Praxedis

Gipfel TT DBSK
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Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Otto Lugenheim, K.Rost 1909-07-21
ladida 2025-08-18T19:15:00Z TT

Der Anfang von letzten Drittel ist eigentlich gar nicht so schlimm. Mit rechts den Henkel, links irgendwas kleines, aufstehen. So kommt man super hoch wie runter. Der Rest ist dann leicht.

Bewertung: + (gut)
Maier Klemens 2020-10-05T13:22:00Z TT

Bis großer Absatz unschwer. Stand möglich. Henkelriß bis kleiner Absatz (kleiner Pfeiler). Ja, und dann kommt halt das kurze Rißstück. Lässt sich gut auf Schulter rechtsgängig oder draußen hangeln, machen. Sicherung ausreichend.

Bewertung: + (gut)
Don Falcone 2020-03-18T20:22:00Z DBSK

Schöner AW auf diesen lohnenden Gippel.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: IV Absicherung: gut
Matthias Jäger 2012-05-21T17:51:00Z TT

Schöne aussenseitige Kante oder Riss bis zum Felsnasen-Absatz in der SO-Seite. Ausstiegsriss muss man mit größerem Brustkorb und breiteren Schultern außen klettern, sonst steckenbleiben angesagt. Das ist etwas gruselig und eher V. Ernste Sache da oben, aber mit sorgfältig gelegten Knoten ganz gut gesichert.

Bewertung: Normal
Rob 2004-05-14T11:00:00Z TT

Am Anfang unproblematisch. Der Ausstiegsriss ist für eine IV allerdings ziemlich knifflig, ist aber sehr gut gesichert.Kann man machen!

Bewertung: + (gut)
Flocki 2002-09-02T16:23:00Z TT

Eine Begehung meinerseits liegt zu lange zurück, um den Weg noch beurteilen zu können. Aber am 31.08.02 fand ich im GB eine Warnung vor einem losen Block ! Also Vorsicht! Eine gleiche Warnung wurde für den Südwestweg eingetragen. Nur könnte eine solche Warnung im GB eben zu spät sein; deshalb hier auch ein Vermerk.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Falk Stephan, A.Haferkorn, L.Leupold, M.Neubert 2005-05-01 Ringe: 2

3 m re. vom "SW-Weg" Wand u. S-Kante gerade (2R; "AW" kreuzend) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Engel 2022-05-12T21:58:00Z TT

Das Gestein zur ersten Öse ist nicht das beste. Einhängen und Vorbeiklettern stellt, von gerade unten kommend, die Schwierigkeit dar. Von rechts kommend deutlich gängiger.

Bewertung: Normal
ThomasW 2020-09-07T16:58:00Z TT

Habe es jetzt nach 5 Jahren noch mal geklettert und muss mich revidieren: zur ersten Öse lieber von rechts kommend, dass ist gesünder (rechts von Öse dicke Rissschlinge) und auch leichter als direkt von unten anzuklettern.

Bewertung: + (gut)
ThomasW 2005-11-12T19:14:00Z TT

Südkante an 2 Ösen zum Gipfel (F.Stephan, 1.Mai'05) Der untere Teil ist arg zwischen zwei Wegen reingequetscht. An der 1.Ö schon mal recht schwer, man hat Mühe, da die Übersicht zu bewahren und die richtigen Griffe zu finden. Dann unschwer zur 2.Ö, dort mit Foothook über Dach macht Spaß.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Carl Ließ, K.Eschner 1923-09-06
Huey 2018-06-05T07:27:00Z TT

sehr schöner und gut gesicherter Weg mit klassischer Linie, Empfehlung!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Tw1sT 2016-05-17T10:43:00Z TT

Sehr gute Sicherungsmöglichkeiten. Hauptschwierigkeit befindet sich meiner Meinung nach im unteren Teil bei der Überwindung des kleinen Überhangs. Dieser ist gut gesichert aber für eine IV recht schwer und kraftintensiv.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Albi 2016-05-09T23:26:00Z DBSK

Wohl in diesem Schwierigkeitsgrad das Beste im Bereich der "Griechen". Immer genügend Griffe und Schlingen, an den überhängenden Stellen mal zackig, aber nie böse. Ca. 18 -20 m Kletterei. Empfehlung!

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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: IV Absicherung: gut
klemabe 2013-09-30T09:32:00Z TT

Oben ist ein Stück Gestein auf der rechten Seite vom Weg locker! Vorsicht im Interesse der Nachsteiger (Zuschauer)!!!

