Waltersdorfer Horn

Gipfel TT DBSK
TT Routen
41
DBSK Routen
46
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: , Ringe: 1

Links in der SW-Seite Spaltenfolge hinter Pfeiler in Scharte(NR). Rechtsanst. queren und Band nach rechts zu gr.Höhlung. Erst links, dann rechts Rinne und Wand zG. Auch Kante 1m links des E begangen.(IV) Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

HansH 2025-08-20T20:07:00Z TT

Noch ein Hinweis für die KTA: Die obere AÖ ist stark abgeschliffen. Es steht in dem Bereich, in dem das Seil liegt, nur noch etwas mehr als die Hälfte des Metall-Querschnitts zur Verfügung. Die AÖ sollte also bei Gelegenheit erneuert werden.

Bewertung: + (gut)
HansH 2025-08-20T20:00:00Z TT

Die von jeti 92 gewünschte 2. AÖ gibt es inzwischen. Sie ist leider nicht zu sehen, wenn man von der 1. AÖ bis ganz unten in die Scharte abseilt. Auf den ersten Blöcken, die man in der ersten Abseillänge erreicht, nach links queren. Dort um die Ecke ist die 2. AÖ.

Bewertung: + (gut)
yeti92 2012-07-09T20:47:00Z TT

dieser weg ist etwas für anfänger. er ist lang, leicht und gut zu sichern. crux sind die rinnen=kamin nach dem quergang. solo super und eine schöne aussicht ist inklusive. die abseile is aller dings ohne verstand gesetzt worden. is zwar nicht schwer, aber man muss von der scharte abklettern (für kinder eher schlecht), sonst wird der fels noch mehr beschädigt. eine 2. AÖ in der scharte wäre gut.

Bewertung: ++ (sehr gut)
uwe 2011-06-13T16:28:00Z TT

Der Einstiegszug ist etwas schwierig, dann leicht zum Absatz. Der Quergang ist sehr gut durch Öse gesichert. Der Abschluß Riss/Kamin ist mit Kamintechnik sehr gut bewältigbar. Längerer Weg, könnte was für Anfänger sein.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2002-09-19T17:28:00Z TT

unten am Einstieg etwas grün aber als kurzer Kamin/breiter Riss gängig, dann weit nach links und anschließenden Kamin zum Ausstieg der Rippenvariante, über gestuften Fels und ausgetretene Tritte zum hohen Sandband, dann etwas anspruchvoller im Winkel/Kamin zum Gipfel, insgesamt ein idealer Abstieg für groß und klein, ansonsten eher nichts besonderes

Bewertung: Normal
Tim Cronenberg 2002-09-19T14:26:00Z TT

Wenn's in der an sich schöneren Rippenvariante mal zu voll wird.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Joachim Friedrich, Ss. 2002-03-08 Ringe: 3

3,5 m li. vom AW Wand (R) u. kl. Rippe auf Abs. Übertritt. Reibung (2. R) u. Kante zum Band des AW. 5 m re. der „W-Kante" Üh u. Wand (3. R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Zack Bum 2007-04-19T16:29:00Z TT

Die Kletterei an sich ist nett. Man braucht im übrigen keine Schlingen mit nehmen (außer eine zum drüberschmeißen am 3.R.. Dauerschlinge vor erstem Ring. 1.R.: Da schon mal schwere Reibungs-/Kraftzüge. Am 2.R. vorbei geht gut. 3.R. einhängen ist bescheiden und nur schwer absicherbar, wenn dann fällt man blöd auf die Reibung. Die nächsten 2 Züge am Ring vorbei ist auch nochmal VIIIa. SV: VIIIa, RP VIIIb ist in Ordnung. Wohl für diejenigen die am Waltersdorfer Horn unbedingt VIII klettern wollen.

Bewertung: Normal
Gast 2006-08-21T08:46:00Z TT

Als schlecht würde ich den Weg nicht bezeichnen, die Crux dürfte das einhängen des 3.Ringes und das weiterkommen an diesem sein... allerdings ist das Einhängen etwas blöd, ne Einhängehilfe ist an der Stelle gut

Bewertung: Normal
JörgBFH 2006-08-20T18:19:00Z TT

Am 1.Ring schwerer als es aussieht; nach dem Übertritt ganz nette kurze Reibung und Laufgelände bis unter 3.Ring. Diesen anzuklettern ist übel. Habe eine Schlinge drübergeboschtert.

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Georg Willenberg, Thomas Willenberg 2003-08-18 Ringe: 3

3m links vom " Blümchen". Wand an Ring vorbei zum Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Markus Walter 2009-08-11T06:53:00Z TT

Am 1.R vorbei deutlich leichter als es aussieht und auch am 2.R vorbei nett+gängig. Vorm 3.R dann das große Staunen, so daß ich erstmal auf dem Band (Nachholeschaft) nachgeholt habe. Bis dahin VIIb-c. Wir sind dann die linke Kante ausgestiegen und haben das (arg gesuchte) Schlußstück lieber mit Seil von oben ausprobiert - eine weise Entscheidung! Erst nach dem ausbouldern erschloß sich mir, wie man überhaupt zum 3.R hin und an diesem vorbei klettert - für Kleine trotz verstecktem Zweifingerloch als VIIIa ganz schön heftig und zudem ungesichert, da der 3.R definitiv zu hoch steckt. Ich hätte diesen erst klinken können mit den Griffen deutlich oberhalb des Rings. Bis dahin droht ein Sturz mit dem Rücken auf's Band, wenn man aus den krümeligen Griffen oder sandigen Tritten im stark überhängenden Gamriggestein rausbröselt. Wer das o.S. durchzieht, sollte !VIIIa locker drauf haben...

Bewertung: - (schlecht)
Zack Bum 2007-04-19T16:34:00Z TT

Einstiegsvariante zum Blümchen (li. davon zu dessen 2.R.). Bis zu 1.R. kein Problem. Züge am Ring vorbei die Schwierigkeit der Variante (ca. VIIc). Hauptschwierigkeit bleibt das einhängen und weiterklettern am 3.R. des Originalweges. Fazit: VIIIa, nett, aber wahrscheinlich nur für die, die hier schon viele Wege kennen oder durch die leichten wege noch nicht ausgelastet sind.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Hainer Barth und Bergit Barth, 1983-09-09
Schnapser 2024-10-21T22:52:00Z TT

Im aktuellen Zustand fand ich eher die ersten Meter unangenehm schmutzig. Danach wird es felsiger und am ersten Rissaufschwung liegt auch eine gute Schlinge. Von den Bäumchen findet man nur verrottende Stümpfe vor. Nach der Kreuzung mit dem AW etwas moralisch. Weiter oben - ein Band unterhalb des AW-Quergangs - war ich mir in der Wegführung unsicher. Nahe der Kante geht ein Riss hoch, der sieht für IV sehr sportlich aus. Weiter rechts geht es in einer Mulde entspannter hoch zum AW-Ausstieg.

Bewertung: Normal
Flocki 2019-04-05T10:34:00Z TT

Der Zustand des Weges hat sich seit 2005 (siehe mein Eintrag) naturgemäß nicht gebessert. Wegen fortschreitendem Bewuchs (Moos, Algen, Heidekraut und besagte Bäumchen) wird er wohl kaum geklettert. Das ist schade, weil er eine schöne Linie hat und eigentlich auch gut zu klettern wäre. Mit anderen Worten: Die Route müsste dringend geputzt werden!

Bewertung: - (schlecht)
Ulrich Schmidt 2013-07-15T09:36:00Z TT

Eigentlich eine schöne Linie 5 m rechts des Rippenweges. Aber sandig, bewachsen, schlecht gesichert und für den Grad nicht leicht. Bei der zweiten Rampe kann man noch den R vom Blümchen mitbenutzen.

Bewertung: - (schlecht)
Flocki 2005-11-03T16:25:00Z TT

Zunächst schöner Einstieg an rechts geneigter Rippe und dem folgenden rechts geneigten Riss. Schlingen um kleine Baumstämmchen möglich, jedoch mit fraglicher Qualität. Leider folgt nach dem Übertritt über den Kamin des AW noch eine (wieder rechtsgeneigte) Schlußrampe, die sehr sandig, erdig und bewachsen (Erika) ist. Das Überklettern dieser Rampe ist heikel und macht den Weg unschön.

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Lothar Koßmehl und Karlheinz Knippe, 1950-04-07 Ringe: 1

15m links des AW gr.rechtsgen.Rippen zur Scharte(NR). AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

HansH 2025-08-20T20:03:00Z TT

Laut KF gibt es nur eine AÖ und man muss aus der Scharte absteigen. Inzwischen gibt es eine 2. AÖ. Näheres dazu in meinem Eintrag zum AW.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Christian Dolch2 2025-06-15T20:37:00Z TT

Toller Weg. Für jeden machbar. Lässt sich unten gut absichern.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Bobby 2023-06-15T09:05:00Z TT

Der Block/die Platte ist nun raus.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Bobby 2022-04-23T18:28:00Z TT

ACHTUNG der lose Block wackelt jetzt extrem. Deswegen ist hier äußerste Vorsicht geboten damit das nicht unten Stehenden auf den Kopf fällt. Man kann übrigens nach dem Quergang an einer Affenfaus nachholen, die im linken Riß gelegt 100%ig ist.

Bewertung: ++ (sehr gut)
AndiH 2021-10-30T17:25:00Z TT

Wir haben den Quergang zuerst etwas zu tief vermutet (unter dem Block, auf den man eigentlich noch hoch muss) und daher die Nachholöse nicht gefunden. Also, wenn man die Öse noch nicht sieht, ist man noch zu tief.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Extremwanderer 2021-09-24T15:41:00Z TT

Es lässt sich auch gut an dem Felsknubbel ganz hinten in der Scharte nachholen. Eine 40m-Strippe reicht genau bis da hin. Ansonsten durchaus für leicht klopsige Gelegenheitsultraextremleichtkletterer geeignet. Für solche ist die Rille am Schluss jedoch eine - allerdings mit etwas Anstrengung zu bewältigende - Herausforderung. Bis zur Scharte lässt sich etwa alle eineinhalb Meter verchiedenstes Sicherungsmaterial unterbringen. Riss-, Zacken- und Sanduhrschlingen sowie tschechische Bremsklötze. Gut für den - zugegebenermaßen nicht übermäßig wahrscheinlichen - Fall, dass doch mal was abbricht und man ins Kullern gerät. Und man hat es nicht umsonst mitgeschleppt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Sandsteinkraxler 2020-05-11T20:33:00Z DBSK

Sehr angenehme Kletterei bis zur Hochscharte (unten auf brüchige Stellen aufpassen!), dann kurze Wandstufe rechts auf Absatz (NR). Die Querung ist leicht, unsichere Nachsteiger sollte man trotzdem lieber hintersichern (etwa nach der Hälfte muss man mal nen Schritt runter machen). Das Nachholen macht man am besten vom Vorgipfel aus (NR), denn unten bei der Höhle gibt es keine sinnvollen Sicherungsmöglichkeiten. Oben ist der Weg ehr sandig!

 werten,
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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: II
Sandsteinkraxler 2019-09-15T11:48:00Z TT

Das geborstene Stück im unteren Teil ist sofort zu erkennen, es gibt aber genug andere Griffe. Mit zwei Nachsteigern braucht man für die erste SL ein 70m-Seil (haben an der dickeren SU in der Scharte nachgeholt). Ich finde der Weg hat keine wirklich ausgeprägte Crux, die Rinne z.G. lässt sich sogar ausspreizen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Kätzchen 2019-04-26T14:41:00Z DBSK

Toller Weg mit stets guten Tritten und Griffen. Manches wirkte recht filigran und hat wohl nicht das ewige Leben.

solo / m.Selbstsich. werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: II Absicherung: ausreichend
washnikki 2018-03-25T20:08:00Z TT

In der Mitte der ersten Seillänge, ungefähr dort wo man nach rechts raus wechselt ist die Rippe ca. 30x30cm gerissen, wenn man unbedacht am sich anbietenden Griff zieht könnte man den ganzen Block in der Hand haben.

Bewertung: ++ (sehr gut)
RicoRi 2017-08-19T10:24:00Z TT

Wirklich ein schöner Weg nach oben. Das einzige schwierige ist die Stelle wo es nach dem Quergang nach oben geht, aber das ist natürlich auch ohne Probleme machbar. Die Aussicht ist grandios und ich finde den Weg einfach nur klasse.

Bewertung: ++ (sehr gut)
RainerW 2016-04-03T20:59:00Z TT

Die Schlüsselstelle ist die Rinne z.G., alles Andere ist eher eine 1. Ein wirklich schöner Weg!

Bewertung: ++ (sehr gut)
ReepSchnur 2015-07-01T19:52:00Z TT

Zwei sehr schöne und leicht zu kletternde Seillängen. Im unteren Bereich habe ich nur eine Sicherung gelegt, da die Tritte und Griffe, im liegenden Gelände, super waren. Der Ring vor dem Quergang sichert diesen gut ab und man kann dort nachholen. Der Quergang ist gut zu gehen und der abschließende Kamin/Riss ist auch kein Problem. Später habe ich bei einer anderen Seilschaft gesehen, dass diese im unteren Teil auf den ersten 6 Meter 2 Knoten liegen hatte. Es ist hier also auch was machbar, wenn man mehr legen will.

Bewertung: ++ (sehr gut)
andreas123 2014-02-06T16:26:00Z TT

Super Genussweg für jung, alt und Vorstiegsneulinge. Zwar etwas sandig und brüchig, aber noch sehr gut abzusichern. Kletterschwierigkeit ehr im Bereich I, wohl wegen der Länge mit II bewertet!

Einzig die völlig deplatzierte Abseilöse auf dem Gipfel ist etwas ärgerlich. Aber das hat ja mit dem Weg nichts zu tun ...

Bewertung: ++ (sehr gut)
Mauerblümchen 2013-08-02T21:32:00Z TT

Genußklettern im 2. Grad am Waltersdorfer Horn hat einen Namen: Rippenweg. Ja, sandig ist das schon unten. (das macht auch ein bisschen traurig, weil man die Vergänglichkeit spürt...) Der Weg selbst ist aber immer noch so genial, liegend, so viele Griffe (und Tritte)... und eben.... "Henkelweg"! Nach dem ersten Abschnitt würde ich nachholen. Es geht dann entspannt weiter nach oben, bisschen Kamin, Schrofen, Quergang (ein bisschen Moral ) und dann...? Wo ist eigentlich der 2. Grad? Vielleicht beim kurzen Ausstiegskamin..., aber da auch nicht wirklich.

Bewertung: ++ (sehr gut)
yeti92 2012-07-10T13:57:00Z TT

sehr schöner kletterweg für jung und alt. gute sicherungsmöglichkeiten sind genügend vorhanden. zum herausragend reicht es ob der extremen sandigkeit nicht.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Claudius Lein 2011-04-27T21:49:00Z TT

Wirklich sehr schön, auch wenn unten etwas sandig.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Nisel 2007-08-01T14:24:00Z TT

Ich finde den Weg sehr lohnend, da es eine schöne lange abwechslungsreiche II ist, ganz ohne böse Fallen. Für Vorstiegsneulinge kann ich den Weg nur empfehlen - Schlingenmöglichkeiten ohne Ende! An der Nachholöse vor dem Quergang sollte man nachholen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Schober 2007-06-12T20:11:00Z TT

inzwischen ein nachholestift auf dem band des aw (bis dahin ca. 35...40 m) sehr schön entspanntes klettern im griffigen schrofengelände

Bewertung: ++ (sehr gut)
Jonas Weiß 2003-05-07T13:40:00Z TT

Schöner Weg, der auch gut mit Kindern zu klettern ist. Ein 50-m-Seil reicht ohne nachzuholen nicht bis zum Gipfel. Auf dem Absatz kurz vor dem Quergang (5 m oberhalb der Kiefer) kann man aber eine dicke Schlinge fädeln.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Mathias Helmig, 1982-06-04 Ringe: 1

Dicht rechts der Gamrighöhle rechtsgen.Riss von rechts her zu Band. Rechtsgen.Rippe zum Ende und rechts zur Scharte(NR). AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

benjamin 2018-07-29T22:35:00Z DBSK

Macht Spaß. Einstieg ist etwas komischer als er erst aussieht. Hat man den geschafft, geht es die schöne Rippe / liegenden Riss hoch, man kann mit der rechten Seite immer gut greifen und treten. Schlingen liegen auch. Für mich der Einstieg und die kurze, aber doch eigentlich gängige Querung die Schlüsselstellen. Danach IIer-Gelände zum Gipfel.

o.s. werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: IV Absicherung: gut
Ulrich Schmidt 2017-04-03T20:34:00Z TT

Der Weg ist der längste am Waltersdorfer Horn, zumindest was den reinen Fels betrifft(wenn man den schrofigen Einstieg der Heidebrüderreibung vom Pfad aus nimmt ist diese vielleicht genauso lang). Durchgängig gutartig, nur am Anfang sandig und rund, dann fest und gut griffig und sehr gut gesichert. Die letzten 5 m samt überhängendem Abstieg zur bewachsenen Massivwand sollte man sich sparen und zur Rippenvariante wechseln.

Bewertung: + (gut)
JensP 2013-10-04T23:41:00Z TT

Bis zur ersten Schlinge muß man erst mal paar Meter klettern, ab dann liegen gute Schlingen in beruhigenden Abständen. So kurz ist der Weg gar nicht.

Bewertung: + (gut)
Jokuba 2010-09-17T18:20:00Z TT

Schöner, aber sehr kurzer Weg.

Bewertung: + (gut)
Flocki 2005-11-03T16:18:00Z TT

Schönster der leichten Routen links des AW! Einstieg direkt neben der Gamrighöhle und deshalb eher etwas für die Woche. Kein Bruch, sondern überwiegend feste Platten, Griffe, Handklemmer etc. Sehr gute Schlingen möglich. In Kombination mit der Westkante eine lohnende Tour.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Dietmar Zedler, 1970-07-02 Ringe: 1

Kante V: Dietmar Zedier. 2.7.70 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

JensP 2013-10-04T23:44:00Z TT

Wenn man am Einstieg (wider Erwarten) abrutschen sollte, flöge man ganz schön blöd. Dann wird's erst mal wirklich ziemlich einfach, aber eine Stelle ohne Henkelgriff kam schon noch. Dort hätte ich mir dann eigentlich eine Schlinge gewünscht.

Bewertung: Normal
Der Schober 2007-06-12T20:09:00Z TT

inzwischen befindet sich ein Nachholestift unmittelbar unter dem Einstiegsüberhang. Man muss es aber trotzdem noch klettern und fällt gegebenenfalls auch auf den Absatz runter. Aber eben nur 1..2 züge an großen griffen und dann IIer gelände zG

Bewertung: Normal
Flocki 2005-11-03T16:29:00Z TT

Wir fanden links unterm Überhang (in den dortigen dünnen Rissspuren) die Möglichkeit zum Legen einer 6mm Kevlar, die wir als gut empfanden.

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2004-04-19T20:07:00Z TT

Der Einstieg über den Überhang hat gar keine Sicherung, nicht mal eine für den Nachsteiger, der müßte dafür schon weit weg stehen. Man braucht aber auch keine Sicherung, der zu erreichende Griff ist so groß daß er auch am Gamrig hält. Steht man auf dem Überhang wird es sofort leichter.

Bewertung: Normal
honsa 2003-05-21T17:08:00Z TT

Von halber Höhe mit zwei Zügen über Überhang, kurz und knackig. Sicherung nicht überragend, aber ausreichend.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Horst Heller, K.Brankoff 1994-09-14 Ringe: 1

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ulrich Schmidt 2008-06-02T17:51:00Z TT

Selbst unter Gamrig-Verhältnissen sandig-brüchig und oben Erdwandausstieg. Für 6 ziemlich gängig und gut gesichert, aber einfach kein Weg, den man machen muss.

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Karel Bělina, H.Tesch, R.Kühn 1980-08-30 Ringe: 1

Wie AW zur HS (NR). Li. in der NW-Seite Riss bis Ende (SU). Rechtsh. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Lisa 2019-07-04T17:59:00Z TT

Ein eher versteckter, kurzer Weg. Der Riss hat überall Griffe, auch wenn diese manchmal etwas bröseln. Sicherung ist ok. Oben gestaltet sich die SU dann allerdings als viele kleine, die zusammen abgebunden vmtl halten würden. Dann geht es rechts auf den Absatz hoch. Das ist definitiv die Crux. Auf dem Absatz liegt viel loser Sand, der erst mal wegzufegen ist, dann sind die Mulden auch ok. Mein Nachsteiger hat wohl irgendwo einen Henkel gefunden, dieser blieb mir trotz ausgiebiger Suche verborgen. Vom Absatz die Wand hoch hat man nun eine Entscheidung zu treffen: Heidekrautwald oder lose Sandhaufen. Ich habe mich fürs Heidekraut entschieden. Dies erwies sich zwar als botanischer aber gutmütiger Ausstieg. Insgesamt recht kurz aber gut machbar.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Georg Willenberg, T.Willenberg 2003-08-01 Ringe: 1

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Match Erstbegehung: Michael Bellmann, H.Krönert 1993-09-18 Ringe: 1

In der NO- Seite, re. von „Heidebrüderturm NW-Kante". Schrofen, linksgen. Riss u. Kamin innenh. zu HS (N W). Nach re. u. wie AW zG. — Rechte Begrenzung in Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

klemabe 2026-07-19T19:07:00Z TT

Wenn es heiß und lange trocken ist, klettert man diese Beachparty. Es beginnt vom Sandstrand über Dünengras durch Strauchwerk der Steilküste an stabilisierenden Bäumen vorbei im Liegestuhlkamin über Bröselblöcke zur Hochscharte. Weiter wie Strandpromenade den AW zG.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Thomas Willenberg, Kristin Singer, Georg Willenberg 2003-07-20 Ringe: 2

Ganz rechts in der NW- Seite bewachsenen Fels und stumpfe Reibungskante (2 Ringe) zu schmalem Band. Kante über SU gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ulrich Schmidt 2004-09-06T16:56:00Z TT

Vom 1. bis über den 2. R ganz gute Kletterei, allerdings - verglichen mit der SW-Wand - auch nicht 7c-wertig. Der mistige Ein- und Ausstieg wird dadurch aber nicht aufgewogen.

