| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | III | 3 |
Match Erstbegehung: , vor 1913 Maier Klemens 2019-10-08T11:54:00Z TT Die "Moospartien" am Fels lassen sich gut ausspreizen und klemmen muss man nicht viel. Der "Block" zum großen Absatz ist eine stehende Platte, die "nur" kippelt. Wenn man nicht mit Gewalt daran zieht, hält die noch lange! Die Crux am Überhang ist halt eine "alte" Drei. Sicherung ausreichend. Bewertung: + (gut) schmomann 2010-04-05T20:54:00Z TT Schöne (na gut ein bisschen nass und botanisch) lange III. ACHTUNG: Am grossen Absatz vor der Ausstiegswand ist der GROSSE Block locker, welchen man automatisch greift, um sich auf ebenjenen Absatz zu wuchten. Da muss man sich im linken Riss vorbeischleichen! Ich hätte ihn beinahe Richtung Sicherungsfrau geschickt und hab mich anschliessend aufgrund seiner Grösse auch nicht getraut Ihn dauerhaft zu entfernen. Also bitte VORSICHT! Bewertung: --- (Kamikaze) Flocki 2007-08-26T15:09:00Z TT Der AW verläuft unter der Abseile und ist mit Schwierigkeit III der einfachste Weg auf den Turm. Leider aber nicht zu empfehlen, weil er besonders im unteren Teil (verschiedentlich auch weiter oben) total vermoost ist. Dadurch macht das Klettern in diesem Weg einfach keinen Spaß, selbst mit dem Seil von oben nicht. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 2 | Tanzkurs | VIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Falk Stephan, vug 2009-06-14 Ringe: 2 AW ca. 6 m hoch u. li. Riss zum 2. Abs. des „N-Weges". Mitte N-Wand teils überh. (2 nR) zu G-Üh. Li. bei Riss über diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher ladida 2024-09-11T16:18:00Z TT Recht weite Züge von Band zu Band. Durch die 2 R aber ganz gut gesichert. Am Endriss noch eine Schlinge. Bewertung: + (gut) | |||
| 3 | Nordweg | V | |
DBSK Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, C.Herbst 1967-09-02 | |||
| 4 | Nordostkante | IV | |
DBSK Erstbegehung: Helmut Rahn, R.Jäpelt 1937-10-31 | |||
| 4.1 | Direkte Nordostkante | V | |
DBSK Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, C.Herbst 1967-09-02 Ringe: 1 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5 | Baumschulung | VIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Uwe Gliniorz u. Frank Forker, 1999-06-17 Ringe: 2 Re. in der Talseite Wand (2 R) zu Abs. Wand zur Rinne des „Talweges". Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ulrich Schmidt 2011-04-25T19:56:00Z TT Bei Trockenheit ein guter Direkteinstieg zum Talweg. Leider zum 1.R nicht gut gesichert, ich habe nur eine mäßige Schlinge gefunden. Aber es sind immer gute haltbare Griffe zu finden, so dass man sich schon an den R trauen kann. Dann erstaunlich leicht zum 2.R mit der technischen Schwierigkeit daran vorbei. Die folgenden 2 m zum Talweg gehen wohl nur bei Trockenheit. Der Rest ist schön. Bewertung: + (gut) | |||
| 6 | Laubfall | VIIIa RP VIIIb | 3 |
Match Erstbegehung: Reinhard Mittag, R.Krahl 2005-11-09 Ringe: 3 In Mitte Talseite, Verschneidung und überhängende Wand an 2R vorbei auf Band. Über Überhang zu Absatz. Von links zu 3.R. Gerade, oben über kleines Dach, z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher ladida 2024-09-11T16:22:00Z TT Wie mir mein Nachsteiger dann erzählt hat, ist der Übergang nach dem 2.R besser ein wenig links zu klettern. Ich habs gerade probiert und bin es dann rechts umgangen. Das hört sich so an als ob nach dem 3R gleich Schluss ist, es sind aber noch 15m bis zum Gipfel. Ab da wurde es auch unschön. Sehr viele Flechten haben mich dazu getrieben in dem Riss zu bleiben in der vergeblichen Hoffnung noch eine Schlinge zu finden. Die kam erst an dem Übergang. Bewertung: Normal Heiko Züllchner "Märtyrer" 2010-11-23T23:49:00Z TT Präzisiere mal den Wegverlauf, wie ich in geklettert bin: In Mitte Talseite, Verschneidung, Überhang (R), im Rechtsbogen zu 2.R, schräg links auf Band. Über Überhang zu Absatz. Von rechts her Wand (stumpfe Kante) an 3.R. vorbei z.G. (R. Mittag, Dieter Rülker) Der Bruch hält sich in Grenzen. Auflagen sandig! Oben raus kann links der Ring vom "Direkten Talweg" verlängert werden!
