| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | I | 3 |
Match Erstbegehung: Max Kmetzsch, Camille Pelletier 1906-10-07 Sonnenstürmer 2013-01-02T10:02:00Z TT Der Weg ging gut zu steigen. Habe das Gipfelbuch auch nicht finden können. Bewertung: + (gut) uwe 2011-01-11T19:52:00Z TT Als Kamin ist es vielleicht doch zu eng und eher Rissbreite, dafür kann man wirklich sehr schön ausenhaltend immer wieder die Bänderstrukturen als sicheren Tritt nutzen. Eine XXL Affenfaust und eine Affenfaust waren die einzigen Sicherungspunkte (jewals wo es ma bissl schwieriger wurde), und auch im Sommer wird nicht mehr liegen ,wenn der Schnee weg ist. Also für Neulinge ist das eher nichts, da man ja wirklich nicht Kamintechnik klettert und ohne Affenfaust meiner Meinung nach der Weg nicht absicherbar ist. Bewertung: Normal kandan 2004-08-20T13:50:00Z TT Ein sehr schoener Anfaengerweg. Im Augenblick alles trocken und nichts gruenes vorhanden. Die Schwierigkeit liegt wahrscheinlich im erreichen des Gipfelbuches. Fuer Anfaenger die "nur" die eins hockommen vielleicht ein bisschen schwer (Sicherung von oben moeglich). Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 2 | Knobelei | VI | |
DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, D.Heinicke, F.Seifert, H.Bärisch 1980-08-09 | |||
| 3 | Trockenzeit | VIIIa RP VIIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Falk Stephan, vug 2011-05-08 Ringe: 2 Vom E „Hinterindische Wand" Wand bei Rsp gerade, dann re. (R, nR) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Karl der Käfer 2017-08-08T22:18:00Z TT An sonnigen Tagen ein netter Einschub im Schatten. Am 1.R vorbei boulderartig Rechtsbogen bis man im Band einrastet. Weniger schwer aufrichten zu 2.R, Auflage in der kieseligen Störschicht pressen, Mantle und fertig. Bewertung: Normal | |||
| 4 | Schartenpfeilerkante | VIIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Helmut Oehme, 1968-10-05 Felsspinne 2011-05-08T17:24:00Z TT Ein wenig Geschichte zum Weg: Frei erstbegangen durch Helmut Oehme 1968, damals mit VI wahrscheinlich zu tief bewertet. Es gab auch etwa 2 Dutzend Wiederholungen bis irgendwann ein entscheidender Plattengriff an der Kante rausgebrochen ist (man sieht die Stelle). Ohne diesen sind die Züge zum Riss nach rechts jetzt sehr schwer geworden, ich würde eine VIIIa vergeben. Da aber unten die Blöcke warten, die übrigen Leisten nicht die festesten sind und keinerlei Schlingen liegen, ist es jetzt absolut tödlich. Fast alle Kriterien für einen nR sind zwar erfüllt, aber die zuständige AG hat den nR abgelehnt, ohne das jemand der Herren sich an den Weg gewagt hätte. So wird diese markante Linie wohl keine Wiederholer mehr finden, schade drum. Wenn doch, dann am besten mit Schwebe vom Massiv und Abhalteseil über den Ring der "Hinterindischen Wand". Im Riss oben liegen dann noch 2 7er Knoten. Bewertung: Normal JörgB 2010-05-10T23:04:00Z TT Den Weg kann man selbst für !VIIc kaum jemand anbieten; die winzigen Griffchen sind zudem noch bröselig. Evt. könnte es vielleicht noch mit Schwebe vom Massiv gehen. Sehr fragwürdig, wie der Weg mit dieser Einstufung anerkannt werden konnte. Bewertung: --- (Kamikaze) | |||
| 4.1 | Hinterindische Wand | VIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, H. Maatz, H. Potyka, M. Vogel, G. Vogel 1972-09-16 Ringe: 1 2,5m li. der "Knobelei" Wand linksanst. (R) zur kurzen Rißspur. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Felsspinne 2011-05-08T17:41:00Z TT Geht zu machen wenn es lange nicht geregnet hat. Bislang nur 6 Begehungen. Schwierigkeit sind gleich die Einstiegszüge zum Querband. Am leichtesten ist es wenn man von der "Knobelei" aus das Queren beginnt. Der Ring wurde frisch gewechselt und sichert die kurze VIIer Stelle zum Rissbeginn gut ab. Im Riss liegen noch 2 7er Knoten. Aufpassen bei der Steilstufe am Ausstieg, da sollte nichts wegplatzen. Man kann unten auch gerade zum Ring klettern, ist fast schöner und auch nicht viel schwerer, max. VIIc. Bewertung: Normal | |||
| 4.2 | Einsamer Ausstieg | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, vug 2011-05-22 Ringe: 1 Kante der „Schar- tenpfeilerkante" gerade weiter (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5 | Feuchter Weg | I | 3 |
Match Erstbegehung: Heinz Tittel, 1959-07-05 sofle 2026-07-12T13:11:00Z TT E kann man sich entscheiden, ob li oder re vom KB. danach eigentlich echt schön, es liegen ein paar Knoten und ja, ganz hinten drin ists feuchter Bewertung: ++ (sehr gut) Matthias Jäger 2020-06-01T09:46:00Z TT Logischer Weg, der Schrofen, Spreizen und kurze Wandstufen bietet. Kurz vorm Gipfel tatsächlich etwas feuchtlich, aber kein Problem. Geht gut solo, aber Tendenz zur II auf jeden Fall. Bewertung: + (gut) Madmax 2010-10-28T21:16:00Z TT Schöner Anfängerweg. Ein bisschen feucht (Nomen est Omen) und erdig. Von Links der Brücke einsteigend (10er Knoten kurz vor dem A.) auf den Absatz machts interessanter (evtl. II). Der Block auf dem kleinen Absatzpfeiler ist lose. im Kamin dann noch 2 gute Knoten rechts (12er und 2x9er) und dann auf den großen Absatz hochschliddern. Länger als der AW, daher mehr grabegenuss... Bewertung: + (gut) | |||
| 6 | Feuchtfröhlich | V | |
DBSK Erstbegehung: Michael Bellmann, 1994-05-14 | |||
| 7 | Versteckte Kante | IV | 1 |
Match Erstbegehung: Jörg Tittel, H.Tittel 1960-05-28 Ulrich Schmidt 2016-01-02T13:41:00Z TT Der logischen Vorgabe folgend rechts der Kante bis auf den Pfeiler (lange Schlinge erforderlich), links bis kurz vor die Kante queren (akzeptable Sanduhr) und da die vielleicht schwerste Stelle. Über dieser dann die Kante direkt und oben wieder etwas rechtshaltend z.G. Als Schlingen gibt es nur Bäumchen. Oben nur bei Trockenheit ratsam. Bewertung: Normal | |||
| 7.1 | Halbes Jahrhundert | RP VIIc | 1 |
DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, Anett Riemer, S. Richter, W. Wünsche, X. Heinicke, E. Stauber, Kathleen Kühnel, Antonia Richter 2016-06-04 Ringe: 2 2m links vom OW gerade (2R) und kurze Rinne zur Kante. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Thomas Ermer 2020-05-09T18:35:00Z DBSK Im GB fanden sich keine Informationen zum Weg. Die zwei neuen R links der Abseile sind nicht zu übersehen. Beide R lassen sich gut anklettern, HS am 2.R. SU (als Knoten) und 6er Knoten im weiteren einfacheren Verlauf. Bei Trockenheit eine Empfehlung.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut | |||
| 8 | Leichter Weg | II | 2 |
Match Erstbegehung: Hans Neumeister, B.Ulbrich 1959-08-02 Robin 2024-08-25T18:25:00Z TT Wenig beachteter aber wirklich schöner Weg. Gut zu sichern und schön lang. Die II passt. Bewertung: ++ (sehr gut) uwe 2006-10-15T21:14:00Z TT Sehr schöner Weg wenn man auf den Sonnenwendstein möchte, und nicht höhere Schwierigkeitsgrade klettert. Ich würde sagen ab 1/3 des Weges liegen durchgängig Schlingen. ( Affenfaust mitnehmen) Für mich sehr angenehm da man doch schon sehr weit oben ist. Für nen Kamin sehr gut abgesichert. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 9 | Marderstiege | VIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Uwe Schulze und Ulrich Schmidt, E. Hauptmann, Ingrid Gürtler, T.Kubisch 2007-07-17 Ringe: 2 „Regenkante" bis Ende der rechtsgen. Ripp . Wand gerade (2 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Kletterkater 2017-07-01T21:21:00Z TT Zum ersten Ring kommt man gut und gängig (scharfes Loch zum Einhängen). Wer will kann sich rechts, in der Rißspur an der gegenüberliegenden Kaminseite, eine Knotenschlinge legen. Am Ring fragt man sich dann: Wo gehts lang? Links, aber da ist man gleich im Nachbarweg, also rechts vom R. Das geht auch ganz gut, aber nach 3m fragt man sich wieder: Weiter rechts und dann linksansteigend zum 2.R, dann steht man irgendwann so, dass man ein Bein an die Kaminkante nehmen kann, ausserdem siehts da (linkshaltend) nicht nach Schlingen aus. Logisch wäre leicht links, was aber der Riß der Regenkante ist. Bis zum Riß liegt nix. Dort liegen dann Schlingen, das Gestein ist allerdings etwas zweifelhaft. Der Ring steckt direkt rechts neben dem Riß. Bis dorthin gängig. Von dort noch 2,5 schöne Meter zum Gipfel. Die Wegbeschreibung "Wand gerade an 2R vorbei" trifft es nicht ganz, wen das nicht stört, der kann einen brauchbaren, für 7c gängigen, Weg klettern. 5.Beg Bewertung: Normal | |||
