| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | II | 12 |
Match Erstbegehung: Hermann Simon, 1903-06-01 mazze 2026-05-03T20:28:00Z TT Ergänzung zum Wegverlauf: man steigt auf dem südseitigen Absatz in den Kamin ein und bewegt sich dann mittig den großen Stufen folgend nach oben. Der Kamin geht oben zusammen, davon nicht irritieren lassen, weiter nach oben klettern bis ein Trittband auf die Nordseite führt. Dort nordseitig aus dem Kamin rausgehen und noch 2-3 m auf der Kante nach oben bis zum Absatz klettern und nachholen. Der Übertritt zum Gipfel ist dann von oben bestens gesichert. Bewertung: ++ (sehr gut) milo1988 2021-10-31T21:38:00Z TT Ein guter und luftiger Weg. Guter Stemmkamin im Mittelteil mit häufig vorhandenen Trittbändern. Gute Sicherung am Kamineinstieg und Ausstieg (Pfeiler). Die Crux ist der Ausstieg. Für mich war (auch noch für II) die beste Lösung auf dem kleinen darunter gelegenen Absatz vor dem Pfeiler leicht rechts zu queren (gute Tritte bei Rissspur) und für die rechte Hand einen guten Henkel zu greifen. Weiter auf etwas höheres Band mit dem rechten Fuß und das Ding ist gelaufen! (man steht dann unmittelbar unter der AÖ). Man kann auch den Kamin in Mitte des Pfeilers aussteigen aber wie schon erwähnt, Überritt oben sehr luftig, runde Griffe und mäßig gesichert. Auch in halber Höhe des Pfeilers Querung auf Band nach rechts in Richtung AÖ möglich (moralisch) aber letztere Varianten empfand ich für II ziemlich straff! Bewertung: + (gut) Gruni 2013-06-29T19:12:00Z TT der Weg ist sehr schön zu klettern immer sehr gute Tritte und Griffe aber die Sicherung fand ich nicht so super man muß schon sehr suchen Bewertung: ++ (sehr gut) uwe 2012-10-24T20:45:00Z TT Ich wußte im Kamin erst mal nicht wo genau es hochgeht, und vorallem wo denn da viele Schlingen liegen sollen. Etwa mittig geht ein Riss (sehr finster dieser) hoch, und da gerade hoch gings. (Affenfaüste, gr. Schlingen) Auf der anderen Seite gabs nur sehr kleine Knoten im Einstieg, und ich weiß nicht wie ich die Sicherung ohne mein Dickknotensortiment vernünftig im Kamin gemacht hätte. Oben der Übertritt ist zwar nicht leicht und die letzten Meter gibts keine scharfen Griffe, dafür steht man gut und kann die Sache mit einer Bandschlinge gut absichern. Bewertung: ++ (sehr gut) Walli Walther 2010-07-31T22:34:00Z TT Für kleine Leute und Kaminneulinge sicher ein Lehrstück, was Sachsen so unter "luftiger" Kletterei verstehen! Da geht´s aber mal anständig nach unten. Zu legen findet man immer irgendwo was, wenn man etwas seitlich flexibel ist. Den Gipfelübergang oben raus kann man als Wandkletterei machen (dann wohl eher III), oder als klassischen Übertritt/ Überfall vom Gipfel, der aber kein GB und AÖ hat (beides auf Vorgipfel, der meines Erachtens kleiner ist...). Der Übergang ist gut sicherbar, denn auf dem gegenüberliegenden Gipfel ohne AÖ liegen hervorragende Schlingen! Einziger Nachteil: man zwingt Nachsteiger/-in da rüber, um sein Zeug abbauen zu lassen und damit wiederzubekommen... Bewertung: ++ (sehr gut) Claudius Lein 2008-10-27T09:38:00Z TT Echt nette Kaminübung, die als Standard-II durchgehen kann. Allerdings trübt der Übertritt am Ausstieg etwas, der für II arg weit/kniffelig und nur mäßig gesichert ist. Oder geht man etwa nicht von Links (Nordkante) auf den talseitig stehenden Gipfel!? Bewertung: + (gut) Lothar Fischer 2008-05-03T23:10:00Z TT Sehr lohnender Weg auf einen imposanten Gipfel. Im Kamin nicht oben rechts raus klettern..., da kommen Mutti und Vati nicht raus..., in Mitte "mittig" bleiben und zum talwärts stehenden Turm aussteigen. Bewertung: ++ (sehr gut) JensP 2007-10-29T07:53:00Z TT Ne "ganz normale Schlotte" ist das sicher nicht. Eher Treppensteigen mit Kaminambiente. So viele Tritte, Griffe und Schlingen findet man kaum in Kaminen. GB und AÖ befinden sich auf dem talseitigen Gipfel! Vor dem Pfeiler hochklettern! Bewertung: + (gut) Herbig 2002-09-15T21:41:00Z TT richtig schöne, leicht und gut abzusichernde II, sogar die 7-jährige Luise ist Klasse hochgekraxelt, trotz des einsetzenden Regens! Bewertung: ++ (sehr gut) krohsax 2002-04-30T14:22:00Z TT schon ganz nett, fällt m.M. nach aber eher unter "ganz normale Schlotte". Bewertung: Normal Alexander Marg 2001-07-30T07:18:00Z TT Klassekamin, auch für nicht Kaminfreunde, da gut griffig, oben links am Pfeiler (wenn man bergseitig schaut) vorbei, oben Übertritt löst sich in Wohlgefallen auf. Bewertung: +++ (Herausragend) Enrico Morelli 2001-07-08T11:13:00Z TT einer der schönsten Kamine im Bielatal überhaupt, lang tolles Panorama und ein "Klassiker", idealer Weg für Anfänger im Nachstieg Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 1.1 | Lange Absatzkante | VIIa | 7 |
