Spannagelturm

Gipfel TT DBSK
TT Routen
14
DBSK Routen
22
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Walter Stein, H.Forker, K.Stumpf 1905-06-04 Ringe: 1

Von Blöcken links in der SO-Wand Rissfolge an Absatz vorbei auf Pfeiler (gr. SU, Standmöglichkeit). Kurze Wandstufe zu Abs. (Knotenschl.), Südkante und rechts Rippe zu Absatz (2.AÖ). Wandstufen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Nils Hübner 2024-04-22T09:07:00Z TT

Leider ist der Weg durch die vielen Begehungen deutlich „reibiger“ geworden und für eine 4 sollte man dort schon ganzschön über den Dingen stehen. Denke es ist nur noch eine Frage der Zeit, dass das wenigstens auf 5 hochgestuft wird.

Für die Absicherung des Reibungsbandes noch eine ganz lange Bandschlinge (240cm) für den heiklen Ausstieg mitnehmen. Die kann man recht straff um das Band legen, dann an der Rippe liegt noch eine Knotenschlinge und später kommen auch noch viele Sicherungen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
benjamin 2020-07-20T08:00:00Z DBSK

Über der Platte kurze Schwierigkeit für 2-3 Züge, dann hat man wieder super Griffe und kann auch wieder was legen. Die Schlüsselstelle ist für IV aber nicht zu unterschätzen!

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: IV Absicherung: ausreichend
Ralf Zimmermann 2017-07-20T15:32:00Z DBSK

"Da kannste mit'n Rad hochfahr'n!", hat hier seinen Ursprung, lt. Überlieferung eine von Perry eingelöste Wette. Angesichts damaliger Drahtesel eine respektable Leistung. Das kurze Kantenstück zur gut absicherbaren Ausstiegsrippe ist jedoch auch ohne Fahrrad ein sehr solider IVer.

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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: IV Absicherung: ausreichend
ugesch 2014-07-01T00:11:00Z DBSK

Schöner Klassiker

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: IV Absicherung: gut
gofriller 2010-08-05T21:26:00Z TT

Dieser Weg ist ein Traum! Einer der schönsten 4er-Wege im Gebirge. Reichlich abgesichert. Für 4er-Neulinge im Nachstieg kann der Zug nach dem Absatz schwierig werden. Meine Nachsteiger mußten sich oben am Ausstieg von der Abseilöse zum Gipfel und zurück etwas überwinden. Volle Punktzahl

Bewertung: +++ (Herausragend)
Schmidtel 2009-09-18T22:00:00Z TT

Für den nicht leichten Reibungszug auf die Kante läßt sich ein 5er Kevlar-Knoten oben in den kleinen Riß werfen. Mit Spatel festgesteckt hält er.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Risspisser 2007-08-13T19:31:00Z TT

Sehr schöner Weg. Sehr gut gesichert. Schwierigkeit ist die Reibung oben direkt an der Kante.

Bewertung: ++ (sehr gut)
uwe 2007-06-18T22:36:00Z TT

Top gesicherte IV. Ab dem Absatz sofort jeder schwerer Zug eine Schlinge. Ich habe insgesamt 10 Sicherungen gehabt, es war aber mindestens noch eine möglich (Fädelhaken SU vor Ausstieg) Für einen Neuling wie ich war da eine kleine Bergfahrt.

Bewertung: +++ (Herausragend)
LKinP 2006-04-14T23:56:00Z TT

Absatz weg in den Queranstieg ist die Stelle IV, obwohl sie sich immer mehr austritt.Es ist nicht ganz so einfach. Laßt alles so wie es jeden bekannt ist.

Bewertung: ++ (sehr gut)
P&P 2004-09-06T22:02:00Z TT

Ein absoluter Hochgenuß! Das Wegkommen vom Absatz ist kein Problem, man findet leicht einen Antritt und passenden Griff, damit ist man schnell an dem schon von unten schön sichtbaren Henkel zur Sicherung und dann ist der Weg (leider) ganz schnell zu Ende. M.E. ist der Weg eher eine III, aber vielleicht lag es an dem schönen Wetter?

Bewertung: +++ (Herausragend)
s3993 2004-05-12T19:25:00Z TT

Sehr sehr schöner Weg schlüsselstelle am Absatzt, sehr sehr schön zu Klettern.

Bewertung: +++ (Herausragend)
JoergB 2003-04-15T19:37:00Z DBSK

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: ausreichend
Torsten Lull 2003-04-02T14:38:00Z TT

Ich kann mich den Kommentaren nur anschließen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Enrico Morelli 2001-01-25T11:04:00Z TT
  • in diesem Niveau wohl eines der Highlights im Bielatal am großen Absatz die Schwierigkeit, dort aber gut abgesichert (Sanduhr)
Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2000-12-18T00:01:00Z TT

Super Weg. Sehr gut gesichert und einfach gut zu klettern. Die Schwierigkeit ist von dem Absatz wegzukommen. Klassiker!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Match Erstbegehung: Lars Thielsch, Veronika Manitz, V.Wobad, A.Träger 2003-08-09 Ringe: 2

2 Meter links vom "Alten Weg", Wand gerade am R vorbei, auf den Absatz des "Alten Weges" wie dieser z. G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Thomas Ermer 2020-05-04T08:37:00Z DBSK

Nach aktuellen Bielatalmaßstäben ist die Weganlage fast schon als großzügig zu bezeichnen. Eine Plattenschlinge sichert das Anklettern des R ab (der Weg hat nur einen R, es sei denn, man zählt die AÖ als R). Dann kurze HS.

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Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut
wehuebo 2008-10-13T09:17:00Z DBSK

Ein weiteres Beispiel aus der "wir-lassen-keinen-Meter-mehr-unbeklettert"-Erschließerphase, aber gut kletterbar. R steckt m.E. mit Schaft aufwärts im Fels.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: gut
Veronika Manitz 2008-09-21T15:03:00Z TT

Gute Möglichkeit für Neulinge in diesem Schwierigkeitsbereich, da der Ring super angebracht ist. Jedoch sollte man der Schlüsselstelle des alten Weges, was ja "nur" eine IV darstellt, gewachsen sein. Ist für kleine Leute (unter 1,60m) eher die größere Herausforderung. Kann mich schlecht zur Variantenhascherei äußern, da der Weg mir galt. Jedoch bin ich auch gefragt worden warum der Weg erst so spät erschlossen wurde. Ich finde, er hält die Regeln für Neubegehungen ein und lockt förmlich zum Klettern. Viel Spaß!

