Arnsteiner Turm

Gipfel TT DBSK
TT Routen
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DBSK Routen
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Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: TKV Arnsteiner, 1911-06-04 Ringe: 1

Von der SW-Kante rechtsanst. zu R. Überh.Riss zG. - Vom R auch linksh. Hangelrippen zum nR der SW-KANTE (VIIIa). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

sofle 2026-08-15T20:20:00Z TT

vorm 1.R liegt eine gute 10er im Riss (kann man werfen), dann ist das anklettern vom R nicht so wild. Danach mit li klemmen und re auf der wand bleiben hat sich für mich sehr gut angefühlt. Der Rest ist Formsache

Bewertung: + (gut)
Adde 2020-07-08T07:38:00Z DBSK

Ein Knoten und eine laue Bandschlinge am Einstieg verhindern vielleicht den Totaleinschlag ganz unten. Ich empand das Anklettern des R auch als moralisch. In der Rissspur konnte ich nichts legen und habe letztendlich aus der Seitschuppe unterm Eisen geklinkt. Der Rest ist dann Plaisir.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend
Der Bierkönig 2020-04-26T20:27:00Z DBSK

Eine Versteifte Exe ist definitiv nicht notwendig, auch nicht für kleinere Kollegen. Auf den Absatz zu gelangen ist so oder so komisch. Im Riss vor dem Ring liegen noch 2 gute Schlingen, die das anklettern entschärfen.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend
Dr.Oskar 2018-08-06T10:20:00Z TT

Da bis zum Ring nichts vernünftiges liegt, das abdrängende Band auch nicht wirklich zum entspannten Klettern einlädt, man in sehr ungemütliches Gelände purzelt und das Einhängen des Ringes doch etwas technisch ist vergebe ich hier ein kleines !-Zeichen. Ich habe lange vor dem Band gestanden und verzweifelt eine Schlinge gesucht und dann auch gefunden. Links am Bandeinstieg zieht ne kleine Rissspur in die man einen 7-8er Knoten nach oben reinziehen kann. Damit der einigermaßen hält und nicht raus rutscht habe ich den mit ner Fusselschlinge, die rechts über einer kleinen Nase lag, verspannt. Allerdings war die eher für den Kopf, aber Sie hat mir nervlich den Weg zum Ring ermöglicht. Dann wie schon gesagt rechts Untergriff und eingedreht den Ring einhängen. Der Ring sitz aus meiner Sicht genau da wo er sitzen muss. Dann in aller Ruhe vom Band aus die nächsten 4-5 überhängenden Rissmeter abchecken und los. Klemmt super und bis oben liegen massig Schlingen. Sobald man über dem überhängenden Rissteil steht gehört einem der Gipfel. Für Alle die es bis hierher geschafft haben stellt der Rest kein Problem mehr dar. Leichte VIIa würde ich allerdings nicht unterschreiben, da hier nicht nur der Anfangs überhängende Riss zu klettern ist sondern der dürftig gesicherte Band/Wandabschnitt zum Ring doch einiges vor allem an Moral und Technik abverlangt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
QJ 2018-05-02T06:09:00Z TT

Eigentlich ein Weg, der in mehreren Abschnitten zu bewerten ist. E - R: Habe auf die Schlinge verzichtet, da die keine Wirkung hat, wenn man vorm R abpfeift - daher "!". Wer auf dem abdrängenden Abs. steht, muss sich Zeit nehmen, um sich die Grifffolge zu erarbeiten. Re kommt tatsächlich der erlösende Seitgriff, um bis zum R zu kommen. V-VI. R-Loch: Ist die Schwierigkeit mit ausreichendem Probierpotential, dank gut sitzendem R. Über die Klemmstelle wurde schon berichtet und das Hochstellen der Füße ist die Schwierigkeit. Das rechte Foto verrät die Möglichkeit, ohne Rissbenutzung ins Loch zu kommen. Im Loch stehend entweder dicken Knoten hinten rein oder li in Risspur etwas dünnes popel. Letzteres verbessert Seilführung. VIIa-VIIb für 3m. Loch-Gipfel: Entspanntes Ver Steigen mit inflationären Schlingenstellen für jede erdenkliche Größe. So kommt wohl der Eindruck einer leichten VIIa zu stande. Aufgrund der Ernsthaftigkeit bis zum R würde ich solche Einschätzungen vermeiden.

