Mittelwandscheibe

Gipfel TT DBSK
TT Routen
18
DBSK Routen
25
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Paul Löschner, A.Nietzold, W.Baudisch 1907-03-31
Gipfelheini 2019-03-25T14:36:00Z TT

Herausragend ist vielleicht etwas hoch gegriffen. Ein schöner Weg, mehr nicht. Am besten an der 2.AÖ nachholen sonst gibts üblen Seilzug. Hier 4m queren zu einer SU und danach über Wandstufen leicht rechtshaltend zG. Wegführung ist eindeutig.

Bewertung: + (gut)
LarryK-DD 2014-10-06T01:17:00Z TT

An ruhigen Tagen kann der Nachsteiger vielleicht von der AÖ sichern, das mag den Seilzug mindern. Über dem Loch am Ende der Querung ein dicker Knoten (gut verlängern) und auf halbem Weg zum Gipfel dann noch SU.

Bewertung: +++ (Herausragend)
pauliwinter 2005-07-21T20:04:00Z TT

Hat sein Sternchen auf jeden Fall verdient. Jedenfalls ist am Anfang eine sehr schöne Sanduhr (bin ich etwa zu hoch angefangen?) damit der mutige Vorsteiger nicht total verlustig geht, dann aber wirklich schön zu queren und ordentlich Luft unterm Pöschi, die Wand ist aber wirklich genussvoll zu steigen. Sicherungsmöglichkeiten genügend vorhanden aber außer der ersten eher nicht erforderlich.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2001-10-22T21:00:00Z TT

gängige III auch für halbwegs gut Orientierte Anfänger, interessanter Quergang in die Talseite, moderat gesichert, schöne Aussicht

Bewertung: + (gut)
Der Schober 2001-10-04T21:36:00Z TT

fuer ne drei gibts hier doch sehr viel luft unter den fuessen geboten... das ist freilich auch das sternchenmaessige dabei. ansonsten fand ichs ziemlich uebersichtlich, denn man sieht mE schon wos leichter wird... schlingen haette man wohl auch einigermassen legen koennen (habe wegen quergang + barfuessiger nachsteigerin darauf verzichtet) abseilen am besten mit 60m seil bis ganz unten

Bewertung: + (gut)
frodo 2001-05-05T00:29:00Z TT

Nicht unbedingt was für Anfänger, denn die sollten vorher wissen, daß sie schwindelfrei sind, habe dort mal Probleme bekommen und mußte schließlich absteigen, um meine Schlingen einzusammeln. Man braucht auch etwas Übersicht als Nachsteiger, damit man weiß, auf welchem Band man queren sollte.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Frank 2001-05-04T21:08:00Z TT

Kinder sollten vom Gipfel über die Scharte weiter abseilen!

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2001-02-14T12:11:00Z TT

Durch die Querung am Anfang hat man leider etwas Seilzug, aber gut gesichet und auch ok für Anfänger. Nett luftig is er aber auch

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Karlheinz Haustein, H.Gräfe 1953-05-25
ReneF 2023-09-28T09:08:00Z TT

Ich empfand den Weg als nicht zu schwierig für den Grad. Für mich auch viel besser als der Alte Weg, weil man nicht so weit queren muss. Mit gutem Auge lassen sich Schlingen fast im Meterabstand legen (viel kleines Material). Man steht zudem zwischendurch immer wieder sehr gut, so dass auch die Arme geschont werden. Für mich auf jeden Fall Sternchenwürdig. Tendenz eher zu IV

Bewertung: +++ (Herausragend)
ReneF 2023-09-28T09:08:00Z TT

Ich empfand den Weg als nicht zu schwierig für den Grad. Für mich auch viel besser als der Alte Weg, weil man nicht so weit queren muss. Mit gutem Auge lassen sich Schlingen fast im Meterabstand legen (viel kleines Material). Man steht zudem zwischendurch immer wieder sehr gut, so dass auch die Arme geschont werden. Für mich auf jeden Fall Sternchenwürdig. Tendenz eher zu IV

Bewertung: +++ (Herausragend)
Ralf Zimmermann 2018-04-12T20:50:00Z DBSK

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: IV Absicherung: ausreichend
weide 2008-10-31T22:42:00Z TT

Von auffälliger Sanduhr über der 2. Abseile drei Meter nach rechts queren. Dann mehrere Knotenschlingen und kleinere Sanduhren , aber auch runde Bänder und Reibungstritte bis z.G. Schön , aber nicht unbedingt für Vorstiegsneulinge geeignet.

Bewertung: + (gut)
weide 2008-10-31T22:42:00Z TT

Von auffälliger Sanduhr über der 2. Abseile drei Meter nach rechts queren. Dann mehrere Knotenschlingen und kleinere Sanduhren , aber auch runde Bänder und Reibungstritte bis z.G. Schön , aber nicht unbedingt für Vorstiegsneulinge geeignet.

