Kubulus

Gipfel TT DBSK
TT Routen
11
DBSK Routen
12
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Steffen Tittel, H.Tittel 1969-06-14
Herold Bernd 2023-06-02T07:38:00Z DBSK

Wer alte Wege sammelt tut sich diesen Weg an. Spreizkamine sollte man schon mögen.

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Bewertung: Müll Fels: Müll Schwierigkeit: III Absicherung: ungenügend
Jessica 2020-10-08T22:27:00Z TT

Den AW kann man komplett als Kamin klettern. Einfach bis oben weiter spreizen. So auf halber Höhe kommt auf der Massivseite eine kleine Sanduhr die man fädeln kann.

Bewertung: Normal
Sebastian Flemmig 2014-06-22T20:54:00Z TT

Mit langen Beinen kann man bis fast hoch die Massiwand mit nutzen. Nur auf Wand deutlich schwerer. Derzeit ist die Wand recht trocken.

Bewertung: Normal
weide 2008-06-29T21:24:00Z TT

Ich bin nur ca. 2 Meter gespreizt und dann der linksgeneigten Rampe gefolgt, ging ganz gut und war nur mäßig feucht, dafür dreckig und ungesichert. In der Wandmitte gehts keinesfalls für III. Ich bin bis fast zur Westkante. Dort gehts gut, aber die ist dann schon VI. Für IIIen Kletterer nicht zu empfehlen!

Bewertung: - (schlecht)
Risspisser 2006-11-03T15:04:00Z TT

Nach der Beschreibung aus dem Kletterführer müsste man ab Mitte des Weges nur noch an der Wand klettern und nicht spreizen. Das wäre mit Sicherheit jedoch weit ab vom III. Grad! Mit spreizen bis obenhin kann man es dann grad noch so für III durchgehen lassen. Aber immer schaun dass die Füße richtig stehen, denn zum Sichern gibts absolut nichts (es gibt eine kleine Sanduhr am Massiv, aber die überlebt einen Sturz mit Sicherheit nicht)!

Fazit: Das richtige für FREESOLOGIPFELSAMMLER

Bewertung: - (schlecht)
gospodin 2004-08-23T10:26:00Z TT

Teils grüne Spreize direkt bis zum Gipfel. Zum einsammeln wohl das beste.

Bewertung: - (schlecht)
DBSK 1989-05-01T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall

Match Erstbegehung: Frank Künzelmann, H.Tittel, S.Tittel 1969-06-22
Schnapser 2022-08-17T22:23:00Z TT

Bei Trockenheit eine gute Reibungskante, technisch eine ganz feine Klinge, anspruchsvoller als die Talwand. Die Crux sind gleich die ersten ungesicherten Meter bis zur Andeutung von Querband in der Mitte des Weges. Dann etwas leichter an den schon beschriebenen eher mäßigen Schlingen vorbei z.G.

Bewertung: + (gut)
Torsten Schubert (DD-79) 2017-05-21T14:29:00Z TT

Nach Freischnitt durch den Forst wieder Felskontakt möglich. Unten Boulderzüge, in ca. der Hälfte ein Knoten hinter fragwürdiger Rippe, nach 2/3 eine mittelbrächtige SU.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D.Golbs, U.Marx 1991-07-29 Ringe: 1

In der Mitte NW-Seite Wand (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

TheMinion 2026-08-20T06:40:00Z TT

schwerer Boulderzug zum Ring. Wer hier etwas weiter links klettert kommt leichter hin und ohne Potenzial den Boden zu küssen. Nach dem Ring ist es einfacher. Ich hab noch eine einlitzige Bandschlinge und eine Sanduhr kurz unterm Gipfel gelegt.

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2020-07-12T14:40:00Z TT

Jetzt trocken und kletterbar, aber schwerer als der Talweg. Als Sicherung gibt es nur den R, aber wer an dem vorbei kommt fällt auch nicht mehr.

