Stinkmorchel

Gipfel TT DBSK
TT Routen
8
DBSK Routen
12
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Dietmar Heinicke, vom M ges. 1963-04-12
Maier Klemens 2020-10-26T10:17:00Z TT

Übertritt: Auch mit guter Spreizweite musste ich "unter" das große Band absteigen. Die Henkel leiten nach rechts. Richtung AÖ (links) wird man nur mit Seil machen.

Bewertung: + (gut)
U.H.K. 2016-11-30T21:33:00Z TT

Wenn man aus dem Tal kommt ist der Zugang aufs Massiv mit Gepäck schon eine arge Kraxelei. Der Übertritt ist nicht schwierig, zumal die AÖ in Griffweite ist.

Bewertung: + (gut)
Michael Diemetz 2012-08-18T13:59:00Z TT

Natürlich schnellster Weg zum "Abhaken". Ansonsten nix besonderes.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Dietmar Heinicke, F.Seifert 1980-08-19
Match Erstbegehung: Peter Jacob, S.Jacob, Gerda Jacob 1980-11-02
Ralf Schmidt 2020-11-08T10:58:00Z TT

Ich fand die luftige Querung in die SO Seite sehr moralisch, weil ungesichert. Auf der Massivseite gibt es zwar ziemlich weit draußen in dem Band eine gute Sanduhr. Diese zu legen ist allerdings genauso luftig wie die Querung. Angekommen in der SO Seite liegen im Riß gute Schlingen. Der Ausstieg links um die Ecke herum ist gängig.

Bewertung: + (gut)
flueggus 2009-05-24T23:45:00Z TT

Netter Weg, wenn man allein auf diesen Felsen steigt und nicht bis hochspreizen will. Am Ausstieg weit genug links halten, sonst gehen plötzlich die Griffe aus.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, Ss 2012-05-12
Match Erstbegehung: Hasso Gantze, D.Heinicke, F.Heinicke, M.Kühn 1981-04-05
Stadtgurke 2016-06-06T10:26:00Z TT

Gute Variante zum AW bzw. Bergweg (dadurch ist der dschungelartige Zustieg um einiges kürzer). Der Weg beginnt auf dem Absatz vor dem Talweg. Rechts zwischen Massiv und Gipfel hochspreizen. Ein netter Boulderzug mit Henkeln am Klemmblock lässt sich gut mit einer Bandschlinge sichern. Dann Faustriss in linker Wandseite mit Ausstieg an griffigen Rippen. Kurz und nett.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Peter Mohaupt, T.Rehwagen 2002-08-09 Ringe: 2

Rechts vom Talweg Wand an 2R und Absatz vorbei gerade z.G Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

André Zimmermann 2019-04-14T16:11:00Z TT

Völlig unklar in Linie (ab 1. Ring) und Schwierigkeitsangabe. VIIc wird eigentlich schon auf dem Weg zum ersten Ring abgefragt. Danach halte man sich tunlichst an die von Thomas erwähnte Rippe. Diese als Hangelrippe geklettert bietet anhaltend Spannung, könnte aber bereits zum Nachbarweg gehören ("Umsteiger" IV). Crux bei dieser Variante ist es, einen kurzen Abstecher nach links zum zweiten Ring zu machen. Bleibt man jedoch überm ersten Ring in der Wand beziehungsweise weg von den Griffen, leiten die verbliebenen Strukturen eher zum "Talweg". Fürs Erreichen des zweiten Rings sollte man locker VIIIc/IXa einplanen, es wird immer schwerer und es gibt keinen Einhänge-Erlöser. Wer bei diesem Experiment abtropft (was ich für VIIc für recht wahrscheinlich halte), hat gute Aussichten auf ein spontanes Treffen mit seinem Seilpartner. Bei diesem Treffen könnte man sich vorzüglich darüber unterhalten, was der Scheiß hier eigentlich soll. So ein Müll! Ach so: Der Ausstieg vom Absatz weg hat zwar wieder einigermaßen Linie, ist aber immer noch "richtig" VII bei fraglicher Sicherung in teils fraglichem Gestein. "---" meint weniger "Kamikaze", sondern viel mehr - wie bereits erwähnt - "Müll".

Bewertung: --- (Kamikaze)
ThomasW 2018-09-16T19:18:00Z TT

Die logische Linie ist, dass man ab ersten Ring die Rippe hochhangelt. Dabei kann man den ersten und zweiten Ring auch ordentlich einhängen. So wird es aber höchstens VIIb. Auf VIIIa kommt man vielleicht, wenn man sich den rechten Arm am Körper anbindet, um die Rippe nicht zu erreichen.

Bewertung: Normal
Torsten Rehwagen 2002-08-10T19:14:00Z TT

Rechts vom Talweg Wand an 2R und Absatz vorbei gerade z.G. (am 2.R auch re. Kante zum Absatz - 7c) schöne Wandkletterei Das Einhängen am 2.R. geht am besten eingedreht nach links danach linksansteigend weiter zum Absatz Viel Spaß beim Nachklettern

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Hasso Gantze, F.Heinicke, M.Kühn, D.Heinicke 1981-04-05 Ringe: 2

In der Talseite Riß (R) zu Abs. (2. R). Bei Rißspur über Überh. u. Wand ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 21.05.1988: Infolge Entkräftung abgerutscht und gestürzt.Kopfverletzungen. Alter: 23. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

TBaumann 2023-07-30T13:27:00Z TT

Der Weg zum 1. Ring birgt keine besonderen Überraschungen und es lassen sich sowohl Schlingen als auch Ufos sicher unterbringen. Nach dem 1. Ring dann am besten tiefer Klemmer nutzen und die Reibungstrittchen an den Risskanten nutzen. Vom Absatz dann leicht zum Ring. Hier wartet dann die Hauptschwierigkeit die für VIIb schon heftig ist. Das erreichen der Rissspur und besonders die nächsten Züge über das Bäuchlein sind sehr kräftig. Ein Sturz endet hier auf dem Absatz - daher nur ein "normal" - die Linie an sich ist aber sehr schön.

Bewertung: Normal
QJ 2019-09-30T07:45:00Z TT

Hier haben auch Riss-Phobisten eine Chance. Bis zum 1. R muss nur einmal richtig geklemmt werden, Rest wird durch diverse Hangelstellen erleichtert. Nach dem R auf der li Wandseite gute Tritte und am Ende für etwas Dickeres noch eine gute Schlingenstelle. Für den A auf den Abs. beherzt zufassen. Das Theater nach dem 2. R ist nicht zu unterschätzen. Schlinge schwer zu legen und Griff kommt im abweisenden Gelände erst nach ausgiebigem Suchen. Ohne ausreichende Risskenntnisse und durch den A eine sehr kräftige, aber lohnende Angelegenheit.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Stadtgurke 2016-06-06T10:18:00Z TT

Etwas Gartenarbeit beim Zustieg - angesichts der Büsche nicht entmutigen lassen. Riss hat alle Arten an Rissen zu bieten (Hand-, Faust-, Schulter). Nach dem 1. Ring Leistenkletterei an der Wand. Am 2. Ring leicht links halten. Im Riss liegen Knoten- und Bandschlingen. Derzeit ein Vogelnest im linken Loch am Einstieg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Quix01 2007-09-22T21:23:00Z TT

Achtung, die Blöcke am Absatz vor dem 2.R wackeln! Sehr schöne Tour.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flocki 2004-10-20T10:59:00Z TT

Sehr gut! Aber Vorsicht! Die beiden Klemmblöcke im breiteren Rißteil unter dem 1.Ring, sollte man möglichst nicht belasten. Unmittelbar darüber liegt die erste gute Schlinge, am besten 12mm-Achterknoten. Alles andere ist gesagt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
krohsax 2004-10-06T03:32:00Z TT

Ein hervorragendes verstecktes Kleinod im Tal der Biela! Man glaubt es kaum, schon mal wegen der versteckten Lage und wegen des Gipfelnamens...

Bewertung: ++ (sehr gut)
xtough 2003-09-15T12:47:00Z TT

Wenn man sich am 2.R richtig hinstellt, ist der kleine Ueberhang mit besagter Trichterschlinge links kein Thema. Gute Griffe sind vorhanden (Im Band suchen!). Es geht auch rechts, dann allerdings kleingriffiger und ohne Schlinge.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karsten 2003-09-15T08:29:00Z TT

Auch unter dem 1. Ring kann man mit Knie und Fuß schon gut klemmen, für die Hand gibt es an der breiten Stelle innen einen sehr gute Rippe. Nach dem 1. Ring Genusshandriss, leider viel zu kurz. Vom 2. Ring weg die Schlüsselstelle, die Schlinge links über dem Ring sollte man unbedingt legen, da man sonst auf dem Absatz landet, wenn man abrutscht.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ruediger 2002-09-29T23:37:00Z TT

Bis zum Ring noch kein echter Riß (geht ohne klemmen), aber dann ist klemmen angesagt, geht aber sehr gut. Vom 2.Ring hoch ist es noch mal schwer. Ein super Weg in der Sonne, sollte man machen wenn man in der Gegend ist.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-04-06T19:36:00Z TT

Unten, für das Bielatal ungewöhnlich, mal richtige Rißkletterei. Schwierigste Stelle über dem 2. Ring (Schlinge möglich) etwas links halten, kleingriffig, steil.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 1988-05-21T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Infolge Entkräftung abgerutscht und gestürzt.

Alter: 23 Verletzungen: Kopfverletzungen.
Match Erstbegehung: Uwe Schulze, Susanna Schulze 2003-06-14 Ringe: 3

Rippe der „SW- Rippe" u. Wand gerade (2 R) zum Abs. des „Talweges" (2. R). Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

ThomasW 2018-09-16T19:20:00Z TT

Kletterei fand ich gut. Für VIIIa muss man wohl sehr definiert klettern. Die logische Linie, am 1.R etwas links vorbei, ist auf jeden Fall einfacher.

Bewertung: + (gut)
sprungtuch 2007-10-31T20:47:00Z TT

Die Ringe stecken zu sehr rechts, denn sonst wäre dieser reingequetschte Weg ja auch nicht regelkonform.

Bewertung: - (schlecht)
Ulrich Schmidt 2006-04-24T18:27:00Z TT

Keine schlechte Kletterei aber zu leicht für den angegebenen Grad. Unmittelbar links der Ringe geklettert (wie von der Struktur und den Begehungsspuren vorgegeben) mindestens einen Grad (oder mehr noch) leichter. Daher kein "gut"

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, D.Heinicke, F.Seifert 1980-09-28
klettermaxe 2010-05-03T08:34:00Z TT

die ersten 5 m sind wunderschön. dann etwas grüne kante zum kamin der keine engenehme breite hat. vorsicht!!! wie bereits erwähnt im kamin befindet sich ein ziemlich großer loser stein.... in summe ein guter weg!!

Bewertung: + (gut)
JensP 2008-07-21T08:55:00Z TT

Schwierigkeit ist die Querung, aber (wie der gesamte Weg) gut abzusichern. Die Rippe selbst ist nur noch II - III und mir für "gut" ein bischen zu botanisch.

Bewertung: Normal
Steffen 2004-07-27T18:04:00Z TT

was soll da lose gewesen sein? - ich fands fest und gut - nur kräftig - dauerschlinge liegt keine mehr (für 8a/b geht's an 2R direkt hoch - Name leider vergessen)

Bewertung: + (gut)
flueggus 2003-03-23T20:39:00Z TT

Etwas hohl klingt die Wand direkt links der Einstiegsverschneidung in ca. 3 m Höhe. Aufpassen beim Treten. Schwierigkeit ist der Quergang an der Dauerschlinge vorbei. Etwa auf der Hälfte der großen Rippe gibts nochmal 'ne große SU, welche aber nur mit 'ner steifen Schlinge zu umwickeln ist.

Bewertung: + (gut)
steinchen 2002-04-02T09:22:00Z TT

Die ersten 10m sind sehr nett, ich fand's nicht sehr lose. Achtung: Oben im Kamin, auf Höhe der großen Sanduhr, gibt es einen größeren losen Block im Kamin, der sich zum Hochziehen anbietet!

Bewertung: + (gut)
Heiko Züllchner "Märtyrer" 2001-11-20T11:37:00Z TT

Umgehung des brüchigen Einstiegs 3m links Wand an kl. Loch vorbei "Var. zur SW-Rippe VI" ist vielleicht besser? - der Erstbegeher.

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2000-12-17T23:58:00Z TT

Netter Weg und bestens gesichert. Der Einstieg ist hier die Schwierigkeit. Aber leider alles etwas lose - aufpassen!!!

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Heiko Züllchner, H.Züllchner 1991-08-17
DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, D.Heinicke, F.Seifert 1980-08-19
Match Erstbegehung: Dietmar Heinicke, F.Heinicke, F.Seifert, H.Bärisch 1981-04-18
merks 2003-11-24T09:40:00Z TT

Muss man nicht unbedingt haben. Einstieg in einer Art Toilette, dann sandig, zuletzt dreckig in die Scharte. Die Spreize des Schartenweges ist dann ganz nett, erfordert aber für II ein Minimum an Moral. Schlingen braucht man nicht.

Bewertung: - (schlecht)