Amselgrundnadel

Gipfel TT DBSK
TT Routen
8
DBSK Routen
20
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Karl Kopf, A.Kupitz, O.Hensel, E.Kulcke, O.Peschke 1909-06-27 Ringe: 1

Von der Gr.Gans absteigen zu gr.Kessel. An der Westecke Kamin zu breitem Band. Nach rechts und SO-Kante über R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Erik K. 2024-10-27T23:10:00Z TT

den Zustieg scheinen viele abzuseilen, so Zeuge es die Spuren. sinnvoll ist es, die Rucksäcke gleich oben zu lassen. der Weg ansich ist den Zustieg nur für Sammler wert. Direkteinstieg in den Kamin von unten geht gut. Kamin ist auch ok. dort hab ich aber nichts gelegt. Nachholen an der Blöcken und auf die Kante, dort Kl. SU und R. Der Zug am R geht nach bissel probieren. Alles in Allem unlohnend. Aber zumindest ist der Zustieg markiert.

Bewertung: Normal
Borek 2022-03-29T20:59:00Z DBSK

Der Abstieg zur Scharte macht den Gipfel zu einer Expedition. Der erst abschreckend aussehenden Einstieg in den Kamin löst sich gut auf sowie auch der Weiterweg zum R. Nachholen auf dem großen Band notwendig. Mit dem auf dem kleinen Band liegenden R ist der Zug über den Bauch kaum für IV zu haben.

o.s. werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: V Absicherung: ausreichend
Thomas D 2021-01-18T14:35:00Z DBSK

Der Abstieg ist gruselig, der Weg entschädigt dann. Kurz hoch zu Absatz und rechts um die Kante geht es entspannt mäßig gesichert z.G.

 werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: IV Absicherung: gut
Stefan F 2017-10-16T12:27:00Z TT

Die Ausstiegskante geht insgesamt für IV durch. Es ist nur ein Zug ernst. Dieser löst sich aber gut auf und ist ein leichter Fünferzug gleich über dem Ring. Das mit Kelch Ostkante zu vergleichen ist Quatsch. Man steht hier gut, hat was für die Hände und muss mal antreten.

Bewertung: + (gut)
Matthias Jäger 2017-10-15T19:07:00Z TT

Die kurze Wandstufe zum Kamin geht rechts davon durch Tritte gut zu machen, der besagte Henkel ist bombig. Seitlich reinqueren geht auch. Oben jedoch ist es viel spannender und wunderschön. Mit einem Male hat man sehr viel Luft unterm Hintern, die Sanduhren zum Ring sind so schlecht nicht. Man suche sich 2-3 gute raus und mit Knoten dahinter sind sie annehmbar. Der Ring ist schnell erreicht, dann wird es ordentlich und überhängend. Eher ganz links ging es an den beiden kleinen Griffen gut, blockieren und Bein hoch und weitergreifen. Da der Ring auf dem Band darunter im Einschnitt geschlagen ist, sollte man nicht unbedingt fallen (Ring mit Schlinge verlängern, sonst wahrscheinlich starker Seilzug!). Das kann man jedoch nie und nimmer für IV anbieten, gerade noch obere Grenze V. Vergleichbar vielleicht dieser Zug mit Kelch Ostkante, dort jedoch durch den Ring an der Kante oben besser gesichert. Insgesamt eine wirkliche Expedition in den Eingeweiden der Großen Gans.

Bewertung: + (gut)
Maier Klemens 2017-07-11T10:05:00Z TT

Der "Abstieg" von der Großen Gans zur Amselgundnadel ist völlig ok. Wenn der Abstieg wetterbedingt nicht geht, ist der Einstieg ein Feuchtloch, die Wandstufe zum Kamin unten grün/feucht und der Kamin grünschleimig. Das arme Seil!

Bewertung: + (gut)
QJ 2015-09-28T06:35:00Z TT

Nix Fixseil, max. Sicherung. Die ca. 25 m sollten als Einstimmung für den Weg geklettert werden. Auch hier trifft zu, wenn der Abstieg nicht geht, geht der Aufstieg z.G. nicht. In den Kamin bin ich von der Kante nach li gehangelt und es bietet sich li auf der Wand ein Tritt, der das Ganze soweit stabilisiert, dass man mit li den Griff am Kamineinstieg bekommt und durchziehen kann. Kamin ist etwa bis zur Hälfte sicherungsfrei. Wo im Inneren die Rippe einsetzt kommen die Schlingenmöglichkeiten. Das Nachholen an den Blöcken ist obligat. Dann nach re um die Kante und zu klassisch geschlagenem R. Darüber im Überhang nicht von dem guten Griffband li verleiten lassen. Habe den runden Griff genommen, kurz angezogen und oben den lockenden Griff neben der Rissspur bekommen. Dann nach li auf gr. Tritt an der Kante. Dort hoch, da für li noch eine versteckte Schale kommt. Dann ist man auch schon an der AÖ. V kommt hin.

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2008-10-11T19:22:00Z TT

Der Zustieg durch die Schlucht von der Großen Gans aus ist grauenhaft! Am besten Fixseil am Baum installieren zum "angenehmen" Ab- und wieder Aufsteigen. Der Kamin ist gut zu klettern, aber es gibt doch weitaus Schönere! Dann hübsch: Kante bis zum Ring leicht (SUs fand ich ok, besonders die SU unten rechts der Kante). Ab Ring sicherungsfrei, aber nicht mehr weit z.G. V triffts wohl eher. Ansonsten stimme ich WDF voll zu!

Bewertung: Normal
1meter57 2008-07-29T13:59:00Z TT

Die Wandstufe kann man gut über den Riss umgehen. Das re. Bein in den Horizontalriss verklemmt und im Kamin rechts an Henkeln reingezogen, hab ich erst gar nicht im Sandkasten gewühlt. Es folgt ein geradezu bezaubernder, trockener, fester Kamin mit je nach Geschmack wählbarer Breite. Die von WDF erwähnten Sandührchen zum Ring hin sind angerissen bzw. filigran. Habe diese Sicherungen lieber nochmals mit einem 7er oder 8er-Sackstich in einem Querriss abgesichert. Ich fand den allerletzten Zug an der rechte Kante nicht prickelnd, bucklig-grifflos, und ob die Fusselige wirkl. hält...? Dem Nachsteiger hingegen kam die "linke Kante wie Treppensteigen" vor. Alles in allem, abwechslungsreiche V und hübsche Aussicht.

Bewertung: + (gut)
klettersachse 2008-07-29T06:59:00Z TT

dank dem vorredner gut beschrieben und der einstieg entspr. leicht zu finden. allerdings nach der wandpassage mind. ein eimer voll sand...hab mir das dann doch verkniffen. bessere alternative ist die "rampe" (bestens gechert!)

Bewertung: Normal
WDF 2007-04-22T17:55:00Z TT

Abstieg von der "Großen Gans" sandig, aber gut machbar. Zum Kamin sind zunächst drei Meter Wand zu überwinden - hier ist "Länge" von Vorteil. Gutmütiger Kamin zu Band - dort nachholen. Auf Band zur SO-Kante und diese an Sanduhren vorbei zu Ring (von unten nicht zu sehen, liegt auf Band). Schlüsselstelle vom Ring (auf Band in Fußhöhe!) über den Buckel - bin direkt links an der Kante hoch. Schwierigkeitseinstufung laut Topoführer "V" - trifft es wohl eher.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D.Golbs 1989-05-17 Ringe: 2

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Inubis 2026-07-25T18:16:00Z TT

Naja wer hier hochspreizt verpasst den namensgebenden Part. Es liegt nach kurzer Strecke ein top Knoten oder UFO in einem Querband und danach nochmals in einem Trichter. So kommt man bequem zu dem Ring. Dort dann kurz an der Ecke zupacken und dann gleich leicht rechts weiter. VIIa passt hier schon. Der Ring des AW liegt dann oberhalb der brüchigen Rippe des Südweges. Obwohl dies eine tolle Begradigung scheint: Ich würde deutlich davon abraten, diese anzufassen, sie ist in der Auflösung befindlich. Insgesamt ganz okay mit ebensolcher Sicherung. Es ist alles nicht ganz fest, bisschen umsichtig steigen.

Bewertung: Normal
TBaumann 2025-05-12T19:29:00Z TT

Cooler Einstieg zum Band des alten Weges. An der Kante schlingen möglich um das Aufrichten zum Ring zu sichern. Mittlerweile als VIIa eingestuft.

Bewertung: + (gut)
klettersachse 2008-07-29T07:05:00Z TT

ein sehr schöner weg, wenn man die "rampe" links liegen lässt. soll heißen, vom massiv und (unserer) der kante hochspreizen. erstens ist diese besser geichert und hat eine bessere linie. dazu ist der weg gut abzusichern, dank schlingen und dem etwas komisch geschlagenem ring. die züge vom r. weg, sind gut zu erreichen, ein hochtreten und weitersteigen bestens möglich...

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ulrich Schmidt 2007-07-16T10:21:00Z TT

Die Rampe geht mit den Händen auf dem Band und den Füßen in großen Tritten unterhalb für 6 gut zu klettern. An der Kante angelangt steht man auch wieder gut. Der weit links außerhalb der Linie geschlagene R ist mit etwas Kraft, aber guten Griffen einzuhängen, dann die Kante weiter nochmal ein 6er Zug und man ist im AW.

Bewertung: Normal
Enrico May 2005-08-21T12:09:00Z TT

Zum Zugang: Von der Aussicht oberhalb des Gipfels die Schlucht links davon kurz hinunter, dann rechtsabzweigende Schlucht weiter absteigen (anfangs mit Pfadspuren, später immer schrofiger und rolliger). Die Rampe ansich ist eine recht ungriffige Hangelrippe, die für VI kaum lösbar sein dürfte und auch keine Begehungsspuren aufweist. Deshalb sind wir rechts davon hochgespreizt und die Kante zum R gestiegen (= Einstieg vom Neuen Weg). Von da weg zwei interessante Züge, (mit Begehungsspuren - Vielleicht machen das die meisten so??) auf den Absatz des AW. Der AW-Ausstieg ist dann recht sandig und nochmal mit einer Bastelstelle am Ring. Zum Thema Gipfelbuch passt ein Jahreserstenspruch: "Die Suche nach dem alten Buch, entpuppte sich als großer Fluch. Wer mag wohl dieser jemand sein, der 1995 zog ein halbvolles altes Originalbuch ein." Schade, schade - das Buch würde auch wirklich locker über 100 Jahre halten, 2001 verirrten sich gerade mal drei Seilschaften hierher und die Jahreserste gabs Ende Juli.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D.Golbs, U.Marx, F.Reiß 1989-05-25 Ringe: 3

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Georg Willenberg, 1969-05-26
DBSK Erstbegehung: Peter Zuppke, T.Born 2022-06-15 Ringe: 1

Den langen Kamin der NORDKANTE, dann bei Blöcken Spreize zur Hochscharte. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Gisbert Ludewig, U.Marx 1989-06-01 Ringe: 3

Li. vom AW Rsp (R) u. Wand zu 2. R. Re. Riss u. Wand zu 3. R. Li. Rsp zum Abs. des „Neuen Weges". Li. von dessen Riss Wand rechtsh. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, U.Marx 1989-06-01 Ringe: 1

Ganz re. in der Tal-(NO-) Seite langen Kamin zu Abs. Übertritt u. N-Kante (SU) zum 3. R des „N-Weges". Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Borstel 2007-04-22T19:55:00Z TT

nach 50m Kamin an schlechter Sanduhr und guten Ring vorbei brüchig weitere 30m z.G.muß man nicht haben, kein Genuß

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, U. Marx, D. Golbs 1989-07-27 Ringe: 3

Links vom Kamin der "Nordkante" Wand (R) und linksansteigend Rippe zum 2. R der "Mammutrippe". Wie diese zum 2. Absatz des "Nordweges". Links (unterstützt) Wand (R) zur "Talvariante". Wie diese z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

ladida 2023-08-21T10:10:00Z TT

Die U-Stelle am 3.R ist ca. 1,5m rechts in Falllinie vom R für VIIIa kletterbar. Davor kann man noch eine verspannte Schlinge legen, bzw. den Block darunter abbinden.

Bewertung: - (schlecht)
paetz 2020-04-23T10:55:00Z DBSK

Zum 1. R brüchig und interessant daran vorbei. In der Rippe ringwertige Knoten, bevor es ins Grüne geht. Vom 1. Absatz nimmt man besser den Nordweg (R) zum 2. Absatz. Crux ist die Baustelle; empfand es o.U. eher als VIIIa. Danach bietet es sich an, noch kurz den brüchigen, aber gut absicherbaren Riss vom Nordweg hochzuklettern und erst im nächsten Band nach links in den Talweg zu queren.

Nachstieg, 9. Begehung  werten,
ändern
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut
JörgB 2015-04-18T18:21:00Z TT

Bis zum 1. R überhängend, aber Henkelparade, was durch die Gesteinsqualität noch etwas spannend gemacht wird. Am R vorbei geht auch noch, dann wird es aber grün.

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, F.Reiß 1989-07-13 Ringe: 3

Etwa 4 m li. der N-Kante" gr. Rippe zu R. Darüber linksh. zu kl. Abs. Reibung (2. R) zum gr. Abs. des „N-Weges". Diesen zum 2. Abs. Weiter wie „Talvariante" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

JörgB 2008-06-22T21:57:00Z TT

Schwierigkeit ist gleich unten am 1. R vorbei. Hat man dies geschafft, steht man urplötzlich in der Botanik und kann sich durchs Heidekraut hochwühlen. Bei den letzten Reibungszügen zum 2.R möchte man auch keine Fehler machen. Der Rest ist dann Nordweg und Talweg, die auch teils interessante Gesteinsqualität aufweisen und das ganze zur Expedition machen.

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, D.Welich, K.-P.Legler 1961-08-13 Ringe: 3

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Walter Rösel, M.Rösel 1923-05-13
flueggus 2003-04-21T20:46:00Z TT

Klassische Rißkletterei aus dem Jahre 1923, dementsprechend rustikal. Der Einstiegskamin ist harmlos. Danach kann man auf einem großen Absatz nachholen. Das folgende überhängende Rißstück ist die Schlüsselstelle. Linksrum geht es wohl am besten. Es klemmt die Hand, für die Rechte gibt es anfangs eine kleine Rippe zum Abziehen. Man sollte allerdings aufpassen, was man anfaßt und wo man hintritt. Sand und Bruch bleiben ständige Begleiter. Auf halber Höhe befindet sich auf der linken Rißseite nochmal eine große Zacke, die man relativ guten Gewissens umwickeln kann. Nach dem Ende des Risses etwas unklar. Man steigt nach rechts an einer kleinen Birke vorbei und kommt erst dann auf den beschriebenen Absatz den "Neuen Weges". Dort kurzen Riß rechts der Nordkante und linkshaltend Wand z.G. Dieses Teilstück ist nochmal etwas moralisch, weil nicht wirklich vernünftige Schlingen vorhanden, aber eine halbwegs gängige V.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Gisbert Ludewig, F.Reiß 1989-04-14
DBSK Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D.Golbs 1989-08-12 Ringe: 2

Etwa 3 m re. vom E des „Talweges" Rsp zu R. Re. Mulde u. Kaminverschn. des „N-Weges" ca. 2 m hoch, Rsp u. li. zu 2. R. Wandfalte u. kurzen Riss zum 2. Abs. des „N-Weges". Wie „Talvariante" zum Riss. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Franz Menzel, S.Wendt, W.Kilz 1972-11-05 Ringe: 1

Vom Abs. rechtsgen. Rippe, später wie „N-Weg" zum 2. R. Li. queren zum OW. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Michael Meyer, U.Meyer 1997-05-31 Ringe: 4

Vom Fuß der O- Kante geneigte Wand linksh. zu R. Re. Wand, später stumpfe Kante (2 R) zu linksgen. Riss (SU). Diesen zu Abs. (4. R). Rechtsh. „Talweg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

RoHo 2006-05-24T15:57:00Z TT

Dieser, beim lesen des Kletterführers nett anmutende Weg, ist m.E. das aller schlechteste, was es im Amselgrund zu finden gibt. Die Gesteinqualität ist minderwertig und die Kletterei ebenso. Gesteigert wird dies nur noch dadurch, dass das verwendete Ringmaterial unter aller Norm ist! Hierbei wurden 6cm herausstehende Sechskantschäfte in den Fels genagelt, in welche per Gewinde ein Ring mit Minischaft gedreht wurde. Besonders der 2.Ring, welcher von unten wie ein geklebter KTA-Ring aussieht, erweist sich als Höhepunkt des erstbegeherischen Irrsinns!

Bewertung: -- (sehr schlecht)
DBSK Erstbegehung: Heinz Seidel, D.Plischke, W.Tietz 1965-11-06
DBSK Erstbegehung: Tino Tanneberger, 2024-08-11 Ringe: 10

Vom E des OSTWEGES Kamin außenh. hochspreizen (3R,3.AÖ), rechtsh. Wand (4R) zu Band. Linksh. (8.R,nR) und Riss zum NEUEN WEG. Diesen und AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Wilhelm Hentzschel, A.Kupitz, O.Hensel, E.Kulcke 1909-07-04
Bergbanane 2020-07-13T21:54:00Z TT

Wir haben den Einstieg des Neuen Weges mit dem Ausstieg des Alten Weges kombiniert. Die Kletterpolizei mag das evtl. verwerflich finden, aber so kombiniert man die jeweils besseren Abschnitte beider Aufstiege. Aus der Spreize des Neuen Weges erreicht man schnell mehrere Schlingen links des kurzen Risses. Diesen rasch hinauf zum breiten Band des AW (links bieten verlängerte Blöcke Sicherheit). Der Aufstieg zum schlecht sichtbaren R des AW ist ohne weitere Schlinge problemlos und auch die Stelle über dem AW-Ring ist mit etwas Übersicht gut zu machen. So geklettert, sind es genau 25m bis zur AÖ.

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2018-09-17T18:13:00Z TT

Der Weg ist 109 Jahre alt und das merkt man, da steckt eine ganz andere Philosophie dahinter. Die Einstiegsspreize und der Riß bis zum Band des AW ist gängig für den Grad. Das "nach rechts zu Absatz" geht durch die ganze Talseite bis zur Nordwestkante und der Riß ist dann sogar Westseite. Dafür klettert man 270° um den Gipfel. Das ist natürlich nicht machbar, deshalb haben wir am AW-Ring Stand gemacht (einen sicheren Stand gibt es sonst nirgends). Wir sind auch nicht den Riß sondern wie "Ewiger Ruf" die Wand links davon ausgestiegen. Achtung! Der Block am Absatz bewegt sich gefährlich!

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Steffen Häußer, S.Jäger 1956-09-30
DBSK Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D.Golbs, U.Marx, F.Reiß 1989-05-25 Ringe: 2

Li. in der Schartenseite unterst. Wand zu R. Nach li. u. Rippen zum breiten Band des AW. Li. Kante zu Band. Re. queren zu R u. Rippen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher