| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | V | 2 |
Match Erstbegehung: Arno Venus, O.Heinze, H.Höhnisch 1921-05-01 Ingo Augsten 2010-04-26T12:41:00Z TT Den "Mut" kann ich bestätigen - der Kamin ist hoch und wird oben recht breit - steckenbleiben funktioniert hier nicht mehr, sollte man die Balance verlieren. Bewertung: Normal Matthias - Rucksachsen 2010-04-22T10:51:00Z TT Ein wirklich selten begangener Weg an diesem Gipfel, der sich mit etwas Mut dennoch gut Klettern läßt: Zuerst ca. 40 m Kamin, oben spreizend hinauf. Dabei konnte ich 2 solide Schlingen unterbringen. Auf dem Absatz am Nachbargipfel Stand aufbauen und nachholen! Nach unproblematischen Übertritt kommt die Crux: an leicht hängender Wand kurz hinauf z.G. Bewertung: Normal | |||
| 2 | Langstreckenwanderung | VIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Jaroslav Houser, Z.Hubka 1979-10-20 Ringe: 2 Re. in der Talwand Riss über Dach u. Wand rechtsh. zu R. Re. Wand u. Rippe bis Ende. Re. Wand zu Band u. linksh. Rippe zum 3. nR des „Talweges". Nach re. u. dicht li. der S-Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Üwchen 2008-09-15T19:28:00Z TT Fällt deutlich hinter die Nachbarwege zurück. Das Dach nach dem Einstiegsriß ist, obwohl gut gesichert, schon recht knackig. Nach dem R folgt eine lange "Wanderung" welche sich immer wieder im mittleren 7-ten Grad bewegt bei sehr schlechter Sicherung. Das Erreichen des 3.Talwegringes bedeutet das Ende der Nervenschlacht. Der gesuchte Ausstieg kommt einen dann wie erholsames Steigen vor. Keine Empfehlung! 95.Beg Bewertung: - (schlecht) | |||
| 3 | Die Mitte | VIIc | 14 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, R.Sütterlin 1984-06-28 Ringe: 5 Links der LANGSTRECKENWANDERUNG Verschn. und nach links hangeln zu Kante(1.R). Wand über 1.R des TALWEGES zum 3.R. Wand geradeüber 2R, TALWEG kreuzend, zG. Auch vom TALWEG-E Wand rechtsh. zum 1.R. Vom 3.R auch Wand links- oder rechtsausb. zum 4.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Löwel, Karl-Reinhart 2014-11-10T00:15:00Z DBSK Im Oktober 2014 mit Sandsteinverfestiger behandelt, leider sehr spät, denn es wurde schon viel ausgebrochen. Selbst die große Platte am 4. Ring hat ein Trampeltier eingekürzt. Crux zwischen diesem und dem letztem Ring.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut Der Physiker 2014-11-08T21:17:00Z TT Bis auf die etwas brüchige Einstiegsverschneidung ein sehr schöner Weg, bei dem allerdings die Linienführung nicht immer klar ist, da man in der strukturierten Wand überall klettern kann. Nur zu, der nächste Ring kommt bestimmt! Bewertung: + (gut) Karl-Reinhart Löwel 2014-11-04T15:30:00Z TT Große Abschnitte mit Sandsteinverfestiger behandelt 10/14. Bewertung: + (gut) Mattze 2007-04-15T10:42:00Z TT Schöne Linie mit leider bescheidener Gesteinsqualität. Ansonsten wäre bessere Bewertung möglich.Im Einstieg die Ruhe bewahren, bis zum 1. Ring liegt nichts. Den 3. Ring schön verlängern um Seilzug zu vermeiden. Klinken des 5. Ringes erfordert dann noch mal volle Konzentration. Bewertung: ++ (sehr gut) André Zimmermann 2006-10-18T21:28:00Z TT vom dritten gerade hoch sollte doch gehen... letzendlich fand ich mich am rechten ende der talwegquerung wieder. die sicherung für dieses stück fand ich saumäßig schlecht. warum er dort