Basteiwächter

Gipfel TT DBSK
TT Routen
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DBSK Routen
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Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Herbert Thierbach, K.Nitzschmann 1920-06-09 Ringe: 1

Ganz rechts in der SO-Seite Kamin und über Schrofen zu großem Absatz an der NO-Seite. Kamin in SW-Richtung zur Hochscharte an der SW-Seite. Kamin auf Pfeiler. Übertritt (nR) und S-Kante z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: nR Begründung: () Antrag vom: 00.00.0000, eingereicht von: ? 1, eingetragen 2006-02-17 22:55:53Beschluß 28.11.2005: -zurückgestellt- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren Bewertungen nR-Vorschlag:2006-09-23 21:20:56:natürliche Sicherung weggefallen: kaum erfüllt Baustelle ohne Sicherung: kaum erfüllt Nachholestelle ohne Sicherung: keinesfalls erfüllt ungenügende Sicherung mit Lebensgefahr: keinesfalls erfüllt Erstbegeherwunsch: keinesfalls erfüllt Es gibt keinen nachvollziebaren Grund für Kritik am Ringstandort und am etwas unangenehmen Gipfelausstieg liegen Schlingen. 1[Nachstieg] ändern nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Stefan F 2017-07-07T09:01:00Z TT

Ich kann den Kommentar von QJ nicht Bestätigen. Bis zum Ring sind es dreckige Grüfte, aber nichts Wildes und auch die fehlende Sicherung bis zur Birke stört hier kaum. Der Ausstieg erfolgt mit einer verlässlichen Schlinge in gerader Linie an der Kante weiter. Derzeit ist eine große Kiefer gegen den Gipfel gestürzt, was das Finden des Rings schwerer macht und das Klettern etwas beeinflusst.

Bewertung: Normal
QJ 2017-04-03T08:00:00Z TT

Weg verlangt unten Dreckressistenz und oben starke Nerven. Das erste Highlight ist auf den Abs. der Birke zu gelangen - sicherungsfrei. Danach auf sandigen Abs. zu R. Vom Abs. ca. 1 m absteigen und re in der Wand SU als Zange nehmen und Hintern übers Tal schwingen. Die Züge bis zum sandigen Überhang sind gutmütig. Danach re mit Händen im Band queren und die angedeuteten Schlingen sind erreicht, wovon ich nur einer Verspannung halbwegs Vertrauen schenken würde. Noch ein Meter re und man steht im gängigsten A der O-Kante. Der letzte Zug auf Krümel wird nur durch die großen Trittflächen entschärft. Wenn die Beschreibung im KF begangen wird, habe ich keine Ahnung, wie das für VI gehen soll. Das Runterkommen ist genauso mainstreamuntauglich, wie das Hochkommen.

Bewertung: - (schlecht)
WDF 2007-04-18T14:34:00Z TT

Zustieg zur Hochscharte am Besten in Wanderschuhen. Vom Block am Ring leicht absteigend um (auf) die Kante (geht am einfachsten) - alles weitere wie zuvor.

Bewertung: Normal
JörgB 2006-09-23T21:27:00Z TT

Vom R weg nach rechts auf die Kante mal kurz schwer; der Ausstieg ist auch noch mal unangenehm, dort liegen aber gute Schlingen.

Bewertung: Normal
JörgBFH 2000-12-11T20:32:00Z TT

Expedition durch dreckige Grüfte - nach dem Ring sogar Kletterei - aufpassen !

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Rolf Weigand, G. Schmiede 1963-06-08 Ringe: 2

Wie AW zur Hochscharte. Etwas unterhalb links zu DR. N-Kante zu 2. R. Kante erst rechts-, dann linkshaltend z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Heinz Henzel, R. Kunert, Christa Zimmermann 1959-10-25 Ringe: 1

Wie AW zum großen Absatz. Links vom Kamin Riss auf Pfeiler (nR). Nach links und O-Kante z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Stephan Mißbach 2025-06-29T22:57:00Z TT

Es passiert selten (mittlerweile) das ich einen Weg kommentiere aber das durchschnittliche GUT kann ich keinesfalls unterstreichen. Der vermeintliche Schulterriss ist absolut harmlos und genauso verhält es sich mit dem Abstieg zur Kante. Leute da steckt ein Ring über euch! Die Kante selbst ist allerbestes steigen und wer n bissl klettern kann wird auch am Ausstieg keine Probleme haben. Der AW ist bedeutend aufregender und dabei nur VI. Klare Empfehlung und für mich herausragend.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Erik K. 2023-07-11T23:06:00Z TT

