Morsche Wand

Gipfel TT DBSK
TT Routen
8
DBSK Routen
11
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: , vor 1918
Muehli 2011-05-01T19:42:00Z TT

sehr feuchter Einstieg, auf 1. Absatz um Block Bandschlinge möglich, dann Kamin der zum Johanniskopf sehr sehr feucht ist und damit der Gedanke eine Sicherung zu legen sehr oft kommt, Ausstieg weit oben kostet leichte Überwindung re eine A-Faust 7mm, 2m höher li 2. A-Faust, dann bessere Griffe, durch sehr hohe Feuchtigkeit eher III, AÖ sitzt sehr tief, daher Stand um großen Block auf Gipfel mit Seil

Bewertung: Normal
Sebastian Flemmig 2010-09-11T18:03:00Z TT

wir sind direkt vom johanniskopf bis zum 1. abs. abgeseilt und dann rumgeklettert und den übertritt gemacht. dadurch spart man sich das rumgekrieche im feuchten schmodder untenrum... so ist das schon schön

Bewertung: + (gut)
Ronald Walter 2004-09-11T17:28:00Z TT

Bis auf den Schartenzustieg eine schöne Bergtour!

Bewertung: + (gut)
petrifanta 2004-06-20T21:36:00Z TT

Vielleicht liegt es daran, dass ich allein unterwegs war oder eben ausser Form, irgendwie schien er mir eher wie ne 3. Trotzdem gut zu greifen und zu treten. Obwohl ich auch nicht runterfallen will, wundere ich mich ein bisschen, dass man hier ständig Schlingen legen will, bei jeder 2. Vielleicht sollte man sich zunächst mal mit dem 1. Grad fitt machen??

Bewertung: + (gut)
Mario Hannemann 2003-10-04T22:08:00Z TT

Vom höchten Punkt der Scharte zum Johanniskopf Kamin von angenehmer Breite und guter Griffigkeit hoch, bis S-Wand der Morschen Wand sich legt. Heranziehen an die S-Wand leicht, dann rechts dicke Knotenschlinge möglich. Links oberhalb gute Zackenschlinge. Rechts davon zG.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Johannes Böhme, 1947-10-03
Borek 2020-06-07T17:59:00Z DBSK

Kleine SUen sichern den Weg bis zu Ausstieg ausreichend ab. Hier könnte man eine Zacke legen, die klingt aber recht hohl. Gleich rechts davon liegt aber ein top Knoten für den letzten Aufschwung.

o.s. werten,
ändern
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: IV Absicherung: ausreichend
JensB 2011-07-18T21:50:00Z TT

Eine von diesen "Moralschlingen" (siehe Vorkommentar) liegt etwa in der Mitte zwischen dem Band und den Sanduhren: 10er Knotenschlinge, die nur nach links hält, welche ich aber nach längerem Gefummel mit einer Dyneema-Bandschlinge so nach links verspannen konnte, daß sie m.E. sicher lag. Ein Stück über den Sanduhren lag noch eine 100%ige Bandschlinge über einer hinterschnittenen Zacke. Der Weg ist also ausreichend gesichert und bietet schöne Kletterei.

Bewertung: + (gut)
Ronald Walter 2004-09-11T17:25:00Z TT

Eher III, die Sicherung ist nicht die Beste und die kleinen Sanduhren halten auch nichts. Im Notfall könnte man aber genug Moralschlingen legen!

Bewertung: + (gut)
Mario Hannemann 2003-10-04T22:13:00Z TT

Noch gängiger ist der AW. Die W-Wand kann man dann toprope klettern. Für IV nicht zu schwer, aber ungenügend gesichert. In der Mitte sollen wohl ein oder zwei fingerdicke SU gewesen sein. Oben etwas rechts halten. Bei Toprope-Kletterei nicht ablassen, sondern abseilen, schont Fels und Seil.

Bewertung: Normal
Hans 2001-06-30T00:52:00Z TT

Eine gängige Methode diesen Gipfel mitzunehmen, mehr nicht!

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Michael Bellmann, vug 1994-05-01
Faultier 2023-05-30T21:51:00Z DBSK

Ein typischer Michael-Bellmann-Weg.

 werten,
ändern
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: VI Absicherung: ungenügend
Der Bierkönig 2018-11-03T10:48:00Z TT

Gängige, aber ungesicherte EV zur Westwand. Kann man bei dem Absprunggelände gleich mitnehmen. Erfreut sich einer wachsenden Beliebtheit.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Helmut Marx, 1948-01-27
Der Bierkönig 2018-06-08T22:17:00Z TT

Was Dickes für sollte man schon dabei haben. Wenn man sich einmal durch denn dreckigen Einstiegsriss zum Absatz gearbeitet hat wird man mit der restlichen Kante und guten Knotenschlingen belohnt. Für kleinere wirds oben nochmal spannend.

Bewertung: Normal
echse 2012-05-12T11:35:00Z TT

Die einzig verlässliche Sicherung ist ein Kinderkopf im Einstiegsriss,der auch die Schwierigkeit darstellt.Die 3 kleinen erwähnten SUén halten keinen Reinrutscher.Der Ausstieg ist für Kleine Kletterer schwierig.Keine Empfehlung.

Bewertung: - (schlecht)
Flocki 2006-04-26T22:53:00Z TT

Wenn man den Einstieg der Westwand benutzt, gängig und leicht bis zum Ende der Rissfolge. Aber bis dahin nass und grün, sowie ohne Sicherung. Am Ende der Rissfolge gibt es 3 kleine SU. Man kann sie alle mit einer Schlinge umfädeln, sozusagen eine SU-Verbund-Schlinge. Darüber liegt noch ein guter Knoten mittlerer Größe (Band- oder Seilschlinge 8mm). Dann kommt man am besten, wenn man zwei Schritte nach rechts geht und gerade hinauf zur AÖ.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Michael Techel, Angelika Kießling 2022-09-02 Ringe: 4

Schmale Talwand (4BH), VERBINDUNGSVAR. kreuzend, zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

ThomasW 2023-06-26T18:52:00Z TT

Der Zug zum 2.Ring ist nicht so easy, zumal man dort nicht ewig stehen und überlegen kann, da es doch etwas überhängt. Im Falle eines Falles muss der Sicherungsmann höllisch aufpassen, damit mn nicht wieder am Einstieg liegt. Nach der 2.Öse dann kleingriffig zur 3. Öse. Hat man die erreicht, ist es eigentlich so gut wie gelaufen.

Bewertung: Normal
DBSK 2023-06-09T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Über der 2. Öse weggerutscht und ins Seil gefallen (nur Hüftgurt). Sturzhöhe: 3m.

Sturzhöhe: 3m Verletzungen: Wirbelsäulenprellung.
Faultier 2023-05-30T21:44:00Z DBSK

Kräftig und anhaltend, Schlinge zwischen 3. und 4. Öse möglich. Trotz später Nacherschließung erstaunlich eigenständige Kletterei und das obwohl sie der "Ostrippe" optisch sehr nah kommt.

 werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: gut
MT 2022-09-17T08:37:00Z TT

Etwas rechts vom tiefsten Punkt der schmalen Talwand (4 Ö) zG. - Der schwarzen Platte in 4m Höhe traute ich wenig zu, daher hier die 1.Ö. Bis zur 2.Ö liegt nichts, auch in der kurzen Rissspur gibt es nichts verlässliches. Von der 2.zur 3.Ö bielatypische Bänder und Platten, zwar keine Henkelgriffe, aber breite Auflagen. An bzw.über der 4.Ö noch einmal leicht überhängend mit flachen Griffen. Z.Z. der EB war es krümelig, weil das Moos aus den Ritzen entfernt werden musste. Künftige Begehungen werden das Terrain verbessern.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Dieter Ulbrich, L.Petrich 1979-05-12 Ringe: 1

Rechts in der Ostseite Wand (Schl. u. nR) und Rippe zu R. Wand z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

MT 2022-09-17T08:48:00Z TT

In den vorangegangenen Kommentaren ist man sich einig, dass die Sicherung zum 1.nR schlecht ist. Durch meine EB "Malachit" rechts um die Kante ist mir ein trichterförmiges Loch aufgefallen, was sich evtl. gut für eine Knotenschlinge eignet. Das ist etwas höher als der fragwürdige Zacken über dem Abs. Einfach mal ausprobieren!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Jacob Trültzsch 2020-09-03T21:22:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut
Kletterkater 2020-04-28T09:12:00Z TT

Die Öse (ehm. nR) ist gut zu erreichen, Griffe sind gr. und fest. Auf dem Band am Einstieg liegt noch eine Knotenschlinge zw. Platten, die den Bodensturz verhindert. Es empfiehlt sich ein Schlinge durch die Öse zu fädeln. In der Rippe liegen etliche sichere Knoten. Das eigentliche Ei wartet am Originalring, da die einfachste Lösung dort nicht gleich offensichtlich ist.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Physiker 2018-08-29T00:12:00Z TT

Mit dem zusätzlichen blauen "Schnuller" (=nR) ein top-Weg. Es ist immer noch eine Herausforderung, diesen sicherungsfrei in blödem Absturzgelände zu erreichen. Der folgende Riss ist viel leichter als er aussieht (Hangeln an Henkeln). Am Ausstieg am Originalring wartet noch ein unerwartetes Ei.

Bewertung: ++ (sehr gut)
2mas 2018-07-16T19:26:00Z TT

Wenn man an der großen Leiste vor der eigentlichen Rippe angekommen ist, kann man etwas weiter links eine 4mm-Schlinge in eine Tropflochstruktur legen. Die sichert den Zug zur Rippe ab. Als 100%ig würde ich die Schlinge jedoch nicht einschätzen. Danach sind UFOs als Sicherung empfehlenswert. Wirklich schöne Kletterei.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Deichi 2014-01-03T17:18:00Z TT

Die Kletterei ist wirklich gut. Die Sicherung ist das nicht. Kräftige Züge an der Rippe bzw. an der Kante. Mann sollte sicher diesn Grad beherrschen wenn man hier einsteigt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Johannes Munde, R.Martin 1980-06-13 Ringe: 1

Wie "NW-Kante" Risse zu 2. Band. Nach li. u. linksgen. Rippe zum R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Bernd-Michael Krause 2012-06-01T10:01:00Z TT

an nw-Seite zu zweitem Band, nach links queren zu links ansteigender Rippe und links zu Ring - guter Weg mit ausreichender Sicherung

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Dieter Ulbrich, L. Petrich, H. Räuchle 1979-05-13 Ringe: 1

In Mitte O-Seite Rissspuren zu nR und links zu 2. R. Wand z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

paetz 2021-08-26T13:05:00Z DBSK

Durchweg griffige, pumpige Kletterei. Mit nR im unteren Teil mittlerweile auch zumindest ausreichend gesichert. Schwerste Züge am Einstieg und um den nR herum. Zum 2. R Knoten und was zum Fädeln. Nach dem 2. R etwas leichter allerdings keine Schlingen mehr. Erst am Ausstieg noch ne Bandschlinge, aber dort ist es schon gegessen.

o.s. werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: ausreichend
MT 2019-08-27T09:28:00Z TT

Mit der Neuaufteilung durch 3 nR's war es eine gut gesicherte, sehr schöne und anstrengende Kletterei. Aber das waren nur 2 Jahre... Jetzt sieht es hässlich aus und man muss die Kraft haben, im RP Schlingen durch die Ösen zu fädeln. Karabiner passen durch, aber im Radius verklemmen sie sich. Dafür haben wir neuerdings 4 Eisen in der Route Es gäbe ein besseres Bild, wenn die 3.Öse entfernt würde, da ja nun der Erstbegeher-R neu installiert wurde.

Bewertung: + (gut)
Mirko 2002 2019-08-14T18:54:00Z TT

Durch die Absägung der Ringe stecken nun nur noch die Ringschafte, die jetzt als Ösen fungieren, im Fels und in diese passt nicht jede Exe rein, was es nun ein klein wenig gefährlicher macht. Es steckt außerdem über dem originalen ersten Ring noch eine (illegale?) Öse im Fels, welche als Sicherung mit benutzt werden kann. Trotz alledem ist es eine wunderschön zu kletternde leicht überhängende Wand, die im Rotpunkt wirklich Spaß macht.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Physiker 2018-08-29T00:13:00Z TT

Mit den zwei zusätzlichen blauen "Schnullern" (=nR) wurde nun aus dem einstigen Solo- bzw. Todesweg (der Originalring steckt erst nach den Schwierigkeiten, vorher hatte der Erstbegeher offensichtlich keine Muße, einen zu schlagen) ein Sportkletterweg mit top Zügen. Immer noch nicht plaisir-gesichert und vor dem 2. nR Bodensturzgefahr, dort ist es aber leicht und ein Ufo wäre legbar

Bewertung: ++ (sehr gut)
mafi 2006-06-24T20:48:00Z TT

Wir fanden die neue Einstufung VIIIa / RP VIIIb OK. Für VIIc geht das nicht. Die Kletterei ist fantastisch, aber vorm Ring nahezu ungenügend gesichert. Wir wollen den sehen, der sich dort in irgendeine Schlinge reinfallen lässt. Entweder nR - dann gibt es einen richtig schönen Weg. Oder ein "!", dann gibt es weiterhin 0,6 Begehungen pro Jahr (laut GB). Oben raus liegt eine Zackenschlinge - ob die einen Sturz hält? Auch 3 Ringe sind in so einem Weg i.O., zumindest, wenn man als VIIIa-Kletterer dort antritt und solche solls ja geben. Diese tut man mit einem "*" und einem Ring allein keinen Gefallen.

Bewertung: + (gut)
ThomasW 2003-08-04T18:45:00Z TT

Schöne Ausdauerkletterei an leicht überhängender und griffiger Wand. Bis zum Ring kann man ein paar Schlingen legen, allerdings sollte man sich nicht lange damit aufhalten, sonst ist es mit der Kraft aus.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Horst Heller, 1997-05-06
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, Ss. 2018-05-21
DBSK Erstbegehung: Erich Zesch, W.Wiedemann, Gertrud Wiedemann 1922-06-25
Herold Bernd 2022-09-19T09:39:00Z DBSK

Die Kletterschwierigkeit im gesamten Weg ist das Abklettern an der Kante am Johanniskopf. Für den Vorsteiger ist der gesamte Weg wie mit Schwebe oder im Toprope. Aufpassen muss man aber dennoch nach der Kiefer beim schräg Abklettern zum Übertritt .

 werten,
ändern
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: IV Absicherung: gut