Doppelkopf

Gipfel TT DBSK
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Match Erstbegehung: , 3.1911 1911-03-01 Ringe: 2

Von SO Kamin zwischen Turm und Massiv zu Hochscharte (2. AÖ). Linksgeneigten Riss und durch großes Loch über Klemmblock zur Talseite (nR). Rechts hoch bis über Loch, links queren und engen Riss z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Faultier 2022-05-11T22:22:00Z DBSK

Wer sich auf etwas Sand im Nacken einstellt und ein großes UFO dabei hat darf sich auf eine originelle vielseitige Bergfahrt freuen. Es sind keine ausgefeilten Risstechniken nötig.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: V Absicherung: gut
Matthias Jäger 2021-07-23T19:27:00Z TT

Normal passt schon, weil doch eine anhaltend interessante Expedition. Ansonsten stimme ich Stefan F. fast vollumfänglich zu, vor allem in Punkto Sandigkeit, Fünf an der obersten Grenze. Die Querung ist noch gut gesichert, und am Rißanfang sortieren und sich positionieren ist auch nicht so einfach. Die erwähnte Schlinge um den Zacken tief in den Rißanfang zu werfen gelingt nicht. Letztlich ist der Riß wider Erwartung aber das schönste Stück, die Querbänder sind scharf und ermöglichen quasi Klimmzüge mit dem rechten Fuß im Riß. Das alles ohne Sicherung bis zum fix erreichten Absatz ist trotzdem nicht ungefährlich. Vielleicht passt ein tschechisches Klemmgerät in den Riß. Oben raus Schlingen, trotzdem wieder der Sandkasten...

Bewertung: Normal
QJ 2018-05-28T08:26:00Z TT

Wenn der Kamin feucht, dann später wiederkommen. Schont v.a. den oberen, interessanten Teil. Der Kamin bis zur 2. AÖ eher Standard. Es liegen auch Schlingen. Durch das Fenster eindeutig unterhalb des Blocks. Alles andere ist Blödsinn. An der Kante im Fenster unterhalb des Blocks eine SU, die der Seilführung dient. Der nR steckt an der optimalen Stelle, wenn man das zugeschmierte R-Loch so betrachtet. Re kurz hoch und Hangel nach li ist eine luftige, aber sicher nicht gefährliche Angelegenheit. Die Tritte sind vorgegeben und zu Greifen ist immer etwas da. In den Riss gerettet hat man genügend Zeit zur Orientierung. Die Dickschlinge hab ich zwar gelegt, vertrauen würde ich der aber eher weniger. Re Arm in den Riss und hoch. Der li sandige Tritt ist der 2. Zug. Es gibt re noch einen Zwischentritt, der das Hochstellen wesentlich erleichtert. Wenn die beiden Tritte für li mal weg sind, wird die Passage echt hart. Danach einmal anziehen und hochstellen. So kommt man oben in ein Querband, in das sogar noch eine Schlinge passt. Der Zug auf den gr. Abs. ist nicht mehr schwer. Hinten im Riss solide SU und nicht die offensichtliche Rissschlinge li draußen legen. Seilführung und der Fels leidet sonst massiv. Das letzte Stück Riss wird li in der Wand umgangen. Nach dem Aufstehen unterm Gipfel Seil sortieren. Interessant und abwechslungsreich. Je höher das eigene Leistungsvermögen ist, desto entspannter lässt sich die Bergfahrt genießen.

Bewertung: + (gut)
Erik K. 2018-04-19T23:02:00Z TT

Bis zur 2. AÖ ok ca. III. Dann unter dem Block raus zum ring geht auch ganz gut. Die querung ist mal interessant, löst sich aber gut auf. Dann kommt die moralcrux. Am einstieg des risses liegt ein kiko oder besser ein gr. Ufo. Mit rechts rein und links auf den sandigen tritt antreten. Wenn der mal weg ist, dann ist es wesentlich schwerer. Wenn man das hat, dann kriegt man oben das band, das ist scharf.dort dann hoch. dann wieder Absatz mit schlingen und kurze wand zu weiterem absatz mit su und dann ist man auch gleich oben. V ist ok.

