| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | III | 18 |
Match Erstbegehung: Oskar Adam, P.Witschold, T.Huhle, G.Graf 1904-07-31 Ralf Zimmermann 2024-04-18T11:49:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: ausreichend KVM_DD 2017-10-17T21:10:00Z TT Volle Zustimmung für Schmidtel (bei Feuchtigkeit lieber drei - vier Tage warten, sonst wird der untere Teil zur unerwünschten Mutprobe) und für Marek: Den unteren Teil absichern ist schon "interessant". Entweder man traut sich, und steigt die ersten Meter lieber konzentriert, statt sich über schlechte Sicherungsmöglichkeiten zu ärgern (Tipp für sehr gute = komplett trockene Bedingungen). Oder man versucht, in kurzen Abständen dünne Knotenschlingen in den seichten Riss zu versenken (eher als moralische Unterstützung & als Bremse einzuschätzen denn als Fixpunkt). Oben an dem kleinen Dach vielleicht doch lieber erst richtig hoch steigen - dann kann man ziemlich entspannt auf die linke Wand hinüber wechseln. Bewertung: ++ (sehr gut) JensP 2011-08-12T18:52:00Z TT In diesem Schwierigkeitsgrad wirklich herausragend. Im unteren Teil kann es auch ruhig feucht sein, man hat immer geradezu riesige Tritte und es liegen hervorragende Schlingen. Wer die nicht sieht, sollte erst mal nen Schlingenlegekurs mitmachen. Nach dem R entweder auf Wand oder einfacher im Riß. Am Überhang (wiederum hervorragend abzusichern für jeden einigermaßen Kundigen) die richtige Querungsstelle nach links gefunden bleibt es auch bei III. 50 m Seil reicht, um in einem Rutsch nach unten zu kommen. Bewertung: +++ (Herausragend) Marek 2011-05-22T22:37:00Z TT Zu oben ist genug gesagt.Für III-er Vorstiegsanfänger eher nicht zu empfehlen (auch das Wandstück nach dem Ring ist eher schwerer), aber sehr schöne Kletterei. Wichtig finde ich den Hinweis, dass man die ersten 10-12 Meter bis zum Absatz im Prinzip ohne Sicherung klettert. Da liegt in II-er Gelände m.E. nichts ernsthaftes. Zwar alles gut machbar, leicht liegend und gute Tritte, aber eben ungesichert, für Leute, die den Grad grade so beherrschen moralisch sicher anspruchsvoll. Bewertung: ++ (sehr gut) Schmidtel 2010-05-13T21:15:00Z TT Wenn es feucht ist, ist der untere Teil nicht zu empfehlen, weil die Sicherung dort nicht wirklich reicht. Oben erlebt man dann für III schon technisch interessante Kletterei. Bewertung: ++ (sehr gut) Sebastian Flemmig 2009-04-07T20:02:00Z TT toller Weg, schon allein wegen dem luftigen, aber top gesichertem (10er im horizontalen riß - gut verlängern) übertritt. Bewertung: +++ (Herausragend) sa-ven 2004-09-22T22:49:00Z TT Bis zum Ausstieg gängig und gut zu sichern. Eher als IV zu bewerten, da Ausstieg moralisch anspruchsvoll. Bewertung: ++ (sehr gut) Mario Hannemann 2003-10-04T21:58:00Z TT Herrlicher Weg, vielleich etwas schwer für den Grad. Der Riss oberhalb des Einstiegs geht gut mit rechts. Bis zum unteren Abseilring habe ich nur eine wenig Vertrauen erweckende 11er Knotenschlinge gelegt. Ausstieg ist durch mehrere Knotenschlingen gesichert. Verschneidung außenhaltend hoch und linkes Bein auf die OBERE Zacke der Kante links. Wenngleich "Hänkelparadies" übertrieben ist, kommen dann links auf der Wand geügend viele und genügend gute Griffe. Bewertung: ++ (sehr gut) hoz 2003-08-29T16:08:00Z