Querkopf

Gipfel TT DBSK
TT Routen
5
DBSK Routen
10
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Klaus Bergmann, A. Fritzsch, R. Weißflog, R. Jedlitzke, C. Brömmer, V. Fleischer 1970-05-10
Matthias Jäger 2021-05-02T16:18:00Z TT

Das "sehr gut" ist ein schlechter Witz. Dabei startet der Weg ganz passabel und gut gesichert mit der Querung und dem kurzen Riß (ringwertiger Knoten) zur Höhlung. Die folgende erwähnte Spreize frontal zum Überhang auf extrem sandigen und abschüssigen Tritten ist ein Hasardspiel! Greift man dann rechtshaltend zum Ausstieg, hat man wieder nur sandige Schalen in der Hand. Die auffällige fragile Sanduhr links oben hält sicher keinen Rutscher von den Tritten, ein böses unkontrolliertes Fallen auf die Blöcke der Höhlung und weiter hinab wäre die Folge. Fazit: zum sicheren Abhaken des "Gipfels" via AW ist zu warnen.

Bewertung: - (schlecht)
Borek 2019-09-19T23:45:00Z DBSK

Die beiden schwierigeren Züge sind absicherbar. Der Rest ist nicht der Rede wert. Eine gewisse Sandtoleranz sollte man mitbringen.

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Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: V Absicherung: gut
Ulf G 2019-09-16T08:29:00Z TT

++ für den gut markierten Zustieg, der nun hinter der Kraxelbrüferscheibe nach oben führt. Der AW ist eine gutmütige V. Man kann an der schwierigsten Stelle eine gute Knotenschlinge legen. Der Gipfel ist nur für Sammler interessant. Sachen unten lassen. Man kann bis auf das Niveau der Kraxelbrüderscheibe abseilen. 50m Seil waren für die erste Abseillänge gerade so ausreichend - Vorsicht.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Maier Klemens 2016-12-06T12:06:00Z TT

Der Zustieg (aus der Scharte an der Kraxelbrüderscheibe) wurde geändert und ist m. E. eine gute Lösung zur alten „Sandreisse“. Auch für die Schartennorm im Elbsandstein gilt der Satz „Ausnahmen bestätigen die Regel“. Das ist bekannt und die Sandigkeit des Gesteins nicht schlechter wie z.B. an der Kulisse. Insofern für Rathen nicht ungewöhnlich. Ein „einfacher“ Zugang zu einer Höhle vom Einstieg AW hab ich nicht erkannt, aber die Querung zum Riß ist auch noch leicht. Der Block in der Höhlung darüber ist locker. Da die erwähnte SU an der Kante nicht ringwertig erscheint, macht eine zusätzliche Sicherung in der Höhlung Sinn. Die Crux ist definitiv das Umsetzen aus der Spreize in die Reibung. In Summe ein nicht ganz so leichter Sammlergibbel.

Bewertung: Normal
Heiko Züllchner "Märtyrer" 2010-04-11T14:04:00Z TT

Alles Gesagte ist doppelt zu unterstreichen. Der Weg übers Massiv, also oben etwas linkshalten durch kleine Schlucht aufwärts und über den Bergrücken weiter Richtung Parkplatz ist mindestens beim Heimgang zu empfehlen, da ein Abstieg in den Hirschgrund den Abhang extrem belastet. Den Quergang kann man sich sparen durch das Benutzen der offensichtlichen Höhle. In dieser sitzt dann auch der/die Sicherungsmann/frau gemütlich, trocken und mit bester Sicherung. Die klettertechnische Schwierigkeit am Überhang der Höhle lößt sich nach dem ersten Anziehen schnell auf. Rechts hochgreifen auf die rießige Platte und das war der erste Streich. Crux ist das Verlassen der Spreize nach rechts auf die Reibung. Alles in allem eher eine leichte V. Kleiner Tip: Mit viel Geschick kann man eine lange Schlinge durch die Öffnung der Höhlendecke in die Talseite hinaus werfen.