Bewertung: Normal
Stefan F 2015-05-09T09:42:00Z TT

Unter dem Block hindurch geht wirklich besser. Die Querung kann für V schon als interessant bezeichnet werden. Dann liegt ganz weit hinten im Riss eine große Schlinge um einen Zacken. Mit Affenarmen und Geschick bekommt man die vielleicht gelegt. Kurz vor dem Rissende liegt noch eine Schlinge. Rechtsgängig steht der rechte Fuß immer gut im Riss und der linke an der Rippe. So geklettert ist es nicht rausfällig. Alles in allem wirklich anspruchsvoll für V! Da es wirklich verdammt sandig ist wird es nicht mehr als "schlecht".

Bewertung: - (schlecht)
Claudius Lein 2013-07-14T21:37:00Z TT

Durchaus interessante Bergfahrt. Zum Ring etwas muchtig aber gängig. Am Rissbeginn (unten links) kann man 2 fette Knoten (18er und Kinderkopf) miteinander verspannen. Der Enge Riss hat wenig mit Schinder-Riss zu tun, sondern eher mit einer technischen Riss-Spreize. Der zweite Rissteil ist dann etwas schindig, aber kurz. Insgesamt für V nicht geschenkt, aber gut machbar.

Bewertung: Normal
Reiner 2012-07-28T10:35:00Z TT

Ein durchaus anspruchsvoller Weg! Der Kamin ist gängig aber mittlerweile furchtar sandig, was auch an den wenigen Begehungen liegen kann. Ab der zweiten AÖ gängig zu Ring der über dem Loch hängt. Ab da wird es spannend und auch gefährlich. Querung mit guten Griffen aber recht sandigen Trittchen zum "engen Riß", der sich mit Umsicht gut auflöst aber nicht unpumpig ist! Danach noch sicherer 11er Knoten und leichteres Gelände z.G. (Begehung bei über 30°C! Kann Beurteilung schon mal beeinträchtigen

Bewertung: Normal
Der Physiker 2008-09-29T21:05:00Z TT

ange und eidrückliche Bergfahrt. Der Einstiegskamin ist zwar lang, aber für Rathen-Verhältnisse nicht übermäßig sandig und v.A. gestuft und damit leicht. Schl"usselstelle ist die Querung zum (rechtsgängigen) Riss, welche allerdings nur etwa 2 m lang und nur etwas oberhalb des Rings ist. Ganz oben nicht den Riss, sondern links an der geneigten Wand hoch.

Bewertung: Normal
Bergbanane 2008-09-19T12:14:00Z TT

von unten her muss man erst einmal 25 meter sandigen kamin zurücklegen. dann quert man am besten unterhalb und nicht wie im kletterführer beschrieben oberhalb des klemmblocks durch das loch zum ring. von dort kurze gängige querung zum verschneidungsriss, der nicht durch übermäßig festes gestein auffällt und außerdem bis zum absatz sicherungsfrei ist. gesamteindruck: "huch"

Bewertung: - (schlecht)
WDF 2004-09-12T04:17:00Z TT

Selten begangener Gipfel; 5-6 Beg. pro Jahr. Ab Ring sind Nerven u. Überblick gefragt; anspruchsvoll !!! Crux ist der Quergang nach dem Ring nach links zum Riß (Achtung - Block am Rißbeginn lose !)und das anschließende Rißstück (rechter Arm in Riß !). Oben raus sandig und morsch - Schlingen gut verlängern.Zuletzt bearbeitet am: 14.07.2013 21:37 von Claudius Lein

Bewertung: + (gut)
LutzF 2001-02-20T23:09:00Z TT

sehr interessant und was für Mutige, aber klärt sich alles; Sicherung ausreichend

Bewertung: + (gut)
DBSK 1920-08-08T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz 2 m unter dem Gipfel infolge Griffausbruch.

Verletzungen: Innere Verletzungen.
DBSK Erstbegehung: Ingo Reich, G.Heidisch 2012-04-30 Ringe: 3

Vom nR rechtsanst. zur NO-WAND. Über deren R gerade (SU) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

paetz 2020-05-23T14:31:00Z DBSK

Die Variante verbindet scheinbar nur den unteren Teil des AW mit dem oberen Teil der NO-Wand, wobei man nach der Hangelrippe gerade weiter an SUen z.G. klettert, statt nach rechts zu queren. So gesehen eigentlich nur eine Erwähnung: >> Wie AW zum nR. Nach rechts und wie "NO-Wand" zu deren Hangelrippe (R). Diese o.U. zu Band und gerade (SUen) z.G.<< Kletterei ist lohnend aber das Gestein muss man teilweise mit Sie ansprechen und der Ausstieg ist recht rollig.

af, 5. Begehung  werten,
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Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend
Match Erstbegehung: Walter Vogt, R. Vorwerg 1920-06-13
Der Physiker 2018-05-31T23:34:00Z TT

Am riesigen, die Höhle versperrenden Sandblock rechts vorbei, dann über einen zwar nicht schweren, aber sehr unangenehme liegenden schrägen Handriss zum überhängenden Schulterriss. Dieser wird aber anfangs durch Ausspreizen und Griffe überwunden (ringwertiges Ufo), erst später als Riss. Schwerer als der AW und nicht so schön

Bewertung: - (schlecht)
JörgB 2013-09-05T23:07:00Z TT

Ganz nett, da immer bevor es richtig garstig wird, gute Griffe kommen. Aber es bleibt doch eine ziemliche Sandkastenkletterei.

Bewertung: Normal
Matthias - Rucksachsen 2008-09-17T21:31:00Z TT

Bin an den Schartenriß gegangen nachdem ich im Alten Weg bereits im Riß über dem Ring stand. Fand den Weg eine gute Alternative, auch wenn man sich durchaus bemühen mußte nach oben zu gelangen. Die erste Schwierigkeit was aus dem Loch des AW in den Riß zu gelangen, die Zweite kurz vor Gipfel ein Schulterrißstück. Davor habe ich 2 gute Schlingen platzieren können, sodaß auch Sicherheit gewährleistet war.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Joachim Lieback, W. Böttcher 1972-04-29 Ringe: 3

Vom 2. Loch ansteigender Quergang zur O-Kante (R). Wie "Berg-Heil-Kante" z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Peter Naumann, C. Richter, W. Meitzner, W. Müller, L. Knoof 1960-06-22 Ringe: 2

Wie AW zum großen Loch. Aus diesem den linken Riss in der Schartenseite bis zum Ende. (Unterst.) zu Band und links zu R. Links (unterst.) Riss zum Absatz der "Nordostwand". Diese z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, vug 2014-05-22 Ringe: 4

Aus der Hochscharte(AÖ) nach links zur Kante(1.R). Diese über 2.R zu Band und nach rechts zum R des SONNWENDWEGES. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Walter Vogt, R. Lange, K. Bergert 1920-06-27 Ringe: 1

Aus der großen Höhle am Fuß der Talseite (NO) Kaminfolge auf Pfeiler. Wand etwas rechtshaltend zu Band (R). (Unterst.) Hangelrippe zu Band und rechts Riss zu Absatz. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, K. Däweritz, D. Golbs 1994-09-09 Ringe: 2

Links der "Nordostwand" Handriss (R) zu großem Dach (2. R). Rechts queren, Kamin und AW z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Borstel 2008-06-01T11:03:00Z TT

Bis zum 1. Ring schöner Handriß mit vier Schlingen. Am Ring hoch und da kommt der Punkt wo mann nicht weiter weiß.Vieleicht haben wir was Übersehen. Schw. 7c .

Bewertung: Normal
krohsax 2002-08-12T06:38:00Z TT

hui - das klettert wirklich noch jemand! noch einstellige begehungen (sagt schon viel), darüber hinaus regenweg. sehr interessant. auch den AW oben muß man noch bringen...