Bewertung: + (gut)
gospodin 2005-04-30T21:09:00Z TT

nette EV, gut gesichert

Bewertung: + (gut)
JörgBFH 2003-08-31T20:31:00Z TT

So schlecht ist es nun auch wieder nicht; ein paar Meter nette Plattenkletterei - es gibt viel schlimmeres im Bielatal.

Bewertung: Normal
QJ 2003-08-12T14:01:00Z TT

... wohl mal wieder ein Variantenhascher im Bielatal unterwegs gewesen ?

Bewertung: Normal
Lars Thielsch 2003-08-11T17:33:00Z TT
  1. Begehung: 2 meter links vom "Alten Weg", Wand gerade am Ring vorbei, auf den Absatz des "Alten Weges" wie dieser z. G.
Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, S.Hensel 2020-04-29 Ringe: 4

Rechts der TALKANTE Kante und Wandstufe (2nBH) zu Abs. Wand zum R FÜR LONKA. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Manfred Vogel, H. Heller, S. Vogel, G. Anderssohn 1992-08-02 Ringe: 3

Ganz re. vom Fuß der Talseite an Kante, teils Riß benutzend, nach li. zu R. Kante zu Band („Westwand“ kreuzend). Wie „Südwestkante“ zu kl. Abs. Kante (2. R) auf Pfeiler des AW. Wie „Südwestkante“ li. Kante ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

klettertorsten 2010-04-30T00:20:00Z TT

Neben der SO-Wand ist das der mit am besten gesichertste Weg zum Gipfel.Bei der Kante links oben liegt zwar nix,ist aber nur im unteren Bereich kurz 6-7a(gr.SU am AW-Absatz-am besten auch dort nachholen).

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2009-05-24T21:56:00Z TT

Für 7b am 1.R eher schwer. Die Kante am 2.R vorbei wurde schon vor mindestens 35 Jahren ohne R durchstiegen. Der Ausstieg der Südwestkante ist gleich logisch dem AW-Ausstieg, aber dem Charakter des Weges angemessener.

Bewertung: Normal
klettermaxl 2004-09-01T10:34:00Z TT

Ich finde den Weg durchaus lohnend, ist immerhin eine markante Kante an einem wichtigen Gipfel. Auch die Kletterei unten zum und am 1.Ring ist gut. Dort 7b, ober eher 7a. Der "AW" Ausstieg ist am Gipfelkopf meines Erachtens das Logischste.

Bewertung: + (gut)
JörgBFH 2003-08-31T20:36:00Z TT

Auf dem Weg zum 1.Ring ist man gut beraten, rechts im Riß nen Knoten zu versenken, den man nach dem Einhängen wieder bergen kann. Am 1.R kurz schwer; am schönsten die Strecke zum und am 2.R vorbei zum Abs. Von dort ist beim Ausstieg der SW-Wand etwas Ruhe gefragt. Es liegt nix Vernünftiges.

Bewertung: Normal
Karl-Reinhart Löwel 2001-03-26T18:40:00Z TT

Etwas unschöner, um nicht zu sagen gesuchter Einstieg, oben ganz hübsche, recht griffige Kletterei. Leichter als die klassischen Kanten (Bruchholz- und Perrykante). Sicherung gut.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan u. René Kleinstück, 2012-10-23 Ringe: 6

Rechts in der Talseite in Pfeilermitte über 2R und nR zu Band. DIR.SÜDKANTE zu deren 2.R. Linksh. und in Pfeilermitte über 2R auf Pfeiler. SW-KANTE zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Adde 2020-06-03T10:58:00Z DBSK

Gar nicht so schlecht für die "Alaunseite" des Berges. Kieselige Crux am 1.R, am Zweiten schöne Lochstrukturen, nur das Einhängen des nR ist etwas nervig. Der obere Teil ist entspannte, gut absicherbare Siebenerkletterei, bei Bedacht hält auch die Unterlage.

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Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIIc Absicherung: gut
Match Erstbegehung: Willy Pilz, P.Naumann 1923-06-10 Ringe: 1

Vom AW-E auf Band li. queren zu Überh. an der SW-Kante. Diese zu kl. Abs. Li. queren u. Riß auf Pfeiler des AW. Li. Kante ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ulrich Schmidt 2013-09-02T13:41:00Z TT

Ein ringloser, sehr selten gemachter Weg. Die erste Hürde ist der kleine Überhang am Einstieg, kräftig aber sehr gut gesichert. Der R der Talkante bietet sich an, da er einerseits gut angeklettert werden kann und gut verlängert anstelle der darunter befindlichen Platte jetzt als sichere Schlinge dient. Die Querung um die Kante erfordert etwas Balance, man hat nur schlechte, abschüssige und brüchige Griffe, steht aber gut. Der Riß erinnert dann an Rathen, weiß, sandig und brüchig, hat aber gute Schlingen, klemmt gut und lässt sich gut ausspreizen. Vom Absatz weg die linke Kante hat keine Schlinge, wird aber nach oben zu immer leichter und ist auch fest. Insgesamt ist der Weg solide für den Grad.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, G.Hühnchen, D.Fahr 1986-08-16 Ringe: 3

In der Talseite den re. Zweier Risse (R) zu Band. Re. Wand (2. R) zum Riß der „Südwestkante“. Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Emanuel Strubich, G. Christophe, C. Rau 1920-05-12
JörgB 2016-04-16T23:15:00Z TT

Die Querung um den Gipfel in die Westseite ist kein Problem, der erste Überhang, bei dem sich mäßige Sicherung und genauso mäßige Gesteinsqualität kombinieren, aber schon. Hat man sich da drüber gefürchtet, sollte man an der SU im Loch nachholen. Den folgenden, noch häßlicher aussehenden Überhang kann man gut in einer Linksschleife überwinden. Der Rest ist dann Genusskletterei, wo auch noch einige Schlingen liegen.

Bewertung: - (schlecht)
DBSK 1973-06-02T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz des Nachsteigers aus dem Quergang nach Entfernen der Schlinge.