keinen ring gesetzt hat? das hätte auch den wegverlauf geklärt. weiterhin fand ich auch den fünften ring besch... dort liegt zwar eine passable schlinge und der vierte ring ist ja auch nicht weit weg. aber dieser letzte ring lässt sich schwer klinken und sichert noch einen meter bis zum ende der schwierigkeiten. ich fand ihn dort recht sinnlos. für VIIc (laut heini) fand ich´s im ganzen erstaunlich anspruchsvoll. Bewertung: + (gut) Claudius Lein 2004-06-25T15:36:00Z TT Hätte von dem Weg echt mehr erwartet! Die Linie ist bis zum 3.R gegeben - aber keine eindeutigen Schlingen und sandige/brüchige Kletterei! Ab dem 3. mal kuz schön. Bin dann nach links zur Rippe und dann wieder rechts - also bis zum 4.Ring alles sehr unklar und es verleitet stark zum zick-zack-klettern, Schlingen liegen => böser Seilzug! Mußte am 4. nachholen. Kurz schwer wirds noch vorm 5.R. Wenn man an den Ringen gerade vorbei macht und die Stelle nach dem 3. links od. rechts umgeht is VIIc völlig i.O. Ist mal jemand vom 3.R gerade hoch??? Bewertung: + (gut) krohsax 2002-04-08T17:19:00Z TT was heißt hier "den teil sollte man sich schenken"??? vergeßt die diskussion, ob es VIIc oder VIIIa oder sonstetwas ist, diese schwierigkeit wird man nicht finden, auch kein sehr festes gestein, aber schönes steigen in einer unerwartet langen wand mit durchaus vorhandenen festen griffen. Bewertung: Normal klettermaxl 2002-04-02T08:24:00Z TT Hällt im Schwierigkeitsvergleich mit den Nachbar- 8a- Routen (Sechserturm-SO-Wand und Höllenhund-Talweg) keinesfalls stand. Etwas gefährlich ist der Einstiegsteil, zwar gibt es hier große Griffe, aber recht mieses Gestein und eine landeunfreundliche Steiganlage. Bewertung: + (gut) andreasT 2001-11-07T17:19:00Z TT Ab dem 3. R gehts wohl gerade zum 4.R. Man Sieht diesen schon vom 3.R aus ganz weit oben. Habe diesen fälschlicherweise für den 5. R gehalten und bin nach links zur großen Rippe, da ich hier den 4.R vermutete. Hier steckt tatsächlich ein R von irgend einem Talweg. Insgesamt sehr sandig aber gut abzusichern. Bewertung: + (gut) E_KVB 2001-08-02T23:23:00Z TT zwischen 3.und 4. ring etwas unklar zu begehen. im oberen teil angenehm luftige kletterei an festem gestein. ca. 3meter unterm 4.ring um gute schlingen kuemmern, dann durch die ringe ausreichend gesichert! hin und wieder VIIc zuege, das war´s dann. hoechstens sauber RP geklettert VIIIa. fazit: ab 3.ring lohnend! den sandigen unteren teil(ca7a)sollte man sich schenken-evtl. einstieg ueber talweg. sicherung nicht uebermaeßig, aber ok. Bewertung: + (gut) Karsten 2001-08-02T22:32:00Z TT Bis zum 2. Ring furchtbar sandig, ab dem 3. Ring wird's besser, oben erreicht das Gestein dann Höllenhund-Talseitenqualität. Der Pfeiler links nach dem 3. Ring ist im ganzen stark absturzgefährdet, beim Dagegenklopfen vibriert alles und es sind schon einige Risse zu sehen. Eine Schlinge um diesen Pfeiler ist daher wohl sinnlos und würde im Sturzfalle nur dazu führen, daß der Sicherungsmann erschlagen wird. Bewertung: + (gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-03-06T11:22:00Z TT Der Originaleinstieg (Verschneidung rechts) wird häufig links umgangen. Insgesamt als VIIIa gängig. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgBFH 2001-02-28T11:37:00Z TT Richtig lange Talwand - bis zum 3. Ring eindeutig - vom 3. zum 4. gerade ohne Schlinge oder am Pfeiler vorbei (Schlingen VIIc) - ab 4. R. ist alles durch Ablatschung vorgegeben. Bewertung: + (gut) DBSK 1995-09-09T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz infolge Griffausbruch und Bruch einer Sanduhrschlige. Sturzhöhe: 15m. Sturzhöhe: 15m Verletzungen: Stumpfes Thoraxtrauma, innere Verletzungen. | |||
