Turm der Jugend, Westlicher

Gipfel TT DBSK
TT Routen
22
DBSK Routen
32
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Helmut Großer, J.Lehnung, R.Krahl 1958-04-04
BVGranReserva 2020-11-18T19:33:00Z TT

Bis zur Kante könnte man im Prinzip frei hoch, aber angesichts des zumeist feuchten Untergrundes und dem Abgrund auf der rechten Seite macht ein Seil schon Sinn. Die kurze Kante geht sicher auch als III durch. Prädikat: eher unlohnend.

Bewertung: Normal
Claudius Lein 2004-09-03T22:55:00Z TT

Kurzer sehr gängiger Quergang - dann zwischen Bäumen und Moos zum Absatz laufen (Schlinge). Kerniger IVer Zug an der Kante (etwas reibig). Nur zum abhaken!

Bewertung: - (schlecht)
QJ 2004-01-26T10:38:00Z TT

... von dem Ding ist sowieso schwerer wieder runter zu kommen, als hoch!

Bewertung: Normal
Carsten 2004-01-25T18:33:00Z TT

Gängig und ohne böse Stellen.

Bewertung: Normal
DBSK 1993-10-30T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Gegen 17 Uhr zog sich ein Mädchen bei einem Sturz eine Mehrfachfraktur im Unterschenkelbereich zu. Da sich die alarmierenden Sportfreunde den Zugang zum Unfallort nicht eingeprägt hatten und auch keine Rufverbindung hergestellt werden konnte, war eine Suchaktion erforderlich, bis feststand, dass die Verletzte in einer Einschartung zwischen Gipfel und Vorgipfel liegt. Die Helfer stiegen zunächst am Abseilseil mit Steigklemmen auf den Gipfel und seilten sich in die Scharte ab. Nach medizinischer Versorgung wurde die Verletzte im Rucksacksitz auf die Plattform des AW gezogen, von da pendelte ein Helfer mit ihr auf den Rücken in die Bergseite zum weiteren Abseilen. Mit einer Korbtrage wurde die Verletzte auf das Massiv gezogen und gegen 24 Uhr am oberen Ende der Schwedenlöcher dem Rettungsfahrzeug übergeben.

Verletzungen: Mehrfachfraktur Unterschenkel.
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, D.Heinicke 1979-11-04
Scherri 2023-06-29T23:06:00Z TT

Man muss schon Schlingen legen und ggf. verspannen können. Nach der Querung auf Seilführung achten! Die Spuren an der Kante, sicher auch vom AW sprechen Bände.

Bewertung: + (gut)
Bergbanane 2023-05-31T13:33:00Z TT

Wenn man oben kommt, erreicht man den Gipfel ohne Probleme aus der Scharte vom Flax. Die kurze Querung am Einstieg ist wie der weitere Verlauf aktuell recht sauber. Die gute Sicherung kann ich bestätigen. Der Weg ist ohne böse Stelle.

Bewertung: + (gut)
Jens Schickhoff 2020-09-16T00:19:00Z TT

Warum soll man durch die Drecksrinne des AW hoch, wenn es hier mit Felskontakt auch geht? Na gut, unten gibt es gleich nach dem Einstieg auch einen großen Moosfleck, aber der stört nicht. Bis zum Absatz des AW leicht, Schlingen liegen auch. Vom Absatz weg, dann die Schlüsselstelle, die dem Schwierigkeitsgrad entspricht und mit dünner Keflar durch SU gefädelt auch gut gesichert ist. Wenn man in der Ecke ist, kann man den Weg mitnehmen. (67. Begehung)

Bewertung: + (gut)
Walli Walther 2015-10-03T17:24:00Z TT

Bis zur ersten Hochscharte (dort jetzt dritte AÖ) Blockgesteige. Bis zur zweiten Hochscharte (dort jetzt zweite AÖ) unschwer durch Grünzeugs. Dann steht man am Einstieg der Nordkante (rechte Seite) und fragt sich zu Recht: wo geht es hier für IV hoch und dazu noch schön??? Glaubt mir: hat man die komische Querung über Moos und Grün nach rechts bis genau zur Kante hinter sich, fängt ein wirklich leichter, schöner, aussichtsreicher und gut gesicherter IVer Weg an, der noch gezählt wird (53.Beg.). Wird völlig zu Unrecht nur noch alle 6-8 Jahre mal geklettert. Der Weg ist vorgegeben und bekommt (bis auf den unteren Wegteil zur HS) eine klare Empfehlung! Runter gehts nun über eine schöne Abseilpiste...