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, B.Rosenlöscher 1991-09-28 Ringe: 1 Die Kante gegenüber der „Grenznadel" (S) bei Rißspur (R) zum gr. Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Jacob Trültzsch 2019-11-18T11:16:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend QJ 2014-10-13T13:36:00Z TT Sieht deutlich leichter aus, als es sich dann entpuppt. Leicht überhängend sind die ersten 5 m dadurch erschwert, dass sich der eine oder andere Griff bei genauer Betrachtung aufzulösen droht. Im Loch liegt keine (erhoffte) Schlinge. Nach 3 m lässt sich eine ungeahnt stabile SU legen. Darunter noch eine 6er Kevlar. Dann heissts dranbleiben. Bis R unübersichtlich und kräftig. Der Einhängegriff kommt tatsächlich re hinten. Danach dranbleiben, denn bis Abs. nicht einfacher werdend. Schlingen, wenn man linkshaltend ansteigt. Muss man nicht haben. Bewertung: - (schlecht) Dirk Geßner 2013-07-22T11:39:00Z TT Ich weiß nicht recht, was ich von dem Weg halten soll. Für VIIa ist er wirklich schwer, wenn man ihn on sight geht. Nächstes Jahr lässt sich drüber reden, wie sich eine Wiederholung anfühlt. Der Weg ist vom Einstieg bis zum Ring von gleichbleibender Schwierigkeit, man hängt, kämpft und sucht. Am Ring selbst verbirgt sich der rettende Griff im toten Winkel, weswegen imho hier die Crux des ganzen Weges liegt. Man ist deutlich über Absprunghöhe, es liegt nichts und zurückklettern ist eigentlich keine Option. Nach dem Ring ist es gelaufen. Wenn man weiß, wie es geht, sicher eine schöne Einstiegsvariante für die vom großen Absatz zum Gipfel verlaufenden Wege. Bewertung: Normal DBSK 2008-08-17T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Griffausbruch über dem Ring und daraus resultierender unkontrollierter, von Ring und Sicherungsmensch nicht mehr vollständig abfangbarer Sturz in die Blöcke. Weiterer Abstieg mittels Bergwacht und Fluggeräts. Sturzhöhe: 8m. Alter: 28 Sturzhöhe: 8m Verletzungen: Rippenfraktur, "leichte" Schädelfraktur, Gerhirnerschütterung, Prellungen an Rumpf und Rücken, leichte Schürf- und Platzwunden.. JensP 2007-10-29T07:40:00Z TT Vorm Ring keine vertrauenswürdige Schlinge. Dazu Griffe ziemlich bruchgefährdet. Ring ist erneuert worden. Nach dem Ring ist's eigentlich gelaufen. Kräftig. Bewertung: + (gut) Frank 2003-06-01T11:37:00Z TT Trotzdem schöne Einstiegskletterei mit Verlängerungsmöglichkeit zum Windweg. Crux: Zum Ring ruhig bleiben. Bewertung: Normal Matze 2002-07-29T16:12:00Z TT trotz des Namens eine recht kurze EV zum AW. Schwierigkeit zum R (ca 4-5 m Höhe) ganz unten eine Schlinge. Kann man machen, muß man aber nicht, es gibt besseres in der Gegend. Ring ist festgerostet (Gisbert...), geht aber zu klinken. Bewertung: Normal | |||
| 1.2 | Rinnenvariante | IV | 1 |
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, 1991-09-25 JensP 2012-07-23T08:05:00Z TT Wenn man so einsteigen will, wie im Klefü beschrieben, bekommt man für IV keinen Fuß vom Boden. Der EB wird wohl von links reingequert sein. Dir Rinne ist dann etwas bewachsen, was aber nicht weiter stört (man klettert eh etwas links davon). Sicherungsmöglichkeiten sind keine vorhanden. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 1.3 | Kurze Absatzkante | V | 2 |
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, 1991-09-25 JensP 2012-07-20T22:39:00Z TT Ungesicherte, aber sehr gängige V. Bewertung: Normal flueggus 2010-09-13T21:56:00Z TT Teilweise etwas grün und feucht, die Bänder sind nicht alle hundertprozentig vertrauenerweckend. Aber insgesamt nicht ungängig für V. Nach Schlingen hab ich allerdings nicht Ausschau gehalten. Bewertung: Normal | |||
| 2 | Windweg | VIIb | 10 |