Bewertung: Normal RoHo 2006-04-17T17:57:00Z TT In Mitte Talseite, Verschneidung und überhängende Wand an 2 Ringen vorbei auf Band. Über Überhang zu Absatz. Von links zu 3.R. Gerade, oben über kleines Dach, z.G. (R. Mittag). Dieser Weg bietet auf circa 40m Wandhöhe alles, was das Kletterherz begehrt. Am Einstieg kämpft man anfänglich gegen ungesicherten Bruch, der sich an den zwei folgenden Ringen, wie die Steilheit, steigert. Der mittlere Teil ist landwirtschaftlich bedeutend. Das obere Stück läßt sich, nicht wie vom Erstbegeher, gut gerade klettern und ist nicht ganz so schmutzig.Zuletzt bearbeitet am: 14.11.2007 12:47 von JörgBFH Bewertung: Normal | |||
| 7 | Talweg | V | 2 |
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, H.-J.Heusing 1960-08-26 Flocki 2012-08-23T18:19:00Z TT Zur Zeit 17 Begehungen. Sehr schöner Einstieg bis zur Querung. Man kann und sollte jede Menge Schlingen legen, obwohl der erste Riss den IV.Grad nicht übersteigt. Aber die Querung gibt es wirklich nicht für V ... und die Schlinge vor der Querung sollte sehr sorgfältig gelegt sein! Alles weitere wurde gesagt! Bewertung: Normal Ulrich Schmidt 2009-07-12T18:30:00Z TT Ein Klassiker, der alle dreieinhalb Jahre eine Begehung bekommt. Der Riß bis zum Überhang geht grade noch, der Quergang ist sandig, kleingriffig und für 5 heftig. Danach landwirtschaftlich wertvoll und der nächste Riß müht sich einem die Sachen zu ruinieren. Am Rißende ist ein großer Absatz, dort sollte man nachsteigerfreundlich nachholen. Die folgende Wand ("Rinne" wie im KF steht ist eher weniger da) ist ein Bonbon, fest, griffig, gut gesichert, und der Schwierigkeitsgrad stimmt. Bewertung: Normal | |||
| 7.1 | Direkter Talweg | VIIa | 3 |
Match Erstbegehung: Horst Heller und Manfred Vogel, 1985-04-13 Ringe: 1 E wie TALWEG, über Riss-Üh. gerade weiter und Riss zum Ende. Stumpfe Kante über R und Riss-Üh. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher JensP 2015-05-21T22:18:00Z TT Ich bin den Überhang mit Griffen li. u. re. des rechten Risses geklettert. Rißkletterfähigkeiten sind in dem Weg nirgends erforderlich. Zweite Schwierigkeit war für mich das Anklettern des R. Vielleicht wars aber auch nur, weil da mal ein paar Meter keine Schlinge lag. Ansonsten immer gut abzusichern. Viele Bandschlingen mitnehmen! Nach dem R gibt es noch 3 Dächlein zu überwinden. Bei einem lag ein Kiko gut. Langer Weg, der zwar manchmal etwas sandig war (unten) und in dem auch nicht immer alles bombig fest war, der aber dennoch eine Empfehlung für den gefestigten VIIer-Steiger ist. Bewertung: + (gut) Schnapser 2007-06-21T14:47:00Z TT Lohnende Tour mit Linie, vorm Überhang (HS) sollte man etwas brauchbares legen, zumal der Fels bis dahin nicht bester Sorte ist. Überhang mittels linken der beiden Risse und rechtsansteigend