Sieberturm

Gipfel TT DBSK
TT Routen
13
DBSK Routen
22
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Arno Sieber, H. Meister, W. Neumann 1911-10-20
Schattenseite 2020-04-22T22:05:00Z TT

Interessanter Weg. Der Abstiegskamin von der Basteibrücke ist recht dreckig, sandig und vermüllt. Im Kamin im Winkel finden sich flächendeckend Betonspuren von diversen Sanierungsversuchen am Vorgipfel. Dennoch bis dahin alles kein Problem. Am Beginn des Risses liegt ein sehr guter Knoten und es kommt die Hauptschwierigkeit. Da der Kamin zum Stemmen zu breit wird kann man spreizend noch ein paar Meter an Höhe gewinnen und eine weitere Schlinge legen. Dann entweder an Hand- und Faustklemmer in den Riss oder von weiter unten an der scharfen Kante vom Riss hangeln und die Füße gegen das Pfeilerchen nach Osten. Die Kannte bleibt bis zum kleinen Absatz scharf, aber Schlinge legen ist fast nicht machbar. Vom kleinen Absatz mutig in den unangenehm glatten Aufstieg. Der Fuß klemmt ganz gut im Riss. Vorsicht bei der rolligen Erdauflage am Gipfel. Im Vergleich zum benachbarten Jahrhundertturm AW definitiv keine triviale IV. Je nach Herangehensweise auch V.

Bewertung: + (gut)
BVGranReserva 2019-10-27T10:40:00Z TT

Dass man direkt an der Bastei klettert, fällt einem nur beim Abstieg in die Schlucht und auf dem Gipfel auf. Dazwischen ist man in seiner ganz eigenen Welt. Und diese hat es für den IV.Grad schon in sich. Die Schwierigkeiten beginnen mit dem Riss. Zwar kann man solide klemmen und es gibt links wie rechts immer wieder gute Griffe für die Hände, die eigentliche Herausforderung liegt aber im sicheren Einsatz der Füße, da es nur wenige verlässliche Tritte gibt. Beruhigend ist da die von Jens bereits angesprochene gute Absicherung (ausreichend Knotenschlingen und 1-2 kleinere Affenfäuste mitnehmen!). Nur am rolligen und daher nicht trivialen Gipfelausstieg muss man nochmal 5-6m sicherungsfrei klettern. PS: Je größer das befreiende Gefühl am Gipfel, umso weniger stören die neugierigen Zuschauer.

Bewertung: + (gut)
JensP 2012-05-03T07:54:00Z TT

Nette kleine Expedition. Fast vollständig den Blicken der Basteibesucher entzogen. Abstieg zu Absatz ist sehr einfach, dort gute Standmöglichkeit. Dann folgt ein einfacher Stemmkamin und irgendwann beginnt auf der Turmseite der Riß und irgendwann muß man sich dann rüberziehen. Die Fähigkeit per Hand zu klemmen hilft enorm weiter. Gute Schlingen sind bis zG aller paar Meter möglich. Nur über die reale Schwierigkeitseinstufung bestanden in unserer Seilschaft größere Diskrepanzen.

Bewertung: + (gut)
DBSK 1976-09-19T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall

Match Erstbegehung: Johannes Seibt, P. Leibiger, H. Prasser 1913-06-07 Ringe: 1

Von der Basteibrücke Verschneidungsfolge links der N-Kante auf VG (nR). Übertritt und Wand z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Matthias Jäger 2018-09-06T07:11:00Z TT

Das Sternchen sollte endgültig gestrichen werden, "normal" gerade noch da doch zumindest interessante Wühlerei durch den Sandkasten. Bis zum Absatz gut kletterbar und ausreichend Schlingen, dann das besagte Stück zum Vorgipfel unangenehm, die Schlingen in dem rechtsgeneigten Riss sind nur Deko. Unten noch ein guter Knoten, der aber alsbald überstiegen ist und eine unsanfte Landung auf dem Absatz bescheren würde. Aber besser geht es etwas links davon auf Wand, die Seitgriffe und Mulden sind gar nicht so schlecht. Abrutschen auf den sandigen Tritten dennoch verboten. Oben ab dem Vorgipfel ging es als Überfall ziemlich weit rechts am besten. Mindestens ein guter Knoten an der Gipfelwand kann gelegt werden, aber nicht mehr schwer. Wir haben in den Winkel der AW- Schlucht abgeseilt und sind dann wieder den Kamin zum Geländer hoch.

