Titan

Gipfel TT DBSK
TT Routen
25
DBSK Routen
31
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Hans Heilmaier, 1939-05-18
Affenfaust 2018-08-19T19:30:00Z DBSK

Der Einstieg ist das schwerste der Rest ist dann II.

solo / m.Selbstsich. werten,
ändern
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: III Absicherung: ausreichend
Michael Diemetz 2012-08-05T17:25:00Z TT

Leicht für III und ausreichend gesichert, empfehlenswert.

Bewertung: + (gut)
Mauerblümchen 2010-07-15T20:46:00Z TT

Kurzer und gut griffiger / trittiger Weg! Bekommt von mir intern ein Sternchen! Nach ca. 3 Metern ein Absatz, dann leichter Doppelriß und man ist oben, auf einem wunderbaren Gipfel!

Bewertung: ++ (sehr gut)
uwe 2009-04-29T20:24:00Z TT

Sicherung fand ich sehr gut(Affenfäuste vers. Größen, Knoten)In 1/3 Riss markanter Einschnitt (Schlinge) ,ist doch ein Klemmstein der zwar etwas vibriert, doch insgesamt m.M. halten sollte. Die gr. SU darüber ist sehr schwer zu legen, so das ich an deren Wurzel sehr gut eine Affenfaust legte. Vorm Ausstieg Riss, kann man noch ne gr. Affenf. legen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Herr Fuchs 2005-05-24T23:09:00Z TT

kann man fast "hochlaufen". für den, der sich in der höhe gruselt, ein wirklich netter auf/ab -stieg! gipfel lohnt sich alle mal!!!

Bewertung: Normal
Enrico Morelli 2001-06-10T11:08:00Z TT

ist für Anfänger übersichtlich und vernünftig gesichert, auch als Abstieg für "Seilschoner" gängig

Bewertung: + (gut)
frodo 2001-06-01T21:31:00Z TT

Netter Aufstieg zum Einsammeln.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Heinz Kittner, 1980-02-10
Match Erstbegehung: Dieter Lehmann, D.Heinicke, W.Isbrecht 1962-04-19
Ulrich Schmidt 2020-04-20T08:53:00Z TT

Sehr schöne Kletterei für den Grad. Sehr gut gesichert. Im Loch liegt erst auf den zweiten Blick eine gute Schlinge (zwei Knoten im Lochdach gegeneinander verspannt). Danach weitere gute Schlingen; schwerste Stelle der offene Riß kurz vor dem Ausstieg.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Werner Göcker, 1979-04-14
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, D.Heinicke, H.Heller 1980-05-25 Ringe: 1

5 m li. vom „Nordostweg" Kante (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ulrich Schmidt 2006-07-10T19:32:00Z TT

Bis zum R gut kletterbar und sogar zwei gute, allerdings raffiniert zu legende Schlingen. Am R ein weiter Zug und weiter gut z.G. Für den Grad gängig.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Dietmar Heinicke, 1962-04-08
Ulrich Schmidt 2021-12-19T11:34:00Z TT

Der Zustieg zur Verschneidung ist die Schwierigkeit. Ich bin mit den Händen auf Schartenhöhe in die Verschneidung gequert, erschien mir schwerer als 2. In der eigentlichen Verschneidung sind dann eine Menge knirschender Strukturen, man kann aber alle sicher kaminausspreizend und zum Teil hand- und faustklemmend vermeiden. Ein gutes Gefühl hat sich bei mir aber nicht eingestellt.

Bewertung: Normal
Manfred Uwe Mildner 2013-09-27T12:30:00Z TT

Das Kniffligste ist wahrscheinlich der Abstieg aus der Scharte in die Ostflanke, dann hervorragende Kletterei als Kamin, teilweise prima spreizend an den Verschneidungsflanken, scharfkantig, trittig. Nicht vom losen Brocken erschrecken lassen (im rechten Riss), einfach vorbeistützen. Sicherung ausreichend. Bekommt von mir ein Sternchen, er wird zu unrecht kaum geklettert.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Jens Seidel, S.Czekalla, R.Hansch 1987-07-25 Ringe: 2

Wie „Nordostwand" einsteigend u. Wand rechtsh. zu R. Wand gerade zu 2. R. Leicht linksh. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

gorf 2020-07-26T10:48:00Z TT

Selten begangener Weg, was auch gute Gründe hat. Zum ersten Ring in gutgriffiger Wand, rechts am Ende des Risses liegt auch noch ein bombiger Knoten - und den sollte man unbedingt legen. Die darauffolgende Rippe direkt unter dem 1.R (Einhängegriff) klingt nämlich absolut bedrohlich und wackelt auch schon. Am 1.R vorbei dann die Crux die für VIIIa sackschwer ist. Die darauffolgenden Meter werden immer leichter und das Anklettern des 2.R von leicht rechts gehen auch in Ordnung, allerdings ist der 1.R wahrscheinlich schon überstiegen. Von dort zG nochmal etwas anspruchsvoller, aber durch R gut gesichert, wobei auch hier einige Strukturen seehr komisch klingen. Insgesamt ziemlich anspruchsvoller Weg, bei dem viele Griffe mit Bedacht belastet werden müssen.

Bewertung: Normal
gorf 2020-07-26T10:48:00Z TT

Selten begangener Weg, was auch gute Gründe hat. Zum ersten Ring in gutgriffiger Wand, rechts am Ende des Risses liegt auch noch ein bombiger Knoten - und den sollte man unbedingt legen. Die darauffolgende Rippe direkt unter dem 1.R (Einhängegriff) klingt nämlich absolut bedrohlich und wackelt auch schon. Am 1.R vorbei dann die Crux die für VIIIa sackschwer ist. Die darauffolgenden Meter werden immer leichter und das Anklettern des 2.R von leicht rechts gehen auch in Ordnung, allerdings ist der 1.R wahrscheinlich schon überstiegen. Von dort zG nochmal etwas anspruchsvoller, aber durch R gut gesichert, wobei auch hier einige Strukturen seehr komisch klingen. Insgesamt ziemlich anspruchsvoller Weg, bei dem viele Griffe mit Bedacht belastet werden müssen.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Werner Göcker, E.Eckardt 1976-07-24
Felsspinne 2010-04-15T20:15:00Z TT

die Linksquerung zu den Rißspuren schon mal komisch; bei denen angekommen kann man nur 1 guten Knoten unterbringen; auch in den Löchern findet man nichts zum Sichern, erst oben den markanten Knauf; den Ausstieg kann man entweder anspruchsvoll direkt zur Birke klettern oder kneifend links an der Kante; die großen lockeren Blöcke in den Löchern habe ich mal entfernt, lagen sehr auf Abpfiff; insgesamt anspruchsvoll für den Grad

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2006-07-10T19:30:00Z TT

Ein typischer Göcker-Weg: Immer was da, sieht alles gut aus, auch nach Schlingen - trotzdem irgendwie schwer, anspruchsvoll und ungewöhnlich, Sicherung gar nicht hallenmäßig. Ein sächsischer Klassiker späten Datums.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Falk Stephan, A.Haferkorn, H.J.Kienast 2007-04-29 Ringe: 1

2,5 m re. der „O-Kante" Kante zu Abs. Rechtsgen. Hangel u. Wand (nR) gerade zum 1. Loch der „NO-Wand". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Torsten Schubert (DD-79) 2014-04-23T07:49:00Z TT

Wir haben es als Einstiegsvariante zur NO-Wand vom oberen Absatz weg geklettert. 3m links von dieser Wand, R zu den 2 Löchern der NO-Wand und wie NO-Wand an Birke vorbei z.G. Die grün-erdigen "Kletter"-Meter rechst der Ostkante auf den Absatz zum Einstieg der NO-Wand und Kronos kann man Niemanden wirklich anbieten. Spezieller Weg, etwas klassisch, im Mittelteil Fels etwas knackselig und oben raus an der Birke nicht wirklich leichter werdend. Absicherung i.O., wenn mann den Knorpel links oberhalb der Löcher abgebunden hat. Die Meter über dem R nur mittelbrächtige Knotenschlingen, siehe hierzu Kommentare NO-Wand.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Horst Dunger, G. Klingelhöffer, E. Schäfer 1962-06-11
Ulrich Schmidt 2020-04-20T09:03:00Z TT

Ein Klassiker mit alpinem Zuschnitt. Vom Einstieg bis zum Gipfel begegnen einem immer wieder große Blöcke, denen man die feste Verbindung zum Gipfel glauben muss. Ein gar zu unerschütterlicher Glaube dürfte zum Unfall 1983 geführt haben. Die Einstiegsverschneidung hat weniger Schlingen als erwartet. Schwer aber bestens gesichert ist der Hangelquergang. Die folgende kurze überhängende Verschneidung ist auch noch mal seltsam. Danach gängig z.G.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Reiner Kinder, E. Müller 1962-06-24 Ringe: 1

Ostkante ca. 4 m hoch, l i . queren u. rechtsgen. Verschn. bis unter 2. Dach (nR). Nach Ii., Kante, teils überh., dann wie „Ostkante" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 25.06.1983: An der direkten Ostkante infolge Ausbruchs eines Blockes (0.7m*1m) Sturz. Zwei Rißschlingen ausgerissen, dritte Schlinge hielt den Sturz. Sturzhöhe: 20m. Schürfwunden, Platzwunde. Alter: 40. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK 1983-06-25T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

An der direkten Ostkante infolge Ausbruchs eines Blockes (0.7m*1m) Sturz. Zwei Rißschlingen ausgerissen, dritte Schlinge hielt den Sturz. Sturzhöhe: 20m.

Alter: 40 Sturzhöhe: 20m Verletzungen: Schürfwunden, Platzwunde.
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, vug 2007-04-29 Ringe: 3

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Match Erstbegehung: Falk Heinicke, Iris Heinicke 1994-01-08 Ringe: 2

2 m li. der Ostkante feine Rippe u. Wand (R) zu Dach. Über dieses (2. R) u. Kante gerade zum Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Schnapser 2022-07-02T22:36:00Z TT

Weg mit einem imposanten Dach, fast immer trocken. Einstiegsboulder zum Warmmachen, dann eher leicht Richtung 1.R. Darüber muss man sich in Richtung des dräuenden Erkers über einem schon etwas konzentrieren. Meine Lösung des Ringankletterns verlief re. an der Kante, guter Ringeinhängehenkel, dann li. an gr. Griff aufhocken und mit etwas sehr Kleinem Stabilisieren. Die Auflösung dessen war mir im Vorstieg nicht vergönnt, aber mein etwas kleinerer Seilpartner konnte sich besser in die Steilmulde pressen und die Crux überwinden - so viel zu "Größere haben es immer leichter" Der Sechserausstieg ist nicht übersichert, lässt sich in der Verschneidung aber vernünftig ausspreizen und sollte nach den vorherigen Klettermetern nicht mehr der Rausschmeißer sein. VIIIb RP VIIIc geht i.O.

Bewertung: + (gut)
Felsspinne 2011-09-03T20:38:00Z TT

kein 9er Bereich, eher gutmütige RP 8c; der 1. Ring ist ein wenig überflüssig weil sich direkt daneben eine ringwertige SU befindet; überm Dach kommt links ein super Einhängehenkel, dann ein Klimmzug und ein Leistenzug an der Kante zu den nächsten großen Griffen; im langen 6er- Ausstieg liegt leider wenig bis nix Brauchbares; wird sehr selten wiederholt

Bewertung: + (gut)
Andreas Proft 2008-08-23T17:21:00Z TT

Schien mir eher 9a oder b.

Bewertung: Normal
ThomasW 2005-07-31T16:07:00Z TT

Sehr inhomogen, da Einzelschwierigkeit am Dach. Mit großen Griffen links vom 2.R wuchtet man sich über das Dach, muss dann aber erst einmal was kleineres halten, eh es dann im leichten Gelände ca. 20m zum Gipfel geht.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Günter Priebst, W.Heide, U.Jahn 1984-09-23 Ringe: 1

Von Mitte Talseite überh. Rißspuren u. Riß direkt zur Verschn. der „Rechten Variante". Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Falk Stephan, S.Herklotz 2002-07-21 Ringe: 2

Vom Einstieg der "Linken Var." Wand gerade, "Talweg" kreuzend, an 2R vorbei auf Abs., in Wandmitte z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Felsspinne 2010-04-18T20:49:00Z TT

Vom "Talweg" Einstieg gerade hoch (Ring) zur "Südkante" ist die "Vermittlung", die "Mutation" führt an der rechtesten Talwegkante hoch und oben in der Wand (Ring) zur "Nordostwand". Die "Geschmackssache" (Wand gerade den "Talweg" kreuzend mit 2 Ringen) ist in der Einstiegswand und am Überhang des 1. Ringes am schwersten, obenraus liegende Henkelkletterei.

Bewertung: + (gut)
Felsspinne 2010-04-18T20:49:00Z TT

Vom "Talweg" Einstieg gerade hoch (Ring) zur "Südkante" ist die "Vermittlung", die "Mutation" führt an der rechtesten Talwegkante hoch und oben in der Wand (Ring) zur "Nordostwand". Die "Geschmackssache" (Wand gerade den "Talweg" kreuzend mit 2 Ringen) ist in der Einstiegswand und am Überhang des 1. Ringes am schwersten, obenraus liegende Henkelkletterei.

Bewertung: + (gut)
Thomas Ermer 2010-04-18T20:32:00Z TT

Kleos Kommentar scheint eher zur Mutitation zu passen, dem Weg, der direkt zum nR der Südkante führt. Die Geschmackssache hat im Gipfelbuch (2003 gelegt) keine dokumentierte Begehung aufzuweisen. In der Wegbeschreibung im GB ist sie mit RP 8a bewertet, was eher hart ist. Den Bauch am 2.R empfand ich schwerer als die Passage am 1.R. (da ist nur der erste Schritt aus der Verschneidung heraus schwer). Der 2.R ist fest gerostet und der Karabiner lässt sich nur mühsam von rechts einfädeln. Der Einhängegriff (Auflage) ist von unten nur zu erahnen und für kürzere Kletterer schwer zu erreichen.

Insgesamt keine Empfehlung.

Bewertung: Normal
Thomas Ermer 2010-04-18T20:32:00Z TT

Kleos Kommentar scheint eher zur Mutitation zu passen, dem Weg, der direkt zum nR der Südkante führt. Die Geschmackssache hat im Gipfelbuch (2003 gelegt) keine dokumentierte Begehung aufzuweisen. In der Wegbeschreibung im GB ist sie mit RP 8a bewertet, was eher hart ist. Den Bauch am 2.R empfand ich schwerer als die Passage am 1.R. (da ist nur der erste Schritt aus der Verschneidung heraus schwer). Der 2.R ist fest gerostet und der Karabiner lässt sich nur mühsam von rechts einfädeln. Der Einhängegriff (Auflage) ist von unten nur zu erahnen und für kürzere Kletterer schwer zu erreichen.

Insgesamt keine Empfehlung.

Bewertung: Normal
Felsspinne 2008-07-25T12:30:00Z TT

was bedeutet denn die anspielung "wie ...". eine knotenschlinge im riß rechts diente zur absicherung und mittels eines untergriffes/ seitgriffes für die eine hand wurde der ring mit der anderen hand gebohrt.

Bewertung: + (gut)
Felsspinne 2008-07-25T12:30:00Z TT

was bedeutet denn die anspielung "wie ...". eine knotenschlinge im riß rechts diente zur absicherung und mittels eines untergriffes/ seitgriffes für die eine hand wurde der ring mit der anderen hand gebohrt.

Bewertung: + (gut)
Karl-Reinhart Löwel 2008-07-22T09:19:00Z TT

Wirklich Geschmackssache! Crux über dem 1. Ring (wie mag der wohl da hingekommen sein )bis sich das Gelände wieder legt. Rechtshaltend großgriffiger oder linkshaltend schneller wieder in "liegendes" Gelände. Der Rest ist gemütlich.

Bewertung: Normal
Karl-Reinhart Löwel 2008-07-22T09:19:00Z TT

Wirklich Geschmackssache! Crux über dem 1. Ring (wie mag der wohl da hingekommen sein )bis sich das Gelände wieder legt. Rechtshaltend großgriffiger oder linkshaltend schneller wieder in "liegendes" Gelände. Der Rest ist gemütlich.

Bewertung: Normal
kletterflow 2003-03-19T23:32:00Z TT

vom einstieg der "linken var." wand gerade, "talweg" kreuzend, an 2 ringen vorbei auf abs. in wandmitte z.g. gut gesichert; schwierigkeit = leistenkletterei am ersten ring

Bewertung: + (gut)
kletterflow 2003-03-19T23:32:00Z TT

vom einstieg der "linken var." wand gerade, "talweg" kreuzend, an 2 ringen vorbei auf abs. in wandmitte z.g. gut gesichert; schwierigkeit = leistenkletterei am ersten ring

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Manfred Meißner, H.Großer 1962-04-08
mini56 2021-05-12T14:35:00Z TT

Wie die Vorgänger schon geschrieben haben ist die Schwierigkeit der Einstieg. Mit Hilfe der linken Rippe einmal anziehen ausspreizen und links etwas höher stellen und Druck auf den rechte Fuß bringe. So kann die Sanduhr gut erreicht werden. Für unter 1,80 ist der Zug doch schon .....

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2020-11-08T10:37:00Z TT

Für den Einstieg wird am Nachbargipfel mitunter schon 7a ausgeworfen. 50 oder 55 m sind übertrieben, da ist dann wohl die Strecke zur Abseilöse mitgezählt.

Bewertung: + (gut)
Oscar 2020-04-19T18:21:00Z DBSK

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: V Absicherung: gut
Maier Klemens 2019-09-30T10:18:00Z TT

Die Crux ist der Einstieg. Mit "Unidentified flying objects" hab ich keine Erfahrung, aber wirklich "gute" Schlingen kommen erst nach ca. 4 Meter am rechtsgeneigten Riß. Man steht allerdings auf der Rampe am Riss immer gut und muss wenig klemmen. Abwechslungsreiche Linie, großgriffig, moderate Schwierigkeit und lang. Sicherung ausreichend.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Bierkönig 2019-05-19T21:09:00Z TT

1 Stern ist eigentlich zu wenig! Der Einstieg geht ganz gut von links. Wenn man erstmal am rechtsgeneigten Riss angelangt ist, beginnt ein wahres Schlingenfest bis zum Gipfel. Tschechische Klemmgeräte sind hier unnötiger Ballast und können zu Hause bleiben. Am Gipfel wird man zusätzlich mit einer herrlichen Aussicht belohnt!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Stadtgurke 2019-03-08T18:46:00Z TT

Für den Einstieg ist mal ein beherzter Zug nach rechts zur Sanduhr notwendig. Ab dann im Riss oder in Bändern in akzeptablen Abständen eine Schlinge oder tschechisches Textilklemmgerät möglich. Schönes Steigen an festen Strukturen mit z.T. ordentlich Luft unterm Hintern. Für den 1. Überhang lange Bandschlinge aufheben/mitnehmen, danach ist es gelaufen. Der Weg hat rund 55m! Ggf. vor dem zweiten (kleinen Überhang) nachholen.

Bewertung: + (gut)
Ralf Zimmermann 2016-04-28T19:59:00Z DBSK

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Bewertung: ok Fels: ok Trockenzeit: normal Schwierigkeit: V Absicherung: ausreichend
klettermaxl 2003-04-22T10:15:00Z TT

Vielleicht ein etwas harter Einstieg für 5, aber klasse Weg!!! 50m Genussvolles steigen. Da frag ich mich, warum im KKF gar kein einziger Stern auftaucht? Keine bösen Stellen, immer griffig, bzw. liegend.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Manfred Meißner, K.Krebs 1962-06-24 Ringe: 1

Vom Block vor der Südkante Übertritt zu Wand u. Rippe (SU). Rechtsanst. Wand um die Kante zu R. Li. stumpfe Kante zum 2. Abs. des „Talweges". Kante u. Wand in der Mitte der Überhänge zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Falk Stephan, S.Herklotz 2002-07-21 Ringe: 2

"Talweg" und über Überhang (R) direkt zum R der "Südkante", diese z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

kletterflow 2003-03-19T23:28:00Z TT

"talweg" und über überhang (ring) direkt zum ring der "südkante", diese z.g. gut gesichert; schwierigkeit 2m über´m ring; für VIIc hart eingestuft

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Karl-Reinhart Löwel, Ulrike Löwel, T. Löwel 1996-08-04 Ringe: 2

Wie „Südwestwand" zum R. Wand (R; auffälliger Zacken) u. stumpfe Kante re. an Block (Vorsicht!) vorbei zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ralf Zimmermann 2016-04-28T20:00:00Z DBSK

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend
one inch away from flying 2010-06-13T00:19:00Z TT

Schwierigkeit ist die Wand vom 1. zum 2. Ring, denn dort werden die Leisten mal weniger und ziemlich klein. Bin ein bißchen im Zickzack gegangen, mein Nachsteiger, der gerade geklettert ist, fand es schwerer als VIIa. Im Vergleich zur Direkten Südwestwand besser gesichert, aber inhomogener von der Schwierigkeit (am 2. Ring ists gelaufen). Empfehlen kann man beide Wege.

Bewertung: + (gut)
Markus Walter 2010-05-30T21:54:00Z TT

Für VIIa eher leicht, recht homogen, gut gesichert, ca. 45m Genußkletterei auf guter Linie! Natürlich darf man solcherart Leistenkletterei nur bei Trockenheit klettern, dann ist aber alles fest, was man anfassen muß. Den großen wackelnden Pfeiler (Block) oben sollte man am besten gar nicht erst berühren und erst recht nicht anspreizen!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Flaschi 2009-09-25T23:18:00Z TT

Eigentlich schöne Variante zur SW-Wand, aber die Leisten zwischen den Ringen waren teilweise ganz schön dünn. Obwohl es oberflächlich abgetrocknet war, brachen zwei Griffbänder weg (zum Glück im Toprope).

Bewertung: + (gut)
Stone 2001-09-20T12:17:00Z TT

Schwierigkeit nach der Hangel (an deren Beginn eine dicke Sanduhr) zum 1. Ring. Dort liegt auch eine dünne Knotenschlinge. Bis zum 2. Ring balancieren und oben vorsichtig treten und überall erst mal dagegenklopfen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
xtough 2001-06-19T09:35:00Z TT

Kann mich noch vage an eine Bandschlinge auf einer Zacke auf dem Weg zum 1.R erinnern. Crux schien mehr eher zu sein, vom 1.R weg zu kommen. Am 2.R nochmal schoenes Balancieren auf kleinen Baendern -- Bielatal eben. Danach nur noch hochrennen (IVer Gelaende).

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2001-04-29T12:33:00Z TT

ganz nett Cleo!, zum 1. Ring nicht nur die Sanduhr sondern auch Knoten, die Schwierrigkeit sehe ich vom 1. zum 2. Ring (Quergang), dannach ist alles gelaufen, schöne große Bergfahrt. p.s. Begehungen gibt es auch noch zu holen. Zuletzt bearbeitet am: 12.11.2007 22:18 von JörgBFH

Bewertung: ++ (sehr gut)
frodo 2001-04-21T06:49:00Z TT

Hauptschwierigkeit ist, zum 1.Ring hinzukommen und von dort wieder aus dem Loch raus, der Rest ist harmlos. Am 2.Ring passiert doch nichts mehr?

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgBFH 2001-03-08T11:34:00Z TT

recht so - 2 Sterne ! Nicht nur schön, sondern auch logisch. 50m-Seil reicht (1. Ring schön verlängern).

Bewertung: ++ (sehr gut)
Robert Hahn 2001-03-07T19:22:00Z TT

absolute Besonderheit - in den 90'er Jahren noch einen 2-Sternchenweg (KKF) im Schwierigkeitsgrad VIIa erstzubegehen: Gratuliere!

Bewertung: Normal
Karl-Reinhart Löwel 2001-03-07T17:25:00Z TT

Schöne Begradigung der "Südwestwand", typische Bielatalkletterei (Bänder).

Bewertung: ++ (sehr gut)
Claudius Lein 2001-02-13T16:40:00Z TT

Geiler Weg... super Sicherung und Genußkletterei. Nur zum 1.R etwas ungesichert und nich so leicht. Eine Seillänge reicht gerade aus, aber mit Seilzug verbunden Viele Schlingen mitnehemen. Crux am 2.R, oben wirds leichter. Achtung!!! gr. Block oben ist sehr sehr lose!!!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Ernst Schäfer, A.Gustat 1962-06-23 Ringe: 1

Vom Block vor der Südkante Übertritt zu Wand u. Rippe (SU) zu Loch (R). Li. Wand, Rißspur, Wand u. Rippe zu Block (Vorsicht!). Wand gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

RobertS 2024-04-07T22:28:00Z TT

Schließe mich den Vorrednern an, gute Kletterei, aber Absicherung übersichtlich. Bereits das Anklettern des ersten Rings war für mich spannender als gedacht, habe davor neben der Sanduhr am Einstieg nur einen mittelmäßigen Knoten entdecken können. Kann somit auch die zwei Sternchen (zumindest im Vorstieg) nicht nachvollziehen.

Bewertung: + (gut)
CrazyStoneChris 2021-08-01T08:14:00Z TT

Nach 15 Jahren habe ich den Weg wieder geklettert. Unten bis zum Ring sind die schönsten und wichtigen Strukturen nun fort. Daher war das Einhängen des Rings für mich schwieriger als früher. Vorm Ring liegen jedoch zwei 6er Knoten, die man mit einem Spatel sicher verstauen kann. Der Rest ist gesagt, lange Bergfahrt mit übersichtlicher Sicherung. Kein Anfängerweg mehr.

Bewertung: + (gut)
Ralf Zimmermann 2016-04-28T20:01:00Z DBSK

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend
Reiner 2009-10-06T13:20:00Z TT

bin oben nicht rechts zum block(!), sondern gerade weiter an einem weiteren ring zum gipfel...dort auch höchstens VIIa und und schöne kletterei. aber dem ring kann ich keinen weg zuordnen. wirkt mir bissl wie ein umlenker!!! wer weiß?

Bewertung: +++ (Herausragend)
merks 2004-04-05T08:27:00Z TT

Schöne und anspruchsvolle Tour. Gut gesichert, aber schon mal VI bis zum Ring. Dann leicht links davon gerade hoch und dort, wo der Nachsteiger auf dem rechten Foto ist, rüber zum Riss. Erster Knoten nicht so toll, kurz danach aber ringartige Knotenschlinge (Bandschlinge), die den geraden Weiterweg im V'er Gelände zum Anfang der Rippe sichert. Oben sollte man, mit Rücksicht auf die Gesundheit des Sicherungspersonals , den Wackelblock links oder rechts liegen lassen. Besser gesichert, als die "Direkte" - Erdungsgefahr besteht, wenn man die Schlingen gut legt, nie.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 2003-10-04T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Infolge Abrutschens gestürzt. Sturzhöhe: 7m.

Sturzhöhe: 7m Verletzungen: Fraktur Knöchel rechts und links.
JoergB 2003-04-15T19:37:00Z DBSK

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Bewertung: ok Fels: ok
Enrico Morelli 2001-05-08T15:32:00Z TT

ist nicht schlecht, am Einstieg die SU und später bis zum Ring gut 3 Knoten, dannach wird es dürftig mit Sicherungen, aber es wird da immer leichter, schöne Bergfahrt, wird allerdings nicht so oft gemacht wie die direkte Südwestwand

Bewertung: + (gut)
klettermaxl 2001-05-08T10:37:00Z TT

Traumhafte Wandkletterei, ich würde es nem 7a-Anfänger aber nicht empfehlen. Zum Ring muß man schon mal kommen und danach kommt ziemlich lange nix. Ich finde auch, es gibt leichtere 7a´s im Bielatal.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Manfred Ossig 2001-05-08T10:17:00Z TT

Stark frequentiert! Zeitig kommen. Eine ideale VII für den ersten Vorstieg. Nach dem Ring liegt eine ganze Weile nichts gescheites, geht aber, weil ein guter Riss einsetzt. Danach kommt durch breite Leisten richtig Freude auf.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Ulrich Schmidt, L.Schindler 1983-03-31 Ringe: 1

2 m li. vom E der „Südwestwand" Rißspur u. Wand (R) zu den Rißspuren. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

gorf 2020-05-31T17:01:00Z TT

Sehr schöne Linie, **VIIa, klingt nach einem Genussweg zum Feierabend. Aber leider entpuppt sich das Ganze als durchaus anspruchsvolle, leidlich gesicherte Bergfahrt. Zum R schon mal komisch, da dieser etwas zu hoch steckt, um einfach zu klinken zu sein. In der folgenden Rissspur liegen klassische Schlingen nur mittelmäßig, Abhilfe schaffen kleine Ufos. Der Wandteil danach ist quasi ungesichert, aber relativ leicht. Die nun folgende kleine Verschneidung bietet dann endlich sehr gute Schlingen bis zu der Stelle wo früher vermeintlich der Wackelblock lag. Auch dessen Sockel ist nicht wahnsinnig fest, taugt aber als Schlingenstelle. Nun noch gerade die Wand hoch, wobei auch hier manche Struktur brummt... Insgesamt ein schöner Weg mit herrlicher Linie, aber man sollte sich von den ** nicht täuschen lassen ob des Anspruchs - immer wieder Runouts und teilweise eher mäßige Schlingen.

Bewertung: + (gut)
QJ 2014-03-10T13:05:00Z TT

"Block (Vorsicht!)" kann aus der Wegebeschreibung gestrichen werden.

Bewertung: +++ (Herausragend)
QJ 2013-04-22T14:02:00Z TT

Der Weg ist mit Nichten "dünn" abzusichern. Erden muss auch keiner. Setzt allerdings etwas Übersicht voraus. In der Rissspur nach dem R mind. 2, 3 Kevlar. Wer will, kann am Ende sogar eine einlitzige Bandschlinge legen. Für besonders sicherheitsbedürftige Zeitgenossen bietet sich auf dem breiten Band nach dem R ein Schritt nach re an, da dort eine Kombi aus Zacke und darunter Querbandschlinge (8er Material) liegt. Die folgenden 3 Züge bis zur nächsten Schlinge in der einsetztenden Verschneidung sind gutmütig. Wenig kräftezehrende, liegende und genussvolle 35 m Bänderkletterei. Immer wieder schön.

Bewertung: +++ (Herausragend)
JoergB 2003-04-15T19:37:00Z DBSK

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend
E_KVB 2002-06-26T14:17:00Z TT

optisch sehr anziehend - sportplatzring und dann sicher 'schlingen ohne ende' im riss. allerdings liegt auf den schweren metern nach dem ring tatsaechlich nichts! den ring uebersteigt man wohl. hat man das loch rechts des risses ist's vorbei. nachlassende schwierigkeit und ausreichend sicherung. der block oben noetigt noch mal zum kopfschuetteln. moralisch und fuer VIIa schwer erkauft!

Bewertung: + (gut)
steinchen 2001-06-30T03:50:00Z TT

Schon ganz ordentlich für VIIa, auch wegen der Sicherung. Ganz oben der direkte Ausstieg ist nochmal ein wenig knifflig, kann jedoch sein, daß der nicht mehr zur Route gehört, da oben kann man ja fast überall klettern.

Bewertung: ++ (sehr gut)
frodo 2001-06-01T21:29:00Z TT

Wunderschöne Linie und nicht schwer für VIIa, aber schlecht gesichert über'm Ring, da kann man schon mal bis ganz runter fallen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-05-08T21:23:00Z TT

Typische Bielatalbänder, aber weinig brauchbare Schlingen. Man sollte VIIa sicher beherrschen. Sehr schöne Tour.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2001-05-08T15:38:00Z TT

ist eigentlich die bessere Alternative zur eigentlichen Südwestwand, bis zum Ring sollte man sauber treten, schöne gerade Wandlinie, vom Ring nur dürftige Sicherungen bis nach der Rissspur, aber dort ist es wieder leichter

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Helmut Paul, A.Fritzsch 1962-04-08
Stephan Mißbach 2020-11-08T19:33:00Z TT

Der Kommentar von Stadtgurke ist wirklich sinnlos. Die UFOs werden durch ein Schiffstau (20er evtl) und eine sehr gute 8er in einem Risslein rechts vom Kletterweg absolout unnötig. Fummelig sind die auch nicht zu legen... Ein Kleinkind würde es hinbekommen. Der Hit ist allerdings die Aussage zum besseren Seilverlauf für Nachsteiger--->Das Seil kommt SENKRECHT von oben

Bewertung: ++ (sehr gut)
Stadtgurke 2018-05-02T12:01:00Z TT

Der untere Rissteil lässt sich wirklich leicht und nachsteigerfreundlich mit den großen keilförmigen Ufos (gelbe und blaue Obr-Klemmgeräte) sichern - halbherziges Gefummel mit Schiffstauen und Knotenmonstern ist mittlerweile unnötig. Im Zustieg zum Direktausstieg liegen bis zum Ring noch zuverlässige Knoten.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ralf Zimmermann 2016-04-28T20:05:00Z DBSK

Ufos nicht überflüssig, dann gute Sicherung.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: V Absicherung: ausreichend
bergfuchs 2014-03-15T19:33:00Z TT

Die losen, anliegenden Platten (Felschuppen, Blöcke) am Ende des Risses wurden "entfernt" (siehe Forumeinträge vom 12.03.). Daher sind die jetzigen "neuen" letzten Meter des Risses sehr drecking und sandig (ein kräftiger Regen sollte da helfen) und im Verlgleich zum restlichen Risses srukturarm. Bin den Weg zwar vorher noch nicht geklettet, aber unter den aktuellen Bedingungen kann man sich dort schon mal unwohl fühlen. Ich konnte aber eine Knotenschlinge (dünne Kevlar) in einem kleinen horizontalen Riss unterbringen, sodass ich doch einigermaßen gesichert nach links auf den Absatz queren konnte. Vllt. sollte man lieber die Ausstiegsvariante nutzen; da wie ich dann gesehen habe, ein wenig oberhalb ein nR steckt und die von mir gelegte Schlinge nach links belastet nur bedingt gehalten hätte, nach rechts aber deutlich besser.

Bewertung: Normal
Der Schober 2005-11-02T07:41:00Z TT

zur sicherung noch: es lassen sich unten zwei kinderkopf- oder 16er schlingen versenken, sowie an der stelle, wo der riss nach links abknickt, eine 100%ige Seilschlinge in der Rissspur rechts. dann wird es auch schon deutlich leichter... insgesamt immer noch ein schöner weg - in der aussrtiegsvariante befindet sich inzwischen ein nR.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JoergB 2003-04-15T19:37:00Z DBSK

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Bewertung: ok Fels: ok
xtough 2002-06-26T10:37:00Z TT

Nette Rissuebung. Aber oben vorsicht: Der Ausstieg besteht nur aus losen, anliegenden Platten. Man kann zwar Schlingen legen, bei einem Sturz wuerde aber vermutlich das ganze Wandsegment in die Tiefe fallen, da irgendwie alles instabil miteinander verkeilt ist.

Bewertung: + (gut)
steinchen 2001-06-30T03:47:00Z TT

Eigentlich braucht man nur an wenigen Stellen zu klemmen, und dort klappt es auch ohne viel Handrißkenntnisse bestens. Die Sicherung ist deutlich besser als z.B. im Südwestwand-Riß. Aber ein dicke Affenfaust sollte man schon mitschleppen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2001-04-29T12:25:00Z TT

schöner kurzer Riss, ein Kinderkopf lässt sich unterbringen, ist beim klettern eher als IV zu sehen, aber durch die dürftige Sicherung als V berechtigt

Bewertung: + (gut)
SteffenC 2000-10-31T22:14:00Z TT

Besser noch, man steigt oben nicht nach links, sondern gerade über kleinen Überhang, dann VIIa (ca.)

Bewertung: + (gut)
Der Schober 2000-10-30T15:05:00Z TT

Ein weiterer der Bielatalgenußhandrisse... die sicherung ist wohl nicht so überragend, aber es klemmt wirklich immer perfekt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 1992-06-14T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Infolge Abrutschens am feuchten Fels erfolgte Absturz. Sturzhöhe: 3m.

Alter: 25 Sturzhöhe: 3m Verletzungen: Ellenbogenfraktur, Verdacht auf Knöchelfraktur.
Match Erstbegehung: Horst Griesbach, H.Hammer, E.Preusker 1988-04-10 Ringe: 1

Vom Ende des gebrochenen Risses Rißspur u. Wand(nR) gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Markus Walter 2026-08-25T19:40:00Z TT

Hammerweg! Einer der schönsten VIer im gesamten Bielatal: 40m sonnige und homogene Genusskletterei auf der Ideallinie durch diese schöne Wand. Im Ufo-Zeitalter zudem geradezu übersichert, d.h. soviel wie man legen könnte, kann man gar nicht mitnehmen! Das Wandstück absolut gutartig und durch den Ring perfekt gesichert (ginge aber auch ohne: es liegen top Knotenschlingen!). Absolute Empfehlung! Machen!

Bewertung: +++ (Herausragend)
sofle 2023-10-03T18:57:00Z TT

Was für ein Weg. Hab mich auch "verklettert" und stand etwas verwirrt vorm Ring im Abschlussteil der AV. Für mich die logischere Linie, weil der Weg dem Risssystem bis zum Ende folgt und die letzten Meter dann die Wand aussteigt

Bewertung: +++ (Herausragend)
Inubis 2022-03-14T06:09:00Z TT

Ein sehr schöner Direktausstieg zu einem sehr schönen Weg. Ich bin durch Nicht-Lesen des Führers einfach den SW-Riss gerade raus und empfand die Variante eher als leichte VI. Nach dem man den Riss genossen hat, kommen noch einige brauchbare Schlingen an mittlerweile nicht mehr hohlen Platten. Der Umstieg auf die Wand erfordert etwas hohes Antreten, aber direkt daneben ist noch ein guter Knoten. Auf der Wand zum Ringe gibt es immer gute Leisten, um entspannt nach oben zu kommen. Mit dem Original unten gute 40m Genusskletterei.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Affenfaust 2018-08-19T19:28:00Z DBSK

Schöne gut gesicherte Begradigung des SW-Risses.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: gut
Manfred Uwe Mildner 2014-08-24T19:52:00Z TT

Die Variante ist nach der Entfernung der losen Blöcke im Originalweg im Frühjahr diesen Jahres der logische Ausstieg des an sich schon sehr schönen Risses. Ich bin an der "gesäuberten" Stelle gar nicht nach links gekommen und dann eben direkt ausgestiegen. Die Sicherung ist passabel und der Ring genau richtig, um den Umstieg aus dem Riss auf die Wand hinaus abzusichern. Das Wandstück, nicht steil, entpuppt sich als sehr, sehr schöne Kletterei.

Bewertung: ++ (sehr gut)
andreasT 2007-08-16T11:20:00Z TT

Gerade als ich die gute Knotenschlinge am Ende des Risses gelegt hatte lachte mich nur etwa 1m darüber auf der Schlußwand ein festgeschlagener R an. Gab es dafür überhaupt einen Beschluß und warum? Hatte hier ein Mitglied der KTA Wut beim Ringschlagen oder war ein ungeübter Newbie am Werk.

Bewertung: ++ (sehr gut)
andreasT 2002-06-26T11:18:00Z TT

Schöner Direktausstieg zum Orginalweg. Es liegen auch ein paar brauchbare Schlingen. Schon ewas beängstigend, wenn man weiß das die großen Platten über die man klettert nur an der Wand anliegen.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Per Zybell und Lutz Zybell, C. Walter, T. Walter, Freja Zybell, Paula Lochschmidt, Madlen Walter 2024-08-23 Ringe: 2

SW-RISS kurz hoch und links Rissspur und Wand zu 1.R. Wand, kurzen Riss und Wand gerade (2.R) zur Ausstiegsrippe vom SW-RISS. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Paulaner 2026-09-04T11:22:00Z TT

Man muss schon auch schöne Linien klettern wollen. Der 1. Ring läßt sich direkt anklettern, dabei bestens absichern und problemlos einhängen, ohne Nachbarwege benutzen zu müssen. Schwierigkeiten liegen jeweils an den Ringen. Dazwischen leichter und auch passabel abzusichern. Ob am 3.R. nun die schwerste Stelle ist oder nicht, hängt davon ab, wo man klettert. Gerade am Ring hoch ist definitiv die Crux. Wenn man 1,5-2m rechts ansteigt - wie wahrscheinlich die meisten - ist es deutlich leichter.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Markus Walter 2026-08-25T19:48:00Z TT

Ist schon ziemlich reingequetscht: den 1.R kann man problemlos aus dem Südwestriss klinken, den 3.R aus dem Osterweg. Viel Platz ist dazwischen wirklich nicht und daher auch die späte Erstbegehung - früher wäre sowas wohl kaum anerkannt worden... ABER: letztlich sehr schöne Kletterei, zeitgemäß gesichert, schöne Züge und die tolle SW-Wand an diesem Gipfel noch für einen Weg mehr ausgenutzt, was auch sehr gut angenommen wird! (51. Beg)

Bewertung: + (gut)
Karl-Reinhart Löwel 2026-08-21T15:54:00Z TT

Bemerkung zu den Erstkommentaren: Der Weg ist weder gesucht, noch sind "viele Leisten eingekürzt" noch ist die Schwierigkeit am 3. Ring. Zwei alternativlose Leistchen sollten aber zwingend dran bleiben.

Bewertung: + (gut)
ReneF 2026-07-04T15:26:00Z TT

Weg ist ein wenig gesucht, aber wenn man in der Gegend ist, kann man den schon machen. Schwierigkeit am 2.Ring und der 3. Ring gibt dann die Richtung vor, dort fand ich es aber nicht so schwer. Viele Leisten sind schon eingekürzt, sodass VIIb durchaus gerechtfertigt ist. Mittlerweile ein sehr häufig begangener Weg und mit Sicherheit werden einige Leisten und Bänder noch das Zeitliche segnen. Insgesamt gut gesicherter Aufstieg, aber bei weitem nicht so grandios, wie die rechten Nachbarwege.42.Beg

Bewertung: + (gut)
Ewen 2026-06-08T18:29:00Z TT

Sehr schöner Weg. Krass das der erst so spät erstbegangen wurde. Mit den drei Ringen super gesichert. Schlüsselstelle am dritten Ring.

Bewertung: ++ (sehr gut)
TZWEN 2024-08-23T23:30:00Z DBSK

Am Ende der Einstiegsrissspur eine oder zwei dünne Schlinge legen und dann beherzt zum 1.R. Es kommen immer gute Leisten und eine prima Einhängemöglichkeit. An beiden Ringen kurz schwer.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIb Absicherung: gut
Match Erstbegehung: Dieter Fahr, H.Paul, E.Roßberg, Angela Paul, Monika Fahr, T.Fahr 1982-04-09 Ringe: 1

2,5 m li. vom „Südwestriß" (Block) Wand leicht linksh. zu R u. gerade zu Abs. Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Claudius Lein 2012-03-04T23:11:00Z TT

Abgelegener aber netter Weg mit schöner Kletterei in festem Fels bei ausreichender Sicherung (Fusselbandschlinge und Knoten im Loch vor Ring und noch mal Knoten im Loch an der Rippe vorm Absatz). Technische Crux 2m überm Ring. Nicht geschenkt für VIIa, aber man kann stets bequem stehen und die nächsten Züge überlegen. Hinweis: Band wurde von Birken und Dreck befreit - vielleicht wertet das den Weg etwas auf!

Bewertung: + (gut)
Markus Walter 2010-05-30T22:02:00Z TT

Eigentlich schöne Plattenwand, aber dennoch die schwerste und am übersichtlichsten gesicherte der SW-Wand-Routen. 7er-Knotenschl. in Schlitz li unterhalb vom R und oben dann die Birke(n) - mehr Sicherung ist nicht. Als VIIb mit 2R zzgl. 1R im Direktausstieg wär's ein absoluter Sternchenweg. So wie jetzt eher nix für VIIa-Einsteiger, aber trotzdem gut kletterbar.

Bewertung: + (gut)
klettermaxl 2003-04-22T10:13:00Z TT

Schöne Leistenplatte, fester Fels, ich bin für "sehr gut". Vor dem Band dürfte man den Ring allerdings überstiegen haben. Der DA ist auch schön, aber man sollte sicher sein. Dazu kommt noch, dass eine dieser buckelartigen Zacken an der Rippe, die man definitiv anfässt, schon wackelt. Wehe dem, der sie mal abreisst...

Bewertung: ++ (sehr gut)
Steffen 2002-08-05T12:45:00Z TT

nur die 2m vor und nach dem Ring lohnend, aber auch nicht schwerer als VIIa, vor dem Ring noch Knotenschlinge, oben wird's müllig, erst Schrofengelände und dann noch der Kamin... wer sich's traut direkt aussteigen - kurze kräftige Hangelei ohne Sicherung

Bewertung: - (schlecht)
Enrico Morelli 2001-04-29T12:29:00Z TT

ist vom Absatz zum Ring ziehmlich kleingriffig auf schwach ausgeprägten Bändern und Leistchen, nach dem Ring wird es nochmal ziehmlich glatt und man muss sich für VIIa doch ziehmlich anstrengen, VIIb ist nicht übertrieben, Begehungen sind auch noch zu holen

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgBFH 2001-03-07T22:12:00Z TT

Nicht so gut und lang wie "SW-Riß" und "SW-Wand" und deren Varianten, aber wenn man einmal hier hinter gelaufen ist, kann man den schon mal mitnehmen. Kurzer Weg, der einem auch die Wartezeiten an der SW-Wand verkürzen kann. Mit dem Ring auch gut gesichert.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Kurt Fischer, Ulrike Käseberg 1986-10-15 Ringe: 1

Vom Abs.,3 m li. vom Kamin, überh. Hangelrippe zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ferdinand Heinrich 2019-02-24T17:15:00Z TT

ungesicherter Ausstieg mit hohler Platte

Bewertung: Normal
Markus Walter 2010-05-30T22:03:00Z TT

! oder nR

Bewertung: - (schlecht)
Steffen 2002-08-05T12:53:00Z TT

klasse Ausstieg (im Vergleich zum Original) - kurz, knackig, aber ungesichert

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Dietmar Heinicke, D.Lehmann, W.Isbrecht 1962-04-19
Inubis 2022-03-14T07:20:00Z TT

Ich war unentschlossen zwischen normal und Kamikaze ... Der Weg steht im Schatten des Knallers weiter rechts und ist von der Schwierigkeit auch nicht unähnlich. Allerdings sollte man sich hier seiner Sache sicher sein, es liegt bis nach der Schwierigkeit nichts Verlässliches und die beschriebenen Birken sind schon zu Staub zerfallen. Insgesamt ein uneinprägsames von Absatz zu Absatz Klettern mit bestenfalls mäßiger Sicherung.

Bewertung: Normal
Bjoern Helmich 2007-12-07T19:53:00Z TT

War meiner ersten vieren im Gebirge im Vorstieg. Habe es dieses jahr wieder gemacht und mich irgentwie gefürchtet. Bin unter der Birke links geklettert und fand es für IV richtig schwer und nicht doll gesichert. Vom großen Absatz die Kante hoch war auch nicht leicht. Kann man rechts aber locker umgehen. Jedenfalls ich bin total falsch geklettert oder ich hatte ein superschlechten Tag was ja vorkommen soll.

Bewertung: Normal
Flocki 2005-01-12T10:41:00Z TT

Angenehme Kantenkletterei, weil meist leicht liegend.Im unteren Abschnitt auch 2 Rißspurschlingen möglich. Erst rechts der Kante ansteigend. Vor einem großen Zwischenabsatz wird es leichter, wenn man kurz links ausbiegt. Auf dem Absatz empfielt es sich an einer Birke nachzuholen. Etwas links der Westkante führt übrigens eine bisher im KF noch nicht beschriebene Rißfolge zum Gipfel. Sie heißt wohl "Ausgelassener Riß" (V) und wird als Variante zur Westkante geführt. EB: R.Mittag.Zuletzt bearbeitet am: 12.11.2007 22:14 von JörgBFH

Bewertung: Normal
Enrico May 2002-10-09T11:39:00Z TT

Ganz gut machbar, auch wenn´s nichts besonderes ist. Schlingen kann man z.B. um die Birken legen.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Reinhard Mittag, R.Krahl, Y.Nambu, P.-M.Tomaschek, E.Pöche 2000-07-22
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, vug 2008-06-15 Ringe: 1

2 m re. vom OW Wand zu R. Erst gerade, dann linksh. zum Riss. Nakama VIIc; Reinhard Mittag, Yoko Nambu, M. Tomaschek, 12.7.20()() - Li. in der NW-Wand Rsp u. Wand (2 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Reinhard Mittag, Y.Nambu, P.-M.Tomaschek 2000-07-12 Ringe: 2

Links in der NW-Wand Rissspur und Wand über 2R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Manfred Kühn, H.Walther, E.Merke 1970-12-13
TT
Ulrich Schmidt 2022-04-07T18:28:00Z TT

Das ist mir ziemlich unverständlich. Natürlich ist die Verschneidung die Grenze zwischen Massiv und Gipfel, aber da gibt es ja ausreichend Beispiele, wo eine Verschneidung als Grenze zwischen Massiv und Gipfel anerkannt ist.

Bewertung: Normal
Christian Ziegs 2022-04-07T17:32:00Z TT

Der Vorblock stellt ein Massiv dar und der Weg wurde nicht anerkannt!

Bewertung: + (gut)
Christian Ziegs 2021-09-07T13:27:00Z TT

Schöne Kletterer als Var. auf den Block des Osterweges, gut gesichert mit Ring Vielleicht wertet das ja den zu unrecht seltener bekletterten Osterweg auf.

Bewertung: + (gut)
TT
Gulli 2019-06-03T09:42:00Z TT

Unter dem "guten Absprunggelände" sind Steinhaufen und Sitzgelegenheiten (Birkenstamm). Also erstmal Absprungfläche freiräumen. Unter dem Hangel-Boulder-Einstiegszug (Füße in 1,5m Höhe) liegt aber auch noch ein guter Knoten, der das unkontrollierte Abspringen verhindern kann.

Bewertung: ++ (sehr gut)
till 2012-05-29T21:23:00Z TT

Wie beschrieben schöne Kletterei mit schwerem Einstieg, dann gut gesichert und interessante Züge. Ausstieg entspannt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Schnapser 2010-05-10T17:51:00Z TT

Bis zum R schöne Linie u ansprechende Kletterei mit 2 schweren Stellen, erstens der Einstieg (knackiger Einstiegsboulder, der entscheidende Hangelgriff schien mir ausbruchgefährdet, aber gutes Absprunggelände) und zweitens das erste Dach der Rechten Variante (im Riss gute Knoten, bin an der linken Risskante gehangelt). Ab dem komisch gesetzten R dann unlohnend, laut Klefü-Beschreibung nach links, logisch wäre kurz rechts u dann die Ostkante, und so quert man links und eiert dann fast im Talweg angekommen wieder nach rechts zurück. Dann noch ewige Schrofen z.G.

Bewertung: Normal
TT
klettertorsten 2017-05-28T22:27:00Z TT

Zum 1.R sind komplett alle Griffe nur dünn einschließlich der fallbeilgroßen Platte! HS ist zum 2.R auch das kräftige Schlingenlegen. Auch wenn der Weg trocken ist, ist er dreckig und moosrollig.

Bewertung: - (schlecht)
klettertorsten 2017-05-28T22:27:00Z TT

Zum 1.R sind komplett alle Griffe nur dünn einschließlich der fallbeilgroßen Platte! HS ist zum 2.R auch das kräftige Schlingenlegen. Auch wenn der Weg trocken ist, ist er dreckig und moosrollig.

Bewertung: - (schlecht)
Meppi 2007-06-28T20:45:00Z TT

Alles richtig, es gab leider etwas Zoff bei der Anerkennung des Weges aufgrund der Missverständnisse,aber dennoch eine schöne Bielatalkletterei - ist nur leider etwas versteckt - also im NW-Winkel Wand, Rippe, Rissspur und dann wieder Wand an 2 R vorbei z.G. Übrigens heisst der Weg "Nakama" - übersetzt Gemeinschaftsweg - so hats jedenfalls Yoko gesagt.

Bewertung: Normal
Meppi 2007-06-28T20:45:00Z TT

Alles richtig, es gab leider etwas Zoff bei der Anerkennung des Weges aufgrund der Missverständnisse,aber dennoch eine schöne Bielatalkletterei - ist nur leider etwas versteckt - also im NW-Winkel Wand, Rippe, Rissspur und dann wieder Wand an 2 R vorbei z.G. Übrigens heisst der Weg "Nakama" - übersetzt Gemeinschaftsweg - so hats jedenfalls Yoko gesagt.

Bewertung: Normal
Flocki 2005-01-12T16:37:00Z TT

Nur zur Ergänzung: Der 2.Ring ist wieder drin. Nach "R" mit D.Heinicke noch eine Ergänzung: Die Nordwestrisse wurden als solche, also wie im KF beschrieben, nie geklettert. Der jetztige Weg mit 2 Ringen heißt "Nakuma"/ VIIc,(weil von R.Mittag und einem Japaner begangen). Zunächst wurde diese Erstbegehung abgelehnt,da z.T. identisch mit den Nordwestrissen. Bei einem Lokaltermin mit Hans Weniger stellte sich aber heraus, dass dieser 1981 die Himmelsrichtung verwechselt hatte und einen Weg in der Nordostseite beging. Zwischen "Nakuma" und der Westkante hat übrigens R.Mittag noch eine vergessene Rißfolge (Ausgelassener Riß / V) als Variante zur Westkante begangen.Zuletzt bearbeitet am: 12.11.2007 22:12 von JörgBFH

Bewertung: + (gut)
Flocki 2005-01-12T16:37:00Z TT

Nur zur Ergänzung: Der 2.Ring ist wieder drin. Nach "R" mit D.Heinicke noch eine Ergänzung: Die Nordwestrisse wurden als solche, also wie im KF beschrieben, nie geklettert. Der jetztige Weg mit 2 Ringen heißt "Nakuma"/ VIIc,(weil von R.Mittag und einem Japaner begangen). Zunächst wurde diese Erstbegehung abgelehnt,da z.T. identisch mit den Nordwestrissen. Bei einem Lokaltermin mit Hans Weniger stellte sich aber heraus, dass dieser 1981 die Himmelsrichtung verwechselt hatte und einen Weg in der Nordostseite beging. Zwischen "Nakuma" und der Westkante hat übrigens R.Mittag noch eine vergessene Rißfolge (Ausgelassener Riß / V) als Variante zur Westkante begangen.Zuletzt bearbeitet am: 12.11.2007 22:12 von JörgBFH

Bewertung: + (gut)
klettermaxl 2003-04-22T17:33:00Z TT

Weg ist, wie er im Klefü beschrieben ist, nicht anerkannt, sondern: In Fallinie vom "Reifweg" Wand und feine Rippe (R) über Überhang und dann Wand (2.R.) z.G. Der 2. Ring fehlt. Ist zur Zeit gut kletterbar, wenn man die Risspuren gerade in den "Reifweg" klettert. So schöne 7c-Kletterei mit gewissem moralischem Anspruch. Ob der Wandausstieg mit 2.R. überhaupt sinnvoll ist? Morweesesni.

Bewertung: + (gut)
klettermaxl 2003-04-22T17:33:00Z TT

Weg ist, wie er im Klefü beschrieben ist, nicht anerkannt, sondern: In Fallinie vom "Reifweg" Wand und feine Rippe (R) über Überhang und dann Wand (2.R.) z.G. Der 2. Ring fehlt. Ist zur Zeit gut kletterbar, wenn man die Risspuren gerade in den "Reifweg" klettert. So schöne 7c-Kletterei mit gewissem moralischem Anspruch. Ob der Wandausstieg mit 2.R. überhaupt sinnvoll ist? Morweesesni.

Bewertung: + (gut)
TT
Ulrich Schmidt 2020-04-20T08:56:00Z TT

Der Quergang ist sehr anspruchsvoll für den Grad, aber eine 100%ige Schlinge in Schulterhöhe am Beginn gibt den nötigen Mut. Im Riß ist alles gelaufen.

Bewertung: + (gut)