Bewertung: ++ (sehr gut)
JensB 2012-09-27T21:47:00Z TT

Sauberer als die Rinne des AW und gut gesichert. (52. Begehung)

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, Anett Riemer 2014-06-08
Stefan F 2025-05-19T11:01:00Z TT

Der 1.R ist absolut nicht größenabhängig einzuhängen. Man hat einen sehr guten Griff in der Hand und den Ring in gemütlichem Abstand. Im Loch fand ich das Gestein nicht so toll, aber man kann sich hoch genug stellen um den 2.R zu sehen und gut klinken zu können. Man muss auch keine Reibung klettern, denn sobald man vor der geneigten Platte steht kann man schon den Absatz greifen. Die Kante zum Gipfel ist dann nochmal nett und auch beschlingbar.

Bewertung: + (gut)
Kletterkater 2020-05-12T14:07:00Z TT

Empfehlung, um den Gipfel einzusammeln. Sieht etwas grün aus, geht aber gut ausser den 2R auch noch Schlingen möglich. Für 7b eher gängig.

Bewertung: + (gut)
Andre Meißner 2017-08-21T19:14:00Z TT

Das Anklettern des 1.R ist gut mit 1,75m machbar, dann weiter über der Überhang zum Einhängen des 2.R erfordert ein wenig Übersicht, da ihn von unten nicht lokalisieren kann. Ich habe im Loch noch eine kleine Sanduhr gelegt, die zumindest das Zurücksteigen absichert. Ist der 2.R erstmal geklinkt, kann man sich genüsslich aus dem ÜH, auf die Reibung arbeiten. Danach nicht mehr schwer.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Jürgen Schäfer, H.J.Scholz 1960-06-19
Ulrich Schmidt 2009-05-11T08:17:00Z TT

Für mich war ganz klar der Einstieg die Schlüsselstelle, an der man für 5 scheitert. Der Riß klemmt sicher auf Knie und drin sind gute Griffe zum Abziehen. Die Ausstiegswand ist kräftig aber gut gesichert.

Bewertung: Normal
Bergbanane 2008-09-14T17:33:00Z TT

ein relativ selten begangener weg. deshalb auch recht sandig. alles in allem weder gut noch schlecht. die crux im mittelteil des risses, wo mal beherztes klemmen gefragt ist, lässt sich 1,5 m rechts des risses (für den der hinkommt) durch eine 11er knotenschlinge brauchbar absichern. die ausstiegswand ist kurz, gut und es liegen noch schlingen. ab jetzt ausgezählt

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Georg Arnold und Horst Forker, 1962-07-23
Michael Diemetz 2012-06-30T11:17:00Z TT

Zwar recht gut abgesichert und auch keine schlechte Kletterei, dafür ist der Seilzug barbarisch, weil man ja fast um den ganzen Gipfel herumschraubt.

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Gisbert Ludewig, F.Reiß 1986-07-08
DBSK Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, J.Schäfer 1960-06-19
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, vug 2012-05-01 Ringe: 3

SO-Schlucht (zwischen den Jugendtürmen) hoch bis 5m vor die AÖ und links Riß an 2 R vorbei zu Absatz (3.R). Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Eberhard Richter, Maria Scholz 1960-06-19
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, Gisbert Ludewig 2014-08-05 Ringe: 3

Wie "Falkenschlucht" hoch und rechts Hangelfolge (3 R), oben links über Rippen zur Gipfelscharte, AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

ladida 2026-05-11T09:45:00Z TT

Der ganze Weg ist recht keksig. Den besten Eindruck macht der Fels zwischen den Ringen. Anschließend bleibt es keksig, man kann aber aller paar Meter was legen. Der Ausstieg an der Südkante vom Gipfelkopf ist wieder sandig, macht aber einen ein wenig besser besseren Eindruck als der Teil nach dem Ringen.

Bewertung: - (schlecht)
Grosser 2016-05-13T21:33:00Z DBSK

Ganz übler Bruch und räudiger Sandkasten.

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Bewertung: Müll Fels: Müll Absicherung: ausreichend
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, C.Herbst 1960-07-27
Flocki 2009-09-17T17:44:00Z TT

Schöne Linie, aber größtenteils mörbes Gestein. Zudem fast durchweg besandet. So gesehen keine Empfehlung! Schlingen ausreichend, aber infolge des Gesteins oft fragwürdig hinsichtlich der Haltbarkeit. Nach dem Einstiegskamin (Risskamin) in ca. 25m Höhe Standplatz an meterdicker SU. Der 5.Grad geht in Ordnung. Aber es spricht schon für sich, wenn der Weg seit 1960 erst die 3.Begehung bekam. Es handelt sich also um ein Liebhaberstück.