Bewertung: Normal
Alma 2018-05-25T16:08:00Z TT

Boulder zum Ring und am Ring. Richtig trocken ist es nicht. Oben liegt noch eine kleine Sanduhr, die den Zug auf dem Gipfelkopf absichert.

Bewertung: - (schlecht)
Thomas Ermer 2017-05-21T18:09:00Z TT

Nach Kahlschlag ist die grüne Patina auf dem Rückzug. Schwerer als der Talweg.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, K.Krebs, H.Tittel 1969-07-05
Dr.Oskar 2018-08-06T12:28:00Z TT

Da ich unter meinen Kletterfreunden für die Vorliebe zugewachsener und grüner Jibbel bekannt bin, stand die Botanikerkante natürlich auch auf der Liste. SCHOCK WAS IST DEN HIER PASSIERT??? Sauberster Fels. Kann dem Vorkommentar nur beipflichten ist deutlich leichter als vorm Putzeinsatz. Geht ohne Probleme frei. Man steht immer super und hat die volle Übersicht über die nächsten Schritte! Die Sanduhr wird es danken. ;o) NAMENSVORSCHLAG da Botanikerkante wirklich nicht mehr geht - MEISTER PROPPER KANTE

Bewertung: +++ (Herausragend)
Ralf Kammel 2017-05-03T09:58:00Z TT

Ist alles seit kurzem freigeschnitten und geputzt. Wegname verliert damit seinen Status. Damit also nur noch II bis III in der Schwierigkeit. Vorallem die Sanduhr am Ende der Querung entschärft den schwierigsten Zug (zur Kante) des ganzen Weges. Dann nur noch auf gestuften Fels zum Gipfel. Auf grund der Kürze des Weges nur ein "gut". Wird sicherlich der gängigste und auch leichteste Weg, um diesen Gipfel zu besteigen. (Für die sportlicheren natürlich die Kombination Würfelkante und SO-Wand bzw. auch die jetzt saubere Talwand)

Bewertung: + (gut)
Scherri 2016-07-21T09:21:00Z DBSK

Weg in 2. Quartel 2016 von Moos und Schleim befreit. Der Weg bleibt trotzdem lange nass. Aber man steht immer gut und es lässt sich gut klettern. Zwei kleine SU (senkrechte Löcher) links der Kante in ein und zwei Drittel Höhe.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: ausreichend
Scherri 2015-08-12T23:02:00Z TT

Nach langer Trockenheit nun auch mal kletterbar. Die SU kurz vor dem Zug auf die Kante ist quasi querliegend und nicht viel mehr als ein senkrechtes Loch. Nach der beschriebenen Knotenschlinge, die ich nicht gelegt habe, auf der linken Wand nochmal eine SU analog der unteren. War mit Dreck und Wurzeln verstopft, lässt aber das Fädeln einer 7er Schlinge zu. Habe nicht gebohrt! Wenn noch ein paar Seilschaften den Weg machen, ordentlich putzen/kehren und der Sachsenforst ggf. noch zwei drei Bäume fällt, dann besteht die Gefahr, dass die Kante ihren botanischen Charakter verliert, auf 3 runtergestuft wird und vielleicht noch ein Sternchen bekommt

Bewertung: Normal
Jens Schickhoff 2011-06-21T11:48:00Z TT

Der 64er hatte Recht - "meine" SU war weg, weil total zugewachsen. Jetzt ist sie wieder frei. Sie befindet sich ca. 50cm hinter der holden Klettermaid auf Höhe des HMS-Karabiners. Das längliche, schwarze Loch ist der untere Ausgang.

