Pfingstturm

Gipfel TT DBSK
TT Routen
10
DBSK Routen
15
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Arthur Hoyer, H.Reichel, K.Hoyer 1909-05-30
Maier Klemens 2020-06-22T10:10:00Z TT

Mögliche "Grünflächen" im Schartenkamin kann man gut umgehen. Dann vom Band "um" die Nordkante zu Absatz in der "Nordwest-Wand". Hier bietet sich ein Stand an. Die Vier ist der "geknickte Riß". Sicherung ausreichend. Selten gemacht, laut Buch von 2018 nur 2 Eintragungen.

Bewertung: + (gut)
bensen 2010-11-15T15:17:00Z TT

'In Scharte hochspreizen' klang nicht verlockend, es war jedoch der einzige trockene IVer am Gipfel. Vom Absatz ist schon ein Dauerschlinge zu sehen. Kurz danach entdeckt man aber auch ne RiesenSU zum Standplatzbau. Der gezackte Riß sieht erstmal böse aus. Kann unten jedoch auf Wand umgangen werden. Dann steckt man im Riß.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Horst Heller, J. Zimmermann, K. Brankoff 1994-09-25
Match Erstbegehung: Uwe Siegert, R.Hoffmann, P.Eichler, F.Richter, J.Patzke 1957-06-09 Ringe: 1

„Nordostweg“ zu Band u. Wand gerade zu R. Überh. Riß ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Maier Klemens 2020-06-22T10:48:00Z TT

Um die Wand mit den Löchern anzugehen, muss man sich für eine Absicherung am Band etwas einfallen lassen. Am "rostigen Ring" war mir dann klar, dass ich den Riß von unten fehlinterpretiert hatte (AW). Richtig entspannt stand ich dort auch nicht, also gleich gerade weiter an Schuppen über Überhang z.G. Sicherung ausreichend.

Bewertung: + (gut)
Schnapser 2013-08-01T18:08:00Z TT

Ein genialer steiler Weg für schattige Tage. Die Grünstelle im Kamin kann man massivseitig von außen umgehen, dann entspannter Stemmkamin zu Abs. (Kevlar-SU). Von dort abzuheben sportlich, aber man rastet bald in große Griffe ein u kann vorm R eine bombige 8mm von oben in ein Loch zw. 2 Platten stopfen. Dann bleibt es steile, leicht pumpige aber großgriffige Kletterei.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgB 2004-07-18T22:46:00Z TT

Schwierigkeit zum R hin und an ihm vorbei. Vor dem R liegt noch eine SU. Etwas abdrängende Kletterei, dafür aber recht großgriffig.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Jürgen Schmeißer, M.Zurek, Anne Röhle 2009-09-12
Match Erstbegehung: Rudolf Jäpelt, H.Rahn, K.Wetzel 1933-07-16
Markus Walter 2025-09-09T18:30:00Z TT

Ich muss den Vorkommentar korrigieren: der Weg ist zwar nicht gerade übersichert, aber der Riss bietet 2 100%ige Stellen für ein dickes Ufo bzw. funktioniert dort sicher auch ein dicker Kinderkopf. Damit sind die ca. 3-4m bis zu den ersten beschlingbaren Zacken ausreichend gesichert. Ohne entsprechendes Dickmaterial allerdings wirklich Kamikaze. Ansonsten wirklich schöne, interessante Kletterei an gutem Fels und bei guter Linie ohne böse Stellen.

Bewertung: Normal
Schnapser 2013-08-01T18:11:00Z TT

Eigentlich eine schöne schattige Linie, leider aber bescheiden gesichert. Bis zum Abs. gängig (siehe Pfingstweg), dann etwas absteigend unschwer queren. Leider bietet der Riss keine gescheite Sicherung und man muss ein ganzes Stück klettern ehe man mehrere Platten bestücken kann. Ab der Kanzel leicht. Alles in allem schöne moderate Kletterei bei schlechter Sicherung. Im Vorstieg ist der Grad sicher zu beherrschen.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Emanuel Strubich, M.Pfitzer 1916-06-13
RoHo 2016-06-01T12:42:00Z TT

