Lokomotive-Dom

Gipfel TT DBSK
TT Routen
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DBSK Routen
37
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Friedrich Hartmann, R.Kappmeier, 2 Söhne Friedrich Hartmanns (mit künstl.Hilfsm.) 1886-08-09 Ringe: 1

In der NO-Seite gr.linksgen.Rippe auf gr.Platte. Riss zu Abs. am Kesselgrat(NR). Rinne und Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

DBSK 2025-04-20T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Griffausbruch kurz vom Ausstieg auf den Kesselgrat, Schlingen ausgerissen. Sturzhöhe: 15m.

Sturzhöhe: 15m Verletzungen: sehr schwer.
benjamin 2019-06-28T08:19:00Z DBSK

Man muss im Riss in der Mitte des Weges wissen, dass Henkel kommen, dann ist die ganze Sache recht einfach. Ich wusste dies nicht und hatte die irgendwie auch nicht gesehen, da dachte ich mir "Meine Güte, sehr zünftige sächsische III". Mit den Griffen links und rechts dann sehr gängig.

af werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: III Absicherung: ausreichend
Dr.Oskar 2016-05-24T15:33:00Z TT

Ja okay es gibt leichtere IIIer, aber die Aussicht sobald man aus dem "Verschneidungsriß" auftaucht ist die Mühe wert. Man kann wie schon gesagt die SUren am Rißeinstieg legen und ca. 2m darüber findet eine Affenfaust perfekten Halt. So fliegt man wenigstens nicht ganz runter. Eine Landung auf dem Absatz ist damit aber nicht abzusichern. Wer weiter oben noch was braucht sollte ein dickes UFO bei haben. Das liegt dort sicher gut. Ansonsten wie schon gesagt mit rechts im Riß und links die ausgelatschten Tritte mitnehmen dann löst es sich gut auf. Übrigens unbedingt die Affenfaust wieder an den Gurt hängen falls man zum Überfall abbiegen will, denn die liegt dort im Riß auch wieder perfekt.

Bewertung: + (gut)
LarryK-DD 2015-09-28T11:46:00Z TT

Man sollte mit der Hand oder Faust klemmen können, dann ist es eher leicht. Hier kann man das auch recht schmerzfrei üben da der Stein sehr feinkörnig ist. Wegen der spärlichen Sicherung nur (gut) von mir. Aber man steht in den ausgelatschten Tritten und den gehackten Löchern der Erstbegeher von 1886 recht gut. Wer einen unerfahrenen Nachsteiger mit hoch nehmen möchte sollte das mögliche Pendeln im 1.Teil des Weges bedenken.

Bewertung: + (gut)
Kindertrainer Martin 2015-05-24T19:51:00Z TT

Schöner Weg. Unten hab ich eine große Knotenschlinge gelegt, im Riss hält wahrscheinlich nur ein UFO. Im Riss befindet sich immer ein Griff, ausgetretene Tritte sieht man auf Anhieb. Auf dem Grat befindet sich ein Stift, wo ich eine 120er Bandschlinge mit Schrauber gelegt habe (wichtig: damit der Fels nicht zusätzlich unter Seilreibung leidet). Danach definitiv unspektakulär.

Bewertung: ++ (sehr gut)
ugesch 2014-07-01T00:32:00Z DBSK

solo / m.Selbstsich. werten, ändern

Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: II Absicherung: gut
andreas123 2014-02-09T10:57:00Z TT

Nicht grade die leichteste III für Vorstiegsneulinge. Band lässt sich leicht queren und super absichern - der Aussstieg auf den Grad lässt sich m.E. nach aber nur homöopathisch absichern. Die Kletterschwierigkeit an diesem Ende ist wirklich nicht enorm, aber wie so oft Kopfsache ...

Bewertung: ++ (sehr gut)
Gruni 2012-10-25T18:18:00Z TT

ich finde diesen Weg auch sehr schön, im Riss habe ich auch keine Sicherung gelegt aber wenn man mit dem rechten Seite immer schön im Riss und mit dem linken Fuß schön in die Tritte kann man auch nicht fallen oben dann NÖ und später noch eine SU

Bewertung: +++ (Herausragend)
Lorenz Andreas 2011-07-15T22:36:00Z TT

Sehr schöner Weg! Kann man echt empfehlen da ja gut zu sichern in Riss-einstieg Sanduhr und in der Hälfte des Risses passt optimal ne AFFENFAUST! Leider ein bisschen ausgetreten aber dafür super Aussicht!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Eisloewe 2011-04-12T15:02:00Z TT

Sehr schöner Weg, im Riss schöne Henkel und Tritte... Leider auf dem ganzen Weg nur die 1 Sicherung am Risseinstieg (2 Sanduhren) Oben dafür super Aussicht

Bewertung: ++ (sehr gut)
Jokuba 2010-09-17T19:08:00Z TT

War einer meiner ersten Vorstiege. Am Absatz sind zwei fette SU`s, wenn man etwas sucht hat man ziemlich gute Henkel im Riss am Absatz nachholen und dabei die wunderbare Aussicht genießen. Dann noch etwas ausgesetzt zum Gipfel.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Leon 2009-10-16T09:36:00Z TT

Sehr schöner Weg auf einen lohnenden Gipfel. Die Schwierigkeit konzentriert sich nur auf das Rissstück, der Rest ist maximal I. Leider ist genau dieses Stück nicht abzusichern, dafür klemmt man gut.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Nordlicht 2008-03-26T06:19:00Z TT

Der Riss ist (als eine Art Verschneidung) sehr schön zu klettern. Mal rechts, mal links antreten. Im Riss selber gibt es vorzügliche Henkel. Und da, wo einer "fehlt", kann man sich mit der Hand abstützen. Diese Passage der Route erzieht einen zum sauberen Klettern (sofern man nicht auf Riss klettert)! Oben musste ich bei all meinen 9 Begehungen sehr genau schauen, wie die Reibung funktioniert. Vom Gipfel selber dann ein herrlicher Blick, insbesondere gen Esse...

Bewertung: +++ (Herausragend)
pauliwinter 2005-08-05T21:08:00Z TT

Als ich vorab die ganzen Kommentare las, dachte ich, meine Güte,welch schwere III, nun, ich meine es ist eine schöne und leicht zu kletternede III, in dem Riß liegen doch so sensationelle Henkel(!), kein Gedanke an Sicherung legen, oder man versucht es halt mal mit dem Lamm ? (AW)..., insgesamt ein echter (Schuster-Weg) der sein Sternchen verdient.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ronald Walter 2004-05-21T16:11:00Z TT

Der Riss bis zum Absatz (Öse) ist ziemlich sandig, aber gut abzusichern. Ja, ansonsten ist eigentlich alles gesagt. Schöner Anfängerweg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JoergB 2003-04-15T19:39:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: ok Fels: ok
Claudius Lein 2002-09-03T22:06:00Z TT

Inzwischen ziemlich ausgelaatscht! Viele Tritte und Griffe, die man aber erst mal finden muss - ansonsten nicht leicht für III. Sicherung ist ok - eins zwei Knoten kann man noch unterbringen.

Bewertung: + (gut)
Sven 2001-10-03T18:22:00Z TT

Bis zum Riss einfach, am Risseinstieg eine Sanduhr. Den Riss fand ich nicht weiter schwierig. Mit Rechts immer schön drin bleiben und mit Links die ausgelatschten Tritte verwenden.

Bewertung: + (gut)
Mario Hannemann 2001-07-31T13:45:00Z TT

Tief unten am Rißeinstieg gute SU. Erster Zug im Riß mit Hand- oder Faustklemmer. Dann kommen links im Riß Griffe und links neben dem Riß Tritte (Tritte später auch an der rechten Wand). Ab hier also außenhaltend ohne Schubbern hoch. Auf Absatz am Kesselgrat Nachholpunkt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2001-07-31T12:18:00Z TT

für III ist der Riss/Schulterriss ziehmlich herzhaft und anstrengend, kann mich erinern - richtige Sicherung dort gleich Null

Bewertung: Normal
liessl 2001-05-31T07:39:00Z TT

schöner weg entsprechend der schwierigkeit. habe am absatz erstmal nachgeholt (2fette sanduhren). vom absatz weg muss man schauen, wo die griffe versteckt sind. sanduhr im unteren drittel des risses und knoten weiter oben. gut gesichert und immer wieder lohnend. schoener ausblick bei gipfelerfolg!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Andreas Lein 2001-01-15T00:32:00Z TT

Schupper, Schupper. Ging ganz gut damals Ab dem Riß leider nichts mehr zu legen, ansonsten aber sehr lohnend.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 1941-06-07T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall eines 17-jährigen Dresdners, mit schwren Verletzungen ins KH Pirna eingeliefert.

Alter: 17 Verletzungen: .
DBSK Erstbegehung: Klaus Kuhnert, H.Scholz 1963-09-07
DBSK Erstbegehung: Rüdiger Helling und Joachim Friedrich, 1990-05-30 Ringe: 3

Von der gr. Rippe des AW gerade Rippe zu R. Wand (2 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Friedrich Meurer, O.Schuster 1895-10-18
Schnapser 2013-09-07T14:32:00Z TT

Ja da sollte man sich am Rissbeginn mal auf etwas ganz Interessantes gefasst machen. Rechts der Griff hilft, dann aber heißt es kämpfen wie blöde bei miserablem Fluggelände und das alles deutlich schwerer als V. Bin links rein und so rum bis zum Gipfel hoch. Interessant auch noch mal der Kaminüberhang aus der Höhlung heraus, aber dort gibt es immerhin passable Tritte außen. Talwächter-Schwarzriss ist lieblich dagegen.

Bewertung: - (schlecht)
Trylč 2013-05-06T21:30:00Z TT

Die U-Stelle bzw. die drei Meter geneigter Schulteriss sind interressant.. ! IV(VI) trifft es besser. Empfehlung für Liebhaber.

Bewertung: +++ (Herausragend)
JörgB 2011-09-04T19:29:00Z TT

Auch mit V anstr. nicht überbewertet. Der Westriß am selben Gipfel kam mir fast gängiger vor.