Bewertung: Normal
64er 2010-06-24T22:30:00Z TT

Die vorgenannte SU habe ich trotz großer Suche nicht gefunden. Eine brauchbare Sicherungsmöglichkeit gibt es bei reichlich 2/3 des Wegstücks zur Kante in einem schmalen Felseinschnitt. Dort liegt ein Achter-Knoten in einer dünnen Dyneema-Bandschlinge absolut formschlüssig drin. Knoten in Reepschnüren habe ich dagegen nicht unterbringen können, vielleicht würde es einlitzig gehen (habe ich nicht probiert). Kurz vor der Kante kommt dann noch eine bleistiftdünne SU, die man sich schenken kann und auf die die Beschreibung auch nicht zutrifft. An der Kante ist dann ganz oben nochmal eine (eher schlechte) SU, aber dort ist dann schon alles gelaufen. Ansonsten lässt sich folgendes sagen:

  • Der Weg war grüner/nasser, als es von unten aussah, auch nach langer Trockenzeit (ab Kante ok).
  • Ein, zweimal sind die Leisten, auf denen man steht, ein bisschen schmaler (nur damit lässt sich auch die IV begründen).
  • Die Löcher im Fels sind manchmal unerwartet tief und griffig, also ruhig etwas Zeit nehmen zum Suchen der besten Griffvariante. Wenn der Weg mal trocken ist: Bewertung ++, sonst normal.
Bewertung: Normal
Jens Schickhoff 2006-05-15T19:11:00Z TT

Die Kletterei an sich ist schön; der Bewuchs und die Schmierigkeit lassen jedoch selbst grosse Griffe und Tritte fraglich erscheinen. Der schwierigste Zug zur Kante lässt sich mit einer versteckten SU sehr gut absichern. Diese wird links in der Wand durch die Verbindung eines tiefen Fingerlochs mit dem darunter liegenden horizontalen Einschnitt gebildet und gibt einem das Vertrauen ins Grüne loszuklettern, ohne bei einem Ausrutscher unten zu landen. Auf der Kante ist es dann nicht mehr schwer und nach oben hin hat man mehr und mehr Felskontakt.

Bewertung: Normal
Marek 2003-08-11T17:55:00Z TT

Nah ewig langer Trockenheit ist selbst dieser Weg fast trocken. Dann ist er sehr schön. Das schwiergiste sind die paar Züge bis zur Kante, danach geht es mit großen Griffen und Treppenstufen zum Gipfel. Liegen tut aber wirklich nichts.

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2001-02-20T19:09:00Z TT

Der Name sagts: Moos, Moos, Moos... Liegen tut glaube nischt. Nur an eins, zwei Tagen im Jahr machbar Nen paar außergewöhliche Kletterkumpels von uns haben sogar die Variante gemacht - was für ne Leistung sich durch die meterdicken Moosflechten zu kämmen

Bewertung: + (gut)
DBSK 1984-07-14T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

In ca. 6m Höhe auf schmierigem Fels gerutscht und abgestürzt. Sturzhöhe: 6m.

Alter: 23 Sturzhöhe: 6m Verletzungen: Verdacht auf Wirbelsäulenverletzung.
DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, N.Koksch 1979-08-31
Match Erstbegehung: Matthias Vogel, G.Reuter 1972-07-29 Ringe: 1

In Mitte Talwand gerade an R vorbei z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Löwel, Karl-Reinhart 2023-06-15T10:17:00Z DBSK

Wir haben den Weg noch einmal mittels Drahtbürste geputzt. Im Moment top Zustand. Leider tritt nach längeren Niederschlägen an diesem Felsen auch Schichtenwasser aus dem Fels, was schnell zu Bewuchs führt. Schöne Leistenkletterei, schwerste Stelle nahe des Ringes, oben noch brauchbare Sanduhr.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut
Bjoern Helmich 2020-12-20T21:28:00Z TT

Ein wirklich schönes Wändchen. V halte ich für zu schwer. VI halte ich für angemessen.

Bewertung: + (gut)
Jens Blaubär 2020-06-05T11:11:00Z TT

Trocknet seit dem Kahlschlag tatsächlich gut und schnell ab. Die SU zu fädeln, kann man sich glaube sparen, da es nachher leichter wird und die SU ohnehin nicht allzu dick ist.

Bewertung: + (gut)
Grosser 2018-09-09T22:21:00Z DBSK

Dank Freischnitt und Putzaktion des fleißigen Gipfelpaten derzeit eine Genußtour, leider etwas kurz.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI
Der Physiker 2017-08-29T00:22:00Z TT

Die bisher nur "wenige Tage pro JahrZEHNT trocken[e]" Route (O-Ton Kompaktführer) ist durch die Teil-Freistellung sowie vor allem das gründliche systematische Putzen der gesamten Wandseite durch ein "Heinzelmännchen" bzw. Felspaten auf einmal zur Genusstour (etwa Grad V) auch bei normal-trockener Witterung geworden!

Bewertung: + (gut)
Thomas Ermer 2017-05-21T20:05:00Z TT

Dank Kahlschlag im Areal trocknet die Wand gut ab. Die SU lässt sich nahezu freihändig stehend fädeln. Im trockenen Zustand ein Dünnbrett.

Bewertung: Normal
gorf 2008-07-10T13:47:00Z TT

Ein toller Weg, besonders an sehr heißen Tagen, an denen man sich nicht in irgendner Südwand brutzeln lassen will. Die Schlinge kann man sich mMn sparen, man steht beim fädeln nicht besonders gut --> lieber schnell durchstreigen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
weide 2008-06-29T20:51:00Z TT

Bei Trockenheit eher "gut". Bis zum Ring große Leisten als Griffe und Tritte,auch ein paar Fingerlöcher, dann kleinere Leisten. SU fädeln etwas wackelig - für Größere besserer Stand - dann wird´s immer leichter.

Bewertung: Normal
Jens Schickhoff 2006-05-15T19:18:00Z TT

Es gibt sicherlich lohnendere Ziele, und das kaum 300m weiter weg. Auch ist manch Ver oder VIer Klassiker schwerer. Die richtige Witterung vorausgesetzt, ist es aber eine gute Möglichkeit, einen Siebener einzufahren. Kurz und schön.

Bewertung: Normal
petrifanta 2005-06-20T20:56:00Z TT

Ich weiss, dass das hier hier kein Chat ist und ich habe durchaus Humor, der Kommentar des Herrn Claudius Lein zu dem abgetrennten Fingerglied des Kletterers ist jedoch ausgesprochen geschmack- u. niveaulos!

Bewertung: Normal
Ronald Walter 2004-01-13T19:07:00Z TT

Die einfachste VIIa die ich je geklettert habe. Vielleicht ne 5 oder ne 6.

Bewertung: Normal
Enrico May 2002-10-09T11:51:00Z TT

Bin ich schon mehrmals gestiegen und immer war´s schön und auch trocken (genug). Einmal wars sogar richtig trocken, da ist´s dann auch leichter als VIIa. Durch R und SU außerdem gut abgesichert.

Bewertung: + (gut)
André Zimmermann 2002-04-27T22:43:00Z TT

wer immer diese seite liest und dann zum kubulus will: für diesen haufen solltest du nicht deine gesundheit riskieren! oder schwimmflossen mitbringen...

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Karl-Reinhart Löwel 2001-05-08T21:31:00Z TT

1973 bestand unsere Seilschaft aus 5 Mann. Es ist der einzige Weg, an den ich mich erinnern kann, wo jeder aus der Truppe auf grüner Schmierseife einmal in`s Seil geprasselt ist.

Bewertung: - (schlecht)
SteffenC 2001-05-08T21:03:00Z TT

Naja, extra hinfahren sollte man nicht ... doch wenn es am Abend noch schnell was sein soll, und der Arnsteiner Turm zu schwer ist Unten ist es immer nass, interessant ist es über dem R, die kleine Zange hat immer Tendenz, aus der Hand zu schnipsen. Darüber dann noch eine SU, somit recht gut gesichert, doch eben "etwas" nass ...

Bewertung: + (gut)
Manfred Ossig 2001-05-08T09:48:00Z TT

Nur wenn es eine lange Dürre gab sollte man extra wegen diesem Weg ins Tal fahren. Schwer, weil wirklich sehr kleingriffig aber wenn man es geschafft hat fast unvergesslich. Vorsicht sieht von unten viel leichter aus1

Bewertung: Normal
SteffenC 2001-02-20T22:34:00Z TT

Ein Muss-Weg im Bielatal!

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2001-02-20T19:09:00Z TT

Der Ring klingt sich noch gut, aber dann waren die Griffe alle sau glitschig und kaum zu halten - bei Nässe schwerer als VIIa! Oben leichter, trockener, und eine SU is noch... Ein Bekannter hat hier beim Stürz übrigens nen Fingeglied verlohren Siel hat sich drum gewickelt - vielleicht findet jemand noch den Knochen

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D.Golbs 1991-07-24 Ringe: 1

In Mitte SO-Seite leicht überh. Wand (SU) zu Abs. (Würfelkante kreuzend). Wand (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Gulli 2016-11-07T08:31:00Z TT

Fand auch die Kombination von Würfelkantenriss und SO-Wand-Ausstieg den besten (trockendsten) Weg auf diesen Haufen. Man braucht keine steife Exe. Am Block liegt ein guter Knoten (ein "Ring"), und in Brusthöhe mehrere Mini-SU, die den Zug zum R halbwegs absichern. 1x anziehen (1,68m) u schon kann man klinken.

Bewertung: Normal
mafi 2015-05-24T14:54:00Z TT

Kombination aus Riß der Würfelkante (11er Knoten in 4m Höhe) und SO-Wand ab Absatz zu empfehlen. Klinken mit Verlängerung bei

Bewertung: Normal
Reiner 2008-08-01T13:36:00Z TT

schöner weg in heißer Jahreszeit! Kurz pumpig ins Band(köpfelschl.) größenprobl.beim Ring klinken(für kurze empf.sich steife exe!) kurz kleingriffig bis zum gipfelkopf, selbiger ist henklig! nettes teil

Bewertung: + (gut)
weide 2008-06-29T21:15:00Z TT

Am Einstieg mehrere Griff/Tritt-Kombinationen möglich, was von unten gut aussieht ist es auch. Nicht mit Mini-SU aufhalten allerdings etwas Zeit für Griffsuche auf Band unterm Block mitbringen (Sand und Dreck). Schlinge am Block. Zum Ringeinhängen nochmal antreten (oder Große direkt vom Block). Zwei Taschen als Seit/Untergriff und Hand auf Gipfelfläche, durchstützen, geschafft.

Bewertung: + (gut)
Quix01 2007-06-11T22:42:00Z TT

Eine mini-SU für eine durchgesteckte Kevlar ist in den vertikalen Rissstrukturen zu finden, aber ob die im Falle eines Fallens wirklich hält, darf bezweifelt werden.

Bewertung: Normal
mammut 2006-09-08T20:39:00Z TT

ist an dem meist gruenen Gipfel sicher noch mit am lohnendsten. crux ist der einstieg. ring geht von absatz mit 1.85 gut zu klinken. geiler ausstieg.

Bewertung: + (gut)
klettermaxl 2005-06-23T13:40:00Z TT

Kein schlechter Weg, aber für 7b schon recht knackig. Bis zum Band ists kräftig und etwas unübersichtlich und die beschriebene SU konnte ich auch nicht finden. Auf dem Band liegt dann eine gute Köpfelschlinge. Ab dort an Ring vorbei zum Gipfel leichter als unten. Wird noch gezählt.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, K.Krebs 1969-07-05
Der Bierkönig 2020-05-02T13:31:00Z DBSK

Im Riss und am Block auf dem Querungsband liegen zwar Schlingen, sorgen aber für ordentlich Seilzug. Verzicht oder wieder aushängen bietet sich an. Die Kante selbst ist mit 3 winzigen Sanduhren eher leidlich gesichert. Die unterste hält eventuell als Knoten gelegt. Klettert sich aber gut, wenn es trocken ist. Eher selten begangen.

o.s. werten,
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Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIa Absicherung: schwierig / kompliziert
Der Bierkönig 2020-04-27T08:58:00Z TT

Im Riss und am Block auf dem Querungsband liegen zwar Schlingen, sorgen aber für ordentlich Seilzug. Verzicht oder wieder aushängen bietet sich an. Die Kante selbst ist mit 3 winzigen Sanduhren eher leidlich gesichert. Die unterste hält eventuell als Knoten gelegt. Klettert sich aber gut, wenn es trocken ist. Eher selten begangen.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Karl-Reinhart Löwel, P.Arnold 1973-08-10
Der Bierkönig 2020-05-02T13:39:00Z DBSK

Gut, dass die Bewertung im aktuellen Führer angeglichen wurde, denn die Variante ist eigentlich fast schwerer und auch deutlich würziger, als der OW. Um bis zum Absatz Schlingenstellen zu finden, muss man schon sehr genau hinsehen. Vielleicht hält alles in Summe? Auch die Wegfindung ist nicht ganz einfach, aber man steht zwischendurch recht gut, um sich alles zu überlegen. Es sollte definitv trocken sein!

o.s. werten,
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Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: VIIa Absicherung: schwierig / kompliziert
Match Erstbegehung: Frank Hempel, G.Ungrade, U.Hausmann, H.Bernodeit, U.Pflicke 1977-05-29 Ringe: 1

An der Südkante Kluft hochspreizen an R vorbei und Wand z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

MaRie 2021-04-13T22:14:00Z TT

Man sieht von unten, was einen erwartet: Sicherungsfreie Spreize bis zum rostigen Ring knapp unter der Gipfelkante. Im Frühjahr dreckig und teils feucht. Dank zahlreicher Bänder lässt es sich gut spreizen. Der Name lässt es allerdings erahnen - der Weg ist ein Zwergentod. Mit 1,90 cm muss man sich zum Ausstiegshenkel ein bisschen strecken. Für meine Nachsteigerin (1,70 cm) war nach der Hälfte Schluss.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Thomas Radoi, W.Kießling 1998-05-09 Ringe: 1

Am Massiv in 2/3 Höhe re. queren zu gr. SU. Überfall zum R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

MSquared 2002-09-02T16:28:00Z TT

Eigentlich der sicherste Weg auf die Quacke, da Überfall von SU zu Ring. Nur der Überfall ist weeeeeeeeiiiiiittt, aber für 1,70er machbar. Vorsicht, beim Überfall weit vorgehen.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Joachim Lieback, 1969-06-23
Scherri 2020-10-09T22:30:00Z TT

Wer den Sprung unbedingt braucht, sollte auch ein bißchen leiden. Ich putze den Haufen nicht umsonst. Mehr als Beräumung der Absprungfläche fand bisher und findet nicht statt!

Bewertung: - (schlecht)
Scherri 2020-10-09T22:30:00Z TT

Wer den Sprung unbedingt braucht, sollte auch ein bißchen leiden. Ich putze den Haufen nicht umsonst. Mehr als Beräumung der Absprungfläche fand bisher und findet nicht statt!

Bewertung: - (schlecht)
Jessica 2020-10-08T22:25:00Z TT

Mir ist nicht ganz klar wie man auf diesen höher gelegenen Felsen kommen soll. Bin von Massiv Seite gekommen und stand dann auch vor einer Wand die nicht wirklich viel besser aussah als der Gipfel... Wieder umgekehrt und den alten Weg gemacht

Bewertung: Normal
Jessica 2020-10-08T22:25:00Z TT

Mir ist nicht ganz klar wie man auf diesen höher gelegenen Felsen kommen soll. Bin von Massiv Seite gekommen und stand dann auch vor einer Wand die nicht wirklich viel besser aussah als der Gipfel... Wieder umgekehrt und den alten Weg gemacht

Bewertung: Normal
Scott 2014-08-21T09:53:00Z TT

Sicherlich das beste Leichte, um auf die Quacke zu kommen. Oben an Bäumen und mittels sehr langer Schlinge um Felsen Stand bauen, dann durch Dschungel abklettern auf 2. Absatz von oben. Dabei gute Schlingenmöglichkeiten für Sicherheit des Nachsteigers. Mit Hopser von schmieriger Kante rüber. Hat Charme einer botanischen Exkursion.

Bewertung: + (gut)
Scott 2014-08-21T09:53:00Z TT

Sicherlich das beste Leichte, um auf die Quacke zu kommen. Oben an Bäumen und mittels sehr langer Schlinge um Felsen Stand bauen, dann durch Dschungel abklettern auf 2. Absatz von oben. Dabei gute Schlingenmöglichkeiten für Sicherheit des Nachsteigers. Mit Hopser von schmieriger Kante rüber. Hat Charme einer botanischen Exkursion.

Bewertung: + (gut)
uwe 2011-08-29T21:01:00Z TT

Sehr gut für die Sicherung zur Absprungstelle und den Sprung (kurz, waagerecht) Entweder der Seilletzte entfernt die Sicherung und muß frei abklettern zum Sprung, oder man klettert nochmal hoch zum Masssiv, was (Affenfaust, SU) dann hoch /runter auch gut gesichert wäre.

Bewertung: ++ (sehr gut)
uwe 2011-08-29T21:01:00Z TT

Sehr gut für die Sicherung zur Absprungstelle und den Sprung (kurz, waagerecht) Entweder der Seilletzte entfernt die Sicherung und muß frei abklettern zum Sprung, oder man klettert nochmal hoch zum Masssiv, was (Affenfaust, SU) dann hoch /runter auch gut gesichert wäre.

Bewertung: ++ (sehr gut)
krohsax 2010-09-08T11:06:00Z TT

Interessante Alternative, diesen praktisch immer grün-glibbrigen Haufen zu ersteigen. Crux ist das Ereichen des Absprungs...

Bewertung: - (schlecht)
krohsax 2010-09-08T11:06:00Z TT

Interessante Alternative, diesen praktisch immer grün-glibbrigen Haufen zu ersteigen. Crux ist das Ereichen des Absprungs...

Bewertung: - (schlecht)
Ronald Walter 2004-09-07T16:00:00Z TT

Kann man auch als Überfall machen! -so leichter!?!

Bewertung: Normal
Ronald Walter 2004-09-07T16:00:00Z TT

Kann man auch als Überfall machen! -so leichter!?!

Bewertung: Normal
muzel 2004-09-06T21:20:00Z TT

Im Gegensatz zu den anderen ziemlich matschigen Wegen relativ einfach und sicher, um die Quacke (auch allein) einzusammeln. Ab- und Aufsprung sind o.k. Wer Angst hat, kann ja wie ich ein Schlappseil nachziehen.

Bewertung: + (gut)
muzel 2004-09-06T21:20:00Z TT

Im Gegensatz zu den anderen ziemlich matschigen Wegen relativ einfach und sicher, um die Quacke (auch allein) einzusammeln. Ab- und Aufsprung sind o.k. Wer Angst hat, kann ja wie ich ein Schlappseil nachziehen.

Bewertung: + (gut)
TT
Ruediger 2017-06-21T08:22:00Z TT

Durch die Putzaktion ist die O-Kante nun kletterbar. Sicherung gibt es nur auf dem Absatz (Knoten hinter Block stark verlängern). Ein kleine Sanduhr direkt an der Kante hält statisch, bei einem Sturz dürfte sie sich verabschieden. Die Kletterei ist typische Bielatal Leistenkletterei. Gute Alternative zur Talwand aber schlechter gesichert. Es gibt noch niedrige Begehungen.

Bewertung: Normal