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, Gisbert Ludewig 2011-05-21 Ringe: 3

Links der FALKENSCHLUCHT Verschneidung und Rippenfolge (3 R) zu VG. FALKENSCHLUCHT zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, C.Herbst 1960-07-27
Schnapser 2016-05-09T20:11:00Z TT

Alpinistischer Weg für Leute, die sich nicht zu den Schwerkletterern zählen, aber mit Orientierungssinn und Lust an abenteuerlicher Wegführung ausgestattet sind. Aus der Falkenschlucht heraus am besten kl. Verschneidung zu Klemmblock u dann Verschn. zw. Turm u Pfeiler auf diesen (Stand). Landschaftlich großartig ist dann die luftige Querung um die Kante, das geht tatsächlich für IV! Der Rest aus der Höhlung heraus ist noch mal langes Expedieren ohne böse Fallen. 39 Begehungen bisher.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Horst Umlauft, H.Schwarz 1967-05-28 Ringe: 1

9 m re. vom "SO-Riss" Rippe, Wand u. Riss (nR) zu Höhlung. Riss re. vom "Abendweg" zu VG. Abst. zu ES. AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

TheDude 2024-03-24T21:38:00Z DBSK

Der Einstieg in den Riss sieht schlimmer aus als er ist, da es immer wieder Mulden gibt und hinten die Hand klemmt. Die Sicherung zum Ring ist eher schlecht. Der Rest des Risses klemmt auf Hand bzw. Faust aber ist nicht durchgängig gut gesichert. Der Ring ist zwar an einer bequemen Stelle geschlagen aber dort ist der leichteste Teil des Risses. Sinnvoller wäre er 3-4m höher. Insgesamt eine sehr schöne Risslinie.

o.s., 18. Begehung  werten,
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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend
Schnapser 2016-05-09T20:16:00Z TT

Anmerkung zum Ausstieg nach der Höhlung: m.E. weniger schrecklich, als die Vorkommentare suggerieren. Es ist ein etwas brüchiger Risskamin, den man aber größtenteils innenhaltend meistert. Bei der einzigen unangenehmen Stelle (Bauchung) liegt noch eine brauchbare Schlinge. Darüber dann etwas sandig u mit Humus versetzt, aber geneigt u mit Umsicht gut lösbar zum VG.

Bewertung: Normal
Schnapser 2016-05-09T20:05:00Z TT

Richtig feine, etwas versteckte Perle für Rissliebhaber. Der Umstieg unten mutet erstmal eigentümlich an, nicht zuletzt auch in Verbindung mit der schon beschriebenen Felscharakteristik. Eine gute 5er gibt aber Rückhalt, mit ordentlich Strecken erreicht man einen Handklemmer im eigentlichen Riss. Dann zum R etwas arbeitslastig und schlecht gesichert, tief innen klemmte aber meine Hand ganz gut. Überm R richtig geil: steiler Handriss, gut klemmend u mit Schlingen hervorragend abzusichern. Hin und wieder kann sich ein Spreizschritt kraftsparend auswirken. Am Rissende (Höhlung) kann man eine 4m-Bandschlinge über das Pfeilerchen legen. Sparophoben Nachsteigern kann man dadurch auch anbieten, den Weg selbst auszubauen u den Abendweg zu begehen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
kniffo 2014-11-04T12:02:00Z TT

Der Filter (Rißeinstieg) lässt sich durch eine sehr gute Schlinge absichern. Hat man sich einmal getraut über diese sandige Wandpassage zu klettern wird man durch geile, abwechslungsreiche und gut zu sichernde Rißkletterei belohnt. Getrübt wird der Gesamteindruck durch die letzten 20m von der Höhlung hoch zum VG, da das Gestein brüchig ist. 13. Begehung.

Bewertung: + (gut)
krohsax 2004-06-28T11:50:00Z TT

Der Rißeinstieg ist durch 2 Schlingen absicherbar, welche aber in zweifelhaftem Gestein gründen, ebenso wie man ich unmittelbar nach dem Rißumstieg nicht sicher ist, ob man da eine Guanoressource vor sich hat oder lediglich erodiertes Gestein. Dieser Einstieg scheidet den Liebhaber vom Genießer, und das ist gut so, denn es wartet noch ein langer, anspruchsvoller Weg. Bis zum Ring ist es schlecht gesichert (etwas besser durch Mitführung einer ca. 20er Schlinge) und klemmt eher unkonventionell (z.T. Breitfaust o.ä., z.T. Knie), danach sehr gut abzusichern, aber steil und "rauh". Oben sollte man etwas nach links gehen (Kamin?), denn die schnurgerade chlorophyllhaltige, staubige Fortsetzung versaut den Gesamteindruck und ist nicht ungefährlich.

Bewertung: + (gut)
Flocki 2001-05-22T20:05:00Z TT

Ein guter Weg für den Handrissfreund!Bis 5/2001 nur 6 Beg. Gefährlich u. schlecht abzusichern ist ein Rissumstieg vor dem Beginn des eigentlichen Handrisses, aber das ist noch nicht hoch. Der Riss am nR vorbei ist ein echter Hammer. Immer gleiche Breite,steil und anstrengend. Leichter ist der re. Nischenriss, aber unschön weit hinten in der ohnehin dunklen Nische. Etwas für Tage an denen man Schatten sucht.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Horst Umlauft, L.Fischer 1977-05-14 Ringe: 1

Rechts vom LINKER NISCHENRISS, Höhlung und Rissfolge (R) zu Pfeiler. ABENDWEG zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

kniffo 2014-11-04T12:11:00Z TT

Anspruchsvolle Rißkletterei für den Grad. Unten etwas sandig und leider auch die 20m bis zum VG im miesen Gestein. Nicht wesentlich leichter als der Linke Nischenriß. 11. Begehung.

