| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | IV | 11/1 |
Match Erstbegehung: Otto Lugenheim, 1909-07-15 Bockwurstfinger 2018-01-29T20:44:00Z DBSK Schöner Weg, im Quergang leider etwas hohl aber gut gesichert.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: V Absicherung: gut Erik K. 2017-07-30T11:05:00Z TT Gut gesicherter Weg, nur der hohle Pfeiler klingt beängstigend. Die Querung sind nur 2 Schritte und mit der Hand oben auf der Kante des kleinen Pfeilers geht das auch gut. Zuletzt bearbeitet am: 30.07.2017 19:45 von Ulrich Schmidt Bewertung: + (gut) Schmidtel 2011-09-18T08:50:00Z TT Auf halbem Weg zur kleinen Kanzel läßt sich eine kl. Affenfaust im Riß sehr solide legen. Für die Querung gibt's nicht viel. Links unter der Kanzel einlitzige Bandschlinge möglich. Beim Abseilen konnte ich entdecken, daß die Querung auch oben auf der Kanzel (besser) geht. Dort liegt im Riß ein guter Knoten und für die Hände gibt's ein griffiges Band. Ansonsten sollte man sich seiner Sache schon sicher sein, um den Weg zu machen. Bewertung: + (gut) Walli Walther 2010-06-12T20:44:00Z TT Der Weg ist mit IV fair bewertet und eigentlich recht schön. Das sag ich als Nachsteiger. Aber ich hatte schon einfachere IVer im VS. Ab dem Absatz ist der Weg gelaufen, aber vom Boden bis dahin finde ich das Ding nicht so doll gesichert. Das ist also so ein Kopf-Ding. Wer genug Muskelmasse mit sich rumschleppt, kann die wenigen Sicherungspunkte natürlich bestücken, für die Hüftgold-Fraktion bleibt der Weg heikel. Bewertung: + (gut) monkey 2008-11-13T21:04:00Z TT Bis zum Quergang schöne kletterei, die ganz schön in die Arme geht. Schöne große Griffe aber irgend wie fehlen die Tritte. Darum sehr Armlastig. Ein guter Knoten liegt vor dem Quergang den man legen sollte. Im Quergang mal in Ruhe schauen. Recht kleine aber gute Griffe. Schon fast im Ver Bereich. Wenn man auf dem kleinen Absatz steht hat man es eigentlich auch schon geschafft. Es kommt noch ein Dicker Knoten und dann ist man auch schon oben. Bewertung: ++ (sehr gut) Steffen 2003-05-05T11:16:00Z TT für die gegend schöne kletterei, unten muss man den riss nicht benutzen, allenfalls für schlingen - im 1m abstand supper rissschlinge - am pfeiler würde ich bei den möglichkeiten nichts legen, nur schön verlängern wegen dem seilzug, die schlinge überm absatz ist bombig, nur unter dem losen block legen, queren starten mit füßen auf dem pfeiler oder mit den händen in der pfeilersanduhr Bewertung: +++ (Herausragend) Enrico May 2002-10-09T15:53:00Z TT Ich fand den Weg total schön, reichlich Genuss beim Klettern, gute Sicherung und ich denke auch nicht, dass der Pfeiler vor der Querung gleich rausbricht. Für die super Absicherung geht IV in Ordnung. Bewertung: ++ (sehr gut) Alexander Marg 2002-10-06T09:42:00Z TT Gut gesichert würde ich den Weg nicht nennen. Die Querung nach der hohlen Rippe ist nicht gesichert. Ansonsten ist der Weg leider meist grün und rutschig. Oben vor der Rippe Achtung! die Schlingenmöglichkeit (Rißspur) ist gefährlich, da der Block locker ist. Ich habe es erst beim Festziehen gemerkt. Bewertung: Normal Flocki 2002-08-05T21:13:00Z TT O.K. der kl.Felspfeiler, der vor dem Queren morsch und hohl klingt...und das auch ist, verspricht keine Sicherheit. Diese Schlinge sollte man gar nicht erst legen, wenn man allein an den Schandfleck denkt, den ein Wegreißen des Pfeilerchens ergeben würde. Aber 1m darunter liegt ein 12mm-Knoten im Südostriß! Am Absatz, den man beim Queren erreicht, nimmt eine Rißspur eine Bandschlinge oder einen 6mm Knoten auf...und wenn man auf dem Absatz steht, kann man in Kopfhöhe eine 12mm Seilschlinge fädeln, die Ringqualität hat. So gesehen ein ausgezeichnet gesicherter Weg. Bewertung: + (gut) Der Schober 2002-06-26T10:39:00Z TT tja... von der haltbarkeit der rippe war ich auch nicht so völlig überzeugt... immerhin kann man vor dem quergang noch unmittelbar rechts eine dünne kotenbandschlinge legen - und dann viel spass - für 4 ungewohnt abdrängende kletterei bie der man zu allem überfluss auch noch den wunderschönen seithenkel für rechts loslassen muss, um nach links zu dem absatz zu kommen - die schöne ausstiegsrippe, hinter der auch die hand klemmt, entschädigt dann für die 2 sekunden angst Bewertung: + (gut) Claudius Lein 2001-02-12T18:14:00Z TT Klingt an manchen Stellen etwas sher hohl!!! (Rippe/SU am Einstieg) Klopf, klopf...herein? Beim kl. Quergang is die -Bielatal- IV (also fast V) und dort sollte man mal Ruhe bewahren (is dort aber gut gesichert: Bandschlingenknoten)...dann is alles gelaufen. Bewertung: Normal | |||
| 2 | Osterweg | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Werner Göcker, R.Uhlig, B.Eckardt 1974-04-12 | |||
| 3 | Im Bermudadreieck | VIIIb | 5 |
Match Erstbegehung: Christian Günther, H.Striecks, Angela Striecks (Schwebe) 1984-12-09 Ringe: 2 3m rechts des TALWEGES Kante über 2nR zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Christoph Doktor 2022-08-02T14:41:00Z DBSK Vom Start weg bis über den 2. Ring paddelt man in den unübersichtlichen Gewässern des Bermudadreiecks. Supertechnisches Kantenballett, bei denen kein Zug auf eine Variante beschränkt ist. Hauptschwierigkeit ist, über dem ersten Ring um die Kante auf die linke Wand zu kommen. Die Einhängeleiste direkt unter dem zweiten Ring ist übrigens genauso scharf wie sie von unten aussieht, im Gegensatz zu den anderen Leisten, die von unten deutlich besser aussehen als sie dann sind. Es lohnt sich aber auch, auf der rechten Kantenseite nach Griffen zu suchen. Kurz aber eine echte Perle im Glasergrund.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIIc Absicherung: gut Faultier 2022-06-13T21:57:00Z TT Vom Start weg bis über den 2. Ring paddelt man in den unübersichtlichen Gewässern des Bermudadreiecks. Supertechnisches Kantenballett, bei denen kein Zug auf eine Variante beschränkt ist. Hauptschwierigkeit ist, über dem ersten Ring um die Kante auf die linke Wand zu kommen. Die Einhängeleiste direkt unter dem zweiten Ring ist übrigens genauso scharf wie sie von unten aussieht, im Gegensatz zu den anderen Leisten, die von unten deutlich besser aussehen als sie dann sind. Es lohnt sich aber auch, auf der rechten Kantenseite nach Griffen zu suchen. Bewertung: ++ (sehr gut) Kletterkater 2019-09-16T21:11:00Z TT Ein Weg bei dem lange Armspanne hilfreich ist. Genügt diese nicht, um die Einhängerippe vorm 1.R. zu erreichen, dann ist der Zug zum 1.R. schon mal interessant. Auch zum Band vorm 2.R. kann mehr Reichweite nicht schaden. Ausserdem sollte Trockenwetter sein – das Gestein, speziell die Griffe direkt vorm 2.R., neigen bei höherer Luftfeuchte zum Schmieren. Abgehen sollte man da nicht, denn es könnte, bei schlechter Flugkurve, auf den Einstiegsabsatz, rechts der Kante, reichen. Am 2.R. ist es gelaufen. Kann man machen, allerdings beschränkt sich die interessante Kletterei auf die 5m vom Einhängen des 1.R. bis zum 2.R. Bewertung: Normal RoHo 2006-05-29T20:00:00Z TT Klettert man die Kante auch als Kante, sprich Nierenschere und beidseitig greifend, kann man sich an herrlichsten Zügen in festem Sandstein erfreuen, die keinesfalls alaunig sind. Die besagte Schlinge (Band / einlitzig) kann man schon vom rechten Block aus legen. Die Schwierigkeitsbewertung bezieht sich sicherlich noch auf den ringlosen Zustand. Bewertung: ++ (sehr gut) ThomasW 2003-07-17T18:51:00Z TT Optisch sehr schöne Kante, die aber leider zwischen den beiden Ringen etwas alaunig ist. Ich hatte erst versucht, links der Kante zum 1.R zu kommen. Dazu hatte ich mir auch von links eine Schwebe aufgebaut. Habe dann später meinen Irrtum bemerkt. Also: rechts der Kante einsteigen, da kann man noch eine schöne Schlinge zum R legen. Bewertung: + (gut) | |||
| 4 | Talweg | VIIc | 7 |
Match Erstbegehung: Gerhard Alde, B. Engler 1951-09-09 Ringe: 1 Rechts in der Talseite Rissfolge in Verschn.(R) zu Dach. Linksanst. über dieses und Wand zG. - Vom Dach auch überhängenden Riss z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. paetz 2022-05-23T15:01:00Z DBSK Wie in der Gegend üblich, eher dünn bewertet, wenn man im oberen Drittel dem offensichtlichen Riss folgt. Am schwierigsten vlt. noch das Ausstiegsbäuchlein, im Band darunter aber SU und dicke Knotenschlinge. Mit Ufos tendiert die Absicherung zu gut.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend Löwel, Karl-Reinhart 2021-07-04T19:43:00Z DBSK Die Verschneidung lässt sich ganz passabel absichern. Crux über das Dach nach links. Schmale Bandschlinge auf Band unbedingt legen. Der Ausstieg bleibt spannend, SU im letzten Band.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ausreichend Kletterkater 2019-05-21T11:04:00Z TT Drei Dinge noch zu ergänzen: Nachdem man den Überhang am Verschneidungsende links überwunden hat, liegt auf dem Band eine perfekte Knotenbandschlinge (dünnes Band, ca. 1cm breit). Am Ausstieg gibt es auf dem letzten Band noch eine SU oder auch einen dicken Knoten hinten im Riß. Wenn man nach der Bandschlinge, über den nächsten Bauch, wieder nach rechts zum Riß geht, gibt es auf der rechten Rissseite einen guten Griff. Allerdings hängt die dazugehörige Felsstruktur wohl nur noch aus Gewohnheit dort, bereit den Abgang zu machen, wie das Stück, was an der Bruchstelle 1,5m weiter oben hing. Also Obacht für alles am Boden! Ansonsten unbedingt empfehlenswerter Weg, der bis obenhin interessant bleibt. Bewertung: ++ (sehr gut) jensch 2017-08-16T20:56:00Z TT Mit VIIb hat das aber nichts zu tun. Die Verschneidung bis zum Ring ist gesichert und dann wird es schwer zum Überhang und dann nach links. Es liegt auch noch was im Dach. Links am kleinen Absatz steht man gut. Der Rest zum Gipfel ist sicherungsfrei und auch nicht leicht. Man sollte da nicht fallen. Bewertung: Normal klettermaxl 2005-07-12T14:39:00Z TT Ich finde eher, es sieht harmlos aus und geht dann doch ganz schön in die Muckies. Die Verschneidung bis zum Ring ist gutartig und nicht abdrängend. Dann folgt die Hauptschwierigkeit, links klettern, an etwas schlechterem Fels. Danach oben raus, nicht mehr schwer, aber auch nicht mehr schön. Bewertung: + (gut) Frido 2004-10-09T00:24:00Z TT Sieht von unten ziehmlich abweisend aus und entpuppt sich als absolutes Schmeckerchen.Zum Ring problemlos,der Überhang mit ein paar schönen Zügen und auch Schlingen. Bewertung: +++ (Herausragend) JörgBFH 2001-03-06T11:06:00Z TT Das haben wir noch als VIIb gemacht, wenn ich mich recht entsinne - die gelbe Verschneidung ist ziemlich abdrängend, es liegen aber Knotenschlingen - vom Ring weg kurz schwer, dann wieder Schlinge im Dach - über dieses zu kommen, war nicht so schwer (Henkel). Bewertung: + (gut) | |||
| 5 | Kleiner Muck | VIIIb | 2 |
Match Erstbegehung: Thomas Knoof, L.Knoof 1985-09-13 Ringe: 2 In Mitte Talseite Wand bei feinen Rsp (2 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Kaktus 2026-07-28T17:19:00Z TT Grundsätzlich hat der Thomas mit allem Recht aber ich möchte trotzdem ein "gut" hinzufügen, allein für die Kletterei! Das der Weg nicht oft gemacht wird, zeigt unsere 11. Begehung nach über vierzig Jahren. Im onsight wird der vorgeschlagene rP Grad Vlllc auf jeden Fall erreicht. Ein Weg mit sächsicher Note in einiger Hinsicht. Bewertung: + (gut) ThomasW 2020-06-22T16:34:00Z TT Das "schlecht" bezieht sich auf den Zustand des Gesteins (unten bröselig, dann moosig) sowie auf die Sicherung nach oben hinaus. Der Einstiegsriss auf den kleinen Pfeiler ist schon mal nicht so trivial. Vom 1.R weg bin ich dann an der leicht überhängenden Kante geklettert und auf markantem Band nach links gequert. Das Einhängen des 2.R war spannend auf Grund der glibbschigen Griffe. Vom 2. weg dann die technische Crux. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 6 | Adlerauge | IXa RP IXb | |
DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, Anett Riemer 1998-06-28 Ringe: 3 N-Kante (2 R) zum R der „NO-Wand". N-l Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 7 | NO-Wand | * VIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Eduard Augustin, W.Bendel, H.Köckritz, W.Janisch 1923-05-21 Ringe: 1 Von der Ostkante rechtsanst. schräge Wand zu R. Rechts queren und rechts der Nordkante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Bommelmuetze 2019-09-06T14:33:00Z TT Der Einstieg ist, wie beschrieben, der schwerste Teil des Weges. Allerdings verleitet die KleFü Beschreibung zu einem längeren Quergang nach dem Ring (Querung...). Aufgrund dieser Beschreibung bin ich quasi fast in die Talseite gequert und habe die Kante liegen lassen. Darum besser; direkt an der Kante hoch. Dort bestand meines Erachtens die moralische HS, da das Fluggelände mäßig und die Sicherung nicht vorhanden ist. Ansonsten schöner, klassischer Weg. Bewertung: + (gut) Ruediger 2018-06-28T07:48:00Z TT Wer den Einstieg schafft, kommt auch zum Ring. Auf der liegenden Platte steht man immer gut und kann sich den nächsten Zug überlegen. Die Sicherung ist mager, ein Ufo, was aber eher moralisch lag, sonst nichts. Nach dem Ring an ausgesetzter Kante mit guten Griffen hoch. Man könnte noch einen Knoten unterbringen, darauf habe ich verzichtet, es stört nur den Kletterfluss. Insgesamt eine gutmütige VIIa. Bewertung: + (gut) | |||
| 7.1 | Adler wollen fliegen | RP VIIIa | 5 |
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, Anett Riemer, R.Donath, Iris Heinicke, H.Stiller 2000-08-12 Ringe: 3 Ostkante über 3R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Elli 2022-06-19T11:17:00Z DBSK Abstufung trifft nicht zu. Bei Trockenheit eine tolle VIIc RP VIIIa, wobei es noch Begehungen zu holen gibt. Schwierigkeiten an den Ringen. (2.R = R v. NO-Wand)
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: ausreichend Jacob Trültzsch 2020-08-27T21:28:00Z DBSK Der Grad VIIc wird im Vergleich einioger ähnlicher Wege im Glasergrund kaum erreicht. http://teufelsturm.de/wege/bewertungen/anzeige.php?wegnr=6959
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend Kletterkater 2019-05-21T11:02:00Z TT Falls die Adler das wollten, dann sollten sie sich eine andere Stelle dafür aussuchen: Abflug am grünlichen Einstieg könnte kurzfristig von weiteren Startversuchen abhalten, Abflug vorm 1.R. (der 20cm zu hoch steckt) könnte ggf. längere bis dauerhafte Flugunfähigkeit zur Folge haben. Weiter oben gibt es für den angegebenen Grad keinen Grund mehr für Ausflüge. Gängig für den Grad aber nicht sternchenwürdig; unten lange grün, 1.R. klinken unangenehm. Bewertung: Normal klettertorsten 2017-06-25T23:59:00Z TT Der 1.R lässt sich mit Untergriff gut klinken.Unter den Ringen kommt man gut zum stehen deshalb RP eigentlich auch nicht schwerer.7b bis 7c passt.Oben dann schöne Genusskletterei. Bewertung: ++ (sehr gut) klettermaxl 2005-07-12T14:44:00Z TT Ist fünf Jahre alt und hat erst 4 Begehungen. Dafür ist es allerdings ganz hübsch und auch gut gesichert. Schwierigkeit am 1. und 3.Ring. Der erste lässt sich blöd klinken. Für 8a sehr gängig. Es gibt zwar ähnliche Wege die mit VIIc/8a bewertet sind, aber ich denke hier wäre a.f. als auch RP 7c ausreichend. Eintrag im GB "Osterweg ist 7b, nenauso schwer, aber keine Sicherung" ist ein schlechtes Argument, 1. hat der Osterweg ein ! und 2. ist der Osterweg mit 7b definitiv falsch (zu niedrig) bewertet. Bewertung: + (gut) | |||
| 8 | Neuer Weg | VIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Fritz Eske, A.Reimer 1961-10-14 Ringe: 1 Re. vom „SO-Riss" unterbrochenen Handriss rechtsh. zu Abs. (re. R der „NO-Wand"). Wand u. Riss zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Schnapser 2018-08-07T10:25:00Z TT Eske-Knaller von 1961. Die versetzten Risse unten sind interessant, lösen sich aber dank einer viersträngigen 11er am Ende des ersten Risses u ein paar Griffen darüber ganz gut Richtung Ostkante auf. Dann empfiehlt es sich, am R auf der NO-Seite nachzuholen. Vom R weg wird es dann aber fordernd - die Wandstufe zum Riss sollte man von der re. Kante her starten u dann einige Meter am Ball bleiben - es ist steil, schwer und der gr. Abs. winkt. Auch der einsetzende Riss bringt noch nicht die ersehnte Erlösung, sondern zunächst nur seichte Klemmstellen u erst nach ein paar Zügen einen guten Handklemmer inklusive 10mm-Schlingenstelle, an der man aber auch noch mal Strom investiert. Dann muss man an einer Unterbrechungsstelle des Risses kurz unterm Gipfel noch mal loslegen. 39. Beg. Vorschlag: !VIIc Bewertung: + (gut) | |||
| 9 | Südostriß | VIIa | 5 |
Match Erstbegehung: Willy Bendel, E.Augustin, H.Köckritz, W.Janisch 1923-05-21 Borek 2019-08-15T23:59:00Z DBSK Obwohl es von unten anders aussieht, das extra dicke Material braucht man nicht unbedingt zur Absicherung, dafür mehrere 6-9er Knoten. Obwohl der Weg nach Regen trocken ist, auch der Ausstieg sollte trocken sein. Da gibt es mal kurz nur grüne Auflagen. Obere VIIa.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut Jacob Trültzsch 2014-06-16T15:27:00Z DBSK solo / m.Selbstsich. werten, ändern Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend xtough 2003-11-29T15:28:00Z TT Kann ich alles nur bestaetigen. An der Linkskruemmung kam noch dazu, dass mir etwa dort entgueltig die Finger eingefroren waren, was noch zusaetzliche Verzoegerung mit sich brachte. Dank Steinchen gibt es eine Bilderserie davon: http://kc85-2.inf.tu-dresden.de/gallery/adlerstein03 Bewertung: ++ (sehr gut) Flocki 2002-08-05T21:20:00Z TT Man kann aller Meter gute und sicher liegende Knotenschlingen legen. Dabei haben sollte man je 2 Stück 8, 10 und 12mm- Knotenschlingen. Die Crux befindet sich tatsächlich an der Linkskrümmung des Risses. Dort heißt es die Nerven zu bewahren und das Bewußtsein zu behalten, die Schlingen darunter gut gelegt zu haben. Bewertung: ++ (sehr gut) ruwe 2001-06-25T20:52:00Z TT Es liegen sehr gute Schlingen. Am Ende des Risses ist es mal unangenehm. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||