| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | I | 11 |
Match Erstbegehung: Friedrich Hartmann, R. Kappmeier, K.-F. Böhme, A.Pluta 1885-07-03 Extremwanderer 2022-09-23T18:49:00Z TT Also wenn man über eine ausgefeilte Kamintechnik verfügt und beispielsweise den Knieklemmer beherrscht, lässt sich der Kamin linksrein recht gut bewältigen. Wenn man die Sache in überzeugender Weise mit einer gewissen Leichtigkeit hinter sich bringt, kann man dabei unter Umständen sogar ganz gut aussehen. Also möglicherweise. Der Rest ist dann tatsächlich eher ein Wanderweg. Aber schick. Und der dicke Klotz, unter dem man oben noch durch muss, wackelt. Was man so hört, allerdings schon länger. Was an der Abseile so selbstmörderisch ist, erschließt sich nicht unmittelbar. Die Abseilöse macht einen recht soliden Eindruck und hin kommt man auch ganz gut. Bewertung: + (gut) benjamin 2020-07-29T20:21:00Z DBSK solo / m.Selbstsich. werten, ändern Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: I Sandsteinkraxler 2020-06-14T15:48:00Z DBSK Der Kamin ist tatsächlich relativ eng (enger z.B. als Thürmsdorfer Stein oder Wegelagerer). Daher ist es empfehlenswert, nicht zu weit reinzukriechen, sondern sich eher außen hoch zu arbeiten. Dort gibt es auf der rechten Seite ein paar Tritte und an der linken Kaminwand ein paar Auflagen für die Hände zum hochstützen (sieht man auch wenn man davor steht). Mit links rein ist also meine Empfehlung, auch weil die linke Wand im unteren Teil extrem bröselig ist. Nachdem man 2-3m Höhe gewonnen hat (u.U. mal mit dem Fuß vorne auf Wand antreten, geht gut), sitzt man auf einem gemütlichen Band und kann sich so (immer noch mit Blick nach rechts) nach innen manövrieren. Nun Trittspuren folgend nach rechts auf einen Absatz und über Wandstufen/Pfade linkshaltend wandernd zum Gipfel (am besten am Baum, den man vom Einstieg sieht, nachholen). Sicherungen haben wir auf den 3 "schwierigen" Metern keine gefunden, da man aber nicht wirklich rausfliegen kann habe ich sie auch nicht vermisst. Obacht: Die AÖ ist irre ausgesetzt und daher Anfänger-/Kinderunfreundlich! Man kann aber den AW ohne Risiko wieder absteigen (geht sogar leichter als hochzu) oder zur Not am Baum abseilen, wenn man nervös ist. Der Ausblick ist erwartungsgemäß monumental, daher am Besten Zeit mitbringen :)
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: I Sandsteinkraxler 2020-06-14T15:41:00Z TT Der Kamin ist tatsächlich relativ eng (enger z.B. als Thürmsdorfer Stein oder Wegelagerer). Daher ist es empfehlenswert, nicht zu weit reinzukriechen, sondern sich eher außen hoch zu arbeiten. Dort gibt es auf der rechten Seite ein paar Tritte und an der linken Kaminwand ein paar Auflagen für die Hände zum hochstützen (sieht man auch wenn man davor steht). Mit links rein ist also meine Empfehlung, auch weil die linke Wand im unteren Teil extrem bröselig ist. Nachdem man 2-3m Höhe gewonnen hat (u.U. mal mit dem Fuß vorne auf Wand antreten, geht gut), sitzt man auf einem gemütlichen Band und kann sich so (immer noch mit Blick nach rechts) nach innen manövrieren. Nun Trittspuren folgend nach rechts auf einen Absatz und über Wandstufen/Pfade linkshaltend wandernd zum Gipfel (am besten am Baum, den man vom Einstieg sieht, nachholen). Sicherungen haben wir auf den 3 "schwierigen" Metern keine gefunden, da man aber nicht wirklich rausfliegen kann habe ich sie auch nicht vermisst. Obacht: Die AÖ ist irre ausgesetzt und daher Anfänger-/Kinderunfreundlich! Man kann aber den AW ohne Risiko wieder absteigen (geht sogar leichter als hochzu) oder zur Not am Baum abseilen, wenn man nervös ist. Der Ausblick ist erwartungsgemäß monumental, die Kürze des AW lässt aber keinen 2. Stern zu Bewertung: + (gut) MikeM 2016-06-23T20:44:00Z DBSK o.s. werten, ändern Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Absicherung: ausreichend jojobalas 2014-02-09T19:55:00Z TT Botanisch-leicht-beschwingt-enger Kamin. Rauf...Foto von der Bastei...runter. Abgehakt. Bewertung: ++ (sehr gut) yeti92 2011-07-27T21:43:00Z TT der einsteigskamin ist trotz seiner kürze etwas komisch. ambesten mit links einsteigen und dann im kamin um neunzig grad nach links drehen und aussteigen. ab dann linkshaltend über absätze durch wald und heide auf den gipfel. sicherungen: eine dicke knotenschlinge oder affenfaust in den spalt im kamin oben rechts und alles weitere kann man an den bäumen absichern. gut füt neulinge und kinder zu machen. lohnend ist der ausblick auf die bastei! Bewertung: Normal Robert Hahn 2003-01-10T17:00:00Z TT idealer Abstiegsweg - geht schneller als Abseile Bauen+Aufnehmen. Der Weg geht im Winter so gut, dass wir am 01.01.2003 nur die Jahreszweite hatten. Bewertung: Normal May 2002-12-28T12:17:00Z TT Ist gar nicht immer feucht, kann man auch mal im Winter machen wenn man gar nicht die Finger von den Gipfeln lassen kann, - nur bei Vereisung nicht ! Bewertung: Normal Karl-Reinhart Löwel 2001-11-04T20:55:00Z TT Immerfeuchte Krauche, auch für Anfänger unlohnend. Nur empfohlen als Abstieg, wenn schusslige Leute das Abseilseil heruntergeschmissen haben. (H.G.!!!) Bewertung: - (schlecht) DBSK 1978-03-05T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Der Seildritte wollte dem Zweiten ca. 2 m nach dem Einstieg Hilfestellung gebe, in diesem Augenblick rutschte der Zweite ab und riß den Dritten um. Er schlug mit dem Hinterkopf auf. Das Wetter war feucht/regnerisch. Verletzungen: Kopfverletzungen, Schock. | |||
| 1.1 | Nordwestvariante | II | 1 |
DBSK Erstbegehung: Hans Heilmaier, 1962-06-02 benjamin 2022-05-08T20:23:00Z DBSK keine schwere II, aber schon ein bisschen anspruchsvoller als der AW. Letzterer ist vor allem für den Abstieg bequemer.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: II | |||
| 1.2 | Aprilscherz | IV | 1 |
Match Erstbegehung: Michael Bellmann, 1992-04-01 Flocki 2006-05-13T14:40:00Z TT Totaler Mist und auch nicht als Scherz zu akzeptieren! Immerhin muß da jemand hin und das Ganze begutachten. Um so verwunderlicher, dass es im KF aufgenommen wurde. Die AG "Neue Wege" sollte vielleicht einmal über einen Passus nachdenken, der die Anerkennung von Wegen und Varianten, die das ethische Empfinden der Allgemeinheit verletzen, ausschließt. Bewertung: -- (sehr schlecht) | |||
| 1.3 | Leipziger Variante | IV | 2 |
Match Erstbegehung: Jürgen Becher, T. Lehm 2000-08-23 Ulrich Schmidt 2013-08-26T18:57:00Z TT Eigentlich dürfte so etwas gar nicht anerkannt werden. Diese Variante verbessert weder die Schwierigkeit, noch die Sicherung, noch die Linie. Der Schwierigkeitsgrad ist für die Länge vom Boden weg sehr gängig. Eigentlich löst sich dieser Weg jetzt mit dem darüber steckenden R in Wohlgefallen auf... Bewertung: Normal Nisel 2008-07-08T13:25:00Z TT Interessanter Einstiegsboulder um den Kamin des AW zu umgehen. Für IV etwas hart aber noch im Absprunggelände. Wenn man die Sanduhr in der Hand hat ist alles gelaufen. Dazwischen mal nur eine sandige Auflage als Crux. Bewertung: Normal | |||
| 1.3 | Zweiter Platz | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Georg Willenberg, T.Willenberg 2005-07-04 Ringe: 1 2.5m links des AW Wand zu Band(SU). Wand über R zum 1.Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 1.4 | Ostvariante | I | 2 |