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2006-04-16T10:29:00Z TT

Von der Sanduhr gerade hoch (falls die auffällige Sanduhr am Anfang gemeint ist) wäre der Freiheitsblock. Es geht von dieser Sanduhr 3m nach rechts und dann gerade hoch. Für 5 normale, ausreichend gesicherte schöne Kletterei.

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2006-04-16T10:29:00Z TT

Von der Sanduhr gerade hoch (falls die auffällige Sanduhr am Anfang gemeint ist) wäre der Freiheitsblock. Es geht von dieser Sanduhr 3m nach rechts und dann gerade hoch. Für 5 normale, ausreichend gesicherte schöne Kletterei.

Bewertung: + (gut)
frodo 2001-05-05T00:32:00Z TT

Ich fand den Weg recht übersichtlich gesichert, nichts für schwache Nerven und Leute, die gerade so V vorsteigen können. Die Kletterei ist was zwischen typisch Bieltal und Reibung, sehr nett und schön luftig.

Bewertung: ++ (sehr gut)
frodo 2001-05-05T00:32:00Z TT

Ich fand den Weg recht übersichtlich gesichert, nichts für schwache Nerven und Leute, die gerade so V vorsteigen können. Die Kletterei ist was zwischen typisch Bieltal und Reibung, sehr nett und schön luftig.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Frank 2001-05-04T21:05:00Z TT

Schöner Weg mit genügend Sicherungen. Von der Sanduhr gerade hoch. Kinder sollten vom Gipfel über die Scharte hinaus weiter Abseilen!

Bewertung: + (gut)
Frank 2001-05-04T21:05:00Z TT

Schöner Weg mit genügend Sicherungen. Von der Sanduhr gerade hoch. Kinder sollten vom Gipfel über die Scharte hinaus weiter Abseilen!

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, H.Heller, K.Thomas 1976-07-04 Ringe: 1

Vom höchsten Punkt der Nordscharte Rißfolge u. Wand (R) gerade ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Michael Techel, U. Schulze 1996-09-21 Ringe: 4

In Mitte NO-Seite überh. Wand u. Hangelrippen (3 R) zu 4. R. Wand gerade ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

ThomasW 2014-07-07T13:09:00Z TT

Kletterei eigentlich sehr gut, nur hat man (habe ich) das ungute Gefühl, vielleicht den Weg nicht richtig geklettert zu haben. Bereits ab dem 3.R ist links die Kante so nah, dass man nicht genau weiß, ob sie mit benutzt werden darf oder nicht. Bin vom 3. zum 4.R jedoch in der Wand mit den Fingerlöchern geklettert und empfand das als die Crux. Ab 4.R bin ich dann doch linkshaltend zur Kante (Abstand Kante-4.R ist eine Armspannweite).

Bewertung: + (gut)
ruwe 2002-08-05T15:30:00Z TT

bis zum dritten ring kommt man noch ganz gut. da es etwas überhängt werden die arme doch recht dick. zum vierten muss man mal gut schauen und sich noch besser hinstellen. die crux kommt aber nach dem vierten ring. kleine griffe und auflagen halten.die kleine rippe über dem ring sollte vorsichtig belastet werden sonst bricht sie ab.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, H.Heller 1976-05-30 Ringe: 1

Wie „Nordostweg“ Zu Abs. Nun Rißfolge gerade (R) ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Manfred Meißner, W.Strobel 1959-05-07 Ringe: 1

In der Nordscharte Riß zu Abs. Li. Wand zu überw. Abs. in der SO-Wand. (Unterst.) über Überh. u. an auffälliger Felsnase vorbei zu Loch (nR). Kurze Rippe u. Kante ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Inubis 2018-08-13T08:47:00Z TT

Eigentlich ein schöner Weg, aber sehr morscher Fels an der Schwierigkeit. Der Riss bis zum überwölbten Absatz ist einfach und brauchbar abzusichern. Allerdings muss man auch hier schon mal schauen, was man anfasst. An der Schwierigkeit selbst lässt sich der 1.Ring der Variante rechts leicht klinken - das schafft eine gute Grundlage für die nächsten Meter. Alternativ liegt gleich oberhalb der Schwierigkeit eine akzeptable Sanduhr. Die Unterstützungsstelle ist einmal anziehen und aufstehen, leicht für VI/VIIa. Danach geht es etwas reibig weiter, meiner Meinung nach ohne eine sinnvolle Schlinge bis zum eigentlichen nR - die Querrisse und die Sanduhr unterm Ring würde ich in dem Gestein nicht mal zum Ausruhen belasten. Am Ring fand ich es nicht mehr morsch, ein kleiner Zug und drüber. Danach einfach den Grat entlang zur AÖ.

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2013-05-13T09:17:00Z TT

Der Einstiegsriß ist leicht aber aufgrund der losen (oder lose scheinenden) Blöcke unangenehm. Die Schwierigkeit ist klar der Überhang, wo sich die im KF ungeklammerte Baustelle ohne Schwierigkeitsgraderhöhung überklettern lässt. Darunter liegt am Absatz eine sichere Schlinge. Das ist die letzte sichere bis zum nR, der bestimmt wegen der brüchig erscheinenden Rippe geschlagen wurde, allerdings so wenig intelligent. Denn, sollte die Rippe groß abbrechen, würde der Block auf das Seil im nR fallen und das Seil vielleicht gekappt. Deshalb gibt es nur normal, obwohl die Kletterei schön ist.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, H.J.Kienast, G.Stephan 2007-04-14 Ringe: 1

Li. der NO-Kante in flacher Verschn. Rissfolge zum überw. Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, S.Hensel 2007-04-30 Ringe: 4

Dicht re. der NO-Kante Wand („NO-Weg" kreuzend; 2 R) zu Abs. (li. R des „NO-Weges"). Re. Kante (4.R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Adde 2017-08-15T12:02:00Z DBSK

Schicke Linie die etwas ein Schattendasein führt. Athletische Kletterei bei guter Sicherung. Leider lässt es sich nach dem 2. undd 4. Eisen recht bald gen Kante "ausbüchsen".

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: gut
Match Erstbegehung: Helmut Blazek, K.-H.Böttger 1953-05-25
Maier Klemens 2023-10-12T10:52:00Z TT

Moralische Crux: unten, abdrängende Rissverschneidung. Eigentliche Crux: Vom Wackelblock -> kleiner Überhang auf Wand. Gestein: etwas aufpassen. was man belasten will. Sicherung gut verlängern und ausreichend. Abwechslungsreich und lang. Für 50er Jahre-Weg - moderat Sechs.

Bewertung: + (gut)
Dunda 2023-09-27T06:50:00Z TT

Nur ein Hinweis: Unser Vorsteiger hatte uns ca. 6-8m rechts (bzw. vor) der Abseile an einer dicken Sanduhr nachgeholt. So kann man Seilzug sowie einen oft übervollen Platz am Gipfelbuch vermeiden.

Bewertung: + (gut)
Thomas Ermer 2020-10-05T12:29:00Z DBSK

In 4m Höhe bereits die für VI recht moderate Schlüsselstelle (dicker) Knoten. Der Rest ist IV-V und bei gut verlängerten Sicherungspunkten auch ohne Seilzug zu genießen. Wichtige kleine SU bevor es oben um die Kante geht.

o.s. werten,
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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: gut
WoMo 2014-09-28T17:50:00Z DBSK

Die feine Rippe nach dem ersten Abs. rechts, sollte man mit Vorsicht angehen (brüchig). Schöner, sehr langer Weg mit etwas Seilzug.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut
QJ 2014-04-09T13:55:00Z TT

Einstiegsverschneidung bis SU. Kurz darunter liegt noch im rechten Riss ein dicker Knoten. Danach Schritt nch links auf Abs. leicht. Mir erschließt es sich nicht, warum die "logische" Linie ab Abs. (Verschneidung) nicht gehutzt werden sollte. Zumal hier Schlingenmöglichkeiten vorhanden sind, die es zu nutzen gilt. Am Ende der mittleren Verschneidung ist die Sicherungsmöglichkeit für die "überhängende Passage". Die besteht im einzelnen aus richtig hinstellen, hochfassen und große Griffe nehmen und hochstellen. Auf dem überwälbten Abs. können Bandschingen gelegt werden. Danach Kante nach oben. Lang und schwankt wohl zwischen VI und VIIa.

Bewertung: ++ (sehr gut)
flueggus 2003-04-21T20:03:00Z TT

Wobei zu bemerken ist, daß die SU sich erst oberhalb der Schwierigkeit befindet...

Bewertung: + (gut)
Flocki 2003-04-20T20:22:00Z TT

In der Einstiegsverschneidung gibt es in etwa 6m Höhe auf der rechten Verschneidungsseite eine SU in Ringqualität (ca 20cm im Durchmesser, festes Gestein). Wer nach dem 1.Absatz lieber soliden Riß klettert, anstelle der morschen Passage rechts der mittleren Verschneidung (Südostwand), sollte vom 1.Absatz nicht nach links gehen, sondern einen gängigen Riß gerade hoch bis zum 2.Absatz.

Bewertung: + (gut)
flueggus 2003-03-30T18:21:00Z TT

Schon in der Einstiegsverschneidung geht es am Überhang richtig zur Sache, zumindest für VI. Eine Kinderkopfschlinge (nicht zu groß ca. 3-4 cm Durchmesser) leistet hier gute Dienste. Danach leichter bis zum Beginn der Rippen rechts der feinen Verschneidung. Die Rippen klingen teilweise etwas hohl. Der Weiterweg vom großen Absatz nach dem Rißüberhang ist etwas unklar. Wenn man rechts über den Überhang geht, erwartet einen ziemlich anspruchsvolle Kletterei bei etwas spartanischer Sicherung (nur zwei nicht hundertprozentige SUen). Aber alles in allem trotzdem ein schöner Weg. Hat übrigens Ende Mai diesen Jahres sein 50-jähriges Jubiläum.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Werner Leuschke, D.Fellmann 1967-10-01
sofle 2025-04-20T11:39:00Z TT

ist zwar schon paar Tage her, aber der Riss unten ist gutmütig, in der darüber liegenden Verschneidung liegt auch bisschen was. Im Erinnerung habe ich, dass der Aufschwung über das Dach für mich im Kopf eine Hürde war, auch weil das Gestein dort bisschen krümelt. Oben raus über dem Dach ist’s dann wieder plattig und auch absicherbar

Bewertung: + (gut)
Schwesterchen 2023-11-04T20:16:00Z TT

Das hier noch kein Kommentar da ist! Guter Weg. Sollte man haben. Der Riss ist das schwerste vom gesamten Weg. Man kann ihn sehr gut mit Knotenschlingen absichern. Die Gesteinsqualität lässt etwas zu wünschen übrig, aber es geht trotzdem ganz gut. Zu Beginn der Verschneidung liegt noch mal ein guter 9/10er Knoten.Bombe.danach etwas trickreich und technisch, sehr schön. Schlinge am Block lang hängen,danach noch 2 Sanduhren und tatsächlich kommt dann noch ein Ring. Nachholen empfohlen, aber kein muss wenn man die Schlingen vorher verlängert hat. Noch ein bisschen gelatsche auf den Gipfel und fertig ist die ca.36m Tour

Bewertung: ++ (sehr gut)
Šáfa 2016-05-04T17:42:00Z DBSK

Hier ist keine Stelle für Unterstützung, Hauptschwierigkeit ist im Riss 5 Meter nach dem Einstieg.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: gut
DBSK Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, C.Herbst, Maria Scholz 1971-10-08 Ringe: 1

Von schrägem Abs. dicht li. der Südkante (unterst.) Wand rechtsh. zu R1 Südkante zu Abs. (gr. SU). Nach li., Wand u. Rißspuren zum 2. Band vom „Südostweg“. Diesen ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Uwe Schulze, S. Schulze, Susanna Schulze 1996-10-14
Steffen 2023-09-18T13:54:00Z TT

Selten gemacht, daher hält auf den ersten Metern nicht alles. Dann kommt eine dünne SU zur Deko. Oben Grün. Bin etwas rechts auf den Pfeiler. Tendenz zum !

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, M.Worsch 2007-04-14 Ringe: 1

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Match Erstbegehung: Falk Stephan, vug 2002-09-05 Ringe: 1

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Felsspinne 2010-04-10T22:39:00Z TT

Bis zum Ring die Crux, am besten man bedeckt die Einstiegsblöcke mit Rucksäcke. Dort am besten direkt an der Kante klettern und dann die besten Löcher zum Ring suchen. Danach ist´s großgriffig, aber ohne weitere Sicherung zum Absatz.

Bewertung: Normal
RoHo 2005-11-16T14:04:00Z TT

Im Winkel links in der Talseite, rechte Pfeilerkante (Ring) zum großen Absatz der „Südkante“ (F. Stephan)

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, E.Ermer 1986-04-20 Ringe: 1

2 m re. vom „Talweg“ in Winkel Hangelriß (R) zum Abs. (gr. SU). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Peter Hähnel, T. Häntzschel, G. Nowak, R. Werner, U. Friedrich 1995-05-06 Ringe: 2

Vom Abs. nach dem R Südkante gerade weiter (2. R), oben wie „Südostweg“ ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Thomas Ermer 2020-10-05T12:34:00Z DBSK

Moralische Schwierigkeit ist das sicherungsfreie Anklettern des 1.R. VIIa ist das noch nicht und zum R hin werden die Griffe riesig. Zum Anklettern des 2.R hatte ich in der rechten Verschneidung einen Knoten gelegt (und ihn nach dem Klinken entfernt). Für VIIa empfand ich die Stelle am 2.R fordernd.

o.s. werten,
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Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIa Absicherung: schwierig / kompliziert
Schluchti 2008-02-12T16:56:00Z TT

wenn man die ersten fünf meter zum R.links der kante an großen griffen bis in kopf höhe klettert,und dann rechts zur kante geht kann man den R. problemlos klinken. am zweiten R. links bleiben geht super.

Bewertung: ++ (sehr gut)
mammut 2007-07-14T21:16:00Z TT

also wenn der 1.R einen Meter tiefer stecken wuerde, haette ich dort oben sicher ganz schoen gezittert. ansonsten ist die crux am 2.R

Bewertung: ++ (sehr gut)
Benno 2007-05-21T08:50:00Z TT

Wir haben das "mutige" Stück bis zum 1. R mit einer Schwebesicherung etwas entschärft.Die zwei Züge nach dem 2. R sind schwerer als 7a, aber eben am R. Ansonsten wie es Enrico beschreibt.

Bewertung: + (gut)
DBSK 2006-08-16T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz infolge Trittausbruchs. Sturzhöhe: 4m.

Sturzhöhe: 4m Verletzungen: Verletzung des Steißbeins, Rißwunde am Ellenbogen.
Ulrich Schmidt 2003-03-25T20:20:00Z TT

Die Direktvariante ist am R sicher der schwerste Teil des Weges, der mutigste ist der Einstieg. Wenn der R vom JoScho statt an der jetzigen Stelle 1,5 m links unten steckte wäre es ein Topweg.

Bewertung: Normal
Enrico Morelli 2001-10-22T21:03:00Z TT

der Wandeinstieg in der Talseite erfordert ein sauberes und überlegtes treten am krümeligen Sandstein, dann am 1. Ring leicht und erst am 2. Ring ziehmlich anspruchsvoll für VIIa, geradewegs über Bäuche, Überhänge zum Gipfel, schöne Talseitige Kletterei, Begehungen gibt es auch noch

Bewertung: + (gut)
Flocki 2001-08-16T13:20:00Z TT

Schon die Südkante war ein schöner, gut gesicherter Weg. Der Einstieg geht problemlos oU. Mit der Direktvar. und einem weiteren Ring ist die Tour m.E. noch lohnender. Die crux befindet sich unmittelbar nach dem 2.Ring.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, S.Vetter, C.Herbst 1971-07-18 Ringe: 1

Im Winkel li. in der Talseite li. Rippe zu R. Verschn. (unterst.) hoch u. über Überh. zu Abs. Verschn. Zu gr. überw. Band. Über Überh. u. „Südostweg“ ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

gorf 2018-05-01T12:28:00Z TT

Die Rippe zum Ring hin vibriert schon ziemlich, aber lässt sich gut klettern. Am R vorbei bis zum Band die Schlüsselstelle, es liegt nochmal eine Schlinge im Ende des kleinen rechten Risses. Ab dem Absatz unschwer bis zum Überhang oben. Dort lässt sich eine Kevlar ringwertig fädeln, es liegen auch weitere Schlingen - der Überhang ist allerdings auch bei Weitem nicht so schwer wie er vielleicht aussieht. Ab dort Laufgelände zG. Allerings sollte man für Nachsteiger evtl noch eine Schlinge am Grat legen, sonst haben sie bei Sicherung von der AÖ das Seil am letzen Überhang von ca. 8m weiter links (-> Sturzverbot für nachsteiger an der Stelle).

Bewertung: ++ (sehr gut)
gospodin 2004-04-26T14:55:00Z TT

HS ist direkt am Ring und eher VI als VIIa (am besten hangeln). Oben dann noch schöne Kletterei an gutem Fels (Kletterschwierigkeit dort noch max. V).

Bewertung: ++ (sehr gut)
klettermaxl 2003-04-22T10:07:00Z TT

Großartiger Genussweg. Hat Linie und festen Fels. Sollte man haben!!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2002-05-12T12:16:00Z TT

wieder einmal ein sehr schöner Hajo Scholz Weg: Verschneidung (Knoten) zum Ring, nun gut ausspreizen und die U.-Stelle geht sich sehr gut auf, dann rechts auf die Kante, dann mehrere Üh. zum Gipfel, insgesamt gut gesichert und tolle Felsqualität, wenn alle Schlingen gelegt werden ist es ratsam (Seilzug)an den Üh. (Knoten) nachzuholen, ansonsten mit den nötigsten Schlingen aber auch RP machbar

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, A.Seidel, D.Heinicke 1983-04-17 Ringe: 2

3,5 m li. vom „Talweg“ Kamin zu Abs. Re. queren u. Wand bei Rißspuren (2 R) zu gr. SU. Wie „Südwand“ ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

sofle 2025-04-17T19:44:00Z TT

Schöne Linie. Hatte vor dem 1.R noch eine Kevlar gelegt, und fand zum 1.R auch die moralisch „Crux“. Am 1R gute Fingerlöcher (man hat sogar die Auswahl aus 2) und hoch zu den erwähnten slopern, die auch bei 25 Grad+Sonne halten. Am 2.R 1x hoch anstehen und leichter werdend zG

Bewertung: ++ (sehr gut)
one inch away from flying 2016-07-08T17:59:00Z TT

Bin den Weg mit DE geklettert und fand den Ring mit dem von QJ erwähnten Seitgriff gut anzuklettern. Von dort weg ist in Erwartung einer VIIb allerdings schon heftig. Am Ring gerade hoch mit Fingerlöchern an die Auflagen retten endete bei mir im Seil - es war einfach zu warm und rutschig (und selbst wenn es geklappt hätte, hätte es nichts mit VIIb zu tun). An der Rissspur rechts kommt man schon hoch ... allerdings auch nicht für VIIb. VIIc mindestens, mit VIIIa wäre es glaub ich aber auch nicht überbewertet. Für den Kopf empfehle ich, eine 16mm Dickschlinge mitzunehmen, die liegt am Ende der Rissspur auf dem Band wie ein Ring. Sonst ist die Schlingensituation zum Überklettern des Bauches zum 3. Ring wider Erwarten eher bescheiden. Man fällt auch ohne Schlinge nicht bis runter und die Züge sind (im Gegensatz zu den Metern davor) sogar wirklich für VIIb gut kletterbar, aber der Kopf klettert bekanntlich mit.

Bewertung: + (gut)
QJ 2013-10-04T09:29:00Z TT

Das R einhängen sollte kein Problem darstellen. Zumindest stehen die Füße gut und re unten ist der große Griff. Jede Sicherung vor dem R sollte zwecks Seilreibungsverhinderung wieder entfernt werden. Am 1. R sollte der Griff im auffälligen Querband gleich als Untergriff genommen und die Füsse einmal auf Wand gestellt werden. Danach reicht das Auflegen der Hände auf die kieselige Störschicht, um zu Stabilisieren. Dann auf das Band treten und schon ist man drüber. Für mich war das Anklettern des 2. R schwerer, als dran vorbei, aber zum Einhängen des 2. R bekommt man praktisch auf den letzten cm einen Briefkastenschlitz. Nach dem 2. R zieht es automatisch kurz nach li, da die Bänder henkliger sind. Der Schritt in den Riss ist reine Formsache. Nach oben kommen fast alle 2 m eine sehr gute Schlinge und es wird stetig leichter. Die 35 m sind Genuss mit zwei kniffligen Einzelstellen, die jedoch im B-Tal mit VIIb korrekt eingestuft sind.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Schnapser 2007-05-14T12:30:00Z TT

Für Bielatal schön lange gerade Linie. Man kann am Kaminende auch das Köpfl abbinden und dann mit dem Vertrauen, dass um die Kante größere Griffe folgen zum 1. R steigen, den man schon mal bescheiden einhängen muss. Dort gerade bzw. rechts mit dünner Rißspur für VIIb wohl kaum zu haben, hab mich für einen Spreizschritt in die große Rissrippe links entschieden, stellt wohl die gängigste wenn auch weniger direkte Lösung dar. Ab 2. R dann genussvoll und direkt z.G., RP ca. 40m schöne Kletterei die nach oben hin immer einfacher wird.

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2003-03-25T20:24:00Z TT

Schwierigkeit zum und vom 1.R für 7b ganz schön heftig. Für den Quergang zum 1.R unbedingt Bandschlinge in Rißspur links legen! Wer RP klettern will sollte sich die von jemandem dann aber wieder aushängen lassen...

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Jens Maschke, F. Forker, G. Ludewig, U. Schumacher, B. Grundınann, H. Tödtmann 1995-09-10 Ringe: 3

Wand gerade (R) zum 1.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Šáfa 2016-05-04T17:44:00Z DBSK

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: übersichert
Match Erstbegehung: Uwe Schulze u. Frank Seifert, 1996-10-31 Ringe: 1

Li. vom Kamin Wand gerade zum Abs. vom „Neuen Talweg“. Überh. Rippe (R) zu Band u. Rißspuren zur SU der „Südwand“. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Frank 2001-05-04T22:16:00Z TT

Wege, die die Welt nicht braucht! Unter dem Ring ist eine große Sanduhr. Über dem Ring geht; aber man muß ständig Angst wegen brüchigen Fels haben. Danach ist nur Bruch angesagt und unbedingt Schlingen legen, die das Leben erhalten sollen...! Am 1.5.01 2.Begehung.

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Match Klefü: V Erstbegehung: Dietmar Heinicke, Karin Heinicke Vorstieg: Dietmar Heinicke Nachstieg: Karin Heinicke 1983-07-12 Ringe: 0 Quelle: 2019-01-07, Jörg Brutscher

In der Nische ganz li. in der Talseite auf Blöcke. Re. Kamin zu Abs. im Fe1sinneren. TaIseitig Kamin bis zum Ende u. rechtsh. zur SU der „Südwand“. Diese ZG.

Herold Bernd 2026-08-02T21:14:00Z DBSK

Der Kamin ist eigentlich nur drei. Die Verschneidung darüber auf Doppelwand hoch zu laufen muss einem liegen. Die Kletterschwierigkeit kommt vom oberen Abschnitt der Südwand und ist mit fünf treffend bewertet.

Bewertung: IV Schwierigkeit: IV Absicherung: ausreichend Begehung: o.s. Anzahl: 17 Sichtbarkeit: alle Quelle: 2020-09-25, Jörg Brutscher
Maier Klemens 2025-11-02T10:56:00Z TT

Den unteren Kamin bis Absatz (Block) kann man auch gut über rechts Bänder an klettern. Vielleicht ist das auch schon der Einstieg vom Neuen Talweg. Den v-förmigen Kamin bis zur Hochscharte (AÖ) sollte man dann halt einfach durchsteigen, weil gute Schlingen..."nicht gesehen". Der Ausstieg über die Südwand ist dann noch moderat Fünf. An die 40 Klettermeter und überraschend selten begangen. Sicherung ausreichend.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Bernd-Michael Krause 2022-09-11T00:18:00Z TT

sehr lohnender, selten gemachter Weg (13.Beg.) mit guter Linie: im Kamininneren gibt es mehrere Möglichkeiten um wieder nach aussen zu gelangen ... je nach Leibesfülle ! Sicherungen sind reichlich unterzubringen .

Bewertung: ++ (sehr gut)
Felsspinne 2011-11-11T20:45:00Z TT

Sehr abwechlungsreiche und vor allem lange Kletterei. Es empfiehlt sich, die Kletterei mit Seil erst auf den Blöcken (große SU) zu beginnen. Dann erst einmal eng im Verschneidungskamin hoch, nach 6m muss man sich bewusst sein, ob man Spargeltarzan oder doch etwas fülliger ist. Außenhaltend wird´s sehr eng, man kann aber auch rausqueren indem man erst nach innen in den Kamin kriecht und dann dort um den Block (extragroße Schlinge) herum. Dann in der Verschneidung angelangt (11er Knotenschlinge), folgt Ver Genusskletterei mit dem gängigen "Südwand"- Ausstieg.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Frank Seifert, U. Schulze 1996-10-31
Match Erstbegehung: Karel Bělina, J.Frühaufová 1990-11-03 Ringe: 2

Von der SU der „Südwand“ Wand gerade (2 R) ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ulrich Schmidt 2002-04-08T17:44:00Z TT

sehr schlecht deshalb, weil die Schwierigkeit von links nach rechts alle 20 cm 1 Grad abnimmt und man deshalb nicht weiß was man klettert. Links der Ringe wohl ca. 8b aber total Kamikaze. Rechts der Ringe ist die Frage wie weit man ausbiegt - bei einem Dreiviertelmeter stimmt dann wohl die Kletterführerschwierigkeit, noch weiter rechts wirds dann Talweg. Solche Wege sind Mist.

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Frank 2001-05-04T22:26:00Z TT

Achtung vor dem ersten und zweiten Ring!!! Entschärfung durch Ausbiegen nach rechts.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Detlev Werner, Selbsts. 1982-03-27
Enrico Morelli 2002-05-12T12:21:00Z TT

von der Mittelwand an der Krüppelkiefer sichern, dann zur Kante und breiten Überfall, dort übertreten und an der überhängenden Kante nach rechts hangeln, Biergeschwächte Geburtstagskinder können sich hier auch mit einem großen Baumann helfen lassen , wurde 1982 Erstbegangen und im April 2002 gab es noch einstellige Begehungen

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Claus Conrad, vGg 1965-08-10
Haengemattenjoe 2002-10-01T14:50:00Z TT

Der Sprung ist relativ soft wenn man sich nicht von der Höhe abschrecken lässt. Zudem gut zu sichern über AÖ.

Bewertung: ++ (sehr gut)
TT
one inch away from flying 2016-07-08T17:49:00Z TT

Logischer/natürlicher Wegverlauf ist bei dieser Route eine Definitionssache. Die Felsstrukturen bieten zwei Möglichkeiten: Entweder an der Rippe hinter der Kante hochsteigen und dann von links in die Wand reinqueren, was die einfachere Variante sein dürfte. Oder die Wand direkt von unten gerade einsteigen, was eine schönere Linie ergibt und zudem ein hübsches Boulderproblem ist. Steigt man die Wand gerade, so gibt es keine (sinnvolle) Möglichkeit mehr, zurück an die Rippe zu kneifen, man fühlt sich also nicht bei jedem Zug dazu gezwungen, Griffe wegzudefinieren oder eine bestimmte Linie zu halten, wie das bei manch unschön gesuchter oder reingequetschter Route der Fall ist. Man trifft spätestens im zweiten Zug die Entscheidung, ob man das markante Zweieinhalbfingerloch in der Wand ansteuert und damit den Boulder klettert oder an der Rippe bleibt. Danach muss man klettern. (Ob man mithilfe der Rippe unterm Überhang an das Loch kommt, oder gerade mit dem dünnen Seit-Untergriff für links dürfte an der Schwierigkeit nicht viel ändern und ist eher ein Längenproblem.)

