| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | Überfall | V | 30/10 |
Match Erstbegehung: Albert Kunze, O.Perry-Smith, H.Simon 1903-06-07 Ringe: 1 Vom DOM über den Kesselgrat(NR) zur Pfeife. Überfall, rechts queren und Riss zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Ewen 2025-09-21T20:01:00Z TT Mein Bruder ist mit Armen ausgestreckt 1,52 m groß. Und hat es gerade so noch geschafft. An die Rippe kam er dann natürlich noch nicht. Bewertung: +++ (Herausragend) JörgB 2023-10-21T19:06:00Z TT Springen scheint augenscheinlich eine brauchbare Alternative für kleinwüchsige Nachsteiger zu sein. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgB 2020-06-13T00:36:00Z TT Die fehlende Rippe ist nicht wichtig, man muss das nicht nehmen und es ist auch nichts schwerer geworden. Bewertung: + (gut) FA 2019-09-23T09:01:00Z TT Die hohle Rippe direkt nach dem Überfall liegt seit gestern im Tal. Der Vorsteiger rutschte infolge Griffsausbruch in die dort liegende Schlinge worauf die komplette Rippe (ca. 80cm Höhe) herausbrach. Die Querung dürfte damit nicht leichter geworden sein. Bewertung: + (gut) Dr.Oskar 2016-05-23T16:16:00Z TT Also vor zwei Jahren habe ich bei Windstärke 7 gute 45min gebraucht. Diesmal 3sec. Wenn man es einmal gemacht hat ist es absolut kein Ding mehr. Das es das sowieso nicht ist hat meine Nachsteigerin gezeigt. Sie ist ganze 1,55m und hat es unter einer Minute gemacht. RESPEKT - also an alle Kerle die sonst VIIIb klettern (saß neulich erst wieder einer der sich dann doch nicht getraut hat) und sich hier einsch... äh fürchten, hin und machen! Noch was zum Weg - ich finde den Weg nachdem man übergefallen ist auch deutlich nerviger. Man kann zwar was legen aber irgendwie zieht es einen magisch zum sicheren Riß. Hier liegt dann eine Ringwertige Bommel die einem den Ausstieg versüßt. Aber auch der will noch geklettert sein. Allerdings finde ich wer den Weg bis zum Überfall schafft, schafft auch den Rest. Geradeso Ven Vorsteiger werden sich hier aber sicher etwas fürchten. Immerhin hat man fast die Flughöhe der Ju 52 erreicht die ja gerne mal sehr niedrig hier drüber fliegt ;o) Bewertung: +++ (Herausragend) Kenf 2015-09-29T08:33:00Z DBSK Mit 1.85m Körpergröße ist der Überfall sehr entspannt, man muss nur einfach mal losmachen und nicht erst lange rumgucken. Die Wegschwierigkeit ist danach die Querung, die auch der Nachsteiger solide klettern können sollte, insofern der Vorsteiger das Seil nicht durchzieht und von oben gibt.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: V Absicherung: ausreichend LarryK-DD 2015-09-28T12:14:00Z TT Am besten zu Hause vor einer Treppe mal 1,4m abmessen und dann aus der Hocke die Kante der 2. Stufe anvisieren. Damit bekommt man ein gutes Gefühl wie schwer einem das fallen wird. Wer sich da erst hinstellt um sich wieder fallen zu lassen macht es sich unnötig schwer denke ich. Bin in der Querung dann auch mit den Füßen oben auf den abgelatschten Tritten lang. Da ist man sich selbst im Weg. Eventuell geht das weiter unten besser. Bewertung: +++ (Herausragend) Westfale 2015-05-19T14:11:00Z TT Den Überfall fand ich gar nicht mal schlimm. Etwas unangenehm und schwieriger fand ich die Querung zum Riss. für den Nachsteiger ist es wirklich am besten das Seilende von oben herabzuwerfen. Bewertung: +++ (Herausragend) ugesch 2014-07-01T00:33:00Z DBSK Nachstieg werten, ändern Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: IV Absicherung: gut Sonnenstürmer 2014-01-02T17:50:00Z TT Um überzufallen gibt viele Möglichkeiten Danach der Riss sollte aber nicht vergessen werden. In diesem die Kontenschlingen gut verlängern! Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 2010-04-06T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Der Vorsteiger hatte den Überfall bereits gemeistert, wagte sich dann aber plötzlich nicht mehr weiter. Beim Versuch, zurück zu steigen, stürzte der Mann rund in die Kluft. Sturzhöhe: 6m. Alter: 50 Sturzhöhe: 6m Verletzungen: schwere Kopf- und Hüftverletzungen. Hans 2009-04-28T12:49:00Z TT der Megaklassiker und dann noch Klubgipfel, was will man mehr . Geht sehr gut, gut zu sichern, nur nicht vorher runterschauen Bewertung: +++ (Herausragend) Zack Bum 2007-06-20T21:37:00Z TT hab ihn mit meinem cousin vor 2jahren mal vermessen: Breiten zwischen 1,47m bis 1,63m (je nach wahl der tritte und "zielüberfallfläche", nur die sinnvollen Varianten wurden vermessen). allerdings wurde die Vermessung nicht direkt proffessionell vorgenommen(zollstock). Ansonsten find ich den Weiterweg schwieriger (gängig für V) als den Überfall an sich. Bewertung: ++ (sehr gut) Bergbanane 2007-05-08T13:09:00Z TT Für mich ist es der Klassiker schlechthin! Super gesichert, super Aussicht! Einfach klasse Bewertung: +++ (Herausragend) B&K-Erbsen 2007-05-06T11:46:00Z TT Herausragend! - vor allem wenn man´s gepackt hat. Übrigens ist es wohl am sichersten, der Vorsteiger legt wie üblich seine Schlingen und gibt dem Nachsteiger dann sein Seilende von oben, damit der nicht eventuell einen Pendler hinlegt. Muss aber fairerweise sagen, wir haben es als Übertritt bzw. auch als Sprung gemacht. Bewertung: +++ (Herausragend) Schnapser 2006-12-28T14:46:00Z TT Bei Wind macht das Ganze doch noch mehr Spaß! Beim 2. Mal