Totenkopf

Gipfel TT DBSK
TT Routen
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DBSK Routen
17
Kommentare / Bilder
Match *Alter Weg Klefü: VI ! Erstbegehung: Paul Keppler, R.Greter, K.Wagner, W.Hahn Vorstieg: Paul Keppler Nachstieg: R.Greter, K.Wagner, W.Hahn 1907-05-05 Ringe: 1 Quelle: 2019-01-07, Jörg Brutscher

Von Felsgrat an der Westkante auf abschüssigem Band rechts queren und Südkante an R vorbei, zuletzt rechtshaltend zu Absatz in der SO-Wand. Erst gerade, dann rechts queren und überh. Rinne z.G.

mispi 2026-07-11T19:45:00Z DBSK

Bevor man ins abschüssige Band kommt, geht es auch recht gut, schräg direkt zum Ring zu steigen, es kommen gute Griffe, die Fädelschlinge auf dem Band ist top.

Begehung: Nachstieg Sichtbarkeit: alle Quelle: 2020-09-25, Jörg Brutscher
MaxderKletterer 2025-04-02T22:48:00Z TT

Zum losen Felsblock unterm Ausstieg: Der liegt jetzt in der Scharte pulverisiert. Hat ordentlich gerumst. Dadurch ist der Zug vor der Ausstiegsrinne etwas anspruchsvoller, aber trotzdem machbar. Leicht links der Schlinge hoch geht es für 6 trotzdem noch.

Zur Sicherung: Ausrufezeichen ist nicht gerechtfertigt. Die Querung zum Ring ist ein Zug, der nicht ideal gesichert ist, der aber nicht die Krux des Weges und auch nicht lebensgefährlich schlimm ist. Oben den Zug vor der Ausstiegsrinne (ehemaliger Block) kann man wenn man groß ist (ich 1,85m auf Zehenspitzen) oder sehr gut im Kevlar von unten fädeln, ringwertig absichern mit 5/6er Kevlar Schlinge.

Bewertung: ++ (sehr gut)
WoMo 2021-07-23T18:38:00Z DBSK

Am Abs. vor dem Übertritt (2.AÖ) Am Ende des Abschüssigen Bandes (bei kl. Plattenzacke fädel SU). Nach dem Ring in Rissspur super Einlitziger Bandschlingen Knoten. Dann rechtshaltend zum Band (Hier 100% ige 7er Fädelknotenschlinge) Achtung der Block unter dem Band ist beweglich. Vom Band rechts an guten Griffen z.G.

Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: V Absicherung: gut Begehung: af Sichtbarkeit: alle Quelle: 2020-09-25, Jörg Brutscher
Max Möhre 2021-05-23T22:49:00Z TT

Dünnes festes Schlingenmaterial zur Absicherung mitnehmen, dann ist das ! nicht mehr gerechtfertigt. Allerdings sind die Trittpodeste ziemlich locker, also vorsichtig klettern. Luftige Bielatalfünf.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Dr.Oskar 2019-09-02T08:39:00Z TT

Nachtrag: Bin am Samstag gleich noch einmal den AW geklettert. Diesmal mit 5 Nachsteigern. Einhellige Meinung dieser - super schöne aber straffe V in der der Vorsteiger gefestigter Ver Kletterer sein sollte.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Dr.Oskar 2019-08-27T18:57:00Z TT

