Herkulessäule, Kleine

Gipfel TT DBSK
TT Routen
17
DBSK Routen
26
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Hanns Schueller, O.Perry-Smith 1905-09-12 Ringe: 1

Von SO blockgefüllten Kamin zu Absatz. Ungesicherte Kante linkshaltend auf grossen Absatz in der Nordwand (2.AÖ). In Wandmitte an SU vorbei z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

ugesch 2014-06-30T23:47:00Z DBSK

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: IV Absicherung: gut
torisan 2012-08-20T21:30:00Z TT

Schöner Weg. Am besten den Kamin am Anfang seilfrei und dann vom ersten Plateau starten. Vom ersten Plateau weg habe ich etwas lange gebastelt ehe ich eine Sicherung (2 Knoten von rechts und links der Kante verpannt) hatte. Entweder macht man das oder man geht durch weiter oben kommt ein Knoten und eine Blockschlinge die einfacher zu verlegen sind. Die "Gipfelwand ist herrlich. Hat 2 Sternchen verdient.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Felsspinne 2011-10-02T20:18:00Z TT

Wollte es nicht glauben, aber als ich heute neben 6 weiteren Personen oben war, schwankte die Nadel schon merklich und beängstigend. War froh wieder unten zu sein.

Bewertung: Normal
Walli Walther 2011-04-20T14:20:00Z TT

Alles zum Weg gesagt. Leider ist mir gestern an der kleinen Kanzel kurz unter der riesigen SU ein Tritt weggepfiffen. Das ändert nix am Weg, nur steht man da jetzt nicht mehr ganz so komfortabel. Und es zeigt, der Sandstein lebt. Also Vorsicht und allzeit schönes Klettern...

Bewertung: ++ (sehr gut)
René Dutschke 2010-10-10T22:47:00Z TT

Super Weg! Moralische Schwierigkeit ist die Ostkante relativ ungesichert zur 2. AÖ. Wenn man aber rechts immer schön in die großen Löcher tritt gehts eigentlich hervorragend. Als Klettertechnische HS empfand ich die Stelle von der Riesen-SU bis zum Ausstieg. Mit der SU auf Fußhöhe ein bissl nach rechts queren und mit der rechten Hand weit hoch zu einer guten Leiste greifen hat bei meiner Größe (178cm)gut funktioniert. Die Nachsteiger sind linksrum, ging wohl auch, sah aber komplizierter aus.

Bewertung: ++ (sehr gut)
willus8 2010-05-18T10:37:00Z TT

Kurzer Zusatz: An der Kante knapp unterhalb des Querrisses für besagte dünne Kevlar queren, sonst für IV nicht zu haben. Die Schlinge hält, gut gelegt, einen Sturz an der Kante beim Queren vermutlich. Nur wird sie im weiteren Verlauf überstiegen... Der Griff für Links ist der Schlüssel. Für IV ziemlich moralisch, aber traumhaft schön.

Bewertung: +++ (Herausragend)
klamsi82 2009-08-18T10:02:00Z TT

Absolut klasse weg. Für Herausragen müsste die Kletterei ein wenig länger sein. Die Schwierigkeit liegt für mich im finden des guten Griffs für die linke Hand unten am Pfeiler. Der Pfeiler ist zudem quasi ungesichert. Die erwähnte Schlinge im Querriss ist doch eher was für dem Kopf denn halten tut sie nen richtigen Sturz sicher nicht!!! Aber löst sich mit besagtem Griff sehr gut auf...nur Geduld beim suchen. Von der AÖ weg dann bombe gesicherter Weg, vor allem unterm Ausstiegt mit der Riesensanduhr. Wo die Schwierigkeit im Ausstieg liegen soll weiß ich allerdings nicht. Sind doch alles riesen Griffe und Tritte. Sicher das Kieselband ist gewöhnungsbedürftig aber in diesem Fall absolut harmlos. Wie schon gesagt alles in allem ein super Weg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Benno Karhu 2009-04-19T12:24:00Z TT

Die Schwierigkeit war meines Erachtens auch kurz vorm Ausstieg... Aber wie bereits erwähnt, lässt sich dieser Weg sehr schön absichern.

Bewertung: ++ (sehr gut)
klettermaxe 2006-06-26T12:34:00Z TT

sehr schöner weg. wie schon erwähnt ist der einstiegspfeiler durch die querschlinge gesichert ( sehr dünne schlinge ) nach der aö liegen dann bis hoch bestimmt 4 bis 5 gute schlingen. kurz vor der crux ist auf der rechten seite auch eine große su. die letzten züge an nicht optimalen gestein sind die schwersten. mir kam es ziemlich "schmierig vor". trotzdem ein weg den machen sollte

Bewertung: ++ (sehr gut)
napht 2005-05-07T22:30:00Z TT

Die Schwierigkeit ist am "Pfeiler" bis zur Abseilöse. Ab dort mit Schlingen gut gesicherter Weg bis zum Gipfel

Bewertung: ++ (sehr gut)
Rob 2004-05-13T11:37:00Z TT

Sehr schöner Weg und oben auch gut gesichert. Nur zum Absatz hin ist´s mal komisch, da ungesichert. Den Gipfel muss man einfach haben.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JoergB 2003-04-15T19:37:00Z DBSK

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend
ruwe 2002-08-08T18:36:00Z TT

schöne kletterei mit ausreichender sicherung. für eine familientour unbedingt zu empfehlen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Rainer Wassermann 2002-08-08T13:29:00Z TT

Die HS an der Ostkante läßt sich ganz gut absichern: bevor es nach links um die Kante geht liegt rechts eine Rißschschlinge(Querriß), die nach links beastet(wenn lang genug!) sicher halten dürfte. Vom Pfeiler weg drückt der Weg ein wqenig, aber es liegt so viel, dass einem glatt das Material ausgeht!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Rose 2002-05-06T23:07:00Z TT

Schöne Kletterei, nur am Anfang muss man sich mal kurz überwinden, da hier bis zum Absatz keine vernünftige Sicherung liegt. Wie schon von Frank erwähnt, die Ostkante rechts einsteigen und dann links haltend auf Absatz.

Bewertung: + (gut)
Frank 2001-06-23T15:53:00Z TT

Sehr anspruchsvolle aber sehr schöne Kletterei mit Aussicht. Schon die Ostkante von rechts einsteigend und dann links haltend zu Absatz ist schwer. Anfänger unbedingt an Abseilöse nachholen. Wand an Zacken Sicherung (Brummen!!!). Seitgriff für rechts und hoch zu Abseilring ist an kieslichen Gestein die Crux.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Alexander Marg 2001-04-02T08:56:00Z TT

schöne, klassische, auch schwere IV mit gut gesicherten Ausstieg (hinter Platte Bandschlinge od. Knoten)

Bewertung: ++ (sehr gut)
Claudius Lein 2001-02-11T13:13:00Z TT

Geiler Weg auf nen geilen Gipfel. An der AÖ besser nachholen. Dann folgen stellenweise anspruchsvolle Stücke (Ausstieg) allerdings mit top Sicherung. Der Ausstieg is wieder so nen blödes Kieselgestein a la Bielatal

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2001-01-25T12:32:00Z TT
  • wohl neben dem Schraubenkopf die meistbegangene IV in dieser Ecke, kurz unterm Ausstieg ein kleiner Knoten (links)und alles geht von ganz allein, übrigens auch im Winter machbar
Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Schober 2000-10-29T15:04:00Z TT

Steht immer noch im B-Tal... ja den gipfel muß man einfach haben und der AW bietet eine schöne, gut gesicherte, aber für 4 ganz schön schwere möglichkeit.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 1987-04-26T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Im Anstieg auf den Vorgipfel infolge Abrutschens gestürzt.