am Überfall hab ich gemerkt, dass man nachfolgend in Querung und Riss schon noch mal klettern muss, da ist die ein oder andere Schlinge nicht ganz verkehrt. wobei es auch Leute gibt, die ohne Schlinge aussteigen, damit der Nachsteiger das Seil schön von oben hat: fahrlässig oder zuvorkommend? Bewertung: +++ (Herausragend) Ronald Walter 2004-05-21T16:29:00Z TT Der Weg geht auch super für 1,50m große Leute, man muss nur genug Mut und Draute haben. Den Weg hat schon mal ein Mädel (1,55m) im Vorstieg gemacht! Einer aus unserer Gruppe hat sich dort am Überfall mal ins Seil reinfallen lassen, zum Glück war der nicht so schwer, so konnten wir ihn dann nach einer Weile hochziehen. Am besten man überlegt sich das vorher, ob man den Weg macht oder nicht. Im Nachstieg ist der Weg auch nicht viel anders als im Vorstieg. Bewertung: +++ (Herausragend) MSquared 2004-03-29T18:41:00Z TT Echte Sachsen möchten mir bitte verzeihen, wenn ich sage, dass ich gesprungen bin. Mit 1,70m schien mir das die bessere Alternative zu sein. Gut zielen, gut landen. Bewertung: +++ (Herausragend) Ronald Walter 2004-01-29T15:08:00Z TT Klasse Weg. Das war mal wieder ein Weg, der mich erausgefordert hat. Super Panorama. Ich habe (leider) die Erfahrung gemacht das bei starken windböen, der Überfall nicht gerade ideal ist. Bewertung: +++ (Herausragend) JoergB 2003-04-15T19:39:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Claudius Lein 2002-09-03T22:14:00Z TT Der Überfall kostet doch schon mal einiges an Überwindung und ist im nachhinein doch recht weit. Gleich nach dem Überfall hab ich 2 Knoten verspannt und drüber ne Kevler hinter ne Rippe gelegt. Quergang is nen bißchen komisch, da alles recht brüchig scheint und hohl klingt Der Riß bietet viele Griffe und 100%ig Knotenmöglichkeiten - nur den Ausstieg fand ich etwas schwierig... Bewertung: ++ (sehr gut) Sven 2001-10-08T19:29:00Z TT 9er Schlinge aus Überfallstellung kann ich bestätigen. Beim Quergang ruhig bleiben, der Rest ist Spielspass und gut zu sichern. Bewertung: ++ (sehr gut) xtough 2001-06-29T11:51:00Z TT 5er Schlinge? ich habe da eine 9er ("giftige Raupe" =8) aus der Ueberfallstellung links der Henkel in eine Art Rissspur gelegt. Bombig. Auf dem Weg zum Riss lag nochwas und im Riss sowieso. Bewertung: +++ (Herausragend) klettermaxl 2001-04-10T12:20:00Z TT Eher der Alexander hat recht. Beim Überfallen muß man schon mal kurz Mut zeigen (mit 1,65m schon ganz schön viel). Wenn man dann drüben ist, ist der Rest eher Spaß und Schlingen gibts auch noch dazu. Bewertung: +++ (Herausragend) Alexander Marg 2001-04-10T12:08:00Z TT Die Schwierigkeit ist der Überfall der Rst ganz fluffig, aus dem Überfall kann man auch eine Fünfer Schlinge legen. der Quergang geht ganz gut und der Rißausstieg ist ganz einfach --> echter Kultklassiker Bewertung: +++ (Herausragend) Enrico Morelli 2001-02-03T17:22:00Z TT absoluter Klassiker, von unten kein Problem, aber wehe man steht oben... die Wand danach ist eigentlich nur eine III, p.s. mal Rückwärts probiert? Bewertung: ++ (sehr gut) Der Schober 2000-10-29T14:49:00Z TT Was soll man sagen... Wer Kletterer ist, über 1,65m groß ist und den Weg noch nicht hat, ist selbst schuld. Zwar nur ca 15m Kletterlänge, aber wohl DER Kult-Klassiker der SäSch. überhaupt. Die Schwierigkeit ist - wenn man normalgroß ist - der Quergang zum (gängigen) Riß. Bewertung: +++ (Herausragend) DBSK 1988-06-12T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Beim Überfall abgerutscht. Alter: 18 Verletzungen: Schürfwunden. DBSK 1971-04-10T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz Verletzungen: Fußverletzungen. DBSK 1920-05-02T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz infolge Abgleitens der rechten Hand nach Überfall von der Pfeife aus. Verletzungen: Hautabschürfungen. | |||
| 1.1 | Pfeifenkante | VIIb | 7 |
Match Erstbegehung: Karlheinz Güntner, H.Köckritz, G.Oertel 1970-09-26 Ringe: 2 Nach dem Überfall Westkante über nR zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Fischkopf 2021-11-01T15:24:00Z TT Nach dem größeren Ausbruch (siehe Überfall) ein gutes Stück schwerer geworden (wie ich finde eher VIIc) - aber auch spannender und sehr schön zu klettern. Ich habe den Ring etwas von rechts eingehangen und bin dann zurück zur Kante und dort hoch. Bewertung: +++ (Herausragend) tg87 2015-06-08T21:23:00Z TT ABSICHERUNG: Nach dem Überfall ist eine gute Schlinge in der Rippe zu legen. Ein absolut solider Punkt. Den R habe ich eher von unten, bzw. leicht links geklippt (nicht wie die anderen von rechts). Das geht definitiv auch. Wenn man sich gut positioniert und links um die Kante sucht, der findet auch gute Griffe für die linke Hand. Mit rechts kann gekloppt werden. (Zusatzinfo: ich bin >190cm) KLETTERLINIE: Nach dem (meinem ersten) Überfall war es eine spontane Entscheidung, diesen Weg zu nehmen. Persönlich ist es die logische Linie, hinzu noch eine schöne. FAZIT: Wer den Überfall macht und danach noch Lust auf mehr hat, sollte den Weg einmal machen. Eine tolle Tour, die ruhig etwas länger sein könnte. Bewertung: +++ (Herausragend) RichardE. 2012-09-25T09:22:00Z TT Eigentlich die logische Linie nach dem Überfall z.G. Die beruhigende Schlinge an der hohlen Rippe kann man zum R schon mitnehmen. Den R selbst hab ich von rechts her geklinkt, bin dann wieder ein Stück abgestiegen und die Kante von links her angeklettert. Ging gut! Interessante Züge und ausgesetzt. Wenn man 1m übern R auf dem Band steht, ists gelaufen. VIIb geht i.O. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgBFH 2002-05-12T23:06:00Z TT Gut nur wegen des Überfalls. Wenn man den Ring von rechts her eingehangen hat, sollte man in dieser Stellung gleich bis zum Band hochsteigen (rechts Hangelgriff) und nicht versuchen, auf der Rippe an die Kante zu kommen. Am Band dann die Kante ansteuern und zum Ausstiegsbuckel. Ich fand es schwer für 7b. Bewertung: + (gut) Enrico Morelli 2002-04-08T18:56:00Z TT Schlinge vor dem Ring ist nicht nötig, da der n. Ring sich gut anklettern läßt, dann links an der Kante mit großem Griff hoch und weit antreten, ich bin dann linkshaltend zum Ausstieg, selbst im Nachstieg empfand ich es als ziehmlich anspruchsvolle VIIb Bewertung: ++ (sehr gut) Rose 2001-07-24T21:47:00Z TT Nach dem phantastischen Überfall: Ring von rechts angehen, dann von diesem links an die Kante und weiter zum Gipfel. Bewertung: + (gut) Frank 2001-05-14T21:32:00Z TT Der Überfall ist Kult. Danach liegt in Rippe gute Schlinge. Ring von rechts anklettern und dann rechtsweg um an Kante einen schönen Ausstieg zu genießen! Bewertung: + (gut) | |||
| 2 | Toter Riß | VIIc | 8 |
Match Erstbegehung: Arno Sieber, O.Bruchholz 1916-04-09 Ringe: 1 NÖRDL.PFEIFENKAMIN in Scharte. Nach links und Handriss über nR, oben nach links und Nordkante zG. Nach dem nR oben auch rechtsh. Rissspur zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Gustle 2023-10-14T17:28:00Z TT Ich bin den Kamin nur bis zum ersten dünnen Handriss hoch, den bis zum R und dort nach re in dem eigentlichen Riss bis hoch. So 2 Ringe. Auf dem Weg bis zum 1R dicke Schlingen und fragwürdige Su hinten im großen Loch. Züge zum R wackelig da Riss nicht mehr gut klemmt. Re vom Riss in dünner Risspr ist ganz oben guter Untergriff versteckt. Hier würde ich die schwersten Einzelzüge lokalisieren. Wechseln in den großen Riss re geht gut, dann muss mal richtig Dampf gegeben werden bis ü 2R. Nach diesem liegt versteckter Griff für li am Boden der Risserweiterung 1m ü 2R um wieder in einfacheres Gelände zu gelangen. Abwechslungsreiche Bewegungen mit schöner Linie in gutem Gestein! Bewertung: ++ (sehr gut) Ralf Zimmermann 2017-10-12T20:18:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ausreichend Der Physiker 2014-04-09T20:18:00Z TT Man sollte die beim Übertritt und kurz danach vorhandenen guten Schlingen alle legen, da es dann bis zum R etwas mau wird. Beim R reicht ein weiter Strecker zum nächsten gutmütigen Handriss. Weiter oben gibt es dann neben dem gutmütigen Riss auch immer mehr Griffe. Insgesamt rassige Risstour! Bewertung: ++ (sehr gut) mafi 2004-07-05T13:19:00Z TT Aus der Spreize zu legende Knoten sind 8er Stärke,der erste ist absolut ringwertig. Überm Ring liegen einige Knoten nicht so toll - habe einen kleinen Kinderkopf gelegt (ca. 8 cm Durchmesser) und am Ende des Risses eine sehr gut liegende, dünne einlitzige Bandschlinge. Drunter ein weiterer 8er Knoten (vielleicht 6er besser) und zum Schluß links eine mäßig liegende Kevlar. Ausstieg geht ziemlich gut, da man sehr große Tritte hat und somit Zeit ist, sich Griffe zu suchen (gibt es). Rechts raus ein kurzer Längenzug von gutem Griff weg, dann wars das auch schon wieder. Geht beides für ca. 6. Insgesamt mehr Faust- als Handriß - für VIIc ganz gängig, Schwierigkeit direkt am Ring (2 m). Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2003-05-10T21:11:00Z TT einer der Top Risse im Gebirge, Gesteinsqualität und Absicherung ist für sächsische Verhältnisse bestens-daher auch für den Klefü ** geeignet, vor und nach dem Riss 8-10 er Knoten, tolle Bergfahrt, wird eigentlich zu selten gemacht, Schulriss... Bewertung: +++ (Herausragend) u-w 2002-09-22T21:18:00Z TT Gutartiger Hand- und Faustriß. Stets klemmend und mit vielen Knoten und einem Ring gut gesichert. Bewertung: + (gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-05-14T16:26:00Z TT Engen, griffigen Kamin bis zu Erweiterung. Aus der Spreize 2 gute Knotenschlingen, dann gut klemmender Handriß zum n.R. Darüber versteckter Griff im Riß, 3 weitere gute Knoten, dann links zur Kante. Über kleine Absätze kraftarm z.G. Bewertung: + (gut) DBSK 1946-05-05T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK Absturz Verletzungen: Tod. | |||
| 3 | Nordbahnhof | VIIIb RP VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Joachim Friedrich und Gunter Hommel, 1997-06-07 Ringe: 3 NÖRDL.PFEIFENKAMIN und links Riss, NO-WAND kreuzend, zum Ende(1.R). Nordkante über 2R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 4 | Heißer Sommer | VIIIb AF VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Rainer Teich, K.Mauermann, M.Grätz, J.Panier 1983-06-25 Ringe: 2 Wie „NO Rsp zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5 | Nordostwand | VIIIa | 6 |