Ich will hier mal eine Lanze für diesen Weg brechen um den ich sehr lange geschlichen bin. Grund dafür waren unter anderem auch die erschreckenden Kommentare hier. Also war es an der Zeit sich selbst ein Bild zu machen nachdem ich an der Bergstation in einer Reibungs VIIa (meine Leistungsgrenze) die Moral getestet habe. Vom Massiv aus abwärts vorbei am Doppelring den ich als erste Sicherung ordentlich verlängert habe. Das schräge Band hinunter zur Südkante und die bereits erwähnte Schlinge gelegt. Damit gut abgesichert zum Ring diesen ordentlich verlängert ein gehangen. Wieder runter und Schlinge wieder raus wegen Seilverlauf. Dann langsam und vorsichtig aber stetig nach oben, wobei viele Schlingen möglich sind. Ich habe zwei Ringwertige gelegt wobei ich die bröselige Sanduhr ausgelassen habe. Am kleinen Pfeiler der gut zu behandeln ist ;o) gibt es einen Riss zur Wand hin der nach unten durch geht und einen soliden Eindruck macht, wenn man dort eine Affenfaust legt (verteilt den Druck optimal) und das Ende nach unten durchzieht und ordentlich nach links verlängert. So gelegt sollte der kleine recht fragil wirkende Pfeiler auch im Sturzfall nicht wegfliegen. Kurz vor dem Ausstiegsüberhang liegt noch mal ein ringwertiger Knoten (bereits von anderen Kletterern beschrieben) der den Ausstieg sehr gut absichert. Wenn man in der Lage ist hoch anzutreten (eindeutiger Tritt am Überhang) ist der Ausstieg auch nicht schwer da immer brauchbare Griffe/Auflieger da sind. Ein Plus des Weges -> man steht immer gut und kann alle kommenden Züge in Ruhe planen (und zur Not auch den Rückzug antreten) und die Schlingen entspannt legen. Der Weg ist wirklich eine super Tour allerdings sollte man mit der Ausgesetztheit an der Kante umgehen können. Ein ! habe ich persönlich nicht entdecken können da ich mich in keinem Meter des Weges unwohl gefühlt habe. Und wenn man die Schlingen mit Bedacht legt und verlängert ist das Nachholen am Ring völlig unnötig. Ich hatte selbst oben am Überhang so gut wie keinen Seilzug. Bevor es nun aber Shitstorm hagelt will ich hier betonen das dies mein persönlicher Eindruck ist und ich niemanden animieren will hier seine Leistungsgrenze auszutesten. Der Weg ist meiner Meinung nach mit V sehr gut bewertet. Hilfreich ist wenn man schon einige solcher Wege in denen Umsicht beim Gestein und Erfahrung im Schlingenlegen sowie im sorgsamen Treten und Greifen gefragt war geklettert ist. Also für alle 5+ Hallenkletterer Finger weg ;o) Für mich war es der letzte Gipfel im Glasergrund den ich völlig unberechtigt so lange vor mir her geschoben habe.

Bewertung: +++ (Herausragend)
UB_50 2016-05-30T12:37:00Z TT

Ein toller Gipfel, der Aufstieg ist allerdings alles andere als schön. Wie schon beschrieben, bis zum Ring einfach und ausreichend gesichert. Dann nach oben immer schwerer werden, bei fragwürdiger Sicherung. Die Sanduhr, wie auch die gefädelte Knotenschlinge liegen jeweils sehr gut, die Gesteinsqualität ist hier aber für Bielatal ungewöhnlich schlecht, alles klingt hohl - die letzten Ausbrüche scheinen das wohl zu bestätigen. Ich habe mich jedenfalls äusserst unwohl gefühlt, für 5 alles andere als gängig bei absolut ungesunden Fluggelände. Weg kann man nur moralisch gefestigten Aspiranten empfehlen, die hier über der Schwierigkeit stehen, Ausrufezeichen ist auf alle Fälle berechtigt (im Topoführer fehlt es leider!).

Bewertung: - (schlecht)
Erik K. 2015-10-04T16:49:00Z TT

Bis zum R ok. nach dem R noch eine dünne Bandschlinge dann zur Ausstiegsrinne, die keine richtige Rinne ist. Der Knoten dort ist... na ja. Für V geht der Ausstieg straff. ! für den Ausstieg berechtigt. Nachholen am R der Südwand bietet sich an. Ansosnten klicken und verlängern.

Bewertung: Normal
Max H. 2010-08-02T13:56:00Z TT

Griff oder Trittausbruch kurz unter dem Ausstiegsüberhang, Zustand des Weges unklar, von unten nicht einzusehen, (Vorsteiger hat keine Erinnerung an den Unfallhergang)

Bewertung: --- (Kamikaze)
LKinP 2008-09-14T18:16:00Z TT

Am großen Ausstiegsüberhang 4 m unter dem Gipfel vor der 100% igen Fädel-Schlinge ist das Trittpodest in sich locker. Achtung Teil- oder Geamtabbruch mit fadalen Folgen möglich. Vorsichtig und schonend Klettern.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flocki 2006-05-25T15:53:00Z TT

Wenn man das breite abschüssige Band zur Südkante gegangen ist, kann man hier eine sehr gute SU fädeln, ehe man hoch zum Ring steigt. Material: Bandschlinge oder etwa 7mm Kevlar (doppelt gefädelt).