TT einer der schönsten wege im bielatal; für kinder und anfänger ein idealer hinweis zu realer schwierigkeitseinstufung. Bewertung: +++ (Herausragend) Bonatti 2003-06-29T21:28:00Z TT Ein wirklich genialer Weg!! Abwechslungsreiche Kletterei mit sehr guten Sicherungsmöglichkeiten. Die Schlingen vorm Überhang gut verlängern sonst erhöht der Seilzug nochmal die Anspannung. Der Ausstieg löst sich wunderbar auf, wenn man - wie bereits gesagt - etwas höher in die Verschneidung geht. Fuß links raus und einfach rumgreifen - riesen Griffe. Schwierigkeitsbewertung ist schon ok. Bewertung: ++ (sehr gut) aldobe 2003-04-27T20:18:00Z TT Dem Gesagten gibt es an sich nichts hinzufügen, ein herrlicher Weg. Den Ausstieg kann man hervorragend lösen, indem man die Verschneidung hoch ansteigt, etwas überhängend (sehr gut zu greifen) nach links auf den "Zapfen" tritt, um die Kante greift - und sich dann in einem "Henkelparadies" verkrallt. Eine schwere III im Ausstieg, aber durchaus machbar, wenn man die Nerven dazu hat. Bewertung: ++ (sehr gut) JoergB 2003-04-15T19:38:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: ok Fels: ok Der Schober 2001-04-07T10:32:00Z TT ne schoene einsteiger-4 - fuer 3 ist das am gipfelueberhang nach links raus queren nicht nur extrem luftig, sondern auch ganz schoen schwer... asonsten grandiose linie und besagte stelle ist, wenn man sich einigermassen sicher fuehlt einfach ein erlebnis fuer sich Bewertung: +++ (Herausragend) Alexander Marg 2001-04-05T07:22:00Z TT wirklich hübsches Teil mit aha-Moment oben, der Weg ist zwar schwerer als III, aber eben gut gesichert und eigentlich auch gut lösbar wenn man schwerer als III klettern kann Bewertung: +++ (Herausragend) Claudius Lein 2001-01-28T00:07:00Z TT Eigentlich eine sehr schöne III - lang, gut gesichert, schöne Aussicht..., aber der Ausstieg is für III ziemlich unterbewertet (ähnlich wie beim Schraubenkopf). Der Crux is zwar top abgesichert, jedoch haben hier schon viele viele IIIer-Anfänger im Vorstieg so ihre Probleme gehabt - das Zittern von denen sah echt nich gut aus Anfänger Achtung!!! Bewertung: ++ (sehr gut) JörgBFH 2000-11-21T15:38:00Z TT Eine der interessantesten 3en im Bielatal - bleibt aber nach Regen im unteren Teil lange naß. Bewertung: ++ (sehr gut) Andreas Lein 2000-11-21T00:28:00Z TT Schoene III mit sehr guter Sicherung, aber wieder mal unter Bielatal-Bedingungen, d.h. etwas schwerer als gewohnt (hier ist’s der Ausstieg, wo man sich um ne Kante schwingen muss Manchen Vorsteiger-Anfänger hat man hier schon verrecken sehen... Man kann an der AÖ nachholen… Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 1979-09-08T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Ein nicht organisierter Freikletterer war beim Queren unter dem Dach abgerutscht, auf Absatz aufgeschlagen und weiter bis zum Fuß des Felsens gestürzt. Er hatte erst ein halbes Jahr Kletterpraxis. Alter: 19 Verletzungen: Schwere innere Verletzungen, Unterschenkelfraktur, Wirbelfraktur mit Querschnittslähmung. | |||
| 2 | Westkante | V | 21 |
