Waldtornadel, Südliche

Gipfel TT DBSK
TT Routen
11
DBSK Routen
13
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Rudolf Kopprasch, 1907-08-13
Jens Schickhoff 2023-05-16T17:25:00Z TT

Also ich fand den untern Kamin schon schwerer als den AW vom Waldtorturm. Man muss unten schon erstmal richtig in den Spalt reinkommen, am Wulst, wo ich es am schwierigsten fand liegt rechts eine gute Knotenschlinge, die die Moral deutlich hebt. Auf der Schulter sollte man eine Schlinge zur Seilführung legen, dann kann man problemlos durchsteigen. Der obere Riss sieht schlimmer aus als er ist, nur der Einstieg ist mal schwerer. Solider Dreier

Bewertung: Normal
Matthias Jäger 2019-06-30T19:55:00Z TT

Der obere Schulterriß ist Wandkletterei an guten Henkeln an der linken Rißseite bzw in Riß, dabei entpannt angelehnt mit Schulter und Hintern an der rechten Seite. Waldtorturm ist tatsächlich mindestens gleich schwer bzw leicht. Niedlich.

Bewertung: + (gut)
Maier Klemens 2019-04-08T20:08:00Z TT

Im direkten Vergleich mit dem AW/Waldtortum klettert sich die Drei besser. Wer reinklemmt ist sicher, kommt halt schlecht weiter .

Bewertung: + (gut)
JensP 2009-12-13T21:22:00Z TT

Bin weder in den unteren, noch in den oberen "Kamin" richtig reingekommen. Würde beide deshalb eher als Riß bezeichnen. Im 1. Riß ist eine Schlinge um einen Klemmblock möglich. In der Querung nach links gibt es etliche Möglichkeiten, im 2. hab ich aber nichts gefunden. Nachholen ist nicht nötig.

Bewertung: Normal
Flocki 2007-05-28T19:48:00Z TT

Der AW m.V. ist von der Linie her schöner. Aber auch original geklettert ist der AW nicht ganz schlecht. Eben eine harmlose Kaminkletterei, bei der man (wenn man etwa frei klettert) schon vor dem Einstieg aufpassen muss, dass es nicht abgeht. Man muss ja zum Einstieg hin etwas absteigen ... und dort geht es tief runter. Hat man den Einstiegskamin geschafft, sollte man wegen der weiten Linksquerung nochmal nachholen, um dann entspannt an den Schlußriss zu gehen. Schlingen braucht man für diesen Weg keine.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Karl Däweritz, G. Ludewig 1993-05-12
Match Erstbegehung: Otto Heinze, 1929-10-06
Jacob Trültzsch 2021-04-29T05:51:00Z DBSK

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend
Jacob Trültzsch 2021-04-29T05:51:00Z DBSK

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend
JTr 2011-08-04T15:42:00Z TT

Peter meint eher AW direkt? Zur Variante zum AW (in der Schartenseite Handriss zum Abs.): Eher JPK IV kurzer knackiger Handriss schwer für IV Der Riss ist stachelig,klemmt hinten Hand, aber nicht immer gut, Schlingen liegen gut (große Dickschlinge! am Handrissausstieg), sind aber nach dem ersten Zug schwer zu legen (schlechte Klemmer). Tritte und Henkel außerhalb des Risses (wie besonders für Bielatal IV) sind rar und weniger gut. Aber dennoch für ein (im Bielatal selten) echter Handriss.

Bewertung: + (gut)
Flocki 2002-09-17T11:57:00Z TT

Die Variante gibt dem AW im Gegensatz zum Originalverlauf immer noch Linie, ist anfangs gut abzusichern (SU)und kurz nach ihrem interessanten Einstieg schon leichter als IV.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, F. Reiß, K. Däweritz 1993-05-18 Ringe: 2

Li. vom AW Wand an R u. Abs. vorbei zu 2. Abs. Wand (2. R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Inubis 2021-05-10T09:40:00Z TT

Der erste Ring lässt sich gut klinken, danach geht es direkt los mit der Schwierigkeit. Die Leisten sind alle nicht so griffig, wie von unten gedacht, dazu leicht abschüssig und irgendwie doch bisschen grün-schmierig. Es kommt vor dem Absatz noch eine gute Sanduhr oder diverse Kiefern. Bevor man zum zweiten Ring startet, lassen sich direkt verschiedene Varianten von Knotenschlingen legen. Der Gipfelausstieg geht gut, fast reibig, auf etwas abschüssigen Leisten. Gut gesicherte, fair bewertete VIIb.

Bewertung: + (gut)
Löwel, Karl-Reinhart 2015-07-20T07:45:00Z DBSK

Schattiger Weg in gutem Gestein. Von links direkt zum 1. Ring eher VII c, im Rechtsbogen VII b. Danach an Leisten zu Absatz, rechts griffiger aber etwas bewachsen. 2 Knotenstellen vor dem 2. Ring nicht auslassen, denn das Anklettern dessen ist noch mal etwas luftig. Dann leicht rechts bei anfangs kl. Rippe hinauf. Wird selten geklettert, neue Edelstahlringe.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend
Ulrich Schmidt 2009-04-19T15:56:00Z TT

Für unter 1,70 m niemals 7b. Den 1.R kann man aus der Spreize klinken.

Bewertung: + (gut)
Borstel 2007-04-29T17:06:00Z TT

Am 1. Ring vorbei Schwer. Zum 2. Ring muss man sich erstmal trauen. Schöner Absatz wenn man nicht klinken kann.

Bewertung: Normal
geraldino 2003-07-31T20:05:00Z TT

Für Kleine wirklich ein harter Rock um über den R zu kommen. Überhängend rechtshaltend an scharfen Leisten ohne weitere Sicherung auf Absatz. Jetzt soft, aber auch VIIb, das Wandstück (unten Schlinge) z.G.

Bewertung: + (gut)
Karlchen 2003-07-21T14:41:00Z TT

Der Name íst hier Programm Schwierigkeit jeweils direkt am R mit Biwakmöglichkeit auf dem Band dazwischen. Am 2.R nicht durch den Minitrichter links verleiten lassen, das ist eine Sackgasse und raubt unnötig Kraft! 35. Begehung

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Gerhard Hennig, A.Stißel, L.Beck 1951-08-08
Ulrich Schmidt 2018-10-01T09:03:00Z TT

Der Riß unten ist nur die Erwärmung für die Kante. Diese ist vom Band weg überhängend, keine Tritte, schlechte Griffe und im Falle das Fallens schlägt man auf dem Band auf, da die Schlinge dort liegt. Nach 2 Metern ist es aber gelaufen. Eigentlich ist alles 5, nur die 2m vom Band weg gibt es nicht für 6.

Bewertung: Normal
Flocki 2002-09-15T16:37:00Z TT

Also ob die "Ostkante original" ein "sehr gut" verdient weiß ich gar nicht. Aber ihr Hand- u. Fingerriss in Verbindung mit dem AW-Ausstieg geklettert allemal. Diese Verbindung bietet sich zudem als Ideallinie augenscheinlich an. Dabei sollte man sich für den Riss der "Ostkante" ein paar Knotenschlingen 8-10mm mitnehmen und auch eine Kiko-Schlinge. Eine VI bleibt es m.E. trotz der genannten Variation.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, 1994-08-20 Ringe: 2

Hangelquerung zur Kante (R) und mittels überwölbter Rippe auf diese.(2.R)Und z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Jacob Trültzsch 2021-07-29T19:48:00Z DBSK

Die Kletterei ist selbst für VIIb unten nicht leicht und der Stern ist nicht ganz gegeben.

Nachstieg werten,
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Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ausreichend
Löwel, Karl-Reinhart 2015-07-20T07:47:00Z DBSK

Crux ist der Einstieg bis zum 1. Ring, etwas gesucht und unübersichtlich und durch paar Ausbruchstellen und den zerbröselten Tritt auf der Kante schwerer geworden. Am 2. Ring rechts auf die Wand/Kante gehen.

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Bewertung: ok Fels: ok Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend
Markus Walter 2009-05-24T22:22:00Z TT

Die Kante gibt eine durchweg logische Linie vor, die man auch nicht verlassen muß (mind. 1 Hand/Fuß immer an der Kante). Ein ausbüchsen nach links ist vollkommen unnötig, denn genau zwischen den 2 Ringen liegt eine gute Schlinge und der kpl. Weg ist somit gut gesichert. Oben am 2. Ring genau gerade hoch mit guten Griffen links + rechts in normaler Armreichweite - wirklich durchweg schöne Kletterei, Einstieg für VIIa jedoch ziemlich straff, hier könnte man auch VIIb geben. -74.-

Bewertung: ++ (sehr gut)
mafi 2008-07-21T10:07:00Z TT

Man kann ab und zu nach links in den Riss schauen und da etwas legen. Zum 1.R mit großem Spotter. Krampfhaft an der Kante klettern ist Quatsch, etwas links davon geht es gut. Überm 2.R schöne Henkelei.

Bewertung: + (gut)
echse 2004-04-19T21:21:00Z TT

Scheuklappenweg mit Crux am 1.Ring.Wenn ein anderer als Knox diesen "Weg" Erstbegangen hätte, wäre er garantiert nicht anerkannt worden.

Bewertung: Normal
Karlchen 2003-07-21T14:28:00Z TT

Hangelquerung zur Kante (R) und mittels überwölbter Rippe auf diese. Für 7a ist das Stück sicher nicht zu haben. Bleibt man am 2.R im Weg (Kante), wird nochmal voller Einsatz gefordert. Insgesamt anspruchsvoller Weg, aber vernünftig gesicherter Weg, der mit VIIb gerechter bewertet wäre. 28. Begehung

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Horst Rohleder, K.Eschner 1923-08-27
Ruediger 2020-05-18T08:57:00Z TT

Der überhängende, rechtsgeneiget Riss am Einstieg bestimmt die Schwierigkeit, der eigentliche Hauptriss ist leichter und Genus pur. Im Einstiegsriss klemmen schmale Hände an mehreren Stellen sehr gut, wer kräftigere Hände hat muss hangeln. 2 gute Schlingen liegen, aber die Kraft zum Legen sollte man mitbringen. Dieser Teil könnte auch gut mit VI bewertet werden. Im Hauptriss klettert man auf Wand, klemmen ist nicht mehr nötig.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flocki 2002-09-17T12:19:00Z TT

Echt geile Kletterei...und nur der Einstieg ist schwer. Man beginnt im linken Riss und geht etwa die ersten 3m dort hoch (Knotenschlinge 10mm), bis sich der Riss als klemmender Hangelriss scharf nach rechts biegt. Hier geht es der Krümmung folgend zum eigentlichen Südwestriss. Weiter unten einsteigend ist schwerer als V. Aber man kann davon ausgehen, daß die EB wie oben beschrieben erfolgte. Hat man den Hauptriss erreicht...ist man im Kletterparadies. Von nun an ist der Riss mit herrlichen, festen Platten garniert, bietet gute Sicherungsmöglichkeiten und höchsten Klettergenuß, nun leichter als V.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Steffen Elsner, F.Richter, W.Langer, L.Dürlich, D.Striegler, H.Tennert 1985-08-18 Ringe: 1

2 m li. vom „Südwestriß" Wand (R) gerade zum oberen Abs. vom „Westweg". Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Kletterkater 2020-06-01T19:37:00Z TT

Wer mit der Einstellung "bis zum R. relativ leicht" an diesen Weg geht, der sollte sich ggf. im Riss rechts eine Schlinge legen, sonst könnte ein Irrtum schmerzhaft werden. Für mich war das Anklettern des R. schon anspruchsvoll. Dort fand ich als gängigste Lösung, mit Reichweite von ca. 1,70m, ganz leicht linksansteigend, so dass man am Ende mit der Linken an dem kleinen Bäumchen, links oben landet. So ist es auch für Leute mit kürzer Armspanne als 8b machbar.

Bewertung: + (gut)
Felsspinne 2004-09-13T07:20:00Z TT

außer dem Ring gibt es keine weitere Sicherungsmöglichkeit; bis zum Ring relativ leicht (hangeln und auf Minileisten treten), danach kommt die Schlüsselstelle - an kleinen Seitgriffen weit strecken bis zu einer kleinen Leiste für links, danach bis zum Absatz muß man gut stehen; für Große leichter, Schwierigkeit geht i.O.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Max Hohle, J. Hofmann 1922-06-05
ulli treptow 2024-03-20T19:16:00Z TT

Man kann am 1. Absatz nach links raus an die Kante queren und den nR eines anderen Weges sehr lang mit einhängen, dann fällt man wenigstens nicht bis ganz runter. Kleinere müssen ab Absatz Schulterrisstechnik zeigen, Längere greifen ins nächste Band. Genussausstieg mit Knoten oder kleinen Ufos. Empfehlung!

Bewertung: ++ (sehr gut)
sofle 2023-10-03T21:04:00Z TT

Die Wegbeschreibung von WaWU triffts ganz gut. Die Verschneidung ungesichert, danach Sicherungsmöglichkeiten im Übermaß

Bewertung: ++ (sehr gut)
WaWu 2023-07-22T19:11:00Z TT

Die Wegbeschreibung im Heini finde ich irreführend. Ich würde schreiben: Von gr. Abs. links in der SW-Wand Verschn. zu Abs. Kante und kurzen Riss z.G. Der Weg wurde 2015 auf V hochgestuft, was ich immer noch für etwas zu niedrig halte. Die Sicherung unten in der Verschneidung ist ausreiched, oben an der Kante gut.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Herold Bernd 2023-05-08T11:16:00Z DBSK

Am Ausstieg muss man mal die Nerven behalten. Da wird`s schon mal spannend.

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Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Absicherung: ausreichend
Inubis 2021-05-10T09:31:00Z TT

Die Verschneidung ist recht glatt, mit ein wenig Klemmen geht es dann aber doch gut. Kurz nach dem Einstieg kommen rechts einige Griffe, der zweite Teil geht dann sogar als angenehmer Kamin (Rücken Richtung Tal). Es liegt unten, kurz vor dem Ausstieg in den zweiten Teil der Verschneidung ein großer Kinderkopf, kurz vor den Blöcken eine Affenfaust (auch mit UFOs absicherbar). Der Ausstiegsriss ist die Hauptschwierigkeit und mit V, wie im aktuellen KF, besser bewertet. Im Riss liegen besagte Schlingen, aber ob diese bzw. die Rippe halten würden? Man kann mit etwas Größe (~1,80m) auch frontal an der Wand zu einem Zacken, ohne das es merklich schwerer wird.

Bewertung: + (gut)
Bergbanane 2014-06-09T11:21:00Z TT

Bis zum Absatz ungesichert (?) und nicht ohne. Ab dem Absatz bzw. den "Blöcken" ist es dann schön und sehr gut zu sichern.

Bewertung: Normal
Kristina Friedrichs 2009-06-16T09:50:00Z TT

Die Zwergenfraktion hat im Ausstieg ganz schön zu tun, nachdem der Riß oben nicht mehr klemmt (zu breit) und links nur runde Bänder sind. Kein Zwergentod, aber interessant.

Bewertung: Normal
brühpo 2009-05-22T14:16:00Z TT

Ausstiegsriß für IV nicht ohne, aber es ist immer was da...

Bewertung: Normal
Marek 2002-04-30T10:08:00Z TT

Der Ausstieg erfordert ganz schönes Vertrauen in ein sehr hohl klingende, überhängende Rippe, hinter der eine gute Schlinge zu legen ist. Ob die Rippe allerdings einen Sturz aushalten würde, ist fraglich. Danach wirds nochmal schwer, aber es liegt noch eine super Knotenschlinge.

Bewertung: + (gut)
DBSK 1976-08-15T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz der Vorsteigerin durch Nachlassen der Kraft.

Alter: 15 Verletzungen: Kopfplatzwunde, Prellung der Fußgelenke.
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, vug 2001-06-16 Ringe: 1

Dicht re. der W-Kante Riss u. re. Wand (R) gerade auf den gr. Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, K. Däweritz 1993-05-12 Ringe: 1

Re. der „Talkante" Reibung u. Rißspuren linkshaltend zum Band der „Talkante" (gr. SU). Re. Rißspur zu Band (darüber R). Li. um die Kante u. Wand auf Abs. Wie „Westweg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

TBaumann 2026-05-12T21:36:00Z TT

Der Einstieg ist ziemlich gezwungen und aufgrund der Flechten relativ unsicher. Danach geht es großgriffig zum Band. Der Ring lässt sich problemlos einhängen und ist für den Grad auch recht einfach zu überklettern. Für den Nachsteiger besteht jedoch unangenehme Pendelgefahr, sich nach dem Ring nicht geeignetes gegen einen Pendler legen lässt. Oben raus dann schöne meines Erachtens fast die schönsten Passagen.

Bewertung: Normal
CrazyStoneChris 2021-08-16T10:16:00Z TT

Vom Ring leicht rechts entlang. Der besagte Ausstieg ist nicht von Pappe aber mit zwei 6er Knoten abzusichern. Spatel mitnehmen . Die Rostgurke steckt noch, Meldung geht heute noch raus.

Bewertung: + (gut)
QJ 2017-07-31T08:36:00Z TT

Festgekloppte (festgerostete?) Gisbert-Gurke sollte mal getauscht werden.

Bewertung: Normal
Löwel, Karl-Reinhart 2015-07-20T07:52:00Z DBSK

Für VII a eher gängig, in der Rißspur vor dem (festgeschlagenen) "Gisbertring", der noch nicht getauscht ist, Knotenstelle. Schwerste Stelle direkt am Ring, hoch zu Zacke und links um die Ecke stellen. Auf dem Absatz wegen Seilzug evtl. nachholen, 2 Pfeiler zum Festmachen.

o.s. werten,
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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut
Borstel 2007-04-29T17:09:00Z TT

Am Ring keine Schwierigkeit gefunden. Schönstes Stück vom Weg. Der Ausstieg ist nicht schlecht. 34.Beg

Bewertung: Normal
Claudius Lein 2001-02-13T00:07:00Z TT

Bis zum Ring und weiter gut gesichert und ganz nett, allerdings kommt man am Ende in eine IV, die irgendwie komisch ist (Bielatal-IV), obwohl die Schwierigkeit am Ring war.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Michael Mütze, O.Dietze, W.Dietze 1987-06-29 Ringe: 1

Vom Fuß der Talseite Riß in Winkel an Abs. vorbei zu gr. SU an der li. Talkante. Diese (R) auf Abs. Wie „Westweg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

TBaumann 2018-06-06T22:36:00Z TT

Der Weg verbindet insgesamt ziemlich unangenehme Bereiche des Gipfels und das Gestein um den Ring ist teils sehr brüchig. Ich kann den Weg leider nicht weiterempfehlen. Im neuen Führer für VIIa geführt.

Bewertung: - (schlecht)
Inubis 2018-06-03T22:23:00Z TT

Am Ring ist es zwar griffig, aber auch durchaus brüchig. Bisschen aufpassen, was man dort anfasst. Der originale Einstiegsriss geht fast als Kamin und ist am oberen Ende leider ziemlich mit Flechten bewachsen. Mit dem Ausstieg und damit zweiten Ring von Hard Rock ganz nette Tour.

Bewertung: Normal
Enrico May 2003-07-28T12:41:00Z TT

Das schwierigste Stück ist von der gr. SU bis zum R (etwas wacklige Aufsteher, vorm R lassen sich noch ein 8er- und ein 9er Knoten verspannen). Am R ist es dann gut griffig. Insgesamt schöne Route, hat noch reichlich Begehungen.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, I.Bonikowski, P.Worlich, Anett Riemer 2006-06-11 Ringe: 1

Vom Wandfuß li. Talkante (R) gerade zum 1. Abs. „Talkante" zum 2. Abs. „Hard Rock" LG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

TT
gorf 2023-06-23T21:07:00Z TT

Tatsächlich ein lohnender Weg. Unten im Riss liegen mehrere Schlingen bzw. Ufos. Ring anklettern löst sich dann gut auf, an diesem vorbei die Schlüsselstelle. Im Band dann sehr große SU. Oben raus noch ein etwas komisch zu legendes Ufo. Man kann dort immer gerade klettern, aber zur Not auch mit einem Schritt rechts raus queren in den Riss/Kamin.

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2009-04-19T17:23:00Z TT

Eine logische, gut gesicherte und interessante technische Kletterei links neben dem Südwestriß. 1986 von Dietmar als unselbständig abgelehnt, nach heutigen Maßstäben ein Vorbild an Selbständigkeit. Klare Linie, genau definiert, wo es lang geht, keine Notwendigkeit, zum Schlingenlegen in Nachbarwege auszuweichen. Natürlich kann man die Kante vom Südwestriß anfassen, aber welcher Weg an der Waldtornadel ist eigentlich vollständig getrennt von einem zweiten.

Bewertung: + (gut)