| 10 | Regenkante | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Horst Umlauft, T.Braun, Gudrun Umlauft (Schwebe) 1968-05-11 Ringe: 1 Dicht re. der Ostkante rechtsgen. Rißße u. linksanst. zur Kante (R). (Unterst) Kante hoch, dann re. Riß bis kurz vor sein Ende. Li. queren, Kante auf Pfeiler u. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 11 | Direkte Regenkante | VIIIa | 4 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, H. Heller 1994-04-27 Ringe: 2 O-Kante (R) direkt zum R der \"Regenkante\". Diese o.U., dann Rißspur li.der Kante zur Kante. \"Regenkante\" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Kletterkater 2019-10-22T22:03:00Z TT Fand den Weg nicht ganz so toll. Gestein zum 1.R. mit Vorsicht zu genießen - lang lebe die gelbe Platte, links der Kante, überm ersten Bauch. Weg zum 2.R. schön und gängig. Der Zug am 2.R. ist recht größenabhängig. Man muss die kl. Platte, ca. 1,5m überm R., zwingend nicht überstreckt erreichen (min. 1,70m), wenn das für den Grad gehen soll. Oben, am Beginn des Risses, auch noch mal nicht ganz so tolles Gestein, aber nach der U.Stelle insgesamt nicht mehr schwer. Bewertung: Normal Karl der Käfer 2017-08-09T13:03:00Z TT Ich würde für das Vorbeiklettern am 2.R auch VIIIa geben. Zeitig im Schatten und noch gezählt. Bewertung: + (gut) Thomas Ermer 2011-11-07T07:25:00Z TT Suboptimales Gestein bis 1.R. Aber sichere Schlinge (Knoten unter SU aus Vorkommentar) behütet den Abschnitt. Das Überklettern der Baustelle des Originalwegs ist für meinen Geschmack nicht für 7c zu haben. 7b(8a) RP 8a halte ich für die treffende Bewertung. Bewertung: ++ (sehr gut) RoHo 2009-11-22T16:41:00Z TT Durch die Sanierung nun auffälliges Kleinod am Rande der Schartenschlucht. Durchaus anspruchsvoll. Zum 1.R direkt auf der Kante (SU im Riss) und kräftig zum 2.R. Dann VIIc-HS mit weiten Zügen und bester Sicherung.Zuletzt bearbeitet am: 25.11.2009 14:45 von JörgBFH Bewertung: + (gut) | |||
| 12 | Südkante | VIIa | 18 |
Match Erstbegehung: Helmut Oehme, W.Sieber 1968-05-04 Ringe: 1 "Südriß" 4m hoch u. re. queren zur Südkante. Diese (nR) zu Band. In Wandmitte über Überh. Südkante auf Pfeiler u. zG. - Die EB stiegen vom "Südriß"-E rechtsanst. zur Südkante (VIIb). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Jacob Trültzsch 2021-10-08T20:29:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: V Absicherung: ausreichend Löwel, Karl-Reinhart 2019-03-25T20:03:00Z DBSK Entgegen der Vorkommentare finde ich die Einstufung als V etwas überheblich. Das Anklettern des Ringes ist trotz guter Griffe luftig und die folgende Reibung ist schwerer als V, zumal die kleinen Minileisten im Laufe der Jahre steilen Reibungstritten gewichen sind. Danach ist mal Aufmerksamkeit beim Schlingenlegen gefordert, um gesichert die glattere Zone zu überwinden.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend DBSK 2016-06-19T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Beim zurück steigen abgerutscht. Sturzhöhe: 7m. Sturzhöhe: 7m Verletzungen: Fraktur beider Beine.. klemmhand 2015-04-28T18:42:00Z DBSK gutmütige Genußkletterei
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: V Absicherung: gut DBSK 2014-06-04T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Kurz vor dem R infolge Griffausbruchs abgestürzt. Verletzungen: verletzt. Maier Klemens 2013-08-14T20:54:00Z TT Die Höhenangabe im KF "Südriß" 4 m hoch kann nicht mit der Höhe des Latschbandes zum nR stimmen. Das sind mindestens 6 Meter. Wer sich an die 4 Meter hält quert ein Band darunter und wird mit dem mager gesicherten EB-Weg von Oehme konfrontiert. Bewertung: Normal Maik 2009-04-01T21:42:00Z TT unten ist schon alles gesagt! Aber am letzten überhang ist es sehr brüchig geworden aber man kan immer gute schlingen legen die auch halten sollten. Ich hab bis zum R keine schlinge gelegt, weil dies ziemlich leicht war! VI ist ausreichend!! Bewertung: ++ (sehr gut) krohsax 2001-07-05T12:01:00Z TT die schlinge am verschneidungsende (verlängern!) ist unbedingt angebracht bei unsicherem nachsteiger - vor 8-9 jahren war ich sehr froh darüber Bewertung: + (gut) liessl 2001-07-05T07:04:00Z TT sehr hübsche kletterrrei im unteren bereich einer VIIa. der einstiegsriss bis zur querung laesst sich gut klettern. vor der querung unbedingt risschlinge legen. querung in ringhöhe durch viele griffige leisten gut kletterbar. netter standplatz, um den nachsteiger an den ring zu holen... ansonsten seil durchziehen. schwierigkeit die ersten zuege vom ring weg. weiterweg etwas im zickzack aber gut gesichert und grossgriffig. Bewertung: ++ (sehr gut) E_KVB 2001-06-28T12:26:00Z TT erst auf ringhoehe queren! dort bombige rissschlinge. queren zum ring geht gut und ist eigentlich nicht sonderlich moralisch. reibungscrux am ring, dann top gesichert. VI reicht aus! evtl. am ring nachholen. zum gipfelbuch muss man in der talseite eine wandstufe abklettern. Bewertung: + (gut) frodo 2001-06-11T22:59:00Z TT Ich fand's noch am unangenehmsten, aus der Dreierverschneidung in den Quergang zu kommen, da habe ich ewig gehangen, wahrscheinlich einfach nur doof angestellt. Ist jedoch alles schon wieder einige Jährchen her. Bewertung: + (gut) LKinP 2001-06-11T22:28:00Z TT Ja, wichtig ist schon die Schlinge vor dem Ringquergang. Und um Seilzug auf der Reibung und oberhalb zu vermeiden ist das Durchziehen des Seiles am Ring angebracht. Bewertung: ++ (sehr gut) danger 2001-03-22T17:13:00Z TT 7a ist schon o.k. der zug zum ring und die züge hinterm ring sind 7a der quergang ist griffig aber moralisch für mich ein sehr schöner gut gesicherter weg Bewertung: + (gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-03-12T07:24:00Z TT Für VIIa sehr einfach. Den Quergang kann man durch Schlingen links am Riß zwar ganz gut absichern, bekommt dann aber eine miese Seilführung. Die einzige nenneswerte Schwierigkeit befindet sich über dem Ring. Aber das wäre wohl mit VI auch ausreichend bewertet. Bewertung: + (gut) SteffenC 2001-02-14T13:40:00Z TT Tja, in der Verschneidung fällt es einem schon schwer, die richtige Höhe einzuschätzen, je höher, desso leichter. Insgesamt eine leichte Reibungs-VIIa, jedenfalls kann man nicht auf den Schober hört. Oben dann auch noch gut. Wer sich einschreiben will, muss aber wissen, wo das GB ist. Bewertung: ++ (sehr gut) Der Schober 2001-02-14T13:21:00Z TT tja ... es cruxt dann mal so mit R ein stueck unter fusshoehe - ungewohnt reibig fuer btal... der rest ist wirklich sehr genussreich. vor dem R sollte man in der 3er-verschneidung noch ne schlinge legen. Bewertung: ++ (sehr gut) Claudius Lein 2001-02-13T00:09:00Z TT Schöner, langer und super gesicherter Weg. Vor dem Ring und im Quergang liegt leider nichts dolles. Die Kletterei sont aber zum genießen und man findet auch immer wieder viele Schlingen... Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 1989-07-06T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Unfall | |||
| 12.1 | Variante zur Südkante | VIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Horst Umlauft, H.Sturm, Gudrun Umlauft 1975-08-16 Ringe: 1 Re. in der SO-Wand hoch u. an feinen Bändern nach li. zur Südkante (nR). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher henkelhenry 2007-06-12T22:31:00Z TT Ganz nette Kletterei von Band zu Band. Man findet zwar wenig zum Greifen, aber wenn man die Füße sorgfältig setzt, ist es für VIIb gut machbar. Allerdings gibt es bis zum Ring der Südkante kaum was zu legen. Ich versuchte eine fragwürdige Zackenschlinge zu basteln, habe diese aber schnell wieder durch Seilzug abgezogen - kann man wahrscheinlich pfiffiger anstellen. Vor der endgültigen Querung zur Südkante habe ich dann sicherheitshalber noch den Ring der Buchenvariante geklingt. Bewertung: Normal | |||
| 12.2 | Buchenvariante | VIIIa | 7 |