Match Erstbegehung: Oliver Perry-Smith, R.Pötzsch 1913-10-01 Ringe: 1 Westkante über 3 Abs. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Der Bierkönig 2024-04-16T18:04:00Z DBSK Wer Sternchenwege mit guter Absicherbarkeit gleichsetzt wird hier entäuscht werden. Bissl drüberstehen und verinnerlichte Schlingenkunde kann nicht schaden.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: V Absicherung: ausreichend Bergpiratiger 2018-08-06T09:32:00Z TT Vorstiegsneulingen würde ich diesen Weg nicht unbedingt empfehlen. Auch wenn schon Schlingen liegen, fand ich die Sicherung insgesamt überschaubar und auch nicht ganz offensichtlich zu finden. Letztlich kommt aber, auch wenn es stellenweise schwerer aussieht, nirgendwo eine böse Stelle und die V passt gut. Wie schon beschrieben liegen im letzten Einschnitt vor dem kleinen Ausstiegsüberhang sowohl links als auch rechts jeweils weit außen gute Knoten. Am kleinen Überhang ein wenig nach links orientieren. Da kommt dann darüber ein kleiner, aber guter Griff zum Aufstehen. Bewertung: ++ (sehr gut) Bergpiratiger 2018-08-06T09:32:00Z TT Vorstiegsneulingen würde ich diesen Weg nicht unbedingt empfehlen. Auch wenn schon Schlingen liegen, fand ich die Sicherung insgesamt überschaubar und auch nicht ganz offensichtlich zu finden. Letztlich kommt aber, auch wenn es stellenweise schwerer aussieht, nirgendwo eine böse Stelle und die V passt gut. Wie schon beschrieben liegen im letzten Einschnitt vor dem kleinen Ausstiegsüberhang sowohl links als auch rechts jeweils weit außen gute Knoten. Am kleinen Überhang ein wenig nach links orientieren. Da kommt dann darüber ein kleiner, aber guter Griff zum Aufstehen. Bewertung: ++ (sehr gut) Ralf Zimmermann 2017-04-07T18:12:00Z DBSK Kurzer u. trotzdem sehr schöner Klassiker von Old-Perry. Bis zur Gipfelwand eher sehr mäßig gesichert, jedoch nicht sonderlich schwer. Dann ein sorgfältig zu legender 11er Achterknoten, der die erste etwas schwerere Stelle absichert. Unterm Gipfelkopf im Querband solide Knotenschlingen, die man miteinander verspannt. Es folgt die m.M. schwerste, jedoch auch schönste Passage des Weges.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: V Absicherung: ausreichend ulli treptow 2010-07-14T19:40:00Z TT markanter Gipfel, tolle Linie, minimaler Zustieg. Unlängst haben umfangreiche Waldarbeiten die Gruppe freigelegt, wirkt jetzt bischen verwüstet. Unten unschwer über Absätze, dann an Kante hoch. Zu legen geht öfter was, ich hatte nirgends ein ungutes Gefühl und bin eher ein Absicherungsfanatiker. Vor der besagten Störschicht sollte man sich die Mühe machen, 2 m nach rechts zu queren, Knoten ins Ende des Querbandes stopfen und diesen ca 2 m zu verlängern (=ringwertig). Den Weg werde ich in 12 Jahren meinem Sohn zum Vorstieg empfehlen.... Bewertung: +++ (Herausragend) ulli treptow 2010-07-14T19:40:00Z TT markanter Gipfel, tolle Linie, minimaler Zustieg. Unlängst haben umfangreiche Waldarbeiten die Gruppe freigelegt, wirkt jetzt bischen verwüstet. Unten unschwer über Absätze, dann an Kante hoch. Zu legen geht öfter was, ich hatte nirgends ein ungutes Gefühl und bin eher ein Absicherungsfanatiker. Vor der besagten Störschicht sollte man sich die Mühe machen, 2 m nach rechts zu queren, Knoten ins Ende des Querbandes stopfen und diesen ca 2 m zu verlängern (=ringwertig). Den Weg werde ich in 12 Jahren meinem Sohn zum Vorstieg empfehlen.... Bewertung: +++ (Herausragend) awertyp 2010-06-21T14:20:00Z TT