Alter: 27 Verletzungen: Platzwunde am Hinterkopf.
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, G.Hühnchen, H.Heller 1988-07-03 Ringe: 2

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JörgB 2005-10-09T19:28:00Z TT

Der Einstieg neigt zur Verkeimung, der Riß unten klettert sich irgendwie unangenehm, es liegen aber Schlingen und das Dach ist durch den R gut abgesichert.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Sven Scholz, J.Brückner, H.-J-Scholz 1990-05-12 Ringe: 3

ln Mitte Talseite Wand zu R. Rinne zu Loch (2. R.). Li. Wand zum Band der „Westwand“. Li. überh. Wand (3. R) zum gr. Loch der „Westwand“ (SU). „Direkte Westwand“ zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

ruwe 2022-05-30T11:20:00Z DBSK

Optisch wirkt der Weg erstmal einladend. Das Einhängen des 1.Ringes entpuppt sich dann doch als mutiger Akt. Die darauf folgende Sequenz hat typische Boulderhallen-Züge die sich nicht wirklich sofort erschließen. Am 2.Ring vorbei ist der rettende Griff nicht wirklich erkennbar. Am 3. vorbei schreckt die Gesteinsqualität etwas, das löst sich aber erstaunlich gut auflöst.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: IXa Absicherung: gut
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan , T.Willenberg 2011-05-07 Ringe: 5

3 m li. der „Verschneidungsvariante" Wand (2 R) zur Kanzel der „Perrykante" (nR). I)iese 5 m hoch u. re. Wand gerade (2 nR) zum 2. Riss der „Direkten W-Wand" Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Oliver Perry-Smith, A.Hoyer 1906-06-24 Ringe: 1

Ca. 3 m re. der Nordkante Rissspur zu Kanzel (nR). (Unterst.) über Überh., erst feinem Riss folgend, dann linksanst. u. Nordkante zu gr. SU. (Unterst.) Kante erst links-, dann rechtsh., zuletzt re. Riss z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

TBaumann 2024-06-11T18:55:00Z TT

Große Tour – und das von 1906 – unglaublich! Der Überhang am Ring ist kräftig und man muss mal richtig zupacken, aber die Griffe sind relativ groß. Danach gut absicherbar an die Kante und an dieser über typische Bielatalleisten bis zur großen Sanduhr empor. Hier kurz griffloser, bis man in Höhe des einsetzenden Risses an der Kante wieder gute Strukturen findet. Herrlich!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ralf Zimmermann 2016-04-16T15:18:00Z DBSK

Auch o.U. "nur" VIIb, wobei es auch oberhalb der Kanzelklammerbaustelle noch paar Meter anspruchsvoll bleibt. Super-SU in Kantenmitte, lange Schlingen mitnehmen. Dort durchzusteigen ist keine Leistung. Hier nachzuholen hingegen ein Freundschaftsdienst für Nachsteiger.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend
Ulf G 2009-05-25T18:40:00Z TT

Am Ring bei ausreichender Größe eine gut gesicherte Turnübung. Wieder besser stehend geht es zunächst gut aufwärts. Etwa 4m über dem Ring dünne Quersanduhr. Zusätzlich kann man sich im Riss eine Knotenschlinge schönreden. Einem Sturz würden diese Sicherungen höchstwahrscheinlich nicht standhalten. Linksanstieg bzw. Querung bis zur nächsten ordentlichen Sicherung sind durchgängig VI – VIIa, anstrengend, richtig weit und ausgesetzt. Hat man die Kante erreicht findet man eine dünnere Sanduhr und eine, die halten könnte („ringwertig“ ist aber anders). Danach leichter bis zur 2. Baustelle, die gut zu sichern und für VIIc gut zu überklettern ist. Ausgesetzt aber leichter werdend bis oben. Eine schöne Bergfahrt wäre es bei ausreichender Sicherung vor dem Quergang gewesen, keinesfalls ++. Fazit: n.R. in die Wand oder *! in den Kletterführer.
Zuletzt bearbeitet am: 25.05.2009 19:38 von JörgBFH

Bewertung: Normal
Bergbanane 2008-08-22T22:18:00Z TT

also fallen sollte man unten am überhang trotz nR nicht unbedingt. der absatz läd regelrecht zum fuß brechen ein. dies gilt aufgrund der seildehnung leider auch für die nachsteiger. also sollte man es, anstatt zu probieren, einfach bringen können. oben raus wirds aber, wie beschrieben, immer leichter.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Torsten Schubert (DD-79) 2006-09-06T02:13:00Z TT

Einstieg von links (oberhalb des grünen Überhang's) zu Kanzel und nR. Am Überhang mit beidarmigem Klimmzug abheben und Fuß hoch ansetzen. Den Riss ca. 5m hoch sowie die Linksquerung an den Bändern fand ich recht anspruchsvoll. In besagtem Riss liegen Schlingen sowie mehrere dünne SU-Schlingen auf dem Linksquerungsband. Bis ganz links zur Kante und auf deren Scheitelpunkt an 2 Ringwertigen-SU-Schlingen vorbei zur 2.Unterstützungsstelle. Diese links der Kante empor (guter Griff in schräger gelber Rippe, einfacher als VIIc) rechtshaltend in Rinne. Sehr schöner Weg, im Mittelteil anstrengend. VIIc. Verrückt was bereits vor 100 Jahren geklettert wurde!! (EB 24.6.1906 -- Hundertjähriges)

Bewertung: ++ (sehr gut)
--tom 2001-08-26T20:23:00Z TT

Der pralle Überhang von der Kanzel ist aufgrund des nR kein Problem (zumindest für große Leute). Ansonsten eine richtige Genusskletterei mit vielen Sanduhren zur Sicherung.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgBFH 2001-02-13T18:55:00Z TT

An der unteren Baustelle kann aufgrund des nR bedenkenlos probiert werden - dann noch gute Schlingen bis zur eigentlichen Kante - diese dann etwas ausgesetzt, aber selten schön zG.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 1984-07-01T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz infolge Entkräftung nach Orientierungsfehler.