zu Platte (Bandschlinge). Dann Genuss mit gängiger Rissfolge und schönem Wändchen, das Ausstiegsdächlein wird meiner Erinnerung nach bei Einschnitt geklettert und hat mit der Schwierigkeit eigentlich nix mehr zu tun. Bewertung: + (gut) gofriller 2007-06-21T11:23:00Z TT sehr schöner weg mit linie, schwierigkeit am überhang zwischen den beiden rissen, dort nach henkeln suchen (vor allem links), dann ist der überhang gelaufen, bis dort kann man gut 3 schlingen (oder mehr) legen, damit sehr gut gesichert, oben gibts noch einen ring, ab überhang noch ca. V-schwer, das ausstiegsdach kann man auch direkt klettern, für kleine dann aber eher VIIb-schwer, wir hatten die 19. beg., ungewöhnlich bei der toplage des felsens, der weg ist von 1985! Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 8 | Grünes Schweigen | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Jochen Böhmer, S.Mann, D.Bachmann, D.Ulbrich, E.Lemcke 1988-04-23 Ringe: 2 „S-Weg" einige m hoch, bei gr. Zacke nach re. u. Wand zu R. Wand (2. R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 9 | Südweg | IV | 2 |
Match Erstbegehung: Eberhard Nitzsche, L.Schmikale, R.Schuricht 1959-05-06 Flocki 2012-08-23T18:26:00Z TT Am 23.8.2012 mit direktem Einstieg geklettert, wobei eine etwas überhängende Handrissstelle am 5.Grad kratzt. Allerdings ist diese Stelle durch eine dicke Knotenschlinge gut abzusichern. In jedem Fall hat der Direkte Südweg nun eine tolle Linie! Siehe unter Direkter Südweg! Bewertung: + (gut) Flocki 2009-05-24T23:00:00Z TT Um den richtigen Zugang zum Kamin des Südweges zu finden bedarf es einiger Erfahrung, denn er ist nicht genau definiert. So querte ich z.B. zu tief nach rechts und landete in einer Rinne unter dem Kamin, was aber kein Problem war. Allerdings waren Querung und Rinne ungesichert. Erst im Risskamin waren gute Schlingen möglich. Das Highligth des Weges ist das den Kamin abschließende Rissdach. In ihm liegt eine ringwertige Schlinge! Das garantiert Spaß und Genuß. Danach ist es gelaufen. Es bleibt die Frage warum der Weg nicht von unten geklettert wird, was zweifelsohne möglich ist und auf den ersten Blick nicht schwerer aussieht. Bewertung: Normal | |||
| 9.1 | Direkter Südweg | V | 3 |
Match Erstbegehung: Peter Hähnel, G.Müller 2012-08-23 MaRie 2021-05-30T20:46:00Z TT Schöne Linie, aber den Stern nicht wert: Sehr sandig und brüchig und bis kurz vor den Kamin kaum sinnvoll abzusichern. Dazu eher schwer für V. (9. Begehung) Bewertung: Normal Borek 2018-09-22T21:19:00Z DBSK Unten ist es noch ganz schön sandig und die Rinne nicht so gut absicherbar. Der Höhepunkt des Weges ist jedoch der Überhang des Südweges, der für IV ganz schön weit auslädt und man nicht denkt, daß man es für die angegebene Schwierigkeit bewältigen kann. Aber irgendwie geht es!