Bewertung: + (gut)
merks 2004-07-05T09:01:00Z TT

Im überhängenden Band liegt, direkt vor der Schwierigkeit, eine 100%ige Knotenschlinge (glatte Bandschlinge oder 7er). Dort gerade hoch und dann nach rechts zur Rinne. Der Ausstieg ist nicht zu verfehlen und der Weg hat kein Ausrufezeichen verdient.

Bewertung: Normal
u-w 2003-10-13T11:28:00Z TT

Das Ausrufezeichen im neuen Fehrmann ist grober Unfug.

Bewertung: + (gut)
JoergB 2003-04-15T19:38:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: ok Fels: ok Absicherung: ausreichend Sichtbarkeit: alle Quelle: 2020-09-25, Jörg Brutscher
Enrico Morelli 2001-01-25T10:17:00Z TT
  • am Ring in der Südkante unbedingt nachholen - schöner Weg - aber eine typische Bielatal V !
Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2001-01-19T00:16:00Z TT

Der Name sagt’s schon Ist aber ein super Weg und ganz gut gesichert, bis auf den Ausstieg. Vorm Ring is mal nen komischer Zug. Am Ring holt man am besten nach. Die Schwierigkeit ist hier der Ausstieg und Bielatal-schwer. Ich bin etwas zu weit links und habs mir unnötig schwer gemacht - keine Ahnung wo da die Ausstiegsrinne war ?!?

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Otto Dietrich, J.Unger, H.Miersch, P.Bader 1920-04-02 Ringe: 1

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

QJ 2016-08-01T07:54:00Z TT

Der A ist nicht nur die Crux, sondern hier entscheidet sich ob "Sieg" oder "Niederlage". Der R ist klassisch unterm Überhang gesetzt, wobei der Originalplatz und die offensichtliche Ringstärke erschaudern lassen. Von hier geht die Henkelzieherei richtig los. Windiger 8er Doppelknoten am Dach aus Henkeln legbar. Danach folgt ein Längenproblem. Leute mit größerer Reichweite kommen eher an die rettenden Bänder.

Bewertung: Normal
Steffen Dittrich 2006-05-23T11:25:00Z TT

Der Weg wird besser absicherbar, wenn man den Nachsteiger zum R des AW nachholt und von da aus steigt. Dann sind Schlingen zum R hin machbarer und zuverlässiger.

Bewertung: Normal
ThomasW 2006-05-22T16:50:00Z TT

Bis zum R kann man zwar keine verlässlichen Schlingen legen (ich habe es gleich sein gelassen), dafür wird es immer großhenkliger, je näher man ihm kommt. Vom R weg dann ein herrliches Abschlussdach. Für Leute, die keine Überhänge mögen, wird das die Crux sein. Für alle anderen ist der angegebene Schwierigkeitsgrad eher die Belohnung für den ungesicherten unteren Teil.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Karl Ullrich, O.Perry-Smith, A.Loos 1913-07-08 Ringe: 1

Westkante gerade zu R und linksh. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Kletterkater 2019-09-19T20:27:00Z TT

Die offensichtlichen Einstiegsgriffe verleiten dazu es so zu machen, wie auf dem Foto zu sehen. Den Zug dort ist allerdings für kleinere Leute recht unangenehm, weil weit und der Zielgriff schlecht zu sehen. Besser geht es ca. eine Armspanne weiter links (auf dem Bild an der Grenze zw. schwarz und weiß), obwohl auf den ersten Blick glatt wirkend, in Richtung des kl. Minibäumchens. Der Vorteil: nicht ganz so steil, alle Griffe sind auch von unten zu sehen, so dass man die Züge vorplanen kann und wenn man zu dritt wäre, könnte man sich ggf. auch ein Stück zurückbauen lassen. Nach ca. 4m ist es geschafft.

