| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | V | 17/2 |
Match Erstbegehung: Rudolf Fehrmann, O.Perry-Smith 1907-03-29 Ringe: 1 In Mitte NW-Seite Wandstufe zu Absatz (2.AÖ). Kante zu Absatz (SU) u. Spalt zu weiteren Absatz. Kante gerade hoch oder rechts queren und in der SW-Wand z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Erik K. 2025-06-11T02:40:00Z TT ich kann die Meinung von Jens zu den SU nicht teilen. es finden sich genug haltbare SU , bzw Schlingen zw 2. AÖ und Rinneneinstieg. in der Rinne klemmt gut ein Ufo. Der Rest am dem Pfeiler ist 8 m 4er Wand mit Luft unterm Hintern. Wichtig ist, alle Schlingen gut Verlängern, sonst gibt's Seilzug. Bewertung: ++ (sehr gut) Ralf Zimmermann 2023-08-13T21:23:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Stefan F 2020-05-31T09:19:00Z TT Es liegen immer genügend verlässliche Schlingen, die aber fast unweigerliche Seilzug bedeuten. Ich bin von der 2.AÖ bis zur Kante gequert, nicht weiter, und dort ziemlich gerade hoch zum Rinneneinstieg. So wird es scheinbar normalerweise geklettert. Nur der Rinneneinstieg rechtfertigt die V. Der Rest ist schon leichter. Genüssliches Steigen an einem formschönen Gipfel mit herrlicher Aussicht! Bewertung: ++ (sehr gut) Jens Schickhoff 2015-09-20T12:18:00Z TT Die Kante von der AÖ klettert sich ganz gut, Die Sicherung nach der AÖ vor dem Einstieg in die Rissrinne besteht im Wesentlichen aus zwei SUen. Die untere ist praktisch nur an der Oberseite fest mit dem Fels verbunden, an der Unterseite ist der Fels 1cm unterhalb der Wurzel horizontal gespalten und klingt hohl. Die obere SU neben dem Risseinstieg ist eine Ansammlung mehrerer kleiner SUen, ich fand sie jedenfalls nicht sehr vertrauenserweckend. Der Einstieg in die Rissrinne ist nicht ohne -leicht abdrängend ohne richtige Griffe auf Reibung antreten. Klemmt man drin, dann hat man den Weg im Sack und es kommen noch gute Sicherungspunkte. Ein klassischer Weg auf einen schönen Gipfel. Bewertung: + (gut) Erik K. 2015-08-30T19:18:00Z TT Bis zur zw. AÖ eine Fusselschlinge über Zacke, und einen Knoten, im moosigen Riss ein versteckter Griff. Auf der Kante nach der AÖ dann diverse SU im 2-3 m Abstand bis zum Rinneneinstieg. Dieser ist die HS des Weges. im Riss/Rinne nochmal dicker Knoten oder kleiner KiKo oder einfach durch ziehen. Auf dem Absatz nachholen oder sehr sehr lange Bandschlinge um das Köpfel legen. Alternativ um die Ecke (Rückseite) herum den 4. Ring der Lebensuhr klicken (felsschonender)! Dann raus auf das Band und hoch. Dort liegt zwar noch ein seitlich belastbarer 6er Knoten, aber ob der zu mehr als zur Seilführung taugt ist fraglich. Kletterei ist hier aber nicht schwerer als 4. Bewertung: ++ (sehr gut) Monotoni 2015-05-25T18:54:00Z TT Schöner Weg auf nen hübschen Gipfel. Seilzug kann problematisch werden, ist aber durch ausgiebiges Verlängern in den Griff zu kriegen. SU am Rinneneinstieg ist eher dünn, aber am Rinnenausstieg (vor dem rechts Rausqueren) gelangt man zu einem Absatz mit Nachholmöglichkeit. Mit zwei richtig langen Bandschlingen auch Durchstieg denkbar. Bewertung: ++ (sehr gut) tobschy 2007-03-29T18:49:00Z TT Ich hab den 100-jährigen gemacht!!! Früh um 0:30 warma oben!!! Rudi und Olli wir danken euch!!! Bewertung: +++ (Herausragend) Michael 2005-04-24T18:40:00Z TT Viele Bandschlingen zur Verlängerung mitnehmen. Bewertung: ++ (sehr gut) merks 2004-05-11T12:49:00Z TT Aktualisierung: NR ist wieder weg, also an der 2.AÖ nachholen oder durchsteigen. Die Sanduhren an der Kante haben schwer gelitten und der ganze Weg ist ziemlich ausgelatscht. Fazit: Schöne Aussicht & Tiefblick aber, "sehr gut" war einmal. Bewertung: + (gut) JoergB 2003-04-15T19:37:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: ok Fels: ok Steffen 2002-07-21T23:15:00Z TT Wenn man die Schlingen lang genug legt und auch in den Ring mehr als eine Express hängt, geht's eigentlich mit Seilzug - oben werden die Sicherungen etwas dünn - trotzdem traumhaft Bewertung: +++ (Herausragend) Christian Stein 2002-02-05T19:30:00Z TT Toller Weg. V muss man gut vorsteigen können. Schwierigkeit im ganzen Weg V, jedoch im Einstieg in den schrägen Riss im oberen Teil knifflig. Seilzug ist genug da. Erster Teil manchmal noch bisschen naß. Bewertung: ++ (sehr gut) frodo 2001-05-04T20:49:00Z TT Die Linie und der Gipfel sind hervorragend, doch die Kletterei ist leider etwas sandig. Man bekommt auch selbst mit vorsichtigem Schlingenlegen unweigerlich Seilzug. Sicherung ist ok, jedoch nicht übermäßig. Bewertung: ++ (sehr gut) Frank 2001-05-04T20:42:00Z TT Wunderschöner Kletterweg! An der ersten Abseilöse nachholen, wegen Quergang danach. Dann über erste Felsstufe und 1x etwas links der Kante (leichter). Es liegen teilweise schöne Sanduhren. Am Ausstieg ca. 2m nach rechts. Man sollte etwas mehr als V steigen können. Bewertung: +++ (Herausragend) Enrico Morelli 2001-04-29T12:40:00Z TT in diesem Niveau wohl mit das beste im Bielatal, da lohnt der weite Fussmarsch immer, der Ring ist gut zum nachholen, das ist aber auch alles, dann weit um die Kante und an SU/Knoten Linie zum Riss, der dürfte wohl als die Schlüsselstelle anzusehen sein(leicht überhängender Einstieg), dann wieder weit rechts in die Talseite zum Gipfel, das Sterrnchen im Kletterführer ist angebracht, denn mit vernünftigen Sicherungen ist auch ein schwacher Nachsteiger bestens abgesichert, schöne Bergfahrt mit herrlicher Aussicht Bewertung: ++ (sehr gut) Claudius Lein 2001-01-12T19:55:00Z TT Bei Windgeschwindigkeiten um 100 Sachen und niedrigen Temperaturen nicht so angenehm. Am Ausstieg liegt leider kaum was, aber der Gipfel is toll. Kann man gleich mitnehmen falls man sich mal in die letzte Ecke vom Bielatal verlaufen hat. Bewertung: + (gut) Der Schober 2000-10-29T15:08:00Z TT Hier lohnt es sich natürlich schon des Gipfels wegen... Der AW ist recht interessant und abwechslungsreich - die schwierigkeit ist der etwas wacklige Einstieg in die Rißrinne Bewertung: + (gut) | |||
| 1.1 | Manöver Schneeflocke | VIIb | 2 |
Match Erstbegehung: Jens Maschke, G. Ludewig, H. Tödtmann, F. Forker, H. Peter, U. Kühn, U. Gliniorz 1998-03-15 Ringe: 1 Re. vom AW Kante u. Wand rechtsh. zu R unter Dach. Über dieses bei Rißspur u. li. Zu Band. Wandstufen (Rißspuren) zum Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Felsspinne 2005-03-21T00:09:00Z TT Der Weg wurde noch nicht sehr viel geklettert. Bis zum Ring sollte keine Leiste abbrechen. Den Ring klingt man am besten indem man schon die Griffe rechts von der Kante hat. Danach kommt kurz die Schwierigkeit über das überhängende Stück bis zum kleinen Band. Je größer dabei der Rechtsbogen ist, desto leichter ist es. In der folgenden Rißspur liegt eine verkeimte Fixschlinge, aber unmittelbar darüber kann man noch eine gute 7er Knotenschlinge unterbringen. Bis zum Absatz des AW muß man dann nochmal ein bißchen balancieren und und in der Rißspur klemmen. Ich habe aufgrund des Seilzuges bei der AW- Einmündung nachgeholt. Bewertung: Normal Felsspinne 2005-03-21T00:09:00Z TT Der Weg wurde noch nicht sehr viel geklettert. Bis zum Ring sollte keine Leiste abbrechen. Den Ring klingt man am besten indem man schon die Griffe rechts von der Kante hat. Danach kommt kurz die Schwierigkeit über das überhängende Stück bis zum kleinen Band. Je größer dabei der Rechtsbogen ist, desto leichter ist es. In der folgenden Rißspur liegt eine verkeimte Fixschlinge, aber unmittelbar darüber kann man noch eine gute 7er Knotenschlinge unterbringen. Bis zum Absatz des AW muß man dann nochmal ein bißchen balancieren und und in der Rißspur klemmen. Ich habe aufgrund des Seilzuges bei der AW- Einmündung nachgeholt. Bewertung: Normal | |||
| 1.2 | Junivariante | V | |
DBSK Erstbegehung: Rolf Weigand, P.Scherz 1965-06-20 Ringe: 1 6m links vom E des AW in Verschn. Risse zum gr.Abs.(2.AÖ). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 2 | Lange Latte | VIIb | 3 |
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, K. Däweritz, U.Marx 1992-07-27 Ringe: 1 Li. vom AW Kante (SU) zu R. Reibung (SU) zu Band. Stumpfe Westkante auf Vorturm. Übertritt u. Wand rechtsh. zur Rißrinne des AW. Diesen ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: nR in obere Kante Begründung: () Antrag vom: 18.08.1994, eingereicht von: G. Ludewig 1, eingetragen 2006-02-08 23:22:52Beschluß 28.05.2001: -zurückgestellt- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher JörgBFH 2002-05-30T00:24:00Z TT So schlecht ists nun auch wieder nicht - zumindest interessante Kantenschleicherei überm Ring - dieser ist allerdings ein Vorkommnis... Bewertung: Normal klettermaxl 2002-03-10T18:41:00Z TT Die im Klefü angegebene untere Sanduhr klingt sehr morsch und die überm Ring ist nur fingerstark. Direkt am Ring etwas eigenartig, weiterhin nicht ganz leicht auf die Reibung zu kommen (war allerdings nicht grün) Bewertung: Normal Enrico Morelli 2001-08-16T20:06:00Z TT ziehmlich dicht links an dem AW, der Ring ist total tief reingedroschen und durchweg mikrig, die Reibungswand außerdem meißtens grün und mistig, krampfhaft gesuchter Weg, das hättest Du lassen können Gibi! wohl auch eher als EV zum AW zu sehen Bewertung: Normal | |||
| 3 | 5 vor 12 | VIIIc | 5 |
Match Erstbegehung: Jens Maschke, G. Ludewig, H. Tödtmann 1993-10-06 Ringe: 6 2 m re. der „Nordostwand“ Wand (4 R u. SU) auf Vorturm. Wie „Südostweg“ 2 m li. queren u. „Lebensuhr“ ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Square Feet 2026-08-17T12:09:00Z TT Die Stelle am 4.R schien mir etwas erzwungen, ansonsten tolle Linie und Kletterei. Vor dem 3.R lässt sich auch noch ein 4-Strängiger Knoten oder ein UFO im Querband gewinnbringend einsetzen um das Anklettern moralisch zu vereinfachen. Bewertung: ++ (sehr gut) Andreas Proft 2008-08-23T15:28:00Z TT Schöne Linie, die Sicherung ist ok. RP könnte es schon 9b sein. Bewertung: ++ (sehr gut) Frank Jaenecke 2005-04-01T11:55:00Z TT Ich würde den Weg kein Sternchen geben (tu ich ja auch nicht). Der Weg weist zwar nette Kletterei bei guter Absicherung auf, ist aber insgesamt ein wenig bröselig, so dass der Fuß nicht immer toll steht. Das stört vor allem nach dem 3.R beim weiten Zug zum Band mit der SU (Crux für Kleine). Für größere Leute ist es zwischen 1. und 2.R am schwersten. Aber auch nach dem 4.R bis zum Absatz sollte man noch klettern und nicht gleich ein Toprope reinhängen. Vorsicht und Konzentration ist außerdem kurz vorm 3.R gefragt, da man 1m davor den 2.R, wenn Seildehnung und 10kg Mehrgewicht beim Vorsteiger dazu kommt, ausgestiegen hat. Insgesamt vielleicht eher was für den Sommer als für das Frühjahr. Bewertung: Normal Stephan Herklotz 2004-10-29T20:23:00Z TT Hier scheint sich jemand im Bielatal schlecht auszukennen. Der Weg mit den meisten Ringen (7) ist "Ein pikantes Geschenk". Sechs Ringe haben außerdem "Zerklüftete Wand - Immer der Nase nach" und "Nagelneuer Talweg", "Große Zinne - Wundertüte", "Hauptwiesenstein - Im senkrechten Paradies" und "Zeitschleife", "Herkulesstein - Troublemaker" und "Schiefer Turm - Halb so wild". Bewertung: ++ (sehr gut) Felsspinne 2004-10-27T08:44:00Z TT ein super weg, der trotz * relativ wenige begehungen bisher hat; der weg ist durch die ringe und die su optimal gesichert; es gibt keine einzelschwierigkeit, kraft und ausdauer sind gefragt; auf dem vorblock würde ein NR gute dienste leisten (auch für die anderen vorblock- wege); durch den "lebensuhr"- ausstieg handelt es sich um den weg im bielatal mit den meisten ringen (6)! Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 4 | Nordostwand | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Fritz Gäbler, H.Schulz 1949-07-03 | |||
| 5 | Restposten | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Gisbert Ludewig, K. Däweritz, D. Golbs 1993-10-14 | |||
| 6 | Südostweg | VI | 9 |
Match Erstbegehung: Walter Sachse, K.Mletzko, H.Mucke 1912-08-11 Maier Klemens 2026-08-09T20:19:00Z TT Crux 1. kurze Verschneidung unten und 2. das Rausqueren in die Wand. Beide Stellen sind m.E. mit normalen Schlingen "ausreichend" absicherbar. Nachholen auf dem Absatz vom Vorturm macht Sinn. Laut Beschreibung gibt es keinen Ring in dem Weg! Bewertung: ++ (sehr gut) Matthias Jäger 2019-08-18T17:20:00Z TT Auch möglich: vom Vorpfeiler links der Kante an scharfen Griffen ein paar Meter hinauf zum 4. Ring der Lebensuhr hinauf und dort erst links queren. Hängt auch ein wenig in den Armen, geht aber ebenso gut. Insgesamt wunderbarer Weg natürlich, aber hin und wieder "keksiges" Gestein kann ich bestätigen. Gerade auch im oberen Teil der Einstiegsverschneidung sind einige Platten und Blöcke durchaus locker, also Vorsicht. Bewertung: ++ (sehr gut) CrazyStoneChris 2018-10-13T19:52:00Z TT Dies ist für mich einer Der VI-er Wege wenn auch mit eigenwilliger Linie im Gebirge, lang, beeindruckend und ausgesetzt zudem. Man beachte einfach die vorangegangenen Kommentare, auch fürs Nachholen. Bewertung: +++ (Herausragend) Inubis 2018-07-01T20:40:00Z TT Sehr schöner, langer Weg mit gut Tiefblick. Die besagte Verschneidungsstelle lässt sich über ein großes UFO super absichern, ansonsten ginge da auch ein Knoten weiter drinnen zu legen. Oben drüber kommt direkt eine super Sanduhr. Wo es dort keksig sein soll, ist mir unklar. Von der Querung vom VT nicht abschrecken lassen, das sind super gute Henkel - aber bitte trotzdem nicht ohne Verstand anreißen. Bewertung: ++ (sehr gut) gorf 2018-05-01T10:23:00Z TT Ein klasse Weg! Durch Schrofen unschwer zu einem glatten Verschenidungsstück. Dieses lässt sich leidlich absichern, das Knie klemmt allerdings ganz gut im Riss. Trotzdem ist das die einzige schlecht gesicherte Stelle im Weg. Ab dem ersten Absatz lässt sich die Verschneidung sehr gut klettern, nur leider ist das Gestein manchmal ein bisschen keksig. Dafür liegen einige gute Schlingen, vor allem auch im Riss ca. 1 m links in der Wand (mehrere 8er-10er Knoten). Vor der Querung von aus der Scharte hat man die SU an der Kante, die als Knoten gelegt ringwertig ist (als SU gelegt sieht der Steg doch etwas unsicher aus). Die Querung ist beeindruckend, aber ab dort klettert man ausschließlich an großen Griffen und mit sehr guter Sicherung (Schlinge alle 1-2m, wenn man wirklich so viele legen möchte; perfektes Sturzgelände) bis zum Absatz an der S-Kante. Der Absatz lässt sich nochmal als Kopf legen (längere Bandschlinge), dann noch der etwas runde Ausstieg leicht linke der Kante durch die Labiatusschicht, nicht mehr schwer, aber eben rund und im Sommer schmierig. Insgesamt ist es beeindruckend, was man für VI hier geboten bekommt. Die Absicherung ist bis auf die Verschneidung ganz unten gut. Man kann das auch sehr gut ohne Nachholen durchsteigen, dafür muss man nur die Schlingen in der Querung gut verlängern. Bewertung: ++ (sehr gut) Stadtgurke 2016-08-09T11:18:00Z TT Schwierigkeit ist gleich der erste glatte Verschneidungsteil auf das Band. Dort liegt eine 11er Knotenschlinge - Größe von Vorteil. Zweiter Teil der Verschneidung ist harmlos, gute Schlingen. Nachholen auf dem Vorblock. Dann herrlich ausgesetze, luftige Querung auf die Südkante an großen Henkeln. Je nach Kraft und Moral viele gute Schlingen möglich. Ausstieg an der Südkante ebenfalls großgriffig und gut sicherbar - mit ca 35m Luft unter dem Hintern. Keine bösen Stellen. Bewertung: ++ (sehr gut) mispi 2014-03-28T08:48:00Z DBSK Schöner Weg,erstes Stück normal, dann kurzer Quergang in steiler Wand, aber genügend Schlingen legbar, dann schöne Kante zum Gipfel, am Ausstieg nochmal ein schwererer Zug.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: gut Felsspinne 2009-06-29T20:03:00Z TT Unproblematische Einstiegsverschneidung zu Vorblock (dort würde ein NR gut hinpassen). Danach links um die Kante und an Riesenhenkeln (viele Schlingen möglich)zur Kante queren. Dort mal nach Zackenschlinge links von dieser eine kurze ungriffige aber offensichtliche Passage. Finde ich insgesamt schöner und gesicherter als den "Gamsspitzlerweg" und auf jeden Fall sternchenwürdig. Bewertung: ++ (sehr gut) joe-haert 2008-09-24T21:21:00Z TT Nach kurzem schrofigen Einstieg unangenehm glatte, ungesicherte Rißverschneidungspassage zu Band und weiter (Schlingen) zu Einschartung zwischen Gipfel und Vorturm (hier unbedingt nachholen).Kurz ansteigend (gr.SU im Band) links um Kante querend und linkshaltend grossgriffig, steil (Schlingen) zu kl.Abs. an Südkante. Südkante nicht direkt (KF) sondern besser links davon im leider jetzt schlechten Gestein z.G. Bewertung: + (gut) | |||
| 6.1 | Ehvau | VIIb | 4 |
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, K. Däweritz 1992-07-24 Ringe: 1 Re. in der SO-Wand Riß u. Rißspur (R) zum Vorturm. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Schnapser 2019-11-04T10:12:00Z TT Gute Einstiegsalternative zum großartigen SO-Weg. Wenn man im Einstiegsriss und 1m überm Ring in der Lage ist zu klemmen, spart man Kraft. Das Ringanklettern fand ich kaum weniger anspruchsvoll als die Passage darüber, es lassen sich aber 2 dünne Knoten platzieren. VIIa RP VIIb (neuester blauer Klefü) passt. Bewertung: + (gut) klettertorsten 2015-07-13T19:06:00Z TT Durch die gute Sicherung stört der etwas weichere Fels auch nicht.HS ist 1m über´m R. Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2011-08-15T17:37:00Z TT Sehr schöne, gutartige, abwechslungsreiche, gut gesicherte Kletterei. Nach dem R für Kleine etwas schwerer, aber für 7b sehr gängig Bewertung: + (gut) Felsspinne 2008-10-25T18:49:00Z TT Zu Unrecht ein verschmähter Aufstieg. Der Einstiegsriß läßt sich gut anhangeln, danach liegt ´ne gute Rißsanduhr, ´ne 7mm Knotenschlinge und im Überhängenden noch ´ne einlitzige Bandschlinge. Zum Einhängen des Ringes gibt´s gute Henkel und danach kommt nicht´s Böses mehr. Mit dem "Südostweg"- Ausstieg ein echter Geheimtip. Bewertung: + (gut) | |||
| 6.2 | Outdoor | VIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, U. Marx, K. Däweritz 1992-07-27 Ringe: 1 2 m li. von „Ehvau“ Wand an Überh. u. R vorbei zu Band. Wand linksh. zu Riß. Diesen u. Wand zum Vorturm. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ulrich Schmidt 2011-03-14T18:38:00Z TT Den R kann man unter 1,75 nicht vom Band aus einhängen, ohne einarmig zu blockieren. Der R ist natürlich festgeschlagen, das hilft hier beim Einhängen, weil er absteht. Am Ring geht es nicht die Wand hoch, sondern links davon die Kante für 7a. Vom Band weg ist es ungesichert und unangenehm sandig-brüchig bis man die erste brauchbare Schlinge in den Riß legen kann. Der Rest (SO-Weg) ist Genuss. Bewertung: + (gut) Felsspinne 2008-10-25T18:45:00Z TT Am Ring geht´s nicht die Kante hoch, sondern rechts davon die Wand an typischen Bielaleisten. Vom Band weg ist´s mal ungesichert bis man die erste brauchbare Schlinge in den Rißspuren legen kann. Die Rißspuren werden nach oben leichter. Vom Band kann man die Kante auch gerade hoch an einer SU vorbei klettern, dann ist´s ´ne VIIc, aber das Gestein ist obenraus nicht das beste. Bewertung: Normal | |||
| 7 | Lebensuhr | VIIIb | 12/1 |
Match Erstbegehung: Frank R. Richter, J.Elsner, E.Klein 1987-09-19 Ringe: 5 3 m li. vom „Südostweg“ an stumpfer Kante Wand u. Rippen (R) zu Band (2. R). Wand zum 3. R. dann leicht rechtsanst. („Südostweg“ kreuzend) zu 4. R. Wand gerade zu kl. Abs. (5. R). Wand gerade, dann linksanst. u. Südkante z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. sofle 2025-06-28T22:03:00Z TT also zum 1.Ring hin ist nun absolut kein Thema. Super abwechslungsreicher Weg. Crux gefühlt am 5.R aufs Band Bewertung: +++ (Herausragend) TJOPE 2017-06-05T14:49:00Z TT VIIIb sollte beherrscht werden, wegen der nicht trivialen Kletterei zum ersten Ring und der Schwierigkeit nach dem 2. Ring. Ansonsten ist alles gesagt; ein großartiges Erlebnis. Bewertung: +++ (Herausragend) Löwel, Karl-Reinhart 2015-05-02T20:58:00Z DBSK Für VIII a auch af eher nicht zu haben. Zum 1. Knoten in Querriss. Das saubere Vorbeiklettern am 2.Ring ist angesichts sehr weniger und meist abschüssiger Griffe recht knifflig. Eine Reihe der o.s.Eintrager dürften wohl nach links ein Stück auf die Südkante ausgewichen sein. Das ist leichter, aber dann eben nicht die komplette Route. Die Spuren sind deutlich. Nach oben ab 3. Ring griffiger.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIIb Absicherung: gut Markus Forrer 2009-04-27T11:10:00Z TT Schöner gut abgesicherter Weg. Allerdings zwischen die bestehenden Wege hineingezwängt, man könnte fast immer links oder rechts ausweichen; die Hauptschwierigkeit ist, auf dem Weg zu bleiben. Bewertung: Normal Felsspinne 2008-10-25T16:41:00Z TT Am 2. Ring gehts leicht linkshaltend zum 3. - man zieht das Zweifingerloch mit rechts und dann kommen ein paar unscheinbare Auflagen. Wer am 2. Ring nach links quert und rechts der "Südkante" zum 3. Ring klettert hat die schwierigste Stelle umgangen, dann ist´s nur noch VIIc, RP VIIIa. Zum Schluß muß man nicht nach links zur "Südkante" gehen, sondern kann nach der SU gerade in der Wandmitte an Henkeln über den Überhang turnen - ist nicht schwerer, aber direkter. Bewertung: ++ (sehr gut) Gerry Sebb 2008-08-17T21:05:00Z TT Sehr schöner Weg, aber nach dem 2. für 8a schwer, dem stimme ich zu. Bewertung: ++ (sehr gut) Karsten 2003-08-25T12:11:00Z TT Wer schon beim Einhängen des 1. R basteln muss, sollte zum eigenen Besten gleich wieder abseilen. Die Crux nach dem 2. R fand ich für VIIIa ziemlich happig, zumindest, wenn man grade über den Ring hochklettert. Die Sanduhr kurz vor dem dritten Ring kann man sich sparen, wenn man die einmal in der Hand hat, ist das schwerste schon vorbei. Nach dem 3. R wird's immer henkliger und leichter, aber richtig genießen kann man das nur, wenn man an der Crux nicht alle Reserven verbraucht hat. Die Stelle am 5. Ring ist eher unschön als schwer, es kostet nur einiges an Überwindung, sich auf das nahezu grifflose Band zu schwingen. Bewertung: ++ (sehr gut) a.xxx 2002-07-21T22:04:00Z TT ... also bis zum ersten Ring ist es nun wirklich nicht so heiß. Und die Schlüsselstelle ist nach dem 2. R. Das ist aber ausgezeichnet gesichert. Am 5. R braucht's schon noch ausreichende Sicherheit, um dann nicht aufs Band zurück zu fallen. Aber schwer ist es dort nicht mehr. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgBFH 2002-05-29T22:21:00Z TT Vorm 1. Ring rechts Knoten in Querband möglich - gerade über dem 2. ist ein Doppelloch mit Henkel für rechte Hand + gute SU, die man relativ entspannt fädeln kann (und sollte, wegen des Absatzes) - die 3 Züge dorthin allerdings für 8a ziemlich schwer. Vorm 3. wirds dann henklich und bleibt so. Am 5. fand ich es nicht so wild - bin direkt am Ring hoch und hatte guten Huckel auf dem Band erwischt ) Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2002-05-20T16:58:00Z TT Schlüsselstelle ist eindeutig das Vorbeiklettern und die Züge nach dem 2.Ring, da man recht unschöne Griffe hat. Was am 5. Ring das Problem sein soll, ist unklar. Es ist zwar etwas weggebrochen, aber auch Kleine erreichen gut das Band. Auf dem ist allerdings nicht sehr viel zu greifen. Bei aufmerksamer Sicherung stört der kleine Absatz kaum, denn der Ring steckt hoch genug. Da ist es gefährlicher zum 1. Ring. Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2002-05-12T10:05:00Z TT das einhängen des 1. Ringes ist gar nicht so ohne, dann gerade zum 2. Ring und über 3. Ring zum überwölbten Band (große SU vom SO-Weg)und kurze Rissspur überhängend zum 4. Ring, dann gerade zum 5. Ring, dort am besten nachholen - zwecks Verständigung (RP ist es dann immer noch!), der Zug vom Absatz am 5. Ring vorbei ist für mich die Schlüsselstelle, kleine haben es dort ziehmlich schwehr, ansonsten ein herrlicher Weg, der eigentlich ein herausragend verdient hat, wenn da nicht der enge Abstand zwischen den Nachbarrouten währe, ob RP oder nicht-insgesamt eine anspruchsvolle VIIIb die sehr gut gesichert ist Bewertung: ++ (sehr gut) klettermaxl 2002-03-10T17:48:00Z TT Fantastische lange, schmale Wand auf einen herrlichen Gipfel. Vom gegenüberliegenden Massiv traumhafte Fotos möglich. Hauptschwierigkeit vom 2. zum 3. Ring. Kleine Griffe (teils nicht sehr positiv). Gut stehen ist gefragt. Vom 3. bis 5.Ring zunächst kleingriffigere, dann henklige leicht überhängende Kletterei (sehr genußreich) Am 5. mal kurz etwas unangenehm (weil Absatz) aber sobald man auf dem Band steht hat man´s. Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 8 | Südkante | VIIb | 3 |
Match Erstbegehung: Kurt Kühnel, H.Gräfe, W.Krentzlin 1949-06-05 Ulrich Schmidt 2011-08-15T17:35:00Z TT Ein Weg von der Linie her ebenbürtig Perry- und Bruchholzkante, aber anspruchsvoller. Die 5 m vom Pfeiler bis zur ersten guten Plattenschlinge sind technisch nicht leicht und erfordern Übersicht, Ruhe und Mut. An der Schlinge hat man den Weg in der Tasche, muss aber bis oben immer noch klettern. Als 7b meiner Meinung obere Grenze. Bewertung: ++ (sehr gut) CrazyStoneChris 2011-06-18T21:18:00Z TT Es gibt eine Öse auf dem Pfeiler. 5m nach dem Übertritt liegt eine erste gute Fusselbandschlinge. Bis dahin muss man ruhig bleiben, daher nur gute Bewertung. Danach ist es nur noch wunderschöne, exzellent gesicherte Kletterei an Henkeln an einer super Linie. Bewertung: + (gut) a.xxx 2002-07-22T00:07:00Z TT Die Kante hätte ein sehr gut verdient, wenn nicht der praktisch ungesicherte Einstieg vom Pfeiler aus wäre (ein 5er Knoten ist wohl eher psychologisch). VIIb jedenfalls obligatorisch! Dann aber sehr schön. Bewertung: Normal | |||
| 9 | Talwand | VIIa | 3 |
Match Erstbegehung: Helmut Paul und Dieter Fahr, 1983-04-28 Ringe: 1 Von S Wand auf talseitigen Pfeiler. Wie „Gamsspitzlerweg“ bis zum Überh. Nun in Mitte SW-Wand (nR), oben wie AW ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ewen 2026-05-18T16:30:00Z TT Unten am Pfeiler ziemlich brüchig, weiter oben dann schöne feste Plattenwand, gute Schlingen. Auf dem Pfeiler Sicherungsstift zum Nachholen. Vom Pfeiler weg, der Quergang ist moralisch, da schwer und im Falle eines Sturzes fliegt man gegen den Pfeiler. Nach ein paar Metern kommt eine gute Sanduhr, da hat man es dann aber auch schon geschafft. Der Ring steckt ein wenig weiter rechts als man ihn erwartet. Der Überhang ist durch den Ring gut gesichert. In der Wand danach ruhig bleiben, es kommen keine bösen Stellen mehr, aber auch keine guten Schlingen. Mehr als 10 Meter sind das auf jeden Fall. Bewertung: Normal Reiner 2010-10-08T23:12:00Z TT Nach dem Ring kommen leider kaum brauchbare Schlingen, was den Weg nicht gerade aufwertet! Bis dahin toll und luftig aber wenn man noch zum Gipfel will und noch 15m vor sich hat, wünscht man sich doch noch was 100%iges, vorallem wenn man den Wegverlauf nicht kennt und nicht einsieht! mit nervigen Gefummel kann man dann doch noch das eine oder andere legen und kommt irgendwie hoch (14.Beg) Bewertung: Normal Ulrich Schmidt 2006-04-16T10:45:00Z TT Die Wand auf den Pfeiler ist anspruchsvoll - weil man sich gut überlegt was man anfaßt. Die Platten sind aber fester als es den Anschein hat, es liegen auch gute Schlingen in 1m-Abstand. Der Quergang des Gamsspitzlerweges ist die nächste (moralische) Schwierigkeit. Am R vorbei dann hallenmäßig gesicherte Henkelei über den Bauch. Die restlichen knappen 10m zum Gipfel sind nur noch schön. Bewertung: Normal | |||
| 10 | Gamsspitzlerweg | VI | 4 |
Match Erstbegehung: Alfred Böhme, P.Gäpel, K.Freier 1922-04-30 Thomas Ermer 2015-10-14T11:10:00Z TT Nach dem Übertritt erleichtern gute Tritte die Querung, links der Rissrinne ist eine große Sanduhr. Ist diese gelegt, entspannt sich die Lage. Wer am Übertritt allerdings nicht die einzig gute Leiste knapp unter dem Loch erreicht (mit 173cm kam ich gestreckt ran), wird diesen nicht für den ausgeworfenen Grad meistern können. Zumindest im Vorstieg wird es dann trotz Öse auf dem Pfeiler gefährlich. Bewertung: Normal JörgBFH 2001-08-17T07:33:00Z TT Schon gemacht - fand es nicht zu schwer - allerdings wird es erst nach der Querung (Crux) schön. Bewertung: Normal Enrico Morelli 2001-08-16T20:13:00Z TT der Weg steht mit * im Klefü, vom talseitigen Pfeiler Übertritt und 4 m queren? also wir haben dies mehrfach probiert, der kurze Quergang zur Rissrinne ist ungesichert und für VI nicht zu bekommen! Wäre mal interessant zu wissen, wer diesen Weg von Euch mal und vorallen wie gemacht hat. Bewertung: Normal DBSK 1989-03-04T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Unfall | |||
| 10.1 | Merci | VIIa RP VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, A.Haferkorn, H.J.Kienast, G.Stephan 2005-04-02 Ringe: 1 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 10.2 | Schwarzarbeit | VI | |
DBSK Erstbegehung: Raphael Scheffler, S.Kunze 2001-09-23 | |||
| 11 | Nobody is perfect | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Jens Maschke, G. Ludewig, K.Däweritz, H. Tödtmann 1993-10-11 Ringe: 2 In Mitte Talseite Wand (R) zu Überh. (2. R). Über diesen u. kurzen Riß zur SU vom „Gamsspitzlerweg“. Diesen ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 12 | SW-Wand | VIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Falk Hergert, U.Schumacher, K.-D.Knöfel 1984-06-09 Ringe: 1 Li. in der Talseite bei Riß über Überh. Wand u. Riß (R) zu gr. Überh. Li. über diesen u. Wand rechtsh. zu SU. Wie „Gamsspitzlerweg“ Westkante ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher QJ 2013-10-04T09:14:00Z TT Weg im Dornröschenschlaf. In den letzten 10 Jahren zu unrecht 2 Begehungen. Neben der Talkante die Wand gerade zu R und li vom Überhang hoch. Bis zum R liegen mit etwas Übersicht ein paar dünne Schlingen. Die Griffe sind bei umsichtigem Klettern für den Schwierigkeitsgrad überraschend groß. Was stört, ist insgesamt der Sand. Ab dem R heisst es zwei Züge lang dran bleiben und zum gr. Band kommen. Jetzt ist zumindest der gr. Griff li auf dem Band freigelegt. Li vom Überhang wirds mit jedem Schritt linker der Kante auch leichter. Dann folgt die lange W-Kante. Gesamtlänge des Weges 35 m, Sicherung sehr gut und - wie gesagt - zu unrecht seltenst begangen. Bewertung: + (gut) | |||
| 13 | Frauensprung | 1/VI | |
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, Susann Seitz, A.Haferkorn 2003-06-12 | |||
| Nobody is perfekt | VIIIa | 1 | |
TT Enrico Morelli 2001-04-30T18:33:00Z TT zum 1.Ring gut als VIIc, dann zum Überhang keine Sicherung und fast über Überhang der 2.Ring, wenn man den hat ist der Weg gelaufen, sehr weiter Zug, ist eigentlich keine schlechte Linie-aber nur sehr Sichere sollten sich hier trauen, ich frage mich: Wie oft hat da der Gibi(bei der EB) im Seil gesessen? Bewertung: Normal | |||