Match Erstbegehung: Dieter Ulbrich, B.Kretzschmar, Christine Jilge 1966-10-16 Ringe: 1 AW auf gr. Abs. Zw. AW u. „Südwestweg" Wand an Platten vorbei zum Band des „Südwestweges". Rißspur u. Kante (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bockwurstfinger 2019-11-17T18:47:00Z DBSK In Verbindung mit der "Langen Absatzkante" eine lohnende Variante. Die Schwierigkeit bleibt gefühlt auch die gleiche und mit etwas Umsicht lässt sich der "Windweg" gut Absichern. Vom R weg geht´s links und rechts ohne größere Probleme zG.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: gut blub 2016-09-06T22:18:00Z TT Ca 1,5m über dem Ring / 60cm rechts neben der Kante liegt in der feinen Hangelrippe noch eine einlitzige Kevlar. Hab die Hangel anstatt Reibung bevorzugt. Schönerer Ausklang des (sonst genialen) Weges. Bewertung: ++ (sehr gut) mafi 2009-08-26T14:40:00Z TT Die 11er in der Rißspur liegt nicht so toll. Eine etwas dickere Schlinge wird besser halten, also 12er bis 14er etwa. Weg lässt sich gut mit der langen Absatzkante (VIIa) kombinieren. Dort allerdings schlingenlos zum R für ca. VI. Bewertung: ++ (sehr gut) Frank 2003-06-01T11:40:00Z TT Sicherung gut. Griffe groß. Interessant ist Technikwechsel großen Platten zur Reibung mit kleinen Griffen. Bewertung: ++ (sehr gut) xtough 2002-06-26T10:30:00Z TT Die Platten pumpen nur, wenn man versucht jede Schlinge zu legen. In der Risspur links kann man nicht nur klemmen, sondern auch eine gute 11er versenken. Das Klinken des R geht leichter, wenn man mit rechts um die Kante nach dem versteckten Henkel langt. Als der R frueher 1m hoeher steckte, muss das trotzdem ziemlich heikel gewesen sein, da man dann erst noch auf dem Absatz aufstehen musste. Nach dem R kann man auch 0,5m links gehen und gerade in die schwarze Rinne hoch. Ist auch nicht schwerer als rechts an der Rippe entlang. Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2001-10-22T20:41:00Z TT hübscher Weg, die überhängenden Platten unten erfordern etwas Kraft, dort bis zum Ring rechtshaltend mit diversen Sicherungen, dann am Ring weg Reibung zum Gipfel, anspruchsvolle VIIb, an sonnenexponierter Wand Bewertung: ++ (sehr gut) steinchen 2001-06-20T01:01:00Z TT In der Plattenwand sollte man sich für VIIb ein wenig beeilen. Die Griffe sind aber groß. Sicherung stimmt. Bewertung: ++ (sehr gut) danger 2001-05-02T21:53:00Z TT sehr schöner abwechslungsreicher weg, unten eine überhängende wand (plattenschlingen), oben ab dem ring (leicht rechts)reibung, sehr lohnend aber kräftig Bewertung: ++ (sehr gut) frodo 2001-04-24T23:22:00Z TT An Rißklemmer kann ich mich nicht erinnern. Allerdings brauchte ich Hilfe von der Grenznadel, ich konnte den Ring nicht finden. Nach dem Ring passiert nichts mehr. Insgesamt eher VIIa. Bewertung: ++ (sehr gut) Karsten 2001-03-05T16:00:00Z TT Unten geniale Überhangkletterei mit großen Henkeln, dann unterm Ring ein paar Rißklemmer, nach dem Ring Reibung - für jeden etwas. Im unteren Bereich jede Menge gute Schlingen, über dem Ring wird es damit leider dünn ... Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 3 | Südwestweg | VI | 1 |
DBSK Erstbegehung: Otto Dietrich, A. Unglaub, W. Handke 1920-05-02 DBSK 1991-05-18T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK Absturz infolge Abrutschens. Drei Schlingen herausgerissen. Sturzhöhe: 10m. Alter: 50 Sturzhöhe: 10m Verletzungen: Tod. | |||
| 3.1 | Kalt und Heiß | VIIIb RP VIIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Dieter Ulbrich, L.Petrich 1979-04-19 Ringe: 1 Vom Beginn des Bandes linksh. Wand zu R. Wand u. Rißrinnen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Alex Hanicke 2012-05-02T18:44:00Z TT Der Weg geht links vom Windweg schnurgerade durch die Platten zum Gipfel. Zum Ring lassen sich zahlreiche brauchbare Schlingen legen, es ist nicht allzu schwer und man kann ihn gut einhängen. Dann kommen mal 2 schwere Meter, die für VIIIb nicht mehr zu haben sind. Oben sollte man noch einmal Vorsicht walten lassen, da unter dem Austiegsüberhang keine verlässliche Schlinge liegt. Alles in Allem ganz nett, aber in Anbetracht des Märchentürmerweges und der Talwege an den beiden Grenztürmen nicht unbedingt die erste Wahl. Bewertung: + (gut) | |||
| 4 | Sonnensuite | VIIIa | 3 |
Match Erstbegehung: Dieter Ulbrich, L.Petrich 1979-09-16 Ringe: 1 „Südwestweg" auf gr. Abs. Wand linksanst. u. Westkante gerade (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher klettertorsten 2016-08-02T13:46:00Z TT HS sind die kräftigen Züge nach dem R. Der Unterschied ob man es RP8b klettert oder nicht hängt davon ab ob man sich in die Schlinge setzen muss oder nicht. Bewertung: ++ (sehr gut) Felsspinne 2008-08-15T13:24:00Z TT An den Platten zum Ring lassen sich erstaunlich wenige gute Bandschlingen unterbringen, aber nicht schwer. Nach dem Ring hält man sich links der Kante. Mit welcher Hand man den Untergriff in der Rippe bekommt ist egal. Hinter der Rippe hat man einen Rießenhenkel und sollte auf jeden Fall die gut sitzende 11er Knotenschlinge unterbringen. Den Abschlußüberhang kann man entweder rechts oder links klettern - rechts aufpassen wegen rießiger loser Schuppe an der Dachkante. Bewertung: ++ (sehr gut) Frank 2003-06-01T11:51:00Z TT Ohne Probleme zu Ring. Dann links um die Kante mit kleinen Griff, damit man die Rippe unbedingt mit rechts bekommt und sehr griffig über kleines Dach (Dort kurz überlegt, Schlinge ... Nein gleich weiter) Über dem Dach großen Griff mit Links weiter Zug und zu Griff besser werdend weit rechts und in leichters Gelände. = Zügig Klettern erspart ärger... Bewertung: + (gut) | |||
| 4.1 | Einstiegsvariante | VIIIa RP VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Mike Jäger, M . Beck 1997-03-04 Ringe: 2 Westkante über Überh. (R) direkt zum R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5 | Erbstück | VIIIa RP VIIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D. Golbs, S. Golbs 1991-07-02 Ringe: 3 Re. vom „Nordwestriß" (unterst.) Wand (R) zu Band. Wand zu 2. R u. linksausb. zu Steilrinne. Diese (3. R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Felsspinne 2010-04-15T20:26:00Z TT typischer Bielatalleistenweg; 2 Schwierigkeiten - der Einstieg und die ungesunden Züge zum 3. Ring hin; wenn man bei letzteren fällt, macht man auf jeden Fall Bekanntschaft mit dem Bandabsatz unten (der 3. Ring müßte 1 m weiter unten sitzen); die Steilrinne wird nach oben immer leichter und bietet sogar noch einen Knoten unterm Bäumchen; Fazit - schöne Kletterei aber durch die Absicherung zu Recht nur so wenige Begehungen Bewertung: Normal | |||
| 6 | Nordwestriß | VI AF VIIa | 3 |
Match Erstbegehung: Emanuel Strubich, C.Rau, F.Donner, E.Donner 1920-04-03 Ralf Zimmermann 2016-01-02T21:04:00Z DBSK Ohne Unterst. hat das m.E. mit VIIa nichts zu tun. Erste Baustelle o.U. ca. VIIb-c. Die obere Baustelle ist relativ gängig zu überklettern. Vielleicht wäre die Sicherung mit Ufos freundlicher, aber unten muss man auch erst mal eine Hand frei bekommen ...
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIb Absicherung: schwierig / kompliziert Der Physiker 2013-12-18T01:11:00Z TT Rustikale und empfehlenswerte Risstour abseits des Mainstreams. Der Einstieg wäre sicherlich VIIc, wenn er mitten in der Wand wäre, ist aber nur 1 m schwer, so geht die Bewertung mit dem üblichen Boulder-Abschlag in Ordnung. Nach dem Absatz noch einmal ein anstrengender, aber gut absicherbarer kurzer Handriss. Danach wird es aber eine Zeitlang nicht absicherbar, wenn man nur Knoten einsetzt. Bewertung: + (gut) Enrico Morelli 2002-11-11T09:56:00Z TT Nachstiegserfahrung: eigentlich Strubichriss genannt, der Einstieg ist wohl die Schlüsselstelle, da klemmte nix, nur mit Kanten abziehen ging es, bis zum Absatz mit Knoten gut gesichert, dort dan erst hand und dann Faustriss der nach oben immer breiter wird, schöne Tour im Sommer, wird eigentlich zu unrecht viel zu selten gemacht Bewertung: + (gut) | |||