Bewertung: + (gut)
sprungtuch 2010-03-29T21:16:00Z TT

Ein schöner langer Talweg mit gleichbleibender Schwierigkeit, einem klassischen Ausstieg vom AW und guter Absicherung.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Karlchen 2002-10-14T10:35:00Z TT

Keinen losen Block gefunden (12.10.2002). Für IV anspruchsvoll, aber hervorragend gesichert. Der Ausstiegsriss lässt sich auch außen als Verschneidung klettern.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flocki 2002-09-02T16:17:00Z TT

Im GB fand ich am 31.08.02 eine Warnung vor einem losen Block im Südwestweg (übrigens dsgl. für den AW). Es kann vielleicht nichts schaden dies hier zu vermerken, denn der Eintrag im GB könnte gegebenenfalls für jemanden zu spät kommen. Deswegen gebe ich dies auch unter dem AW vorsichtshalber noch ein.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico May 2002-08-02T15:31:00Z TT

Man hat durchweg ganz ordentlich zu klettern, aber es ist ganz hervorragend gesichert (Riß-, Band- und Sanduhrschlingen). Nach oben hin gibts als Zugabe noch eine schöne Aussicht. Im Schlussriss liegt eine 7er und eine 9er Rißschlinge, dort ist es mal ein bißchen knifflig, besonders für Rissfeinde.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Hans Heilmaier, R.Grohmann, W.Rost 1924-09-07 Ringe: 2

Dicht links der Westkante feinen Riss zu Loch. Linksanst. zu 2.Loch (nR). Über Üh und stumpfe Kante bei Rissspur (nR) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Deichi 2019-04-29T18:58:00Z TT

Hauptschwierigkeiten sind der Einstieg und die Passage nach dem ersten Ring. Im Ausstieg wurde ein zweiter nR installiert, welcher wie wir fanden an dieser Stelle durchaus angebracht ist.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Deichi 2019-04-29T18:58:00Z TT

Hauptschwierigkeiten sind der Einstieg und die Passage nach dem ersten Ring. Im Ausstieg wurde ein zweiter nR installiert, welcher wie wir fanden an dieser Stelle durchaus angebracht ist.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgBFH 2005-11-06T20:23:00Z TT

Schöner Heilmaier-Klassiker; unten schwer, aber ab Beginn des Risses bis zum 2.Loch Klasse-Henkel. Nach dem Ring kann man bei anwesender Nässe dann rechts über die Variante aussteigen.

Bewertung: + (gut)
JörgBFH 2005-11-06T20:23:00Z TT

Schöner Heilmaier-Klassiker; unten schwer, aber ab Beginn des Risses bis zum 2.Loch Klasse-Henkel. Nach dem Ring kann man bei anwesender Nässe dann rechts über die Variante aussteigen.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Hermann Lutz, W. Arnhold, Christa Schaarschmidt 1953-04-06 Ringe: 2

Nordkante gerade zum 2. Loch (nR). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

ThomasW 2020-09-07T17:06:00Z TT

Die Nordkante ist die direktere Variante zum NW-Weg und deshalb logischer von der Linienführung. Bis zum Ring ist die Absicherung jedoch schlecht. Ratsam ist es deshalb, auf ca. halber Höhe mal rechts im Riss der "Diagonale" eine (oder auch zwei) dicke Knotenschlinge zu legen.

Bewertung: + (gut)
ThomasW 2020-09-07T17:06:00Z TT

Die Nordkante ist die direktere Variante zum NW-Weg und deshalb logischer von der Linienführung. Bis zum Ring ist die Absicherung jedoch schlecht. Ratsam ist es deshalb, auf ca. halber Höhe mal rechts im Riss der "Diagonale" eine (oder auch zwei) dicke Knotenschlinge zu legen.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Dieter Ulbrich, L.Petrich 1979-05-20 Ringe: 1

Vom 1. Loch über Überh. u. Wand gerade (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Deichi 2019-05-02T19:12:00Z TT

Af für 7c nicht zu haben. Im os noch schwerer.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Deichi 2019-04-29T19:02:00Z TT

Af für 7c nicht zu haben. Im os noch schwerer.

Bewertung: ++ (sehr gut)
QJ 2011-04-27T17:52:00Z TT

Der NW-Weg Einstiegsriss gerade über Überhang und Wand z.G. ist trotz fehlendem "*" ein lohnendes Unterfangen. Schwierigkeit eindeutig ab R, der sich mit "Gr.W." geteilt wird. Bis zum R bilderbuchmäßig abgesichert. Also nicht vom Einstieg abschrecken lassen und oben dranbleiben. Hängt leicht und wird erstaunlich wenig begangen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, S.Richter, F.Seifert, D.Heinicke 1989-04-08 Ringe: 3

1,5 m li. vom „Nordwestweg" Wand linksh. u. Rippe zu R. Wand (2. R) zum 1. Loch vom „Nordwestweg". „Griechische Variante" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Adde 2015-07-20T19:51:00Z DBSK

Unten den rechten Riss und Knoten spateln. Gängige Querung, Schlinge hinter Rippe und gutmütig zum 1.R. Nun schöne athletische Kletterei. Plattenschlingen. Crux am 3.R der Übergang auf die geneigte Wand. Oben sicherungsfrei aber leichter.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: gut
Sebastian Flemmig 2014-07-07T06:02:00Z TT

Die Schwierikeit war für uns definitiv am 3. Ring vorbei (gutes Fluggelände). Für af VIIc nicht geschenkt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
gospodin 2011-05-09T20:16:00Z TT

Der Zug zur Rippe geht mit etwas Spannweite ganz gut. In der Rippe selbst kann dann eine Schlinge untergebracht werden, um den Weg zum Ring abzusichern. Zum dritten Ring geht es gerade mit dem großen Untergriff. Es folgt die Hauptschwierigkeit: die Züge über den Überhang auf die liegende Wand. BV: VIIc

Bewertung: ++ (sehr gut)
Wuschel 2003-08-31T20:51:00Z TT

In der Rissspur am Einstieg liegt eine Schlinge, die die Schwierigkeit (Züge an die Rippe)gut absichert. Aufpassen beim Einhängen, da ist die Schlinge überstiegen. Bis zum 3.Ring gute Griffe. Danach kommt die zweite Schlüsselstelle, die laut Kletterführer nur VIIc ist.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Robert Hohlfeld 2002-05-20T20:41:00Z TT

Warum im klefüh mit rp8a bewertet, kann ich nicht zu ordnen. Zum 1.R deutlich crux, sehr unlogische Züge die dazu sau schweer sind. Darunter in Rißspur gute Bandschl.Knoten. Weiter verlauf immer einfacher, große Griffe aber sehr kräftig. Wo man zw. 2. + 3.R paar Bandschl braucht?? Nur eine mittlere platte (re.) Zum 3.R von li., o.s. echt schwer

Bewertung: Normal
andreasT 2002-04-09T17:47:00Z TT

Am Einstieg rechts die kleine Rißspur als Griff und Tritt nutzen und auf Höhe der Platte kurz nach links zum Ring queren. Am Ausstieg wirds in Richtung Kante immer einfacher.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Claudius Lein 2000-11-21T00:18:00Z TT

Sehr, sehr schoener Weg, leicht überhaengend, gute Linienführung und super gesichert (3 Ringe). Ein Teil der Schwierigkeit ist am Einstieg, wo man besser nicht fällt, weil es darunter steinig ist Sonst gut Griffig, man muss aber hinne machen!!! Dicke Arme drohen Nach dem 2.R brach man mal nen paar Bandschlingen...

Bewertung: +++ (Herausragend)
Match Erstbegehung: Wilfried Zahn, H.Walther, Barbara Zahn 1968-06-15 Ringe: 1

Li. in der NW-Wand Rißfolge bis zum Ende. Rechtsanst. queren („Nordwestweg" kreuzend) um die Westkante zu R. Wand gerade, dann li. Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

QJ 2016-05-17T17:06:00Z TT

Ca. 1 m re des SW-Wegs gerade bis zur gr. SU (Basis des kl. Pfeilers) und ziemlich gerade zum R. Von diesem sauber weg und leicht li. zur A-Kante "Griechischer Wein" und "Griechische Variante" ist erst die technische und dann die moralische Crux. Erst neben der Ausstiegsrinne (ca. 5 m überm R) liegt eine Moral-SU. Für eine "Diagonale" ist die Erwähnung eine erstaunliche "Diretissima".

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Manfred Bendel, J.Köhrer, K.Bendel 1965-05-02 Ringe: 1

Nordkante u. linksanst. Wand zu R in der NO-Wand. (Unterst.) in Wandmitte zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Löwel, Karl-Reinhart 2014-07-22T17:58:00Z DBSK

Recht griffig zum Ring, Crux dann das saubere Überklettern der Baustelle an kleinen Auflagen. Wenn man hingegen den nahegelegenen kurzen Riß links mit nutzt, leichter. Kaum Schlingenstellen.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ausreichend
JörgB 2012-06-30T19:49:00Z TT

Der R steckt wirklich zu nah an der Ostkante; man ist auch versucht, die Baustelle über den Ostkantenriß zu umgehen. Oben zur Rißspur hin noch einmal richtig unangenehm.

