| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | Sprung | 1 | 6 |
Match Erstbegehung: , vor 1953 ugesch 2014-07-01T00:08:00Z DBSK geteilte Führung werten, ändern Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: I Absicherung: gut Sebastian Flemmig 2013-01-04T10:06:00Z TT Für 1 leicht und gut absicherbar durch einen Knoten direkt in Sprungrichtung. Für langbeininge geht es auch als Übertritt. Hin und zurück sehr gut machbar. Bewertung: ++ (sehr gut) Frank Mehlhop 2012-06-11T13:19:00Z TT Wir sind vom Massiv (Birke) zum 1.Stein übergetreten, von dort auf den Stein rechts vom Glück-Auf-Turm übergetreten und von da auf den Gipfel (insges.4 Sicherungspunkte verwendet: Massiv+Birke, 1.Stein+komplett abbinden, 2.Stein mitte/hinten abbinden, Gipfel+AÖ). Vom letzten Stein zum Gipfel etwas abgeklettert (zwei Zwischensicherungen möglich (Fussel- und Knotenschlinge) und von der erreichten guten Startfläche mit etwas Schwung auf die gegenüberliegende gute Landefläche mit gutem Block zum festhalten (in Hüfthöhe) übergetreten. Die 2.AÖ fanden wir im Kamin an der Wand ggü. Bewertung: + (gut) uwe 2008-04-06T17:52:00Z TT Sehr gute Sicherung vom Massiv(gr. Birke)Dann leichter Übertritt auf Zwischenmassiv. Leichter Richtungswechsel, Affenfaust als Umlenker gelegt. Obwohl die Absicherung sehr gut und der Sprung sehr kurz ist (geht nicht als Übertritt) fand ich es schon moralisch das 1.Mal zu Springen. Meine vorlaute Aüßerung man bekommt den Gipfel durch diesen Weg geschenkt, war damit für mich widerlegt. Bewertung: ++ (sehr gut) Flocki 2005-10-26T21:05:00Z TT Man muß übrigens gar nicht springen, gleich gar nicht bei Wind oder z.B. solo. Einfach rechts der Absprungstelle noch 1m absteigen und übertreten, dann leicht links haltend z.G. Empfand ich auch nicht schwerer als I ... und es hat m.E. nichts mit der Bellmannnkreation "Luftschlange" zu tun. Bewertung: Normal Claudius Lein 2001-02-18T23:01:00Z TT Netter kl. Hüpfer zG. Macht bei starkem Wind nich so viel Spaß, wenn das Seil 3m ausschlägt und einen wegzieht Ein Abenteuer is es die 2. AÖ zu finden - is in der Einbuchtung, wo ich schon um Meter vorbei war, als ich diese sah Bewertung: Normal | |||
| 2 | Linker Sprung | 2 | |
DBSK Erstbegehung: Udo Böhme, vMg 1998-01-11 | |||
| 3 | Luftschlange | III | |
DBSK Erstbegehung: Michael Bellmann, M. Pönisch, H. Krönert 1995-09-16 | |||
| 4 | Südkamin | III | 2 |
DBSK Erstbegehung: Klaus Stede, D.Zscherning, R.Fritzsche 1956-06-30 Tobias Georgi 2024-03-27T21:59:00Z DBSK Riss zum Ausstieg etwas anspruchsvoll für III, aber immer gute Griffe und Tritte.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: gut Herold Bernd 2022-03-21T07:44:00Z DBSK o.s. werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: III Absicherung: ausreichend | |||
| 4.5 | Schlagwetter | RP VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Michael Techel, G.Fritzsche 2021-09-13 Ringe: 4 1m rechts von GLÜCK AUF rechtsh. über Üh (BH) und Wand (BH,R) zu R nahe der Kante. Wand und Kante des TALWEGES zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5 | Neuer Talweg | VIIc RP VIIIa | 11/1 |
Match Erstbegehung: Lutz Hilbenz, J. Drabent 1984-10-07 Ringe: 3 3,5 m re. vom "Talweg" Rißspur und Wand (2 R) zu großem Absatz. Wie "Talweg" zum 2. Absatz und Wand an kurzer Rissspur vorbei ("Südwestweg" kreuzend) zu 3. R. Wand linkshaltend z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. TBaumann 2023-09-24T21:35:00Z TT Ich würde gern ein "sehr gut" geben, aber die Schwierigkeit zum ersten Ring macht den Weg etwas inhomogen. Meiner Meinung nach ist der Einstieg keinesfalls für VIIc zu haben - besonders kleinere haben es richtig schwer - die Züge zum 1. Ring sind mindestens VIIIa. Hat man sich durch den Einstieg gequält folgt aber herrliche Kletterei bis auf den Gipfel. Bei der kleinen Querung zum 3. Ring sollte man nochmal die Nerven behalten - die Züge danach gehen aber deutlich besser als gedacht. Bewertung: + (gut) paetz 2020-10-23T11:08:00Z DBSK Schöne Boulder-Crux bis zum 1. R mit dickem Knoten im Riss. Je schmaler die Hände, desto leichter. Zum 2. R steil aber griffig mit Plattenschlinge. Dann folgt großgriffiger Genuss (Bandschlingen) bis zum Gipfelkopf (kl. Fädel-SU). Die genial ausgesetzte Querung zur Kante am besten tief angehen und mit kl. Hangelrippe hoch zum 3. R, der sich gut klippen lässt und den abschließenden VIIb-Zug perfekt absichert.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut Gulli 2017-08-28T17:15:00Z TT Ich habe zum 1.R keinerlei Aufleger benutzt. Wenn man frontal vor dem Riß steht (dorthin zu kommen, war ganr nicht so leicht), klemmt 1 Hand unter dem Überhang super und bald auch 1 Hand über dem Überhang (auf dem Band). Dann habe ich die untere Hand in die selbe Klemmstelle gemogelt, konnte dann die obere in den senkrechten Riß schieben und problemlos aufstehen. Beim aufstehen klemmte der Fuß super irgendwo im Riß (vmtl. in der unteren Klemmstelle, habs unter dem Dach nicht gesehen) Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2008-08-10T19:01:00Z TT Viel Spaß den VIIb-Steigern. Der kurze Riß besitzt nur eine wirkliche Klemmstelle, die man erst mal bekommen muß. Die Füße danach mit den knorpligen Auflagen in den Händen auf das Band zu bekommen, um den Ring zu klinken, fand ich schon nicht leicht. (Auf dem Foto hat der Kletterer dieses Problem gerade gelöst.) Wenn VIII a, dann doch bitteschön bis zum 1. Ring. Bewertung: ++ (sehr gut) gofriller 2008-07-12T11:52:00Z TT sehr schöner realistisch eingestufter weg, den man nicht geschenkt bekommt. super felsbedingungnen, richtig gut gesichert. den einstieg fand ich nicht schwer, aber der weg bis zum 2.R läßt die unterarme ganz schön hart werden. deshalb sollte man die plattenschlinge vorm 2.R nicht auslassen. wenn man den absatz nach dem 2.R erreicht hat kommt bis zum Queergang vorm 3.R schöne genußkletterei. vorm 3.R bin ich an der rechten Rippe ein stück hoch und dann erst nach links gequeert. fanf ich schöner als unten den Queergang zu haben. die Rippe als Seitgriff und die sehr liegende Reibung reichen völlig aus. vorher sollte man noch eine schlinge legen. danach ist alles gelaufen. Bewertung: ++ (sehr gut) ThomasW 2006-09-03T19:18:00Z TT Die Einstufung stimmt schon, auch dass der Weg RP ein Grad schwerer ist. Nicht umsonst sieht man auch Leute, die vor dem 2.R in der Zackenschlinge ruhen. Wenn das kein Zeichen ist ..... Bewertung: ++ (sehr gut) Flaschi 2006-04-24T22:46:00Z TT Der perfekt gesicherte Einstiegshandriß ist nicht schwieriger