Bewertung: Normal
Flocki 2004-06-21T16:07:00Z TT

Gut gesicherte Handrißkletterei mit Ring (und Schlingen) etwas rechts vom linken Nischenriß. Im Gegensatz zu den Südost- und Südwestwandwegen aber festes Gestein. Wesentlich leichter als der Linke Nischenriß, der dieser Tage seine 7. Begehung bekam. Der Rechte Nischenriß hat dagegen seit 1977 erst 5 Begehungen.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Jens Maschke, R. Oehme, A. Wufka 2005-11-01 Ringe: 6

Von der Rippe des HIMMELFAHRTSKOMMANDOS Wand (6 R) auf Pfeiler. Wand auf VG. Absteigen und AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Dieter Ulbrich, H.-J.Scholz 1980-06-05 Ringe: 2

Rippe des "Linken Nischenrisses" bis Ende (R). Li. Kante (2. R), oben Kamin auf Pfeiler. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

RoHo 2008-11-30T20:09:00Z TT

Der Wegname und Blick aus den Nachbarwegen verrät eigentlich schon alles. Trotz dessen ist die Linie großartig angelegt und ansprechend. Die Rippe zu Anfang gestaltet sich zunächst gängig aber schmutzig und mit dünnen Material dekorierbar. Circa 1,5m vor dem Ring ist dann aber Schluß damit. Die folgende (unnötige) HS ist äußerst windig gesichert (Kevlar hinter kl. hohler Platte) und wahrlich anspruchsvoll und schwer. Das Einhängen in den 1.R ist hier der Gruß zum Leben. Es folgt ein kurzer Quergang zur Keramikkante, welche unbedingt ein ! verdient. Für Sicherung kann man auf deren vielen Metern höchstens durch großzügiges Ausqueren sorgen. Am maroden 2.R angekommen, folgt unerwartet leichte Löcherkletterei, bevor man links in den Kamin geht. VIIc, wie im KF, ist hier eine böse Farce.

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, J.Schäfer, D.Heinicke 1960-06-20 Ringe: 1

Rechts der Südkante überh.Riss über nR zu gr.Abs. Rechte Kante auf VG. Absteigen und AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 27.04.1985: 4-5 m oberhalb des Sicherungsringes verstiegen, beim Versuch die Route zu erreichen kam es zum Griffausbruch u. Sturz.Schock, Unterschenkelfraktur rechts, Kopfplatzwunde. Alter: 47. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

TBaumann 2024-09-02T10:07:00Z TT

Schöne Linie mit schwerem Einstieg (schon eher VIIb). Mit Ufos und dicken Schlingen sind die folgenden Risse gut abzusichern. Man klemmt sich durch verschiedene Rissbreiten und spreizt genüsslich höher. Man muss nach dem Riss auf dem Vorgipfel/Absatz (ca. 55m) nachholen. Danach nochmal gut 20 -25 m zum Gipfel.

Bewertung: Normal
RoHo 2008-11-30T19:56:00Z TT

Statt anstrengend die SU'n zu legen, bietet sich eine hervorragende Kevlar im unteren Teil an. Nach dem beschriebenen Handrißstück, folgt leichte (V) Kletterei zum VG. Es liegen gute Knotenschlingen und SU, wenn man sich nicht im Riss verkriecht. Der KF-Zusatz "brüchig" ist horrend übertrieben, da für den Sektor völlig normal.

Bewertung: + (gut)
lo 2007-10-11T15:51:00Z TT

Der überhängende Einstieg läßt sich sehr gut mit Schlingen sichern. Der Rest ist deutlich leichter und ebenfallls gut mit Schlingen abzusichern. Die Gesteinsqualität ist durchschnittlich und erfordert wie überall in Rathen etwas Gefühl und Übersicht

Bewertung: + (gut)
klettermaxl 2006-04-28T21:26:00Z TT

Wenn es auch größeren Müll in Rathen gibt, finde ich trotzdem, dass das Sternchen hier gestrichen werden muss. Es liegen sehr wenige verlässliche Schlingen und man kommt sich immer wieder vor wie der erste in diesem Weg. Wird selten gemacht.

Bewertung: - (schlecht)
JörgB 2005-09-05T20:02:00Z TT

Das Prädikat brüchig für den Weg stimmt zwar, aber es gibt viel schlimmeren Müll in Rathen, und da der Riß meist klemmt und auch gelegentlich Schlingen liegen, würde ich ihn immer noch als gängig bezeichnen. Ich bin übrigens in dem Doppelriß immer links geblieben (klemmt eben) und dadurch am nR gar nicht vorbeigekommen.

