Gansriff

Gipfel TT DBSK
TT Routen
14
DBSK Routen
24
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Rudolf Kopprasch, 1906-03-10
BVGranReserva 2019-11-01T09:35:00Z TT

Ein durchaus abwechslungsreicher und lohnender Weg - ob als Aufwärmprogramm für Schwereres in der Umgebung oder für die ersten Vorstiege. Bis zur Hochscharte ists etwas sandig, aber man bekommt mit den Händen immer was Großes zu packen. Sicherungen liegen hier alle 2m in Form von Köpfel- und Knotenschlingen. Die Schlüsselpassage - der Riss mit Übergang zum Vorgipfel - löst sich mit etwas Probieren rasch auf (SU, kl. Affenfaust). Nun am besten an der soliden Sanduhr nachholen. Zum Hauptgipfel gehts am Unkompliziertesten mit nem kleinen Sprung (genauso gut retour). Vom Gesamtcharakter wäre der Weg mit III sicher nicht überbewertet.

Bewertung: + (gut)
Karl der Käfer 2008-06-02T15:41:00Z TT

der Übertritt ist aber nicht jedem Kind zuzumuten

Bewertung: Normal
petrifanta 2005-07-02T21:29:00Z TT

Stimmt, nicht allzuleichte 2, der Riß nach der Hochscharte will überklettert sein, liegt aber eine schöne Sanduhr, ich denke, dass die Var. zum AW leichter ist. Oben die kurze Wand ist nur ein "Huckl", der Übertritt ist nicht der Rede wert.

Bewertung: + (gut)
Enrico Morelli 2004-05-01T10:36:00Z TT

guter Anfängerweg oder mit Kindern im Nachstieg, in der Hochscharte würde ich nachhohlen und evtl. an der Sanduhr, der besagte Übertritt ist eine nette Bereicherung in der nicht all zu leichten II

Bewertung: + (gut)
Wuschel 2004-04-30T17:00:00Z TT

Ziemlich lange Kletterei in dieser Schwierigkeit. Für Kinder und Anfänger durchaus anspruchsvoll. AL 28 m

Bewertung: + (gut)
e-fred 2002-04-08T17:05:00Z TT

Sehr gut zum schnell absammeln, überall große Henkel. Potentieller Solo-Weg. Oben dann noch ein luftiger Übertritt.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: , 1907
DBSK Erstbegehung: Harri Züllchner, G.Gescheidt 1961-10-07
Match Erstbegehung: Klaus Helmig, K.Fels 1963-07-06 Ringe: 1

Verschneidung VIIb; Klaus Helmig, K. Fels, 6.7.63 zw. „Vorderem Gansfels" u. „Gansriff" Verschn., am R (unterst.), zu SU. Kante zum südl. VG. AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 09.11.1981: Beim Einstieg in die Verschneidung abgerutscht u. gestürzt. Schlinge oberhalb des Ringes riß. Sturzhöhe: 15m. Verdacht auf Rippenfraktur, Platzwunde am Kopf. Alter: 21. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

kniffo 2014-09-16T21:54:00Z TT

Schlingenlos aber gängig zum R, das Überklettern der Baustelle geht überraschend gut. Die folgende Rißverschneidung lässt sich durch 2 Schlingen gut absichern, wobei ein langes Arbeitsgerät zum Orten und Freilegen der 2. und sehr wichtigen DS von großem Nutzen ist. Hat man diese geklippt, lässt sich die moralische Crux recht gut klettern.

Bewertung: + (gut)
DBSK 1981-11-09T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Beim Einstieg in die Verschneidung abgerutscht u. gestürzt. Schlinge oberhalb des Ringes riß. Sturzhöhe: 15m.