als VIIb. RP ist auch keine wesentliche Steigerung. In der Wandstufe nach dem Band über dem 2.R muß man etwas aufpassen, was man wie berührt. Der 3.R klettert sich angenehmer an, wenn rechts im Riß eine Schlinge beschützt. Insgesamt eher VIIb, aber schön. Bewertung: ++ (sehr gut) fiedel 2005-05-25T09:35:00Z TT Der Einstieg lässt sich auch leicht rechtshaltend klettern an kleinen gut sichtbaren Zacken vorbei, wenn man sich mit dem Riss nicht anfreunden kann. Danach gut griffige Wand mit sehr guten Schlingen. Zum dritten Ring hin muss man noch mal aufpassen. Linkshaltend zu Gipfel. Sehr schöner Weg. Eher VIIIa Bewertung: ++ (sehr gut) Talfreund 2004-03-29T08:40:00Z TT unten: wie beschrieben; zum dritten Ring noch mal komisch, nicht zu hoch nach links queren Bewertung: ++ (sehr gut) Alexander Marg 2001-04-17T07:31:00Z TT extremer Einstieg, zwar gut gesichert mit besagter Schlinge, aber wirklich schwer, eher Richtung acht gehend. Rotpunkt, sowieso um einiges schwerer. Bewertung: + (gut) Focused 2001-04-11T16:12:00Z TT In der überh. Rißspur am E läßt sich ne' wichtige Schlinge legen, denn dann kommt die Schlüßelstelle, die Aufleger Züge auf das Band. Dann hat man schon den 1.R.; dann am besten gerade hoch (Plattenschlinge) (oben kurz kl. Leisten) zum 2.R. (muß auch rechts gehen), gerade hoch und über griffige Wand zum 3.R., von dort in leichterer Kletterei z.G. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 6 | Talweg | VI | 22 |
Match Erstbegehung: Walter Kadner, V.Sparwald 1955-08-16 Löwel, Karl-Reinhart 2023-05-10T22:53:00Z DBSK Insgesamt griffige Kletterei mit guten Schlingenstellen, so dass man einen Ring nicht vermisst. Einige sehr lange Bandschlingen sollte man mitführen, ggf. auf dem großen Band vor der Ausstiegskante nachholen, um Seilzug zu vermeiden.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: gut glasi 2015-10-05T16:11:00Z TT Herrlicher Weg, leider im unteren Riß nicht gut gesichert aber sehr gängig ( Einstiegsschlinge ca 4m über Boden und dann 6 m gar nix gutes mehr bis zum Klemmblock ) danach Genuß pur - am 2. Band nachholen und dann Henkel/Schlingenparade zum Gipfel - Störschichtüberwölbung ist kein Problem für Große ~180 - kleine müssen basteln Bewertung: +++ (Herausragend) glasi 2015-10-05T16:11:00Z TT Herrlicher Weg, leider im unteren Riß nicht gut gesichert aber sehr gängig ( Einstiegsschlinge ca 4m über Boden und dann 6 m gar nix gutes mehr bis zum Klemmblock ) danach Genuß pur - am 2. Band nachholen und dann Henkel/Schlingenparade zum Gipfel - Störschichtüberwölbung ist kein Problem für Große ~180 - kleine müssen basteln Bewertung: +++ (Herausragend) Wühlmaus 2010-07-20T09:42:00Z TT Weg an den meisten Stellen leichter als 6, gute Sicherung möglich, 60 m Seil reicht zum abseilen bis unten Bewertung: ++ (sehr gut) Wühlmaus 2010-07-20T09:42:00Z TT Weg an den meisten Stellen leichter als 6, gute Sicherung möglich, 60 m Seil reicht zum abseilen bis unten Bewertung: ++ (sehr gut) moritz 2009-06-30T08:43:00Z TT Wenn man unten im Riß nur 1-2 normal lange Schlingen legt, die erste Wandstufe (einfach) ohne Sicherung durchsteigt und in der 2. Wandstufe die obersten Platten legt, dann gibt es weder Seilzug noch irgendwelchen Nachholkram. Der empfindliche Gipfelaufbau wird