Der Erstbegeher hat sich offensichtlich für den Boulder entschieden und deshalb das zusätzliche Wörtchen "gerade" in die Wegbeschreibung einfließen lassen. Natürlich kann man es auch anders klettern, aber das ist dann einfach eine Frage des sportlichen Anspruchs an sich selbst. "Gemacht" im Sinne des Erstbegehers hat man den Weg nur mit dem Boulder.

Nun meine persönliche Einschätzung zu dem Weg: Ich wollte es so machen wie der Erstbegeher und fand das Boulderproblem auch sehr reizvoll, bin aber mit der Information "VIIIa" aus dem Kletterführer rangegangen. Dafür fand ich die Züge zum Ring richtig hart. Man muss Microleisten wegpressen und auf kleinsten Tritten stehen - nach meiner Einschätzung eher schwere VIIIb. Das Absprunggelände ist aber gut (bin auch zweimal im Sand eingeschlagen) und wenn man die großen Strukturen unter dem Ring erstmal angeklettert hat, fällt man auch nicht mehr runter, sondern kann diesen sicher vom Faustklemmer im Loch aus klippen. Die Züge danach sind nett, allerdings deutlich leichter als der Einstieg und man kommt gut zum 2. R. Ab hier siehe mein Kommentar zum Neuen Talweg.

Alles in allem eine hübsche Tour. Fast schnurgerade Linie und wirklich schöne technische Züge. Kompliment an den Erstbegeher. An die Rippenkneifer: Ihr habt was verpasst.

Bewertung: ++ (sehr gut)
echse 2016-03-11T17:42:00Z TT

Da ich der EB bin weiß ich wie ich es gemacht habe und zwar so, wie es beschrieben ist.Wand gerade an Ring vorbei...wer den Ring von links her klinkt und so klettert hat den Weg nicht gemacht. Man kann dann auch von Selbstbetrug sprechen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
mammut 2007-08-19T10:40:00Z TT

dem logischen/ natuerlichen wegverlauf folgend hat man eine recht schoene duennbrett 8b mit crux an 1.&2. R

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2006-05-04T08:28:00Z TT

Meiner Meinung ist sehr wohl zu unterscheiden zwischen:

  • über Wand direkt zum R, was schwerer als 8b sein dürfte und
  • an der Kante spreizend hoch und den R von links einhängen, was leichter als 8b ist Somit ist mal wieder ein Weg entstanden der zwei Möglichkeiten offenläßt und aufgrund der Beschreibung und des SG die schwerere aber unlogischere Möglichkeit suggerieren soll.
Bewertung: + (gut)
Karl-Reinhart Löwel 2006-05-03T21:44:00Z TT

Was Enrico M. unter "zum 1. Ring gerade hoch versteht" weiß er nur selbst. Ich denke nicht, dass er 0,75 m rechts der Griffe und Tritte geklettert ist, diese ignorierend. In der Tat ist die Passage am 1. Ring des Originalweges nicht leichter, als der Direkteinstieg.

Bewertung: + (gut)
Enrico Morelli 2001-10-22T21:07:00Z TT

also zum ersten Ring eigentlich gerade hoch, gerade zum 2. Ring und weiter zum 3. Ring, alles insgesamt gleich schwehr, vieleicht als leichte VIIIb zu sehen, ansonsten super direkte Linie, Begehungen sind noch reichlich zu holen, wer den 1. Ring von links her einhängt hat es um einiges erleichtert!

Bewertung: ++ (sehr gut)
klettermaxl 2001-05-27T20:35:00Z TT

Macht Spaß, ist gut gesichert und angenehmer als der Originalweg, festhalten muß man sich um den Ring rum allerdings ganz schön, für 8b aber sehr gängig. 40.Beg.

Bewertung: + (gut)
Frank 2001-05-04T21:42:00Z TT

Zum ersten Ring über Block und von links (Rippe) an ersten Ring. Schwierigkeit am Ring entspricht kaum VIIIb und ist relativ kurz(vielleicht VIIIa oder VIIc). Der erste Ring vom Neuen Talweg (VIIb) ist kaum leichter. Das schönste vom Weg ist der Fünferausstieg über die Südwand.

Bewertung: + (gut)
TT
Ulrich Schmidt 2013-05-13T09:10:00Z TT

Die Erwähnung ist eigentlich die logische gerade Fortsetzung der Linie der Einstiegsverschneidung, was ganz gut ist für die Seilführung. Der Riß sieht etwas abschreckend aus, klettert sich aber für den Grad sehr gut. Es liegen auch Schlingen, nur ist der Fels ziemlich brüchig, besonders ein angeklebt scheinender Block in Rißmitte lässt gruseln. Den muss man aber nicht berühren.

Bewertung: Normal