Ziegenrückenturm

Gipfel TT DBSK
TT Routen
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DBSK Routen
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Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Erhard Roßberg, F.Wießner 1920-09-26
Christoph Tanneberger 2019-06-20T09:14:00Z TT

Sichern vom Massiv halte ich ,zumindest für den Quergang,für sehr sinnvoll. Geht sehr gut, da auf dem Massiv mehrere dicke Bäume zur Auswahl stehen. Ist man an der Ausstiegskante, kann man mit einem zweiten Sicherungsmann weiter regulär von unten sichern. Es kommen direkt 2 gute SUs, aber der Ausstieg ist dann nur noch Genusskletterei im III. Schwierigkeitsgrad.

Bewertung: + (gut)
Peter P 2018-11-22T15:29:00Z TT

Wenn der Weg trocken ist, ist seine Einstufung leichter als V zu bewerten. Die technische Schwierigkeit ist der Anstieg, hat man hinter sich wenn man am Quergang steht. Im Quergang gibt es IMMER einen guten Griff, nicht alles was danach aussieht ist aber super. Zu treten ist es sehr gut. An der Kante dann ist es gelaufen.

Bewertung: + (gut)
WaWu 2014-07-27T21:29:00Z TT

Die Spreize (Var.AW) ist gut absicherbar. In 4m Höhe liegt eine mäßige Bandschlinge. In 6m Höhe am Masiv liegt eine sehr gute, die Zacke ist von unten schon zu sehen. Die hab ich leider getestet beim Versuch des anschließenden kurzen Wandstückes, das für V erstaunlich anspruchsvoll ist. Es hat gerade so gereicht bis unten (mit Seildehnung). Deshalb hab ich beim zweiten Versuch noch einen Knoten am Turm gelegt, der aber nicht ganz zuverlässig ist, und leider nur nach links zieht. Ich habe mich daher mit einem zweiten Seil vom AW-Einstieg aus sichern lassen. Nach dem kurzen Wandstück, welches übrigens auch die Kletterer erwartet, die den unteren Quergang wählen, ist der Weg gelaufen.

Bewertung: + (gut)
Stefan F 2011-11-28T07:24:00Z TT

Bis zum 2. Band ausgelatschte Tritte. Im Quergang finden sich immer gute Griffe, also nur Mut. An der Kante hat man es geschafft, da hier nur noch deutlich leichteres Gelände wartet. Wer vom Massiv sichert, sollte sich im Klaren sein, dass dies nur bis zur Kante sinnvoll ist. Danach ist man zu hoch und das Seil kommt zu sehr von der Seite. Man sollte ab hier also sicher (quasi frei) bis zum Gipfel steigen können, sonst drohen ungesunde Pendler. Eine klassische Absicherung im Weg ist aber sehr gut möglich.

Bewertung: + (gut)
Flocki 2004-08-18T18:31:00Z TT

Habe nach dem oberen Quergang auch noch den unteren gemacht. Das geht genau so gut, wenn man eine Mindestgröße voraussetzt. Mit den Füßen läuft man auch hier durchweg auf einem Band. Für die Hände muß man keine Griffe suchen, sondern nimmt das Trittband des oberen Querganges. In diesem Querband kann man mehrere gute Knoten- und Bandschlingen legen. Aber wie gesagt, um nicht überstreckt zu klettern, möchte man nicht kleiner als 1,75m sein.

Bewertung: + (gut)
Steffen-Rucksachsen 2002-09-15T19:10:00Z TT

wenn man das 2. Band zum queren benutzt, liegen in der Mitte der Querung etwas oberhalb 2 Sanduhren, die den weiteren Quergang moralisch wesentlich erleichtern

Bewertung: ++ (sehr gut)
E_KVB 2002-09-10T13:04:00Z TT

den quergang kann man leicht durch die variante zum AW umgehen. maeßig weite spreize, bis man mit den fueßen das erste band erreicht, dort guter henkel zum rueberziehen. kurze wandstufe(hs)und kante mit sanduhrgalerie unschwer zum gipfel.