Alter: 50 Verletzungen: Verdacht auf Steißfraktur.
Match Erstbegehung: Karl-Reinhart Löwel, E.Reichelt, W.Effenberg 1983-06-18 Ringe: 1

4 m re. von Zahl 186 Verschn. bis zum Ende u. li. zur Kanzel (nR). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

TBaumann 2024-06-11T18:54:00Z TT

Sehr schöner Verschneidungseinstieg zum Originalweg, welcher sich gut absichern lässt. Die linke Wand hat relativ wenige Tritte, die rechte hingegen eine gute Rissspur zum stützen und stehen. Die Querung am Ende ist ziemlich trittlos, aber man findet Griffchen auf dem Band.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Square Feet 2020-06-12T22:25:00Z TT

Diese Bewertung bezieht sich nur auf die Einstiegsvariante (wir mussten anschließend wegen Regen abbrechen). Diese bietet technische Verschneidungskletterei vom feinsten bei guter Gesteinsqualität und ich konnte in regelmäßgen Abständen ca. 5 solide Schlingen legen, diese muss man teils jedoch sehr sauber legen, was wiederum auf die Waden geht.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Bockwurstfinger 2019-08-10T06:30:00Z DBSK

Ein lohnender Einstieg für die Perrykante. Es lässt sich gut auf der Wand nach oben stehen & ein paar Schlingen liegen auch. Der Zug auf den Absatz lässt sich mit einer SU absichern, die zumindest ein reinsacken verkraften sollte. Gegen den Seilzug im weiteren Wegverlauf hilft vermutlich das nachholen am R.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: ausreichend
Felsspinne 2009-06-27T10:44:00Z TT

Eine echte Empfehlung und Verlängerung zum Originalweg. Ich habe einige Knotenschlingen gefunden im Riß, zudem hing noch ´ne gute Fixschlinge drin. Allerdings muß man die Schlingen arg verlängern oder auf dem Absatz nachholen um durch den Seilzug nicht zu arg behindert zu werden.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Frido 2006-05-31T23:05:00Z TT

Interessante EV zur Perrykante aber kaum abzusichern.Die Crux ist am Ende der Verschn.zum Band zu kommen.Da sind die Schlingen schon überstiegen.Als ich es zum 2.Mal machen wollte mußte ich mich von der Kanzel retten lassen.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Werner Göcker, A.Drechsler 1978-07-15 Ringe: 1

Nordkante zu Band. Wand rechtsanst. (nR) u. Kantc zum Originzılwcg. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Günter Heinicke, K.Lindner 1956-05-05 Ringe: 1

ln Mitte NO-Wand Handriß zu Löcherreihe u. re. zu Rißspur (SU). Erst rechts-, dann linksh. schräge Wand zu Abs. Wand (R) , oben rechtsh. zu Gipfelüberh. In Wandmitte zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ralf Zimmermann 2016-04-16T15:19:00Z DBSK

Galt mal als Dünnbrett-VIIc, Vorstiegsmoral wird jedoch gefordert. Lange Schlinge für gr. SU im unteren Wandteil. Übern R ggf. SU der Bruchholzkante mit nutzen.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIc Absicherung: schwierig / kompliziert
Felsspinne 2011-05-22T21:50:00Z TT

Keine schwere VIIc mit moralischer Schwierigkeit über die geneigte Wand 5m überm SU- Loch. Die 7er Knotenschlinge 3m unterm Ring taugt nicht viel, wer zum Ring noch eine Absicherung braucht, sollte vorher rechts mal zum Riss hochsteigen (Knotenschlinge). 4m überm Ring ein Schritt nach links an die Kante, dort rießige SU fädeln, dann besteht auch keine Aufschlaggefahr mehr. Insgesamt schöne Leistenkletterei mit moralischem Anspruch.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Schnapser 2010-07-27T22:25:00Z TT

M.E. anspruchsvoller als die berühmten Kanten rechts u links der Wand. Die Schlingenstellen im Einstieg sind nicht immer offensichtlich, es klemmt aber gut. Im Loch hatte ich keine Riesenschlinge parat u habe lieber darüber einen Knoten gelegt. Von dort am besten in einem großzügigen Rechtsbogen auf den Abs. Bin darüber vom Riss nach links in Wandmitte reingequert, dort liegt dann zwischen zwei kleinen Platten ein guter Knoten (Fallinie Ring). Für mich technische Crux knapp überm Ring u dann noch weit u anhaltend, bis es sich wieder neigt u Schlingen liegen, Aufschlaggefahr auf Abs! Am Gipfelkopf nicht mehr wild. Nicht nur für Bielatalverhältnisse ein großer Weg, im RP mind. 40m

Bewertung: ++ (sehr gut)
Schnapser 2010-07-27T22:25:00Z TT

M.E. anspruchsvoller als die berühmten Kanten rechts u links der Wand. Die Schlingenstellen im Einstieg sind nicht immer offensichtlich, es klemmt aber gut. Im Loch hatte ich keine Riesenschlinge parat u habe lieber darüber einen Knoten gelegt. Von dort am besten in einem großzügigen Rechtsbogen auf den Abs. Bin darüber vom Riss nach links in Wandmitte reingequert, dort liegt dann zwischen zwei kleinen Platten ein guter Knoten (Fallinie Ring). Für mich technische Crux knapp überm Ring u dann noch weit u anhaltend, bis es sich wieder neigt u Schlingen liegen, Aufschlaggefahr auf Abs! Am Gipfelkopf nicht mehr wild. Nicht nur für Bielatalverhältnisse ein großer Weg, im RP mind. 40m

Bewertung: ++ (sehr gut)
mafi 2008-06-30T15:44:00Z TT

Nachstieg. Unten in den klemmigen Rissen 4 gute Knoten in regelmässigem Abstand. Große SU mit ca. 2 m Schlinge bestücken, auf Absatz darüber etwas flechtig + nicht so einfach. Schlinge im Riss rechts der Kletterlinie ist sehr gut, absteigen und hoch zu Ring - geht auch gut. Schöne Kletterei aber heute gäbe es wohl noch einen 2. Ring, da Aufschlaggefahr. Gute Schlingen an der Kante vor den gängigen Ausstiegsmetern.

