Wiesenstein, Nördlicher

Gipfel TT DBSK
TT Routen
7
DBSK Routen
15
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Rudolf Fehrmann, 1906-10-06
Borek 2020-07-06T11:27:00Z DBSK

Für den angegebenen Grad kaum zu machen. Bei der Sicherung am abdrängenden 1. Riss sah nur ein Ufo wirklich gut aus.

o.s. werten,
ändern
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: V Absicherung: ausreichend
Matthias Jäger 2019-10-21T12:10:00Z TT

Tillmann möchte ich gern widersprechen- es ist tatsächlich einfacher als es aussieht. Nur einmal Faust geklemmt, ansonsten scharfe Griffe an den Risskanten und im Riss- man kann es frontal angehen und steht auch gut. Beim Übergang zum zweiten, leichten Riss dann kurz sortieren und umgreifen. Ich würde auf jeden Fall ein Sternchen vergeben. Am besten ohne besagten Kinderkopf zügig durchklettern, oben Schlingen nicht mehr nötig. Zum Kamin unten muss nichts gesagt werden, ca. II.

Bewertung: + (gut)
Gipfelheini 2019-04-06T16:35:00Z TT

Nachholen ist nicht notwendig. Wenn die Schlingen mit Bedacht gelegt werden, bekommt man keinen Seilzug. Kamin und Absatz leicht. Die Crux ist der leicht überhängende Riss. Am Rissansatz liegt der besagte Knoten (habe hier einen Banschlingen-Knoten gelegt...liegt perfekt). 2m darüber der Kinderkopf. Man kann hier recht vernünftig Faust-Klemmen, aber das ist nicht unbedingt notwendig. An den Rissseiten finden sich gute Griffe. Empfand den Weg für IV auch straff.

Bewertung: + (gut)
Der Bierkönig 2018-04-30T12:19:00Z TT

Normale Riss-Bielatal-IV. Die Schwierigkeit besteht darin sich im mittleren Rissteil richtig zu sortieren, was aber mit zahlreichen Griffen, insbesondere dem Langen, gut geht. Im Riss liegen mehrere gute Knoten.

Bewertung: + (gut)
Tillmann 2011-04-24T16:37:00Z TT

Bis zum Absatz ist es ein einfacher Kamin. Dort habe ich eine lange Schlinge um einen block gelegt. Der Ausstiegsriss/kamin ist die ersten 3m ungesichert und tricky. Es ist nicht einfacher als es aussieht.

Bewertung: Normal
Henrik Liers 2010-07-04T12:27:00Z TT

Wie bereits beschrieben hilft unten im Riss eine kleine Knotenschlinge gegen einen großen Sturz vom Absatz. Die Hauptschwierigkeit ließe sich zwar mit nem Kinderkopf absichern, dann blockiert man aber den (für mich) entscheidenden Griff (Riss), wo man mal mit rechts klemmen muss. Wegfliegen sollte man dort aber nicht, weil dann unten der Absatz wartet. Schwere IV, könnte meines Erachtens durchaus auch eine V vertragen.

Bewertung: Normal
MSquared 2002-09-02T17:07:00Z TT

das beste für diesen weg ist, evtl. nachzuholen und dann in den riss lediglich unten eine SU-Knotenschlinge zu legen, da der riss für IV ziemlich anstrengend ist

Bewertung: Normal
Enrico Morelli 2001-04-29T11:59:00Z TT

schöner Klassiker von Rudolf Fehrmann, auf dem Absatz zum Hinteren Wiesenstein am besten nachholen, die kurze Rissfolge lässt sich mit ein paar Knoten und Kinderkopf gängig machen, schwehre Bielatal IV

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Jens-Uwe Hoppe, J.Schönwald, P.Burk 1996-06-14
Match Erstbegehung: Günter Heinicke, P.Hennig 1956-03-30
Ruheschlingel 2024-07-29T21:25:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIb Absicherung: gut
Jonas Weiß 2002-12-04T10:00:00Z TT

anstrengende Risskletterei - ausreichend gesichert. VIIb geht absolut in Ordnung (wenn man sich im Riss sicher fühlt)

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, J.Cruse 1977-07-09 Ringe: 3