Bewertung: + (gut)
Erik K. 2017-11-04T23:24:00Z TT

die benannte Schlinge am Einstieg ist eine 6er Knoten, die gut gelegt werden will und deren sinnhaftigkeit fraglich ist, dann wie beschrieben zum ring. nach dem Ring habe ich gelegt: im "Loch" eine 6er Knoten, dann weiter einen 11er knoten und eine 6er direkt über der abgeschnittenen Dauerschlinge, weiter oben dann noch eine 8er Knoten, eine 5er kevlar und einen einlitzigen Bandschlingenknoten. alles in allem wird es leichter, wenn man in dem "loch" die 2 m über dem Ring steht. Am ring sollte man sich ansehen wie man die füße stellt.

Bewertung: + (gut)
mafi 2017-08-31T09:09:00Z TT

Größe=Spanne=1,80m: Zum R-Klinken mal den linken Fuß ein Stück hochsetzen. Alternativ V1

Bewertung: ++ (sehr gut)
Gulli 2016-11-07T07:41:00Z TT

Fands auch eher als leichte 7a. Deutlich leichter als bspw. die obere Variante (V) am Vorderen Bussardturm (oder auch Turm a.v.Horn Gondaleiter 7a) - wobei ja Bielatal normalerweise eher hart bewertet ist. Den R konnte ich (1,68m) nicht vom Band klippen, ist aber nicht schlimm, da vorher einige gute Schlingen liegen, die man nach dem Klinken wieder einsammeln kann. (nicht nur kurz nach dem Einstieg, auch kurz vor dem R)

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ralf Zimmermann 2016-05-25T13:00:00Z DBSK

Für den Ring eventuell eine versteifte Exe, wobei das Klinken früher noch ungünstiger war. Der R wurde in den 90ern von der KTA auf die linke Seite umgesetzt, damit auch bessere Seilführung. Schlüsselstelle direkt am und übern Ring, eine hübsche Handrissübung. Der Weiterweg lässt sich mit normalem Schlingensortiment sehr gut absichern.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut
Risspisser 2013-07-08T20:45:00Z TT

Den Ring zu klinken fand ich gar nicht schwer...Etwa 1m unter dem Ring gibt es im Riss einen guten Henkel - den mit rechts halten, leicht eindrehen und mit links clippen.

Den Teil vom Ring weg ist schon am Anspruchvollsten, vor allem wenn man direkt über dem Untergriffklemmer noch eine Schlinge legt.

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2012-10-02T14:04:00Z TT

Am unangenehmsten ist noch das Ring-Klinken. Danach hätte der Weg 3 Sterne verdient! Crux direkt am Ring, dann top-gesichert und leichter werdend z.G. Insgesamt recht kräftig, besonders das Legen der Schlingen. Sehr viele Handklemmer gibt es nicht, aber die paar sollte man besser mitnehmen!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Sebastian Flemmig 2012-07-28T07:34:00Z TT

Der Weg ist recht anstrengend, aber schön. Hinweis: Zur Zeit bestehen die letzten 3 Höhenmeter aus einem einzigen riesigem Ameisennest, das auch den kompletten Gipfelkopf mit einnimmmt! Die GB-Kasette ist abber noch Ameisenfrei.

Bewertung: ++ (sehr gut)
ulli treptow 2010-11-04T18:22:00Z TT

Wer vor dem R abgeht, verletzt sich übel. Hab gleich am Einstieg ne gute Knotenschlinge auf 1,80m Höhe gelegt und dann nach Einhängen des R wieder entfernt. Ist sicherer, da der Weg sofort in die Wandmitte quert. Ab ca 185 ist der R bequem vom Band aus zu erreichen. Überm R dann ein zwingender Handklemmer der schärferen Sorte, der so manchen Rißanfänger (zB mich) schon mal tüchtig fordert. Hier ist sicher keine "leichtere VIIa" abzuholen. Es ging passabel so: links klemmen, mit rechts hoch an die Griffe der rechten Rinne. Nach 2,5m entspannt sich die Lage, aus schlechtem Stand läßt sich in der Tiefe des Rissen n dicker Knoten legen, danach kommt der Plaisirteil. Gute Rißübung, da sturzfreundliches Gelände. Ne Scharte zum Sandstreuen bietet übrigens weder der Weg noch der Gipfel.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Michael 2002-07-15T07:22:00Z TT