Nachdem ich den Weg 2 mal vorgestiegen bin und 13 Schlingen bis zum Ausstieg gelegt habe und am Ausstieg 2 Ufos verspannt, bleibt zu erwähnen, dass der Ausstieg RECHTS an einem guten Griff und guten Tritten durchaus auch geht. Am R nicht zu weit absteigen, rüber ziehen, SU über Kopf legen und hoch antreten.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Jacob Trültzsch 2023-05-11T19:02:00Z DBSK

o.s. werten, ändern

Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend
Faultier 2022-05-20T23:06:00Z DBSK

Nach erreichen des Ringes wartet eine schön, etwas sandige Himmelsleiter mit vielen auch vertrauenserweckenden SUen in sportklettergebietstypischen Abständen. Es sind ca. 30m vom Ring zum Gipfel.

 werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: übersichert
Christoph Tanneberger 2021-06-21T15:40:00Z TT

Mit Kommentaren wie "nicht schwer" würde ich mich zurück halten. Auf jeden Fall schwerer als die FKV Kante und auch sandiger. Daher nur "sehr gut". Der schwerste Zug vom nR auf die Kante, ist mit 2 dürren Sanduhren gesichert. Der Rest ist dann nur noch geil. Der Ausstieg geht gerade gut. Keine Henkel, aber gute Tritte. Für den Gesamtanspruch und die Länge des Weges, geht leichte VIIa in Ordnung.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Felix K. 2018-07-25T09:13:00Z TT

Alles wichtige wurde gesagt zu diesem Weg.

Wunderschöne Kante ! Top abzusichern und nicht schwer. Einzig der Übertritt erfordert mal ein bisschen Überlegung.

Der Zustieg bis zum Ring ist etwas Sandig und Abenteuerlich aber gut machbar. Ich habe zwei mal nachgeholt. Einmal am Klemmblock und dann nochmal am Ring.

Bewertung: + (gut)
Matthias Jäger 2018-04-21T18:49:00Z TT

"Links zur Ostkante" erfordert schon mal unorthodoxe Bewegungen um auf dem überwölbten Absatz zum Stehen zu kommen, geht aber in gleicher Höhe doch gut. Nicht in Versuchung kommen etwas abzusteigen - das bringt nichts. Dann wie beschrieben Kante zum Genießen, 11 Schlingen sind es bis oben geworden - da wurden nur die großen Sanduhren eingestrickt und einige ausgelassen. Nach dem vorhergehenden Kommentaren hatte ich durchaus Respekt vor dem Gipfelkopf, war aber nicht schwerer als die Kante vorher. Nur nicht verleiten lassen nach links zu gehen, gerade weiter hoch geht es am besten! Kamin, Schrofen und Riß zu Absatz, also der untere Teil des Weges, sind nicht schwer und brauchen keine Sicherung. Zuletzt bearbeitet am: 23.04.2018 10:52 von Ulrich Schmidt

Bewertung: ++ (sehr gut)
jensch 2017-06-02T12:30:00Z TT

Alles was die Kante betrifft ist bereits gesagt. Für den Ausstieg, der es nochmal in sich hat, ein oder zwei große Knoten aufheben. Der Start mit dem Schulterriß auf den Pfeiler ist aber auch nicht ohne. Man sollte das schon beherrschen. Ansonsten schöner Weg mit üppiger Sicherung.Zuletzt bearbeitet am: 02.06.2017 15:16 von Ulrich Schmidt

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2012-05-05T21:54:00Z TT

Erste kleine Crux lauert nach dem Ring. Dann folgen 30m top gesicherte Genusskletterei. Allein für den Ausstieg sollte man sich eine kleine Schlinge und seine Nerven aufsparen. Dank der Verfestigung rollen wenigstens nicht die Füße. FAZIT: Verstecktes Schmankerl für heiße und trockene Tage.

Bewertung: + (gut)
Der Physiker 2008-09-15T22:43:00Z TT

Erstaunlich lange und schöne stumpfe Kante. Mindestens 10 Schlingen für die Sanduhren mitnehmen. Mir gingen meine ab etwa der Hälfte zusehends aus und für den Gipfelkopf (einzige heikle Stelle) sollte man schon noch ordentliche Sicherungen haben ...

Bewertung: ++ (sehr gut)
Schluchti 2008-05-30T09:20:00Z TT

Ich habe den Weg drei mal vor- und einmal nachgestiegen. Er kommt einem nur so sandig vor, weil er keine Ringleiter ist! Hält man sich laut Klefü am Ausstieg links, findet man Sanduhren und große Griffe.Ist halt mal ein Weg wo man auf ca 30 meter sächsisch absichern muß.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Alma 2006-10-01T07:21:00Z TT

Ich fand kaum sandig, Weg entspricht der FKV-Kante bei besserer Sicherung. Abzug gibt es eigentlich nur durch den wirklich etwas sandigen Gipfelkopfausstieg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ulrich Schmidt 2006-06-29T21:29:00Z TT

Schöner, großartiger, anspruchsvoller, abgelegener als FKV-Kante. Von der Gipfel-AÖ bis zum Wandfuß 50 m.

Bewertung: + (gut)
Paulaner 2006-05-27T12:53:00Z TT

Der Ausstieg ist nicht nur sandig, sondern auch der schwierigste Zug im Weg, die einzige Stelle wo mal kein Henkel da ist. Und wie richtig gesagt, die letzte morsche Sanduhr ist dort schon ein paar Meter weg.

Bewertung: - (schlecht)
Wuschel 2004-04-20T00:43:00Z TT

Ausstieg sehr sandig. Dafür sind aber die Schlingen schon ein gutes Stück weiter unten...

Bewertung: Normal
Matthias56 2003-12-14T13:52:00Z TT

Über AW Kamin und Riß auf Pfeiler links. Vom Ring etwas absteigen auf einer Rippe:Übertritt mit dem rechten Fuß und zur Kante.Zwei Züge Über kleinen Überhang mit Schlinge und schon ist alles vorbei.Gute kletterei an großen Griffen und vielen Sanduhren zum Gipfel.Etwas leicht sandig stört aber nicht.abseile in die Scharte Kamin und links an der Kante Ring zum Abseilen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Carsten 2002-05-24T15:17:00Z TT

In der Wand nach dem nR endlos viele Sanduhren und Riesenhenkel ohne Ende, aber recht sandig. Abseilen: Es wurde ein neuer Doppelring angebracht, man kann jetzt komplett abseilen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
flueggus 2001-07-04T14:30:00Z TT

Pendant zur FKV-Kante. Allerdings längst nicht so häufig begangen. Deshalb sind auch noch fast alle Sanduhren vorhanden und der Ausstieg ist mächtig sandig, da noch nicht mit Sandsteinverfestiger behandelt. Den Genuß trübt allerdings der Abstieg. Nach dem Abseilen in die Scharte gilt es, durch mehrere versiffte Kamine zum Einstieg zurückzusteigen. Dazu siehe auch die Kommentare zum AW.

Zusatz: Für alle, die um den Einstieg nicht wissen, den Schulterriß auf den unteren Abs., dort nach links rausqueren bis zur Kante. Dort Ring zum Nachholen. Die Kante ca. 30 m bis z.G.Zuletzt bearbeitet am: 05.05.2012 21:46 von Claudius Lein

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Jens Petrich, J. Finzel 1997-09-21 Ringe: 1

Vom großen Absatz unterhalb vom Riss des Originalweges Kante, teils leicht rechtshaltend, auf den Pfeiler (nR). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, R. Sütterlin 1988-10-14 Ringe: 2

Den Kamin des AW bis zum großen Absatz. Links kurzen Kamin gerade weiter und links Hangelrippe (R) zu Band (große SU). Kamin auf den Pfeiler (nR). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Mike Jäger, J.Höntsch 2016-10-01 Ringe: 2

Kamin des AW 8m hoch und links zu Abs.(R). Anf.überh.Riss auf den Pfeiler (nR). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, R. Sütterlin 1989-05-17 Ringe: 3

Wie "Südostwand", oder3m rechts davon Riss direkt, zum Band. Rechts Üh. und Riss über 1.R zum 2.R. Riss zum Ende und rechtsh. über 3.R zum "Talweg". Diesen z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Helmut Paul u. Karl Heinz Mildner-Spindler u. Eberhard Wesnigk, 1966-06-11 Ringe: 5

9m links vom AW Riss zu Band. Über Üh und Riss (rechts 1.R vom SCHAUSPIEL) zu Loch(rechts 2.R vom SCHAUSPIEL). Links Riss zu R. (Unterst.) Riss an 2.R vorbei zum Pfeiler des AW (nR). Diesen z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: nR vor 1. Ring Begründung: () Antrag vom: 00.00.0000, eingereicht von: ? 1, eingetragen 0000-00-00 00:00:00Beschluß 22.09.2003: -angenommen-Ring steckt. 1.R des Schauspiels=nR in SO-Wand bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Schnapser 2015-04-22T11:52:00Z TT

Sehr großzügige Linie durch ein 50m hohes Risssystem, wird im GB unter "Ostriss" bzw. "Südostriss" geführt. Nach dem schon mal nicht ganz leichten Einstiegsriss geht es in den li. von zwei benachbarten parallelen Rissen (re. ist das "Schauspiel"), zur Überwindung des Überh. liegt die beschriebene dicke Schlinge oder Kiko, wobei man diese sehr weit verlängern muss und daher nach den ersten Metern Handrissüberh. nicht abtropfen sollte, da unten der Abs. droht. Dann spannender Riss in wechselnden Breiten, auf Höhe des Ringes vom Schauspiel (zwischen den Rissen) liegen gute Knotenschlingen (5mm), die der Seilführung förderlicher sind, als den R einzuhängen. Zum nächsten Band mal etwas arbeitslastig auf Schulter (li.) mit dem ein oder anderen guten Griff oder Tritt auf der rechten Wand. In der Nische tief hinten 12mm legen und verlängern, dann in den li. einsetzenden gutartigen Handriss zum 1. originalen R. Darüber sieht die Rissbreite und Felsqualität des Originalweges grauslich aus, eine Alternative bietet die "Elegante Variante".

Bewertung: + (gut)
Flocki 2008-05-29T11:46:00Z TT

Tolle Linie auf eine Länge von 50 Metern. Mit dem nR im AW insgesamt 5 Ringe, wenn man die ersten 2 Ringe von "Schauspiel" mit klinkt. Im großen Loch nach dem Einstiegshandriss liegen gute Schlingen (12mm; verlängern). Überwiegend geht es um anstrengende Handrisskletterei, bis auf den Ausstiegsriss. Die Mitnahme weiterer Knotenschlingen ist nur erforderlich, wenn man in der Eleganten Variante aussteigt. Dem Prädikat "gut" abträglich ist ein wenig die Gesteinsqualität. Besonders der Ausstiegsriss zum nR des AW ist sehr sandig, weshalb wir vom (insgesamt) 4.R. nach links in die Elegante Variante wechselten. Die Südostwand hat nach über 40 Jahren erst 13 Begehungen, die Elegante Variante 5 oder 6! So oder so sehr anstrengend; ich war trotz Nachstieg "knülle".

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Ludewig, J. Cruse, G. Müller 1981-03-08 Ringe: 2

Vom 1. R linken Handriss zum Pfeiler des AW (nR). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

paetz 2020-07-08T11:21:00Z DBSK

50 m Riss vom Feinsten. Die beiden Ringe vom "Schauspiel" kann man weglassen, da an diesen Stellen gute Schlingen liegen und die Ringe schwer zu klinken sind (zu weit rechts). Zur Absicherung sollte man genügend dicke Knoten oder Ufos dabei haben. Kletterei vorwiegend Handriss; nur das Stück zur Nische ist mal etwas schulterlastig (rechtsgängig wegen SU kurz vor der Nische). Am schwersten fiel mir der Ausstiegsriss der Variante, der vor allem im unteren Teil speckig ist und nur Enghand klemmt, doch auch hier lassen sich ein paar dicke Schlingen an den Fels bringen, so man die Körner dafür hat. RP sicher VIIIa.

geteilte Führung, 15. Begehung  werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ausreichend
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, M.Mittasch 2008-06-07 Ringe: 7

Links der SO-WAND Riss über 3R zu Abs. Im hinteren Winkel Wand und rechtsgen.Hangel über 4.R zum 5.R. Rechts um die Kante queren und Wand über nR auf den Pfeiler des AW. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Tino Tanneberger und Markus Walter, 2021-01-02 Ringe: 1

Ganz links in der Talseite langen Kamin zu nR. Rinne zum Pfeiler des AW. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

TT
Der Physiker 2021-06-15T22:51:00Z TT

Genialer, langer Weg. Ganz unten linken kurzen Riss, um auf unteren Absatz zu kommwn, der Überhang (erst Griff, dann Handriss) sehr gut durch Ufo2 abaicherbar. Statt R des Schauspiels (falsche Beschreibung im Klefü!) lieber ringwertige Kevlar, nach Schulterriss links Ufo 1 und R. Gleich links und Crux, durch Vogelschiss glatten Dünnhandriss. Man kann auch den Dir Talweg 2m hoch und dann links, um Crux zu umgehen. Ufo 0.75 und man ist am R am Absatz zum Talweg. Whow!

Bewertung: ++ (sehr gut)
erwin 2015-04-30T21:48:00Z TT

Ich kann Schnapser nur zustimmen. Da gibt es noch ne versteckte Perle für alle Rissliebhaber. Tolle Linie. Für 7c nicht geschenkt. Ich würde Rotpunkt fast 8a bewerten, geht hin und habt Spaß!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Schnapser 2015-04-22T11:58:00Z TT

Geniale, kompromisslose Handrisskletterei von BA vom 1. originalen R der SO-Wand. Vom R weg li. queren ist schon mal nicht ohne, aber direkt vom R behütet. Dann folgt eine fester, steiler und durch Fledermauspisse etwas speckiger Riss, der den Namen HANDriss auch wirklich verdient. Entgegen des optischen Eindrucks vom R aus sind keine allzu tollen Schlingenstellen da, ca. 3-4m überm R eine sehr gute 10mm, darüber ist womöglich Durchziehen Trumpf, es klemmt bis zum Schluss, aber strengt auch tüchtig an. Oben, wo sich die Risse wieder annähern, liegt noch ein guter gr. Kiko und es wird zunehmend leichter. 8. Beg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
TT
Der Schober 2009-11-02T17:22:00Z TT

Ach, das ist ja schön, dass ich mit meiner Meinung nicht allein bin. Zum Hintergrund: Ich hatte damals extra Ring und Schlagzeug organisiert und versuchte meinem Vorsteiger den Gebrauch dieser Utensilien nahezulegen. Er war aber der Meinung, man brauche da keine weitere Sicherung :-/ So bleibt es wohl ein selten (bis garnicht) begangener Aufstieg. Sonst kann ich zum Weg nichts mehr beitragen, ist zu lang (12 Jahre) her...

Bewertung: Normal
Der Schober 2009-11-02T17:22:00Z TT

Ach, das ist ja schön, dass ich mit meiner Meinung nicht allein bin. Zum Hintergrund: Ich hatte damals extra Ring und Schlagzeug organisiert und versuchte meinem Vorsteiger den Gebrauch dieser Utensilien nahezulegen. Er war aber der Meinung, man brauche da keine weitere Sicherung :-/ So bleibt es wohl ein selten (bis garnicht) begangener Aufstieg. Sonst kann ich zum Weg nichts mehr beitragen, ist zu lang (12 Jahre) her...

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2008-09-02T18:04:00Z TT

Diese Kantenvariante stellt eigentlich gute, abwechslungsreiche, anspruchsvolle obere 7a-Kletterei dar. Für Leute ab 1,80 m ist es etwas leichter. Das "schlecht" resultiert aus der ungenügenden Sicherung, nach einer halbwegs guten Sanduhr im unteren Drittel kommt nichts mehr, die Kletterei wird nicht leichter und zum Schluss muss man sich noch sandig auf den Pfeiler mogeln. Ein Weg, dem ein nachträglicher Ring zur zweiten Begehung verhelfen könnte. (Nachstiegskommentar)

Bewertung: - (schlecht)
Ulrich Schmidt 2008-09-02T18:04:00Z TT

Diese Kantenvariante stellt eigentlich gute, abwechslungsreiche, anspruchsvolle obere 7a-Kletterei dar. Für Leute ab 1,80 m ist es etwas leichter. Das "schlecht" resultiert aus der ungenügenden Sicherung, nach einer halbwegs guten Sanduhr im unteren Drittel kommt nichts mehr, die Kletterei wird nicht leichter und zum Schluss muss man sich noch sandig auf den Pfeiler mogeln. Ein Weg, dem ein nachträglicher Ring zur zweiten Begehung verhelfen könnte. (Nachstiegskommentar)

Bewertung: - (schlecht)