Match Erstbegehung: Hans Michael, H. Oertel 1947-08-31 Ringe: 2 Am Dom "Nördl. Pfeifenkamin" 10m hoch zu kl.Abs. Links Riss zu Abs. an der Nordkante(R). Weit links queren zu Loch und hoch zu 2.R. (Unterst.) Rippe und Wand z.G. (AÖ) Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. ruwe 2015-08-21T22:36:00Z DBSK Bis zum Ring kann man rechts am Beginn des "Toten Risses" eine ringwertige 12'er Knotenschlinge im Riß sehr sehr lang verlängert legen. Aus dem Riß links queren ist schon anspruchsvoll und irgendwie fühlt man sich wie ein Frosch... geht aber verhältnismäßig gut, auch ein guter Einhängegriff ist vorhanden. Dann folgt viel Mut und Kraftausdauer. Links leicht absteigend, in der Hälfte zum großen Loch kommt man ein einer 5'er Kevlarmöglichkeit vorbei die man mit einer kleinen Schlinge links Abspannen sollte...., dann durchbeißen bis zum Loch, und hoch an guten Griffen zum R. Die Hangel und der Rest ist dann erheblich leichter. Eine sehr klassische Bergfahrt für Mutige Zeitgenossen.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: schwierig / kompliziert Schnapser 2015-01-12T10:24:00Z TT Folgender subjektiver Vergleich könnte zur Einschätzung hilfreich sein: Der Quergang vom Bergfinkenweg ist m.E. leichter, der Urbanquergang schwerer. Bewertung: Normal Schnapser 2014-10-14T19:07:00Z TT Ein absolut ernsthafter Weg der 74er Meisterliste. Wer die SW-Wand bringt, ist hier noch lange nicht oben. Schon das Ringanklettern ist komisch, es liegt davor aber eine passable SU im Riss. Dann eine Querung, die es von Anfang bis Ende in sich hat. Bin eher absteigend und untenrum gequert, dabei kann man in 2 nebeneinander liegenden waagerechten Schlitzchen dünne Schlingelchen (3mm) miteinander verspannen - allerdings kompliziert zu legen und extrem kraftraubend. In Verbindung mit einer Abzugssicherung lässt sich so zumindest der Pendel entschärfen. Allerdings hat mich das Ganze so entsaftet, dass ich mit Händen überm Loch kurz vor den rettenden Henkeln abgetropft bin und nach spektakulärem Pendel wieder hochprusiken musste - Schlinge gehalten! Im zweiten Anlauf kam ich wenige cm weiter, konnte aber wegen Versagens des muskulären Notstromaggregats den ersten eher seichten Hangelgriff überm Loch nicht mehr halten - zweiter Pendel und Abbruch - Mist!. Muss ich irgendwann noch mal ran... Bewertung: Normal Frido 2004-10-23T23:48:00Z TT Im Quergang liegen Schlingen im Band von denen man nicht erwarten sollte das sie halten.Auch nicht das Loch am Ende als"rettenden Engel"sehen.Das Queren ist oben wie auch unten haltend komisch.Resultat bei mir war damals der Pendelsturz meines Lebens.Dank meines Sicherungsmannes,der kurz vor"3Uhr"des Pendlers Seil ausgab,kam ich auf dem Rückflug unbeschadet unter dem Vorsprung der Nordkante hindurch.Ich sehe heute noch den völlig verschreckten Wanderer unten stehen,der traurig war,weil er nicht so schnell seine Kamera bereit hatte. Bewertung: Normal DBSK 1964-05-01T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Unfall (Datum nur Monat genau) DBSK 1960-09-24T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Unfall | |||
| 6 | Todesbeginn | Xa | |
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer und Joachim Friedrich, 1997-05-03 Ringe: 4 Re. in NO-Seite Wand u. Kante (2 R) zum I.R der „NO-Wand". Wie „Heißer Sommer" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 7 | Wechselbalg | XIc | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vug 1997-08-06 Ringe: 2 Links vom "Todesbeginn" Wand (R) zum Quergang der "Nordostwand". diese z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 8 | Milder Winter | IXc RP Xa | 5 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Müller, G.Lamm 1983-01-26 Ringe: 3 Links in der NO-Seite wand über 2R und darüber bei feiner Rippe nach rechts zum 2.R der NO-WAND. Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Flaschi 2008-06-09T20:58:00Z TT "Fand es oben kein bisschen sandig." Oben ist vor dem Gipfel und nicht vor dem 3. Ring. Bewertung: Normal der mit der Slackline 2008-06-09T20:28:00Z TT Fand es oben kein bisschen sandig. Auch oben raus schöne Kletterei im festen Gestein + etliche gute Schlingen, wenn benötigt. Bewertung: ++ (sehr gut) AndreasE 2007-08-26T22:09:00Z TT Naja, da gibt es in diesem Bereich sicher noch ganz andere Wege in denen die Fingerchen Schaden nehmen können. Sicherung ist für sächsische Verhältnisse nahezu perfekt. Zum 1.R hin sollte mensch noch einen Knoten im waagerechten Einschnitt basteln, da die folgenden Rippen schon etwas morsch erscheinen. Für mittlerweile RP 10a dankbar. Bewertung: ++ (sehr gut) Robert Hohlfeld 2002-10-09T14:42:00Z TT Die HS am 1.R läßt sich wie beschrieben mit einem Foothook rechts gut lösen. Den nötigen Fingerstrom dazu, sollte man aber auch haben, denn an der Leisten/Schale (li.) besteht Verletzungsgefahr. Am 2.R noch mal 8c, dann sandig 6. Für Kleine schwerer! Bewertung: ++ (sehr gut) Robert Leistner 2002-08-08T12:09:00Z TT Kurzer Weg mit genialen Zügen an kleinen Griffen. Am ersten Ring rechten Fuß hinter Rippe hakeln. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 9 | Lammriß | VI | 11 |
Match Erstbegehung: Oliver Perry-Smith, R.Fehrmann 1905-09-17 Patrick T 2019-09-15T22:30:00Z TT Nicht sehr schwer und auch nicht bösartig aber wackelig. Gute Schlinge legen,rechte Seite rein, kurz verspannen und links Griff anvisieren, linken Tritt und hoch,fertsch. Der Rest ist Premium. Bewertung: ++ (sehr gut) Ralf Zimmermann 2017-10-12T20:19:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend Der Physiker 2014-04-09T20:16:00Z TT Sehr schwer für den Grad, obwohl im oberen Teil des komisch zu klemmenden Risses auch Griffe an der Wand helfen. Immerhin liegen am Anfang gute Schlingen. So differieren die Meinungen: Für mich ist der Basteischluchtturm AW ein klacks dagegen! Bewertung: Normal JensP 2012-09-08T23:23:00Z TT Ich empfand den Weg ähnlich wie Karsten. Zur Sicherrungssituation stimme ich Grischa voll zu. Außerdem fand ichs für VI fast geschenkt. Vergleicht mal mit den AWs auf Basteischluchtturm oder Amselspitze (auch Riß-VIen)! Bewertung: ++ (sehr gut) Grischa Hahn 2005-10-03T14:32:00Z TT Da ich mir vor einiger Zeit meine Hände bei einer Sägeaktion masakriert habe, sind die verkeimten Schlingenreste auch nicht mehr da, die bisher dem unbedarften Lammrißaspiranten die (immer vorhandenen) hervorragenden Sicherungsmöglichkeiten verdeckt haben. Eine Steigerungsmöglichkeit besteht eigentlich nur noch darin, die Knotenstellen mit Leuchtpink zu markieren. Bewertung: Normal Karsten 2005-10-01T17:18:00Z TT Reden wir hier vom gleichen Lammriss? Der von mir gekletterte klemmt immer dort, wo er klemmen muss (d.h. wo es weder im Riss noch auf der Wand Griffe gibt) weit hinten drin prima auf Hand, im Riss und daneben gibt es fast immer Tritte, am Rissanfang liegt eine ringwertige 11er, 1 m drüber eine fast ebenso gute 8er und zum obere Teil siehe Flocki - wo also ist das Problem? Bewertung: + (gut) krohsax 2003-04-23T10:24:00Z TT Hier kann man sich auch ordentlich fürchten, wenn man glaubt, *VI sicher zu beherrschen. Im klapperigen Armriß sind die Schlingenmöglichkeiten schon ein Stück unterhalb. Bewertung: + (gut) Enrico Morelli 2002-04-08T18:47:00Z TT Der Riss mit Schulter klemmend und mit Kinderkopf moderat gesichert. Vom Absatz mit Knoten dürftig gesichert. Ur-Sächsische Kletterei und ziehmlich anstrengend. Sollte man mal gemacht haben. Ansonsten eher die Südkante klettern, denn die ist für VI schwehr genug! Bewertung: Normal Flaschi 2002-04-06T09:32:00Z TT Der originale Lammriß stellt m.E. eine etwas bösartige VI dar. Man sollte die Schlingenmöglichkeiten nach dem Einstieg optimal nutzen, um keine unangenehme Überraschung auf dem Erdboden zu überleben. Die schwierige Stelle ist zwar nur kurz, aber unerwartet wacklig. Richtig Klemmen ist nicht. Bewertung: Normal Flocki 2002-04-06T09:10:00Z TT Der Lammriss ist nur original (VI) das Wahre! Leider fehlt mir die Erinnerung. Hier ist eine Ergänzung durch Kenner gefragt. Aber auch m.V. (V) ist der Weg gut. Man schwingt sich auf eine "Fußbank" unterm Lammriss und quert li. ansteigend zu einer 100%-igen Plattenschlinge. Nun ansteigen , bis man in einem li.gen.Handriss klemmen kann. Re. klemmend (o. Griffschale haltend)greift man nach links u. kann nun spielend zur Südkante laufen. Nun geht es moderat (unterwegs Knotenschl. 8-10mm in "Sparbüchse" möglich)zum nR. Leichter Quergang zurück zum Lammriss, der jetzt nur noch IV ist. Zwei bis drei Knotenschlingen 10mm machen den Rest zur reinen Freude. Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 1964-04-11T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Unfall | |||
| 9.1 | Variante zum Lammriss | V | 1 |
DBSK Erstbegehung: Oliver Perry-Smith, 1906-09-30 JoergB 2003-04-15T19:39:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: ok Fels: ok | |||
| 9.2 | Lammi | VIIa RP VIIb | 8 |
Match Erstbegehung: Jens Maschke, U.Gliniorz 2003-06-16 Ringe: 1 Nach dem Riss linke Kante über R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Trylč 2013-05-06T21:27:00Z TT Die Kletterrei zum Ring stellt die Schwierigkeit bei suboptimaler Sicherung dar. Danach gesucht bzw. Austieg der Südkante (1m linkhaltend...) Bewertung: Normal QJ 2011-09-12T17:12:00Z TT Klasse Kombi-Weg (unten Riss und oben Wand) mit guter Sicherung. Nach dem Riss bis zum kleinen Absatz hätte ich für RP VIIb ein kniffligeres Wandstück erwartet. VIIa völlig ausreichend bewertet und fast geschenkt. Bewertung: ++ (sehr gut) Heiko Züllchner "Märtyrer" 2010-05-14T00:56:00Z TT Wurde schon vor 2003 von Udo Henke geklettert. Die schmale Wand links vom Lammriss an 2R vorbei z.G. Linie noch besser aber aberkannt. So ändern sich die Zeiten! Bewertung: Normal Markus Walter 2010-05-13T22:16:00Z TT Ist zwar tatsächlich nur eine Variante, aber na und? Das zwischen den Erstbegehungen von Originalweg und Variante fast 100 Jahre liegen, zeigt halt, was sich verändert hat seitdem. Und was gleich geblieben ist: nämlich der Spaß am Klettern. Supergerade Linie, gute Sicherung, fester Fels, ziemlich homogene Schwierigkeit, Ring genau an der richtigen Stelle (na gut, 5cm tiefer wäre er für Kleine etwas besser zu klinken), toller Ausblick, Klasse Gipfel - was will man eigentlich mehr? (51.Beg.) Bewertung: ++ (sehr gut) Flaschi 2007-10-10T21:33:00Z TT So etwas nannte man früher eine "Erwähnung". Bewertung: Normal till 2004-10-28T15:15:00Z TT Der Riss des Originalwegs schien mir die Hauptschwierigkeit. Vorm R noch marginale Schlinge in der Wand, aber gut griffig. Nach R kurz etwas runder, aber gut machbar. Bewertung: + (gut) JörgB 2003-09-08T14:58:00Z TT VIIa? Oder stell ich mich im Nachstieg immer blöd an? Bewertung: Normal Ulrich Schmidt 2003-09-08T09:45:00Z TT Vom Lammriß links der Kante Wand an R vorbei z.G. J.Maschke Gut weil an dem Gipfel eine gerade Linie gut sein muß. Ansonsten normale obere 7a-Kletterei, akzeptabel gesichert. ...es war halt noch eine Möglichkeit... Bewertung: + (gut) | |||