Bewertung: Normal
Bergbanane 2008-09-17T22:26:00Z TT

da muss ich erst mal beipflichten. warum ist das ein gipfel? aber nun gut: es ist ein gipfel. deswegen zum weg an sich: man quert erst von der scharte her nach rechts, legt eine passable sanduhr, wirft aus guter position eine 11er knotenschlinge ins rissdach und kommt so gut gesichert auf den absatz. dann legt man links die auffällige, wenn auch fragwürdige sanduhr, spreizt 2m hoch und dann gilt es, sich aus der spreize rechts rüber zu schummeln. das ist wegen der rolligen tritte nicht so toll. insgesamt ist es aber neben der schartenwand, welche aber sicherungsfrei ist, der sinnvollste weg auf den haufen.

Bewertung: Normal
Löwel, Karl-Reinhart 2004-09-11T20:48:00Z DBSK

Obersandiger und etwas akrobatischer Weg z.G., als Normalaufstieg zum Absammeln des weder regelkonformen, noch lohnenden Gipfels (6 m Schartenhöhe) nicht zu empfehlen.

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Bewertung: Müll Fels: Müll Trockenzeit: normal Schwierigkeit: V Absicherung: schwierig / kompliziert
Karl-Reinhart Löwel 2004-09-11T19:17:00Z TT

Grundsätzlich: Wenn man Gipfel mit derartig wertlosen Talwegen, einer Schartenhöhe von ca. 6 m und einem AW aus fast bindemittellosem Sand in den Kletterführer aufnimmt, stellt sich die Frage der Logik, wenn andererseits ausgewählte Massive nicht für den Klettersport freigegeben werden. Die Naturzerstörung durch den "Zugang aus dem Hirschgrund" (KF) ist zudem erheblich größer, als das Nutzen der sichtbaren Pfade vom Massiv aus.

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Joachim Lieback, R. Krey, W. Böttcher, Rita Jedlitzke 1970-06-21
ladida 2024-04-05T12:19:00Z TT

Die Kletterei ist eigentlich ganz gut. Hat halt als Sicherung nur die AÖ für den letzten Zug.

Bewertung: - (schlecht)
till 2022-10-10T11:52:00Z TT

Außer ein paar windigen Verspannungen weit unten keine sinnvollen Sicherungsmöglichkeiten. Der Zug zum Band erfordert schon Entschlossenheit, dort allerdings auch nichts Positives. Beim späteren Versuch mit Sicherung von oben habe ich mir nachträglich zum Entschluss des Rückzugs gratuliert.

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Harald Degen, 1974-04-07
ladida 2024-04-05T12:23:00Z TT

Warum empfand ich die "V-er" Kletterei insgesamt anstrengender als die Südwand(VIIb)? Die 2 erwähnten Schlingen sind recht gut, zumindest wenn man links der Kante klettert.

Bewertung: - (schlecht)
Ulf G 2019-09-16T08:32:00Z TT

Habe das Ausrufezeichen mit der Birke beseitigt - dachte ich. Dann sogar noch eine Sanduhr gefunden. Wollte aufstehen und hoch - SU in Fußhöhe. Immer noch keine ordentlichen Griffe. Bin dann wieder zurück, weil die SU so dick dann doch nicht war. Wo bitte ist da eine V? Für V nicht zu haben. Macht den AW.

Bewertung: -- (sehr schlecht)
QJ 2015-08-24T08:40:00Z TT

Ich fang mal weiter vorn an. Schon der Zustieg über das ganze Rinnengedöns über das Massiv dürfte Abschreckung genug sein. (Wer talseitig hochklettert, darf das ohne vorheriger Erkundung runter!) Hier wären Wegemarkierungen echt hilfreich! In halber Höhe liegt li der Kante eine SU. Danach ein Aufrichter und unter dem Ausstieg ist eine dicke Abzugsschlinge mgl. Warum dann li-ansteigend im KF steht, entzieht sich meiner Phantasie. Gerade hoch und ggf. einen Schritt Richtung AÖ für ängstliche. Kurz und giftig ist es trotzdem, aber nicht sicherungsfrei!

Bewertung: - (schlecht)
Wuschel 2005-03-26T11:44:00Z TT

Die Kletterei ist wirklich anspruchsvoll für V. Eine Schwebesicherung über die Birke dahinter ist sinnvoll.

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2005-03-26T10:43:00Z TT

Die 6 m haben keine Sicherung. Der Fels ist sandig, rollig und brüchig. Es bleibt bis oben schwer. Wer in Sichtweite der Emporkante mit einer V von deren Format rechnet riskiert seine körperliche Unversehrtheit. Eine Bergung von da oben dürfte sich kompliziert gestalten...

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, 1970-06-14
ulli treptow 2024-06-15T16:17:00Z TT

Für sich genommen kein guter Weg, aber im Vergleich zu den anderen oben aus der Scharte doch der wohl sicherste: 2m queren und dann auf 6 Höhenmeter 3 solide (große!) Knoten oder Ufos. Zustieg unschwierig, aber lang und besser ohne Rucksack.

Bewertung: + (gut)
till 2022-10-10T11:47:00Z TT

Sandig, kurz, wenig lohnend, aber hinreichend absicherbar.

Bewertung: - (schlecht)
Bergbanane 2008-09-17T22:29:00Z TT

der weg ist extrm brüchig, die tritte ausgelatscht und sandig, die sicherung fragwürdig und insgesamt nur für sehr bestimmte freaks (Mr. Brutscher?)zu empfehlen.

Bewertung: -- (sehr schlecht)
JörgB 2004-07-07T23:22:00Z TT

Das Schwierigste ist wohl, den Weg in die Scharte und den Gipfel überhaupt zu finden. Der eigentliche Weg dann ist recht gängig, wenn auch sehr kurz.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Joachim Friedrich, G.Hommel 2004-03-13 Ringe: 3

Links der Nordkante Rissrinne, Mulde über R und Wandstufe über 2.R zu gr.Band(Schl.). Üh., Wand über 3.R und Reibung zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Joachim Friedrich und Gunter Hommel, 2005-08-20 Ringe: 5

Vom Abs. in Mitte NO-Seite Pfeilerwand über 1.R zu weiteren Abs. Wand über 2R zu Band(4.R). (Unterst.) über Üh., Rissspur über 5.R und Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, M.Mittasch 2015-06-12 Ringe: 4

Rechts der TSCHECH.KANTE Verschn. mit Doppelriss zu Abs. Wand über 2R zu Band. Über Üh.(3.R) zum NR der TSCHECH.KANTE. Links queren und AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Jiří Janiš, Z. Hubka 1972-04-30
Jacob Trültzsch 2019-07-07T08:26:00Z DBSK

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Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Absicherung: schwierig / kompliziert
Match Erstbegehung: Horst Diewock, vug 1970-05-23
Flocki 2006-10-25T20:33:00Z TT

Wenn man vom Vorblock weg den Handriss anklettert, gibt es gleich nach 2m eine ringwertige 10er Knotenschlinge, über der das 2.Handrissstück beginnt. Dann klemmt es so toll, dass man sich nicht von den brüchigen Platten an der Risskante zum Herausgreifen verleiten lassen sollte. Vor dem folgenden Arm- und Schulterriss, den man linksgängig klettern sollte, brauchts eine lange Bandschlinge, die diesen Risseinstieg (hoher Antritt) gut absichert. Nach etwa 2m steckt man so drin, dass die Sache gelaufen sein sollte. Es gibt in regelmäßigen Abständen weitere SU- und Plattenschlingen, bis hinauf in die Höhle des AW. Dort empfielt es sich nachzuholen, ehe man im AW aussteigt. Das die Risskanten etc. z.T. noch viele brüchige Griffe und Platten haben, liegt einfach daran, dass der Weg erst 4 Begehungen hat, bzw. erst 7 Personen den Riss kletterten. Insgesamt kein schlechter Weg, aber auch keine Empfehlung.

Bewertung: Normal
ThomasW 2004-03-08T18:35:00Z TT

Der untere Teil des Weges (VIIa) ist ganz okay. Nach oben zu (AW) wird es aber schlimm: schlechte Gesteinsqualität und Absicherung.

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, C.Vogel 2015-06-30 Ringe: 2

Vom Abs. des TALRISSES von links Wand über R und Rinne zu AÖ. Kamin und Wand, zuletzt AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher