| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | III | 7 |
Match Erstbegehung: Walter Vogt, R. Vorwerg 1920-06-13 Inubis 2023-05-31T11:13:00Z TT Ich habe den Gipfel durch Abstieg in die Schlucht rechts (westlich) vom Aussichtspunkt Hermanns Ruhe erreicht (Richtung Zirtonenkopf, von hier sieht man den Gipfel, Basteiturm und Schneider Wibbel). Ich bin unten dann auf die von QJ erwähnte Rinne getroffen. Von dort auf einem Band in südlicher Richtung sind es zu einem offensichtlichen Abstieg noch etwa 100m. Einen offiziell ausgewiesenen Zustiegspfad konnte ich nicht finden. Am Einstieg selbst kann man an einer Birke Stand machen. Die ersten 2-3 Meter sind schon knackig für III, danach wird es aber sehr schnell einfacher. Wie beschrieben, gibt es mindestens 2 Sanduhrschlingen. Mit links drin klemmend steht man sogar halbwegs sicher. Sammlergipfel, von dem man auch zum Fuße des hinteren Basteiturms abseilen kann (DR an selbigem). Bewertung: Normal QJ 2015-09-28T08:49:00Z TT Der Weg fängt eigentlich schon auf der Basteistraße an, wenn man versucht, sich von oben zu nähern. Zwischen beiden Parkplätzen den Abzweig nicht verpassen und an der Massivkante ca. 100 m entlang. Wer die Wasserrinne nimmt, kommt auch hin, nur steigt es sich in der folgenden Rinne besser ab. Ca. 20 m tiefer nach re haltend und das im Führer beschriebene Massiv ist zu sehen. Um dieses herum und re kurze Rinne zur Scharte. Die Kletterei war für meine Begriffe nicht übermäßig schwer, zumal an den zwei schwersten Stellen jeweils eine SU ist. Das ist zum einen im Riss nach 2 m Kletterei und dann oben am Ausstieg. Bewertung: + (gut) Trylč 2012-01-25T17:55:00Z TT Es gibt schlechtere... Bewertung: Normal Matthias Jäger 2012-01-02T18:02:00Z TT Unglaublich wie ein paar kurze Riss- Klettermeter so fies und abdraengend sein können! Bin Solo eingestiegen im Glauben an eine II... schön war das nicht. Aufpassen das das Knie nicht steckenbleibt, oben dann leicht z.G. Bewertung: - (schlecht) Flocki 2006-04-20T17:47:00Z TT Schwierigkeit III ist m.E. schon in Ordnung, aber ok es ginge auch für IV durch. Etwa 2m über dem Risseinstieg befindet sich in der rechten Risskante eine schwer zu sehende SU, durch die eine 5mm Kevlar passt oder sogar eine Bandschlinge. Die SU selbst ist ringwertig. Bewertung: Normal Carsten 2004-06-26T10:35:00Z TT Im neuen Rathen-KF mit III bewertet, ist aber wohl eher eine hässliche IV. Erst kurz unterm Gipfel noch eine SU-Schlinge, darunter siehts schlecht aus. Bewertung: - (schlecht) André Zimmermann 2002-04-23T00:10:00Z TT wer im gipfelbuch blättert, erkennt, dass der weg, nachdem er zum AW wurde, statt IV nur noch II wert sein soll. wer ihn gestiegen hat weiß es besser... mies, wenn überhaupt, abzusichern. weich. feuchtlich. unschön. Bewertung: -- (sehr schlecht) | |||
| 2 | Nordkante | III | 3 |
Match Erstbegehung: Hans-Jürgen Müller, D. Urban 1967-08-27 Jens Schickhoff 2025-05-02T10:28:00Z TT Ich fand den Zustieg über den Flaschenhals besser als die eigentliche Kante. Es sind zwei hohe Antritte nötig und der Ausstiegszug ist die Schlüsselstelle, wobei die darunterliegende verspannte Schlinge nur bedingte Sicherheit verspricht. Positiv ist - der Weg ist sauber. Bewertung: Normal WaWu 2015-06-14T12:01:00Z TT Zur Scharte die "Erwähnung zur Nordkante", siehe dort. Die N-Kante selbst ist auch schön. Vom kleinen Pfeiler aus kann man eine sehr gute versteckte Sanduhr an der Kante fädeln. Dann kurze Kante angenehm an weiteren Sanduhren vorbei z.G. Insgesamt besser, als man von unten vermutet.Zuletzt bearbeitet am: 10.04.2016 11:44 von Ulrich Schmidt Bewertung: + (gut) Andreas Ahl 2009-07-22T12:18:00Z TT von Hochscharte kurzer Kamineinstieg auf Nordpfeiler und an mehreren kleinen Sanduhren vorbei z.G.,viel schöner als der AW Bewertung: + (gut) | |||
| 2.1 | Variante zur Nordkante | III | 1 |
DBSK Erstbegehung: Bernd Schuhmann, R. Schuhmann, H. Gantze 1976-09-04 Borek 2019-07-04T00:39:00Z DBSK Schöner Weg, der gar nicht mal so sandig ist wie das meiste in der Gegend. SU Schlingen möglich.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: IV Absicherung: ausreichend | |||
| 2.2 | Keimzeit | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Florian Friedrich, J.Friedrich 2004-04-04 Ringe: 1 VAR.ZUR NORDKANTE 5m hoch und links Reibung über R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 3 | Nordostweg | III | 3 |
Match Erstbegehung: Rudolf Ritschel, 1920-06-27 Jens Blaubär 2023-09-25T16:13:00Z TT Nun mal der eigentliche Weg: Aus der Scharte zum Hinteren Basteiturm den rechten (unten engen) Kamin nach oben. In ca. 3m Höhe ist eine markante recht stabile Sanduhr und ein Bäumchen auf dem Absatz ist auch eine gute Schlingenmöglichkeit. Ab hier ist es auch Kaminklettern, darunter eher Spreize außen oder Schulterriss innen (aber gutartig). Inzwischen ist der Weg stark verflechtet und der Kamin wächst mit Moos zu. Wird entsprechend selten gemacht. Vor uns (September 2023) war 2021 der letzte Eintrag zu finden. Vorteil: Manche Tritt/Stemm/Sitzflächen sind inzwischen sehr angenehm gepolstert. Bewertung: - (schlecht) WaWu 2015-06-14T11:59:00Z TT Flocki beschreibt nicht den Nordostweg, siehe "Erwähnung zum AW". Bewertung: Normal Flocki 2006-04-20T17:56:00Z TT Sicher ist es angenehmer den Gipfel von oben her aufzusuchen. Aber wer nun einmal von unten kommt, kann eben den Nordostweg wählen, vorausgesetzt dass er keinen zu breiten Brustkorb hat. So richtig klar ist dabei der Wegverlauf nicht angegeben, da rechts vom Nordweg auf den Hinteren Basteiturm gleich mehrere Kamine nach oben führen. Wir nahmen den dritten von links und kamen so gut in die Scharte. Auf das Queren nach links (also in die Scharte zwischen Basteiturm und Wehlkegel) verzichteten wir wegen der nassen Grasbänder. So verbanden wir den Nordostweg mit dem Einstiegsriss des AW und querten aus diesem erst rechts zur Ostkante, also in den Originalweg zurück. Bewertung: Normal | |||
| 4 | Nordpfeiler | VIIc | 6 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, Beate Vogel, Franziska Sütterlin, Susanne Sütterlin, R. Sütterlin, Steffi Sütterlin 1994-08-06 Ringe: 2 N-Kante (SU, R) zu großem Band. Wand (2. R) auf kleinen Pfeiler. Wie "Nordkante" z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bilder/Topos zum Weg: Verunsicherung? Eine Top-Schlinge in Hüfthöhe sichert den Längenzug, die Schlingen rechts sind nur Panikschmuck. 07.03.2017 311 werten / ändern Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher klettermaxl 2007-04-29T11:58:00Z TT Neben allem Gesagten noch ein Wort zur Schwierigkeit: Für 7b muss man schon einiges tun, um überhaupt den 1.Ring zu erreichen. Dort sollte man trotz der Sanduhren (was die wohl halten???) lieber nicht loslassen. Oben raus dann höchstens 6, aber dafür mit viel Sand und Erde Bewertung: - (schlecht) itti 2006-07-25T21:11:00Z TT Kann mich den Kommentaren nur anschließen, absolut KEIN Sternchenweg!!! Besonders nach dem 1. Ring nur Dreck, kein Spaß und als Nachsteiger bald ein Erikabeet auf dem Kopf... Bewertung: -- (sehr schlecht) Grischa Hahn 2005-09-05T11:56:00Z TT Paulaner hat offenbar etwas völlig anderes geklettert. Ob der Weg VIIa ist, lasse ich dahingestellt, die häufige Nässe im unteren Teil führt im Zusammenhang mit dem Heidekraut über dem 1.R jedenfalls zu einigem Glibber. Die SU unterm 1.R ist nicht so haltbar wie man sich wünscht und die Züge zu diesem die eigentliche Schwierigkeit. Der Rest des Weges ist dem Gipfel angemessen, d.h. Huber (bis auf den Nordkantenausstieg). Die Auszeichnung mit einem Sternchen ist nicht gerechtfertigt. Hütet euch die Zacke über dem 2.R allzuscharf anzuschauen, sie könnte eurem Sicherungspersonal die Frisur zerzausen. Bewertung: Normal Paulaner 2004-09-21T12:11:00Z TT Offenbar haben wir unterschiedliche Wege geklettert! Der 1.Ring steckt in ca. 4m Höhe über dem Einstieg (lt. KF Scharte zum Hinteren Basteiturm). Bis dahin ist es verhältnismäßig leicht (ca. V bis VI) und es liegen mehrere Sanduhren, die letzte ist ca. 30cm dick und befindet sich 1m unter dem 1.Ring). Von einer "langen ungesicherten Kante" kann man also nicht sprechen. Am 2.Ring ist es eine Armspanne rechts davon abgetrampelt und der Schwierigkeit entsprechend. Links vom Ring ist für VIIb kein Hochkommen. Also einer von uns hat definitiv was anderes geklettert. Überlassen wir es Wiederholern, wer. Bewertung: Normal geraldino 2004-09-20T22:18:00Z TT Im KKF zutreffend als VIIa eingestuft. Da es am 2.R links vorbei gut geht, kommt man eigentlich mit der rechten Kante gar nicht in Berührung. Schwierigkeiten sind die lange ungesicherte Kante zum 1.R und der Meter vom 1.R ins Heidekraut. Bewertung: Normal Paulaner 2004-09-06T08:51:00Z TT Das vom Erstbegeher vergebene Sternchen konnte ich auch mit viel gutem Willen nicht entdecken. Der 2. Ring wurde weit nach links geschlagen, um den zu geringen Wegabstand zur rechten Kante zu vertuschen. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 5 | SO-Riß | VIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, C. Herbst, J. Bittner 1966-09-10 Ringe: 2 2 m links vom "Talweg" am "Hinteren Basteiturm" Rissspuren und Riss (R) zu Absatz. Wand (2. R) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Kletterkater 2020-09-24T20:16:00Z TT Hier habe ich seit längerm wieder mal richtig geflucht. Von unten sieht die Linie eigentlich ganz einladend aus. Bis auf das markante Band überm R. geht es auch gut. Dort liegen dann im Riß zwei sehr gute Knoten. Ab da wird es unangenehm: rollig, flechtig, dreckig, wenn auch nicht mehr schwerer als 7a. Die Gesteinsqualität entspricht dem Standart dieser Ecke. Schlingen liegen bis zum Absatz einige, aber die Knoten muss man sich ausgraben und den SUen würde ich nicht unbedingt trauen. 2x ist mir auch was ausgebrochen. Vorm Absatz wirds zwingend botanisch-erdig. Auf dem Absatz SUen. Ich habe dann am R. der Kombination nachgeholt, da das Anklettern des 2.R. mit dem Seilzug für mich nicht möglich war und bin von dort zurück auf den Absatz (man könnte auch auf dem Absatz nachholen, würde dann aber das Seil durch den Dreck ziehen). Zum 2.R. geht es ohne Seilzug gut - an den Dreck hat man sich inzwischen gewöhnt. 1,5m vorm 2.R. liegt auch noch ne gr. SU. Nach dem 2.R. gängig und zum Abschluss noch durchs Heidekraut. Schade, dass es ab 5m überm 1.R so keimig ist. 13 Beg.(laut GB) Bewertung: - (schlecht) | |||
| 5.1 | Kombination | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, C.Vogel 2006-05-12 Ringe: 2 Riss des TALWEGES hoch und nach rechts SO-RISS zu Abs. Linksh. Wand über R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6 | Talweg | V | 1 |
DBSK Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, C. Herbst 1966-07-31 reyes 2022-07-15T12:23:00Z DBSK Super sandig, vor allem bis zu Umstieg nach links in den Kamin Hier zwei Schlingen im Riss, davor wenig sinnvolle Sicherungen. Nachholen auf dem Pfeiler notwendig, der Ausstieg geht dann aussen haltend besser, vor dem Überhang noch eine brauchbare Schlinge. Der grüne Ausstieg stört, wenn es trocken ist, nicht so sehr.
Bewertung: Müll Fels: Müll Schwierigkeit: VI Absicherung: schwierig / kompliziert | |||
| 7 | Südweg | V | |
DBSK Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, 1966-07-31 | |||
| 8 | Kleines Licht | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Edgar Schneider und Thomas Willenberg, 2025-05-12 Ringe: 1 Rechts vom AW bei Kante (R) zu Abs. und rechts zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| Erwähnung zur Nordkante | III | 2 | |
TT Jens Schickhoff 2025-05-02T10:26:00Z TT Ich fand den Flaschenhals eine spannende, nicht ganz alltägliche, tolle Kletterstelle, Trockenheit vorausgesetzt.Es liegt die besagte Knotenschlinge und kurz darüber noch eine gute SU. Dann kann man zeigen, wie gut man dreidimensionale Kaminkletterei beherrscht, dann geht es nämlich richtig gut. Bewertung: ++ (sehr gut) WaWu 2015-06-14T11:58:00Z TT Die Erwähnung "oder wie NO-Weg einsteigen und gerade weiter" war meine Wahl zur Scharte. Entgegen Flocki (siehe NO-Weg) ist der ganz linke Kamin der richtige. Mit "durch enges Loch" ist der schon von unten zu sehende Flaschenhals gemeint. Der geht aber viel besser als es von unten aussieht, dank guter Tritte. Genau am Flaschenhals liegt links eine 100%-ige 11er Knotenschlinge. Am Ende des Kamines biegt der NO-Weg links ab. Wir sind gerade weiter zur Scharte, wie im KF beschreieben. Bei Trockenheit völlig problemlos. Bewertung: + (gut) | |||