nass und trocknet normal. Ein Blick in den kurzen Ausstiegsriß zeigt, wie nässeverträglich der Weg ist. Max. 35m z.G. Bewertung: ++ (sehr gut) moritz 2009-06-30T08:43:00Z TT Wenn man unten im Riß nur 1-2 normal lange Schlingen legt, die erste Wandstufe (einfach) ohne Sicherung durchsteigt und in der 2. Wandstufe die obersten Platten legt, dann gibt es weder Seilzug noch irgendwelchen Nachholkram. Der empfindliche Gipfelaufbau wird nass und trocknet normal. Ein Blick in den kurzen Ausstiegsriß zeigt, wie nässeverträglich der Weg ist. Max. 35m z.G. Bewertung: ++ (sehr gut) Heiko Wernecke 2009-06-30T08:14:00Z TT War mein erster Gipfel in der sächsischen Schweiz. Alles Wichtige wurde bereits gesagt. Vielleicht noch das eine: Dieser Weg trocknet wirklich schnell ab- oder wird nicht richtig nass? Wichtig: Nachholen am 2. Abs. nicht vergessen. Seilreibung brachte mich fast um... wieder was gelernt Heiko Bewertung: ++ (sehr gut) Heiko Wernecke 2009-06-30T08:14:00Z TT War mein erster Gipfel in der sächsischen Schweiz. Alles Wichtige wurde bereits gesagt. Vielleicht noch das eine: Dieser Weg trocknet wirklich schnell ab- oder wird nicht richtig nass? Wichtig: Nachholen am 2. Abs. nicht vergessen. Seilreibung brachte mich fast um... wieder was gelernt Heiko Bewertung: ++ (sehr gut) hk 2005-07-21T18:17:00Z TT Langer Weg auf den Gipfel mit vielen Standmöglichkeiten. Riss zum 1. Absatz ausspreizen, im oberen Teil gute Schlingenmöglichkeiten, allerdings auf Seilreibung achten. Weg auf den 2. Absatz beliebig, evtl. hier nachholen. Von dort an rechter Kante aussteigen (hier Schlingen ohne Ende). Die Klasse des Weges ergibt sich aus der Höhe des Gipfels, ansonsten für VI sehr gut machbar. Bewertung: + (gut) hk 2005-07-21T18:17:00Z TT Langer Weg auf den Gipfel mit vielen Standmöglichkeiten. Riss zum 1. Absatz ausspreizen, im oberen Teil gute Schlingenmöglichkeiten, allerdings auf Seilreibung achten. Weg auf den 2. Absatz beliebig, evtl. hier nachholen. Von dort an rechter Kante aussteigen (hier Schlingen ohne Ende). Die Klasse des Weges ergibt sich aus der Höhe des Gipfels, ansonsten für VI sehr gut machbar. Bewertung: + (gut) hoz 2003-07-31T15:52:00Z TT genusssechs im bielatal; wer den unteren riss ausspreizt hat bis zum zweiten absatz keine probleme, wir sind ab hier zu weit um die kante in den oberen riss gekommen und vermuten, dass wir die eigentliche schwierigkeit umgangen haben, der ausstieg ist auch - wie der gesamte weg - gut gesichert. Bewertung: ++ (sehr gut) hoz 2003-07-31T15:52:00Z TT genusssechs im bielatal; wer den unteren riss ausspreizt hat bis zum zweiten absatz keine probleme, wir sind ab hier zu weit um die kante in den oberen riss gekommen und vermuten, dass wir die eigentliche schwierigkeit umgangen haben, der ausstieg ist auch - wie der gesamte weg - gut gesichert. Bewertung: ++ (sehr gut) Flocki 2003-07-19T17:07:00Z TT Eine Empfehlung vor allem für Freunde, die sich noch nicht...oder noch nicht lange im 6.Grad bewegen! Denn für VI wird einem dieser Weg geschenkt. Bewertung: ++ (sehr gut) Flocki 2003-07-19T17:07:00Z TT Eine Empfehlung vor allem für Freunde, die sich noch nicht...oder noch nicht lange im 6.Grad bewegen! Denn für VI wird einem dieser Weg geschenkt. Bewertung: ++ (sehr gut) Huey 2003-05-26T22:45:00Z TT gut gesichert, lang, großgriffig & fest, schöne tiefsicht, nachholen nicht vergessen Bewertung: ++ (sehr gut) Huey 2003-05-26T22:45:00Z TT gut gesichert, lang, großgriffig & fest, schöne tiefsicht, nachholen nicht vergessen Bewertung: ++ (sehr gut) JoergB 2003-04-15T19:37:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: ausreichend SteffenC 2001-02-22T22:08:00Z TT Toller Weg, der sich durch die gesamte Talwand zieht. Unten fast zu gut gesichert, jedenfalls bittet sich Nachholen auf dem zweiten Absatz an. Dann heisst es mal den Finger ziehen, oben dann noch ein schöner Abschlussüberhang (typisch für die sog. "Störschicht"). Bewertung: ++ (sehr gut) SteffenC 2001-02-22T22:08:00Z TT Toller Weg, der sich durch die gesamte Talwand zieht. Unten fast zu gut gesichert, jedenfalls bittet sich Nachholen auf dem zweiten Absatz an. Dann heisst es mal den Finger ziehen, oben dann noch ein schöner Abschlussüberhang (typisch für die sog. "Störschicht"). Bewertung: ++ (sehr gut) e-fred 2001-02-22T18:04:00Z TT Unten etwas brüchig, ist dieser Weg zu unrecht im Bielatal etwas im Abseits, kann sich in Länge, Linie und Qualität durchaus mit den bekannteren VIen messen. Sicherung ist auch nicht schlecht. Bewertung: + (gut) e-fred 2001-02-22T18:04:00Z TT Unten etwas brüchig, ist dieser Weg zu unrecht im Bielatal etwas im Abseits, kann sich in Länge, Linie und Qualität durchaus mit den bekannteren VIen messen. Sicherung ist auch nicht schlecht. Bewertung: + (gut) | |||
| 6.1 | Schluchtvariante (Gerader Talweg) | VIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Robert Hohlfeld, Janine Gumpert, R.Schäfer 2005-07-31 Ulrich Schmidt 2024-07-15T16:53:00Z TT Die Bezeichnung Gerader Talweg trifft zu, schöne Linie bis zum Gipfel. Sehr gut gesichert, nicht schwerer als das Original. Mit dem 4. R vom "Schlagwetter" ist - wenn man will - sogar noch ein nR drin. Bewertung: + (gut) RoHo 2005-08-01T15:24:00Z TT Den "Südkamin" ca. 10m hoch. Links Doppelriss und Kante gerade zur Kante vom "Talweg". Diesen z.G. Bewertung: Normal | |||
| 6.2 | Glück Auf! | VIIIb RP VIIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Gilbert Mohyla, K.Leupolt 1987-10-21 Ringe: 1 An der re. Talkante überh. Rißspur (R) u. Kante gerade zu Abs. Wand zum 1. gr. Abs Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Mirko 2002 2020-08-13T20:13:00Z TT Kein häufig begangener Weg laut Gipfelbuch und das auch nicht ganz zu Unrecht. Die Crux ist anhaltend vom Einstieg bis zum Ring und 2m danach, wo sich die Wand wieder langsam legt und es leichter wird. Dafür wird das Gestein von da aus bis zum Absatz schlechter, Sicherungen Fehlanzeige und runterfallen sollte man nicht denn Erdungsgefahr droht. Aber wer zum Ring kommt ohne vorher runterfallen sollte auch das leichtere Stück weiter oben hinbekommen. Man sollte einfach nicht die labilsten Leisten zum Treten verwenden. Es ist anhaltend kräftig und nur eine einfache Kevlar zum Ring war möglich. Naja keine wirkliche Empfehlung aber wenn man mal da ist. Bewertung passt Bewertung: Normal | |||
| 7 | Steigerkante | VIIIa | 4 |
Match Erstbegehung: Reinhard Mittag, R.Krahl 2013-10-09 Ringe: 3 Li. vom „Talweg" überh. Wand, später re. Kante (2 R) zu Abs. Über weiteren Üh versetzte Risse (3. R) zG. — Oberer Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher AndreasE 2014-05-29T13:45:00Z TT So schlecht ist die Linie nicht. Die Einstiegsbäuche kann man gesundheitsfördernd im Riss rechts umgehen. Dann nette Kletterei an der Kante. Zum R der DV links der Kante einen guten Knoten legen. Nun wild übern Bauch (8a) oder gemütlicher im Rechtsbogen am 3.R vom Neuen Talweg vorbei (7c). Bewertung: + (gut) Meppel 2013-10-12T23:44:00Z TT Habe nun endlich, wie schon längst vorgehabt, einen selbstständigen Ausstieg zur Steigerkante gemacht: Wegverlauf ist nun: Rechts vom Talweg überhängende Wand (es liegt eine gute Bandknotenschlinge sowie eine Sanduhr im Überhängenden, ausserdem kann man gur den Ring der SW-Kante mit benutzen) und rechts stumpfe Kante an 2 Ringen vorbei zu Absatz. Von da überhängende Wand und Riss an 3. Ring vorbei (das ist dann auch die Crux - 8a) z.G. Bewertung: Normal Hobbit 2005-05-25T10:04:00Z TT Anspruchsvolle Kletterei mit etwas Nervenk. Aufpssen was man anfässt aber ganz so doll brüchig ist es nicht. Moral ist wichtig zum 3 Ring hin man kann aber auf dem Absatz noch ne gute Knoten-Schl. legen. SV.: VIIIa Bewertung: Normal TB 2004-07-01T15:34:00Z TT Diesen Weg muss man nicht haben. Auch wenn er größtenteils selbsständig ist. Über die Hälfte des Weges besteht aus Bruch. Bin links an der Kante eingestiegen und habe da noch einen Ring von einem anderen Weg gefunden. Den sollte man unbedingt nehmen, da die Schlingen in diesem Gelände fragwürdig sind. Der Quergang zum eigentlichen ersten Ring ist nur mit dem "Fremdring" gut kletterbar. Ansonsten liegt die Aufschlaggefahr bei nahezu 100%. Was man von unten nicht sieht - auf den Bändern zum ersten Ring liegt Sand !! Und die "Griffe" bestehen aus Papier ! Es gibt zwar noch Begehungen im einstelligen Bereich (die Wegbeschreibung steht im Gipfelbuch kurz nach der Jahresersten 2002) aber man sollte auf Grund des schlechten Steins sehr dick über VII b stehen. Oben geht´s mit einem gruseligen Quergang zum 3.Ring v.dir.Talweg. Habe mich da verklettert und bin weiter rechts ausgestiegen. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 8 | Südwestweg | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, G.Scheibe, C.Herbst, W.Heinrich, S.Vetter 1965-08-15 Ringe: 1 5 m Ii. vom „Talweg" von schrägem Block Übertritt u. Westkante zu SU (R). Erst links-, dann rechtsh. zu Abs. unter dem Gipfelkopf. Re. queren in Mitte Talseite u. Riß zG Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 9 | Westkamin | III | 5 |
Match Erstbegehung: Eberhard Nitzsche, 1956-07-31 Erik K. 2011-06-06T17:23:00Z TT achso, 60 m seil reicht gerade so bis runter. Die letzten 40 cm muss man springen. Bewertung: Normal Erik K. 2011-06-06T17:21:00Z TT bis zur 2. AÖ liegen schlingen, auch wenn die Blöcke im Kamin nicht vertrauenserweckend sind. Dann auf dem Absatz entweder nachholen oder durchziehen. Lange schlinge um zacke und Knotenschlinge. In Ausstiegsriss liegt ne 5er Knoten, (wenn sie keiner rausgemacht hat sogar meine eigene vergessene) da leicht nach rechts und den Riss umgehend nach oben. Das ist mMn die Schwierigkeit in dem Weg. Ich glaube weiter oben lag noch n Knoten. Bewertung: Normal 64er 2008-08-21T23:28:00Z TT Bis zur zweiten AÖ drei Sicherungen gelegt: unten um einen Klemmblock (bin links eingestiegen, aber um die Nase ist es kniffliger, als es von unten aussieht), danach zwei sehr gute Knotenschlingen, nach der AÖ am Einstieg des Risses lange Bandschlinge um Block und dann noch eine Knotenschlinge in den Riss. Weitere Schlingen wären dort sicher möglich gewesen. - Der Kamin hat ein, zwei knifflige Stellen, oben der Riss, besonders an der Störschicht, ist auch nicht geschenkt, an der Störschicht kann man sich auch an der Wand den kleinen Überhang hochschwingen, gut griffig. - Lose Blöcke sind mir keine aufgefallen außer hinter der AÖ, einmal nachholen sollte völlig ausreichend sein. Mit überlangem Seil kann man in einem Zug bis zum Einstieg abseilen, die Angabe im KF 18+20 ist deutlich zu hoch (60m-Seil könnte aber knapp werden). Bewertung: + (gut) uwe 2008-03-15T23:46:00Z TT Die Blöcke empfand ich nicht lose, doch an der 2.AÖ liegen Steine rum. Crux war der Riss.(kleiner Bauch) Genügend Affenfäuste (große) und 2 mal Nachholen würde ich im nachhinein empfehlen. War für mich ein langer Weg. Bewertung: + (gut) Marek 2004-08-03T09:05:00Z TT Bis zur 2.AÖ sollte der Vorsteiger vorsichtig klettern. ansonsten besteht die Gefahr, den Sichernden mit losen Blöcken und Steinen zu erschlagen. Trotzdem gut gesichert. Ab der HS liegen noch mal 4 gute Schlingen und es sieht schlimmer aus als es ist. Bewertung: Normal | |||
| 9.1 | Westvariante | IV | |
DBSK Erstbegehung: Frank Scharfe, Jeanette Scharfe, M.Förster 2020-05-03 | |||
| 10 | Nordweg | III | |
DBSK Erstbegehung: Wilfried Arnold, W.Grafe 1954-08-22 | |||
| 11 | Schartenweg | III | 3 |
Match Erstbegehung: Harry Zais, G.Göttlich, T.Zais, Annelies Göttlich 1953-06-23 TheOnlyTruth 2015-05-31T18:41:00Z DBSK Der Weg ist recht interessant. Das Stück bis in die Hochscharte ist nicht schwer. Man steigt zwischen den Felsen kaminartig durch und ist dann auch schon bald da. Wo die zweite AÖ zu finden ist, war uns nicht ganz klar, man findet aber genug, um dort erstmal nachzuholen. Der Rest ist dann nicht ganz ohne für III, es liegen aber ausreichend Sachen im Riss.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: III Absicherung: gut Carsten Pietzsch 2015-05-31T18:37:00Z TT Der Weg ist recht interessant. Das Stück bis in die Hochscharte ist nicht schwer. Man steigt zwischen den Felsen kaminartig durch und ist dann auch schon bald da. Wo die zweite AÖ zu finden ist, war uns nicht ganz klar, man findet aber genug, um dort erstmal nachzuholen. Der Rest ist dann nicht ganz ohne für III, es liegen aber ausreichend Sachen im Riss. Bewertung: + (gut) Frido 2010-07-30T21:17:00Z TT Der beste Zugang zur Hochscharte ist von der Scharte des Nassen Steins ostwärts durch den Kamin zu klettern. Der Riß selbst ist eigentlich eine Wand mit guten, etwas versteckten Griffen. Bewertung: + (gut) | |||
| 12 | Tiefblick | 2/I | |
DBSK Erstbegehung: Holger May, 2017-06-11 | |||
| 13 | Zufallssprung | 3 | |
DBSK Erstbegehung: Frank Dressler, vug 1988-07-30 | |||
| S-Kamin | III | 1 | |
TT klemabe 2022-03-21T08:07:00Z TT Unten ist es ein sehr schöner und leichter Übungskamin. Ab der Hochscharte quert man nach links zur Risspur. Ab da ist es sehr luftig. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||