Da fällt man als Nicht-Arnsteiner im Gipfelbuch schon fast etwas auf . Ist ein klasse Weg. Nach den schon beschriebenen Rissklemmern liegt der Knoten (ich habe eine Kevlar genommen) ziemlich weit hinten im Riss, wenn man über der HS steht. Die Knoten danach im Riss kann man eigentlich nicht übersehen. Alle 2 Meter ein 100%-iger. Ist wie Weihnachten.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgB 2002-03-10T19:53:00Z TT

Der R ist etwas blöde einzuhängen. Wenn man auf dem Band steht und sich streckt, kommt man gerade so nicht dran.

Bewertung: + (gut)
Alexander Marg 2001-11-04T09:40:00Z TT

Klasseweg, Crux am Ring (geht auch auf Wand, dann aber schwerer), oben schöne durch den Riß sehr gut gesícherte Kletterei. Bestimmt die sicherste Möglichkeit, um auf den Gipfel zu kommen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
ruwe 2001-09-26T19:00:00Z TT

es ist schon erstaunlich was manche kletterer so machen. mich haben die eintragungen im buch doch etwas befremdet. wieso muss man sich so oft eintragen? der Weg ist sehr schön und geht besser als er aussieht. ich habe damals nichts gelegt, d.h. ich hab mir am übergang zu wand gesagt, bei den henkeln werde ich wahrscheinlich nicht runterfallen. die knotenschlinge hab ich irgendwie nicht gefunden.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Th. 2001-08-07T00:47:00Z TT

Es gibt Arnsteiner, die haben den AW 25x im halben Jahr gemacht (zum Teil hoch und runter frei). Ich als Nichtarnsteiner war trotzdem über 20x oben, also: R jetzt links vom Riß leicht einzuhängen, reinwurschteln, linke Hand als Rißuntergriffklemmer, durchlaufen, rechte Hand darüber (fällt automatisch in dazugehörigen Rißklemmer), im Loch durchatmen, 7mm Knoten legen, an Henkeln weiter steigen (max.V)Bei Neuschnee Besen nicht vergessen, bei Eis hilft Streusand in der Hosentasche (kein Mist).

Warum so oft hoch und eintragen?..war 'ne Klub-Wette. Schlinge im Loch: Wenn man im Loch klemmt ziemlich niedrig hinten drin eine waagerechte Rißverengung (Hauptriß ist hinten zu). Ich finde die Schlinge wichtig, weil sich bestimmt mal einer findet, der die Henkel (vorallem rechts)mal abreißt wenn's zu feucht ist. Zuletzt bearbeitet am: 02.10.2012 14:00 von Claudius Lein

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Schober 2001-02-13T13:30:00Z TT

wie sieht denn dann ne schwerere 7a aus?? also direkt am ring darf man schon mal ganz schoen faxen machen. der rest liest sich gar schröcklich (ueberh. riss), geht aber locker.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgBFH 2000-12-21T19:43:00Z TT

Geht als leichtere 7a durch. Nur mal am Ring schwer. Oben noch etliche gute Schlingen und es wird immer leichter. Weils steil ist gehts auch bei Schnee - dann ist es aber schwer, in die Scharte zu kommen (

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Mike Jäger, M. Beck 1996-06-11 Ringe: 2

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Petr Mocek, K.Živný (Schwebe) 1970-08-26 Ringe: 1

Südwestkante an nR vorbei z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

TBaumann 2026-05-12T21:28:00Z TT

Auch hier nur ein normal - das, was im Nachbarweg verlangt wird, gibt es hier noch einen Zacken schärfer. Nach der Vorstiegserfahrung aus der Westwand bin ich hier nur vog eingestiegen - zum Glück. Den klassischen Vorstieg kann ich hier keinem raten. Die Kletterei an sich ist aber wiederum genial.

Bewertung: Normal
Tillmann 2016-09-17T13:59:00Z TT

Man sieht von unten worauf man sich einlässt: Null Sicherung bis zum Ring in 10m Höhe, und unten Blöcke. Schwierigster Zug ist der Einstiegszug. Dann anhaltend schwer bis zum Ring. Wir sind den Weg nach langer Trockenheit geklettert, was wegen teilweisen Flechten auch gut war. Um den Weg zu steigen haben wir vorher die Westwand gemacht(sieht einladender aus). Beim Abseilen konnten wir bereits einen Blick auf die SW Kante werfen, das half ungemein.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Günter Schubert, R. Hoffmann 1959-09-26 Ringe: 1

In Mitte Westwand gerade zu R. Etwas linksh. zG. Vom R auch gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

TBaumann 2026-05-12T21:23:00Z TT

Ich kann leider nur ein "normal" geben, obwohl hier feinste Leistenkletterei wartet. Diese ist jedoch bis zum Ring sehr gefährlich. Hat man einmal die nächste Leiste in der falschen Hand geht es höchstwahrscheinlich zukünftig eher im Rollstuhl weiter... ich habe mir den Ring mit einer Bandschlinge ca. 2 m nach unten verlängert und fand es immer noch gefährlich, aber es bleibt dann nur die Flucht nach vorn - ich würde es keinesfalls im Vorstieg wiederholen. Schade um die ansonsten sehr schöne Kletterei!

Bewertung: Normal
Jacob Trültzsch 2020-04-27T09:09:00Z DBSK

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Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: VIIc
Kletterkater 2017-08-30T09:19:00Z TT

Ein nR in dieser Wand? Dannn würde es wohl einen Großteil der Vorkommentare nicht geben. Es wäre eine seelenlose 15m-Wand mit 2R, wie es sie im Bielatal zu hauf gibt. Hübsch und nett und vllt. auch etwas abgetretener als jetzt, beliebig konsumierbar. Aber eine "Toptour des Bielatals"? Wenn man Hauptwiesenstein, Grenztürme, Großvaterstuhl.. abreißt, dann ja. Für alle (Vorstiegs)Aspiranten: Zumindest wer vom R. gerade hoch geht und nicht linkshaltend (möglichewrweise auch meinen begrenzten Fähigkeiten geschuldet); es ist am R., auch weiter oben, durchaus noch nicht gelaufen! Aufmerksame(r) Sichernde(r) empfehlenswert.

Bewertung: + (gut)
Tillmann 2017-08-29T19:44:00Z TT

Hm ... da muss ich meinem Vorredner widersprechen. Ich fands damals am Ring als Nachsteiger durchaus noch schwer ... schwerer als die Züge davor. Mit nR ist halt imme so eine Sache... unter der Annahme dass die Leisten halten, ist er nicht notwendig, aber falls nicht ...

Bewertung: Normal
Der Physiker 2017-08-29T00:21:00Z TT

Mit einem zusätzlichen Ring unterhalb des bisherigen wäre dies eine der Top-Bielataltouren an phantastischen kleinen, festen, horizontalen Leisten in praller Wand. So muss man solo VIIc klettern (am R ist die Schwierigkeit gelaufen) oder man nutzt die Abseile ...

Bewertung: + (gut)
Ralf Zimmermann 2016-04-28T20:22:00Z DBSK

Mit Sicherung von oben ein Genuss ... und mit diesem Begehungs"stil" wohl eher Tendenz zur VIIc.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: ungenügend
JTr 2015-06-13T08:34:00Z TT

Im Vergleich für VIIIa zu leicht aber ein Ausrufezeichenweg. Wer den Weg daneben geklettert hat merkt den Unterschied. Es wird nach oben hin bzw. zum nR hin leichter. Es sind immer größere Leisten und gute Tritte vorhanden um sich sicher zu bewegen. Die SW Kante bietet diesen Komfort nicht, dort muss man schwerer (VIIIa) klettern. Der Mucht sollte nicht aufgeblüht sein. Kein Sommerweg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
peter kunze 2011-01-22T17:46:00Z TT

Ich kann mich noch gut an die Westwand erinnern,es war eine meiner ersten VIIcs,damals noch in viel zu großen "Ostkletterschuhen".Die Optik hatte mich fasziniert,die Kletterei war super(als 15-jähriger ist man halt unverwundbar ,und klettert,anstatt nachzudenken.Die Sicherung ist einfach Scheiße,man bricht sich,sollte doch mal ein Band weg brechen,sämtliche Knochen,es sei denn,man hängt andere Ringe ein,oder nimmt Schwebe vom Hauptwiesenstein,aber dann ist es eben nicht mehr die "Westwand".

Bewertung: - (schlecht)
sandstein35 2010-06-22T14:23:00Z TT

Wer den Weg toprope steigt, vergibt sich ein herausragendes Erlebnis. Ich bin in der Absicht des Durchstieges gleich mehrfach da gewesen und jedes Mal wieder unverrichteter Dinge weggelaufen, weil ich mich nicht reif gefühlt habe. Beim 4. Anlauf ging es dann auf Anhieb und ohne Angst onsight. Solche Wege und solche Erlebnisse sind doch das Salz in der Suppe!

Bewertung: +++ (Herausragend)
echse 2004-06-07T20:20:00Z TT

Warum hängt ihr nicht den Ring von der SW-Kante ein? Man hat dann eine perfekte Abzugssicherung. Es schmälert zwar den Wert der Durchsteigung, aber man kann dann diese geniale Wand so richtig geniessen und legal ist das mit dieser Sicherung auch noch!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Enrico May 2002-11-21T18:11:00Z TT

Ok, ich oute mich auch - bin den Weg ebenfalls t... gestiegen, aber wer macht das anders ? Wer durchs GB blättert wird feststellen, dass es bestimmt mehr als 90% so halten (die, die sich dann nicht einschreiben, gar nicht mitgerechnet). Für ´nen Vorstieg sollte man jedenfalls auf alle Fälle sicher VIIIa bringen (besser noch mehr), was der Weg im neuen Klefü ja auch ist, denn der erste richtige Griff ist erst kurz vorm R.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Schober 2002-11-18T20:12:00Z TT

jetz muss ich doch mal was zu nem weg, den ich mit sicherung von oben (um nicht das englische wort mit t... zu benutzen) geklettert habe, schreiben. zum einen, weil ich hoffe mit diesem bekenntnis einen sturm der entrüstung hervorzurufen, zum anderen, weil dieser weg absolut genial ist. zuerst mal hut ab vor denen die so was vorsteigen. schon der anblick der wand bis zum ring ist eigentlich abschreckung genug... lässt sich aber erstaunlich gut klettern - immer wieder kleine, aber scharfkantige leisten. am ring denkt man vielleicht, dass es zeimlich gelaufen ist - mitnichten! die zuege von grosses loch überm ring in der hand bis im grossen loch stehen verlangen noch ein gerüttelt mass an balancegefühl und auch fingerkraft ab... insgesamt kurzer, aber äusserst beindruckender aufstieg auf einen kleinen, aber beeindruckenden gipfel

Bewertung: +++ (Herausragend)
DBSK Erstbegehung: Eduard Augustin, W.Bendel, R.Hanke, W.Hauschild, H.Köckritz (Schwebe) 1924-06-29 Ringe: 1

Überh. N-Kante zu Kanzel (nR). ( Unterst.) N-Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Herbert Richter, R. Fehrmann, G. Thomas 1953-07-03 Ringe: 1

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DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke u. Thomas Willenberg, 2009-11-30 Ringe: 3

In Mitte Talseite Wand (3 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Hans Kirsten, E.Roß, H.Schlitter, W.Wächtler, 1923 (Schwebe) Ringe: 1

An O-Kante, teils Rsp folgend, zu Üh (R). Diesen re. überwindend zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Lucas Jannack 2009-09-02T21:19:00Z TT

E direkt am loch, darüber schl. im sandiger rißspur(reste alter schl.). li der kante in rißspuren schl. unter R re gute kl platte(klinken) am R re vorbei über überh. 3m richtig schwer danach nur noch III

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Willy Bendel, F.Gneuß, H.Köckritz, E.Augustin 1923-04-22 Ringe: 2

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Ulrich Schmidt 2011-05-09T19:03:00Z TT

Eigentlich erstaunlich, dass der nach dem AW leichteste Weg aus der Mode ist. Drei Züge zum R (vom AW-Ring top gesichert) und drei Züge weg machen die 7c, der Rest ist viel leichter. Allerdings muss man zum R ziemlich kleine Griffe akzeptieren.Zuletzt bearbeitet am: 10.05.2011 11:49 von Ulrich Schmidt

Bewertung: + (gut)