| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | II | 7 |
Match Erstbegehung: Erich Trautmann, 1907-08-08 jos 2017-07-24T19:57:00Z TT Sehr schöner Weg auf einen tollen Gipfel. Von unten sieht der schwerer aus, als er ist. Wenn man losgeklettert ist, und den ersten Vorblock erreicht hat, geht es ohne große Schwierigkeiten zum Teil rechtshaltend von Band zu Band. Angenehmer und gutmütiger Weg ohne böse Überraschungen zu einem Gipfel mit sehr toller Aussicht. Bewertung: +++ (Herausragend) Gruni 2012-10-25T18:09:00Z TT ich finde diesen Weg sehr schön, es sind immer gute Griffe vorhanden und Schlingen legen ist auch super es sind Knoten, SU und Zackenschlingen vorhanden, für Anfänger im Vor- und Nachstieg bestens geeignet Bewertung: +++ (Herausragend) JoergB 2003-04-15T19:37:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: ok Fels: ok Enrico Morelli 2001-05-10T19:34:00Z TT ideal für Anfänger im Vorstieg, zum legen gibt es genug, auch als Abstieg für sparsame Seilschoner! Bewertung: ++ (sehr gut) Andreas Lein 2001-05-10T08:40:00Z TT War äußerst lecker bei 35°C neben einem halb verwesten Vogel zu kauern und krampfhaft irgendwelche Umlenkungen zu basteln damit das Seil nicht durchschleift. Vielleicht liegt seine Marke noch da? Weg ist ansonsten wirklich super! Bewertung: ++ (sehr gut) liessl 2001-05-10T07:13:00Z TT netter weg auf einen sehr schoenen gipfel (auchtung! Gipfelplatte wackelt!). gut gesichert und auch verhältnismaessig lang. Bewertung: ++ (sehr gut) Claudius Lein 2001-02-18T23:00:00Z TT Schöne gut gesicherte Biela-II... Von Abs. zu Abs... is auch für Kids gut... Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 1.1 | Einstiegsvariante | IV | |
DBSK Erstbegehung: Horst Heller, 1991-07-09 | |||
| 1.2 | A4 | IV | 1 |
Match Erstbegehung: Michael Bellmann, 1992-10-17 Stefan F 2020-10-26T07:35:00Z TT Der Freund der Bellmann´schen Bergfahrt bekommt hier viel geboten. Interessantes Steigen bei kreativer Wegführung in nicht immer verlässlichen Gestein und der immer wiederkehrenden Frage nach der Sinnhaftigkeit des eigenen Treibens. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 1.3 | Leitplanke | III | 2 |
Match Erstbegehung: Michael Bellmann, 1992-10-17 Stefan F 2020-10-26T07:22:00Z TT Natürlich hält diese Einstiegsvariante zum AW alles was ein Bellmann-Weg verspricht, aber er lässt sich doch ganz manierlich steigen. Die Tritte sind halbwegs sauber, es liegen Schlingen und die Kletterei lässt sich für III ganz gut an. Bewertung: Normal Bergzwerg 2008-08-31T21:08:00Z TT Typischer Bellmann-Weg.Total verdreckt und grün.Kann man nur abraten. Bewertung: -- (sehr schlecht) | |||
| 2 | Nordostweg | IV | 2 |
Match Erstbegehung: Walter Kadner, 1937-03-26 klettersachse 2020-07-07T04:48:00Z TT Insgesamt schöner weg, sollte aber genug Zeit haben richtig abzutrocknen. Der Ausstieg lässt sich am besten mit der Rissvariante verbinden, so ist eine logische Linie erkennbar. Bewertung: + (gut) maxyesyes 2015-12-07T10:43:00Z TT Die Querung ist ganz nett, zum Teil an Platten, die sich auch gut zum Sichern eignen. Danach aber keine Sicherungen mehr legen wegen Seilzug! Nach dem Kamin kann man das Seil dann um die Kante rumwerfen.. dann hat man auch eine Chance es einzunehmen. Für den Nachsteiger am besten durchziehen und Seil von oben geben! Bewertung: Normal | |||
| 2.1 | Rissvariante | IV | 1 |
Match Erstbegehung: Werner Bregula, H.Heilmann 1954-05-23 Jens Blaubär 2026-04-21T14:20:00Z TT Vom AW Einstieg aus ergibt sich hier mit dem Nordostweg eine gerade Linie über diverse kurze Risse direkt zur AÖ. Klemmsicherungen lassen sich zwischendrin ein paar legen und so ist der Weg auch so gutmütig, wie er von unten scheint. HS ist der Einstieg in die eigentliche Rissvariante, wo es über einen kleinen Bauch geht. Löst sich aber Dank vorhandender Henkel gut auf. Bewertung: + (gut) | |||
| 2.2 | Direkter Ausstieg | V | |
DBSK Erstbegehung: Wolfgang Preuß, 1961-09-10 | |||
| 3 | Schartenweg | VIIc | 7 |