| 7 | Ergänzung | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Dieter Ulbrich, L.Petrich 1979-09-16 Ringe: 1 Wie „Nordostwand" zu Kanzel. Nordkante (R) zG Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 8 | Nordostwand | VIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Willy Richter, E.Heuer, R.Glatzer, O.Bürger, W.Schramm, K.Gehrtscher 1926-05-23 Ringe: 1 An der Nordkante Hangelrippe zu Kanzel. Li. queren zu Loch (darüber R). Hangelrisse zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Flaschi 2009-09-25T19:59:00Z TT Obwohl fast nie geklettert, hat der Aufstieg eine Menge zu bieten. Gleich vom Einstiegsblock geht es richtig los mit anspruchsvollem Steigen und hört so schnell nicht wieder auf. Die erste von unten sichtbare Schlingenstelle in der Rissspur hält nicht, was sie verspricht. Man müsste die Schlinge fädeln, was aber aufgrund des Kraftaufwandes nicht sinnvoll ist. Also gleich weiter ziehen. Die nächste offensichtliche Schlinge ist dann gut. Von der Schuppe zum Loch ists auch nicht ohne. Über dem Ring gibt es gleich eine gute Schlingenstelle, die man unbedingt nutzen sollte. Dann anhaltend anspruchsvolle, jedoch nicht bösartige Hangelei mit vereinzelten Klemmstellen auf hervorragender Unterlage. Bei den Bäumchen kann man aufatmen. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 9 | OPK Bergsteiger | RP VIIIc | 6 |
Match Erstbegehung: Mike Jäger, M. Beck 1996-06-19 Ringe: 4 2 m re. vom NO-E des AW Wand (3 R) zum R der „Nordostwand". Diese zG Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Graba 2008-11-17T20:10:00Z TT Eigentlich gannz gut gesichert, geht ganz schön schwer zu 1.R hat nix mit RP 8c zu tun. Aber schön überhängende Kletterrei... Bewertung: + (gut) Graba 2008-11-17T20:10:00Z TT Eigentlich gannz gut gesichert, geht ganz schön schwer zu 1.R hat nix mit RP 8c zu tun. Aber schön überhängende Kletterrei... Bewertung: + (gut) Andreas Proft 2008-08-23T17:24:00Z TT Ganz schön schwer für RP8c, kam mir eher wie RP9b vor. Bewertung: Normal Andreas Proft 2008-08-23T17:24:00Z TT Ganz schön schwer für RP8c, kam mir eher wie RP9b vor. Bewertung: Normal Frank Jaenecke 2006-05-03T16:20:00Z TT Sieht besser aus als es ist. Zum 1.R schon etwas sandig. Auch die Kletterei drüber findet fast ausschließlich an Griffen statt die nicht unbedingt vertrauenserweckend aussehen (kleine Haarrisse). Nach dem 2.R geht die klettermäßig logische Linie m.E. nach links in den Riss. Anstelle dessen geht man nun aber rechtshaltend (und schwer) zum 3.R. Dann weiter zum 4.R und ein weiter und dünn gesicherter 7b-Ausstieg runden die Sache ab. Bewertung: Normal Frank Jaenecke 2006-05-03T16:20:00Z TT Sieht besser aus als es ist. Zum 1.R schon etwas sandig. Auch die Kletterei drüber findet fast ausschließlich an Griffen statt die nicht unbedingt vertrauenserweckend aussehen (kleine Haarrisse). Nach dem 2.R geht die klettermäßig logische Linie m.E. nach links in den Riss. Anstelle dessen geht man nun aber rechtshaltend (und schwer) zum 3.R. Dann weiter zum 4.R und ein weiter und dünn gesicherter 7b-Ausstieg runden die Sache ab. Bewertung: Normal | |||
| 9.1 | Erwähnung | IXa | |
DBSK Erstbegehung: Mike Jäger, J. Seidel 1996-09-29 Ringe: 2 Li. vom E der „Nordostwand" über Überh. (R) linksh. Wand zum 3.R Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 10 | Nachfeier | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Ulrich Schmidt, J.Friedrich 1984-10-08 Ringe: 2 Von NO Kamin des AW bis über Überh. u. re. einsetzende Rißspur zum Loch der „Nordostwand" (R). L i . Rißspuren u. Wand (2.R) zG. - Auch vom 2.R „OPK Bergsteiger" Wand gerade zur Rißspur (RP VIIIc). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 11 | Nordostweg | V | 3 |
Match Erstbegehung: Kurt Neubert, H.Klix, E.Hentschel 1919-09-06 ulli treptow 2025-05-22T11:56:00Z TT starke Weganlage: Erst enger, griffiger Kamin, dann auf ca. 8m oberhalb des Kamin-Flaschenhalses gehts raus auf die Wand. Wenn es einem für V zu schwer vorkommt, ist man zu tief! Man kann 2m innen im Kamin eine gute Schlinge verstauen und laaaaang verlängern, dass tut der Moral gut. Die herrliche Querungsgangsrippe ist überall supergriffig und nimmt Sicherungen auf, Kevlars zum Fädeln waren mir aber nicht aufgefallen (erst Köpfelschlinge, dann kleines Ufo). An Kante im sehr bequemen Stan ist Nachholen zwingend wegen Seilzug. Toller Weg! Sowas in dem Grad dürfte es nicht all zu oft geben.... Bewertung: ++ (sehr gut) Flocki 2002-08-10T19:23:00Z TT Für die Querung zur Ostkante sollte man 2 Kevlar 8mm mithaben und eine breite, lange und fasrige Band-bzw. Schlauchbandschlinge. Auf dem Absatz an der Ostkante macht man sich an einer dicken Pfeilersanduhr fest. Wir verwendeten hier eine