Bewertung: Normal
JörgB 2001-06-14T19:40:00Z TT

Im Heinicke mit IV anstr. bewertet, und der Zusatz anstr. impliziert immer etwas bösartiges, meist auch wir hier schlechte Sicherung

Bewertung: Normal
flueggus 2001-06-14T13:37:00Z TT

Interessanter Weg für kühle Tage. Einstieg in den Riß o.U. fast bösartig, da überhängend und nichts gescheites zum Treten. Auch im oberen Teil nochmal ziemlich eng.

Bewertung: Normal
DBSK 1998-04-25T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz und Aufprall auf den Weg, weiterer Sturz über die Felskante, wo er kopfüber hängenblieb. Schlinge ausgerissen, der Sicherungsmann wurde mitgerissen. Der Verletzte trug nur Hüftgurt.

Verletzungen: Schädel-Hirn-Trauma, Verdacht auf Wirbelsäulenverletzung.
Match Erstbegehung: Jürgen Höfer, vug 1993-10-16 Ringe: 2

6 m li. vom AW-E Wand u. kurze Hangel, dann AW kreuzend u. re. Wand (2 R), Üh re. überwindend, zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

der mit der Slackline 2010-05-04T00:15:00Z TT

Die Sanduhr ist eher links vom ersten Ring, dort wo der AW kreuzt. Außerdem kann man dort noch eine Knotenschlinge (8er)legen, um das Anklettern des R. zu entschärfen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Mathis Szymczak 2006-07-16T20:14:00Z TT

Ich fand es damals (3.Beg) für 10b recht gütmütig - das Einhängen des 1.R. wird erheblich durch das Legen einer guten 6-er SU im Band darunter (etwas rechts) erleichtert...

Bewertung: + (gut)
Robert Leistner 2002-07-08T13:43:00Z TT

Sehr gut nur für den, der kleine, scharfe Leisten mag. Crux ist es mit denen den 2. Ring zu ereichen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, (vug.) 1990-07-14 Ringe: 1

Wie „Rissvariante z. AW" zur gr. Platte. O-Kante (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Michael Urban, H.Walther, D.Schulz, B.Stieler 1981-09-12 Ringe: 3

4m rechts der KESSELMITTE Wand über 1.R zu gr.Platte(2.R). Reibung zum Kesselgrat(NR). AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 14.09.1991: Infolge Griffausbruch Absturz zum Waldboden.Fersenbeinfraktur. Alter: 17. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Peter Uhlmann 2013-06-28T16:45:00Z TT

Na ja, mit diesen Abseilseilen wird es keine Probleme geben, mit der schlechten Sicherung schon. Man klettert schon weit über dem Boden und die Züge zum 1.Ring sind sackschwer. Das gleiche Erlebnis hatten wir auch bei der "Kesselmitte", schwere, ungesicherte Züge vor dem Ring. Zum Glück gibt es wenigstens eine Öse zum festmachen für den Sicherungsmann. Wenigstens er steht da unten sicher...

Bewertung: - (schlecht)
Karl der Käfer 2013-06-28T14:07:00Z TT

Stimme meinem Namensvetter in allen Punkten zu. Außerdem steht man an der anspruchsvollen Stelle vorm 1. Ring genau in der Flugbahn von Abseil-Seilen.

Bewertung: - (schlecht)
Karl-Reinhart Löwel 2003-09-07T18:37:00Z TT

Ein ! vor dem 1. Ring, man steht steil und muß dort, wo der Fels glatt wird, noch den Trick herausfinden, wie man auf das Band kommt. Da ist man schon über Absprunghöhe. Das saubere Vorbeiklettern am 1. Ring ist für Kleine fair fast trittlos an einem Einfingerloch für VIIIa eher nicht zu haben. Am 2. Ring vorbei noch mal VIIb-c. Schwerster Weg an der Kesselgrat-Nordseite.

Bewertung: - (schlecht)
Enrico Morelli 2001-01-25T20:10:00Z TT

Alles wie Kesselmitte aber eine Nummer schwehrer. Ist für lange, große ideal.

Bewertung: + (gut)
DBSK 1991-09-14T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Infolge Griffausbruch Absturz zum Waldboden.

Alter: 17 Verletzungen: Fersenbeinfraktur.
Match Erstbegehung: Matthias Zippel, A.Höfer, H.John 1979-07-21 Ringe: 4

5m rechts des PERRY-SMITH-WEGES (NR) Wand über 1.R zu gr.Platte. Reibung über 2.R und Mulde zum Kesselgrat(NR). AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Karl-Reinhart Löwel 2003-09-07T18:43:00Z TT

Die eingekürzte Platte war früher m.E. eine Fusselschlingenstelle. Jetzt ist es besser, an diesem Plattenrest etwas nach rechts zu gehen, wo ein tiefes Langloch erheblich weiterhilft. Trotzdem !

Bewertung: Normal
JoergB 2003-04-15T19:39:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: ok Fels: ok Absicherung: schwierig / kompliziert
E_KVB 2001-08-11T22:46:00Z TT

der schwierigste zug ist der auf´s erste querband. total ungesichert-abspringen unangenehm, da die landung leicht abschuessig ist. heftig fuer VIIc. wenn rechts die platte(bruchstelle) wirklich mal ein guter griff war, dann mit sicherheit schwerer geworden! der rest ist nichts besonderes und nicht weiter schwierig(7a). bleibt lange feucht.

Bewertung: Normal
Michael 2001-08-11T20:52:00Z TT

Die Schwiergigkeit ist gleich unten. Leider ungesichert. Auf der Rippe stehend, oben links das Loch für 2 Finger, dann rechts hochtreten und mit rechter Hand mal bis ins Band hochfummeln, da ist was ...

Bewertung: + (gut)
Frank Jaenecke 2001-04-23T21:01:00Z TT

Der Einstieg ist knackig und meiner Meinung nach das Schwerste am Weg. Wenn man erst mal am Anfang der Reibung steht ist es gelaufen.

Bewertung: + (gut)
JörgBFH 2001-02-12T16:47:00Z TT

Vor dem Band ist ein großer Griff entfernt worden - da sollte man sich seiner Sache sehr sicher sein - Herbst 2000 habe ich einen Rückzieher gemacht, obwohl mir der Weg vor ein paar Jahren leicht gefallen ist.

Bewertung: - (schlecht)
SteffenC 2001-02-12T16:36:00Z TT

Mit der Öse unten für den Sicherungsmann ganz schön, finde ich schon den Einstieg das Schwerste. Wer auf dem Band steht, hat gewonnen. Dann nur noch auf die Reibung kommen, doch ob der grossen Löcher dürfte das kein Problem sein. Insgesamt nehmen sich die Wege von der Schwierigkeit nicht so viel, hier beschriebener ist vielleicht sogar der leichteste.

Bewertung: + (gut)
e-fred 2001-01-26T14:18:00Z TT

Na so klar ist das nicht. Am Einstieg habe ich schon viele versacken sehen, während ich es am 1.Ring eigentlich als gelaufen ansehe. Beim benachbarten Frühlingsabend ist der Einstieg auch ziemlich schwer, aber dort kommt der schwerste Zug erst in halber Höhe.

Bewertung: Normal
Enrico Morelli 2001-01-25T20:06:00Z TT

Kurze kräftigende Wandkletterei bis auf Abs. Wand 2.Ring und nun mit viel Gefühl an den Fusssohlen durch die Reibungswand. Auf dem Kesselgrad ist eine Oese zum nachholen. kurz, kräftig, von allem etwas!

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, D.Heinicke, F.Seifert, A.Seidel 1981-06-04 Ringe: 3

2.5m links der KESSELMITTE Wand gerade über 1.R zu gr.Platte. Reibung über 2.R zum Kesselgrat(NR). AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 08.06.1996: Absturz vor dem 1. Sicherungspunkt infolge Abrutschens. Aufschlag auf Boden.Fraktur Knöchel rechts. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Mehnert, Heiko 2005-05-23T16:56:00Z TT

Wer sich nicht am Einstieg schon fertig machen will nutzt links den Pfeiler mit. Hauptschwierigkeit nach 1.R wenn gerade geklettert sehr technisch = sehr interessant! Danach Kletterei im leichteren Gelände.

Bewertung: + (gut)
StefanHolz 2004-07-08T09:01:00Z TT

Bange machen gilt nicht! Klettertechnisch ist der Einstiegsboulder die Crux, vom Anspruch her das Stück vom 1R zum Band. Der 2R ist dort überflüssig - 2m tiefer wäre er sinnvoll, aber nicht nötig: wer aufs Band gekommen ist, schafft den 5er -Ausstieg auch.

Bewertung: ++ (sehr gut)
QJ 2003-09-22T19:39:00Z TT

... nach 1. R ists nicht so definiert, wie die Vorredner glaubend machen wollen. Ich hatte mit Links die SU überm R und den Griff auf dem Band mit Rechts. Dann ziemlich weit hoch mit dem linken Fuß und den rechten auf das Band. Die Fingerauflage neben der Rissspur mit den rechten Finger fassen und aufstehen ... Fertig!!! Es geht also auch anders.

Einstieg war früher griffiger, jetzt abgeklettert, die HS!

Bewertung: ++ (sehr gut)
helbi 2003-08-05T17:42:00Z TT

Bin der Meinung, daß man direkt zum ersten Ring klettern sollte und diese Meter sind auch schon kräftig. Mit der SU und der Auflage auf dem Band über dem Ring an der Wand antreten und dann fast dynamisch mit li. die etwas scharfe Kante des kleinen Einschnitts packen. In diesem Sommer super Bedingungen kein Moos, kein Sand -> sehr schön.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Linksgewinde 2001-06-28T10:46:00Z TT

Von unten gerade oder über den Block ist egal. Bin beides geklettert und der Meinung, dass man auf so einen Einstiegsbolder nix geben sollte - der ändert am Weg gar nichts. Am 1.R gerade klettern! Das geht gut, wenn man die Sanduhr links oberhalb vom Ring NICHT nimmt, sondern direkt über dem R einen großen Henkel mit links nimmt. Dann linken Fuß mit auf das Band, mit rechts stützen und mit links weit hoch auf Auflage greifen. Ein Griff Richtung Seilspuren bringt nichts ein. Auf dem Absatz nach dem 1.R eine fette Knotenschlinge. Die bringt Ruhe für den (einfachen) Weg zum 2.R. von da billigst z.Kesselgrat.