Bewertung: + (gut)
andreasT 2007-06-29T15:20:00Z TT

Vom Einstieg rechts Aufhocken und hoch zu gutem Band. Dann links weiter an kleinen Leisten. Die schweren Züge lassen sich nicht absichern. Wer einmal eingestiegen ist muß sich irgendwie durchbeissen. Vom R auch rechts der Kante z.G. Die Schwierigkeit dürfte eher bei VIIb liegen. Großartige Leistung der E.B. von 1913!

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, E.Ponndorf 1949-09-04
Felsspinne 2010-06-12T19:39:00Z TT

die Unterstützungsstelle zu überklettern ist schon mal hart für den Vorsteiger, da ungünstiges Bodengelände und schon recht schwer für den Grad; in der Rißspur 6m überm Boden liegt zwar eine einlitzige Bandschlinge, welche aber nicht beruhigt wenn man die anschließende Rippe berührt; diese ist absolut brüchig, wenn man sie belasten würde, ist´s Russisches Roulette; aber man kann sich daran vorbeimogeln zum Winkel, der sich recht einfach (weil rechts auf der Wand) zum Gipfel klettern läßt; Fazit - zu Recht so gut wie nie wiederholt weil brüchig und ohne vernünftige Absicherung

Bewertung: - (schlecht)
Enrico Morelli 2001-02-02T20:14:00Z TT

ist zwar unterhalb vom Riss etwas brüchig, aber an der kleinen Hangelrippe so fast ok..., ist halt so eine Zittertour

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, A.Riemer, U.Schulze 2007-06-24 Ringe: 4

Rechts der neuen NO-Wand 2R zu Absatz. Wand (R der NO-Wand) und rechts Kante 4.R z.G Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Felsspinne 2010-06-12T19:29:00Z TT

Begehungen werden wohl die Ausnahme bleiben da die Einstiegswand sehr muchtig ist; am schönsten sind die Züge am letzten Ring obwohl teils auch mit Alaunauflage, aber sehr fotogen; 3 Schlingen sollte man mitnehmen - 11er Knoten unterm 3. Ring in der Rippe, große Bandschlinge auf Abs. vorm 4. Ring und einen 7er Knoten 4m überm letzten Ring

Bewertung: Normal
andreasT 2007-06-29T15:22:00Z TT

Rechts der neuen NO-Wand 2R zu Absatz. Wand (R der NO-Wand) und rechts Kante 4.R z.G F.H.06/07

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, C.Herbst, H.-J.Rehwagen, S.Vetter, M.Kleinert 1982-09-18 Ringe: 1

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Lucas Jannack 2009-08-19T20:42:00Z TT

erste gute schlingenmöglichkeit ist direkt an der rippe. Am R ist nachholen empfenlenswert, weil sonst oben starker seilzug is. auf der platte wand(ziemlich brüchig)oder linkskante und dann rechts queren zum riß. Ausstieg nochmal etwas schwierig, aber einige schlingen.

Bewertung: Normal
Bergbanane 2009-05-11T19:50:00Z TT

selten gemachter weg: an der nordostseite des turmes geht es zunächst die dreckige kante auf den erdigen großen absatz an der nordseite. von hier muss man sich linksansteigend auf die rechte kante mogeln (schlinge+crux). am ring und an der platte des strubichweges vorbei(11er knoten) geht es an einer typischen, jedoch noch nicht abgekletterten bielatalwand z.G. 8. begehung.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Eberhard Unger, H.-G.Reinhardt 1959-06-24 Ringe: 1

Re. der „NO Re. Kante an Rippe vorbei u. li. zu R. Wand auf die Platte vom „Strubichweg". NO-Wand" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Helmut Ebert, Ruth Hegenbart, P.Hegenbart 1983-08-29 Ringe: 2

2 m li. der „NO-Wand" anfangs spreizend über Üh u. O-Kante (re. R der „NO-Wand") zur Platte des „Strubichweges". Li. Wand zu R. Re. überh. zur Rinne des AW, diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Gerry Sebb, R.Scholze 1987-04-24 Ringe: 2

Vom R nach re. überh. Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Emanuel Strubich, O.Jüngling 1916-06-12
Stadtgurke 2024-07-01T16:49:00Z TT