Match Erstbegehung: Joachim Friedrich, D.Gürtler, Ingrid Gürtler, Ute Friedrich, F.Richter, U.Schmidt 1984-07-01 Ringe: 1 "Variante zur Südkante" zu feinen Bändern. Nun Wand (R) u. Rinne zur Südkante. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Jacob Trültzsch 2020-11-16T17:34:00Z DBSK o.s. werten, ändern Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: schwierig / kompliziert Kletterkater 2019-10-22T21:53:00Z TT Nachdem der namensgebende Baum und auch die gr. Birke nicht mehr sind, sind die Rinne und die Bänder darunter schön sauber. Zum R. kommt man am besten, wenn man soweit klettert, dass man ihn in Brusthöhe rechts neben sich hat. Besagte Schlinge ist dann allerdings überstiegen. Wenn man nach dem R. gut schaut, findet man gute Griffe und auch die Rinne ist gutartig, da man nach jedem Zug gut steht und Zeit hat, sich zu sortieren. Es liegt ca. 2m überm R. noch eine kl. Platte, die, wenn die Schlinge nicht abhebt, sogar halten könnte. Kletterschwierigkeit eher untere 8a, aber der Weg zum R. und der obere Teil der Rinne wollen auch geklettert sein. Gestein gut, Empfehlung, wer sich ein bisschen traut. Bewertung: ++ (sehr gut) Kletterkater 2019-10-22T21:53:00Z TT Nachdem der namensgebende Baum und auch die gr. Birke nicht mehr sind, sind die Rinne und die Bänder darunter schön sauber. Zum R. kommt man am besten, wenn man soweit klettert, dass man ihn in Brusthöhe rechts neben sich hat. Besagte Schlinge ist dann allerdings überstiegen. Wenn man nach dem R. gut schaut, findet man gute Griffe und auch die Rinne ist gutartig, da man nach jedem Zug gut steht und Zeit hat, sich zu sortieren. Es liegt ca. 2m überm R. noch eine kl. Platte, die, wenn die Schlinge nicht abhebt, sogar halten könnte. Kletterschwierigkeit eher untere 8a, aber der Weg zum R. und der obere Teil der Rinne wollen auch geklettert sein. Gestein gut, Empfehlung, wer sich ein bisschen traut. Bewertung: ++ (sehr gut) gospodin 2012-03-27T20:55:00Z TT Gängig bis zum Ring und mit der erwähnten Knotenschlinge auch gut gesichert. Danach fand ich es für den Grad schon ordentlich schwer und es wird nicht gleich leichter. Kurz aber ganz nett. Bewertung: + (gut) gospodin 2012-03-27T20:55:00Z TT Gängig bis zum Ring und mit der erwähnten Knotenschlinge auch gut gesichert. Danach fand ich es für den Grad schon ordentlich schwer und es wird nicht gleich leichter. Kurz aber ganz nett. Bewertung: + (gut) Felsspinne 2011-05-08T17:33:00Z TT Dieser Aufstieg fristet ein wenig ein Schattendasein, pro Jahr durchschnittlich nur 1x gemacht. In der Einstiegswand mal ein Streckzug nach einem 8er Knoten. Vorm Ringeinhängen kann man sich auf dem Leistenband gut sammeln. Dann mit Hauruck an guten Leisten hoch und klippen. Rechts davon kommt gleich die Schlüsselstelle, Kratzerleisten halten bis zur Knirpelstruktur. In der Mulde weiter hoch, der Ring reicht, wenn der Sicherer aufpasst, bis zum "Südkanten"- Ausstieg. Fazit: Für die, die den Bereich beherrschen, eine Empfehlung für heiße Tage. Bewertung: + (gut) Felsspinne 2011-05-08T17:33:00Z TT Dieser Aufstieg fristet ein wenig ein Schattendasein, pro Jahr durchschnittlich nur 1x gemacht. In der Einstiegswand mal ein Streckzug nach einem 8er Knoten. Vorm Ringeinhängen kann man sich auf dem Leistenband gut sammeln. Dann mit Hauruck an guten Leisten hoch und klippen. Rechts davon kommt gleich die Schlüsselstelle, Kratzerleisten halten bis zur Knirpelstruktur. In der Mulde weiter hoch, der Ring reicht, wenn der Sicherer aufpasst, bis zum "Südkanten"- Ausstieg. Fazit: Für die, die den Bereich beherrschen, eine Empfehlung für heiße Tage. Bewertung: + (gut) | |||
| 12.3 | Direkte Südkante | VIIc | 4 |
Match Erstbegehung: Wolfram Liebich, G.Kühne, W.Hinzmann 1972-08-02 Ringe: 1 Dicht re. der S-Kante Wand gerade zum nR. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 16.06.1982: Sturz infolge Entkräftung. Sturzhöhe: 6m. Fraktur Ellenbogen links. Alter: 19. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Markus Walter 2009-06-09T07:46:00Z TT Vor dem R liegt gegen Ende des glatten Wandstücks völlig unerwartet eine kleine, aber feine Schlinge (vorher nicht sichtbar, merkt man erst, wenn man die kleine spitze Zacke in Querband in der Hand hat, hinter die man perfekt eine 4mm-Schlinge klemmen kann). Damit so gut gesichert, daß man die von unten sichtbare dürre SU gar nicht mehr braucht. Rest easy. Insg. tolle Linie, schöne Kletterei, VIIc kommt auch hin. Bewertung: + (gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-03-12T18:30:00Z TT Einstufung nur als "normal", da recht ungesichert. Kleingriffig, verbessert aber die unschöne um nicht zu sagen unmögliche Wegführung der Original-Südkante. Bewertung: Normal Enrico Morelli 2001-03-11T15:21:00Z TT ist für VIIc doch schon schöööööön stramm, ist allerdings nicht so gut gesichert Bewertung: + (gut) DBSK 1982-06-16T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Sturz infolge Entkräftung. Sturzhöhe: 6m. Alter: 19 Sturzhöhe: 6m Verletzungen: Fraktur Ellenbogen links. | |||
| 13 | Südriß | III | 14/2 |
Match Erstbegehung: Lutz Tittel, H.Tittel 1959-06-21 Wolf 2021-04-30T10:41:00Z TT Schöne Linie, schöner Weg, richtig bewertet. Schwierigkeit lag für mich technisch am ersten "Überhang" - unten, wo eins sich von der Wandkletterei dem Riss nähert (Bild 1). Hier liegen im Meterabstand Schlingen (Riss, Fussel) und sichern alles sehr gut ab. Wenn eins hier zu wenig verlängert kann der Seilzug oben allerdings unangenehm werden. Einige Meter weiter oben liegt eine Plattenschlinge im Riss, die auszulassen macht es oben ein bisschen moralischer. Weiter gehts über die Wand bis zur 2. Rissverengung bzw. Überhang. Der Zug um diesen links zu umgehen sieht seltsam aus, da die letzte Sicherung lange her ist und die Griffe etwas versteckt sind, löst sich aber sehr gutmütig auf. Ggf. kann mensch besagte 11er Rissschlinge mit Hilfe einer langen Verlängerung zur Sicherheit versenken. Danach I oder IIer Gelände zum Gipfel. An der obersten Zacke lässt sich noch eine Bandschlinge für die Seilführung plazieren. Standbau erfolgt dann bspw. an der festeren Kiefer weiter hinten auf Gipfel mit Verlängerung. Die Kerbe am Ausstieg ermöglicht, dass gefahrlos ohne Zwischensicherung an der Kante hochgeholt werden kann. Bewertung: ++ (sehr gut) Felix Homann 2016-08-05T10:13:00Z DBSK Auch ohne Risstechnik sehr gut kletterbar. Affenfäuste bzw. große Knoten schaden nicht.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: III Absicherung: gut KledderUwa 2014-08-04T13:18:00Z TT Schöner und lohnender Weg, aber für Vorstiegsneulinge nicht ganz zu unterschätzen. Mit ein wenig Kenntnis der Hand-, Schulterriss sowie Kamintechnik lässt sich die ein oder andere Stelle leichter lösen, als außen am Riss hoch. Im unteren Bereich lassen sich mehrere Knotenschlingen im Riss legen, ebenfalls vor dem leichten Überhang eine Top 11er. Damit ist die folgende Stelle im Kopf kein Problem mehr. Oberhalb gibt es eine Schuppe zum Abknoten (Bandschlinge oder Fussel). Ab hier wird es auch deutlich leichter. Vor dem zweiten leichten Überhang etwas rechts des Weges, die verlängert werden sollte wegen Seilzug. Oberhalb finden sich weitere Möglichkeiten. Die Abseilstelle ist nicht toll über Blöcke... und auch das vorbereiten ist etwas luftig unter den Füßen, aber machbar. Bewertung: ++ (sehr gut) Dasistdavid 2013-07-20T21:06:00Z TT Die Schwierigkeit unten (Riß)ist gut abzusichern.Danach hab ich jedoch bis zum verklemmten Block kurz vor dem Ausstieg nicht mehr viel brauchbares zum legen gefunden. Trotz fehlender Sicherungsmöglichkeiten stets guten Griff und Tritt, keine Überraschungen, d.h. sehr gut. Für Vorstiegsneulinge deswegen jedoch nur bedingt zu empfehlen. Schlingen legen kann man höchstens im Rißstück üben. Bewertung: ++ (sehr gut) Schmidtel 2011-08-23T11:58:00Z TT Vielseitige Kletterei im besten Fels. Ein wenig Rißerfahrung verlangt der Weg an ein, zwei Stellen schon, den Blick für mögliche Sicherungen auch. Es liegen nicht nur Knoten. Dünne Bandschlingen für Platten nicht vergessen. Bewertung: ++ (sehr gut) Mauerblümchen 2010-07-02T21:44:00Z TT Nachdem ich schon einige Male als "Möchtegernsolist" an diesem Weg vorbeigeschlichen bin, habe ich mich heute, von Herrn Oswald inspiriert, zu einer Solobegehung hinreißen lassen. Nach dem leicht liegenden Einstieg am Riß angekommen ist es wurscht, ob man zurück oder weiter hoch geht. Durch den Riß geht es durchaus gängig, jedoch eben steil. In der 2.Hälfte des Weges wird das Ganze leicht liegend, vor dem Austieg kommt noch mal ein Überhang, den man links an der Wand tretend gut überlettern kann. Großartige Linie, beachtliche Höhe, viel Klettergenuß aber eben auch erhöhter Kletteranspruch für III. Bewertung: ++ (sehr gut) Sebastian Flemmig 2009-06-25T11:27:00Z TT vor der unterbrechungsschicht liegt links vom riss noch ein bandschlingenknoten. dadurch ist deser zug dadurch auch gut gesichert. gleich danach noch ma n großer knoten (10er od. 11er). Bewertung: +++ (Herausragend) ä_Coschi_büdde 2007-10-02T18:08:00Z TT hab den Weg zweimalmal als Nachsteiger gemacht... und die Motivation als Vorsteiger hochzukriechen hat sich bisher noch nicht entwickelt... schöner Weg... als Nachsteiger Bewertung: Normal fraenggie 2007-10-02T17:53:00Z