Bewertung: ++ (sehr gut)
mafi 2008-06-30T15:44:00Z TT

Nachstieg. Unten in den klemmigen Rissen 4 gute Knoten in regelmässigem Abstand. Große SU mit ca. 2 m Schlinge bestücken, auf Absatz darüber etwas flechtig + nicht so einfach. Schlinge im Riss rechts der Kletterlinie ist sehr gut, absteigen und hoch zu Ring - geht auch gut. Schöne Kletterei aber heute gäbe es wohl noch einen 2. Ring, da Aufschlaggefahr. Gute Schlingen an der Kante vor den gängigen Ausstiegsmetern.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Robert Hohlfeld 2002-05-26T11:38:00Z TT

Großer Klassiker. In den Einstiegsrissen wird man gleich gefordert. Schl. Legen ist wichtig. Für die Riesen große SU in den Löchern, sollte man ne' lange Schl. Haben. Vom Abs. zum R sind wieder Schl. Möglich. Weiter weg fordert etwas moral, in klasse fels. Für warme Tage.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Robert Hohlfeld 2002-05-26T11:38:00Z TT

Großer Klassiker. In den Einstiegsrissen wird man gleich gefordert. Schl. Legen ist wichtig. Für die Riesen große SU in den Löchern, sollte man ne' lange Schl. Haben. Vom Abs. zum R sind wieder Schl. Möglich. Weiter weg fordert etwas moral, in klasse fels. Für warme Tage.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2001-03-25T18:08:00Z TT

unten ziehmlich steil, an schräger Wand sollte man unbedingt die Knotenschlinge legen, vom Absatz zum Ring mit tüffteliger Schlüsselpassage, vom Ring ziehmlich weite Züge, sieht von unten schlimmer aus als es tatsächlich ist

Bewertung: + (gut)
Enrico Morelli 2001-03-25T18:08:00Z TT

unten ziehmlich steil, an schräger Wand sollte man unbedingt die Knotenschlinge legen, vom Absatz zum Ring mit tüffteliger Schlüsselpassage, vom Ring ziehmlich weite Züge, sieht von unten schlimmer aus als es tatsächlich ist

Bewertung: + (gut)
DBSK 1969-07-01T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz des Vorsteigers durch Griffausbruch, dadurch Verletung des Nachsteigers beim Sichern.

Alter: 23 Verletzungen: Fraktur Mittelhand rechts.
DBSK Erstbegehung: Robert List und Dieter List, 2000-06-24 Ringe: 3

2 m re. der „NO- Wand" Wand bei feinen Rsp (2 R) zu Band u. li. zum OW. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, J.Cruse, H.Schlesinger 1980-07-20 Ringe: 1

Li. der „Nordostwand“ versetzte Risse u. Rißspuren zum Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Otto Bruchholz, G.Riedel, K.Liebscher 1920-05-24 Ringe: 1

Links der Ostkante (unterst.) zu Rippe, dann rechts der Kante gerade zu kl. Kanteneinschnitt (R). Darüber kurz links Wand, dann wieder an der Kante z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Inubis 2024-06-10T08:20:00Z TT

Ein Klassiker und so sollte man ihn auch angehen. Der Einstiegsbereich ist auch 16 Jahre später immer noch nicht zu Staub zerfallen und geht soweit gut, ist halt bisschen kleingriffig - Unterstützung ist nicht wirklich erforderlich. Dann links den Pfeiler hinauf, es liegen Knoten. Mit Bändern und Leisten rechtshaltend zu einem markanten Loch (innen SU) und weiter über Bänder, hier liegt in einem Band an der Kante die von krohsax beschriebene Knoten-SU an der Kante. Von dieser geht es sicherungsfrei an der Kante bis zum Ring, ca. VIIa und leicht angegrünt. Diese Passage hat auf jeden Fall das "!" verdient, wenn man kurz unter dem Ring abgeht braucht man sich über den Abtransport keine Gedanken mehr machen. Vom Ring weg schöne Kletterei leicht links in der Wand, oben aus dann zu einer dicken SU wieder an der Kante. Die Route sollte man nur machen, wenn man die Schwierigkeit sicher beherrscht - es ist anhaltend steil und nicht wirklich großgriffig, im Tal gibt es leichtere VIIc. Dazu ist die Sicherung von der letzten Schlinge zum Ring hin nicht mehr ausreichend. Der obere Teil ab dem Ring ist dann ganz gut gesichert und ein kleines Stück leichter. Fazit: Lang, schön und ernsthaft.

Bewertung: + (gut)
Ralf Zimmermann 2016-04-16T15:19:00Z DBSK

Für mich DIE Linie am Turm. Möge der Einstieg nicht noch weiter ramponiert werden. Das Überklettern der Baustelle dürfte selbstverständlich sein, allerdings kein Gelände, um mal kurz abzuspringen. Dann 7er Knoten in der Rippe, darüber in einem Loch versteckte SU (11er fädeln) u. ca. 1m drüber am Einschnitt noch eine SU (7er als Knoten gelegt). Das war's bis zum R mit Schlingen. Rechts der Kante in nicht allzu schwerer Kletterei zum Selbigen. Der Fels sollte in dieser Passage jedoch trocken sein. Nach dem R kurz linksausbiegend, dann wieder auf der Kante. Luftige schöne Kletterei z.G., übern R noch Plattenschlinge u. SU.

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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend
NK 2008-08-25T10:46:00Z TT

Durch Verfestigungsarbeiten im immer bröseliger werdenden Einstiegsbereich könnte dieser herausragende Aufstieg seine Schönheit länger erhalten.

Bewertung: +++ (Herausragend)
kohlhaukuppe 2006-09-23T00:48:00Z TT

Eine der schönsten VIIb 's im Tal. Mann sollte den Grad allerdings beherrschen, dann wirds zum absoluetn Genuß. Das " ! " find ich übertrieben, da ich im gesammetn Weg 7 wirklich gute Schlingen legen konnte.... und der Ring ist ja auch noch da.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karsten 2004-06-21T14:42:00Z TT

Das '!' erscheint wirklich übertrieben. Vom eigentlich gar nicht so schwierigen Einstieg abgesehen gibt es im ganzen Weg keine schwere Stelle ohne ausreichende Absicherung. Für uneingeschränkten Klettergenuss sollte man den Grad trotzdem sicher draufhaben.

