Große-Gans-Wächter

Gipfel TT DBSK
TT Routen
7
DBSK Routen
10
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Hans Peuker, G.Ludewig, 1949 1949-01-01
Der Bierkönig 2020-04-25T01:39:00Z TT

Der geneigte Sechseraspirant wird sich beim Vorkommentator bedanken! Als Einstieg in den Sechsten Grad nicht zu empfehlen.

Bewertung: Normal
Michael Diemetz 2012-06-30T00:12:00Z TT

Sehe ich ganz genauso wie Matthias. Kann man auch jemandem als erste VI empfehlen, war vor fast 30 Jahren auch meine erste und lief super.

Bewertung: + (gut)
Matthias Jäger 2011-10-04T08:37:00Z TT

Macht den Weg mal nicht schlecht. Durchaus schon straff auf den Vorpfeiler, dort Schlinge um den Block. Man muss dort nicht nachholen. Der schwierigste Teil ist das "rausschwingen" in den Riß, aber mit Sanduhr und Knoten super gesichert. Auch hab ich da nur einen Zug geklemmt, alles andere lässt sich griffig innen und aussen klettern. Zwei Sanduhren können noch gelegt werden, eine davon macht sogar keinen ganz schlechten Eindruck. Wer VI klettert hat da eigentlich keine Probleme.

Bewertung: + (gut)
Kristina Friedrichs 2007-03-27T23:39:00Z TT

Schwierigkeit ist eher der obere Teil des Risses, weil gescheit sandig. Glücklicherweise nicht schwer und eine der vielen möglichen Schlingen wird bei einem Ausbruch oder rollendem Fuß schon halten...

Bewertung: Normal
geraldino 2004-08-11T23:16:00Z TT

Fand ich gar nicht so schlecht. HS vom Absatz nach rechts in den Riss zu kommen, der nicht ungewöhnlich sandig ist, dafür aber genügend Sicherungen bietet. Eher leichte VI.

Bewertung: Normal
Wuschel 2003-10-16T14:03:00Z TT

Zum Sichern den Nachsteiger auf den Absatz holen, denn richtige Schlingen gibt es nicht. Für den Ausstieg würden sich Steigeisen anbieten...

Bewertung: - (schlecht)
flueggus 2003-06-27T23:14:00Z TT

Unangenehm sandig, das Teil. Den Einstieg kann man zwischen Pfeiler und Massiv ausspreizen. Danach geht es von einem Block rechts in den Ausstiegshandriß, der in einer sandigen Rinne ausläuft. Für VI relativ einfach.

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Gisbert Ludewig, F.Reiß 1985-11-17
DBSK Erstbegehung: Günter Hopf, K.Däweritz 1961-06-05
Match Erstbegehung: Wolfgang Krebs, K.Baumann 1961-03-19
Ulrich Schmidt 2026-04-19T15:30:00Z TT

Eigentlich nicht schwer, aber ein mieses Gestein. Am Loch, wo es mal abdrängt, liegt ein 5er Knoten sehr solide (wenn man ihn findet). Danach erst großgriffig aber nicht vertrauenerweckend und dann reibig zu Heidekrautrinne und zur Kante, die dann wieder gut geht. Im Gipfelbuch von 74 zehnmal gemacht.

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, D.Heinicke 1981-05-15 Ringe: 1

Re. der W Riss u. Kante zu Band (gr. SU). Über Üh (R), Reibung u. Rinne zu Abs. Wie „Sonnenwendweg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

JensP 2012-03-22T20:11:00Z TT

Auch der Weg bis zur gr. SU (mit Kevlar zu fädeln) ist sehr gut abzusichern. Von "dürftig gesichert" kann keine Rede sein, im Gegenteil.

Bewertung: + (gut)
Rokos 2011-11-06T19:47:00Z TT

Schöne griffige Kletterei am Einstieg, die mit Knotenschlingen gut abzusichern ist. In Höhe des Bandes wir es sandig und auch die Züge am Ring sind etwas rollig. Gesamturteil für Rathener Verhältnisse gut. Konnten sogar die 100. Begehung ergattert.

Bewertung: + (gut)
Jonas Weiß 2005-09-11T14:25:00Z TT

Einzig schwere Stelle, die der Schwierigkeit entspricht, ist am Ring. Bis dahin vielleicht 5-6, aber eben dürftig gesichert.