| 4 | Talweg | VIIb | 3/1 |
Match Erstbegehung: Helmut Nicklisch, K.-H.Thimmig 1958-05-11 Ringe: 3 Links in der Talseite Wand zum 1.R. Feine Rippen zu Band(nR). Rechts Rippe zu Band. Rechts queren und Rippe zum 3.nR. Rechts um die Südkante queren zum Abs. des AW. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bilder/Topos zum Weg: Nachholen an den Ringen30.04.2007 242 werten / ändern Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Karl-Reinhart Löwel 2014-11-04T15:31:00Z TT Große Abschnitte mit Sandsteinverfestiger behandelt 06 und 10/14. Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2008-05-12T10:23:00Z TT Der Originalweg ist nicht leichter als der Direkte Talweg (Schwierigkeit zwischen 2. und 3.R), aber der Quergang zum AW-Ausstieg bringt - so man Schlingen legt - üblen Seilzug und Nachsteigerunfreundlichkeit. Also keine Schlingen legen (ist ja "nur" 5) oder zumindest am 3.R nachholen. Die beste Lösung ist aber der Direkte Talweg. Bewertung: Normal Rob 2005-11-24T11:35:00Z TT Wunderschöne und lange Kletterei mit ausreichender Sicherung. Am besten am 2.Ring nachholen. Das schwierigste Stück war meiner Meinung nach die Querung zwischen 2. und 3. Ring. Im AW-Austieg Schlinge schön verlängern sonst Seilzug. Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 4.1 | Direkter Talweg | VIIb RP VIIc | 10 |
Match Erstbegehung: Dieter Stelzer, W.Richter 1968-09-14 Ringe: 3 Vom 3.nR Wand gerade z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher QJ 2010-08-25T16:17:00Z TT So eine richtig vernünftige Stelle hat der erste R nicht bekommen, da meine letzte Schlinge unterhalb und meine erste Schlinge darüber genau übereinander lagen und der R eine böse Ecke bildete. Verlängern ist Quatsch, Schlingen weglassen auch, daher wird man zur Zwischensicherung am 2. R quasi genötigt. Bewertung: ++ (sehr gut) Heiko Rosenkranz 2008-09-29T20:56:00Z TT Der Weg ist bis zum 1.Ring ausreichend, ansonsten gut abzusichern. Technisch empfand ich die fünf Meter nach dem 3.nR. als Schwierigkeit des Weges. Die große Rippe nach dem 2.Ring rechts ist mit absoluter Vorsicht zu genießen, denn man hat das Gefühl, dass sie jeden Moment mit einem in die Tiefe stürzen könnte. Insofern sollte hier auf eine Sicherung verzichtet werden und auf die Seilführung ist zu achten. Bewertung: + (gut) JörgB 2008-08-09T22:18:00Z TT Vom 1. R in Linksschleife zu 2. R, so sollte die Beschreibung besser heißen. Ich bin oben dann am 3. R gar nicht angekommen, sondern habe mich die Mitte weiter hoch verirrt. Das scheinen aber recht viele so zu machen. Bewertung: + (gut) flueggus 2003-04-24T18:20:00Z TT Entweder bin ich falsch geklettert, oder ich habe kein Zutrauen zu Rathener Sanduhren, wenn sie einen bestimmten Durchmesser unterschreiten. Für mich war jedenfalls das Stück bis zum ersten Ring am moralischsten. Die SU am ersten Band war schnell überstiegen. Wahrscheinlich bin ich zu weit links abgekommen, die wenigen Sanduhren dort waren jedenfalls nicht zu gebrauchen. Das ganze Stück einschließlich des Quergangs zum Ring ist zudem sandig und nicht gerade großgriffig. Das Stück zum 2. R ist Genuß, es liegen auch ausreichend Schlingen. Ob am Ende des Pfeilers nach dem 2. R die Knotenschlinge (9-10 mm Achter) auch hält oder samt Felskopf runterkommt, ist wohl fraglich, besser als eine Zackenschlinge dürfte es allemal sein. Der folgende Quergang ist knifflig, aber dafür sind Griffe und Tritte hier fest und sandfrei. Daß man nach dem 3. R nochmal ruhigbleiben muß, kann ich nur bestätigen. Es empfiehlt sich, am 2. Ring nachzuholen. (Seilzug) Bewertung: + (gut) Ruediger 2002-07-06T22:25:00Z TT Der Wegeverlauf ist etwas unklar, vom 1. Ring bin ich nach rechts, ging gut los, wurde aber immer kleingriffiger und plötzlich, der 3. Ring von 'Die Mitte' neben mir. Es ging weiter, aber keine VIIb mehr. Bin zum 2. Ring des Originalweges gequert und dann der Pfeiler, der bestimmt bald abstürzt, die Dauerschlinge am Kopf kann man klinken, sollte aber nicht reinfallen. Nach dem 3. Ring wirds technisch schön, aber es liegen keine sicheren Schlingen, 6m zum Backen zusammenkneifen. 50m schöne Kletterrei, aber Linie hat der Weg nicht. Bewertung: + (gut) steinchen 2001-10-18T20:05:00Z TT Bin fast geneigt, ein '-' zu geben, denn auf dem Weg koennte man eine "Talwegsinfonie" komponieren, jede Rippe und Platte hat ihren eigenen "Klang"? Der Weg bis zum 3.R ist einfach unlohnend, etwas sandig und mit hohlen Dingen gespickt. Ab 3.R zwar schoene, aber doch recht kurze Kletterei, eher schwer fuer VIIb. Und die Sicherung ist in diesem Gestein so eine Sache... Bewertung: Normal Enrico Morelli 2001-02-02T20:01:00Z TT mit dem Standplatz ist es immer so eine Sache... - aber ich empfand es bis zum 3.Ring als schöne homogene Kletterei, Bewertung: + (gut) Der Schober 2001-02-01T15:53:00Z TT ich hole immer am 2. nach... da steht man gut und hat platz - am 3. wirds wohl etwas eng, zudem da die CRUX kommt... Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2001-01-25T12:14:00Z TT
Bewertung: + (gut) Der Schober 2000-10-30T15:02:00Z TT Unterwegs in einer großen Wand... Bis zum 3. Ring hat man immer große Griffe und es ist kaum schwerer als 6. Nur die Orientierung sollte man behalten. Nach dem 3. wirds dann mal recht kleingriffig, bleibt aber gut kletterbar und man kann (muß aber nicht) es regelrecht mit Schlingen zupflastern... mache ich fast jedes frühjahr zum reinkommen Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 5 | Gehobene Mittelklasse | VIIc | 12 |
Match Erstbegehung: Robert Hohlfeld und Chris-Jan Stiller, T.Lattner 2008-04-28 Ringe: 5 TALWEG zum 2.R. Feine Verschn. zum 3.R und Wand gerade über 2nR zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Steffen 2023-06-11T23:12:00Z TT Nur gut wegen dem rolligem Zustieg über den Talweg Oben nicht schwerer als unten, dafür wesentlich schöner (Herausragend) Für große eher leicht für VIIc Bewertung: + (gut) Faultier 2021-03-30T23:19:00Z DBSK Gängister Weg in der Talseite. Besonders der Mittelteil zwischen 2. und 4. Ring ist sehr schön. Hier und da, vor allem im unteren Teil großzügig verlängert, lässt sich der Weg gut am Stück durchsteigen.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIb Absicherung: gut Karl-Reinhart Löwel 2014-11-04T15:28:00Z TT Teilweise mit Sandsteinverfestiger behandelt 10/14. Bewertung: ++ (sehr gut) Claudius Lein 2011-08-04T08:55:00Z TT Diese Variante ist schöner, fester und weniger sandig als der originale "Talweg"-Abschnitt, den man davor klettert! Zwei Bandschlingen reichen für den oberen Teil, der Rest is bestens mit Eisen gesichert. Zum 3.Ring ist es etwas weiter, mit Ruhe aber gängig. Die Züge über den Mini-Überhang lösen sich gut auf und sanden kaum. Ich hatte mir mit den "Talweg"-Rippen trotz Verlängerung ordentlich Seilzug eingebaut - aber trotz Seilzug und RP ist diese Variante nicht schwerer als der "Talweg" auf den "Vorderen Höllenhundturm" nebenan. VIIc geht also i.O. Bewertung: ++ (sehr gut) Ulrich Schmidt 2011-05-15T11:21:00Z TT Schöne Begradigung des Talweges, o.s. 7c. Schlingen im Originalteil stark verlängern und besonders den 1.R, sonst gibt es oben starken Seilzug. Bewertung: + (gut) RoHo 2009-11-22T17:03:00Z TT Der Weg ist nunmehr nach kaum anderthalb Jahren ausgezählt. Bewertung: + (gut) Ronin 2008-09-18T19:56:00Z TT Gesteinsqualität ist normal für Rathen und der gelbe Wabenteil in der Mitte ist sogar richtig gut und fest! Wenn man unten an der Rippe Schlingen legt sollte man diese gut verlängern! Hat RP nichts mit VIIIa zu tun! Bewertung: + (gut) Alex Hanicke 2008-09-10T14:45:00Z TT Man sollte vielleicht noch ergänzen, dass das knusprige Gestein sich nicht negativ auf die Sicherheit auswirkt, da 4 der 5 Ringe in diesem stecken und ein Runterhüpfen als Folge eines Ausbruchs somit harmlos sein dürfte. Insbesondere, da es sehr steil bzw. sogar leicht überhängend ist und somit angenehmes Sturzgelände Bewertung: ++ (sehr gut) klettermaxl 2008-08-31T21:33:00Z TT Für "sehr gut" ist das Gestein zwischen 4. und 5. Ring eindeutig zu schlecht. Da nützt wahrscheinlich nichtmal abklettern viel. Die Linie an sich ist gut! Bewertung: Normal JörgB 2008-08-09T22:35:00Z TT Gelungene Begradigung des Talweges. Schwierigkeit über den Bauch oberhalb vom 3. R, ansonsten aber recht gleichmäßig. Bewertung: ++ (sehr gut) Sven Neumann 2008-05-16T20:07:00Z TT Danke Chris-Jan für die jetzt beste Linie in der Talseite. Ansonsten: Machen! RP VIIIa Bewertung: ++ (sehr gut) moritz 2008-05-04T21:06:00Z TT Tolle Verlängerung des Talweges mit insg. 5 Ringen. Zwar knuspert es rathentypisch oberhalb des Bandes noch etwas, aber wenn es mehr geklettert wird, dann erreicht es die Qualität der Nachbarwege. Man fragt sich, warum das erst jetz gefunden wurde. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 6 | Westkante | VIIc RP VIIIa | 4 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig 1975-11-02 Ringe: 2 3m rechts der NO-WAND rechtsh. und Westkante, teils etwas rechts davon, zu R. Wand über 2.R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher ruwe 2015-05-21T12:09:00Z TT Der Weg bis zum 1.R ist schon sehr anspruchsvoll! Wer an der Kante bleibt findet sich plötzlich sicherungsfrei an einer brüchig/sandigen Stelle wieder die rechts umgangen werden kann. (Dabei wird wohl gelegentlich so weit nach rechts gequert, das der Ring vom Talweg eingehangen wird.) Wer das nicht tut bekommt beim Weiterklettern noch Schlingenmöglichkeiten geboten. Das durchsteigen an den Ringen ist RP sicher VIIIa und nicht ganz einfach, aber super gesichert. Bewertung: + (gut) Franky 2012-10-22T18:28:00Z TT bleibt noch zu erwähnen, dass die Schlüsselstelle am 2.R nur für 8a zu haben ist und die Schwierigkeit 2-3m darüber nachlässt, dafür aber die Brüchigkeit zunimmt Bewertung: + (gut) RoHo 2008-03-25T18:31:00Z TT Die vorherige Beweihräucherung muss etwas geklärt werden: Bis zum 2.R (!) sind es maximal 28m, eher weniger. Alles, was bis dorthin als "Aufleger" / "abschüssige Bänder" benannt wurde, sind tatsächlich griffigste Leisten, die auch gerade von Ring zu Ring führen. Entgegengesetzt der KleFüh-Beschreibung befindet sich der Wegverlauf deutlich rechts der eigentlichen Westkante. Bewertung: + (gut) Thomas Ermer 2005-07-20T09:09:00Z TT An Angesicht der ringbestückten Nachbarwege fristet die Kante ein Schattendasein. Zu unrecht. Ängstlichen Naturen (bspw. meinereiner) sei das Einhängen der ersten beiden Talwegringe nahegelegt. Sie liegen kaum außerhalb der Linie und ersetzen die dürftigen Schlingen. Die Kletterei zum 1.R hin in 35m Höhe ist nie leicht, verglichen mit den nachfolgenden Metern aber bestensfalls als Aufwärmung zu begreifen. Die Lösung am 1.R lag für mich direkt an der Kante. Deren runde Auflagen anhangelnd und die Füße auf Reibung gesetzt, ermöglichen abschüssige Bänder zwischen den wackligen Aufrichtern kurzzeitige Entspannung. Das Band über der kleinen Rissspur bietet zum Glück gute Auflagen, sodass Erreichen des 2.R und der Weiterweg nach Bewältigung der vorherigen Meter kein Problem mehr darstellen. Verglichen mit den Nachbarwegen liegen die (moralischen) Schwierigkeiten der Westkante deutlich höher (8a), aber Kletterei und Linie verdienen einen Versuch. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 7 | Primatengebrüll | VIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Chris-Jan Stiller u. Robert Hohlfeld, 2008-06-26 Ringe: 5 Li. der „W-Kante" Rissverschn., Wand u. Kante (5 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher ThomasW 2020-05-07T19:59:00Z TT Der Erstbegeher hatte eigentlich VIIIc ausgegeben, wie kommt Suare Feet auf VIIc? Ich habe es auch so geklettert wie Square Feet - Spreize bis nach dem 3.R. Bis zum 4.R ist das Gestein vollkommen in Ordnung, erst wenn man zur Kante hin klettert, wird es etwas keksig. Den großen Abflug vor dem 5.R kann man verhindern, in dem man stark verlängert den R der Westkante mit einhängt. Denn das Einhängen des 5.R ist wirklich mal komisch. Vom 5.R weg dann für mich die Hauptschwierigkeit des Weges - Reibungszüge an der Kante mit guten Löchern für die linke Hand. Der Grad VIIIc wird aber m.E. nicht erreicht. Bewertung: + (gut) Square Feet 2019-06-29T10:29:00Z TT Vom 2.R bis zur halben Strecke des 4.R bin ich (1,85m) gespreizt, auf Wand Klettern kann man diesen Teil wohl für 7c nicht. Haltbare Schlingen liegen lediglich in der Einstiegsverschneidung und zwischen 2. und 3.R an der Rippe des Maitürmchens. Vom 4.R zum 5.R kommt dann die Crux. Ich bin zweimal kurz vor dem 5.R gefolgen, das erste mal wegen Trittausbruchs - hier ging der Flug ins freie, das zweite mal wegen Ausbruchs des wohl einzigen Henkels vor dem 5.R -hier endete der Flug mit dem Hintern auf der Rippe des Maitürmchens. Insgesamt ein Weg in etwas keksigem Gestein, der durch die vielen, lockenden Ringe recht gut gesichert ist, aus meiner Sicht aber keine Empfehlung. Bewertung: Normal | |||
| 8 | Dunstabzugshaube | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Tino Tanneberger, M.Petters 2004-04-18 Ringe: 3 Vom E „NO-Wand" Spreizkamin (R, nR) auf Pfeiler in NO-Scharte. Wand rechtsh. NO-Wand V (Vl)•, Willy Zenker, R. Ritschel, 1.5.21 - Von NW Kamin an 2. AÖ vorbei auf Pfeiler in der NO-Scharte. (Unterst.) Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 9 | Nordostwand | V AF VI | |
DBSK Erstbegehung: Willy Zenker, R.Ritschel 1921-05-01 Ringe: 1 Von NW Kamin an 2. AÖ vorbei auf Pfeiler in der NO-Scharte. (Unterstützt) Wand zum Gipfel. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 10 | Bergweg | 1/V | 2 |
Match Erstbegehung: Udo Mauersberger, H.Marx 1969-06-21 Erik K. 2022-08-10T23:34:00Z TT Am (vom Maitürmchen gesehen) rechten Ende des Pfeilers steckt eine Nachholöse. Der Abstieg kann für Nachsteiger auch mit einigen dünnen SU abgesichert werden. Der Zug zur Kante des AW und selbiger löst sich auf. Bewertung: Normal Maier Klemens 2017-07-11T11:34:00Z TT Wie Maitürmchen-AW zu Einschartung (Hochscharte zwischen Hauptgipfel und Vorgipfel) und von da leicht zum Grat vom VG. Von der großen Sanduhr ziemlich gerade absteigen zu Wandvorsprung. Etwa 3 Meter rechts queren und zum Band absteigen. Sprung zu Pfeiler ist einfach, man kann aber auch etwas links queren und an Rippen ca. 1 Meter absteigen und übertreten. Pfeilerkante zum Höllenhundwächter absteigen, Übertritt und an guten Strukturen Ostkante zum Gipfel. Sicherung ausreichend, leichte Fünf und wenig begangener Weg. Bewertung: + (gut) | |||
| 11 | Übergangsweg | V | 3 |
Match Erstbegehung: Heinz Seidel, K.Fels, H.Kusche 1966-07-24 Matthias Jäger 2020-06-09T23:07:00Z TT Muzel sollte für die Empfehlung "der Verkürzung der Expedition" von unten via Augustweg am WTdJ Klassenkeile verabreicht bekommen. Schon die vielleicht 4 Meter Einstiegsriß lassen einen erahnen was folgt. Die Griffe, die man im kurzen Quergang nach links anfasst, lassen einen aufgrund der Gesteinsqualität erschaudern! Dann folgen fast 30m Sand- und Gruselkekskamin, der nicht übermäßig gut gesichert und auch gar nicht so einfach ist. Circa in der Mitte eine Art vertikale Sanduhr im Innern einer Rippe nicht übersehen. Nach oben hin bessert sich das Ganze dann etwas. Linksabbiegend zum Absatz, unbedingt nachholen, der Seilzug ist immens.Dann wie beschrieben Übertritt zum Wächter und in anregender Kletterei rechtshalten zu Sims und zum Gipfel. Ein paar kleine Knoten liegen in der Rißspur. Der Weg bekommt dennoch ein "normal", da der Übergangsweg eigentlich (kürzer) von oben kommt und hier keine Bewertung des Augustweges vorgenommen werden soll. Bewertung: Normal muzeI 2016-10-01T22:03:00Z TT Die Expedition kann man verkürzen, indem man von unten den Augustweg am WTdJ bis zum Übertritt steigt. Leider sandig und brüchig, Rathen eben. Bewertung: Normal JensP 2008-04-19T08:03:00Z TT Nur für Liebhaber längerer Expeditionen. Vom VG des WTdJ erst ca. 25m bis zu 2 Klemmblöcken im Ier Gelände absteigen. Stand. Weiter nochmal ca. 20m im IIIer Gelände absteigen zum Überfall des AW. Hier nochmal Stand bauen. Überfall ist kurz und noch aus der Überfallstellung kann man gute Schlingen legen. Kante ist ohne böse Stellen aber auch ohne weitere 100%ige Schlingen. Bewertung: + (gut) | |||