Bewertung: + (gut)
Focused 2001-05-22T11:48:00Z TT

Was? Ich bin von unten bis oben gerade geklettert, unten SU zum Fädeln, aber kräftig. Dann bemooste Reibung zum R; dann ein zwichen Ding von technischen u. akrobatischen Klettern auf die gr. Rippe, voll sandig u. schleimig, dann endlich schöne Reibung auf den Kesselgrat!

Bewertung: - (schlecht)
Frank 2001-05-14T21:22:00Z TT

Für Kleine ist Einstieg von links (Block) ratsam. Bei kurzem Quergang liegt 2m unter Ring Sanduhr. Am Ring Schwierigkeit - links klettern!

Bewertung: + (gut)
SteffenC 2001-02-12T16:56:00Z TT

Stimmt nicht. Wer original von unten und nicht von links einsteigt, hat dort schon ein gewisses Problem, besonders, wenn er etwas kurz geraten ist!

Bewertung: + (gut)
JörgBFH 2001-02-12T16:43:00Z TT

Längenzug am 1. Ring - geht besser 1m links an der Kante - der Rest höchstens 5

Bewertung: Normal
DBSK 1996-06-08T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz vor dem 1. Sicherungspunkt infolge Abrutschens. Aufschlag auf Boden.

Verletzungen: Fraktur Knöchel rechts.
Match Erstbegehung: Oliver Perry-Smith, 1906-03-18 Ringe: 1

6m rechts des NÖRDL.PFEIFENKAMINS Riss auf gr.Platte. Links Riss zum Kesselgrat. Diesen und AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

ladida 2014-06-01T23:14:00Z TT

Für den Abstieg angenehmer als diese komische Rampe vom AW. Am Einstieg lieber von dem großen Block an der Kante übertreten und dann nach links queren, ist auch abgelatschter.

Bewertung: + (gut)
Stefan F 2009-04-28T21:20:00Z TT

Bis auf die große Platte gibt es kaum Probleme, wenn man unten an der äußeren Plattenkante klettert und etwa in der Mitte zum Riss quert. Leider habe ich bis auf die Platte keine Sicherungsmöglichkeit gefunden und so war mir der Quergang zum Kesselgratriss zu heikel. Gerade die Querung ist für III nicht ohne.

Bewertung: - (schlecht)
flueggus 2006-07-18T20:21:00Z TT

Also für III fand ich den Weg sehr anspruchsvoll. Schon am Einstieg sind solide Schulterrißkenntnisse sehr von Vorteil. Die Querung ist für III sehr heftig. Ich habe sie allerdings nach einem vergeblichen Versuch oben mit den Händen in dem großen Band gemacht. Im Ausstiegsriß sollte man sich wahrscheinlich besser auf die rechte Seite drehen. Linksgängig fand ich hier V-er Schwierigkeiten.

Bewertung: Normal
Ingo 2004-11-04T18:19:00Z TT

Sieht schlimmer aus als es ist. Unten als Körperriss (2Verspannschlingen) bis Absatz. Von diesem kann man weit oben eine Minischlinge unterbringen. Links queren in Knieriss und zum Kesselgrat.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Udo Mauersberger, J. Barthel 1967-10-15 Ringe: 1

3 m re. vom „Nördlichen Pfeifenkamin" Riss bis Ende u. Wand zum Kesselgrat. „Nördlicher Pfeifenkamin" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 30.06.1991: Infolge Abrutschens durch Entkräftung gestürzt. Sturzhöhe: 10m. Offene Unterschenkelfraktur, Gesichtsverletzungen. Alter: 22. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Rohrdommel 2015-03-18T12:12:00Z TT

Schulterriß, den man ganz gut absichrn kann. Mein Vorsteiger nutzte dafür 2 Affenfäuste (ca. Faustgroß) und 3 Knotenschl. Die Stellen für die Affenfäuste kann man von unten schon sehen. Die Crux kommt dort wo der Riss einen Knick nach links macht. Ich habs mit stützen und klemmen geschafft den rechten Fuß auf das bereits angesprochene Band zu bekommen (siehe Kommentar flueggus). Die Stelle kann man durch eine Schlinge gut absichern. Steht man auf diesem Band, kann man eine weiter Schlinge legen. Es ist aber nicht mehr schwer.

Bewertung: + (gut)
flueggus 2011-05-30T11:03:00Z TT

Nichts wirklich besonderes. Die Crux liegt oben am Rissknick, wo man mal den Fuß von einem Band auf das nächste bringen muss und der Riss nicht wirklich gut klemmt. Drunter liegt aber 'ne Schlinge.

Bewertung: Normal
DBSK 1991-06-30T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Infolge Abrutschens durch Entkräftung gestürzt. Sturzhöhe: 10m.

Alter: 22 Sturzhöhe: 10m Verletzungen: Offene Unterschenkelfraktur, Gesichtsverletzungen.
Match Erstbegehung: Fritz Beck, 1898-04-09 Ringe: 1

Links in der NO-Seite Kamin zw. Esse und Pfeife hoch. Die Pfeife rechts umgehen, den Kesselgrat(NR) und AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 04.07.1999: Absturz infolge Abrutschens.Kopfverletzungen. 1 13.07.1952: Ein Bergsteiger stürzte 2m vor dem Ausstieg des Kamins, schlug auf das breite Erdband nordwärts der Lokomitive auf, rollte darüber hinaus und stürzte weiter. Der Sicherungsmann war unerfahren; zufällig anwesende konnten gerade verhindern, das der Sicherungsmann mitgerissen wurde.Wirbelsäulenverletzungen, Nierenriß, Tod. 1 07.09.1913: Der Vorsteiger stürzte 2m vor dem Ausstieg des Kamins durch Griffausbruch bis auf die humusbedeckte Terrasse. Der Nachsteiger versucht, aus halber Höhe im Kamin sichernd, den Sturz zu halten und verbrennt sich dabei die Hände. Er muss von Hilfspersonal geborgen werden. Die Bergung des Vorsteigers durch SBB-Samariter gestaltet sich schwierig, er ist aber nahezu unverletzt! Sturzhöhe: 16m. Nachsteiger: Verbrennungen an den Händen. 54Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Matthias Jäger 2018-06-18T13:22:00Z TT

Als griffiger III-er Kamin doch sehr gut zu klettern, die ersten Meter rechts an der Wand umgehen, dann linksgängig hinein und auch Sicherungsmöglichkeiten wenn Bedarf besteht. An der Engstelle rechts heraus, aber große Henkel erleichtern dies und dann leichter zur Pfeife. Die eigentlich logische Linie zum Überfall, war fast überrascht über die Gutmütigkeit dieses Kamin. Auf keinen Fall IV.

Bewertung: ++ (sehr gut)
LarryK-DD 2015-09-28T11:58:00Z TT

Habe den Weg in Kombination mit dem Überfall auf die Esse gemacht. Verglichen mit dem AW keine leichte III, würde für IV stimmen, bin aber auch immer wieder zu weit rein gekrochen. Man kann mit dem Arm gut klemmen. Bevor der Kamin breiter wird liegt rechts noch ein recht brauchbarer Kevlar-Knoten. Ich würde den Weg nicht für Vorstiegsneulinge empfehlen.

Bewertung: Normal
Thomas Vasko 2011-09-27T13:41:00Z TT

Von unten rechts an der Wand bis ca. halbe Höhe in den Kamin. Dort mit dem Rücken an der Esse ca. einem Meter den Kamin und da gibt es im Kamin auf der rechten Seite zwei Henkel zum hochlaufen. Über den Kesselgrat und leicht auf Gipfel. Drei Schlingen sichern den Weg am und im Kamin zuverlässig.

Bewertung: + (gut)
Uwe Hoffmann 2004-07-29T13:29:00Z TT

Finde ich auch, schöner Weg, Sicherung ist o.K. man muß mal kurz klemmen in halber Höhe es kann aber nichts passieren.

Bewertung: + (gut)
Enrico Morelli 2001-06-24T08:26:00Z TT

schöner klassischer Weg auf den Dom, wird selten geklettert, alter Klassiker von Fritz Beck, im Kamin mehrere fette Knoten, am Kesselgrat Oese zum nachholen, herrliches Panorama, sollte man mal gemacht haben

Bewertung: + (gut)
DBSK 1999-07-04T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz infolge Abrutschens.

Verletzungen: Kopfverletzungen.
DBSK 1952-07-13T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK

Ein Bergsteiger stürzte 2m vor dem Ausstieg des Kamins, schlug auf das breite Erdband nordwärts der Lokomitive auf, rollte darüber hinaus und stürzte weiter. Der Sicherungsmann war unerfahren; zufällig anwesende konnten gerade verhindern, das der Sicherungsmann mitgerissen wurde.

Verletzungen: Wirbelsäulenverletzungen, Nierenriß, Tod.
DBSK 1913-09-07T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Der Vorsteiger stürzte 2m vor dem Ausstieg des Kamins durch Griffausbruch bis auf die humusbedeckte Terrasse. Der Nachsteiger versucht, aus halber Höhe im Kamin sichernd, den Sturz zu halten und verbrennt sich dabei die Hände. Er muss von Hilfspersonal geborgen werden. Die Bergung des Vorsteigers durch SBB-Samariter gestaltet sich schwierig, er ist aber nahezu unverletzt! Sturzhöhe: 16m.

Sturzhöhe: 16m Verletzungen: Nachsteiger: Verbrennungen an den Händen.
Match Erstbegehung: Arymund Fehrmann, 1907-09-27 Ringe: 1

Rechts in der SW-Seite Wand zum Riß zw. Esse und Pfeife. In halber Höhe nach links und Riß zum Kesselgrad. Nördlicher Pfeifenkamin z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ian 2026-06-25T18:52:00Z TT

Der brüchige Überhang geht auch für IV gut zu klettern. Der Kamin bis unter die Pfeife ist dann nicht schwerer als III. Dann quert man rechts um die Pfeife und über den Kesselgrat zum AW. An der Pfeife muss man nachholen.

Bewertung: Normal
Matrose 2021-04-14T18:27:00Z DBSK

Sobald man die Höhlung (Knoten) im unteren Teil verlassen hat wird der Fels auf der leicht liegenden Wand angenehm fest.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: V Absicherung: gut
flueggus 2012-03-21T19:48:00Z TT

Der Einstieg am Dach vorbei ist die Schwierigkeit, aber weniger klettertechnisch, denn moralisch angesichts des Bruches, den man vorfindet. Der Weiterweg zur Pfeife ist dann sehr gängig für V. Man hat immer Griffe in der Hand und die Felsqualität wird auch besser. Könnte auch noch als IV durchgehen.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Sven Neumann, Michaela Neumann, Svante Neumann 2021-05-08 Ringe: 3

3m links vom "Südlicher Pfeifenkamin" Wand gerade (nR+2R), ober wie "Über die Pfeife" z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ewen 2026-04-08T21:51:00Z TT

Um den ersten Ring zu klinken muss man erst mal ein paar Züge im brüchigen Gestein machen. Beim klinken hängt man dann voll auf Belastung. Man hat aber gute Griffe in der Hand. Den (2.R) erreicht man gut. Bis zum (3.R) muss man mal etwas weiter klettern, es kommen aber gute Griffe. Moralich wird es aber über dem (3.R). Rechts über dem Ring liegt noch eine Plattenschlinge. Aber ob die hält ist fraglich. Danach ruhig bleiben, man steht immer wieder gut.

Bewertung: + (gut)
Faultier 2021-05-24T22:25:00Z DBSK

Wenn auch das Einstiegsambiente nicht sofort einlädt, so folgt schöne Kletterei in guten Gestein. Schlingen sind im eigentlichen Wegverlauf rar und nach dem letzten Ring darf man etwas großzügiger vom Ring gerade auf die Pfeife steigen. Ausbüchsen nach links oder rechts lohnt nicht, gerade lässt es sich gut klettern.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend
Match Erstbegehung: Erwin Esche, P.Illmer, G.Hohlbein, H.Schwarz, C.Fischer, G.Beyer 1936-07-05 Ringe: 1

Li. vom „Südlichen Pfeifenkamin" Verschn. u. Riss bis Ende. Li. queren u. Riss zum Kesselgrat. „Nördlicher Pfeifenkamin" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Schnapser 2017-04-04T14:21:00Z TT

Hat Herr Esche im Doppelpack mit Südwestverschneidung erstbegangen. Allerdings ist der Pfeifenriss spezieller. Im gesamten Weg sollte man mit einer hohen Knuspertoleranz ausgestattet sein. Linie und Kletterei sind lohnend, Sicherung ausreichend. Crux ist gleich die überh. Einstiegsverschneidung, dort braucht es Beweglichkeit und Kraft zum Legen dünner Schlingen. Weiter oben bin ich den Einstiegsriss nicht bis zum Ende (unklar), sondern schon tiefer an guten Griffen und Tritten in den Ausstiegsriss gequert, ging gut. Abenteuerweg.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, A.Ufer 1992-08-08 Ringe: 1

Li. vom „Pfei- fenriss" Wand, Verschn. u. Rsp, zuletzt Wand re. vom „Pfeifenriss" (Schl) auf die Pfeife. Hinab zum Kesselgrat u. wie „Nördlicher Pfeifenkamin" zG. — Die Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Bernd Arnold, D.Hasse, G.Ludewig, A.v.Carlsburg, G.Lamm, H.Schlesinger, W.Nolte, H.Tödtmann 1982-05-31 Ringe: 3

3m rechts der KLEINEN WAND Wand über 2R zum Kesselgrat(NR). AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Dädalus 2022-06-13T18:51:00Z TT

Die Meter zum ersten Ring sollten in Anbetracht des weiteren Vorhabens kein Problem darstellen, wenngleich man hier Übersicht und Ruhe nicht verlieren sollte. Schlingen habe ich bis kurz davor keine nennenswerten gefunden, sicherlich auch, weil die Schwierigkeiten keine Suche verlangt haben. Eineinhalb Meter schräg links unterm Ring findet sich ein horizontaler vierer/fünfer Knoten, den man mit einer kleinen scharfen Platte kombinieren kann, was die letzten zwei Züge zum Ring absichert. Das Einhängen selbst ist kein Problem, und die Schlinge sollte man danach wieder mitnehmen. Dann muss man mal kurz durchstarten und an zunächst recht kleingriffigen Bändern zum zweiten Ring navigieren.Dabei drängt es den geneigten Begeher etwas nach rechts zu einer sandigen Platte, die man aber nicht allzu sehr strapazieren sollte, weil sie inzwischen etwas zu entgegenkommend ist. (Sprich, wenn man sich daran hängt, merkt man, dass sich etwas bewegt...nicht angenehm, berichtete mein Nachsteiger). Nichtsdestotrotz ist es gesund, sauber bis zum Band und darüber hinaus zum zweiten Ring zu klettern statt hier zu fallen. Schlingen liegen meines Erachtens keine so hervorragenden, dass man seine Kraft verschwenden sollte sie zu legen. Doch wer die Geduld hat, kann gerne eines Besseren belehren. Einhängen kann man den zweiten Ring ganz wunderbar von einem Zweifingerloch links daneben, was man aber finden muss. Die etwas krampfige Alternative ist das scharfe Fingerloch, das einen von oben angrinst, sobald man seine Nase über das Band gehoben hat. Wichtig ist in jedem Fall, dass man nicht erschöpft dort ankommt. Die letzten drei Meter vom Ring zum Grat sind dann die technische Schwierigkeit. Hier sei nur soviel gesagt, dass man sich an Fingerlöchern, die Füße gut platzierend bis zur rettenden Kante hinaufzaubern muss. Ein Sturz ist aber nunmehr unproblematisch.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Gulli 2015-04-27T15:02:00Z TT

Wieso war bei euch der letzte Zug am schwersten? Und wieso nach links? Überm 2.R hat man ein tiefes Untergriff-2-Fingerloch für links, mit dem kommt man ein bissl hoch, dann kommt ein kleines aber scharfes 1-Fingerkuppenloch für links und gleich ein viel tieferes für rechts. Dann steht man ohne Anstrengung in der Mulde rechts oberhalb vom 2.R und kann ganz ohne zu patschen in Ruhe mit links die beste Stelle auf dem Grat suchen... ab da ist es gelaufen...

Bewertung: +++ (Herausragend)
Tillmann Fünfstück 2007-05-02T15:12:00Z TT

In herrlich festem Gestein zum 1. Ring und dann gängig im Rechtsbogen zum 2. Ring. Wichtig zum Einhängen ist hier das 2-Fingerloch für die Rechte Hand, direkt vor der Nase. Es ist spannend, wenn man das, schon von den Vorrednern beschriebene Loch durchläuft, auf den Grat patscht und dort erst mal nix richtiges in der Hand hält.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Claudius Lein 2005-07-10T16:48:00Z TT

Vorm 1.R. liegt links ein Knoten mit Plattenschlinge, den Ring muss man erst mal anklettern, lässt sich dann aber super klinken, könnte auch gut einen halben Meter weiter rechts stecken. Rechts unterm 2.R. ist auch ein tiefes Zweifinger-Ring-Einhängeloch. Ich bin am 2.R. auch eher gerade bis leicht rechts an Fingerkuppenlöchern hoch und dann nach links zum besagten "Untergriff-Loch". Eher eine Balancefrage und bei heißem/schwülen Wetter sicher einen Grad schwerer da doch recht glatter Fels. Mit dem letzten Loch vorm Grat ist es aber noch nicht gelaufen - hatte die Hände schon aufm Grat und bin noch ma zum 1.R. gesegelt. Also: Schön Ausspreizen und "DIE" Mulde finden! Genialer Weg, der oben noch mal richtig anspruchsvoll wird! @Krohsax: Was is "gta"???

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgBFH 2005-07-07T22:22:00Z TT

Weder ist hier was besonders sandig, noch stört das angebliche "zickzack" (der Erstbegeher hatte den ganzen rechten Teil der Wand für sich und folgte der natürlichen Linie). Das letzte Loch durchzulaufen war auch nicht die Lösung für mich - bin am Untergriffloch hochgetreten und habe mit Rechts die Mulde auf dem Kesselgrat erreicht. In der Hauptschwierigkeit ist der Ring noch in Fußhöhe.

Bewertung: ++ (sehr gut)
E_KVB 2003-09-26T00:26:00Z TT

wuerde krohsax zustimmen. leicht linkshaltend muss man nach dem 2. ein loch mit links angehen. dieses gibt einen sehr guten seit/untergriff ab. hier steht man nun und kann sich ein konzept zurechtlegen - die moeglichkeiten sind allerdings begrenzt und recht offensichtlich. HS: das letzte Loch durchlaufen. kommt der fuss, gehts ein stück gen amselsee. das kleine dach gibt eine gute kletterstelle ab. fuer ** ist mir der mittelteil zu sandig und die linie zu "zickzack". rpVIIIb ist nicht ok, aber af VIIIa eigentlich auch nicht. die wahrheit liegt irgendwo dazwischen.

Bewertung: + (gut)
krohsax 2001-10-15T20:28:00Z TT

das "leicht linkshaltend" würde ich eher als gerade hoch bezeichnen (den sichtbaren fingerlöchern nach); und ich finde diese variante sehr schön und auc spannend, da der schweste zug der letzte ist und man durchaus noch fallen kann mit dem gta in der hand. gut gesicherter (vor 1.R einsträngige band, vorm 2.R etwas rechts -verlängern!- eine 11er) traumweg in schwarzem festen gestein hoch überm amselsee, auch in der wintersonne kletterbar.

Bewertung: ++ (sehr gut)
ruwe 2001-10-15T18:37:00Z TT

Bis zweiten Ring gängig. Am zweiten Ring entweder gerade dann VIIIa oder leicht linkshaltend dann eher VIIIb. Gerade geht besser als es aussieht!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Linksgewinde 2001-05-22T21:18:00Z TT

Ich bin am 2.R gerade hoch geklettert. Das geht sehr gut. Meiner Meinung nach ist es gelaufen, sobald man mit den Füßen knapp über dem R steht und dann kommt noch kurz Reibiges mit kleinen Löchlis. Ist nicht so schwer. Ich denke 8a ist ok.

