| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | II | 5 |
Match Erstbegehung: Rudolf Fehrmann, O.Perry-Smith 1907-03-29 BVGranReserva 2020-03-19T10:52:00Z TT Wirklich ein schöner und gut gesicherter Klassiker. Auch ich hab mir den zweiten Kamin geschenkt und bin über den oberen, luftigen Riss der FKR-Variante ausgestiegen; bei Abendsonne ein Traum. Als Gesamtunternehmen durchaus III-würdig. Leider hat man beim Klettern permanent die Vergänglichkeit des Sandsteins vor Augen. Bereits am Einsteig liegen einige frisch gefallene Steine herum. Und auch im Kamin klemmen kleinere und größere Blöcke, die nicht ewig dort bleiben werden... Bewertung: + (gut) Maier Klemens 2019-02-28T11:50:00Z TT Das kurze Stück (vor Block im Kamin) "zum Absatz" dürfte die Crux sein. In den 2.Kamin von der höchsten Stelle einsteigen. Schöne Kaminübung. Bewertung: + (gut) RainerW 2016-08-21T14:28:00Z TT Im unteren Kamin bin ich sehr gut vorangekommen, konnte alle paar Meter eine gute Schlinge legen. Beim 2. Kamin habe ich auf halber Höhe im Angesicht der AÖ gekniffen und bin nach links raus direkt zur AÖ. Insgesamt ein schöner Weg. Bewertung: ++ (sehr gut) Lothar Fischer 2008-05-03T22:53:00Z TT Sehr schöner Weg, Sternchenverdächtig. Kurzer gut griffiger und trittiger Riß, dann moderater Kamin. Der nachfolgende 2. Kamin zum Gipfel ist für 2 schon etwas anspruchsvoll, zumindest oben für kleinere Kletterer. Sehr guter, fester Stein. Insgesamt ist ein "Fehrmann-Weg" eben ein Gütesiegel. M.E. lohnend. Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 1983-09-18T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Beim Ausstieg im Kamin Fehlbelastung des Fußes. Verletzungen: Distorsion rechtes Sprunggelenk. | |||
| 1.1 | FKR-Variante | V | 2 |
Match Erstbegehung: Heinz Kittner, vug. 1986-05-10 Felsspinne 2011-11-05T17:59:00Z TT Die Kletterei ist knifflig und schön wenn´s trocken ist. Allerdings ist die Absicherung Harakiri, also wenn das kein !- Weg ist, was dann? Nach Verlassen des AW kommen erst wieder im Rissaustieg Schlingenmöglichkeiten. Ein nR 1m über dem zugeschmierten Ringloch wäre sinnvoll. Natürlich kann man auch rechts den AW hochlaufen und dort oben eine Schlinge legen, dann kann man´s aber gleich toprope klettern, zumal über den Weg die Abseile langgeht. Mit V ist diese Tour wohl etwas unterbewertet, mindestens VI. Bewertung: - (schlecht) Flocki 2007-04-07T21:09:00Z TT Sehr schöne Linie, wenn man den AW außenhaltend gerade hoch zur sich anschließenden Verschneidung der FKR-Variante steigt. So geklettert geht die Sicherung aber gegen Null! Also ist man gut beraten erst einmal nach rechts zum gr.Abs. des AW zu gehen und sich dort eine Sicherung zu bauen. Damit ist Linie aber wieder im Eimer. Die kurze Verschneidung hat es für V dennoch in sich und lohnt sich schon mal. Bewertung: Normal | |||
| 2 | Grenzgänger | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Jens Seidel, vug 1999-07-10 Ringe: 2 NEUE NO-WAND zum 1.R. Rechts Rissspur und Wand zu R. Rechts über Üh zu kl.Abs. und Kante (R) zG. - Auch vom 2.R direkt über Dach zum R vom ENDE und zur Kante (VIIIc). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 3 | Neue Nordostwand | VIIIa RP VIIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, F.Jost, K.Hochmuth, U.Wiesner 1984-10-21 Ringe: 2 3 m li. vom AW Wand zu R. Wand erst rechts-, dann linksh. (Loch) zu 2. R. Li. über Dach zur Wand der „Nordostwand". Diese zG. - Auch li. vom 1. R gerade zum 2. R (VIIIc). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Felsspinne 2008-04-30T10:47:00Z TT Schöner griffiger Weg in der steilen Schattenseite des Gipfels, RP eher VIIIb. Zum 1. Ring nicht schwer, leider ist dieser schon arg abgerostet. Danach kurz rechts an der Rißspur hoch bis man an kleinen Leisten nach links zu kleinem markanten Loch queren kann. Dann Streckzug zum großen Loch, aufrichten und mittels Seitgriff den 2. Ring einhängen. Nicht lange überlegen, gleich an kleineren Griffen nach links hoch, überm Überhang kommen wieder Henkel, die zum 3. Ring führen. Der Ausstieg ist gängig für VIIc. Niedrige Begehungen gibt´s auch noch. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 3.1 | Ende der Nordostwände | RP IXa | 1 |
Match Erstbegehung: Jens Seidel, vug 1997-05-09 Ringe: 3 Vom Loch rechtsh. über Dach (R). Wand erst rechts-, dann leicht linksh. zum nR der „Nordostwand\". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Felsspinne 2011-11-05T18:21:00Z TT Nach dem Einhängen des 2. Ringes aus dem Untergriff (bis dahin gängig) folgt eine Boulderstelle. Die hat´s aber in sich, IXa ist dafür berechtigt. 2m nach dem Ring wird´s wieder einfacher weil Leisten kommen. Für den "NO- Wand"- Ausstieg sollte es trocken sein sonst schmiert´s. Insgesamt gut gesichert, aber etwas reingedrängelt, hätte man besser in Kombination mit dem "Grenzgänger" erstbegehen sollen. Bewertung: + (gut) | |||