Bewertung: Normal
mafi 2002-08-07T12:16:00Z TT

Bin nur nachgestiegen bei einer anerkannten Rißfräse. Beide hatten wir gut zu tun, würde VIIc geben. Seichte Handklemmer, etwas Sand und schwierige Querung überm 2.R. Insgesamt vielseitig-zu beachten der Abschlußüberhang in der Talseite.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, F. Jost, S. Vogel 1994-09-24 Ringe: 3

Links der großen Höhle der "Nordostwand" Kante (2 R) und linkshaltend zu 3. R. Links queren zu großem Winkel. Diesen hoch und wie AW z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Lucas Jannack 2013-07-20T22:39:00Z TT

einstieg ist erdig, man kommt jedoch recht gut zum 1.R. dort fangen jedoch die probleme an. die platte über dem R ist ordentlich morsch, leider muss man diese zum greifen und zum treten nehmen. habe es rechts der kante mit einem loch und der platte gemacht. die rippen sind auch morsch. am ring die züge auch unangenehm mit den griffen im dach. danach noch wackelig zum 3.R gequert dort auch unangenehm dicht links des Ringes geht es wohl am besten. danach einfach zum AW. komischer weg mit unangenehmen zügen deshalb wohl auch erst die =7. Beg.= keine empfehlung

Bewertung: -- (sehr schlecht)
DBSK Erstbegehung: Gerhard Schütze, E. Reißig, H. Förster, K. Reißig (Schwebe) 1937-05-23 Ringe: 2

Vom großen Loch des AW in der Schartenseite leicht rechts absteigen und unter großem Überhang queren zur O-Kante (R). (Unterst.) Riss zu Loch, dann links ausbiegend Riss zu Absatz. Links queren, dann gerade z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Konrad Lindner, G. Heinicke 1957-05-19 Ringe: 1

Vom Fuß der O-Kante Handriss zu Absatz und links queren zum R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2012-07-10T23:25:00Z TT

Beeindruckende Linie, aber extrem alpin-sandiges Erlebnis. Langer Handriss bis auf Absatz. Bis hierher etwa VIIb. Der Quergang an waagerechtem Handriss zum R ist für VIIc sehr schwer und der letzte Meter zum R sehr unübersichtlich. Waagerechtem Handriss und sehr schwer für VIIc? Der Grund: Extrem sandig (die untere Auflage ist wie ein Strand) und weitgehend trittlos. Am R selbst sehr diffizile kurze Kantenkletterei, auf 2 m sogar schöne Bewegnugen, ehe es wieder sehr sandig wird. (Nachstiegserfahrung)

Bewertung: - (schlecht)
Schnapser 2012-05-28T22:34:00Z TT

Dieser Klassiker fristet zu Recht ein Schattendasein. Das Original bietet eine abschreckende absteigende Querung, die Direkte dafür unten mächtig Sand u Dreck auf dem Hinweg zum Riss. Eine gute Bandschlinge unten links und, sofern man die Rißspuren freigräbt, 1-2 Dekoschlingen müssen als Motivation reichen, die Risskante anzuhangeln u sich an den klemmenden Teil des Risses zu arbeiten. Dann für den Risskundigen ein schönes Intermezzo in Breiten Hand bis Faust zu Abs. Der Linksquergang ist dann so richtig garstig u lässt den Aspiranten endgültig an der Sinnhaftigkeit seines Tuns zweifeln. Eine 11er Achterknoten sollte unbedingt vor Querungsbeginn aus der Spreize als Lebensversicherung in den Querspalt gespatelt werden, bevor man mit den Händen im horizontalen Sandband verklemmt um die Kante schwingt. Kurz vorm R gerät die Querbandklemmtaktik ins Stocken, dafür fangen überm Band mäßige Griffe an. Erschwert durch die unübersichtliche Trittsituation kamm das Ringeinhängen schon zur krampfhaften Angelegenheit werden. Der Originalweg geht o.U., er wartet aber auch mit allen Boshaftigkeiten auf, die es so gibt: Sand, Dreck, Bewuchs, Bruch, Much. Besonders die flechtenüberzogenen Bäuche am Gipfelaufbau strapazieren die Nerven. Sicherungssituation bei alledem solala. 23. Beg. Horrortrip!

Bewertung: -- (sehr schlecht)
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, I. Reich 2000-05-17 Ringe: 2

Wie "Berg-Heil-Kante" etwas absteigen und feine scharfe Hangel (2 R), später wie "Berg-Heil-Kante" z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: , 2025-08-28 Ringe: 4

Vom E des AW rechts Wand (2R) zum 1.R der OSTHANGEL. Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher