Hirschgrundscheibe

Gipfel TT DBSK
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Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Alfred Müller, A. Knospe, A. Dittrich, H. Mattner 1911-08-06 Ringe: 1

Aus der Scharte W-Kante (ausg. unterst.) an nR vorbei z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: nR in altes Ringloch Begründung: () Antrag vom: 27.11.2004, eingereicht von: ? 1, eingetragen 0000-00-00 00:00:00Beschluß 10.05.2004: -angenommen- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren Bewertungen nR-Vorschlag:2006-02-16 09:57:17:Der Antrag stammt von Uwe Horst. 13 ändern nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Matthias Jäger 2021-06-10T07:20:00Z TT

Hier muss man eben mal kreativ werden mit dem Einrichten von Schwebe und Abzug (meiner Meinung nach obligatorisch für Otto Normalbergsteiger) und muss sich über den Standort des Ringes keine Gedanken mehr machen. Somit ist Wallis "Kamikaze" nicht zutreffend. Baut man, ist der Ring zum Festmachen des Baumanns allemal gut (es reicht ein sehr großer Baumann als einfache Baustelle). Dann aber weiter eher rechts der Kante dran bleiben (Platte). Schwierig fand ich dann den Zug vom Einschnitt darüber mit der kleinen Sanduhr zurück nach links auf die Kante zum auffälligen Tritt. Steht man dort drin, muss man im leicht rolligen VI-Reibungsgelände bis oben ruhig bleiben- über die folgende Sanduhr dort oben war ich nicht böse.

Bewertung: + (gut)
Walli Walther 2017-08-09T20:11:00Z TT

Der Zustieg zu diesem sehr selten gemachten Gipfel spricht schon Bände. Zur Bewertung noch eine ernst gemeinte Bemerkung: weshalb das ursprünglich vor dem Wegenamen befindliche "!" weggelassen wurde, erschließt sich mir überhaupt nicht! Das Kamikaze bezieht sich nicht etwa auf die Wegqualität an sich, sondern ausschließlich auf die Sicherungssituation. Diese bezeichne als "lebensgefährlich", wenn man kein Schwerstkletterer ist oder den Weg solo bringt (wie im Buch zu lesen). Wenn der Weg (wie in unserem Falle) ohne Schwebe gemacht wird und ohne ausgiebige (sondern nur mit einfacher) Baustelle, dann ist nix mit VIIIa. Und was die VIIb hier zu suchen hat, haben wir nicht verstanden. Dazu müßte man nämlich wirklich sehr ausgiebig bauen!

Die Sicherungen in den zwei gut zu erkennenden Einkerbungen an der Kante sind als moralisch bis vorsichtig belastbar zu bezeichnen. Trotz guter Legetechnik möchte ich da in keine Sicherung wirklich reinfallen.

Zur Ringsituation: um den Ring wurde unten ja schon trefflich gestritten. Soll er um alles in der Welt da halt bleiben. Aber oben gehört ein zweiter rein! Alles andere ist unverantwortlich, wenn man den Weg ohne "!" in einen Kletterführer schreibt (Heini). Ich glaub in anderen Führern ist (zu Recht) ein Totenkopf drin.

Bewertung: --- (Kamikaze)
gospodin 2008-05-26T11:39:00Z TT

@ C.Lein: Als Absprunggelände würde ich die Stelle keinesfalls bezeichnen, es sein denn du machst es vor. Der Ring steckt perfekt direkt an der Haupschwierigkeit! Danach ist nur noch ruhiges Steigen gefordert. Wer mehr Sicherheit verlangt, kanns immernoch mit Schwebe klettern.

Bewertung: ++ (sehr gut)
sprungtuch 2007-05-02T23:08:00Z TT

Beim Blick in das über 40 Jahre alte GB sieht man das der AW zu 95% mit Schwebes. geklettert wird und so habe ich das auch gemacht. Der n.R. sitzt genau richtig und gibt jetzt die Möglichkeit, wenn man es nicht bis zum Band schaft m.U. zu klettern u. damit entfällt die früher ausg.Baustelle. In den weiteren Verlauf der Reibungskante git es noch einige Schlingenmöglichkeiten (Plattenschlinge, 2 Knotenschlingen zum gegeneinander versp., kleine und größere Sanduhren).

Bewertung: + (gut)
UH 2006-07-04T18:29:00Z TT

Claudius, wenn Du eine optimale Absicherung dieses Weges durch einen nR wünscht, hättest Du das beantragen müssen. Ich wünschte eine freie Bekletterung dieses Weges, also ohne Benutzung des alten Ringloches. Um, dem Zeitgeist entsprechend, etwas Entgegenkommen zu zeigen, ließ ich mich dazu herab, als Kompensation für die nicht mehr mögliche Benutzung des Ringloches als Griff und Tritt einen nR zu beantragen, der genau diese Stelle und keine andere absichern soll. Ich hätte niemals einen nR beantragt, der den restlichen Weg in seinem Charakter verändert (d.h. absichert). Der von mir beantragte nR wurde für genau die vorgeschlagene Absicht und genau den vorgeschlagenen Ort nach ausgiebiger Diskussion im großen Fachgremium beschlossen. Diesem Beschluß ist nun Rechnung getragen worden. Wenn Du das als Dummheit bezeichnest, nur weil irgendwelche anderen Abschnitte nicht durch einen nR abgesichert werden, der dafür auch gar nicht gedacht war, ist das Deine Sache.

Bewertung: Normal
Claudius Lein 2006-07-04T08:34:00Z TT

Ringloch zu = ok, aber den nR runter zu setzen ist einfach nur DUMMHEIT! Der nR an seiner "alten" Position wurde eh schon nach 2m überstiegen - jetzt kann man diesen auch gleich knicken, da Absprunggelände! Applaus: bitte mehr von solchen Aktionen!

Bewertung: - (schlecht)
Flaschi 2006-07-03T22:54:00Z TT

Das alte Ringloch wurde verschlossen und der nR, wie in der Verkündigung des Propheten vorgesehen, in dessen unmittelbare Nähe versetzt. Der Schwierigkeitsgrad des Aufstieges (o.U.) darf nun berechtigt mit VIIIa angenommen werden. Ajatollah Flascheini (Oberster Ethikwächter des freien Sächsischen Bergsteigens)

Bewertung: Normal
Claudius Lein 2006-06-13T23:39:00Z TT

@Flaschi: Mag sein, aber erstens macht ein Ring in Höhe des alten Ringlochs mal überhaupt keinen Sinn, da viel zu tief und zweitens ists am nR keineswegs gelaufen, ob mit Loch oder ohne, ob m.U. oder ohne! Dann muss mans halt zumachen und nicht verfestigen! Und der nR steckt jetzt genau richtig!

Bewertung: Normal
Flaschi 2006-06-13T17:23:00Z TT

Der Beschluß für den (vom Chef beantragten nR) lautete: "in altes Ringloch". Wenn der nR schon woanders hin gesetzt wird, wäre es das Mindeste gewesen, das Ringloch perfekt zu verschließen. So ist der Sinn des nR-Antrags durch stümperhafte, wahrscheinlich absichtlich sabotierende Ausführung ad absurdum geführt. Trotzdem sollte jedem Kletterer klar sein, daß eine Benutzung des Ringloches zum Klettern nur einen Schwierigkeitsgrad zur Folge haben kann: A1 und nichts mit freier Kletterei zu tun hat. Seit der Installation des nR gibt es auch keine Ausrede "aus der Not" mehr für Klettern mit Ringloch. Eine freie Durchsteigung ist eine Angelegenheit der Ehrlichkeit und Selbstdisziplin, die durch das Vorhandensein eines künstlichen Griffs/Tritts auf die Probe gestellt wird. Betrug bleibt Betrug und läßt sich weder zu VIIc noch zu VIIIa umdiskutieren.

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Claudius Lein 2006-06-13T10:21:00Z TT

Im neuen Kletterführer o.U. VIIIa - technische Schwierigkeit mit Ringloch allerdings eher VIIc (Ringloch scheint inzwischen standartmäßig dazuzugehören, da nicht komplett zugeschmiert und sogar verfestigt!). Die Platte nach dem nR macht einen guten Eindruck! Von der Platte weg zum nächsten Band noch mal kniffelig. Im Band dann noch ne Mini-SU, die eher die Moral fördert als alles andere. Dann durchweg VIIb, leicht sandig und ungesichert - hier sollte man besser nicht mehr loslassen! Da wo sich die Kante legt, ists gelaufen, SU liegt dort auch. Insgesamt anspruchsvolle VIIc, wobei der Vorsteiger sich einen VIIIa-Moral-Bonus verdient

Bewertung: Normal
ThomasW 2005-09-26T19:25:00Z TT

Jetzt befindet sich rechts von der Kante ein nR und die Tour ist gut gesichert, da oben auch noch Schlingenlegemöglichkeiten kommen. Nun der gängigste Weg zum Gipfel.

Bewertung: + (gut)
echse 2004-04-21T19:28:00Z TT

Man kann auch auf`s Massiv von unten.Ha,ha.

Bewertung: Normal
Flaschi 2004-04-20T17:31:00Z TT

Hat die "Option einer Schwebesicherung" nicht einen Haken? Man muß dazu aufs Massiv. "Zugang nur von unten..."

Bewertung: Normal
Grischa Hahn 2004-04-20T13:47:00Z TT

Ursprünglich wurde dieser Weg ohne Ring begangen, d.h. die schwere Kante im unteren Teil durch eine Baustelle überbrückt, die durch eine solide Schlinge am Einstieg abgesichert ist. Irgendwann hat jemand einen R links der Kante in ca. 3m Höhe geschlagen. Dieser wurde jedoch wieder entfernt, ohne allerdings das Ringloch ordentlich zu verschließen. Daraufhin sah die Begehungspraxis des AW so aus, daß so ziemlich jeder hemmungslos dieses Loch benutzt hat (also im Klartext unsportlich). Mit diesem Loch liegt die klettertechnische Schwierigkeit des Aufstiegs recht konstant bei VIIb, ohne übermäßige Bösartigkeit, allerdings findet sich nur noch eine brauchbare Plattenschlinge. Wenn man ehrlich ist, und das Loch nicht benutzt, erhöht sich die klettertechnische Schwierigkeit deutlich - auf >= VIIIa, in Anbetracht der Sicherungssituation sollte man jedoch mehr drauf haben. Der Zug ist etwas wacklig, und nur bei trockenem Fels zu verantworten. Die Option einer Schwebesicherung besteht allerdings. Der Weg ist mit einem "!" zu verstehen.

Bewertung: Normal
JörgB 2001-02-22T22:32:00Z TT

Am besten gleich solo

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Ekkehard Ullmann, M. Krause, R. Rabe, G. Nitsche, S. Fischer 1989-07-30 Ringe: 2

In Mitte NW-Seite Wand zu R. Unterst. zu 2. R und links Wand z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Paulaner 2003-07-09T13:31:00Z TT

Der erste Ring eignet sich hervorragend zum Abseilen ins Tal.

Bewertung: Normal
JörgB 2003-07-03T00:10:00Z TT

Die Baustelle am 1. R ist wohl die Schwierigkeit, und es ist völlig unklar wie man mit fair bauen bis zum 2. R kommt

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Steffen Konkol, U.Miekisch 2007-04-18 Ringe: 2

TALWEG zum nR. Darüber Wand über R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Günter Dietze, M. Kühn, D. Fahr 1962-07-21 Ringe: 3

Im rechten Teil der N-Seite(NR) (unterst.) über Überhang und links zu nR. Wand links zu Riss (2. R) und Wand z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Karl Heinz Mildner-Spindler, H. Paul, E. Wesnigk 1966-06-11 Ringe: 2

In der SO-Wand (unterst.) Verschneidung an R vorbei bis zum Ende. Rechts zu 2. R und (unterst.) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Eric 2025-08-16T21:35:00Z TT

Noch ein Hinweis zum Abstieg: im Beginn der Querung in der NO-Seite befindet sich im Dach eine Normöse als 2. AÖ (20m). Je länger das Seil, umso weniger muss man den schrägen Waldboden herunterrutschen. Aber immerhin spart man sich den räudigen Abstieg. Kommentar hier, da beinahe ausschließlich die Sonnenseite geklettert wird.

Bewertung: Normal
Max Möhre 2020-06-28T21:28:00Z TT

Zustieg bei Trockenheit gar nicht so schlecht, Die Kletterei geht gut für 7b, über 1,80m Größe bleiben auch die Baustellen nur 7b. Ein Weg den man sich Meter für Meter erarbeiten kann. Es liegen gute Rissschlingen und vor dem Quergang noch was zum Fädeln. Schön zu klettern und gut gesichert.

Bewertung: ++ (sehr gut)
QJ 2018-10-08T08:00:00Z TT

Noch einmal zur Relativierung: über m.U. oder o.U. entscheidet v.a. die Körperlänge. Schon der erste Zug am 2. R weg ist mit 1,73 nur halbdynamisch zu lösen, um li oben in den Griff zu kommen. Danach Füße sortieren und gleich in die Griffe im Band darüber fassen und weit nach re lehnen. Armspanne hilft enorm. Der Zug auf die Nase ist mit dem re Griff eigentlich nur Formsache. Ich würde tunlichst auf eine Sicherung nach der Querung bis zum 2. R verzichten. Die dadurch entstehende Ecke schadet dem Seilverlauf immens. Das Anklettern des 2. R ist durch vorhandene Griffe gut zu meistern.

Bewertung: + (gut)
Jacob Trültzsch 2017-03-28T19:55:00Z DBSK

o.s. werten, ändern

Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIb Absicherung: gut
kletterjunky 2015-09-21T18:41:00Z TT

Baustellen wie beschrieben nicht notwendig. Die knapp zwei Meter Querung erstaunlich leicht...In dem querlaufenden Band sind gute Schalen gefolgt von einem guten herausstehenden Griff. Im sich öffnenden Loch finden sich im Sand Griffmöglichkeiten. Wer seine Tritte bedacht wählt braucht sich nicht zu fürchten. Um die Ecke findet sich eine gute Stelle für einen Ufo - ein Knoten wollte nicht klemmen Damit ist der Zug zum Ring bestens gesichert. Beim Rest nicht lange zögern.

Bewertung: + (gut)
M.J. 2015-09-02T16:25:00Z TT

Sächsische Kletterregeln, Punkt 2.4:
Die Seilschlingen sind nach Beendigung der Kletterei vollständig zu entfernen.Zuletzt bearbeitet am: 03.09.2015 11:34 von Ulrich Schmidt

Bewertung: Normal
Eisbilch 2015-09-01T15:57:00Z TT

Die besagte Dauerschlinge war bei meiner Begehung am vergangenen Wochenende bereits abgeschnitten. Es war aber noch ausreichend Platz für eine gute Schlinge. Mein Nachsteiger befand diese für so gut, dass er sie als Dauerschlinge hinterließ, notgedrungen =) Ansonsten ist der Weg wie bereits beschrieben ausreichend gut gesichert, dennoch ist vorsichtiges Steigen geboten. Für kleine wie mich ist der 1.Ring deutlich schwerer einzuhängen. Man muss erst einen Zug an der rechten Seite machen. Geht aber gut, nur Mut!

Bewertung: + (gut)
Denis Müller 2012-05-15T10:14:00Z DBSK

Vom Band an zwei guten Schlingen vorbei zum Begin der Verschneidung 1.U, an Dauerschlinge und Knoten zum Ring. Das ist schon ein schwieriger Zug. Nun rechts der Verschneidung bis zum Band, dort nochmal Knotenschlinge und kl. Sanduhr. Die folgende Querung ist am heikelsten da nur kleine Tritte vorhanden sind, aber für die Hände findet sich was. Der Aufrichter zum Ring ist nochmal moralisch. Ab dem 2. Ring - 2.U. ist es nur noch 7a. Wenn man größer ist kann man die super Griffe gerade über dem Ring mit nutzen. Unterstützung ist Quatsch.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIb Absicherung: gut
denism 2012-05-14T12:30:00Z TT

Vom Band an zwei guten Schlingen vorbei zum Begin der Verschneidung 1.U, an Dauerschlinge und Knoten zum Ring. Das ist schon ein schwieriger Zug. Nun rechts der Verschneidung bis zum Band, dort nochmal Knotenschlinge und kl. Sanduhr. Die folgende Querung ist am heikelsten da nur kleine Tritte vorhanden sind, für die Hände findet sich was. Der Aufrichter zum Ring ist nochmal moralisch. ab da nur noch 7a. Wenn man größer ist die super Griffe gerade über dem Ring mit nutzen. Unterstützung ist Quatsch.

Bewertung: + (gut)
Maier Klemens 2010-10-08T20:44:00Z TT

Die Crux lag für mich über dem 1.Ring bis zum Quergang und über dem 2.Ring (o.U.) von der Wand auf den kleinen Absatz umsetzen. Weg ist bis auf das Stück Reibung zum Gipfel ausreichend gesichert. Um die kleine SU ist der Sandstein ziemlich weich.

Bewertung: + (gut)
JensP 2009-10-17T15:34:00Z TT

Der Name trügt: nachmittags, so wie der gesamte westliche Hirschgrund, im Schatten. Nur im Osten scheint die Sonne. Z.Z. an der ersten Baustelle eine fragwürdige Dauerschlinge, man kann aber zum Glück selber noch was legen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
CrazyStoneChris 2008-07-27T20:36:00Z TT

Über dem Einstieg in den Quergang liegt in der Linie zum Direktausstieg (Name: Flop, von T. Knoof) noch eine gute Knotenschlinge, 50 cm darüber die vermutlich erwähnte, nun eher zierliche Sanduhr, die ich aber nur mit einer schmalen Bandschlinge abbinden würde. Von dort wieder einen Meter absteigen und queren. Der Ausstieg scheint sich durch das extrem weiche Gestein immer tiefer auszulatschen, rechts halten. Zuletzt bearbeitet am: 01.06.2012 23:06 von Claudius Lein

Bewertung: + (gut)
der "Ich" 2006-12-17T21:52:00Z DBSK

HS ist die zweite U-Stelle ohne bauen

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: gut
Enrico May 2003-08-22T11:21:00Z TT

Weiß auch nicht, was ich falsch gemacht habe, aber ich fand es nach dem 2.R schwerer (zweite Unterstützungsstelle), als die Querung. Bin für VIIb (VIIc) - so wie im Klefü.

Bewertung: + (gut)
Huey 2003-04-27T22:01:00Z TT

querung am heikelsten, zum besseren aufrichten: am 2. ring kurz vorbei fast bis zur kante (große, abgelatschte tritte, größere griffe) wo ist die im KKF genannte fädelschlinge???-am beginn der querung direkt an kante eine max. drei finger dicke SU gefunden, da paßt eine 9er schlinge ohne popeln durch! gut o.U. zu machen, im verschneidungsriß mehrere schlingen

Bewertung: Normal
Th. 2001-08-10T23:01:00Z TT

Für alle Anti-Riß-Kletterer: Man klettert rechts davon an der Kante, also nicht abschrecken lassen. Ansonsten schließe ich mich an.

Bewertung: + (gut)
E_KVB 2001-07-31T22:33:00Z TT

sieht von unten wesentlich schlimmer aus, als es ist! insgesammt unglaublich gaengig. die verschneidung ist einfach, schlingen gibt´s auch. am anfang der querung was ordentliches legen und dann los! quergang ist ebenfalls gut machbar aber das einhaengen des ringes geht nur mit affenarmen sicher-kleinere muessen sich erst aufrichten(heikel) o.u.7c ist quatsch, bleibt 7b! super gipfel, genialer ueberblick ueber den hirschgrund und ein steinaltes buch! der zugang(gruene schluchten) ist die erste crux und nichts fuer weicheier

Bewertung: + (gut)
JörgBFH 2000-12-17T14:09:00Z TT

Das gängigste z.G. Problem die Querung zum 2. Ring und Einhängen desselben. Baustellen nicht notwendig.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Thomas Knoof, L. Knoof 1986-10-16 Ringe: 2

Vom Ende der Verschneidung Rissspur zu R. Wand linkshaltend z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Knoof 2004-04-19T11:29:00Z TT

vom 2.Ring zwei Meter nach links........ bei heutiger Skala bekommst du das aber nicht für 9a

Bewertung: Normal
JörgB 2003-07-03T00:11:00Z TT

Nomen est Omen. Nach dem R kommt nichts mehr.

Bewertung: + (gut)