Korrekt bewertete V mit **Karakter. Untypisch liegen die schönsten Klettermeter in der Störschicht. Bewertung: ++ (sehr gut) awertyp 2010-06-21T14:20:00Z TT Korrekt bewertete V mit **Karakter. Untypisch liegen die schönsten Klettermeter in der Störschicht. Bewertung: ++ (sehr gut) Asterix 2009-05-14T13:27:00Z TT Der Weg ist an jedem kleineren Absatz sehr gut abzusichern. Der beschriebene 8er Knoten im Querband vorm Überhang lässt sich auch als Affenfaust legen und ist sehr empfehlenswert. Der folgende Zug ist der schönste im ganzen Weg und wie selbiger sehr zu empfehlen. Bewertung: ++ (sehr gut) Asterix 2009-05-14T13:27:00Z TT Der Weg ist an jedem kleineren Absatz sehr gut abzusichern. Der beschriebene 8er Knoten im Querband vorm Überhang lässt sich auch als Affenfaust legen und ist sehr empfehlenswert. Der folgende Zug ist der schönste im ganzen Weg und wie selbiger sehr zu empfehlen. Bewertung: ++ (sehr gut) Reibold 2003-07-31T10:20:00Z TT Die Blöcke im Mittelteil sind locker und nicht allzu groß, hier hatte ich ehrlich gesagt kein rechtes Zutrauen, dass eine gefädelte Schlinge wirklich hält. Gibt aber auch andere Möglichkeiten. Oben am letzten Überhang sind links die Griffe zum Hochkommen! Bewertung: Normal Reibold 2003-07-31T10:20:00Z TT Die Blöcke im Mittelteil sind locker und nicht allzu groß, hier hatte ich ehrlich gesagt kein rechtes Zutrauen, dass eine gefädelte Schlinge wirklich hält. Gibt aber auch andere Möglichkeiten. Oben am letzten Überhang sind links die Griffe zum Hochkommen! Bewertung: Normal JoergB 2003-04-15T19:38:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Enrico May 2002-10-09T16:23:00Z TT Ist einer meiner Lieblingswege im Bielatal. Oben löst sich dann alles auf, davor gibt es wirklich allerhand verschiedene Möglichkeiten, eine ordentliche Schlinge unterzubringen (z.B. 7er-Rißschlinge) - geht also. Etwa in der Mitte kann man eine Schlinge um die Blöcke fädeln, der untere Teil ist leicht, da brauchs eh keine Schlinge. Bewertung: +++ (Herausragend) Enrico May 2002-10-09T16:23:00Z TT Ist einer meiner Lieblingswege im Bielatal. Oben löst sich dann alles auf, davor gibt es wirklich allerhand verschiedene Möglichkeiten, eine ordentliche Schlinge unterzubringen (z.B. 7er-Rißschlinge) - geht also. Etwa in der Mitte kann man eine Schlinge um die Blöcke fädeln, der untere Teil ist leicht, da brauchs eh keine Schlinge. Bewertung: +++ (Herausragend) Th. 2002-08-11T21:55:00Z TT Unten liegt nicht wirklich was Gescheites. Zu den erwähnten großen Knoten muss man wirklich ein großes Vertrauen haben. Vor der Schwierigkeit oben ("Bielaschicht") habe ich einen 8 mm Knoten in ein Querband versenkt (Spatel hilfreich, auch zum rausmachen). Dieser war unseres Erachtens 100%. Kurz drüber kann man noch 'ne Fusselband über eine kleine Platte legen, welche den unmittelbaren Hochtritt absichert. Im Mittelbereich ein paar Schlingen (gefädelderter Knoten in Höhe der 2.AÖ) dort aber nicht wirklich schwer. Genialer Weg. Bewertung: ++ (sehr gut) Th. 2002-08-11T21:55:00Z TT Unten liegt nicht wirklich was Gescheites. Zu den erwähnten großen Knoten muss man wirklich ein großes Vertrauen haben. Vor der Schwierigkeit oben ("Bielaschicht") habe ich einen 8 mm Knoten in ein Querband versenkt (Spatel hilfreich, auch zum rausmachen). Dieser war unseres Erachtens 100%. Kurz drüber kann man noch 'ne Fusselband über eine kleine Platte legen, welche den unmittelbaren Hochtritt absichert. Im Mittelbereich ein paar Schlingen (gefädelderter Knoten in Höhe der 2.AÖ) dort aber nicht wirklich schwer. Genialer Weg. Bewertung: ++ (sehr gut) ruwe 2002-08-08T18:49:00Z TT in meiner erinnerung ist kurz vor der schwierigkeit eine gute schlinge und das halt am ausstieg. unten ist mir damals nichts aufgefallen. gut zu wissen das was grosses liegt. Bewertung: + (gut) ruwe 2002-08-08T18:49:00Z TT in meiner erinnerung ist kurz vor der schwierigkeit eine gute schlinge und das halt am ausstieg. unten ist mir damals nichts aufgefallen. gut zu wissen das was grosses liegt. Bewertung: + (gut) Karsten 2001-05-15T21:30:00Z TT Schöne Kletterei, leider kaum Möglichkeiten für gute Schlingen. Vor der etwas schwereren Stelle am Ausstieg liegt aber ein bombensicherer Knoten (dicke Schlinge, evtl. Diamantknoten o.ä. ). Bewertung: + (gut) Karsten 2001-05-15T21:30:00Z TT Schöne Kletterei, leider kaum Möglichkeiten für gute Schlingen. Vor der etwas schwereren Stelle am Ausstieg liegt aber ein bombensicherer Knoten (dicke Schlinge, evtl. Diamantknoten o.ä. ). Bewertung: + (gut) | |||
| 3 | Novemberweg | IV | |
DBSK Erstbegehung: Rainer Krahl, R.Mittag 2012-11-15 | |||
| 4 | Nordwestwand | VIIb | 5 |
Match Erstbegehung: Heinz Ebert, vug. 1959-08-18 Ringe: 2 TALSEITE zu Abs. in der NW-Wand. Wand (links SU) zu nR. Rechts Wand und rechtsgen.Riss zu Üh (2.nR). Rissspur zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Kletterkater 2021-06-28T20:41:00Z DBSK Hat jetzt einen weiteren nR bekommen. Damit jetzt sehr gut gesichert. Vielleicht hätte es auch genügt, den schon vorhandenen nR etwas nach oben zu versetzen. Unterm Gipfelaufschwung liegt noch eine Schlinge im Querband. Man kann auch gleich von der Seite, schräg links, zum Abs. unter der SU steigen.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut ThomasW 2020-06-28T17:14:00Z TT Habe den Weg nochmal geklettert,jetzt mit nR. Ich kann aber nach wie vor nicht erkennen, dass an diesem eine Schwierigkeit sein soll. Für mich ist immer noch die (moralische) Crux der Einstieg über die zugegebener Maßen nicht ganz ungesicherte (eine ringwertige Knotenschlinge, zwei mal breiter UFO) jedoch muchtige Einstiegsrippe (bzw. Riss). Bewertung: Normal André Zimmermann 2019-04-14T16:12:00Z TT "Nach dem Ring noch ungesichert, aber nicht schwer." Für meinen Geschmack ganz im Gegenteil: das wird über dem n(!)R erst noch schwer. Am schwersten dann dort, wo jetzt der PPJW-Ring steckt (welchen man problemlos von der "Westkante" her erreichen und nutzen kann). Respekt dem EB, der seinerzeit wohl noch keine Möglichkeit hatte, sinnvoll einen Ring anzubringen. Aber für so eine Wand im (Quasi-)Solo-Onsight muss man schon richtig was auf dem Kasten haben. Oder an der Waffel. Am besten beides. Bewertung: Normal - 2017-02-13T19:44:00Z DBSK Der Weg ist deutlich besser als es den Anschein hat. Nach dem Talwegabsatz links noch eine gr. Sanduhr Der nR von damals steckt blöööd in Ver Gelände. Oben am kleinen Überhang ist die Schwierigkeit - dort liegt m. E. keine gute, sichere Schlinge - und dort gehört der nR hin!
Bewertung: ok Fels: ok Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIb Absicherung: schwierig / kompliziert ThomasW 2010-07-04T20:26:00Z TT Ich habe mich geärgert, dass ich nicht den Westkanteneinstieg genutzt habe, um auf den Absatz zu kommen. Der Talseiteneinstiegsriß ist muchtig und ungesichert! Vom Absatz zum Ring liegt links an der Kante eine große SU. Nach dem Ring noch ungesichert, aber nicht schwer. Bewertung: Normal | |||
| 4.1 | Onkeldank | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, vug 2007-11-01 Ringe: 2 Vom nR linksh. Wand zu kl. Üh. Über diesen (R) u. dicht re. der Kante (Fädel-SU), oben wie „Talseite" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5 | Talseite | VIIa | 6 |
Match Erstbegehung: Artur Windisch, W.Herrmann 1929-07-21 Ringe: 1 Rechts in der Talseite Rissfolge zu Abs. in der NW-Wand. Links queren und linksanst. Wand zur Ostkante(R). Nach rechts und in Wandmitte Handriss unter Üh. Rechts queren und Nordkante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Der Physiker 2018-10-16T22:46:00Z TT Eine erlebnisreiche Bergfahrt. Schon der erste Meter zum Risseinstieg ist nicht trivial, aber glücklicherweise zur Zeit gut geputzt. Der Schulterriss auf den Absatz geht gut, dort ist leider kein sinnvoller Sicherungspunkt zum Nachholen. Danach erstaunlich gängig zum R an der linken Kante und in zwei Varianten (wie im Führer queren + Handriss oder oben herum) zur rechten Kante. In beiden Fällen ist die Crux der letzte Meter an die Kante. Bewertung: + (gut) Ralf Zimmermann 2016-04-28T20:49:00Z DBSK Bis zum R. grün u. nicht gerade einladend hinsichtlich der Sicherung. Das eine wird sich durch das Freischneiden bessern, dass andere hoffentlich durch eine Ringnachrüstung. Ab Originalring schöne Kletterei mit einer bestens absicherbaren Hangelrissspur als Sahnehäubchen. Am Ende der kurzen Rechtsquerung gr. SU direkt an der Kante, lange steife Schlinge u. Geduld zum Fädeln mitnehmen. Lt. Wegbeschreibung Kante z.G. Das wäre die Schlüsselstelle mit ca. 2 wackligen Zügen, ca. VIIb. In der Regel dürfte das rechtshaltend umgangen werden.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend Heiko Züllchner "Märtyrer" 2015-11-01T01:06:00Z TT Der "muchige Risseinstieg" und der Absatz sind grob gereinigt. Im Einstiegsriss gibt es Zonen, die etwas länger nass sind als der Rest des Weges. Ist also endlich mal der Einstieg trocken, kann es noch etwas Restfeuchte im mittleren Einstiegsrissabschnitt geben. Der Riss ist gut gesichert, habe am Rissbeginn eine große Sanduhr, senkrecht zu fädeln, (vielleicht passt sogar eine 8er Schlinge) freigelegt. Vorm Absatz liegt eine Rissschlinge an einem Klemmstein und darüber am Rissende eine Bandschlinge über einem Baumstumpf. Diese Schlingen sind zusätzlich zu den fetten Knoten oder Ufos, die hier versenkt werden können! Der Absatz ist freigelegt und mit Rissschlingen gut absicherbar, nicht nur vorn (talseitig), sondern auch in der Mitte (Riss) und am bergseitigen Ende (Westkante). Bäume braucht es also hier keineswegs und auch keine zusätzliche Öse (war mal geplant) um einen ordentlichen Standplatz zu bauen. Der Rest des Weges wurde schon ausreichend beschrieben. Erwähnen möchte ich noch, dass die Diagonalquerung durch die Talwand zum Ring leicht liegende Wandkletterei bietet. Ein schöner langer Kletterweg für den heißen Hochsommer, der viele verschiedene Klettertechniken verlangt. Bewertung: + (gut) echse 2009-12-30T21:09:00Z TT für Bielatalverhältnisse sehr sandig,zum Ring dünne Leisten die jederzeit das zeitliche segnen können.Bis zum Ring sehr ausgesetzt. Bewertung: Normal Karl-Reinhart Löwel 2008-06-17T15:42:00Z TT Klassiker ja, aber Sternchenweg ??? Der Rißeinstieg ist - wie schon beschrieben - permanent grün, danach am Absatz kaum richtige Sicherung, da die Bäume weggesägt wurden. Dann klettert man ausgesetzt zum Ring an der linken Talkante (von dem aus man unschwer zum Gipfel käme,) hampelt stattdessen ansteigend wieder zur rechten Talkante hinüber um auch dort nicht gerade auszusteigen. Im Zweimeterriß liegen gute Knoten. Bewertung: Normal Ulrich Schmidt 2003-08-11T12:04:00Z TT Klassiker, wegen des muchigen Rißeinstiegs wenig gemacht. Vom Absatz weg dann sehr schön und auch erstaunlich nachsteigerfreundlich, trotz des Querens von rechts nach links und wieder zurück. Der "Handriß" ist übrigens (für Rißignoranten) eine 2 m lange Hangelrißspur, wo nirgends eine Hand einmal klemmt. Schwierig ist der 2-m-Quergang zur Nordkante am Ausstieg. Mit genügend Kraft gehts auch grade hoch (fehlt verblüffenderweise im KF). Bewertung: + (gut) | |||
| 5.1 | Begradigung | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Dieter Wehlich, G.Schönberger 2005-05-02 Ringe: 1 Vom Beginn des Linksquergangs dicht li. der Kante Wand gerade (SU) zu R. Leicht li. u. beginnende Rsp zum Handriss. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5.2 | AV zur Talseite | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Günter Kalkbrenner, Christa Ulbricht 1960-06-11 Ringe: 1 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5.3 | Bequemer Einstieg | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: , | |||
| 6 | Direkte Talseite | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Gert Uhner, W.Lenk, H.Schmidchen 1976-06-07 Ringe: 1 In Mitte Talseite überh. Riss hinter Rippe zu Abs. Li. queren u. überh. Riss zu kl. Abs. Rsp gerade bis Ende u. Wand zum R der „Talseite". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 7 | Südkante | V | 3 |
Match Erstbegehung: Richard Pötzsch, O.Perry-Smith 1913-10-01 Maier Klemens 2026-05-31T18:39:00Z TT
Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2019-10-13T15:18:00Z TT Gut zu sichern, aber man sollte sorgfältig auf die Seilführung achten und die Schlingen gut verlängern, sonst wird der spektakulär aussehende Schlussüberhang tatsächlich ein Kraftakt. Die Schwierigkeit bestimmt meiner Meinung der Einstieg in den Riß vom Absatz. Bewertung: + (gut) Bergpirat 2019-06-04T09:06:00Z TT Ein Klassiker von R.Pötzsch und O.Perry-Smith welcher ohne Ringe auskommt und dennoch gut absicherbar ist. Zwei kurze Riß-Kamine welche aber mit Griffen garniert sind zum Absatz nahe dem AW, dann aber an der Kante luftig und mit großem Finale z.G. (30m) Bewertung: + (gut) | |||
| 7.1 | Direkte Südkante | VIIc RP VIIIa | 3 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, F.Jost 1988-06-07 Ringe: 2 Rechts in der SO-Seite rechtsgen.Rippe (nR), links Wand (2.R) über Üh und rechts Rissspur zum Ende. Links zum Kamin. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher TBaumann 2020-08-02T15:04:00Z TT Hier wartet ein Kleinod auf Begehungen. Der nR (Projektring) sichert die untere Hälfte zusätzlich ab - obwohl im Riss auch einige Ufos möglich wären. Hauptschwierigkeit lauert dann wie von unten bereits einsehbar überm Originalring - mit etwas Übersicht am Überhang löst sich aber alles gut auf. Am Ausstieg warten noch einmal sehr schöne lufitge Züge! Großartiger langer Weg am Gipfel. Die niedrigen Begehungszahlen erschließen sich mir nicht so recht. Bewertung: ++ (sehr gut) Heiko Züllchner "Märtyrer" 2018-09-09T23:30:00Z TT Letztes Jahr bis zum Kamin geputzt. Jetzt ist unten ein blauer Projektring installiert. Meines Erachtens müssten beide (der Neue und der Alte) Ringe jeweils 2m höher. Glaube beim putzen in den Rissspuren eine dünne Schlingenlegemöglichkeit gesehen zu haben. Der Kamin ist jetzt auch grob gereinigt. Der Weg hat also an Qualität gewonnen. Bewertung: Normal Torsten Schubert (DD-79) 2014-06-07T21:02:00Z TT 2 Schlingen zum 1.R, das geht noch. Vom R. dann vom "Überhang rechts Rißspuren" laut Klefü. Der Bereich ist von unten nicht wirklich eisehbar und man muss sich nach rechts zwingen. Grün rollig, schlechte SU 5m überm R. Sicherung ungenügend. Soweit man wieder auf der Kante (Südkante) ist, kann man beschwind gen Gipfel steigen. 5.Begeh. in 30 Jahren sagt viel. Bewertung: Normal | |||
| 7.2 | Verbindungsvariante | IV | 1 |
Match Erstbegehung: Horst Heller, 1984-11-24 Jens Schickhoff 2026-06-01T19:17:00Z TT An der Südkante geht es 5m hoch und dann nach links in die Wand. Wo genau das ist, ist schwer feststellbar, denn es gibt dort keine Begehungsspuren. Ich bin mit den Händen an der Kante des auffälligen Absatzes in nach links gequert, nachdem im Riss an der Kante noch ein sicherer Knoten lag. Weiter unten geht es vielleicht auch, aber dort war es zu krümelig. Dieser Schritt nach links und weiter auf den Absatz hinauf sind das schwerste am Weg, die restliche Wand zum NR des AW sind II bis III. Eine Empfehlung ist der Weg nicht und bei Oberflächenfeuchtigkeit dürfte sich der Oberflächenbewuchs im unteren Teil in schönste Schmierseife verwandeln. Bewertung: Normal | |||
| 8 | Übergangsweg | 1/V | |
DBSK Erstbegehung: Dietmar Heinicke, D.Gommlich, R.Heller 1966-06-11 | |||
| Talseite mit Begradigung | VIIb | 1 | |
TT André Zimmermann 2019-04-14T16:12:00Z TT Für den angegebenen Schwierigkeitsgrad nicht zu haben. Zum Glück und ausnahmsweise wird es hier mal erst dann (zu) schwer, wenn man den Ring schon am Seil hat. Darauf wird es bis zum Wiedererreichen des Originalweges richtig interessant: kraftraubend Naja-Schlingen einprügeln sowie sehr ursprüngliches Gestein bei deutlich unvorteilhafter Wandneigung lassen keine Langeweile aufkommen. Am Originalausstieg ("Talseite") konnte ich zum wiederholten Mal keine auch nur annähernd für VIIa mögliche Lösung im Bereich der Nordkante entdecken. Aber dafür wird es ja mit jedem Dezimeter nach rechts immer gangbarer ... Bewertung: + (gut) | |||