Alter: 21 Sturzhöhe: 15m Verletzungen: Verdacht auf Rippenfraktur, Platzwunde am Kopf.
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Müller, G.Ludewig, G.Lamm 1981-07-02 Ringe: 4

Links der "Nordverschneidung" Kante(4R) und rechts Rißspur zum südl.VG. AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Ralf Reißig, vug. 1990-08-28 Ringe: 4

Vom 4.R Kante kurz hoch, dann links gebogene Rippe z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Rainer Krahl, G.Bach,R.Roßig 1966-09-04 Ringe: 1

Re. vom „N-Weg" Verschn., unten (unterst.) über Üh u. an R vorbei zum südl. VG. AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Schnapser 2019-07-23T11:19:00Z TT

Eine der vielen guten Risslinien im Raaber Kessel. Ich fand den Weg nicht schmutzig. Eher fürchtete ich mich davor, das ein oder andere Rippenstück zu sehr anzureißen. Wo man bauen soll, ist mir aber auch nicht klar. Am schwersten sind die Hangel- und Risspassagen in der Mitte des Weges. Dort unbedingt die schon erwähnten dünnen Knoten in den Rissspuren links der Verschneidung legen! Unerwartet schwer fiel uns die von unten nicht sichtbare, schwer abzusichernde V-förmige Verschneidung nach der Hangelpassage, in der zwar innen die Hand klemmt, man mit den Füßen aber ordentlich arbeiten muss. Obacht, wenn man dort auf rechts drin steckt, ist der Ring im Rücken! Überm R noch zwei kleine Überhänge mit jeweils ordentlichen Schlingen. VIIb der gehobenen Sorte, eindrucksvoll und mit Anspruch.

Bewertung: + (gut)
Üwchen 2008-09-15T19:44:00Z TT

Leider etwas schmutzig. Gute Schlingen in der Rißspur links der Verschneidung (Kevlar und einlitzige Bandschl.)und 11-er im Verschneidungsriß zum Ring hin. Für lange Beine bietet sich spreizen an. Nach dem R (steckt an rechter Verschneidungswand) leichter werdend mit sehr guten Schlingenstellen.

Bewertung: + (gut)
JörgB 2004-09-06T09:56:00Z TT

Nette Rißkletterei, unten eher für schmalere Hände, oben auch mal etwas breiter. Wo man sinnvoll bauen soll war mir nicht ganz klar. Unten sollte man ein paar dickere Schlingen bereithaben, da dort auch die Schwierigkeit ist.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Waldemar Pfeilschmidt, A.Facilides, C.Rau 1919-05-10
JörgB 2023-06-11T23:18:00Z TT

So muchtig fand ich den Einstieg gar nicht, es war allerdings auch länger trocken. Der Riss hat Anspruch, läßt sich auch mit reichlich Dickmaterial nur mager absichern und hat sich spätestens im Hundebahnhof oben das Prädikat "anstrengend" verdient.

Bewertung: - (schlecht)
JörgB 2023-06-11T23:18:00Z TT

So muchtig fand ich den Einstieg gar nicht, es war allerdings auch länger trocken. Der Riss hat Anspruch, läßt sich auch mit reichlich Dickmaterial nur mager absichern und hat sich spätestens im Hundebahnhof oben das Prädikat "anstrengend" verdient.

Bewertung: - (schlecht)
flueggus 2015-06-17T22:33:00Z TT

Alt und klassisch, trotzdem nur für Liebhaber, da vor allem unten ziemlich muchtig-sandig und sicher auch nicht selten feucht. Im "engen Riss" dann werden Fertigkeiten abgeprüft, die man sonst eher in VIern bringen muss. Hand und Faust frontal, oben, wo der Riss wieder breiter wird, muss man das Knie an den Engstellen auch immer mal ziemlich weit rausnehmen.

Bewertung: - (schlecht)
flueggus 2015-06-17T22:33:00Z TT

Alt und klassisch, trotzdem nur für Liebhaber, da vor allem unten ziemlich muchtig-sandig und sicher auch nicht selten feucht. Im "engen Riss" dann werden Fertigkeiten abgeprüft, die man sonst eher in VIern bringen muss. Hand und Faust frontal, oben, wo der Riss wieder breiter wird, muss man das Knie an den Engstellen auch immer mal ziemlich weit rausnehmen.

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig 1978-11-11 Ringe: 1

Pfeiler Villa, 8b•, Bernd Arnold, G. Lamm, G. Ludewig, 11.11.78 des „N-Weges" li. Rsp an Band u. R vorbei zu Plattform. AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, H.J.Heusing, W.Kirbach, R.Heinemann 1958-05-03 Ringe: 2

2 m li. vom „N-Weg" Riss hinter gr. Rippe (2 nR) zum Abs. der „O-Kante". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Gustle 2023-10-01T12:53:00Z TT

Für VI nicht zu haben. Ehr ein 7er. Die Tour sieht von Weitem betrachtet sehr schön aus, aber steckt man dann drinnen ist alles morsch und Knoten liegen auch kaum welche. Die paar Stricke die ich aus Angst dann doch reingewurschtelt habe stecken in äußerst fragwürdigem Gestein und in dem Ausstiegsgeschrubbe ist der letzte Ring dann auch schon weit genug weg um dem Boden gefährlich nahe zu kommen.

Bewertung: - (schlecht)
kletter.partisan 2011-05-29T22:39:00Z TT

für die Schwierigkeit hart. Schöner Weg...bissel brüchig...wird sehr selten gemacht.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Heike 2007-06-05T20:42:00Z TT

Schöner Riß, aber brüchig.

Bewertung: Normal
Faelligen, Holger 2006-05-10T19:12:00Z TT

Gut gesichert, es sind 2nR im Weg und dazu viele Schlingen. Für VI ist die Kletterei anspruchsvoll. Gut gilt nur für Rissfans ,für alle anderen eher unlohnend.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Martin Pötschke, S.Frenzel 2006-06-24 Ringe: 4

2 m li. vom E der ,N-Wand" feine Rippen (3 R) zum 2. nR. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

der mit der Slackline 2008-04-15T10:55:00Z TT

Lohnende Neutour! unten noch ein wenig knacksig, am 2.Ring war für mich eher das Problem die richtigen Rippchen in die richtige Hand zu nehmen. Eigentlich nur zwei schwere Züge an die große Rippe zwischen 2. und 3.Ring. Kurz vor dem 3.schaut es (von unten) einfacher aus als es ist. Mir fiel es schwer die Füße hochzustellen. Hat man die Große Rippe in der Hand wars das. Wer will kann noch den Ring überm Absatz einhängen, nach diesem nicht mehr schwer.

Bewertung: ++ (sehr gut)
konrad schlenkrich 2006-07-04T11:29:00Z TT

Ungewohnte Kletterei an vielen versetzten Rippen. Schöner Weg mit einer kräftigen Passage vom 2.R bis 3.R. Das Problem am 2.R vorbei sind die Füße auf die flachen Tritte zu bekommen.

Bewertung: + (gut)
RoHo 2006-07-03T15:11:00Z TT

Links der "Nordwand" feine Rippen (3 Ringe) zu deren nR. (M.P. 06/06)

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, W. Nolte 1968-08-18
telli 2008-09-15T13:44:00Z TT

Vor allem unten ganz schön anstrengend durch die Schieferartig nach unten auslaufenden Platten, die man meist bloß anhangeln kann. Oben oft brüchig. Einige gute Schlingen, aber nicht übersichert. Auf keinen Fall vergleichbar mit gängiger 7c, aber das sieht und merkt man auch gleich am Anfang, deshalb ungefährlich .

Bewertung: Normal
telli 2008-09-15T13:44:00Z TT

Vor allem unten ganz schön anstrengend durch die Schieferartig nach unten auslaufenden Platten, die man meist bloß anhangeln kann. Oben oft brüchig. Einige gute Schlingen, aber nicht übersichert. Auf keinen Fall vergleichbar mit gängiger 7c, aber das sieht und merkt man auch gleich am Anfang, deshalb ungefährlich .

Bewertung: Normal
Ronin 2008-08-01T09:11:00Z TT

Noch kein Eintrag!? Wird wohl nicht so oft gemacht, so ganz ohne Ring... Auf jeden Fall sehr interessanter klassischer Weg! Der untere Teil des Weges war es der mich dazu gebracht hat einzusteigen. - Vertikal angeordnete und gegeneinander versetzte Rippen, die irgendwie eher an Kalk als an Sandstein erinnern. Lassen sich dadurch aber ganz gut auf Verschneidung klettern, hier und da muss man auch mal klemmen und hangeln... Sehr abwechslungsreich was die Kletterei anbelangt... Lässt sich ganz gut über Schlingen absichern, allerdings muss man diese auch legen können (was sehr kraftraubend ist) und sollte genügend dabei haben (damit es auch bis oben reicht)! Oben raus dominiert leider Bruch, deshalb nur ein gut. Insgesamt hart für den Grad und man sollte sich seiner Sache einigermaßen sicher sein um nicht die nahe gelegene Bergwacht zu bemühen!

Bewertung: + (gut)
Ronin 2008-08-01T09:11:00Z TT

Noch kein Eintrag!? Wird wohl nicht so oft gemacht, so ganz ohne Ring... Auf jeden Fall sehr interessanter klassischer Weg! Der untere Teil des Weges war es der mich dazu gebracht hat einzusteigen. - Vertikal angeordnete und gegeneinander versetzte Rippen, die irgendwie eher an Kalk als an Sandstein erinnern. Lassen sich dadurch aber ganz gut auf Verschneidung klettern, hier und da muss man auch mal klemmen und hangeln... Sehr abwechslungsreich was die Kletterei anbelangt... Lässt sich ganz gut über Schlingen absichern, allerdings muss man diese auch legen können (was sehr kraftraubend ist) und sollte genügend dabei haben (damit es auch bis oben reicht)! Oben raus dominiert leider Bruch, deshalb nur ein gut. Insgesamt hart für den Grad und man sollte sich seiner Sache einigermaßen sicher sein um nicht die nahe gelegene Bergwacht zu bemühen!

Bewertung: + (gut)
DBSK 1979-06-09T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Beim Zurückgehen abgerutscht und abgestürzt.

Verletzungen: Knöchelfraktur.
DBSK Erstbegehung: Thomas Küntscher, vug 2009-04-13 Ringe: 5

Re. der „Hard Route" feine Rippen (2 R), Wand (3. R) u. re. feine Rippen (4. R) zum 3. R der „Hard Route". Diese zG. - Die Wand (3. R) wurde von der „Hard Route" aus Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Bernd Arnold und Henry Barber, J.Cruse, G.Ludewig, R.Homberger, M.Caluori, G.Lamm 1979-06-01 Ringe: 3

3m links der DIR.NORDWAND feine Verschn. und Rippen über 3R zum abs. der NORDWAND. Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

snerve 2010-07-22T09:07:00Z TT

Zum Ersten ist es nicht ohne Grund moralisch, da man sicher im achten Grad klettert und die Strukturen nicht immer fest sind. Am Zweiten sollte man die Platte links vom Ring mit Bedacht anfassen, sie knirscht beachtlich und hat schon einen Anriss. Die Querung fand ich im onsight schwer, da man schlecht steht und weder die Tritte, noch die Griffe rechts der Kante gut sehen kann. Insgesamt ist der Weg vor allem wegen der untypischen Strukturen sehr interessant.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flaschi 2006-06-26T18:36:00Z TT

Zur Moral an diesem Aufstieg: Als ich während der 2. Begehung den vorsteigenden Thomas Rudolf sicherte, flog gegenüber ein schweizer Kletterer gewaltig aus der Herrenpartie und blieb leblos im Seil hängen. Ich rief dem weit über einem Ring herumkrampfenden Thomas brühwarm das Ereignis am Höllenhund zu und erntete ein energisches "Halts Maul!".

Bewertung: ++ (sehr gut)
roni 2006-06-26T18:14:00Z TT

... ist eher voll homogen die Tour ohne direkte Schlüsselstelle, ich fands für IX auch etwas geschenkt, nur die moral machts etwas hart.

Bewertung: ++ (sehr gut)
fiedel 2006-06-26T13:38:00Z TT

Der Weg steigt etwa 1 Meter rechts der stumpfen Kante an markanter Rippenstrucktur unterhalb des 1.Ringes ein.Etwas linkshaltend an diesen Struckturen geht es zum Ring.Am Ring folgt laut Kompaktführer die Crux.Diese lässt sich aber mit Hilfe guter Tritte und einem Fingerloch leicht likshaltend gut überklettern.An sehr markanter Rippe geht es zum 2.Ring. Zuvor bietet die Rippe gute Schlingenmöglichkeiten.Jetzt folgt meiner Meinung nach die Hauptschwierigkeit.Etwa 2 Meter nach rechts queren. Entweder man klettert es wie vorgesehen an sehr hohler Unterhandrippe und erreicht so die gute Rippe für rechts oder man quert an den dafür gedachten Trittspuren.Wenig Tritte und sehr kräftig.Danach an Rippe mit weiteren guten Schlingen zum 3.Ring.Ab da ist es dann leichter aber für sehr kleine Leute (unter 1.70m)kann dort der Sack lauern.Ausstieg über Ostkante. (Geteilte Führung zwecks Kleinwüchsigkeit).Der Name ist Programm.Toller Weg

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Joachim Friedrich und Gunter Hommel, 2006-08-19 Ringe: 3

Vom E der „O-Kante" re. Rippen u. Wand (2 R) zu 3. R. Linksanst. u. Kante zu Abs. „O-Kante" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

RoHo 2007-03-11T20:35:00Z TT

Von der schmalen Platte der "Ostkante" rechts zu Ring. Rechtsgeneigte Rippe bis zum Ende (2.Ring). Linkshaltend zu kurzer Rippe (3.Ring) und links Reibung und Kante zum Ausstieg der "Nordwand". J.F. - 2006

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Emanuel Strubich, 1916-04-01
WoMo 2020-07-06T18:03:00Z DBSK

An der Plattenzacke am Einstieg guter Knoten den man sorgfältig legen sollte da die nächsten 3 Meter die Crux sind. Am Anfang rechts im Risseinschnitt bleiben und danach links raus. Wenn man den Einstieg überwunden hat, kann man sehr viele Schlingen versenken. Bei der Weglänge von 45 Metern auf Seilführung achten, sonst wird der Ausstieg vom Pfeilerabsatz schwierig, da Seilzug.

af werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: V Absicherung: gut
QJ 2015-06-08T08:31:00Z TT

Für Rathener Verhältnisse eine Norm-V. Insgesamt 35 m Klettergenuss. Der kurze Quergang nach li ist griffig und an der Kante liegt ein 7er Knoten hinter einer Rippe. Danach einen Zug hoch und mit der Schulter an den Vorsprung an der Kante gelehnt (kein Schulterriss). Dort kommt der nächste gute Knoten. Danach läuft es sich von Band zu Band bis zum Abs., wo es nach li zum Riss geht. Dieser sieht nur abweisend aus, da zwar der linke Arm rein gehört, aber die Füße draußen bleiben. Nach 3 - 4 m geht es eh nach re auf die Wand. Oben unterm A kommen noch zwei gr. SU und eine 11er Risschlinge. NR als Festmache nutzen und gegen die Gansscheibe gerufen, ist die Kommunikation i.O. Im Vergleich zum AW Gansscheibe ein Grad schwerer, aber der ist eigentlich nur IV.

Bewertung: ++ (sehr gut)
runix 2013-07-15T09:48:00Z TT

Holla die Waldfee, was hier für V geboten wird, ist schon ganz ordentlich. Keine Weg für Neulinge, man sollte besser etwas über der Schwierigkeit stehen. Die Einstufung mit VI im Topofüher ist m.E. gar nicht so weit her geholt. Im mittleren Teil ist der Weg gut abzusichern, davor und danach sieht es deutlich spärlicher aus. Zum Nachholen bietet sich die große Sanduhr auf dem Absatz oberhalb des Schulterrisses an. Das ist nicht zwingend, erleichtert aber die Verständigung und verbessert die Seilführung.

Bewertung: + (gut)
Maier Klemens 2009-09-21T11:28:00Z TT

Bis zum Riss immer schön rechts der Kante bleiben, geht gut. Am Riss einmal reintreten und draußen bleiben. Vom großen Absatz dann nochmal kurze Wand mit guten Sanduhren. Ca 45 Meter bis zum Gipfel. Reichlich Material mitnehmen. 50-Meter-Seil reicht bis in die Scharte ca. 1 m leicht absteigen.

Bewertung: + (gut)
Bergbanane 2008-10-11T22:54:00Z TT

unten an den rippen und platten wirklich bissl bastelig für 5, da rausdrängend(crux), dafür ganz gut gesichert. ab dem engen risskamin, der sich zumindest für den vorsteiger als solcher empfiehlt, kommt aber erst einmal ne ganze weile nichts ordentliches zu legen. oben am überhang geht es dank zweier solider sanduhren ganz gut, vorrausgesetzt, man kommt an die schönen griffe. unten sollte man die schlingen schön verlängern und je nach mentalität kann man gut und gerne 10 schlingen verbauen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
MaRie 2008-07-28T00:13:00Z TT

Durchweg gut gesichert. Nach den Rissen/Platten im unteren Teil den griffigen (Schulter-)Riss links der Kante nehmen, die Überwindung des Überhanges direkt an der Kante verlangt mE mehr als V. Zur Vermeidung von Seilzug sollten im oberen Teil einige Schlingen gut verlängert werden. Nachsteiger versteht man von oben sehr schlecht. Alles in allem sehr schöne Kletterei.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ronald Walter 2004-07-01T15:38:00Z TT

Im Topoführer ist das jetzt auch schon eine VI!?!

Bewertung: + (gut)
Karsten 2001-07-09T11:16:00Z TT

Für Strubich-Verhältnisse richtig gut gesichert, für V aber auch nicht gerade leicht. Wird nach oben hin leichter, aber auch sandiger.

Bewertung: + (gut)
André Zimmermann 2001-07-09T11:09:00Z TT

Ne wirklich kniffelige V. Am Einstieg um die Kante gehts sofort los. Sicherungen liegen einige, der Weg ist sehr lang. Also ´n ordentliches Sortiment einpacken. Wenn du oben bist kannst du selbst mit Schreien deine(n) Nachsteiger(in) unten nicht mehr wirklich verstehen.

Bewertung: + (gut)
steinchen 2001-06-30T01:40:00Z TT

Auch wenn der Weg von Strubich ist, die Sicherung geht so. Die Kletterei jedoch hat es in sich, keine geschenkte V. Da haben schon Leute gesackt, die anschließend den ebenfalls nicht zu leichten Gansscheiben-AW hochgekommen sind. Oben leider etwas sandig, sonst '++'.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Volker Kind und Wolfram Kind, G.Beger, H.Franz 1961-10-15 Ringe: 1

3 m re. der „SO-Wand" Risskamin zu Band. Unterst. den re. Riss (R der „Direkten SO-Wand") zum Abs. der „O-Kante". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Emanuel Strubich, M.Pfitzer 1916-04-01
Herold Bernd 2024-05-23T17:20:00Z DBSK

Ein Meisterwerk vom Schöpfer im delikaten Gestein. Wer hier einsteigt, der wird mit Prädikaten beschenkt. Nur ein Sternchen habe ich nicht gefunden. Der Name Strubich birgt für Qualität. Wer hier einsteigt, der sollte angstfrei, bruchresistent und kreativ bei Sicherungen sein.

o.s. werten,
ändern
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: VI Absicherung: schwierig / kompliziert
eringer 2015-03-14T12:00:00Z TT

Wollte diesen Weg zum einklettern und zwecks Sonne und guter Optik von unten machen: Einstiegskamin, der sich dann zum Schulterriss und Hangel verengt. Auf dem Plattenabsatz einen Meter nach rechts und dann geradewegs nach oben und Rinnen und Rissen folgen. Bis dahin alles recht sandig und die Knotenschlingen, die man legen kann sind nicht sehr vertrauenswürdig. Links oberhalb des Plattenabsatzes liegt ein sandiger Köpfel für eine Fusselschlinge. Gute Sicherungen kommen erst auf den letzten 10 m. Auf der Gipfelschulter kann man nochmal kurz durchatmen, dann eine gute Sanduhr und einen ringwertigen Kopf vor dem Gipfel abbinden. Bei guter Verlängerung der Schlingen vor der Querung, kann man ohne viel Seilzug nach oben durchsteigen, da man eh nicht wirklich nachholen kann. Insgesamt ganz schön sandig und die Haltbarkeit des Gesteins fragwürdig; oft hohl klingende Strukturen. Mit viel Vorsicht klettern und dem Sicherungsmann einen Schirm gegen den ganzen Sand geben! Eher auf die Ostkante ausweichen, statt diesen Weg zu machen - das spart eventuellen Rost in der Baumwolle und eine Versandung der Kopfhaut.

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, G.Hühnchen, R.Sütterlin 1989-04-24 Ringe: 1

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Schnapser 2017-04-04T14:36:00Z TT

Knackiges Ding vom Knox. Schon im sandigen Einstiegsschrubber mit Überh. (Schlinge) muss man seinen Willen zum Weg unter Beweis stellen. Der R steckt vor der Crux. Die hat es in sich, für den Grad sehr hohe Anforderungen an Kraft und Technik. Zunächst mit der re. Rißspur Höhe gewinnen zu Querband u sich dann li. gleichermaßen beherzt und kontrolliert den Klemmern und Griffen im Scherbelladen (4fache 11er solala) anvertrauen. Ein Sturz überm R ins Querband könnte weh tun - Obacht! Im Band vom Strubich-Original Erholungspause. Langeweile kommt aber auch dann nicht auf, da mäßige Sicherung und die ein oder andere Kletterstelle noch volle Konzentration erfordern. Leider keine Begehungen im neuen GB übertragen.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Arymund Fehrmann, 1907-08-22
DBSK Erstbegehung: André Zimmermann, U. Feyler 2015-04-05
jhg 2020-06-26T15:17:00Z DBSK

klar, es ist noch nicht alles ausgeräumt (2. beg.) aber schlimmer als anderswo in rathen ist es nicht. mit einigen bandschlingen lässt sich auch die ein oder andere platte abbinden und sobald man im riss steckt passiert nix mehr.

 werten,
ändern
Bewertung: ok Fels: ok Absicherung: ausreichend
DBSK Erstbegehung: Felix Friedrich, J.Friedrich 2021-04-21 Ringe: 6

Links vom SO-RISS schmale Wand (6R) auf VG. AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, D.Welich, J.Bittner,K.Welich, K.-D.Rudel 1962-11-04
JörgB 2002-02-17T18:25:00Z TT

Wohl selten gemacht und ziemlicher Much. Im Einstiegskamin liegt dann zwar eine 9er, aber man traut sich kaum was anzufassen und steht ziemlich im Sand und Dreck herum.

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, D.Welich, J.Bittner 1962-11-04
TT
informator 2006-07-05T10:48:00Z TT

Vom 1.R "Hard Route" Wand (R) zum 3.R, Gpunkt M. 7/06

Bewertung: Normal