| 3.2 | Neue Nordostwand direkt | VIIIb RP VIIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, G.Hühnchen, F.Scheuerer, E.Scheuerer 1985-05-26 Ringe: 3 Vom 2. R rechtsh. Uber Dach u. Wand an Rißspuren vorbei gerade zum nR der „Nordostwand". Diese zG Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Felsspinne 2009-09-18T11:26:00Z TT eine super Wand, vor allem an heißen Tagen; der marode 1. Ring wurde kürzlich ausgewechselt; von diesem entweder gerade hoch (2m sehr schwere Leistenkletterei) oder wie üblich im Rechtsbogen zum 2. Ring; übers Dach am besten kurz rechts queren und mittels Untergriff weit hochgreifen; die Schlinge in der Rißspur kann man sich sparen weil gleich der Ring der originalen "NO- Wand" kommt; diese ist zwar nicht mehr so schwer, aber wenn´s etwas grün ist werden die Auflagen vorm saugenden Ausstiegsriß unangenehm rutschig; es werden noch Begehungen gezählt Bewertung: ++ (sehr gut) Flaschi 2004-07-19T21:54:00Z TT Eine lohnende (schattige) Alternative zu den Plattenschleichereien auf der Gegenseite des Turmes. Nach dem 1.R bin ich rechts die Rißspur hochgehangelt, bis man zum 1. Loch über dem Ring queren kann. Von dort weiter Zug zum sehr griffigen 2. Loch (Vogelexkremente - Rüssel zu!) Auf einen besonders komfortablen Einhängegriff am 2.R sollte man sich nicht verlassen. Die Sicherung dieser schlingenfreien Wegstrecke ist ob des zweifelhaften Fallgeländes nicht berauschend. Das Vorbeiklettern am 2. Ring (verlängern!) stellt m.E. die Schlüsselstelle dar (RP schwieriger, besonders wenn man nicht schon weiß, wie's geht). In der Rißspur über dem Dach läßt sich eine Schlinge (11er, einlitzig abgebunden) legen, die jedoch weiteren Rotzug erzeugt und auch nicht gerade von selbst hineinschlüpft. Vor dem NO-Wand-nR kommen dann gute Griffe. Der Ausstieg will auch noch geklettert sein. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 4 | Nordostwand | VIIb AF VIIc | 1/1 |
Match Erstbegehung: Fritz Eske, G.Thomas, H.Seifert, W.Lenk 1954-05-08 Ringe: 1 Etwa 5 m li. vom AW Handriß zu Band. Li. (unterst.)Fingerriß zu Abs. an der Kante. Schräg rechtsanst. u. Wand (nR) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Deichi 2014-04-22T10:10:00Z TT Ein richtig abwechslungsreicher Weg, bei dem man auch einen guten Kopf und Kraftreserven braucht. Der Fingerriss lässt sich mit Schlingen absichern, was jedoch sehr kräftig ist. Der Stern im Kletterführer (Heinicke) ist berechtigt und kommt nicht nur durch den Namen des Erstbegehers Fritz Eske zustande. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 4.1 | Patrouille | VIIc RP VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, S.Hensel 2008-05-08 Ringe: 2 Ganz li. in der NO Wand gerade (R) zum Band. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5 | Und immer noch! | VIIb AF VIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Helmut Paul, G.Hühnchen, D.Fahr, M.Vogel 1988-05-08 Ringe: 1 2 m li. der „Nordostwand" feinen Riß u. li. Wand zum Band der „Nordostwand". Diese zum Abs. Kante (R) gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Dirk Völkel 2009-08-09T22:01:00Z TT Es liegt bis zum Band (VIIb)keine Schlinge.Die Schwierigkeit,die Rißspur der originalen NO-Wand (Eske )ist wie beschrieben,gut mit Schlingen abzusichern.Allerdings ist das Legen dieser,kraftraubend und für VIIc geschweige VIIb nicht zu haben.Die kurze Verschneidung zum Absatz erfordert nochmal Konzentration.SV VIIIa .Wir hatten die 10.Beg. Bewertung: + (gut) Felsspinne 2005-08-12T12:00:00Z TT in 17 Jahren leider nur 7 Begehungen, wahrscheinlich weil der ringlose Fingerriß abschreckt; auf dem Band liegt in einem Loch ein guter 10er Knoten und in der Rissspur habe ich 7 Knotenschlingen (einlitzige Knotenbandschlingen und 5-7 mm Knotenschlingen) unterbringen können, damit war eine gute Absicherung möglich; die Rissspur klettert man hangelnd, nur am Ende (Fixschlinge) kann man mal die ganze Hand verklemmen; bis zum Ring ist es dann leichter und es liegt noch´ne 11er Knotenschlinge und ´ne Baumschlinge; beim Ring und danach sollte man bei den hohl klingenden Griffen aufpassen; die Unterstützungsstelle geht gut zu überklettern; insgesamt eine lohnende und ausdauernde Route, bei der man Geschick und Kraft zur Absicherung braucht; selbst wenn man die ersten Meter des Risses mit Unterst. klettern würde, bleibt´s m.M. danach immer noch VIIc Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 6 | Ostkante | VIIb AF VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, G.Hühnchen, H.Diewock, H.Heller 1983-06-19 Ringe: 2 Ostkante von rechts her (1.R) zu Abs. (Unterst.) und Riss in Verschn.(2.R) zu Abs. Links Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 7 | Südostweg | II | 6 |
Match Erstbegehung: Rudolf Kopprasch, 1907-08-20 Matthias Jäger 2025-12-27T19:30:00Z TT Für diese lange Expedition würde ich schon III vergeben. Wie Jens schon geschrieben hat, am besten am großen Block unterhalb des engen oberen Kamineinstiegs nachholen. Nachholen dort obligatorisch, wunderbarer Platz dafür mit bester Aussicht! Witzig allerdings, daß man da gerade erst auf Höhe des AW-Einstieges (rechts um die Ecke) angekommen ist. Das letzte enge Stück am besten ohne jedes Geraffel am Gurt, hab mit Ach und Krach durchgepasst. Aussenhaltend auch möglich, aber mutig zum Absatz mit den Blöcken. Dann am besten rechts gestufte Wand zur Öse. Ein herrlicher Weg in der Wintersonne. Bewertung: ++ (sehr gut) Jens Schickhoff 2021-05-06T22:27:00Z TT Sehr schöne lange Expedition, für den Grad anspruchsvoll aber trotzdem gängig. Es empfihlt sich, auf dem großen Absatz nachzuholen, man kommt zwar auch ohne gut oben an, aber die Pause ist besser für die Kommunikation innerhalb der Seilschaft. Der folgende überhängende Kamineinstieg ist innen machbar, aber mit großem Brustumfang wirds eng. Die Buche am Einstieg liegt auf dem Waldboden, daher seht der Turm jetzt schön frei. Bewertung: ++ (sehr gut) Der Physiker 2018-11-19T00:03:00Z TT Grossartiger steiler Kamin mit Griffen , für einen Zweier gewaltige, eindrückliche Tour Bewertung: +++ (Herausragend) JensP 2016-02-07T17:43:00Z TT Sehr schöner (jetzt mit Sternchen geehrter), langer Weg. Im Mittelteil kann man entweder ein paar Meter direkt gerade über die Wand (m.E. ohne Schlingen) oder 1m rechts einen Kamin (mit guten Schlingen) klettern. Ab dem folgenden kl. Absatz sind die Schlingen nicht mehr ganz so zahlreich, aber immer noch außreichend. Ab der Hochscharte bin ich erst li. auf den VG (wieder gute Schlingen) und dann oben übergetreten. Bewertung: ++ (sehr gut) Breitensportler 2015-10-25T16:47:00Z TT Warum der SW-Weg erheblich mehr Begehungen hat, als dieser hier ist nicht nachvollziehbar. Der obere Teil ist schnell trocken und der untere hinter der Buche wird durch die Klemmblöcke geschützt. Der scheinbar überhängende Einstieg in den oberen Kamin wird im Inneren begangen. Die Wandstufe zwischen den Kaminen hat wunderbare Strukturen, die auch reichlich beschlingt werden können. "Crux" ist. m.E. im oberen Kamin etwa nach dem ersten Drittel, wo mal kurz kein Riesenhenkel in Reichweite ist. Bewertung: ++ (sehr gut) flueggus 2010-04-04T18:46:00Z TT Lang, abwechslungsreich, schön! Warum der Weg bisher kein Sternchen in den Kletterführern hat, erschließt sich mir nicht so recht. Im Mittelteil geht man am schönsten links in der geneigten griffigen Wand. Ansonsten ist's ein Kaminweg, jedoch gemütlich mit vielen Griffen und Tritten. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 7.1 | Grenzplatte | VIIa RP VIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Frank R. Richter, G.Priebst, Gertrud Wittig, D.Wittig 2021-08-11 Ringe: 2 Links der Ostkante Wand (2R) und kurzen Spalt zum gr.Band. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Inubis 2025-11-08T21:41:00Z TT Eine Einstiegsvariante zum Südostweg die mit 2 Ringen auch noch sehr gut gesichert ist. Senkrechte Leistenkletterei bis zum großen Absatz, konnte keine wirkliche Crux feststellen. Rotpunkt ist aufgrund der Kürze unnötig, VIIa passt gut. Achtung: Im oberen Bereich des SO-Weges sind einige Platte und auch ein markanter Kopf nach dem Kamin rechts lose. Bewertung: + (gut) | |||
| 8 | Pfingstweg | VIIb AF VIIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Carl Viehrig, G.Apelt, G.Alde, G.Rodig, H.Türpe, F.Spranger, G.Priebst 1960-06-05 Felsspinne 2011-11-05T18:12:00Z TT Einer der am wenigsten gekletterten Wege am Turm. Das liegt am knusprigen Fels unten und an der ausgiebigen Unterstützungsstelle über das Dach. Unten unterdurchschnittliche Steinqualität und ohne vernünftige Sicherung. Die Wand und Rinne zum Rissdach sind leicht zu klettern. Am Rissdach bekommt man zwar eine extradicke Affenfaust und eine einlitzige Bandschlinge unter, aber einen richtigen Sturz würde ich nicht riskieren, weil sie nicht optimal liegen und sich darunter nix Brauchbares als Redundanz befindet. Die Unterstützungsstelle muss man dann sehr athletisch überklettern, sind schöne Züge, VIIIa sollte man aber mindestens dafür sicher draufhaben. Im Ausstiegsriss kommen dann nochmal ´ne 11er Knotenschlinge und ein Bäumchen. Die Unterstützungsstelle ist auf jeden Fall ein Vorschlag für einen nR. Bewertung: Normal | |||
| 9 | Südkante | VIIIb | 2 |
Match Erstbegehung: Jens Seidel, vug 1999-07-10 Ringe: 2 2 m re. der „Südwestwand\" stumpfe Kante (R) an Abs. vorbei zu 2.R. Re. Kante u. versetzte Risse zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Felsspinne 2011-11-05T17:53:00Z TT Unten sehr knusprig an Ring vorbei zum 2. Ring. Den 1. Ring hätte sich der Erstbegeher lieber für den Ausstieg aufheben sollen. So ist´s nämlich ein !- Weg. Am besten 3-4m nach dem 2. Ring in abschüssigem Fels hoch und dann nach rechts zu den Rissfolgen. Dort hat man´s dann geschafft. Bis zu den Rissfolgen anhaltend schwer, wenn man dort abgeht, wartet der Absatz und danach das Krankenhaus. Gesünder sind die linken Nachbarwege. a.f. wie RP VIIIb. Bewertung: - (schlecht) Thomas Ermer 2011-06-27T07:37:00Z TT Unschwer und unschön durch mieses Gestein an 1.R vorbei zu Absatz. Weiter leicht auf nun gutem Fels zu 2.R. Sehr schwere Passage am R, dann nicht wirklich entspannt in nicht sturzgeeignetem Gelände (Absatz) weiter. Erst einige Meter über R darf gefeiert werden. Keine Empfehlung (NSK). Bewertung: Normal | |||
| 10 | Südwestwand | VIIc | 7 |
Match Erstbegehung: Gerhard Alde, B.Engler, H.Heilmaier 1952-08-17 Ringe: 1 An der Südkante Rißfolge in Verschn. an Loch vorbei zu 2. Loch (R). Über Überh. rechtsanst. (Platten) u. Südkante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 08.10.1978: Nach Überwinden des Überhangs infolge Entkräftung abgestürzt.Kopfplatzwunde. Alter: 22. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher QJ 2011-09-12T17:22:00Z TT Der Quergang ist m.M.n. die Schwierigkeit. Da nicht jeder nach einem solchen aussehender Griff einer ist, sollte man bis zur "rettenden" Platte (Schl) genügend Körnchen in Reserve behalten. Danach ists gelaufen. Bewertung: + (gut) Uwe K. 2003-05-03T22:31:00Z TT ...die Querung ist richtig schön und geht gut an den Platten entlang. Es lag auch noch eine gute Plattenschlinge. Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2001-10-22T20:32:00Z TT schöner Klassiker, Rissknoten im Überhang, nach diesem wo es schwehr bleibt liegt auch nichts, schwehre VIIc für Sichere 7er Kletterer - alternativ zum Weg dazu die Flechtenvariante (mit 2. Ring) klettern Bewertung: + (gut) ruwe 2001-10-18T16:58:00Z TT nach ring muss man mal viel kraft mitbringen und zwei oder drei meter über dem ring kann man auch sowas wie eine schlinge legen. schöne kletterei an guten griffen, moralisch anspruchsvoll Bewertung: + (gut) steinchen 2001-06-20T00:58:00Z TT Die Nachmittagssonne kann schon mal ganz schön draufknallen auf die Wand... Moralisch anspruchsvoll, insbesondere die VIIc Stelle einige Meter über'm Ring. Die Kletterei ist aber richtig toll. Bewertung: ++ (sehr gut) frodo 2001-04-24T23:18:00Z TT Etwas moralische VIIc, denn der Ring sitzt viel zu tief (wurde auch nicht von den Erstbegehern geschlagen). Die Hauptschwierigkeit ist einige Meter über dem Ring, und dort konnte ich nur eine windige Affenfaust für die Moral unterbringen. Die Querung zur rettenden Zacke ist deutlich leichter als es aussieht, der restliche Weg bis zum Gipfel erfordert nochmal etwas Übersicht, doch dort ist alles gelaufen. Die Direktvariante könnte noch schöner sein, doch die habe ich noch nicht geklettert, da waren die Finger zu schweißig in der Abendsonne. Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 1978-10-08T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Nach Überwinden des Überhangs infolge Entkräftung abgestürzt. Alter: 22 Verletzungen: Kopfplatzwunde. | |||
| 10.1 | Mittelvariante | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Jens Seidel, H.Koban 1997-07-12 Ringe: 1 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 10.2 | Flechtenvariante | VIIc RP VIIIa | 8 |
Match Erstbegehung: Andreas Hartmann, T.Hartmann 1970-08-26 Ringe: 2 Vom R wie Originalweg Uber Überh., dann Wand gerade (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Schnapser 2017-08-21T12:26:00Z TT Sehr großzügige Weganlage, für Bielatal etwas Besonderes. Schon der alpine Standplatz nach dem Schrofenbeginn hat Flair. Danach kann man sich je nach Linienwahl und Geschick beim Schlingenlegen entweder darüber wundern, wie schwer VIIc sein kann, oder aber einen nur in einzelnen Passagen kräftigen Weg vorfinden, der in den Einzelzügen nie VIIb überschreitet. Überm 1.R. besteht der Schlüssel darin, die gute dünne Schlinge am Ende der Rissspur zügig zu legen und zu erkennen, wo man nach rechts muss. Überm 2.R. kenne ich mittlerweile 2 Varianten: 1) leicht re. von R an den Platten gerade hoch - noch mal recht kräftig u zwingt einen kurz vorm Ausstieg aufgrund der strukturarmen flechtigen Auflagen noch mal stark nach rechts, was der Linie einen Abbruch tut. 2) knapp li. vom R über kl. Strukturen zu einem Handriss (10er Schlinge ringwertig) u dort gerade z.G. - bessere Linie, eher technisch als kräftig und noch mal eine ganz andere Kletterei als zuvor. Bewertung: ++ (sehr gut) Thomas Ermer 2008-02-25T09:05:00Z TT Der 1.R wurde erneuert. Ich bin ca. 1m rechts vom Ende der Rissspur hoch. Die Griffe sind zwar auch dort nicht üppig, aber wenigstens scharf und auf Höhe des 2.R hat man beste Bänder zum Einhängen in der Hand. Ab dem 2.R ist das Gelände sehr unübersichtlich. Ich bin rechtshaltend raus, meine Nachsteigerin in direkter Linie. Von oben betrachtet, scheint die Linksvariante am schnellsten in gängiges Gelände zu führen. Bewertung: + (gut) Karl-Reinhart Löwel 2007-05-05T19:44:00Z TT Die Dauerschlinge ist entfernt, d.h. nach dem aus heutiger Sicht völlig deplaziert steckendem Ring mit gefährlich rostigem Schaft (melde ich) kann man darüber im kurzen Rißstück einen 7er Knoten und - dort wo die Dauerschlinge war- eine 5er Keflar fädeln, die trotz Schlingenreststück noch durchpasst. Danach wird`s für VII c grifftechnisch interessant. Bewertung: + (gut) Frido 2004-10-09T00:16:00Z TT Sackerfahrung:Der 1.Ring könnte locker 1,5-2m höher neben die Rißspur.Die Dauerschlinge sollte mal raus,sieht schlecht aus. Bewertung: Normal a.xxx 2002-07-22T00:22:00Z TT Ich habe nach dem ersten Ring durchgezittert. Nach dem zweiten R (linkshaltend) ist es doch wirklich nicht mehr schwer. Bewertung: + (gut) krohsax 2002-04-30T14:18:00Z TT was heißt hier RP-bewertung - da, wo es schwer ist, ist sowieso kein ring (vorm 2.R - es empfielt sich, die dünne schlinge am ende des ringes als absatzaufschlagerschwernis sehr gut zu legen - momentan dauerschlinge)! im übrigen geht es nach dem 2.R LINKShaltend z.G., was kein problem mehr darstellt. eine schöne wandkletterei, wie das meiste im bielatal ganz schön schwer. Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2001-10-22T20:28:00Z TT vom Ring zum Rissdach mit Knoten gut gesichert, dort über das Dach ist schon mal ziehmlich schwehr, dann zum 2. Ring (für mich die Crux) und etwas rechtsansteigend zum Gipfel, schöne Linie schwehre VIIc Bewertung: ++ (sehr gut) danger 2001-05-02T22:02:00Z TT sehr schöner anspruchsvoller weg, bis zum 1.ring einfach,der überhang ist gängig (knotenschlinge), dann knifflige wandkletterei an kleinen leisten, ich fand es nach dem 2.ring schwierig, man kann den weg durchsteigen, rp 8a ist gerechtfertigt, es gibt noch begehungen Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 11 | Fackellauf | VIIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Falk Stephan, S.Hensel 2008-05-08 Ringe: 1 Li. der „SW Kante (SU) u. Wand zu Loch. Re. Riss u. Wand bei Rsp (R) gerade, dann im kl. Rechtsb. zu den Platten der „SW-Wand". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Thomas Ermer 2011-06-27T07:43:00Z TT Mit dem gesuchten Einstieg handelt sich der Kandidat unschwere Meter in brüchigem Fels und, falls er die Schlingenmöglichkeiten nutzt, Seilzug für den Weiterweg ein. Besser den SW-Wand-Einstieg bis zum einsetzenden Riss. Diesen (ca. 7a, gute Knoten möglich) zu R. Kurzer Boulder, dann Leistenkletterei zu den Platten des SW-Weges. Ohne Originaleinstieg ist der Weg sehr lohnend (NSK). Bewertung: + (gut) | |||
| 12 | Talkante | VIIIa RP VIIIb | 5 |
Match Erstbegehung: Andreas Hartmann, K. Helmig 1969-08-20 Ringe: 2 4 m re. der „Variante z. Südwestweg" gebrochenen Riß zu Abs. Wand u. Rißspur zu Band (R). Linksh. u. Kante unter kl. Dach (2. R). Kante gerade zG Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Löwel, Karl-Reinhart 2016-05-01T20:59:00Z DBSK Obwohl die schwierigsten Einzelstellen immer in Ringnähe zu finden sind, eine anspruchsvolle Tour. Gemessen an anderen VIIIa-Routen des Bielatales würde ich eher für VIII b plädieren.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIIb Absicherung: ausreichend Ralf Zimmermann 2016-04-16T22:19:00Z DBSK Die Hauptschwierigkeiten sind jeweils in Ringnähe. Dennoch sollte der Vorsteiger neben sehr gutem Felsgefühl auch ein sehr stressresistentes Nervenkostüm haben oder gehörig über den Dingen stehen. Geplappere eines dankbaren Nachsteigers.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIIb Absicherung: ausreichend klettertorsten 2009-10-04T20:21:00Z TT ungewöhnlich weißer und trotzdem fester Fels.HS immer genau an den Ringen und mal gewusst wie.Da mann immer mal wieder zum stehen kommt weist die RP-Einstufung eher darauf hin,dass es eine schwerere 8a ist. Bewertung: ++ (sehr gut) klettertorsten 2009-10-04T20:21:00Z TT ungewöhnlich weißer und trotzdem fester Fels.HS immer genau an den Ringen und mal gewusst wie.Da mann immer mal wieder zum stehen kommt weist die RP-Einstufung eher darauf hin,dass es eine schwerere 8a ist. Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 1981-06-06T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Über dem 2. Ring mit dem Ruß abgerutscht. Sturz in den Ring. Alter: 17 Verletzungen: Kopfplatzwunde. | |||
| 12.1 | Direkte Talkante | VIIIa RP VIIIb | 7/1 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, F.Jost, J.Stelzner 2001-05-20 Ringe: 3 3m links des OW Kante über 2R zum OW. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Ralf Zimmermann 2016-04-16T22:15:00Z DBSK Logische Linie. Das Klettersternchen und der Moraltester kommt vor allem ab dem Original.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIIb Absicherung: ausreichend Urs Draeger 2009-06-20T21:13:00Z TT Für mich einer der schönsten Wege im Bielatal. Guter Fels, ordentliche Absicherung, spannende Kletterstellen. Würde auch für VIIIb plädieren. Bewertung: +++ (Herausragend) Karl-Reinhart Löwel 2005-09-10T22:33:00Z TT Ich möchte den Hinweis von E.Morelli bezüglich der Einstufung noch mal aufgreifen. Obwohl ich die Tour bei relativ warmem Wetter (= schwitzige Finger) geklettert habe, finde ich VIII b angemessener. Vergleicht mal mit den bekannten VIIIa-Routen des Bielatales, z.B. Artariastein-Talweg usw. Da wird hier deutlich mehr verlangt. Eine unterschiedliche Bewertung RP/af, lt. Heinicke KF ist Quatsch. Der Direkteinstieg ist logisch und schön, aber wesentlich leichter, als der Originalweg ab Ring 3. Bewertung: ++ (sehr gut) a.xxx 2002-07-22T13:41:00Z TT Ein wunderbarer Weg und um Längen besser gesichert als die Crux der benachbarten Flechtenvariante: Die Schwierigkeiten direkt nach dem 3. und 4. R sind supergesichert. Der Rest ist Sahne pur! Bewertung: ++ (sehr gut) ruwe 2001-10-23T22:51:00Z TT das was ich am vierten ring als dach bezeichnete ist eher ein dächelchen. so ca. 20cm waagerechter felsvorsprung auf das man zu stehen kommen muß. bei meinen nachsteigern war es unterschiedlich, der eine hatte am dritten probleme und der andere am vierten ring. am dritten ring hat man weniger zu greifen und zum stehen. am vierten ring musste ich mal hoch antreten. Bewertung: Normal Enrico Morelli 2001-10-22T20:23:00Z TT mit dem u.g. komme ich nicht ganz klar, der etwas komische linksgeneigte Risseinstieg vom Orginalweg wird durch diese direkte Linie umgangen, von links her an die Kante zum 1. Ring(etwas kräftiger Zug), dort über die Kante hoch zum 2. Ring, gerade zum 3. Ring und dort weg zum 4. Ring und zum geraden Wandausstieg (für mich die Crux), linke Kante sauber anhangeln, ein Dach hier konnte ich nicht finden - ruwe!? ansonsten herrliche Linie, und wohl eher als VIIIb/RPVIIIc zu sehen, so auch die Meinung einiger Top-Tschechen, habe die 6. Begehung EB Manfred Vogel Juni 2001, für mich mit das Beste hier überhaupt Bewertung: ++ (sehr gut) ruwe 2001-09-24T17:03:00Z TT Der Direkteinstieg vom Manne ist viel leichter als die Schlüsselstelle und eine schöne lohnende Kletterei. Vom dritten Ring weg ( erster Ring des Originalweges) muss man mal sehr kleine Griffe halten und noch besser stehen (Schlüsselstelle), dann kommt man linkshaltend zur Kante und gerade zum vierten Ring. Danach die Kante direkt zum Gipfel. Direkt am Ring, über das Dach kommen ist nochmal knifflig, sehr schön. Bewertung: + (gut) | |||
| 13 | Südwestweg | III | 3 |
Match Erstbegehung: Waldemar Pfeilschmidt, W.Spielhagen 1926-05-16 CrazyStoneChris 2017-07-10T10:00:00Z TT Ein Weg mit Expeditionscharakter, dabei sind es 50 m bis zur AÖ. Mit Übersicht geklettert, hat man hier seine ungetrübte Freude. Es gibt ausreichend sehr gute Schlingenmöglichkeiten. Bewertung: + (gut) uwe 2012-10-24T22:00:00Z TT Also man kann bis zur Hochscharte( Vereinigung mit AW)Schlingen legen, doch aufpassem was man legt. Es gibt viel Loses, der Sichernde sollte Helm tragen. Oben war uns allen der Wegverlauf nicht klar. Mit re. Riß kann eigentlich der enge Kamin gemeint sein, doch von einlitzigen Bandschlingknoten war da nichts. Am Kaminende ne Bandschlinge, Übertritt, kurze Querung, Affenfaust("legen") und z.G. Bewertung: Normal Claudius Lein 2010-05-28T09:06:00Z TT Langer, abwechslungsreicher Weg und nicht leicht für III. Unten an Block vorbei mal kniffelig, aber super gesichert. Auf großem Absatz nachholen. Der Rissausstieg ist dann das Schmankerl des Weges: Sieht erst gar nicht so schwer aus, aber hier muss man für III ganz schön ran! Man kann einen ordentlichen einlitzigen Bandschlingen-Knoten legen, wenn man diesen weit hinten reinzieht. Bewertung: Normal | |||
| 13.1 | Variante zum Südwestweg | IV | |
DBSK Erstbegehung: Dietmar Heinicke, F.Heinicke 1978-10-15 | |||
| 13.2 | Nischendasein | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, S.Hensel 2008-05-08 Ringe: 1 „SW-Weg" zu Nische onterhalb vom Tor. Li. Verschn. über Üh zu Band u. Wand (R) zum gr. Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 13.2 | Torschlussvariante | V | |
DBSK Erstbegehung: Helmut Paul, M.Vogel 1985-06-13 | |||
| 14 | Borderline | VIIb | 10 |
Match Erstbegehung: Karsten Aehlig, S.Priebs, H.Nicklisch, T.Kilian 1989-05-13 Ringe: 2 Vom E der „Westkante" Wand rechtsh. zu R. Wand an Band, Überh. u. 2. R vorbei zu gr. Abs. Wie „Südwestweg" re. Riß zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. ladida 2024-04-05T12:46:00Z TT Ein paar Schlingen kann man schon mitnehmen. ZB um nach dem zweiten R noch eine nachsteigerfreundliche zu legen. Bei den großen Blöcken könnte man sicherlich auch auf dem Absatz nachholen. Ich empfand die Kletterei nach den Ren nicht anspruchslos und ich frag mich warum das andere Borderline VIIc ist, oder die hier VIIb. Fühlten sich ähnlich schwer an. Bewertung: + (gut) Löwel, Karl-Reinhart 2014-07-28T08:34:00Z DBSK Gutmütige VII b mit prima Sicherung. Vor dem 1.R kannst Du im Riß eine Knotenschlinge legen. Schlüsselstellen sind das Vorbeiklettern am 1. sowie der kleine Überhang am 2.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIb Absicherung: gut Felsspinne 2008-04-30T10:40:00Z TT Der Weg geht flüssig zu klettern, leider hätte der EB den Weg etwas besser einrichten können. Man hätte aus der Nische des Südwestweges heraus die Wand überm 1. Ring erreichen können und auch der 2. Ring wäre 2m weiter rechts besser aufgehoben gewesen. Insgesamt schöne Leistenkletterei, Schlingen brauch man eigentlich keine. Bewertung: + (gut) Karl-Reinhart Löwel 2007-05-07T22:19:00Z TT Zwar ein bißchen nahe der Westkante, aber es gibt schlimmeres. Crux am 1. Ring vorbei bis 1 m darüber. Das Einhängen des 2. Ringes mittels der großen Rippe geht ganz bequem. Wegen Karabinerbruchgefahr sollte man diesen aber besser mittels durchgefädelter Schlinge + Karabiner verwenden. Das Festmachen zum Nachholen auf dem Vorgipfel dürfte auch einem Anfänger gelingen. Wer von der Abseile aus ohne Zwischenumlenkung nachholt, hat das Gehirn abgeschaltet. Bewertung: + (gut) Mehnert, Heiko 2005-05-17T10:08:00Z TT Ich weiß gar nicht warum auf dem Weg so herumgehackt wird!! Ich fand den Weg empfehlenswert und das auch meine Nachsteiger!Kurz vorm 1.R Kleine-Leisten-Kletterei, geht aber gut. Vom R dann kurz etwas technisch. Am Überhang ist noch darunter Riß mit Block. Und wer hier den 2.R nicht klnken will weil die Knie zittern, kann da noch mit Schlingen vernünftig sichern und dann einhängen. Und wer sagt das da alles gleich runter fällt, kann ich nicht bestätigen. Überhang gerade ist schwer, leicht linkshaltend ist leichter. Dann wieder Sicherungsmöglichkeit nahe der Kante. Und auf Vorgipfel gibt es einen guten Sockel zum einbinden und darunter in der Spalte einen Riß zum Sichern. Also wer meint für den Nachsteiger ist das Genickbruch, kann ich nur Kopfschütteln. Und deshalb von mir auch ein GUT! Bewertung: + (gut) Iven Eissner 2002-10-07T13:56:00Z TT Im Riß unterm Überhang ein paar lose Blöcke, der Überhang am 2. Ring erschien mir aber nicht desolat. Dafür bietet er den einzigen schönen Zug im Weg (Hand klemmt im Querriß). Wo das Problem des Nachholens sein soll bleibt mir verborgen, (lange Band-)Schlinge auf Vorgipfel und zur AÖ. Aspiranten sollten sich die Position des zweiten Ringes merken, er ist oben dan möglicherweise schlecht zu sehen. Bewertung: - (schlecht) Karsten 2002-09-16T08:53:00Z TT @Blondie: Ich war der Nachsteiger . Und gesichert wurde ich ... von der AÖ! Mit der Folge, dass ich mich nach dem Aushängen des 2. R ziemlich gegruselt habe. Allerdings kann ich mich nicht erinnern, auf dem Absatz danach eine gescheite Möglichkeit zum Nachholen gesehen zu haben. Ist aber schon 'ne Weile her. Bewertung: Normal Blondie 2002-09-15T18:38:00Z TT Ja Karsten da frag ich mich wo du dein Nachsteiger sichern möchtest, wenn nicht auf dem Absatz am Wegausstieg. Und wenn du dort sicherst kann er dir weder Pendeln noch hast du Seilzug. Natürlich darfst du nicht von der AÖ sichern!!! Bewertung: - (schlecht) Enrico Morelli 2001-10-22T20:36:00Z TT für mich ein komischer nicht zu empfehlender Weg, am 1. Ring weg schwehr und über Überhang (2. Ring steckt genau darüber) ziehmlich moralisch, denn der ganze Überhang ist am Sockel locker, bei einem richtigen Sturz könnte das ganze Teil komplett abgehen!!! Begehungen gibt es auch noch, besser ist die Westkante vom F. Gäbler die für VI anspruchsvoll genug ist Bewertung: - (schlecht) Karsten 2001-03-08T14:11:00Z TT Schwierigkeit nach dem ersten Ring. Nach Aushängen des 2. Rings sollte der Nachsteiger nicht abgehen, da ansonsten eine ausgiebige Pendelei mit unsanftem Anschlag folgen kann (um dieses Problem zu vermeiden, könnte man evtl. auf dem Absatz darüber versuchen, eine Schlinge zu legen, aber dann gibts auf den letzten Metern Seilzug vom Feinsten). Bewertung: Normal | |||
| 15 | Westkante | VI | 3 |
Match Erstbegehung: Fritz Gäbler, M.Rieger, K.Wagner, G.Weinhold 1951-07-01 ulli treptow 2025-05-23T14:23:00Z TT noch unterhalb des Rissbeginns versteckte groooße Sanduhr, liegt perfekt in der Kletterlinie. Der gar nicht so feine Riss nimmt mind. 2 Ufos auf und bietet leckere, zwingende Handklemmer bis zum 1. Absatz. Das nächste Teilstück mit Rissverschneidung lässt sich durch Ausspreizen gut überwinden, auch hier genug Sicherung. Rest ist Formsache und ging bei mir ohne großen Seilzug bis durch zur AÖ. Empfehlung! Bewertung: + (gut) Maier Klemens 2014-02-25T15:05:00Z TT In leichtem S-Bogen über die Wand zum gute klemmenden Riß. Kurz anpacken und zum Absatz durchlaufen. Die Kante mit Riß ist dann keine Hürde mehr. Vom großen Absatz(Vorgipfel)nun rechts Kante weiter. Welche? Die zwischen AW-Ausstieg und SW-Weg-Ausstieg(Riß)- Schartenkante oder die rechte Talkante. Im Februar hab ich mich einfach für die "Sonnenkante" entschieden. Dazu ein Stückchen griffarme Wand nach rechts queren und Kante leicht z.G. Schöner Weg mit ausreichend Sicherung. Bewertung: + (gut) Frido 2010-08-25T22:03:00Z TT Der feine Riß ist gut abzusichern und eigentlich ein saugender Handriß. Am Absatz befindet sich etwas rechts im Loch eine annehmbare Sanduhr.Der obere Riß ist nicht mehr dramatisch, jedoch im oberen Bereich etwas brüchig. Bewertung: + (gut) | |||
| 15.1 | Einstiegsvariante | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Sven Neumann, Michaela Neumann 2006-09-03 | |||
| 16 | Streife | VIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Uwe Steimann, G. Steinmann 1995-09-24 Ringe: 1 Re. vom „Nordwestweg" überh. Rißspuren zu R. Wand gerade zu gr. Abs. Wie „Südwestweg" re. Riß zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher André Zimmermann 2018-05-07T01:11:00Z TT Der angegebene Schwierigkeitsgrad wird leider auf dem Weg zum Ring völlig überreizt. Wer denkt, dass es doch für VIIc irgendwie gehen müsse, wird bei jedem unerwartet heftigen Zug nach oben feststellen, dass es sich um seine letzte Kletterbewegung gehandelt haben könnte. Die ringwertige Schlinge unter dem Überhang ist leider deutlich zu weit unten. Nebenbei bemerkt ist das Gestein übel (die Rippe, welche man verzweifelt anzuhangeln versucht, knirscht). Falls jemand den Ring erreicht: dort liegen auch wieder Schlingen (Kevlar bzw. Kevlar einlitzig) und ab hier wird vermutlich keine VIIc mehr abgefragt. Ach und: ab dem ersten heftigen Zug in die steile Hangel hinein dürfte ein geordnetes Zurückklettern sehr zu bezweifeln sein. Bewertung: --- (Kamikaze) | |||
| 17 | Nordwestweg | VI | |
DBSK Erstbegehung: Carl Viehrig, H.Türpe, G.Alde,G.Rodig, G.Apelt, G.Priebst, F.Spranger 1960-06-05 | |||
| 18 | Zwiebelweg | VI | 4 |
Match Erstbegehung: Klaus Paul, R.Gasch, G.Kürbiß, R.Heider 1966-05-15 Ringe: 1 Re. vom AW Riß bis zum Ende. Re. queren zu R. Kante zu Band. Li. in Wandmitte (oder Kante weiter) zu gr. Abs. Wie AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher ulli treptow 2010-06-30T22:02:00Z TT solider Weg, gut gesichert, HS am R, wenn man rechtzeitig rechtsansteigend quert und sich nicht zum R des DA locken läßt. Querung dann zwar auch noch möglich, aber deutlich schwieriger und massiver Seilzug Bewertung: + (gut) Karl-Reinhart Löwel 2007-05-07T22:23:00Z TT Das Klinken und passieren des Originalringes finde ich für VI ausgesprochen hart, zumal die Wand selbst nach längeren Trockenperioden ihren Grünton nicht so bald verliert. Bewertung: Normal gospodin 2006-08-09T22:42:00Z TT Die Öse des DA steckt einiges über dem Originalweg und bei dem reichlichen Schlingenangebot im Einstiegsriss braucht man die auch nicht. Das alte Ringloch ist schon recht abgegriffen und sollte mal zugeschmiert werden. Bewertung: Normal Flocki 2002-08-10T19:41:00Z TT Den Riß (rechts vom AW) muß man nicht auf Riss klettern, dazu hat es li.u.re. einfach zu viele Bändchen...und auch die Risskanten laden zum Anhangeln bei einzelnen Zügen ein. Aller Meter nimmt der Riss Schlingen auf, was man schon beim Betrachten sehen kann. Bis zu seinem Ende legte ich 2 Kiko-schlingen, eine 8mm-Kevlar und einen 12mm-Knoten. Die Rechtstraverse geht gut, weil man immer kleine, feste Bänder hält und auch solche Tritte findet. Die Crux war für mich das Klinken des Ringes und das Wegkommen davon, aber da ist man im Gegensatz zur Querung ja bestens gesichert. Schön, aber eben 2 Grad schwerer ist der DE. Weniger schön finde ich eine neue Variante (VIIc), die vom Ende des Einstiegsrisses gerade weiterführt, weil deren Öese so geschlagen wurde, daß sie jetzt für den Originalweg mit genutzt wird. Das sollte man sich bei Wegabzweigungen besser überlegen und nach Möglichkeit ausschließen. Bewertung: + (gut) | |||
| 18.1 | Direkteinstieg | VIIb | 1 |
DBSK Erstbegehung: Bernd Zimmermann, P.Wolf 1983-08-20 Ringe: 1 An der Nordkante Rißspuren zum R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Jacob Trültzsch 2016-03-28T20:49:00Z DBSK af werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: schwierig / kompliziert | |||
| 18.2 | Direktausstieg | VIIc RP VIIIa | 1 |
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, A.Haferkorn 2001-06-24 Ringe: 1 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Jacob Trültzsch 2016-03-28T20:48:00Z DBSK o.s. werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ausreichend | |||
| DA zum Zwiebelweg | VIIc RP VIIIa | 3 | |
TT Felsspinne 2008-04-30T10:35:00Z TT Die meisten Einträge zum DE beschreiben den DA, da hat irgend jemand etwas vertauscht. Der Weg geht gut, den neuen Edelstahlring kann man mit Untergriff einhängen, dann muß man mal 3m im Kleingriffigen klarkommen. Die Linie verläuft gerade in der Wand, wer 2m links an der Kante vom AW-Kamin klettert, hat gekniffen. Bewertung: + (gut) klettermaxl 2006-06-12T10:39:00Z TT Für 7b nur links zu machen. Gerade, oder rechts führt in den 8ten Grad. Etwas eigenartiger Weg, sieht lohnender aus, als er ist. Wird als "Zwiebelweg mit DA" geführt. Die Unterscheidung ist wichtig, weil es auch einen Direkteinstieg zum Zwiebelweg gibt. Das ist aber dann eine komplett andere Linie. Bewertung: Normal Wuschel 2004-07-01T10:43:00Z TT Vom Ende des Risses gerade (R) z.G. Boulder am R. Schwierigkeit hängt davon ab, wie grün es ist. Bewertung: Normal | |||
| DE zum Zwiebelweg | VIIb | 3 | |
TT Maik 2012-05-28T20:44:00Z TT sehr hart für VII b eher VIII a! bis zum Ring liegt nichts was den einschlag verhindern würde. Bewertung: Normal mammut 2007-07-31T22:53:00Z TT der linie folgend klettert man hart 8a. wenn man als 7b klettern will muss man wirklich hart links zum AW Bewertung: Normal Karl-Reinhart Löwel 2007-05-07T22:31:00Z TT Obwohl im neueren Heinicke-KF auf VIIb hochgestuft auch dafür kein dünnes Brett. Es geht gleich vom Erdboden weg zur Sache (Fingerriß) und kaum etwas, was von unten wie Schlingenstelle aussieht, ist auch eine. Wird lt. GB kaum geklettert. Der Zug zum Ring ist griffarm. Bewertung: Normal | |||