Alter: 22 Verletzungen: Kopfverletzungen, Schock.
Match Erstbegehung: Henry Krönert, M.Bellmann 2000-04-20 Ringe: 1

3 m li. vom AW-E (unterst.) Wand (R) auf VT. Abst. zum Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Victori 2019-10-13T08:54:00Z TT

Ungeachtet der eigentlichen Wegführung, die Kante linkshaltend zum Ring klettert sich schön und hier kommt man für IV Mal in den Genuss einen Ring zu Klinken. Oben auf dem Vorblock befindet sich auch eine Öse zum nachholen. Also als kleine Verlängerung der ganzen Absatz Wege eigentlich ganz nett.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ulrich Schmidt 2012-08-13T18:24:00Z TT

Irgendwie ist die Wegführung unklar. Klettere ich "3m" links des Einstiegs des AW hoch muss ich nach rechts zum R und wieder links davon hoch, wo die Struktur hinführt. Klettere ich 1m rechts der Falllinie des R die Kante linkshaltend hoch zum R habe ich die logische Linie geklettert. Dann wird die Schwierigkeit durch den AW bestimmt.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Michael Bellmann, H.Krönert 1994-01-08 Ringe: 1

SO-Kante erst rechts-, dann linksh., zuletzt gerade auf südöstl. Vorturm. Absteigen zum Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ulrich Schmidt 2012-08-13T18:18:00Z TT

Dann will ich nach drei Schmäheintragungen mal was zum Weg schreiben. Wenn man den in der Anstiegsskizze angegebenen, für 7a zu schweren Einstieg nimmt ist man in der "Lernäischen Hydra" und die geht genau so wie die Beschreibung im KF für die "Griechische Sage" lautet. Ohne die Ringe erstbegangen und mit 7a eingestuft erscheint mir fraglich. Ich habe deshalb 2 m rechts die stumpfe Kante als Einstieg genommen und diese recht gängig ohne große rechts-links-Halterei auf den Vorblock geklettert. Das könnte man als sehr sehr dünne 7a verkaufen. Die Sicherung ist mäßig, es wird aber nach oben zu immer leichter.

Bewertung: Normal
der "Ich" 2007-11-10T20:00:00Z DBSK

Ich hoffe, dieser Vorvorvorgipfelweg findet keine Anerkennung! Muss sich da Jemand profilieren?

an den Einstieg gepinkelt werten,
ändern
Jubiläumssteiger 2002-09-19T17:43:00Z TT

nicht zu empfehlender bellmann-weg

Bewertung: Normal
Enrico Morelli 2001-07-15T16:43:00Z TT

nu genau, JörgBFH, typischer Bellmann-Weg, gesuchte unsinnige Vorbaukletterei

Bewertung: - (schlecht)
JörgBFH 2001-07-08T17:08:00Z TT

Der ganze SO-Vorvorgipfel steckt voller Ringe. Müll eben.

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Michael Bellmann, H.Krönert, F.Bellmann 2000-05-13 Ringe: 3

Re. der re. Talkante Wand zu R. Li. seichte Rsp u. Wand (2. R) auf VT. Abst. zum Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ingo Urlaub 2025-07-04T11:30:00Z TT

Der Zug auf den Absatz zum 1.R ist schon echt hart. Zum einen geht die Tür ständig auf, zum halten für die Hände auf dem Absatz ist auch nicht so viel da und das Sturzgelände ist für die Sprunggelenke auch nicht gerade das beste. Steht man auf dem Absatz lässt sich der R gut klinken. Zum 2.R ist es weit aber nicht mehr schwer, man sollte mit Bedacht klettern das Gestein ist mit Vorsicht zu genießen. Alles in allem schwerer Einzelzug, danach schönes Steigen auf den Vorblock. Sicherung ist ausreichend.

Bewertung: + (gut)
Felsspinne 2011-11-26T21:24:00Z TT

Gängige VIIa. Der erste Ring ist ein wenig komisch an die Kante geschlagen, aber das Bielatal- Gestein verzeiht diesen Fauxpas. Da noch wenig geklettert, sollte man nicht allen Leisten trauen. Vernünftige Schlingen liegen leider keine, vorm 2. Ring besteht also Erdungsgefahr. Vernünftig nachholen auf dem Vorblock kann man auch und zum Gipfel gibt es ja dann viele Alternativen.

Bewertung: + (gut)
flueggus 2005-04-04T17:14:00Z TT

Ganz netter Weg am Vorblock. Der Einstieg ist für VIIa nicht leicht, danach ist es ganz gängig. Schlingen liegen keine soliden, die Ringe stecken aber optimal und sichern den Weg gut ab.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Falk Stephan, L.Leißner 2008-08-04 Ringe: 3

2 m li. der SO-Kante am VT Wand leicht linksh. (nR) u. gerade (2. R, li. 2. R von „Halligalli") auf VT. Abst. zum Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

ThomasW 2017-08-08T19:33:00Z TT

Crux ist rund um den 1.Ring. Aber auch der Weg bis zum 2.Ring ist nicht ganz trivial. Lässt man kurz vorm 2.Ring aus Entkräftung los, liegt man im Dreck.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Falk Stephan, S.Hensel 2008-05-06 Ringe: 3

Mitte S Wand gerade (2 R) auf diesen. Abst. zum Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

ThomasW 2017-08-08T19:27:00Z TT

Bis zum 1.Ring ist Schleichen mit waagerechten runden Bändern angesagt. Schlingen legen kann man keine. Ab dem 1.Ring geht es griffig weiter. Weg ist von der Crux her leichter als der Weg links daneben (Pappmache).

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Mike Jäger, A.Jäger 2000-06-05 Ringe: 4

Li. in der Talseite des VT bei markanter Zacke Wand (3 R) auf diesen. Abst. zum Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, vug 2020-06-16 Ringe: 3

SW-Kante am Vorturm an 3Üh und 3BH vorbei auf diesen. Abst. zum Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, L.Leißner 2008-08-04 Ringe: 3

In der SW-Seite des VT zu Üh. Über diesen (R) u. Wand (2. R) auf den VT. Abst. zum Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Michael Bellmann,, H. Krönert 1994-01-08 Ringe: 1

2 m re. von „Herkules' Rippe" Kamin zw. Turm u. südöstl. Vorturm zum Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Herold Bernd 2023-11-13T06:46:00Z DBSK

Die Hauptschwierigkeit ist der Einstieg. Danach angenehmer, trockener Kamin. Vorsicht, oben rechts ist der Klemmblock gefährlich locker! Nach oben hin werden die Sicherungen auch besser.

o.s. werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: IV Absicherung: ausreichend
DBSK Erstbegehung: Horst Heller, M.Vogel 1994-04-21 Ringe: 1

Vom Abs. auf Band nach Ii., zw. AW u. „Südweg" Wand, Rippe u. Doppelriß zum gr. Abs. Wie „Variante" zG. - Vom „Südweg"-E auch Handriß u. Kante gerade zur „Variante" (VI). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Curt Oehmichen, H.Großer 1909-10-19 Ringe: 1

Vom gr. Abs. in der Nordwand nach li. u. Ostkante gerade (kl. SU) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Albert 2017-03-10T00:02:00Z TT

Einfach schön in Kombination mit dem AW, bis zur 2.AÖ abseilen und noch mal rauf. Gut abzusichern.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Albert 2017-03-10T00:02:00Z TT

Einfach schön in Kombination mit dem AW, bis zur 2.AÖ abseilen und noch mal rauf. Gut abzusichern.

Bewertung: ++ (sehr gut)
MaRie 2008-07-28T00:28:00Z TT

Super schön. Fand ich fast noch besser als den Originalweg. Bestens gesichert. Crux ist das Überklettern der Grobkiesel-Störschicht, für V gut machbar.

Bewertung: ++ (sehr gut)
MaRie 2008-07-28T00:28:00Z TT

Super schön. Fand ich fast noch besser als den Originalweg. Bestens gesichert. Crux ist das Überklettern der Grobkiesel-Störschicht, für V gut machbar.

Bewertung: ++ (sehr gut)
WDF 2007-12-08T07:05:00Z TT

Luftige Alternative zum AW. Das letzte glatte Wandstück "umgeht" man mit einem "beherzten Schwung" nach links um die Kante (Talseite, leicht überhängend). Dann noch drei, vier Züge an ordentlichen Henkeln zum Gipfel.

Bewertung: ++ (sehr gut)
WDF 2007-12-08T07:05:00Z TT

Luftige Alternative zum AW. Das letzte glatte Wandstück "umgeht" man mit einem "beherzten Schwung" nach links um die Kante (Talseite, leicht überhängend). Dann noch drei, vier Züge an ordentlichen Henkeln zum Gipfel.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Claudius Lein 2005-04-25T18:35:00Z TT

Schöne Kletterei mit super Tiefblick! Schlingen sind ausreichend, Crux kurz vorm Ausstieg (wenns geht an der Kante noch ne Kevlar-SU fädeln).

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2005-04-25T18:35:00Z TT

Schöne Kletterei mit super Tiefblick! Schlingen sind ausreichend, Crux kurz vorm Ausstieg (wenns geht an der Kante noch ne Kevlar-SU fädeln).

Bewertung: + (gut)
Enrico Morelli 2001-02-04T10:12:00Z TT

vom Abs. AW in N-Wand linkshaltend an kleiner SU (an Ostkante 1 m unter Ausstieg)z.G., dieses auch vom Band S-Weg als lange Variante

Bewertung: + (gut)
Enrico Morelli 2001-02-04T10:12:00Z TT

vom Abs. AW in N-Wand linkshaltend an kleiner SU (an Ostkante 1 m unter Ausstieg)z.G., dieses auch vom Band S-Weg als lange Variante

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Holger May, T.Willenberg, I.Herter 2009-05-21 Ringe: 2

„Große Herkulessäule AW" zur Plattform (2. AÖ). Kurz abst. zu Band. Sprung an Kante unter dem gr. Abs. u. auf diesen (2. AÖ). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Willy Oehmgen, R.Glatzer, G.Richter 1923-09-23 Ringe: 1

Vom Abs. des AW auf Band nach li. u. Wand an Platten u. Zacken vorbei zu R. Rechtsh. über gr. Platte zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Adde 2019-05-14T10:10:00Z DBSK

Die schwere Stelle zu den Platten lässt sich mit einem 2er Obr perfekt absichern. Dann luftiger Genuss bei super Sicherung.

 werten,
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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut
TJOPE 2014-11-18T20:23:00Z TT

Herausragender Weg! Die Platten im unteren Bereich sind alle fest. Die Bandschlinge für die Riesensanduhr unterm Ring muss ca. 1,5 m umfassen. Ring lässt sich gut einhängen. Danach durchsteigen - der restliche Weg ist mit dem Ring gut gesichert.

Bewertung: +++ (Herausragend)
der "Ich" 2007-11-30T09:30:00Z DBSK

nach dem R kommt rechts um die Kante noch eine Sanduhr, oben auf dem Band wieder gute Griffe.

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ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut
merks 2004-08-19T10:49:00Z TT

Tip zum Anklettern des R: An der scharfen Rippe, etwas links unterm R hangeln, hochtreten, Füsse sortieren, mit rechts eine der vielen scharfen Auflagen halten, mit der linken Hand ins Loch unterm R und dann in aller Ruhe einklinken. An der rechten Kante kommen übrigens 3 SU. Die vom R sichtbare, kleine SU sollte man deshalb "in Ruhe lassen".

Bewertung: ++ (sehr gut)
JoergB 2003-04-15T19:37:00Z DBSK

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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: ausreichend
liessl 2002-06-27T09:20:00Z TT

Sagenhafter Weg mit viel Luft unter dem Hintern. Schwierigkeit fuer mich der Zug vom Absatz an die Platten zu kommen. Geht aber recht gut und es laesst sich vorher noch eine gute Schlinge legen. Danach mehrere Schlingenmoeglichkeiten um Zacken und Platten und Sanduhren. Rechtzeitig Ausschau nach dem Ring halten! Wir sind anfangs zum falschen Ring gestiegen (links vom original Ring). Vom Ring nochmal ein kraeftiger Zug zur Kante. Dann die Kante (Schlinge) hoch zum Gipfel. Phantastische Bergfaht.

Bewertung: +++ (Herausragend)
steinchen 2002-02-28T18:10:00Z TT

Für Kleine ist der Einstieg (vom Band zur ersten Platte) deutlich schwieriger und evtl. schon mit VIIb zu bewerten, da man mal an kleinen Griffen hoch muß. Empfehlenswert daher, eine Affenfaust oder ähnliches am Ende des Bandes zu legen, sonst könnte man sehr unangenehm und gefährlich pendeln. Lange Schlingen mitnehmen, es gibt über den Platten und noch unterm R sogar noch eine Riesensanduhr.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Claudius Lein 2001-10-01T22:19:00Z TT

Top gesichert und viel Luft unterm Hintern! Die Platten sind teilweise etwas beängstigend Hängt oben schön - über RP kann man streiten, da für VIIa auch OK wegen den vielen Henkeln

Bewertung: ++ (sehr gut)
Stone 2001-09-21T08:44:00Z TT

Zwar recht überhängend, aber auch Riesenhenkel mit vielen Sicherungspunkten (Bandschlingen um Elefantenohren). Nach dem Ring sollte man doch ziemlich gerade hoch aussteigen und nur bei nachlassenden Kräften nach rechts in die Variante des AW kneifen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
xtough 2001-07-16T11:48:00Z TT

Die RP-Bewertung macht schon Sinn. Wie @Karsten schon feststellte, haengt der Ausstieg ganz schoen ueber, da kann einem "Geradesosiebenavorsteiger" schon die Kraft knapp werden. Ansonsten stimmt alles bisher gesagte...

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2001-07-15T16:47:00Z TT

wohl mit die schönste Ausstiegslinie hier am Gipfel, bestens abzusichern, mit VIIa ausreichend bewertet, gigantisch große Griffe, die Schwierigkeit ist wohl vom Band abzuheben und kurz vor dem Ring, nach dem Ring liegt an der rechten Kante noch eine Sanduhr, toller Weg, immer wieder schön

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karsten 2001-07-15T13:31:00Z TT

Der Quergang vom Absatz des AW zu den Platten ist überhaupt kein Problem, von den Platten bis zum Ring liegt mindestens aller 2 m eine gute Schlinge. Man hat immer große Griffe und gute Tritte, die Schwierigkeit besteht darin, daß der Weg am Ausstieg ganz ordentlich überhängt (wenn da der Nachsteiger abfällt, ist es wirklich beeindruckend, wie weit dieser von der Wand wegpendelt). Aber wenn dort die Kraft ausgehen sollte, ist es kein Problem, an der großen Zacke eine Ruheschlinge unterzubringen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 1990-05-19T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz nach mehrmaligen Versuch, eine Kletterstelle zu überwinden. Die Sicherung am Ring wurde mit einer geliehenen Schlige verlängert. Der Knoten der Schlinge wurde nicht überprüft, er löste sich bei der Belastung durch den Sturz. Der Sportfreund trug nur Hüftgurt, er hing kurze Zeit kopfüber. Sturzhöhe: 17m.

Alter: 18 Sturzhöhe: 17m Verletzungen: Knöchelfraktur rechts.
DBSK Erstbegehung: Dieter List, H.Schaffrath, S.Grimmer, J.Drabent 1983-04-28 Ringe: 4

Re. in der Südseite, hinter Block, Wand (R) zu 2. R. Re. Wand (3. R) zum Band des „Südweges". Nach li. zu stumpfer Kante (4. R). L i . Rippe bis Ende. „Südweg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Maximilian Riedel 2014-08-10T09:32:00Z DBSK

Steht man auf Höhe des 3. Rings besteht vor dem clippen Groundergefahr. Also die letzten 2 Züge zum Ring sicher steigen.

 werten,
ändern
Match Erstbegehung: Camilo Müller, S.Scholz 1990-02-25 Ringe: 3

In der Talseite, 1,5 m re. von Zahl 2, stumpfe Kante unter Abs. vom „Direkten Südweg". Rißspur u. Wand (R) zum 3. R der „Herkulesstiege". Rechtsh. zu. gr. Rippe (4. R von „Herkules' Rippe"). Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: nR vor Platten Begründung: () Antrag vom: 00.00.0000, eingereicht von: ? 1, eingetragen 2006-02-07 23:59:13Beschluß 28.05.2001: -abgelehnt- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Felsspinne 2008-05-07T10:45:00Z TT

Die Einstiegskante kann man gut absichern indem man mal kurz 2m nach links quert und im "Direkten Südweg" ´ne dünne Knotenschlinge unterbringt. Zum Ring hin sollte man nicht mehr die Schuppe wie auf dem Bild halten. Diese wackelt schon und würde bei Belastung evtl. rausfliegen. Insgesamt anspruchsvoller Weg, leider nah dran an der "Herkulesstiege".

Bewertung: Normal
der mit der Slackline 2008-04-15T10:14:00Z TT

Ring lässt sich wunderbar von links aus klinken, von rechts aus schwerer, durch herrliche Knotenschlinge (weit rechts) aber besser abzusichern. Am Ring einfach ma gewusst wie (technisch), dann geht das ganze auch als 8b durch. Nach der schwierigen einzelstelle Ruhe bewahren, der Weg zum 2.R. ist weit aber nicht schwer.

Bewertung: + (gut)
Focused 2001-07-03T21:18:00Z TT

Die Original E - Kante ist ganz wahrscheinlich die Crux. Dort lieber nicht abtropfen -> Schmerzhaft, oder spotten laßen! Dann re. Im Südweg(-Verschneidung) mind. 1 super (gr.) Knotenschlinge (siehe bilder) und in der Rißspur ungefähr 3 Bandschlingen (Ein-Strang) od. kl. Knotenchlingen! Dann kanns super gesichert (!!) zum Ring gehen! Leicht links gr. - runder - Griff und in feiner Rippe re. kleinerer und schärferer für die andere Hand -> 1A einhäng bar!! (Für Nachsteiger schwerer!!), dann Griffe weit halten u. hochantreten und li. zu 3 kl. Löchern !Hand in mittleres-bestes! - sonst wirds nichts! Dann Wand an dünnen Pizzas vorbei (Kaum schlingen, besser gar keine) Zu den gr. Platten der Stiege. Diese zu deren 3.R und re. (Nochmal Huf-schwer) zur Herkulessrippe!!!!!!!!!!

Bewertung: + (gut)
Enrico Morelli 2001-07-02T15:10:00Z TT

NUN MAL WAS ZUM KLETTERWEG: vor dem 1. Ring, sollte man nicht rausfallen, die Knotenschlinge in der Rissspur/zarte Platte wird wohl dann nicht mehr halten, es ist hier schon ziehmlich viel weggebrochen, evtl. ein Ringversetzen könnte den Weg wieder sicherer machen, vom 1. Ring zu den großen Platten ist eigentlich kein Problem, muss man eben mal durchsteigen, dann wohl linkshaltend zur flachen Wand und rechtshaltend zum 4. Ring(der Herkulesstiege), unterwegs zarte Zacken(Band), erst Rippe dann Knoten zur großen Sanduhr, linkshaltend oder gerade zum Ring, dort erst rechts zur kleinen SU oder gleich gerade an markanter Platte(dicker Knoten) zum Gipfel, sehr schwehre Bielatalkletterei mit ausreichend Sicherungsmöglichkeiten für den geübten Vorsteiger

Bewertung: Normal
Enrico Morelli 2001-03-02T17:21:00Z TT

Ich finde den Weg eigentlich nicht so gut. Er liegt teilweise recht knapp an den Nachbarrouten. Ich denke, der Sven S. sieht es Heute auch so. Na ja, über Geschmack läßt sich bekanntlich streiten.

Bewertung: Normal
Robert Hahn 2001-02-27T23:11:00Z TT

Einhängen des 1.R nicht ganz unproblematisch: ab ca. 1,85m von leicht rechts möglich (siehe Foto). Kleinere müssen von links kommen, was nicht ganz trivial ist. Habt ihr eigentlich alle die stumpfe Einstiegskante gemacht oder seid ihr den Dir. S-weg eingestiegen ??Zuletzt bearbeitet am: 28.06.2007 17:54 von Claudius Lein

Bewertung: Normal
Roby 2001-02-27T13:39:00Z TT
  1. EB ist Camilo Müller (!!!!) 2. Nachsteiger war Sven Scholz (!!!!!!) 3. Zum Glück nur ein Ring und verschohnt von der nR Macke der Sächsischen Kletterer 4. schwerster Weg an der Säule mit super Schlingen und einem brillianten Wegverlauf 5. Dazu noch Luft unter den Sohlen mit, für das Bielatal, einmaligen Tiefblick !! Die Sicherung ist, vom 1. Ring bis zu den oberen Platten, gleich null. Berg HeilZuletzt bearbeitet am: 28.06.2007 17:53 von Claudius Lein
Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Hans-Ulrich Schmidt, G.Oertel, P.Räbiger, H.Gruner 1959-08-06 Ringe: 2

Ca. 2,5m links von Zahl 2 rechtsh. zu Hangelverschneidung. Diese (nR), oben rechtsh., zum Band des SÜDWEGES. SÜDWEG z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ralf Zimmermann 2016-04-16T14:49:00Z DBSK

Nebenbemerkung: Der untenstehende (mein) Unfall von 1982 ist so nicht mehr möglich: An etwa der Stelle der Moralverbesserungs- bzw. Dekorationsschlinge steckt seit Jahren ein nR. Und die für eine unsanfte Zwischenlandung sorgende Birke am Einstieg hat längst das Zeitliche gesegnet, ist komplett verschwunden.

 werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ausreichend
QJ 2009-09-15T16:43:00Z TT

Einer DER VII-er Wege in der Ecke. Bilderbuchmäßig abzusichern und homogene Schwierigkeit. Risstechnik wird schon verlangt, denn Hangeln und/oder Ausspreizen gehört dazu. Hingegen sind Handklemmer oder Risstreter nicht erforderlich. Bei Originaleinstieg wird selbst ein 60 m Seil bis zum Gipfel knapp.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Fisch 2009-08-17T22:28:00Z TT

Sehr interessanter und gut sicherbarer Einstieg zum Südweg. Für die VIIc Passage am Einstiegsdächelchen vorbei (weiter Hangelzug in Kombination mit Reibungsplatte) sollte man einen einlitzigen Bandschlingenknoten parat haben. Dann griffig weiter (liegt evtl. auch noch was, z.B. sehr schmales Bandmaterial). Im ersten Drittel der schön geschwungenen Rippe 4-litziger Bandschlingenknoten oder Ähnliches. Ca. 2 m vor dem Ring einlitziger Bandschlingenknoten (ca. VIIb zum Ring). Am Ende der Rippe vierlitziger 9 mm Knoten. An den Bastelstellen steht man recht gut. Keine Risstechnik erforderlich. Vermutlich lässt sich noch mehr Textil im Weg platzieren, die genannten Sicherungen erschienen mir für eine Sternchenbewertung wichtig. Viel Spaß.

Bewertung: ++ (sehr gut)
klettermaxl 2004-09-01T10:30:00Z TT

Viel wichtiges gesagt, aber der schwerste Abschnitt ist keinesfalls zum Ring hin. das Gelände dort ist 7a-b. Ich finde die Hauptschwierigkeit ist der Einstiegsbereich. Klar es ist oben steil, aber die Griffe sind alle sehr groß.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-06-20T17:45:00Z TT

Interessanter Einstieg über Dach (2 Schlingen). dann gut klemmender Riß mit Knotenschlingen, später Hangelzüge (schwerster Abschnitt) zum Ring. Danach wieder leichter, aber ein Stück schlechtere Felsqualität. VII c i.O.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2001-06-19T14:12:00Z TT

den Einstieg unter dem Überhang nach rechts, mit anschliesender Hangel zum Absatz hin ist ok, von dort die Hangelverschneidung mit mehreren top-Knoten bis zum Ring, dort sehe ich die schwierigste Passage, bis zum Ende der Verschneidung weitere gute Knoten, dannach kann man auch zum 4.Ring der Herkulesrippe und geht über die linksgeneigte Rippe in den org. Südweg, einer der schönsten Wege hier in dieser Ecke, tolle Linie und herrliche Bergfahrt, mit VIIc auch als RP immer wieder schön

Bewertung: +++ (Herausragend)
Roby 2001-01-16T18:02:00Z TT

schöner Weg und viele Schlingen! Vorm Ring schwer, und am R hinten im Riß ein riesen Griff! E am besten über Wahlkampf Einstieg! auch nur 7c

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgBFH 2000-11-28T22:14:00Z TT

Steile Hangel - etliche gute Schlingen - schöne Erweiterung des ohnehin schon guten Originals.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 1999-05-16T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall

DBSK 1982-08-15T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Griffausbruch ca. 2 m unter dem Einstiegsband des orig. Südwegs. 1. Knotenschlinge ausgerissen, 2. hielt. Sturz ging durch das Geäst eines Baumes. Sturzhöhe: 12m.

Alter: 26 Sturzhöhe: 12m Verletzungen: Schürfwunden, Thoraxprellung.
Match Erstbegehung: Dieter List, L.Hilbenz, G.Wagner, R.Böhme 1982-07-24 Ringe: 4

Vom E des „Direkten Südweges" überh. Riß u. re. zu R. Stark überh. Wand zu Zacken u. bei Rißspur zu 2. R. Rechtsh. über gr. Platten zu 2. Loch (darüber 3. R). Linksh. zu Abs. u. Wand (4. R) zu kl. SU. Re. queren in Mitte Südwand. Kleingriffige Wand gerade hoch, bei feiner Rippe re. zu gr. SU. „Südweg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Dädalus 2025-05-10T18:39:00Z TT

Zurecht kann man sich über den Einstiegsriss echauffieren, weil man selten sofort beim ersten Versuch vom Boden abhebt. Aber nachdem man dieses ziemlich sächsische Stück Fels überwunden hat, verbleibt eher ein Grinsen als eine Grimasse. Schlingen sollte man nicht zurücklassen, sondern lieber schrittweise nach oben versetzen, während man sich durch den überhängenden Spalt schiebt, weil der Seilzug sonst unerträglich wird.

Am ersten Ring muss man dann nicht zu zaghaft linksansteigend durchstarten, und die weiten dynamischen Züge bis zum zweiten Ring genießen. Danach geht es an riesigen Platten etwas rechtsansteigend zu einem Loch, über dem der dritte Ring ziemlich unereichbar auf den geneigten Aspiranten herunterschaut. Auch ist er schwer vom Boden aus zu erspähen und erscheint dann recht plötzlich wenn man sich nach den letzten Platten umschaut. Der Zug dorthin, über das Loch hinweg ist tatsächlich nochmal ziemlich kompliziert und kann auch ohne weiteres einen Sturz in die darunter liegenden Platten herbeiführen. Warum der Ring oberhalb des Loches steckt ist nicht ganz klar, einen Vorteil im Seilverlauf bringt das nicht. Der vierte Ring ist mit etwas Ruhe gut über die Reibung ankletterbar, nachdem man sich vom dritten Ring aus leicht nach links auf die Rampe geflüchtet hat. Das Stück danach ist schon weitaus besorgniserregender. Möchte man alles durchsteigen, sollte man den vierten Ring verlängern, aber auch wenn man jemanden zum vierten Ring nachholt und sich von dort aus sichern lässt, werden die nächsten Meter spannend. An kleinen Strukturen geht es etwas hinauf und nach rechts, in die Linie des "Wahlkampfs" hinein. Dessen Ring befindet sich damit unterhalb der Füße. Weiter links, also oberhalb des vierten Ringes des eigenen Weges fehlen die Strukturen gänzlich, weshalb der Weiterweg den "Wahlkampf" kreuzend am natürlichsten erscheint. Bis zum Band, das sicher zur Sanduhr des Südweges und damit zu dessen Ring und zum Ausstieg führt sind es jedenfalls etliche wackelige und filigrane Züge. Der Ausstieg über den Südweg ist dann genussvolle Formsache, das Gesamterlebnis sehr beeindruckend. Interessant wäre auch ein direkter Ausstieg vom vierten Ring in der Nähe des AW vorbei zum überhängenden Handriss des Gipfelkopfs, allerdings ist dies wohl keine bereits begangene Linie. Insgesamt eine tolle Linie an tollem Fels auf einen tollen Gipfel - eine Herkulesrippe für Fortgeschrittene. Man sollte sich allerdings vom bodennahen Anblick nicht ins Bockshorn jagen lassen - der Überhang erfordert sicherlich vorrangig Kraft und Ausdauer in den Armen, deshalb mit unzureichender Fußfertigkeit anzurücken, würde aber von den oberen Felspartien nicht verziehen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Felsspinne 2012-03-18T20:59:00Z TT

Noch zu erwähnen wäre, dass es sich empfiehlt den 4. Ring beim Originalausstieg einzuklinken, wieder kurz zum Absatz abzusteigen und dort nachzuholen. Ohne Nachholen gibt´s selbst mit verlängertem Einhängen Seilzug, und der ist auf der nicht ganz unschwierigen Reibung mehr als hinderlich, zumal der Sicherer einen nicht sieht. Bei der Reibung etwa 1,5m überm Ring 1,5m nach rechts queren, dabei die sinnfreien Ringe des "Rücktritts" ignorieren. Die kleine SU aus der KleFü- Beschreibung habe ich nicht finden können. Wer nach dem 4. Ring nicht rechts quert, sondern die Reibung weiter gerade hochgeht, muss nochmal mindestens VIIIb im Kreuz haben.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Physiker 2011-09-07T19:37:00Z TT

Der Einstiegsriss sieht böse aus, ist aber erstaulich gängig (links die guten Tritte nutzen und sich mit den Rücken nach rechts lehnen). Ich finde ihn sehr schön, er macht den Weg vielseitiger. Nach dem 3. R die rechte Rippe hochzuklettern ist zwar nicht das Original, aber logischer und mM nach schöner, zumal man dann ohne Querung direkt den Ausstieg der S-Wand über eine schöne kleingriffige Wand erreicht. Eine der wenigen Athetikwege der Sächsischen. Für den Grad leicht.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flaschi 2006-05-29T19:54:00Z TT

Ein Wort zum Schwierigkeitsgrad. Das ist RP eine gutmütige VIIIb, af nur VIIIa.

Bewertung: +++ (Herausragend)
JörgBFH 2003-03-26T22:54:00Z TT

Vorm 3.R sollte man die letzte Platte (nicht die auf dem Bild) mit Bandschlinge umhängen und nach rechts verspannen - in der Mulde rechts des Loches gibts noch eine kl. Zacke mit Widerhaken - dünne Schlinge drum könnte auch halten. Mit dem Seitgriff für die linke Hand direkt unter dem 3. Ring läßt sich selbiger dann gut klinken. 3m drüber mal auf Reibung umstellen. Schwerste Stelle für mich war vom 1. Ring zu den Zacken (Linksbogen, SU). Insgesamt kraftraubende Angelegenheit.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2002-05-12T12:58:00Z TT

vom 1. Ring erst linkshaltend dann rechts durch überhängende Wand 2. Ring, an Platten vorbei zum Loch, dort gut antreten und 3. Ring einhängen, für mich zwar Nachstiegserfahrung aber das einhängen des Ringes ist nicht ganz so ohne, ansonsten eine tolle Bergfahrt, kraftraubend und steil, moderate Sicherung, für RP reichen 60 m Seil

Bewertung: +++ (Herausragend)
Frank Jaenecke 2002-03-03T23:29:00Z TT

Der Einstieg ist nicht so schön, hat man ihn aber hinter sich wartet sehr schöne Kletterei. Bis kurz unter den 3.Ring, wo die Platten aufhören, geht es ganz gut, dann muß man allerdings die Hände aus der Tasche nehmen um diesen zu erreichen. Danach geht es nach links und das sollte man auch so klettern, auch wenn die einsetzende Rippe rechts sehr lockt, da man sonst die zweite schwierige Stelle nach dem 4.Ring umgeht. Mit dem 4.Ring in Knöchelhöhe muß man nach rechts. Oben ließ sich zum 5.Ring hin noch ein klitzekleiner Knoten in einer Rißspur unterbringen, aber sobald man nach dem 4.Ring die ersten größeren Griffe nach der Querung in der Hand hat ist es vorbei. Die nicht ganz so logische Routenführung (nach 3.Ring) wird durch die abwechslungsreiche Kletterei wieder aufgewogen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Focused 2001-09-17T14:41:00Z TT

Klasse Weg! Riß E müßte eignetlich für uns Sachsen nur Formsache sein... (feix!). Ne, ist zwar mal etwas eigenwillig, geht aber gut. Dann zum besagten 1.R einfach, dann mal kleiner Runout gerade hoch (gute Aufleger), oder auch links? 2.R einhängen kann bei o.s. Beg. auch ein Problemwerden, dann mal Power zu den Wunderbaren Platten, haufen Schlingen möglich, aber auch nur eine wichtige (..siehe Bilder) Dann mal etwas schwerer zum 3.R, darunter eigentich am schwersten. Dann (mMn) lieber die "Wahlkampf" - Variante wählen zwecks Linie zur H.-Rippe, ist aber dann auch mal deutlich schwerer.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Frank 2001-09-16T22:00:00Z TT

Der überhängende Riss ist schon spannend. Zum Ring dann leicht. Am Ring links vorbei (die Zacken bringen Ruhe). Sehr schöne überhängende Kletterei bis 3.Ring. Vor dem 3.Ring in das Loch mit Stützen und Seitgriff nach rechts zum Einhängen. Zu 4. Ring leichter. Und zu 5. Ring moralisch nicht ganz ohne aber sehr schöne Kletterei. Ich bin gequert ca. 2m und ziehmlich gerade hoch bis zu großer Sanduhr. Über dem 5.Ring purer Genuss

Bewertung: +++ (Herausragend)
DBSK Erstbegehung: Uwe Schulze u. Frank Seifert, J. Maatz. S. Pietsch, C. Ließ 1996-09-01 Ringe: 2

Einstiegsriß der „Herkulesstiege“ bis Ende (R). Wand (R) u. Kante (SU) Zum Abs. der "Herkulesstiege“. Diese ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Otto Bruchholz, G. Riedel 1921-06-12 Ringe: 2

n der NW-Schmalseite re. Rißfolge bis Ende (R). Wand Zu gr. Überh. (2. R). Über diese_n gerade ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 17.06.1989: Infolge Entkräftung kurz vor dem 2. Ring abgestürzt.Verletzungen an Beinen und Armen. Alter: 25. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Schnapser 2008-08-27T13:47:00Z TT

Na ja, für V kommt man nicht zum 1. R, aber natürlich ist das noch Vorgeplänkel. Nach dem 1. muss man schon mal Übersicht und Ruhe bewahren, habe lediglich rechts eine SU und am Querband was Dünnbasteliges legen können, vorm 2. ist es aber griffig. Dann vom 2. R aus Knoten zw die Platten legen und durchreißen, unter VIIc/VIIIa nicht zu haben. Absolut eindrucksvoller Klassiker, Respekt den alten Herrschaften!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Felsspinne 2008-07-16T20:08:00Z TT

Leider viel zu selten gemachter Weg, wo gibt es schon solche Henkelüberhänge? Der untere Teil bis zum 1. Ring ist nicht mehr als Ver Gelände, Knotenschlingen sind möglich. Bis zum 2. Ring mal weit, Schlingen kann man maximal weit rechts Richtung "Südweg" legen. Der Überhang (Super 10er Knotenschlinge) ist absolut griffig und am besten in einem kleinen Rechtsbogen zu überwinden. Für VIIb muß man ganz schön zupacken, VIIc käme eher hin. Tipp: bis zum 1. Ring den direkteren Einstieg = mittleren Riß und Überhang (Ring) wählen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flaschi 2006-09-04T08:55:00Z TT

Der obere Teil bietet sich als Ausstiegsmöglichkeit für die Herkulesstiege an (vom 4. R gerade weiter). Er ist wesentlich eindrucksvoller als der Südweg. Sehr fotogener, perfekt gesicherter, dachartiger Überhang. Wäre sicher einer der beeindruckendsten Überhänge in diesem Grad in der gesamten Sächs. Schweiz, wenn er denn wirklich für VIIb zu haben wäre. Ich würde eher VIIIa dazu sagen. Trotzdem sehr empfehlenswert.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 1989-06-17T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Infolge Entkräftung kurz vor dem 2. Ring abgestürzt.

Alter: 25 Verletzungen: Verletzungen an Beinen und Armen.
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, A.Haferkron 2008-07-16 Ringe: 3

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Alwin Haesler, A.Schmeitzner, J.Leiteritz, O.Fährmann, G.Nowy 1916-03-19 Ringe: 1

Vom Fuße der NW-Schmalseite den linken dreier Risse teils überh. auf den gr.Abs. des AW (2.AÖ). Diesen zG. - Zustieg auch durch Sprung (3) vom HERKULESSOHN auf Blockabs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Jens Manka und André Manka, 1990-06-29 Ringe: 3

2 m li. vom „Nordwestweg“ Wand (R) Zu Abs. Li. kurze Rippe u. stumpfe Kante (2. R), oben linksh. zum gr. Abs. des AW (2. AÖ). Diesen ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Rainer Krahl und Reinhard Mittag, 2003-11-26 Ringe: 1

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Michael Bellmann, H.Krönert, S.Lämmel 1999-09-19 Ringe: 2

Von W Kamin Zw. den „Herkulessäulen“ hoch (oder vom AW-E re. absteigen) Zu HS (Block). Wand gerade Zu R. Wand erst rechts, dann linksh. Zu gr. Abs. (2. AÖ). AW ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

der "Ich" 2007-11-10T19:57:00Z DBSK

Überflüssiger Bellmann-Weg

an den Einstieg gepinkelt werten,
ändern
Elsner,Jens 2002-05-24T20:32:00Z TT

Solange solcher Mist anerkannt und noch namentlich im klefü erscheint, wird sich nichts ändern!

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Enrico Morelli 2001-07-15T16:41:00Z TT

nu genau, krosax, ansonsten wie es der Name schon sagt, typischer Bellmann-Weg, wie der Erstbegeher - völlig überflüssig

Bewertung: -- (sehr schlecht)
krohsax 2001-07-08T20:44:00Z TT

von der wegführung her so schrottig wie all die anderen überflüssigen bellmannwege mit hochtrabenden namen (z.b. lernäische hydra) an diesem gipfel.

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, vTg 2020-07-24
TT
Karl-Reinhart Löwel 2004-06-21T20:20:00Z TT

Ich würde mich Enricos Meinung anschließen, denke aber, dass frühere Begehungen nicht entlang der jetzigen Linie erfolgten, sondern etwas weiter rechts. Ich bin auch schon früher an der Rippe gerade weiter, die neue Linie geht aber ein Stückchen weiter links und es wird sofort kleingriffiger. Auf keinen Fall würde ich an dieser "dürrewänstigen" Nadel noch herumhacken und unschöne zugeschmierte Ringlöcher hinterlassen. Statt dessen wäre ich für ein Erstbegehungsende im Bielatal bzw. Beantragung weiterer Vorhaben.

Bewertung: + (gut)
Steinbeißer 2004-05-13T21:04:00Z TT

also der Ringabstand ist Regelkonform,wie man es nun klettert ist jedem selbst überlassen,für mich genau definiert,ansonsten wie von Enrico beschrieben,auch ich denke es wird von den Kletterlingen angenommen

Bewertung: + (gut)
Helge 2004-05-11T19:07:00Z TT

Ich kann zwar nicht beurteilen wie es ist, diese "Route" nach Definition der Erstbegeher zu klettern, aber bei einer Begehung der Herkulesstiege fand ich das flachere Gelände nach dem 3.R außerordentlich seltsam und unübersichtlich mit Ringen versehen. Der Abstand zwischen zwei dort vorhandenen Ringen beträgt maximal 2,5m und die Position der offensichtlich neuen Ringe ist etwa so, dass es mit jedem halben Meter weiter links geklettert einen Grad leichter wird. Für mein Empfinden unlogisch und daher unlohnend.

Bewertung: - (schlecht)
roberthohlfeld 2004-05-03T17:51:00Z TT

Die Hauptschwierigkeit ist im unteren "Wahlkampf". Der bereits beschriebene, obere Teil ist ungef. 8a, wenn man sich auf die Füße stellt. Am ersten eigenen Ring nimmt man rechts die Hangelrippe mit und klettert dann gerade am zweiten eigenen Ring ins leichte Gelände. Alles andere wäre arg definiert. * -wegen Geradlinigkeit. (2.Beg./o.s.)

Bewertung: Normal
Enrico Morelli 2004-05-01T10:58:00Z TT

wir haben die Herkulesstiege bis zum Loch (3.R.) geklettert und sind dann diese obere Ausstiegs-Wand-Variante geklettert, die Reibungswand mit 2 Ringen links der Rippe von der Herkulesrippe, diese Reibungswand ist anspruchsvoll und nun auch moderat gesichert, ab dem 2. Ring ist es weit bis zur nächsten Schlinge, der Weg wurde laut Dietmar bereits früher von Uwe Horst ohne Ringe geklettert, aber nun durch die Ringe denke ich wird es auch von den Kletterern angenommen, die Linie ist zwar sehr eng an den Nachbarwegen aber trotzdem selbstständig und man klettert dort auch zwingend über den Ringen, daher denken wir ist diese AV eine Bereicherung den Gipfel und Anerkennungswert

Bewertung: ++ (sehr gut)
TT
Riese 2026-08-03T09:57:00Z TT

Zwei Schlingen zwischen 1. und 2. R. (Platte etwas re nach dem Klinken wieder aushängen). Dann steil und anhaltend bis zum 3. R. Zurückklettern schwierig. Hier ging schon vielen die Kraft aus. Keine Schlinge. Für mich etwas li gängiger und dann in Höhe des 3. R nach re zum R. Dann nur noch ein Zug und man steht wieder. Kräftiger, herausragender Weg, wobei mir nicht klar ist, wie das af deutlich leichter werden sollte. 1. und 4. R verlängern.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Ingo Urlaub 2025-07-04T09:13:00Z TT

Bis zum 3.R sehr ausdauernder Weg. 1,5m unterm 3.R für mich die crux ein weiter Zug zum Band unterm 3.R. Wem hier die Puste ausgeht, dem winkt eine lange Flugphase. Ich bin am 2.R etwas nach rechts bis unter den 3.R. gequert und dann gerade zu diesen geklettert. Ich bin dann über den Südweg ausgestiegen, bin zu spät gequert und stand dann schon über dem 4.R. So konnte ich es direkt durchsteigen. Die Sicherung ist gut, es liegen ausreichend Sicherungen. Der reine Weg ist ca. 40m lang, beim durchziehen unseres 80m war an der Mittelmarkierung Schluss. Ich fand es im Vergleich mit anderen VIIb'en die ich schon geklettert bin, eine schwere VIIb. Nicht weil die Züge schwer sind, sondern wegen der Kraftausdauer die im ersten Teil benötigt wird.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Ulf G 2014-08-21T16:36:00Z TT

RP VIIIa (an er Grenze zur VIIc). Mit Ruhen am 2. R schwere VIIb. Hauptschwierigkeit ist das Erreichen des 3. Ringes. Ist der geklinkt steht man schnell wieder besser, aber bis dahin eben nicht. Wer zu lange überlegt oder unterm 2. R zu viele Schlingen legt verpulvert Kraft und muss vielleicht über dem 2. R aufgeben. Zum ersten Ring geht es besser als es aussieht. Zum 2. R links halten und die erste Schlinge ignorieren (Seilzug, Zeit, Kraft), die vorstehende Zacke kurz unter dem Band unterhalb des 2.R entpuppt sich als gute Plattenschlinge und bis da sichert der 1. R. Gut stehen ist zwischen erstem und 3. R nur einmal möglich, also nicht zaudern. Ich habe Zweifel , dass man mit 50m durchsteigen kann. Wie lang waren die Seile, mit denen durchgestiegen wurde? Jedenfalls kann man auf dem Band oberhalb des 3. R freihändig stehen. RP ist dann ja wohl erfüllt?? Entweder geht man dann zum 4. R und holt nach oder man kann freihändig nach rechts gehen (Schlinge für Seilführung), dort nachholen, und dann den Südweg machen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
ulli treptow 2011-09-24T20:13:00Z TT

Hat denn keiner ein Foto, was diesem Traum eher gerecht wird als der Mann, der da unten wegguckt??? Es ist NICHT so, dass man an den ersten 3R entspannt steht. Mann kann sich dann aber auf dem Band nach dem 3.R hinsetzen und alles ausschütteln, was man mag. RP VIIc ist aber berechtigt, da anhaltend kleingriffig vom 1.-3.Ring. Zwischen den ersten 3R`en kann man auf Schlingen verzichten, da sie vor allem wertvolle Kraft rauben. Den 4.R muss man schon suchen, so unlogisch steckt der. Zum Glück braucht man ihn auch nicht. Wer am Band ne gute Schlinge legt, steigt top gesichert fast lotrecht zG aus. Hammergeile Tour

Bewertung: +++ (Herausragend)
kohlhaukuppe 2009-08-11T19:18:00Z TT

Herausragender Weg, ohne den 4.R kerzengerade nach oben, Crux wie schon gesagt zwischen 2. u 3.R., oben sollte die Kraft nicht ausgehen, RP 7c find ich o.K.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Pupiak 2007-10-15T07:28:00Z TT

Ich bin vom 2. Ring gerade hoch und konnte mit letzter Kraft einen 8ter Knoten drei Meter darüber legen und mich ausruhen. Dann zum 3. Ring gequert, der mir auch zu weit rechts ist. Bis zur großen Sanduhr des Südweges Genuss und Top Schlingen. Nochmals armlastig am Ring, so dass ich mit letzter Kraft klinken konnte. Aufgrund dicker Arme zur Kante gequert, wo noch eine Sanduhrschlinge liegt und an Henkeln zum Gipfel.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Risspisser 2007-09-03T07:35:00Z TT

War sehr erstaunt, dass das jetzt VIIc ist...sonst wäre ich wohl nicht eingestiegen, hätte ich das vorher gewusst! Kurz vorm 3. Ring hats mich rausgehaun - mindestens 6m Sturz, Ring hällt Beim 2. Anlauf hab ichs dann weiter rechts probiert, da hats geklappt. Schwierigkeit des Weges ist eindeutig zwischen 2. und 3. Ring.

Bewertung: ++ (sehr gut)
moks 2006-08-24T19:37:00Z TT

Ein absoluter Genussweg. Leider steckt der 4. Ring sehr weit links, so dass man ihn stark verlängern muss, um unnötigen Seilzug zu vermeiden. An sämtlichen Ringen steht man entspannt. Die angegebene Rotpunktbewertung ist demnach übertrieben.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Mattze 2006-06-15T17:29:00Z TT

Top Linie..... Crux am 3. Ring und dann gerade weiter. den 4. Ring einfach ignorieren, bringt nur Seilzug. in den Platten des Südweges sind riesige Platten für Schlingen. RP max VIIc

Bewertung: +++ (Herausragend)
StefanHolz 2004-08-05T12:34:00Z TT

Hat mit VIIIa nix zu tun. Erhöhte RP-Schwierigkeit ergibt sich hauptsächlich durch Seilzug beim Komplettdurchstieg, daher "straff" VIIb oder "wohlwollend" VIIb RP VIIc.Zuletzt bearbeitet am: 28.06.2007 15:48 von Claudius Lein

Bewertung: ++ (sehr gut)
Stone 2001-09-21T06:30:00Z TT

Ob nun VIIb, c, VIIIa... Fakt ist, das ist ein herausragender Weg, der leider einen "Knick" in der Mitte hat. Wer gerade den Südweg aussteigt erspart sich Seilzug oder nachholen, aber auch eine Abwechslung zum kräftigeren 1. Teil. Vom 4. Ring weg ist nicht mehr Kraft, sondern Technik gefragt.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Thomas Bernhardt 2001-07-04T07:38:00Z TT

Ich kann mich "danger" nur anschließen: Ohne den 4. R. eine fantastische Linie und m. E. eine der schönsten Klettereien im Bielatal. VIIb RP VIIc ist wohl die treffendere Bewertung

Bewertung: +++ (Herausragend)
klettermaxl 2001-05-18T14:38:00Z TT

Der 3.Ring steckt irgendwie zu weit rechts, wäre er 1m weiter links, könnte man ihn besser einhängen (von Henkeln) und man würder logischer zum 4.Ring geleitet werden. So wie es jetzt ist, ist es schöner, den Südweg gleich nach dem 3. Ring anzuschließen. (klasse RP zum Gipfel möglich) Schwierigkeit: Ich bin für 7c, a.f. wie auch RP, denn kräftemäßig interessant ist nur das Stück zwischen 2. und 3.Ring und dort liegt auch keine brauchbare Schlinge.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Rudolf Bothner 2001-05-05T18:28:00Z TT

Sehr schöner Weg auch für Leute, die sonst eher in Franken unterwegs sind. Bin's damals als VII b geklettert, mit Nacholen am 4. Ring und fand die Bewertung eigentlich in Ordnung. VIII a halte ich selbst bei RP-Begehung für übertrieben.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Matthias Ott 2001-05-04T15:41:00Z TT

Ein guter Weg. Kann ich nur weiter empfehlen.VIIb ist eine gut Bewertung.Top Sicherung

Bewertung: + (gut)
andreasT 2001-04-27T07:58:00Z TT

Hauptschwierigkeit um den 3.R. Hier ist es etwas kleingriffiger. Im neuen Klefü mit RP VIIIa angegeben, ist dann aber doch sehr übertrieben.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Frank 2001-04-27T06:40:00Z TT

Ein supergesicherter Traumweg mit großen Griffen und toller Linie!

Bewertung: +++ (Herausragend)
danger 2001-03-22T14:38:00Z TT

7b rp 7c halte ich für angemessen wer den 4.ring weglässt hat eine sehr schöne gerade linie (gut gesichert)aber original mit dem 4.ring ist der weg anspruchsvoller (achtung seilzug)Zuletzt bearbeitet am: 28.06.2007 15:47 von Claudius Lein

Bewertung: ++ (sehr gut)
Robert Hahn 2001-02-25T13:23:00Z TT

VIIc/RP 8a ist doch der absolute Lacher! Wer hier am Limit RP hochkommt, hat um die Ecke an Hallenstein - Vertikalen VIIIa, Schraubenkopf - Talweg VIIIa und selbst an Hallenstein - Südostwand VIIc keine Chance. VIIb/RP 7c ist völlig ausreichend. Nichts desto Trotz ein Traumweg für Genußkletterer. Ich glaube es ist üblich am dem Band den S-weg auszusteigen, also den 3.R wegzulassen. Jedenfalls so prima RP bis zG durchsteigbar.

Bewertung: Normal
Enrico Morelli 2001-02-04T09:18:00Z TT

mit 4 Ringen die top-Verlängerung des Südweges, am 3. oder 4. Ring nachholen, RP-Begehungen ist hier ziehmlich übel (Seilzug), Bandschlingen nicht vergessen. RP 7c halte ich für durchaus gerechtfertigt, nur gilt hier die gesamte Einheit, d.h. bis Gipfel, wer auf dem Band aussteigt, zeigt wenig Geschmack.Zuletzt bearbeitet am: 28.06.2007 15:46 von Claudius Lein

Bewertung: ++ (sehr gut)
TT
Riese 2023-07-22T23:43:00Z TT

Der Weg ist m. M. n. schwerer als Halligalli. Hat aber einen R mehr und die bessere Felsqualität. Unangenehm zerrige Crux am 1. R, den ich erst sah, als ich daneben stand, weil ich ihn nicht so tief vermutete. Kann man machen, ist aber nix besonderes.

Bewertung: Normal
Klettermax 2008-08-19T10:29:00Z TT

Linke Talkante an 3 R vorbei z.VG(oder eher Vorblock) würde eher sagen VIIc Wenn man den 1. R direkt anklettert ist das schon schwer ansonsten nicht klettern wie ein Elefant im Porzellanladen

Bewertung: + (gut)
Wuschel 2004-06-09T16:16:00Z TT

Vorblockkletterei aber nicht schlecht. Kräftige Einzelstelle am 1. R., der Rest ist gängig. Durch 3 Ringe gut gesichert.

Bewertung: + (gut)
TT
Ulrich Schmidt 2012-08-13T18:07:00Z TT

Das Wandstück vom Band weg ist anspruchsvoll für 5, zwar gut griffig, aber der beste Griff muss nicht halten. Die Rippe ist etwas schlechter als sie aussieht, dafür hängt man mehr dran. Es liegt aber eine dünne Bandschlinge hinter die Rippe gezogen ganz gut. Von der Schlinge weg ein für 5 recht kräftiger Zug. Der Doppelriß und die Variante dann sind wesentlich leichter.

Bewertung: Normal
Felsspinne 2009-11-21T17:15:00Z TT

Selten gemachter Einstieg. Bis zum Doppelriß durchgängig V, die einzige verläßliche Schlinge läßt sich durch kurzes linksqueren vom Riß weg um die markante Platte des "Südweges" legen. Die gut gesicherte AV obenraus ist gut gesichert und einfacher.

Bewertung: + (gut)
Enrico Morelli 2001-03-26T19:36:00Z TT

unten im Riss kleine Schlinge, dann Platten, unter Überhang an der Kante kleine feste Sanduhr, bei Massenstau an der Südwand -ideale Fluchtmöglichkeit, geht eher als VI

Bewertung: + (gut)