TT Die Schwierigkeit ist auf den 1.Absatz zu kommen. Zwei Möglichkeiten: Außen spreizen und hochlaufen oder für ängstliche Typen (ich) mit der rechten Schulter in den Riss wuchten und dann kaminartig auf den Absatz hochlaufen. Dann kommt nur noch genussvolles hochschnaufen. Ä scheeener Weg... Bewertung: ++ (sehr gut) awertyp 2005-03-21T08:47:00Z TT Sehr schöner Weg, aber garantiert kein Weg für Vorstiegs Neulinge im IIIer Gelände! Dafür ist der leicht hängende Einstieg in den Riss zu technisch und zu schlecht sicherbar. Ich habe mich im AW an Chinaturm wesentlich wohler gefühlt! Nach dem Rissstück ist es gelaufen und reinster Klettergenuss. Bewertung: + (gut) Enrico Morelli 2001-09-20T12:57:00Z TT die AÖ kann man im Abstieg "Feuchter Weg I" bequem und ungefährlich absteigen, für Unsichere zur Not mit Seil von oben Bewertung: ++ (sehr gut) Stone 2001-09-20T09:49:00Z TT Schöner Weg, auch für Anfänger geeignet. Schwierigkeit im unteren Bereich (leicht überhängende Stelle). Diese -wie auch fast den gesamten Riss- aussen antreten, nicht in den Riss drängen. Bedenklicher ist dann schon das Herunterkommen vom Gipfel (v.a. für Anfänger). Die Abseilstrecke ist total bescheuert (schräg, Blöcke); alternativ einen IIer Weg absteigen. Bewertung: ++ (sehr gut) Frank 2001-07-22T11:58:00Z TT Schöner übersichtlicher Weg mit toller Linie.Für Anfänger geeignet. Aber im Vorstieg nicht zu unterschätzen (Schlingen). Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2001-01-28T10:51:00Z TT schöne leichte Linie, ideal für Anfänger, aber auch hier muss man Schlingen legen können ... Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 14 | Über die Hörner | VIIa | 3 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, H. Heller 1994-04-27 Ringe: 1 SÜDRISS 10m hoch und links rechtsgen.Handriss zum Ende. Links queren zu R. Über Üh und Kante zG. - Auch Wand und Rissspur direkt zum R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Schnapser 2022-06-30T11:53:00Z TT Netter Weg, insgesamt gut gesichert. Auch ich fand den Quergang schwerer als den kurzen, gut gesicherten Steilaufschwung über die Hörner. Wenn man über den Hörnern auf dem Abs. steht, ist noch einmal ein etwas seltsamer Bauch zu überwinden - etwas moralisch und für kleine Leute schwerer. Bewertung: + (gut) JensP 2016-09-30T22:15:00Z TT Richtig, bis zum Quergang kommt man immer mal mit dem Südriß in Berührung. Den Rest des Weges habe ich aber genau anders herum wie der Vorkommentator empfunden. Der kurze Quergang findet doch auf einer breiten Platte statt, fast wie Prager Str. sozusagen Dagegen ging es direkt über dem R etwas zur Sache: kleine Griffe und steil. Bewertung: Normal Ulrich Schmidt 2008-09-29T08:49:00Z TT Nacherschließung, bis zur Linksquerung relativ unselbständig gegenüber dem Südriß. Am Quergangsbeginn eine 100%ige Pfeilerschlinge. Dem Quergang kann man gutmütige 7a geben, am R über die "Hörner" leichter. Festes Gestein. Bewertung: + (gut) | |||
| 14.1 | Nieselwand | VIIb | 4 |
Match Erstbegehung: Falk Stephan, S.Hensel 2008-05-23 Ringe: 2 Vom Ende des Hand risses Wand gerade (R u. nR) an Band vorbei zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Victori 2025-05-11T20:02:00Z TT Wie bei "Über die Hörner" geschrieben, ist man bis zum 1. Ring in direkter Nähe zum Südriss und kann an mehreren Stellen über diesen hinweg Spreizen und entspannt stehen. Man klettert jedoch den Riss links vom S-Riss, der sich mit UFOs sehr gut absichern lässt. Am 1. R habe ich keine VIIIb Stelle gefunden, VIIb passt. Über den 2. R habe ich mich auch sehr gefreut. Alles in allem schöner abwechslungsreicher Weg (Riss und Wand). Bewertung: + (gut) Paulaner 2018-10-31T16:22:00Z TT Bei der Angabe der Schwierigkeit wurde sicher ein Strich vergessen. Die Stelle am 1.R. ist nicht für den siebenten Grad zu haben. VIIIb kommt wohl eher hin. Die Einzelschwierigkeit wird auch nicht dadurch leichter, dass sie direkt am Ring ist. Bewertung: Normal Ulrich Schmidt 2015-08-02T20:26:00Z TT Mittlerweile ist ein netter nR im Ausstieg, der die letzten Meter zu gängiger genussvoller Kletterei werden lässt. Bewertung: Normal RoHo 2009-11-22T16:38:00Z TT Bis zum Ring gelangt man problemlos. Danach kurze, kräftige HS, um das griffige Band zu bekommen. Der Ausstieg ist leichter, dafür aber ohne weitere Sicherung -> Aufschlaggefahr bei suboptimalen Gestein. Bewertung: Normal | |||
| 15 | Pfeilerweg | V | 3 |
Match Erstbegehung: Helmut Oehme, H.Bieberstein 1936-11-08 Kletterkater 2024-09-30T08:58:00Z DBSK Bis zum Abs. schöne technische Kletterei im 5. Grad, gut abzusichern. Vom Abs. geht es gerade zu den beiden markanten Zacken. Wenn man mit den Füßen darauf steht etwas rechts und dann zum Ausstiegsriß, wo dann eine Zackenschlinge liegt. Keine gemeine Stelle, guter Fels, aber eben auch keine Sicherung bis zum Ausstieg. An die Stelle direkt unter die beiden Zacken gehört ein nR. Dann Sternchenweg. Der BH von "Durch die Mitte" wird nicht tangiert.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: V Absicherung: ungenügend 2mas 2017-07-03T21:44:00Z TT Auch die versetzten Risse wollen geklettert werden! Die sind meiner Meinung nach nicht viel leichter als die Wandstelle oben. Steht man oben auf der Zacke, dann kann man rechts noch einen einlitzigen Flachbandknoten legen, wobei dort die Schwierigkeiten schon gemeistert sind. Bewertung: + (gut) Schnapser 2011-07-29T22:51:00Z TT Ein selten gekletterter, aber absolut lohnenswerter Oehme-Klassiker. Erst ein Stück den Südriss hoch u auf Band nach links in die Rissfolge. Diese, interessant u moderat gesichert (Affenfaust empfehlenswert), zu Abs. HS ist die Wand darüber, ca. 2m überm Abs Aufrichten an die vorstehenden Platten (Fusselband), für V sehr schwer, Loslassen wäre ungesund. Rest ist gängig. Für Leute, die VIIa sicher klettern eine warme Empfehlung! Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 16 | Chinatown II | VIIIb RP VIIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Michael Techel und Uwe Schulze, 1996-07-13 Ringe: 3 Re. vom "Südpfeiler" Kante (3R) auf Pfeiler. "Pfeilerweg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Karl-Reinhart Löwel 2002-11-24T21:07:00Z TT Über dem ersten R Kraftzug, dann wahlweise direkt auf der Kante (schwerer) oder ein bißchen rechts gut gesichert zum 3. Man steht aber bis auf den Pfeiler recht steil. Dann am besten rechts Kante (R) aussteigen. Gestein nicht besonders fest. Bewertung: Normal Alexander Marg 2001-04-03T07:20:00Z TT unten blöd, man kann aber erstmal von rechts einhängen, dann bis zum 3. Ring kräftig, oben als Schmankerl ungesicherter Fünfer-Ausstieg Bewertung: + (gut) | |||
| 17 | Südpfeiler | VIIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, H.Heller, J.Munde 1979-07-14 Ringe: 1 3m li. vom "Pfeilerweg" überh. Rißfolge zu R. Wand erst re. dann li. auf Pfeiler. "Pfeilerweg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Deichi 2014-08-23T17:00:00Z TT Manfred Vogel hat im Jahre 1979 diesen Weg erstbegangen. Die Schwierigkeit ist den ersten Ring zu erreichen, welcher sehr hoch steckt. Die vorhanden Schlingen sind gut aber schwer zu legen. Im unteren Teil sandet es enorm und es ist meiner Meinung nach auch schwerer als 7c. Nach dem Ring hat der Weg in meinen Augen ein Ausrufezeichen verdient. Fazit: Wer hier einsteigt sollte mehr als 7c drauf haben, sonst kann das böse enden. Bewertung: - (schlecht) Deichi 2014-08-23T17:00:00Z TT Manfred Vogel hat im Jahre 1979 diesen Weg erstbegangen. Die Schwierigkeit ist den ersten Ring zu erreichen, welcher sehr hoch steckt. Die vorhanden Schlingen sind gut aber schwer zu legen. Im unteren Teil sandet es enorm und es ist meiner Meinung nach auch schwerer als 7c. Nach dem Ring hat der Weg in meinen Augen ein Ausrufezeichen verdient. Fazit: Wer hier einsteigt sollte mehr als 7c drauf haben, sonst kann das böse enden. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 17.5 | Wiederbelebung (Durch die Mitte) | RP VIIIb | 1 |
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, B.Sedlacek, Monika Lehnert 2020-03-18 Ringe: 4 NEUEN TALWEG zum nR. Wand gerade (3BH) über Band zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Jacob Trültzsch 2020-11-10T12:22:00Z DBSK Der Weg aus dem Jahr 2004 wurde am 18.03.20 wieder eingerichet und mit neuem Namen/EB versehen. Derzeit sind auf die neue Kreation 13 Begehungen dokumentiert, wobei man sich das Zählen sparen kann. Die Begehungen seit 2004 sind nicht mehr dokumentiert.