Bewertung: +++ (Herausragend)
krohsax 2003-05-02T13:49:00Z TT

Hat nicht unbedingt ein ! verdient. Zur Klärung der SU-Diskussion: es gibt deren 2 gute direkt übereinander: eine offensichtliche an/in einem Einschnitt, diese sollte man auch als Knoten legen (Knoten dahinter), am besten mit einer 7-8mm Schlinge und eine ganz normale armstarke, mit 11mm fädelbare, sehr versteckt in einem Loch etwa 1m links unterhalb obiger bzw. 1m links oberhalb von Rißende. Danach heiß es genußreich immer leichter werdend zum R steigend, und die Griffe nach dem R sind besser, als man beim Ausblick vom R vermutet.

Bewertung: +++ (Herausragend)
JoergB 2003-04-15T19:37:00Z DBSK

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: schwierig / kompliziert
Flaschi 2002-05-23T13:20:00Z TT

Durch die SU paßt auch eine ganz normale 8mm-Schlinge.

Bewertung: Normal
Karl-Reinhart Löwel 2001-10-27T18:15:00Z TT

Eine der schönsten Kanten im Bielatal. Ungesichert ist nur der Einstieg, aber es darf notfalls gebaut werden. Kein Absprunggelände. Danach super 7er Knoten in Rippe. Die Sanduhr auf der Kante bei Einschnitt ist Ringersatz, 5er Kevler. Über dem R nach links und Wand an wenigen, aber dafür guten Griffen (Löcher) zu Riß. Gute Plattenschlinge, rechts Kante, Sanduhr leicht z.G.

Bewertung: ++ (sehr gut)
--tom 2001-08-26T20:27:00Z TT

Schöne Kletterei jedoch nicht allzu berühmt gesichert. Für die Sanduhr an der Kante eine dünne Kevlarschlinge, besser jedoch ein kleines Schlauchband mitführen.

Bewertung: + (gut)
Enrico Morelli 2001-03-25T17:59:00Z TT

unten 1 m links der Kante einsteigen, linksansteigend Schlinge!, dann rechts an die Kante, am Absatz Ring, dann erst rechts, dann links an der Kante zur SU, früher wohl mit Schwebe gemacht, im Vorstieg sollte man sehr sicher sein, bereits unten im hellen sandigen Einstig sind schon gute Leute schwehr abgerutscht!!!, v.o.g. eine absolute Genuss-Tour

Bewertung: + (gut)
DBSK 1992-05-09T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz infolge Abrutschens

Verletzungen: Schock, Oberschenkelfraktur rechts.
Match Erstbegehung: Otto Lugenheim, R.Noack 1912-06-23 Ringe: 2

Links der Ostkante (unterst.) hoch zu linksgen. Rippe, dies zu Abs. (nR). (Unterst.) Wand linksh., zuletzt Riss zu 2. Abs. (links R). Wand gerade, kurz vor dem AW re. queren u. Riss z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

mispi 2016-05-29T16:40:00Z DBSK

Den nR gibt es jetzt doch, als nR zum Sternchen deklariert, man fällt aber direkt darüber

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Ralf Zimmermann 2016-04-16T15:21:00Z DBSK

VIIb, in diesem Weg wird üblicherweise nicht mehr "gebaut". Inzwischen eigentlich gute Sicherung. Allerdings lauern vor der ersten Schlinge unten Blöcke.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIb
piez 2015-10-26T13:42:00Z TT

Der Einstieg ist etwas kniffelig, aber lässt sich für den Grad gut bewältigen. Danach gleich super Henkel zum Legen der Knotenschlinge. Zum 1. Ring Seil am besten hinter der Rippe laufen lassen, so ist auch der Aufrichter vorm Ring gut abgesichert. Am Ring links vorbei musste ich mich (178 cm) sehr strecken. Der Rest zum 2.Ring ist aber gutmütig. Die ersten Platten überm 2.Ring dann sind zwar griffig, die Sicherung ist aber etwas dürftig (schon ein paar Meter überm letzten Ring; 30-prozentige Fusselschlinge über runder "Platte"). Von dort durfte ich mich noch mal extrem lang machen, um an die nächste griffige Leiste und die Eisenbahnpuffer zu kommen. Von dort noch mal extremer Längenzug zu Henkelband, aber gut gesichert. Insgesamt recht längenlastiger Weg und für Kleine bestimmt deutlich schwerer/ moralischer. Wenn man aber groß genug ist, ist es Genusskletterei.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Schnapser 2012-08-06T20:28:00Z TT

Im Einstieg spotten lassen, etwas von links her eigentlich gut lösbar. Ich fand eher die Stelle am 1.R. am schwersten. Dann an weiterem (2.)nR vorbei, kurz vor den markanten Platten noch mal etwas schwerere Reibungsstelle (3mm Dyneema in Rißspur) und dann an den Platten vorbei in den Riss. Dort wo man vor dem Riss meint, die Griffe hören auf, gibt es ein "Osterei". Rest nur noch Spaß. Für versierte Kletterer im VII. Grad ein Genussweg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Maik 2009-09-10T14:37:00Z TT

beim Abseilen ist mir ein neuer Ring in dem Weg aufgefallen! Dieser befindet sich am anfang der Wand wo es gerade zu den zwei Plattenschlingen geht.also jetzt hatt der weg 2 Ringe!

Bewertung: + (gut)
wehuebo 2008-10-13T09:14:00Z DBSK

Ein (weiterer) nR auf Absatz über der Rinne täte dem Weg gut, ohne den klassischen Charakter wesentlich zu verändern.

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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend
Maik 2008-09-01T16:58:00Z TT

super weg! obenraus in der Wand liegen nur 2 Plattenschlinge. Einstig war das schwerste am ganzen weg, aber gut machbar.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Steffen Dittrich 2004-06-21T17:50:00Z TT

Ich möchte noch erwähnen, daß es kurz nach dem R links eine Schlingenmöglichkeit gibt, aber dann sehr lange nichts mehr. Es ist dann nicht mehr so schwer, aber doch sehr weit (ca. 8m) bis zur nächsten Schlinge an weithin sichtbaren Eisenbahnpuffern.

Bewertung: + (gut)
Lars Thielsch 2002-11-18T14:58:00Z TT

Den Einstieg sollte man auf jeden Fall mal o.U. probieren. Das ist echt schwehr: Kleine Griffe und der rettende Griff ist in ca. 5m höhe. Wenn man den hat ist es fast gelaufen. Dann wirds nur noch mal vom Ring weg etwas schwer (VIIa zug). Ist aber ein echt klasse weg!!!