| 10 | Südkante | VI | 22/3 |
Match Erstbegehung: Arymund Fehrmann, E.Klar 1911-08-30 Ringe: 1 Vom Band in Höhe der Untermauerung(SW) kl.Verschn. zu Band. Weit rechts queren zur Südkante. Diese an nR vorbei z.G. *Heute meist mit der VAR. ZUM LAMMRISS begangen. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Flocki 2015-10-01T08:30:00Z TT Ein am 26.09.2015 passierter Nachsteiger-Sturz in der Einstiegszone mit "Erdung" (siehe DB Brutscher) empfiehlt am Ring durchzusteigen bis z.G. Dann das Seil durch alle Schlingen ziehen und vom Gipfel zum Einstieg neu ablassen. So hat auch ein schwächerer Nachsteiger das Seil immer von oben und riskiert keinen Pendelsturz am Einstieg. Bewertung: +++ (Herausragend) DBSK 2015-09-26T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Nachsteiger im Quergang zur Südkante gestürtzt. Durch zu viel Schlappseil Sturz rücklings bis zum Boden auf Wurzeln. Sturzhöhe: 3m. Sturzhöhe: 3m Verletzungen: Prellungen im Lendenwirbelbereich. ruwe 2015-08-21T22:47:00Z DBSK Der Einstiegszug ist schon fast das schwerste am Weg...., links ansteigend zur Kante liegt noch was mit etwas Geduld dazu..., an der Kante angekommen ist es dann super schöne Kletterei mit genialem Tiefblick auf den Amselsee. Da der komische Zug mit einem nR abgesichert ist insgesamt ein herausragendes Erlebnis sächsischer Kletterei.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: ausreichend Bergbanane 2014-10-15T21:22:00Z TT Für die Strecke oberhalb des Ringes noch ein bis zwei dicke Knotenschlingen aufheben! Am Beginn des Quergangs kann man auch einen KiKo gut unterbringen. Insgesamt toll verfestigtes Gestein, bis zum Ring top gesichert, danach luftiger aber mit etwas Umsicht immer noch einige Schlingen möglich. Bewertung: +++ (Herausragend) Jani 2009-05-23T19:28:00Z TT Schöne Kante. Keineswegs nachholen am R - wo kann man schon geradlinig so hoch duchsteigen bei einer VI? Bewertung: +++ (Herausragend) Hans 2009-04-28T12:47:00Z TT was für ein Weg, allerdings sollte man den Schwierigkeitsgrad gut drauf haben, da vom Ring weg erstmal nix liegt! Bewertung: +++ (Herausragend) Julius 2008-06-30T11:32:00Z TT sehr schöner Weg. Wems am Einstieg mulmig wird, der kann dort ne Schlinge legen (z.B. über Zacke) und diese, wenn er auf dem Band steht, vom Sicherungsmann entfernen lassen oder selbst mitnehmen. Bewertung: Normal awertyp 2007-07-01T22:22:00Z TT Gourmet! Nachholen am Ring keinesfalls notwendig. Keine böse Stelle im Weg - immer wenn man braucht ´ne top Schlinge. Wackeligen Gleichgewichtszug habe ich nicht ausmachen können. Schwierigkeit normal für VI. Bewertung: +++ (Herausragend) Dunkelelb 2006-10-16T22:03:00Z TT bis zum Ring sehr schöner Weg. kenn den leider aber auch nur bis dahin bin im Nachstieg an der schon beschriebenen Stelle (Ring in Fußhöhe; Gleichgewichtszug) abgeschossen. Sturzhöhe fast nicht vorhanden, aber wenn allein der Vorderfuß auf dem Band unterhalb der Ringes landet, kann nen Knöchel schonmal nachgeben. nen ziemlich schmerzhafter "Nachstiegs-Sack" Bewertung: + (gut) Mehnert, Heiko 2005-05-23T17:04:00Z TT Wie viele schon sagen: Der Einstieg hat´s etwas in sich, das mein ich auch. Geht aber gut zu klettern und abzusichern = wichtig für Nachsteiger. Kante ist Genußkletterei mit´ner Menge Schlingenmöglichkeiten. Einfach schöne Aussicht:o) Bewertung: ++ (sehr gut) xtough 2004-05-03T08:28:00Z TT Es gibt leichtere VIIa's. Crux ist erstaunlich kleingriffig fuer den Grad aber dafuer gute Tritte. Wer will, kann noch einen einlitzigen duennen Bandschlingenknoten ueberm R legen. Bewertung: ++ (sehr gut) JoergB 2003-04-15T19:39:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Rose 2001-07-24T22:16:00Z TT In Mitte Quergang gute Sicherungsmöglichkeit, dann weiter zum Ring(Nachholen ist empfehlenswert).Von unten sah es nach dem Ring schwierig aus, aber es ging doch besser als gedacht. Erst ca.2m darüber kommt der technische Sechserzug.Danach löst sich alles auf. Insgesamt gut zu sichern. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgB 2001-06-28T01:01:00Z TT Sieht vom R aus recht ungängig aus, dann finden sich aber doch genug Absätze in der Kante. Über dem R einmal ein komischer Gleichgewichtszug. Bewertung: + (gut) krohsax 2001-06-26T14:39:00Z TT Nach dem Ring reibig und luftig! Bewertung: +++ (Herausragend) klettermaxl 2001-06-26T07:42:00Z TT Man bedenke, daß der heute meist gekletterte, kräftige Einstieg über die Variante zum Lammriß nur 5 ist. Trotzdem, sehr empfehlenswert! Bewertung: ++ (sehr gut) steinchen 2001-06-26T04:14:00Z TT Super Linie auf einen super Gipfel, aber ziemlich schwer für VI. Ausreichend gesichert. Bewertung: +++ (Herausragend) E_KVB 2001-06-26T02:21:00Z TT tolle linie, aber durchaus anspruchsvoll! quergang geht gut, und ist vernuenftig abzusichern(schlingen besonders fuer unsichere nachsteiger legen) dann etwas moralisch,an der eigentlichen kante abzuheben.(sieht etwas morsch aus-fuer rissfreunde empfiehlt sich die lammrissvariante) am ring dann auch noch mal ueberlegenswert, aber ok. dann wanderweg. Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2001-01-25T12:37:00Z TT
Bewertung: ++ (sehr gut) Der Schober 2000-10-29T14:43:00Z TT Heißt meines Wissens immer noch SüdKANTE und ist mit Sicherheit eine der schönsten 6en - festes Gestein, tolle Linie und ein Panorama... Der Einstieg (5!) ist knifflig. Mit Ring in ca Fußhöhe muß man dann noch mal einen komischen Zug machen, danach ist es nur noch Genuß... Bewertung: +++ (Herausragend) DBSK 1997-07-24T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Infolge Abrutschens auf sandigem Tritt Absturz bis zum Wandfuß. Schlige ausgerissen. Verletzungen: Schädel-Hirn-Trauma, Verdacht auf Wadenbeinfraktur. DBSK 1995-05-06T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Infolge Entkräftung ca. 2 m oberhalb vom Ring abgerutscht und auf Band gestürzt. Verletzungen: Knöchelfraktur links. | |||
| 11 | Heizer | IXb | 3 |
Match Erstbegehung: Michael Urban, T.Kretschmar 1994-10-12 Ringe: 3 Zw. SÜDKANTE und SW-WAND Wand über 2R, oben leicht linksh. über nR zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher ThomasW 2003-09-12T18:55:00Z TT Für den Einen besteht ein Boulder aus einem Zug (Karl-Reinhard), für viele Leute besteht ein Boulder aus einigen (wenigen) Zügen. Das ist doch nur Definitionssache. Bei meinem Eintrag wollte ich nur ausdrücken, dass der Weg nicht homogen schwer ist, sondern eine klare Einzelschwierigkeit am 2.R aufweist. Bewertung: Normal Karl-Reinhart Löwel 2003-09-07T18:20:00Z TT Ganz rechts in der Südwand, mit drei Ringen gut abgesichert, schwierig vom 1. Ring weg, Hauptschwierigkeit aber am 2. Ring. Hier von einem "Einzelboulder" (siehe Voreintrag) zu sprechen ist Unfug, denn wenn man sich am Ring vorbeigeschlichen hat, kommt erst das Schwerste, nämlich an Mini-Fingerkuppendellen auf steilen Reibungstritten hoch zu gehen, um das folgende Band zu erreichen. Bewertung: + (gut) ThomasW 2003-06-16T20:56:00Z TT Einzelboulder am 2.Ring. Leicht rechts von ihm muß man sich auf einem Reibungstritt mit kleinen Fingermulden aufrichten. Der Rest ist deutlich leichter. Bewertung: + (gut) | |||
| 12 | Südwestwand | VIIc AF VIIIa | 11 |
Match Erstbegehung: Gerd Schuster, W. Schuster, S. Kliche, H. Mrosek, H. Müller 1947-10-12 Ringe: 3 SÜDKANTE zum Band. Wand zu 2.Band(nR). (Ausg.unterst.) Wand über 2.R zu 3.Band. Etwas links über 3.R zG. Heute meist mit der VAR.ZUM LAMMRISS und linksanst. über 1.R des HEIZERS zum nR begangen. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: nR an U-Stelle Begründung: () Antrag vom: 00.00.0000, eingereicht von: ? 1, eingetragen 2006-02-16 22:29:15Beschluß 22.09.2003: -angenommen- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher haui 2011-11-01T22:36:00Z TT diesen Kommentar zur lohnenden EV vom "Heizer": die direkte Linie zum nR ist feine Kletterei an größer werdenden Griffen und nicht schwerer als 7b-c (bis R in Fußhöhe gerade, dann linksansteigend); Schlingen gibt's nicht - dafür wird's zunehmend leichter je weiter man vom "Heizer"-R wegklettert. Bewertung: +++ (Herausragend) CrazyStoneChris 2009-05-30T11:10:00Z TT Jetzt steckt im Original-Einstieg in der Bruchzone ca. 8 m rechts am Überhang ein ruhespendender Ring (Neubegehung?, dort nahezu unmöglich). Das Einhängen des jetzt 2. Rings war für mich (1,71 m) die Crux, traumhafter und steiler Ausstieg. Bewertung: +++ (Herausragend) FrankK 2007-06-25T10:58:00Z TT Durch den nR und in Kombination mit der EV vom Lammriss und dem Ring vom Heizer eine überraschend gute und schöne Route! Empfehlung!! PS: Hatte aus Versehen den letzten Ring vom Heizer avisiert, also Augen auf - der letzte Ring ist ganz leicht links oben Bewertung: ++ (sehr gut) Schnapser 2006-12-28T09:50:00Z TT Tja, mittlerweile isser da, somit bombig gesichert. Bin die (eigentlich schöne) EV, habe vom Heizer-R dann aber die im Heini eingezeichnete direkte Linie gewählt, die ist dann fast härter als der Rest des Weges, also vernünftig sein und das Band nach links gehen und dann erst hoch zum nR! Diesen dann gut verlängern und über das Bäuchlein, geht aber. Am 2. R wunderschöne Spreizerei in der Steilmulde, oben noch mal steile griffige Wand. Durch den nR empfehlenswerte Einsteiger-VIII, herrlich exponiert. Bewertung: ++ (sehr gut) Claudius Lein 2004-08-02T17:36:00Z TT Schöne anspruchsvolle Kletterpartie! Bin vom Südkanteneinstieg zum 1.R vom "Heizer" - dort nachholen. Zum 1.R ist dann etwas undefiniert - laut Kletterführer direkt zum Band, ich bin unten auf dem Band lang und dann hoch. Der nR steckt immer noch NICHT! Zwei verspannte Knoten und ne Bandschlinge am Block hätten vielleicht gehalten. Dann kurzer technischer Zug vorm 1.Ring. Crux am 1.R - auf Reibung hochspreizen / hoch schummeln. Bis zum 2.R nur eine mäßige Fusselbandschlinge auf dem Band, aber festes und griffiges Gestein! Nach dem 2.R liegt nix wirkliches mehr, kurz nach dem 2.R kleingriffig, dann wieder größere Griffe zG. Bewertung: ++ (sehr gut) Stephan Herklotz 2004-03-19T11:00:00Z TT Der Originaleinstieg der "Südkante" ist absolut brüchig und wird wohl überhaupt nicht mehr geklettert. Das abschüssige Band über der Bruchzone ist aber durchgängig leicht begehbar und kann, wie schon erwähnt, entweder über die "Variante zum Lammriss" oder über den "Südlichen Pfeifenkamin" erreicht