| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | IV | 4 |
Match Erstbegehung: Friedrich Hüffner, W.Schulze, J.Walter 1909-04-12 Ringe: 1 Nordkante zu Absatz. Riß zu Band. Auf diesem nach rechts am R der Spätvorstellung vorbei z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Maier Klemens 2020-05-17T08:27:00Z TT Kurze Kante mit vermoosten Leisten und erdigem Absatz (kl.Kiefer). Es folgt ein schlecht absicherbarer Riss und die Querung fand ich auch nicht geschenkt. Sich durch die Bäumchen in der Rinne zu schlängeln hebt den Klettergenuss nicht wirklich. Insgesamt eine rustikale Vier aus der Gründerzeit. Sicherung ausreichend. Bewertung: Normal Käptn Felix 2014-06-28T11:01:00Z TT Kann mich den Vorrednern anschließen. War meine erste IV im Vorstieg, bis zum Riss alles gut, 2 bis 3 Schlingen legbar. Nach 10min rumprobieren hab ich den Riss dann sein gelassen und bin die Wand der Spätvorstellung (VIIa) rechts daneben gestiegen. Vorteil ist dabei, dass man direkt am Ring rauskommt und nicht bis dahin queren muss. Rinne wie schon gesagt sehr grün, durch Seil im Gestrüpp viel Seilreibung. Bewertung: + (gut) Sven Karte 2013-08-26T14:24:00Z TT Ein ganz schön harter Schulterriß. Dafür findet man nicht nur schwer Vorsteiger und Lehrer sondern auch kaum Nachsteiger. Wahrscheinlich fehlt uns heutzutage die Technik dafür. Ich war heil froh, als ich den Ring klinken konnte, auch wenn das Querren ohne Zwischensicherung sehr moralisch war. Da habe ich wegen Seilzug nach geholt. Mein Nachsteiger ist sogar lieber die Wand der Spätvorstellung VIIa vom Band zum Ring gegangen. Der Ausstieg über den Überhang war verglichen mit dem Rest des Weges bis zum Ring nicht so schwer und hatte da auch nichts mehr gelegt (siehe AW direkt). Mein Nachsteiger hat dann die Rinne benutzt, welche aber zugewachsen ist. Bewertung: Normal Flocki 2006-06-11T10:31:00Z TT Den unteren Teil bis zum Absatz an der Nordkante habe ich unter Variante z. AW bereits eingeschätzt (siehe da). Der nun folgende Riss des Originalweges ist schwerer als der Riss der Variante und auch schlechter gesichert, da keine Schlingen im Riss möglich sind. Erst in Höhe der Querung zum R der "Spätvorstellung" liegen SU-Schlingen rechts und links vom Riss, die man legen sollte ehe man zur Ausstiegsrinne quert. Bewertung: + (gut) | |||
| 1.1 | Variante zum AW | IV | 7 |
Match Erstbegehung: , vor 1913 Scherri 2024-04-06T23:10:00Z TT Einstiegskante kurz hoch und dann nach links. Es liegen gute Schlingen, wenn man weiß, wie man die legt. Nicht das erste Band nach rechts nehmen sondern gut gesichert auf das Band mit der Birke. Der genannte Ring befindet sich rechts vom linksgeneigten Riss. Genaugenommen ist der aber nicht nötig, wenn die vom seeligen JensP erwähnte Schlinge am unteren Rissende gefädelt wird. Die erwähnte SU in zwei Meter Höhe? Hä? Guckt es Euch an, oder ich bin blind. Aber im Riß liegt ein Stock nicht ohne Grund. Damit kann man bei Bedarf eine Knotenschlinge oben im Riß oben an der Verengung legen. Geht aber auch, indem man an den Bändern etwas ansteigt. Danach kommen Sicherungen, wie beschrieben, in kurzen sportkletterartigen Abständen. Bewertung: ++ (sehr gut) Erik K. 2017-04-19T17:38:00Z TT an der Kante bis zur Kiefer habe ich keine vernünftige Schlinge gefunden. Ist aber auch nicht wild. Danach queren zur Birke. Warum man dort nachholen sollte ist mir unklar. Ab hier liegen Schlingen im 2-3 m Abstand. Habe mit den beiden Bäumen ca. 8 oder 9 Stk verbaut. Ein Ring ist mir aber nirgends begegnet. Bewertung: ++ (sehr gut) Flocki 2013-11-15T12:07:00Z TT Beim nochmaligen Klettern entdeckte ich jetzt den Ring rechts der genannten Birke. Dort kann man wesentlich sicherer nachholen als an besagtem Bäumchen. Bewertung: + (gut) Michael Diemetz 2013-07-22T07:31:00Z TT Ausreichend gut gesicherte, schöne Kletterei und als einfachster Weg auf den Gipfel allemal empfehlenswert. Bewertung: + (gut) JensP 2012-08-31T09:45:00Z TT Die Querung bis zur Nachholbirke ist jetzt wieder besser begehbar (vegetationsfrei). 1m nach der Birke noch sehr gute Schlinge (durchstecken) und dann ists doch noch etwas weiter als nur 2m bis zur SU. Nach der SU haufenweise gute Schlingenmöglichkeiten. Bin oben die linke Rinne raus. Geht gut, aber wegen Seilzug aufpassen. Bewertung: Normal Ralf Kammel 2011-07-15T11:21:00Z TT Den Zug auf den Absatz an der Kante kann man mit einer ringwertigen 10-er Knotenschlinge kurz unterm Absatz absichern. Am Ende des Bandes an der Birke am besten nachholen. Den Riß kann man schön links außen an den typischen Bielatalleisten klettern. Besagte Sanduhrschlinge sollte aber gut gelegt sein, da sie relativ schlank erscheint. Ansonsten ( außer durch das Gestrüpp ) eine gängige IV ohne böse Stellen. Bewertung: + (gut) Flocki 2006-06-08T14:23:00Z TT Gleich an der Einstiegskante muss man ganz schön zupacken! Griffig, aber leicht überhängend.Deshalb am besten ohne Schlinge durch bis zum Abs. Die Variante führt nun querend etwa 4m nach rechts (Laufgelände). Dann linksgeneigten Riss empor. Etwa 3m hoch ist in der re. Risskante eine kl. SU. Ab hier auch gute Knotenschlingen im Rissgrund möglich. Oben gibt es zwei, mit Strauchwerk bewachsene, Rinnen. Wir wählten die rechte davon zum Ausstieg. Bewertung: Normal | |||
| 1.2 | AW direkt | V | 3 |
Match Erstbegehung: Helmut Poguntke, J.Marotz, W.Rathmann 1962-05-06 Schnapser 2019-08-06T11:05:00Z TT Kann den Vorkommentaren zustimmen. Crux ist der für Bielatal verblüffend herzhafte Schulterriss, in dem man sogar ein paar mal die Doppelhandtechnik ausprobieren kann. Der direkte Ausstieg ist das Sahnehäubchen und nicht mehr schwer. Bewertung: + (gut) Sven Karte 2013-08-26T14:26:00Z TT Dem stimme ich zu. Diese Variante ist direkter und logischer als der normale Ausstieg des AW. Da spart man sich auch das Querren zum Ring und die Rinne ist eh zugewachsen. Außerdem ist das wirklich nicht schwerer als der Schulterriß davor (siehe Kommentare AW). Bewertung: Normal Flocki 2006-06-11T10:37:00Z TT So geklettert hat der Weg eine ideale Linie. Der untere Teil des AW, also bis man zur Schlussrinne quert, ist unter AW bereits eingeschätzt (siehe da). Ich empfehle aber, nachdem man die dort beschriebenen SU-Schlingen gelegt hat, keinesfalls zu queren, sondern gerade weiter zu gehen. Warum das nun V sein soll, kann ich nicht nachvollziehen. Der Riss wird jetzt enger und bietet Handklemmer sowie Schlingenmöglichkeiten ... und ist m.E. leichter als im originalen Wegverlauf. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 2 | Nordostriss | VI | 1 |
Match Erstbegehung: Wulf Scheffler, M.Schmidt 1950-08-18 Schnapser 2015-08-03T19:13:00Z TT Packendes, etwas verstecktes Abenteuer von W. Scheffler 1950. Crux ist es, aus der Spreize mit kleiner Rippe an die Wand zu kommen u die knusprige Passage bis zum Riss sauber u umsichtig zu klettern. Dann klemmt es sich mit einer Mischung aus Schulter u Hand recht sicher nach oben u es liegt dann auch noch die ein oder andere gute Schlinge. Mit Ausnahme des ungesicherten knusprigen Einstiegs ein guter Weg. Bewertung: Normal | |||
| 3 | Zustieg | VIIc RP VIIIa | 1 |
DBSK Erstbegehung: Mario Witte, M. Pohlink, K. Schumann 1997-11-22 Ringe: 2 2 m re. der „Ostkante“ Wand zu R u. Riß zum kl. Abs. der „Ostkante“. Diese ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Jacob Trültzsch 2021-09-21T19:44:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut | |||
| 4 | Ostkante | VIIb AF VIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Kurt Nitzschmann, R.Baumann, A.Weyhmann 1922-08-27 Ringe: 1 (Unterst.) stumpfe Ostkante zu kl. Abs. Wand (nR) ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Schnapser 2015-08-03T19:17:00Z TT Harter Weg von 1922 mit Erinnerungswert, immer noch gezählt. Wer unten o.U. loslegt, sollte sich sicher sein, die nächsten schweren Meter zu bringen, es grinsen die Blöcke. Schwebe von der Stumpfen Keule möglich. Dort, wo es sich neigt Schlingenmöglichkeit. Überm R noch mal unübersichtlich u steil an teils mäßigen Griffen z.G. Vorschlag: !VIIb(VIIc) Bewertung: + (gut) | |||
| 5 | Südostriss | VI | |
DBSK Erstbegehung: Emil Kolb, A.Klemm, W.Geipel 1927-09-04 | |||
| 5.1 | Variante zum Südostriß | V | 5 |