Bewertung: ++ (sehr gut)
andreasT 2001-05-22T12:51:00Z TT

Die Schwierigkeit ist im neuen Topoführer meiner Meinung nach korrekt mit VIIIb angegeben. Die Hauptschwierigkeit ist am 2. R. Man hat die Möglichkeit, links oder rechts vom 2.R auszusteigen, wobei die rechte Var. wohl etwas schwerer ist.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Jens Seidel, R.Götz, U.Starke 2002-04-25 Ringe: 3

Vom 1.R linksanst. und Wand (2R) zum Kesselgrat(NR). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Claudius Lein 2012-09-28T22:01:00Z TT

Kann meinen Vorrednern nur zustimmen: nicht geschenkt, nicht übersichert und trotz Platz irgendwie reingezwängt. Anklettern des 2.Ringes habe ich auch nur mit Handklemmern im Querband bewältigen können. Das Anklettern des 3.Ringes ist nicht die Crux aber sicher VIIIa und wackelig. Von links her gings nach einer langen Flugphase im ersten Versuch besser. Crux wartet am letzten Ring. Mit dem Loch rechts gehts - obwohl die Hände bereits am Grat kratzen ists noch nicht vorbei. FAZIT: Durchweg fordernd für den Grad und etwas gesuchte Linie.

Bewertung: + (gut)
André Zimmermann 2011-03-04T22:42:00Z TT

Dass die Crux vor dem dritten Ring sein soll, kann ich nicht nachvollziehen. Das Anklettern desselben ist zwar nicht mehr V und für Kleinere vielleicht auch noch schwerer, aber die Crux ist doch eindeutig, wie bei den beiden Nachbarwegen, das Erreichen des Grates. Dabei kann man die Scheuklappen anlegen und SCHNURgerade am Ring hochklettern (sehr hart VIII) oder nur mal eben den rechten Fuß mit dem linken tauschen und keinen Meter rechtser das entscheidende Loch von "Über dem Amselsee" benutzen. Ich nahm zumindest das "große" längliche Loch mit rechts (beim "Amselsee" sollte man das besser in die linke Hand bekommen) und fand den Ausstieg so ne Spur zackiger als eben den Originalweg ("Über dem Amselsee") - irgendwo bei VIIIb. Der letzte Ring ist dabei angenehm nicht weit unter dem Gurt. Bis auf die letzten Meter ist der Weg ok, selbständig und wirklich nicht sandiger als der Rest der Wand. Über dem letzten Ring sollten die Griffe der beiden Wege farblich markiert werden - Das trotz der auch dort guten Kletterei unwürdig.

Bewertung: + (gut)
krohsax 2004-06-12T10:05:00Z TT

Einem Vergleich mit den beiden Nachbarwegen hält der Aufstieg nicht stand. Er scheint auch nur besser gesichert, da HS eben das Anklettern des 3. R ist (nachdem es nicht schwer bis zum Band war) und man schon komisch weit überm 2. steht... Oben nette Kletterei, unten viel Bruch und Sand, nach dem 1. R gibt es da ein sandiges Querband, welches man nur mittels Handklemmern im Ostseestrand bewältigen kann. Die Schwierigkeit ist im Führer mit VIIIb angeben, aber die KlWiFr VIIIc (links) ist deutlich leichter, VIIIc erscheint v.a. im Vergleich sehr gerechtfertigt.

Bewertung: + (gut)
axmispi 2004-06-11T19:42:00Z TT

Schwierigkeit zum 3., mit einem kleinen Loch links gehts ganz gut. Nach dem 3. steile Reibungskletterei an kleinsten Löchern und Mulden, sollte etwas kälter sein, sonst schwitzt man gnadenlos raus.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig 1977-03-27 Ringe: 3

4m rechts der SW-VERSCHN. Wand über 2R zum Kesselgrat(NR). AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Taubi 2008-05-22T08:32:00Z TT

Kaltes Wetter! Zu den Ringen vorsichtig aber geht schon. Über 2R geht auch mit 1,65m. Letzter Griff mit links in Rinne - Steeeeeehen und oben mit rechts kleines Fingerloch und hops ...

Bewertung: ++ (sehr gut)
krohsax 2008-02-23T21:16:00Z TT

Eigentlich eine der einfachsten VIIIc's die ich kenne...

Bewertung: ++ (sehr gut)
E_KVB 2003-09-26T00:44:00Z TT

schwer! wenn man fußtechnikbetonte kletterei nicht besonders mag, wird man hier verzweifeln. der schwere zug ist ein ausgemachtes größenproblem. auf zwei sicheren tritten stehend, fehlen mir bei 1.80 ca 8cm zum band. jetzt HS: links stuetzen, hochtreten und vorsichtig hochgreifen. bei einem versuch am scharfen seilende ist mir hier zweimal der linke fuß weggerutscht und durch den unkontrollierten pendler (ring steckt weit rechts) habe ich mir die huefte geprellt. geschmackssache: schmerzhafter griff fuer rechts, eigenartige (aber interessante) kletterei, unangenehmes fluggelaende - fand ich nicht so toll (nachstieg)

Bewertung: + (gut)
Frank 2002-10-15T10:32:00Z TT

Auch ich endete erst mal rechts in der Sackgasse: Hätte mal vorher lesen sollen. Die runde Verschneidung geht gut zum Ausspreizen und Fallen. Weg ist mir trotzdem schwer gefallen. Die Anstiege zu den Ringen gehen auch ohne Schlingen: Nur schön rechts links Klettern!

Bewertung: + (gut)
ruwe 2001-10-15T18:34:00Z TT

Bis zum ersten Ring liegt eine Schlinge die auch halten könnte. Vor zweitem ebenso. Nach dem zweiten Ring linkshaltend ist es eine schöne Kleingriffige Kletterei mit Schlüsselzug zum Band, da das Band gerade doch recht Rund ist. Besser etwas links oder rechts Greifen, sonst evtl. Abflug.

Bewertung: + (gut)
krohsax 2001-05-27T20:56:00Z TT

Man kann durchaus Schlingen legn, vor dem 1.R eine zweifelhafte und vor dem 2. eine ziemlich gute.

Bewertung: Normal
andreasT 2001-05-22T12:45:00Z TT

Die Reibungstritte rechts oberhalb vom 2.R sind verlockend, aber man endet hier in einer Sackgasse. Die Rinne links lässt sich wie eine flache Verschneiung klettern. Gut gesicherte einfache VIIIc.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Frank Jaenecke 2001-04-23T14:59:00Z TT

Ich hab mich auch erst einmal angestellt überm 2.Ring, weil fälschlicherweise rechtshaltend geklettert bin. Aber die Mulde hat beim ersten Versuch geklappt. Schlingen braucht man nicht mitnehmen man kann keine legen und bis zum jeweiligen Ring überlebt man es. Schöner Weg

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-02-27T15:30:00Z TT

Die flache Mulde nach dem 2. Ring sieht zuerst unlösbar aus. Ausspreizend und fingerlochkrampfend rastet man in einen bärischen Henkel ein oder hängt wieder unter dem 2. Ring. Die Tour ist Geschmackssache.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Erwin Esche, P.Illmer, G.Hohlbein, C.Fischer, G.Beyer, H.Schwarz 1936-07-05 Ringe: 1

10m rechts der WESTKANTE gewundene Verschn. zum Abs. des AW(NR). Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Gunter 2020-10-07T20:35:00Z DBSK

Der gesamte Riss lässt sich bestens mit großen Knoten, Kinderköpfen und Ufos absichern.

af werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: gut
Ralf Zimmermann 2017-10-12T20:16:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: gut
Toni Bär 2014-08-23T15:46:00Z TT

Der Weg ist von unten bis oben sehr gut gesichert. Die "ringartige" Kevlar existiert noch und lässt sich gut legen. Danach kommt eine Dauerschlinge, die man aber getrost ignorieren kann, da davor und danach richtig gute Schlingen liegen. (Hand)Klemmen ist sehr hilfreich, es kommen aber auch immer mal gute Griffe. Beachtet man das und spreizt zum Schlingenlegen immer schön aus, lässt sich der Weg gut als VI klettern.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Maier Klemens 2013-07-07T12:02:00Z TT

Das Gestein vom Einstieg weg erhöht sofort die Konzentration. Klemmer müssen ob der Versandung im Riss zumindest bis nach dem ersten Band mehrfach nachgesetzt werden. Auch die noch vorhanden sandigen Tritte links der Verschneidung für das Aufstellen am ersten Band beruhigen nicht gerade. Danach wird es besser aber es bleibt weitestgehend Riss, der sich dann weiter oben mehr zur Verschneidung entwickelt. Der Weg verlangt solides Kletterkönnen bezüglich Absicherung und Technik. In Anbetracht der Gesteinsqualität im unteren Drittel ist die Doppelsternchen Vergabe fragwürdig.

Bewertung: Normal
DBSK 2011-06-12T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz auf den Boden. Sturzhöhe: 7m.

Sturzhöhe: 7m Verletzungen: schwer.
Jonas Weiß 2010-08-12T09:19:00Z TT

Die ringartige Kevlar in ca 4m Höhe gibt es vermutlich nicht mehr. Wer in der Nähe ist, kann ja mal nachschauen.

Bewertung: Normal
E_KVB 2003-09-26T00:53:00Z TT

risskringel und "anspruchsvoll" im KKF sind weit uebertrieben. keine zwingende risskletterei - man kann fast alles kneifen (hangel+wand), aber eben auch gut klemmen ueben. zwar schwer fuer den grad, aber wie schon beschrieben hervorragend gesichert. schoener uebungsriss mit ausreichend ruhepositionen, mE kaum sandig. schwerste kletterstelle ist unten der unscheinbare knick/umstieg. (ringartige kevlar)

Bewertung: +++ (Herausragend)
Steffen 2003-05-25T13:20:00Z TT

karlchen + xtough treffens mM am besten- nur knoten ab 6er stärke mitnehmen dafür reichlich - auch wenn ich kein risskletterer bin- da kann man nicht rausfallen-aber anstrengend- für offene hautstellen im sommer sonnenbrandgefahr

Bewertung: +++ (Herausragend)
Karlchen 2002-08-12T16:34:00Z TT

Die ersten Meter sind schon mächtig sandig (daher "nur" sehr gut) und ich hatte starke Bedenken, ob alles hält, was man doch recht fest anfassen muss. Ist der Riss erreicht, beginnt der pure Genuss. Insgesamt etwas kräftig für VI, da man beim Schlingenlegen nicht immer ganz entspannt steht.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2002-04-08T19:06:00Z TT

toller Weg der eigentlich viel zu selten gemacht wird, auch das Porzellanband kurz nach dem Einstieg ist fester als es zunächst aussieht, viele große Knoten erforderlich

Bewertung: ++ (sehr gut)
ruwe 2001-10-15T18:27:00Z TT

Die ersten 5m in der Verschneidung sind etwas Abdrängend aber es klemmt gut und die Griffe rechts sind auch nicht schlecht. Etwas Bröselig. Es liegen sehr gute Schlingen und nach den 5m - Genuß pur, Sonne ohne Ende und Schlingen so viel man will.

Bewertung: ++ (sehr gut)
krohsax 2001-07-02T23:05:00Z TT

wunderschön und geht eigentlich auch zu klettern als "norm-VI". verstehe heute nicht mehr, den weg jahrelang übersehen zu haben.

Bewertung: +++ (Herausragend)
xtough 2001-07-02T08:30:00Z TT

Einstieg entweder links in der kurzen entgegengesetzten Verschneidung: 2 Schlingen, dafuer aber komisch herumturnen, um in die eigentliche Verschn. zu kommen. Oder direkt von unten durch den Broesel hochtasten. Moralisch aber leichter. Ruhe punkte gibt's genug, man muss nur ab und zu mal am Handklemmer ausruhen. Bombig gesichert: mehrere 10er/11er und 1-2 Affenfaeuste. Wird oben immer leichter. Dennoch nicht ohne fuer VI! Im Sommer Hitzschlaggefahr!

Bewertung: ++ (sehr gut)
klettermaxl 2001-02-12T19:21:00Z TT

hhhmmm, aaahhh, uuuhhh. Das ist ein echt klasse Weg. Selbst absichern und kaum Ruhepunkte. Trotzdem gehts ganz gut.

Bewertung: +++ (Herausragend)
SteffenC 2001-02-12T16:31:00Z TT

Schwere Verschneidung, in die man erst einmal hineinkommen muss. Nach dem Einstieg findet sich auch ab und zu eine Schlinge, insgesamt schon etwas anspruchsvoll für VI. Schön zu kombinieren mit dem //Überfall//

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 1968-08-03T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall SW-Riß

Match Erstbegehung: Manfred Vogel, S.Vogel, J.Höfer, R.Anderssohn 1998-09-28 Ringe: 3

Rechts des SW-WEGES Wand über 3R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Jacob Trültzsch 2022-10-10T10:00:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIIb Absicherung: ausreichend
Der Physiker 2014-04-09T20:19:00Z TT

Sehr schöne, nicht zu häufig gekletterte Tour. Den 3. R von rechts her anklettern. Es hilft ein unerwartet guter Griff. Das glatte Stück danach ist für VIIIa ein richtiger Sandbag und für Kleine wohl kaum zu klettern. Insgesamt sollte man einige Griffe mit "Sie" ansprechen, es ist aber nicht wirklich brüchig.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Claudius Lein 2012-09-19T23:08:00Z TT

Ein tolles Stück Fels, welches sich nach dem etwas muchtigen Einstiegsüberhang auftut. Die Ringe stecken perfekt und sind gut anzuklettern! Zwischen den Ringen habe ich gute und haltbare Schlingen finden können! Wandcrux am 1.Ring und Reibungscrux am 3.Ring. Nach dem 3.Ring bleibts ein paar Meter schwer, interessanterweise kam ich 1m links der angepeilten Plattenschlinge vorbei und musste diese auslassen, aber die letzten Meter z.G. sind gutmütig.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Tillmann Fünfstück 2007-05-02T15:08:00Z TT

Meines Erachtens schwerer als "Über dem Amselsee". Die Cruxzüge sind zwar alle durch Ringe gut gesichert, aber vom 2. zum 3.Ring ist es weit und das Gestein recht brüchig. Am 3. Ring muss man konzentriert bleiben, wenn man es punkten will. 58.Beg.

Bewertung: + (gut)
der mit der Slackline 2006-09-25T08:28:00Z TT

Genialer Weg! Meiner Meinung nach einer der schönsten in der Talseite in diesem Schwierigkeitsbereich. Kommt im RP schon an 8b ran, da die Züge über dem letzten Ring noch ma recht anspruchsvoll sind. Wird komischer Weise selten geklettert (ca.4Begehungen pro Jahr)

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2005-08-20T18:20:00Z TT

Ich würde mich der Meinung von U.Schmidt anschließen, dass es sich um eine VIIIa der gehobenen Klasse handelt. Trotz der bis 36 Begehungen ist relativ wenig weggebrochen. Beim Anklettern des 3. Ringes sollte man sich sehr bemühen, nichts wegzubrechen, eine wirklich sturzhaltende Schlinge gibt es aber in der ganzen Route so gut wie nicht. Leider wurde auf dem Band über dem 3. Ring die einzige Platte weggebrochen, so dass es nur dort noch etwas schwerer geworden ist. Wenn die kleine Kante an einem Loch für rechts noch weggerissen wird, geht es nicht mehr zu klettern.

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2002-09-15T17:38:00Z TT

Schlüsselstellen immer am R, von unten nach oben werden die immer länger und schwerer. Vom 3.R hoch muß man ganz schön lange Nerven behalten und ruhig bleiben. Ich empfand das als obere 8a.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Paul Illmer, E. Esche, G. Hohlbein, H. Schwarz, C. Fischer, G. Beyer 1936-07-05
Schnapser 2017-04-04T14:26:00Z TT

Eine klare, klassische Linie von Illmer, die man schon vom Amselsee aus sieht, im Schatten der Nachbarwege in Vergessenheit geraten - nicht zu Unrecht. Leider ist nämlich die Einstiegswand sowohl brüchig als auch schlecht gesichert. Ein paar fragwürdige Schlingen müssen zum Anklettern der Rißspur herhalten. Diese klemmt auch zunächst nicht so gut, wie man das gern hätte. Rest vom Riss und auch der Kaminüberh. aus dem Loch heraus gehen gut.

Bewertung: - (schlecht)
DBSK 1970-05-10T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz durch Nachlassen der Kräfte im Riß. Sturzhöhe: 5m.

Alter: 18 Sturzhöhe: 5m Verletzungen: Verdacht auf Fraktur des rechten Knies, Beckenbruch, Schürfwunden am Kopf.
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D.Golbs u.Gef. 1992-09-07 Ringe: 2

zw. „SW Wand u. rechtsh. Reibung zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Claudius Lein 2012-09-28T21:52:00Z TT

Crux eindeutig unten! Die besagte 4mm-Schlinge (ich habe eine 5mm-Kevlar mit Achterknoten reinbekommen) muss aber bereits aus der Kletterstellung gebastelt werden und will auch erst mal gelegt sein. Wenn die sitzt, kann man beruhigt den Ring anklettern, Finger(nagel)riss habe ich nicht nutzen können, aber an dessen Ende klemmt der Mittelfinger bequem. Der Rest des Weges ist gangbar, aber recht krümelig und eher mäßig gesichert. Die Ausstiegswand bzw. -kante ist auch noch mal interessant. FAZIT: Kann man mal machen, wenn man die anderen Sternchenwege in der Südseite bereits hat!

Bewertung: Normal
Flaschi 2007-10-10T19:49:00Z TT

Die SUen an der Dachkante kann man vergessen. In der Rissspur gibt es einen Trichter, in den eine 100%ige 4-mm-Dyneema mit 8ter-Knoten passt. Die sichert das Ringeinhängen perfekt. Der 1.R lässt sich schwierig, aber sauber einhängen. Die Rissspur muss überhaupt nicht zum Klettern benutzt werden. Es gibt (schlechte) Griffe. RP (am 1.R vorbei) halte ich den Weg für eine ordentliche VIIIa. Die Schlüsselstelle bietet sehr interessante, sternchenwürdige Kletterei. Nicht hitzetauglich.

Bewertung: + (gut)
E_KVB 2003-06-23T00:21:00Z TT

mE ist sauber zum und am 1.R vorbei eher 8a an der oberen grenze. (haltbare)sanduhren an der dachkante kann ich nicht bestaetigen.(duenn, gerissen, horizontal) einzig die flachbandschlingen geben mut. da das einfingrige abklemmen von rissspuren in diesem grad nicht zum standartrepertoire gehoert, ist der einzig vernuenftige einhaengegriff der ring selber = vorsicht! sternchen kann gestrichen werden.

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2002-09-15T17:35:00Z TT

Schwierigkeit das Einhängen des 1.R und dann noch bis auf Ringhöhe mit den Füßen, dann ist es gelaufen. Bis zum 1. R 3 Sanduhren an der Dachkante und zwei dünne Bandschlingen in der Rißspur. Die sind aber schlechter als es beim Legen scheint; besser nicht fallen. Eine 8a an der unteren Grenze.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Helmut Oehme, H.Bieberstein 1937-02-28 Ringe: 1

5m rechts des WESTWEGES rechts der Kante(R) zu Üh. Links darüber und Riss zu Abs. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Jacob Trültzsch 2021-10-29T19:39:00Z DBSK

Die Kletterlinie ist eindeutig und anhaltend man muss nicht suchen. Die Schwierigkeit VIIc wird nicht erreicht.

 werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIb Absicherung: gut
Adde 2020-05-12T09:02:00Z DBSK

Selten gemachtes Kleinod mit Ambiente. Bis zum R kein optimales Gestein aber viele sichere Knoten (4-6 mm). Am R links an der Kante wird's wirklich 7c, im Rechtsbogen vermutlich leichter. Der Bauch gen Rippe pumpt, es liegen 2 SUen. Der Austieg ist noch mal etwas rund, ich bin von den großen Platten linksansteigend zur Kante.

 werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut
Claudius Lein 2012-09-19T22:59:00Z TT

Durchweg gut abzusichern, aber dennoch recht klassisch. VIIc geht i.O., da durchweg anhaltend. Am Ring gehts besser 1m rechts der Kante. Links im Riss sollte man wegen des Seilzugs auf Schlingen verzichten (es liegen eh keine vernünftigen), dafür liegt darüber eine sehr lange Bandschlinge um die Rippe. Vor dem Ring leider etwas sandig, aber 2 Sterne gibt's trotzdem!

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgBFH 2005-07-07T22:08:00Z TT

Neuerdings unter VIIc geführt, was mir dann doch nicht ganz einleuchtet. Der Ring erscheint genau an der Stelle, wo man ihn nicht vermutet, aber dankbar einhängt :*) Im Bauch gute Sanduhr - links im Riß noch eine, die aber nur Seilzug produzieren würde. Lohnender Weg.

Bewertung: + (gut)
QJ 2003-09-15T11:44:00Z TT

... vom Anblick kann der Weg abschrecken: Der R ist nicht zu sehen, aber trotzdem da! Der Rathener Brösel im Einstieg ist schnell überwunden, danach sehr schön. Nach dem R links die Verschneidung an der Kante ansteuern! Wahrscheinlich die ruhigste Ecke an der Lok

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2003-09-15T08:42:00Z TT

Dieser Weg ist ein Bonbon - und es ist erstaunlich daß dieser gut gesicherte (100%ige Schlingen alle 2 m zum und vom R), großgriffige und für 7b sehr gängige Weg im fast vollen Gipfelbuch nur zweimal steht.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Reinhard Dettmer 2003-06-19T15:57:00Z TT

Oehme-Klassiker, eine Kante rechts der "eigentlichen" Westkante. Durch das Sternchen verführt, stand ich etwas ängstlich nach nicht ganz einfacher Kletterei, 3 kleine, windige Knotenschlingen unter mir, mit der Nase vorm Ring und bekam keine Hand frei zum Einhängen... Ging zum Glück dann doch irgendwie, der Rest ist dann geschenkt, Wand und überh. Rippe (gr. Knoten), schön und gängig z.G.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Konrad Schlenkrich, S.Hille, T.Petzold 2003-07-03 Ringe: 5

2,5 m re. vom "Westriß" Rippe mit überh. Einstieg, dann Riß und Wand (4 R u. nR) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

ThomasW 2021-10-04T20:46:00Z TT

Der Weg ist schon bisssl kräftig, weil fast durchgängig leicht überhängend. Die Crux ist das Anklettern an den letzten Ring, da die Griffe auf einmal aufhören und man auf Reibungstritten antreten muss. VIIIc ist es aber nicht, eher VIIIb RP VIIIc.

Bewertung: + (gut)
André Zimmermann 2014-04-05T16:38:00Z TT

Nette Einstiegsvariante zur Westkante. RP VIIIb reicht aber, finde ich. Warum stecken die letzten drei Ringe nicht gleich auf der Kante?

Bewertung: + (gut)
Graba 2010-06-14T09:11:00Z TT

Nette Linie... zum absichern zum 1.R kann man links im Riß einen Knoten und eine Platte legen. Ist zwar ein gebastell, aber dafür kommt man sicher an. Kann an den Kanten wenn man mag immer noch ein paar Schlingen legen, die den Seilverlauf zwar stören, aber das anklettern des 4.R sicher entspannter machen. Zum letzten Ring sehr interessant und etwas rollig.

Bewertung: + (gut)
andreasT 2008-05-26T12:33:00Z TT

Die SU schützt nicht vor einem Aufschlag, wohl aber dem Abgang der Manschaft in den Amselsee. An der Rippe läßt sich sicherlich mit viel Geduld und Rißspatel eine Schlinge unterbringen. Ab dem 3.R gings immer rechts an der Kante entlang. Beim einhängen des 4.R ist nochmal Vertrauen in die dünnen Strukturen gefragt. Keine schweren Einzelzüge, dafür anhaltend kräftig. Keine zusätzlichen Schlingen notwendig.

Bewertung: Normal
konrad schlenkrich 2007-06-28T14:51:00Z TT

Eigentlich nicht. Unten im Band liegt ne fette Sanduhr und dann sinds mal 2 weite Züge zum Band und links die Rippe mitbenutzend zum 1.R ...

Bewertung: + (gut)
uwe eckert 2007-06-27T11:30:00Z TT

Wobei für´s anklettern des ersten Ringes fast ein kleines Ausrufezeichen fällig wäre. Einhängen des vierten sportlich. Sonst ganz nett.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Eberhard Höfer, L.Fuchs 1951-10-14
Jacob Trültzsch 2015-09-27T21:36:00Z DBSK

o.s. werten, ändern

Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend
JörgB 2011-09-04T19:31:00Z TT

Für VIIb gängig, es liegen auch ein paar gute Schlingen. Schwierigkeit ist, aus dem Loch heraus in dem Schulterriß mal den Fuß hochzubekommen.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Arymund Fehrmann, K.Breitung, A.Hesse 1907-05-12
flueggus 2012-03-21T22:35:00Z TT

Der Einstiegskamin entspricht im Wesentlichen dem des Nordostweges und ist gemütlich. Der enge Schulterriss oben ist dann die V-er Schwierigkeit. Den auf rechts geklettert gibt's mehr Griffe, auf links hat man den besseren Hebel für den Arm. Der teils morsche Fels, besonders am Einstieg in den Riss kostet das "gut".

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Joachim Friedrich und Gunter Hommel, 2003-03-15 Ringe: 3

2m links vom "Westweg" Wand 3 R z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Claudius Lein 2014-10-20T23:50:00Z TT

Am Westpfeiler-Einstieg liegt ein dünner Knoten, dann bin ich stark rechtsansteigend zu Band, dort dicker 11-Knoten in Querband. Bis Band vor dem 3.Ring recht homogen: VIIb-VIIc Gelände, Bruch + Sand, man muss die "festen" Strukturen von den Nieten unterscheiden! Crux ist aber definitv am 3.Ring - hier wird es fest und glatt. Da das Eingängen nicht ganz trivial ist, sollte man auf dem gr. Band sich Zeit nehmen etwas solides zu legen (hier konnte ich 2 Knoten verspannen). Die RP-Bewertung gibts für das saubere Vorbeiklettern am 3.Ring, denn vorher gibts ausreichend Ruhepunkte. Lange habens am 3.Ring etwas leichter, ansonsten harter VIIIa-Zug. FAZIT: Wer gegen Bruch resistent ist und sonst schon alles an der Lok-Südseite kennt, kann sich das mal geben, der schöne Ausstieg entschädigt zumindest ein wenig. Leider fehlte zwischendrin das GB, sonst wären sicher noch niedrige Begehungszahlen zu holen.

Bewertung: Normal
Sturzgefährte 2012-04-21T22:17:00Z TT

'(bruechig) 2m li vom Westweg Wand (3R) auf Vorgipfel'

Die Griffe und Tritte, die man braucht sind nicht bruechig, nur Vorsicht bei der grossen Platte nach dem 2. Ring, die vibriert ziemlich. Ansonsten gut gesicherte nette Wandzuege. Bin wie Westpfeiler eingestiegen, so 2 gute Knotenschlingen zum 1.R., eine weiterer mittlerer Knoten direkt ueber dem Bauch vorm 2.R., ich verlaengerte noch eine 12er von weit rechts von der vibrierenden Platte auf dem Band und ein kleiner Kevlarknoten in einem Fingerloch direkt ueber dem naechsten Bauch. Fuer grosse passiert nach dem 2.R nichts mehr, aber kleine muessen evtl. noch kreativ nach dem 3.R werden.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Hans Peuker, H.Oertel 1951-08-05 Ringe: 1

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Deichi 2014-05-02T22:46:00Z TT

Der Einstieg ist sandig und schwer. Dann Scherbelwand zum Ring (Es geht auch ohne den neuen Ring). Der Westwegausstieg ist noch mal interessant. Ich würde den Weg aber nicht weiter empfehlen. Keine Begehung in den letzten Jahren, zumindestens keine eingetragenen im Gipfelbuch.

Bewertung: - (schlecht)
Ulrich Schmidt 2003-09-08T09:34:00Z TT

Durch den 1.R der neuen 8a rechts daneben jetzt akzeptabel gesichert. Die Strecke zum Originalring ist leicht überhängend und rathentypisch brüchig, der schwerste (kräftigste) Zug ist das Einhängen. Die nachfolgende Kante ist schöne technische Kletterei. Leider versaut der Quergang rechts zum Riß die Linie, die Nachsteigersicherung und das Erlebnis. Der Direktausstieg am R der Wetterseite bietet sich eigentlich an, ist aber schwerer als 7b. Das sollte vielleicht als Erwähnung in den neuen KF?

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Müller 1982-05-28 Ringe: 2

In der NW Wand (R), Rsp u. re. Kante (2. R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Svante Neumann, Sven Neumann, Michaela Neumann 2021-05-08 Ringe: 3

Wie "Wetterseite" zur Rissspur. Diese kurz hoch und linkshaltend zu 2.R. Wand gerade über Überhang (3.R) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Müller, G.Lamm, G.Ludewig, J.Gerschel 1985-04-03 Ringe: 3

Scharfe Nordkante über nR und 2R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

uwe eckert 2007-06-27T11:22:00Z TT

Leider etwas kurz geraten, halt Leben in den kleinen Felsen. Schöne und technische Kanten/Wandkletterei. Die Absicherung ist trotz nR grenzwertig und so sollte das Anklettern ALLER Ringe mit Umsicht erfolgen. RP 9c .

Bewertung: ++ (sehr gut)
uwe eckert 2007-06-27T11:22:00Z TT

Leider etwas kurz geraten, halt Leben in den kleinen Felsen. Schöne und technische Kanten/Wandkletterei. Die Absicherung ist trotz nR grenzwertig und so sollte das Anklettern ALLER Ringe mit Umsicht erfolgen. RP 9c .

Bewertung: ++ (sehr gut)
Frank Jaenecke 2006-05-23T13:06:00Z TT

Die Ringe stecken etwas hoch und sind gerade so einzuhängen. Für kleinere Leute empfiehlt es sich gewisse Vorkehrungen zu treffen. Ansonsten schöne Kletterei: Am 1.R mal die Rippe hochpatschen. Dann folgt sehr kleingriffige Kletterei. Es empfiehlt sich manchmal auch links um die Kante zu schauen, dort findet sich der eine oder andere Griff. Nach dem Einhängen des 2.Ringes geht es anhaltend kleingriffig in einem Rechtsbogen weiter (1.Crux) und dann zur Kante zurück. Leider wird das Gestein nach oben hin nun zunehmend sandig und morsch, also Vorsicht (wer direkt vorm 3.R wegfliegt hat gute Chancen wieder unten auf den Boden zu landen!). Klinken des 3.R am besten mit dem guten Untergriff unterm Bauch. Über diesen Bauch zu kommen und oben im Sand stehen zu bleiben ist dann noch einmal ganz schön schwer. Daher geht die Kompakt-Klefü-Bewertung m.M. nach auch in Ordnung. Der etwas müllige Ausstieg trübt das Erlebnis leider etwas, sonst wäre der Weg sehr gut.

Bewertung: + (gut)
Frank Jaenecke 2006-05-23T13:06:00Z TT

Die Ringe stecken etwas hoch und sind gerade so einzuhängen. Für kleinere Leute empfiehlt es sich gewisse Vorkehrungen zu treffen. Ansonsten schöne Kletterei: Am 1.R mal die Rippe hochpatschen. Dann folgt sehr kleingriffige Kletterei. Es empfiehlt sich manchmal auch links um die Kante zu schauen, dort findet sich der eine oder andere Griff. Nach dem Einhängen des 2.Ringes geht es anhaltend kleingriffig in einem Rechtsbogen weiter (1.Crux) und dann zur Kante zurück. Leider wird das Gestein nach oben hin nun zunehmend sandig und morsch, also Vorsicht (wer direkt vorm 3.R wegfliegt hat gute Chancen wieder unten auf den Boden zu landen!). Klinken des 3.R am besten mit dem guten Untergriff unterm Bauch. Über diesen Bauch zu kommen und oben im Sand stehen zu bleiben ist dann noch einmal ganz schön schwer. Daher geht die Kompakt-Klefü-Bewertung m.M. nach auch in Ordnung. Der etwas müllige Ausstieg trübt das Erlebnis leider etwas, sonst wäre der Weg sehr gut.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Matthias Gäbler, T.Willenberg 2005-04-13 Ringe: 1

4 m li. vom „Traumtänzer" Wand (R) u. Kante gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

RoHo 2005-07-26T21:36:00Z TT

Nordostkante (Ring) z.G. (M. Gäbler)

Bewertung: Normal
RoHo 2005-07-26T21:36:00Z TT

Nordostkante (Ring) z.G. (M. Gäbler)

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Oliver Perry-Smith, A.Kunze, H.Sattler 1903-06-22
Thomas Ermer 2019-09-20T09:58:00Z DBSK

Bevor es aufsteilt, kann eine 8er Schlinge einfach gespatelt werden, die liegt dann richtig gut. 1,5m darüber auch eine gute Schlinge (falls das Gestein hält). Bevor es rechts auf die Wand geht, zwei SU im Band, wobei in die Größere nur eine sehr steife 5er Schlinge passt. Der Weg ist für Anfänger nicht zu empfehlen.

o.s. werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: IV Absicherung: ausreichend
Echo 2017-08-06T21:19:00Z TT

Leider habe ich gestern im Kamin unterhalb des Rissausstiegs, wo man üblicherweise rechts auf die Wand quert, eine Schlinge zurücklassen müssen. Die Schlingenstelle war im oberen Bereich m.M. nach die einzige ernstzunehmende Sicherung. Wenn also jemand den Weg machen möchte, könnte er ja vielleicht ein Messer mit einpacken. Danke!

Bewertung: Normal
Thomas Vasko 2011-09-27T13:20:00Z TT

Weg läst sich rechts an der Wand sehr gut klettern, wer ausruhen möchte kann jederzeit nach links in den Kamin ausweichen. Oben dan rechts den ausgetretenen Pfad außen in die Wand. Mit drei Schlingen gut gesichert. Auf dem Vorgipfel dann nachholen und leichter Übergang zum Gipfel. Der Weg ist eine gute Möglichkeit dem anstehen am AW auszuweichen.

Bewertung: + (gut)
pauliwinter 2005-08-05T23:16:00Z TT

?? Den Weg den ich gegangen bin..., ist erstmal Kamin und oben dann weiter Wand (rechts raus), diese nicht weiter zu sichern und etwas luftig, dennoch keine nenneswerte Schwierigkeit und insgesamt kein schlechter Weg.

Bewertung: + (gut)
gospodin 2004-08-23T22:01:00Z TT

Sicherung nicht so toll und Gestein eher durchwachsen, aber läßt sich ganz gut klettern.

Bewertung: Normal
Bonatti 2004-08-02T15:25:00Z TT

Ansich ein schöner Weg auf den Gipfel. Vor allem eine gerade Linie. Nach gängigem Einstieg ohne wirklich gute Schlingen folgte die HS meiner Meinung nach im 2 Drittel bevor man dann mal kurz in den Kamin flüchten kann. Hier lag dann die für mich erste wirklich gute SU-Schlinge. Anschließend wirds nochmal interessant, da der Ausstieg dann ohne brauchbare Sicherung aber dafür gängig erfolgt. Nachholen kann und sollte man gleich auf dem Turm. Fand es für IV nicht zu leicht.

Bewertung: + (gut)
Sven 2001-10-08T19:33:00Z TT

Ich fand den Weg auch ganz gut. Erst etwas Wand dann ein Stück im (gängigen) Kamin und dann wieder Wand. Sicherung auf dem letzen Stück war jedoch nicht so toll, zumal die Tritte sehr sandig waren.

Bewertung: + (gut)
krohsax 2001-09-20T14:16:00Z TT

ich fands gut, mischung zwischen griffiger wandkletterei und kamin; man kann sich ab und zu mal in den kamin legen und dort hochschuppern, wenn man will. schlingen liegen auch genuegend und gute, wenn auch mehr von der "bastel- und such-sie-sorte". ausserdem kann man durch den kamin hindurchj herrlich zum amselsee schielen.

Bewertung: + (gut)
Rose 2001-09-17T12:12:00Z TT

Bewegt sich alles so im Viererbereich, aber mit den Sicherungen fand ich es damals nicht so berühmt.

Bewertung: - (schlecht)
DBSK 1941-06-29T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Beim Alleingang stürzt ein Dresdner ab. Schädelbruch und 5 weitere Knochenbrüche (beide Arme). Mehrwöchiger Aufenthalt im KH Pirna. Anfangs bewußtlos. 3 Streckverbände. Sturzhöhe: 15m.

Alter: 16 Sturzhöhe: 15m Verletzungen: .
Match Erstbegehung: Thomas Willenberg, A.Ufer 1992-08-02 Ringe: 2

Von der gr.Rippe des AW rechts Wand über 1.R und Loch zu Band(2.R). Wand leicht rechtsh. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Frank Jaenecke 2016-06-20T22:01:00Z TT

Nichts besonderes. Crux ist gleich am 1.R: mit kleinen Fingerlöchern rechts vom Ring startend und dann ganz leicht linkshaltend zu guten Seitgriff an Rißrinnen-Struktur und mit diesem hoch zum großen Loch. In dem Loch dann die große Enttäuschung, keine 100%ige Schlinge möglich, weil das Gestein zu morsch ist und die Schlingen damit nicht optimal liegen. Man sollte etwas linkshaltend vom großen Loch weg klettern, um gute Griffe für die Züge auf den großen Absatz zu bekommen. Am 2.R vorbei tolle Strukturen und unschwer rechtshaltend raus in Richtung Kamin. Die Linie ist leider sehr nah am benachbarten Kamin und die Sicherung wie angedeutet nicht optimal. Gibt besseres an der Lok z.B. Signal.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Michael Scharnweber, vug 2022-06-12 Ringe: 3

Vom 2.R gerade über R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Oliver Perry-Smith, R.Fehrmann 1905-09-17 Ringe: 1

Von der „Lokomotive-Esse" Riss in der SW-Wand abst., li. queren, Übertritt od. Sprung (2) zur Pfeife. Über den Kesselgrat (NR) zum „Dom" u. wie AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ewen 2026-04-24T20:57:00Z TT

Den griffigen Riss vom Überfall absteigen und nach links queren. Dann kann man entweder springen oder rückwärts übertreten.

Bewertung: ++ (sehr gut)
TT
Inubis 2025-03-29T21:58:00Z TT

Beginnt unten ganz zahm als Faustriss, sogar mit einer ganz guten Schlinge. Auf dem Mini-Absatz angekommen geht's mal schön zur Sache mit Breitfaust bzw. Arm-Riss. So hoch wie möglich antreten, auf der rechten Wandseite sind zwei Einfingerlöcher zur Unterstützung, dann Fuß rein und aufwärts. Nach 2 Metern ist der Spuk vorbei und man ist im AW. Ich klemmte mit rechts drin. Die schwierigste Stelle ist gut durch das größte UFO abgesichert. V: Keine Ahnung, ist halt ein breiter Riss ... könnte gefühlt auch für IV(anstr.) oder VIIa drin stehen.

Bewertung: Normal
Löffelschnitzer 2018-08-21T17:59:00Z TT

Ich kann nur warnen. Wer sich sicher ist, V vorsteigen zu können kann sich hier sehr wundern. Man sollte sich in Risstechniken sicher sein! Der Riss ist verdammt glatt und bietet stellenweise keine Tritte außen. Für Faust zu breit, für den Chickenwing irgendwie zu schmal. Als Armriss machbar, aber man sollte diesen im Vorstieg nur angehen, wenn man die Techniken beherrscht. Als Übung v.o.g. super, aber mit V deutlich unterbewertet.

Bewertung: Normal
David.H 2014-09-10T17:45:00Z TT

Wirklich nur eine Schlinge möglich, man muss sicher sein.

Bewertung: Normal
Schnapser 2013-09-07T14:41:00Z TT

Erstaunlich, dass diese logische Begradigung noch fehlt in der DB. Unten Breithand bis Faust und etwas schubbern auf schmalen Abs. Dort liegt die einzige nennenswerte Schlinge vor dem AW, nämlich eine gute 5er re. in schrägem Riss. Direkt darüber eine Delikatesse - kurze Klapperfaustpassage, die m.E. zwingend den Einsatz von Doppelklemmern erfordert. Schwerste Stelle auf den Tritten überm Klapperfaustbeginn stehend anzutreten und den Innenfuß so hoch zu bringen, dass das Knie klemmt. Für den Nachsteiger schönes Lehrstück, der Vorsteiger sollte sich seiner Sache halbwegs sicher sein.

Bewertung: ++ (sehr gut)