Match Erstbegehung: Herbert Richter, K.Zumpe, H.-H.Claußnitzer 1956-05-20 Ringe: 1 Re. in der Ostscharte Riß bis zum Ende. Li. queren zu R. Li. über Überh. u. Wand gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 06.08.1994: Absturz infolge Abrutschens.Knöchelfraktur. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Schlachter 2013-05-20T19:40:00Z TT Unglaublich das die Erstbegeher heute vor 57Jahren(!!!) mitten durch die ungänig aussehende Wand gequert sind. Wie sie es mit dem damaligen Material geschafft haben da auch noch einen Ring zu platzieren, ist mir ein Rätsel. Zum Weg: Wie Schnapser schon schreibt, ist die Schwierigkeit sich vom Riß zu lösen. Wenn das geschafft ist, sollte man nicht mehr zurückblicken und an besser werdenden Griffen zum Ring queren. Rest siehe Kommentar Schnapser Bewertung: ++ (sehr gut) Schlachter 2013-05-20T19:40:00Z TT Unglaublich das die Erstbegeher heute vor 57Jahren(!!!) mitten durch die ungänig aussehende Wand gequert sind. Wie sie es mit dem damaligen Material geschafft haben da auch noch einen Ring zu platzieren, ist mir ein Rätsel. Zum Weg: Wie Schnapser schon schreibt, ist die Schwierigkeit sich vom Riß zu lösen. Wenn das geschafft ist, sollte man nicht mehr zurückblicken und an besser werdenden Griffen zum Ring queren. Rest siehe Kommentar Schnapser Bewertung: ++ (sehr gut) Schnapser 2010-01-10T01:29:00Z TT Wenig begangen, aber ein beeindruckender Weg in kühler schattiger Lage, also was für heiße Tage. Der Riss geht gut nach Belieben mit klemmen und hangeln, es liegen gute Schlingen, die letzte (dicker Knoten oder Affenfaust) sollte sorgfältig gelegt werden, denn der Quergang ist heikel und wenn der Ring geklinkt ist hat man die technischen u moralischen Hauptschwierigkeiten gemeistert. Überhang löst sich mit Henkeln auf und dann folgt genussvolle gut gesicherte Plattenkletterei, kurz vor Schluss noch mal bastelig, dort liegt ein einsträngiger Bandschlingenknoten. Mit langer Exe im Ring RP bis zum Gipfel möglich. Nachsteiger entweder noch von unten sichern oder Seil durchziehen. Bewertung: ++ (sehr gut) Schnapser 2010-01-10T01:29:00Z TT Wenig begangen, aber ein beeindruckender Weg in kühler schattiger Lage, also was für heiße Tage. Der Riss geht gut nach Belieben mit klemmen und hangeln, es liegen gute Schlingen, die letzte (dicker Knoten oder Affenfaust) sollte sorgfältig gelegt werden, denn der Quergang ist heikel und wenn der Ring geklinkt ist hat man die technischen u moralischen Hauptschwierigkeiten gemeistert. Überhang löst sich mit Henkeln auf und dann folgt genussvolle gut gesicherte Plattenkletterei, kurz vor Schluss noch mal bastelig, dort liegt ein einsträngiger Bandschlingenknoten. Mit langer Exe im Ring RP bis zum Gipfel möglich. Nachsteiger entweder noch von unten sichern oder Seil durchziehen. Bewertung: ++ (sehr gut) Riese 2006-06-07T19:31:00Z TT Der Riss ist gängig. Vor dem Quergang liegt noch eine 11er. Die Crux ist, sich vom Riss zu lösen und in die Wand bis zum R zu queren. Dann nur noch durchhalten. Der Überhang löst sich auf. Es folgt Genuss bis z.G. Für mich sehr einprägsam. Bewertung: ++ (sehr gut) Riese 2006-06-07T19:31:00Z TT Der Riss ist gängig. Vor dem Quergang liegt noch eine 11er. Die Crux ist, sich vom Riss zu lösen und in die Wand bis zum R zu queren. Dann nur noch durchhalten. Der Überhang löst sich auf. Es folgt Genuss bis z.G. Für mich sehr einprägsam. Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 1994-08-06T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz infolge Abrutschens. Verletzungen: Knöchelfraktur. | |||
| 3.1 | Brückenpfeiler | VIIIc | 5/1 |
Match Erstbegehung: Jürgen Höfer u. Gunter Hommel u. Joachim Friedrich, C. Müller 1991-11-20 Ringe: 4 Li. in der Ostscharte Wand (2 R) zum 1. R der „Südostkante". Wie „Golden Gate" zum R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. paetz 2020-06-04T11:16:00Z DBSK Einstieg geht am besten von der linken Kante kommend. Für Zwerge schwer direkt am 1. R, aber die eigentliche Crux ist das saubere Klinken des 3. R, der leider nach oben versetzt wurde, während der alte Standort 0,5m weiter unten optimal gewesen wäre. Der hier lauernde Zwergentod kann 1 m rechts des 3. R überstiegen werden. Am 4. R guter Einhängegriff vorhanden und die Ausstiegswand ist der dann der pure Genuss (max. VI, viele Schlingen).
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIIc Absicherung: gut Der Physiker 2011-05-26T23:29:00Z TT Start von links nahezu an der Kante und problemlos zum 1. R. Dann in toller athletischer Kletterei bis zum 3. R, welcher allerdings mitten in der Schlüsselstelle steckt. Der Fels danach kam mir nicht brüchig vor. Im folgenden Überhang zum Schartenweg ist es wichtig, ein Zweifinger-Untergriffloch nicht zu übersehen. Der Schartenweg danach bietet auch noch gute, athletische Kletterei. Bewertung: ++ (sehr gut) krohsax 2010-05-30T22:57:00Z TT Um zum 1. R zu kommen, kann es hilfreich sein, auch mal etwas um die Ecke zu denken. Zum 2. und 3. R hinzuklettern mag ja nicht schwer sein, diese jedoch einzuhängen (vor allem den 3.!) bei einer gewissen Mindestgröße hingegen schon. Nach dem 3. muss man noch mal etwas wollen in nicht 100%ig festem Gestein. Netter und gut gesicherter Weg in optisch schöner wand. Bewertung: + (gut) Mathis Szymczak 2006-08-14T22:09:00Z TT Also der 1.R. lässt sich sehr gut von der Seitleiste über dem Einstiegsband klinken. Dann gilt es den (angezeichneten und vergrösserten!) Henkel ca. 1m rechts-oberhalb des 1.R. zu erreichen (vorher Fingerfummelei an kl. Rippe neben dem R.). Bis zum 3.R. leicht. Klettert man dann weiter wie "Golden Gate", ist das Anklettern des 4.R. (R. vom Schartenweg) noch mal unangenehm, da der R. 1,5m rechts der Kletterlinie steckt. Nach dem 4.R. noch schöne 7c Plattenkletterei - also aussteigen Bewertung: ++ (sehr gut) Focused 2001-06-04T19:37:00Z TT Einer der genialsten Wege am Trautman, direkt zum ersten Ring ist ziehmlich fett, aber machbar. Der Weg ist sehr gut gesichert- TOP!!! Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 3.2 | Leichte Variante | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Türpe, Rita Schönherr 1995-06-19 | |||
| 3.3 | Golden Gate | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Christian Günther und Jörn Beilke, 1985-04-27 Ringe: 2 Vom 1. R der „Südostkante" Wand gerade zum R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 4 | Traute | VIIIc RP IXa | |
DBSK Erstbegehung: Hans-Hagen Hempel, B. Richter, A. Horst, T. Zeidler, Nadja Ressel, T. Dressler, S. Blauig, 1998-06-06 Ringe: 1 2,5 m l i . vom „Schartenweg" Überfall u. Wand an R vorbei („Schartenweg" kreuzend; re. Sehl) zum „Nordostweg". Diesen u. "DA" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5 | Südostkante | IXa | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, J.Cruse 1977-10-06 Ringe: 2 Aus der Ostscharte von Block Wand linksanst. (R) zur SO-Kante. Diese (2. R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6 | Colorado | IXb RP IXc | 1 |
Match Erstbegehung: Christian Günther, H.Tesch, A.Müller (Schwebe) 1985-03-21 Ringe: 4 SO-Kante (nR u. 2 R) zum 2. R der „Südosfkante". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Frank Jaenecke 2007-04-11T10:40:00Z TT Der Weg ist nicht ungefährlich wartet aber mit schöner Kletterei auf. Insbesondere das Anklettern des 1.Ringes hat es in sich. Es empfiehlt sich, nach einem 2-3 Fingerloch Ausschau zu halten, welches am rechten Rand angestrichen ist - das ist der Einhängegriff zum Klinken. Dann schwer vom Ring gerade hoch zu der Rippe, die zum 2.Ring führt. Wenn man ein wenig linksausbiegend klettert lassen sich diese Meter ein wenig leichter gestalten (man ist dann aber schon fast in Victoria = Kneifervar.). Beim Einhängen des 2.Ringes empfiehlt sich ein Blick rechts um die Kante, dort ist ein guter Griff. Ich denke, das war es an gesundheitsrelevanten Infos. Ab dem 2.R und an den folgenden Ringen sehr schöne Kletterei, wobei an den Ringen jeweils weite Züge oder kleine Griffe lauern. Sehr guter Weg, aber bei dem Einstieg sollte man wissen, worauf man sich einlässt. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 6.1 | Haribo | IXb | 1 |
Match Erstbegehung: Jens Lauke u. Michael Petters, 2006-08-13 Ringe: 3 Li. vom „Brückenpfei- 1er" Wand (R) linksh. zum 2. R. *Victoria IXc, 10a; Christian Günther, S. Roßburg, 14.1.86 — 2 m re. der „Geisterwand" Wand (2 R) zum 2. R der „Geisterwand". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher RoHo 2006-08-30T16:43:00Z TT EB siehe SBB - Homepage -> AG Neue Wege. Meinen vorherigen Bedenken zum trotz ist diese Einsteigsvariante eine wahre Bereicherung. Die Erstbegeher haben sich viel Mühe gegeben, den Ring schön hochzuschaffen, womit man sehr schöne Züge linkshaltend zur "Colorado" -Kante klettert und hierbei nicht mehr um sein Leben fürchten muss. Da dabei der schwere, sehr anspruchsvolle untere Teil des Originals umgangen wird, ist als Schw. auch 9a denkbar. Bewertung: + (gut) | |||
| 7 | Victoria | IXc RP Xa | 5 |
Match Erstbegehung: Christian Günther, S. Roßburg 1986-01-14 Ringe: 3 2 m re. der „Geisterwand" Wand (2 R) zum 2. R der „Geisterwand". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Markus Forrer 2006-11-01T11:57:00Z TT Ob das nun immer noch IXc bzw. Xa (Rp) ist? Scheint mir etwas schwerer. Bewertung: ++ (sehr gut) jonni 2004-03-22T20:39:00Z TT Am 2.R. hat jemand die Leiste für links weggerissen/gelatscht. Dort wartet jetzt eine noch kleinere ... Bewertung: ++ (sehr gut) Robert Leistner 2002-07-04T21:52:00Z TT Bis 1.R ist es mit einer Knotenschlinge ausreichend gesichert. Dann kann man sich an kleineren Löchern warm klettern, um am 2.R eine schwere Boulderpassage zur zu ziehen. Für die RP 10a, ist etwas Fingerkraft erforderlich. Bewertung: ++ (sehr gut) Frank Jaenecke 2001-10-02T00:40:00Z TT In der Tat ein "Drei-Züge-Problem". Kletterei wartet zwar nicht mit wirklich überraschenden Bewegungen auf, ist aber trotzdem nicht schlecht; die ausreichend vorhandenen Ringe lassen sich auch gut einhängen (soll bei "Colorado" ja nicht so sein). Leider hab ich mich von den vielen markierten Griffen und Tritten nach dem 2.Ring in die Irre bzw. in den "Taifun" führen lassen. Das hat etwas Kraft gekostet und außerdem mußte ich deswegen der Schwerkraft Tribut zollen. Also lieber gleich sobald der Riß anfängt nach links gehen. Die Tour würde ich insgesamt als eine eher "leichte" IXc einschätzen (wenn überhaupt). Bewertung: ++ (sehr gut) Roby 2001-03-05T20:14:00Z TT Der Weg hat eine der besten Linien und läßt sich auch noch sehr gut klettern. Mit Rotpunkt Xa vielleicht doch etwas übertrieben, aber Schwierigkeiten empfindet ja jeder Kletterer anders. Immerhin recht gut gesichert und dazu ganz schön schwer. Die Fingerkraft ist hier schon ganz schön gefragt und eine relativ gute Fußtechnik ist für einen Container - Weg doch schon Veraussetzung. Schlingen braucht man eigentlich keine, denn zum ersten Ring ist es einfach, dann kommen die Ringe hintereinander und oben ist dann nur noch der Ausstieg der Geisterwand, der im Gegensatz zum Rest sich recht gut klettern läßt. Wer aber sich ganz schön ausgepowert hat, kann oben noch ein paar Knotenschlingen legen, was aber auch wieder wertvolle Kraft kostet.Zuletzt bearbeitet am: 05.07.2007 17:26 von Claudius Lein Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 7.1 | Taifun | Xb RP Xc | |
DBSK Erstbegehung: Sven Scholz, H.J.Scholz, M.Scholz, R.Hübner 1992-01-04 Ringe: 4 Vom 2. R Wand rechtsh. zu 3. R. Weiter gerade über Überh. (4. R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 8 | Geisterwand | VIIIb RP VIIIc | 8/1 |
Match Erstbegehung: Horst Umlauft, H.Schwarz 1966-08-16 Ringe: 2 In der S- Wand bei feinem Riss über Üh. Überh. Wand (R) u. re. zu 2. R. Verschn. über Rissdach u. Riss zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. TBaumann 2023-09-24T21:16:00Z TT Tolle Linie durch diese imposante Wand, welche schon im Zustieg lockt. Bin schon öfters drum herum geschlichen - heute ging's mal rein... Der Einstieg ist bereits kräftig, lässt ich aber mit ein paar Hangelzügen gut machen - danach wieder etwas leichter. Ca. 3 Meter vorm Ring zieht es dann richtig an und bis zum 2. Ring heißt es dranbleiben. Bis zum 1. Ring liegen mehrere gute Schlingen. Die besagte Schlinge im Untergriff zwischen den Ringen ist sehr schwer zu legen - ich bin lieber gleich zum 2. gestiegen. Der Ring vom "Regenmonster" wäre gut erreichbar, da Rasten und Sammeln aber gut möglich ist, erreicht man den 2. originalen Ring auch ohne diesen gut. Zum Gipfel ist es dann noch ca. VIIc. Sehr schöne Tour! Empfehlung für nicht zu warme Tage. Bewertung: ++ (sehr gut) Engel 2022-04-15T02:33:00Z TT Das Legen der Schlinge in der Untergriffrippe nach dem ersten Ring kostet ordentlich Kraft. Bei passender Schlingengröße und Haltbarkeit der Rippe vorausgesetzt, sah diese nicht so schlecht aus. Bewertung: ++ (sehr gut) Adde 2020-06-08T09:22:00Z DBSK Bis zum 1.R erstaunlich gängig und gut gesichert. Die Crux direkt am Eisen aber danach ist Ausdauer und Übersicht gefragt. Kleines Ufo im Untergriff möglich. Den R vom "Regenmonster" werden nur Helden verschmähen. Die Verschneidung etwas krümlig, nach dem Steilaufschwung am Ende hat mensch den Weg in der Tasche.