Emir

Gipfel TT DBSK
TT Routen
9
DBSK Routen
19
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Hans Heilmaier, 1920-02-29 Ringe: 1

Von der Ostkante Rippe und linksgen.Kamin an Nische(AÖ) vorbei in Scharte. Riss auf Schartenpfeiler(SU). Wand erst links-, dann rechtsh. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Löffelschnitzer 2019-06-27T21:52:00Z TT

Bis zum Stemmkamin kann man auf verschiedene Weisen klettern. Rechter Arm und rechter Fuß im Riss, linke Hand zieht die Kante ab und mit dem kinken Fuß die Tritte auf der Kante nutzen ging gut. Dann vernähte 2,5m Bandschlinge um den Köpfel (oder eben 5m Schlinge). Der Stemm- und der linksgeneigte Kamin gehen gut. An der AÖ nachholen bietet sich an. Die Rinne ist zwar sandig, aber I-er Gelände. Zum rechten Riss kann ich nichts sagen, da ich den linken genommen habe (wohl vom "flotten Weg"). Dieser fängt als liegende Handriss-Verschneidung an und die ersten 2m lassen sich noch gut ausspreizen. 3m weiter weitet sich der Riss zum Armriss. Als solcher ging er mit der linken Seite im Riss erstaunlich gut. Kurz vor der erlösenden Aufweitung zum Kamin wird es für 3m nochmal etwas steiler. Dann erlösende Griffe und man stemmt bequem im Kamin. Die Sanduhr außen sollte für die Nachsteiger gelegt werden. Bis dahin kann man nur mit Ufos sichern (von klein bis Groß). Der Überfall ist nicht so weit und man kann gepsrizt noch höher treten. Unter der offensichtlichen, großen, weißen, angerissenen SU liegt eine versteckte Schwarze zum fädeln. An diese kommt man auch in Überfallstellung. Hat man die weiße SU in der Hand, ist der Drops gelutscht. Mit etwas Hand- und Schulterrisserfahrung ein schöner und interessanter Weg, aber nicht gut zu sichern. Sand und Dreck sind Gebietstypisch.

Bewertung: + (gut)
Inubis 2019-06-10T15:18:00Z TT

Schön ist hier eigentlich nur die Länge der Tour. Bestenfalls ausreichend gesichert und nicht leicht für den Grad. Einstieg geht gut, ist aber Rathen-typisch alles ziemlich keksig. Die Kamine/Risse unter dem Dach sind gut machbar, man kann dort auch was basteln. An der zweiten AÖ kann man nachholen bzw. gut verlängert eine Sicherung bauen. Der folgende Riss ist eher schlecht bis gar nicht zu sichern, auf dem Pfeiler stehend kann man die SU auch erst nach dem Übertreten legen. Ist für Sammler ein einfache Möglichkeit, den Gipfel abzuholen. Aber ein sehr gut bzw. eine Empfehlung scheint mir etwas weit hergeholt.

Bewertung: - (schlecht)
Jacob Trültzsch 2015-07-03T10:55:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: lohnend Fels: lohnend
Bernd-Michael Krause 2012-05-21T22:17:00Z TT

schöner, abwechslungsreicher Weg-erst Rippe(dicker Knoten nach ca.4m im Riss auf der rechten Wand),weiter auf kl. Absatz(Schlinge),kurzer Stemmkamin zu schräger Rampe(oberhalb 2.AÖ),beim Durchsteigen z.G. diese nicht einhängen (Schlinge darunter)weiter zur Rinne(etwas Sand nicht ungewöhnlich)und zum rechten Riss,rechtsgängig nicht allzu schwer auf Schartenpfeiler, dort in Wand Sanduhrschlinge und gutgriffig z.G.

Bewertung: ++ (sehr gut)
QJ 2010-06-07T16:19:00Z TT

Die Meter bis zum ersten kleinen Absatz hangelt man frei. Am Ende liegt was für eine mind. 5 m Schlinge. Danach gutmütiger Stemmkamin bis unters Dach (SU) und nach dem Aufrichten 2. AÖ. Die anschließende Rinne ist ziemlich sandig und keine richtige Sicherung. In den rechten Riss kommt man schwer rein (Schl. hinter brüchiger, hohler Rippe). Ist die linke Schulter drin nochmals zwei Meter geschabe, bis sich der Risskamin weitet. Fazit: nur was für Liebhaber und Sammler.

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: ,
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, 1970-08-08
QJ 2018-07-30T13:19:00Z TT

Reingequetschtes Machwerk des Gisbert. Nicht besonders schön, dafür mit vielen der rathentypisch Negativattributen zu versehen: sandig, fragil, dürftig zu sichern. Fehlt eigentlich die festgekloppte Rostgurke. Krampft nahe des AW nach oben.

Bewertung: - (schlecht)
Manfred Uwe Mildner 2011-11-17T20:45:00Z TT

Eine schöne gerade Linie zum Schartenpfeiler. Die erste Schwierigkeit ist, unten aus der angehangelten Rippe in den Riss umzusteigen, darunter liegt allerdings eine gute Schlinge. Die zweite Schwierigkeit ist, den sich weitenden linken Pfeilerriss im oberen Teil sauber auszusteigen, dort war die Sicherung in der Tat nicht üppig, man sollte beizeiten eine Affenfaust versenken.

Bewertung: + (gut)
JörgB 2005-07-18T19:08:00Z TT

Eigentlich auch nur eine Variante zum AW. Unten recht sandig, die Schwierigkeit auch nicht besonders abzusichern, deshalb keine Empfehlung.

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, D.Fahr u.Gef. 2003-04-13 Ringe: 2

Wie „Flotter weg" zu ES. Spreize (R) u. Wand zu 2. R. Darüber re. queren u. schräge Wand li. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, A.Riemer 2003-08-27 Ringe: 2

Vom 2.R links Wand und Riß z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Werner Meitzner, 1970-05-10
e-fred 2002-04-08T17:12:00Z TT

Von der Suleika aus immer Richtung Emir absteigen, den Kamin hinter(!) der Birke links hinunter und dann auf Grasband zum Pfeiler queren. Von dort dann in leichter Kletterei z.G. Abseile jetzt übrigens 22+20, die zweite AÖ steckt etwas versteckt unter dem Dach der AW-Kanzel.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Manfred Kühn, H.Walther 1969-09-13
Matthias Jäger 2020-06-11T21:29:00Z TT

Der erste Kamin auf den Pfeiler geht weit innen am besten, man muss sich notfalls horizontal in die Höhlung durchschieben. Beim Übertritt hat man dann schon ordentlich Luft unterm Hintern und möchte beherzt zu Werke gehen. Linksgängig schien mir der glatte und enge Kamin zum Schartenpfeiler besser, auch wenn es einem zunächst andersrum logischer erscheint. Wie Flocki schreibt endet dieser im duftenden Buschwerk. Der Ausstieg des AW stellt dann kein Problem mehr dar, man kann ohne Nachholen durchsteigen. Bis auf die Sanduhr in der Ausstiegswand liegt nichts bzw wird auch nicht unbedingt Sicherung benötigt. Kein schöner Weg und mit IV besser bewertet.

Bewertung: - (schlecht)
Jacob Trültzsch 2015-07-03T10:56:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: IV
Flocki 2005-07-25T14:51:00Z TT

Relativ unlohnende Kaminkletterei; am Einstieg meist naß! Auf dem westlich vorgelagerten Pfeiler keine offensichtliche Befestigungsmöglichkeit zum Nachholen. Also gleich weiter, zumal Übertritt und Folgekamin leicht sind. Kurz vor Erreichung des "Schartenpfeilers" geht es durch Buschwerk und Gras, was den Weg noch unschöner macht. Es sei denn man erfreut sich an botanischen Raritäten (Wilder Rosmarin). Alles in allem ist der Weg höchstens bei hochsommerlicher Hitze zu empfehlen, wenn man Kühle und Schatten sucht.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, vug 2013-06-16 Ringe: 1

Aus der Schlucht zw. „Scheich" u. Pfeiler der „Suleika" Schulterriss (R) auf Pfeiler. „Pfeilerweg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Chris-Jan Stiller, R.Hohlfeld 2018-07-29 Ringe: 5

Rechts vom GROTTENRISS Verschneidung und rechtsgeneigte Rippe (2Ö) in Spreize. Diese kurz hoch (1.R von Scheich: „Grüße aus Adrsbach“) und links Wand (3Ö) auf Pfeiler. Links queren und „Trichterweg“ z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D.Heinicke 1979-08-09 Ringe: 1

6 m re. vom "Trichterweg" Handriß (R) u. Doppelriß in Verschn. zu Abs. im Kamin des "Pfeilerweges". Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Jens Blaubär 2024-07-22T13:14:00Z TT

(Nachstiegserfahrung). Vom R weg recht technisch und der folgende Doppelriss kann nochmal recht Kräftezehrend sein. Ist im übrigen seit kurzem ausgezählt.

Bewertung: + (gut)
Schnapser 2019-07-23T11:09:00Z TT

Zu ergänzen wäre noch, dass es bis 4m nach dem R über weite Strecken saugend klemmt, es aber auch verblüffend steil ist. Ein paar Reserven für mind. 2 gute Schlingen unter dem R sollten vorhanden sein. Bei der Überwindung der Crux am R hilft ein Körperteil, dessen Benutzung bei Wandkletterei die Bezahlung eines Bierkastens nach sich ziehen würde. Der folgende Doppelriss ist leicht, der Schulterriss oben vergleichsweise harmlos. Herrlicher Hochsommerweg.

Bewertung: + (gut)
ruwe 2014-08-15T10:30:00Z TT

Das Ziel bei über 30 Grad im Schatten. In der " Höhle" ist es angenehm kühl und erst auf dem Gipfel geht das Schwitzen los. Der Weg war nicht so dreckig und sandig wie hier beschrieben, das lag wohl an den Bedingungen , superheißes Sommerwochenende. Bei anderen Bedingungen wohl super schlonzig.... Herrliche Risskletterei wo man verschiedene Risstechniken beherrschen sollte. 52. Begehung.

Bewertung: + (gut)
Flaschi 2010-07-09T20:40:00Z TT

"Sandig-dreckiger, aber gut klemmender Handriß" - "Der Riss ist weder sandig, noch dreckig". Das stimmt beides, nur nicht gleichzeitig. Nach einem Wolkenbruch vor wenigen Tagen präsentierte sich der Riss heute als wahres Sandmonster. Ich entstieg ihm wie ein frischgesuhltes schwarzkitteliges Wildflaschi. Schon meine Nachsteiger sahen zivilisierter aus. Kühl ist es dort aber garantiert.

Bewertung: Normal
Üwchen 2007-05-03T21:48:00Z TT

Die beiden Vorredner haben alles gesagt. Schmeckerchen! 30.Beg.

Bewertung: + (gut)
JörgB 2004-09-06T10:00:00Z TT

Bis über den R saugend, und daß in angenehm kühler Umgebung. Oben mag vielleicht die Sicherung nicht mehr übermäßig sein, was aber auch nicht interessiert. 21. Beg.

Bewertung: + (gut)
u-w 2003-08-18T10:31:00Z TT

Der Riß ist weder sandig noch dreckig, sondern ein richtiges Schmuckstück. Ein bischen klemmen hier, ein wenig hangeln dort, und oben gibt's was zu schrubben. Ausreichende Sicherung, eine kühle Umgebung und hübsche Linie gibt es gratis dazu.

Bewertung: + (gut)
Steffen Dittrich 2003-07-28T13:55:00Z TT

Sandig-dreckiger, aber gut klemmender Handriß in einer immerfeuchten Schlotte (Sommerempfehlung). Konstante Schwierigkeit bis ca. 4m überm Ring ist mit dicken Knoten alle 3m gut abzusichern. Danach leichter und schlechter gesichert. Ausstiegsriß sehr leicht, sehr anstrengend und sehr ungesichert.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Horst Umlauft, T.Braun 1966-05-16 Ringe: 1

Aus dem kl.Kessel der NW-Seite rechtsgen.Riss aus trichterart.Höhlung(nR), später Kamin auf Schartenpfeiler(SU). NW-Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

reyes 2017-07-06T14:31:00Z TT

Zum Ring hin gut, dann die Klemmer. Größeres Problem war aber: Wohin mit den Füßen, bis man in den Riss kommt? Schwierigkeit am / über dem Ring, wenn man den Absatz hat, löst es sich auf. Hier dann gute Schlinge um den Block. Vor dem kleinen, griffigen Dach im Riss noch 2 weitere Schlingen, dann etwas mühselig weiter. Einige Griffe auf der rechten Rissseite und diverse Bänder erleichtern die Sache.

Bewertung: Normal
reyes 2017-07-06T14:31:00Z TT

Zum Ring hin gut, dann die Klemmer. Größeres Problem war aber: Wohin mit den Füßen, bis man in den Riss kommt? Schwierigkeit am / über dem Ring, wenn man den Absatz hat, löst es sich auf. Hier dann gute Schlinge um den Block. Vor dem kleinen, griffigen Dach im Riss noch 2 weitere Schlingen, dann etwas mühselig weiter. Einige Griffe auf der rechten Rissseite und diverse Bänder erleichtern die Sache.

Bewertung: Normal
cbo 2005-07-21T07:49:00Z TT

Ein verstecktes Kleinod im Felskessel lädt den Liebhaber ein. Das Einhängen des Ringes geht sehr gut, aber dann muß man mal für ein paar Meter ordentlich losmachen, um den Trichter zu überwinden. Meine Faust hat nur einmal kurz geklemmt, der Rest ist "Armirgendwas". Der Austieg ist dann noch ein langer, sicherungsfreier aber leichter und harmloser Rißkamin mit erstaunlich gutem Gestein.

Bewertung: + (gut)
cbo 2005-07-21T07:49:00Z TT

Ein verstecktes Kleinod im Felskessel lädt den Liebhaber ein. Das Einhängen des Ringes geht sehr gut, aber dann muß man mal für ein paar Meter ordentlich losmachen, um den Trichter zu überwinden. Meine Faust hat nur einmal kurz geklemmt, der Rest ist "Armirgendwas". Der Austieg ist dann noch ein langer, sicherungsfreier aber leichter und harmloser Rißkamin mit erstaunlich gutem Gestein.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Gisbert Ludewig, H.J.Höne 1970-08-08 Ringe: 1

I m li. vom „Trichterweg" Riss auf den Block des „Talweges". Kamin zw. „Emir" u. Pfeiler des „Trockenen Turmes" auf den Pfeiler. Übertritt, re. an R vorbei queren u. Kamin zu Band. Li. queren, Rinne u. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, G.Ludewig, H.Lehnert 1997-06-13 Ringe: 2

Re. vom „Talweg" Wand u. Rampe re. zu Verschn. Diese (R) auf Block. Rippe des „Talweges" bis Ende (2. R). Li. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Sepp Vogel, H. Otto u. Gef. 2024-10-17 Ringe: 2

Links des OW bei Rippe (nR) zu R. Rechten Riss linksh. zu Kante und auf den Block. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Horst Umlauft, H. Schwarz 1965-07-04 Ringe: 1

Von Mitte NO-Wand Kamin hinter rechtsgen. Rippe auf Block. Wand, Rippe u. li. zu nR. Gewund. Riss zu gr. Abs. Linksh. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 04.08.1984: Sturz aus dem Riß nach dem Überhang infolge Entkräftung und mangelnder Klettertechnik. Knotenschlinge hielt nicht.Schädel-Hirn-Trauma, Schürfwunden. Alter: 18. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

TBaumann 2023-06-05T21:15:00Z TT

Hier wartet eine etwas wilde Tour mit ausreichender Sicherung. Wer selten angegriffenen Fels mag und sich in klassischer Kletterei wohl fühlt, kommt hier richtig in Fahrt. Der Weg folgt den besten und offensichtlichen Strukturen. Abheben vom Block am Einstieg ist wahrscheinlich die Hauptschwierigkeit, besonders wann man klein ist. Die folgende Risshangel sollte man mit langen Schlingen absichern damit beim Durchstieg kein Seilzug entsteht. Der Ring steckt gut in der kurzen Querung und der gewunden Riss ist einfacher als er aussieht. Am Ausstieg lassen sich noch ein paar interessante Felsstrukturen bestaunen.

Bewertung: Normal
Sonnenstürmer 2013-09-02T04:20:00Z TT

Ein Weg der der für VIIa Ok ist! Lieber auf Block nach Rippe nachholen. Kleine Griffe am Übertritt die vielleicht abbrechen könnten. Der darauf folgende Riss ist straff aber gut abzusichern. Am nR. verlängern, weil er zu weit links sitzt oder man holt nach. Oben im Gewundenen Riss 1-2 Knoten verlegt(*)ein richtig schöner Riss

Bewertung: ++ (sehr gut)
QJ 2010-06-07T16:15:00Z TT

Bis auf den Pfeiler geht man frei. Sicherung keine vernünftige. Unterhelb des Pfeileraufstiegs in der Rinne drin etwas für eine mind. 5m lange Schlinge zum abbinden. Hilft jedoch nicht wirklich, die kurze Spreize und das anschließende Rüberziehen abzusichern. Der erste, der in die besagte Fusselschlinge am Einstieg in den eigentlichenWeg reinfliegt, reißt das Ding sicher komplett weg. Der "Henkel" zum Rüberziehen ist eine kleine scharfe Kante, die mit beiden Händen genommen wird. Lebensdauer sehr begrenzt. Die folgenden Griffe ähneln eher rathentypischen Keks, der mit spitzen Fingern zu greifen ist. Die folgende Rissverschneidung ist optimal abzusichern, jedoch ohne richtige Trittmöglichkeiten gehts vollständig in die Arme. Der nachträgliche Ring steckt 2m links auf dem Band. In Ermangelung von Nachstiegswilligen, habe ich den Rest mir geschenkt und bin am R retour. Wäre die 44. gewesen. Für jeden der später kommt, die Qualität wird nicht besser. VIIa von der Sorte, ansehen - lächeln - weitergehen.

Bewertung: - (schlecht)
xtough 2005-09-05T10:39:00Z TT

Am Einstieg (sandige Rippe/Kamin) sieht man schon, worauf man sich gefasst machen sollte. Das Schwierigste ist wohl der Übertritt und das Wandstück zur Rippe, allerdings durch eine Fusselschlinge bestens gesichert. Die Schlingen in der Rippe sollte man später wieder ausbauen, wenn man am Ring nicht nachholen will. Der Ausstieg wird nach oben hin zunehmend muchtiger. 37.Beg.

Bewertung: - (schlecht)
DBSK 1984-08-04T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Sturz aus dem Riß nach dem Überhang infolge Entkräftung und mangelnder Klettertechnik. Knotenschlinge hielt nicht.

Alter: 18 Verletzungen: Schädel-Hirn-Trauma, Schürfwunden.
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig 1975-06-29 Ringe: 3

Wand VIIIb•, Bernd Arnold, G. Lamm, G. Ludewig, 29.6.75 li. vom „Talweg" Wand zu R. Gebog. Handriss zu 2. R. Wand rechtsh. (3. R) zu gr. Abs. Li. Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Dieter Rülker, R.Priebst 1988-06-19 Ringe: 4

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, A.Riemer 2003-09-17 Ringe: 4

Links vom 3.R Rissspuren und Wand (4.R u.SU) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Rainer Treppte, H.Weigend, D.Welich, T.Strauch 1985-06-01 Ringe: 3

Li. der „NO-Wand" scharfe Kante (R) zu 2. R. Linksanst. auf Balkon. Riss (3. R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

knittel 2006-07-03T21:18:00Z TT

Zum 1.R braucht es schon etwas Mut, geht aber durch die griffige Hangelkante ganz gut. Kurz vor dem 2.R beginnt das große Grauen. Loser Sand in allen Farben und Formen! Im linksgen. Riss lassen sich dann Knotenschlingen legen, auf deren Sturztauglichkeit ich aber lieber nicht wetten möchte.(mein Nachsteiger hat auch eine große Sanduhr entdeckt) Hat man den z.G. führenden Handriss erreicht , kommt endlich der 3.R und der Alptraum ist vorbei(3.)

Bewertung: -- (sehr schlecht)
TT
knittel 2006-06-26T16:29:00Z TT

Schon vom Anschauen bekommt man möglicherweise ein flaues Gefühl im Magen, welches sich beim anklettern des ersten Ringes noch verstärkt. Die möglichen Schlingen tragen da kaum zur Linderung bei. Weiterklettern an einer runden, sandenden Hangelrippe, bis man endlich hinter dieser die Hand klemmen kann. Es folgen 3-4 gute Handklemmer, sehr tief im Riss könnte man mit Hilfe eines langen Spatels die eine oder andere einlitzige dünne Knotenschlinge legen. Kurz vorm 2.R ist wieder erhöhte Konzentration gefragt. Der Riss ist kaum noch klemmbar und das einhängen aus einen 2Fingeloch sehr schwierig.Spätesdens jetzt kann man die mittgeführten dicken Schlingen getrost abwerfen. Es folgt eine Brösel-Knirppel-Platten-Sandband-Kombi. zu einem re.gen. Handriss, in dem zwei Schlingen(10mm einl./6mm Kevlar)gute Sicherung bringen. An sandigen Bändern auf denen es sogar hinterschn. Platten(!) gibt geht es re. zum 3.R. Von diesem an 4.R und erstaunlich guten Griffen(zwischend.Sanduhrschl.) dir. zum Erikabewachsenem Gipfeldreckband, das man sehr behutsam zum sicher Ausstieg nutzen sollte. Das GB aus den 70-ger Jahren zeigt, dass die Strapazen des Weges den bisherigen Bezwingern offensichtlich das letzte abverlangt hatten und damit für Verwirrung beim richtigen zählen der Begehungen sorgten. NO-Wand 13-,NO-Wand m.DA 4.Beg

Bewertung: -- (sehr schlecht)