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgBFH 2001-02-13T18:57:00Z TT

Hat man den Einstieg o.U. gebracht, ist der Rest kein Problem mehr, dafür purer Genuß.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Steffen Neunert, L.Urban, R.Ehrig 1989-06-18 Ringe: 3

3 m li. vom E der „Südostwand“ überh. Wand (R) zum nR der „Südostwand“. Wand bis in Höhe des 2. Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

QJ 2020-09-14T08:18:00Z TT

Die Sicherungssituation nach dem Original-R entschärft sich eher durch die Benutzung des R der Bruchholzkante. Allerdings ist die Erdungsgefahr ziemlich groß. Einzig das Griffdargebot und die breiter werdenden Bänder verhindern dem versierten VIIer Steiger das Nervenflattern. Würde ob der Ernsthaftigkeit eher VIIc dazu sagen.

Bewertung: + (gut)
Ralf Zimmermann 2016-04-16T15:22:00Z DBSK

Ab R gute Sicherung. Bis zu diesem sollte man mit Gefühl greifen u. treten.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIc
Reiner 2013-10-20T16:28:00Z TT

Anspruchsvolle VIIb! Etwas gefährlich vor dem ersten Ring, da die Knotenschlinge in der einzig legbaren Stelle nicht besonders ist. Ansonsten tolle Linie mit ausreichender Sicherung.

Bewertung: + (gut)
Markus Walter 2011-09-04T23:05:00Z TT

Vorm 1.R mittlerweile einige Ausbruchstellen, aber leicht von links zum R geht gut. Dann sehr schöne Wandkletterei, aber leider etwas arg übersichtlich gesichert. Klettert man laut Beschreibung wirklich schnurgerade "Wand bis in Höhe des 2.Abs.", freut man sich, weit links einen neuen Ring (neuer nR der Südostwand?) lang mit einhängen zu können. Insgesamt trotzdem wunderschöne Kletterei!

Bewertung: ++ (sehr gut)
ThomasW 2010-09-09T13:39:00Z TT

Wir sind von links an den 1. Ring geklettert, da ist es m.E. nicht gefährlich. Man kann sogar noch eine Knotenschlinge legen. Nach oben raus tolle Kletterei, allerdings nicht gerade übersichert.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-10-27T18:35:00Z TT

Etwas gefährlich zum R., da Ausbruchgefahr. Kurz vor dem Ring Griffe genau auswählen, links an Rippe weit hochtreten. Dann steil, aber griffig zum R der "Südostwand".

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Thomas Türpe, 1992-06-07 Ringe: 1

Vom E der „Direkten Südostwand“ linksgen. Rippe zu Loch u. Wand gerade zum ersten Riß. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Ute Friedrich, U.Schmidt, J.Friedrich 1984-07-21 Ringe: 2

In Mitte SO-Wand von Block kurze Rißspur u. Wand (R, rechts nR) gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

QJ 2012-07-23T08:54:00Z TT

Gehört der nR (?) ca. 6 m höher rechts jetzt dazu? Ein bisschen verlängert läuft das Seil sogar gerade und die nächsten 3 m zu den Platten sind gesichert. 1. R steckt immer noch, wo er war, wurde hier nicht mal eine Änderung beschlossen?

Bewertung: Normal
Markus Walter 2011-09-04T23:10:00Z TT

Ring 50 cm runtergesetzt würde schon reichen, um vor dem Schlüsselzug (der für VIIc rel. anspruchsvoll ist) klinken zu können. Erst so würde's für ein Sternchen reichen bzw. mit einem weiteren nR weiter oben evtl. sogar für zwei... (dieses Prädikat hat allerdings an dem Gipfel noch deutlich eher die Bruchholzkante verdient).

Bewertung: Normal
Karl-Reinhart Löwel 2009-05-02T08:21:00Z TT

Ergänzung: in der Wand lassen sich ein bis zwei kleine Knoten in einer Rißspur versenken(, die zumindest etwas Farbe in ein Foto bringen). Danach aber besser wieder links klettern.

Bewertung: - (schlecht)
Flaschi 2007-03-07T19:56:00Z TT

Mir fällt kaum ein Ring ein, der unsinniger platziert ist.

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Schille 2004-10-28T17:17:00Z TT

Mit 2R würde der Weg eher seinem Namen gerecht werden. Insgesamt gute Linie und homogene Anforderung - bis auf crux vor und nach dem 1.R. Diese Stelle ist mit VIIc richtig bewertet. Jedoch sollte die Schlinge vor dem 1.R nicht wirklich getestet werden!

Bewertung: - (schlecht)
s3993 2004-05-12T19:09:00Z TT

Also für meine Begriffe ist das ein sehr sehr schöner Weg. Das einzigste Problem hatte ich beim überklettern der Kante nach dem Ring, danach kommt wirklich nichts aufregendes mehr. Der Ring hängt übrigens nicht zu hoch, da der Absatz bei einem Sturz sonst bedrohlich nahe kommen würde aber ein zweiter weiter oben könnte wirklich nicht schaden, da sogut, um nicht zu sagen, keine Möglichkeiten bestehen irgendeine Art von Sicherung zu legen. Der zug zum Ring ist echt das Spannendsde an dem gesammten Weg, links lLoch mit Mittelfinger halten und beherzt antreten und das wars eigentlich schon im Groben. An der Kante über dem Ring, kann man sich gut halten und einwenig verschnaufen. Ich kann aber nur davon abraten, den Weg bei unter 16 °C zu klettern, eure Fingerkuppen werden es euch danken.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JoergB 2003-04-15T19:37:00Z DBSK

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend
Robert Hohlfeld 2002-05-26T11:37:00Z TT

Wunderbare Kletterei. Vorm ersten R sollte man die (guten) gegebenen Schl.-Möglichkeiten nutzen. Nach dem R kommt super Kletterei, abwechslungsreich mit Wand/Reibung/Platten. Sicherung nicht übertrieben, sächsich

Bewertung: Normal
Karl-Reinhart Löwel 2001-06-09T21:44:00Z TT

Wenn man die Leiste in den Händen hat, braucht man den Ring nicht mehr. Dafür weiter oben, wo man in der Tat nichts brauchbares an Schlingen findet. Wäre der Ring etwas tiefer und dafür 6 m höher ein zweiter, wär`s ne schöne Tour gewesen.