Bewertung: Normal
Michael Diemetz 2012-06-30T06:22:00Z TT

Ausreichend gesicherte, abwechslungsreiche Kletterei. Übertritt geht besser als Überfall.

Bewertung: + (gut)
Walli Walther 2011-06-13T13:15:00Z TT

Mit Publikum muß man hier immer rechnen, was soll´s. Die Verschneidung (sehr gutmütig, Riesenhenkel, wer das für nötig erachtet: auch Schlingen und eine gute SU möglich) für ca. IV hoch bis zu einem Gratabsatz. Dort empfiehlt sich dringend eine solide gelegte Sicherung, denn ein Abpfiff bis zum VG wird sonst mit üblem Freiflug bestraft, es geht dort wirklich ordentlich runter! Das Schwierigste des ganzen Weges lauert nämlich jetzt: rechts die deutlich ausgetretenen Spuren an der Wandkante hoch. Luftig und nach richtig soliden Sicherungen in dem links befindlichen Sandhaufen von Riß braucht man gar nicht erst gucken. Da liegt höchstens was für´s Auge und die Moral. Aufgrund fehlender richtiger Griffe ist der obere Teil der Wand (kurz vor´m Ausstieg auf den VG) moralisch. Hier muß man einfach mal aufstehen und der Reibung vertrauen, das ist schon ordentlich Ver Gelände. Unangenehm. Der Übertritt/ Überfall zum Gipfel sieht aus, als käm da kein Mensch rüber! Aber man paßt wirklich gut rüber, sogar in der Spreize kann ein normal großer Mensch da stehen. Tip: man kann auch vom VG ein paar cm in den Kamin, da verengt sich der Abstand und es geht gut rüber. Die kurze Wand zum Gipfel sieht unangenehmer aus, als sie ist. Es läßt sich gut klettern und ist nie wirklich schwer! Und schwupps ist man oben...

Bewertung: + (gut)
Daniel Kretzschmar 2011-03-31T10:09:00Z TT

wie bensen es beschreibt - dazu in richtung basteihotel von der abseile abseilen, den rest sieht man dann schon.

Bewertung: Normal
bensen 2010-06-27T00:43:00Z TT

Abseilproblem? Ganz runter und die zu tief abgeseilten 10 m wieder in dem Kamin/ der Scharte locker für 1-2 wieder hoch. nicht unanstrengend, aber kein Problem, wer den Nordweg klettert kommt hier auch wieder hoch!

Bewertung: Normal
der "Ich" 2006-12-30T08:24:00Z DBSK

Auf Vorgipfel nachholen und Überfall zum Turm

af werten,
ändern
Bewertung: ok Fels: ok
klettersachse 2006-07-21T14:52:00Z TT

nach dem übertritt vom pfeiler zur wand, konnte ich im herbst '05 eine su freischaufeln. damit war die moral wieder hergestellt und dem weg z.g. stand nichts mehr im weg. ps: zum thema abseilen, das stimmt, auch wir sind am nr wieder abgeseilt, eine andere möglichkeit kam für uns gar nicht in frage.

Bewertung: Normal
Claudius Lein 2005-04-25T18:53:00Z TT

Ich fand den Überfall noch ganz gängig, aber dann wirds sandig und rund - unangenehm halt. Hat mal jemand das Abseilproblem zurück zur Basteibrücke gelöst!? Wir sind vom nR wieder abgeseilt...

Bewertung: Normal
gospodin 2005-01-13T22:38:00Z TT

Der Ausstieg auf den Vorgipfel (sandig) ist auf Grund der eher schlechten Schlingen recht moralisch. Der Übertritt danach ist leicht und die kurze Ausstiegswand ist bei guter Sicherung (R. auf dem Vorgipfel) auch eher harmlos. Kein schöner Weg, wird aber oft geklettert.

Bewertung: Normal
Carsten 2003-03-07T12:14:00Z TT

Direkt von der Brücke in Verschneidung hoch. Sehr sandig, aber es liegen gute Schlingen. Auf dem Vorgipfel ist ein Ring zum Nachholen. Der anschließende Überfall zum Gipfel ist sehr interessant, allerdings schauen einem von überall Touristen zu. Die Wand nach dem Überfall ist ungesichert, aber nur kurz.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Heiko Züllchner, H.Züllchner 2012-06-29 Ringe: 1

AW in die Schlucht. Kamin bei Erweiterung hoch und Übertritt auf den Pfeiler. Zum Übertritt auch durch Abstieg vom M. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Wolfgang Schulze, D. Schnabel, J. Starruß, H. Diewock, M. Rarisch 1959-12-20 Ringe: 1

6 m links vom "Nordweg" Riss, am Absatz (unterst.), über Überhang auf VG (nR). Wie "Nordweg" z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Stephan Herklotz und Falk Stephan, 2004-11-04 Ringe: 2

Links in der NO-Seite von der Basteibrücke Wand über R, Rissspur und stumpfe Kante auf VG(NR). NORDWEG zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Reinhard Foik, Elfriede Schmerling, J. Neubert 1969-07-31 Ringe: 1

Vom großen Absatz am "Jahrhundertturm" (NO) Übertritt und Riss, oben linkshaltend auf VG (nR). Wie "Nordweg" z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

M.J. 2011-11-29T18:02:00Z TT

Rissliste? Der Riss rechts vom "Berliner" wäre da schon eher aufnahmewürdig...

Bewertung: Normal
JensP 2011-10-28T21:04:00Z TT

Steht in keiner Rißliste, die üblichen Verdächtigen haben sich lt. GB auch noch nicht dran versucht (wie überhaupt kaum jemand) und ist doch ein richtig schöner Handriß. Dazu nach dem Riß noch etwas leichtere Reibung, im Gegensatz zum Riß dann aber ohne Sicherung. Auf dem Vorvorgipfel könnte man noch eine sehr lange Bandschlinge legen (gut für den NS). Ein bischen exhibitionistisch muß man bei dem Weg aber veranlagt sein.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Gundolf Braun, H. Bernhard 1964-05-27 Ringe: 1

Von der Basteibrücke absteigen zur Kluft zwischen Turm und VG (hierher auch wie "Obere Variante zur Talseite" oder Abstieg über AW). An der SW-Seite des VG teils engen Kamin auf diesen (nR). Wie "Nordweg" z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Hermann Potyka, G. Ludewig 1970-08-07 Ringe: 1

Vom Einstieg des "Berliner Risses" zwischen "Jahrhundertturm" und unserem Turm durchspreizen und rechts zu Absatz in der Kluft zwischen Turm und VG. Links queren zur SO-Wand und rechtshaltend zu großer SU. Rippe zu R und linke Kante z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Manfred Vogel, J. Munde, M. Pflugbeil 1982-06-29 Ringe: 2

Von der Basteibrücke absteigen bis zum Absatz der "Unteren Variante zur Talseite". Nach links zu R und Handriss zu 2. R. Wand gerade weiter, später nach links und wie "Silvesterkante" z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Sturzgefährte 2011-10-16T21:37:00Z TT

'von der Basteibrücke bis zu Absatz absteigen, links zu R und Handriß in der SO-Seite des Hauptturmes zu 2.R, Wand gerade, später nach links und Silvesterkante(R) z.G.' Im Gipfelbuch von '87 bis zu unserer Wiederholung nur einmal gemacht, an der moralischen Stelle geben die Touristen Tipps, das macht es vielleicht etwas leichter/schwerer. Sind von unten gekommen wie 'Obere Variante'. Bis zum 2. R schönes Gestein und Kletterei, sowie Sicherung(Schlinge vor Quergang zum 1.R ausreichend verlängern, nach 2 dünne bis mittlere Knoten, direkt an Übergang zu 2.R gute SUen). Fühlte sich ständig etwas kräftig an. Bei den SUen kann man links nochmal ausruhen. Nach 2.R immer schlechteres Gestein, nur Ruheschlingen (SU), dementsprechend moralischer Zug auf Band am Ende der Wand. Rest wie Silvesterkante.Zuletzt bearbeitet am: 17.10.2011 17:50 von Ulrich Schmidt

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Herbert Richter, L. Galiläer, B. Maidl, W. Schiller, R. Steuer 1959-03-30 Ringe: 2

S-Kante, anfangs wie "Talseite", an 2 R vorbei, am 2. R (unterst.), z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Jürgen Fritzsch 2019-02-01T01:16:00Z TT

auch hier fast wie Krümelkante am Feldkopf. Sehr hoch und bissel sandig. Am Ausstieg einige Sanduhren, die man besser nicht zu legen brauch. Hier wäre Schutzhelm angebracht, hatte leider keinen mit. Wenn nochmal, dann nur mit Helm.

Bewertung: Normal
Ralf Zimmermann 2016-05-04T11:25:00Z DBSK

Siehe KTA-Mitteilung im SBB-MB 06/2014 zur TALSEITE.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: schwierig / kompliziert
Sturzgefährte 2011-10-17T00:38:00Z TT

Sind von der Schmalseite gekommen. Recht sandig/bröselig vor dem Ring, die helle Rippe danach wird auch nach oben dünn. Noch gute SU nach anstrengendem Teil.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Alfred Herrmann, E. Hage, F. Richter 1924-06-29 Ringe: 2

Von der "Rahm-Hanke" Kamin und Schrofen linkshaltend zu großem Band. Links der S-Kante (ausg. unterst.) Rippe zu Absatz (nR). Linkshaltend zu kleinem Absatz (2. nR) und überhängenden Riss z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

TBaumann 2025-05-12T22:09:00Z TT

Zusammen mit dem Idealeinstieg eine geniale lange Tour und große Linie. Vom Band weg geht es hier gleich richtig zur Sache. Hat man die Henkel hinter der großen rechten Rippe ist man in einfacherem Gelände. Am ersten Ring lässt sich gut nachholen. Danach folgt Genuss bis zum Gipfel. Sicherung ist bis auf die Einstiegsrippe gut. Macht Spaß – VIIc muss man aber sicher steigen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Jacob Trültzsch 2025-03-20T21:22:00Z DBSK

VIII wird nicht verlangt, dafür muss man die Schwierigkeit nach der Unzerstützungstelle im solo beherrschen. An der ersten sehr guten Schlinge ist es ca. VIIa. Die Rippe ist eigentlich recht solide.

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Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIc Absicherung: schwierig / kompliziert
Ralf Zimmermann 2016-05-04T11:20:00Z DBSK

SBB-Mitteilungsblatt 06/2014 S.27: Lose Rippe unterm 1.Ring. An deren linken Rand klettern, die Rippe so wenig wie möglich belasten. Das Überklettern der Baustelle hab ich in unangenehmster Erinnerung, kraftraubende VIIc-VIIIa und Sturzverbot.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: schwierig / kompliziert
Deichi 2013-06-24T09:39:00Z TT

Die große Rippe vor dem ersten nR wackelt komplett. Sieht man erst wenn man oben drauf steht und nachholt. Sehr gruselig wenn man das dann weiß.

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2011-11-22T21:20:00Z TT

Ich kann dem "Physiker" nur zustimmen! Dennoch ein paar Anmerkungen: Sobald die Rippe etwas breiter wird kann man gleich einige solide Knoten im Kevlar-Format versenken, wenn auch sehr kraftraubend. Danach sind noch ein paar dicke Knoten möglich bis man bequem am nR nachholen kann/sollte. Die Strecke zum 2.nR sieht gängiger aus als sie ist: Immer steil, teils rund bis sandig und nie wirklich gegessen, aber es liegen einige gute Schlingen. Der Ausstiegsriß ist erste Sahne und das Highlight des Weges: Neben einigen ringwertigen Schlingen findet man Henkel und wahlweise saugende Handklemmer. FAZIT: Grandiose Tour, aber nicht geschenkt. Wären einige Stellen weniger sandig, gäbs von mir 3 Sterne!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Physiker 2011-04-20T00:08:00Z TT

Großartiger Weg, tolle Linie, tolles Ambiente. Ich hätte fast drei Sterne vergeben, aber dafür ist es dann doch in Passagen zu sandig. Ganz ohne Schlingen würde ich die U-Stelle nicht hochgehen. Gleich am Anfang liegt eine einlitzige Kevlar, die zwar keine großen Stürze fängt (dafür ist sie auch zu tief positioniert), aber doch eine nette Rückversicherung für einen evtl. Rückzug bietet, falls man nicht gleich die Lösung findet (zum Legen musste ich 20 cm abheben, bei ganz großen geht es vom Band aus). Ab der Rippe wesentlich leichter und immer auf klarer Linie (die ab und an anzutreffende Sandigkeit stört kaum) zum überhängenden Schluss-Riss. Nur Kostverächter klettern diesen schönen und leichten Handriss auf Wand. Wegen dessen Leichtigkeit ist auch ein Durchstieg vom Band aus kein Problem.

Bewertung: ++ (sehr gut)
ThomasW 2007-04-02T17:05:00Z TT

Ich konnte keinen Bruch feststellen, zumindest nicht erwähnenswert für Rathener Verhältnisse. Beim Zustieg zum Band kam ich mir vor wie die Erstbegeher (muchtig), darum empfehle ich den "Idealeinstieg" bis dahin.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Th. 2001-10-13T21:36:00Z TT

Die Baustelle ist straff schwer, danach gibt's jede Menge Bruch. Jedensmal vorm Ring turnt man auf solchen windigen Zeugs rum. Der Austiegsriß ist mehr Wand allerdings sehr sandig.Verkriecht man sich im Riß, wird man von der Bastei nicht mehr gesehen...Insgesamt eine tolle Bergfahrt. Achso Schlingenlegen: Unten keine Kraft damit vergeuden, oben ist's eigentlich nicht notwendig, beruhigt aber.

Bewertung: + (gut)
Karsten 2001-10-11T10:07:00Z TT

Die U-Stelle geht für VIIc gerade so zu überklettern. Es lassen sich bis zur großen Rippe zwar ein paar Schnürsenkel legen, die aber allesamt den dafür nötigen Kraftaufwand nicht wert sind. Also äußerste Vorsicht! An der Rippe hat man dann gewonnen, es lassen sich zur Beruhigung der Nerven mehrere erstklassige Knotenschlingen legen, von da an ist's nur noch VIIa-Kletterei - und das vom allerfeinsten. Nachholen am besten am 1. Ring. Der Rißausstieg geht gut, besonders unter den Anfeuerungsrufen der Basteigeier.

Bewertung: +++ (Herausragend)
DBSK 1982-05-22T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Eine Dauerschlinge riß, als sich der Vorsteiger beim Rückzug an ihr ablassen wollte. Dadurch Sturz auf ein Band.

Alter: 33 Verletzungen: Schürfwunden.
DBSK 1967-11-18T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall

DBSK Erstbegehung: Kurt Kühnel, R. Vachovec, G. Scheinig, H. Richter 1947-04-13 Ringe: 2

Rechts des Turms über Schrofen zu Absatz am Fuß des "Jahrhundertturms". Links queren zum Absatz(nR). - Zum Absatz auch absteigend von der Basteibrücke aus in der Schlucht zwischen "Jahrhundertturm" und unserem Turm. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: , vor 1960 Ringe: 2

Wie "Untere Variante" bis zum Absatz am "Jahrhundertturm". Riss zwischen Turm und VG etwa 6 m hoch und links queren zum Originalweg. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Manfred Vogel, R. Sütterlin 1987-10-02 Ringe: 4

Vom Fuß der Talseite Wand an R vorbei und linkshaltend zu 2. R. Wand zum großen Band. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

TBaumann 2025-05-12T22:10:00Z TT

Sehr gute Einstiegsvariante, gut gesichert und sehr schöne Züge. Am 2. Ring am besten im leichten Rechtsbogen bis zum Loch darüber.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Manuel 2016-01-03T19:56:00Z TT

Wenn man die Schlingen großzügig verlängert, kann man auch in einem Zug bis zum Gipfel steigen. Das ergibt dann ca. 60m feinste Kletterei. Da sich die ersten Schlingen der Talseite damit ausschließen und niemand zum Abbauen da ist, wird die Rippe noch spannender...