werden. Vom ersten zum zweiten Band gelangt man am einfachsten an den großen Griffen (rechtsgeneigte Rippe) etwas links von der Wandmitte. Der im neuen Heinicke-Kletterführer angegebene Wegverlauf am Ring vom "Heizer" vorbei ist viel schwerer. Der nachträgliche Ring auf dem zweiten Band fehlt (noch?, Stand: 8.3.04.). Eine Realisierung des Selben ist, meiner Ansicht nach, bezüglich des Ringabstandes auch nicht möglich. Man kann über dem Band höchstens eine kleine Platte abbinden, die aber wahrscheinlich nicht viel hält. Der Zug vom zweiten Band weg und das Einhängen des Ringes bleibt also problematisch. Es lohnt sich aber, denn danach folgt pure Genusskletterei. Die zwei Meter nach dem ersten Ring bieten kleine Löcher und Reibungstritte, danach gibt es eine griffige Wand in ertaunlich festem Fels (ab dem zweiten Ring leicht überhängend) zum Gipfel. Bewertung: ++ (sehr gut) Sturzgefährte 2003-09-09T09:26:00Z TT Sobald die Öse auf dem (Schlingen)Band unter dem Ring gelegt worden ist, ein sehr schöner (Wand)Weg mit überkletterbarer Baustellte(empfohlen). Sollte der weiße Tritt wegbrechen, wird es etwas schwieriger. Bewertung: + (gut) Flaschi 2003-09-08T22:51:00Z TT Die haltbaren Knotenschlingen auf dem Band unter dem 1.R möchte ich sehen. Wenn der Tritt rechts einmal wegbricht, folgt guter Flug mit ungewissem Ausgang. Es gibt zwei Einstiegsmöglichkeiten (aus dem Südl. Pfeifenkamin oder wie im KKF), die beide etwas für sich haben. Der im Heinicke eingemalte Originaleinstieg (auch Südkante) sieht gruselig aus. Vor dem 2.R ist es so leicht (und fest), daß man sich nicht mit (Loch-)Schlingengefummel abgeben muß.Zuletzt bearbeitet am: 25.06.2007 11:58 von Claudius Lein Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2002-04-08T18:59:00Z TT auf dem Band unter dem 1. Ring Knoten, ich empfand die Schlüsselstelle am 1. Ring und kurz darüber, dann griffig bis zum 2. Ring (Doppelring nebeneinander) mit Platten und Knotenschlinge direkt zum Ausstiegsüberhang, tolle Kletterei an sonnenexponierter Wand, für meinen Geschmack eher VIIc Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-02-27T15:25:00Z TT Zug zum 1. Ring etwas steil. Kurz nach dem ersten Ring kann man eine Lochschlinge legen, die aber früher mal besser saß. Bewertung: Normal JörgBFH 2001-02-12T16:40:00Z TT Technisch am 1. Ring (spreizen und gleichzeitig hochmogeln) - dann noch etwas Ausdauer - kommt noch ein 2. Ring, aber nicht eben viele Schlingen. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 12.1 | Verbindungsvariante | VIIc RP VIIIa | 5 |
Match Erstbegehung: Hermann Potyka, G.Ludewig, M.Bendel 1973-08-25 Ringe: 2 Von der Mitte des SÜDL.PFEIFENKAMINS Wand gerade weiter zu Band und zu R. (Unterst.) Wand zum 3.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Schnapser 2014-10-14T19:15:00Z TT Kamin brüchig aber passabel mit Knoten gesichert über kl. Überh., dann leicht rechtsanst. an Platten (teils fragwürdige Schlingen) in gemäßigt schwerem Gelände zu Querband - der Zug aufs Band ist komisch. Darüber kurzes Aufrichten auf die Rampe unterm R und diesen Einhängen - geht aber. Nachholen aufs Band empfiehlt sich. Überm R verblüffend anhaltend schwer. Oben der schöne, steile Ausstieg der SW-Wand. Kein schlechter Weg, aber die originale SW-Wand mit EV "Südkante"/"Heizer" finde ich definitiv schöner. Bewertung: + (gut) Flaschi 2007-10-10T19:39:00Z TT Der nR von Saxonia befindet sich links, nicht rechts des 3. (früher 2.) Ringes der SW-Wand genau gerade über dem R der Verbindungsvariante. Beide Ausstiege nehmen sich nicht viel. Mir gefällt der der SW-Wand besser. Bewertung: + (gut) Iven Eissner 2006-05-11T21:46:00Z TT Na auf jeden Fall ist es gute Kletterei und die Züge um den Ring bieten für VIIIa auch gute Unterhaltung von dort auch gut mit dem Ausstieg von "Saxonia" (nR rechts des dritten SW-Wand Ringes) zu verbinden Bewertung: + (gut) Flaschi 2003-09-07T20:21:00Z TT Ob der Einstieg schöner a l s einer der in der Literatur beschriebenen oder praktizierten SWW-Einstiege ist, sei bezweifelt. Bewertung: Normal Karl-Reinhart Löwel 2003-09-07T18:28:00Z TT Zu Unrecht recht selten gekletterter Weg, Einstieg schöner wie "Südwestwand", vor Band links ausbiegen. Vor dem Ring lassen sich zwei Schlingen auf dem Bad legen, dadurch ist das Anklettern des 1. Ringes besser gesichert, als bei der "Südwestwand". Mehrere kleingriffige Züge zum Ring und rechts vorbei in gegliedertes Gelände. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 13 | Saxonia | VIIb AF VIIIa | 3 |
Match Erstbegehung: Michael Urban, R.Petzka 2004-04-21 Ringe: 3 In Mitte Talseite zu Dach. Über dieses und Wand gerade über nR, R der VERBINDUNGSVAR. und nR zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Iven Eissner 2007-11-05T10:25:00Z DBSK (der obere Teil) als Ausstiegsvariante zur Verbindungsvariante durchaus gut
Flaschi 2007-10-10T19:41:00Z TT Der Einstieg taugt nicht viel, auch lässt sich Seilzug schwierig vermeiden. Der Ausstieg ist besser. Die Hauptschwierigkeit stellt eindeutig das Stück "Verbindungsvar." dar. Bewertung: Normal RoHo 2005-07-26T21:35:00Z TT Rechts vom „Südlichen Pfeifenkamin“, Wand und Dach (nR) zum Ring der „Verbindungsvariante“. Wand gerade (nR) z.G. (M.Urban / April 04) Bewertung: + (gut) | |||