Bewertung: - (schlecht)
klettermaxl 2004-08-05T14:46:00Z TT

Etwas besser, als die Heidebrüderreibung. Recht gängige Reibung. Oben raus etwas unklare Linie, wo unten so viele Ringe stecken, hätte oben auch noch einer hingepasst. Lustig nochmal der Ausstieg auf den Gipfel über die überhängende Ecke.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, G.Willenberg, M.Berthold 2007-08-19 Ringe: 2

„Heidebrüderturm NW-Kante" ca. 4 m hoch u. re. Wand (R) zum Kurze Rippe V: Karel Bélina. H. Tesch, R. Kühn, 30.8.80 — 5,5 m re. der „Schartenwand" Rippe u. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Karel Bělina, H.Tesch, R.Kühn 1980-08-30
Ulrich Schmidt 2008-06-02T17:55:00Z TT

Für 5 sehr schwer. Gut gesichert (Knoten in der Rippe und Sanduhr am Ende), aber permanent abdrängend und unter Druck stehend. Kein Vergleich zu den anderen Fünfen am Gipfel, dafür aber sehr kurz und für Gamrigverhältnisse fest.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Jörg Fritzsche, H.Tesch, R.Kühn 1985-04-13 Ringe: 1

Aus der HS (NO) dicht re. vom E der „Schartenwand" Wand zu R. Wand leicht rechtsh. Schartenwand V I; Uwe Scheller. Angelika Haß, 17.8.82 — Vom höchsten Punkt der HS (NO) Wand linksh. (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Karl der Käfer 2013-05-22T07:53:00Z TT

Ich habe mich am R mit einer Leiste links außen hochgestellt, Hauptproblem war dann den Körper nach rechts zu schieben (dabei R vor dem Körper) und auf einem der Tritte zu stehen, um rechts Reibungsauflagen zu erreichen.

Bewertung: Normal
Gast 2006-07-20T11:08:00Z TT

Ist ein gut gesicherter Boulder, und wenn man den Ring von der Schartenwand bis zum Ring der Sandbahn einhängt dann ist die Erdungsgefahr auf ein Minimum reduziert... die Crux ist genau am bzw. überm Ring, da muss man mal mit rechts (40cm weiter rechts vom Ring) ne gute Schale halten, mit dem rechten Fuß hochdrücken und auf die sehr runden Bänder greifen, von dort mit der linken Hand ein gutes Zweifingerloch dieses halten und weiter hoch in ein großes Loch greifen ab da ist es dann gelaufen..... ein Weg der gutes Stehvermögen erfordert, da sehr reibig. Könnte RP auch schwerer sein?!Zuletzt bearbeitet am: 30.10.2007 15:48 von JörgBFH

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Uwe Scheller, Angelika Haß 1982-08-17 Ringe: 1

Vom höchsten Punkt der NO-Scharte Wand linksh. über R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Maier Klemens 2021-09-26T17:49:00Z TT

Der Weg hat nur einen Ring, daher ist mir der Vorkommentar zu ringhaltig! Crux ist der Einstieg bis Ring und das Umsetzen nach links. Fand es schwer für Rathen-Sechs. Meines Erachtens kein Weg für Faxenkletter-Übungen, weil das zu Lasten der Löcher und den filigranen SU geht.

Bewertung: Normal
der "Ich" 2007-09-17T06:44:00Z DBSK

Bis zum Ring nicht aufregend, danach kleingriffig

 werten,
ändern
Bewertung: ok Fels: ok
Der Schober 2007-06-12T20:14:00Z TT

fand es für 6 garnicht mal so einfach... schwierigkeit ist aber freilich von ring links neben dem kopf bis ring rechts in brusthöhe konzentriert. ab sanduhr schon deutlich leichter.

Bewertung: + (gut)
Wuff 2005-04-21T15:59:00Z TT

Die riesigen Schlupflöcher für die Füße sanden schon sehr unschön (und werden dadurch immer größer). Ansonsten gehts mit dem Sand. HS am R, die SU an der Kante halte ich nicht für besonders haltbar, aber dort isses ja schon viel leichter. VI geht in Ordnung (wegen der großen Tritte).

Bewertung: + (gut)
JoergB 2003-04-15T19:39:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: ok Fels: ok Absicherung: gut
liessl 2002-05-21T15:02:00Z TT

so schlimm ist das mit dem sand nun auch nicht! schwierigkeit der zug zum ring und von dort vorbei zur linken kante. an der kante liegt nochmal eine gute sanduhr. die kante bis zum gipfel geht sehr gut. schwierigkeit eher VI.

Bewertung: + (gut)
Alexander Marg 2001-02-14T18:24:00Z TT

Ich sage nur Sand, Sand, Sand

Bewertung: - (schlecht)
klettermaxl 2001-02-12T20:04:00Z TT

Für die Kürze auch gar nicht mal schwer...heute VI.

Bewertung: Normal
JörgBFH 2000-11-22T20:30:00Z TT

Früher VIIb - in ein paar Jahren V - der Weg latscht sich leider immer mehr aus - Riesenlöscher für die Füße mittlerweile.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Georg Willenberg, T.Willenberg 2003-08-16 Ringe: 1

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ulrich Schmidt 2009-08-31T11:58:00Z TT

Dass der Weg nordseitig, sandig, bewachsen, schmierig ist sieht man schon von unten. Dass er aber die Schartenwand aussteigt anstatt die "Kurze Rippe" versaut die vorgegebene Linie total. Der Riß ist übrigens nicht schwerer als die Schartenwand, insofern ein 7a-Aufpreis für den Dreck.

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Match Erstbegehung: Georg Willenberg, Thomas Willenberg 2003-08-16 Ringe: 3

NW-KANTE am HEIDEBRÜDERTURM 10m hoch zu Abs. Links vom VERSTECKTEN RISS Reibung über 2R in NO-Scharte. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Markus Walter 2009-08-11T06:34:00Z TT

In der Tat: 15m sandiger bewachsener Zustieg (immerhin bequem mit mehreren SU abgesichert), dann 4m ganz interessante Züge an 2R vorbei, jedoch auf sehr bröseligem, mistigen Fels und anschl. wieder der Ausstieg ins Heidekraut in die Scharte lassen keine bessere Bewertung zu. Die Prädikate schattig+ruhig reißen's auch nicht raus...

Bewertung: - (schlecht)
klettermaxl 2004-08-05T14:44:00Z TT

Die Gesteinsqualität ist unter aller Sau, vielleicht liegt es auch nur daran, dass es nur sehr wenige Begehungen gibt, aber man hat ständig das Gefühl, dass einem der Sand zwischen den Fingern und unter der Fussohle zerrinnt. Das einzigste, was vom "sehr schlecht" abhält, sind die beiden Ringe, die wenigstens eine gute Sicherung bieten. Aber bei großer Hitze schön schattig.

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Rolf Sütterlin, v.u.g. 1966-05-22
Matthias Jäger 2007-06-20T07:07:00Z TT

Empfehlung für VIIb-Neulinge! Baustelle überklettern und 2Knoten vorm Quergang in die Rippe. Dann aufrichten und an Mulden ansteigend queren. Genauso empfehlenswert wie Schartenwand daneben, ebenfalls VIIb.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2002-04-09T20:14:00Z TT

kurze Reibungstour, keine bösen Stellen - alles ist vorgegeben, Tendenz: VIIa

Bewertung: + (gut)
Rose 2001-09-17T11:54:00Z TT

Der Einstieg rechtfertigt meiner Meinung nach den siebten Grad. Einzige Sicherungsmöglichkeit fand ich nur in der Rippe mittels dickem Knoten. Durch den vorhandenen Fels konnte ich diesen jedoch nicht 100%-ig unterbringen.

Bewertung: Normal
JörgBFH 2000-11-22T20:26:00Z TT

Baustelle überklettern ist durch massive Auslatschung kein Problem mehr. Dicke Schlinge in der Rippe.

Bewertung: + (gut)
DBSK 1997-08-05T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Infolge Abrutschens Sturz kopfüber in Felsscharte. Schlinge ausgerissen. Sturzhöhe: 7m.

Sturzhöhe: 7m Verletzungen: Schädelhirntrauma, Thoraxtrauma.
Match Erstbegehung: Bernd Schmidt, W.Popelka 1966-07-24
Jonas Weiß 2016-08-03T10:40:00Z TT

Der Ausstiegszug ist durch einen kleinen Knoten (rechts im Riss) gut abgesichert.

Bewertung: + (gut)
DBSK 2013-11-15T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Der Bergfreund wollte solo die NO-Rippe klettern, geriet dann aber zu weit nach rechts und landete im Ausstieg des NO-Wegs. Dieser erschien zu gefährlich, darauf querte er noch weiter Richtung AÖ. Beim Versuch diese zu greifen ging es nach unten. Sturzhöhe: 8m.

Sturzhöhe: 8m Verletzungen: Becken- und Sprunggelenkfraktur.
Jokuba 2010-09-17T18:17:00Z TT

Sicherung ist ganz gut, sonst schöner Weg, der nur etwas kurz ist. Ausstieg ist etwas knifflig.

Bewertung: + (gut)
DBSK 2005-09-22T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz eines Bergsteigers beim Legen einer Sicherungsschlinge infolge Abrutschens. Sturzhöhe: 7m.

Sturzhöhe: 7m Verletzungen: Schädel-Hirn-Trauma, Unterarmfraktur links.
honsa 2003-05-13T11:32:00Z TT

Die Sicherung fand ich ok, ich denke die Schlingen halten, wenn man sie sorgfältig legt. Schwerste Stelle am Ausstieg.

