| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | IV | 9 |
Match Erstbegehung: Rudolf Fehrmann, O. Perry-Smith 1905-10-04 Maier Klemens 2023-05-22T13:03:00Z TT Also "der große Überhang" ist über dem 2.Band. Die Crux dorthin ist der kurze Riß. Der "Seilzug" lässt sich durch die Querung und die "Felsreibung" nicht vermeiden. Ein Stand am großen Überhang (große SU) ist daher vernüftig. Die Sandigkeit, besonders im Einstig, ist typisch für Rathen. Schlingen liegen m.E. ausreichend. Bewertung: + (gut) Claudius Lein 2009-09-15T07:25:00Z TT Im unteren Teil sehr sandig, brüchig und wenig gut gesichert, ab der Mitte wird beides besser (1m links vom Riß große SU, ein Band darüber dicke Kevlar-SU hinten im Riß). Mit Rißkletterei hat das Ganze herzlich wenig zu tun. Wir sind versehentlich ein Band später nach rechts gequert (siehe Erwähnung zur Nordvariante IV), was einerseits den Nachteil hat, dass man noch mal ein eigenartiges Rißstück bewältigen muss, aber den Vorteil bürgt, dass man auf dem 2.Band perfekt nachholen kann (viel Platz + fette SU) und der Rest dann nur noch III ist. FAZIT: Für IV gar nicht mal leicht, etwas muchtig, aber sehr originelle und klassische Wegführung (hierfür gibts allein das "gut"). Bewertung: + (gut) Der Schober 2008-05-11T09:43:00Z TT aufgrund des recht bröseligen und mäßig abzusichernden einstiegsrisses nicht unbedingt ein sternchenweg - auch den risskringel im kkf konnte ich nicht nachvollziehen (habe im riss einmal geklemmt, sonst ist der komplett großgriffkletterei)... die querung in die talseite und die griffige wandkletterei dort sind dann freilich recht hübsch. zur seilführung ist es vermutlich am besten an blöcken auf dem überwölbten band nachzuholen, will man durchsteigen, sollte man nach rissende (gr. su) keine weiteren schlingen mehr legen. Bewertung: + (gut) der "Ich" 2006-12-11T22:58:00Z DBSK Nach dem Quergang sollte man nachholen, sonst wird der Seilzug zu groß!
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Flocki 2002-08-08T17:41:00Z TT Daß die Emporkante schöner und lohnender als der AW (orig.) ist, stimmt in jedem Fall. Aber wenn man im AW oben nicht um den Turm quert, sondern gerade z.G. geht (Nordvar.), hat auch der AW eine tolle Linie. Der Vollständigkeit der DB wegen...und weil das wirklich lohnt, werde ich die Nordvariante nochmal getrennt eingeben. Bewertung: + (gut) flueggus 2002-08-08T16:20:00Z TT Hatte bei meinem ersten Versuch dort auch erstmal einen Sack aufgehangen. Beim zweiten 2 Jahre später fiel mir der Weg immer noch nicht ganz leicht. Außerdem ist's ziemlich sandig und auch sonst nicht so toll. Die Emporkante ist in jedem Fall einfacher und wesentlich schöner. Bewertung: Normal Enrico Morelli 2001-07-18T15:04:00Z TT steht mit Sternchen im Klefü!? aber ich fand es irgend wie komisch, schon der kurze steile Risseinstieg, danach weit in Richtung Talseite! na ja..., war für mich nicht so dolle, irgendwie auch schwehr für IV Bewertung: Normal DBSK 1920-10-17T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Beim Umseilen am großen Bande des AW abgerutscht. Verletzungen: schwere Verletzungen. DBSK 1920-05-23T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Ein 17jähriger Kletterer stürzt unterhalb der Traverse ab. Ursache: Griffausbruch. Die Behauptung: "Der Abgestürzte erlag später im Krankenhaus von Königstein seinen Verletzungen." wird im SBB -Mitteilungsblatt vom Juli 1920 dementiert. Verletzungen: Schwere innere Verletzungen, Kopfverletzungen. | |||
| 1.1 | Nordvariante | VIIa | 1 |
DBSK Erstbegehung: , Seflue 2009-04-09T01:37:00Z DBSK Die Schlüsselstelle ist mit Sanduhr am Absatz + 7er Schlinge im Riß ganz brauchbar abgesichert, bis dahin wird man allerdings nicht grad mit Schlingenmöglichkeiten überhäuft. Handklemmer zur Überwindung des Bauches ist ganz gut, darüber wird der Handriß etwas keimig und klemmt nicht mehr besonders gut.
Bewertung: ok Fels: ok Absicherung: ausreichend | |||
| 1.2 | Edelweißvariante | VI | 1 |
Match Erstbegehung: Franz Manewaldt, E. Jungnickel 1912-05-05 Ulrich Schmidt 2009-04-06T18:40:00Z TT Wenig gemacht, aber eigentlich nicht schwer. Im Dach vor dem kleinen Überhang liegt eine 100%ige Bandschlinge, die man aber auch braucht, das Gestein ist ziemlich weich. Die Kletterei ist für 6 gängig, es kommen auch noch Schlingen. Im Gegensatz zum AW hat man weniger Seilzug, so dass man ohne Nachzuholen aussteigen kann. Bewertung: Normal | |||
| 2 | Ostkante | VI | 2 |
Match Erstbegehung: Emil Vetter, A. Sieber 1913-05-10 Ulrich Schmidt 2015-03-30T09:13:00Z TT Der Weg ist gut, besser als er aussieht, steht aber natürlich hinter Emporkante und SO-Wand zurück. Gut gesichert und großgriffig, nur über der sandigen Stelle, (die sich an Henkeln gut überklettern lässt) muss man sich kurz mal sehr lang machen (zumindest für 1,72). In der Schwierigkeit genau zwischen Emporkante und SO-Wand eingeordnet. Bewertung: + (gut) Flocki 2003-08-25T09:57:00Z TT Eine Route die kaum noch geklettert wird...und um es gleich vorweg zu nehmen, auch ich hatte Angst sie im Vorstieg zu begehen. Aus Interesse durchstieg ich sie mit dem Seil v.o.! Es war erstaunlich, wie gut sich der Weg klettern ließ. Im gesamten Wegverlauf sah ich gute und absolut sichere Möglichkeiten zum Anbringen von Schlingen, überwiegend große und feste Sanduhren. Schlecht wird der Weg nur im dritten Viertel, wo man sich schon von unten vor der sandigen Kante fürchtet. Aber diese Stelle kann man in einem leichten Rechtsbogen ( 1,5m) umgehen, ohne dabei zu weit zum AW zu kommen. Danach folgen schon wieder große SU. Die Schwierigkeit ist tatsächlich nur VI, man klettert ständig mit "Henkeln". Vielleicht kann ja dieser Kommentar helfen, die Route wiederzubeleben. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 2.1 | Direkte Ostkante | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Böhmer, vug 1999-05-30 | |||
| 3 | Südostwand | VIIa | 39/2 |
Match Erstbegehung: Erich Thieme, F. Reichenbach 1915-09-19 Ringe: 1 3 m links der "Ostkante" Wand an R vorbei zum 2. Band der "Ostkante". Wie diese z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Löwel, Karl-Reinhart 2016-04-04T15:59:00Z DBSK Wir haben die Route 2015 nachverfestigt, die Schlingenstellen sind für Rathen recht solide. Auf halber Strecke zum Ring gibt es links eine versteckte, dicke Sanduhr, die meist übersehen wird und viel solider ist, als die offenkundigen Schlingenstellen rechts. (5er Keflar, kleines Fädelloch)
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut Karl-Reinhart Löwel 2013-09-09T19:29:00Z TT Nachbehandlung mit Sandsteinverfestiger erfolgt (09/13) Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2013-09-09T19:29:00Z TT Nachbehandlung mit Sandsteinverfestiger erfolgt (09/13) Bewertung: ++ (sehr gut) Bjoern Helmich 2012-09-10T19:25:00Z TT Bin den Weg mal wieder geklettert und muß sagen einfach ein schöner Weg. Am Ring ist recht ordentlich für VIIa. Wer hier was von leichter VIIa erzählt ist entweder weiter links geklettert oder einfach nur gut drauf. Am unangenehmsten fand ich wenn man in der kleinen Höhle ankommt und sich rauszulehnen in die Schlusswand. Diese lässt sich aber gut aussteigen. Bewertung: ++ (sehr gut) Bjoern Helmich 2012-09-10T19:25:00Z TT Bin den Weg mal wieder geklettert und muß sagen einfach ein schöner Weg. Am Ring ist recht ordentlich für VIIa. Wer hier was von leichter VIIa erzählt ist entweder weiter links geklettert oder einfach nur gut drauf. Am unangenehmsten fand ich wenn man in der kleinen Höhle ankommt und sich rauszulehnen in die Schlusswand. Diese lässt sich aber gut aussteigen. Bewertung: ++ (sehr gut) klamsi82 2009-06-19T14:35:00Z TT Also klasse Weg und auch ok gesichert. Ringwertig sind die Schlingen vor dem Ring sicher nicht aber die Klettertechnische Schwierigkeit liegt auch am Ring und ist damit bestens gesichert. Am Ring leicht links halten wenn man das ganze für VIIa klettern will. Gerade rauf wird es doch deutlich anspruchsvoller aber durchaus machbar. Oben dann die Sanduhr auf keinen Fall vergessen, denn man weiß ja nie ob man nicht doch mal wegrutscht. Bewertung: ++ (sehr gut) klamsi82 2009-06-19T14:35:00Z TT Also klasse Weg und auch ok gesichert. Ringwertig sind die Schlingen vor dem Ring sicher nicht aber die Klettertechnische Schwierigkeit liegt auch am Ring und ist damit bestens gesichert. Am Ring leicht links halten wenn man das ganze für VIIa klettern will. Gerade rauf wird es doch deutlich anspruchsvoller aber durchaus machbar. Oben dann die Sanduhr auf keinen Fall vergessen, denn man weiß ja nie ob man nicht doch mal wegrutscht. Bewertung: ++ (sehr gut) uwe 2008-09-18T21:47:00Z TT Problem bei den Zügen um den R ist die glatte Wand die keine richtigen Tritte hat. Die kleinen Grifflöcher gehen schon, doch dann schlecht stehen war blöd. Wenn man dann den Austieg an der gr. SU(darüber noch eine SU)macht, dann sind doch die Tritte und Griffe um vielfaches größer als in der Ringzone , und somit sehr gut machbar. Bewertung: ++ (sehr gut) uwe 2008-09-18T21:47:00Z TT Problem bei den Zügen um den R ist die glatte Wand die keine richtigen Tritte hat. Die kleinen Grifflöcher gehen schon, doch dann schlecht stehen war blöd. Wenn man dann den Austieg an der gr. SU(darüber noch eine SU)macht, dann sind doch die Tritte und Griffe um vielfaches größer als in der Ringzone , und somit sehr gut machbar. Bewertung: ++ (sehr gut) Purcell 2008-09-01T16:29:00Z TT Super Weg. Super Sicherung. Aber wenn man am Ring vorbei nicht nach links zu den Löchern rausquert, für 7a drei ganz schön heftige Einzelzüge, wenn man nicht gerade 1,75m oder länger ist und so an die besseren Griffe auf dem Band schneller rankommt. Bewertung: ++ (sehr gut) Purcell 2008-09-01T16:29:00Z TT Super Weg. Super Sicherung. Aber wenn man am Ring vorbei nicht nach links zu den Löchern rausquert, für 7a drei ganz schön heftige Einzelzüge, wenn man nicht gerade 1,75m oder länger ist und so an die besseren Griffe auf dem Band schneller rankommt. Bewertung: ++ (sehr gut) Frank Kaufmann 2007-08-07T14:31:00Z TT Superschöne VIIa, sehr gut gesichert, klassisches Einzelstellenproblem.Am Ring nach links,am Band nach Rechts, Sanduhr fädeln und danach wieder ganz leicht nach links,so daß man mit Rechts die Rissspur klemmen kann um den finalen Zug zu machen. Bewertung: Normal Frank Kaufmann 2007-08-07T14:31:00Z TT Superschöne VIIa, sehr gut gesichert, klassisches Einzelstellenproblem.Am Ring nach links,am Band nach Rechts, Sanduhr fädeln und danach wieder ganz leicht nach links,so daß man mit Rechts die Rissspur klemmen kann um den finalen Zug zu machen. Bewertung: Normal klettermaxe 2006-06-19T11:18:00Z TT super weg.schwierigkeit geht in ordnung. es liegen ohne ende su. habe bestimmt 4 su gefädelt. vorm ausstieg ist es noch mal wichtig, dass man auf der rechten seite die su legt, sonst besteht eventuell erdungsgefahr auf dem vorgelagerten band, wenn der sicherungspartner nicht aufpasst... super weg Bewertung: ++ (sehr gut) klettermaxe 2006-06-19T11:18:00Z TT super weg.schwierigkeit geht in ordnung. es liegen ohne ende su. habe bestimmt 4 su gefädelt. vorm ausstieg ist es noch mal wichtig, dass man auf der rechten seite die su legt, sonst besteht eventuell erdungsgefahr auf dem vorgelagerten band, wenn der sicherungspartner nicht aufpasst... super weg Bewertung: ++ (sehr gut) mafi 2004-08-10T22:51:00Z DBSK 3 gute Schlingen vor R, aber nicht jede Schlinge in Rathen die gut liegt haelt auch unbedingt einen Sturz ! R gut erreichbar, dort 2 m schwieriger, dann 2 brauchbare SU< Weg wurde verfestigt.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut JoergB 2003-04-15T19:39:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: übersichert steinchen 2001-07-18T08:13:00Z TT Am Ring (ganz direkt gibt es auch fuer Zwerge noch mehr als genug zu greifen! Auf keinen Fall schwerer fuer Leute bis ca. 1.65! Bewertung: ++ (sehr gut) steinchen 2001-07-18T08:13:00Z TT Am Ring (ganz direkt gibt es auch fuer Zwerge noch mehr als genug zu greifen! Auf keinen Fall schwerer fuer Leute bis ca. 1.65! Bewertung: ++ (sehr gut) liessl 2001-07-18T06:26:00Z TT tolle wandkletterei. auch für einsteiger zu empfehlen. gut abzusichern. schwierigkeit am ring. im anschluss den emporweg auf den hirschgrundkegel. zwei tolle wege auf einen markanten gipfel. Bewertung: +++ (Herausragend) liessl 2001-07-18T06:26:00Z TT tolle wandkletterei. auch für einsteiger zu empfehlen. gut abzusichern. schwierigkeit am ring. im anschluss den emporweg auf den hirschgrundkegel. zwei tolle wege auf einen markanten gipfel. Bewertung: +++ (Herausragend) Hans 2001-07-18T06:08:00Z TT sehr schöne VIIa, aber für kleine Menschen am Ring etwas schwerer Bewertung: ++ (sehr gut) Hans 2001-07-18T06:08:00Z TT sehr schöne VIIa, aber für kleine Menschen am Ring etwas schwerer Bewertung: ++ (sehr gut) Karsten 2001-07-07T18:50:00Z TT Achtung, habe heute (7.7.01) unterhalb des Bandes unterm Ring ein Wespennest entdeckt ... und die Wespen waren stinksauer über die Schlinge, die ich ihnen in ihr Loch zu stopfen versucht habe. Schneller Rückzug um 3 m war die Rettung, die Biester haben sich dann auch schnell beruhigt. Davon abgesehen eine schöne, eher leichte VIIa, kein Zwergentod. Bewertung: + (gut) Karsten 2001-07-07T18:50:00Z TT Achtung, habe heute (7.7.01) unterhalb des Bandes unterm Ring ein Wespennest entdeckt ... und die Wespen waren stinksauer über die Schlinge, die ich ihnen in ihr Loch zu stopfen versucht habe. Schneller Rückzug um 3 m war die Rettung, die Biester haben sich dann auch schnell beruhigt. Davon abgesehen eine schöne, eher leichte VIIa, kein Zwergentod. Bewertung: + (gut) E_KVB 2001-06-21T00:47:00Z TT top fuer einsteiger! wer alle schlingen richtig legt hat auf 10meter 4"ringe"! am eisen kurz schwer, ausstieg ist geschenkt! kein zwergentot! Bewertung: + (gut) E_KVB 2001-06-21T00:47:00Z TT top fuer einsteiger! wer alle schlingen richtig legt hat auf 10meter 4"ringe"! am eisen kurz schwer, ausstieg ist geschenkt! kein zwergentot! Bewertung: + (gut) frodo 2001-04-18T20:44:00Z TT Der Zwergentod im Schmeißerführer ist unberechtigt. Keine zu besondere VIIa, obwohl ganz nett. Der Ausstieg ist leider von ganzen Abseilen schon sehr rund, da muß man etwas aufpassen, doch sonst nicht weiter schwer für VIIa. Bewertung: + (gut) frodo 2001-04-18T20:44:00Z TT Der Zwergentod im Schmeißerführer ist unberechtigt. Keine zu besondere VIIa, obwohl ganz nett. Der Ausstieg ist leider von ganzen Abseilen schon sehr rund, da muß man etwas aufpassen, doch sonst nicht weiter schwer für VIIa. Bewertung: + (gut) Alexander Marg 2001-04-18T08:33:00Z TT ich denke mal das es wirklich keine so leichte VIIa ist, obwohl gut gesichert. die Sanduhr ober ist schön beruhigend, da der Rest nochmal ziemlich schwer wird. Bewertung: Normal Alexander Marg 2001-04-18T08:33:00Z TT ich denke mal das es wirklich keine so leichte VIIa ist, obwohl gut gesichert. die Sanduhr ober ist schön beruhigend, da der Rest nochmal ziemlich schwer wird. Bewertung: Normal danger 2001-03-22T17:21:00Z TT wenn man am ring gerade klettert ist es keine geschenkte 7a Bewertung: Normal danger 2001-03-22T17:21:00Z TT wenn man am ring gerade klettert ist es keine geschenkte 7a Bewertung: Normal Claudius Lein 2001-02-11T00:43:00Z TT Jeep...super, nur mal am Ring und Ausstieg schwer. Durchweg bestens gesichert.Zuletzt bearbeitet am: 26.09.2007 12:30 von Claudius Lein Bewertung: ++ (sehr gut) Claudius Lein 2001-02-11T00:43:00Z TT Jeep...super, nur mal am Ring und Ausstieg schwer. Durchweg bestens gesichert.Zuletzt bearbeitet am: 26.09.2007 12:30 von Claudius Lein Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2001-02-06T16:48:00Z TT kurz, gerade, gut gesichert, was will man mehr, Top 7a Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2001-02-06T16:48:00Z TT kurz, gerade, gut gesichert, was will man mehr, Top 7a Bewertung: ++ (sehr gut) klettermaxl 2001-02-04T18:40:00Z TT Das ist ne echte Einsteiger 7a! Bis zum Ring leicht und sogar auch noch Schlingen, am Ring die Schwierigkeit (ma a Löchl halde) und danach geht es auch schon wieder mit ner dicken SU weiter. Das alles bei guter Überschaubarkeit. Bewertung: ++ (sehr gut) klettermaxl 2001-02-04T18:40:00Z TT Das ist ne echte Einsteiger 7a! Bis zum Ring leicht und sogar auch noch Schlingen, am Ring die Schwierigkeit (ma a Löchl halde) und danach geht es auch schon wieder mit ner dicken SU weiter. Das alles bei guter Überschaubarkeit. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 3.1 | Hirschkäfer | VIIa | 15 |
Match Erstbegehung: Mike Böttcher und Rainer Passek, 1997-07-02 Ringe: 3 3 m rechts vom "Hirschfänger" Wand (2 R, große SU) gerade zum großen Absatz. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Karl-Reinhart Löwel 2021-07-23T19:54:00Z TT Die antiquierten Vorstellungen mancher Kleingeister in Sachen "Massivkletterei" nerven einfach nur. Wer das nicht mag, muss nicht einsteigen und gleich gar nicht illegal Ringe entfernen. Bewertung: ++ (sehr gut) Stephan 2018-05-11T19:25:00Z TT Ringe sind beide drin. Sehr schöner Weg. Bewertung: + (gut) Löwel, Karl-Reinhart 2015-03-22T12:13:00Z DBSK Antwort zum Erstkommentar: Die Einstufung VII a geht in Ordnung, wobei größere Kletterer an den Ringen Vorteile haben, insbesondere am 1. Massivkletterei hin oder her, man kommt auf dem Absatz an, wo "Emporkante" und "SO.-Wand" starten. Diese dienen auch als Ausstieg.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut Bobby 2013-08-26T07:12:00Z TT Ringe sind immer noch raus ... Bewertung: - (schlecht) Tomyfroog 2011-04-22T22:45:00Z TT durfte heute feststellen, dass beide Ringe gezogen wurden sind.... Bewertung: + (gut) Heuchert 2010-11-03T13:00:00Z DBSK Einstufung lt. "KF Rathen/ 2003" ist VIIa, in "Tourenbuch" VIIb, RP VIIc. Ist letztere schlicht falsch, oder könnte es sein, dass die Einstufung der Erstbegeher (am 02.07.1997) anders (niedriger) bewertet worden ist? Würde mich den Kommentaren in www.teufelsturm.de anschließen: a) VIIa...b b) Massivkletterei??
Bewertung: ok Fels: ok Trockenzeit: normal Absicherung: gut Flocki 2003-08-25T09:42:00Z TT Lt.KKF VIIa. Crux : Das Wegkommen vom 2.Ring, den man aber noch ungefährdet klinken kann. Hier fördert das Erscheinen des Weges im KKf die Massivkletterei, andererseits zeigen die Begehungszahlen sowie die Zahl der Zuschriften hier, daß der Weg gern geklettert wird. Bewertung: + (gut) Alexander Marg 2003-06-23T07:35:00Z TT unlohnende Massivkletterei, aber man freut sich über alle Klettermeter... Bewertung: Normal geraldino 2002-10-04T22:01:00Z TT Wenn das keine Massivkletterei ist, was denn dann? Der erste R ist für sächsische Verhältnisse überflüssig und würde z.B den Einstieg der Talwandmitte (VIIb) entschärfen. Bewertung im KKF mit VIIa passt. Bewertung: - (schlecht) Herbig 2002-09-14T00:00:00Z TT man kann es fast nicht vermeiden nach dem 2. R nach rechts zu geraten, VIIa ist dann aber schon sehr gnädig bewertet!, man muß sich fragen, ob diese Massivkraxelei mit unseren Vorstellungen sächsischen Kletterns übereinstimmt!? Bewertung: + (gut) steinchen 2001-07-05T01:22:00Z TT Irgendwo weiter oben hatte ich Probleme eine richtig gute Sanduhr zu fädeln -> Stöckel mitnehmen. Selbst gerade hoch erscheint mir VIIb noch etwas hochgegriffen. Bewertung: + (gut) JörgBFH 2001-07-05T01:10:00Z TT Wenn man sich konsequent in Wandmitte hält, kommt RP VIIb schon hin (leicht rechtshaltend ists einfacher) - Sicherung optimal - halte es trotzdem für Massivkletterei - 73. Beg. Bewertung: Normal frodo 2001-04-26T06:55:00Z TT Mehr als VIIa bis sehr leichte VIIb ist dies nicht, extra RP-Bewertung ist quatsch, da genug Absätze da sind. Die Linie ist etwas gesucht, die Kletterei ganz nett. Gut gesichert. Bewertung: + (gut) klettermaxl 2000-11-21T13:52:00Z TT Nette Reibungskletterei, jedoch VIIa-b Bewertung: + (gut) Claudius Lein 2000-11-21T00:26:00Z TT Super schöner, langer und toll gesicherter Weg. Man beginnt Wandkletterei mit 2 Ringen und dann folgt ein Wandstück mit vielen Sanduhren. Dann holt man auf einem grossen Platteau nach und macht eine VIIa weiter (SW-Wand). Es liegen wieder viele Schlingen und ein 3. Ring steckt auch… Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 4 | Emporkante | V | 22/3 |
Match Erstbegehung: Otto Lugenheim, K. Rost, R. Noack, W. Vogel, H. Mucke, G. Christophe, W. Böhm, B. Herz 1910-09-25 Jan Gögge 2025-06-21T21:16:00Z TT Der bisher schönste Weg, den mein Sohn und ich gegangen sind. Ob es tatsächlich V ist weiß ich nicht, gefühlt sind wir schon schwerere IV geklettert. Es gibt unfassbar viele Sanduhren auf dem Weg. Bewertung: ++ (sehr gut) Ralf Zimmermann 2017-12-28T20:50:00Z DBSK Das einzige Manko des Weges ist seine Kürze. Bitte Hände, Füße u. Seil mit Verstand benutzen, damit die Verfestigungen nicht für die Katz sind. Oder es mal mit barfuß klettern versuchen. Wenn nicht hier, wo dann?!
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: gut Erik K. 2016-08-31T00:47:00Z TT Zum Weg ist ja alles gesagt. Im 1923er Fehrmann als Südweg geführt, und in der 1927er Berichtigung als Südostweg bezeichnet. Von Unterstützung liest man dort jeweils nichts. Ist im Fehrmann als VI geführt. Bewertung: ++ (sehr gut) willus7 2015-09-14T10:44:00Z TT Sehr schöner Kletterweg. Zur Sicherung: Die ersten beiden Sanduhren (vor und an der Kante) sind eingerissen. Daher empfiehlt sich die Verwendung von langen Bandschlingen, um die Kraft im Falle des Falles auf die Sanduhrbasis zu übertragen. Danach findet sich in der Wand eine hervorragende Sanduhr. Unmittelbar vor dem Ausstiegszug läßt sich (an ehemaliger U-Stelle?) eine Affenfaust ringwertig in einem Querriß verbauen. Bewertung: ++ (sehr gut) LarryK-DD 2015-07-30T18:33:00Z TT Kann mich den bestehenden Bewertungen nur anschließen. War für mich auch erst die 2. oder 3. V im Vorstieg und dafür gut gewählt. Für V fühlte es sich aber wirklich nicht schwer an. Ist eher ein mentales Thema denn die Luft unter den Füßen liefert auch einen schönen Blick über die Elbe. Schwarz-gelbe Tiere waren nicht zu sehen oder hören. Etwas unklar ist aus heutiger Sicht wo und warum die Erstbegeher damals gebaut haben. Die damals noch nicht ausgelatschten Tritte rechtfertigten das Vorgehen vermutlich. Bewertung: +++ (Herausragend) Dr.Oskar 2015-06-15T11:38:00Z TT Also was soll man sagen - Absoluter Traumweg. Schlingen fast schon zu viele. Wenn man alles legt was geht ist man Stunden unterwegs. Im Ernst ich habe die Top 5 gelegt, wovon ich eine am Einstieg der Kante wegen Seilzug wieder ausgehangen habe. V ist es sicher nur durch den Tiefblick. Wer mit Höhe kein Problem hat baut 3-4 gute Schlingen und läuft einfach hoch. Immer Henkel - immer Tritte und wer die Schlingen gut legt (nicht wie ich zuerst ;o)) bekommt keine Sorgen mit dem Seilzug. Würde die Kante am Wandfuß beginnen und nicht in 30m Höhe wäre es sicher nur eine IV. Den Weg machen manche Leute am 1.1. Freesolo im Auf- und Abstieg. Das soll jetzt aber bitte nicht als Aufforderung für IVer Vorstiegsneulinge verstanden werden sich an der Kante zu versuchen!
Wer die Klassiker der Hafenrunde kennt wird zustimmen, das dies hier neben Südwand (Türkenkopf) der leichteste "Ver" der ganzen Runde ist. Für mich neben Loküberfall (Esse) und Pfeilerweg (Talwächter) der schönste Weg der Runde. Bewertung: +++ (Herausragend) Karl-Reinhart Löwel 2013-09-09T19:28:00Z TT Nachbehandlung mit Sandsteinverfestiger ist erfolgt (09/13) Bewertung: ++ (sehr gut) klamsi82 2009-06-19T14:29:00Z TT Absolut genialer Weg, wenn man mal von der Kürze absieht. Geht einfach super zu Klettern und die Absicherung ist meiner Meinung nach absolut gut. Sicher ist nicht jede Sanduhr der Hit vor allem wenn man bedenkt, dass es Rathen ist aber ein Totalabsturz wird sicher vermieden (obwohl man soll ja nie nie sagen Bewertung: +++ (Herausragend) Purcell 2008-09-01T16:33:00Z TT Super Weg. Im zweifelsfall immer eher links halten. Manche SU sehen auch M.E. besser aus, als sie wirklich sind. aber keinerlei Erdungsgefahr. Bewertung: +++ (Herausragend) der "Ich" 2007-09-17T06:41:00Z DBSK am Überhang rechtshaltend.
Bewertung: ok Fels: ok hork 2007-07-08T23:28:00Z TT die su an der kante nicht zu kurz abbinden... ich hab oben durch den seilzug nahezu nicht mehr aufstehen können... wertigkeit: eher 4 Bewertung: ++ (sehr gut) B&K-Erbsen 2007-05-05T16:20:00Z TT Absolut genialer Weg, der mir auch schon von vielen empfohlen wurde. Achtung allerdings bei einigen SU; die klingen verdächtig hohl, wenn man ranklopft. Aber es sind ja auch genug zum aussuchen da. Bewertung: +++ (Herausragend) QJ 2007-05-02T17:32:00Z TT Einziger Kritikpunkt: zu kurz. Durch Nachbearbeitung mit Verfestiger bombastischer Halt. Will nicht wissen, wie´s ohne aussehen würde. Bewertung: ++ (sehr gut) klettermaxe 2006-06-19T11:14:00Z TT ein traumweg. es liegen um die 6 ringwertige schlingen. kletterei ist steil, ausgesetzt und super griffig. einfach traumhaft..... Bewertung: +++ (Herausragend) JoergB 2003-04-15T19:39:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: ok Fels: ok Alexander Marg 2001-07-18T07:12:00Z TT schönste Wand im Gewänd vielleicht nicht, aber super gesichert, mit dem Talwegen kombiniert genußvoller Ausstieg. Bewertung: ++ (sehr gut) liessl 2001-07-18T06:23:00Z TT eindrucksvolle kantenkletterrei. gut gesichert und leicht liegend. die wohl mit schönste V im gewänd. Bewertung: +++ (Herausragend) Hans 2001-07-18T06:06:00Z TT eine der wahrscheinlich schönsten Ver des Gebirges, top gesichert, klarer Routenverlauf, super Aussicht - einfach nur gut! Bewertung: +++ (Herausragend) xtough 2001-07-03T08:28:00Z TT ...und wem V zu leicht ist, der kann den Weg mit einem der talseitigen Anstiege verbinden: Verlaengerung, Hirschkaefer etc... Bewertung: +++ (Herausragend) Enrico Morelli 2001-01-25T11:51:00Z TT
Bewertung: ++ (sehr gut) Steffen Dittrich 2000-11-24T14:18:00Z TT Phantastische Kletterei an sandsteinverfestigten Henkeln- muss man haben! Bewertung: +++ (Herausragend) Claudius Lein 2000-11-21T00:25:00Z TT Ein ausgezeichneter Weg und auch super gesichert. Einfach Genußkletterei an einer Kante und eine tolle Aussicht hat man auch - 60m abwärts Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 4.1 | Hirsch Heinrich | V | |
DBSK Erstbegehung: Henry Krönert, vug 1999-07-03 | |||
| 4.2 | Hirschhornsalz | VI | 3 |
Match Erstbegehung: Michael Bellmann, H. Krönert, M. Fischer 1999-08-01 Ringe: 1 5 m rechts vom "Hirschkäfer" Riss zu kleinem Absatz. Kante (R, SU) zum großen Absatz. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Urb 2015-08-31T17:07:00Z DBSK Statt Ring ist nur ein Ringloch zu sehen.
Graba 2006-07-30T23:18:00Z TT Kann man zwar klettern ist aber unten ziemlich brüchig!!! Meinen Nachsteigern ist zweimal war rausgebrochen, wenn die Griffe nicht mehr da sind ganz netter Weg, Aber trotzdem aufpassen Bewertung: Normal Flocki 2006-07-28T10:07:00Z TT Bei absolut trockenem Fels durchaus kein schlechter Weg, die Diskussion ob Massiv oder nicht ... mal außen vor gelassen. Gleich der E ist relativ schwierig, weil überhängend; dann folgen ganz gute SU auf dem ersten Abs., ehe es zum R geht. Li. v. R geht es gerade weiter und auf dem nächsten Abs. folgen die im KF genannten SU. Dann leicht zum Abs. unter der Südostwand. Im KKF als V angegeben, was eher hinkommt, denn bei trockenem Fels ist der Weg sogar dafür noch leicht. Aber Vorsicht nach Nässe! Dann blüht das Rollmoos überm Ring und macht die Sache unschön. Bewertung: Normal | |||
| 4.3 | Hirschfänger | VI | 16 |
Match Erstbegehung: Michael Bellmann, J. Clausnitzer, F. Bellmann, H. Krönert 1994-09-17 Ringe: 1 Rechts der S-Kante Verschneidung (R) bis zum Ende und links Wand zum großen Absatz. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Karsten W. 2026-08-16T14:28:00Z TT Ich finde es etwas fahrlässig hier von IV oder V zu sprechen. Für uns war es auch eine klare VI. Man sollte sich außerdem gut überlegen, ob man auf die rechte Wand ausweicht. Hier gibt es wenig bis keine Sicherungen und irgendwann muss man dann wieder recht unangenehm zurück in den Riss queren. Bewertung: + (gut) Löwel, Karl-Reinhart 2016-04-04T15:43:00Z DBSK Gut mit Knotenschlingen absicherbare Übungsverschneidung. Wer schön außen tritt, spart sich nennenswerten Krafteinsatz.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VI Absicherung: gut Urb 2015-08-31T17:10:00Z DBSK Hat mit VII nichts zu tun und im Vergleich zu den Sechsern links ist V wohl eher zutreffend.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: V Absicherung: gut Heiter bis Sandig 2015-04-12T23:02:00Z TT Laut Schmeißer Führer jetzt nur noch eine VI, was ich als realistisch erachte. Gut zu sichernde schöne Verschneidungskletterei mit genügend Rastpositionen. In Verbindung mit Emporkante ein herausragender Weg über fast die komplette Höhe des Kegels. Bewertung: ++ (sehr gut) Bobby 2010-10-15T03:53:00Z TT An Doppelrißstück gerade hoch ist eine VIIer-Stelle und vielleicht der eine Zug direkt am Ring. Sonst tendenziell eher VI. Ich würde aber keinesfalls die Schwierigkeit V ansetzen. Das wäre untertrieben. Aber dennoch sehr schöner und sauber zu steigender Weg. Wie Jan-Hendrik schrieb, ist alles dabei und man kann sich schön ausprobieren. Meist steht man wie Bombe in der Verschneidung. Ich finde den Weg schon sehr genußreich. Bewertung: ++ (sehr gut) Daniel Kretzschmar 2010-10-05T18:37:00Z TT ich finde auch, dass zusammen mit der Südostwand der weg echt schön ist! mittlerweile auch nicht mehr grün. ich würde die verschneidung sogar nur mit V bewerten. Bewertung: + (gut) Jan-Hendrik Schneider 2010-04-19T13:40:00Z TT Also in Verbindung mit der Südostwand eine richtig gute Tour. Die Verschneidung ist hervorragend abzusichern und somit ist die Tour i.V.mit SO-Wand für VIIa Neulinge sehr empfehlenswert. Die Verschneidung ist sicherlich eher VI, bietet aber gute Gelegenheit mal zu Spreizen, mal Klemmen, oder bei Belieben zu Hangeln. Ein schöner Weg! Bewertung: ++ (sehr gut) Bergbanane 2008-09-30T13:23:00Z TT oben im "doppelriss" direkt geklettert geht es schon in richtung 6-7a. außerdem gibt eben immer mal unterschiede innerhalb eines grades. wer hier was von IV quatscht kann ja auch in die schrammsteine gehen. leider war der weg oben etwas rollig, da bei regen vom sockel einiges an sand runtergespült wird. Bewertung: + (gut) Enrico Morelli 2008-09-21T07:37:00Z TT in Verbindung mit der Emporkante ganz nett, eine natürliche Linie die eigentlich dort keinen Ring benötigt Bewertung: + (gut) MaRie 2008-07-06T21:37:00Z TT Ich fands weder sandig noch grün, sondern sehr schön und hervorragend gesichert. Schwierigkeit V-VI. Bewertung: + (gut) Ida 2007-09-19T19:20:00Z TT Schöne, perfekt gesicherte Kletterei, bei der man mal verschiedene Verschneidungsklettertechniken probieren kann. Zwischendurch steht man immer wieder gut. Bei der Schwierigkeit würde ich auch eher für VI plädieren. Der Südweg am benachbarten Vorderen Hirschgrundturm (eine V) beispielsweise ist sowohl kletter- als auch sicherungstechnisch eine größere Herausforderung. Aber, wir wollen ja auch mal entspannen. Und: Sicher, wenn man auf dem Absatz aussteigt, kann man sich erst mal in Ruhe was zu trinken holen, bevor man weiterklettert... Bewertung: + (gut) QJ 2007-05-02T15:29:00Z TT VI bei Umgehung des Doppelrissstücks im oberen Teil (rechts auf Wand), VIIa bei direkter Kletterei; ansonsten der "genehmigungsfähigste" Weg am Sockel Bewertung: + (gut) Flocki 2003-08-25T07:33:00Z TT Wieso VIIa? In meinem KKF steht VI. Aber ok, der KKF kam sicher später raus. Ansonsten fand ich es weder sandig, grün oder sonstwie schlecht, der erste Bellmannweg....der mir ganz gut gefiel und den ich als Grenzverschneidung zum Massiv betrachten würde. Natürlich kann es an der langen Trockenheit liegen, daß die Verhältnisse günstig waren. Der Ring wurde wohl eher geschlagen, um auf den Weg aufmerksam zu machen. Wirklich brauchen würde man ihn nicht, obwohl dort noch keine Schlingen liegen. Dafür ist es gleichbleibend leicht und danach kann man genügend Schlingen legen, vornehmlich im linken Riß der Doppelrißverschneidung, die man ständig gut ausspreizen kann. Bewertung: Normal Alexander Marg 2003-06-23T05:37:00Z TT sandig, grün und höchstens V Bewertung: -- (sehr schlecht) geraldino 2002-10-04T20:07:00Z TT Wie kann man diesen bröseligen grünen Schrott, der wie Hirschkäfer rechts daneben Massivkletterei darstellt, auch noch mit VIIa bewerten?? Ist vielleicht 'ne IV mit R. Bewertung: -- (sehr schlecht) klettermaxl 2001-02-04T17:36:00Z TT Ganz nette Verschneidung, aber da gibt es Fünfen, die sind deutlich härter. Bewertung: Normal | |||
| 5 | Verlängerung | VIIb | 15 |
Match Erstbegehung: Dieter Ulbrich, H.-J. Scholz, W.Scheibus 1980-08-16 Ringe: 1 Vom Einstieg der "Talwand" die S-Kante (nR,R) zum großen Absatz der "Emporkante". Wie diese z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Kletterkater 2024-08-18T19:35:00Z DBSK Durch den n.R. hat sich die Sicherungssituation so verbessert, dass es jetzt ein schöner Weg mit für den Grad moderater Schwierigkeit ist - sehr empfehlenswert.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut Claudia 2024-08-10T20:44:00Z TT Inzwischen steckt ein nR im unteren Drittel (unterhalb der Querriß-Knotenschlinge). Bewertung: + (gut) Löwel, Karl-Reinhart 2016-04-04T15:53:00Z DBSK Eine logische und schöne Linie, leider aber nur mangelhaft absicherbar. Nachdem mir ohne nennswerte Belastung an einem Nachbarweg eine größere, trockene, schwarze Zacke ausgebrochen ist, gehe ich davon aus, dass keine der im Routenverlauf bis zum hoch sitzenden Ring (mit Ausnahme einer Möglichkeit in einem Quereinschnitt in 2/3 Höhe) legbaren Schlingen einen Vorsteigersturz halten würde. Wieso ein berechtigter nR Antrag abgelehnt wurde, ist nicht nachvollziehbar. Ab Ring mehrere Schlingen und leichter zur "Emporkante".
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ungenügend Karl-Reinhart Löwel 2016-04-03T21:56:00Z TT Typisches Beispiel, wo ein nR sehr sinnvoll wäre ohne die "Sächsischen Klettertraditionen" zu schädigen. Herr Hahn ist aufgefordert, die Wirksamkeit seiner gelegten Schlingen im Selbstversuch zu testen. Bewertung: Normal André Zimmermann 2009-12-21T12:02:00Z TT Ich hatte damals wohl Sand in den Augen. Und ob der nicht unerheblichen Anforderungen allein ans Dranbleiben auch bei dem allenfalls mittelguten Gestein hatte ich wohl sehr bald auch nur noch den Ring im Visier. Die entscheidenden Schlingen sind die nun schon mehrfach erwähnten im Querriss auf etwa ein Drittel und der große, wenn auch nicht gut hinterschnittene (lange Schlinge dabei haben!) Zacken an der Kante auf etwa zwei Drittel Höhe zum Ring. Alles andere Gerümpel hängt an Strukturen, welche mir schon als Griff oder Tritt nicht ganz geheuer sind - und wäre mir also nicht wert, meine Reserven dafür zu verbasteln. Die eigentliche Kletterei übrigens finde ich ziemlich unaufregend. Bei dem Gestein und der Sicherung muss man die nicht haben, finde ich. Entschuldigung bitte für meine unangemessenen Worte nur aufgrund meiner eigenen Indisponiertheit in meinem vorherigen Kommentar. "jedoch stets gut abgesichert" würde ich trotzdem so nicht unterschreiben... Bewertung: Normal Huey 2009-05-03T22:43:00Z TT habe bis R 7 schlingen gelegt, einen sturz würde ich aber nur 2en davon wirklich zumuten wollen: der von Flaschi erwähnten unübersehbaren ca. 5 m unterm R befindlichen und einer noch tiefer liegenden knotenschlinge im querriss links, der rest m.E. eher zur moralischen stärkung, die "guten" schlingen liegen schon recht hoch,felsqualität keksig, spannend Bewertung: + (gut) Jonas Weiß 2007-09-01T22:04:00Z TT Der Weg zum Ring ist lang und durchaus spannend, aber passabel gesichert. Ich habe 6 Schlingen gelegt. Bei mehr Armkraft, kann man noch geduldiger suchen und sicher noch mehr finden. Ein durchaus lohnender Weg. Schöne Länge und schöne Linie. Bewertung: + (gut) André Zimmermann 2005-04-26T22:32:00Z TT @grischa und @flaschi: schlingen legen und sturztaugliche schlingen legen sind doch zwei paar schuhe, besonders in rathen. ich traue keiner der schlingchen vorm ring zu, einen vorstiegssturz zu halten. wie ihr das seht ist euer bier. ich werde den weg nie als auch nur passabel gesichert empfehlen. und besonders an grischa, aber zwischen den zeilen gelesen wohl auch an flaschi geht mein dank für eure haltlosen beleidigungen. vielleicht kommt ihr ja mal in den genuss, an einer der wohlverteilten und stets gut abgesicherten schwierigen stellen mit einem griff in der hand abzufahren. Bewertung: Normal Flaschi 2004-04-21T20:32:00Z TT Wer bis zum Ring keine "brauchbare" Schlingenmöglichkeit finden konnte, muß aber wirklich mit Augenbinde geklettert sein. Etwa 5m unter dem R läßt sich sogar eine (fast unübersehbare) Schlinge anbringen, an der ich bedenkenlos nachholen würde. Die Schwierigkeiten sind zwar schon vor dem R gut verteilt, dieser steckt m.E. trotzdem genau an der richtigen Stelle. Bewertung: + (gut) Grischa Hahn 2004-04-20T13:11:00Z TT Wer des Schlingenlegens mächtig ist und nicht nur nach dem nächsten Bohrhaken schielen kann, wird mit der Verängerung einen sehr schönen und anspruchsvollen Aufstieg vorfinden, der auch solide gesichert ist. Schwierigkeiten bis VIIb finden sich über den gesamten Weg verteilt, jedoch stehts gut abgesichert. Es ist anderenseits als traurig zu bezeichnen, wie viele Freunde des Klettersports nicht mehr in der Lage sind Sicherungsmöglichkeiten zu erkennen und optimal zu nutzen. Dies geht bis zur Beantragung von einem nR für diesen Weg... Bewertung: + (gut) e-fred 2004-04-04T22:17:00Z TT Kann André nur zustimmen. Habe den Weg letzten Sommer mal gemacht, bis zum Ring liegt nix brauchbares und bis dahin kann man sich in dem steilen Gelände beim (vergeblichen) Schlingen-Suchen ganz schön die Arme verdicken. Bewertung: Normal André Zimmermann 2004-04-04T21:03:00Z TT enrico hat sich bei seinem kommentar sicher im weg geirrt. meine meinung: wie unten und außerdem steckt der ring über der schwierigkeit. den schlingen dort traue ich keinen sturz zu! Bewertung: - (schlecht) Enrico Morelli 2001-07-18T15:00:00Z TT also ich fand den Weg nur unten etwas grün, Schlinge, Ring und dann zum Dach(unterwegs Rissknoten), dort ca. 1,5 m unterhalb eine tolle Sanduhr und etwas darüber noch eine, also wie ein Ring, an den Sanduhren am besten nachholen, zwecks Seilzug, dann unterhalb vom Dach nach rechts und wie Emporkante direkt zum Gipfel, eigentlich die ideale Verlängerung, unterwegs fand ich die Sandsteinqualität gut, dies war allerdings 1999, aber müsste heute auch noch gut sein, der Weg ist im unteren Teil für VIIb ziehmlich anspruchsvoll, aber dafür moderat gesichert, schöne Bergtour, Schlechtwetterweg(bis zum Dach), windgeschützt Bewertung: ++ (sehr gut) steinchen 2001-07-05T01:52:00Z TT Leider ist der Weg ein wenig dreckig/brüchig/sandig, sonst eigentlich eine schöne Linie. Es lagen ein paar Knoten vor dem Ring, doch ob die gehalten hätten? Bewertung: Normal frodo 2001-04-26T06:58:00Z TT Schon recht alt, doch selten begangen. Nette Verlängerung zur Emporkante. Doch Vorsicht, die Sicherung ist so lala, ich war froh, als ich den Ring dann erreicht hatte, kurz zuvor lag noch eine fette Schlinge, doch bis dahin war es weit, und manchmal leicht sandig... Bewertung: + (gut) | |||
| 6 | Talwand | VI | 9 |
Match Erstbegehung: Werner Heschel, K. Stein 1926-07-10 Ringe: 1 Vom Fuß der Talseite die S-Kante etwa 6 m hoch und linkshaltend zu großem Wandausbruch (R). Erst gerade, dann linksansteigend zu großem Überhang der "Westkante"(Schl.). Über Überhang zum Band des AW. Wie dieser z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Rum Ohr 2022-06-13T11:41:00Z DBSK Nach dem Einstieg an der Kante lockt ein nR in den der Normalokletterer dankbar einhängt, wobei sich das Dankbarkeitsgefühl auf den nächsten Metern verstärkt. Gerade weiter zu einer Sanduhr, wo man links zum nächsten Ring quert. In der Verschneidung etwas hoch (Bandschlingenknoten) bis man etwas links quert und eine griffige Wand (SU - en) hochentern kann. Bin dann leider unter dem Überhang zu hoch nach links gequert und mit den Füßen bei der Nachholesanduhr angekommen. Dadurch ein etwas wuseliger Standplatzbau. Der Ausstiegsüberhang löst sich links geklettert gut auf und ist mit Platten- und Knotenschlinge auch gut gesichert. Ein sehr schöner Weg. Vielleicht spendiert mal eine nachsichtige Fachkommission einen Nachholering über der Sanduhr.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: gut Urb 2016-10-04T12:17:00Z DBSK Vor dem Orginalring, ist nun ein SBB-Ring "nachgewachsen". Verlässliche Schlingen gab`s dort keine, lange Weg und an der SO-Wand gemessen, keine leichte VI. Am besten an der dicken SU an der Westkante nachholen, bessere Verständigung und weniger Seilzug.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: gut Peter Uhlmann 2013-06-25T10:09:00Z TT Bis zum Ring keine gute Schlinge, danach bestens gesichert. Nachdem ich die grosse Sanduhr an der Kante gelegt hatte, habe ich die Schlinge rechts im Winkel ausgehängt. Dadurch kaum Seilreibung und Durchstieg bis zum Gipfel möglich. Ein 60 m Seil reicht, anspruchsvolle *VI. Bewertung: ++ (sehr gut) Maier Klemens 2009-04-04T22:58:00Z TT Bis R Sicherung spartanisch. Ab R etwas besser, dafür wird der Fels unterm Dach schlechter. Wer sich an die Beschreibung hält, wird wohl zu der guten SU absteigen müssen. Der Überhang geht links oder rechts. Ich habs links gemacht. Schöne Kletterei gehört aber eher zu den ernsteren Sechsen. Bewertung: + (gut) Enrico Morelli 2008-09-21T09:40:00Z TT wie Flaschi bereits schreibt:erste Seillänge bis SU(bis zum Ring 3 SU moderat gesichert) dannach sehr gut gesichert zum Gipfel, schöner Weg und für den Hirschgrund eine lange Bergfahrt Bewertung: ++ (sehr gut) MaRie 2008-07-06T23:25:00Z TT Ich hab auch zweimal nachgeholt und fand den Weg ausreichend, aber nicht üppig, gesichert und für VI nicht gerade einfach. "Hirschfänger" daneben fand ich persönlich um einiges leichter. Einstieg bis R so lala - zwei SU glaub ich -, Crux direkt über dem R - ein Zug mit nicht besonders guten Griffen und Tritten auf das nächste Band -, dann immer unter dem Dach lang (2 dünne Rissschlingen und eine dicke SU) und Linksquerung zu dicker SU an der Kante (nachholen). Dann kräftig, aber an guten Griffen über den Überhang, den ich links neben der Kante geklettert bin. Direkt darunter fand sich noch eine dicke SU - damit bestens abgesichert. Insgesamt wunderschöne Wandkletterei mit gutem Gestein und super Aussicht. Bewertung: +++ (Herausragend) Flaschi 2005-01-21T13:27:00Z TT Nein, nicht am Ring nachholen, sondern an den gr. SUen, bevor es links um die Ecke geht! Bewertung: + (gut) Lars Thielsch 2005-01-21T11:23:00Z TT Kann mich gar nicht erinnern das die Sicherung bis zum Ring so gut war. Ich glaube meine Nachsteiger und ich haben da keine brauchbaren Schlingen gefunden. Am Ring nachholen - ganz wichtig, aber dann reicht es auch bis auf den Gipfel. Nach dem Ring gut gesichert und SU an der Westkante schön verlängern. Klasse Weg. Bewertung: ++ (sehr gut) Huey 2003-06-29T21:02:00Z TT schön lang, etwas ausgesetzt, ausreichend gesichert, empfehlenswert: zwei mal nachholen (ring, su´en an der westkante), bevor die dritte seillänge zum gipfel führt Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 7 | Rufmord | VIIc RP VIIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Sven Neumann, S.Groß, M.Neumann 2007-08-26 Ringe: 5 Vom 1.R des GEBOGENEN WEGES Wand gerade zum R der TALWAND. Diese 5m hoch, rechts über Üh.(3.R) und Wand gerade, WESTKANTE kreuzend, über 2.Üh. zu nR. Mitte Wand über nR zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher klettertorsten 2012-09-15T23:25:00Z TT Bis über den 3.R sehr schöne Kletterei an gutem Gestein.Dann ist der Fels aber nicht mehr so toll.Es liegen aber ausreichend Schlingen(im Rechtsbogen 3 SU zwischen 3.und 4.R). Hab am 4.R nachgeholt. Bewertung: + (gut) Sven Neumann 2007-08-28T20:55:00Z TT Vom 1. Ring "Gebogener Weg" Wand gerade zum Ring der Talwand. Wie diese ca. 5 m hoch und rechts über Überhang (3. Ring) und Wand gerade (Westkante kreuzend) über 2. Überhang zu 4. Ring und mittig Wand an 5. Ring vorbei z.G. (4. + 5. R = nR) Tipp: für seilzugfreies RP 3. Ring verlängern und zwischen 2. und 4. keine Schlingen legen, oder wieder aushängen Bewertung: + (gut) | |||
| 8 | Gebogener Weg | VIIb | 2 |
Match Erstbegehung: Rolf Sütterlin, J. Paetzold, Steffi Sütterlin 1981-07-09 Ringe: 2 Etwa 4 m links der "Talwand" Wand leicht linkshaltend zu R. Linkshaltend Wand zu 2. R. Wand zum Quergang der "Westkante". Wie diese z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher echse 2010-04-23T18:05:00Z TT Zu recht ein bisschen vernachlässigter Weg.Die Schwierigkeit ist gleich nach dem kleinen Einstiegsüberhang aus den letzten Griffen heraus das Loch zu bekommen.Bei Sturz Erdung auf felsigen Band oder auf laienhaft abgesägten Baumstamm.Aua.Nach dem Loch gute SU dann fast ohne Sicherung,aber übersichtliche Kletterei im perfekten Fels an einem 2.Ring vorbei z.G. Bewertung: + (gut) echse 2010-04-23T18:05:00Z TT Zu recht ein bisschen vernachlässigter Weg.Die Schwierigkeit ist gleich nach dem kleinen Einstiegsüberhang aus den letzten Griffen heraus das Loch zu bekommen.Bei Sturz Erdung auf felsigen Band oder auf laienhaft abgesägten Baumstamm.Aua.Nach dem Loch gute SU dann fast ohne Sicherung,aber übersichtliche Kletterei im perfekten Fels an einem 2.Ring vorbei z.G. Bewertung: + (gut) | |||
| 9 | Talwandmitte | VIIb | 13 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, R. Sütterlin, H. Heller 1982-04-03 Ringe: 2 4 m links vom "Gebogenem Weg" Wand an R vorbei zum 2. R des "Gebogenen Weges". Wand bis unter großen Überhang. Nach links und wie "Talwand" z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Torsten Schubert (DD-79) 2006-06-10T23:38:00Z TT Am 2.R Ring Seil kurz durchziehen und weiter gehts gen Gipfel. 60 m Seil reicht aus. Am Einstieg in 3,5 m Höhe 2 gute Knotenschlingen direkt übereinander, dann moderat gesichert zG. Bewertung: ++ (sehr gut) Flaschi 2005-01-22T16:17:00Z TT Also "ohne Seilzug" ist ein Durchstieg garantiert nicht möglich und ob man nach dem Legen von "genügend Schlingen" ohne verheerenden Seilzug samt Felsabrieb bis z.G. kommt, möchte ich auch bezweifeln. Ich habe mich jedenfalls trotz Verzichts auf einige Schlingen krumm gezerrt. Bewertung: ++ (sehr gut) Frido 2005-01-22T11:44:00Z TT Mit ausreichender Verlängerung der Sanduhrschlingen ist ein Durchstieg mit 60m-Seil ohne Seilzug möglich.Ich finde die Felsqualität für Rathener Verhältnisse völlig i.o.Es liegen auch genügend Schlingen. Bewertung: ++ (sehr gut) mafi 2004-08-10T22:49:00Z DBSK Schwierigkeit ist ca. 4 m ueberm Boden / Sicherung ist dort keine. Da wo die Ringe haengen ist es leichter. Oben an der Ecke kann man eine gute Bandschlinge legen. Schoen langer Weg und einigermassen fest.
Bewertung: ok Fels: ok Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend Claudius Lein 2004-05-02T12:44:00Z TT Langer Genußweg mit gleichanhaltender Schwierigkeit und sehr lohnender Wandkletterei - eher VIIa. Die Sicherung bis zum 2. Ring ist eher etwas dürftig - es liegen zwar Schlingen, aber diese sind meist sehr fragwürdig. Aber man hat besonders im unteren Drittel immer Henkel in der Hand! Crux (wenn man das sagen kann) ist wohl zw. 1. und 2. Ring. Oben die VI raus macht auch Spaß (SU ohne Ende!). Am 2. Ring unbedingt nachholen!!! Bewertung: ++ (sehr gut) Flaschi 2004-04-21T20:39:00Z TT Welcher Witzbold hierfür "brüchig" in den KF gebracht hat? Brüchig und sandig ist höchstens der in Auflösung befindliche Talwandausstieg. Das Nachholen an der TW-SU drängt sich geradezu auf (obwohl ich sinnloserweise z.G gezerrt habe). Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2003-11-05T15:52:00Z TT @Andre Z.: Im Oktober 2003 waren die zwei SU unter dem gr. Überhang noch vorhanden und nachholen konnte man da auch noch! mfg. Bewertung: ++ (sehr gut) André Zimmermann 2003-11-05T13:47:00Z TT @Karl-Reinhard: hattest DU keine sorgen in diesem bröselausstieg? mach doch mal einen belastungstest mit diesen miesen SANDuhren... aber fall nich schon vorher mit etwas griffigen in der hand runter. Bewertung: Normal Karl-Reinhart Löwel 2003-09-06T17:47:00Z TT Da die meisten Einträge bisher gelöscht werden können: Schwierigkeit tatsächlich in ca. 4 m Höhe, aber tiefe, versteckte Griffe. 2 Knoten. Gestein ist insgesamt für Rathen ganz ordentlich. Mit ein bißchen Schauen liegen auch eine ganze Menge Schlingen. Nachholen an der SU ist Unsinn, dann schon eher am 2. Ring. Ob RP oder nicht ist hier belanglos, akustische Verständigung vom Gipfel schlecht. Hübsche Wandkletterei. Bewertung: + (gut) JörgBFH 2003-06-22T22:53:00Z TT Schwierigkeit in 5m Höhe und dann bis zum 1.R leichter werdend. Allerdings schlechtes Gestein (Schlingen auch nicht toll). Dann wird es richtig gut bis zur gr. SU an der linken Kante (Talwand ?) Dort sollte man nachholen. Der Rest ist ziemlich morsch, aber es gibt noch 2 gute SU bis zum Band des AW. Schöne hohe Wand, aber für Nachsteiger sicher genußreicher. Vom 2. Ring nach rechts = Kneifen. Bewertung: Normal steinchen 2002-06-28T10:17:00Z TT Der Mucht am Einstieg ist schnell überklettert, danach folgt (für VIIa) leichte aber spärlich gesicherte, schöne Kletterei. Am 2.R nachholen und dann links oder rechts zG. Bewertung: + (gut) xtough 2002-06-28T09:33:00Z TT unten wegen der fichte muchtig, dreckig, sandig, moosig. da uebersieht man durchaus den 8er ueberm band, mit dem sich die naechsten zuege an griffigen henkeln ins genussgelaende leidlich absichern lassen. Am 2.R wahlweise auch rechts raus zur Emporkante. Ist schoener so. Insgesamt eher leichte VIIa. Bewertung: Normal klettermaxl 2001-02-04T18:43:00Z TT Feiner, langer Talweg. Die einzigste richtige Schwierigkeit ist gleich unten, aber die dortige Knotenschlinge macht einen verläßlichen Eindruck. Oben in der Ausstiegssechs ist nochmal Ausgesetztheit bei guten Griffen angesagt. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 10 | Josi | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Stefan Wünsche, J. Hartmann u. Gef. 2025-06-07 Ringe: 3 WESTKANTE einige m hoch und Wand (2R) zum 2.R des GEBOGENEN WEGES. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 11 | Westkante | VI | 4/1 |
Match Erstbegehung: Hans Sack, K. Hradezky 1912-07-14 Gulli 2014-03-31T12:32:00Z TT Bin nach KKF relativ gerade an der W-Kante hoch - entsprechend gab es weder eine Querung, ein zwingendes Nachholen noch einen Emporkantenausstieg... Wo hätte man denn queren sollen? Bewertung: + (gut) Frank Kaufmann 2007-08-07T09:06:00Z TT Wird lt. Gipfelbucheintrag so ca. aller zwei Monate mal geklettert. Dementsprechend sandig das Ganze.Nachholen an der SU nicht unbedingt nötig, vor der Querung allerdings zwingend. Homogene, ausgesetzte und lange "Bergfahrt" mit mehreren VIér- Stellen und guter Absicherung. Bewertung: Normal honsa 2003-05-26T17:41:00Z TT Super Bergfahrt unten durchaus VI, und die Querung hat einen schönen Tiefblick (liegen aber Schlingen). Habe vor und nach der Querung nachgeholt. Die Emporkante als Ausstieg hat man sich dann verdient. Bewertung: Normal Huey 2002-10-16T22:01:00Z TT schön lang und ausgesetzt,unterer bereich leider etwas sandig, halt rathen, oben genußvoller sandsteinverfestigter emporkantenausstieg, viele schlingen, ca. in wandmitte an riesiger su nachholen Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 11.1 | Dachkante | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, vug 2009-08-28 Ringe: 1 Westkante über Rissdach(R) zum OW. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 12 | Westriss | VIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, D. Fahr u. Gef. 2009-10-10 Ringe: 1 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ulrich Schmidt 2025-05-02T08:41:00Z TT Normale Kletterei, normal gesichert, normal brüchig. Kann man machen, wenn man die anderen schönen Wege an dem Gipfel hat. Vorher nicht. Bewertung: Normal | |||
| 13 | Empore | VIIa | 4 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, D.Fahr 2007-06-09 Ringe: 1 Rechts in der N-Seite Wand (R) zu Band. Wand erst gerade, später rechts Rippe zum Absatz des AW. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher JörgB 2009-09-14T23:34:00Z TT Am R vorbei eher VIIb, der Rest ist Bruchmüll. Bewertung: - (schlecht) Ulrich Schmidt 2009-09-14T08:11:00Z TT 7a geht schon in Ordnung, wenn auch keine leichte - die Talwege sind als 7b schon schwerer. Im Band nach dem R liegt rechts eine 100%ige Sanduhr, in der Rippe gute Schlingen - ein topgesicherter Weg. Sehr dicht an der Edelweißvariante, aber bis zum AW vollkommen eigenständig. Bewertung: Normal Huey 2009-05-25T22:06:00Z TT schwierigkeit am R vorbei, dann brüchig, belastbare knotenschlingen erst in rippe Bewertung: - (schlecht) Jonas Weiß 2007-09-03T09:24:00Z TT Neuer Weg von M.Vogel:rechts in der N-Seite Wand (R) und Rippen zu Absatz des AW. Die Stelle zum R und von dort weg ist für 7a schon fast etwas heftig. Ich würde eher für 7b plädieren. Ab der Rippe wird es brüchig. Sicherung ist oke. Es lassen sich in den Rippen mehrere Schlingen unterbringen. (2. Begehung) Bewertung: Normal | |||
| Nordvariante zum AW | VIIa | 5 | |
TT Maier Klemens 2017-06-04T16:35:00Z TT Schon die Linie reizt und für Sackaspiranten gibt es Fluchtoptionen. Also nix wie ran. Die erste Hürde ist der hohe Antritt in den Riss zum 2.Band. Zweite Hürde ist der noch höhere Antritt in den Ausstiegsriss. Der kurze Riss gestaltet sich dann doch ganz schön bissig, aber ich kann, wie die Experten bestätigen, klemmt hart „saugend“ und die Griffe sind nicht wirklich die Bringer. Sicherung ausreichend. Bewertung: Normal JörgB 2009-05-05T01:14:00Z TT Im 2. Band eine Riesensanduhr, besser man legt aber noch eine gute 7er in den Ausstiegsriß. Die Griffe dort sind schlechter, als es den Anschein hat, man muß wirklich mal hart klemmen. Bewertung: Normal Karsten 2007-06-03T21:22:00Z TT Zusammen mit dem AW-Einstieg eine sehr schöne und gut absicherbare Risslinie. Zur Nachsteigersicherung macht man sich besser nicht am nahegelegenen Schaft, sondern an der AÖ fest, weil sich das Seil sonst bei Belastung sehr hässlich im Riss verklemmen kann. Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2003-03-25T20:00:00Z TT Der AW-Einstieg ist - für IV!!! - ziemlich gruslig. Eine solide Grundausbildung Riß ist dann für die eigentliche Variante schon erforderlich, denn Griffe erleichtern das Klettern zwar aber ohne Klemmen geht es nicht! Bewertung: + (gut) Flocki 2002-08-08T17:49:00Z TT Der AW ansich ist meines Erachtens nicht unbedingt ein Sternchen wert, wohl aber in Verbindung mit der "Nordvariante". Dabei klettert man den Einstiegsriß in gerader Linie bis zum Gipfel. Auf dem 2.Absatz des AW findet man gute Sicherungsmöglichkeiten zum Befestigen mehrerer Schlingen, so daß man sich dem abschließenden "saugenden" Handriß beruhigt anvertrauen kann. Bewertung: + (gut) | |||
| Nordvariante zum AW (mit Erwähnung) | IV | 1 | |
TT Claudius Lein 2009-09-15T07:29:00Z TT Von der eigentlichen AW-Querung gehts noch ein Rißstück weiter hoch und man quert erst auf dem 2.Band nach rechts. Hier kann man perfekt nachholen (viel Platz + fette SU). Der Rest ist III. Ansonsten siehe AW. Bewertung: + (gut) | |||