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIIb Absicherung: gut Schnapser 2018-09-28T15:06:00Z TT Derzeit hängt eine Dauerschlinge im gr. Untergriff überm 1.R. Falls jemand Muße hat, wäre eine Entfernung des qualitativ zweifelhaften Objekts angebracht, damit Wiederholer des Weges nicht gefährdet werden u man den moralischen Anspruch überm R objektiver beurteilen kann. Bewertung: ++ (sehr gut) Schnapser 2011-07-30T00:00:00Z TT Ein grandioser Extremklassiker! Unten schöne überh. Rippen mit 2 guten Schlingen (9er u 11er) zum Warmmachen. Dann liegende Wand zum 1.R. Das Anklettern wird durch mehrere Schlingen behütet, die man nach erfolgreichem Klinken am besten wieder ausbaut. Dann sammle man sich noch mal und lege los! Die Züge im Einzelnen sind nicht schwerer als VIIIa, aber es herrscht konstante Schwierigkeit bis zum 2.R. in schlingenlosem, aber sturzfreundlichem Gelände. Hat man die Höhe der Querung erreicht sollte man m.E. lieber gleich in die Verschneidung gehen als noch einen zusätzlichen Ring anzuklettern. Es folgt gehobenes VIIer-Gelände. Abzüge gibt es nur durch den äußerst sandigen Fels am Rissdach überm 2.R. Bei soviel Sand im Riss empfiehlt es sich, an der scharfen Kante am Überh. vorbeizuhangeln. Hat man darüber den Körper in den Riss gezogen ist der Weg gelaufen. Bewertung: ++ (sehr gut) daniel page 2005-06-05T23:03:00Z TT Weg org. geklettert. Unter dem ersten Ring liegen noch zwei gute Schlingen. Crux ist über den ersten Ring, man ist stark verführt den Ring vom REGENMONSTER einzuhängen, geht aber auch sehr gut ohne, gibt den Weg erst den richtigen Charakter. Der Ausstieg aus der Verschneidung noch mal anspruchsvoll, Hand klemmt gut. Bei Regen gut kletterbar. Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2002-04-10T20:17:00Z TT der Weg ist heute schon "Kult", Crux wohl vom 1. Ring hin zur Verschneidung, früher Muttour - heute mit dem Ring vom Regenmonster entschärft - die Verscneidung ist dann wieder bestens gesichert und nur VIIIer Niveau, ansonsten eine anspruchsvolle Tour - wer es noch org. klettert, schöne Bergfahrt auch an Wintertagen an sonnenexponierter WandZuletzt bearbeitet am: 05.07.2007 17:24 von Claudius Lein Bewertung: ++ (sehr gut) Alexander Marg 2001-06-22T07:34:00Z TT schöner, überhängender Weg (geht auch nach leichtem Regen) mit Schwierigkeit nach dem 1. Ring, bis dort gibt's auch ein paar gute Schlingen (Kevlar) Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 8.1 | Regenmonster | VIIIb | 6 |
Match Erstbegehung: Uwe Schulze, F.Seifert, M.Jäger 1996-09-14 Ringe: 3 Vom I.R Wand gerade (R) u. über Üh zu Abs. Kante, später „SW-Kante" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Felsspinne 2011-10-30T07:35:00Z TT Die Schwierigkeit und die Hauptcharakteristik ist die der "Geisterwand". Dort ist die Kevlar- SU unterm Ring wichtig. Nach dem Ring folgen weite Züge, dabei ist die Schwierigkeit, die richtigen Leisten schnell zu finden. 4m überm 1. Ring nochmal eine tüftelige Stelle an dem kleinen Überhang, danach wird´s leichter. Das der 2. Ring aber ein nR in der "Geisterwand" ist, kann wohl niemand leugnen, gerade mal ein Zug an guten Leisten trennt die beiden Aufstiege. Und 2m nach dem 2. Ring klettert man auf der rechten Seite der "Südwestkante" (Knotenschlingen). Also sehr unselbständig, dafür bolzengerade. Schwierigkeit RP auch VIIIc, genauso wie im Original. Bewertung: + (gut) Felsspinne 2011-10-30T07:35:00Z TT Die Schwierigkeit und die Hauptcharakteristik ist die der "Geisterwand". Dort ist die Kevlar- SU unterm Ring wichtig. Nach dem Ring folgen weite Züge, dabei ist die Schwierigkeit, die richtigen Leisten schnell zu finden. 4m überm 1. Ring nochmal eine tüftelige Stelle an dem kleinen Überhang, danach wird´s leichter. Das der 2. Ring aber ein nR in der "Geisterwand" ist, kann wohl niemand leugnen, gerade mal ein Zug an guten Leisten trennt die beiden Aufstiege. Und 2m nach dem 2. Ring klettert man auf der rechten Seite der "Südwestkante" (Knotenschlingen). Also sehr unselbständig, dafür bolzengerade. Schwierigkeit RP auch VIIIc, genauso wie im Original. Bewertung: + (gut) ThomasW 2006-09-03T19:10:00Z TT Richtig schwere VIIIb-Züge kommen nach dem Ring mE nicht. Es ist nur ein Ausdauerproblem, denn Griffe (die typischen Bielatal-Leisten) sind vorhanden. Man muss eben nur im überhängenden Gelände mehrere von diesen Leisten halten. Ab dem 2.R ist es noch Genuss bis zum Gipfel. Bewertung: + (gut) ThomasW 2006-09-03T19:10:00Z TT Richtig schwere VIIIb-Züge kommen nach dem Ring mE nicht. Es ist nur ein Ausdauerproblem, denn Griffe (die typischen Bielatal-Leisten) sind vorhanden. Man muss eben nur im überhängenden Gelände mehrere von diesen Leisten halten. Ab dem 2.R ist es noch Genuss bis zum Gipfel. Bewertung: + (gut) Frank 2001-09-16T21:43:00Z TT Sehr schöner überhängender Einstieg. Es folgt gut gesicherte und relativ leichte Genusskletterei bis zum Ring. Dann wird es im Überhang spannend (richtig schwer 8b). Der Weg ist am nächsten Ring gelaufen und der rest Formsache. Bewertung: ++ (sehr gut) Frank 2001-09-16T21:43:00Z TT Sehr schöner überhängender Einstieg. Es folgt gut gesicherte und relativ leichte Genusskletterei bis zum Ring. Dann wird es im Überhang spannend (richtig schwer 8b). Der Weg ist am nächsten Ring gelaufen und der rest Formsache. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 9 | Südwestkante | * VIIa | 14 |
Match Erstbegehung: Paul Gäpel, K. Freier, R. Kobach 1924-06-08 Ringe: 1 Stumpfe W-Kante überh. ca. 6 m hoch, dann ca. 4 m re. queren u. Wand linksanst. zu bs. an der SW-Kante. Diese gerade (nR) zG Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Schnapser 2018-09-28T14:58:00Z TT Dem Vorkommentar ist Recht zu geben: Der E der Geisterwand ist zwar steil, aber gut gesicher u verbessert die Linie. Alternativ kann man auch vom E der Geisterwand waagerecht nach li. queren u erspart sich den Einstiegsboulder. Original o.U. eher VIIa. Bewertung: Normal Schnapser 2018-09-28T14:58:00Z TT Dem Vorkommentar ist Recht zu geben: Der E der Geisterwand ist zwar steil, aber gut gesicher u verbessert die Linie. Alternativ kann man auch vom E der Geisterwand waagerecht nach li. queren u erspart sich den Einstiegsboulder. Original o.U. eher VIIa. Bewertung: Normal Ralf Zimmermann 2016-04-16T14:54:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: ok Fels: ok Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VI Absicherung: kamikaze Michael Urban 2010-04-11T11:49:00Z TT Eine gute Alternative ist, den Geisterwandeinstieg zu nutzen (bessere Linie und Seilführung) Bewertung: Normal Michael Urban 2010-04-11T11:49:00Z TT Eine gute Alternative ist, den Geisterwandeinstieg zu nutzen (bessere Linie und Seilführung) Bewertung: Normal Flaschi 2006-04-24T22:29:00Z TT Am Einstieg wird für VI aber eine Menge (zuviel) verlangt. Bewertung: Normal Flaschi 2006-04-24T22:29:00Z TT Am Einstieg wird für VI aber eine Menge (zuviel) verlangt. Bewertung: Normal AndreasE 2006-04-10T11:04:00Z TT Ausreichend gesichert?? Bis auf den Ring hält vermutlich nichts. Die Schlingen haben nur beruhigenden Charakter. Keine Empfehlung für 6er-Kletterer. Das '!' ist berechtigt. Bewertung: Normal AndreasE 2006-04-10T11:04:00Z TT Ausreichend gesichert?? Bis auf den Ring hält vermutlich nichts. Die Schlingen haben nur beruhigenden Charakter. Keine Empfehlung für 6er-Kletterer. Das '!' ist berechtigt. Bewertung: Normal Maier Klemens 2005-09-26T10:14:00Z TT Bis zum Absatz kann man 2 Bandschlingen basteln. Die Kante klettert sich gut. Ausreichend gesicherter Weg. Für gute Steher kein Problem. Bewertung: + (gut) Maier Klemens 2005-09-26T10:14:00Z TT Bis zum Absatz kann man 2 Bandschlingen basteln. Die Kante klettert sich gut. Ausreichend gesicherter Weg. Für gute Steher kein Problem. Bewertung: + (gut) Wuschel 2004-08-31T12:08:00Z TT Sehr schöne Kletterei mit Hauptschwierigkeit am Einstiegsüberhang. Einzige brauchbare Schlinge in 5 m Höhe. Danach gibt es nur noch den Ring. Alternativ kann man den Ring der Direkten Südwestkante mit einhängen. Bewertung: ++ (sehr gut) Wuschel 2004-08-31T12:08:00Z TT Sehr schöne Kletterei mit Hauptschwierigkeit am Einstiegsüberhang. Einzige brauchbare Schlinge in 5 m Höhe. Danach gibt es nur noch den Ring. Alternativ kann man den Ring der Direkten Südwestkante mit einhängen. Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 1995-10-15T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Beim Einhängen des Karabiners in den Ring abgerutscht und gestürzt. Infolge Vesagens zweier Schlingen, Bruch einer Sanduhr und eines Felszackens Aufprall auf dem Boden. Verletzungen: Verdacht auf Schädelhirntrauma, Kopfplatzwunden. | |||
| 9.1 | Südwestkante direkt | * VIIa | 8 |
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, K.Däweritz 1993-07-14 Ringe: 2 Stumpfe SW-Kante überh. ca. 6 m hoch u. direkt an R vorbei zum Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Maier Klemens 2020-06-18T11:21:00Z TT Die eigentliche Variante ist halt nur ca 5 Meter, aber die abdrängende Kante zum Ring und daran vorbei ist schon kräftig für VIIa. Da die Absicherung "bescheiden", sollte ein Sturz vor dem Ring ausgeschlossen werden! Bewertung: Normal Jörg Scholich 2014-04-21T17:10:00Z TT Der 1. Ring sitzt ca. einen halben Meter zu hoch. Er lässt sich nur schwer anklettern. Eine verlässliche Schlinge ist vorher nicht zu finden. Am Ring links um die Ecke gegriffen ist die Schwierigkeit vorbei. Schöne Linie, aber unnötig moralisch! Bewertung: - (schlecht) Maik 2009-04-01T21:49:00Z TT lange Ranouts aber nur der einstieg ist villeicht VIIa und das Gestein ist sehr schlecht unterm 1.R. man kann aber noch ne schlinge unterm 1.R legen aber brauch man ni umbedungt! Bewertung: + (gut) gofriller 2008-07-12T11:56:00Z TT Schöner Weg mit kräftigem Einstieg. Nach Erreichen des Absatzes ist alles gelaufen und schöne relaxte Kletterei. Der Einstieg ist schon 7a, danach max. 5 Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2003-08-18T14:47:00Z TT Für mich ein gesucher Direkteinstieg, der wie das Orginal ziemlich ungesichert ist und von der Gesteinsqualität auch nicht viel Bielataltypisches zu bieten hat. für mich keine Empfehlung Bewertung: - (schlecht) ruwe 2002-08-08T18:46:00Z TT die schwierigkeit ist bis ring und vorbei auf den "absatz". ich fand es kräftig. dann aber ne schöne VI. Bewertung: + (gut) Roby 2001-02-19T12:13:00Z TT Was soll den das Gisbert mit dem Ring und der Begradigung unten ???? ... Man hat auch schon besseres gesehen !!!! Bewertung: + (gut) JörgBFH 2001-02-14T12:42:00Z TT Unten etwas begradigt (eher unbedeutend), aber dann schöne Kante (VI) - ziemlich wenig Sicherung bis zum Originalring - dort besser nachholen. Bewertung: + (gut) | |||
| 10 | Bernies Autobahn | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Michael Bellmann, J. Clausnitzer, H. Krönert 1992-06-19 | |||
| 11 | Nordwestkante | V | 3 |
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, D.Heinicke 1979-08-06 QJ 2019-11-25T07:39:00Z TT Und genau an der Stelle, wo links das Bäumchen außerhalb der Linie steht, sind die einzig verlässlichen Schlingenstellen neben der Kante (SU). Wer sich seiner Sache sicher ist und V im Zweifel sicherungsfrei steigt, kommt auf seine Kosten. Bewertung: Normal Kletterkater 2018-09-10T08:32:00Z TT Eigentlich ein schöner und für den Grad gutmütiger Aufstieg, lang, gute Linie. Leider jedoch fast sicherungsfrei. Nach dem (etwas grünlichen) Kamineinstieg liegen rechts gleich zwei Schlingen, das war‘s dann aber auch. Weit oben gibt’s links noch ein dünnes Bäumchen, Haltbarkeit zweifelhaft. Da kaum begangen, gibt es noch die eine oder andere Keksleiste zu berücksichtigen. Mit einem nR an dem kleinen Bauch, rechts neben der Kante, wäre Potential zum Sternchenweg.Deswegen gibts ein "gut". Bewertung: + (gut) Bräu 2003-06-29T13:55:00Z TT bin nach dem Stück Einstiegskamin rechts der Kante auf den ersten Absatz geklettert, Sicherungen liegen nach dem kleinen Überhang keine und die Bänder machen nicht immer den zuverlässigsten Eindruck. Aber eine Alternative für die, welche nicht immer nur die ausgelatschten Klassiker hochwollen. Bewertung: Normal | |||
| 12 | Westweg | IV | 7 |
Match Erstbegehung: Kurt Nitzschmann, F.Dutschke 1922-06-05 Erik K. 2015-08-30T20:08:00Z TT den bauchrigen Rissin der mitte des Weges kann man gut über die Bänder links umgehen und erst darüber rechts queren, danach kommen auch die haltbaren Schlingen. Beide male habe ich weder in der Querung noch im Riss selber etwas 100%iges gesehen. Die genannten SU habe ich nicht gefunden. Aber die Kletterei ist toll, wenn es länger trocken war. Bewertung: + (gut) Eisloewe 2015-04-25T17:07:00Z TT Schöner langer, für IV gängiger Weg. Unterer Teil nach längerer Trockenheit nicht mehr nass nur etwas grün. Am Beginn der Querung liegt eine gute Sanduhr etwas versteckt. Die Querung an sich ist nicht besonders schwer. Crux ist der überhängende Einstieg in den Riss. Jedoch gibt es ausreichende Griffe und Griffbänder. Wenn man ruhig bleibt und die Füße sauber setzt ist das kein Problem. Danach leichtes Gelände mit einigen guten Schlingen. Ich habe dann an dem Großen Baum am Austieg nachgeholt. Insgesamt tolle Bielatal IV. Bewertung: ++ (sehr gut) A.Hempel 2011-07-20T14:35:00Z TT Ich bin eine Etage höher auf dem Band mit der Birke eingestiegen, habe mich dort gesichert, dann orginal gequert, dort gibt es mindestens 3 SU, direkt unterm Rißkamin eine richtig dicke, die man mit einer Kefla gut fedeln kann, der Rißkamin war für mich knifflich, Dank einiger kl. Griffe im Riß, hab ich abgehoben, darüber gleich wieder eine SU, dann ist es gelaufen. Bewertung: ++ (sehr gut) Erik K. 2011-06-06T17:02:00Z TT Einstieg meist feuch, Quergang ungesichert, Risskamin auch ungesichert, die SU taugen nichts. Bin den dann links über die Wand umgangen. Man hat immer die Typischen Leisten und Rippchen. Einfach gut stehen. Danach liegt dann auch endlich n großer Knoten (Kiko) und ne Birke. Danach Spatziergang maximal II -III. HS ist der Risskamin, bzw die 12-15 m ungesicherte Leistenkletterei. Bewertung: + (gut) Ronald Walter 2004-09-21T16:32:00Z TT Die Querung bis zum Riss ist schon ein bisschen schlecht gesichert, am Riss gibt es dann ein paar magere Sanduhren oder mega große Knotenschlingen!-verlängern!!- sonst gibt es einen tierischen Seilzug. Oben am besten am Baum nachholen! Bewertung: ++ (sehr gut) liessl 2001-05-18T07:36:00Z TT sehr schöne riss-wandkletterrei, sehr luftig. der einstieg ist teilweise etwas feucht, aber wenn man in der wand ist, kann das klettern ein genuss sein. schlingen vor dem ersten riss etwas mager, dann aber sehr schöne legemöglichkeiten. durchstieg bis zum gipfel. Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 1988-05-21T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Infolge Abrutschens abgestürzt. Sanduhr ausgebrochen. Alter: 29 Verletzungen: Knöchelfraktur links. | |||
| 12.1 | Direkter Westweg | V | 5 |
Match Erstbegehung: Rudolf Hoferichter, J.Böhme 1951-09-01 Johann 2015-05-06T23:28:00Z TT Konnte den Einstieg mit ner 5er Dyneema gut absichern. Dann noch ne 8er knapp da drüber. Der Rest musste dann so hoch. Wer den Einstieg packt sollte damit aber keine Probleme haben. Bewertung: + (gut) torisan 2012-08-20T19:26:00Z TT Interessanter Einstieg über den Überhang. Die Tour ist vielleicht im Durchschnitt der Schwierigkeiten 5, wenn man davon ausgeht, dass der Westweg an sich 4 ist und der Einstieg 7 . Für eine sächsische 5 gibt's es den überhängenden Einstieg nicht. Erste Sicherung liegt einigermaßen hoch aber noch akzeptabel (deutlich über dem Band nach den Einstiegsüberhang). Der Westweg an sich ist dann sehr schön - aber auch nicht übersichert. Die Abstände der (einigermaßen sinnvollen) Schlingen die ich hatte waren ca. 8m. Denn Schulteriß in der Mitte kann man auch gut links davon über die Wand umgehen. Fand ich fast leichter. Ausstieg ist an der großen (von unten sichtbaren) Kiefer, bei der man auch nachholen sollte. Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2011-09-14T16:57:00Z TT Das Gute an dem Weg ist die Linie - ziemlich gerade in Mitte Westwand. Der Rest ist Schweigen. Der Einstieg ist wesentlich schwerer als man für 5 erwarten darf, dafür ist eine gute Schlinge nicht vorhanden und im Falle des Falles fällt man auf die Blöcke, was trotz geringer Höhe kaum gut enden dürfte. Nach dem Überhang wird es leichter, dafür ist außer Popelzeugs keine für 5 akzeptable sichere Schlinge zu legen, und so richtig gut zu klettern ist dann alles eher nicht. Ein Weg für den moralisch gefestigten Kletterer. Bewertung: - (schlecht) Ronald Walter 2004-09-21T16:35:00Z TT Den direkten Einstieg würde ich jedem raten der nicht den ungesicherten Quergang machen will! Ist aber ein wenig schwerer! Bewertung: ++ (sehr gut) Ruediger 2003-07-24T23:06:00Z TT Wer nicht queren will, der kann den Einstieg machen, aber unlohnend. Der folgende Westweg ist dagegen ein Genuß, und für Neulinge gut geeignet. Bewertung: Normal | |||
| Für Hinz & Kunz | V | 2 | |
TT Steinbeißer 2009-04-14T20:22:00Z TT zu wenig eigenständigkeit, daher kein verlust Bewertung: - (schlecht) RoHo 2009-04-14T10:51:00Z TT Gezogen. ["DE zum Westweg" und Wd 2R gerade z.G. - T. Tanneberger / J. Tümmler] Bewertung: Normal | |||