Bewertung: Normal
JoergB 2003-04-15T19:39:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: ok Fels: ok
Enrico Morelli 2002-03-12T18:53:00Z TT

kurzer Weg auf den Gipfel ist ok, aber als ich diesen Weg vor Jahren mal gemacht habe war es schon ziehmlich bröselig, die top Schlingen kann ich nur bedingt bestätigen, ansonsten alternativ den NO-Weg machen

Bewertung: Normal
Flocki 2002-03-11T19:49:00Z TT

Einer der kürzesten Wege auf den Gipfel, da man zu seinem E in der Scharte zum Heidebrüderturm, nur über leichte Schrofen klimmt, also beinahe laufen kann. Die links der Abseile befindliche "Nordostrippe" (Doppelrippe)sieht faszinierend und steil aus, läßt sich aber gut absichern und problemlos klettern. Die erste Schlinge liegt knapp 4m überm Einstieg. Hier kann man eine lange Bandschlinge durch die Rippe fädeln (100%)! 2m darüber liegt eine gute Knotenschlinge hinter einer Art "Fußbank"( breiter Bandknoten). Steigt man rechts an, folgt eine handgelenkdicke SU. Offensichtlich ist es aber leichter linkshaltend z.G. zu gehen. So haben auch wir es gemacht.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Elvira Meisel, G.Horn, K.Kunitz 1969-06-08
washnikki 2026-04-26T16:44:00Z TT

Über dem Überhang in der Rinne rechts liegt eine 1a Schlinge, danach direkt etwas rollig und man muß etwas balancieren. Für den Weiterweg gibt es immer wieder eine Schale in Reichweite. Außer einer Sanduhr die man nicht testen will wars das aber mit Sicherheit. Das "Wand rechtsh." kann man Vernachlässigen, der Weg ist Vorgegeben.

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2008-05-26T18:11:00Z TT

Sehr leicht für den Grad. Das "Wand rechtsh." im KF ist natürlich nicht ernst zunehmen, dann wäre man im Albatros. Ich habe gleich noch die Wand von unten (zwischen SO-Kamin und Neuer SO-Kamin) direkt gemacht, so hat der Weg sogar Linie. Für den Zeitpunkt der Erstbegehung bemerkenswert eng am SO-Kamin.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Frank Donath und Ekkehardt Rülcker, J.Donath 1984-07-08 Ringe: 2

Re. vom „SO-Kamin" Pfeilerkante (R u. SU) zu Abs. Kante („Variante z. SO-Kamin" kreuzend) rechtsh. (2. R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

sofle 2025-05-13T08:48:00Z TT

hoppla. der Einstieg geht doch super, bis zum R riesige Griffe und abgelatschte Tritte. Danach sehr schöne Platte/Kante bis zur SU. Ab hier bin ich an der li. kantenseite auf den Absatz, was für mich echt die Hauptschwierigkeit war, da absoluter Sandkasten. Hab meine Nachsteigerin über die re Kante aussteigen lassen, was 100x besser war. Auf dem Absatz an der 2. Aö nachholen. Der 2. Wandteil ist unten mit einer ringwertigen 10er + dann mit dem 2.R bestens gesichert und zudem nicht krümelig. Absoluter Kletterspaß!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Claudius Lein 2011-04-27T21:53:00Z TT

Ich fand den Einstieg noch am schwersten. Der Ausstieg auf den Absatz ist abenteulich-spannend, da absolute Sandkiste, wobei die gr. SU schon ein ganzes Stück weg ist. Der Ausstieg am 2.Ring ist aber ganz nett.

Bewertung: - (schlecht)
Jonas Weiß 2010-08-12T09:34:00Z TT

Sicherung ist ausreichend bis gut. Nachholen auf dem Absatz sollte Pflicht sein. Der Fels ist ohnehin schon geschunden aund eine Verlängerung von R und Schlingen bringt auch nichts. Deshalb gibts von mir kein Sternchen. Ansonsten ganz netter Weg, der mich schon länger gelockt hat. Schwierigkeit (im Vergleich mit Schartenwand) eher VI max. VIIa.

Bewertung: Normal
Großer 2008-07-03T15:32:00Z TT

richtig schwer wirds nie, nur am einstieg muss man mal gucken wie man startet-am besten etwas link um die ecke. überm ring zwei gute SU. auf absatz nachzuholen ist besser-ganz am ende vom absatz in nische ist ne fette SU zum nachholen!

Bewertung: + (gut)
till 2007-10-08T22:23:00Z TT

Gestein gamrigtypisch, sonst bis auf Einstieg angenehme Kletterei mit versteckten Griffen woimmer man sie braucht. Eher leicht für VIIb.

Bewertung: + (gut)
QJ 2004-04-05T06:48:00Z TT

Um den Felsen bis auf den Abs. zu schonen, sollte eine Klammer an die Kante und ein Nachholring geschlagen werden -Verfestiger auf so manchen Tritt im Einstieg wäre auch nicht schlecht. Qualität des Weges wird garantiert weiter nachlassen.

Bewertung: + (gut)
Bräu 2003-09-07T21:27:00Z TT

bis zum R. liegt nix, dann rechtshaltend zu SU und über den Bauch. Hab auf dem Abatz nachgeholt um die Seilriefen nicht noch tiefer zu machen, da ist ja schon mordsmäßig reingesägt worden

Bewertung: Normal
klettermaxl 2001-02-12T20:06:00Z TT

Etwas eigenartiger Wegverlauf, so ganz logisch auf der Kante klettert man da gar nicht. Mittelmäßig gesicherte Reibung.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Hans Scholz, P.Petzold 1962-06-09
Bobby 2011-09-04T19:35:00Z TT

Der Einstieg vom Absatz der Südkante fetzt, hat aber mit Kamin wenig gemein. Ausgespreizt 2 mal antreten und auf Absatz schwingen. Dort sind zwar SU vorhanden, jedoch klingen diese alle verdammt hohl und sollten NICHT halten. Auf dem Absatz kann man das nächste Stück als Verschneidung oder als Wand (was m.E. schöner ist) klettern. Dann der Ausstiegskamin den man über die Südkante "umgehen" kann. Zusammenfassend: Weg schön, etwas sandig und ungesichert, da SU nicht vertrauenswürdig sind.

Bewertung: Normal
Bräu 2003-09-07T21:21:00Z TT

Bin auch erst am E. d. S- Kante eingestiegen,hab aber ausgespreizt und mich dann mit rechts "reingeschwungen". Schöne Kletterei, Ungeübte können aber schon mal die Übersicht verliern...

Bewertung: + (gut)
Flocki 2002-03-09T20:43:00Z TT

Schöne, saubere Kaminkletterei, unter der Voraussetzung, daß man erst auf dem Abs. der Südkante beginnt. Den E am besten mit links im Risskamin beginnen und nach dem 1.Abs. drehen, weil dann auch zahlreiche SU zum Schlingen legen und festhalten dienen. Der Einstieg vom Wandfuß her ist keine Empfehlung, da der Kamin dort grün, sandig und voller Laub ist.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: , vor 1966
Match Erstbegehung: Peter Hähnel, H. Eckardt, G. Müller 2002-03-09
Flocki 2002-03-19T19:55:00Z TT

Jetzt wird es langsam peinlich mich schon wieder in eigener Sache zu melden. Seit kurzem werden Wege rechts des Einstieges der Südkante (lt.D.Heinicke)anerkannt. So auch der "Neue Südostkamin".

Bewertung: Normal
Flocki 2002-03-17T20:29:00Z TT

Sorry! Da sind wir wohl am Massiv rumgekrochen. Der Südostkamin geht offensichtlich (wie ich erst jetzt bemerkte)gar nicht vom Wandfuß los. Also ist auch unser Neuer Südostkamin in Frage gestellt. Ärgerlich ,daß ich ihn hier eingetragen habe. Vergeßt es am besten! Danke.

Bewertung: Normal
Flocki 2002-03-09T21:06:00Z TT

Bitte nicht wundern, den gab es bis heute noch gar nicht. Aber links vom Einstiegskamin des Südostkamines war noch ein bisher nicht beschriebener, überhängender Risskamin...und wir konnten nicht widerstehen ihn zu begehen. Vom Abs. der Südkante aus, ist der originale Südostkamin auch der linke von 2 möglichen Risskaminen. Die rechte Spaltenkletterei (unmittelbar links der Route Albatros)ist nicht beschrieben. Sie führte uns zum E der EV zum Südostkamin. Diese gingen wir z.G.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, 1962-10-21 Ringe: 1

Rechts in der SW-Wand Riss zu gr.Abs., rechts Südkante über nR zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Christian Dolch2 2025-10-03T18:54:00Z TT

Wichtig: Ich habe mir den ersten Teil gespart und bin direkt oben in die Kante gequert. Das geht ganz einfach vom Fuß des Heidebrüderturms, dort wo auch die AÖ landet. Die Kante ist super, der Einstieg am schwersten. Danach kommt viele Meter lang nichts bis zum Ring (nur eine kleine Sanduhr). Technisch ist es jedoch ultraleicht – wie Leitersteigen (maximal II–III). Tolle Linie! Würde es nicht schwerer als III bewerten

Bewertung: +++ (Herausragend)
sofle 2025-05-13T08:38:00Z TT

Toller Weg. Unten ist es 1x etwas windig antreten, aber gut gesichert mit einem 10er. Habe auf Höhe der alten Kiefer noch mal eine 10er gelegt und 2m verlängert. Das spart Seilreibung und auch das Nachholen auf dem Absatz. Vom Absatz weg an riesigen Henkeln (was daran nicht trivial sein soll für IV..?) auf die Platte und hochkriechen zum R. Abwechslungsreicher Weg

Bewertung: +++ (Herausragend)
DBSK 2021-10-30T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Sturz im Einstiegsbereich.

Verletzungen: Sprunggelenk.
benjamin 2019-06-30T01:12:00Z DBSK

In der ersten Hälfte des Weges (griffiger Riss / Kamin) liegen einige Schlingen - hier auch die Crux des Weges. In der zweiten Hälfte ungesicherte, aber gutmütige Reibung - an keiner Stelle schwerer als III, immer ein guter Griff und am Ausstieg zum Gipfel noch ein Ring.

af werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: IV Absicherung: ausreichend
DBSK 2017-08-20T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Kletterer abgerutscht, Sicherung wohl versagt und bis zum Boden gestürzt. Sturzhöhe: 15m.

Sturzhöhe: 15m Verletzungen: Polytrauma mit zahlreichen Knochenbrüchen und kollabiertem Lungenflügel.
kmax 2013-08-22T23:44:00Z TT

Unten liegen mindestens zwei sehr gute Schlingen (8mm und Affenfaust), aber wie bereits erwähnt, erst nach ca. 6-7 m. Die erste Kiefer, welche man von unten sieht, ist inzwischen völlig mürbe. Bei Nachholebedarf empfiehlt es sich, den zweiten soliden Baum am Ende des Absatzes als Sicherungspunkt zu nutzen und bis zum besagten Holzhaufen auf Sicht zum NS zurück zu wandern.

Bewertung: + (gut)
Jens Schickhoff 2013-07-16T06:36:00Z TT

Vielleicht war ich ja nur schlecht drauf, aber unten fand ich es schwer für den Grad. Auch den Einstieg in die Kante vom Absatz fand ich nicht trivial, und dann läuft man einfach so hoch. Kein schlechter Weg, aber ziemlich inhomogen und mit zwei Sternen total überbewertet.

Bewertung: + (gut)
DBSK 2012-10-26T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz auf einen Felsblock. Sturzhöhe: 8m.

Sturzhöhe: 8m Verletzungen: Sprunggelenksfraktur.
Karl-Reinhart Löwel 2012-08-30T16:51:00Z TT

Ab Absatz bis über den nR Tritte abgekehrt und mit Sandsteinverfestiger behandelt, damit aus den entstandenen Trittstufen nicht noch Rinnen werden. Ausführung 08/12.

Bewertung: + (gut)
Falli 2011-10-25T18:06:00Z TT

Auch mit Orginalaustieg (Überhang) solo möglich. Fand den unteren Teil bis zum Absatz nicht so angenehm. Wird aber durch den Restweg ausgeglichen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Bobby 2010-09-25T10:57:00Z TT

Besagte Sanuhr ist nun leider futsch. Muß jemand getestet haben. In gleicher Höhe liegen aber Dicke Knoten oder eine Affenfaust. Somit ist auch dieser IVer Zug super abgesichert. Ansonsten tolle Bergfahrt von nicht unbeträchtlicher Länge.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Nisel 2007-09-24T12:09:00Z TT

Bis auf die 10-15 Meter Ausstiegsreibung ist der Weg top gesichert! Gleich nach den ersten Zügen liegt ein dicker Knoten, zwei Meter weiter der nächste, dann eventuell eine Affenfaust (habs nicht probiert) gefolgt von einer großen SU. Dann kann man noch nen dicken Knoten legen und schon ist man an der ersten Kiefer. Hier hab ich nachgeholt und mich von der zweiten Kiefer weiter sichern lassen. Ab hier wirds tatsächlich etwas luftig und ungesichert bis zum n.R., allerdings auch einfacher.

Bewertung: + (gut)
pauliwinter 2005-08-19T20:28:00Z TT

Es überrascht mich, dass hier so viel übers Sichern diskutiert wird, der Weg ist m.E. durch den Baum gut gegen den "Totalverlust des Vorsteigers" abgesichert. Ansonsten immer gut griffig und trittig ohne eine nennenswerte Schwierigkeit. Und den Ring kann man durchaus als Nachholering akzeptieren, es sind halt auch ängstliche und ungeübte Kletterer unterwegs, die man an der Stelle gut führen kann und im Auge hat. Insgesamt ein sehr schöner Weg.

Bewertung: + (gut)
Wuff 2005-04-21T16:10:00Z TT

Von der Kiefer 3-4 gängige Züge (mE durch Kiefer ausreichend gesichert), dann sinds noch etliche Meter IIIer Reibungswandern, auch ohne Schlinge nicht gefährlich. Der nR ganz oben könnte zum Nachholen ganz sinnvoll sein (zur Vermeidung von Seilreibung und Riefen im weichen Gamrigsand), als Zwischensicherung ist er DORT ein schlechter Witz.

Bewertung: Normal
JoergB 2003-04-15T19:39:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: ok Fels: ok
Alexander Marg 2003-03-06T12:49:00Z TT

Ring steckt ungünstig, war eigentlich 4m über der Kiefer gedacht. !* hatte mir auch gereicht, der Weg ist nunmal von der Kiefer bis oben ungesichert.

Bewertung: Normal
ruwe 2003-03-06T12:39:00Z TT

ich habs glaube original sozusagen mit überhang geklettern. ich glaube es gehört eine portion schwachsinn dazu dort oben in den überhang zu gehen, vor allem mit der sicherung! logischer ist es schon den tritten zu folgen.

Bewertung: Normal
Robert Hahn 2002-06-28T07:03:00Z TT

der nR ist jetzt installiert...und steckt im "Gehgelände". Dort hätte man ihn sich auch sparen können.

Bewertung: Normal
liessl 2002-05-21T15:00:00Z TT

grosse tritte, schöne aussicht, vom fuss des gipfels einsteigend oder mit direktem einstieg eine ziemlich lange bergtour. im oberen teil keine schlingenmöglichkeit mehr, aber sehr grosse ausgetretene (teilweise sehr sandige) tritte.

Bewertung: + (gut)
Robert Hahn 2002-04-26T21:12:00Z TT

Zur "Ehrenrettung" von Alex: Wer von Euch ist denn am Ausstieg über den sich in gerader Linie an die Reibungswand anschließenden Überhang geklettert?? So lautet doch die Wegbeschreibung im Klefü. Den Angaben zur HS nach zu urteilen niemand, denn die Wegstrecke bis dahin ist meiner Meinung nach leichter. Außerdem leitet die Reibungswand einen oben rechtshaltend in liegendem Gelände zG, zumal wenn man solo unterwegs ist. Das ist logischer und wird wohl von den meisten so gemacht. Aber genau dort oben soll der nR hin, weil früher vorhandene Sicherungspunkte weg sind. Jetzt liegen dort nur noch wenig vertrauenserweckende Bastelschlingen. Die Frage ist für mich, ob man den Ausstiegsüberhang durch einen nR noch/wieder erschließen will/muß oder einfach die Wegbeschreibung ändert. Hab ich mich aber umständlich ausgedrückt, also noch mal im Klartext: laut Klefü ist am Ausstieg Überhang zu klettern, was heute kein Mensch mehr macht. Deshalb meine Vermutung - den meisten scheint ein nR überflüssig, weil sie eben den Originalausstieg gar nicht erst klettern. Zuletzt bearbeitet am: 30.10.2007 15:31 von JörgBFH

Bewertung: Normal
Marek 2002-04-11T12:38:00Z TT

Meine Güte Herr Marg wo wollt ihr denn überall Ringe schlagen? Hast du auch den nR in Bierdeckel, Westkante vorgeschlagen? Ansonsten: nette Tour, nix besonderes. Ich fand solo irgendeine etwas reibige Stelle vor dem 1. Absatz am schwersten.

Bewertung: Normal
Enrico Morelli 2002-04-09T20:10:00Z TT

in diesem Niveau schöner solo-Weg und am besten Gurt unten lassen, Crux - wenn überhaupt vom Absatz an der Kante zur geneigten Wand

Bewertung: + (gut)
Flocki 2002-03-09T19:58:00Z TT

Also die Schwkt. tendiert eher in Richtung III. Unten liegt in etwa 6m Höhe die erste Knotenschlinge (12mm), nur einen Meter höher 100%-iger Kinderkopf (oder Affenfaust),4m drüber 1.Kiefer und kurz danach die 2.!, also Unterkiefer und Oberkiefer. Aber Spaß beiseite! Dann wird es ungesichert. Wenn man nach links auf die Kante gestiegen ist, liegt aber links erst nochmal eine gute SU- Schlinge (Armstärke). Dann etwa 10m liegende Wand ohne Sicherung, aber sehr leicht. Ein Ring wäre hier glatt Verschwendung. Kurz vor einem Wulst ist eine 8mm Knotenschlinge in kurzer Rißspur möglich. Am Wulst selbst befindet sich links eine dünne SU ( Daumenstärke), aber Griffe und Tritte leiten nach rechts und problemlos z.G.

Bewertung: + (gut)
JörgB 2001-08-24T21:33:00Z TT

Extrem ausgelatscht. Wegfindung ist kein Problem, immer nur den Stufen nach. Schlingen liegen wirklich kaum, dafür ist es aber nicht schwer; schwere Stellen höchstens am Einstieg und kurz nach dem Band.

Bewertung: Normal
Alexander Marg 2001-04-17T11:13:00Z TT

mittlerweile gefährlich, da keine Sicherung mehr vorhanden, wer's probieren will sollte sich dessen bewußt sein, ansonsten schöne Kletterei. Der Weg bekommt einen Ring, somit dürfte das Sternchen dann wieder verdient sein.Zuletzt bearbeitet am: 30.10.2007 15:29 von JörgBFH

Bewertung: Normal
Claudius Lein 2000-11-21T00:14:00Z TT

Etwas sandig und die Schlingen koennten etwas mehr sein, aber Genusskletterei.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Thomas Willenberg, vug 1990-07-14 Ringe: 3

3,5 m re. von „Langer Arm" überh. Wand (2 R) auf den gr. Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Markus Walter 2009-08-11T06:56:00Z TT

Interessante Züge an kleinen, scharfen Griffen in Gamrig-untypischem Gestein. Top gesichert, schön schattig, nur der Ausstieg ins Heidekraut ist natürlich der Hass... VIIIa RP VIIIb halte ich für durchaus korrekt bewertet. als Ausstieg z.G. bietet sich "Albatros" an.

Bewertung: Normal
Graba 2009-05-15T21:49:00Z TT

Wenn das Gestein alles so hällt vor dem 2.R, dann ist es eine ganz nette Kletterei bis zum 2.R

Bewertung: Normal
till 2007-10-09T09:38:00Z TT

Boulderzug am Einstieg, Henkel bis zum 1. R. Zweifingerloch 80 cm über R mit li halten (ist recht gut). Bei Bedarf noch SU rechts, aber Einhängegriffe für 2.R sind ok. Den Ausstieg ins Heidekraut macht wohl keiner: besser Rückzug vom 2. R und auf die Terrasse laufen. Eher leicht für den Grad.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Rainer Donath, E.Rülcker, J.Donath, F.Donath 1984-05-20 Ringe: 1

Vom Wandfuß, re. der stumpfen S-Kante, bei Rsp überh. Wand u. Hangel linksh. zu kl. Abs. Kante zum gr. Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ulrich Schmidt 2013-07-15T09:33:00Z TT

Für Gamrigverhältnisse bis zur auffälligen Hangelrippe erstaunlich fester Fels. Eine gute Knotenschlinge vor der Sanduhr und rechts oberhalb der Sanduhr noch eine Kevlar, die dann auch sicher hält. Die nächste Schlinge ist dann die große am Ende der Hangel. Unerwartet große Griffe, aber man hängt ordentlich dran und das Schlingenlegen kostet Zeit: bis auf die Sanduhr muss man schon gut gucken und von allein fällt der Knoten auch nicht in den Trichter. Der "lange Arm" ist dan der Zug von der Sanduhr an die Hangel. Oben dann wieder gamrigtypisch brüchig-sandig.

Bewertung: Normal
Zack Bum 2007-04-19T16:40:00Z TT

(ca. 8m)Rechts der EV zur Südkante (Sockelwand) an überhängender Hangelrippe (SU, oben Knotenschl.) und Kante zu Abs. der Südkante, diese z.G. Fazit: leicht brüchige überhängende VIIa. was für trockene heiße Tage, wenn man die Klettereien links schon kennt kann man es mal mitnehmen. Sicherung: es liegt ab und zu was, aber ob die Schlingen stürze halten? Zum reinsetzen hält die SU auf jeden Fall(Test).

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, 1992-07-19 Ringe: 1

2 m li. von ,unger Arm" überh. stumpte S-Kante (Knotenschl) gerade auf den gr. Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Manfred Vogel, R. Sütterlin 1989-08-14 Ringe: 2

3 m rechts vom Einstieg der "Südkante" Wand (nR) auf den großen Absatz. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

sofle 2025-05-13T08:43:00Z TT

nette wandKletterei auf den Absatz. oben raus wie gewohnt bisschen krümelig.

Bewertung: + (gut)
ChristianH 2023-05-22T08:26:00Z TT

Kurzes Update Stand Mai 2023: Weg ist inzwischen sauber. Bis zum großen Absatz der Südkante gibt´s den Ring und eine verlässliche Sanduhr. Sehr schöne Kletterbewegungen, der Weg "begradigt" die Südkante. Sehr lohnenswert.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ted 2016-03-01T18:44:00Z TT

Ich bin den Spuren geflogt und dabei minimal nach rechts (bezogen auf Ringposition) abgedriftet. Es war meines Erachtens nach noch im Tolleranzbereich, jedoch weit genug um besagten Krümelabsatz links liegen zu lassen. Löst sich sehr schön auf! (Empfehlung) Die Sanduhr ist noch sehr solide und sichert den Weg "ausreichend" ab. Insgesamt bin ich unterdurchschnittlich vielen Krümeln begegnet, was aber auch an guten Windverhältnissen gelegen haben kann.

Bewertung: ++ (sehr gut)
paetz 2014-11-03T12:25:00Z DBSK

Lohnende EV zur "Südkante". VIIa ists nur bis zum Ring in etwa 4 m Höhe (leicht überhängend). Danach bis zum Absatz eher V-VI. Nach dem Ring kann man noch eine SU legen.

 werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut
Jan-Hendrik Schneider 2010-06-28T14:15:00Z TT

Schöner Weg von Knox. Ob dieser ist was "man" unter "knoxisch" versteht, kann ich nicht beurteilen. Nichts desto Trotz tolle Kletterei mit ungewohnten Bewegungen. Bis Ring entspannte Absprunghöhe und VIIa. Vom Ring weg eher max 6. Sanduhren gibts nur noch eine ca. 4m überm Ring. Die ist max 5cm stark. Aber alles löst sich gut auf. Ein Besen ist wohl angebracht.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Sebastian Flemmig 2009-10-04T11:48:00Z TT

man sollte einen besen mitnehmen, da vom absatz immer wieder sand heruntergespühlt wird. ohne diese krümelschicht wäre es ein "sehr gut"

Bewertung: - (schlecht)
Großer 2008-07-03T15:36:00Z TT

die früher mal vorhandenen großen SU im oberen teil der wand sind nicht mehr vorhanden.es liegt nur noch eine kleinere etwas weiter unten. da guckt man aber nicht schlecht wenn man sich auf ne tolle schlinge freut und dort ist blos noch ein weißer fleck!

Bewertung: + (gut)
CrazyStoneChris 2007-06-11T08:38:00Z TT

Gut gesicherte Tour, knifflig um den Ring herum, leider ein wenig krümelig (nach getrocknetem Regenguss). 4m über dem Ring noch eine Schlinge.

Bewertung: + (gut)
Mattze 2006-06-15T19:23:00Z TT

Gelungene Einstiegsvariante zu Südkante. Crux ist Boulderzug gleich am Einstieg um ordentlich über den kleinen Überhang zu kommen. Dann ist gleich der 1. Ring, unterwegs noch SU bis zur Kiefer.

Bewertung: + (gut)
Wuff 2005-04-21T16:04:00Z TT

Einstiegsboulder, dann wirds immer leichter. Am R schon nur noch dünnbrettige VIIa, darüber V, ab den SU'n III . Ganz nett, wenns trocken ist.

Bewertung: + (gut)
Flocki 2002-03-10T16:29:00Z TT

Übrigens sind im GB 2 EV zur Südkante genannt. Die hier beschriebene und eine weiter rechts, mit dem Namen "Fiese Ratte" VIIa. Die rechte Variante (2 Beg.) hat keinen Ring. Der E der erstgenannten wird mit 3m rechts vom Einstieg der Südkante angegeben, der E der "Ratte" mit 4m. Der Wegverlauf der "Fiesen Ratte" ist unklar. Evtl. liegt Identität vor. Wirklich fies! Die mit dem Ring stellt dennoch eine Bereicherung des Angebotes dar.Zuletzt bearbeitet am: 30.10.2007 15:45 von JörgBFH

Bewertung: Normal
JörgBFH 2002-03-09T22:26:00Z TT

Hey, das haben wir vor 15 Jahren ohne Ring gemacht - wurde damals auch gezählt )))

Bewertung: Normal
Flocki 2002-03-09T20:09:00Z TT

Hübsche, kurze Wandkletterei 3m rechts der Südkante. (3/02 erst 5 Beg.). Schwer ist gleich der E bis zum Ring in 4-5m Höhe. Dann moderate Kletterei mit vielen SU! Die EV endet auf dem großen Abs. der Südkante. Wer die Südkante schon kennt, sollte nun die Feierabendvar. anschließen. So kommt man mittels dieser Variantenkombination beinahe zu einem weiteren selbständigen Weg.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Steffi Sütterlin, R.Sütterlin 1981-06-11 Ringe: 1

Vom gr. Abs. li. des ,.SO-Kamins" re. kurzen Riss u. Wand zum OW. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

JensP 2013-10-04T23:50:00Z TT

! wäre angebracht. Schwerer als andere IVen in der Gegend.

Bewertung: - (schlecht)
Ulrich Schmidt 2008-05-26T18:02:00Z TT

Ich kann Flocki bestätigen, eher solide 5. Schon der Riss ist schwerer als die Südkante, und die Wand bis zum Original verlangt Ruhe und Übersicht.

Bewertung: Normal
Flocki 2002-03-09T20:26:00Z TT

Diese Var. beginnt auf dem Abs. der Südkante und verläuft rechts von dieser. Am Ende des Einstiegsrisses unbedingt Knotenschlinge (10mm) legen! Es kommt nichts mehr bis zur Einmündung in den Originalweg unterhalb des Gipfelwulstes. (s. hierzu unter Südkante!) Die Feierabendvariante ist wirklich IV !, und damit wesentlich schwerer als der Originalweg.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Dieter Günther, P. Günther, H. Wagner 1969-05-03 Ringe: 3

2.5m links der SÜDKANTE Wand erst gerade, dann rechtsh. zum 1.R. Gerade zum 2.R. Rechts flache Mulde und linksh. zu nR. Über Üh. und Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

sofle 2025-05-13T08:41:00Z TT

4R? Ich habe nur 3R gefunden. Zur SU unten hilft dem Vorsteiger Größe, fand das Anklettern des 1.R spannend. Am 2.R coole Platte. Darüber hab ich eine windige 4er gelegt und großgriffig zum 3.R vor dem Abschlussbauch. Wo soll der 4.R sein?

Bewertung: +++ (Herausragend)
Schnapser 2024-10-21T22:46:00Z TT

Mittlerweile hat die Einstiegswand insgesamt 3 Ringe und dann kommt ja noch der 4. Ring im Ausstieg. Keinen der Ringe fand ich sinnlos - im Gegenteil! Der Weg fordert Moral, insbesondere beim Anklettern der wichtigen Sanduhr ca. 4m über dem Erdboden. Nach besagter SU folgt m.E. die Crux des Weges und darauf ein paar Meter Sturzverbot zum 1.R. Der Rest ist schöne, homogene und oben luftige Kletterei mit immer noch weiten Kletterstrecken zwischen den Ringen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Jacob Trültzsch 2023-09-22T21:33:00Z DBSK

o.s. werten, ändern

Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIa Absicherung: schwierig / kompliziert
Löwel, Karl-Reinhart 2016-09-27T19:34:00Z DBSK

Ein Großteil der Route wurde mit Sandsteinverfestiger Ruberstein OH 100 behandelt, Ausführung 09/16

 werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend
Karl-Reinhart Löwel 2016-09-25T21:45:00Z TT

Verfestigung mit Ruberstein OH 100, insbesondere zwischen 2. und 3. Ring großflächig. Ausführung: 09/16

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2009-09-10T14:57:00Z TT

Wenn man sich darüber klar ist, dass auf 45m nur 3 Schlingen und 3 Ringe als Sicherung dienen, wovon die erste noch ziemlich weit unten ist, aber sicher im VII. Grad klettert, ein purer Genuss (auch im Vorstieg!). Die SU ganz unten sichert die folgenden 2 glatten Meter ab. Die nächsten 4m zum Ring hat man immer was sicheres in der Hand und steht auch gut. VORAUSSETZUNG: ES MUSS WIRKLICH TROCKEN SEIN, da gerade unten LANGE NASS! Relativ gleichmäßig verteile Schwierigkeit. Wer bereits den Einstieg (SU direkt anklettern) nicht bringt, sollte lieber die Finger davon lassen! Ansonsten "der" Weg in der Gamriggruppe!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Huey 2008-06-08T22:01:00Z TT

auch wenn der 1. R früher 2m höher war fand ich´s bis dahin ganz schön anspruchsvoll und weit, die unten gelegte SU ist nach wie vor überstiegen, hauptschwierigkeit m.e. nach 2.R

Bewertung: + (gut)
Karl Gähler 2005-07-19T16:28:00Z TT

also ich muss sagen es war einer meiner ersten siebener (wenn auch nur im nachstieg(vor allem VIIb)) und ich fand ihn recht gut vor allem die reibung nach dem zweiten ring. die schlüsselstelle ist eigentlich vor dem ersten ring danach für meine begriffe genuss sieben

Bewertung: ++ (sehr gut)
QJ 2004-04-05T06:50:00Z TT

... da der R versetzt wurde, zwar nicht leichter, aber mit weitaus weniger Nervenbelastung zu klettern.

Bewertung: + (gut)
JoergB 2003-04-15T19:39:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: gut
ruwe 2003-03-06T12:34:00Z TT

er sieht echt leichter aus als es dann wird, aber irgendwie löste sich alles gut auf. sicherlich nichts für leute die in den bereich neu einsteigen.

Bewertung: Normal
Flocki 2001-12-21T10:15:00Z TT

Nach beinahe 10 Warnungen zur bisherigen Schlüsselstelle vor dem 1.Ring, sollte hier bemerkt werden, daß am 17.12.01 beschlossen wurde, den 1.Ring 2m nach unten zu versetzen. Bleibt nur noch die Realisierung abzuwarten.

Bewertung: Normal
Stone 2001-09-18T09:04:00Z TT

Vorsicht! Sieht von unten bis zum 1. Ring griffiger aus als es dann ist! Reibung im VII. Grad sollte man beherrschen. Danach pure Genusskletterei. Rettung von der Südkante her möglich (zum 1. Ring queren).

Bewertung: + (gut)
JörgB 2001-08-24T21:42:00Z TT

Die Schwierigkeit unten ist eigentlich nur vor und an der SU in 4m Höhe und es sieht wirklich leichter aus als es ist. Im weiteren zum R muß man sich noch etwas zusammenreißen, aber es ist nicht richtig bösartig.

Bewertung: Normal
Th. 2001-08-10T23:22:00Z TT

Schließe mich der Warnung an "Gerade-VIIer-Kletterer" an, ist zum R schwerer als es aussieht (und nicht gesichert). Der Sand und Bruch ist Rathen-Gamrig-typisch, wer dort klettert sollte das wissen und damit zurechtkommen...

Bewertung: Normal
Karl-Reinhart Löwel 2001-07-22T21:06:00Z TT

Die Wandstufe zum 1. Ring finde ich trotz der Sanduhr ungesichert. Der Weg ist oft feucht und sandberieselt, reibige Tritte und z.T. unscharfe Griffe. Vorsicht, Leute, die gerade so VII klettern ! Vom 1. zum 2. Ring ganz hübsch, dann zunehmend mülliges Gestein, erst Reibung, dann brüchig zum 3. dann Reibung z. G

Bewertung: - (schlecht)
Matze 2001-07-16T12:45:00Z TT

Unter dem 1. Ring gibt´s eine Sanduhr, ca 3cm Stegdurchmesser und etwa 4-5 m über dem Fußboden. Von da aus kommt man dan ganz gut zum 1. Ring Über dem 2. Ring ist die Reibungsrinne recht anspruchsvoll. Besser, man hat schon ein paar andere VIIer Wege geklettert

Bewertung: + (gut)
SteffenC 2001-04-18T20:11:00Z TT

Dieser Weg ist ein deutlicher Beweis der Heinickeschen Inkonsequenz. Hier muss ein Ausrufezeichen her! Zum ersten Ring habe ich schon einige nach der Mama rufen hören, einer davon bedarf num leider schon seit Jahren deren intensivsten Bemühungen. Geht es also sehr vorsichtig an. Die Crux ist meiner Ansicht nach vor dem 1.R!

Bewertung: - (schlecht)
e-fred 2001-02-27T17:40:00Z TT

Unten ist die Sicherung nicht besonders, aber ab dem ersten Ring ist es purer Genuss. Nachholen kann man sich eigentlich sparen, man kommt fast seilzugfrei bis auf den Gipfel.

Bewertung: ++ (sehr gut)
klettermaxl 2000-11-23T15:32:00Z TT

Ich kenne leider nur die Kneifervariant (schäm, schäm), aber auch ab dem 1.Ring ist es durchaus noch immer VIIb.

Bewertung: + (gut)
JörgBFH 2000-11-22T20:36:00Z TT

Vor dem 1. Ring keine Schlinge - ich hatte das damals als *VIIa gemacht, als ich gerade so VIIa konnte und mich ganz schön gefürchtet. Man sollte sich seiner Sache schon sicher sein oder die Kneifervariante von rechts wählen. Ab dem 1. Ring sehr gut gesichert.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Rolf Sütterlin, Steffi Sütterlin 1981-06-11 Ringe: 2

3 m li. der „SW- Wand" Riss u. Wand (R) zu SU. Re. queren u. „SW-Wand" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

QJ 2014-10-20T16:17:00Z TT

Perfekt wird der Weg durch Ignorieren des Quergangs, vielmehr einem kleinen Zug nach li zum R der Scherbelwand und deren A.

Bewertung: ++ (sehr gut)
WoMo 2014-08-03T15:41:00Z DBSK

Unten oft Feucht. Die Sanduhr etwa 4 Meter über dem Ring.Oben sehr Sandig.

o.s. werten,
ändern
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut
QJ 2012-08-06T08:09:00Z TT

Achtung: Wo die erste gute Schlinge in 5 m über Boden liegt, wohnt Familie Bilch mit Nachwuchs. Zeter und Mordio sind angesagt, schaut man ins Loch. Dem Vorbeiklettern rechts auf der Wand sollte jeder, der einsteigt, gewachsen sein. Nicht schwerer und und durch ein paar dünne Rissschlingen absicherbar.

Bewertung: + (gut)
Markus Walter 2009-08-11T06:41:00Z TT

Bis zum R deutlich leichter und auch besser gesichert als die benachbarte SW-Wand. Die logischste Linie ist dann sicher von der SU (es gibt mehrere, aber im KF gemeint ist sicher die auffällige, armstarke, sandige) nur ca. 1 Schritt rechts und dann rechtsansteigend an guten Griffen für VIIa durchaus gängig und auch gut gesichert (es kommt nach ca. 3m linkerhand noch eine ganz annehmbare, etwas mühsam zu fädelnde SU) in ziemlich direkter Linie zum 2.R der SW-Wand. An diesem rechts vorbei z.G. kommt insg. VIIa gut hin und ergibt eine schöne Linie mit durchweg recht netter Kletterei.

Bewertung: + (gut)
Mehnert, Heiko 2006-05-04T11:42:00Z TT

Bis zum R gut zu sichern. HS nach R (Reibungskletterei). Die dann folgende Wand läßt sich an großer Zacke und der (langsam zerfallenden) SU sichern. Leicht rechtsansteigend zur "SW-Wand" kommt noch eine gute SU (verlängern)und dann nR der "SW-Wand". Recht lange Tour mit abwechslungsreicher Kletterei, m. M. Länge 35m.

Bewertung: Normal
Robert Hahn 2002-06-28T06:59:00Z TT

...wenn man von der SU einen Spreizschritt nach links macht, ist man am R der 'Scherbelwand' und kann dort gerade zum nR der 'Sw-wd' klettern (ist allerdings ein ziemlicher Sandkasten). Für einen eigenen Ausstieg der 'Sonnenseite' war dem Erstbegeher wahrscheinlich zu wenig Platz. Die SU halte ich für nicht sturztauglich. Bis dorthin schöne Kletterei. Für Gamrig-verhältnisse recht langer Weg (ca. 45m).

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2002-06-25T21:30:00Z TT

Eigentlich genausogut wie die SW-Wand bis auf den unerklärlichen Quergang in diese hinein. Es gehört ein R über die Sanduhr und schon geht das gerade. Nicht leichter als die SW-Wand, aber besser gesichert. Was nicht heißt, daß man gar keine Nerven braucht...

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Rolf Sütterlin, K.Helmig, W.Tietz, Annette Hantzsche 1967-07-08 Ringe: 2

4 m li. der „SW-Wand" Rissfolge zu V-förmiger Höhlung. Im re. Abzweig (od. re. Wand) zu R. Wand gerade (nR der „SW-Wand") zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Löwel, Karl-Reinhart 2016-09-27T19:36:00Z DBSK

Mittelstück bis Ausstieg mit Sandsteinverfestiger Ruberstein OH 100 behandelt, Ausführung 09/16

 werten,
ändern
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend
Karl-Reinhart Löwel 2016-09-25T21:46:00Z TT

Verfestigung mit Ruberstein OH 100, insbesondere "morsche" Zacken im Mittelstück bis Ausstieg. Ausführung 09/16

Bewertung: + (gut)
Huey 2008-06-08T21:52:00Z TT

gut gesichert, bei bedachtem steigen trotz etwas sand und keks genußvolle, für VIIa gängige tour

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2004-09-06T17:00:00Z TT

Für Gamrigverhältnisse ein guter Weg. Sicher etwas sandig, aber nie mit Abrutsch- oder Ausbruchgefahr. Gut gesichert mit interessanter Kletterwegfauna. Der Bilch fühlte sich hörbar belästigt.

Bewertung: + (gut)
JörgB 2003-05-11T22:30:00Z TT

Um den von unten schwer zu sehenden R herum etwas sandkastenartig. Der Weg ist aber besser, als es der Anblick und die Kletterführerbeschreibung vermuten läßt.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Joachim Friedrich und Gunter Hommel, 2003-03-01 Ringe: 3

„Scher- belwand" bis kurz vor Höhlung. Li. Rippe (R), Bauch u. Wand (2 R) gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ulrich Schmidt 2004-07-05T14:29:00Z TT

Ein Weg für den Hallenfuzzy. Große Griffe, 3 Exen + 1 dicke Schlinge, Schwierigkeit 2.R einhängen und weiter. Die Füße weglassen - die rutschen sowieso nur auf dem Sand rum. Gamrigtypischer Felsgenuß der feinsten Art...

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, H.Heller, D.Fahr, H.Diewock 1984-11-03 Ringe: 2

2 m li. der „Scherbelwand" Rsp u. Rippe (R) zu Band (2. R). Überh. Wand gerade an Band vorbei zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Fisch 2015-09-14T21:39:00Z TT

Schöne gerade Wegführung überwiegend einem Riss folgend. Knifflige Schlüsselstelle (Riss und Reibung - den sandigen Erker muss man nicht benutzen) mit sehr guter Sicherung. Leicht zu bezwingendes Bäuchelchen mit sehr guter Sicherung. Viele solide Sicherungsstellen. Habe mich zwar im ersten Versuch an den nach feuchten Tagen arg schlüpfrigen ersten Einstiegsmetern rechts vorbeigemogelt und musste nach dem ersten Ring mal kurz Alles geben - aber mir hat der Weg sehr gut gefallen. VII a für die Stelle nach dem ersten Ring passt gut.

Bewertung: + (gut)
Jörg Scholich 2014-03-09T23:13:00Z TT

Das klettern ab dem 1. Ring ist durch die Ringe gut gesichert und es lassen sich im Riss ganz gut noch 5er Schlingen und kleine Ufos legen. Der Bruch vor dem 1. Ring macht den Weg aber unlohnend.

Bewertung: - (schlecht)
QJ 2012-08-06T08:17:00Z TT

Auch wenn sich die Schwierigkeit zwischen den R konzentriert, die rundgelutschte und sandige Rippe verursacht höheren Pulsschlag, als für eine VIIa üblich. Nach dem ersten R lockt 3 m drüber eine große SU. Ist auch eine, nur ist diese aus der Hangelstellung durch einen wackligen Zug nach li auf die Wand zu erreichen. Zum ersten ruhigen Stehen kommt man aber so, dass die SU in Fußhöhe ist. Fädelei in Hockstellung macht bei dem Gerolle keinen Spaß. Vom 2. R kann ausgesucht werden, ob li oder re rum. Fazit: Es verpasst niemand was, der das Ding weglässt.

Bewertung: - (schlecht)
Inubis 2010-06-25T21:00:00Z TT

Bis zum 1.Ring ganz gut gesichert und vom Klettern her auch nicht unbedingt schlecht. Leider ist der Weg aber doch ganz schön sandig. Die Rippe ist mittlerweile total abgeschubbert und die Tritte ziemlich rollig. Gibt sicherlich bessere Wege.

Bewertung: - (schlecht)
Ulrich Schmidt 2004-05-31T18:34:00Z TT

Für Gamrigverhältnisse normal sandig, normal gesichert, normal schwer. RP wirklich ein Grad schwerer, die Strecke vom 1. bis über den 2.R verlangt Kraft und (wichtiger) Übersicht. Die Einstiegsrißspur ist auch nicht ohne!

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Thomas Willenberg und Georg Willenberg, 1994-05-08 Ringe: 3

Links vom KALTEN WIND Kante über 1.R zu Platten und links zu Üh.(2.R). Wand zum 2.R des LANGEN WINTERS und diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

AndreasE 2007-05-21T15:22:00Z TT

Genauso sollten die Variationen begangen werden - als 2 Linien. Zumal der Originalweg durch den leichten Rechtsanstieg nach dem 1.R noch weniger Linie bekommt. Sternchen deshalb überflüssig, zumal auch die athletische Crux durch Sandauflage nach dem Durchstütz und lauerndem Absatz nicht allzu verlockend wirkt. 8c wie im Heinicke geht auch in Ordnung.

Bewertung: Normal
AndreasE 2007-05-21T15:22:00Z TT

Genauso sollten die Variationen begangen werden - als 2 Linien. Zumal der Originalweg durch den leichten Rechtsanstieg nach dem 1.R noch weniger Linie bekommt. Sternchen deshalb überflüssig, zumal auch die athletische Crux durch Sandauflage nach dem Durchstütz und lauerndem Absatz nicht allzu verlockend wirkt. 8c wie im Heinicke geht auch in Ordnung.

Bewertung: Normal
ThomasW 2004-05-09T18:22:00Z TT

Einzelboulder am 2.Ring. Der Wegverlauf ist nicht ganz logisch. Statt ein vollständig neuen Weg mit gesuchter Querung hätte der EB lieber zwei schöne Varianten (gerade logsche Linien) erstbegehen können -->1.) vom 1.R (Muttertag) gerade zum 2.R vom "Kalten Wind" und z.G und 2.) vom nR des "Langen Winter" gerade an 2.R (Muttertag)weiter.

Bewertung: Normal
ThomasW 2004-05-09T18:22:00Z TT

Einzelboulder am 2.Ring. Der Wegverlauf ist nicht ganz logisch. Statt ein vollständig neuen Weg mit gesuchter Querung hätte der EB lieber zwei schöne Varianten (gerade logsche Linien) erstbegehen können -->1.) vom 1.R (Muttertag) gerade zum 2.R vom "Kalten Wind" und z.G und 2.) vom nR des "Langen Winter" gerade an 2.R (Muttertag)weiter.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Hansjörg Wagner, D.Günther 1969-05-03
Ulrich Schmidt 2019-09-16T07:54:00Z TT

Eigentlich der direkteste Weg mit Linie zum Gipfel und somit erstrebenswert, aber: Wenn - wie aus dem Voreintrag ersichtlich - sogar Große die Sanduhr nicht von gutem Stand aus erlangen ist mal etwas Größengerechtigkeit hergestellt... Es ist so wie Jens schreibt: man steht auf guten Tritten und hat ein oder zwei Züge zur Sanduhr vor sich, die für 4 mit sicherer Schlinge daneben durchgehen könnten, aber nicht mit den Füßen 4 m über dem Boden. Man kann aber an der Stelle wieder umdrehen. Wer nicht über der Schwierigkeit steht sollte das auch tun.

Bewertung: Normal
Jens Schickhoff 2013-07-16T06:47:00Z TT

Der erste Eindruck täuscht - die Pfeilerkante ist schwer und für den angegebenen Grad nicht zu haben. Ein wackliger Aufrichter in 2m Höhe bringt einen guten Stand, doch die schöne SU ist von dort gerade außer Reichweite, so dass man nochmal wacklig antreten muss. Geht das schief, landet man im Dreck. Vom Absatz dann ein kurzer Kamin, Schrofen, eine Rinne und der Ausstieg vom AW - alles nicht schwer, aber liegen tut auch nichts. Dieser Weg ist keine Empfehlung.

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Dieter Günther, 1969-03-31
Maier Klemens 2021-09-26T17:23:00Z TT

Erster Kamin auf Absatz normaler Stemmkamin der sich nach oben etwas verengt.2.Kamin - unten etwas enger Kamin in Verschneidung. Rest ist einfache Wand zum Band vom AW. Eher eine leichte Drei. Gut für Solo, wenn man über dem Grad steht. Zur Vergleichsvegetation: Kamin leben immer, ein tropisches Marschland stell ich mir anders vor.

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2004-05-31T19:40:00Z TT

Ein Weg für eine Soloexpedition (zu Anfang in die Everglades, dann als Wüstenvorbereitung...)

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Steffen Roßburg und Mike Jäger, 1998-09-03 Ringe: 1

8.5 m re. vom AW Wand u. Rsp zu Band. Wand gerade (R) zum 2. Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

ThomasW 2014-06-15T20:51:00Z TT

Muss man nicht unbedingt geklettert haben! Die Einstiegsmeter der Wellenwand sind schon mal nicht ganz trivial, da auch rollig und flechtig. Die Schwierigkeit dann direkt am Ring ein 2-3-Züge-Boulder. Auf den Absatz hoch dann leichter, jedoch auch rollig und flechtig.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Peter Stand, O.knoden, J.Knoden, U.Mitzscherlich 1990-07-20 Ringe: 1

Vom l. Abs. li. Kante (R) zum 2. Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Falk Heinicke, D.Heinicke, F.Seifert, J.Oldorf, P.Worlich, F.Thümmel 1985-03-17 Ringe: 2

4 m li. vom „Mittelweg" Wand gerade, dann li. auf Platte. Flache Mulde (nR) zu Band. Nach li. u. Rinne des „Mittelweges" zu Band (AW kreuzend). Wand (2. R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Markus Walter 2009-08-11T06:30:00Z TT

Die Einstiegswand auf die Platte ist ungesichert, grün und sandig, geht bei Trockenheit aber gut und wird nach oben zu immer leichter. Wer für VIIc einsteigt, sollte die von unten sichtbare, aber äußerst fragliche Schlinge hier auch nicht brauchen - geht also. Der Zug zum 1.R läßt sich durch dürre Sanduhr rechts außen moralisch zumindest etwas entschärfen und ist auch nicht schwer. Dann nette Reibungsmulde (ca. VIIa-b) auf Band und links Rinne leicht aber unges. auf 2.Band. Ich habe dort nachgeholt, denn das anklettern des 2.R ist für Kleine ganz klar die Crux und bei der Sicherungssituation nicht ohne. Der 2.R steckt definitiv zu hoch, denn wenn man ihn klinken kann und die Seitschale rechts oberhalb gegriffen hat, ist es gelaufen. 2.R 10-20cm niedriger und VIIb wäre i.O.

Bewertung: Normal
Alexander Marg 2001-04-17T11:10:00Z TT

unten ziemlich sandig, das Mittelstück ist ganz nett, ich tippe auch so auf VIIb mit Schlüsselstelle am 2. Ring

Bewertung: - (schlecht)
JörgBFH 2000-11-22T20:24:00Z TT

nur an den Ringen schwer (eher VIIb) - vor dem 2. R aufpassen !

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg u. Beate Dittrich u. Matthias Gäbler, 2007-03-14 Ringe: 2

5,5 m re. vom AW Reibung, Wand (nR) u. Kante zum 2. Abs. des „Mittelweges". Li. von diesem Wand zum Band des AW. Li. vom „Langen Winter" (nR) zG. — Mit dem jetzigen E der „Else" u, oben wie AW bereits Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, 1990-07-15
Match Erstbegehung: Stefan Franzky, Birgit Naumann, Heidi Lindig 1985-12-07 Ringe: 1

Etwa 4 m re. vom AW Reibungswand u. kl. Verschn. zu Band. Linksh. Rippen über weilh:n Ausbruch zur HS. Wie AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ulrich Schmidt 2004-04-19T20:09:00Z TT

Vormals Grüne Variante, normal sandige, dafür nicht grüne Gamrig-Kletterei. In der Rippe liegt sogar eine ausreichende Knotenschlinge.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Gerhard Kürbiß, J.Ott, G.Herfurt, 8.1947 1947-08-01 Ringe: 1

Von Mitte Gamrig Rinne u. Wand abst. zur HS. Wie AW zG. — Varianten möglich. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

schwarzfalke 2021-06-08T21:37:00Z TT

Vorkommentator hat die Gamrigaussicht vom W. Horn aus bestiegen. Der Weg geht anders rum. So ist es keine Begeh. des W.Horns über den Bergweg.

Bewertung: Normal
Ralf Schmidt 2021-06-04T18:36:00Z TT

Im Abstieg vom Horn zum Massifgipfel. Kurzes leichtes Kaminstück, lohnende Alternative zum Abseilen oder Abstieg über AW oder Rippenweg weil Fortsetzung zum Gamriggipfel mit schönen Aussichten, Überschreitungscharakter.

Bewertung: + (gut)
TT
Ulrich Schmidt 2008-05-26T17:59:00Z TT

Keine Abstiegsalternative, wenn die Abseile überlagert ist. Runterzu eine Flasche, und man kann sehr tief fallen.

Bewertung: Normal
Steffen 2002-10-24T20:22:00Z TT

für kleine eine schwere I - auch rechts von K mit Wand machbar

Bewertung: Normal
Juergen Becher 2002-03-10T08:11:00Z TT

wer dennoch sichern will, der findet einige Schlingen im Ausstieg

Bewertung: Normal
Flocki 2002-03-09T20:54:00Z TT

Der einfachste Weg auf den Gipfel. Man läuft praktisch bis zum Einstieg der Nordostrippe über leichte, aber sandige Schrofen und geht dort über ein schmales Band nach links zum Ausstiegsstück des Südostkamines. Schlingen sind nicht erforderlich.

Bewertung: Normal
TT
willus8 2008-05-05T09:19:00Z TT

Feines Wandstück. Der Ring hängt in der Tat recht tief. Die HS läßt sich aber gut überklettern und ist auch ohne Knie gut zu treten. Nachholen ist aus Steinschonungsgründen sehr zu empfehlen. Leider habe ich nichts brauchbares für eine Standplatzsicherung gefunden und bin deshalb durchgestiegen. Bei schwerem Nachsteiger also gut frühstücken...

Bewertung: + (gut)
till 2004-10-28T15:32:00Z TT

Der R ist wirklich nur sinnvoll, wenn sehr kurz geklinkt. Dann sollte man aber vielleicht zwischendrin nachholen, damit man nicht weitere zusätzliche Risse ins weiche Gestein schneidet.

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2004-07-05T14:25:00Z TT

Gängige 7b, wäre der R 50 cm höher nur 7a. So steht man für den schwersten Zug (der sich - o Schande - mit Knie gut lösen läßt) schon drüber und bei Sicherung von unten landet man beim Abrutschen wohl auf dem Absatz...

Bewertung: Normal