Bewertung: - (schlecht)
Markus Walter 2009-05-24T22:37:00Z TT

Kletterei gut, VIIb (VIIc) passt auch schwierigkeitsmäßig, jedoch wäre der Ring (mind.!) 30cm weiter rechts und 30cm weiter oben deutlich besser angebracht. Oben liegt links im Riß noch eine Knotenschlinge, die jedoch etwas Fummelei erfordert und auch nur den letzten vergleichsweise einfachen Meter absichern würde...

Bewertung: Normal
Flocki 2002-09-02T16:34:00Z TT

Der Weg beginnt an der Nordkante. Dort steigt man bis zu einer etwa daumenstarken SU, ehe man schräg nach links zum Ring ansteigt. Wenn man die SU überlegt verwendet, könnte sie halten. Aber bis zum Ring ist die Schwierigkeit ja auch noch moderat, d.h. für mich höchstens VIIa. Und der Ring steckt wirklich schlecht,...nicht unbedingt was die Höhe angeht, sondern zu nahe am Riss der Ostkante. Jetzt klinkt ihn also fast jeder, der die Ostkante klettert. Das finde ich ansich nicht in Ordnung, obgleich ich gestehen muß, daß ich der Verlockung auch nicht widerstand.

Bewertung: Normal
Elsner,Jens 2002-05-24T21:03:00Z TT

Der Ring steckt idiotisch, denn nach ausklettern der Baustelle liegt nix mehr. Der Absatz läßt Grüssen...!

Bewertung: Normal
Claudius Lein 2001-02-20T18:38:00Z TT

Zum Ring liegt zwar nichts, aber geht sehr gut... o.U. is jedenfalls für VIIc angemessen - man muss sich mal recht lang machen. Dann liegt nur noch ganz ganz oben was - bis dahin kein leichtes Ver Gelände!

Bewertung: Normal
DBSK 1987-10-02T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

An der Unterstützungsstelle über dem Ring abgerutscht und gestürzt.

Alter: 23 Verletzungen: Knöchelfraktur links.
Match Erstbegehung: Ernst Heuer, O.Hille 1928-06-03
CrazyStoneChris 2021-08-16T09:44:00Z TT

Knackige Schlüsselstelle, an der mal lieber nicht herausfallen sollte. Aufgrund des feuchten Kieselgesteins sollte die Rissschlinge mit großer Sorgfalt gelegt werden, und/oder der NO-Ring geklinkt werden. Ich habe wohl schon leichtere VIIer Wege geklettert, aber vielleicht werde ich nun langsam alt. 2m über dem Absatz lag waagerecht noch eine mittlere Affenfaust.

Bewertung: Normal
Schnapser 2013-08-01T18:01:00Z TT

Also ganz eindeutig VI, sowohl moralisch als auch klettertechnisch anspruchsvoll. Überm Abs. Knotenschlinge u kurz vorm Rissende schien mir eine 4fache 10er mit Achterknoten noch das Sinnvollste für den besch..eidenen Zug auf den Abs. Durch leichte Begrünung im Rissinneren kann der Fels etwas schwitzen. Oben raus nicht mehr so schwer aber auch nicht so prall gesichert.

Bewertung: + (gut)
Kay 2012-06-17T13:40:00Z TT

Im Heinicke-Führer von 1991 ist der Weg noch als V geführt. Im aktuellen ist er auf VI hochgestuft worden. Das halte ich so für richtuig und angebracht, weil die Schlüsselstelle einfach nicht für V zu machen ist. Eigentlich hätte auch die Einstiegs-Variante angeglichen werden müssen, aber das ist wohl einfach vergessen worden. Bei der Variante muss man ja auch über jene schwere Stelle. Bis zum Originalweg ist die Variante ja nur III bis IV.

Bewertung: + (gut)
Maier Klemens 2006-09-28T14:46:00Z TT

Für V ganz schön heftig. Anspruchsvolle Schlüsselstelle. Man sollte sich nicht von dem Sternchen verleiten lassen!

Bewertung: Normal
Flocki 2002-09-02T16:46:00Z TT

Toller Weg, den man mit 12er Knotenschlingen auch noch nach dem von Steffen beschriebenen Absatz sichern kann. Es gibt dort mehrfach Querbänder links an der Kante, in denen jeweils die Hand sicher klemmt. Deshalb verzichtete ich auf Schlingen, aber eine Partie nach mir legte sie und beschwor deren Haltbarkeit. Im Übrigen ist die Einstufung der Route im "Heinicke" falsch. Sie kann nicht VI sein, wenn mit der Variante von Gäbler, die die Tour verlängert, V angegeben ist. Im Kompaktführer ist das richtig angegeben; also V.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Steffen-Rucksachsen 2001-12-27T11:20:00Z TT

Die Schwierigkeit ist ein heftiger Zug vom Riß auf den Absatz: Mit der Faust im Riß klemmen, hochlaufen und durchstützen. Es sind keine Griffe auf dem Absatz, also nicht erst lange suchen. Dann nochmal ruhigbleiben bis zum Gipfel. Im Riß liegt eine Knotenschlinge, der R vom NOWeg kann aber auch geklinkt werden.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Fritz Gäbler, 1951-05-20
Schnapser 2013-08-01T17:58:00Z TT

Sollte bei Varianten nicht der Gesamtweg die Schwierigkeit bestimmen?!? Die Var. gestaltet die Linie etwas schöner, die Crux bleibt aber das Original nach dem Abs., also bleibt das Ganze eine anspruchsvolle VI. Nachholen nicht nötig, da über dem Abs. des Originalweges eine gute Knotenschlinge liegt.

Bewertung: + (gut)
Flocki 2002-09-02T16:52:00Z TT

Eine lohnende EV, die den Wegverlauf übersichtlicher und schöner macht. Sie ist leichter als der folgende Weg. Wenn man aber ehrenhalber den Ring des Nordostweges nicht klinken will, sollte man auf dem Absatz des AW nochmal nachholen, um besser gesichert zu sein.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Harald Striegnitz, G.Kunth, H.Riedel 1954-09-26 Ringe: 1

Vom gr. Abs. des AW in Mitte SO-Wand zu SU. (Unterst.) über Überh. zu Band (R). Wand gerade, zuletzt rechtsh. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

André Zimmermann 2008-05-27T21:32:00Z TT

Dieser Weg ist ein herrliches Beispiel dafür, wie die Art und Weise der Erschließung vor 50 Jahren aus heutiger Sicht völlig idiotisch erscheint. Die Sanduhr kann man fast vom Band aus fädeln und sicherte damals allenfalls den vermutlich irgendwie in ihrer Nähe an der Wand hängenden Baumann. Des Vorsteigers Sicherheit in der folgenden, für VIIa zu unübersichtlichen und kräftigen Passage bis zum Band bestand damals (m.U.) in der Unterstützung und ist heute (o.U.) durch die Sanduhr (viel zu niedrig überm Absatz) nicht gegeben. Hier merkt man auch schnell, dass die RP-Bewertung im Heini Nonsens ist: Entweder man kommt zum nächsten Band (dann m.M.n. auch schon solide VIIb) oder man fällt entsaftet ab und damit auf den Absatz zurück... Vom Unterschied zwischen RP und os möchte ich an dieser Stelle mal ganz absehen. Falls man also die Crux unter sich lassen kann, folgt auf dem Band der zweite Teil der scheinbar idiotischen Erschließung dieses Kletterweges: Der Ring liegt völlig ohne Not auf dem breiten Band, anstatt bequem erreichbar gut 2 Meter über diesem im (für VI durchaus interessanten) Schlusswändchen. Die guten Sicherungen (SU und R) befinden sich da, wo man sie nicht braucht, in den schweren Stellen darf man nicht loslassen. Als deutliches Beispiel für die Art der Kletterei zur Zeit der Erstbegehung taugt dieser Weg auf jeden Fall, als sportliche Herausforderung nahe der Leistungsgrenze definitiv nicht. Zuletzt möchte ich noch anzweifeln, ob es m.U. geklettert ("VI") leichter ist als o.U. (VIIb). Entweder steht der Baumann unten auf dem Band und kann dann den Vorsteiger wahrscheinlich nicht bis ans Ende der folgenden Schwierigkeit schaffen, oder der Baumann hängt nahe der Sanduhr in der Wand und lässt sich bekriechen. Wer aber soviel Strom hat, kann´s doch auch gleich selber o.U. im Vorstieg angehen. Hat dort mal jemand erfolgreich gebaut und kann etwas dazu sagen?

Bewertung: - (schlecht)