| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | 3/IV | 4 |
Match Erstbegehung: Oliver Perry-Smith, 1905-12-12 JensP 2008-04-28T20:21:00Z TT An der Absprung-/Überfallstelle guter Standplatz möglich. Statt überzufallen kann man auch nach hinten wegspreizen. Dazu muß man aber etwas unterhalb des Absatzes einfach an der Wand "stehen" (in der Hand eine gute SU). Das Rüberziehen stellt dann die Schwierigkeit dar. Bewertung: + (gut) Claudius Lein 2007-07-04T09:50:00Z TT Sichern über das Geländer geht super - am besten in der Woche abends, damit man seine Ruhe hat Die Absprungstelle ist weiter unten als man denkt! Man steht gut und springt in eine Art "Hundebahnhof" (links unterhalb ist ein RING). Für 3 nicht besonders weit oder teif -Problem ist einfach das "saubere" Landen IM Riss, da keine ausgeprägte "Landefläche" vorhanden ist. Schließe mich meinem Vorredner an: AUCHTUNG, GEFAHR DES FUSS VERSTAUCHENS! Der Rest ist easy - griffiger Riss plus mehrere SU. Bewertung: Normal Stefan Krause 2002-07-12T12:19:00Z TT Nachstieg) Sprung weit und tief, Absprungstelle o.k. Aufsprungstelle schlecht, da man in eine Art Trichter springt aus der ein Riß nach oben und unter verläuft. Gefahr des Fußverstauchen's! Den Sprung haben wir über das Geländer von oben gesichert. Danach unschönes Rißstück ohne große Sicherung, geht aber. Auf schräger Wand liegen dann Sanduhren. Traumgipfel!! Wie der Überfall gehen soll?? Bewertung: Normal DBSK 1958-06-28T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Unfall | |||
| 1.1 | Graue Variante | VI | 5 |
Match Erstbegehung: Alfred Fritzsch, H. Richter 1948-07-21 paetz 2019-07-12T11:24:00Z DBSK Am schwersten ist der Abstieg vom Massiv, sofern man die Bäume nicht benutzt. Für den Übertritt gibts Griffe und Tritte am Massiv. Mit nach hinten gestrecktem Bein auch für 1,70 gut machbar, wobei dann das Rüberziehen an kleinen Griffen etwas wackelig ist. Die Wandkletterei danach ist griffig und SU-bestückt.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend Schnapser 2011-07-18T00:00:00Z TT Am kompliziertesten gestaltet sich m.E. der Abstieg. Wenn man von der vordersten Kanzel noch ein paar Schritte absteigt, muss man beim Übertritt keine Spagatkünste beherrschen. Die "Kletterei" am Gipfel ist gängig. Für den Rückzug bietet sich eine Seilbahn zw. AÖ u Aussichtsgeländer an, Luftlinie ca. 20m u ein tolles Erlebnis (leider auch für die Geier)! Bewertung: + (gut) Bergbanane 2011-05-25T23:11:00Z TT Der Weg hat nun wirklich keine negative Bewertung verdient. Es sei denn man ist sehr klein, mag keine Überfalle und/oder grandiose Tiefblicke. Der Überfall geht sehr gut, das Rüberziehen an großen Henkeln auch und der Rest ist nicht schwerer als IV. Schlingen liegen auch noch einige. Toller Gipfel. Bewertung: + (gut) Wuschel 2004-04-26T11:31:00Z TT Nachdem man sich den Gipfel und vor allem die Schlotten mit vollen Hosen von allen Seiten betrachtet hat, geht der Übertritt erstaunlich gut. Die Wand wird nach oben immer leichter. Beeindruckende Abseile, besonders die 2. Länge. Bewertung: Normal LutzF 2001-02-20T23:33:00Z TT Geiler Gipfel, wenn man drauf ist... Hier brauchst Du lange Beine. Dann geht's. Ansonsten erfährst Du dunkel-feuchte Geheimnisse und viel über das Vergehen unserer lieben kleinen Felsen. Längere Heimexpedition, wenn man nicht zurückpendeln möchte (hamwa nich). Bewertung: - (schlecht) | |||
| 1.2 | Jahrtausendschritt | 3 | 2 |
Match Erstbegehung: Steffen Bannach, vMg 2000-04-18 LutzF 2001-02-20T23:28:00Z TT Sei ein erfahrener Springer, habe Mut und springe einfach die Wand an, drüben sind Sanduhren... Habe lieber nur gesichert und die Graue Variante gemacht! Bewertung: -- (sehr schlecht) LutzF 2001-02-20T23:28:00Z TT Sei ein erfahrener Springer, habe Mut und springe einfach die Wand an, drüben sind Sanduhren... Habe lieber nur gesichert und die Graue Variante gemacht! Bewertung: -- (sehr schlecht) | |||
| 2 | Talweg | 3/V | |
DBSK Erstbegehung: Hans Sack, K. Gebler 1910-07-30 | |||
| 3 | Jubiläumsweg | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Manfred Meißner, H. Seidel, P. Müller, R. Kühnel 1964-05-16 Ringe: 1 Im hintersten Winkel der SO-Scharte am Massiv linksgeneigte Rippe hoch(Schl.). Etwa 3 m absteigen und in Überfallstellung zu Band am Turm. Dieses nach rechts und Riss (R), oben wie AW z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 3.1 | Pfennigfuchser | IXb | 1 |
Match Erstbegehung: Sebastian Thiele und Chris-Jan Stiller, 2007-03-29 Ringe: 3 Links in der SO-Scharte Rippe und Wand über 2R zum Riss. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Chris-Jan Stiller 2007-03-29T20:47:00Z TT Links von "Glückspfennig" Rippe und Wand 2R zum Riß des "Jubiläumsweg" (R), wie dieser am R des "AW" vorbei zG. ST&CJS 03/07 Bewertung: + (gut) | |||
| 4 | Grand Prix | IXa AF IXb | |
DBSK Erstbegehung: Stanislav Šilhán, M. Hromádko, Z. Lád, J. Hloušek, Z. Hubka 1982-06-12 Ringe: 3 Dicht links der S-Kante (unterst.) zu Riss (R). Diesen, Wand und stumpfe Reibungskante (2R) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5 | Minnesang | IXa AF IXc | 1 |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Lamm, J. Cruse, G. Ludewig, H. Schlesinger 1979-05-26 Ringe: 4 Links der W-Kante zu R. Rechtsansteigend zu 2. R und W-Kante zu 3.R. (Ausg.unterst.) linkshaltend und Rissrippe an Pfeiler vorbei auf große Platte rechts der W-Kante. Nach links und überhängenden Handriss zu 4. R. Rechts Wand z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Löwel, Karl-Reinhart 2018-06-21T21:57:00Z DBSK Ruheschlingel, das ist aber sportlich nicht korrekt. Ein Quergang am straffen Seil bedeutet: keine 7. Begehung nach sächsischen Regeln.
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| 5.1 | A capella | IXc | |
DBSK Erstbegehung: Steffen Roßburg und Uwe Lange, 1987-10-06 Ringe: 4 Vom 3. R Kante gerade (R) zum Pfeiler. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6 | Geile Mugge | IXc RP Xa | |
DBSK Erstbegehung: Uwe Richter, M. Pötschke, Karen Ziegra, G. Mohyla 1999-09-10 Ringe: 5 Wie "Minnesang" zum 1. R. Links Wand (2 R) zur Rippe von "Minnesang". Diesen zu Absatz. Links Wand (2 R) und Rissspur, zuletzt wie "Spontaner Weg" z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 7 | Spontaner Weg | IXb | 1 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Lamm, G. Ludewig 1980-05-16 Ringe: 7 Wie "Minnesang" zu Band. Links queren zur N-Kante (R). Links der Kante (2. R) und Riss zu 3. R. Reibung und Riss hinter großer Rippe zu 4. R. N-Kante, nach dem 5. R rechtsausbiegend, (2 R) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Karl-Reinhart Löwel 2001-02-27T14:52:00Z TT Große Tat von Bernd. Leider phasenweise typisch Rathener Krümelgestein. Sehr schöne Linie. Bewertung: + (gut) | |||
| 7.1 | Quickie | IXa | |
DBSK Erstbegehung: Rüdiger Helling, R.Hohlfeld 2008-05-28 Ringe: 7 Vom 2.R Kante über R zur gr.Rippe. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 8 | Burgkante | VIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Jürgen Rotzsche, B. Arnold, G. Teich, G. Bauer, F. Koch 1966-06-04 Ringe: 1 Rechts der linken Talkante (O) ausg. unterst. Kante zu R. Ausg. unterst. Kante z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher JörgB 2001-08-27T08:06:00Z TT Für VIIc eigentlich nur kletterbar, wenn man sich alle Griffe und Tritte als bombenfest vorstellt. In Wirklichkeit gehört dieser Weg allerdings zum brüchigsten und sandigsten, was Rathen zu bieten hat. Für die U-Stelle unten sind 5 Leute zu empfehlen, am R sind 3 Leute (2 gute Bauleute+Vorsteiger) ausreichend. Unten liegen einige Schlingen bis zum R. Am 1. Band nach der 2. Baustelle ist es noch einmal schwer, danach wird es aber besser. Der Ausstieg gerade an der Kante ist auch noch einmal lecker, aber nicht ganz so schlimm, wie es aussieht. Bewertung: Normal | |||
| 9 | Glückspfennig | IXa | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Ludewig, A. Mucha 1985-12-07 Ringe: 2 Rechts in der SO-Scharte Rissspur hoch. Rechtshaltend und Wand (2 R), zuletzt wie "Burgkante" z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 10 | Normalweg | VI | 9 |
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D. Heinicke 1978-05-10 Borek 2024-05-17T00:31:00Z DBSK Die Absicherung der Einstiegsrissrippe kann man mit mehreren breiteren Sicherungsmitteln fast als gut zu bezeichnen. Der schwierigste Zug dabei ist auf das sehr sandige Band im oberen Teil zu gelangen. Leider ist die Felsenburg seit längerem geschlossen, so das unterwegs das Geld für das Bier danach nicht reingekommen ist. Unter 1,7 m sollte vor dem Übertritt Spagat geübt werden. Hilfreich ist hier mit guten Tritten etwas weiter vom kl. Absatz abzusteigen. Nach zwei Zügen auf der Gipfelseite sind die Schwierigkeiten überwunden. Absolute Trockenheit ist für den Gipfel eine Grundvoraussetzung.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend QJ 2018-09-17T12:57:00Z TT Sieht besser aus, als es ist. Trotz sehr dickem (16er) Material, das relativ homogen bis vor die SU unterhalb des kurzen Riss-Kamins gelegt werden kann. Es ist neben dem ganzen Sand durch die stetig wechselnde Breite ziemlich schwer. Auf den kl. Zwischenabs. zu kommen, ist gar nicht so einfach, da kubikmeterweise der Sand von oben abläuft. Hat man sich bis zu den Birken gekämpft, ist schell das Parkgeld wieder rein. Bis zum Abs. der "Grauen Var." unschwer und die ca. 3 m absteigen. Übertritt für unter 1,7 m wohl mit Dammriss verbunden. Das Rüberziehen nach dem Übertritt wird durch eine kl. Platte erleichtert. Danach nicht vom Riss verleiten lassen, eher li anst. durch die Wand an mehreren SU vorbei. VI habe ich selbst beim Übertritt nicht gefunden. Die Wand ginge auch im Vergleich mit dem A des AW am Gr. WT als IV durch und hat ein "+" verdient. Nur die Massivkletterei unten halt ist nix Schönes. Bewertung: -- (sehr schlecht) Ruediger 2015-08-12T10:33:00Z TT Ein gute Möglichkeit auf den Absatz des AW zu kommen. Das Moos am Einstieg stört nicht, die ersten 3 Meter sind leicht dann kommt Handriss, bei dem man die Wand nicht mehr betritt. Mit zwei UFOs gut abzusichern und selbst für Büro-Hände gut klemmender Riss. Linke Hand in den Riss rechte an der Kante hangelnd, geht es recht flott aufwärts. Am Ende wirds dann dreckig, ein Griff an der rechten Rissseite über dem Band hilft ungemein. Steht man auf dem Band, gibt eine Sanduhr. Bis zum AW Absatz dann Wanderung im Sandkasten. Übertritt und folgende Wand leichter als VI. Beeindruckend die 46m Abseile. Bewertung: + (gut) Maier Klemens 2015-05-29T14:05:00Z TT Schon beim Anblick der moosigen Rißrampe kommt nicht gerade Freude auf. Für eine Rissfräse ist vielleicht der teils mit Sand versottete Riss eine Erfüllung, für den Normalkletterer ob der Absicherung nicht. Zur Belohnung kommt dann nach dem Band (Birken) noch schöne Kletterei im sechsten Grad. Auch wenn der Gibbel mehr ein Sammelobjekt ist, sprechen die Begehungszahlen (unter 50) in 37 Jahren eher für einen robusten Charm. Bewertung: Normal Meppel 2013-10-27T18:29:00Z TT Das mit der Trockenheit kann ich nur bestätigen - habe den Verschneidungsriß bei den ungünstigsten Bedingungen (grün und nass) gemacht und nur dank Rissleder und Ufos (das geniale Sicherungsmittel für den alternden Risskletterer)gut überstanden: Größe 6 und 7 nach 1/3 und 2/3 Verschneidungslänge. Daher geht die Bewertung doch noch als normal ab, da es immer noch die einfachste Zustiegsmöglichkeit ist. Bewertung: Normal Der Physiker 2009-08-17T19:45:00Z TT Zunächst mal wird man beim Lesen des Klefüs stutzig, dass neben einem Dreiersprung als AW ein stinknormaler Übertritt sein soll. Warum haben diesen dann die Erstbesteiger nicht genommen? Ist man erstmal vor Ort, ungläubig staunend, weiß man warum. Wie soll man da als Normalgroßer übertreten? Der Schlüssel zum Erfolg sind gute versteckte Tritte an der Massivwand. Also erst rauslehnen und 1 m abklettern. Sowohl der Einstiegs-Handriss als auch die Wandkletterei nach dem Überfall sind VI Bewertung: Normal Jonas Weiß 2009-06-19T08:49:00Z TT Schlingen liegen unten gut. Danach beherzt klemmen. Problematisch wird der Zug auf das kleine Band. Wenn man dort steht, kann man eine Kevlar fädeln. Nachholen an der Birke oder besser gleich auf dem Absatz vor dem Überfall. Ab dort wird es Genuß. Bewertung: Normal Ulrich Schmidt 2008-09-14T18:11:00Z TT Die Einstiegsrippe sollte nur bei Trockenheit angegangen werden, es liegt nur ganz unten und 3 m vor dem Ende eine Schlinge, und dazwischen gibt es schon 6er Stellen. Die Graue Variante geht dann für 6 und 1,72 m ganz manierlich. Bewertung: Normal JörgB 2001-08-29T23:29:00Z TT Eigentlich Massivkletterei, trotzdem aber das gängigste um aus dem Tal auf den Absatz vom AW und weiter zum Gipfel zu kommen. Bewertung: Normal | |||
| 11 | Buntspecht | 5/III | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, Ss. 2016-02-20 | |||