| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | Blockkamin | I | 8 |
Match Erstbegehung: Walter Stein, K.Stumpf, A.Kunze 1903-11-15 Jens Schickhoff 2021-05-20T11:03:00Z TT Positiv: der Erlebnisfaktor, die Sicherung, der Anspruch an Orientierungsvermögen und Kaminkletterkönnen des Aspiranten, speziell im Ausstieg und die Aussicht auf die umliegenden Gibbl von oben ist auch sehr schön, auch wenn das kein Argument für die Wegbewertung darstellt; negativ: mit I unterbewertet (z.B. im Vergleich zum AW am Großen Grenzturm). Alles in allem aber eine lohnende klassische Bergfahrt, die zudem gar nicht mal kurz ist. Bewertung: + (gut) Maier Klemens 2019-11-25T10:54:00Z TT Dachte immer, das wäre ein Schrubber. Weit gefehlt, die typischen "Bielatal-Bänder" machen das Steigen angenehm. Die Körpergröße definiert die Linie. Seitenkamin meiden. Zusatz "anstrengend" bei Grad I gibt es nicht! Bewertung: ++ (sehr gut) Erik K. 2015-08-30T20:02:00Z TT Wenn man eine I erwartet wird man überrascht! Langer gutmütiger Kamin, unterwegs innen 1-2 10er Knoten und man muss doch mal die Hände aus den Taschen nehmen. mMn eher II-III Bewertung: - (schlecht) Jürgen Kühn 2011-05-09T22:36:00Z TT In dem Kamin leicht ansteigend Höhe gewinnen bis hinter die Fallinie der Klemmblöcke, dann gerade hoch und in den Ausstiegskamin (Schlüsselstelle) wechseln. Stirnlampe ist zu empfehlen, da wenig Lichteinfall! Bewertung: ++ (sehr gut) Mauerblümchen 2010-11-21T21:37:00Z TT Beeindruckender hoher Kamin. Die ca. 21 Meter werden in der Tat für I nicht verschenkt. Der Fels hat relativ wenig Struktur, es findet sich aber aller paar Meter eine kleine Leiste oder ein Tritt, jedenfalls vertikal über den Blöcken im Inneren des Kamins, in dem von mir gekletterten Weg. Der Versuchung des Ausstiegs über dem großen Klemmblock oben in Richtung „Chinesischer Turm“ konnte ich nicht widerstehen, der war aber dann tatsächlich deutlich schwerer als 1. Besser ist möglicherweise im eigentlichen Kamin zu verbleiben und dann weiter rechts oder links weiter hoch zu stemmen. Insgesamt ein lohnender Weg an einem tollen Gipfel im November! Bewertung: + (gut) JörgB 2009-06-28T13:44:00Z TT Lohnende Kaminkletterei. Man sollte in diesem hohen Kamin auch immer sehen, wo es am besten Tritte hat, und das ist eher tief innen. Für I kann man das aber wirklich nicht anbieten. Bewertung: ++ (sehr gut) 64er 2009-04-21T20:26:00Z TT "bestimmt einer der schwersten Einser im Gebirge" schreibt der Topoführer, das kann ich bestätigen. Unten ist der Kamin noch leicht strukturiert, oben wird er glatter. Sicherung gibt es unten auf der linken Seite zwei Zackenschlingen, danach rechts eine SU. Damit ist der Weg ob seiner Höhe aber nicht durchgehend abgesichert. Klemmblöcke befinden sich erst weit oben, am großen Klemmblock oben geht es in den linken Seitenkamin (je nachdem, wie man sich in den Kamin gestellt hat, kann dieser dann auch rechts sein, die Angabe links bezieht sich auf den Blick in den Kamin hinein). War es bis dahin anstrengend, wird es nun nochmal knifflig, da der Seitenkamin etwas nach außen drängend ist. Immerhin gibt es nochmal zwei dickere Knotenschlingen, die aber nicht so besonders sind. Bewertung: + (gut) Grosser 2008-08-29T23:58:00Z DBSK Schöne Kaminübung.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: II Absicherung: ausreichend | |||
| 2 | Neue Südostwand | VIIIa RP VIIIb | 6 |
Match Erstbegehung: Falk Hergert, M.Neugebauer 1986-06-21 Ringe: 3 2m re. der "SO-Wand" feine Rippe (R) u. Wand gerade (li. R der "SO-Wand") an 3.R vorbei zu Band. Li. queren u. Riß der "SO-Wand" 4m hoch. Rechtsanst. u. in Wandmitte zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Urs Draeger 2019-06-03T16:10:00Z TT Fand ich schwer für den Grad. Hauptschwierigkeit meiner Meinung nach zwischen 2. und 3. Ring. Anklettern des 2. R. (R. der Südostwand) etwas kleingriffig und diffizil. Bewertung: ++ (sehr gut) klettertorsten 2010-06-29T16:05:00Z TT Es liegt auf dem großen Band eine ganz gute Bandschlinge und 4 Meter darüber ein guter Knoten.Damit ist der Weg schon sehr gut gesichert.Trotzdem spannend,denn man braucht nicht nur Kraft sondern auch ein gutes Auge. Bewertung: ++ (sehr gut) Thomas Ermer 2008-09-08T09:33:00Z TT Die Passage am 2.R vorbei fiel mir schwerer als der Einzelzug am 1.R. 2.R lässt sich bescheiden einhängen, da man sich von den besseren Auflagen/Tritten weit nach links strecken muss. Kurz vorm 3.R sind die Griffe nicht gar so üppig (aber man steht gut). Keine Schlingen im Weg (im leichteren Ausstieg schon). Bewertung: + (gut) Bufo 2002-02-14T13:47:00Z TT R vom SO-Weg natürlich einhängen!Hey hier kommen noch zwei schwere Züge bevor man in den Henkeln vorm 3.R ist!@Biene Maya kleingriffig bis zum 3.R bedeutet nicht das dieser Ring kleingriffig anzuklettern ist, sondern der Weg vorher auch mal kleinere Griffe hat!Ausstieg vom Band links geht gut. Bewertung: Normal Robert Hohlfeld 2002-02-13T20:52:00Z TT kleingriffig z. 3., stimmt nich ganz. z. 1.R leicht, dann (li.) mal kurz schwer, und auf band nach li. zum R d. SO-wand, einhängen ist empfelenswert, dann groß griffig und steil am 3.r vorbei auf Abs., Sch glaube kaum mögl., Crux am 1.R, Ausstieg einfach, aber luftig (?) Bewertung: + (gut) Bufo 2002-02-03T20:25:00Z TT Schöner Weg,gut gesichert und durchgängig schwer. kleingriffig bis zum 3.R dann große Griffe in leicht überhängender Wand. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 2.1 | Trance | IXc | 1 |
Match Erstbegehung: Ralf Schlechte, J. Schaffrath 1994-09-11 Ringe: 4 Vom Band Wand gerade (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Felsspinne 2011-06-26T10:35:00Z TT schwere Leistenkletterei mit Bouldercharakter; durch die "Neue SO- Wand" ist man schon mal aufgewärmt; der Ring steckt durch die Sächs. Kletterregeln eigentlich optimal, man muss ihn mit einer steifen Kevlarschlinge vom Band aus einhängen und später noch einen Schnapper dazuhängen; erst sind es im Überhängenden dynamische Züge an Kratzerleisten und dann ein weiter Zug mit viel Körperspannung zu den rettenden Bielatalleisten; wenn der Sicherer unten aufpasst ist es optimal gesichert, Schlingen kann man bis auf die besagte Kevlar unten lassen; für Leute unter 1,8m kann es sogar noch ein Tick schwerer als angegeben sein Bewertung: + (gut) | |||
| 3 | Südostwand | VIIc RP VIIIa | 9 |
Match Erstbegehung: Harry Heinisch, H.Heinrich, R.Poschwitz 1951-07-22 Ringe: 1 5m li. vom "Blockkamin" überh. Handriß zu R. Li. queren zu Kante. Wand rechtsanst. u. Rippe zu Band. Linksgen. Riß u. Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Patrick T 2019-07-05T15:57:00Z TT Unten für Vllc ziemlich straff aber mit Umsicht gut zu sichern und mit Ruhe gut zum Ring. Jetzt folgt der schwerste Zug,aufrichten am Ring und Linksquergang einleiten. Die sichtbare Zacke hält,was sie verspricht und an der Kante werden die Griffe besser. Jetzt rechtsansteigend mit größer werdenden Griffen zur Rippe,dort ringwertiger Knoten. Selbst wenn der Ring da überstiegen sein sollte,fällt man dort nicht runter.Danach unschwer zum Gipfel. Fazit,genialer Weg,schöne Linie aber zackig.Für af Vllc ein dickes Brett. Bewertung: +++ (Herausragend) Patrick T 2019-07-05T15:57:00Z TT Unten für Vllc ziemlich straff aber mit Umsicht gut zu sichern und mit Ruhe gut zum Ring. Jetzt folgt der schwerste Zug,aufrichten am Ring und Linksquergang einleiten. Die sichtbare Zacke hält,was sie verspricht und an der Kante werden die Griffe besser. Jetzt rechtsansteigend mit größer werdenden Griffen zur Rippe,dort ringwertiger Knoten. Selbst wenn der Ring da überstiegen sein sollte,fällt man dort nicht runter.Danach unschwer zum Gipfel. Fazit,genialer Weg,schöne Linie aber zackig.Für af Vllc ein dickes Brett. Bewertung: +++ (Herausragend) Ralf Zimmermann 2018-07-10T19:54:00Z DBSK Bis zum Ring mit Anstrengung beschlingbarer leicht überh. Handriß. Dann Gefühlswechsel, steile anfangs kleingriffige Wandkletterei. Die nächste legenswerte Schlinge lässt auf sich warten. Bei reaktionsschnellen Sicherungspersonal dürfte der R aber noch nicht überstiegen sein. RP VIIIa passt m.M.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: schwierig / kompliziert Urs Draeger 2012-05-20T08:57:00Z TT Ein Ausrufezeichen erscheint mir unbegründet. Der Handriss zum Ring ist saugend und nimmt sehr solide Schlingen auf. Schwerste Stelle war für mich das Aufrichten direkt am Ring. Der Quergang ist zwar nicht leicht, aber auch nicht bösartig. Dort droht zwar ein Pendelsturz, man würde jedoch ins Leere schwingen. Bis zur Rippe keine Schlinge, danach gemütliche, ok gesicherte Kletterei. Bewertung: ++ (sehr gut) Urs Draeger 2012-05-20T08:57:00Z TT Ein Ausrufezeichen erscheint mir unbegründet. Der Handriss zum Ring ist saugend und nimmt sehr solide Schlingen auf. Schwerste Stelle war für mich das Aufrichten direkt am Ring. Der Quergang ist zwar nicht leicht, aber auch nicht bösartig. Dort droht zwar ein Pendelsturz, man würde jedoch ins Leere schwingen. Bis zur Rippe keine Schlinge, danach gemütliche, ok gesicherte Kletterei. Bewertung: ++ (sehr gut) Schnapser 2011-07-29T23:02:00Z TT Der steile u kräftige, aber saugend klemmende Schmalhandriss ist echt eine Rarität im Bielatal. Mit etwas Ausspreizen u mind. 3 guten Schlingen kommt man auch sicher zum R. Dort dann HS, Aufrichten u mittels Zacke zur Kante queren. Dort sollte man nicht mehr loslassen, dafür werden die Griffe immer besser. An der Rippe ist der Weg gelaufen, es folgt moderate Kletterei bei guter Sicherung. Bewertung: +++ (Herausragend) Schnapser 2011-07-29T23:02:00Z TT Der steile u kräftige, aber saugend klemmende Schmalhandriss ist echt eine Rarität im Bielatal. Mit etwas Ausspreizen u mind. 3 guten Schlingen kommt man auch sicher zum R. Dort dann HS, Aufrichten u mittels Zacke zur Kante queren. Dort sollte man nicht mehr loslassen, dafür werden die Griffe immer besser. An der Rippe ist der Weg gelaufen, es folgt moderate Kletterei bei guter Sicherung. Bewertung: +++ (Herausragend) Flocki 2001-08-15T18:34:00Z TT Einer der wenigen super Handrisse im Bielatal. Mit dicken Knotenschlingen abzusichern. Allerdings kostet das Kraft. Wenn ich die Schlingen sicher genug im Riss hatte, habe ich mich deshalb nochmal abgelassen, um nach kurzer Pause in einem Zug durchzumarschieren. Vielleicht eine gute Empfehlung. Am Ring ist es aber noch nicht ganz vorbei. Erst wenn mann ihn in Fußhöhe hat, kann man aufatmen. Das ist aber schon schwere Wandkletterei, wie auch der Quergang zur Kante. Dann ist die Sache erledigt. Bewertung: ++ (sehr gut) Flocki 2001-08-15T18:34:00Z TT Einer der wenigen super Handrisse im Bielatal. Mit dicken Knotenschlingen abzusichern. Allerdings kostet das Kraft. Wenn ich die Schlingen sicher genug im Riss hatte, habe ich mich deshalb nochmal abgelassen, um nach kurzer Pause in einem Zug durchzumarschieren. Vielleicht eine gute Empfehlung. Am Ring ist es aber noch nicht ganz vorbei. Erst wenn mann ihn in Fußhöhe hat, kann man aufatmen. Das ist aber schon schwere Wandkletterei, wie auch der Quergang zur Kante. Dann ist die Sache erledigt. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 4 | Kindergeburtstag | * VIIIa RP VIIIb | 3 |
Match Erstbegehung: Joachim Friedrich, R.Nestler, S.Lipski, R.Graf, J.Knepper, H.-U.Schmidt, G.Schäfer 1984-05-19 Ringe: 3 Li. der "SO-Wand" Rippe u. Wand (2R) zur SO-Kante. Diese (3.R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher TBaumann 2023-05-15T08:43:00Z TT Die Züge zum ersten Ring lassen sich gut einsehen, sind aber trotzdem recht kräftig (in rechtem Riss kann noch ein Ufo untergebracht werden). Vom ersten bis kurz über den zweiten Ring bleibt es anhaltend schwer, danach werden die Leisten größer und am 3. Ring ist es gelaufen. Herrliche Leistenkletterei in gutem Fels. Zwischen 2. und 3. Ring liegt leider nichts, aber die Kletterei ist hier sehr gutmütig. Toller Weg! - aber Reserven in dem Grad sollten vorhanden sein. Bewertung: + (gut) Der Physiker 2013-07-08T23:41:00Z TT 1.R von ganz re noch sicher einhängbar. Vor 2.R hören aber plötzlich die Griffe auf und es ist in grenzwertigem Groundergelände wirklich schwer. man sollte einen ganzen Grad mehr draufhaben als dransteht. Bewertung: Normal Felsspinne 2011-06-26T10:44:00Z TT super Linie, zu Unrecht weniger begangen; den 1. Ring kann man überstreckt noch aus der Rippe einhängen, dann folgt gleich die Crux, nämlich die kleinen Kratzerleisten halten bis sie wieder einrasten; vorm 2. Ring etwas aufpassen beim Einhängen wegen Erdungsgefahr, rechts unterhalb ist aber ein schöner Einhängegriff; nach dem 2. Ring nochmal rechts der Kante kurz schwer im gelben Gestein, danach folgt Henkelkletterei im VIer Bereich an einem 3. Ring vorbei z.G. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 5 | Mörbitzweg | * VIIc | 21 |
Match Erstbegehung: Kurt Mörbitz, G.Riedel, H.Klein, W.Ehrlich 1923-08-29 Petr Resch 2022-11-28T13:06:00Z TT Der Weg lässt sich sehr gut direkt zum Kamin klettern, ich habe da eine Schlinge so gut gelegt, dass die nicht raus geht, kein "!" mehr und direkt könnte es die VIIc sein. Bewertung: ++ (sehr gut) Petr Resch 2022-11-28T13:06:00Z TT Der Weg lässt sich sehr gut direkt zum Kamin klettern, ich habe da eine Schlinge so gut gelegt, dass die nicht raus geht, kein "!" mehr und direkt könnte es die VIIc sein. Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 2015-09-13T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Runtergefallen. Bergfreund wollte eigentlich in den Blockkamin einsteigen. Sturzhöhe: 5m. Sturzhöhe: 5m Verletzungen: Gebrochenes Sprungelenk. kletterjunky 2015-06-02T22:03:00Z TT Schöne Risskletterei mit guten Schlingenmöglichkeiten. Am Ende vom Riss sollte man sich die Zeit für eine Dicke Schlinge nehmen. Die dünne Schlinge danach ist auch gut. Bin ca. 1m re. vom Ende des Risses hoch. Sobald man die Bänder 2m drüber in den Fingern hat kann man rel. ruhig queren. Danach ist es gelaufen. Ich hab mich über meine Schlingen in der Rinne geärgert, da ich meinen Nachsteiger nicht direkt von oben sichern konnte. Bewertung: + (gut) kletterjunky 2015-06-02T22:03:00Z TT Schöne Risskletterei mit guten Schlingenmöglichkeiten. Am Ende vom Riss sollte man sich die Zeit für eine Dicke Schlinge nehmen. Die dünne Schlinge danach ist auch gut. Bin ca. 1m re. vom Ende des Risses hoch. Sobald man die Bänder 2m drüber in den Fingern hat kann man rel. ruhig queren. Danach ist es gelaufen. Ich hab mich über meine Schlingen in der Rinne geärgert, da ich meinen Nachsteiger nicht direkt von oben sichern konnte. Bewertung: + (gut) Der Physiker 2015-04-22T23:49:00Z TT Rechtzeitig genug Schlingen versenken (erst große, zum Schluss 4mm Kevlar), denn das Wandstück ist ganz schön knifflig Bewertung: + (gut) Der Physiker 2015-04-22T23:49:00Z TT Rechtzeitig genug Schlingen versenken (erst große, zum Schluss 4mm Kevlar), denn das Wandstück ist ganz schön knifflig Bewertung: + (gut) Flaschi 2005-04-07T11:06:00Z TT Ein "!" ist schon deshalb nicht gerechtfertigt, weil man, bei aufmerksamem Sicherungspartner, aus der Querung nicht bis in den Dreck fallen würde. Mit nR bliebe als Schwierigkeitsgrad nur VIIa übrig. Vom Beginn der Kaminrinne läßt sich der Aufstieg auch links über die Südwand fortsetzen. So erhält man eine sehr schöne "richtige" VIIc. Bewertung: + (gut) Flaschi 2005-04-07T11:06:00Z TT Ein "!" ist schon deshalb nicht gerechtfertigt, weil man, bei aufmerksamem Sicherungspartner, aus der Querung nicht bis in den Dreck fallen würde. Mit nR bliebe als Schwierigkeitsgrad nur VIIa übrig. Vom Beginn der Kaminrinne läßt sich der Aufstieg auch links über die Südwand fortsetzen. So erhält man eine sehr schöne "richtige" VIIc. Bewertung: + (gut) Robert Hahn 2004-11-07T22:00:00Z TT ...am Ende vom Riß lassen sich ringwertige Schlingen platzieren - bei den Reibungszügen zur Rinne steht man zwar einiges über den Schlingen aber die Sicherung ist trotzdem noch ausreichend. Ein Rückzug ist auch möglich: als ich mir die Züge zur Rinne mal nicht traute, bin ich wieder abgeklettert. Jedenfalls ist ein Ausrufezeichen m.E. nicht erforderlich. Bewertung: Normal Robert Hahn 2004-11-07T22:00:00Z TT ...am Ende vom Riß lassen sich ringwertige Schlingen platzieren - bei den Reibungszügen zur Rinne steht man zwar einiges über den Schlingen aber die Sicherung ist trotzdem noch ausreichend. Ein Rückzug ist auch möglich: als ich mir die Züge zur Rinne mal nicht traute, bin ich wieder abgeklettert. Jedenfalls ist ein Ausrufezeichen m.E. nicht erforderlich. Bewertung: Normal Frido 2004-11-01T19:32:00Z TT Ich war damals auch überrascht und bin mit etwas Ruhe gut durch das Wandstück gekommen.Die Südwand hat mich damals 2x wieder aus der Rißspur "gespuckt".Ich gehe halt wieder hin, wenn wenn ich mir ganz sicher bin.Ich denke an Chinese Nordkante oder AW an der Großen Säule.Alles ernste Wege.Aber wo fängt man an und wo hört man auf? Bewertung: ++ (sehr gut) Frido 2004-11-01T19:32:00Z TT Ich war damals auch überrascht und bin mit etwas Ruhe gut durch das Wandstück gekommen.Die Südwand hat mich damals 2x wieder aus der Rißspur "gespuckt".Ich gehe halt wieder hin, wenn wenn ich mir ganz sicher bin.Ich denke an Chinese Nordkante oder AW an der Großen Säule.Alles ernste Wege.Aber wo fängt man an und wo hört man auf? Bewertung: ++ (sehr gut) QJ 2004-11-01T10:27:00Z TT ... sollte gut überlegt sein, ob man dem moralischen Anspruch nach Riss und vor Rinne gewachsen ist. Rückzugsmöglichkeiten gibts so gut wie nicht. (Wäre evtl. was für nR?, dann Grad runter, "!" weg und "**" mehr) Bewertung: + (gut) QJ 2004-11-01T10:27:00Z TT ... sollte gut überlegt sein, ob man dem moralischen Anspruch nach Riss und vor Rinne gewachsen ist. Rückzugsmöglichkeiten gibts so gut wie nicht. (Wäre evtl. was für nR?, dann Grad runter, "!" weg und "**" mehr) Bewertung: + (gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-07-31T16:19:00Z TT Riß, Knotenschlingen bis zum Ende. Dort guter Knoten, denn rechts die kleingriffige Wandstufe (rechts, dann linkshaltend) ist das Problem. Die Schlinge ist allerdings schon ein Stück weg.... Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-07-31T16:19:00Z TT Riß, Knotenschlingen bis zum Ende. Dort guter Knoten, denn rechts die kleingriffige Wandstufe (rechts, dann linkshaltend) ist das Problem. Die Schlinge ist allerdings schon ein Stück weg.... Bewertung: ++ (sehr gut) ruwe 2001-06-25T22:30:00Z TT Unten schöner gut zu sichernder Riß, Schwierigkeit ist nach Riß kurze kleingriffige Wandstelle. Sehr schön, auch ohne Ring. Bewertung: ++ (sehr gut) ruwe 2001-06-25T22:30:00Z TT Unten schöner gut zu sichernder Riß, Schwierigkeit ist nach Riß kurze kleingriffige Wandstelle. Sehr schön, auch ohne Ring. Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 1982-08-29T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Sportfreund rutschte nach Legen einer Schlinge ab. Eine Dauerschlinge, die and der Stelle die einzige Sicherungsmöglichkeit war, riß bei Sturzbelastung. Alter: 25 Verletzungen: Verdacht auf Oberschenkelfraktur. DBSK 1977-07-24T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Der Vorsteiger stürzte ca. ab und schlug auf dem Boden auf. 6 gelegte Schlingen waren wirkungslos, da der Nachsteiger nicht festgebunden war und in die Höhe gezogen wurde. Sturzhöhe: 15m. Alter: 27 Sturzhöhe: 15m Verletzungen: Offene Unterschenkelfraktur links. | |||
| 6 | Unsere Freiheit | VIIIc RP IXa | 26/3 |
Match Erstbegehung: Günter Röthig und Holger Kraeft, 1987-07-22 Ringe: 3 2m li. vom "Mörbitzweg" Wand gerade zum R des "Südweges". Wand leicht linksh. (2.R) zu Band (3.R). Wand, Rißspur u. über Überh. gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Käpt`n Hook 2020-09-20T19:04:00Z TT Der Weg ist gut zu klettern, aber nicht besonders schön. Das Gestein lässt an manchen Stellen zu Wünschen übrig. HS am letzten Ring an kleinen Leisten über den Wulst. Danach ein wenig moralisch aber nicht besonders schwierig zu klettern. Bewertung: + (gut) Käpt`n Hook 2020-09-20T19:04:00Z TT Der Weg ist gut zu klettern, aber nicht besonders schön. Das Gestein lässt an manchen Stellen zu Wünschen übrig. HS am letzten Ring an kleinen Leisten über den Wulst. Danach ein wenig moralisch aber nicht besonders schwierig zu klettern. Bewertung: + (gut) Der Physiker 2015-04-22T23:53:00Z TT Man kann in der Schlusswand auch eine schmale Bandschlinge zweifach um einen Knubbel legen. Jedenfalls ist dort das Gestein sehr fest, ausbrechen kann eigentlich nix. Bewertung: +++ (Herausragend) Der Physiker 2015-04-22T23:53:00Z TT Man kann in der Schlusswand auch eine schmale Bandschlinge zweifach um einen Knubbel legen. Jedenfalls ist dort das Gestein sehr fest, ausbrechen kann eigentlich nix. Bewertung: +++ (Herausragend) Felsspinne 2011-07-10T18:57:00Z TT Nur weil man bei einem 7m RA wahrscheinlich nicht erdet, ist es noch lange kein Sportkletterweg. Nach dem 1. Ring wird´s mal kräftig an kleinen Leisten und Tritten, bevor man aus guten größeren Leisten den 2. Ring klippen kann. Nach dem Klippen des 3. Ringes mit Seituntergriff von links kommt die Crux des Weges = 3m steile Leistenkletterei, bei der man ums Halten von einer Minileiste nicht drumherum kommt. Die Kevlarrissschlinge 4m überm 3. Ring sollte man unbedingt mitnehmen, denn sie geht mittels Hangelgriff gut zu legen und danach kann auch mal etwas wegbrechen. Bewertung: ++ (sehr gut) Felsspinne 2011-07-10T18:57:00Z TT Nur weil man bei einem 7m RA wahrscheinlich nicht erdet, ist es noch lange kein Sportkletterweg. Nach dem 1. Ring wird´s mal kräftig an kleinen Leisten und Tritten, bevor man aus guten größeren Leisten den 2. Ring klippen kann. Nach dem Klippen des 3. Ringes mit Seituntergriff von links kommt die Crux des Weges = 3m steile Leistenkletterei, bei der man ums Halten von einer Minileiste nicht drumherum kommt. Die Kevlarrissschlinge 4m überm 3. Ring sollte man unbedingt mitnehmen, denn sie geht mittels Hangelgriff gut zu legen und danach kann auch mal etwas wegbrechen. Bewertung: ++ (sehr gut) klettertorsten 2010-06-29T16:53:00Z TT Auf halber Strecke zum 1.R liegt ein guter Knoten.Die nützlichste Schlinge vor´m 3.R liegt links vom Südwegriß(gut verlängern).Durch sie habe ich mich erst gerade und ohne Sandgriff zum R getraut.Meine Empfehlung ist aber die Schlinge 3-4 Meter über dem 3.R wegzulassen-besser noch 2-3 Züge machen da kommt man schon zum stehen. Bewertung: ++ (sehr gut) klettertorsten 2010-06-29T16:53:00Z TT Auf halber Strecke zum 1.R liegt ein guter Knoten.Die nützlichste Schlinge vor´m 3.R liegt links vom Südwegriß(gut verlängern).Durch sie habe ich mich erst gerade und ohne Sandgriff zum R getraut.Meine Empfehlung ist aber die Schlinge 3-4 Meter über dem 3.R wegzulassen-besser noch 2-3 Züge machen da kommt man schon zum stehen. Bewertung: ++ (sehr gut) Der Physiker 2010-05-30T22:24:00Z TT Toller Weg! Die schweren Stellen (1. und 3. R) sind nach bzw. an den Ringen, so dass trotz nur drei Ringen und spärlicher Sicherungsmöglichkeit zwischendurch fast Sportkletterweg. 3. Ring von links erreichbar, aber direkt am Ring hoch. Dann nur zwei Meter schwer, worauf ein langer phantastischer Ausstieg folgt. Zwar weit, aber freies Fluggelände, nur noch VIIc/VIIIa und überall solide Griffe (kein Sand, wie anderswo beschrieben) Bewertung: +++ (Herausragend) Der Physiker 2010-05-30T22:24:00Z TT Toller Weg! Die schweren Stellen (1. und 3. R) sind nach bzw. an den Ringen, so dass trotz nur drei Ringen und spärlicher Sicherungsmöglichkeit zwischendurch fast Sportkletterweg. 3. Ring von links erreichbar, aber direkt am Ring hoch. Dann nur zwei Meter schwer, worauf ein langer phantastischer Ausstieg folgt. Zwar weit, aber freies Fluggelände, nur noch VIIc/VIIIa und überall solide Griffe (kein Sand, wie anderswo beschrieben) Bewertung: +++ (Herausragend) Alex Hanicke 2009-11-18T18:01:00Z TT Eine Schlinge hab ich in dem Riss neben dem 3.R nicht gefunden, aber man kann selbigen von links anklettern, indem man mit den Händen in Ringhöhe quert. Bewertung: ++ (sehr gut) Alex Hanicke 2009-11-18T18:01:00Z TT Eine Schlinge hab ich in dem Riss neben dem 3.R nicht gefunden, aber man kann selbigen von links anklettern, indem man mit den Händen in Ringhöhe quert. Bewertung: ++ (sehr gut) der hofnarr 2007-05-28T22:54:00Z TT Sportklettern hab ich auch anders in erinnerung vor dem letzten Ring kann man links im riss eine 5.5mm kevlar sicher versenken nachdem man die struktur mit dem spatel vom dreck freigelegt hat. Dann ist das recht knifflige anklettern nicht mehr so scary! Die anderen Ringe sind gut anzuklettern, und sobald man den ersten hat ist man "sicher". nach dem 3. kommt nochmal eine Schlinge(band geknotet) die bombe ist, allerdings etwas anstrengent zu legen... Ich fands schön, zumal es mein erster weg in dieser schwierigkeit war... Bewertung: + (gut) der hofnarr 2007-05-28T22:54:00Z TT Sportklettern hab ich auch anders in erinnerung vor dem letzten Ring kann man links im riss eine 5.5mm kevlar sicher versenken nachdem man die struktur mit dem spatel vom dreck freigelegt hat. Dann ist das recht knifflige anklettern nicht mehr so scary! Die anderen Ringe sind gut anzuklettern, und sobald man den ersten hat ist man "sicher". nach dem 3. kommt nochmal eine Schlinge(band geknotet) die bombe ist, allerdings etwas anstrengent zu legen... Ich fands schön, zumal es mein erster weg in dieser schwierigkeit war... Bewertung: + (gut) Markus Forrer 2005-05-02T12:13:00Z TT Bis unter 3. Ring schöne moderate Kletterei; 3. Ring unangenehm anzuklettern (etwas sandig und unübersichtlich), die Züge können aber aus sicherer Position "analysiert" werden und man kann auch jederzeit dorthin zurückklettern, wenn die Grifffolge nicht aufgeht. Schlüsselstelle vom 3. Ring weg (2 m), dann immer leichter werdende schöne Kletterei an scharfen Griffen. Runout zum Gipfel kein Problem. Bewertung: + (gut) Markus Forrer 2005-05-02T12:13:00Z TT Bis unter 3. Ring schöne moderate Kletterei; 3. Ring unangenehm anzuklettern (etwas sandig und unübersichtlich), die Züge können aber aus sicherer Position "analysiert" werden und man kann auch jederzeit dorthin zurückklettern, wenn die Grifffolge nicht aufgeht. Schlüsselstelle vom 3. Ring weg (2 m), dann immer leichter werdende schöne Kletterei an scharfen Griffen. Runout zum Gipfel kein Problem. Bewertung: + (gut) Flaschi 2002-05-30T22:41:00Z TT Runterfliegpotential vor allen Ringen? Vor dem 1. und 3.R auch? Sportkletterweg? Reden wir wirklich vom selben Weg? Richtig schwierig ist nur eine kurze Stelle am 3.R, vor allem on sight. Der Rest ist nette Kletterei und ganz brauchbar durch die Ringe abgesichert, aber wieso "Sportkletterweg"? Wenn diese Charakterisierung hier herhalten muß, sind mir nüchterne Wegbeschreibungen doch lieber als solche Kommentare. Bewertung: Normal Flaschi 2002-05-30T22:41:00Z TT Runterfliegpotential vor allen Ringen? Vor dem 1. und 3.R auch? Sportkletterweg? Reden wir wirklich vom selben Weg? Richtig schwierig ist nur eine kurze Stelle am 3.R, vor allem on sight. Der Rest ist nette Kletterei und ganz brauchbar durch die Ringe abgesichert, aber wieso "Sportkletterweg"? Wenn diese Charakterisierung hier herhalten muß, sind mir nüchterne Wegbeschreibungen doch lieber als solche Kommentare. Bewertung: Normal krohsax 2002-05-30T22:17:00Z TT typisch bielatal - anstrengend und sackschwer, mit runterfliegpotential vor allen ringen - macht aber nix, da es eher ein sportkletterweg ist. Bewertung: + (gut) krohsax 2002-05-30T22:17:00Z TT typisch bielatal - anstrengend und sackschwer, mit runterfliegpotential vor allen ringen - macht aber nix, da es eher ein sportkletterweg ist. Bewertung: + (gut) Greenhorn 2002-05-30T17:16:00Z TT Unten fand ich den Weg noch toll, aber am 2. Ring war ich sehr froh als ich ihn geklippt hatte. Am 3. Ring fand ich es ganz schön grindig. Bei den Sandlöchern weiß man nicht ob Die halten. Bewertung: Normal Greenhorn 2002-05-30T17:16:00Z TT Unten fand ich den Weg noch toll, aber am 2. Ring war ich sehr froh als ich ihn geklippt hatte. Am 3. Ring fand ich es ganz schön grindig. Bei den Sandlöchern weiß man nicht ob Die halten. Bewertung: Normal Roby 2001-03-08T14:31:00Z TT Weg entsp. der Bewertung. Zum 2.R ist es noch recht einfach, auch ein zwei kleine, fragwürdige Schlingchen waren da. Vom 2.R. zum 3.R. aber, auf die schräge Wand raus - ja das soll am besten mal jeder testen! Den 3.R. mit den sehr sandigen kleinen Griffen clippen ist auch noch mal ein Abenteuer, denn dort oben sollte man nicht abschmieren. Der Rest Weg zum Gipfel ist auch noch mal, über den Bauch und das wenig strukturierte Wandstück, recht schwer und die Sicherung ist auch nicht üpig. Ausstieg ! Bewertung: + (gut) Roby 2001-03-08T14:31:00Z TT Weg entsp. der Bewertung. Zum 2.R ist es noch recht einfach, auch ein zwei kleine, fragwürdige Schlingchen waren da. Vom 2.R. zum 3.R. aber, auf die schräge Wand raus - ja das soll am besten mal jeder testen! Den 3.R. mit den sehr sandigen kleinen Griffen clippen ist auch noch mal ein Abenteuer, denn dort oben sollte man nicht abschmieren. Der Rest Weg zum Gipfel ist auch noch mal, über den Bauch und das wenig strukturierte Wandstück, recht schwer und die Sicherung ist auch nicht üpig. Ausstieg ! Bewertung: + (gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-03-08T08:09:00Z TT Zum 2. Ring fand ich es kräftig. Vor dem 3. Ring etwas luftig-unangenehm. Bewertung: + (gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-03-08T08:09:00Z TT Zum 2. Ring fand ich es kräftig. Vor dem 3. Ring etwas luftig-unangenehm. Bewertung: + (gut) | |||
| 7 | Südwand | * VIIIb | 18 |
Match Erstbegehung: Peter Siegert, H.Kern, H.Kern 1956-06-16 Ringe: 2 "Südweg" bis zum R. Nun re. queren, Rißspur u. Wand erst li., dann rechtsh. zu Band (2.R). (Unterst) Rißspuren zu Überh. Erst etwas li., dann nach re. u. Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Felsspinne 2011-07-10T18:45:00Z TT Schöner Klassiker durch die Südwand, nicht unbedingt zu empfehlen bei heißem Schwitzwetter. Ich denke !VIIIa würde auch i.O. gehen, auf jeden Fall ist die "Südwand" ein ganzes Stück schwerer als der "Südweg". Unterm 1. Ring kann man die Zacke mit einem Band abbinden oder dahinter einen Knoten versenken. Zu der Rissspur hin am besten etwas abwärts queren. In dieser liegt eine dünne Kevlar (z.Zt. Dauerschlinge), gute Griffstrukturen gibt´s rechts davon. Von 2 Knuppeln aus kann man problemlos mal nach rechts wandern und eine Kevlar- SU im "Möbritzweg" fädeln. Die klettertechnische Schwierigkeit ist etwa 3m überm 2. Ring (Kevlar- Rissschlinge), denn dort ist es mal kurz relativ glatt. Die letzten Meter sind henkelig (10er Knoten). Bewertung: ++ (sehr gut) Felsspinne 2011-07-10T18:45:00Z TT Schöner Klassiker durch die Südwand, nicht unbedingt zu empfehlen bei heißem Schwitzwetter. Ich denke !VIIIa würde auch i.O. gehen, auf jeden Fall ist die "Südwand" ein ganzes Stück schwerer als der "Südweg". Unterm 1. Ring kann man die Zacke mit einem Band abbinden oder dahinter einen Knoten versenken. Zu der Rissspur hin am besten etwas abwärts queren. In dieser liegt eine dünne Kevlar (z.Zt. Dauerschlinge), gute Griffstrukturen gibt´s rechts davon. Von 2 Knuppeln aus kann man problemlos mal nach rechts wandern und eine Kevlar- SU im "Möbritzweg" fädeln. Die klettertechnische Schwierigkeit ist etwa 3m überm 2. Ring (Kevlar- Rissschlinge), denn dort ist es mal kurz relativ glatt. Die letzten Meter sind henkelig (10er Knoten). Bewertung: ++ (sehr gut) Mr.Magnesia 2011-06-20T02:31:00Z TT Die Schwiegigkeit ist sicher nicht VIIIb,sollte aber vor`m 2. Ring irgend etwas passieren,wird es sehr knapp!! Sicher, ein alter Klassiker,und auch gute Kletterei,aber ein Sturz kann eine Kletterkarriere beenden... Bewertung: - (schlecht) Mr.Magnesia 2011-06-20T02:31:00Z TT Die Schwiegigkeit ist sicher nicht VIIIb,sollte aber vor`m 2. Ring irgend etwas passieren,wird es sehr knapp!! Sicher, ein alter Klassiker,und auch gute Kletterei,aber ein Sturz kann eine Kletterkarriere beenden... Bewertung: - (schlecht) Der Physiker 2010-05-30T22:33:00Z TT Bei der Schwierigkeit VIIIb ist wohl sehr viel Moralo-Vorschuss dabei. Technisch leichter als so manche VIIIa, einschließlich der SO-Wand nebenan (ich kann rissklettern). Der Abstand zum zweiten R ist schon sehr weit und keine vernünftige Schl.inge (wenn man von Routenabweichern oder im S-Fall sowieso nicht haltenden Schnürsenkeln absieht). Aber man kann immer mit sicheren und reversiblen Bewegungen agieren und die Züge sind sehr schön. Bewertung: ++ (sehr gut) Der Physiker 2010-05-30T22:33:00Z TT Bei der Schwierigkeit VIIIb ist wohl sehr viel Moralo-Vorschuss dabei. Technisch leichter als so manche VIIIa, einschließlich der SO-Wand nebenan (ich kann rissklettern). Der Abstand zum zweiten R ist schon sehr weit und keine vernünftige Schl.inge (wenn man von Routenabweichern oder im S-Fall sowieso nicht haltenden Schnürsenkeln absieht). Aber man kann immer mit sicheren und reversiblen Bewegungen agieren und die Züge sind sehr schön. Bewertung: ++ (sehr gut) ThomasW 2006-09-05T12:34:00Z TT Der Weg vom 1. zum 2.R ist schon eher was für sehr starke Nerven. Dieser Abschnitt ist zwar nicht vom technischen Anspruch unbedingt mit VIIIb zu bewerten, vom psychischen aber sehr wohl. Auf die Idee, nach rechts zu gehen und im Mörbitzweg eine Schlinge zu legen, kommt man normalerweise nicht. Bewertung: + (gut) ThomasW 2006-09-05T12:34:00Z TT Der Weg vom 1. zum 2.R ist schon eher was für sehr starke Nerven. Dieser Abschnitt ist zwar nicht vom technischen Anspruch unbedingt mit VIIIb zu bewerten, vom psychischen aber sehr wohl. Auf die Idee, nach rechts zu gehen und im Mörbitzweg eine Schlinge zu legen, kommt man normalerweise nicht. Bewertung: + (gut) alter mann 2002-07-10T09:49:00Z TT m.E. hatte der nR schon seine Berechtigung, denn wenn man sich an den Klefüh hält (... Rißspur u. Wand erst links-, dann rechtshaltend zu Band...) kommt die Rißschlinge vom Mörbitzweg garnicht vorbei. Dann ist o.e. Wandstück schon VIIIb und nicht nur die moralische Schlüsselstelle. Ich bin mal aus der Kletterbewegung nach der Rißspur abgeschmiert und konnte mir nicht vorstellen wenn mich das am Band ereilt hätte, der Flug von da aus war schon sehr lang. Durfte den schönen Weg am Wochenende über die "krohsax-Variante" im Nachstieg erleben - an der Rißkante hat es schon Ruhepunkte die es im Wandstück nicht so sehr giebt! Mein Vorschlag zur Güte: nR wieder `rein und den Weg so klettern wie es sich die Erstbegeher gedacht haben bzw. der Klefüh es aussagt, dann +++. Bewertung: + (gut) alter mann 2002-07-10T09:49:00Z TT m.E. hatte der nR schon seine Berechtigung, denn wenn man sich an den Klefüh hält (... Rißspur u. Wand erst links-, dann rechtshaltend zu Band...) kommt die Rißschlinge vom Mörbitzweg garnicht vorbei. Dann ist o.e. Wandstück schon VIIIb und nicht nur die moralische Schlüsselstelle. Ich bin mal aus der Kletterbewegung nach der Rißspur abgeschmiert und konnte mir nicht vorstellen wenn mich das am Band ereilt hätte, der Flug von da aus war schon sehr lang. Durfte den schönen Weg am Wochenende über die "krohsax-Variante" im Nachstieg erleben - an der Rißkante hat es schon Ruhepunkte die es im Wandstück nicht so sehr giebt! Mein Vorschlag zur Güte: nR wieder `rein und den Weg so klettern wie es sich die Erstbegeher gedacht haben bzw. der Klefüh es aussagt, dann +++. Bewertung: + (gut) e-fred 2001-06-11T13:21:00Z TT zur Erinnerung: Man kann sich auch bei Stürzen, bei denen man nicht unten aufschlägt, ohne weiteres den Hals brechen, sich also schwer verletzen. Das zu vermeiden könnte durchaus ein Grund für nR´s sein, oder? Sprüche wie: "Der nR am Kanzelturm wurde geschlagen, damit die Bergwacht die Verletzten besser bergen kann!" sind ein Hohn in den Augen eines jeden im Vorstieg schwer Gestürzten! Bewertung: Normal e-fred 2001-06-11T13:21:00Z TT zur Erinnerung: Man kann sich auch bei Stürzen, bei denen man nicht unten aufschlägt, ohne weiteres den Hals brechen, sich also schwer verletzen. Das zu vermeiden könnte durchaus ein Grund für nR´s sein, oder? Sprüche wie: "Der nR am Kanzelturm wurde geschlagen, damit die Bergwacht die Verletzten besser bergen kann!" sind ein Hohn in den Augen eines jeden im Vorstieg schwer Gestürzten! Bewertung: Normal UH 2001-06-09T09:51:00Z TT Der schöne Weg wird auch ohne nR viel geklettert. Da der nR nur sehr kurze Zeit steckte (ca.4 Wochen?) ist die Behauptung, mit nR wäre der Weg viel geklettert worden wohl etwas fragwürdig. Mit nR bin ich dort RP hochkeklettert, obwohl ich in einer Verfassung war, in der ich in keine VIIc der näheren Umgebung eingestiegen wäre. Ob das der Sinn von nRs ist? Bei einem Sturz an der (moralischen) Schlüsselstelle schlägt man nicht unten auf, sofern der Sicherungsmann nicht aus dem Sportklettergarten stammt. Danach gibt es eine Schlingenmöglichkeit (siehe Krohsax). Bewertung: Normal UH 2001-06-09T09:51:00Z TT Der schöne Weg wird auch ohne nR viel geklettert. Da der nR nur sehr kurze Zeit steckte (ca.4 Wochen?) ist die Behauptung, mit nR wäre der Weg viel geklettert worden wohl etwas fragwürdig. Mit nR bin ich dort RP hochkeklettert, obwohl ich in einer Verfassung war, in der ich in keine VIIc der näheren Umgebung eingestiegen wäre. Ob das der Sinn von nRs ist? Bei einem Sturz an der (moralischen) Schlüsselstelle schlägt man nicht unten auf, sofern der Sicherungsmann nicht aus dem Sportklettergarten stammt. Danach gibt es eine Schlingenmöglichkeit (siehe Krohsax). Bewertung: Normal krohsax 2001-06-04T20:14:00Z TT Für weniger sichere oder Beherzte besteht die empfehlenswerte Möglichkeit, vor dem 2.R eine Schlinge rechts im Riß zu legen. Denn auch der 2.R will noch angeklettert sein. Bewertung: + (gut) krohsax 2001-06-04T20:14:00Z TT Für weniger sichere oder Beherzte besteht die empfehlenswerte Möglichkeit, vor dem 2.R eine Schlinge rechts im Riß zu legen. Denn auch der 2.R will noch angeklettert sein. Bewertung: + (gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-03-08T08:02:00Z TT Man kann sich streiten, ob es so toll war, den nR wieder herauszuziehen. Nichts gegen Traditionalisten, aber wir gehen nicht klettern, um uns die Knochen zu brechen. Als der Ring noch drin war, wurde dieser schöne Weg oft geklettert. Die Schlüsselstelle ist sehr ausgesetzt, allerdings nicht VIIIb. Bewertung: Normal Karl-Reinhart Löwel 2001-03-08T08:02:00Z TT Man kann sich streiten, ob es so toll war, den nR wieder herauszuziehen. Nichts gegen Traditionalisten, aber wir gehen nicht klettern, um uns die Knochen zu brechen. Als der Ring noch drin war, wurde dieser schöne Weg oft geklettert. Die Schlüsselstelle ist sehr ausgesetzt, allerdings nicht VIIIb. Bewertung: Normal | |||
| 8 | Südweg | VIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Kurt Franzke und Christian Weiße, W.Straßburger, H.Liebscher, R.Börnert 1952-09-21 Ringe: 1 Li. in der Südwand Hangelrippe u. Wand bei kurzen Rissen zu R. Li. quern um Kante u. Riß zu Abs. Re. Riß zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Schnapser 2022-07-02T22:18:00Z TT Leider nicht die ganz große Linie, aber wenn man die Verbindungsvariante schon kennt und sich die komplette Südwand nicht traut, hat man hier eine ordentliche Aufgabe in festem Fels. Steil und bestens gesichert geht es zum R. Wie schon beschrieben, ist der Quergang die Crux, kurz vor dem Riss sollte man nicht mehr loslassen. Zur Vermeidung von Seilzug habe ich es vermieden, im ersten Rissüberhang nach der Querung Schlingen zu legen, sondern erst am Abs. darüber. Bewertung: + (gut) Felsspinne 2011-07-10T19:04:00Z TT Heute kaum gemachter Klassiker durch die Südseite. Die ersten Meter sind absolut henkelig, unterm 1. Ring die besagte 11er Knotenschlinge. Das Ende der Querung (verstecktes 2- Fingerloch) ist die Schwierigkeit des Weges. Schöner ist es dann die Kante zu der Rissmulde hochzugehen (wie im Topo), ist aber schwerer als gleich nach links in den Riss zu gehen. Die ersten vernünftigen Schlingen kommen weit nach dem Ring im Riss. Dieser (dicke Affenfaust mitnehmen) ist dann nicht mehr schwer, zieht sich aber. Bewertung: + (gut) | |||
| 9 | Westweg | VIIa | 21 |
Match Erstbegehung: Oliver Perry-Smith, G.Christophe 1913-09-14 Ringe: 1 Li. der SW-Kante überh. Riß zu Band (R). Wand linksanst. u. Doppelriß an Abs. vorbei zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Erik K. 2022-05-16T22:07:00Z TT nur um den R schwer, unten 2 Schlingen und damit top gesichert. Die Querung am R geht am besten mit dem R auf Kniehöhe. Ist aber etwas tricky. Der Rest ist Genuß Riß/Verschneidung mit mega guter Absicherung. Bewertung: ++ (sehr gut) Erik K. 2022-05-16T22:07:00Z TT nur um den R schwer, unten 2 Schlingen und damit top gesichert. Die Querung am R geht am besten mit dem R auf Kniehöhe. Ist aber etwas tricky. Der Rest ist Genuß Riß/Verschneidung mit mega guter Absicherung. Bewertung: ++ (sehr gut) Ralf Zimmermann 2018-07-10T19:54:00Z DBSK Stand mal als VI im Kletterführer, eine Dünnbrett-VIIa ist der Weg trotzdem nicht. Vielseitige ausreichend bis gut absicherbare bzw. durch den R gesicherte Kletterei. Für Bielatalfreunde eigentlich eine Pflichtveranstaltung.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend tg87 2014-10-21T15:20:00Z TT Sehr lange Felsfahrt! CRUX: Eine Crux ist vor dem R und eine weitere vor dem Risseinstieg (nach dem R linksh). DAS LEGEN: Mein Nachsteiger zählte 10 Sicherungen, die ich gelegt habe. Also es gibt viele Möglichkeiten. FAZIT: Sehr lange und wunderschöne Kletterei. Man ahnt nicht, dass sie wirklich so lang ist. Nur zu empfehlen! Bewertung: +++ (Herausragend) tg87 2014-10-21T15:20:00Z TT Sehr lange Felsfahrt! CRUX: Eine Crux ist vor dem R und eine weitere vor dem Risseinstieg (nach dem R linksh). DAS LEGEN: Mein Nachsteiger zählte 10 Sicherungen, die ich gelegt habe. Also es gibt viele Möglichkeiten. FAZIT: Sehr lange und wunderschöne Kletterei. Man ahnt nicht, dass sie wirklich so lang ist. Nur zu empfehlen! Bewertung: +++ (Herausragend) Maik 2009-04-01T21:35:00Z TT Einstiegsriss is schon sehr schwer für VIIa!und rechts vom R ists VIIa links davon habe ich keine chance gesehen. Sobald man im riss ist wird es nachoben immer leichter! Bewertung: + (gut) Maik 2009-04-01T21:35:00Z TT Einstiegsriss is schon sehr schwer für VIIa!und rechts vom R ists VIIa links davon habe ich keine chance gesehen. Sobald man im riss ist wird es nachoben immer leichter! Bewertung: + (gut) QJ 2007-10-15T14:50:00Z TT Ich muss meinem Vorredner widersprechen: Vom Ring weg VIIa, da auf halbem Wege zwischen R und Risseinstieg noch ein Knoten gelegt werden kann, der zumindest die moralische Komponente entfernt. Auch in der WIederholung recht spannende und ungeahnt lange Angelegenheit. Bewertung: ++ (sehr gut) QJ 2007-10-15T14:50:00Z TT Ich muss meinem Vorredner widersprechen: Vom Ring weg VIIa, da auf halbem Wege zwischen R und Risseinstieg noch ein Knoten gelegt werden kann, der zumindest die moralische Komponente entfernt. Auch in der WIederholung recht spannende und ungeahnt lange Angelegenheit. Bewertung: ++ (sehr gut) QJ 2006-09-05T19:05:00Z TT Klassiker, der sich lohnt. Für VIIa reichlich anspruchsvoll. Um den R herum mindestens obere VIIb. Bewertung: ++ (sehr gut) QJ 2006-09-05T19:05:00Z TT Klassiker, der sich lohnt. Für VIIa reichlich anspruchsvoll. Um den R herum mindestens obere VIIb. Bewertung: ++ (sehr gut) Flaschi 2005-10-11T20:12:00Z TT Unterhalb des Ringes kann man nicht in den Ausstiegsriß queren. Man kann höchstens queren und zum Riß hochklettern. Für VIIa möchte ich das aber mal sehen. Ich bin oberhalb, in Höhe des markanten Trittes gequert (und dann auch noch zum Riß hochgeklettert). Auch da wird für den angegebenen Schwierigkeitsgrad (war früher gar VI) einiges verlangt. Bewertung: + (gut) Flaschi 2005-10-11T20:12:00Z TT Unterhalb des Ringes kann man nicht in den Ausstiegsriß queren. Man kann höchstens queren und zum Riß hochklettern. Für VIIa möchte ich das aber mal sehen. Ich bin oberhalb, in Höhe des markanten Trittes gequert (und dann auch noch zum Riß hochgeklettert). Auch da wird für den angegebenen Schwierigkeitsgrad (war früher gar VI) einiges verlangt. Bewertung: + (gut) Matze 2002-07-23T23:23:00Z TT Recht langer, kniffliger und abwechslungsreicher Weg. Vom Einstieg bis auf ca 4 m Höhe recht schwer, aber ganz gute Schlingen, dann etwas gängiger bis zu Ring, knifflige Querung (ging ziemlich genau in Ringhöhe in Froschstellung ganz gut), am Rißanfang Schlingen legen, da es noch mal interessant wird, weiter oben etwas leichter (aber nicht direkt leicht), immer mal wieder gute Schlingen und Rastpositionen durch ausspreizen oder bei guten Tritten mal reinklemmen. Oben erwartet einen dann eine leider recht unangenehm plazierte Abseilöse. Bewertung: ++ (sehr gut) Matze 2002-07-23T23:23:00Z TT Recht langer, kniffliger und abwechslungsreicher Weg. Vom Einstieg bis auf ca 4 m Höhe recht schwer, aber ganz gute Schlingen, dann etwas gängiger bis zu Ring, knifflige Querung (ging ziemlich genau in Ringhöhe in Froschstellung ganz gut), am Rißanfang Schlingen legen, da es noch mal interessant wird, weiter oben etwas leichter (aber nicht direkt leicht), immer mal wieder gute Schlingen und Rastpositionen durch ausspreizen oder bei guten Tritten mal reinklemmen. Oben erwartet einen dann eine leider recht unangenehm plazierte Abseilöse. Bewertung: ++ (sehr gut) Frank 2001-07-22T11:53:00Z TT Toller aber klassischer Weg! Die Rißstücken kann man oft mit Spreizen und Griffen entschärfen. Der Einstiegsriß war für mich der Schwerste. Ich bin etwas oberhalb des Ringes nach rechts gequert mit 2 ausreichenden Seitgriffen, kurz nach links ausbalancieren und schon wurde es wieder leichter. Kinderköpfe könnten den schönen langen Ausstiegsriß absichern. Bewertung: ++ (sehr gut) Frank 2001-07-22T11:53:00Z TT Toller aber klassischer Weg! Die Rißstücken kann man oft mit Spreizen und Griffen entschärfen. Der Einstiegsriß war für mich der Schwerste. Ich bin etwas oberhalb des Ringes nach rechts gequert mit 2 ausreichenden Seitgriffen, kurz nach links ausbalancieren und schon wurde es wieder leichter. Kinderköpfe könnten den schönen langen Ausstiegsriß absichern. Bewertung: ++ (sehr gut) Jan Reichmann 2001-06-26T11:59:00Z TT Ich bin oberhalb vom Ring gequert. Fand ich fuer VIIa ganz schoen schwer. Ansonsten lohnender und sehr gut gesicherter Anstieg. Bewertung: +++ (Herausragend) Jan Reichmann 2001-06-26T11:59:00Z TT Ich bin oberhalb vom Ring gequert. Fand ich fuer VIIa ganz schoen schwer. Ansonsten lohnender und sehr gut gesicherter Anstieg. Bewertung: +++ (Herausragend) Enrico Morelli 2001-04-29T16:29:00Z TT toller Klassiker vom Perry, Einstieg leicht überhängend, Knoten und Plattenschlinge bis zum Ring, dann am besten unterhalb vom Ring nach links in den Riss, da ist wohl mal was weggebrochen, denn dort ist es für VIIa ziehmlich schwehr(Schlüsselstelle), dann den Riss/Winkel zum Gipfel, unterwegs toll was zum legen, schöne lange Bergfahrt Bewertung: + (gut) Enrico Morelli 2001-04-29T16:29:00Z TT toller Klassiker vom Perry, Einstieg leicht überhängend, Knoten und Plattenschlinge bis zum Ring, dann am besten unterhalb vom Ring nach links in den Riss, da ist wohl mal was weggebrochen, denn dort ist es für VIIa ziehmlich schwehr(Schlüsselstelle), dann den Riss/Winkel zum Gipfel, unterwegs toll was zum legen, schöne lange Bergfahrt Bewertung: + (gut) | |||
| 9.1 | Verbindungsvariante | VIIa | 5 |
Match Erstbegehung: Peter Voigt, 1955-08-28 Ringe: 1 Vom R des "W-Weges" Riß über Überh. zum Riß des "S-Weges". Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Johann 2015-05-06T23:12:00Z TT Im ersten Teil bis zur Sanduhr ist der Riss recht eng (saugender Handriss plus Griffe). Konnte man auch mit Knoten sehr gut sichern. Der zweite Teil ist dann der Schulterriss. Gelegt hab ich da nichts mehr, der Riss klemmt eh bombe. Bewertung: ++ (sehr gut) Der Physiker 2015-04-22T23:50:00Z TT Schöner überhängender Rissweg. Schon zum 1. R (=Westweg) beeindruckend steil. Dann vom Überhang nicht abschrecken lassen: Es gibt, bielatypisch, vielen zusätzlichen Griffe. Außerdem mit Ufos sehr gut absicherbar. Viel schöner als der Westweg, da das saublöde glatte Stück nach dem 1. R entfällt Bewertung: ++ (sehr gut) Sturzgefährte 2011-07-27T08:25:00Z TT Obwohl Verbindungsvariante getauft, hat Weg die beste Linie von allen drei involvierten Routen. Am Absatz vorm Umstieg in den rechten Schulterriss gibt es eine riesige SU, die man von ueberall recht gut sieht, außer wenn man auf dem Absatz davor steht. Wie beim Westweg sollte man von dem großen Absatz unterhalb des Gipfels nachholen(Schleifspuren sind schon zuviele vorhanden). An der gefuehlten Schwierigkeit kann man sicherlich messen, um wieviel der Erstbegeher einem technisch voraus war. Bewertung: + (gut) SteffenC 2001-10-01T22:31:00Z TT Im überhängenden Riss der Variante klemmt immer gut die Hand, wenn man die guten Leisten nicht immer halten will. Am Ende dieses Risses oder - laut meinem Nachsteiger - nach dem Umstieg in den Riss des Südweges sollte man noch eine gute Schlinge legen, sonst sind die folgenden Meter recht moralisch! Bewertung: + (gut) Enrico Morelli 2001-04-29T16:34:00Z TT vom überhängenden Einstieg Knoten und Plattenschlinge zum Ring, dann direkt zum überhängenden Riss, Knoten und darüber und Riss bis zum kleinen Absatz, kurzen Riss zum Gipfel, unterwegs liegen einige Knoten zum legen, der Weg ist eigentlich besser als der Westweg, RP VIIb ist wohl gerechtfertigt Bewertung: + (gut) | |||
| 10 | Vertikale | VIIIa RP VIIIb | 12 |
Match Erstbegehung: Hermann Potyka, G.Ludewig, M.Vogel, A.Barth 1972-09-09 Ringe: 3 Etwa 4m li. vom "W-Weg"-E zu Band (R). Wand (2R) zu Riß. Diesen u. Kante zG. - Auch Kante li. davon (4R) zum R "Vertikaler Ausstieg" begangen (RP VIIIc). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 12.06.2005: Absturz eines Kletterers kurz vor Erreichen des 1.Rings. Sturzhöhe: 7m. Verdacht Wirbelsäulenfraktur. Alter: 23. 122 12.07.1986: Infolge Abrutschens stürzte ein Sportfreund ab.Innere Verletzungen. Alter: 34. 1 27.08.1983: Kurz vor dem 2. Ring infolge Abrutschens gestürzt. Sturzhöhe: 7m. Verstauchung Knöchel rechts. Alter: 25. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Karl der Käfer 2012-08-08T08:00:00Z TT Schon zum ersten Ring muss man konzentriert klettern, Schlingen sind nicht. Zwar gibt es ganz gute Leisten und Löcher, aber um diese in Ruhe zur gängigsten Linie zusammenzufügen, sollte man eine kleine Kraftreserve mitbringen. Die von Heiko Züllchner erwähnte Schlinge (SU mit waagerechtem Steg) 1 Meter überm ersten Ring beruhigt vielleicht etwas auf dem Weg zum 2.R, aber der Teil schien mir geringfügig leichter als bis zum 1.R. Auf gut halber Strecke zwischen 2. und 3. dann die moralische Schlüsselstelle, an der Kante mal aufzustehen; rein klettertechnische noch einen Tick schwerer fand ich es vom 3.R weg in die Ausstiegsrinne. Schwierigkeit liegt so bei VIIIa-b. Eine RP-Bewertung scheint mir (zumindest für den Vorsteiger) nur bedingt sinnvoll, denn an allen 3 Ringen kann man stehen und schütteln, und dazwischen ist nichts mit Ruheschlingen! Bewertung: ++ (sehr gut) Der Physiker 2011-05-26T23:20:00Z TT Also, ich bin eigentlich als Leistenzieher bekannt. Dennoch fand ich es zum 1. R hin (keine sinnvolle Schlinge) erstaunlich schwer, insbesondere auch den letzten Meter (VIIIa): Nicht alles ist so griffig, wie es aussieht! Danach nette, steile Kletterei und (abgesehen vom DA) eher leichter. Bewertung: + (gut) DBSK 2005-06-12T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz eines Kletterers kurz vor Erreichen des 1.Rings. Sturzhöhe: 7m. Alter: 23 Sturzhöhe: 7m Verletzungen: Verdacht Wirbelsäulenfraktur. daniel page 2005-06-05T23:15:00Z TT Direkter Ausstieg noch mal ordentlich schwer, den 4.Ring erreicht man durch ein Loch um die Kante, habe lange gesucht. Leute mit kurzer Armspanne erreichen den Ring gerade so. Bewertung: ++ (sehr gut) Ruediger 2002-05-13T01:46:00Z TT Der weg hat 3 Ringe, warum die Kraft für irgendwelche kohlenstoffkevale ................ sonstwas Schlingen verschwenden, wir wollen doch klettern. Ich bin kurz vor dem zweiten Ring abgerutscht und habe den Boden noch einige Meter unter mir gehabt. Also eigentlich ungefährlich. Zum dritten Ring wird es technisch, da sollte man seinen Körper genau im Griff haben. Bewertung: Normal Heiko Züllchner "Märtyrer" 2001-11-20T14:34:00Z TT Zum 1.R doch etwas mulmig, da manchmal noch feucht. 1m überm 1. (oder war's doch erst der 2.R) wird durch eine von unten nach oben gefädelte Kohlenstoffschlinge die Erdungsgefahr mit Sicherheit gebannt. Den unangenehmen Bauch vorm Dritten kann man mit einer dünnen Kohlenstoffschlinge, durch eine kleine versteckte Sanduhr rechts in einem Band an der Bauchkante gefädelt, entschärfen. Allein die Schwierigkeiten ergeben sich für mich in der günstigsten Wegfindung, deshalb VIIIa a.f./VIIIa RP/aber VIIIb-c on sight !!! Bewertung: + (gut) Enrico Morelli 2001-07-07T13:56:00Z TT was haißt da bis 1. Ring unangenehm?, schöne Bielataltypische Kletterei an Bändern und man staune - tollen kleinen Löchern, die Absicherung ist moderat, obwohl mein Vorsteiger nur die Ringe zum sichern genommen hat, liegt unterwegs ab 2. Ring doch einiges, gute Felsqualität und trotz der schönen Bewegungen ziehmlich schwehr für VIIIa Bewertung: ++ (sehr gut) Thomas Bernhardt 2001-06-27T15:08:00Z TT Wenn man sich die Grifffolge bis zum Band gut anschaut, ist es bis zum 1.R eigentlich nicht so schwer. Am 2. Ring leicht links vorbei ist's besser. Schlingen liegen eigentlich erst nach dem 3.R aber man hat viel Luft unter sich Zwischen 2.und 3.R liegt noch eine hauchzarte Sanduhr. Bewertung: ++ (sehr gut) Roby 2001-03-08T14:35:00Z TT Für mich sehr gut! Bis zum 1.R. ist es eigentlich, wenn amn die richtigen Löcher nimmt, gar nicht so schwer - aber moral. Zum 2.R war es dann nicht schwer, aber gucken mußte man schon mal für die Füße zwichen durch. Zum 3.R war es dann noch mal ganz kurz leicht unangenehm, und von dort haben wir dann den "Vertikalen Ausstieg" gemacht, der zum unteren Teil noch mal schwer wird. (Um die Kante sind kl. Löcher) Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-03-08T07:58:00Z TT Wenn der Einstieg, steiles Wandstück zum Band (1.Ring) nicht so unangenehm wäre, könnte man den Weg mit "sehr gut" bewerten. Vor dem 3. Ring ist es noch mal interessant. Bewertung: + (gut) DBSK 1986-07-12T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Infolge Abrutschens stürzte ein Sportfreund ab. Alter: 34 Verletzungen: Innere Verletzungen. DBSK 1983-08-27T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Kurz vor dem 2. Ring infolge Abrutschens gestürzt. Sturzhöhe: 7m. Alter: 25 Sturzhöhe: 7m Verletzungen: Verstauchung Knöchel rechts. | |||
| 10.1 | Vertikaler Ausstieg | VIIIb RP VIIIc | 1 |
Match Erstbegehung: André Manka, J. Manka, R. Hübner, H.-J. Scholz, S. Scholz 1992-11-01 Ringe: 4 Vom 3. linksh. Wand (R) u. Kante gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Felsspinne 2011-07-09T17:46:00Z TT Schlussspurt zur "Vertikale", für all die, die im unteren Teil nicht ausreichend gefordert wurden. Gleich vom 3. Ring weg links an der Kante bleiben, es gibt auch Griffe links davon. Der Ring geht gut einzuhängen, 2m danach die Crux, es sollte nicht feucht und auch kein Schwitzwetter herrschen. Entweder man hält dort die Sloper oder Minileisten, die leichteste Variante führt über eine versteckte 2- Finger- Leiste. Ausstiegskante leicht, es liegt noch ein 11er Knoten. Bewertung: + (gut) | |||
| 11 | Westkamin | II | 3 |
Match Erstbegehung: Alfred Keppler, 1905-12-02 Stefan Buchberger 2016-05-09T09:57:00Z TT Von unten sah es gut aus und so bin ich direkt hinter meinem Jungen da hochgestiegen. Es ging auch gut außenhaltend, zu Beginn auf der linken Wand eine schöne Rippe hoch. Wo man dann besser auf kamin klettert geht es für Kinder leider nicht, da es zu breit wird. Wir mussten den Kleinen wieder ablassen, was auch nicht ganz angstfrei verlief. Ich bin es dann außenhaltend entlang des Handrisses an der rechten Kaminseite hochgespreizt. Dort kann man größere Schlingen legen. Die linke Seite ist brüchig und man muß sehen, dass man nichts los tritt. Innen wäre es vermutlich leichter hochzustemmen gegangen. Außen keine II. Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2016-01-02T13:53:00Z TT Lang aber nicht mehr als der Grad. Unten gute Tritte, weiter oben auch mal ein, zwei Meter glatt aber in günstiger Breite. Warum im KF "außenhaltend" steht ist unklar, einen Kamin klettert man da hoch wo es am besten geht, weshalb sollte man also weiter oben die besseren Möglichkeiten 3 m innen ignorieren? Bewertung: Normal Sebastian Flemmig 2009-10-04T11:00:00Z TT sehr langer kamin. für II bestimmt nicht zu haben. mich hats vor furcht nach innen getrieben, bin ab der hälfte nicht mehr außen gelettert. sehr anstrengend!!! als lohnende einstiegsvariante kann man auch die rippen links vom kamin nutzen (einstieg vom zufallsweg). dort 2 SU und ca. III-IVer gelände. Bewertung: Normal | |||
| 12 | Zufallsweg | VIIb | 3 |
Match Erstbegehung: Hermann Potyka, G.Ludewig, K.Fels 1969-06-07 Ringe: 1 Dicht li. vom "W-Kamin" Wand, Rippe u. li. Rinne zu gr. Abs. am "Hallenkopf". Schmale Wand (R) über Überh. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ulrich Schmidt 2010-04-26T11:04:00Z TT Die Rippe unten klettert sich gut, ist aber nicht gut gesichert. In die Rinne kann man erst weit oben queren, weil diese voll mit Holz und Much ist (vielleicht war das vor 40 Jahren nicht so). Am Absatz nachholen vermeidet Seilzug. Auf Schlingen links im Kamin zu verzichten erfordert starke Nerven. Am R vorbei für 7b gängig, oben nochmal nervig ob des für Bielatalverhältnisse unüblichen Kekses. Bewertung: Normal jensS 2006-06-11T22:36:00Z TT bis zum Absatz kein Problem, hier liegt auch ein großer Knoten (schön verlängern). Jetzt rechts die Wand direkt zum Ring. Porzellangriffe an typischen Bielatalbändern, ich habe mich federleicht gemacht und Glück gehabt. Am Ring ein Hauch links vorbei, oben schöner, griffiger Ausstieg. Vorm Ring liegen keine Schlingen, und oben liegen welche, aber wer das unten überlebt hat, braucht hier keine mehr. Bewertung: - (schlecht) Hobbit 2005-06-13T14:31:00Z TT Wenn man sich unten durch den Much gekämpft hat ist es eigentlich recht schöne Kletterei . Ganz mutige legen links im Riß nicht den Anker. Am Ring schwer aber machbar. Der Austieg ist etwas brüchig aber es liegen noch gute Schlingen. Wird nicht geklettert bin mir sicher das dieser auch noch nicht ausgezählt ist. Bewertung: Normal | |||
| 13 | Nordwestweg | II | 5 |
Match Erstbegehung: Georg Röder, O.Röder 1912-05-05 enricoM 2023-05-17T22:23:00Z DBSK Ich habe bei jeder Richtungsänderung des Weges nachgeholt, eine lange Bandschlinge (>=240cm) erleichtert den Standplatzbau. Das ist gut für die Kommunikation und vermeidet Seilzug. Der Weg ist beinahe lohnend, der untere Teil des Weges ist allerdings etwas unschön. Ab der Einschartung ist es aber ein gutmütiger Kamin, den man teilweise auch außen klettern kann.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: II Absicherung: ausreichend benjamin 2020-09-24T19:51:00Z DBSK Netter Kamin, geht gut. Am besten Vorblock abbinden und hier nachholen, oder zur Abseile vor und dann entsprechend zum Nachsteiger sichern verlängern, um Seilzug zu vermeiden. Wir hatten erst den Hallenkopf gemacht, zur Scharte abgeseilt und danach den Hallenstein gemacht - ggf. ist Nachholen in der Scharte sinnvoll, geht aber wohl auch ohne.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: II Anton Brucker 2009-07-17T21:48:00Z TT Für mich der "AW" zu einem grossartigen Gipfel. Obwohl die ersten Meter kein Freude machen (meisst naß und schmutzig) gewinnt der Weg dann weiter oben echt an Qualität! Guter, fester und trockener Fels, der Kamin auch teils gut auf Wand kletterbar. Bewertung: + (gut) Enrico Morelli 2001-07-04T15:59:00Z TT wohl mit das einfachste hier auf den Gipfel, im Sommer ist auch der Einstieg relativ trocken, auch als Abstieg mit anschliessenden Übergang zum Hallenkopf ganz gut, diesen Weg kann man Anfängern empfehlen, da wohl der Alte Weg (Blockkamin I) etwas schwehrer ist Bewertung: + (gut) Hans 2001-06-25T05:26:00Z TT Nichts Besonderes, eine etwas feuchte II, aber ein Weg auf dem man auch den Gipfel erreicht Bewertung: Normal | |||
| 13.1 | Südwesteinstieg | IV | 2 |
Match Erstbegehung: Klaus Humpisch, 1952-06-08 paetz 2013-09-26T14:22:00Z TT Ich fand diese Variante sehr nett. Noch auf den kleinen Einstiegsleisten stehend, kann man mit der linken Hand einen mittelgroßen Kiko in den Riss werfen. Bevor man links in die Rinne Richtung Birke abbiegt noch besagte kleine SU. An der Kaminkreuzung kann man gut nachholen (Vorsicht, einige Blöcke klingen hohl), bevor man nach rechts abbiegt und leicht den IIer Kamin vom NW-Weg aussteigt. Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2003-03-09T10:01:00Z TT unten zwar etwas grün aber gängig, an SU und Knoten direkt zum Kamin, der Kamin ist leicht, ein schöner Weg im Winter auch bei Schnee und Eis, für Vorstiegsneulinge mangels ausreichender Sicherungen nur bedingt geeignet, wird realtiv selten gemacht, für Bielatal-Verhältnisse eine schöne lange Bergfahrt Bewertung: + (gut) | |||
| 14 | Rapsblüte | VIIb RP VIIc | 3 |
Match Erstbegehung: Falk Stephan, M.Worsch 2011-04-22 Ringe: 3 3 m li. vom „NW Weg" Rippe, Wand (R, 2 nR) u. Kante zu Abs. Li. vom Kamin Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher RoHo 2015-05-27T20:55:00Z TT [Rechts der "Nordwand" Wand (R, 2nR) z.G., F. Stephan 2011] Wird verhältnismäßig oft gemacht. Bewertung: Normal Sturzgefährte 2011-07-27T08:37:00Z TT (Erstbegangen April 2011) Nette kleine Wandkletterei, gut fuer Kinder geeignet - und mit 2nR sehr familienfreundlich. Bis zum 1.R habe ich links am Kopf des gruenen Einsteigspfeiler Plattenschlinge gelegt(Verlaengerung Hinter den Pfeiler legen) und Kevlarknoten in den rechtsgebogenen Riss. Der Zusatz 'Wand links von Kamin z.G.' wirkt etwas albern. Vom Absatz laesst sich gut nachholen(Kinder im Blick). Bewertung: + (gut) Felsspinne 2011-06-26T10:40:00Z TT neuer und super gesicherter Weg in der Schattenseite, daher eine Empfehlung für heiße Tage --> rechts der "Nordwand" Rippe, Wand (Ring, nR), und Kante (nR) zu Absatz. Links vom Kamin kurze Wand z.G. --> nicht abschrecken lassen von der etwas grünen Einstiegsrippe, es folgt trockene und feste Leistenkletterei; den 1. Ring am besten im kleinen Rechtsbogen anklettern (Knotenschlinge); vorm 3. Ring könnte man rechts noch eine SU fädeln Bewertung: + (gut) | |||
| 15 | Nordwand | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, D.Heinicke, A.Seidel, F.Seifert (Schwebe) 1982-06-06 Ringe: 2 Re. in der Nordseite Wand bei feinen Rissen gerade (2R) zu Abs. (oder vom ".R re. queren u. linksgen. Riß zum Abs.; VIIc). Li. Kante über Überh. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 16 | Nordweg | III | |
DBSK Erstbegehung: Dietmar Heinicke, 1957-08-15 | |||
| 17 | Leistenbruch | VIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Falk Stephan, S.Hensel 2008-05-23 Ringe: 2 Ganz li. in der N-Seite Wand gerade (R) zu Band (SU). Linksgen. Riss (nR) u. über Üh (SU) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher RoHo 2015-05-27T20:53:00Z TT [Links vom "Nordweg" Wand (R) und Riß (nR) über Überh. z.G.; F. Stephan, 23.05.2008] Seilt man vom "Sonnenwendstein" ab, kann man nach halber Strecke bequem hier her laufen. Die Linie ist logisch und bietet neben ausreichend festem Gestein um den nR je nach Geschmack sogar ein, zwei Faustklemmer. Oben unter dem Überh. liegt eine 100%ige 6er im Querband, welche den Ausstieg sichert. Bewertung: Normal RoHo 2015-05-27T20:53:00Z TT [Links vom "Nordweg" Wand (R) und Riß (nR) über Überh. z.G.; F. Stephan, 23.05.2008] Seilt man vom "Sonnenwendstein" ab, kann man nach halber Strecke bequem hier her laufen. Die Linie ist logisch und bietet neben ausreichend festem Gestein um den nR je nach Geschmack sogar ein, zwei Faustklemmer. Oben unter dem Überh. liegt eine 100%ige 6er im Querband, welche den Ausstieg sichert. Bewertung: Normal | |||
| 18 | Stumpfe Kante | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, D.Heinicke 1981-07-01 Ringe: 1 O-Kante rechtsh. zu überw. Band. Nach li. zu R u. O-Kante zu 2. überw. Band (gr. SU). Über Überh. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 19 | Ostweg | III | 1 |
Match Erstbegehung: Walter Stein, C.Stumpf, A.Kunze 1903-11-15 Ulrich Schmidt 2016-11-06T17:00:00Z TT Guter Kamin mit einer überhängenden Schulterrißstelle, die trotz guter Griffe für 3 recht happig ist. Schlingen liegen am Sonnenwendstein. Bewertung: Normal | |||
| 20 | Ostriß | V | 3 |
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, W.Schulze 1959-09-06 Ulrich Schmidt 2016-11-06T16:42:00Z TT Sehr gut gesichert und für den Grad gutmütig. Durch die etwas versteckte Lage eher selten gemacht aber eine Empfehlung. Bewertung: + (gut) Stadtgurke 2016-09-30T23:03:00Z TT Der eigentliche Riss beginnt erst in ca. 15m Höhe. Bis dahin spreizt man zwischen Sonnenwend- und Hallenstein auf guten Tritten hoch. In und an der Rippe des Abendwegs vom Sonnenwendstein (siehe Eintrag Flocki) kann man verschiedene Schlingen legen. Für die letzte, sehr gute Schlinge über den Pfeilerkopf ist eine sehr lange Bandschlinge von Vorteil. Diese sichert den Übertritt auf das Band und den recht griffarmen Schlüsselzug in den linken Riss. Dann ist es gelaufen. Im Riss Knoten oder kleine tschechische Klemmgeräte bis Ausstieg. Klemmen nicht notwendig. Überhang kann weggespreizt werden. Bewertung: + (gut) Flocki 2008-05-15T14:05:00Z TT Kaum noch geklettert, weil man den Weg nicht von unten sieht. Der Ostriss befindet sich rechts des Abseilkamins. Um seinen eigentlichen Beginn zu erreichen muss man in der Kluft zwischen Sonnenwendstein und Hallenstein hochspreizen, bzw. stemmen. Wo ist nicht genau definiert. Am besten erst innenhaltend bis unter den Risskamin des Ostweges, dann linkshaltend zurück, bis man auf einer Rippe am Sonnenwendstein steht. Besser ist es aber gleich im Abendweg dieses Turmes bis hierher anzusteigen. Gute Schlingen! Und jetzt linkshaltend zum Ostriss übertreten. Ein kurzes Stück hoch und nun eine lange Bandschlinge um einen Felskopf links vom Riss legen. Im weiteren Rissverlauf (Handrissbreite) liegen viele gute Knoten. Am besten linksgängig klettern. In Kombination mit Sonnenwendstein Abendweg hat der Ostriss eine ideale Linie und bietet schöne handrissartige Kletterei, ohne den 5.Grad zu übersteigen. Bewertung: + (gut) | |||
| 21 | Augenstecher | IXa RP IXb | |
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, M.Worsch 2011-06-25 Ringe: 1 „Blockkamin" ca. 15 m außenh. hoch u. re. Kante gerade (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 22 | Kopfsprung | 3/II | 1 |
Match Erstbegehung: Hans Arnold, 1933-04-29 Holger May 2011-04-06T14:42:00Z TT ein edler, reinrassiger sprung vom legendären hans arnold. keine technischen raffinessen, sondern einfach nur runterbomben. ein wunderschöner standard 3er ... Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 23 | Schartensprung | 4/V | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, Ss. 2011-04-28 | |||
| 24 | Technik | 4/V | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, Ss. 2011-04-28 | |||
| 25 | Vollmond | 4/I | |
DBSK Erstbegehung: Holger May, T.Willenberg 2011-04-28 | |||
| 26 | Sonnensprung | 3 | 1 |
Match Erstbegehung: Claus Conrad, Ss. 1967-05-13 ulli treptow 2007-10-22T23:06:00Z TT gut mit schwebesicherung zu springen; habs ohne riskiert und wurde vom Endorphin überflutet, als ich unverletzt drüben ankam. Sprung von linker Band-Ecke an kleinen Kopf gegenüber(circa 2-50-2,80 m); eher leicht für 4. Erster Sprung seit Gipfelbuchanlage frühjahr 2007.Zuletzt bearbeitet am: 23.10.2007 12:43 von Claudius Lein Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| Wandvariante zum NW-Weg | V | 1 | |
TT Stefan F 2021-06-03T07:28:00Z TT Wenn der Einstiegsrisskamin zur Einschartung trocken ist, findet man hier einen versteckten, aber schönen Aufstieg. Wir sind nicht bin in die Einschartung reingegangen sondern weiter hoch kaminiert und dann früh auf die Wand gewechselt. Ausreichend gesichert geht es in schöner Kletterei z.G. Sehr selten gemacht, aber durchaus schön. Bewertung: + (gut) | |||