| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | VIIa | 12 |
Match Erstbegehung: Paul Herzog, F.Kramm, M.Galle, H.Michael 1908-09-06 Ringe: 1 Aus der Scharte an der Nordkante (unterst.) hoch, dann rechtsansteigend zu gr. Absatz an der SW-Kante (rechts R der Perrykante)Kleines Stück nach links, bei erstem Riß links der SW-Kante über Überhang (AÖ) und Wand z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 13.10.1978: Am Ausstieg abgerutscht und gestürzt. Sturzhöhe: 8m. Sprunggelenksfraktur. Alter: 39. 1 02.04.1920: Absturz infolge Entkräftung am Überhang; ernstere Folgen wurden durch gute Seilsicherung verhütet.leichte Kopfverletzung. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Maier Klemens 2020-08-26T10:13:00Z TT Crux: U-Stelle am Einstieg der Kante und Riß über Überhang, wobei das Anhangeln/Rausstellen am Überhang vielleicht für Kleinere etwas schwieriger ist. Die U-Stelle am Einstieg lässt sich gut absichern. Bewertung: + (gut) one inch away from flying 2009-08-17T00:30:00Z TT Einstiegskante ist ein komisches Gemogel. Ich fand es seltsam zu klettern, meinem Nachsteiger hat es überhaupt nicht gefallen. Um die Sanduhr-Kevlar unterm Ausstieg zu legen, bedarf es eines Spatels zum popeln. In Ermangelung eines solchen (und spindeldürrer Finger) war ich nicht in der Lage, diese Schlinge zu legen. Hab am Absatz aber zumindest einen ganz brauchbaren Knoten unterbringen können (nR eines anderen Weges klinken erschien mir bissel unsportlich), hab dann am Ausstieg aber doch ganz schön gewühlt. Für Leute, die 10cm höher greifen können (siehe erster Kommentar, nicht wahr, Bruderherz? , dürfte es deutlich einfacher sein, wärend kleine Leute nochmal im Riß zwischenklemmen müssen, bevor sie mit den Händen an die Ausstiegsgriffe langen können. Alles in allem ein schöner aber auch spannender Weg, der am Einstieg ziemlich lange ziemlich naß ist (hier scheint wohl pro Tag maximal eine Stunde die Sonne drauf - wenn sie denn scheint). Bewertung: + (gut) Tillmann Fünfstück 2009-05-04T14:13:00Z TT Was nützt der Superhnoten nach der Crux? Ich fand die Einstiegszüge für VIIa und ungesichert sehr knackig. Oben den Ring klippen kann man sich fast schenken. Ich habe ihn 4m verlängert, der Ausstieg klettert sich aber gut. Bewertung: + (gut) Heiko Rosenkranz 2007-11-03T22:42:00Z TT Wenn man weiß, dass nach den ersten Metern ein Superknoten liegt, dann klettert sich die Einstiegskante einfach gut. Im Ausstiegsrissüberhang kann eine 5er Kevlar untergebracht werden, die das Abheben deutlich erleichtert. Bewertung: + (gut) moks 2006-09-16T19:13:00Z TT Die Schwierigkeit ist ganz unten. Wenn man an der Kante in dem schwach ausgeprägten Loch zum Stehen kommt, kann man eine ringwertige Rißschlinge legen. Auch danach liegen für Bielatalverhältnisse einige sehr gute Rißschlingen. Bewertung: ++ (sehr gut) Flocki 2006-05-25T16:14:00Z TT Wenn man die von flueggus beschriebene Knotenschlinge (7-8mm) gelegt hat, kann man auch im folgenden Handriss noch Schlingen unterbringen, z.B. eine Bandschlinge und eine 14mm Knotenschlinge. Oben sollte man die Hinweise des KF zum Ausstiegsriss beachten und wirklich den 1.Riss links der Südwestkante nehmen; nicht (wie ich) den Ausstiegsriss des Rauweges, der mich noch Blut und Wasser schwitzen ließ und im Falle eines Sturzes unbedingt meiner 14mm-Knotenschlinge bedurfte. Bewertung: ++ (sehr gut) QJ 2003-09-01T10:10:00Z TT Ein Klassiker! ... auf das Klinken des nR habe ich verzichtet, um mich RP nach oben zu schrauben. Geht auch, da genau unter´m Ausstiegsüberhang eine (vielleicht nicht für jeden einfach zu findende und zu legende) SU ist. Der folgende Überhang ist nicht das Thema, da bielataltypische Griffe reichlich vorhanden sind. Alles in Allem: Ein MUSS für jeden Biela-Hoschi Bewertung: +++ (Herausragend) QJ 2003-09-01T10:10:00Z TT Ein Klassiker! ... auf das Klinken des nR habe ich verzichtet, um mich RP nach oben zu schrauben. Geht auch, da genau unter´m Ausstiegsüberhang eine (vielleicht nicht für jeden einfach zu findende und zu legende) SU ist. Der folgende Überhang ist nicht das Thema, da bielataltypische Griffe reichlich vorhanden sind. Alles in Allem: Ein MUSS für jeden Biela-Hoschi Bewertung: +++ (Herausragend) flueggus 2002-04-03T16:06:00Z TT Abwechslungsreicher Weg und für VIIa nicht übermäßig schwer. Interessant der Einstiegszug auf die Kante. Dort, sobald man im ersten sicheren Tritt steht, eine 100%ige Rißschlinge. Danach kurz Handriß und queren bis zum großen Absatz. Der nR der Perrykante steckt im Überhang, so daß man für die Nachholsicherung ein bißchen zu basteln hat. Kräftig ist der Austiegsrißüberhang, der aber durch eine kombinierte Sanduhr&Knotenschlinge in einem Querriß gut abgesichert ist. Wenn man die Hände bis auf den oberen Rand der Störschicht bekommen hat, ist es gelaufen. Vorher kann man mal kurz im Riß rumwühlen, wenn man auf Wand nicht so sicher ist. Bewertung: ++ (sehr gut) flueggus 2002-04-03T16:06:00Z TT Abwechslungsreicher Weg und für VIIa nicht übermäßig schwer. Interessant der Einstiegszug auf die Kante. Dort, sobald man im ersten sicheren Tritt steht, eine 100%ige Rißschlinge. Danach kurz Handriß und queren bis zum großen Absatz. Der nR der Perrykante steckt im Überhang, so daß man für die Nachholsicherung ein bißchen zu basteln hat. Kräftig ist der Austiegsrißüberhang, der aber durch eine kombinierte Sanduhr&Knotenschlinge in einem Querriß gut abgesichert ist. Wenn man die Hände bis auf den oberen Rand der Störschicht bekommen hat, ist es gelaufen. Vorher kann man mal kurz im Riß rumwühlen, wenn man auf Wand nicht so sicher ist. Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 1978-10-13T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Am Ausstieg abgerutscht und gestürzt. Sturzhöhe: 8m. Alter: 39 Sturzhöhe: 8m Verletzungen: Sprunggelenksfraktur. DBSK 1920-04-02T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz infolge Entkräftung am Überhang; ernstere Folgen wurden durch gute Seilsicherung verhütet. Verletzungen: leichte Kopfverletzung. | |||
| 1.1 | Direktvariante zum AW | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, H.Heller, S.Vogel, G.Anderssohn, F.Anderssohn 1993-08-25 | |||
| 2 | Nordkante | VIIc AF VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Peter Siegert, H.Kern 1956-06-02 Ringe: 1 Kante VIIc (VIIIb)•, Peter Siegert, H. Kern, 2.6.56 I.R. Nun (unterst.) nach re. über Üh u. Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 3 | Nordostwand | VIIIa AF VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Klaus Bergmann, J.Härtner, R.Beyer 1956-05-20 Ringe: 2 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 3.1 | Direkte Nordostwand | VIIIb | 10 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, K.Thomas 1979-10-13 Ringe: 2 Vom Ende der Hangelrippe(R) Wand erst linksh., dann gerade zum 2.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Kletterkater 2019-09-09T21:22:00Z TT Wer den Zug am 1.R. gleich hinbekommt, der kann davon ausgehen, dass er auch den Rest genießen kann. Wer dort mehrmals ansetzen muss, sollte sich einen "Etappenplan" machen, um nicht kurz unterm Ausstieg festzustellen, dass der Saft ausgeht. Vom 2.R. erst etwas links, dann leicht rechts ging gut. Vorm 2.R. liegt eine sehr gute Zackenschlinge, nach dem 2.R. habe ich nichts wirklich brauchbares entdeckt. Bewertung: ++ (sehr gut) Kletterkater 2019-09-09T21:22:00Z TT Wer den Zug am 1.R. gleich hinbekommt, der kann davon ausgehen, dass er auch den Rest genießen kann. Wer dort mehrmals ansetzen muss, sollte sich einen "Etappenplan" machen, um nicht kurz unterm Ausstieg festzustellen, dass der Saft ausgeht. Vom 2.R. erst etwas links, dann leicht rechts ging gut. Vorm 2.R. liegt eine sehr gute Zackenschlinge, nach dem 2.R. habe ich nichts wirklich brauchbares entdeckt. Bewertung: ++ (sehr gut) Thomson 2018-07-08T21:42:00Z TT Stimme André zu und muss Hermann in einem Punkt leider revidieren: die Untergriffe nach dem 1.R sanden aus und einer hat die Festigkeitsprobe leider nicht bestanden. Schwerer ist es dadurch mMn nicht geworden. Bewertung: ++ (sehr gut) Thomson 2018-07-08T21:42:00Z TT Stimme André zu und muss Hermann in einem Punkt leider revidieren: die Untergriffe nach dem 1.R sanden aus und einer hat die Festigkeitsprobe leider nicht bestanden. Schwerer ist es dadurch mMn nicht geworden. Bewertung: ++ (sehr gut) André Zimmermann 2011-05-30T12:42:00Z TT Überm zweiten Ring ist der Weg noch lange nicht in der Tasche: "relativ große Griffe" - Ja, relativ ist halt relativ. Man steigt ein ordentliches Stück über den zweiten Ring und wem hier oben Kraft oder Nerven versagen, der dürfte den gesamten Luftraum der Scharte vermessen. Die Plattenschlingen ganz oben liegen dann schon wieder an größeren Griffen und taugen außerdem eh nur zum Reinsetzen. Ich würde den oberen Teil schon noch als "anhaltend steil VIIc/VIIIa" datieren. Die einzig sinnvolle Stelle zum Arme Schütteln bot sich mir ein Stück unterm zweiten Ring. Insgesamt ist das ein sehr guter Weg (Linie, Gestein, Kletterei, Sicherung bis zum zweiten Ring) mit gehobenen Ansprüchen an Festhaltevermögen und -vertrauen. Bewertung: ++ (sehr gut) André Zimmermann 2011-05-30T12:42:00Z TT Überm zweiten Ring ist der Weg noch lange nicht in der Tasche: "relativ große Griffe" - Ja, relativ ist halt relativ. Man steigt ein ordentliches Stück über den zweiten Ring und wem hier oben Kraft oder Nerven versagen, der dürfte den gesamten Luftraum der Scharte vermessen. Die Plattenschlingen ganz oben liegen dann schon wieder an größeren Griffen und taugen außerdem eh nur zum Reinsetzen. Ich würde den oberen Teil schon noch als "anhaltend steil VIIc/VIIIa" datieren. Die einzig sinnvolle Stelle zum Arme Schütteln bot sich mir ein Stück unterm zweiten Ring. Insgesamt ist das ein sehr guter Weg (Linie, Gestein, Kletterei, Sicherung bis zum zweiten Ring) mit gehobenen Ansprüchen an Festhaltevermögen und -vertrauen. Bewertung: ++ (sehr gut) HermannL 2007-07-19T19:44:00Z TT Toller Weg in perfektem Gestein. In Hangelrippe vor 1.R. liegen mehrere super Schlingen. Zum Ring Klinken kann man leicht die rechte Hand klemmen. Die folgenden Untergriffe klingen zwar negativ, sind aber fest. Darüber leichteres Gelände mit immer guten Griffen und Schlingen vor 2.R. Danach noch etwas weit mit nur noch einer Plattenschlinge. Insgesamt saugt die Wand etwas. Bewertung: ++ (sehr gut) HermannL 2007-07-19T19:44:00Z TT Toller Weg in perfektem Gestein. In Hangelrippe vor 1.R. liegen mehrere super Schlingen. Zum Ring Klinken kann man leicht die rechte Hand klemmen. Die folgenden Untergriffe klingen zwar negativ, sind aber fest. Darüber leichteres Gelände mit immer guten Griffen und Schlingen vor 2.R. Danach noch etwas weit mit nur noch einer Plattenschlinge. Insgesamt saugt die Wand etwas. Bewertung: ++ (sehr gut) Stephan Herklotz 2004-01-15T13:06:00Z TT Beim Übertreten und Hinüberziehen an die Einstiegsrippe ist eine Unterstützung erwähnt, die aber leicht zu überklettern geht. Im Hangelriss liegt eine gute, jedoch recht alte Dauerschlinge. Darüber kann man in der Verschneidung ausspreizen, um so den 1. Ring einzuklinken. Nun folgen die schwersten Züge. Man muss auf schlechten Tritten stehend mit Hilfe von Untergriffen erst nach links und dann weit hoch greifen. Die Stelle wird durch Alaun-Auskristallisation erschwert. Nach zwei weiteren Zügen an kleinen Griffen führen relativ große Griffe am 2. Ring vorbei (VIIc) zum Gipfel. Gut, aber nicht herausragend. Bewertung: + (gut) Stephan Herklotz 2004-01-15T13:06:00Z TT Beim Übertreten und Hinüberziehen an die Einstiegsrippe ist eine Unterstützung erwähnt, die aber leicht zu überklettern geht. Im Hangelriss liegt eine gute, jedoch recht alte Dauerschlinge. Darüber kann man in der Verschneidung ausspreizen, um so den 1. Ring einzuklinken. Nun folgen die schwersten Züge. Man muss auf schlechten Tritten stehend mit Hilfe von Untergriffen erst nach links und dann weit hoch greifen. Die Stelle wird durch Alaun-Auskristallisation erschwert. Nach zwei weiteren Zügen an kleinen Griffen führen relativ große Griffe am 2. Ring vorbei (VIIc) zum Gipfel. Gut, aber nicht herausragend. Bewertung: + (gut) | |||
| 4 | Neuer Nordostboom | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Knoof, L.Knoof 1989-09-19 Ringe: 2 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5 | Rostkante | * VIIIb | 6/2 |
Match Erstbegehung: Hans Rost, A.Wugk, H.Arnold (Schwebe) 1922-05-28 Ringe: 3 Kluft zw. Turm und NÖRDL.WIESENSTEIN hoch. Abschüss.Band linksanst. und Ostkante zu Kanzel(1.R). Ostkante erst gerade, dann rechts-, zuletzt linksh. zum 2.R. Links queren zum nR der PERRYKANTE und diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Square Feet 2020-07-29T21:51:00Z TT Wie schon der Erstbegeher bin ich den Weg mit Schwebe geklettert. Dadurch entfällt der Moralzuschlag von etwa zwei Schwierigkeitsgraden und der Weg wird zum reinen Genuss. Zwischen 1.R und 2.R liegen auch noch mindestens zwei sehr gute Plattenschlingen. Am zweiten Ring dann unbedingt wegen des Seilverlaufs nachholen. Bewertung: ++ (sehr gut) Mr.Magnesia 2011-06-20T03:12:00Z TT Eine klettersportliche Leistung,die zu dieser Zeit ihres Gleichen sucht!!!! Sicher geht es auch ohne Schwebe,dass muß man natürlich kund tun ... Bei einem Sturz bricht man sich alle Knochen... Bewertung: Normal Flaschi 2005-09-01T21:24:00Z TT Dieser Aufstieg wurde mit Schwebesicherung erstbegangen. Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2005-09-01T21:07:00Z TT Das "leider" bezog sich auf die Tatsache, dass sich in Anbetracht der Gegebenheiten der überwiegende Teil der Vorsteiger für Schwebesicherung entscheidet, auch wenn wir es beide offenbar anders gemacht haben. Irgend wie mindert das aber das Gesamterlebnis. Aber man sollte schon diesen Klassiker so belassen, trotzdem ein Säufzer. Bewertung: ++ (sehr gut) Ludwig Trojok 2005-09-01T14:32:00Z TT Ganz großer Klassiker, weshalb ich das "leider" des Vorredners nicht verstehe. Zur Kanzel überraschend schwierig, nur sehr gefestigten Bergfreunden zu empfehlen. Rückzug schon sehr früh unmöglich. Doch immer mit der Ruhe, es geht, auch ohne Schwebe. Bewertung: +++ (Herausragend) Karl-Reinhart Löwel 2001-02-27T08:53:00Z TT Schwieriger Bielatal-Klassiker, leider nicht "modern" gesichert. Schwebe zum 1. Ring ist allgemein üblich. Eine Fusselbandschlinge für eine Platte vor dem ersten Ring mitnehmen. Etwas komisch fand ich das Stück zur "Kanzel" unmittelbar vor dem 1. Ring. Danach typische Bielatalkletterei an waagerechten Leisten. Guter Fels. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 5.1 | Untere Variante | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Silvio Thiel und Thomas Rudolf, D.Ulbrich (Schwebe) 1982-08-08 Ringe: 4 O-Kante gerade (R) zum Ende des linksanst. Quergangs. !* Obere Variante VIIIb; Karlheinz Gonda, G. Junghans, W. Müller, E. Gorlt, 3 8.47 — Vom 2. R ca. 2 m re. queren u. über Üh zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5.2 | Obere Variante | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Karlheinz Gonda, G.Junghans, W.Müller, E.Gorlt 1947-08-03 Ringe: 2 Vom 2.R 2m rechts queren und über ÜH. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6 | Im senkrechten Paradies | IXc RP Xa | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Knoof, L.Knoof 1985-09-18 Ringe: 7 Re. in der Talseite überh. Wand (R,nR,2R) u. nach re. zum I.R der „Rostkante". Diese ca. 4 m hoch u. li. Wand zu 5. R. Gerade über Üh zum gr. Abs. der „Perrykante" (nR). Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6.1 | Zeitschleife | IXc RP Xa | 8 |
Match Erstbegehung: Carsten Rusch, T.Hartmann 1986-05-23 Ringe: 6 Vom 3.R gerade über R zum 5.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 27.08.2006: Beim Zurückspringen in den 1.R beachtete der Sportfreund nicht, dass er sich ca. 2,5 m über-und 1,5 m links neben dem R befand. Pendelsturz, mit den Füßen voran. Aufprall am Einstiegsblock. Fraktur Wadenbein (re), Schürfwunden (li). 174Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Michel123 2026-09-01T07:33:00Z TT Es hängt ein nR zwischen ersten und zweitem Ring, was den Weg perfekt absicherbar macht. Die Kletterei ist anstrengend und ausdauernd, schwer am ersten und fünften Ring vorbei. Vor allem ist die Kletterei aber lohnend! Bewertung: +++ (Herausragend) mäh1 2012-04-25T22:06:00Z TT Ich kann die Wegstrecke zwischen 1.und 2.R nicht empfehlen.Um den 1.R herum noch schöne Züge(erste Crux),darüber nicht mehr so schwer aber leider akute Aufschlaggefahr in die Blöcke.Die von den Vorrednern erwähnte Schlinge halte ich für wertlos.Muss jeder selbst wissen .....Meine Bewertung "schlecht" bezieht sich auf die Absicherung zw. 1. und 2.R.. Restweg herausragend. Bewertung: - (schlecht) Friehsta 2010-04-13T19:20:00Z TT Bei dem Weg gibt es 2 Varianten, wenn man konsequent links der Ringe klettert ist es nicht schwerer als 9b. Klettert man konsequent rechts der Ringe ist eine schöne 10b. Bewertung: Normal Tillmann Fünfstück 2009-05-04T12:08:00Z TT Als Einzelzug ist die Stelle am 1. Ring vorbei eindeutig die Schwerste, allerdings ist man am 4. Ring so gepumpt, dass die Züge dort auch noch mal heftig sind. Ruht man jedoch am 4. Ring, läßt es sich sehr gut klettern. Zum 2. Ring hin ist Ruhe bewahren angesagt. Entweder man legt die besagten Bandschlingenknoten oder geht an guten Griffen schnell zum Ring. Wunderbare Tour mit guten Griffen im steilen Gelände. Bewertung: +++ (Herausragend) DBSK 2006-08-27T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Beim Zurückspringen in den 1.R beachtete der Sportfreund nicht, dass er sich ca. 2,5 m über-und 1,5 m links neben dem R befand. Pendelsturz, mit den Füßen voran. Aufprall am Einstiegsblock. Verletzungen: Fraktur Wadenbein (re), Schürfwunden (li). Frank Jaenecke 2002-05-13T22:10:00Z TT Ein sehr schöner Sportkletterweg, der allerdings in Richtung hart für IXc geht. Der Einstieg vom Block zum ersten Ring ist ein Boulder, der aber eigentlich sehr gut geht. Dort ist es zwar schwer, aber nicht unlösbar. Ich konnte es im Gegensatz zu der Stelle vom vierten zum 5.Ring auf Anhieb klettern. Daher dort gefühlsmäßig nicht die Crux. Die Rippen, die auf dem Weg zum 2.Ring kommen sind mittlerweile befestigt worden, so dass man keine Angst zu haben braucht, mit den Bandschlingenknoten und dem Fels rauszufliegen. Dann bis zum 4.Ring eigentlich sehr gängig. Den 4.Ring kann man gerade noch einhängen und dann folgen sehr schwere Züge vor allem vom 4.Ring weg und zum 5.Ring hin. Dort war für mich die Schlüsselpassage, in der ich auch ein paar mal geflogen bin. Die Tour ist eine echte Empfehlung für Leute, die überhängende Kletterei an scharfen Leisten mögen. Bewertung: +++ (Herausragend) Focused 2001-06-22T09:57:00Z TT Unten echt Huf-schwer, und sich in der Wand (Löcher) zurecht zu finden ist nochmal so schwer!! Wer am zweiten R links klettert kneift! Crux meiner Meinung nach eindeutig am 3. zum 4. R, da ist so gut wie nichts mehr zu fassen, da kann man dann links od. rechts gehen, bringt wahrscheinlich nichts. Klasse Weg, übelst schwer, und zum Gedenken an Carsten Rusch sollte man den schon geklettert sein! Bewertung: +++ (Herausragend) Frank 2001-06-18T14:21:00Z TT Regenweg! Schwierigkeit ist am ersten Ring sauber vorbei zu klettern. Achtung über dem ersten Ring ist Übersicht und Ruhe notwendig sonst Aufschlaggefahr. Es liegen 2 Bandschlingen. und dann ist der 2.Ring gut einzuhängen. Zauberhafte Kletterei für Überhangfreunde bis Ringnr. 5. Der Weg wird vom 2. Ring bei Linksbogen leichter Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 7 | Großer Überhang | * VIIIb (VIIIc) RP IXa | 10 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, V.Krause 1966-07-30 Ringe: 3 Links in der SO-Wand (unterst.) stark überh.Wand über 1.R zum 2.R. Linksanst. und Kante zum gr.Abs. der PERRYKANTE(nR). Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher peter kunze 2013-09-19T21:13:00Z TT Ich finde nicht, dass der Fels "ok". ist, kurz nach der "Boulderstelle" wird es brüchig...Wenn der n.R. da gesetzt würde, wäre das meiner Meinung nach zu tief, denn wie schon beschrieben, ist gerade das Einhängen des jetzigen 1. Ringes wegen der Bruchgefahr (Platte) sehr heikel.Bei einem Sturz an dieser Stelle wäre dann der n.R. wirkungslos.Da sollte man sich schon mehr Gedanken machen, vielleicht fragt man `mal Mr. Magnesia, der hat ja den Weg angeblich schon oft geklettert Bewertung: - (schlecht) peter kunze 2013-09-19T21:13:00Z TT Ich finde nicht, dass der Fels "ok". ist, kurz nach der "Boulderstelle" wird es brüchig...Wenn der n.R. da gesetzt würde, wäre das meiner Meinung nach zu tief, denn wie schon beschrieben, ist gerade das Einhängen des jetzigen 1. Ringes wegen der Bruchgefahr (Platte) sehr heikel.Bei einem Sturz an dieser Stelle wäre dann der n.R. wirkungslos.Da sollte man sich schon mehr Gedanken machen, vielleicht fragt man `mal Mr. Magnesia, der hat ja den Weg angeblich schon oft geklettert Bewertung: - (schlecht) Der Physiker 2013-05-28T00:38:00Z TT Sehr schöne Kletterzüge mit interessant zu lösendem Einstiegsboulder - von der Art her fast wie in der "Fränkischen". Der Fels ist eigentlich auch OK, zumal dort, wo es weiter oben sandig ist, genügend Ringe stecken. Leider kommt wegen der prekären Sicherungssituation im unteren Teil dennoch überwiegend der Nicht-Vorstieg zum Einsatz. Ein NR am Ende der Boulderstelle (vielleicht anstelle des überflüssigen NR am Förster-Urlaubsweg?) würde diese Route aufwerten. Bewertung: + (gut) Der Physiker 2013-05-28T00:38:00Z TT Sehr schöne Kletterzüge mit interessant zu lösendem Einstiegsboulder - von der Art her fast wie in der "Fränkischen". Der Fels ist eigentlich auch OK, zumal dort, wo es weiter oben sandig ist, genügend Ringe stecken. Leider kommt wegen der prekären Sicherungssituation im unteren Teil dennoch überwiegend der Nicht-Vorstieg zum Einsatz. Ein NR am Ende der Boulderstelle (vielleicht anstelle des überflüssigen NR am Förster-Urlaubsweg?) würde diese Route aufwerten. Bewertung: + (gut) mäh1 2012-04-25T23:27:00Z TT Manchmal ist die Schwebesicherung vor lauter Bäumen für einige nicht zu sehen.Hat ja der der Große Kleine Bernd auch gemacht.Die Baustelle zu überklettern ist hart aber alternativlos,weil bauen hier m.E. nichts bringt.In ca. 5m Höhe weiter Durchläufer zu gutem 3-Fingerloch(etwas rechts).Weiter oben etwas links 2 künstl. Sanduhren die ein Ruhen allemal halten.Aufpassen beim Einhängen des 1.R, mit einem Teil der waagerechten Rippe ist schon jemand in die Blöcke eingeschlagen.Zum 2.R liegt keine Schlinge,gute Griffe aber sehr kräftig.Zur Perrykante nicht mehr weit aber machbar.Interessante Bergfahrt! Bewertung: --- (Kamikaze) mäh1 2012-04-25T23:27:00Z TT Manchmal ist die Schwebesicherung vor lauter Bäumen für einige nicht zu sehen.Hat ja der der Große Kleine Bernd auch gemacht.Die Baustelle zu überklettern ist hart aber alternativlos,weil bauen hier m.E. nichts bringt.In ca. 5m Höhe weiter Durchläufer zu gutem 3-Fingerloch(etwas rechts).Weiter oben etwas links 2 künstl. Sanduhren die ein Ruhen allemal halten.Aufpassen beim Einhängen des 1.R, mit einem Teil der waagerechten Rippe ist schon jemand in die Blöcke eingeschlagen.Zum 2.R liegt keine Schlinge,gute Griffe aber sehr kräftig.Zur Perrykante nicht mehr weit aber machbar.Interessante Bergfahrt! Bewertung: --- (Kamikaze) Mr.Magnesia 2011-01-22T21:34:00Z TT Habe die Route mehrmals gemacht,weil die Kletterei einfach schön ist,gerade die ersten Meter(Crux) sind einfach Klasse,und da ist der Fels auch noch fest.Was folgt sind etwa zehn Meter Sand und Bruch zum ersten Ring,der Rest ist ebenfalls kein typischer Bielatalfels,aber eben gesichert... Wenn unten was weg bricht,kachelt man gnadenlos in die Blöcke,da muß einfach ein Ring hin,dass wird jeder bestätigen,der den Weg "astrein" geklettert hat!Wer hat den nR eigentlich abgelehnt?? Bewertung: - (schlecht) Mr.Magnesia 2011-01-22T21:34:00Z TT Habe die Route mehrmals gemacht,weil die Kletterei einfach schön ist,gerade die ersten Meter(Crux) sind einfach Klasse,und da ist der Fels auch noch fest.Was folgt sind etwa zehn Meter Sand und Bruch zum ersten Ring,der Rest ist ebenfalls kein typischer Bielatalfels,aber eben gesichert... Wenn unten was weg bricht,kachelt man gnadenlos in die Blöcke,da muß einfach ein Ring hin,dass wird jeder bestätigen,der den Weg "astrein" geklettert hat!Wer hat den nR eigentlich abgelehnt?? Bewertung: - (schlecht) BCA Ulli 2003-08-13T14:25:00Z TT Crux im Unteren Bereich in etwa 4 m übern Boden geht es los kein Zurück mehr Oben sehr viele Griffe aber wenig Wert (brüchig) 1. Ring sichert dann den Adrenalin geladenen Körper überhängender Genuß positiver Griffe bestimmt den Weiterweg bis zum Perry Bewertung: Normal BCA Ulli 2003-08-13T14:25:00Z TT Crux im Unteren Bereich in etwa 4 m übern Boden geht es los kein Zurück mehr Oben sehr viele Griffe aber wenig Wert (brüchig) 1. Ring sichert dann den Adrenalin geladenen Körper überhängender Genuß positiver Griffe bestimmt den Weiterweg bis zum Perry Bewertung: Normal | |||
| 8 | Perrykante | VIIa AF VIIb | 18/1 |
Match Erstbegehung: Oliver Perry-Smith, K.Ullrich, R.Pötzsch 1913-09-23 Ringe: 2 Kluft zw. Turm und WIESENTURM außenhaltend hochspreizen zu kl.Abs.(R). Rechtsanst. zu Abs. Wand und Rinne(SU) zu gr.Abs. an der SW-Kante(nR). Links (unterst.) über gr.Üh. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. sofle 2026-08-16T10:52:00Z TT gebe Ulli absolut recht - das Spreizen/Kaminieren zum 1.R sollte beim ersten Versuch klappen.. der Rest wurde schon beschrieben. Habe am 2.R nachgeholt und am 1.R meiner Nachsteigerin das Seil einmal abgezogen und von oben wieder reingeworfen, dass man diese fiesen Pendelstürze umgehen kann Bewertung: ++ (sehr gut) sofle 2026-08-15T20:23:00Z TT gebe Ulli absolut recht - das Spreizen/Kaminieren zum 1.R sollte beim ersten Versuch klappen.. der Rest wurde schon beschrieben. Habe am 2.R nachgeholt und am 1.R meiner Nachsteigerin das Seil einmal abgezogen und von oben wieder reingeworfen, dass man diese fiesen Pendelstürze umgehen kann Bewertung: ++ (sehr gut) ulli treptow 2024-11-12T10:19:00Z TT Nach 10 Jahren Abstinenz vom Weg und in einem nun weniger draufgängerischem Lebensabschnitt hat sich zwar an der tollen Wegführung und an der Sicherbarkeit nichts verändert, allerdings ist die Wahrnehmung eine andere: Mittlerweile würde ich nicht mehr von "völlig ausreichender Sicherbarkeit" sprechen wollen. Bis zum 1. R liegt nix und das Dahinkaminieren ist nicht trivial (heikel auf ca. 6m). R klingt sich dann gut. Die Querung raus nach rechts zur Rinne ist schon VIIa und bietet leider erst im Rinneneinstieg eine SU. Wer vorher abgeht, pendelt weit und tief. Die Rinne hat dann tolle Trittbänder, aber gute Schlingen sind nur die 2 SU gleich unten. Es gibt aber mE keine Stelle zum Rausfallen, bis man dann am Absatz ist. Bewertung: +++ (Herausragend) Matthias Jäger 2019-06-05T19:55:00Z TT Ergänzung zu Claudius' "versteckter Sanduhr am Rinnenende": diese lässt sich wirklich auch mit steifer Kevlar überhaupt nicht fädeln. Die Löcher sind dermaßen tief hinten im Fels. Man sollte nicht drauf hoffen und unnötig Schweiß vergeuden beim Versuch da was durchzubekommen. Lieber konzentriert das letzte Stück Rinne 3-4 Meter an den plattenartigen Griffen hinauf und Tritte gibt's auch. Ist nicht mehr sonderlich schwer. Bewertung: ++ (sehr gut) Ralf Zimmermann 2016-04-28T20:41:00Z DBSK Genusskletterei, inzwischen fast gut gesichert. Relativ schwierig der untere Quergang. Das Überklettern der Baustelle ist eher unkompliziert. Ggf. dennoch am 2.R nachholen, um sich notfalls wieder abbauen zu lassen, trotz Ring Sturzverbot. Der 1.R steckte ursprünglich viel weiter oben in der Rinne. Der untenstehende Unfall geschah vor der Versetzung ...
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend ulli treptow 2014-11-13T19:42:00Z TT Auf jeden Fall ein 'herausragend' ! Der Weg bietet bis auf Riss das volle Programm bei völlig ausreichender Absicherbarkeit. Crux sind jeweils die ersten beiden Meter vom R hoch. Insgesamt tolle Linie, die bei guter Verlängerung des ersten Rs und der ersten SUen in der Rinne kein Nachholen erfordert. Ausstiegsüberhang auf jeden Fall leichter als VIIc! Nur die Kante berührt die ' Perrykante ' nirgendwo...... Bewertung: +++ (Herausragend) Claudius Lein 2012-10-02T14:13:00Z TT Ungesichert zu Ring, aber gängig. Am Ende der Querung (kurz vor dem Absatz) fand ich es noch mal spannend - die Tritte sind aber weitestgehend vorgegeben. Dann viele SU - langes Zeug zum verlängern mitführen! Am Ende der Rinne wirds noch mal griffarm - ich hatte mich über eine versteckte SU an der linken Rinnenkante (Kevlar) gefreut. Zum Überhang: Sicher keine harte VIIc, aber oben auf das Band muss man erst mal rauflangen und die Auflage halten können. Wenn der Ring noch an seinem alten Platz stecken würde (2m rechts, 1m tiefer) würde keiner nach VIIb schreien! FAZIT: Großartig, aber aufgrund der Sicherung im unteren Teil nur **. Bewertung: ++ (sehr gut) Matthias3 2012-07-30T11:41:00Z TT Das hochspreizen geht sehr gut bis zum Ring, dann gleich rechts vom Ring auf das Band hoch und sehr bequem bis zum Absatz. Da hatten mir die Vorredner eher (unbegründet)Angst gemacht. Über dem Absatz dünne Knotenschlinge, am Einstig in die Rinne Sanduhr, ca.1,5m höher noch zwei Sanduhren. Die Rinne geht danach gut. Der Überhang ist optimal gesichert, wenn der Nachsteiger am 2. Ring nachgeohlt wird. Es ist nur ein Zug, danach wieder riesengroße Henkel. Bewertung: ++ (sehr gut) Frido 2010-07-04T20:43:00Z TT Es gibt mehrere Möglichkeiten den Überhang o.U. zu klettern. Jedoch ist das nirgends für 5-6 zu haben. Schober's Vergleich mit Schraubenkopf- AW und Stumpfer Kegel-Rauweg ist dann aber die Krönung.Da wäre Perry bestimmt nicht einverstanden. Zuletzt bearbeitet am: 02.10.2012 14:07 von Claudius Lein Bewertung: ++ (sehr gut) Tillmann Fünfstück 2009-05-04T12:11:00Z TT Der Quergang nach dem 1. Ring geht sehr gut, in der Rinne mal ein komischer Zug 2m über der Sanduhr. Die Stelle am 2. Ring ist einfach größenabhängig, ich bin mit 1,78m an die GRiffe rangekommen... Bewertung: ++ (sehr gut) Alexander Marg 2003-08-22T07:23:00Z TT Zum Quergang: Geht auch gleich am 1. Ring ein Meter hoch und dann auf der Höhe bis zum Ende queren bis man die Rippe unterm Absat in der Hand hat. Bewertung: ++ (sehr gut) Frank 2001-06-18T14:26:00Z TT Spreize geht bequem. Am Quergang kurz vor Ende einen Zug hoch und ruhig bleiben. Rinne lößt sich sternchenmäßig auf. Und der Überhang ist auch für Kleine direkt am 2.Ring mit 7b kletterbar. Bewertung: ++ (sehr gut) Michael 2001-05-26T18:41:00Z TT Wir haben am 2.R gebaut, obwohl ich im Nachinein von oben festgestellt habe, dann es hätte auch ohne gehen können. Direkt überm Ring einmal richtig hoch treten. Aber 7b würde ich der Sache dann doch verleihen wollen. Bewertung: Normal Der Schober 2001-05-06T14:49:00Z TT ich kann in meinem kommentar nirgends die buchstaben RP entdecken. desweiteren heisst fuer mich rp nicht moeglichst superdoof anstellen. am 2.r ist ein breites band also kann ich dort auch nachholen. wenn das jemand nicht macht und aufs band klatscht kann ich nur sagen selbst schuld Bewertung: +++ (Herausragend) Rudolf Bothner 2001-05-05T18:58:00Z TT Vom 1. Ring an die Kante etwas heikel, wenn man nicht in der richtigen Höhe quert. Der Überhang muss RP erst mal geklettert werden. Hier eine 5 - 6 aufzuwerfen halte ich fürunverantwortlich. Bei RP besteht Aufschlaggefahr auf das Band! Oder hatte ich zu viel Angst? Bewertung: ++ (sehr gut) Der Schober 2000-10-31T16:58:00Z TT ... sondern? also ich finde ihn für Große (ich wie gesagt ca 187) sehr einfach (ca. 5-6) - nicht viel schwerer als zb Schraubenkopf AW oder Stumpfer Kegel Rauweg - fuer kleinere siehts aber wohl etwas andes aus... Bewertung: +++ (Herausragend) JörgBFH 2000-10-30T19:49:00Z TT Unleicht vom 1. R zur Kante - der Überhang am 2. R ist für Normalgroße eher leichter als VIIc.Zuletzt bearbeitet am: 11.06.2008 11:50 von JörgBFH Bewertung: +++ (Herausragend) DBSK 1983-07-14T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Infolge Abrutschens Sturz auf den Boden. Sturzhöhe: 10m. Alter: 21 Sturzhöhe: 10m Verletzungen: Verdacht auf Wirbelsäulenverletzung, Verdacht auf innere Verletzungen. | |||
| 8.1 | Grashalm | VIIIc RP IXa | 5 |
Match Erstbegehung: Camilo Müller, A. Oberüber, H. Bauer, J. Höfer 1983-06-18 Ringe: 3 Links vom "Großen Überhang" scharfe, überhängende Kante an 2R vorbei zu Absatz. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 14.06.1986: Durch den auf ihn fallenden Vorsteiger wurde der Sicherungsmann zu Boden geschleudert.Offene Nasenbeinfraktur. Alter: 17. 1 21.04.1984: Infolge Abrutschens abgestürzt.Gesichtsverletzungen. Alter: 26. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher RoHo 2006-09-26T13:54:00Z TT Die ganze Kletterei spielt sich, bis auf eine Leiste, auf der rechten Kantenseite mit vier Zügen ab. Ab den Einhänggriffen für den ersten Ring gut gangbar. Ob für 5m Kantenbouldern schon rp 9a raus springen muss, ist fraglich. Bewertung: + (gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-07-30T11:23:00Z TT Steile, stumpfe Kante mit Reibungstritten und Fingerlöchern hoch, dann nach links und hoch zum Ring. Bin dann wieder rechts der Kante (griffig, steil, Schlinge) hoch, vor dem 2. wieder nach links. Die Hauptschwierigkeit ist aber um den 1. Ring. Nach oben wird es VIIer-Gelände. Bewertung: + (gut) Frank 2001-06-18T16:33:00Z TT Boulderqualitäten bis ersten Ring! Von Rechts anklettern, dann links um Kante um an der Kante gerade entscheidenden Griff zu erreichen! Dann geht Einhängen! Am ersten Ring vorbei und die Schwierigkeit ist gelaufen. Bewertung: + (gut) DBSK 1986-06-14T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Durch den auf ihn fallenden Vorsteiger wurde der Sicherungsmann zu Boden geschleudert. Alter: 17 Verletzungen: Offene Nasenbeinfraktur. DBSK 1984-04-21T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Infolge Abrutschens abgestürzt. Alter: 26 Verletzungen: Gesichtsverletzungen. | |||
| 8.2 | Moonmandrama | VIIIb RP VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Matthias Arlt und Sven Neumann, 2002-07-21 Ringe: 5 Links vom "Grashalm" Wand an 2 Ringen vorbei zum 2. Ring von "Momento Mori". Diesen z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 9 | Memento mori! | VIIIb RP VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Frank R. Richter, S.Elsner, L.Dürlich, W.Langer, D.Striegler, H.Tennert 1985-08-21 Ringe: 4 Vom 1. R "Perrykante" leicht rechtshaltend zu 2. R. Erst leicht rechts, dann gerade an 3. R vorbei zum R der "Perrykante" Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 10 | Rauweg | VIIc | 6 |
Match Erstbegehung: Carl Rau und Walter Vogt, F.Donner, H.Löwner, H.Donner, E.Hahn 1922-09-03 Ringe: 3 Kluft zw.Turm und WIESENTURM hochspreizen über 1.R zum 2.R. (Unterst.) Riss zum gr.Abs. der PERRYKANTE(rechts nR). Nach links zurück, AW kreuzend, zweiten Riss links der SW-Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Schnapser 2018-08-07T10:03:00Z TT Bei Trockenheit ein großartiger, abwechslungsreicher Weg. Die Spreize ist kein Zwergentod, aber stellt für Kleinere schon hohe Ansprüche an die Gelenkigkeit. Das Rüberziehen zum Riss geht dank der Klemmer ganz gut - Bauen unnötig. Die mehrfach beschriebene Wackelstelle in der Rinne kann ich bestätigen - klettertechnische und moralische Crux. Hab dort eine 4mm in den Riss gepopelt, aber ob die hält...? Am gr. Abs. lieber nicht zum Perry-R, sondern an der Kante (Bandschlingenknoten) u in der Querung (erwähnter dünner Knoten in Querspalt) Sicherungen legen u gut verlängern. Damit kann man den Weg wunderbar z.G. durchsteigen. Der Schlussüberh. geht mit Faustklemmen u Übersicht eigentlich ganz gut. Zur Schwierigkeit: RP ist Quatsch, da man immer wieder ausruhen kann. M.E. RP = a.f. VIIc wie im neuesten Führer.Zuletzt bearbeitet am: 07.08.2018 10:29 von Ulrich Schmidt Bewertung: ++ (sehr gut) Ralf Zimmermann 2016-04-28T20:42:00Z DBSK Für Elbgewändverhältnisse solide Sicherung. Crux ca. 3m über dem 2.Ring, dort ohne zusätzliche Schlinge. Eine Baustelle braucht man nirgends, auch der Spreizkamin verlangt kein Gardemaß. Oben ggf. den Perrykantenausstieg benutzen.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend André Zimmermann 2011-05-30T12:47:00Z TT Ich fand die Crux etliche Meter überm zweiten Ring unerwartet herb. Für VIIb ohne Schlinge (direkt über der Stelle könnte man wieder ein legen) muss man dort mal ordentlich beisammen sein. Dagegen war die Spreize bis zum zweiten Ring ein Späßchen (natürlich größenabhängig), die U-Stelle ein bestens gesichertes Hauruck und selbst der Ausstiegsriss über die Wulst sollte kein Hindernis mehr sein. Rechts unterhalb des rechten (AW-)Risses lässt sich eine sehr vertrauenserweckende Kevlar in einen wohlgeformten Querriss pressen. Bewertung: + (gut) Frido 2006-05-26T16:25:00Z TT Ich meine allerdings nicht den Ausstiegsriß,sondern die Rißrinne darunter.Da liegt nix und wenn man das Flattern bekommt ist anschließen Kamin-Ping-Pong angesagt.Aber in der Ruhe liegt die Kraft. Bewertung: Normal Flocki 2006-05-26T15:47:00Z TT Richtig! Eine vernünftige Schlinge gibt es am Ausstiegsriss offensichtlich nicht, so dass im Falle eines Falles ein weiter Flug die Folge wäre. Wenn man aber kurz zum Riss des AW hinübergeht (das sind ja nur 1,5m), kann man dort eine gute SU finden (siehe unter AW in dieser DB) und dann gesichert den Ausstieg des Rauweges angehen. Bewertung: + (gut) Frido 2004-10-09T00:32:00Z TT Toller Weg,zu unrecht relativ selten gemacht.Die U-Stelle kann man durch weiterspreizen überklettern.Der Riß(eher Rinne)fordert mal Nerven,da keine vernünftige Schlinge und ziehmlich weit über dem Ring. Bewertung: + (gut) | |||
| 11 | Übergangsweg | 3/V | |
DBSK Erstbegehung: Paul Volkmar, Manfred Bartusch 1970-08-27 | |||
| 11.1 | Pollenflug | VIIa AF VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Henning Kanitz, S.Jacob, J.Goldhahn, Sabine Goldhahn, U.Möbius, A.Scholz, J.Peschke,Claudia Meinert, S.Paetke 1993-09-26 Ringe: 1 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| DV | VIIb | 2 | |
TT Ruediger 2018-06-07T08:15:00Z TT Gute Schlingen habe ich nicht gefunden, vielleicht ist eine gute Möglichkeit durch das Vogelnest verdeckt. Alles was ich vorm Überhang gesehen habe ist windig und man kann sich die Kraft sparen. Am Ende des AW-Teils liegt eine ringwertige, das reicht auch für den Überhang. Kräftig zupacken und in der Störschicht einmal ziemlich weit oben Klemmen (kurze haben es schwerer die Klemmstelle zu erreichen), dann kommt ein Henkel, der Rest ist Genußbonus. Insgesamt fand ich den Einstieg des AW o.U. schwerer als den Überhang in der DV. VIIb könnte man guten Gewissens vergeben. 18 Begehungen in 25 Jahren, ... so schlecht ist die Variante nicht. Bewertung: + (gut) kletterjunky 2015-06-14T20:23:00Z TT Direktvariante zum AW. Es liegen gute bis sehr gute Schlingen in den vesetzten Rissen bis zum Überhang. Mal anziehen und danach geht es gutgriffig weiter. Im GB wird der Weg mit VIIb* in den Zählungen bewertet - finde ich trifft es besser als der KleFü. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| Memento Mori | VIIIb | 3 | |
TT Der Physiker 2013-05-28T00:35:00Z TT Sehr schöner Weg mit feinen Kletterzügen! Bis zum 2.R (für Kleine schwer einzuhängen) relativ leicht, dann bleibt es aber die ganze Strecke bis zum 3.R schwere technische und etwas unübersichtliche Wandkletterei. Am 3. R ist der Weg dann gegessen. Leider etwas kurz. Bewertung: ++ (sehr gut) Felsspinne 2011-09-29T18:26:00Z TT Wenn die Löcher rechts vom 2. Ring schwitzen wie heute, dann kann man auch gerade überm Ring an Minileisten hochklettern und sich von einem Zweifingerloch aus nach rechts zur Hangel rüberschwingen. Allerdings ist diese Variante etwas schwerer und fallen sollte man nicht unbedingt ohne Schwebe, weil 3m unterm 2. Ring das Band des "Perryweges" hervorsteht. Die schweren Züge sind also die 3,5m vom 2. Ring weg bis zum Einhängzug, bis auf 4 Exen brauch man nichts zum Absichern mitnehmen. Im Vergleich zu den anderen VIIIb´s und c´s im Umfeld eher anspruchsvoll weil moralisch. Bewertung: + (gut) ThomasW 2011-09-03T13:38:00Z TT Bis zweiten Ring gängig, dann folgt die Crux. Zwei Längenzüge und hohes Antreten bringt einen zur markanten Rippe/Platte. Das Einhängen des dritten Ringes ist dann unproblematisch. Ab dort einfacher. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||