Bewertung: + (gut)
Hans 2001-06-30T01:21:00Z TT

Kein schlechter Weg, wenn man sich erstmal mit langen Quergang angefreundet hat

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, vug 2003-08-04 Ringe: 1

2,5 m re. der „Variante z. AW" von Block Kante (R) u. Wand zur SU. Variante V; Alfred Götze, H. Schuster. H. Junge, 1.9.44 — Nahe der IN-Kante zw. Turm u. M zu l. Band spreizen u. Kante zum 2. Band. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Alfred Götze, H.Schuster, H.Junge 1944-09-01
Match Erstbegehung: Helmut Klaus, H.Böhmer 1947-10-01 Ringe: 1

Ostkante an nR vorbei z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Kletterkater 2017-09-05T21:25:00Z TT

Bis zum Ring ist es nicht schwerer als 6, jedoch teilweise recht grün, was aber die Kletterei nicht behindert. Am Ring bis zum Band ca. 7b und auf dem Band eine gute Sanduhr. Der Gipfelaufschwung ist, direkt auf der Kante, überraschend gutmütig. Gängige 7c, deutlich leichter und weniger anspruchsvoll als (Dir)Talweg.

Bewertung: + (gut)
Jacob Trültzsch 2016-10-05T17:18:00Z DBSK

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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend
Ulf G 2014-08-21T18:51:00Z TT

Die von Claudius Lein beschriebene Sanduhr ist noch da und sieht gut aus. Danke für die Koordinaten. Kevlar zwingend. Weg bis zur Sanduhr sollte VIIc - Kletterer nicht vor Probleme stellen. Sanduhr bis R etwas schwerer, aber o.k.. Nach dem R ein paar top gesicherte Züge, die für VIIc schwer waren. Jedenfalls der geeignete Weg zum Gipfel, wenn man in diesem Grad öfter unterwegs ist.

Bewertung: + (gut)
Markus Walter 2010-07-02T18:06:00Z TT

schöne Kletterei, gut gesichert, ideale Linie - mit Sicherheit das Beste am ganzen Gipfel! (besonders was die Felsqualität angeht!)

Bewertung: ++ (sehr gut)
Hobbit 2009-08-10T05:40:00Z TT

Das anklettern ist für kleinere kein Problem wenn man vorher genau die Tritte zu den Griffen zuordnen kann. Schöner Weg

Bewertung: + (gut)
Karl der Käfer 2008-09-30T15:35:00Z TT

Dank der SU 2m unterm Ring gut gesichert. Man sollte aber die Kevlar dabei haben, sonst verbiegt man sich 5 Minuten die Finger, und auch der Spatel hat mir dort nicht viel geholfen. Ab der SU direkt an der Kante gehen.

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2008-07-19T21:44:00Z TT

Erste vernünftige Schlinge ist eine versteckte SU (ca. 2m unter dem Ring und einen halben Meter rechts der Kante) - ist die Kevlar endlich durch, wird man durch eine handgelenkdicke und feste SU belohnt Bis dahin nicht schwerer als V. Somit ist der Zug zum Ring top gesichert. Leider sind die Griffe/Tritte um den Ring schon etwas abgesandet, was etwas Konzentration auf den nächsten 4m technischen Steigens abverlangt. Am Ausstieg noch eine kleine SU-Galerie, die für den folgenden Kantenausstieg durchaus wichtig ist.

Bewertung: + (gut)
der "Ich" 2007-09-17T06:54:00Z DBSK

Bis zum 1.R seltsam, unterm Ring ist noch eine SU.

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Bewertung: ok Fels: ok
mafi 2006-09-24T22:03:00Z TT

Die Kletterei ist gut, den Zug zum Ring hin kann man nicht absichern und der ist auch schon mal bisschen komisch. Oder haben wir alles falsch gemacht...

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2003-04-19T18:21:00Z TT

Sehr schöne 7c mit vernünftiger Sicherung, Schwierigkeit vom Einhängen 2m technisch. Gängig ohne Falle.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vMg 2009-04-10 Ringe: 1

Vom M direkt abst. zu Band (leichter durch Riss u. Querung nach li.) u. Sprung zum nR. Ziegenbart VIIIa. Sb: Rolf Nestler, J. Friedrich, 14.12.84 — Vom E des „SO. Weges" Wand gerade (2 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Rolf Nestler, J.Friedrich 1984-12-14 Ringe: 3

Vom E des „SO. Weges" Wand gerade (2 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Kletterkater 2017-09-05T21:50:00Z TT

Obwohl im KF nicht genannt, sollte man den Ring der SO-Wand mit einklinken, den dann zweiten Ring erreicht man gut mittels eines Untergriff-Lochs direkt darunter. Dann leicht rechts vom Ring aufs Band und in Falllinie des 3.R. großgriffig zu diesem. Leicht rechts vom Ring in Ruhe hochstehen mit Auflagen und Band zu einem markanten kleinen Loch. Auf dem Absatz liegt rechts davon eine Sanduhr. Direkt auf der Kante (wie O-Kante) z.G. Im ganzen Weg ist Feingefühl mit Hand und Fuß und ein Auge dafür, was hält, gefragt, vorm 2.R. auch beim Sichern besonders aufmeksam sein. Schlingen können, bis auf die besagte SU, unten bleben. Weniger anstrengend als Talweg; eher 7c RP 8a.

Bewertung: Normal
André Zimmermann 2010-06-28T00:09:00Z TT

Am Einstieg ("o.U. VIIa") geht's gleich mal zur Sache, der Weg zum zweiten Ring bleibt spannend, zum Dritten großgriffig und über diesen mit Übersicht und möglichst noch ein paar Körnern in Reserve. Die Kletterei ist schick, das Gestein eher nicht.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Helmut Heinrich Schmid, H.Schreiber, K.Freier, Charlotte Steyer, H.Freier, H.Heller, E.Schuster, H.Schuster, H.Pötzschke, K.Friedrich 1938-10-16 Ringe: 1

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Jacob Trültzsch 2019-08-04T22:03:00Z DBSK

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Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend
JensP 2010-07-07T23:04:00Z TT

Vorm R schon gute Schlinge möglich (4er Dyneema) und auch danach entgegen dem Eindruck von unten weitere gute Schlingenmöglichkeiten. Am Absatz sind mehrere sehr gute SUen. Die rollige Ausstiegsreibung ist keine VI oder gar VIIa mehr, das da gebaut wurde ist wirklich verwunderlich.

Bewertung: Normal
Flocki 2004-08-18T18:22:00Z TT

Lt. KF VI, insofern man m.U. klettert. Die Einstiegsbaustelle könnte ich mir ja noch vorstellen, aber wer den Einstieg nicht o.U. schafft, ist gut beraten ... es zu lassen. Wo allerdings nach der SU auf der Südkante gebaut werden soll, ist mir ein Rätsel. Denn wenn man die Südkante erreicht hat, geht es ganz genehm z.G., es sei denn man würde sich nochmal rechts halten, um zusätzliche Schwierigkeiten zu suchen.

Bewertung: Normal
QJ 2004-04-05T06:44:00Z TT

... es gib sicher bessere Anstiege, wenn man dieses Teil unbedingt besteigen muss.

Bewertung: - (schlecht)
klettermaxl 2001-02-18T18:56:00Z TT

Der Einstieg ist schon mal schwer, aber nach dem Ring geht´s auch noch mal zur Sache. Felsqualität: naja.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Joachim Friedrich, R.Nestler, O.Gottschling 1985-03-23 Ringe: 1

Von Block S-Kante (R) zum Ende des Bandes. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vug 1997-06-27 Ringe: 1

Re. in der Talseite überh. Wand (R), zuletzt wie SO-Weg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Kurt Franzke und Rudolf Stolle, H.Scheinpflug, W.Engelmann, K.Schulze 1938-11-13 Ringe: 1

Li. in der Talseite (ausg. unterst.) Hangelrippe bis Ende. 3 m re. queren u. hoch zu Band Wand gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 06.08.2024: Schlinge ausgerissen Sturzhöhe: 3m. . 77 03.05.1984: Beim Versuch zurückzusteigen abgerutscht.Meniskusverletzung. Alter: 28. 1 00.00.0000: Ende 9/24/Anfang 10/24. Sturz aus ca. 3 m Höhe, Schlinge ausgerissen. Sturzhöhe: 3m. Bruch Handgelenk. 77Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK 2024-08-06T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Schlinge ausgerissen Sturzhöhe: 3m.

Sturzhöhe: 3m
Flocki 2004-08-19T10:51:00Z TT

Mit der Sicherung muß man nicht bis zu den von Th. beschriebenen Schlingen warten. Teilt man die Hangel in 2 Segmente ein, so sind die ersten 3m li.geneigt, die zweiten rechts. Am Beginn des rechtsgeneigten Stückes kann ein 10mm-Knoten versenkt werden. Allerdings sollte man dann besser nochmal absteigen und relaxen, wegen des "Akkus", der hier tatsächlich schnell leer ist. Am Ende der eigentlichen Rippe kann man auch noch ein Stück gerade weiter klettern, auch wenn man sich nicht für die "Direkte" entscheidet. Immerhin folgen auf die Rippe schöne Rißspuren und Plattenschlingen. An einem markanten Band bilden die Platten durch Zusammenschluß eine große SU. Von hier kann man waagerecht zum Ring queren.

Bewertung: Normal
Th. 2001-11-04T00:14:00Z TT

o.U geht's unten ganz schön zur Sache, da ist der Akku am Ende der Hangelrippe gleich leer. Zum Glück liegt dort 'ne gute SU (Kevlar fädeln). Vor der Fädelei kann eine Art Zacken/Knotenschlinge ganz schnell gelegt werden (Band oder 8mm);dann kurz rechts queren und gelaufen.

Bewertung: Normal
DBSK 1984-05-03T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Beim Versuch zurückzusteigen abgerutscht.

Alter: 28 Verletzungen: Meniskusverletzung.
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Müller, J.Gerschel 1984-03-13 Ringe: 1

In Mitte Talseite überh. Wand (R) zum Ende des Quergangs. Direkter Talweg VIIc: Manfred Vogel, F. Jost, 5.9.89 — Vom Ende der Hangel- rippe Wand (R) zu Band (SU). Reibung gerade. zuletzt wie „Ziegenkäse" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Manfred Vogel, F.Jost 1989-09-05 Ringe: 1

Vom Ende der Hangel- rippe Wand (R) zu Band (SU). Reibung gerade. zuletzt wie „Ziegenkäse" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Kletterkater 2017-09-05T21:16:00Z TT

Die Rippe ist anstrengend für den Grad, aber gut gesichert. Es liegt eine 5er Kevlar am Anfang der nach rechts ziehenden Rippe. Die nächste Schlinge (11er) liegt kurz über dem kl. Absatz an der Rippe und sollte auch halten. Den Knoten am Ende der Rippe kann man sich sparen; auf dem Band unterm Ring liegt eine gr. Bandschlinge als Sanduhr. Links vom Ring ist ein guter Seitgriff zum Einhängen. Auf dem nächsten Band wieder gute Sanduhr. Etwas rechts davon über die Reibung z.G. Das Gestein ist bis zur Sanduhr überm Ring normale Rathen-Qualität. Der Reibungsausstieg ist Krümelgrütze, aber nicht schwerer als 5, die Begehungszahlen reichen nicht aus, um den Weg oben sauber zu halten. Trotzdem ein besserer Weg an dem Gipfel.

Bewertung: Normal
André Zimmermann 2010-06-27T23:58:00Z TT

So verschieden sind die Geschmäcker: Ich finde, wer in der Hangel mehrere Knoten legen kann, hat doch dermaßen reichlich Körner, dass er die Knoten auch gar nicht bräuchte. Und wer auf den wenigen Metern Probleme und Sehnsucht nach einer Sicherung bekommt, dem sei doch eine schnelle Flucht nach oben oder unten empfohlen, aber kein Schlingengepuhle. Und "solide"... Ich legte zumindest die oberste (dicke) Schlinge beim Ende der Hangel. Die liegt aber auch nur hinter den kaum zentimeterstarken Plattenkanten, welche die Stelle von rechts und links begrenzen. Ob diese im hiesigen Gestein hielten, möchte ich nicht testen. Dort oben hängt man aber auch nicht mehr nur an den Armen, es folgen (mindestens) zwei sehr gute Querbandknoten (Kevlar), der Ring, die beschriebene(n) SU(en) und der nur sehr kurz würzige Reibungsausstieg. Der geht am besten einen kleinen Schritt rechts und ist wirklich nicht schwer für VIIc, ganz besonders im Vergleich mit der Einstiegshangel. "noch zwei Meter nach links" ist der AW (V; "eindeutige Begehungsspuren zu sehen").

Bewertung: + (gut)
Karl der Käfer 2008-09-30T15:44:00Z TT

Die Hangelrippe wie bei Talweg: pumpig, aber gut gesichert, ich habe am Anfang, in der Mitte und am Ende der Hangelrippe je einen soliden Knoten untergebracht (7-8er,9er, 11er). Auch weiterhin bestens gesichert, in Verlängerung der Hangelrippe kommt eine hübsche SU. Hier nach links halten zum Ring, dann gerade hoch bis zu einem Band mit vielen SUen (Höhe des Absatzes des SO-Weges). Dann entweder bei diesen hoch (schwer für VIIc) oder noch zwei Meter nach links, wo weitere SUen warten und eindeutige Begehungsspuren zu sehen sind. 47. Begehung im September 08Zuletzt bearbeitet am: 30.09.2008 16:29 von Ulrich Schmidt

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Joachim Friedrich, J.Knepper 1983-11-05 Ringe: 2

3 m re. der IN-Kante (unterst.) Wand (2 R), zuletzt wie AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Günter Hentschke, W.Barth, H.Lemnitzer 1944-08-26
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, vug. 1983-08-01 Ringe: 1

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Kletterkater 2017-09-05T21:34:00Z TT

Die Hauprschwierigkeit besteht darin die ersten 3,5m im grünen Moos zu überwinden. Auf dem zweiten Band liegt, etwa 4m rechts der O-Kante, eine gute Sanduhr. Dort ist es gelaufen. Es folgt gutmütige und mit Sanduhren und dem Ring bestens gesicherte Kletterei bis zum Gipfel. Sollte der Einstieg einmal wirklich trocken und entmoost sein, würde es ein "gut" geben. Spreizen hilft am Einstieg oder die Umgehung des Grünstreifens mittels O-Kanten (AW)- Einstieg.

Bewertung: Normal
Hobbit 2009-08-10T05:46:00Z TT

Schöner Weg der leider im unteren Teil jetzt viel Moos hat. Vor den erwähnten SU im KF gibt es 2-3 Mögichkeiten Schlingen zu legen. Dank der vielen Schlingen vor dem Ring ist es ohne Angst möglich den Ring anzuklettern. HS am Ring vorbei 2 Züge. Danach gleich wieder gute schlingen und Griffe. Nette Wand wenn da nicht das Moos wär (unten)84.Beg.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Manfred Kühn, H.Hänsch, H.Müller 1993-10-17
Walli Walther 2016-06-13T11:28:00Z TT

Das Absteigen vom M durch den Kamin (ist nämlich kein Riß...) ist aufgr. der extrem seltenen Begehungen eher ein botanischer Ausflug. Dann unschwer zur Birke (Sicherung kommt immer von oben). Am besten die Birke übersteigen, so pendelt man im Falle eines Falles nicht durch die ganze Massivwand. Dann noch ein Stück runter, bis die Füße zum Gipfel reichen. Vorsicht - Die Massivwand ist extrem bröselig! Dann kommt die Hauptschwierigkeit: rüber zur Kante. Da gab es mal eine schöne SU, die ist aber weg. So richtig dolle zum Rüberziehen gab es für meine Körpergröße nix (1,86m). Aber ein Stück rechts oberhalb der ausgebrochenen SU gibt es eine Mini-SU, die man mit steifer Reepschnur fädeln kann und die ein Rückpendeln ans Massiv verhindert. Der Rest des Weges ist unter AW beschrieben. Gutmütig V und immer mit Sicherung. Wir hatten die 4.Begehung (ich hab lange geblättert, da ich es nicht glauben wollte...), GB v. 1982. Schöne Aussicht!

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Walter Lenk, vom M ges., 1947 1947-01-01
TT
Matthias Jäger 2020-07-02T09:37:00Z TT

Ein auffälliger gelber Spielzeugkegel, in ein Loch der Leitplanke der Ziegenrückstraße gesteckt, weist derzeit haargenau den Abzweig zum Pfad hinab. Pfiffig.

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2004-08-19T11:57:00Z TT

Als Ergänzug: Die Schlucht rechts abwärts (mit Straße im Rücken gesehen) macht sich nach meiner Erfahrung schlechter als kurz davor die Schlucht links abwärts und unten nach rechts zum Turm. Das muß aber jeder für sich rausfinden.

Bewertung: Normal
Flocki 2004-08-19T11:15:00Z TT

Da mir bekannt ist, daß viele Bergfreunde Probleme beim Finden des Turmes haben und der Zugang im Gelände nicht markiert ist, hier eine Zugangsbeschreibung des einzig erlaubten Weges. Ausgangspunkt ist der inoffizielle Parkplatz und Aussichtspunkt (Gamrigblick), der sich 300m entfernt vom Füllhölzelweg (Richtung Hocksteinschänke)in einer markanten Straßenkurve befindet. Von hier läuft man weiter in Richtung Hocksteinschänke die Straße aufwärts, bis sie sich wieder zu senken beginnt. Von diesem Punkt sieht man rückblickend (40m entfernt) das Verkehrsschild 12% Gefälle. Am höchsten Punkt der Straße also .... übersteigt man die Leitplanke und kann nun endlich die Skizze des Kletterführers konkret nutzen, ... also kurz gerade aus, eine Schlucht rechts abwärts und an den Felsen nach links zurück zum Turm.

Bewertung: Normal