Match Erstbegehung: , Victori 2020-06-24T18:41:00Z TT Der linke Riss ist im Kletterführer gesondert als Variante zum Südostriß V* erwähnt. So stimmt das auch. Wunderschön. Bewertung: ++ (sehr gut) Flocki 2013-11-15T12:20:00Z TT Wer genau hinschaut wird bemerken, dass es an der Stelle, an dem sich der Südostriss befinden soll, gleich zwei Risse gibt. Sie treffen erst weit oben, an genannter Störschicht zusammen. Offensichtlich bezogen sich alle bisherigen Einschätzungen auf den linken Riss. Der bietet für V wirklich Genusskletterei und lässt sich mit Schlingen geradezu übersichern. Entscheidet man sich für den rechten Riss, ist das nicht so. Er lässt sich nur mit Kiko-Schlingen ausreichend absichern und ist m.E. mit VI zu bewerten. Die Kletterei erfordert hier einige Breithand- oder Faustrissklemmer. Aber alles in allem ist es eine tolle Variante zum eigentlichen Südostriss. Bewertung: ++ (sehr gut) annemone 2010-08-04T10:35:00Z TT einstieg ist echt schwer. dann guter riss, und die letzten 2 meter vorm gipfel sind noch mal anspruchsvoll. Bewertung: Normal Schnapser 2010-07-27T22:13:00Z TT Wirklich richtig gut, aber für V ganz schön anspruchsvoll! Erste Hürde gleich zu Beginn die Baustelle zu überwinden, dann Genusshandriss mit Platten außen, oben noch mal kräftig über den Störschicht-Überhang. Bewertung: ++ (sehr gut) Riese 2006-07-04T12:14:00Z TT Steil, abwechslungsreich und gut gesichert. Eine Empfehlung. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 6 | Südostweg | V | 3 |
Match Erstbegehung: Gustav Höhne, P.Golz 1909-05-29 Victori 2020-06-24T18:44:00Z TT Nein, es handelt sich hier um den Südostweg. Der linke Riss ist die Variante zum Südostriss. Die Beschreibung von Ulrich Schmidt stimmt. Bewertung: + (gut) Stadtgurke 2016-09-26T11:02:00Z TT Es handelt sich hier um den linken der beiden nach etwa 4m beginnenden Risse - siehe Kommentar Flocki zu SO-Riss! Einstieg ist für V kräftig. Löst sich mit deutlichem Handklemmen. Kleine Tritte auf der Wand erleichtern das Steigen. Im Riss liegt ein dicker Knoten/ kleines tschechisches Klemmgerät. Gute Schlinge auf dem Absatz. Dann beginnender Riss klemmt ebenfalls gut, Füße können außen stehen und Schlingen (Rissknoten) liegen einige. Ausstieg in der Störschicht ist je nach Geschmack kräftiger (Boulder)oder oder technischer (Kamin) - beides lösbar, bleibt aber V. Bewertung: ++ (sehr gut) Ulrich Schmidt 2014-09-30T17:19:00Z TT Das schwerste ist das Überklettern der Einstiegsbaustelle, eher mutig als schwer, aber für 5 schon anspruchsvoll. Vom schrägen Absatz geht es immer mit großen Griffen und guten Schlingen um die Kante zum Kamin. Die ungerade Linie kostet das "sehr gut". Bewertung: + (gut) | |||
| 7 | Weg gegenüber | VIIc RP VIIIa | 4 |
Match Erstbegehung: Dieter Ulbrich, U.Petters, H.J.Schurz, K.Jäschke 1977-10-20 Ringe: 1 4 m li. vom „Südostweg“ kurzen linksgen. Riß, li. kurze Mulde u. re. Wand („Südostweg“ kreuzend), weiter Hangelrippen (R) ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Kletterkater 2017-08-09T17:05:00Z TT Sehr interessanter Weg, von der Kletterei lohnender und vom Anspruch etwas höher als "links daneben". Bis zum Band eher mäßig gesichert, da man die Schlinge an der Eisenplatte übersteigt - ev. rechts Riß benutzen. Auf dem Band liegen etliche gute Knotenschlingen in den Rissen und ganz links noch eine sehr gute Plattenschlinge. Der Weiterweg führt gerade, in Falllinie der Rings, dann ganz leicht rechts, die Rippen benutzend, hoch. Nicht an die linke Rippe (morsch). Es liegen nochmals Schlingen, die den Einhängezug (man hängt am besten von rechts, mit einer Platte, ein) absichern. Dieser ist nicht ganz einfach, da das Band eher weniger griffig ist. Dann rechts des Rings hoch und gerade z.G. Es liegt noch eine gute Knotenschlinge am Ausstiegsüberhang. Nicht schwerer als 7c aber man sollte Schlingen legen und sich ihnen anvertrauen können. Bewertung: ++ (sehr gut) klettertorsten 2012-06-10T09:21:00Z TT Schade,genau so schön wie die Kletterei ist so schlecht ist sie gesichert.Es liegt bis zur ringwertigen Knotenschlinge über dem Band keine nennenswerte Schlinge!Dann hat man nur noch 2 Meter vorm R 2 Knotenschlingenmöglichkeiten:bei der linken könnte der Fels ausplatzen(Pech)oder(Schwefel) die rechte ist schwer zu legen weil die Tritte dazu fehlen!Nach dem R nur noch VIIb-schwer. Bewertung: Normal kniffo 2007-09-01T13:52:00Z TT die Festigkeit der Rippen und Platten unter dem R empfand ich leicht morsch -> das Anklettern des R war für mich moralisch anspruchsvoll, RP schwerer als "Links daneben" Bewertung: + (gut) JörgB 2005-10-09T19:58:00Z TT Bis zum R geht es einigermaßen, es liegen auch einige Schlingen. Am R dann harte Boulderstelle nach rechts zu Band, RP sicher schwerer als VIIc. Bewertung: Normal | |||
| 8 | Links daneben | VIIc RP VIIIa | 4 |
Match Erstbegehung: Michael Techel, Anna Bischoff, U. Schulze 1996-09-28 Ringe: 2 Li. vom „Weg gegenüber“ Wand gerade (2 R) ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher sofle 2025-09-20T21:38:00Z TT Boulder gerade zum 1.R. danach liegen Plattenschlinge und ein dickeres Ufo. Bin am 2.R links an der Rissspur mit dem markanten Ausbruch hoch und versehentlich am R der SKante gelandet. Mit dem SKanten Ausstieg allerdings noch mal 3 schöne überhängende Meter Bewertung: + (gut) Kletterkater 2017-08-09T17:11:00Z TT Es gibt mehrere Varianten den Einstieg und am 1.R. vorbei zu klettern. 7c ist es wohl nur, wenn man den Ring von unter anklettert und dann links daran vorbei. Geht man von rechts (mit den Füßen auf der Eisenplatte) und dann so, dass man das markante Loch über dem Ring zum Einhängen und Weiterklettern benutzt, dann wohl nur sehr knapp 7c. Der Weg zum 2.R. geht gut und bietet ein Plattenschlinge. Am 2.R. rechts vorbei und gerade hoch ist gut machbar. Bewertung: + (gut) Thomas Ermer 2008-02-04T10:23:00Z TT Vorausgesetzt, der Kandidat verfügt über ausreichend Kraftreserven, hat dieser die Schwierigkeiten mit Erreichen des ersten flachen Loches bereits gemeistert (rechts gute Plattenschlinge möglich). Bis zum 1.R flache Aufleger in Löchern, dann - wenn man die einfachste Variante erkennt (nicht die Rippe - weite Züge an besten Griffen bis zum Riss. 'Rest' nicht mehr kräftig, gute Schlingen möglich. Empfehlung, 7c passt auch für RP. Bewertung: ++ (sehr gut) kniffo 2007-09-01T13:41:00Z TT Schwierigkeit ist der Einstieg, athletische Kletterei Bewertung: + (gut) | |||
| 9 | Südkante | VIIb | 3 |
Match Erstbegehung: Erich Fröde, G.Hänsel 1960-04-30 Ringe: 2 An der Südkante Rißspuren u. Wand zu R. Li. Riß ca. 4 m hoch, re. queren u. Kante zu 2. R. Re. über Überh. ZG. - Vom 1. R auch re. Wand u. Kante direkt zum 2. R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher klettertorsten 2012-06-10T08:38:00Z TT Es liegt am Ende der ersten Rißspur noch ne Knotenschlinge,bis zum Ende der Hangel aber nix.Fand das Stück aber gängig(VIIa+Moral=VIIb). Bewertung: + (gut) Felsspinne 2010-09-11T19:19:00Z TT Anspruchsvolle VIIb weil der 1. Ring die erste brauchbare Sicherung neben der SU ganz unten am Einstiegsband ist. In der Rißfolge liegt nix, VIIb sollte man also gut drauf haben. Nach dem 1. Ring gängig, wer die rechte Erwähnung (schwerer, VIIc) klettert, muß zunächst Kleingriffiges halten, nach 3m kommen aber schon wieder die größeren Leisten. Bewertung: Normal Ulrich Schmidt 2003-11-24T19:40:00Z TT 7b der schwereren Sorte aber nicht unterbewertet. Schwierigkeit etwas dumm Kraft bis zum 1.R, gut gesichert mit auffälliger Plattenschlinge. Original (links mit Riß) am 1.R gelaufen, wer's verschärft will nochmal kleingriffig rechts vom 1.R weg schwer. Der Bauch am 2.R löst sich erstaunlich leicht auf. Bewertung: + (gut) | |||
| 10 | Südwestwand | * VIIb RP VIIb | 19 |
Match Erstbegehung: Lothar Richter, W.Langer, M.Herschel, Annegret Herschel, F.R.Richter 1984-09-14 Ringe: 1 Vom überw. Band des „Strubichweges“ feinen Riß bis zum Ende. Bei Platten über Überh. u. leicht li. zu R. Wand u. linksgen. Riß bis Ende. Kamin vom „Südostweg“ ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bockwurstfinger 2020-03-29T10:54:00Z DBSK Auf dem Weg zum R gibt es nicht viel und das übersteigt man, aber für VIIb ausreichend Schwierig eingestuft. Die reibigen Meter vom R weg sind die Crux.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: schwierig / kompliziert Sebastian G. 2015-05-17T23:47:00Z TT die Plattenschlinge unter dem Ring ist sicher nicht schlecht, sondern kann bei richtigem legen sogar nen Sturz verkraften. Der Weg von dieser zum R ist aber für 7a sehr pumpig und man sollte schon linkshaltend den kurzen Riss ansteuern. Dort liegt noch ein dünner Knoten der beim aufrichten zum Ring die Nerven beruhigt. Vom Ring geht die logische Linie rechts ansteigend zum Anfang des linksgeneigten Risses, wo man noch nen Ring mitnehmen kann, danach deutlich leichter,a ber auch schlechter gesichert. Bewertung: ++ (sehr gut) Sebastian G. 2015-05-17T23:47:00Z TT die Plattenschlinge unter dem Ring ist sicher nicht schlecht, sondern kann bei richtigem legen sogar nen Sturz verkraften. Der Weg von dieser zum R ist aber für 7a sehr pumpig und man sollte schon linkshaltend den kurzen Riss ansteuern. Dort liegt noch ein dünner Knoten der beim aufrichten zum Ring die Nerven beruhigt. Vom Ring geht die logische Linie rechts ansteigend zum Anfang des linksgeneigten Risses, wo man noch nen Ring mitnehmen kann, danach deutlich leichter,a ber auch schlechter gesichert. Bewertung: ++ (sehr gut) Claudius Lein 2013-07-07T21:23:00Z TT Das Anklettern des Ringes ist nicht trivial, somal die Plattenschlinge darunter sehr dürftig ist! RP-Bewertung ist nicht sinnvoll - vorm Ring darf man eh nicht loslassen! Anspruchsvoller Weg, VIIb ohne RP und *! triffts besser. Bewertung: + (gut) Claudius Lein 2013-07-07T21:23:00Z TT Das Anklettern des Ringes ist nicht trivial, somal die Plattenschlinge darunter sehr dürftig ist! RP-Bewertung ist nicht sinnvoll - vorm Ring darf man eh nicht loslassen! Anspruchsvoller Weg, VIIb ohne RP und *! triffts besser. Bewertung: + (gut) CrazyStoneChris 2009-09-26T19:53:00Z TT Nach dem Legen der Schlingen wird es nach dem Überhang und 2 m unterhalb des Rings spannend. Auch beim Linkshalten gehen die Griffe aus. Dort ruhig leiben. Die Crux erkennt man aber bereits von unten. Bewertung: + (gut) CrazyStoneChris 2009-09-26T19:53:00Z TT Nach dem Legen der Schlingen wird es nach dem Überhang und 2 m unterhalb des Rings spannend. Auch beim Linkshalten gehen die Griffe aus. Dort ruhig leiben. Die Crux erkennt man aber bereits von unten. Bewertung: + (gut) Torsten Schubert (DD-79) 2006-09-06T01:29:00Z TT Meiner Meinung sollten die Schlingen etwas genauer benannt werden! Vor allem die Lochschlinge bringt Moral. Erst Köpflschlinge mgl. (von unten eindeutig zu erkennen) und dann auf Band in Loch hinter bröckliger Finger-SU schöner 9er Achterknoten. Dann rechts von diesem an Platten vorbei im Linksbogen zu R. An kleinen Leisten leichter werdend z.G. Bewertung: + (gut) Torsten Schubert (DD-79) 2006-09-06T01:29:00Z TT Meiner Meinung sollten die Schlingen etwas genauer benannt werden! Vor allem die Lochschlinge bringt Moral. Erst Köpflschlinge mgl. (von unten eindeutig zu erkennen) und dann auf Band in Loch hinter bröckliger Finger-SU schöner 9er Achterknoten. Dann rechts von diesem an Platten vorbei im Linksbogen zu R. An kleinen Leisten leichter werdend z.G. Bewertung: + (gut) krohsax 2005-08-10T17:03:00Z TT Es soll ja auch Leute geben, die sich in Schlingen setzen. Bewertung: Normal krohsax 2005-08-10T17:03:00Z TT Es soll ja auch Leute geben, die sich in Schlingen setzen. Bewertung: Normal Uwe-Pitti 2005-08-06T12:56:00Z TT Kann mir mal jemand die RP-Bewertung erklären? Am R kann man stundenlang stehen und das ist doch bei RP erlaubt, oder? Bewertung: ++ (sehr gut) Uwe-Pitti 2005-08-06T12:56:00Z TT Kann mir mal jemand die RP-Bewertung erklären? Am R kann man stundenlang stehen und das ist doch bei RP erlaubt, oder? Bewertung: ++ (sehr gut) Daniel KVS 2005-01-13T08:46:00Z TT Unten ne Plattenschlinge und am Überhang noch ne große von der Sorte. Dann allez hop drüber über diesen. Bewertung: ++ (sehr gut) Daniel KVS 2005-01-13T08:46:00Z TT Unten ne Plattenschlinge und am Überhang noch ne große von der Sorte. Dann allez hop drüber über diesen. Bewertung: ++ (sehr gut) Rose 2002-05-16T10:12:00Z TT Wie schon Karl-Reinhart geschrieben hat, nach der ersten markanten Plattenschlinge linkshaltend zu Ring. Geht man hier zu weit nach rechts, gelangst du in schwierigeres Gelände. Etwa vier Meter nach dem Ring nur noch 4er Gelände. Bewertung: Normal Rose 2002-05-16T10:12:00Z TT Wie schon Karl-Reinhart geschrieben hat, nach der ersten markanten Plattenschlinge linkshaltend zu Ring. Geht man hier zu weit nach rechts, gelangst du in schwierigeres Gelände. Etwa vier Meter nach dem Ring nur noch 4er Gelände. Bewertung: Normal Karl-Reinhart Löwel 2001-06-09T20:01:00Z TT Unten Plattenschlinge und vor dem kleinen Überhang rechts Lochschlinge und dürftige Sanduhr. Die Platten am Überhang sind nicht so großgriffig, wie sie zunächst aussehen. Darauf stehend an kleinen Bielatalleisten nach links und hoch zum Ring. Dann etwas kleingriffig, nach oben immer leichter werdend. Bewertung: + (gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-06-09T20:01:00Z TT Unten Plattenschlinge und vor dem kleinen Überhang rechts Lochschlinge und dürftige Sanduhr. Die Platten am Überhang sind nicht so großgriffig, wie sie zunächst aussehen. Darauf stehend an kleinen Bielatalleisten nach links und hoch zum Ring. Dann etwas kleingriffig, nach oben immer leichter werdend. Bewertung: + (gut) | |||
| 11 | Strubichweg | V | 18 |
Match Erstbegehung: Emanuel Strubich, 1917-06-06 Ringe: 1 Von der Südkante auf überw. Band li. queren u. Wand linksanst. zur Westkante (nR). Diese gerade ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Riese 2026-08-30T18:39:00Z TT Es gibt aus meiner Sicht zwei überwölbte Bänder übereinander. Laut der vorangegangenen Kommentare nahmen die meisten vermutlich das obere (Kommentare zu Sicherung und dem Weg zur Kante). Ich bin auf dem unteren gequert, weil die Beschreibung der SW-Wand lautet: "... vom überw. Bd. des Strubichweges feinen Riss bis zum Ende ...". Jenes Ende ist auf dem oberen Band, welches den Üh mit den beschriebenen Platten bildet. Quert man unten, ist dies eher ungesichert, aber man steigt dann wie beschrieben "... linksanst.zur W-Kante ...". Bewertung: + (gut) WaWu 2026-04-23T14:45:00Z TT Ich bin weit oben in die Querung eingestigen, direkt unter der großen Überwölbung. So verstehe ich den Kletterführer, es geht gut für V, und es kommt sofort eine große Sanduhr vorbei, sehr hilfreich. Dann weiter querend erreicht man die auffällige Zacke zu Füßen. Die sollte sorgfältig gegen Abheben gesichert werden, trotz des vermeintlichen Formschlusses. Am Ende der Querung soll es die "Wand linksansteigend zur W-Kante (nR)" gehen?? Das habe ich abgewählt. Es liegt keine Schlinge (Erdungsgefahr), die Züge sind leicht überhängend und wahrscheinlich für V straff. Statt dessen bin ich weiter um die Kante gegangen, habe eine sehr gute kleine Sanduhr gelegt und bin rechtsansteigend entspannt zum nR geklettert. Der Weiterweg zum Gipfel ist leicht und gut gesichert. Bewertung: ++ (sehr gut) Bergbanane 2020-06-03T16:29:00Z TT ist der Einstieg heute niedriger als früher? Bis zur offensichtlichen Zacke mit der Schlinge muss man nämlich erstmal kommen. Der Kleine kommt noch gar nicht an das erste Eisenband und muss mal komisch antreten. Doch selbst der Große muss vom Eisenband zur Zacke eine komische Verrenkung machen und würde im Falle des Scheiterns auf den Blöcken links unten einschlagen. Wir sind vorher numerisch schwerere Routen in der Ecke geklettert, fanden den Einstieg aber keinensfalls leicht für V. Ab der Zacke ist es im Prinzip gelaufen. Zum Ring geht man natürlich von links her - es liegen noch zwei schlechte SU unterwegs. Nach dem Ring nett, aber so überragend ist die Sicherung im Mittelteil nun auch nicht. Bewertung: + (gut) A.K. 2018-07-23T09:22:00Z TT dem Kommentar vom Schober aus dem Jahr 2001 ist nichts hinzuzufügen, ausser das versprochene Bild fehlt noch immer Bewertung: ++ (sehr gut) mispi 2015-07-13T07:29:00Z DBSK Die Schwierigkeit ist eindeutig der Einstieg, wenn man die ersten Griffe erreicht ist der Rest nur noch Formsache, für unsichere Nachsteiger den Quergang von hinten sichern lassen, sonst nur Genuss.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: V Absicherung: ausreichend Dirk Geßner 2015-05-18T21:46:00Z TT Die interessante Kletterei passiert ganz klar im Quergang zu Beginn des Weges. Hier liegt auch mehr als eine Sicherung, aber man muss sich gut überlegen, wieviel Kraft man beim Legen derselben verschwenden will. Ich habe mich dafür entschieden, lieber schnell aus dem Quergang auszusteigen, statt hier außer der offensichtlichen und leicht zu legenden Schlinge um die große Zacke anderthalb Meter nach dem Einstieg nach lange zu fummeln. Vor dem Ring hat man noch mal die Möglichkeit, sich die Schwierigkeit selbst zu gestalten, indem man rechts (Risshangel) oder links am Pfeiler (imho deutlich einfacher) aufsteigt. Weiter oben geht man zügig auf rundgelutschten Bändern nach oben, nur ab und zu unterbrochen, um einen Knoten oder eine Schlinge zu fädeln. Der Ausstieg ist noch mal griffig und stellt in dem Weg keineswegs die größte Herausforderung dar. Bewertung: + (gut) Dirk Zimmermann 2014-07-27T16:47:00Z TT Nachsteiger per Schwebesicherung nachgesichert da ein Sturz für den beim Nachholen unangenehm werden kann. Ansonsten sehr gut gesicherter weg. Im Quergang hab die besagte Platte gelegt sowie folgend noch eine Zacke abgebunden. HS ist die Begehung bis Ring. Danach 3er Gehgelände. Oben gibt's aber tatsächlich noch einiges zu legen. Schöne V. Bewertung: ++ (sehr gut) Michael Diemetz 2013-08-07T07:48:00Z TT Ich würde auch raten, am Ring nachzuholen. Ansonsten super abgesicherter Weg, schöne Kletterei. Empfehlenswert. Bewertung: ++ (sehr gut) Kuhdorfbewohner 2011-05-28T19:58:00Z TT Sehr schöner Weg, oben liegen noch einige Knoten und dünne Sanduhren, diese bitte insbesondere beim Schlingen legen/ entfernen besonders pfleglich behandeln. Die Zackenschlinge im Quergang hilft nur moralisch, ein Nachholen am Ring empfielt sich auf jeden Fall. Das ist wohl der gängigste Weg auf den Gipfel Bewertung: +++ (Herausragend) Fledermaus 2009-09-08T07:43:00Z TT Keine leichte V. Die Platte im Quergang ist zwar gut, ist aber auch die einzigste, sinnvolle Sicherung. Da es erst danach schwer wird (man muss unangenehm nach links unten ins leicht Überhängende treten) ist die Sicherung für den Nachsteiger sogar schlecht, da akute Aufschlaggefahr. Die Kante z.G. ist ideal mit zahlreichen Knotenschlingen gesichert, wenn man keine Scheuklappen auf hat. Bewertung: Normal Scharschi 2007-06-18T18:05:00Z TT Schöner Weg auf diesen Gipfel, aber doch eher eine leichte V. Der Quergang ist durch eine gute Plattenschlinge optimal Gesichert, doch oben raus lässt die Qualität der Schlingen deutlch nach. Trotzdem einen Besuch wert. Bewertung: + (gut) sprungtuch 2006-05-08T20:02:00Z TT Für Vorsteigerneulinge es handelt sich um einen Klassiker also keine leichte V / HS: Einstiegszug bis man an den großen Platten ist (Schlinge) sowie Quergang ansonsten schöner Weg denn man gut durchsteigen kann, wenn man Ring und nachfolgende Schlingen etwas verlängert Bewertung: + (gut) awertyp 2004-10-11T07:00:00Z TT Wer bis zum Ring keine Sicherung legt und diesen etwas verlängert kommt ganz gut mit einer Seillänge durch. Ob das allerdings vernünftig ist . . . Bewertung: Normal JoergB 2003-04-15T19:37:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: ok Fels: ok KummerUfer 2002-09-02T07:29:00Z TT @Querung: sehr gängig; habe am Ring das Seil durchgezogen und mich von unten weitersichern lassen; auf dem Gipfel nochmals das Ganze, sodass die Nachsteiger das Seil dann von oben hatten(Seil läßt sich ohne Probleme umwerfen) Bewertung: ++ (sehr gut) Der Schober 2001-07-09T16:15:00Z TT Nach der Schwierigkeit im Quergang, die sich mit Plattenschlingen ordentlich absichern läßt, folgt sehr schöne Genußkletterei an einer liegenden Kante, auch diese gut abzusichern. Am nR nachholen wegen Seilzug. und ein bild gibts auch bald hier zu sehen. Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2001-01-25T10:24:00Z TT
Bewertung: + (gut) Claudius Lein 2000-12-16T18:04:00Z TT Schöner, langer und gut gesicherter Weg. Der Quergang zu Anfang sieht etwas abschreckend aus, macht sich aber sehr gut, es liegen auch Schlingen. Der Ring ist etwas versteckt hinter einer Kante nach dem Quergang – dort holt man am besten auch nach. Dann folgt schöne Genußkletterei. Wer sich nicht so mit Quergängen befassen will, sucht sich am besten einen anderen Weg. Bitte achtet auch auf die armen Nachsteiger, denn bei Quergängen sind wir doch alle gleich, oder Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 11.1 | Rechte Variante | VIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Ralf Mager, H.Mager, J.Junghanß 1990-04-14 Ringe: 1 1 m re. der Zahl 192 einsteigend stumpfe Westkante an Abs. („Strubichweg“ kreuzend) vorbei zum nR. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Felsspinne 2010-09-11T19:14:00Z TT Die Kletterei ist gut, VIIa geht in Ordnung. Aber diese EV ist ungesichert. Vor allem beim Zug vom Band des "Strubichweges" weg kann man nichts Brauchbares legen, da dorf nichts wegbröseln. Bewertung: + (gut) WDF 2009-08-31T15:21:00Z TT Sehr interessanter Einstiegsboulder zum "Strubichweg" in ungünstigen Sturzgelände. An einer kleinen Rippe und zwei Fingerlöchern geht es in drei weiten Zügen zum Band vom o.g. Weg. Für VIIa nicht zu haben. Runter Purzeln sollte man auf keinen Fall! Bewertung: + (gut) | |||
| 11.2 | Linke Variante | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Sven Scholz, M.Scholz (Schwebe) 1990-05-15 Ringe: 2 Von Zahl 192 an Band li. hangeln u. überh. Wand (nR) bei Rißspur („Strubichweg" kreuzend) zum nR. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 11.3 | Bouldereinstieg | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Sven Scholz, H.-J.Scholz 1990-08-29 Ringe: 2 4 m li. unterhalb vom E der „Linken Variante“ Kante u. überh. Wand zum nR der „Linken Variante“. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 11.4 | Saline | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Rowan Kreuzau, P. Zuppke 2023-06-20 Ringe: 3 Kante vom BOULDEREINSTIEG, links über Üh (1.R), Riss (2.R), Wand zu Abs. und zum nR. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 11.5 | Neue Variante | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Sven Neumann, Michaela Neumann 2004-06-25 Ringe: 1 Li. vom E „Strubichweg\", von kl. spitzen Block, Wand leicht linksh. zum Band des „Strubichweges\". Diesen zum nächsten Band. Über Üh u. Mulde zur Kante. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 12 | Sommerwand | VI | 6 |
Match Erstbegehung: Siegfried Kurz, H.Schuster, E.Kolb 1974-08-31 Ringe: 1 2 m re. der Nordkante kurz hoch zu Band. Re. queren u. gebrochenen Riß zu Abs. Wand, am R (unterst.), gerade ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Schnapser 2024-07-27T12:01:00Z TT Ich fand den Weg eher herb. Unten sehr durchkrautet, über dem R schlecht gesichert und knusprig, nur im Bereich des Ringes ein paar Meter schöne Kletterei - in Anbetracht der schönen Wege in dieser Felsecke keine Empfehlung! Zumindest kann man den Weg bei ausreichender Verlängerung der Zwischensicherungen durchsteigen. Bewertung: Normal Löwel, Karl-Reinhart 2023-10-04T13:31:00Z DBSK Ein Sternchen hat der Weg im jetzigen Zustand eher nicht verdient. Im Laufe der Zeit ist er arg bewachsen, vor dem Ring gilt es durch Humus und Bäumchen zu kriechen. Ich habe auch nur recht wenig wirklich verlässliche Schlingenstellen gefunden. Das Vorbeiklettern links am Ring geht auch ohne Unterstützung Dank guter Griffe prima.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend Michael Diemetz 2013-07-22T07:50:00Z TT Empfehlenswerter, ausreichend gesicherter Weg mit recht interessanten Zügen. Bewertung: + (gut) Enrico May 2003-10-28T23:18:00Z TT Die Birkchen machten so eher einen Eindruck, als könnte man sie mit der Hand rausreißen (und so etwas gegen die Verkrautung von Kletterwegen tun :-o ) Bewertung: Normal JörgB 2003-10-25T19:40:00Z TT 2m rechts über dem R kommt eine SU, und dann 2 dünne Birkchen zum Abbinden. Bewertung: Normal Enrico May 2003-08-22T11:30:00Z TT Richtig schöner Weg für heiße Tage (Nordseite). Nur am R mal kurz VI, sonst etwas einfacher, aber nach dem R lange keine Schlinge und kein Selbstläufer. Bis zum R gehts ganz gut. Bewertung: + (gut) | |||
| 13 | Spätvorstellung | VIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Tilo Wolf, T.Niederlein 1990-07-05 Ringe: 1 Vom E der „Sommerwand“ Wand gerade an Band vorbei zum Abs. des AW („Variante Z. AW“ kreuzend). Wand gerade an Band (AW kreuzend) vorbei zu R. Erst re., dann gerade, oben über Überh. ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Klettermax 2003-07-21T18:26:00Z TT Der Einstieg bis zum Absatz ist die reinste Fauna und Flora der Rest ist typische (VIIa-gesicherte) Bielatalkletterei der R steckt genau richtig. Unten sehr-bis schlecht oben Genuss Bewertung: Normal | |||
| 14 | Känguruschritt | 4 | |
DBSK Erstbegehung: Michael Schirbke, vug 1966-08-28 | |||
| Känguruhschritt | 4 | 1 | |
TT Stone 2001-09-11T09:29:00Z TT Nach "Flugschau" nicht noch einmal: trotz guter "Anlauffläche" weiter Flug, dann "Aufschlag" auf nach hinten abschüssiger Platte. Bewertung: --- (Kamikaze) | |||