Ganz selten gemacht, krasse Tour: Führt quasi einmal um den Gipfel (Seilzug!). Einstieg und Querung zum Riss links der Ostkante ist leicht, dort lacht der Ring der Ostkante (Nachholen/Seildurchziehen), dann genussvoll und gut gesichert, an großen Platten den Riss empor auf Pfeiler (ggf. Nachholen wegen Verständigung). An griffigen Leisten rechtsansteigend überhängend auf eine Art "Balkon", Ufo im kleinen Dach. Nach rechts (wichtiger dünner Knoten) und "blind" um die Ecke auf markante Zacke spreizen: Point of no Return! Zum rettenden kurze Handriss etwas nach rechts klettern, dazu Crux-Züge an leicht überhängender Wand mit offenem Querriss und schlechten Leisten - eher VIIb. Klemmt die Hand, hat man es geschafft (große Hände von Vorteil).

Bewertung: + (gut)
Schnapser 2015-08-03T18:54:00Z TT

Eine Bergfahrt! Unten von links nach rechts durch die Schartenwand, zwischendrin spreizend. Man hätte auch einfach Kamin von unten klettern können... Von schräger grüner Rampe aus dann Rissfolge, erst interessant Handriss, dann plattigen genussvollen Risskamin auf Felstheke (Stand). Darüber dann einziges Manko des Weges: tolle Leistenkletterei bei fehlender Sicherung, erst an den großen Platten liegt was u auf dem balkonartigen Wulst stehend gibt eine gute 5mm Sicherheit. Dann das Spektakulärste am Weg: trotz der Möglichkeit, gerade auszusteigen, ging Mani S. re. in die leicht überh. NW-Wand. Zweifelnd spreizt man da blind um die Kante u stellt fest: Es gibt dort einen Handriss! Mit diesem lässt sich die Gipfelwand erfolgreich u sicher bewältigen. Man sollte dabei aber das Seil gut um die Kante führen u auf Schlingen verzichten, um nicht noch ein übles Seilzugproblem zu verursachen. Weg ohne Ring, aber mit Charakter!

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Horst Umlauft, W.Reinicke, W.Siegmund 1954-09-05
DBSK Erstbegehung: Manfred Möckel, D.Gommlich 1959-10-11 Ringe: 1

Aus der Scharte zum „Waldwächter" hochspr. zum mittleren Riss. Diesen u. Wand (nR) gerade zum Abs. des AW. Gerade über Üh zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Falk Heinicke, D.Heinicke, F.Seifert, A.Seidel 1982-08-21 Ringe: 4

Vom Fuße der Südkante zum 1.R, links über Überhang und Kante zum 2.R. Links Kante zum Band des AW und diesen zum R. Links Wand und Rissspur (links R der SW-WAND) z.G. Vom Ende der Rissspur auch rechts Kante z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

ReneF 2020-05-30T12:13:00Z TT

Das Klinken des 1.Rings ist nicht wirklich so einfach wie vorher beschrieben, auch die Querung danach ist für VI nicht zuhaben. Zwischen den Ringen liegen immer wieder gute Schlingen. (siehe Vorkommentar). Am 4.Ring direkt geht m.E. für VIIb in Ordnung, aber man muss die richtigen Griffe finden. Für mich hätte der 4.Ring über der Störschicht (knapp 1,5m höher) mehr Sinn gemacht. Bei umsichtiger Seilführung ist weder Nachholen, noch Seilabziehen notwendig, der Seilzug hält sich auch am 4.Ring in Grenzen. Super Weg!!!

Bewertung: ++ (sehr gut)
ulli treptow 2019-09-23T14:09:00Z TT

Der erste Ring ist leicht anzuklettern und hat drunter einen tollen Einhängehenkel. Die Querung nach links stellt m.E. nicht die Crux da und ist eher VI; dann weiter oben zurück auf die Kante zu queren ist etwas moralisch(n Fussel liegt um Gnubbel, an der Kante dann was 100% einlitziges vorm Weiterklettern. Ganz oben dann am R des SW-Ausstieges steht man bequem freihändig und kann das Seil aus allen Sicherungen abziehen, um im Schlußüberhang nicht unnötig zu schwitzen. Ich hab es vom R leicht rechts gemacht und empfand es als VIIa, ganz grade vom R ist es machbar aber schwerer. Wenn man den ersten R unterm dem Minidach verlängert mag es RP gehen, aber wie erwähnt kann man gut am 4. Ring das Seil abziehen, ohne RP damit aufzugeben. Für den Nachsteiger dann am besten das Seil auch aus dem letzen R ziehen, um Nachstiegs-Pendler zu minimieren. Eine meiner tollsten Bielatalbergfahrten: 5000er, große Linie, gut gesichert und eher leicht für den angebenen Grad!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Löwel, Karl-Reinhart 2018-05-12T16:43:00Z DBSK