Bewertung: VIIc Schwierigkeit: VIIc | |||
| 18 | Neuer Talweg | VIIb | 8 |
Match Erstbegehung: Horst Umlauft, H.Schwarz, H.Meier 1965-07-28 Ringe: 1 8m li. vom "Pfeilerweg" Wandstufe zu Überh. Diesen von re. her überwinden (nR) u. Riß, zuletzt wie "Talweg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Adde 2015-06-15T14:11:00Z DBSK Kevlar gen R. Hier nun unklare Wegführung. Laut Klefü im Rechtsbogen. Ich empfand es logischer am Eisen nach links zu queren und direkt in den Riss einzusteigen. Dazu aber evtl. noch anstrengend einen Knoten/kl. Ufo am Rissbeginn legen. Nun gut gesicherter gängiger Wandriss. Lustiger Abschlussüberhang vor dem ein KiKo/großes Ufo wichtig ist.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIb Absicherung: gut gospodin 2007-12-28T00:26:00Z TT Hauptschwierigkeit ist eindeutig am Ring. Bis zu diesem muss man aber auch schon mal ruhig steigen, da unten die Blöcke warten. Das Abschlussdach sieht schwerer aus als es dann wirklich ist und lässt sich auch ohne Kinderkopf und Schiffstau gut mit Schlingen absichern. Bewertung: ++ (sehr gut) Karlchen 2007-03-15T14:48:00Z TT Vorm Ausstiegsriss zuverlässiger Kinderkopf möglich und sobald man in der Spreize steht, liegt links ein kleiner Knoten. Sind die Hände für den Riss zu schmächtig sind, kann dort überhängend zu den guten Griffen. HS bleibt aber der Risseinstieg nach dem R. Bewertung: + (gut) Wuschel 2004-08-31T12:12:00Z TT Der Ausstieg ist nicht ohne und falls man besagten Kinderkopf unter dem Dach nicht legt, kann ein Sturz schmerzhaft sein. Bewertung: + (gut) xtough 2004-06-07T10:52:00Z TT Leicht rollige Reibung (ca VIIa) ungesichert zum nR, welcher m.E. zu weit rechts steckt. Crux: Ueberhang zu Riss (da muss man mal den Finger aus der Nase nehmen -- Tip: leicht links halten!), dann aber gleich wieder Bombenschlingen und VIer Gelaende. Verschneidungsdach des Original-Talwegausstiegs eher VI: Mann kann vorher (so man will) noch ein Schiffstau oder Kinderkopf legen und dann sogar noch eine SU (6er) faedeln. Die Faust klemmt spitze und man kann gescheit ausspreizen. Bewertung: ++ (sehr gut) Bodo 2003-08-09T11:21:00Z TT steht in meinem KF (Schmeißer, Topoführer 2000)noch als VIIa drin. Finde die neue Einstufung (VIIb)aber gerechtfertigter. Bis unters Gipfeldach an dem man links vorbeiklettert klarer VIIa-Weg, aber genau diese Schlußpassage ist für eine VIIa schwer zu kriegen, fand ich. Wer sich nicht sicher ist das er VIIa beherrscht, sollte den Weg erst mal nachsteigen. Falls man an der Stelle einen "Moralischen" bekommt, könnte ein Sturz schmerzhaft werden. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgBFH 2001-04-24T22:10:00Z TT Schwierigkeit direkt am Ring (nR !!) - für meinen Geschmack war es mit VIIa richtig bewertet. Aber egal - schöner Weg ! Bewertung: ++ (sehr gut) Frank Jaenecke 2001-04-24T21:45:00Z TT Der Einstieg ist ein wenig kräftig und auch die HS (direkt am Ring). Der anschließende Riß läßt aber keine Wünsche offen. Darin liegt eine ganze Anzahl von richtig guten Schlingen. Man sollte genug dabei haben. Oben kann man nach dem Ende des Risses und an den Platten glaube ich noch Bandschlingen legen. Alles in allem ein wunderschöner Weg, der gut gesichert ist und schöne Kletterei bereithält. Die Bewertung des 2000er Führers geht glaube ich in Ordnung, wenn nicht korrigiert mich. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 19 | Weltenbummler | VIIIb | 5 |
Match Erstbegehung: Andreas Knaak und Wolfgang Langer und Uwe Knaak, 1991-07-04 Ringe: 4 2m re. vom "Talweg" Wand zu R. Über Überh. u. Wand leicht linksh. ("Talweg" kreuzend) an 2R vorbei zum R der "Unterbrochenen Kante". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Jacob Trültzsch 2020-11-16T17:32:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: ausreichend Thomas Ermer 2007-04-10T09:58:00Z TT Sehr kleingriffig am ersten R, mit 8b (wie im Kompaktführer) korrekt bewertet. RP nicht schwerer, da "Rest" max. 7b erfordert. Bewertung: + (gut) Helmut Hüsges 2003-06-24T14:18:00Z TT Auch ich fand's (trotz o.s. Begehung) deutlich schwerer als VIIIa, besonders den Überhang über'm 1.R. Zwischen 1. und 2. Ring etwas brüchig. Bewertung: + (gut) Robert Hohlfeld 2002-04-19T20:08:00Z TT hat beim besten willen nichts mit VIIIa zu tun. hab meinen sack RP runtergeholt, und empfands in Richtung VIIIc/IXa Bewertung: + (gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-08-23T19:10:00Z TT Typische Bielatalkletterei. Am 1. R links verstecktes Fingerloch, dann sehr kleingriffig über Überhang. Auch zum 2. sieht es leichter aus, als es ist. Rest VIIb, VII a. Bewertung: + (gut) | |||
| 20 | Talweg | VIIb | 3 |
Match Erstbegehung: Helmut Oehme, H. Bieberstein, E. Priebs 1936-11-15 Ringe: 1 In Mitte Talseite, 2m li. von stumpfer Kante (Baumstumpf), feinen Riß bis zum Ende. Wand rechtsanst. zu 2 Platten. Erst rechts-, dann linksh. feine Rippen zu R. Re. Riß, zuletzt überh. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 21.07.1985: Durch Griffausbruch Sturz, 2 Schlingen hielten nicht. Sturzhöhe: 5m. Knöchelfraktur, Kopfverletzungen, Schulterverletzungen. Alter: 43. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Schnapser 2015-07-31T17:40:00Z TT Spannende großzügige Linie mit packender Kletterei, aber schlecht gesichert. In der Einstiegsrißspur lässt sich eine gute Schlinge installieren, aber direkt hoch ging gar nicht für VIIb, also habe ich in einem Linksbogen den "Unterbrochenen Riss" tangiert u bin mit Füßen auf Höhe des Rißspurendes nach rechts gequert - langer Quergang schwer u moralisch, gut stehen ist hier überlebensnotwendig. An den riesigen Platten dann Bandschlingen u noch mal ein steiler, etwas unübersichtlicher Aufschwung zum R (li. neben dem Ausstiegsriss). Danach entspanntes Klettern.Zuletzt bearbeitet am: 18.08.2015 07:23 von Ulrich Schmidt Bewertung: Normal Klettermax 2008-08-04T00:39:00Z TT Einstieg etwas fraglich. Wahrscheinlich 1 Meter rechts vom "Unterbrochenen Riß" 4 Meter lange Rißspur und dann weit nach rechts queren allerding liegt im Unterbrochenen Riß vor dem Quergang noch eine SU. Quergang moralich an 2 Platten vorbei dann nochmal schwer bis zum R der Rest ist dann auch im Vorstieg für VIIb enspanntes steigen Bewertung: Normal DBSK 1985-07-21T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Durch Griffausbruch Sturz, 2 Schlingen hielten nicht. Sturzhöhe: 5m. Alter: 43 Sturzhöhe: 5m Verletzungen: Knöchelfraktur, Kopfverletzungen, Schulterverletzungen. | |||
| 21 | Unterbrochener Riß | VI | 4/1 |
Match Erstbegehung: Dietmar Heinicke, 1955-08-27 Maier Klemens 2023-06-19T15:07:00Z TT Die paar Meter Riß und Querung hab ich mir für "Fünf" leichter vorgestellt. Dagegen ist der "Lotus" am Mandarin ein Spaziergang. Und wer auf Schlinge verzichtet, kann unschön im Kraut landen. Steht man im aufsteigenden Riss, ist der Rest bis Gipfel gut zu steigende Fünf. Bewertung: Normal Echo 2015-05-24T19:24:00Z TT Sehr schöne, aber für fünf durchaus anspruchsvolle Bergfahrt, Einstiegsriss und Quergang recht kleingriffig. Am Risseinstieg nach dem kurzen Quergang liegt hinten drinnen eine gute 8er Schlinge. Mit etwas Schulterrisstechnik geht es auf den Absatz. Ausstieg war für mich etwas unübersichtlich, Sicherungsmöglichlkeiten aber vorhanden. Bewertung: ++ (sehr gut) JensP 2014-03-30T17:32:00Z TT Das bereits Geschriebene kann man zu 100% bestätigen. Bewertung: + (gut) Der Schober 2004-07-07T07:53:00Z TT Hauptschwierigkeit definitiv (im Gegensatz zu dem unter Unterbrochene Kante gesagten) der Quergang von der Rissspur zum beginnenden Riss (mit den Füssen ca 2 m überm Boden) - mal kleinere Leisten halten. Die folgenden Risse klettern sich ganz gut, zuweilen klemmt auch die Hand. Auch ausreichend gesichert. Ganz oben kommt als kleines Schmankerl noch ein Störschicht-Rissbauch, durch den ich mich mit Gurt gerade so nicht durchquetschen konnte. Mit den vorhandenen guten Griffen auf der rechten Seite kann man sich aber rauslehnen und so lässt sich das ganze einigermassen gut bewältigen (Der Nachsteiger machts natürlich gleich komplett aussenhaltend :-/) Bewertung: + (gut) | |||
| 21.1 | Variante zum Unterbrochen Riss | VI | |
DBSK Erstbegehung: Robert Hahn, 2000-05-28 | |||
| 21.2 | Unterbrochene Kante | VIIa | 6 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, G.Hühnchen 1983-04-23 Ringe: 2 Vom Abs. nach rechts (nR) und rechtsanst. zum 2.R. Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Thomas Ermer 2020-05-09T18:26:00Z DBSK Falls der R vom Exe zu Exe dazu gehört, dann wäre es ein (illegaler) nR. Man könnte den Kletterführer auch so interpretieren, dass man aus der Verschneidung rechtsansteigend startet. Im ersten Fall ist die HS am R von Exe zu Exe, sonst am ursprünglichen einzigen R. Leicht rechts ist das ohne Längenzug gut lösbar. Wer im Einstiegsriss die Schlingen legt, sollte diese gut verlängern.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut JensP 2015-07-09T14:55:00Z TT Der R ist leider erst zu sehen, wenn man fast davor steht. Deshalb klettert wahrscheinlich jeder etwas anders von der Birke dorthin. Das Wegstück ist zwar nicht allzu schwer, aber faktisch nicht absicherbar. Sucht den R direkt unter der Störschicht, etwas links der Kante. Bewertung: + (gut) klemmhand 2015-04-28T18:38:00Z DBSK selten gemachte Genußkletterei. Vom Bäumchen weg, mal paar Meter dürtiger gesichert, dafür aber auch nicht besonders schwer. Die Schlüsselstelle ist ein Längenzug am Ring, für den es einige Lösungsmöglichkeiten geben dürfte.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut Markus Walter 2009-06-09T07:58:00Z TT Der Wegverlauf ist absolut logisch und queren muß man nirgends. Auf dem riesigen Absatz Birke sehr lang einhängen und dann ca. 4m rechts unterhalb von dieser unmitelbar von stumper Kante weg geneigte, gut griffige Wand diagonal rechtsansteigend bis zum Band. Zwar erst dort nächste gute Sicherungsmöglichkeit (ringwertige SU links an Rißkante), aber bis dahin max. V. Großgriffig gerade hoch zum R, Crux 1m über diesem Längenzug zu großer Zacke (für Kleine hilft rechts Fingerloch). Insg. schöne Linie und für VIIa top Kletterei. Nachholen absolut überflüssig, bei langem Einhängen der Birke idealer Seilverlauf. Bewertung: ++ (sehr gut) ThomasW 2008-08-03T18:47:00Z TT Wieso ist das Rausqueren zum Ring unangenehm? Ich hatte eher das Problem, den Ring zu sehen und war erst zu weit links. Man sollte auf dem Absatz angekommen richtigerweise 5m nach rechts gehen und dann geradewegs zum Ring klettern. Bewertung: Normal Lars Thielsch 2003-03-01T19:46:00Z TT Im Riß liegen mindestens zwei 90%ige Schlingen bis man schließlich die Birke abbinden kann. Dann das rausqueren bis zum Ring ist es mal ein bisschen unangenehm. Am Ring nachholen sonst droht Seilzug. Vom Ring weg wirds noch mal schwer. Es zahlt sich aus wenn man groß ist, aber kleine Menschen schaffen es auch. Bewertung: + (gut) | |||
| 21.5 | Exe um Exe | VIIa | 14 |
Match Erstbegehung: Oskar Zybell & Lara Windelband & Jonas Kügler & Martha Altvater & Louis Bianchin & Steffen Dittrich, T. Ehrig, L. Zybell, P. Scheerer, K. Kallweit, Janka Scheerer, Mathilda Altvater, Liv Gerlach, T. Walter, Silke Scheerer, U. Roitzsch, E. Gerlach, F. Richter, Jana Windelband, K. Kügler, Ramona Altvater, M. Krönert, L. Trojok, Madlen Walter 2018-09-12 Ringe: 4 Rissspur des UNTERBROCHENE RISSES zum Ende. Links Wand (2R) zum Abs. des UNTERBR.RISSES. Rechts Kante (nR der UNTERBR.KANTE) und Wand zu Band (SU). Gerade zu Rissüberhang (4.R) und Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. René Dutschke 2024-07-19T15:13:00Z TT Für mich war die moralische und vermutlich auch technische Hauptschwierigkeit das Anklettern des ersten Ringes. Was mir geholfen hat: im Loch darunter an der rechten unteren (abschüssigen) Kante ist ein kleines Loch, durch das eine dünne Kevlar einsträngig durchpasst und dann mit einem Achterknoten versehen eine passable Sicherung ergibt, da der Fels dort recht solide wirkt. Schwerer wird es danach meines Erachtens nicht mehr, nur etwas andere Techniken sind verlangt. Einen Streck- oder Längenzug vorm vierten Ring habe ich so nicht gefunden. In der Störschicht vor dem großen Band befindet sich noch rechts des Risses ein Seit-Untergriff, der es vermutlich auch Kleineren ermöglichen sollte, recht entspannt an die Griffe unterm Ring zu gelangen (bin allerdings auch 1,78m und kann das nicht zu hundert Prozent beurteilen). Bewertung: + (gut) alter mann 2022-09-01T09:39:00Z TT Mit viel Mühe liegt auch noch die ein-oder andere Schlinge vor dem Ring. Aber wo soll denn die Sanduhr vor dem 4. R sein? Bewertung: + (gut) Maciej 2020-10-28T18:24:00Z TT Außergewöhnlich viele Ringe haben mich angelockt. Gerade Toprope "Kletternde" haben etwas über neue VIIb erzählt. Außer Zwergenkillerstelle ist die Route doch VIIa. Über SU vor dem 4.R wusste ich nicht. Vor dem Streckzug (echt stressig mit 1.64 Körpergröße) habe ich KiKo in die Lücke hoch geworfen. Bewertung: + (gut) Inubis 2019-12-21T14:56:00Z TT Schöne Nacherschließung mit abwechslungsreicher Kletterei. Der Weg zum ersten Ring ist schon interessant, insbesondere das Aufstehen zu selbigem. Danach ohne Besonderheiten zum 4. Ring, wo fast Boulderhallenfeeling aufkommt. Wer die Züge zu diesem absichern möchte, sollte einen dicken Knoten oder Textilklemmgerät mitführen. Alternativ ist etwas rechts noch ein Ring, den man verlängern kann. Ich empfand die Schwierigkeit eher im Bereich VIIb - VIIc, gerade im Vergleich mit der Chinesenwand bzw. der Ostkante (o.U.) am schiefen Turm. Nach einem Jahr ausgezählt - denke, dass sagt einiges über die Beliebheit aus. Trotzdem ist noch nicht alles Lose aus dem Weg geräumt. Bewertung: ++ (sehr gut) QJ 2019-11-25T07:36:00Z TT Denke, das ist eine VIIa der gehobeneren Sorte, v.a. im sauberen Durchstieg. Mit etwas Übersicht kommen weitere "Echsen" zwischen den Ringen auch noch zum Einsatz. Für die Züge über die Störschicht hin zum 4. R emfiehlt sich das Mitführen eines dicken Knotens. Nacherschließung mit hohem Attraktivitätsgrad, was an der einen oder anderen Stelle deutlich sichtbar wird. Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2019-06-30T17:59:00Z TT Durchaus selbständig, nur oben legt man Schlingen im Unterbrochenen Riß. Normale 7a-Kletterei, man steht immer gut, und wo es steil wird gibt es Henkel. Durch die 4 Ringe lockt der Weg viel mehr als die gleichwertigen 7a's daneben. Erstaunlich viele Ausbrüche sind sichtbar, ohne dass dadurch etwas fehlt. Bewertung: + (gut) Löwel, Karl-Reinhart 2019-03-31T17:45:00Z DBSK Der Zug zum 1.Ring ist unspektakulär, wenn man den Trick herausfindet. Die Linie ist selbstständig, siehe topo. Übersichert fand ich es nicht, da es kaum zusätzliche Schlingenstellen gibt und ich zudem die beschriebene SU nicht entdecken konnte. Ich hätte den 4. Ring etwas tiefer in die glatte Zone gesetzt. Tendenz zur VII b.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend klemmhand 2018-11-06T20:48:00Z DBSK Unten etwas spannend zum 1.R, zumal wenn der gute Handklemmer im Loch feucht ist, was man von unten nicht sehen kann. Ab dem 2.R dann deutlich einfacher. Nachdem ich nun beide Wege geklettert habe, verfestigt sich mein Eindruck das „Exe um Exe“ und die „Unterbrochene Kante“ im Bereich des 3. Ringes die selbige Passage benutzen. Die Wegbeschreibung wäre dann richtigerweise so: Wie "Unterbrochener Riss" einsteigend, dann links Wand gerade an 2R vorbei zu Absatz. Rechts wie „Unterbrochene Kante (nR) und Wand gerade zu Band (SU). Gerade zu Rissüberhang (4.R) und Wand zG.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut Felsspinne 2018-11-01T17:32:00Z TT Nach dem 1. Riss vom "Unterbrochenen Riß" Wand (2 Ringe) zu Absatz. Rechts Kante (3. Ring) zu Band (SU), Wand (4. Ring) z.G. Bewertung: + (gut) Jacob Trültzsch 2018-10-30T17:53:00Z DBSK o.s., 23. Begehung werten, ändern Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend Thomas Ermer 2018-10-16T14:45:00Z DBSK Weg ist eigenständig.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut Thomas Ermer 2018-10-16T13:57:00Z TT Zug zum 1.R nicht ohne - Absprunghöhe ist das nicht mehr - am R denn die erste 7a-Stelle. Gängig zum Absatz. 3.R lässt sich gut einhängen, dann erneut ein schwererer Einzelzug. Streckzug zum Band vorm 4.R (unter 1.70 Körpergröße könnte das der Schlüsselzug des Weges sein; links in Verschneidung Schlinge möglich), das Band selbst bietet große Henkel, aus denen der R sicher geklinkt werden kann. Wenn man auf dem Band steht, wird es sofort deutlich leichter. Bewertung: + (gut) TZWEN 2018-09-13T08:24:00Z DBSK Mein Vorschlag: Erst Knox fragen, dann die umliegenden bzw. den betreffenden Weg klettern und danach diskutieren. War zumindest unsere Herangehensweise bei der EB.
klemmhand 2018-09-13T07:54:00Z DBSK Meiner bescheidenen Meinung nach hat man hier Manfreds Weg oben umdefiniert und ein Ring rein gesetzt. Ich glaube nicht das er seinerzeit, statt die schöne Wand zu klettern, in den Winkel gekrochen ist um dann auf dem Band an die Kante zu wandern. Steht meiner Meinung auch nicht so im Text.
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| 22 | Chinesenkante | VIIa | 3 |
Match Erstbegehung: Helmut Oehme und Bernhard Freitag, H.-J.Müller, H.Jackl 1967-07-02 Schnapser 2022-06-30T11:56:00Z TT Neben den neuen Ringleitern findet sich hier noch echtes Abenteuer, eine sehr gute Linie ohne R. Allerdings lässt sich der Weg bis zum letzten Abs. (Rissbeginn) mit Schlingen sehr gut absichern, es knuspert nur etwas. Der sog. "Riss" klemmt tatsächlich nicht und stellt die Crux des Weges dar, Schlingen recht tief. Meine Nachsteiger sind nach re. ausgebüxt. Die Schlusswand (Platten + Schlinge) ist noch einmal steil und pumpig. Bewertung: + (gut) JörgB 2012-05-05T18:23:00Z TT Unten leicht muchtig, aber zumindest liegen zwei Schlingen. Oben unklar: Wo soll der Handriß lt. Kletterführer sein? Da ist nirgendwo einer. Und einen R wie vom Vorkommentator erwähnt, gibt es in dem Weg auch nicht. Bewertung: - (schlecht) Karl-Reinhart Löwel 2001-03-12T07:28:00Z TT Das Gestein ist teilweise unten nicht ganz so vertrauenerweckend. Als Hauptschwierigkeit würde ich das letzte Stück zum 1. Ring angeben (moralisch), da man nicht weiß ob die Bielatalzacken halten. Der Rest ließ sich gut klettern. Bewertung: Normal | |||
| 23 | Chinesenschlucht | IV | 1 |
Match Erstbegehung: Gerhard Oertel, H.Oehme 1951-08-19 Ulrich Schmidt 2013-09-23T19:13:00Z TT Eigentlich ein großer Weg, aber für ein "gut" zu schlecht gesichert, alaunig und auch nicht zu fest. Wenn man etwa bei der Hälfte des Weges die Schlinge um den kleinen Pfeiler gelegt hat ist das schwerste geschafft. Bewertung: Normal | |||
| 24 | Chinesenwand | VIIc | 19/1 |
Match Erstbegehung: Horst Umlauft, T.Braun, H.Schwarz 1966-08-15 Ringe: 2 Li. der "Chinesenschlucht" Wand u. Rißspuren (R), später li. an der Kante zu Band (nR). Über Überh. in Wandmitte zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. DBSK 2025-08-27T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Vor Erreichen des Bandes abgestürzt, 2 Schlingen ausgerissen, 1. Ring praktisch überstiegen. Sturzhöhe: 12m. Sturzhöhe: 12m Verletzungen: schwer. Thomas Ermer 2018-10-16T14:58:00Z DBSK Der letzte Zug zum Einhängegriff ist trotz tiefer gesetzem R nicht trivial. Nach R mehrere (mind. 2 sehr gute) Schlingenmöglichkeiten (5-7mm).
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ausreichend TBaumann 2017-05-20T12:01:00Z TT Insgesamt ein sehr schöner homogener Weg. Eine Punktschwierigkeit konnte ich nicht feststellen. In der Rippe nach dem 1. Ring liegen zwei gute Kontenschlingen. die Störschicht nach dem 2. Ring ist hier erstaunlich einfach zu übersteigen und lässt sich auch noch zusätzlich absichern. Für Bielatalverhältnisse ist es eine sehr gutmütige VIIc. Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2014-04-07T13:08:00Z TT Viel Spaß allen, die auf den Hinweis einige Experten hier in eine "übersicherte VII b" einsteigen. Der R steckt nunmehr in der Tat genau in der schwersten Stelle. Danach liegt in Höhe des verschlossenen Ringloches eine Flachbandschlinge als Knoten. Die beiden noch folgenden Knotenschlingen sind nicht hundertprozentig, wobei man steil und nicht gerade an Riesenhenkeln weitersteigt. So viel zum Thema "Übersicherung". Die erwähnten Steine am Einstieg taugen nur zum Fußverstauchen und sind völlig sinnlos. Bewertung: + (gut) RoHo 2009-11-22T16:44:00Z TT Mit VIIb ist der Weg nun reell eingestuft. Der Einstieg erfolgt leicht von rechts aus der Schlucht (zusätzlich aufgeschüttete Steine), sodass man einfach zum R gelangt. Danach leicht und schlingenreich empor.Zuletzt bearbeitet am: 25.11.2009 14:45 von JörgBFH Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2009-08-16T18:59:00Z TT Naja, 7b ist in Hinblick auf die im Rücken liegenden 7b's am Chinesen vielleicht auch nicht ganz passend. Lassen wir es bei gutartiger 7c. Wer dem verloren gegangenen Prüfer nachtrauert, kann sich am Mörbitzweg den Kick holen. Bewertung: + (gut) Flaschi 2009-07-30T22:06:00Z TT Nach der Ringversetzung ist das keine VIIc mehr. Vorher musste (und konnte) man an der Schlüsselstelle Schlingen legen, was zur moralischen und physischen Schwierigkeit beitrug. Jetzt kommt man bequem ohne Schlingen zum 1. Ring und klettert die Schlüsselstelle mit dem Ring vor der Nase. Nette, übersicherte VIIb. Bewertung: + (gut) Markus Walter 2009-06-09T07:49:00Z TT Durch den nach unten versetzten 1.R jetzt wesentlich besser gesichert, da Hauptschwierigkeit nun NACH dem Klinken. Danach einige gute Schlingenmöglichkeiten, nach oben zu immer leichter. Man muß übrigens gar nicht links zur Kante, sondern kann vom Rißende geradewegs zum 2.R = bessere Linie bei gleicher Schwierigkeit. Bewertung: ++ (sehr gut) Henne 2009-06-08T20:03:00Z TT R wurde ca. 2 m nach unten versetzt Bewertung: +++ (Herausragend) gofriller 2008-07-12T11:45:00Z TT schöner weg. sieht schlimmer aus, als es ist. den riß unten kan mann schön hangeln. es gibt viel zu treten und zu greifen. am scharfen fingerloch kann man dann links rüber und ist dann schon am R. danach noch schöne genußkletterei. Bewertung: ++ (sehr gut) Reiner 2006-09-25T11:56:00Z TT Klasse weg! Crux wie gesagt zum R hin. Hab 30cm über dem kl. Absatz (wo man zum Ringeinhängen dann steht)ne kleine Einlitzige schlinge legen können. Die beruhigt auf jeden fall! Achtung: wer zu klein ist kann von dem absatz noch NICHT einhängen, der muss noch e bissl was veranstalten um ranzukommen!!(bei 1,84m grad so rangekommen!!)nach R liegt noch ne Kevlar(2m drüber) und oben ist gelaufen! Henkel-trocken!!!prost Bewertung: +++ (Herausragend) ruwe 2003-05-16T22:41:00Z TT bis zum ring kann man eine gute 5er und eine gute 6er schlinge legen. beide einsträngig und der fels ringsrum sieht auch gut aus. die erste wenn man mit den füssen auf dem kleinen band steht und die zweite ca zwei meter unter dem ring. das großgriffige dach nach dem nr hat schon *** verdient. Bewertung: + (gut) JoergB 2003-04-15T19:37:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: ausreichend Robert Hohlfeld 2002-04-05T21:04:00Z TT Bis Ring Crux, darunter, wenn nötig, kleiner Bandschlingenkonten, teilw. Auf linker Wand halten. Vom R weg zunehmend einfacher, im Riß Schlingen. Zum und nach dem nR einfach. Bewertung: ++ (sehr gut) danger 2001-03-22T17:01:00Z TT sehr schöne wand bis zum ring ist es anspruchsvoll ist halt eine 7c ab dem 1.ring wird es leichter sicherung geht insgesamt ein super weg Bewertung: ++ (sehr gut) JörgBFH 2001-01-16T20:39:00Z TT Habe noch nie einen 3. Ring in diesem Weg vorgefunden. Es gibt Leute, die können vor dem 1. Ring eine einfachgeknotete 4er Schlinge legen, die angeblich bombensicher ist.... ich bin jedenfalls angesichts der Landeblöcke schon umgekehrt. Aber das war nur moralisch - schwer ists wirklich nicht. Bewertung: Normal Roby 2001-01-16T18:10:00Z TT Wer hier über die Sischerung zum ersten R heult, hat entweder vergessen, dass wir in der Sächischen Schweiz klettern, oder kann einfach nicht vernünftig sieben c (VIIc!) klettern ! Zum ersten ist zwar die Crux aber der weg ist nicht schwer. oben wo es am schlimmsten aussieht, ist es am leichtesten! den 3.Ring können mutige auch auslassen Bewertung: + (gut) Steffen Dittrich 2000-11-24T14:36:00Z TT Wer den ersten Ring etwas höher mag und auch gern in Blöcke fällt, sollte ruhig einsteigen. Kurz vorm 1. R ist es wirklich sehr knifflig, man braucht gute Nerven. Im Nachstieg sehr zu empfehlen. Bewertung: -- (sehr schlecht) DBSK 1987-09-08T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Ca. 2 m vor dem Ring infolge Abrutschens gestürzt. Gelegte Schlinge herausgerutscht. Alter: 34 Verletzungen: Innere Verletzungen. | |||
| 25 | Chinesengrat | VIIc | 4 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, F.Jost 1988-05-11 Ringe: 3 Li. der "Chinesenwand" Kante (2R) zur Kante. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher klettertorsten 2010-06-29T17:01:00Z TT Deutlich leichter als Chinesenwand-SV 7a+Moral=7b Bewertung: + (gut) Markus Walter 2009-06-09T08:45:00Z TT Bis zum 1.R in der Tat keine Schlingen, doch HS bereits in 3m Höhe, dann gute Griffe+Tritte bis zum R, der sich gut klinken läßt. Danach nochmal kurz gerade hoch zu Zacken und linkshaltend immer leichter werdend auf Kante, diese an 2.R vorbei zum 2.R der "Chinesenwand". Wir sind von dort gerade hoch die Kante weiter über Überh. (Knotenschl. in Querriß) z.G., was eine deutliche Begradigung der Linie darstellt und auch nicht schwerer ist als der Ausstieg der "Chinesenwand" 3m weiter rechts in Wandmitte. Ob man das als "Dir. Chinesengrat" verkaufen mag oder lediglich als Erwähnung im KF, ist Ansichtssache. So geklettert ist "Chinesengrat" zumindest eine völlig eingenständige, absolut logische Linie und nicht (wie lt. KF) nur eine Variante zur Chinesenwand, da die beiden Wege dann abgesehen vom Einhängen des 3. resp. 2.R keinen einzigen gemeinsamen Klettermeter aufweisen. Da eine "Variante zur Variante" Unsinn ist, wäre insofern die Beschreibung als 2 parallel laufende Linien mit jeweils völlig eigenständiger Kletterei nur all zu logisch. Beide im Übrigen absolut empfehlenswert - und das ist schließlich die Hauptsache...! Bewertung: ++ (sehr gut) ThomasW 2006-10-09T19:20:00Z TT Was heißt "nicht ganz so vertrauenserweckende Griffe"? Das klingt nach brüchig. Das würde ich aber hier nicht sagen. Es ist eher so, dass die Griffe eher rund und abwärtsgeschichtet sind. Ansonsten hat Cleo recht: null schlingen bis zum 1.Ring, hat man den erreicht, ist der Rest "easy-going". Bewertung: Normal Karl-Reinhart Löwel 2001-07-31T16:14:00Z TT Die Schwierigkeit des Weges besteht darin, an den nicht ganz so vertrauenerweckenden Griffen zum 1. Ring zu kommen, zumal es kurz davor aufsteilt. Sicherung bis dahin Null. Dann wird`s ein hübscher Weg, nach oben hin leichter. Bewertung: Normal | |||
| 25.1 | Chinesengrat direkt | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Markus Walter, C. Walter, Madlen Walter, M. Grohmann 2009-06-08 Ringe: 3 vom nR li. Kante über Üh zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 26 | Abendweg | IV | 1 |
DBSK Erstbegehung: Horst Umlauft, H.Schwarz, T.Braun, Gudrun Umlauft 1968-05-11 JoergB 2003-04-15T19:37:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Absicherung: ausreichend | |||
| 27 | Schartenkante | IV | |
DBSK Erstbegehung: Lutz Tittel, H.Tittel 1959-07-13 | |||
| 28 | Schartenrippe | II | 3 |
Match Erstbegehung: Heinz Tittel, L.Tittel 1959-06-12 Risspisser 2007-09-24T10:10:00Z TT auf jedenfall die bessere Option zum AW, der sich auch nicht leichter klettern dürfte Bewertung: + (gut) Pinocchio 2003-06-17T11:01:00Z TT Geht auch gut als Free Solo - und ist wesentlich trockener als der schleimige AW Bewertung: + (gut) Tim Cronenberg 2003-06-16T21:18:00Z TT Erstaunlich gut zu sichernder, kaminfreier IIer. Bewertung: + (gut) | |||
| 29 | Zwiebackwand | V | |
DBSK Erstbegehung: Joachim Klawitter, D.Kirchner 1982-08-15 | |||
| 30 | Hässliches Entlein | 3/III | |
DBSK Erstbegehung: Michael Bellmann, H. Krönert 1997-05-19 | |||
| 31 | Halbmond | 3/I | |
DBSK Erstbegehung: Holger May, T.Willenberg 2011-04-28 | |||
| 32 | Pfingstsprung | 3 | 1 |
Match Erstbegehung: Claus Conrad, Ss. 1967-05-13 Holger May 2011-04-06T21:22:00Z TT toller, ausgesetzter, eher technischer sprung. ziel ist es, so präzise und schwungarm wie möglich auf den kleinen absatz am gipfel zu schweben. im vergleich zum benachbarten "kopfsprung" deutlich anspruchsvoller ... Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 33 | Schmusedecke | 4/VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, Ss. 2018-07-17 | |||
| Ab durch die Mitte | VIIIa RP VIIIb | 6 | |
TT RoHo 2015-05-27T20:58:00Z TT Alle eigenen Ringe sind entfernt. Bewertung: Normal klettermaxe 2012-08-14T22:45:00Z TT Gesteinsqualität vom 1ten bis 2ten Ring verhindert eine sehr gute Bewertung. zwischen 2 und 3 R. mehrere Plattenschlingen möglich, sodass insgesamt von einer sehr guten Sicherung gesprochen werden kann. ab 3 R. leichter. auf dem absatz schlinge möglich. Bewertung: + (gut) André Zimmermann 2011-03-16T00:25:00Z TT Zu erwähnen wäre durchaus noch, dass der dritte Ring einen vollwertigen, nur leider nicht beschlossenen nR im "Südpfeiler" abgibt. Bewertung: - (schlecht) gospodin 2008-01-08T00:07:00Z TT Man muss sich schon zwingen wirklich "Ab durch die Mitte" zu klettern, um nicht unversehens in den linken oder rechten Nachbarweg zu geraten. Mehr als 7c wird aber nicht verlangt. Bewertung: Normal Thomas Ermer 2007-04-10T09:54:00Z TT Im Prinzip eine sehr schöne Linie, allerdings ist der Ringabstand zwischen 1.R und 2.R rekordverdächtig gering. Den 2.R hätte man auch regelkonform höher anbringen können, da die Schwierigkeiten sich auf die ersten Züge nach dem 1.R beschränken. 7c/RP8a ist zutreffender. Bewertung: + (gut) Klettermax 2006-05-14T19:11:00Z TT ist ein Super Weg oben nach Abs. mal etwas Aussteigen aber es hat nix mit VIIIb zu tun eher VIIb-VIIc/na gut RP VIIIa- Schöne Linie Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| Goldenes Horn (EV. zu Über die Hörner) | VIIa | 2 | |
TT Schnapser 2022-06-30T11:51:00Z TT Danke für diesen Tipp, der im aktuellen Klefü selbst als Erwähnung nicht geführt wird. Packende Begradigung. Bis zu Platten an der Kante (Schlingen) kann man spreizen, darüber wird es richtig sportlich und interessant (eher VIIb), nach der Crux dann eine Schlinge und Richtung Quergang des Originals wieder leichter. Bewertung: + (gut) Kletterkater 2018-10-20T21:13:00Z TT Wem das dauernde Exen-Geklinke beim Klettern stört und wer von einer Schlinge weg auch mal einige Meter aufsteigen kann und ausserdem, wie im richtigen Leben, beim Auftreten von Schwierigkeiten, links- oder rechtsextremen Versuchungen nicht erliegt, sondern aufrecht und geradlinig bleibt, dem wird eine schöne Linie in gutem Fels zuteil und er/sie kann behaupten heute mal keinen Modeweg geklettert zu haben. Bewertung: + (gut) | |||