Ostkante über 2R zur Kanzel des STRUBICHWEGES. OSTWEG zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Siegfried Pietzschmann, H.Michael 1952-07-26 Ringe: 2

Wie „Strubich- weg" Riss u. Rsp in Winkel zu Dach. Über Üh linksgen. Riss zum 2. Band des „Strubichweges". Wie dieser zu Kanzel. Li. (Unterst.) Wand u. Riss zu R. Re. O-l Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Hans-Jürgen Scholz, S.Scholz 1992-04-07 Ringe: 1

V. Band d. "Strubichweges" Riss gerade z. zweiten Riss d. "SO-Kante". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Schnapser 2022-07-16T22:38:00Z TT

Zwischen Dir. SO-Kante und Talkante die Königslinie in der steilen Ostwandflucht des Turms, lang und bolzengerade bis zum Ausstiegsriss der SO-Kante und alles selbst abzusichern! Sehr gute Schlinge am Dach bestätige ich, aber kein Plan, wie es dort direkt für VIIc-VIIIa gehen soll. Durch die vom Vorredner angesprochene kl. Rechtskurve geht es aber elegant zum Band vom Strubichweg. Darüber wird es sportlich, man sollte ein paar Kraftreserven mitbringen und im steilen Gelände Schlingen legen können. Vom Klettern her ist es eher Hangeln, Spreizen und Wand, Tritte teils sehr klein. Dort, wo die Hangel aufhört, liegt ein 6er Knoten und knapp darüber, wo man mal re. an einer gelb-sandigen Rampe abspreizen kann, in der Rinne ein einlitziger Bandschlingenknoten. Die letzten abdrängenden Meter an kl. Leisten vor der Einmündung der originalen SO-Kante fand ich fett, danach noch luftig aber nicht mehr so schwer. 19. Beg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
peroxide20 2007-06-03T10:34:00Z TT

gute Schlingen am ersten Dach und mit Füßen sehr hoch und Riß anhangelnd auch kletterbar. Ansonsten anspruchsvoller nicht übersicherter, ausgesetzter 7c Riß ohne Ring. Weg bleibt sicher lange trocken und ist für Bielatalverhältnisse ein langer und lohnender Aufstieg der noch einstellig gezählt wird.

Bewertung: + (gut)
Karsten 2005-06-26T20:39:00Z TT

Wenn man unten an dem kleinen Dach keinen Stich sieht, hilft evtl. ein kurzer Abstecher nach rechts weiter. Der Riss oben erweist sich zunächst als überraschend griffig und prima anzuhangeln, wird dann aber weiter oben und weit oberhalb der letzten richtig guten Schlinge etwas knifflig. Außerdem hängt es die ganze Zeit ordentlich über.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Emanuel Strubich, M.Schiebold 1918-04-03 Ringe: 2

In d. O-Wand Riss u. linksanst. Band zu Abs. an d. S-Kante. Diese zu Band (R d. "Direkten SO-Kante"). Re. queren u. re. Riss zu Kanzel in NO-Seite. Rippe u. Wand (nR) in Mitte NO-Seite zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: nR am Ende der Rippe Begründung: nicht 100%ige Schlinge, Fallgelaende, rechts Baum; Absatz gute Sicherung.() Antrag vom: 00.00.0000, eingereicht von: ? 1, eingetragen 2006-03-03 23:55:14Beschluß 13.03.2000: -angenommen- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D.Golbs, K.Däweritz 1998-06-30 Ringe: 4

2 m li. vom „Strubichweg" Wand linksh. (R) zum linksanst. Band des „Strubichweges" Diesen zum nächsten Band (R der „Direkten SO-Kante") u. re. queren, „O-Riss" kurz hoch u. linksanst. zu Abs. Rsp (R) zum 2. R der „SO-Kante". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Schnapser 2022-07-02T22:25:00Z TT

Wenn man die Südostkante schon kennt, gibt es hier eine ordentlich gesicherte, aber dennoch anspruchsvolle Alternative. Freilich ist die Linie nicht der Wahnsinn. 2 Stellen stellen die Hauptschwierigkeit dar. Erstens ist es knifflig, aus dem Ostriss nach li. Richtung SO-Kante zu queren. Die danach folgende, sehr unübersichtliche und kleingriffige Wand zum A-Riss der SO-Kante ist noch kniffliger (m.E. eher VIIc), da ist auch etwas weggebrochen. Da schon das Ringanklettern an morscher Rippe nicht ohne ist, habe ich vorher am 1. R. der SO-Kante nachgeholt. 11. Beg.

Bewertung: Normal
ThomasW 2011-09-03T13:34:00Z TT

Durch die gesuchte Wegführung liegt der Weg "im Schatten" der Südostkante. Darum auch 11 Jahre keine eingetragene Begehung! Der erste Ring wurde offensichtlich gezogen, deshalb hatte ich am Anfang Probleme mit der Wegfindung. Ich hatte mich irreleiten lassen durch die Ringe eines "neuen" Heinickeweges, der die "Zickzackwege" Olliday und Strubichweg begradigt. Das Wegstück am oberen eigenen Ring führt durch weniger gutes Gestein, was den Eindruck noch einmal mindert.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, L.Leißner 2008-08-07 Ringe: 5

Vom Band des „Stru- bichweges" gerade über Üh (R) zu Band u. Wand gerade (2. R) zu den Rsp von „Olliday". Diesen zum 2. R der „SO-Kante". Wand kurz rechtsh., bei Einschn. über Üh u. re. Wand (5.R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Oliver Perry-Smith, R.Pötzsch 1913-09-30 Ringe: 2

SO-Kante und links queren zu Klemmblock. Rechtsh. zu Abs.(1.R). Riss zum 2.R. Rechts abst. queren, Riss, später Rinne schräg links, zuletzt Riss zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 16.09.1979: Als Nachsteiger abgerutscht, nach 20minütigem Hängen im Seil geborgen.Blutstau, zeitweise bewußtlos. Alter: 21. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Maier Klemens 2025-08-11T10:17:00Z TT

Die Beschreibung ist nicht ganz einfach zu deuten! Der Kommentar von Inubis ist treffend. Crux 1 ist das lapidare "rechtsh. zu Absatz". Crux 2 ist der Riß direkt an der Kante zum Zweiten. Keine Schlinge gelegt, weil es einfach Kraft raubt. Fallen nicht erlaubt! Nachholen am 2.Ring. Crux 3 ist der Riß und Crux 4 über den kleinen Überhang in die Rinne. M.E. keine einfache VIIa, aber ein toller Weg. Nur "gut", weil der Teil bis zum 2. Ring eher spärlich abzusichern ist. In Summe ausreichend.

Bewertung: + (gut)
Maier Klemens 2025-08-11T10:17:00Z TT

Die Beschreibung ist nicht ganz einfach zu deuten! Der Kommentar von Inubis ist treffend. Crux 1 ist das lapidare "rechtsh. zu Absatz". Crux 2 ist der Riß direkt an der Kante zum Zweiten. Keine Schlinge gelegt, weil es einfach Kraft raubt. Fallen nicht erlaubt! Nachholen am 2.Ring. Crux 3 ist der Riß und Crux 4 über den kleinen Überhang in die Rinne. M.E. keine einfache VIIa, aber ein toller Weg. Nur "gut", weil der Teil bis zum 2. Ring eher spärlich abzusichern ist. In Summe ausreichend.

Bewertung: + (gut)
ulli treptow 2024-11-12T15:00:00Z TT

Zick-Zack hin oder her: es ist eine logische Linie, die den vorgegebenen Strukturen folgt. Eine großartige Wegführung und eine Bergfahrt, die im Bielatal ihresgleichen sucht! Zunächst leicht zum Schartenklemmblock, dort gute Schlinge. Man kann mit Schlinge auf Kopfhöhe rausqueren oder eine Etage höher mit Schlinge zu Füssen. Dann kommt der grünliche und wenig einladende Riss zum 1. Ring: die angesprochene Popelschlinge liegt hoch und legt sich schlecht und bekommt von mir auch nur 60% Haltbarkeit. Bin deswegen weiter bis an die Kante und hab um die Kante rum deutlich verlängert (mind. 150cm) den R der direkten SO-Kante mitgenommen. Dort an der Kante auch herrliches Fluggelände und tolles Klettern zum 1. Ring. Am 1. R bei bequemen Stand Seil aus den Sicherungen abgezogen, ohne den RP aufzugeben und weiter Riss/Hangel zu 2. R. (Wow, wie ausgesetzt ist das denn bitte?!) 2. R verlängert einhängen und weiterqueren zum nächsten Riss. Den 2m hoch zur Störschicht-Crux. Diese hatte 2 bombige Dauerschlingen und löst sich für Kleinere sicher nicht besser als für Größere. Danach leicht und beschwingt zG. Ein OPS-Meisterwerk!

Bewertung: ++ (sehr gut)
ulli treptow 2024-11-12T15:00:00Z TT

Zick-Zack hin oder her: es ist eine logische Linie, die den vorgegebenen Strukturen folgt. Eine großartige Wegführung und eine Bergfahrt, die im Bielatal ihresgleichen sucht! Zunächst leicht zum Schartenklemmblock, dort gute Schlinge. Man kann mit Schlinge auf Kopfhöhe rausqueren oder eine Etage höher mit Schlinge zu Füssen. Dann kommt der grünliche und wenig einladende Riss zum 1. Ring: die angesprochene Popelschlinge liegt hoch und legt sich schlecht und bekommt von mir auch nur 60% Haltbarkeit. Bin deswegen weiter bis an die Kante und hab um die Kante rum deutlich verlängert (mind. 150cm) den R der direkten SO-Kante mitgenommen. Dort an der Kante auch herrliches Fluggelände und tolles Klettern zum 1. Ring. Am 1. R bei bequemen Stand Seil aus den Sicherungen abgezogen, ohne den RP aufzugeben und weiter Riss/Hangel zu 2. R. (Wow, wie ausgesetzt ist das denn bitte?!) 2. R verlängert einhängen und weiterqueren zum nächsten Riss. Den 2m hoch zur Störschicht-Crux. Diese hatte 2 bombige Dauerschlingen und löst sich für Kleinere sicher nicht besser als für Größere. Danach leicht und beschwingt zG. Ein OPS-Meisterwerk!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Inubis 2022-08-14T08:27:00Z TT

Der Weg aus der Scharte zum Klemmblock ist einfach, hier sollte man unbedingt eine Schlinge legen, um bis auf den Absatz vom 1. Ring etwas zu haben. Der Riss und der Fels sind etwas mit Algen belegt und die Griffe nicht riesig. Auf dem Absatz vom Ring habe ich nachgeholt. Der folgende Riss ist einfach, man sollte aber nichts legen. Oben stehend quert man 2m an großen Griffen zum 2. Ring, dann weitere 2m rechts zum Riss. Hier war es schonmal etwas kleingriffiger, aber man hat auch schnell die markante Zacke in der Hand (siehe Bild). Es geht weiter zum Ende, hier eine große SU oder aktuell 2 Dauerschlingen im schrägen Riss. Die Züge in diesen sind der Knaller, 2 super Zacken zum festhalten und aufstehen, im Riss ist es auch griffig bzw. klemmend. Der Schlussriss ist dann einfach, es liegt auch noch etwas bei Bedarf. Oben wie beschrieben auf die losen Blöcke achten. Apropos: Auf der markanten Zacke auf dem Absatz kurz vor dem zweiten Ring sollte man auch nicht herumhüpfen. Fazit: Sehr schöner Klassiker, eindrücklich, lang und mit einigem Zick-Zack, VIIa passt.

Bewertung: + (gut)
Inubis 2022-08-14T08:27:00Z TT

Der Weg aus der Scharte zum Klemmblock ist einfach, hier sollte man unbedingt eine Schlinge legen, um bis auf den Absatz vom 1. Ring etwas zu haben. Der Riss und der Fels sind etwas mit Algen belegt und die Griffe nicht riesig. Auf dem Absatz vom Ring habe ich nachgeholt. Der folgende Riss ist einfach, man sollte aber nichts legen. Oben stehend quert man 2m an großen Griffen zum 2. Ring, dann weitere 2m rechts zum Riss. Hier war es schonmal etwas kleingriffiger, aber man hat auch schnell die markante Zacke in der Hand (siehe Bild). Es geht weiter zum Ende, hier eine große SU oder aktuell 2 Dauerschlingen im schrägen Riss. Die Züge in diesen sind der Knaller, 2 super Zacken zum festhalten und aufstehen, im Riss ist es auch griffig bzw. klemmend. Der Schlussriss ist dann einfach, es liegt auch noch etwas bei Bedarf. Oben wie beschrieben auf die losen Blöcke achten. Apropos: Auf der markanten Zacke auf dem Absatz kurz vor dem zweiten Ring sollte man auch nicht herumhüpfen. Fazit: Sehr schöner Klassiker, eindrücklich, lang und mit einigem Zick-Zack, VIIa passt.

Bewertung: + (gut)
Sonnenstürmer 2013-09-02T02:16:00Z TT

Seilreibung vermeiden Am Klemmblock gut verlängern. und ab 2R.lieber nichts mehr legen! Aufpassen! Oben auf dem Gipfel sind ein paar Stein locker!!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Sonnenstürmer 2013-09-02T02:16:00Z TT

Seilreibung vermeiden Am Klemmblock gut verlängern. und ab 2R.lieber nichts mehr legen! Aufpassen! Oben auf dem Gipfel sind ein paar Stein locker!!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Davide 2008-06-02T18:31:00Z TT

Zweigeteilt: Ab dem 1.R abwechslungsreich, luftig und ordentlich gesichert = sehr gut. Der untere Teil ist m.E. nicht ohne! Sandig-grünlicher Fels und die Aussicht auf einen weiten Linkspendler mitten in die Blöcke. Die Rißschlinge ist für Kleine schwer zu legen und einzuschätzen. Für mich die HS.

Bewertung: Normal
Davide 2008-06-02T18:31:00Z TT

Zweigeteilt: Ab dem 1.R abwechslungsreich, luftig und ordentlich gesichert = sehr gut. Der untere Teil ist m.E. nicht ohne! Sandig-grünlicher Fels und die Aussicht auf einen weiten Linkspendler mitten in die Blöcke. Die Rißschlinge ist für Kleine schwer zu legen und einzuschätzen. Für mich die HS.

Bewertung: Normal
Matthias3 2008-05-04T11:31:00Z TT

Toller Klassiker. Moralisch wohl auf dem Band unten rechts vom Block loszuklettern, die Knotenschlinge im Riss können sicher nur sehr Große gleich von unten legen und die am Block liegt ungünstig. Danach immer gut gesichert.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Matthias3 2008-05-04T11:31:00Z TT

Toller Klassiker. Moralisch wohl auf dem Band unten rechts vom Block loszuklettern, die Knotenschlinge im Riss können sicher nur sehr Große gleich von unten legen und die am Block liegt ungünstig. Danach immer gut gesichert.

Bewertung: ++ (sehr gut)
CrazyStoneChris 2006-07-20T09:09:00Z TT

Zackige Linie mit ungewöhnlichem Ausstieg. Ich habe dort (vorm Einstieg in die Rinne) zwei 100%-ige doppelt verlängerte Schlingen gelegt. Eine Bergfahrt an die man gerne denkt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
CrazyStoneChris 2006-07-20T09:09:00Z TT

Zackige Linie mit ungewöhnlichem Ausstieg. Ich habe dort (vorm Einstieg in die Rinne) zwei 100%-ige doppelt verlängerte Schlingen gelegt. Eine Bergfahrt an die man gerne denkt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ludwig Trojok 2005-09-01T14:41:00Z TT

Auch die DV von Konni Lindner ist Liebhabern sehr zu empfehlen!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ludwig Trojok 2005-09-01T14:41:00Z TT

Auch die DV von Konni Lindner ist Liebhabern sehr zu empfehlen!

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgB 2004-04-19T22:23:00Z TT

Wenn man etwas drübersteht und auf Schlingen verzichtend nur die Ringe einhängt, dann kann man ohne Seilreibung bis zum Gipfel steigen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgB 2004-04-19T22:23:00Z TT

Wenn man etwas drübersteht und auf Schlingen verzichtend nur die Ringe einhängt, dann kann man ohne Seilreibung bis zum Gipfel steigen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
mafi 2002-09-15T09:59:00Z TT

Fand es ab 2. R gängig, auch ansteigende Querung vom 2. Ring weg. Zum 1. Ring hin muß man aber auch schonmal klettern (V-VI), allerdings links Schlingen an Block möglich. Vom 1. Ring rauf ist etwas Eierei. Schon ordentlich für VIIa.

Bewertung: ++ (sehr gut)
mafi 2002-09-15T09:59:00Z TT

Fand es ab 2. R gängig, auch ansteigende Querung vom 2. Ring weg. Zum 1. Ring hin muß man aber auch schonmal klettern (V-VI), allerdings links Schlingen an Block möglich. Vom 1. Ring rauf ist etwas Eierei. Schon ordentlich für VIIa.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karsten 2001-03-06T10:53:00Z TT

Schön daß du das immer wieder erwähnst, Joe, aber hast du an der bewußten Stelle wirklich mal Kleinere klettern sehen? Ich glaube, die werden vielleicht nicht ganz so abgedrängt, haben dafür aber auch noch weniger zum Festhalten. Ging jedenfalls meiner Nachsteigerin so. Für mich war die Schlüsselstelle der linksgeneigte Riß in der Störschicht. Trotz sehr guter Sicherung hätte ich da fast aufgegeben. Fast.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karsten 2001-03-06T10:53:00Z TT

Schön daß du das immer wieder erwähnst, Joe, aber hast du an der bewußten Stelle wirklich mal Kleinere klettern sehen? Ich glaube, die werden vielleicht nicht ganz so abgedrängt, haben dafür aber auch noch weniger zum Festhalten. Ging jedenfalls meiner Nachsteigerin so. Für mich war die Schlüsselstelle der linksgeneigte Riß in der Störschicht. Trotz sehr guter Sicherung hätte ich da fast aufgegeben. Fast.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Schober 2001-02-14T12:57:00Z TT

ich erwaehne es immer wieder gern: hier hat mans als langer kerl wirklich mal schwerer als die kleenen, die vom ueberhang nach dem 2. Ring nicht so abgedraengt werden... super-weg (perry 1913 sagt ja alles...)

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Schober 2001-02-14T12:57:00Z TT

ich erwaehne es immer wieder gern: hier hat mans als langer kerl wirklich mal schwerer als die kleenen, die vom ueberhang nach dem 2. Ring nicht so abgedraengt werden... super-weg (perry 1913 sagt ja alles...)

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgBFH 2001-02-14T12:37:00Z TT

Perry-Klassiker - geht im Original etwas zickzachmäßig - dh. Schlingen und Ringe schön verlängern oder am 2.Ring nachholen. Hat man das verpaßt und nix geht mehr, kann man vor der letzten Linksquerung rechts an einem Ring eines anderen Weges haltmachen und jemanden zum 2. Ring holen.

Bewertung: + (gut)
JörgBFH 2001-02-14T12:37:00Z TT

Perry-Klassiker - geht im Original etwas zickzachmäßig - dh. Schlingen und Ringe schön verlängern oder am 2.Ring nachholen. Hat man das verpaßt und nix geht mehr, kann man vor der letzten Linksquerung rechts an einem Ring eines anderen Weges haltmachen und jemanden zum 2. Ring holen.

Bewertung: + (gut)
DBSK 1979-09-16T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Als Nachsteiger abgerutscht, nach 20minütigem Hängen im Seil geborgen.

Alter: 21 Verletzungen: Blutstau, zeitweise bewußtlos.
Match Erstbegehung: Jürgen Höfer und Joachim Friedrich, 1994-01-02 Ringe: 3

Rechts der SO-Kante Wand und Kante zu Band vom STRUBICHWEG(R). Kante direkt zum 1.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Schnapser 2025-06-28T21:53:00Z TT

Dem letzten Kommentar möchte ich vehement widersprechen. Crux ist ganz klar die DV von Lindner. Die Schlinge im Dach möchte solide gelegt sein und dann ist es ein ruppiger Boulder, der aber nicht wirklich etwas mit Riss zu tun hat. Bis zum letzten R der originalen Kante ist es zwar nicht übersichert, aber der 1. R. steckt perfekt und es klettert sich flockig im Grad VIIa - VIIb. Ganz unten kann man anstelle der Rampe auch links daneben den 1. R. von "Olliday" mitnehmen, das verbessert die Linie. Insgesamt ein schönes Unternehmen, deutlich benutzerfreundlicher als der Ostriss.

Bewertung: ++ (sehr gut)
QJ 2014-08-04T20:14:00Z TT

RP VIIb suggeriert, dass VIIa-Vermögen reicht. Ist aber nicht der Fall. Denn der R ist die erste ernsthafte Sicherung. Dort hinzukommen bedeutet aber schon mal etwas Mut, da der Boden schon etwas tiefer unter den Füßen liegt und nicht so richtig klar ist, dass ausreichend gute Griffe bis zum Abs. kommen. Danach läufts mehr oder weniger die Kante hoch und dann geht's zum 2. Originalring nach re. Ob Original-A. oder DV macht nach meiner Ansicht keinen Unterschied.

Bewertung: + (gut)
Ronin 2008-04-14T10:51:00Z TT

Sehr schöne Kante, die man am besten von rechts her über die große Rampe einsteigt! -Es sein denn man möchte noch ein paar Kräuter sammeln... Dann eigentlich immer gerade an der Kante hoch. Nach dem 1. Ring direkt auf der Kante, nach dem 2. erst kurz etwas links haltend (original) und dann wieder rechts rum um die Kante. Der Ausstieg mit Rissdach ist nochmal interessant, es liegt aber mind. 1 guter 8/9er Knoten! -->"Seperate Reality" für Arme 72. Beg. Zuletzt bearbeitet am: 14.04.2008 12:06 von Ulrich Schmidt

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ludwig Trojok 2005-09-01T14:36:00Z TT

Verzeihung, aber die Wegbeschreibung sagt "... wie DV z.G." Und dann wartet ein nicht zu unterschätzender Überhang des Altmeisters Konni Lindner, der immerhin noch zwei gute Schlingen bietet. Spannend!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Frank 2001-06-18T16:13:00Z TT

Schöner Weg mit interessanten Wegvarianten. Vom Band über die Kante (1.Ring) links klettern! Statt Riß geht auch sehr schön rechts über große Zacken (Ring) zum zweiten Ring der Südostkante! Beim Ausstieg über die orginale Südostkante nicht zu hoch Queren (schwer) dann ansteigend (Bandschlinge) und toll an ausgeprägten Zacken mit Handklemmer wieder links z.G.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Konrad Lindner, E.Schmidt, K.Lindner 1963-04-15 Ringe: 2

Vom 2.R links über Rissdach zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Wilhelm Hentzschel, O.Jüngling 1908-09-27
Jacob Trültzsch 2015-06-03T00:19:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VI Absicherung: gut
QJ 2014-08-05T16:52:00Z TT

Mit E aus der Scharte vom angelehnten Block weg ist das "!" unberechtigt, da zumindest ausreichende Sicherung vorhanden ist. Aus der Scharte heraus bietet der Block bei ordentlicher Seilführung schon den ersten Sicherungspunkt. Von dort geht es rechtshaltend zum Riss. Der wird eher gehangelt und es folgt die erste Sicherung. Dann am Band gibt es hinter der Rippe die nächste Schlinge. Dann aber nicht nach li kneifen, sondern gerade über den kleinen Wulst. Im guten Griff lässt sich noch eine 5er einlitzige Kevlar legen. Dann das Loch mit re als Untergriff und hoch zur AÖ. Nicht ungesicherter und unterbewerteter als der B-Tal-Standard. Reserven für den Weg sind jedoch empfehlenswert, um Genuss aufkommen zu lassen.

Bewertung: + (gut)
André Zimmermann 2001-07-03T19:34:00Z TT

Ich hab die Einstiegsschlucht weggelassen, bin also in der oberen Scharte auf den Block gestiegen. Die folgende Wand fand ich recht schwer (reibsch), am Riss kommen die (Hangel-) Griffe. Die Ausstiegshangel ist richtig hübsch, hat mich aber auch ins Schwitzen gebracht. Hier liegen auch einige gute Knoten.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vTg 2011-03-20
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vTg 2010-04-25 Ringe: 1

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