Match Erstbegehung: , vor 1981 Ulrich Schmidt 2016-07-24T12:18:00Z TT Meiner Meinung besser kletterbar als der AW, besonders für diejenigen, die enge Kamine nicht mögen. Griffiger Einstieg und dann bis zum Absatz AW ein gängiger Stemmkamin (zumindest für Leute ab 1,60). Bewertung: Normal JensP 2012-03-02T23:32:00Z TT Für I relativ schwierig (und auch nur schlecht absicherbar) sind eigentlich nur die letzten 2 Züge auf den Absatz des AW. Bewertung: Normal | |||
| 2 | Nordostweg | VIIa | 9 |
Match Erstbegehung: Thomas Löwinger, H. Löwinger, S. Sass 1981-10-17 Ringe: 1 4 m links vom AW Rippe von links anhangelnd zu kleinem Felssporn und rechts Wand (R) zu Absatz. Wie AW z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. klettersachse 2011-05-27T04:38:00Z TT überhängende hangel als einstieg, ist aber griffig. über vorstehenden stumpfen zacken liegt eine gute fusselschlinge. hangel erst von links, dann von rechts kurz anhangeln. steht man erteimal auf dem zacken, sind es noch zwei züge bis zum r. von hier leicht rechts davon unter nutzung scharfer löcher zum großen absatz (wurzel) und aw weiter z.g. Bewertung: + (gut) klettersachse 2011-05-27T04:38:00Z TT überhängende hangel als einstieg, ist aber griffig. über vorstehenden stumpfen zacken liegt eine gute fusselschlinge. hangel erst von links, dann von rechts kurz anhangeln. steht man erteimal auf dem zacken, sind es noch zwei züge bis zum r. von hier leicht rechts davon unter nutzung scharfer löcher zum großen absatz (wurzel) und aw weiter z.g. Bewertung: + (gut) Bergbanane 2007-05-08T13:31:00Z TT Der Weg steht leider im Schatten der Südwege. Aber zum Erfahrung im Vorstieg sammeln ist er gut geeignet, weil kurz und gut gesichert. Eine Alternative für den Hochsommer Bewertung: + (gut) Bergbanane 2007-05-08T13:31:00Z TT Der Weg steht leider im Schatten der Südwege. Aber zum Erfahrung im Vorstieg sammeln ist er gut geeignet, weil kurz und gut gesichert. Eine Alternative für den Hochsommer Bewertung: + (gut) JoergB 2003-04-15T19:39:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: ausreichend Absicherung: ausreichend JörgBFH 2001-07-04T00:58:00Z TT am Ausstieg kommt ne Wurzel ganz gelegen :*) Bewertung: Normal JörgBFH 2001-07-04T00:58:00Z TT am Ausstieg kommt ne Wurzel ganz gelegen :*) Bewertung: Normal klettermaxl 2001-02-27T11:27:00Z TT Kommt nicht an die Südwestwege ran, kann man aber durchaus mal klettern. Gute Sicherung, kurzer Weg. Bewertung: Normal klettermaxl 2001-02-27T11:27:00Z TT Kommt nicht an die Südwestwege ran, kann man aber durchaus mal klettern. Gute Sicherung, kurzer Weg. Bewertung: Normal | |||
| 3 | Frühlingswind | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, G. Willenberg, H. Venus 1989-04-26 Ringe: 1 Ganz rechts in der O-Seite Wand (R) auf Absatz und wie AW z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 4 | Alaunspur | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, G. Willenberg, Ines Westenhöfer 1996-07-07 Ringe: 1 Rechts vom "Stillen Winkel" Rippe und Wand (R) zur Ausstiegskante des "Stillen Winkels". Wie dieser z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5 | Stiller Winkel | VIIa | 4 |
Match Erstbegehung: Siegfried Weippert, H.-H. Zimmaß 1975-04-27 Matthias Jäger 2013-10-26T22:44:00Z TT Sind damals lieber zügig durchgehangelt und haben erst im Quergang was gelegt. Schöne, nicht zu unterschätzende VIIa. Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2009-06-07T13:45:00Z TT Seltsamerweise steht beim Direktausstieg "brüchig", beim Originalweg nicht, obwohl beim Direkten dann nichts mehr ausbrechen kann. Der Fels klingt zwar sehr wattig, aber alles, was man nehmen muss, ist so groß, dass es sicher hält. Die Sicherung (Verschneidung und Quergang) ist sehr gut. Bewertung: Normal Maier Klemens 2009-05-24T22:45:00Z TT Crux im Riss im Winkel mal anhangeln und Querung. Griffe voher sondieren (Gesteinsqualität!). Sicherung gut. Bewertung: + (gut) der "Ich" 2007-09-16T20:44:00Z DBSK Unterm Überhang ist noch eine Sanduhr und der Schlüsselgriff ist in dem Querspalt.
Bewertung: ok Fels: ok | |||
| 5.1 | Kante | V | 1 |
Match Erstbegehung: Heinz Kittner, 1983-08-27 Ulrich Schmidt 2016-07-24T12:22:00Z TT Die EB erfolgte im Solo, dementsprechend ist die Sicherung: eine ganze Reihe von Schlingen kann man legen, ringwertig ist keine. Eigentlich ganz gängige Kletterei für den Grad, aber die nach unten gerichtete Schichtung, Sand und Bewuchs machen bei dieser Sicherung keine Freude. Bewertung: Normal | |||
| 5.2 | Stiller Winkel direkt | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Nacke, J. Herrmann 1988-08-23 | |||
| 6 | Ruhiger Tag | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Michael Petters, J. Lanke, S. Laetsch 2003-06-14 Ringe: 2 Wie "Stiller Winkel" 4 m empor, links Wand (2 R) zu Band und linkshaltend z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 7 | Oktoberfest | VIIIa RP VIIIb | 3 |
Match Erstbegehung: Heiko Kupschus, H. Schulze, E. Scheuerer 1985-10-03 Ringe: 2 Links vom "Stillen Winkel" Wand (2 R), oben Rissverschneidung z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ewen 2026-05-26T21:40:00Z TT Wenn man mal bei etwas wärmeren Wetter am Plattenstein ist, ein ideales Ziel. Unten etwas sandig und oben ein wenig bewachsen. Zum ersten Ring hin ist es nicht ganz leicht. Am ersten Ring dann die Schlüsselstelle. Im sandigen Band einen Handklemmer und sich mal lang machen. Die Rippen danach klingen hohl, genauso wie die Rippe die man zum Einhängen des zweiten Ringes braucht, mal sehen wie lange die noch da ist. Danach noch zwei Züge bis zu einem kleinen Band, und weiter an Henkeln zum Gipfel. Bewertung: + (gut) mafi 2005-05-02T23:27:00Z TT Das Band unten ist ein guter Handklemmer, die Rippen sind in der Tat vorsichtig zu behandeln. Die übrigen Griffe im Weg sind fest und scharf, die Züge sind schön, die Schwierigkeit ist OK. Am Ausstieg gibt es einen sehr guten, etwas versteckten Griff für links. Dieser befindet sich in der kleinen Rinne und ist ein Seit- Untergriff. Hat man den, kann nichts mehr passieren; der Ausstieg geht aber auch auf andere Weise ganz gut. Bewertung: + (gut) krohsax 2003-04-23T10:14:00Z TT das (*) im KKF würde ich diesem We absprechen, denn zwischen einigen schönen Zügen lauert fürchterlicher Schrott: Enhängegriff=wichtiger Untergriff (kl. Band)unterm 1.R total sandig, am 1.R vorbei hufschwer weil der Griff so sandig ist; Rippe unterm 2.R sehr hohl (wer den Weg machen muß: links hält sie wohl), danach einige schöne überhängende feste Meter, um dann am Ausstieg erbittert gegen Heidekraut, Moos und eine weite Flugreise zu kämpfen. Fazit: muß man nicht haben, schlechter als es aussieht. Hat noch Begehungen. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 8 | Panorama | VIIIa | 7/1 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, G. Ludewig 1999-08-05 Ringe: 3 Links vom "Oktoberfest" Wand nahe der Kante (nR,2R) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. JoergB 2017-04-07T00:30:00Z DBSK Der Weg dürfte nicht mehr gehen, zumindest der Einstieg und der 1. R sind ins Tal gefallen.
Bewertung: Müll Fels: Müll Flaschi 2010-07-14T11:15:00Z TT Weg ist bis zum 1. Ring durch Felssturz zerstört. Lässt sich nicht mehr klettern. 1. Ring hält zudem nicht mehr. Bewertung: --- (Kamikaze) Flaschi 2010-07-14T11:15:00Z TT Weg ist bis zum 1. Ring durch Felssturz zerstört. Lässt sich nicht mehr klettern. 1. Ring hält zudem nicht mehr. Bewertung: --- (Kamikaze) Matze 2002-09-23T00:33:00Z TT Anmerkung zur Fels´beschaffenheit: Als Sichernder war ich Zeuge, wie eine Platte unter dem Gewicht der vom Vorsteiger gelegten Schlinge den Geist aufgab und wegbrach. Hab danach das System von Haarrissen zwischen 1.(Stand-)R und 2.R nicht mehr so ganz gleichgültig betrachten können... Bewertung: -- (sehr schlecht) Matze 2002-09-23T00:33:00Z TT Anmerkung zur Fels´beschaffenheit: Als Sichernder war ich Zeuge, wie eine Platte unter dem Gewicht der vom Vorsteiger gelegten Schlinge den Geist aufgab und wegbrach. Hab danach das System von Haarrissen zwischen 1.(Stand-)R und 2.R nicht mehr so ganz gleichgültig betrachten können... Bewertung: -- (sehr schlecht) Karl-Reinhart Löwel 2002-09-22T17:55:00Z TT Nachdem ich den Weg schon mal gemacht habe, nur nicht wußte, wie die Route hieß, waren wir jetzt wieder mal dort. Am 2. Ring bin ich entnervt abgeseilt: Harrisse vom 1. bis zum 2. Ring markieren einen große Ecke, die samt Aufstieg analog "Wartturm" abzubrechen droht. Der Fels ist unter der Kante überhängend, also höchste Vorsicht, besser: Finger weg. Einhängegriffe 3. Ring nach ca. 3 Begehungen schon völlig demoliert. Bewertung: -- (sehr schlecht) Karl-Reinhart Löwel 2002-09-22T17:55:00Z TT Nachdem ich den Weg schon mal gemacht habe, nur nicht wußte, wie die Route hieß, waren wir jetzt wieder mal dort. Am 2. Ring bin ich entnervt abgeseilt: Harrisse vom 1. bis zum 2. Ring markieren einen große Ecke, die samt Aufstieg analog "Wartturm" abzubrechen droht. Der Fels ist unter der Kante überhängend, also höchste Vorsicht, besser: Finger weg. Einhängegriffe 3. Ring nach ca. 3 Begehungen schon völlig demoliert. Bewertung: -- (sehr schlecht) | |||
| 9 | Südostkamin | IV | 2 |
Match Erstbegehung: , vor 1964 Flaschi 2010-07-14T11:17:00Z TT Der untere Teil des Weges ist durch Felssturz zerstört worden. Durchsteigung wahrscheinlich noch möglich. Schwierigkeit und Sicherung unbekannt. Bewertung: -- (sehr schlecht) Flaschi 2010-07-14T11:17:00Z TT Der untere Teil des Weges ist durch Felssturz zerstört worden. Durchsteigung wahrscheinlich noch möglich. Schwierigkeit und Sicherung unbekannt. Bewertung: -- (sehr schlecht) | |||
| 10 | Weg zur Platte | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Rainer Treppte, S. Welich 1984-06-16 Ringe: 1 Vom Einstieg der "Feinen Verschneidung" rechtshaltend Wand (R) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 10.1 | Flunder | VIIIb | 3 |
Match Erstbegehung: Joachim Friedrich, F. Friedrich 2000-03-18 Ringe: 2 Vom R Wand gerade (R) und leicht links z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2017-10-09T23:38:00Z TT Zum ersten Ring ist es unschöner und sandiger, als es aussieht. Der 2. Ring steckt leider 50 cm zu hoch. Um ihn zu klippen, muss man zwingend eine "lebende" Schuppe anrammeln. Danach Crux. Leider wird durch die gefährliche Ringposition dieser sonst sehr feine Wandkletterei entwertet. Bewertung: Normal Thomas Ermer 2007-04-24T09:47:00Z TT Eventuell ist der Wegname eine Anspielung auf die Gemeinsamkeiten der für den Höhengewinn wichtigen Felsstrukturen (Rippchen) und dem Plattfisch. Beide sind gut im Sand getarnt und es bedarf nicht viel Kraft, sie aus dem Verbund zu lösen. Wenigstens vermittelt die Rippe im Bereich des Einhängegriffs für den 2.R noch ein wenig Standhaftigkeit. Den zwingend notwendigen Griffen danach wird kein langes Leben beschieden sein. Oder doch? Schließlich verhindert bereits der sandige Einstieg eine übermäßige Begängnis. Bewertung: - (schlecht) AndreasE 2007-04-22T20:30:00Z TT Der Einstieg des Originalweges ist selbst für Rathenfans eher eine Zumutung. Zum 2.R ist es schon schwer, die Rippen sind nicht übermäßig vertrauenserweckend und dann folgt noch ein kurzer Boulder. Naja. Bewertung: Normal | |||
| 11 | Südwestwand | VI | 9 |
Match Erstbegehung: Heinz Henzel, M. Helmert, K. Altmann 1967-04-09 Dirk Geßner 2012-10-01T12:22:00Z TT Vor der Querung lässt sich eine halbwegs sichere Schlinge fädeln. In die Querung wüsste ich nicht, was in dem losen Gesein liegen sollte, wenn man da reinfällt, bekommt man höchstens zusätzlich noch nen Brocken auf den Kopf. Also am besten nicht lang zögern, mit etwas Moral zügig queren (geht wohl unterhalb der kleinen Birke besser) und dann wieder eine Schlinge um den großenBlock am Ende der Querung. In der Hangelrippe liegt noch mal was, aber meine 11-Schlinge war dort zu wenig. Sie lag zwar, aber der Spalt, in den ich sie versenkt habe, war deutlich breiter als des Anderthalbfache der Schlinge, sie hätte also bestenfalls als Sturzbremse getaugt. Könnte sein, dass man da sogar 'ne 14-er unterbringen kann, hatte ich aber nicht dabei. Bewertung: Normal awertyp 2010-04-26T07:01:00Z TT Am Anfang und in der Mitte der Handrißrippe je ein großer Knoten welche Mut geben. Als lohnend und etwas besser gesichert empfhielt sich bis zur Handrißrippe die Tradition zu klettern. So ergibt sich eine nette VIIa. Bewertung: Normal Maier Klemens 2009-07-31T13:03:00Z TT Die rechtsgeneigte(nach unten offene)Rippe kann einem ganz schön beschäftigen. In der Rippe hab ich mit normaler Ausstattung(kein Kinderkopf, Affenfaust oder Bootstau etc.) keine Sicherung gelegt. Problem offene Tür und vernünftig Klemmen. Bewertung: Normal monkey 2008-10-15T22:12:00Z TT Ab großer Zackenschlinge wird es interesant. Stand lange vor dem (für mich Schlüsselzug) 2m unter dem Ausstieg. Habe nach langem schauen nen Knoten für die Moral untergebracht. Der auch gehalten hätte. Unten recht Sandig. Im algemeinen eine Moralische Tour. Bewertung: + (gut) JörgB 2002-02-17T18:30:00Z TT Unten ist die Schwierigkeit der Aufrichter am R. Oben dann erträglich gesichert mit einer Zackenschlinge am Block und einer 14er in der Rippe. Bewertung: + (gut) Steinmann 2001-07-20T02:21:00Z TT Ich habe da zwar gut geklemmt, aber leider auch dort wo der Knoten hin sollte, moralich anspruchsvoll fuer VI Bewertung: - (schlecht) steinchen 2001-06-12T06:16:00Z TT Die Hangelei ist aber etwas ungesichert? Konnte da keine Schlinge versenken, trotz einiger Versuche. Bewertung: ++ (sehr gut) klettermaxl 2001-04-08T19:27:00Z TT Im unteren Teil etwas sandig und kaum Schlingen, oben dann fest, gute Schlingen und eine nette Hangelei. Bewertung: + (gut) klettermaxl 2001-04-08T19:27:00Z TT Im unteren Teil etwas sandig und kaum Schlingen, oben dann fest, gute Schlingen und eine nette Hangelei. Bewertung: + (gut) | |||
| 11.1 | Feine Verschneidung | VIIb AF VIIc | 18/1 |
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, H. Potyka, K. Krebs, H. Maatz 1973-04-20 Ringe: 1 Im Winkel rechts in der SW-Wand (ausgiebig unterstützt) feine Verschneidung (R) zur rechtsgeneigten Rippe. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. TheDude 2025-05-09T22:59:00Z DBSK Der Ring lässt sich mit den Tritten entspannt aus der Spreize einhängen. Danach folgt die Crux bis man die rettenden Klemmer erreicht. Dann noch kurz hangeln bis man wieder entspannt steht. Der Rest ist gängige VIIa-Kletterei. Konventionell ist die Verschneidung bis auf den Ring übersichtlich gesichert. Am Ende der Verschneidung und in der Rippe liegen gute Schlingen.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ausreichend Ralf Zimmermann 2024-04-05T20:52:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: ausreichend Jacob Trültzsch 2024-04-05T20:25:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: ausreichend Christoph Doktor 2022-07-01T11:02:00Z DBSK Kurz aber wie gemeißelt. Sicherungsmensch unten an 2 SU festmachen, der 1.R lässt sich aber noch entspannt erreichen. Dort dann die Crux in der aalglatten Verschneidung, bis die Finger im einsetzenden Riss klemmen. Am Ende der Verschneidung gute Schlinge, die Ausstiegshangel ist deutlich leichter hat aber auch noch sehr schöne Züge.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ausreichend Faultier 2021-04-27T22:51:00Z TT Ich möchte noch hinzufügen, dass man den Sicherungsmenschen unten an zwei Sanduhren festmachen kann, weil es am Plattenstein zugegebenermaßen schon ein bisschen abwärts geht. Bis zum Ring konnte ich nichts legen, oben in der wirklich schönen Hangelrippe lag noch ein sehr gutes Ufo. Leider haben die ohnehin kaum vorhandenen Griffe in der Verschneidung ordentlich Chalk abbekommen- ein mahnender Zeigefinger an dieser Stelle, auch wenn es die Leute, die die DB lesen, hoffentlich besser wissen. Bewertung: +++ (Herausragend) DBSK 2018-06-17T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Vorm Ring abgestürzt, Schlinge ausgerissen. Sturz auf Absatz und dann noch ein paar Meter weiter. Sturzhöhe: 3m. Sturzhöhe: 3m Verletzungen: Fraktur Fuß. Kletterkater 2017-11-27T08:02:00Z TT Da es trotz der vielen Einträge hier noch nicht erwähnt wurde: Wer kurz genug ist, dass er die ausgelatschen Griffe zum Klinken des R. verlassen muss; die Klinkposition ist nicht die günstigste zum Weiterklettern und der SW-Wand Ausstieg ist gängige 6, wenn man nicht am Riss bleibt, bis er aufhört. So wirds, selbst mir kalten Händen und Füßen gängige 7c. Bewertung: ++ (sehr gut) QJ 2014-10-06T18:03:00Z TT Bewertung trifft für Leute zu, die sauber bis zum R kommen, den folgenden Zug gleich hinbekommen und in die Risserweiterung fassen können - sprich, ohne o.ausg.U. Definierte Züge, wo es große Leute mal nicht einfacher haben, spätestens bei den 2m hangeln, wo keine Tritte auf den beiden Wänden sind. Vor dem E in die re-geneigte Rissrippe liegt ein bombiger 10er Knoten in Verlängerung der von unten kommenden Verschneidung. Dann an der Kante der Hangelgriff auf den gr. Abs. Dort ganz hinten ein 7er Knoten, der nach unten belastet hält. Darunter noch ein 10er-Doppelsackstich, zugegeben etwas windig. Auf den gr. Tritten stehend, kann noch kurz vor dem Ausstieg ein dicker Knoten hinter die Rippe gelegt werden. Der Zug z.G. ist mir zugegebenermaßen auch am schwersten gefallen. Bewertung: ++ (sehr gut) Matthias3 2014-06-16T09:08:00Z TT Kann den Beitrag von steinchen nicht bestätigen. Bis zum Ring kann man drei sehr gute Schlingen legen (dünne Bandschlingenknoten). Am Ring dann die schwersten Züge, sehr straff für 7c. Und auch in der Ausstiegsrippe, welche durch die guten Tritte dann auch deutlich leichter ist, liegt noch mal ein guter 10er Knoten. Bewertung: +++ (Herausragend) mafi 2005-05-02T23:31:00Z TT schwer, keine VIIb mehr. Vgl. Stelle in der Violetten am 1.R. Die finden einige Leute leichter! Bewertung: ++ (sehr gut) steinchen 2002-04-08T12:00:00Z TT Mit 1.65 hat man keine reale Chance, den Ring sicher einzuhängen! Bis kurz davor (leicht ausgelatschte Tritte links) ist es einfach, VI bis VIIa. Mir haben dann 5cm gefehlt zum Ring, und da war ich schon höher geklettert als jeder normalgroße Mensch. Ohne Tricks (steife Exe) ein Ausrufezeichenweg für Kleine. Angesichts des bombigen Knotens in der Rißerweiterung über dem Ring etwas unverständlich, selbigen so hoch zu setzen, Schade. Crux direkt am Ring, dann macht sich hangeln sehr gut. Der VIer Ausstieg ist allerdings moralisch, denn der eine Block, den man als Sicherung gerne nehmen würde (und den sicher auch viele nehmen!) ist lose, den kann man bei Sturz bestimmt schnell seinem Nachsteiger auf den Kopf donnern?! Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-11-04T20:18:00Z TT RP auf jeden Fall VIIc und nicht VIIb, JörgBFH. Unten Flachband, hauptsächlich rts. gute Tritte. Schwierigkeit der Zug zum R (Fingerloch) und der nächste Meter bis zur Rißerweiterung. 7er Knoten, danach bei Bedarf weiterer Knoten, Riß klemmen, dann anhangeln. Bandschlinge bei Block, Handrißrippe gut klemmend z.A. Bewertung: +++ (Herausragend) Th. 2001-08-10T23:56:00Z TT Anspruchsvolle Sache! Die Baustelle ist für Kleine bedeutend schwerer und man sollte nicht denken, daß es in der "VI" gelaufen ist.Geht zwar gut zu klettern, ist aber irgendwie komisch und vorallem nix Schlinge. Bewertung: ++ (sehr gut) Friedemann Herbig 2001-05-22T22:36:00Z TT Zwar nur im Nachstieg, aber mich wundert, daß keiner die rechtsgeneigte Rippe moralisch anspruchsvoll findet (keine richtg gute Schlinge!), sonst eine tolle Sache Bewertung: ++ (sehr gut) JörgBFH 2001-05-13T20:27:00Z TT Die Baustelle brauchten wohl nur die Erstbegeher (zum Ringschlagen) - Lehrbuchverschneidung mit Schwierigkeit nach dem Ring - leider etwas kurz - der schönste Weg am Plattenstein - VIIb wäre auch ok. Bewertung: ++ (sehr gut) E_KVB 2001-05-11T22:10:00Z TT bis zum ring geht´s gut, dann gehen links auf der wand die tritte aus. wo der riss weiter wird liegt eine "ringschlinge"(bandmaterial) und ab da geht´s gehangelt leichter als gespreizt. ausprobieren! Bewertung: ++ (sehr gut) klettermaxl 2001-02-07T22:10:00Z TT Eine dünne Kevlarschlinge liegt unten ziemlich gut. Bei diesem Weg ist einiges an Verschneidungstechnik gefragt, echt Klasse! Bewertung: ++ (sehr gut) SteffenC 2001-02-07T17:47:00Z TT Schöne Verschneidungskletterei, für die man sich schon am Einstieg, und nicht erst am Ring, etwas warmdehnen sollte. Bewertung: + (gut) | |||
| 11.2 | Pfeilervariante | VIIa | 10 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, H. Heller 1980-04-12 Ringe: 1 Wie Originalweg einige m empor, dann Wand gerade (R), bei Rippenfolge rechtshaltend (oder links Kante) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. jhg 2024-05-23T08:16:00Z DBSK Ich fand bis zum R nix gescheites, also obacht. Am R darf man knobeln, danach ists an der Kante etwas gängiger und auch sicherbar.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Löwel, Karl-Reinhart 2014-11-11T18:21:00Z DBSK Im unteren Teil recht großgriffig mit einigen Schlingenstellen, allerdings in nicht berauschendem Gestein. Man möchte also bei Ausbruch in keine der gelegten Schlingen fallen. Crux der Zug am R vorbei. Die linke Ausstiegsvariante über die Kante ist besser abzusichern und gutmütig.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend QJ 2014-10-06T18:12:00Z TT Sicher ist der Einhängezug zum R der Schlüssel, da ab dem Zeitpunkt des R-Klinkens jede Zeit der Welt zum Probieren zur Verfügung steht. Das Aufstellen auf das auffällige Band und das Lösen der li. Hand vom Untergriff mit anschließendem Stabilisieren durch Stellen des re. Fußes auf das unscheinbare dünne Band ist die kurze def. Schwierigkeit. Danach lässt sich der unscheinbare re. Griff (Einfingerloch an Band) ertasten, der den Zug zum gr. Griffband (Blume = Sicherungspunkt) bietet. Danach ist der logische Weiterweg li. zur Kante. An dieser noch einmal eine gute Abzugsschlinge. Bombiges Gestein (abgesehen vom E), tolle Kletterbewegungen, Tendenz zur VIIb, wobei wieder Größe von Vorteil ist, nur leider viel zu kurz (zumindest das obere Drittel). Bewertung: + (gut) K.A. 2009-04-02T20:31:00Z TT Sicher keine Einsteiger 7a, da schlecht gesichert vor und nach dem Ring. Die Schlüsselstelle ist eigentlich für 7a kaum lösbar. Ansonsten schöne Tour und ein toller Ausblick. Bewertung: + (gut) Michael 2002-04-08T19:33:00Z TT Wieder eine Griff-Variante für Kleine ? Für Normalwüchsige kann man das auch anders einfacher klettern. Rechts ist auch noch was. Bewertung: ++ (sehr gut) steinchen 2002-04-08T12:49:00Z TT Diesmal ging das Ringeinhängen gut, aber man muß schon mal ein wenig klettern, wer gerade so VIIa bringt, wird es schwierig finden, den Ring anzuklettern. Crux direkt am Ring: Mit rechts Untergriff halten, links unscheinbaren Zangengriff nehmen, hochtreten und hochgreifen und die Sache ist geschafft. Etwas ungewöhnlich knifflig für VIIa, aber nicht schwer zu klettern. Bewertung: + (gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-11-04T20:40:00Z TT Unten sandig, ein nicht sehr wertvoller Knoten. Zum Einhängen Griff rechts suchen ! RP am Ring vorbei ist für VIIa m.E. sehr hart, denn es gibt nur einen kleinen scharfen Griff links. Diesen zu erreichen, habe ich im Band die Hand verklemmt. Bewertung: ++ (sehr gut) steinchen 2001-06-12T06:14:00Z TT Mußte leider im Vorstieg vor dem Ring umkehren, der erste halbschwere Zug kam, noch bevor ich den Ring einhängen konnte. Leider sitzt der für Gartenzwerge einige Zentimeter zu hoch, mir haben vielleicht 5cm aus der sicheren Stellung gefehlt ( Bewertung: ++ (sehr gut) Der Schober 2001-02-12T15:55:00Z TT leider recht kurz... nachdem man am ring (in fachkreisen auch als HILLER-Step bekannt ) mal nen ganz schoen kleinen griff festgehalten hat, gehts locker weiter ... und koennte auch ruhig noch 50 meter so weitergehen - leider sinds bloss 10. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgBFH 2001-02-12T15:37:00Z TT Festes Gestein - am Ring mal den versteckten Schlüsselgriff suchen - wenn man schon mal wegen der F. Verschneidung hier hochwandert, kann man den auch noch mitnehmen. Bewertung: + (gut) | |||
| 12 | Tradition | VIIb | 22/1 |
Match Erstbegehung: Thomas Willenberg, G. Willenberg 1992-04-26 Ringe: 2 Rechts von Block vor der SW-Wand bei Rippe Wand gerade (2 nR) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Inubis 2026-04-04T16:37:00Z TT Nach über zehn Jahren ist der Weg nicht besser geworden, welch Wunder. Die Schuppe unten wurde scheinbar gut festgeklebt, sie existiert immer noch. Dafür sandet es dort ziemlich. Den Ring von links her einhängen und dann loslegen geht gut. Auf dem Weg zum zweiten liegt nichts Verlässliches und wer abgeht schlägt unten ein - dafür ist es aber leicht. Den losen Block könnte man abbinden oder die Schlinge links legen, um den Ring zu klinken. Beide Sicherungen haben eine ähnlich niedrige Wahrscheinlichkeit, in dem Gestein zu halten. Naja, mit geklinktem Ring geht's ordentlich schwer weiter. Im festen Gestein, wenige ganz kleine Griffe haltend muss man sich erstmal überlegen, wie das gehen soll. Gut stehen ist die Antwort, dann geht es auch irgendwie auf. VIIc würde besser passen. Für mich keine Empfehlung wert. Bewertung: Normal MaRie 2015-09-23T21:51:00Z TT Direkt li. neben dem Wackelblock vorm 2.R liegt ein 6mm-Knoten quer im Band. Damit ist der schon komische Zug zum 2.R bestens abgesichert. Drauftreten muss man allerdings, auf den wackelnden Stein. Bewertung: ++ (sehr gut) Stephan Mißbach 2015-04-14T23:10:00Z TT Ich möchte den mal sehen der am 2ten Ring OHNE die Kante zu benutzen für 7b vorbeiklettert!. Die Stelle ist Bockschwer und mindestens 7c. Ein ruhen in selbigem ist tatsächlich sehr hilfreich um sich mal zu sortieren. über dem Ring kann man nochmals 2 reepschnüre gegeneinander verspannen. Ob die aber halten ist fraglich. Schwierigkeit eher 7c (auch RP da es nirgends pumpig ist) Bewertung: Normal Löwel, Karl-Reinhart 2014-11-03T14:36:00Z DBSK Ursprünglich ohne Ringe als VIII a erstbegangen, später von M.Vogel in der Annahme eine EB durchzuführen mit 2 Ringen versehen und als VII b eingestuft. Rippe zum 1. Ring vorsichtig belasten (klingt etwas hohl)! Crux das Klinken (größenabhängig) des 2. Ringes bei nicht zuverlässiger Sicherung und die anschließende Punktschwierigkeit (eher VII c, aber direkt am R.) bis zu einem guten Griff, später VI.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIb Absicherung: gut klettermaxe 2009-09-21T08:53:00Z TT 1,5 m über dem 1.r. liegt links eine solide su, die mit dünner schlinge gefädelt werden muss. so wird der 1.r nicht überstiegen. block gibt komische laute von sich, da fledermäuse dahinter nisten.. Bewertung: ++ (sehr gut) Claudius Lein 2008-09-15T11:14:00Z TT Den 1.Ring kann man auch schon von Links einhängen - ich habs von unten über die "lose" Platte gemacht und fühlte mich recht unwohl. Gleiches gilt für das Klinken vom 2.Ring: Der Block macht "Musik" und stellt die EINZIGE Sicherung außer den beiden Ringen dar - den BLOCK ALS KNOTEN LEGEN, damit der Hebel günstiger ist! Somit ist das ohnehin schon kniffelige Klinken des 2.Ringes auch sehr unangenehm, besonders bei Sonneneinstrahlung. Der 2.Ring könnte besser 1/2 m tiefer stecken! Gesamteindruck: VIIc. Bewertung: Normal Mattze 2006-09-06T21:57:00Z TT Einstieg errinnert immer mehr an einen Sandstrand. Die Einstiegsrippe löst sich langsam auf. So wird das clippen des 1.R schwerer. Besagte Querrippe knirscht schon bedenklich. Sollte man meiden!!!! Crux folgt eh erst am 2.R interessanter Balancezug der für kleine Leute schon problematischer wird Einstufung aber o.k. Bewertung: + (gut) Flocki 2006-05-13T14:00:00Z TT In fast allen Kommentaren spielt das Einhängen des 1.Ringes kaum eine Rolle, weil es im Grunde ja auch problemlos ist. Trotzdem Obacht geben! Die Platte davor sollte vorsichtig belastet werden, sie fibriert und wurde bereits mit Fliesenkleber oder ähnlichem hinterklebt. Bewertung: ++ (sehr gut) mafi 2005-05-02T23:32:00Z TT Stimmt, am 2.R das Loch links zum Treten merken hilft ziemlich. VIIc Bewertung: + (gut) Climbing Elefant 2005-02-11T18:26:00Z TT Sehr schwere 7b aber machbar. Schlüsselstelle am 2. Ring die man gut durch das Fingerloch bewältigen kann. Bewertung: + (gut) Karlchen 2002-09-23T09:09:00Z TT Wenn man vom 1. zum 2.R die rechte Kante nicht mit nehmen soll, wie mir mein Sicherungsmann deutete, wird es dort auch schon interessant. Das Klinken des 2.R ging dann ganz gut, die technische Einzelstelle dort empfand ich für VIIb dann aber doch schwer und das Ruhen im R mit der entsprechenden Trittsuche erleichtert den weiterweg m.E. erheblich. Daher find ich RP VIIc oK. Bewertung: ++ (sehr gut) Matze 2002-09-22T16:36:00Z TT Zum Einhängen des 2. R kann man kurz über dem losen Block in der Hangel noch eine ganz gute Affenfaust unterbringen (und nach dem Einhängen des R wieder entfernen). Gemessen mit anderen VIIer Wegen am Turm ist VIIb recht hart bewertet, übersichert ist es auch nicht gerade. Netter Einzelboulder am 2. R. Bewertung: ++ (sehr gut) steinchen 2002-04-08T12:09:00Z TT Einhängen des 2.R für Kleine machbar, aber sehr wacklig (mit rechter Hand Band als Untergriff möglichst weit links, nun hochtreten und total verspannt einhängen und hoffen, daß man nicht vorher abfällt). Leider ist der Block (Knoten oder Bandschlinge) in der SW-Wand locker und sollte zum Absichern nicht genommen werden. Doch dann kann man schon fast ein Ausrufezeichen für's Einhängen geben! 1.R ist kein Problem. VIIb reicht als Bewertung. Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-11-04T20:25:00Z TT An etwas sandigen Griffen oder links von Platte zu R., geht leicht zu klinken. Dann rts. Kante zu Block, Knoten. Mit Untergriffen hoch stellen, dann geht auch der 2. Ring ab 1,70 m brauchbar zu klinken. Versteckter Tritt, gute Fußtechnik rechts vom Ring zu Leisten. Rest VI. RP gängige VII c. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgBFH 2001-07-04T00:48:00Z TT Ist der Antritt für links am 2. Ring original ? VIIb ist o.k. - RP Bewertung find ich Unfug (nirgens Kraftaufwand. Bewertung: + (gut) steinchen 2001-06-12T06:11:00Z TT Ich bin es zwar nur nachgestiegen (seufz), doch mehr als VIIb ist es denke ich nicht, auch RP und auch für Zwerge. Das Einhängen des ersten Ringe hätte mir wahrscheinlich keine Probleme bereitet, doch wer weiß. Schwerer fiel mir da schon die Pfeilervariante, da ging es irgendwie mehr zur Sache. Bewertung: ++ (sehr gut) Friedemann Herbig 2001-05-22T22:40:00Z TT prima Weg, gute Absicherung, sollte es noch Kletterer unter 1,90m geben: die Hauptschwierigkeit dürfte das saubere Einhängen des 1.R. sein, danch liegt zwar nüscht mehr, ist aber auch nicht schwer Bewertung: ++ (sehr gut) Linksgewinde 2001-05-11T23:23:00Z TT Ich denke, die Einzelstelle mit Ring vor der Brust am 2.R ist wirklich nur VIIb. Es ist ja nicht wirklich schwer, man muss nur eine Idee entwickeln. Komisch fand ich den Zug zum 2.R hin. (Schlinge in der Südwestwand legen!) Bewertung: + (gut) E_KVB 2001-05-11T22:41:00Z TT den 2. ring einzuhaengen ist nicht einfach, dann fette einzelstelle! toll, wer das fuer 7b klettern kann! eher 7c der haerteren sorte! man sollte sich vom "gut gesichert" im schmeißer nicht taeuschen lassen. da gibt es bessere wege! Bewertung: ++ (sehr gut) Der Schober 2001-02-12T16:01:00Z TT hmmm RP oder nicht RP - obs edler im Begehungsstil... aehmm is glaub ich nicht so entscheidend, wenngleich es schon hilft, sich nochmal in den 2. reinzuhaengen und die lage zu peilen. man steht naemlich so am fels, dass man kaum noch sieht, wie man wohin treten soll. na ja der zug geht auch af als 7c durch, denk ich Bewertung: + (gut) klettermaxl 2001-02-12T15:20:00Z TT Bombenfestes Gestein, finde das erst mal hier in der Gegend! Das einhängen vom 2.Ring ist komisch, wenn man klein ist, geht das bestimmt noch schlechter. Die 7c für RP finde ich hier gerechtfertigt. Bewertung: ++ (sehr gut) SteffenC 2001-02-12T15:13:00Z TT Nachdem der Willi das als //Tradition// wohl ohne Ringe erstbegangen hat, sind die Ringe wohl nR, die im Vorstieg angebracht worden sind. Das nenne ich sächsisch! Der erste lässt sich schon gut vom Zacken aus klinken, am zweiten dann sicherlich die Schwierigkeit. Oben sollte man trotzdem mal ruhig bleiben, insbesondere wenn man schwitzt ... Bewertung: + (gut) | |||
| 13 | Südwestriß | IV | 15 |
Match Erstbegehung: Günter Heinicke, D. Heinicke, D. Lehmann, W. Isbrecht 1962-01-14 Ralf Zimmermann 2024-04-05T20:53:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: ausreichend benjamin 2020-07-29T20:23:00Z DBSK Geht schön, man muss auch mal im Riss stehen. Gut, um Klemmen bzw. Risse generell zu üben. Schlüsselstelle ca. etwas oberhalb der Hälfte. Kann man wohl auch gut auf Verschneidung lösen.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: IV Absicherung: ausreichend Der Schober 2019-02-18T08:33:00Z TT Der Vorkommentar ist mir etwas rätselhaft. Ich habe den Weg schon oft geklettert und nie gehangelt, man kann sehr gut handklemmen. Besonders kraftaufwändig ist es auch nicht, man steht immer wieder gut. Ab Mittag schön in der Sonne. Einige sichere Schlingen gibt es auch, also nichts zu kritisieren. Bewertung: ++ (sehr gut) Jürgen Fritzsch 2019-02-01T01:08:00Z TT sehr sicherer Weg. Habe ich viel frei gekletter (free climbing). Wird von unten bis oben nur gehangelt, da bricht nix weg. Wer athletisch gebaut ist und Mucki hat bzw. durchtrainiert ist, auf gehts Nur klettern wenn man richtig gut drauf ist, nichts zum Zögern während des Hangeln. Bewertung: ++ (sehr gut) karbo 2009-06-15T17:04:00Z TT Nach den ersten 3-4m fester Fels für Rathener Gebiet, nicht so leicht für IV und man sollte genügend, insbesondere dicke Knoten dabei haben. Bewertung: ++ (sehr gut) Flocki 2006-05-13T13:53:00Z TT Lange Bandschlingen mitnehmen für Quereinschnitte in der Risskante. Bewertung: ++ (sehr gut) Kristina Friedrichs 2005-11-10T21:34:00Z TT Unten geht's auch rechts über die Wand, dann etliche Schlingen. Leider zu kurz! Bewertung: ++ (sehr gut) JoergB 2003-04-15T19:39:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: ok Fels: ok Enrico Morelli 2002-11-10T09:45:00Z TT unten leider sehr sandig, dann besser und für IV gibt es auch noch einen kurzen Handriss, ideale Wintertour, moderat abzusichern Bewertung: + (gut) Claudius Lein 2002-04-12T17:04:00Z TT Viele Schlingen - Crux = glattes Rißstück. Für IV aber noch OK, kann man gut ausspreizen. Unten kann man das Rißstück rechts umgehen - man sollte aber aufpassen was man anfaßt! Bewertung: + (gut) krohsax 2001-06-28T15:11:00Z TT Leicht und schön. Bewertung: + (gut) frodo 2001-06-28T08:44:00Z TT Die eine Stelle, wo die Verschneidung mal etwas glatt wird, fand ich relativ herb für IV, aber bestens abgesichert. Bewertung: ++ (sehr gut) liessl 2001-06-28T07:30:00Z TT sehr schoene riss-wand kletterrei weg mit jeder menge schlingen im riss. der einstieg ist teilweise etwas sandig. gute empfehlung für kinder, die oben mit einem herrlichen panorama belohnt werden.. Bewertung: + (gut) DBSK 1978-05-06T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Durch Abrutschen abgestürzt. Alter: 18 Verletzungen: Knöchelfraktur links. DBSK 1977-03-26T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz eines Sportfreundes durch Wegrutschen aus dem Riß. Alter: 39 Verletzungen: Kopfplatzwunde, Blutung aus dem Ohr, Unterarmfraktur. | |||
| 14 | Sonnenplatte | VIIIb RP VIIIc | 5 |
Match Erstbegehung: Falk Heinicke und Joachim Friedrich, 1991-01-31 Ringe: 2 2 m links vom "Südwestriss" Wand (2 R) gerade z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher André Zimmermann 2010-10-19T16:17:00Z TT Schlecht nicht, weil ich es am ersten Ring deutlich schwerer als VIIIb finde und auch nicht, weil ich es nicht brachte (oder besser: bringen wollte). Sondern schlecht, weil man, je nach Geschmack, kaum eine Armspanne rechts (SW-Riss) oder links (Schwarze Platte) gehen kann, um die mit Abstand schwerste Stelle der Wand, welche nur durch den Ring einen Wegverlauf vorgaukelt, umgehen kann. Wer besonders undurchsichtige Scheuklappen, eine Menge Geduld und viel Fingerhornhaut hat, kann sich aber auch direkt am Ring über den Bauch würgen. Die Sternchenlogik im Heini durchschaue ich eh nicht ganz... Bewertung: - (schlecht) AndreasE 2007-04-22T20:26:00Z TT Geht auch rechts vom R. Eher sehr schwer. Kein RP-Weg. Bewertung: Normal mafi 2005-05-02T23:29:00Z TT Fingerloch? Es geht wohl am besten ca. 1m links vom Ring; gerade sicher nicht mehr für VIII. Überhang und Stelle am 2.R ist so VIIb. Bewertung: Normal Karl-Reinhart Löwel 2002-09-22T17:47:00Z TT Korrigiere mich auf "normal". Nach dem 1. Ring sollte der Sicherungsmann gut aufpassen, damit kein Schlappseil entsteht. Am Fingerloch ist für Kleine noch mal ein etwas trittarmer Zug bis zum nächsten Griff. Die Flechten waren diesmal weg. Bewertung: Normal Karl-Reinhart Löwel 2001-11-04T20:50:00Z TT Vor dem 1. Ring sehr sandige Rippe. Schwer am Ring vorbei, dann Fingerloch und leicht links (bessere Tritte) oder mehr rechts (bessere Griffe) in leichteres Gelände. bröslig, flechtig dann leicht überhängend (2.R). Keine Empfehlung. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 15 | Schwarze Platte | VIIb | 11 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, H. Heller 1985-11-09 Ringe: 1 Links vom "Südwestriss" Wand linkshaltend zu R unter kleinem Dach. Feine Rippe und Wand z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Kletterkater 2017-11-27T07:56:00Z TT Von den vier 7ern, die wir an diesem Tag hier gemacht hatten, hat uns diese am besten gefallen, weil irgendwie "typisch sächsisch". Etwas Auge für die Wegfindung, verschiedene Var. möglich, man steht immer wieder gut und muss auch mal ein Stück klettern, ohne dass sofort der nächste Fixpunkt wartet - das macht Spaß; "Rathener Felsgefühl" sollte vorhanden sein. Am Einstieg gleich links und dann großgriffig zum R. (ca.5). Dort mehrere Var. möglich; alle schon beschrieben. Steht man auf dem Ende der kl. Rippe - einen Schritt links gehen (Plattenschlinge, nicht gl. zu sehen) und rechtsansteigend zur AÖ (5er Gelände). Vorm R. und vor der Schlinge ist kein Sturzgelände, dem Bastelmaterial, was dort läge, würde ich nicht trauen. Bewertung: ++ (sehr gut) Claudius Lein 2014-09-06T21:36:00Z TT Obere VIIb, sehr schöne und technische Kletterei, immer wenn man sich einen Griff wünscht, kommt auch einer. Zur Absicherung kann ich André's Kommentar nicht nachvollziehen: Am Einstieg links solider 6er Knoten, dann kleingriffig zu Ring. In besagter "Bruchzone" kann man gut einen 9er Querknoten unterbringen und darüber 2 "Brote" auf Knoten legen (in Summe OK), am Ausstieg können mehrfach Querknoten miteinander verspannt werden. Sicherung durchschnittlich. Alles was man anfassen muss, ist wirklich fest! Sicher sollte VIIb nicht das Leistungslimit sein! Bewertung: + (gut) Jonas Weiß 2011-05-27T10:58:00Z TT Bis zum R tatsächlich nicht zu unterschätzen. Von dort mal 2 beherzte Züge. Löst sich alles gut auf. Dann kommen die besagten morschen Schubladen. Es lässt sich ein Knoten gut versenken, aber ob das Gestein hält? Bin dann nach links. Dort liegen wieder 100%ige Schlingen. Bewertung: + (gut) André Zimmermann 2010-10-19T16:43:00Z TT Zum Ring ein ziemlich übler Bruchkasten und nicht wirklich "easy". Überm Ring sehr hübsch, aber ganz schön unübersichtlich. Die Wegbschreibung im Heini hilft hier nur ungefähr. Wer hier an seinem Limit unterwegs ist, dem wird sich die Linie leicht rechts zu der angedeuteten Rippe wohlmöglich nicht gerade aufdrängeln. Es geht aber wirklich da lang und die Griffe sind viel besser, als vom Ring aus (nämlich teilweise gar nicht) zu erahnen oder zu erhoffen ist. Über der hübschen Passage gelangt man in eine Zone übelster morscher Schubladen. Schlingen könnten hier meiner Meinung nach aufgrund weit fortgeschrittener Felsverrottung nie halten, höchstens dem Bodenpersonal grobkörnigere Grüße bescheren. Mit dieser Gewissheit darf man sich dann in weiterhin nicht wirklich eindeutigem Wegverlauf möglichst unauffällig über diesen Scherbel hinweg zum Gipfel balancieren. Der Ring steckt dann schon wieder außer Reichweite und selbst für Rathen fand ich das wirklich eine Zumutung. Vielleicht gibt es ja Leute, die solchem Sand trauen, eine sturzbelastete Schlinge zu halten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das schon mal jemand probiert hat und finde es einfach nur unangemessen äußerst gefährlich. Wie kann man das "gut" finden?! Bewertung: - (schlecht) klettertorsten 2010-05-09T22:17:00Z TT Zum R ist es besser sich bei Zeiten nach links zu orientieren. Bewertung: + (gut) Flocki 2006-05-13T14:05:00Z TT Wenn jemand den Originalweg nicht bringt, dann geht es tatsächlich für VIIa wenn man über dem Ring im Linksbogen klettert. Also (wie Cleo beschreibt) kurz nach links. Dann wieder zurück in die Gerade. Eine Kneifervariante ist das schon, aber immer noch besser als umzukehren. Bewertung: + (gut) krohsax 2003-04-23T10:09:00Z TT ...geht schon für 7a, wenn man die griffe mit der richtigen Hand erwischt, vor allem da es sich die meisten Aspiranten vorher zwangsläufig aus der Abseile angeguckt haben. Gestein zum 1. R gut, wenn man den richtigen Weg wählt. Bewertung: + (gut) Karsten 2002-04-07T21:11:00Z TT Kann Cleo überhaupt nicht zustimmen. Der Weg geht nicht an der Kante lang, sondern an der Rippe gerade über dem Ring. Und da ist es ganz schön happig für VIIa. Bewertung: + (gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-11-04T20:43:00Z TT Leichter, als die "Pfeilervariante", also eher VIIa. Griffe und Tritte durchweg groß, nur überall Ausbruchgefahr. Über dem R links zur Kante gehen. 2 SU und Knoten, aber ob der Fels hält.... Bewertung: Normal JörgBFH 2001-07-04T00:56:00Z TT 1,5m direkt überm Ring in Querband Riesenhenkel - Knotenschlinge (5mm)rechts in Rippe möglich - dann Wandgriff rechts der Rippe nehmen und die ganze Sache hangeln - löst sich leicht auf - leider zum Ring sehr sandig (aber easy). Bewertung: + (gut) klettermaxl 2001-02-12T19:47:00Z TT Ich halts für ne normale 7b (7a...nö!) Nach dem Ring bzw. Überhang gibt es kleine gute Leisten, bei recht steilem Gelände. Erst einige Meter überm Ring kommen wieder Schlingen, aber dort steht man sowieso schon wieder entspannt. Bewertung: Normal | |||
| 16 | Südwestkante | VIIa | 3 |
Match Erstbegehung: Heinz Henzel, M. Helmert, Sigrid Hunger, K. Altmann 1967-04-09 QJ 2013-05-22T09:25:00Z TT Bin nicht die besagten 4 m hoch, sondern habe den SW-Kamin noch zwei, drei Meter mehr genossen und dann erst zum Abs. an der Kante. Ist dann vielleicht keine "volle" VIIa, aber mit Sicherheit gesundheitserhaltend. Danach wird die Kante richtig nett, was auf einige Aspiranten der "Schwarzen Platte" anziehend wirkt. Bewertung: - (schlecht) Ulrich Schmidt 2009-08-23T21:11:00Z TT Sehr sandig, die verwendbaren Griffe und Tritte muss man sehr sorgfältig auswählen. Man kann zwar etwa jeden Meter eine Schlinge legen, aber aufgrund des Materials bleiben Zweifel. Nach den Rißspuren richtig schön. Bewertung: - (schlecht) Flocki 2006-05-16T11:45:00Z TT Im Gegensatz zu allen anderen Südwestwandwegen ungewohnt brüchig! Etwa 4m im Südwestkamin hoch, bis man (zur Kante blickend) eine SU im Rücken hat. Dann übertreten und hoch zu Platte (Bandschlinge). Dann meist links von feinem Riss (siehe KF) in morschem Gestein z.G. M.E. Keine Empfehlung! Bewertung: - (schlecht) | |||
| 16.1 | Direkte Südwestkante | VIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Reinhard Mittag, R.Krahl 2006-10-27 Ulrich Schmidt 2021-06-14T08:14:00Z TT Bevor man in die schwarze, kleingriffige, aber feste Zone einsteigt liegt eine dünne Platte mit Sanduhr, die halten könnte. Die große Platte ist rechts hohl, links aber kompakt und sicher. Danach 2 m in den Originalweg empfand ich als schwerste Stelle. Der Rest ist schön. Bewertung: Normal Der Physiker 2017-10-09T23:37:00Z TT Im jetztigen Zustand mit den knusprigen Platten macht kaum jemand diesen Einstieg, er ist aber außerordentlich schön und würde mit NR und auch Verfestigung ein sehr schöner Weg werden. Beim Zusammentreffen mit dem Originalweg gibtr es eine sehr gute große Plattenschlinge. Danach schöne Kletterei an allerdings nicht immer festen Fels. Der Ausstieg an großen Griffen und wieder festen Fels ist großgriffig. Bewertung: Normal | |||
| 17 | Versehen | IV | |
DBSK Erstbegehung: Rainer Krahl, 2004-09-16 | |||
| 17.1 | Absicht | V | |
DBSK Erstbegehung: Sven Neumann, Michaela Neumann 2021-09-23 | |||
| 18 | Südwestkamin | II | 3 |
Match Erstbegehung: Hans Heilmaier, 1962-05-12 Ulrich Schmidt 2009-08-23T21:03:00Z TT Für I finde ich die Kletterei zu schwer und die Sicherung nicht gut genug. Einen Anfänger sollte man an diese I nicht mitnehmen und auch nicht vorneweg schicken. Bewertung: Normal Nordlicht 2008-03-29T07:50:00Z TT Stimme Flocki zu. Der Kamin ist im unteren Teil jedoch sehr BRÜCHIG. Eine anspruchsvolle I. Bewertung: Normal Flocki 2006-05-13T14:14:00Z TT Sauberer und trockener Kamin. Länger und anspruchsvoller als der AW. Bewertung: Normal | |||
| 18.5 | Zwei alte Säcke | VIIc | 5 |
Match Erstbegehung: Michael Techel, 2022-03-22 Ringe: 3 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Rokos 2025-04-13T21:56:00Z TT Weg hat Nacherschließungs-Charakter, vor allem im mittleren Bereich zw. Schönwettervariante links und Kamin rechts. Zweite Öse ist entfernt worden, Klettermeter lassen sich durch Sanduhr dennoch gut sichern. Schwierigkeit eher 7b. Bewertung: ++ (sehr gut) Uwe H 2024-09-23T13:42:00Z TT Meiner Meinung ist die Schwierigkeit an der 3. Öse mit VIIc gerecht bewertet. Ergänzen möchte ich, dass nach der 1. Öse und im Ausstieg noch eine Schlinge liegt. Bewertung: ++ (sehr gut) jhg 2024-05-23T08:20:00Z DBSK Nicht anerkannt? Schade! Dann lieber noch machen, bevor die Ösen draußen sind. Der Abstand ist aber wirklich nicht sehr groß und man muss sich bemühen, nicht nach rechts auszuspreizen. An der 3. Öse geht es direkt hoch, allerdings wird etwas einfacher wenn man sich nach links verleiten lässt. 56. beg.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut ThomasSe 2023-07-17T11:45:00Z TT Fazit: Ein schöner, kurzer und sehr gut gesicherter Weg. Ich denke eine VIIb wäre auch völlig okay gewesen. Die Schwierigkeit ist meiner Meinung nach an der 3ten Öse, dort muss man mal seinen Füssen vertrauen und sich einfach hinstellen, dann kommen auch direkt die nächsten Griffe. Bewertung: ++ (sehr gut) Faultier 2022-07-28T21:26:00Z DBSK Grenzwertiger Abstand zu den Nachbarwegen. Steife Exe an der 1. Öse evtl. hilfreich und 2-3 SU-Schlingen mitnehmen.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut | |||
| 19 | Westkante | VI AF VIIa | 5 |
Match Erstbegehung: Heinz Henzel, K. Fischer, Friedel Fischer 1968-04-14 Ringe: 1 Vom Einstieg des "Westweges" rechtshaltend zu Absatz. Rechts um die Kante und Wand zu R. Linkshaltend zu Band und Rissspur (unterstützt) z.G. Vom Abs. auch über R direkt hoch. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 30.08.2015: Sturz einer Kletterin ins Seil im Nachstieg. Durch Pendeln in eine Verschneidung zog sie sich eine Unterschenkelfraktur zu.Unterschenkelfraktur. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2017-10-09T23:30:00Z TT Originalweg von links her geht gut (große SU) und danach leicht zum Ring in der Wand. Zurück zur Kante und oben unter dem Überhang wieder rechtshaltend. Am Ausstiegsüberhang liegt zwar eine mittelgute lange Bandschlinge, aber der R ist überstiegen und der (sehr schöne) Überhang ist nicht leicht für den Grad. Bewertung: + (gut) DBSK 2015-08-30T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Sturz einer Kletterin ins Seil im Nachstieg. Durch Pendeln in eine Verschneidung zog sie sich eine Unterschenkelfraktur zu. Verletzungen: Unterschenkelfraktur. Flocki 2006-05-13T14:10:00Z TT Der Ring scheint tatsächlich sinnlos weit nach linke geschlagen zu sein. Wenn man aber die Variante "Brüchige Wand" klettert, dann ist er schon angenehm. Bewertung: + (gut) Karsten 2002-04-07T21:18:00Z TT Unten abartig sandig, aber das gibt sich weiter oben. Der Ring steckt viel zu weit rechts, dort kommt man nicht weiter. Vom Ring an immer schön links an der Kante halten, da gehts. Nicht besonders gut abzusichern, unter dem kleinen Dack kurz vorm Ausstieg liegt eine sehr gute Schlinge. Bis dorthin ist es aber schon recht anspruchsvoll. Das Minidach geht dann halblinks mit guten Griffen zu über- bzw. umklettern. Bewertung: + (gut) JörgBFH 2001-07-04T01:04:00Z TT An der Westecke großtrittig rechtsansteigend zu (sinnlosem) Ring - dann links zurück zur Kante (an der Originalbaustelle gute Knotenschlinge) und dann schöne exponierte Kante zum Vorgipfel - wird nicht so oft gemacht, aber nachdem man die SW-Seite abgegrast hat, ein schöner Abschluß in der Abenddämmerung. Bewertung: + (gut) | |||
| 19.1 | Schönwettervariante | VIIa | 5 |
Match Erstbegehung: Joachim Friedrich, J. Knepper, B. Weinert, S. Heinrich 1981-09-27 Ringe: 1 4 m links vom "Südwestkamin" Wand gerade zum R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. mispi 2021-10-11T19:27:00Z DBSK Also ich habe mir den doofen sandigen Einstieg nicht gegeben, für 7a weiss man nicht, wie man da hochkommen soll. Zumal es sehr bröcklig zu geht. Wir sind ein paar Meter hoch und dann links zum Ring, ist überlebensfreundlicher.
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Der Physiker 2017-10-09T23:34:00Z TT Diser sackschwere Einstieg ist nicht vernünftig gesichert und sandig/brüchig. Besser das Original machen Bewertung: - (schlecht) Jonas Weiß 2011-05-28T18:38:00Z TT Der Einstieg ist für VIIa schon knackig, zudem man bei einem Abrutscher böse ins Straucheln kommen kann. Wird auch selten gemacht. Wenn man die Sanduhr in den Fingern hat, ist die Variante gelaufen. Vom R bin ich nur leicht linkshaltend zur Kante. Das erschien mir logisch, ist aber schwerer als VI. Den Ausstieg des Originalweges abzusichern ist nicht ganz leicht. An der Kante geht ein Knoten nach links um die Kante abzuspannen und wenn man mal kurz in die Wandmitte quert, kann man von großen Loch aus auch noch eine gute Knotenschlinge versenken. Der R ist für die Variante gut in der Linie, gehört aber zum Originalweg. Find ich auch merkwürdig. Bewertung: Normal DBSK 2007-05-01T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz infolge Abrutschens, auf einen Baumstumpf aufgeschlagen. Sturzhöhe: 3m. Sturzhöhe: 3m Verletzungen: Fraktur Handgelenk rechts, Platzwunde an der Augenbraue. Flocki 2006-05-13T14:23:00Z TT Die Schwierigkeit VIIa kommt hin, wenn man etwas links der Mitte ansteigt, dann rechtshaltend zu SU und danch gerade zum Ring. Bewertung: Normal | |||
| 19.2 | Brüchige Wand | VI AF VIIb | 4 |
Match Erstbegehung: Burkhard Strohbach, J. Schindler, H.-J. Henkel, B. Trete 1981-09-27 Ringe: 1 Vom R (unterstützt) rechts Wand z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher klettertorsten 2010-09-26T17:34:00Z TT Geht auch mit 1,68.Auf dem Band stehend hochzugreifen ging noch aber dann auf abschüssiger Reibung stehend weiterzugreifen war 7c.Der R steckt zu tief. Bewertung: Normal Markus Walter 2010-06-12T22:38:00Z TT Mit 1,73m tatsächlich volle Streckung erforderlich! VIIc könnte man dafür dann schon geben. R würde sowohl für Brüchige Wand als auch Westkante 1/2m höher deutlich besser stecken. Bewertung: Normal Heiko Züllchner "Märtyrer" 2008-08-24T00:55:00Z TT Es geht auch unter 1,80m, aber die Schwierigkeit steigt proportional zur kürzeren Körpergröße.Zuletzt bearbeitet am: 24.08.2008 12:01 von Claudius Lein Bewertung: Normal Flocki 2006-05-13T14:28:00Z TT Nicht vom Namen abschrecken lassen! Da gibt es im Prinzip kaum etwas abzubrechen. Dazu ist einfach zu wenig da. Aber so um die 1,80m sollte man schon sein, wenn man rechts vom Ring der Westkante o.U. hochkommen will. Längenproblem! Bewertung: Normal | |||
| 20 | Westweg | VI | 1 |
Match Erstbegehung: Zdeněk Hubka, J. Houser 1973-09-15 Flocki 2006-05-13T14:20:00Z TT Den Überhang kann man auch direkt überklettern. Sichere Handklemmer! Mit dem Bruch kommt man so kaum in Berührung. Schlingen möglich! Die Schwierigkeit ist ok. Bewertung: Normal | |||
| 21 | Nordwestweg | VI | 1 |
Match Erstbegehung: Jaroslav Houser, Z. Hubka 1973-09-15 Michael Diemetz 2012-09-15T14:45:00Z TT Ausreichend gesicherte und recht leichte VI. Bewertung: Normal | |||
| 22 | Neuer Nordwestweg | IV | 6 |
Match Erstbegehung: Heinz Kittner, 1983-08-27 Ulrich Schmidt 2016-07-24T12:15:00Z TT Der Einstiegszug ist gut 4, die Ausstiegsrinne auch, etwas kräftig, große Griffe, gesichert und immer gut auszuspreizen. Insofern nicht schlecht und auch der Much hält sich in Grenzen. Durchaus auch ein Soloweg. Bewertung: Normal Ulrich Schmidt 2016-07-24T12:15:00Z TT Der Einstiegszug ist gut 4, die Ausstiegsrinne auch, etwas kräftig, große Griffe, gesichert und immer gut auszuspreizen. Insofern nicht schlecht und auch der Much hält sich in Grenzen. Durchaus auch ein Soloweg. Bewertung: Normal Stefan F 2014-06-03T14:28:00Z TT Wenn man auf dem Absatz steht und die rechtsgeneigte Rinne/Verschneidung oder was auch immer das sein soll weiterklettert, kommt man auf dem Vorgipfel raus und man fragt sich ob man richtig ist und was das überhaupt soll. Zum Gipfel kommt man entweder per Übertritt/Sprung oder man steigt einen Kamin ab und klettert anderweitig zum Gipfel. So richtig Sinn machte das für uns nicht. Es gibt schönere Wege am Gipfel. Bewertung: - (schlecht) Stefan F 2014-06-03T14:28:00Z TT Wenn man auf dem Absatz steht und die rechtsgeneigte Rinne/Verschneidung oder was auch immer das sein soll weiterklettert, kommt man auf dem Vorgipfel raus und man fragt sich ob man richtig ist und was das überhaupt soll. Zum Gipfel kommt man entweder per Übertritt/Sprung oder man steigt einen Kamin ab und klettert anderweitig zum Gipfel. So richtig Sinn machte das für uns nicht. Es gibt schönere Wege am Gipfel. Bewertung: - (schlecht) Flocki 2006-05-13T14:34:00Z TT Unten eher II, bis auf den Einstiegszug. Die schräg rechts geneigte Rinne (oben) kann mit Schlingen abgesichert werden. Für IV leicht; allerdings mit erdigem Ausstieg. Bewertung: Normal Flocki 2006-05-13T14:34:00Z TT Unten eher II, bis auf den Einstiegszug. Die schräg rechts geneigte Rinne (oben) kann mit Schlingen abgesichert werden. Für IV leicht; allerdings mit erdigem Ausstieg. Bewertung: Normal | |||
| 23 | Schmalzkönigs Albtraum | V | |
DBSK Erstbegehung: Steffen Bartsch, 1995-09-05 | |||
| 24 | Altes Projekt | VIIc RP VIIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Thomas Willenberg und Georg Willenberg, 2011-06-23 Ringe: 2 Rechts des AW Wand über 1.R zum 1.Abs. des AW. Diesen weiter, oben Kante links der Kluft über 2.R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ewen 2026-05-29T18:20:00Z TT Der erste Ring war bei uns festgewachsen. Mit einem Stock konnten wir ihn lösen. Dieser Stock liegt jetzt am Einstieg, wenn ihn mal einer braucht. An großen Henkeln kommt man gut zum Ring. Danach leicht rechtshaltend. Vor dem ersten Absatz muss man dann im Sand nach den Griffen graben. Am zweiten Ring war ich eine Weile ratlos. Dort am besten rechtsausbiegend vorbei. Bewertung: --- (Kamikaze) | |||
| Erwähnung zur Westkante | VI AF VIIa | 1 | |
TT Ulrich Schmidt 2021-06-14T08:27:00Z TT Bessere Linie als das Original, der R lockt und man wird nicht enttäuscht, schöne Kletterei bis zur Baustelle. Diese zu überklettern ist die Schwierigkeit. Bewertung: + (gut) | |||
| Nordwestvariante zum AW | II | 3 | |
TT yeti92 2014-04-12T20:23:00Z TT Kurzer Kamin auf den ersten Absatz des AW. Unten stemmen und am Ausstieg muss man sich mal ein bisschen anstrengen. Ich würde den Kamin auch leichter einschätzen, als den AW-Kamin. Ab dem Absatz, kann man dann auch Sicherungen legen, wenn man sie braucht. Bewertung: + (gut) Tim Cronenberg 2008-05-13T12:14:00Z TT Netter Stemmkamin in ausreichender Breite auch für grosse Leute. Viel angenehmer als die Schrubberei im Originaleinstieg. Würde wohl auch noch als I durchgehen. Bewertung: + (gut) Flocki 2006-05-13T14:31:00Z TT Unbedeutende Kaminvariante zum AW. Unschöne Kraucherei! Bewertung: Normal | |||