Bewertung: Normal
krohsax 2001-05-27T20:52:00Z TT

Gerade hoch ist durchaus schon durchstiegen, auch nicht schwer, nur "etwas" brüchig.

Bewertung: Normal
Flocki 2001-05-22T19:52:00Z TT

Interessanter überhängender Handrisseinstieg. In ca 3m Höhe gute SU.Nach 5m leichterer Doppelriss. Erst li.,dann re. zu Ring auf kl. Abs. (kl. Bäumchen). Nach re. u. Kamin zu Vorg. (Originalausstieg auf re. Kante zu brüchig!) Der Doppelriss vom Ring gerade weiter ist offensichtlich noch nicht durchstiegen!

Bewertung: + (gut)
DBSK 1985-04-27T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

4-5 m oberhalb des Sicherungsringes verstiegen, beim Versuch die Route zu erreichen kam es zum Griffausbruch u. Sturz.

Alter: 47 Verletzungen: Schock, Unterschenkelfraktur rechts, Kopfplatzwunde.
DBSK Erstbegehung: René Adam, J.Richter 1987-04-09 Ringe: 1

Vom nR re. Rinne u. Kamin, oben wie "Himmelfahrtskommando" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Horst Umlauft, H.Schwarz, H.Meier 1966-10-02 Ringe: 1

Li. der S- Kante rechtsh. zum "SO-Riss". Diesen 3 m hoch u. linksanst. queren zu R. Mulde u. Riss auf Pfeiler. Re. um Kante queren u. Riss zum gr. Abs. des "SO-Risses". Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

JörgB 2005-09-05T20:09:00Z TT

Der Einstieg ist zwar schon leicht müllig, läßt sich aber meistern. Aus dem kuschligem SO-Riß dann ohne gute Schlinge wieder nach links in die verwesende Wand hinauszumüssen, ist eine Zumutung der sich bisher noch keiner gestellt hat, deshalb auch noch keine Widerholung.

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Michael Techel, M.Straube, U.Schulze, F.Seifert 2008-08-31 Ringe: 7

Rechts vom SW-RISS Riß unter Dach, links darüber (1. R) und Wand an 3 R vorbei zu Absatz (5. R), Wand gerade über weitere Absätze (2 R) auf VG. SW-RISS zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, J.Schäfer 1960-06-19
Flocki 2004-06-21T16:30:00Z TT

Sieht schwerer und weniger einladend aus als die Südwestverschneidung, .... und ist es auch! Sicherung mäßig bis saumäßig. Man benötigt insgesamt 3 Schlingen auf 50m. Davon 2 fasrige Bandschlingen. Die erste wichtige Schlinge dagegen sollte 12- 16mm sein, mit Affenfaust oder Achterknoten. Man legt sie im rechts vom Südwestriß gelegenen Einstiegsriß in etwa 4m Höhe, steigt 1m ab und quert in den eigentlichen Südwestriß. Das ist schon die Schlüsselstelle! Nach wenigen Metern befindet sich links vom Riß das große Band des "Raaber-Grund-Pfeilers". Hier wird die letzte gute Schlinge gelegt (möglichst eine lange, fasrige Bandschlinge). Dann geht es linksseitig klemmend einen "Schrubber" hoch, der lfd. durch Querbänder zum Hochziehen und -treten unterbrochen wird. Leider sind alle diese Bänder aber übelst sandig und brüchig. Auf der rechten Rißkante kann dann über eine solche brüchige Zacke eine zweite Bandschlinge gelegt werden. Mehr Material sollte man gar nicht mithaben, es stört nur das Einbringen des Körpers im Riß. Ein Spatel z.B. ist nicht nötig. Etwa 8m unterm VG kann in einer höhlenartigen Kaminerweiterung nachgeholt werden, da sonst ein 50m- Seil nicht bis zum VG reicht. Handrißtechnik (wie bei der Südwestverschneidung) ist kaum gefragt, sondern Ellenbogenklemmer und linksbeinig gutes stehen mit Hacke/Spitze.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Ludewig 1981-11-04 Ringe: 6

4 m re. der "SW-Verschneidung" Wand (nR, R) zu Band. (Unterst.) Wand (3 R) auf VG (NR). Abst. zu ES. AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

ThomasW 2015-08-01T20:34:00Z TT

Für die Linie "sehr gut", für das Gestein teilweise "sehr schlecht" - macht in der Bewertung "normal". Auf Grund des Gesteins und der gerade so ausreichenden Sicherungsmöglichkeiten (auch der nR ändert nichts daran) insgesamt ein anspruchsvoller Weg. Das Abheben vom Band zum 3.R (U-Stelle) könnte für Kleinere schon mal problematisch sein. Für mich dann die Crux vom Ring weg (kurz und knackig) - könnte man vielleicht auch mit IXc bewerten.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, J.Schäfer 1960-06-19 Ringe: 1

Links in der SW-Seite Rissverschn. über Abs.(NR) auf VG. Abst. und AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Inubis 2024-09-02T09:15:00Z TT

Wundervolle und lange Tour, immer ausreichend mit Knoten und UFOs gesichert. Den unteren Part empfand ich nicht als übermäßig sandend oder brüchig - wir sind in Rathen und es liegt immer mal Sand herum, ja. Allerdings kann man den Handriss auch mit Umsicht an den besagten Platten oder Griffen klettern, die fallen nicht vom Anschauen ab. Nach circa 20 Metern startet die namensgebende Verschneidung (SU am Beginn), in der man mit gutem Stehen und sehr wenigen zwingenden aber guten Klemmern ganz genüsslich hoch kommt. Es gibt auch immer mal wieder Griffe in der Wand, Schulterriss musste ich hier nicht klettern, eher kaminartig hochstemmen. Es ist zwar mal etwas weiter zur nächsten Schlinge, dafür hat man oben dann aber die Wahl zwischen 2 SUen und verschiedenen Knoten. Nun noch circa 8 Meter bis zu einer kleinen Kiefer mit Nachholering - den sollte man auch nutzen, bis hier sind es gute 40 Meter. Die Kletterei danach wird deutlich einfacher und stärker von Botanik geprägt, kurz absteigend und den AW zum Gipfel sind es auch nochmal ungefähr 40 Meter. Insgesamt eine Empfehlung für eine tolle Bergfahrt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Maier Klemens 2021-05-10T11:50:00Z TT

Es gibt eine NÖ auf dem großen Absatz am Ende vom Doppelriss. Mit normalem Schlingensortiment ist die eigentliche Rissverschneidung (Doppelriss) nicht abzusichern, das sind dann ca.6-7 Meter. Ich haben den Doppelriss rechtsgängig geklettert, da man links vom Riss immer gut steht. Bei der Einstiegswand greift man halt immer in feinsten Rathener "Vogelsand" und die Belastung der Griffe und Tritte will gut gewählt werden! Wenn die Beschreibung im neuen KF nicht geändert wurde, ist das Erkennen der Linie nicht so einfach, da unten halt "Wand" und keine Rissverschneidung. Das "Sternchen" ist m.E. nur für Leute mit Schulterrisserfahrung ok.

Bewertung: + (gut)
Borek 2021-03-11T16:00:00Z DBSK

Von übersichert kann hier leider nicht die Rede sein, zumal die ersten Meter doch recht brüchig sind und die Faust nicht besonders gut klemmt.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend
Erik K. 2018-07-21T19:08:00Z TT

Mir ist nichts weg gebrochen, weder unten noch oben. Ist halt rathen. Wenn man neue sicherungsgeräte hat oder Faust grosse schlimgen, dannn kann man den gesamten weg sehr gut ansivhern. Dazu noch bandschlingen, Knoten und dünne moral su. Mit nem 60er seil reicht es um auf dem absatz an der birke oben an einem block ordentlich nachzuholen. Unterwegs findet sich dafür nichts sinnvolles. Alles in allem ein weg mit *, den man sich dank la rs auch auf youtube ansehen kann

Bewertung: + (gut)
Der Physiker 2017-09-13T23:03:00Z TT

Lohnender Weg, ohne den unteren Teil (kein Handriss!) sogar sehr lohnend. Mit modernen Mitteln lassen sich in der langen Doppel-Rissverschenidung im Mittelteil beliebige Sicherungen legen. Bis man endlich auf dem richtigen Gipfel steht, hat man fast 70m zurückgelegt

Bewertung: + (gut)
Sonnenstürmer 2014-01-02T18:21:00Z TT

Ja genau dieser weg ist in unteren Teil sehr eigenartig brüchig/sandig man sollte schon Moral und Ruhe beim steigen haben damit man die Sicherungen dort legen kann! Also kein weg zum probieren!! Weiter oben aber ein Weg mit vielen Sicherungsmöglichkeiten, die aber manchmal recht weit auseinander liegen! Oben muss man noch über ein "Erdhügel" steigen bis man dahinter den Gipfelkopf besteigen kann!

Bewertung: Normal
Šáfa 2013-09-27T10:12:00Z DBSK

Einstieg etwa bruechig. 70m kleterei.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: übersichert
Cornelius Haupt 2011-09-26T14:36:00Z TT

Handriß ist das unten nicht. Weil man neben dem Riß immer Wandstrukturen benutzen kann, läßt es sich aber gut klettern und mit Umsicht bricht auch nichts. Richtig gute Schlingen liegen unten etwas dichter, nach oben dann aber eher im 10-m-Abstand. Fallen sollte man nirgendwo. Schöne großzügige Linie.

Bewertung: + (gut)
Flocki 2004-06-20T17:04:00Z TT

Der Weg bietet überwiegend Handrißkletterei und es spielt also überhaupt keine Rolle, wenn der Riß unten z.T. mit etwas brüchigen Platten garniert ist. Man klemmt ja! Außerdem ist Rathen für sein etwas brüchiges Gestein bekannt,aber wie gesagt ist das an diesem Weg ohne Belang. Auch kann man den Weg nach meinem Ermessen sehr gut absichern. So stieg ich z.B. 50m aus und legte unterwegs 10 Schlingen, zu denen ich ausnahmslos Vertrauen hatte. Überwiegend kletterte ich linksseitig, nur am Doppelriß in der Mitte geht es leichter, wenn man sich mit der rechten Schulter zum Fels dreht. Dennoch ist es nirgendwo Schulterriß, sondern immer handrißartig. Insgesamt gesehen ein durchaus lohnender Weg.

Bewertung: + (gut)
flueggus 2001-07-18T17:49:00Z TT

Eigentlich kein schlechter Weg, wenn es unten nicht so brüchig wäre. Außerdem ist die Sicherung nicht gerade üppig. Am schönsten ist der Doppelriß im Mittelteil. Sicherungen liegen dort zwar nur sehr spärlich, aber man kann eigentlich nicht rausfliegen. Die Crux des Weges ist meiner Meinung nach der untere Teil, aber es gibt dazu auch andere Meinungen. Man sollte sich seiner Sache aber schon sicher sein, bevor man in diesen Weg einsteigt.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, K.Richter 1960-07-11 Ringe: 1

Vom E der "SW-Verschneidung" linksanst. queren zu Band. Re. über Üh (R) u. Riss zu Abs. Re. Kamin zu Abs. Wand zu VG. Abst. zur ES des AW. In der SW-Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Arndt Wagner 2024-03-13T23:36:00Z TT

Einstieg wie zuvor schon beschrieben feinster Rathener Sandkasten. Es bröselt alles und nur wenige Griffe sind wirklich einigermaßen fest. Einstieg bis zum ersten Ring (ca. 8 m) ist kletterbar, jeder Schritt und Griff sollte gut überlegt sein. Es sind jetzt auf jeden Fall ein paar kleine Tritte weniger. Die Risspassage ist aus meiner Sicht sehr schlecht abzusichern und bedarf eines sehr großen UFO im unteren und mittleren UFO im oberen Teil. Zu empfehlen ist, den 2ten Ring der Route "P40" zu nutzen (Verlängern mit einer Bandschlinge).

Aus meiner Sicht Finger weg außer man möchte gerne im Sandkasten spielen. Es gibt deutlich schönere Wege, ein paar Meter weiter!

Bewertung: -- (sehr schlecht)
JörgB 2011-04-10T21:10:00Z TT

Wie im Klefü beschrieben, vom Einstieg der SW-Verschneidung links aufwärts ist allerübelster Bruchmüll, der kaum abzusichern ist und den man niemand zumuten kann. Von rechts unten zum R könnte es evt. etwas besser gehen. Wir sind die SW-Verschneidung erst ein Stück hoch und dann links zum R gequert. Nach dem R bleibt das Gestein müllig und Schlingen liegen auch kaum, aber der halbwegs gängige Armriß verleiht einem ein gewisses Gefühl von Sicherheit. Nach dem Absatz oben liegend und nicht mehr schwer.

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Match Erstbegehung: Jörg Teichert und Alexander Marg, T. Schierz 2005-10-16 Ringe: 4

Links der SW-VERSCHNEIDUNG Wand zu R des SW-WEGES. Linksansteigend und Kante (2R) zum Abs. des SW-WEGES. Nach rechts und Kante (4. R) auf Pfeiler des SW-WEGES. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

moritz 2009-05-06T18:37:00Z TT

Sinnloser, neuzeitlicher Bruchhaufen! Die tollen Erstbegehungshelden können nicht mal selber einsteigen, sondern machen eine Variante. Sowas kann gezogen werden!

Bewertung: - (schlecht)
RoHo 2008-11-30T19:52:00Z TT

Den wirklich brüchigen, sandigen, räudigen Teil des Weges bildet der Scholzsche "Südwestweg". Dieser lässt sich nur gering mit Schlingen (Platte, Verspannung) und SU dekorieren. Was dann eigentlich "P40" wird, ist etwas fester, aber kurz und durch Ringe gesichert. Der 4.R ist wahrlich schlecht verarbeitet und steckt zudem bescheiden (rechts). Unten sollte man den DE vermeiden. Gut zur Nivellierung und -(schlecht) wegen dem unteren Teil.

Bewertung: - (schlecht)
Borstel 2006-05-13T18:34:00Z TT

Wenn mann bis zum 1.Ring noch nicht Tod ist hat man bis zum 4. noch mehrmals die Gelegenheit.Für 7b sehr Schwer.Sind am 4. Ring entnervt nach rechts die S-W-Verschneidung zum Gipfel.brüchig, brüchig, brüchig und nochmal brüchig.

Bewertung: -- (sehr schlecht)
JörgBFH 2005-10-15T23:07:00Z TT

Links vom Einstieg der "SW-Verschneidung" Wand gerade zum Ring des "SW-Weges", linksansteigend zu Kante, diese (2R) auf Pfeiler. Nun nach rechts und Kante (4.R) auf nächsten Pfeiler. Wand (SU) zum VG. AW Z.G.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, C.Herbst, D.Welich 1960-08-03
Flocki 2009-05-07T19:38:00Z TT

Langer Kaminweg, dessen Crux schon beim Einstieg liegt. Hier geht es entlang einer Rissspur empor, bis man nach links in den Kamin queren kann. Die Rissspur bietet jede Menge Möglichkeiten zur Absicherung mit Band- und Knotenschlingen. Auch der folgende, lange Kamin, bis zum Absatz des Südwestweges kann zumindest ausreichend abgesichert werden. Will man auf diesem Absatz nachholen, was von der Weglänge her anzuraten ist, muss man sich mit dem Seil (um den gesamten Absatz gelegt) fixieren. M.E. kein schlechter Weg, mit bisher erst 15 Begehungen.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Hans Joachim Scholz und Günter Heinicke, 1960-03-27
DBSK Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, C.Herbst 1961-02-25
DBSK Erstbegehung: Peter Zuppke, F.Friedrich 2023-11-23 Ringe: 1

Links vom NW-KAMIN Schlucht zum Ende (Wandstufe). Rechts Riss 20m zu Höhlung (R). Den linken zweier Risse 10m hoch. Unter Üh rechts queren und Risskamin zu Abs. Kamin in Scharte und AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Manfred Meißner, E.Schmidt 1961-03-12
klemabe 2021-03-11T07:47:00Z TT

Am Vorgipfel habe ich keinen NR gesehen. Dafür kann man den gesamten Kopf mit dem Seil für einen Standplatz abbinden. Ich bin in der Südseite vom VG/Grat gequert zum Sprung. Dieser startet auf schräg abschüssigem Tritt. Der Sprung erweist sich gutmütig, da leicht tiefer und nicht allzu weit er ist. Für die Hände bietet sich der gegenüberliegende Grat geradezu an. Man kann auch die Wand links absteigen. Ich bin weiter dem Grat gefolgt. Hier gelangt man in wertvolle Zwergbotanik und quert links zur Moosreibung. Weiter oben auf dem VG habe ich über Körper und Sandsteinreibung nachgeholt. Nun steigt man erst eine Treppe, dann Wandstufe ab zur Einschartung. Der Rest ist AW

Bewertung: Normal
Herold Bernd 2021-03-11T06:52:00Z DBSK

Nach dem Sprung kommen die Liebhaber des Herbariums ins Schwärmen.

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Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Trockenzeit: normal Schwierigkeit: IV Absicherung: ausreichend
DBSK Erstbegehung: Oswin Bergmann, R.Höppner, W.Anders 1968-11-02
TT
Arne 2019-05-29T02:10:00Z TT

Wider dem ersten Augenschein eine schöne Route mit einem ungewöhnlichen Einstieg. Das Gestein ist ortsüblich und die Hauptschwierigkeit sollte m.E. vom 2. R zum 3. R angesiedelt sein. Wegen des Absatzes ist ein dem Gestein angepasstes gefühlvolles Anklettern des 6. R nötig.

Bewertung: + (gut)
TT
der mit der Slackline 2008-05-19T19:08:00Z TT

Super Neutour. Am zweiten mal gewusst wie, dann ist es nicht schwerer als der Rest. Der zweite ließ sich ein bisschen blöde einhängen. Bis zum 4. fast durchgängig anspruchsvoll. dann leider brüchig, aber auch nicht mehr schwer, man klettert immer leicht rechts neben der Kante. Empfehlung für die, die kleine scharfe Leisten mögen ,o) RP 9c passt

Bewertung: ++ (sehr gut)
Bastl 2005-11-14T18:54:00Z TT

Sehr geniale, kräftige Kletterei in erstaunlich kompaktem Rathener Fels! Der Weg führt rechts vom Himmelfahrtskommando an 6R vorbei. Bis zum Ersten liegt eine gute Schlinge, Crux erfolgt am Zweiten. Doch die nächsten Meter zum Dritten und Vierten sind anhaltend schwer. Einhängen des Vierten etwas problematisch, aber das Fluggelände ist super Danach wird`s leichter und etwas bröslig, aber Schlingenmöglichkeiten. Schöne Linie von J. Menka und Genossen.

Bewertung: ++ (sehr gut)