Bewertung: - (schlecht)
JörgBFH 2001-06-03T22:37:00Z TT

Stimmt - Ring 1,5 m zu hoch im leichten Gelände. Name hat kann gerne x Sterne haben, der Weg aber nicht.

Bewertung: - (schlecht)
Claudius Lein 2001-06-03T16:40:00Z TT

Also der Weg hat nur im Nachstieg ein Sternchen verdient! Vorm Ring liegt nen ganz guter Knoten (man sollte aber trotzdem nicht fallen!), dann kommt nen kurzer, technischer, für VIIc schwerer Zug (Crux), und dann - wenn alles gelaufen ist - kann man den Ring super klinken Dann geht's ganz gut weiter, Schlinge an nem losen Block: und das war's mit den Schlingen für die nächsten 10m!!! Eventuell kann man noch kleine Sachen popeln, die aber auch nich gut aussahen. Oben kommt man in den AW, wo erst die nächste Schlinge liegt, davor: ungesichertes Ver bis VIer Gelände

Bewertung: - (schlecht)
TT
Felsspinne 2011-05-22T22:00:00Z TT

Der untere Wandteil ist gängig, auch der 2. Ring läßt sich gut anklettern. Weil die moralische Schwierigkeit bei geradem Durchstieg die anschließende geneigte Wand ist, sollte man auch die SU im Loch 1,5m überm Ring mitnehmen. Da im oberen Wandteil die Ringe gezogen wurden, ist´s dort heikel, wer´s macht sollte einiges mehr als VIIc draufhaben. In dem Riss links liegen zwar Knotenschlingen, reinstürzen möchte ich aber nicht. Habe auch die beiden benachbarten Wege in der Wand geklettert, obwohl´s auf den letzten Metern eng wird, beeinflussen sich diese nicht. Schade drum! Wer nach der Wandschräge rechts die "Perrykante" oder links die "Nordostwand" klettert, hat "nur" eine EV gemacht, die der Idee der Erstbegeher nicht gerecht wird.

Bewertung: + (gut)
Fisch 2008-10-09T12:23:00Z TT

Wirklich schöne Linie. Auch wir suchten ohne vorherige Information die zwei Ringe vergeblich. Mittlerweile gibt es einen Gipfelbucheintrag zur Entfernung der Ringe entsprechend Beschluss. Allerdings ist im Gipfelbuch von der N-Wand die Rede, welches zu einigen Irritationen führt.

Bewertung: Normal
Karl-Reinhart Löwel 2005-06-22T21:59:00Z TT

Ich habe meinen Frust im Gipfelbuch kundgetan und tue es auch hier. Die beiden oberen Ringe wurden nämlich gezogen und ich fand nicht einmal einen Hinweis im Gipfelbuch oder wie es sich gehört hätte, am Einstieg. Da die Löcher ordentlich verschlossen sind, vermute ich dahinter einen offiziellen Beschluss und vorsätzliche Gefährdung von Klettern, die sich plötzlich vor zugeschmierten Ringlöchern befinden. Die Verantwortlichen sollten sich mal überlegen, ob solcher Unfug noch zeitgemäß ist. Der schönste Weg am Spannagelturm wurde übrigens dadurch verdorben. Zum Ring der "Nordostwand" (die kaum jemand klettert) bin ich stets weiter links geblieben, alle betroffenen Aufstiege liegen zwar dicht beieinander, lassen sich aber so klettern, dass man nie den Griff oder Tritt des Nachbarweges benutzen muss. Mit der gleichen Engstirnigkeit müssten Dutzende Aufstiege in der Sächsischen Schweiz liquidiert werden. Ich hoffe, die Versammlungstäter haben nun auch das Kreuz, die Route ohne die Ringe zu klettern und zum Zeitpunkt des Beschlusses hatte wenigstens die Mehrheit Ahnung davon, worum es überhaupt konkret geht. Aber hängt ja nicht den Ring der Nordostwand mit ein, sondern fürchtet Euch so, wie Ihr es den anderen zumutet. Jeder künftige Rollstuhlfahrer von den Verantwortlichen bekommt von mir ein Freibier ! Klettert Ihr eigentlich, um überkommene Traditionen zu bewahren und damit "es" irgend wann klappt, oder aus Freude an Natur, Bewegung, Kameradschaft ?

Bewertung: - (schlecht)
Karl-Reinhart Löwel 2002-08-10T20:53:00Z TT

Den 1. R von links anklettern (Minisanduhr, Knoten). Das Rechtshalten nach dem 2. R kann man dem Erstbegeher nicht verübeln, da dort eine gute SU an der Kante ist. Vor dem 3. Flachband. Oben wird`s in der Tat zwischen Perrykante, Vater und Sohn und Nordostwand eng, aber trotzdem schön.

Bewertung: + (gut)
JörgBFH 2002-07-21T19:47:00Z TT

Die Kletterei ist im oberen Teil wirklich Klasse, obwohl es da sehr eng zugeht (am 4. Ring gehts etwas nach links und das ist schon fast im anderen Weg). Der Makel des Weges ist die Linienführung nach dem 2. Ring (Rechtsbogen zur Var. der Perrykante) - wer hat RP VIIIa erfunden ? Davon steht nix im GB, sondern SV VIIc/VIIIa.

Bewertung: + (gut)
danger 2002-06-26T08:52:00Z TT

kräftige wandkletterei, sicherung ist mit 4 ringen o.k.,unten teilweise sandig, es gibt schönere wege in dieser gegend, schwierigkeit 7c geht i.o.

Bewertung: + (gut)
Robert Hohlfeld 2002-05-26T11:43:00Z TT

Der absolute Hammer! Damit kann kein Weg weit und breit mithalten! Durch die R bis zum Abs. perfekt gesichert, wunderbare Kletterei. Leider liegt kurz vorm 3.R erst wieder eine kl. Bandschl. An dem sowie am 4.R vorbei klasse kletterei! Super gesichert! Man hofft,es sollte nie enden. Durchgängig gleiche Schwierigkeit. Das so etwas so spät entdeckt wurde, ist mir unbegreiflich. Einfach Super! Über Schwierigkeit läßt sich streiten

Bewertung: +++ (Herausragend)