Etwas unangenehmes Anklettern des 1. Ringes, für mich die moralische Crux der Tour. Dann recht griffiges Steigen bei guter Sicherung zum letzten Ring. Luftiger Ausstieg.

 werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIb Absicherung: gut
Der Physiker 2017-09-06T23:48:00Z TT

Lohnende Tour. Nach dem 1. R liegen eine Kevlar und eine Plattenschlinge. Der Schlussüberhang ist nicht ganz so griffig, wie er aussieht

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ralf Zimmermann 2016-04-28T20:34:00Z DBSK

Der Originalausstieg hat sicher auch was, mich hat er jedoch nicht gelockt. Oben die Kante gerade raus ist m.M. der logischere u. auch schönere Abschluss.

 werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend
QJ 2015-11-02T08:12:00Z TT

Was der A über die SW-Wand soll, erschließt sich mir nicht. Vom AW-R Riss zu Störschicht (Zackenschlinge), auf diese drauf (etwas Dünnes re im kleinen Riss) und gleich re der Kante hoch ist eine Linie. VIIa wird es dadurch aber nicht. Schwierigkeit konzentriert sich zwar zwischen 2 m unter 1. R bis 2 m über 2. R, aber die 35 m wollen auch am Stück sauber geklettert werden. In der Linie großartig.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 2010-07-30T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Nachdem der Vorsteiger Probleme beim Ausstieg über den 4.Ring hatte, beschloss er, den AW auszusteigen. Dort kam es zum Griff oder Trittausbruch Größe ca. 40x20x20cm. Während des Sturzes wurde er von diesem Stück am Kopf getroffen, dank Helm mit relativ glimpflichen Folgen.

Verletzungen: Gehirnerschütterung und Prellungen + Schockzustand.
klettermaxl 2008-02-29T09:48:00Z TT

Man kann auch den Alten Weg aussteigen, das geht sogar in sehr gerader Linie nach oben. Ist dann eher 7a, aber hübsch und homogen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
CrazyStoneChris 2005-08-01T10:05:00Z TT

Ich habe mich beim Einhängen des ersten Rings schwer getan, dann gibt es dort mal zwei knifflige aber gut gesicherte Züge. Ich habe am 4. Ring nachgeholt, da der Seilzug zu groß war. Über dem vierten Ring heißt es noch mal zupacken. Wenn mann die Füße dann auf dem Band hat, isses gelaufen. Wunderbarer Ausblick.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Mehnert, Heiko 2005-06-27T08:35:00Z TT

Hab zwischen den Ringen Schlingen legen können, von wegen da liegt Nichts! Leider verliert der Weg seine Linie durch das nach links queren zum R der SW-Wand, recht ordentlicher Seilzug! Ausstieg sieht schlimmer aus als er ist, ist nur wichtig den R zu verlängern.

Bewertung: + (gut)
Flaschi 2003-08-31T21:34:00Z TT

"Kaum brauchbare Schlingen" kann man wirklich nicht sagen, im Gegenteil.

Bewertung: + (gut)
Karlchen 2003-07-29T09:28:00Z TT

HS war für mich der Ausstieg der SW-Wand. Man muss dort schon fest zupacken und die Bänder wirkten auf mich nicht besonders solide.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Matze 2003-07-28T00:37:00Z TT

Geht auch vom 3. R grade hoch, mit ringwertiger Schlinge. HS nach 1.R (löst sich aber für VIIb erstaunlich gut auf), nochmal kurz komisch zum 2. R. dann leichter zum Ring des AW. Von dort weg ganz gut die beschriebene Variante zum G, die letztlich ganz leicht rechts vom AW-Ring als eine leicht überhängende Leistenwand mit 2 sehr guten Schlingen nach oben führt. Zuletzt bearbeitet am: 13.11.2007 15:31 von JörgBFH