Kommt man zum Turm, ist sofort klar, welcher der Strubichweg ist: einfach die beste Linie. Der Riß bietet reine Genußkletterei, im Bereich des Lochs unterm Überhang findet sich allerlei und noch mehr als die hier bereits erwähnte Schlingensicherung. In Summe ist die Sicherung somit wirklich gut, aber dennoch gefühlt weit rechts, wenn man in die Mulde links startet. Und da liegt auch der Hase im Pfeffer. Bewegt man sich soweit links, dass es annähernd für VI / VIIa gehen könnte, ist man in der benachbarten *IV. Ist man nur wenig links, stellt das Überklettern der schwierigkeitsbestimmende Störschicht ein schweres, athletisches Problem mit wenig Grip und viel Mut dar. Rechts, unterm Überhang sieht man aber schon die bombige, von Ullrich Schmidt erwähnte Schlingenstelle, sodass auch ich zwischen den Überhängen gequert bin. Wirklich "richtig", im Sinne von Strubichs tatsächlichem Aufstieg fühlte sich das jedoch ganz und gar nicht an. Ich denke daher, dass Ulli's, meine, und auch QJ's Variante nicht wirklich als geklettert gelten, eher gekniffen. Schnapser ist wohl am nächsten dran. Eingeschrieben haben es aber alle.

Bewertung: + (gut)
QJ 2016-04-04T12:58:00Z TT

Der Riss ist nicht die Schwierigkeit, da innen ein Haufen Griffe und Kanten vorhanden sind. Sicherungen als Zusatz auch vorhanden. Die Mulde li vom Loch ist direkt absolut nicht zu empfehlen. Auch ein Zug weiter nach li (Loch) löst die Sache nicht richtig auf. Weiter nach li wird mit Seilzug und einem weiteren re-queren auf dem nächsten Band "belohnt". Luftig, kräftig und der letzte Zug auf Kanzel ist heikel. Sicherung ist dabei weit unten. Empfand den Weg eher als schwere VIIa in der Strecke vom Loch bis Kanzel. Es sollten beim Kletternden Reserven vorhanden sein.

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2016-03-29T17:24:00Z TT

Den Riß kann man sehr gut von vorne außen klettern, kann, muss aber nicht klemmen. Es kommt auch gleich eine Sanduhr und Knotenschlingen. Wie die Wegbeschreibung gleich links in die Mulde war mir zu schwer, ich bin noch großgriffig/gut klemmend über den 1.Überhang (im Loch ringwertige Knotenschlinge) und dann links in die Mulde, dort gut technisch auf die Kanzel, wo es vorbei ist. Insgesamt sehr solide 6, ein Strubich eben.

Bewertung: + (gut)
Schnapser 2011-07-30T00:06:00Z TT

Echter Strubich, interessant u anspruchsvoll! Der Schulterrisseinstieg löst sich rechtsgängig mit guten Tritten links u Griff im Riss. Dann gängig mit gr. versteckter SU links u Platte im Riss. Im Loch bombige 11er u darüber noch eine kl. SU für die Moral, auf Knoten gelegt vllt. sogar haltbar. Die überh. Mulde ist garstig u eher VIIa bei ungünstigem Sturzgelände.Mit Erreichen der Kanzel ist der Weg gelaufen.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Hans-Jürgen Gleisberg, K. Lindner, G. Lindner 1958-08-10
Match Erstbegehung: Otto Heinze, 1921-08-14
F.S. 2024-08-28T09:34:00Z TT

Es wurde ja schon viel zu diesem Aufstieg geschrieben…. Ich habe, obwohl nur mit IV angegeben, auch ziemlich lange überlegt, ob sich der Weg für mich lohnt zu klettern. Gestern gemacht. Mein Eindruck: Fester, sauberer Fels; zwei Stellen in der ersten Hälfte und der Ausstieg, wo ich mich mal überwinden musste; aber es liegen Schlingen (habe auch 2 Ufos gelegt); dazu steht man aber immer ganz gut. Hat sich gelohnt*

Bewertung: ++ (sehr gut)
Scherri 2024-04-06T22:55:00Z TT

Nach der von Rüdiger nochmal exakt beschriebenen Fädel-SU kommt in ca. 5 m Höhe an der denkrechten Rissspur über dem nach rechst ansteigenden Band ein brauchbarer einlitziger Bandschlingenknoten speziellen Materials. Eventuell geht auch eine Knotenschlinge mit entsprechend dünnen Material. Damit sollte die von den Meisten als schwierigste empfundene Stelle leidlich abzusichern sein. Die nachfolgenden SU bis zum überhängenden, nasenartigen Zacken unterliegen dem Artenschutz und stärken bestenfalls die Moral im seichten Gelände. Am Zacken sollten dann jedem aufmerkasamen Aspiranten die Augen übergehen ... schöner Weg, keine leichte IV.

Bewertung: ++ (sehr gut)
WoMo 2018-07-07T15:05:00Z DBSK

Mann sollte sicher im Fünfer Bereich Klettern. Schlingen sind möglich. Versteckte Sanduhr nach Einstieg in etwa 3 Meter Höhe bei kl. Lochreihe. Schwierig zu Fädeln. Hier auch die Crux.

af werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: V Absicherung: gut
Ruediger 2018-06-18T14:15:00Z TT

Die Fädelsanduhr ist ca. 3m über dem Einstieg. In der markanten waagerechten Löcherreihe. Man kann nicht durchsehen, aber eine steife 5mm Schlinge von rechts durchfädeln. Damit super gesichert.

Bewertung: + (gut)
sunborn 2016-05-09T08:08:00Z TT

Definitiv schwer für den Grad, und die Sicherung ist eindeutig schlecht (zur Erinnerung: Schlingen sollten im Ernstfall Stürze halten). Nach den ersten 6m schwieriger Zug, die Sicherung darunter dient einzig der Illusion. Wer sicher V steigen kann, findet aber einen schönen Weg vor.

Bewertung: Normal
hojohe 2015-10-11T18:45:00Z TT

Schon ne Ansage für den Grad. Mit mieser Sicherung (eigentlich nur Dekoschlingen) muss man in ca 5m Höhe mal durchziehen. Dann kommen gute Schlingen. Ich vermute mal die Versteckte SU ist eine mit etwa 80cm Durchmesser im Loch, man muss ganz schön friemeln um die hinten durchzufädeln, aber natürlich dann bombig. Oben raus auch nicht wirklich leicht über die Störschicht. Keine Einsteiger IV.

Bewertung: + (gut)
Matthias Jäger 2012-10-18T21:16:00Z TT

Die Relation der Bewertungen der Südostwände stimmt da nicht ganz. Dann ist es beim Bonzen höchstens III. Hier deutlich anspruchsvoller, bis zur Hälfte schlecht zu sichern, aber nur Mut. Man steht immer ganz gut und kann sich in Ruhe den nächsten Zug überlegen. Oben raus ein toller weg, wird immer besser. Die "versteckte" Sanduhr wohl gefunden. Tendenz zur V.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Jens Schickhoff 2006-05-15T19:26:00Z TT

Es ist sicher ein anspruchsvoller Weg, doch wer unten den ersten kleinen Bauch schafft, bringt den Rest auch, zumal die Sicherungsmöglichkeiten nach oben hin zunehmen. Man muss nur richtig hinschauen. Grösse ist nicht von Nachteil. Find ich von den IVer SO-Wänden der Umgebung die Schönste. Ist auch weniger überlaufen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
QJ 2004-03-15T11:20:00Z TT

Anspruchsvoll ... auf jeden Fall; V währe wohl auch nicht übertrieben. Die versteckte SU muss nicht unbedingt gesucht werden, da genügend offensichtliche zu finden sind. Kurzum, ein schöner Frühlingsweg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
MSquared 2003-04-14T14:05:00Z TT

die gesuchte sanduhr ist links im loch in etwa halber höhe, man kann sie sehen, wenn man von links schaut. ansonsten schöner, anspruchsvoller weg für IV (fast V)

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Schober 2002-05-10T08:19:00Z TT

hmmm viele schlingen? mag sein, aber so richtig 100%ige schlingen eher weniger. ich hab da unten an so nem bauch (2 jeweils daumenstarke sandührchen) schon ne weile zugebracht... oben wirds dann sicherungsmaessig besser, wobei wir die versteckte su auch nicht finden konnten insgesamt schön, aber für 4 recht anspruchsvoll.

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2001-02-18T23:35:00Z TT

Ab der Mitte viele eindeutige Schlingen, unten an der Kante sollte man die versteckte SU mittels Kevlar fädeln, darüber kann man die Platte nach links mittels Knoten abspannen. Für IV nicht leicht.Zuletzt bearbeitet am: 07.07.2013 21:36 von Claudius Lein

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, D. Heinicke, A.Seidel 1983-06-12 Ringe: 2

In Mitte Talseite Wand gerade (2 R) zu gr. SU. Kurze Rinne u. li. Wand ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Kletterkater 2020-01-02T12:07:00Z TT

Sternchenweg. Auch mit knapp über 1,70m lässt sich der 1.R. gut erreichen. Man sollte aber eine Einhängeschlinge benutzen, um nicht beim Seil-Hochheben, bei Sicherung vom Wandfuß, ev. nach hinten zu kippen, da man etwas wackelig steht. 1m rechts vom R. linkshaltend zu den Löchern ist sicher nicht mehr als 7c. Dann viele gute SU – von der großen, ganz oben, etwas links in Wandmitte z.G.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Adde 2018-09-25T09:03:00Z DBSK

Erster R lässt sich schwer einhängen. Mit Untergrifflöchern aufrichten. Schöne technische Crux im Linksbogen. Dann bedeutend leichter und genussvoll zG.

 werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: ausreichend
Claudius Lein 2013-07-07T21:41:00Z TT

Das Klinken des 1. Ringes stellt die eigentliche Crux des Weges dar! Dies ging von rechts her ganz gut, bin mit 181 aber gerade so herangekommen. Die SU der SO-Wand weit verlängert gibt etwas Sicherheit. Am 1. Ring gerade hoch ist für VII nicht drin - im Linksbogen dran vorbei ging dann aber ganz passabel für den Grad. Nach oben immer leichter werdend.

Bewertung: + (gut)
Felsspinne 2011-11-12T20:04:00Z TT

Schöne Wand an einem etwas verschmähtem Gipfel. Also wenn man vielleicht 1,6m oder darunter ist, ist es schwer den Ring einzuhängen, ansonsten sind die Vor- Lästereien nicht nachvollziehbar. Natürlich muss man fürs Klippen das Untergriffloch verlassen und links eine Leiste halten. Dann entweder am Ring kerzengerade (Reibungs- VIIIb) oder wie´s wahrscheinlich angedacht ist einen kleinen Rechtsbogen (Rippe für links) machend zu den Leisten 1,5m überm Ring. Die restliche gut gesicherte Henkelkletterei ist nur noch VIer Gelände. Hat auf jeden Fall ein * verdient.

Bewertung: + (gut)
Ulf G 2011-09-18T14:13:00Z TT

Das Minus ist für die Höhe des 1. R. Für Kletterer unter 185 cm ist der Weg gefährlich (!), da der erste Ring nicht vom Band aus einzuklinken war. Für Große eine schöne VIIc, denn zwischen 1. und 2. Ring kommt noch eine SU und die Kletterei ist schön.

Bewertung: - (schlecht)
klettermaxe 2009-07-20T08:24:00Z TT

Sehr schöne Kletterei. Nur besteht wie bereits erwähnt das Problem, dass der 1 R. etwas zu hoch steckt. Das AUfrichten mit dem Loch als Unterhandgriff und rechts die Leiste geht, war mir aber ungesichert doch zu heikel. Glücklichweise gibt es im ja abgebrochene Äste, die man als Verlängerung umfunktionieren kann ggg*. Nachdem der R geklinkt ist, nur noch Genuss. Am 1 R. reibig vorbei und dann folgen sehr schöne Meter am 2.R zum Gipfel.

Bewertung: ++ (sehr gut)
fiedel 2008-07-20T19:37:00Z TT

Das einhängen des ersten Rings macht sich für Leute knapp über 1,70m , selbst wenn man mit beidem Füßen im großen Loch steht, äußerst beschissen.Ich bin es dann einen halben Meter rechts vom Ring geklettert.Mit der guten Seitrippe, welche zugleich auch den Tritt für den linken Fuß darstellt, richtet man sich auf und stützt mit rechts auf dem Leistenband.Wenn man beide Hände auf dem abschüssigen Band hat ist es eigentlich gelaufen.Der Rest ist sehr schöne Kletterei.Einen Stern könnte ruhig vergeben werden!

Bewertung: + (gut)
JensP 2008-05-26T08:59:00Z TT
  1. R ist 5-10cm zu hoch geschlagen (FH). Links am R vorbei, SU, 2.R, SU, gr. SU. Nach dem 1.R wird's immer leichter. Die 2 Schattten- (und wahrscheinlich Feuchte-) spendenden Birken am Einstig "sind weg"; schöne südseitige Wand.
Bewertung: + (gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-03-26T18:52:00Z TT

Hat durchaus ein Sternchen verdient. Schwierigkeit gleich am 1. Ring, links vorbei. Gut gesichert. Von 1983 und noch unter 100 Begehungen für eine Talkante... Für Kleine ist das Einhängen des 1.R etwas knifflig. Punktschwierigkeit im Ringbereich, für VII recht straff, da sehr glatt, im Linksbogen etwas leichter. Dann SU und griffig (2.R., max. VI)z.G.Zuletzt bearbeitet am: 11.11.2007 17:32 von JörgBFH

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Karl-Reinhart Löwel, Ulrike Löwel 1994-06-02 Ringe: 1

Li. in der Talseite, 1,5 m li. von gr. Birke, Wand gerade zu Loch (darüber R). Wand, später wie „Westkante“ stumpfe Kante ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

TBaumann 2025-03-24T17:58:00Z TT

Von unten sieht es für die Schwierigkeit eigentlich nicht machbar aus. Aber es sind immer Griffe da, wenn man sie braucht. Bis zum Ring liegt eine Sanduhr. Am Ring dann die Hauptschwierigkeit. Darüber liegen noch zwei Schlingen, welche den Weg insgesamt gerade so ausreichend absichert - insgesamt ziemlich homogener Schwierigkeit.

Bewertung: Normal
Karl-Reinhart Löwel 2001-03-26T18:54:00Z TT

Im unteren Teil sehr kleine Leisten und keine Sicherung. Nach dem Loch (Ring) zunehmend leichter.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Siegfried Hoffmann, M.Thiele, D.Kunze 1953-09-27
Match Erstbegehung: Jens Franke, R.Panier, R.Teich, G.Graf, J.Sendrowski, E. Kafka, S.Panier 2006-09-23 Ringe: 1

Aus der NW-Scharte rechtsanst. Kante u. Rinne Abs. des AW. Li. vom AW Riss u. Wand (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Felsspinne 2011-11-12T20:36:00Z TT

Optisch arg reingedrängelt, lässt sich aber sehr selbständig klettern. Das liegt daran, dass man die "Nordwestweg"- Kante eher links davon klettert und den AW direkt im Riss. Der Riss ist durch die Dauerschlinge sehr gut abgesichert. Dann folgt die Wand mit dem Ring. Dabei brauch man nicht viel basteln, die Leistenstruktur ist übersichtlich und geht am Ring kerzengerade hoch. Ich würde eher VIIa, RP VIIb vergeben.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Günter Heinicke, R.Latzke, W.Künzel 1957-02-10 Ringe: 1

In Mitte NW-Wand Rißfolge zum Abs. des AW. Nordkante (R) ZG. -Bis zum Abs. des AW bereits am 25. 9. 55 von Uwe Siegert, R Schulze begangen. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Felsspinne 2011-11-12T20:10:00Z TT

Klassischer Aufstieg, der von Jahr zu Jahr auf Wiederholungen wartet. Im Riss unten (etwa VIIa) sind einige Knotenschlingen möglich. Nach dem Ring sind die besten Griffe links der Kante. Die Schwierigkeit hält bis 3,5m überm Ring an, fallen sollte man wegen dem ungünstigen Fluggelände eher nicht und Schlingen gibt es an der Kante keine. Aber schöne Kantenkletterei, den Grad sollte man jedoch beherrschen.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Hasso Gantze, M.Kühn, H.John, R.Steinborn, Kerstin Schindler, M.Schindler 1984-03-24
DBSK Erstbegehung: Holger May, T.Willenberg 2011-04-28
TT
Dunda 2021-05-24T21:25:00Z TT

Für mich stellte die DV quasi eine Kneifervar. des angestrebten Strubichwegs dar. Der erste Wulst mit einem passablen Knoten ließ sich nach etwas Griff- und Trittsuche leichter überwinden als nebenan im Originalweg. Anders als dort lag unmittelbar nach dem Zug ein ringwertiger Knoten. Das eigentliche Rißdach war durch einen Hüftklemmer sowie etwas Schubberei rel. leicht zu überwinden. VIIa geht ok.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Snake 2003-05-15T19:00:00Z TT

Der Riß in der Südostwand bietet ausreichend Griffe bis zum ersten Überhang, aber dann über diesen der Ziehmlich "beschissen" zu klettern geht (durch das kiesliche Gestein auf dem Absatz zw. beiden Überhängen hat man fast keine Reibung) und man bei Großer Hitze nicht empfehlen kann.Danach wird es noch einmal richtig kniflig und man muss ganz schön ziehen. Für meine Begriffe ziehmlich kraftraubend und keinesfalls 7a.

Bewertung: - (schlecht)