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: V Absicherung: ausreichend Flocki 2012-08-23T18:32:00Z TT 1.Begehung am 23.8.2012 Wegbeschreibung: Unmittelbar links v. E d. Talweges, Spalt zu kurzem, überhängenden Riss. Diesen (dicke Schlinge!) und Steilrinne zum Kamin des Südweges. Wie dieser z.G. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 10 | Südriss | V | |
DBSK Erstbegehung: Henry Cubeus, K.Wagner 1952-09-21 | |||
| 11 | Südwestweg | IV | |
DBSK Erstbegehung: Kurt Nitzschmann, H.Thierbach 1935-07-10 | |||
| 12 | Westkante | IV | 10 |
Match Erstbegehung: Erich Langer, 1921-09-21 Walli Walther 2024-04-07T19:35:00Z TT Zuerst sei kurz angemerkt, dass jemand, der grade so IV klettert, besser nicht in diesen Weg einsteigen sollte. Die tatsächliche Schwierigkeit ist V. Durch die Witterung und Sonneneinstrahlung im gelichteten Wald ist der Weg nunmehr von unten bis oben durchgehend trocken und unbemoost. Einige Kommentare zur Sicherungssituation kann ich nicht ganz nachvollziehen, man kann in diesem Weg recht gute und ausreichend viele Sicherungen unterbringen. Das Mitschleppen der ganz dicken UFOs ist nützlich. Der Weg hat zwei Schlüsselstellen. Die schwerere von beiden ist die untere. Zu dieser kommt man durch gutmütige und gut abgesicherte Kletterei an der Kante entlang. UFOs und Schlingen sind dort das Mittel der Wahl. Dann steht man (noch vor dem Plateau des Gipfelaufbaus) auf einem sehr guten Band und weiß erstmal für IV nicht weiter. Das Gute: genau an dieser Stelle liegt ein ringwertiges UFO oder KiKo. Da kann man einfach nicht mehr runterfallen. Für hochzu gibt es drei gängige Varianten: an der Sicherungsstelle hoch (das ist die V, die Griffe sind bescheiden und sich auf die Leisten zu wuchten ist eine schöne Turnübung). Es geht auch leicht rechts davon (an einem markanten Trittloch), das ist auch nicht leichter. Für ganz straff IV kommt man nur gaaaaanz weit rechts hoch. Dort, wo das Trittband zu Ende ist und die Tiefe lacht, da geht es für grad so IV nach oben. Blöd ist da nur, daß da keine brauchbare Sicherung liegt und man im Falle eines Falles eine fette Bogenlampe nach links schießt, um in die ringwertige Sicherung zu krachen. Dann gut IV bis zum großen Absatz. Der Schlußüberhang geht dann genau rechts der AÖ am Riß (immer gut griffig, aber keine wirklich gute Sicherung mehr außer die AÖ selber, die man links klinken kann) bis zum Gipfel. AÖ liegt blöd, aber ein Baum hilft... Bewertung: ++ (sehr gut) Inubis 2023-09-12T08:11:00Z TT Bescheidener, wegloser Zustieg durch den Hang in die grüne Scharte. Der Weg ist auf den unteren Metern entsprechend mit Algen bewachsen, im Vergleich zu anderen Routen an dem Gipfel aber tatsächlich noch sauber. Wie beschrieben geht es halbwegs einfach bis auf ein Band kurz unter dem Absatz. Diesen kann man mit Leisten und hoch Antreten überwinden. Dann noch ein für den Grad sportlicher Ausstieg zur AÖ. Schlingen wie beschrieben eher wenige und nicht gänzlich vertrauenswert. Eigentlich eine ganz nette Tour, aber durch die Lage und Sicherungssituation würde ich nicht mehr als "normal" vergeben, könnte auch als V durchgehen. Bewertung: Normal Kletterkater 2018-11-16T20:10:00Z TT Wenn die umliegenden Bäume unbelaubt sind und Wind und Sonne die Kante erreichen, es also schon unten trocken ist, wie jetzt, dann klasse Weg. Die Kletterei an der Kante ist, bis auf den letzten Meter zum Band, wirklich leicht. Schlingen liegen aber wohl kaum. Dann besagte Schlinge im Trichter; ich würde einen dicken 8er-Knoten (dm 16mm oder so) bevorzugen. Aber selbst ohne Schlinge für IV nicht schwer; großer Seitgriff und links stützen. Der Gipfelaufschwung, vom Band zur AÖ ist kräftiger. Angenehmer Weg zum Einsammeln, die Gipfelbuch-Einfassung ist hübsch. Bewertung: ++ (sehr gut) KVM_DD 2017-08-31T21:34:00Z TT Klare Zustimmung für Scherri's Kommentar! Ich war gestern sehr froh, dass ich an genantem Absatz die "Reibungsvariante" als Nachsteiger in Angriff nehmen durfte Bewertung: Normal Scherri 2016-09-14T21:12:00Z TT Der Weg geht bis kurz unter den Absatz gut für IV zu klettern. Aber dann? Ich stand auf dem breiten Band, besser Absatz, links der besagte Kiko und hat keinen Plan für IV auf den Absatz des AW zu kommen. Eigentlich eine klassische U-Stelle. Irgendwie löste es sich mit einem Reibundstritt mit rechts unter der Sicherung, für Große mit rechter Hand ein Leistchen mit Fingermulde und links Durchstützen auf. Mindestens Ver-Einzelstelle, würde ohne die super Absprungfläche dort wsl. auch als VI durchgehen. Bewertung: + (gut) borsi 2011-09-27T00:24:00Z TT Wo hat dieser Weg bitte ein Sternchen verdient? Die Sicherung ist eher dürftig und für eine IV ist der Zug auf den Vorgipfel auch nicht so richtig zu haben. Aber immerhin lässt sich in den Risseinschnitt eine Affenfaust legen. Bis dahin sind die Schlingen eher mäßig überzeugend. Bewertung: - (schlecht) Oswin 2010-10-11T15:31:00Z TT Zum Einstieg von Osten über eine wacklige Traverse durch die familienfeindliche Scharte an triefenden Wänden und einem immergrünen AW vorbei zu einem ausreichenden Standplatz. Einstieg trotz Feuchte machbar. Zwei Bastelschlingen liegen erst weit oben. An der entscheidenden Stelle vor dem Nachholeplateau kann man in dem kurzen Riss ein fette Schlinge legen und dann versuchen, mit Bein in Kopfhöhe oder hüpfend und stemmend die entscheidenden zwei Meter zu überwinden. Nix Gefährliches oder Anstrengendes im ganzen Weg. Bewertung: ++ (sehr gut) petrifanta 2005-05-28T19:31:00Z TT Bis zum Ausstieg sehr angenehme Kletterei, der Ausstieg zum VG scheint mir die IV, wenns gar nicht gehen will, ganz nach rechts (luftig) und dann kurzen Rißhoch. Sehr lohnende Kletterei, erinnert mich von der Schwierigkeitsverteilung ein bißchen an den Schraubenkopf. Bewertung: + (gut) Claudius Lein 2002-04-21T18:30:00Z TT Nette Kletterei - Schwierigkeit ist recht verteilt. Konnte insgesamt 3 Schlingen legen... Unten, wo es etwas nass ist, ist noch am blödesten - nach oben wirds immer schöner! Bewertung: + (gut) Flocki 2002-04-21T15:57:00Z TT Die untersren 2m sind wohl ganzjährig naß. Aber dann ist es eine angenehme, geneigte Kante. In ca. 6m Höhe kann man links eine breite Bandschlinge sicher legen. Die nächste Schlinge folgt erst auf dem breiten Band unterm Gipfel. Hier paßt eine Kiko- Schlinge in einen kurzen Rißeinschnitt. Hat man keine mit, kann auch eine Bandschlinge als Plattenschlinge befestigt werden, die man aber nach rechts gegen Abheben verspannen sollte. Bewertung: + (gut) | |||
| 13 | Grüner Rasen | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Andreas Müller, 1985-08-28 | |||
| 14 | Bachstelze | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Günter Bach, W.Heinrich, M.Wolsch 1994-06-25 Ringe: 1 2,5 m li. vom „Grünen Rasen" Wand (R) gerade, oben wie „Grüner Rasen" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 15 | Köhlerliesl | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Ingo Reich, U.Zelinka, J.Meike (Schwebe) 1998-04-15 Ringe: 1 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 16 | Bergweg | 1/IV | 1 |
Match Erstbegehung: Dietmar Heinicke, R.Heller 1966-06-08 Jens Blaubär 2024-05-06T09:06:00Z TT Vom Massiv gesichert geht der Abstieg zwar, aber vom 1. Abstatz herab ist es unübersichtlich (Bauch verdeckt Tritte) und markant Griffarm. Dann einfach zum Sprung gequert. Dieser ist deutlich eher ein 2er und die Landefläche ist leicht abschüssig. Zum erklimmen des folgenden Absatzes lohnt sich eine Knotenschlinge (von oben wieder rauswippen wegen der Seilführung), um nicht nach hinten zu kippen. Am Gipfelkopf dann selbiges mit einem großen KiKo oder UFO. Abseilen am besten am Einfachstrang (ein Ende weiterhin am Massiv befestigt) und dann das Seil vom Massiv abziehen. Wird selten gemacht, ist jedoch die beste Variante den ranzigen Schlonz am Fuße des Gipfels zu vermeiden. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 17 | Bergsprung | 4/IV | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, Ss. 2017-05-01 | |||