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karsten 2002-07-14T14:10:00Z TT

Trotz der 4 Ringe nicht übersichert, da kaum brauchbare Schlingen liegen. Schwierigkeit nach dem 1. Ring, außerdem fand ich's auch nach dem 4. Ring am Ausstiegsüberhang noch mal ganz kräftig.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-03-07T18:00:00Z TT

Gut gesicherter Weg, nutzt die volle Turmhöhe aus, Schwierigkeit am 1. Ring, ordentliches Gestein.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgBFH 2000-10-30T22:07:00Z TT

Braucht sich hinter solchen Klassikern wie den Perrykanten nicht zu verstecken. Die SW-Wand, die man oben dann aussteigt war früher nur VI - wurde jetzt auf VIIb aufgewertet.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Joachim Friedrich und Ute Friedrich, 1993-08-13 Ringe: 3

1m rechts des SARGNAGELS kurzen Riss, Rippe und Wand über 2R zur SW-WAND. Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2017-09-06T23:48:00Z TT

Schöne Einzelstelle am 1. R. Die Schlusswand vor dem 3. R ist schlecht absicherbar, man kann aber einen Ring rechts mit einhängen und hat dann insgesamt 4 Ringe

Bewertung: + (gut)
Jörg Muschter 2002-08-31T11:34:00Z TT

Ziehmlich eng beinander, aber schön zu klettern. Immer schön aufstehen und dann kommen wieder Griffe. Toller luftiger Ausstieg.

Bewertung: + (gut)
JörgB 2001-07-28T20:39:00Z TT

Die SU vor dem 2. R taugt maximal zum Ausruhen. Im ganzen Weg liegt eigentlich keine vernünftige Schlinge. Trotzdem mit den 4 R akzeptabel gesichert.

Bewertung: Normal
JörgBFH 2001-07-27T21:16:00Z TT

Crux am 1. Ring (an Loch rechtsrauslehnen) - SU zum 2. Ring - dann "SW-Wand" und die ist am Ausstieg nicht ganz ohne... - 75. Beg.

Bewertung: + (gut)
danger 2001-03-23T12:51:00Z TT

guter weg, mit 7b fair bewertet, einstieg/am 1.ring knifflig sicherung ist o.k., den weg kann man empfehlen

Bewertung: + (gut)
Enrico Morelli 2001-03-08T16:38:00Z TT

in diesem Niveau schöne Riss/Wandkletterei, gute Felsqualität macht den Weg hier zum schönen Klettererlebnis, ziehmlich knapp an den Nachbarrouten

Bewertung: + (gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-03-07T18:03:00Z TT

Steht etwas im Schatten der Talkante, ist auch nicht ganz so schön, aber gut zu klettern.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Michael Bellmann, H.Krönert 1992-07-11 Ringe: 1

5 m li. der „Tal- kante" anfangs überh. Riss u. Kamin zum abschüssigen Band des AW. „SW- and" zG. — Linke Begrenzung in der Talseite. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vTg 2011-08-23
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vTg 2011-08-23
TT
Karl-Reinhart Löwel 2004-04-04T16:31:00Z TT

Warum muss man in einer Felswand, in der es schon passable zentrale Routen gibt, noch so eine Randkrauche beifügen ?

Bewertung: - (schlecht)
Enrico Morelli 2001-07-28T10:36:00Z TT

dem Weg noch einen eigenen Namen zu verpassen ist doch unverschämt genug, eigentlich nur eine EV zur Südwestwand! da hat der D. Heinicke bei der "Ortsbegehung" mächtig geschlafen

Bewertung: Normal
JörgBFH 2001-07-27T21:17:00Z TT

Zustiegsvariantenschrott - die VIIb ist die "SW-Wand".

Bewertung: - (schlecht)
TT
Felsspinne 2010-06-12T19:33:00Z TT

schöner langer Weg; leider liegen im "Strubichweg" bis zur Platte nicht viele brauchbare Schlingen, aber es ist nicht mehr als VI; der Überhang vom Ring weg geht auch gut und ist mit VIIc eher gutmütig bewertet

Bewertung: Normal