Bewertung: Normal
Paulaner 2005-08-02T10:46:00Z TT

Die große Sanduhr habe ich nicht gefunden, habe aber auch nicht tief gegraben. Allerdings wenn man das Band, wo sie sein soll erreicht hat, braucht man sie nicht mehr, da der Ring 2m überm Band ist und gut auf großen Tritten zu erreichen. Die einzige verläßliche Schlinge bis zum Ring liegt allerdings 2m überm Einstieg.

Bewertung: Normal
QJ 2004-12-06T14:23:00Z TT

Rissspur bei linker Talkante bis zur gr. SU dürftig abzusichern. Nach R zwei Züge, die der Schwierigkeitsangabe in etwa entsprechen. Löst sich nach oben auf. Leider etwas sandig.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Joachim Friedrich, F.Friedrich 2000-05-20 Ringe: 3

In Mitte Talseite Wand (2 R) zum R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Kletterkater 2020-05-12T14:06:00Z TT

Bis 1.R. liegen noch Schlingen. Dort gerade kommt man gut, bis zu einem Seitgriff. Von dort gerade sehr wackelig, nicht mehr für 8. Allerdings reicht man von besagtem Griff auch rechts an die PlattenSU’en. Wenn man diese legt, dann kann man bei entsprechender Armspanne von dort auf das Band unterm 2.R. reichen. Womit der Weg gut für 8b machbar ist. Reicht die Armspanne nicht, kommt jetzt einen recht interessanter Zug, der dann aber bestens gesichert ist. Am 2.R. ist es gelaufen. Oben raus (Talweg) auch vernünftig gesichert.

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2005-07-18T18:37:00Z TT

Wenn man zwischen den Ringen sich von den drei Sanduhren und den sichtbaren Strukturen im Rechtsbogen führen läßt sicher gängig für den Grad. Ganz gerade zwischen den Ringen sicher nicht für 8b zu haben und nur für starke Nerven.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Eberhard Schmidt, M.Meißner 1961-03-12
DBSK Erstbegehung: Jörg Hübner, W.Leubner, W.Mohaupt 1981-06-15
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz und Dietmar Heinicke, 1960-06-20
muzeI 2016-09-18T14:26:00Z TT

Auch wenn fast alles gesagt ist, ein "gut" finde ich angesichts der hervorragenden Absicherung und der Schwierigkeit (nur) ganz unten im Absprunggelände angebracht.

Bewertung: + (gut)
Flocki 2010-09-23T17:19:00Z TT

Eindeutig der leichteste und am besten gesicherte Weg auf den Gipfel. Schwierigkeit V (wie schon erwähnt) nur die Einstiegszüge auf das erste Band in ca. 2m Höhe.

Bewertung: Normal
Bergbanane 2008-09-14T17:25:00Z TT

es dürfte sich hierbei um den normalaufstieg auf den gipfel handeln. der einstieg wird dank bodenerrosion immer schwerer, für kleine ist es schon recht knifflig geworden, da diese die henkel nicht gleich erreichen können.

Bewertung: Normal
Totenkirchler 2007-05-06T22:06:00Z TT

Nach den 2einstiegszüggen hat man die sache mehr oder weniger geschafft, viele SU. Leider ist die Ausstiegswand etw sandig und verkrautet, geht aber!

Bewertung: Normal
Enrico May 2005-08-21T13:54:00Z TT

Wenn man den Boulderzuig aufs Band gebracht hat, ist der Weg rein schwierigkeitsmäßig schon gelaufen: Der Rest sind eine Sanduhren- und Henkelparade entlang der Rinne (hier sollte man allerdings auf Trockenheit achten; eine SU davon geht nur mit maximal 6er Schlinge zu fädeln) und eine gemütliche Schlusswand (auch noch mal mit SU am Anfang).

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, Ss. 2014-05-01
TT
piez 2017-06-11T19:59:00Z TT

Nach der Bandschlinge über dem Block liegt links oberhalb der scheinbaren SU noch eine passable Fädel-SU, die den griffarm-rolligen Ausstieg halbwegs absichert. Als IV kann man das aber niemandem anbieten.

Bewertung: Normal
naturfreak 2012-04-27T08:44:00Z TT

Der erste Teil des Weges bis zum Block ist für IV interessante, wenn auch kurze Riss- Kantenkletterei mit nicht einfachem Ausstieg zum Block. Zug zum Block doch etwas moralisch muss ich sagen, gut Antreten sehr wichtig!

Hier Bandschlinge um den Block in Bauchhöhe binden und nachholen. Nun auf den Block und links haltend Rissspur, Wand zu nächstem Absatz. Die scheinbare Sanduhr, die man vom Block aus anvisiert ist keine! Es muss sich auf einen sicherungsfreien Ausstieg eingestellt werden. Den Höhepunkt der Gefühle erreicht man aber am leicht rolligen Ausstiegszug. Hierfür Seitgriff nach links belasten mit der rechten Hand und mit der Linken kleine Mulde greifen. Antreten kann man unterhalb des rechten Seitgriffs dann doch erstaunlich gut (1/3 vom Fuß passt rein, aber sehr versteckt! Vorher ansehen empfiehlt sich.) Wenn man nun allen Mut zusammengefasst hat fest zupacken und Schwerpunkt nach vorne, die Schwierigkeit ist eher moralischer Natur, da sicherungsfrei ab Block und ein Sturz wohl sehr schmerzhaft wäre und ein Rückzug schier unmöglich.

  • Weg interessant
  • Unterstützungsstelle ohne Unterstützung, da kein Gewinn mit
  • Sicherungsmöglichkeit sehr schlecht
Bewertung: Normal
bensen 2010-09-22T21:56:00Z TT

Luftig ists! Ich meine gelesen zu haben: "leicht links Wand zG." und das umgesetzt ist es nicht arg bös. Tritte sind da, die Griffe könnten besser sein, aber ein paar Henkelchen sind schon dabei. Den rettenden letzten Griff hab ich nicht gefunden, daher das beste was es gibt suchen und hoch reiben!

Bewertung: Normal
1meter57 2005-10-20T13:52:00Z TT

Entsetzliche IV. Umständlich und nervenaufreibend. Lieber gleich den Sonnenwendweg! Nachholen auf Pfeiler (Riesenbandschlinge). Ü-Stelle für IV unmöglich überkletterbar: Schwarzes aber morsches Gestein zum ersten Band, in dem weder Griff noch Schlingen sind. Baustelle: Groß besteigt Klein. Der Kleene kann noch 2 Henkelgriffe unten nutzen, während er den derweil passiven Großen an der völlig grifflosen Wand hochdrückt. Während der Große dann erfolglos im ersten Band wühlt, trägt ihn der Zwerg zur linken Kante. An zwei morschen Seithenkeln über Bauch zG (kl. SU-en in Kniehöhe).

Bewertung: --- (Kamikaze)
TT
Jens Schickhoff 2019-04-09T21:22:00Z TT

Wo man dort unten dicke Schlingen unterbringen kann, ist mir ein Rätsel, bei mir waren es zwei Keflar, die die Züge auf den unteren Absatz optimal abgesichert haben. Dann folgen entspannte Klettermeter bis auf den Pfeilerkopf. Soweit unten wie möglich in den Riss, dann geht es ganz gut, Sicherung ist durch Knoten gegeben. Dann losmachen und mal darauf vertrauen dass die winzige SU als Griff hält und schon steht man wieder entspannt. Bei mir war es kaum sandig, jedenfalls nicht mehr, als man in dieser Ecke Rathens erwartet.

Bewertung: + (gut)
Erik K. 2018-04-22T20:08:00Z TT

Netter weg, unten im Riss mit einer Dickschlinge oder Kiko oder großem Ufo 100% absicherbar, dann gestuft und leicht bis auf den Pfeiler, unterwegs liegen schlingen, die man aber nicht braucht da dort nur III. auf dem Pfeiler dann Schlinge um den kopf. weiter in den riß, dort etwa 5cm dicken knoten oder Ufo, dann anziehen und hochtreten, dann feuchte minisanduhr als griff und im Band darüber 3 fingerstarke Su. Der Austtieg ist gebietstypisch. Nachholen unnötig.

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2017-08-21T11:38:00Z TT

Die Verschneidung unten ist etwa gleich schwer dem Original-Ausstiegsriß und mit zwei Knoten gut gesichert. Der viele Sand kostet das "gut". Trotzdem lohnend.

Bewertung: Normal
Flocki 2009-05-24T23:12:00Z TT

Schöner Risseinstieg mit guten Griffen und Klemmstellen. Gute Schlingen erst nach etwa 6-8 Metern. Ab dort relativ leicht bis auf den Pfeiler des AW. Der kurze Riss zu einem kleinen Abs.(gute SU) ist relativ leicht, die letzten Durchstützen z.G. anspruchsvoller, aber durch die SU entschärft. Alles in allem nicht wirklich VI, der V.Grad wäre m.E. richtiger.

Bewertung: + (gut)