dicke Seilschlinge 12mm. Bewertung: ++ (sehr gut) Ulrich Schmidt 2002-08-05T22:15:00Z TT Für 5 bekommt man an dem Weg ein vergleichbares Erlebnis wie an Talweg oder Südkante geboten: Man weiß kaum woher man kommt und wo es hingeht, viel Luft unter sich! Dabei ist der Weg akzeptabel gesichert. An der Ostkante auf Absatz nachholen. Im gutartigen Ausstiegsriß aufpassen: ein lockerer Pfeiler Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 12 | Neuer Nordostweg | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Klaus Bergmann, J.Härtner 1955-08-17 Ringe: 2 Re. der Ostkante (unterst.) Wand u. feinen Riß zu Loch (R). Li. queren u. über 2 Überh. schräg rechts-, später linksh. zu Abs. an der Talseite. Re. Kante (re. 3. R vom „Panoptikum") zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 12.1 | Panoptikum | VIIIb RP VIIIc | 4 |
Match Erstbegehung: Holger Hebold, L.Hamann 1984-10-06 Ringe: 3 Vom 1.R re. über Überh. zu 2.R. Wand gerade, später linksh. (3.R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher ThomasW 2008-05-26T18:19:00Z TT Zwischen 1. und 2.R kann man hinter einem Klemmblock noch eine (7er) Kevlar senkrecht einfädeln. Das sollte man auch tun, da der Zug zum 2.R auch schon mal eirig ist. Bewertung: + (gut) Frank 2003-06-01T11:46:00Z TT Der Einstieg ist schon Vorbereitung zum Schlüsselzug. Am ersten Ring Ringmuseum (50 Jahre alter Ring...) Zum 2. Ring zwar Machbar. Brauchte aber mit 1,64m 2 Versuche zum Klinken und dann sagten die Arme zu RP ade. Dann über Schlüsselstelle (leicht links) genussvoll und gut gesichert und griffig zu 3. Ring und noch griffig (kurz links leichter) z.G. Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-09-25T16:10:00Z TT Vor dem 2.Ring kann man noch etwas legen. Die Schlüsselstelle ist am 2. Ring. Wenn man sich in den Ring setzt, wird der Weg deutlich entschärft. Also versuchen RP zu klettern. Bewertung: ++ (sehr gut) ruwe 2001-09-23T22:28:00Z TT Bis zum ersten Ring leichten Riß hoch, dann rechtshaltend an großen Griffen bis unter Dach. Dann mal langmachen und wenn du ca. 1.80m groß bist kannst du (bequem) in den Ring einhängen. Dann kommt die Schlüsselstelle. Antreten Untergriff halten und über Kante rechts an gute Leiste und mit links weit hoch an Leiste. Dann Füße hoch und dann noch gängige Wand mit guten Schlingen zum dritten Ring und z.G.. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 13 | Verbindungsweg | VIIc AF VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Werner Göcker, R.Uhlig 1974-06-29 Ringe: 1 Wie „Talweg" ca. 4m hoch, dann rechtsh. Wand zu gr. Dach (R). (Unterst.) über dieses u. Wand gerade zum Abs. des „Nordostweges". Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 13.1 | Talkante | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Küntscher, vug 1999-01-17 Ringe: 2 Re. Talkante gerade (R) zum R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 14 | Talweg | VIIIa | 4/1 |
Match Erstbegehung: Konrad Lindner, G.Kittel 1957-06-10 Ringe: 1 An der re. Talkante linksanst. u. Riß zu R. Riß über Überh. u. rechtsh. zu Abs. L i . queren u. feinen Riß bis zum Ende. Etwas linksh. u. den re. zweier Risse zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Thomas Ermer 2011-06-13T22:15:00Z TT Die "guten" Schlingen möchte ich nicht testen. Die Fusselbandschlinge unterhalb der Rissspur liegt um eine wenig vertrauenerweckende Platte; der 5er Knoten (als SU möglich) an der "moralischen" Schlüsselstelle klemmt zwar perfekt, nur hat die Rissverengung nicht viel Substanz. Erst wenn im Rissbeginn die Hand klemmt, lässt sich ein sicherer Knoten versenken. Dann hat man das schwerste Stück zum Ring hin aber schon hinter sich. Die Züge vom Ring weg hin zur ersten guten Klemmstelle unterm Überhang (11er Schlinge) empfand ich am schwersten. Dann mit zwei weit auseinander liegenden Hand(!)klemmern über den Bauch und rechts zu Platte. Faustklemmen ist dort nur für ausgesprochene Schmalhänder erforderlich. Der "Rest" ist deutlich leichtere Genusskletterei. Bewertung: +++ (Herausragend) Frank Jaenecke 2006-05-03T15:58:00Z TT Zum 1.Ring hin liegen drei gute(!) Schlingen etwa 4m unterhalb des Ringes, bevor es mal etwas schwerer wird. Die Stelle nach dem Ring fand ich überhaupt nicht leicht und man ist dann auch schon ein Stück über dem Ring. Habe zwar auch den Faustklemmer gesetzt, aber das dürfte trotzdem eher nicht mehr 8a an dieser Stelle sein. Nach der schweren Stelle dann rechtshaltend an großen Platten vorbei und noch einfache und schöne Kletterei bis zum Ausstieg (etwa 7a und einige Schlingen). Bewertung: + (gut) krohsax 2002-04-30T14:14:00Z TT in der tat liegt dort eine gute dicke schlinge... aber auch zum 1.R muß man erst mal hinkommen! eine sehr unsichere (typisches jammertal-geeiere) stelle an einer mäßigen schlinge erschwert den weg dorthin. bemerkenswert vielleicht noch die schmerzhaften faustklemmer überm R (kiesel) ein anstrengender und anspruchsvoller, aber machbarer klassiker. Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-03-07T17:51:00Z TT Schwierigkeit überhängendes Rißstück über dem Ring. Ich glaube da lag noch eine Knotenschlinge bevor es ernst wird. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 14.1 | Einsiegsvariante | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, H.Schlesinger 1974-04-18 Ringe: 1 2 m re. vom E des „Märchentürmerweges" Wand gerade zum Riß. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 14.2 | Ausstiegsvariante | VIIIa RP VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, Iris Heinicke 1994-01-15 Ringe: 2 „EV" zum Riß u. zu R. Riß über Überh. u. gerade weiter zum feinen Riß, diesen bis zum Ende. Leicht rechtsh. Wand (nR) u. Riß zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 15 | Märchentürmerweg | VIIIa | 8/3 |
Match Erstbegehung: Karlheinz Gonda, W. Müller, E. Unger, H.Borkert 1951-08-26 Ringe: 1 In Mitte Talseite Riss zu gr. Absatz. (Hierher auch von der Bergseite). An der Südkante zu Loch u. Rissüberhang, dann Wand an Ring vorbei, zuletzt links haltend z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. TBaumann 2017-05-01T19:32:00Z TT Sehr beeindruckend, was Herr Gonda hier 1951 geleistet hat. Einstieg bis zum Absatz ist recht einfach, jedoch kaum abzusichern. Die Kante nach dem Absatz ist keinesfalls mit VI einzustufen. Diese ist mit Umsicht und Bedacht zu klettern, da hier schnell mal die Tür aufgehen kann. Aus dem Loch lassen sich dann die Sanduhr und die Rissschlinge als hoffentlich verlässliche Sicherungen unterbringen. Danach folgen 3 pumpige Meter bis zum Ring. Nach dem Ringe wird es noch einmal kurz knifflig. Insgesamt eine wunderschöne Linie, die einiges für den Grad abverlangt. Bewertung: +++ (Herausragend) Ralf Zimmermann 2016-01-02T21:11:00Z DBSK Grandioser Weg! Schlüsselstelle natürlich der Rissüberhang. Darunter derzeit Dauerschlinge (Riesen-SU)und im Überhang selbst solide Knotenschlingen. Die lassen sich noch halbwegs "bequem" legen, bevor es kletternd zur Sache geht. Ufos braucht man nicht.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: ausreichend ThomasW 2006-08-28T18:47:00Z TT Ich habe mich nicht beim Legen der Megasanduhr gequält (man kann das Ende zwar mit langem Stock durchschieben, aber dann, wie kommt man an das andere Ende ran?). Direkt am Anfang des überhängenden Risses/der überhängenden Rippe liegt eine Ringwertige 11er Rißschlinge! Bewertung: +++ (Herausragend) Frido 2004-10-23T20:43:00Z TT Das Loch ist ein wahrhafter Vogel-Friedhof,ein Mekka für Ornithologen.Übrigens sollte man die Kante vom Absatz nicht mit VI degradieren.Trotz der Schlingen in der Rißspur noch mit dem nötigen Ernst zu klettern. Bewertung: ++ (sehr gut) Wuschel 2003-08-31T21:04:00Z TT Sehr beeindruckender Weg. Crux war für mich der Überhang nach der Sanduhr, trotz Riesengriffen. Man sollte sich auch daran festhalten können und nebenbei vielleicht noch Schlingen legen. Zur Zeit liegt eine Dauerschlinge in der Sanduhr. Bewertung: +++ (Herausragend) Focused 2001-09-24T18:44:00Z TT Geiler Weg! Bis zum Abs. recht einfach, dann schön die Kante auf beiden Seiten klettern, Sch glaube möglich aber nicht unbedingt nötig (max. VI) bis zum Loch, dann die besagte MEGA SU und mind. 3 perfekte Schlingen im Riß! Dann mal Hände aus den Taschen nehmen und an R und klasse Griffen vorbei z.G.; Weiß aber bis jetzt nicht wo die schwerste stelle sein soll, hab irgendwie keine gemerkt. Bewertung: +++ (Herausragend) ruwe 2001-09-23T22:20:00Z TT Bis zum Absatz nicht so schwer, auf Absatz gute Schlinge. Dann Riß und Kante (kleine einsträngige Bandschlinge in Riß) zum Loch. Dort kann man eine sehr große Sanduhr legen, ca. 4m Schlinge erforderlich. Danach den überhängenden Riß hoch (einfach nur beeilen) und auf der Wand wieder Schlingen und riesen Griffe bis zum Ring. Dann noch kurzen Riß hoch (einsträngige 5mm Schlinge) auf Gipfel. Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-03-07T17:52:00Z TT An der Kante lagen dünne Bandschlingen als Knoten. Nach dem Ring ist noch einmal eine interessante Stelle. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 16 | Rißspuren | VIIIb RP VIIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, H.Schlesinger, und Gef. 1982-08-08 Ringe: 1 3 m li. vom „Märchentürmerweg" Rißspuren auf gr. Abs. 2 m li. vom „Märchentürmerweg" Rißspuren über 2 Überh. zum R vom „Märchentürmerweg". Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher ThomasW 2008-05-26T18:26:00Z TT Selten gemachter B.Arnold-Klassiker. Die Meter vom großen Absatz bis zum 1.Überhang sind schon mal schwer und schlecht abzusichern. Die erste zuverlässige (11er Riß-)Schlinge konnte ich erst an der Kante des Bandes des besagten Überhanges legen. Hat man den ersten Üh überwunden, kann man sich geschickt auf das Band hocken und die Arme schütteln (und Schlinge legen), bevor es dann kräftig über den 2.Üh geht. Bewertung: + (gut) | |||
| 17 | Denk nach, California! | RP VIIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Thomas Knoof, L.Knoof 1992-06-26 Ringe: 2 "Südwestweg" auf gr. Abs. 2m li. der „Rißspuren" überh. Wand (2 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Frank Jaenecke 2006-05-03T16:10:00Z TT Zum ersten Ring hin liegen zwei gute Bandschlingenknoten, der zweite fast auf Höhe des Ringes rechts in der Rißspur. Dann geht es etwa 2,5m nach links zum Ring mit kleinen hinterschnittenen Griffen. Nach dem Klinken des Ringes empfiehlt es sich die drei Züge nochmal zurückzuklettern und die letzte Schlinge auszuhängen. Am Ring selbst ist es ein weiter Zug zu einer richtig guten Leiste mit der das überhängende Stück ziemlich gut geht. Nach diesem Abschnitt sollte man am Beginn der Platten noch gut Schlingen legen (habe zwei Schlingen in Querrissen gegeneinander verspannt). Dann gängig Kletterei durch die Platten zum 2.R hin. Über diesem wird es noch einmal kurz etwas schwerer. Bewertung: + (gut) | |||
| 18 | Spreizweg | VI | 1 |
Match Erstbegehung: Frank Künzelmann, A.Fritzsch 1969-03-09 JörgB 2012-03-04T09:58:00Z TT Eher unbedeutende Variante zum AW. Am Anfang des Risse brauchbare Schlingen. Man muß nicht mal viel Spreizen, der Riss klettert sich auch gut. Bewertung: Normal | |||
| AV zum Talweg | VIIIa RP VIIIb | 2 | |
TT Der Physiker 2013-12-18T01:04:00Z TT Großartiger Weg, ich finde ihn besser und homogener als den Märchentürner, allerdings auch anspruchsvoller. Der im Heinicke angegebene Einstieg von rechts her ist wacklig und nicht zu empfehlen. Besser und direkter ist der Einstieg direkt in der Talseite, vom Märchentürmer-EV-Riss aus startend. Leicht bis 4 m unter 1.R, dann gute, aber anstrengend zu legende dünne Schlingen zu Selbigen. Ob Hand oder Faust, die Stelle über die Dachlippe ist auf jeden Fall ein weiter Einzelzug. Danach ist es zum 2.R und auch oberhalb davon leichter als es aussieht, da immer wiede runerwartete große Leisten auftauchen. Die Schwierigkeit ist eindeutig nicht in der AV, diese hat aber eine super Linie => sehr zu empfehlen. Bewertung: +++ (Herausragend) Felsspinne 2008-08-15T13:32:00Z TT Der DE ist etwas kniffelig, man muß von der kleinen Rippe etwas nach links an Leisten entlang und dann gerade hoch zum Originalweg. Die Hangel nach dem Rißdach ist leicht,´ne 11er Knotenschlinge liegt auch noch. Um die Züge zum 2. Ring abzusichern, sollte man am Ende des feinen Risses auf jeden Fall die Schlingen legen. Zum Ring hofft man auf positive Leisten, die Hoffnung wird erfüllt. Nach dem Klinken muß man noch einmal einen runden Aufleger halten, der Rest ist unschwierig. Insgesamt geradliniger als der "Talweg" und nicht wesentlich schwieriger. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||