Bewertung: ++ (sehr gut)
Claudius Lein 2011-11-22T21:03:00Z TT

Sehr brauchbare und gern genutzte Einstiegsvariante. Die Meter bis zum 1.Ring lassen sich gut absichern, danach kommen nur noch die Ringe! Die sandigen Meter vor dem 2.Ring und den Ausstieg auf das gr. Band fand ich mal spannend. Technische Crux ist aber in Ringnähe (2.R.). In Kombination mit dem "restlichen Weg" definitiv 2 Sterne!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Physiker 2011-04-19T23:52:00Z TT

Sollte auf jedem Fall dem Kraut-Gerampfe des Original-E auf das Band vorgezogen werden. Schwerste Stelle direkt nach 2. R. Insgesamt erstaulich griffig u. nette Kletterei. Für VIIc sehr gängig und nicht anspruchsvoll, allenfalls vor dem 2.R etwas sandig.

Bewertung: + (gut)
wehuebo 2008-09-22T11:13:00Z DBSK

Sieht von unten schlimmer aus als er sich letztlich zeigt - insgesamt sehr lohnender Einstieg zum Talweg, dessen Baustelle die HS bleibt.

o.s. werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut
Karsten 2001-10-11T10:01:00Z TT

Schöne Variante, um auf das Einstiegsband der Talseite zu gelangen. Unterm 1. Ring liegen mehrere gute Schlingen, damit verhältnismäßig gute Sicherung. Anspruchsvolle Kletterei ohne besondere Bösartigkeiten.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Thomas Küntscher, vug 2000-05-25 Ringe: 7

Vom großen Band der "Talseite" in Wandmitte (4 R), Rissspur (nR, "Talseite" kreuzend) und Wand (2 R) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2018-11-18T23:27:00Z TT

Crux ist ein zwingend zu kletterndes Größenproblem oberhalb des 3. R. Etwa 2 m oberhalb des 4. R wird es deutlich leichter, die lange Passage bis zum letzten Ring ist aber leider sehr sandig und, im Gegensatz zum Rest, nicht wirklich gut gesichert. Insgesamt eine Bereicherung. AF IXb. (Nachstiegserfahrung)

Bewertung: ++ (sehr gut)
konrad schlenkrich 2007-03-17T15:30:00Z TT

9b Rp9c passt eher. Fetzige Kletterei mit anfangs kräftigen Zügen an scharfen Griffen, die man aber erstmal finden muss. Dann jedoch wandelt sich der Charakter und die Wand wird flacher, aber die Griffe auch. Für Kleine gibts einen unangenehmen Längenzug, wobei die Fußsohlen die Felsreibung nicht recht annehmen wollen. Es sollte nicht zu warm sein.

Bewertung: Normal
Kuno 2006-04-19T09:23:00Z TT

9b RP 9c ist zutreffender

Bewertung: ++ (sehr gut)
Gerüst 2006-04-17T12:37:00Z TT

Super Wandkletterei mit genialen Zügen, der 4.R läßt sich aber schwer klinken. Die Gesteinsquali läßt zwar nach oben nach, die Kletterei wird aber leichter. Die Berwertung, gerade im RP, können eventuell nach oben korrigiert werden.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Match Erstbegehung: Svante Neumann und Sven Neumann, Michaela Neumann 2022-09-24 Ringe: 7

3m rechts der ELBWAND über 4R zum gr.Band der TALSEITE. ELBWAND zum 1.R und gerade über 5R zum 3.R der BASTEIKANTE. Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Faultier 2023-05-24T10:40:00Z TT

Lohnende Nacherschließung, vor allem für extrovertierte Enthusiasten für vertikalen Sanddünen. Ob man mit den ersten 4 Eisen der Natur abringen musste, was sie schon längere Zeit kolonisiert hat, ist sicherlich diskutabel. Richtig gut wirds ab Ring 7, wo fetzige Kletterei an halbwegs festen Waben folgt. Die Crux liegt um den neunten Ring (der für Kleine unangenehm einzuhängen ist) und bleibt anspruchsvoll bis zum zehnten Ring. Insgesamt sehr technische Kletterei, da die Füße auf den rolligen Waben nur selten gute Haftung finden. Obenraus haben wir den Basteikantenring ausgelassen und sind direkt die Rissspur hoch. Könnte auch schon ne leichte IXa sein. Aufgrund des sündhaft teuren, brandneuen Bauprojekts im Rücken wäre auch der Wegname "Sonntags im Zoo" denkbar.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Lamm, G. Ludewig, J. Cruse 1979-03-24 Ringe: 3

Etwa 13 m links der "Talseite" Rissfolge zum großen Band der "Talseite". Links Rampe und Rissspur hoch, rechts queren (R) und rechtsgeneigte Rissspur, zuletzt linkshaltend zu 2. R. Wand linkshaltend und einsetzenden Riss zum 2. nR der "Talseite". Wie diese z.G. - Die E-Rissfolge auch umgehbar. Erst rechts linksanst.Rippe, dann links Verschn. zur 1.Rissspur. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 14.07.1984: Absturz vor dem 2. Ring infolge Abrutschens u. Anschlagen am Fels. Riß- u. Sanduhrschlinge nicht gehalten. Sturzhöhe: 10m. Kopfverletzungen, Schock. Alter: 47. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK 1984-07-14T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz vor dem 2. Ring infolge Abrutschens u. Anschlagen am Fels. Riß- u. Sanduhrschlinge nicht gehalten. Sturzhöhe: 10m.

Alter: 47 Sturzhöhe: 10m Verletzungen: Kopfverletzungen, Schock.
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Lamm, G. Ludewig, J. Cruse 1979-04-21 Ringe: 4

Vom großen Band der "Talseite" Wand an 2 R vorbei direkt zur rechtsgeneigten Rissspur. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Kuno 2007-03-19T09:40:00Z TT

... vor langer langer Zeit, als es in Rathen nur wenig zu klettern gab ... waren die Dir. Elbwand und der Idealaufstieg die einzigen Möglichkeiten, in diesem Grad "über der Elbe" zu klettern. Dieses herrliche Ambiente scheint sich in der Beurteilungen des Weges wohl eher widerzuspiegeln, aber kaum der Charakter des Weges. Der Weg ist in Passagen einfach nur sandig und zudem noch gefährlich zum 3.R

Bewertung: - (schlecht)
Flaschi 2007-03-17T15:27:00Z TT

Also ich finde den Weg klasse. RP ist nur das Vorbeiklettern am 2. R schwierig.

Bewertung: +++ (Herausragend)
konrad schlenkrich 2007-03-17T15:21:00Z TT

Ich fands nich soo toll. Unten die Kletterei ist Höllenhundähnlich und lässt schon mal die Unterarme dick werden. Und es krümelt eben doch ganz schön. Einhängegriffe für die Ringe sind aber gut. Doch dann am Ende der Rißspur sollte man die Nerven behalten, weil das Band doch rund und sandig ist. Dort oben einfach endschlossen weiter klettern. Ein Sturz würde echt weit werden und eventuell...(Für RP 9a ganz schön anstrengend)

Bewertung: Normal
uwe eckert 2007-03-16T18:24:00Z TT

Ein Wunderschönes Klettererlebnis, hoch und luftig über dem Elbtal.Vielleicht nicht als erste 8c,aber mit etwas Grunderfahrung in diesem Bereich und Vorliebe für grosszügige sächsische Kletterwege eine Empfehlung.Ausreichend bis gut gesichert,wenig sandig aber meist fest und Schlingenlegemöglichkeiten an den richtigen Stellen.Etwas Vorsicht zum ersten Ring,die 3-4 Züge sieht man aber gut ein (8a).Mit dem Idealeinstieg zum Band und als Ausstieg den schönen/leichten Riß der Talseite via Genuss zum Gipfel.Perfekt geschraubt.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, D. Fahr, H. Paul, M. Jungrichter 1971-08-21 Ringe: 3

Rechts vom "Nordwestriss" Verschneidung bis zum Ende. Kante an R vorbei zu 2. R. (Unterst.) nach rechts und hoch zu 3. R. Rinne z.G. - Vom 2. R auch rechts um Kante und direkt zum 3. R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Lucas Jannack 2017-06-09T14:19:00Z TT

Der erste Ring ist gut durch die brüchige Verschneidung zu erreichen. Es liegen zwar Schlingen, aber meistens ist die Felsqualität so schlecht, dass man diese lieber nicht mit einem Sturz belasten möchte. Leider ist auch der 1.R auf eher hohlem Grund geschlagen. Bis zur Kante hin klang hier alles recht hohl. Danach kräftige Züge direkt an der Kante und dann wieder links davon zum 2.R mit einer optionalen Schlinge rechts der Kante. Am 2.R dann mit offensichtlichen Griff, trittarm um Kante und in einen kleinen Riß und hoch zum 3.R. Hier ist alles wieder sehr brüchig und der 3.R sieht so aus als würde er bald von alleine aus der Wand fallen... Dafür ist das Gelände nicht mehr schwer. - 56. Beg. -

Bewertung: - (schlecht)
Sturzgefährte 2012-08-27T11:52:00Z TT

Die leichteste Wegfuehrung zu finden immer etwas spannend. Gestein um den 3.R in der Aufloesung befindlich. Frueher ist man vielleicht sogar vom 3. wieder links auf die Kante, aber mir hat sich eher rechts die Rinne in festem Gestein aufgedraengt.

Bewertung: Normal
FR 2004-05-13T16:42:00Z TT

Interessanter Weg, der aber offenbar aus der Mode gekommen ist. Das sandige Gelände im Einstiegsbereich dürfte dazu beigetragen haben. Am Einstieg stehend, meint man, das Problem wäre es, den 1.R zu erreichen. Ist dann aber problemlos. Dafür erscheinen die wenigen Meter zwischen den Ringen aufgrund der Schwierigkeit umso länger. Zwischen 1.und 2.R lassen sich mehrere Kevlar legen, für deren Anbringung aber gewisse Kraftreserven von Vorteil sind. In Höhe des 2.R bewegt man sich nach rechts um die Kante und wundert sich, wie schwer VIIIa sein kann. Ist man erst mal gestartet, werden die Griffe aber wieder größer und der 3.R lässt sich gut klinken. Im Ausstieg geht es wieder sandig aber gängig zu.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Ludewig, J. Cruse, G. Lamm, H. Schlesinger 1979-03-24 Ringe: 2

Vom 2. R Kante gerade z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Arno Sieber, H. Mühlmann 1913-09-14
JörgB 2001-02-22T22:41:00Z TT

Ein schönes Schauspiel für die Geier auf der Aussicht, wenn man sich dabei fürchtet.

Bewertung: Normal
DBSK 1957-07-31T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK

Einem alleingehendem Bergfreund brach 8m unter dem Gipfel ein Griff aus. Er stürzte in den Kamin. Sturzhöhe: 25m.

Sturzhöhe: 25m Verletzungen: Tod.
DBSK Erstbegehung: Rudolf Kaden, W.Ritter 1926-04-11 Ringe: 1

Vom "Jahrhundertturm" die N-Kante absteigen. Übertritt oder Sprung (3) und kurze Wand auf VG (nR). Wie "Nordweg" z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 10.07.1982: Beim Sprung durch Verfehlen des Trittes abgerutscht und mit dem Kopf an den Fels angeschlagen. Kopfschutz wurde getragen.Kopfplatzwunde. Alter: 18. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK 1982-07-10T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Beim Sprung durch Verfehlen des Trittes abgerutscht und mit dem Kopf an den Fels angeschlagen. Kopfschutz wurde getragen.

Alter: 18 Verletzungen: Kopfplatzwunde.
TT
liessl 2001-07-13T07:36:00Z TT

beeindruckende bergfahrt als variante zur talseite. der weg zum grossen band etwas moosig. am fuße des jahrhundertturmes nachholen (vorsicht geldwerfer!). von hier aus gut gesichert zur kante und weiter in die talseite queren. auf ausgetretenen tritten linksansteigend zum ring. hier nochmals nachholen und die letzten meter als riss oder wandkletterrei sehr gut gesichert zum gipfel.

Bewertung: + (gut)