Gnomkönig

Gipfel TT DBSK
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Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: AKV, 1910 1910-01-01
Sven Karte 2020-06-26T12:06:00Z TT

Ich bin die NO-Var. bis zum Absatz vorgestiegen. Maximal Schwierigkeit IV. Ist die direkte Linie zu den Rissen über dem Absatz. Dort habe ich eine SU mitgenommen und in den linken Riss oben einen 10mm-Knoten gelegt. Geklemmt habe ich mit den Händen nicht so gut und oben in der Bielatalschicht nicht den passenden Zielgriff gefunden. Mit Seil von oben hatte ich dann weiter oben rechts nur eine feine Leiste gefunden und war froh über das Seil von oben. Die weiteren Nachsteiger mussten sich teilweise am Überhang ins Seil setzen.

Bewertung: Normal
WoMo 2020-05-19T18:51:00Z DBSK

Im Riss lässt sich ein guter Knoten versenken der den schwierigen Zug (Crux) zum nächsten Abs. Absichert. Mal gut mit Links klemmen und rechts eine etwas versteckte Griffmöglichkeit finden. Beine sortieren und hoch. Der Ausstiegsriss geht gut.

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Bewertung: ok Fels: ok Trockenzeit: normal Schwierigkeit: V Absicherung: gut
QJ 2014-04-22T08:08:00Z TT

Bis zum Abs. gängig. Dann beim ersten Anziehen weit oben die 11er im li Riss versenken. So richtig klemmte bei mir nichts. Der li Riss ist nur eine Spur und beim re kam ich nicht so hoch, um die Hand hinten reinzulegen. Blieb also nur das Verklemmen des Arms, irgendwie und das auf Vertrauen, dass etwas auf dem Abs. für re kommt, Hochfassen. Beim dritten Versuch bekam ich dann den "Henkel", der mehr ein Aufleger ist, der jedoch das stabile Antreten in Kniehöhe erlaubt. Für V ziemliches Geeier. Zu Beginn des Ausstiegsrisses liegt noch eine Bandschlinge auf Riss. Hab es vermieden, den gelben Tritt zu benutzen. Geht mit re Schulter rein und li Fuss draußen auf die Tritte. Ungewöhlich schweres Zwischenstück ab Abs.

Bewertung: Normal
matthias starke 2011-05-21T17:15:00Z TT

Hab gedacht ich hab Halluzinationen, aber das Ding wackelt wirklich.

Bewertung: + (gut)
uwe 2010-10-05T20:19:00Z TT

Eigentlich sehr gut obwohl ich nicht so Recht riss kann, jedoch ist der Klemmzug optimal absicherbar.(Knoten kl.Affenfaust) Doch im Ausstieg hat der Risskamin eine sehr gefährlich lockere gelbe Trittplatte, die bei normaler Technik genommen wird, und irgend wann wegbricht. Es liegt aber darüber eine Affenfaust sehr gut, und der Sicherungspatrner steht nicht in Fallinie des Brockens. Mein Nachsteiger sagte mir noch der Gipfelblock hätte beim Abseilen sichtbar leicht gewackelt.

Bewertung: + (gut)
KummerUfer 2002-07-22T20:59:00Z TT

Aus der Scharte Kante und dann einfachen Riss auf großen Absatz. Dann leicht hängendes kurzes Handrissstück, welches man durch eine große Rissschlinge (11 mm) optimal absichern kann. Klemmen, antreten und rechts hinten greifen, recht großer Griff und hinauf auf den Absatz. Von hier leichtes Risskaminstück zum Gipfel. Es liegen nochmals mehrere gute Schlingen. Das Handrisstück macht die Schwierigkeit aus und ist ohne gutes Klemmen nicht zu ohne weiteres zu besteigen.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Johannes Köhrer, K. Haustein 1963-09-14
JensP 2010-06-04T22:16:00Z TT

Von allen AW-Varianten nach Regen am schnellsten trocken. Durch viele SUen an der linken Kante und einen Klemmblock hervorragend abzusichern. Die Var. selbst ist aber eh nur III.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Horst Heller, 1991-08-19
DBSK Erstbegehung: Horst Heller, 1991-08-19
Match Erstbegehung: Frank Seifert, D.Heinicke 1992-03-18
Ulrich Schmidt 2026-04-12T11:12:00Z TT

Am Einstieg mal Hacke-Spitze, dann klemmen, gut gesichert. Die Schwierigkeit definiert der AW.

Bewertung: Normal
Flocki 2002-07-23T16:46:00Z TT

Auch die Rissvariante (V) rechts von der E- Kante des AW macht Spaß, läßt sich mit Knotenschlingen gut absichern und stimmt schon ein wenig auf die Klemmstellen des AW-Handrisses ein.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Helmut Paul, D.Fahr 1976-10-29 Ringe: 1

Links unterhalb vom AW Riß zu Band und links Riß auf Vorblock. Ostkante an R vorbei z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

QJ 2014-04-22T08:01:00Z TT

Ein noch gezählter Weg. Zu Beginn des unteren Risses ein Knoten. Danach wirds botanisch und der ausgegrabene, im Riss verklemmte, Stein bietet Stabilität, um auf den Tritt zu kommen. Danach löst sichs bis Abs. auf. Blümchen abbinden und im Riss bis gr. Abs. kann zu Beginn noch ein 8er Schlingchen versenkt werden. Im folgenden Riss passt ein 7er zu Beginn rein, der jedoch sorgfältig gelegt werden muss, um nicht herausgehoben zu werden. Dann li davon kurze Wand und Henkel mit li. 2m über der letzten Schlinge kann noch eine dünne Bandschlinge in den Riss gelegt werden. Das Anklettern des R-es erweist sich mit Übersicht als durchaus gängiger, als es den Anschein macht. Danach dranbleiben und erstaunlich gute Griffe. Trotz des Zustiegs eine schicke und lohnende Sache.

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2013-09-30T08:18:00Z TT

Ich fand den unteren Riß schon mal nicht trivial, wohl weil etwas erdig und bewachsen. Die Sicherung zum R (der ist gewechselt) ist gut, und man klettert zum R nicht den Riß sondern die Kante. Die geht bis zum Gipfel erstaunlich gut, nach dem R wegen dem kleinen Bauch aber kräftig.

Bewertung: + (gut)
flueggus 2009-05-17T21:18:00Z TT

Kurz und knackig, aber nette Kletterei. Die Einstiegsrisse auf den großen Absatz sind Formsache und nicht weiter schwer, der untere etwas grün. Am Absatz in Fußhöhe eine Fädelsanduhr, in der Rissspur noch ein, zwei Knoten, mit denen man gut zum Ring kommt, der hoffentlich bald gewechselt wird. Dann mal kurz technisch und kräftig weiter direkt an der Kante z.G.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Helmut Paul, W.Glaser, K.Bardoux 1970-04-25 Ringe: 1

In Mitte Schartenwand an R vorbei z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

klettertorsten 2017-05-01T15:43:00Z TT

Es besteht zwar die Aufschlaggefahr auf das Band aber steht man 1m über diesem kann man sich jeden Zug wieder in Ruhe überlegen.Auch direkt links über den Überhang ist es nicht schwerer wie VIIa RP VIIb - also ist die neue Heinischwierigkeitsangabe unzutreffend.

Bewertung: + (gut)
Paulaner 2004-06-16T09:18:00Z TT

"Maßstabssiebenah", der Zug aus flacher Verschneidung auf das Band ist schon mal interessant, aber es liegen Schlingen. Auch die Kletterei vom Band weg (kleine Leisten) ist anspruchsvoll für diesen Grad. Am Ring ist alles gelaufen, Ausstieg nochmal etwas brüchig aber unschwer. Nach 34 Jahren wird immer noch gezählt.

Bewertung: Normal
Karl-Reinhart Löwel 2001-10-13T19:33:00Z TT

In der Schartenseite Rippen zu Band, SU. Rechts kleine Bänder zu großen Löchern, R., Schaft steckt nicht sehr tief drin ! Überhang geht recht gut.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, H.J.Heusing 1959-11-01
Kristina Friedrichs 2007-03-11T21:41:00Z TT

Ich empfand eher oben das letzte Rißstück noch mal fordernd. Liegt aber ein guter Knoten im Riß und nach wenigen Zügen ist die Sache ausgestanden. Unten steht sich's vor allem auf der rechten Verschneidungsseite ganz gut.

Bewertung: + (gut)
DBSK 2003-09-21T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Im Ausstiegsriß weggerutscht und am Fels angeprallt.

Verletzungen: Verdacht auf Knöchelfraktur.
LKinP 2002-11-03T19:11:00Z TT

Wer den Einstieg bringt, hat mit dem Rest auch keine Probleme mehr (zumindestens sicherungstechnisch).Der Fingerriß oben auf dem Absatz ist ungefährlich, da gut zu klettern und zu sichern.

Bewertung: + (gut)
JörgBFH 2002-10-19T22:06:00Z TT

Schwierigkeit in der Tat nur die ersten Meter - ich habe es gespreizt. Wenn man entdeckt, wo man nach rechts kann, löst es sich sofort auf. Ist halt bis zur SU ungesichert.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flocki 2002-07-23T16:58:00Z TT

Gut, die Einstiegsverschneidung ist wirklich schwerer als sie aussieht. Aber schon nach 4m kann man nach re. raustreten auf die Kante und rechts davon 3m gerade hoch in die Verschneidung zurückklettern. Hier, also in 7m Höhe befindet sich eine feste, dicke SU, in die man natürlich auch eine möglichst dicke Schlinge legt. Für den Schlußhandriss sollte man eine Band- und eine 8mm-Kevlarschlinge mithaben. Beide lassen sich sicher anbringen und versprechen zu halten.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Michael 2001-06-28T18:28:00Z TT

Unten ist es wirklich mal schwer, was zum Treten zu finden. Der Riss oben vom Absatz weg hat zwei Griffe links und rechts auf der Wand und dann muss man mal die Hand nach oben strecken und in das restliche Risstück auf dem Absatz legen, da klemmt's dann.

Bewertung: + (gut)
Der Schober 2001-02-14T13:18:00Z TT

hmm - schlecht ist der weg nicht, aber schlecht kann einem werden... im ernst: es wird schon einiges verlangt - schon in der einstiegsverschneidung...

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2001-02-11T23:54:00Z TT

Is laut Klefü und optisch noch das Beste an dem Teil, aber aus dem Handriß wäre ich fast rausgeflogen. Klemmt nich gut und überhaupt nich gut gesichert. Nach oben wirds immer schlimmer...also gute Nacht!

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Thomas Schuhmann, E. Langenberg 1976-08-09
ReneF 2023-10-05T09:16:00Z TT

Die Einstiegs-Wand von rechts einsteigend und immer der guten Rippe nach. Dann nach links auf QJ beschriebenen kleinen Absatz mit besagter Schlinge. Allerdings ist es keine Birke, sondern eine kleine Kiefer. Die abgestorbene kleine Birke weiter oben rechts NICHT ansteuern, das wäre definitiv verkehrt und eher im Wegverlauf von "Audienz". Dann weiter zum Originalweg mit großer Sanduhr und links auf Absatz. Ab diesem, ist bereits alles gesagt, der Handriss nimmt haltbare Knotenschlingen auf.

Bewertung: ++ (sehr gut)
HeiLeh 2023-04-23T07:14:00Z DBSK

Der genussvollere (und gesichertere) Einstieg. Crux bleibt der Handriss vom Abs. weg.

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Inubis 2023-04-11T18:37:00Z TT

Wer sich den originalen Einstieg zum Talweg nicht geben möchte, hat hier eine gute Variante. QJ hat es treffend beschrieben. Zum Ausstieg: Ja, es ist die Crux aber auch hier lässt sich etwas Verlässliches unterbringen. Ein wenig links vom Riss gibt es auch kleinere Leisten, sodass man den Ausstieg kombiniert als Riss und Wand klettern kann. Im Hochsommer dürfte das Gestein oben interessant werden, da es wenig Feuchtigkeit aufnimmt. Empfehlung in dem Grad und in der Ecke.

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2019-04-28T13:16:00Z TT

Gute einladende Variante, die mit zunehmender Körpergröße noch leichter wird. Schwierigkeit ist der Originalwegausstieg. Insgesamt gut gesichert.

Bewertung: + (gut)
QJ 2014-04-22T21:55:00Z TT

Die sichtbaren Rippen bis zum Abs. mit der kleinen Birke. Dort ist um ein kleines Köpfel eine Bandschlinge unterzubringen. Danach leicht links ansteigend zum Originalweg, wodurch sich die Suche nach weiteren Sicherungspunkten nicht lohnt. Im Originalweg kommt gleich eine gr. SU. Danach tw. hohl klingende Rippe weiter bis zum Ende und li zu Abs. Dort lauert mit dem Ausstieg die Hauptschwierigkeit. Unten gängig und der Originalausstieg anspruchsvoll.

Bewertung: + (gut)
Heike 2007-09-17T19:43:00Z TT

Schöne gesicherte Wandvariante zum Talweg.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Heinz Liebing, H.Hempelt, W.Prager 1962-08-29
Ulrich Schmidt 2019-04-28T14:05:00Z TT

Der Riß klettert sich viel besser als er aussieht, und am Ende finden sich 3 gute Schlingen, die den etwas schwereren Quergangsanfang absichern. Wo man quert ist nicht ganz eindeutig, ich habe es einen halben Meter unter den Schlingen (mit den Händen) gemacht, da ist dann die schwerste Stelle 3 m von den Schlingen weg. Im Quergang liegen noch kleine Sanduhren, auf die man nachsteigerfreundlich verzichten sollte (oder am Absatz das Seil durchziehen). Ab der Rinne ist der Weg keine 6 mehr.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Ronald Hanl, 1981-07-08
DBSK Erstbegehung: Joachim Lieback, W.Langer 1969-06-22
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, D.Heinicke 1978-06-04 Ringe: 1

In der NW-Wand Rinne (R) bis Zum Ende. Li. queren u. Reibung gerade zu gr. SU. Kurzen Riß zu Abs. Li. über Uberh. ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Stadtgurke 2017-05-29T11:31:00Z TT

Einstiegszug in die Rinne ist durch einen Ring abgesichert. Dann Reibung und bis zur großen (sehr lange Bandschlinge!) Sanduhr keine sinnvolle Sicherung. Nach SU im Riss dickes Ufo möglich. Ansonsten zwei kräftige Boulderzüge links neben dem Riss. Bin zum Ausstieg vom Talweg (Bandschlinge) - für V auch sehr ordentlich.

Bewertung: Normal
Heiko Rosenkranz 2007-10-31T22:06:00Z TT

Der Einstiegszug in die Rinne ist der schwierigste Teil des Weges. Die Rinne ist durch kl. SU abzusichern. Die große SU laut Kletterführer existiert nicht mehr. Schöner Weg – Begehungen sind noch möglich (53.).

Bewertung: + (gut)
TT
JörgB 2006-10-22T21:12:00Z TT

Schöne sich aufdrängende Kletterei in der Talseite. Die Schwierigkeit sind die ersten 6m, die schwerer sind als es aussieht, und die nicht abzusichern sind.

Bewertung: + (gut)