| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | VI | 7 |
Match Erstbegehung: Oliver Perry-Smith, R.Fehrmann 1906-04-06 Ringe: 2 Von SO in der Schlucht südöstl. des Turmes über gr.Blöcke in kl.Kessel. Rechts Verschneidungsriss in Scharte zur VEXIERNADEL. Auf Band, dann Wand etwas abst. rechts über R queren zu Abs. Riss auf 2.VG(NR) und Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Herold Bernd 2024-03-05T09:39:00Z DBSK In der Rissverschneidung (hinter Pfeiler) ist zwingend Hacke-Spitze-Technik erforderlich. Zu empfehlen sind auch lange Kleidung.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: ausreichend JensP 2012-07-26T23:48:00Z TT Als ich in 6-7m Höhe auf einem Absatz stehend die 4. sichere Schlinge untergebracht hatte fing ich schon an mich über das ! zu wundern. Aber auf den nächsten 15m wurde ich dann von seiner Berechtigung überzeugt. Außerdem klemmte jetzt die Hand/Faust gar nicht mehr. VI blieb es aber wirklich durch die Griffe in den Rißkanteneinschnitten. Mit langer Schlinge Stand in der Scharte. Klettertechnisch am schwersten fand ich die 2 Züge auf der Wand nach dem DR. Der Schlußriß ist Pillepalle, kann sogar komplett außen geklettert werden. Im Nachstieg geht das übrigens sogar über weite Strecken im Einstiegsriß. Bewertung: Normal JensP 2010-05-04T20:03:00Z TT Der AW wird in keinem der alten Bücher gezählt. Außerdem wurde er schon weit mehr als 100mal geklettert. Ev. liegt aber eine Verwechslung mit dem "AW direkt" vor, der hatte bis zum derzeitigen Buch nur 7 Begehungen. Bewertung: Normal Jupp 2009-09-18T22:36:00Z TT Der Weg wird noch gezählt! Im alten Führer hat er noch kein !, und das erscheint auch gerechtfertigt, denn das ungesicherte Stück ist ein liegender Schulterriss in einer Verschneidung. Da kann man immer wieder schön ruhen. Als klassischen Soloweg würde ich ihn nicht bezeichnen, da man in der Querung auf Wand nach unten hin absteigen muss. Bewertung: ++ (sehr gut) LutzF 2001-02-21T00:00:00Z TT Endlich mal wieder ein ernster Weg! Hier opfert man noch Nerven, Haut und Haar ohne Ende! Mehrfach ernst, man sollte unbedingt Risse mögen und können! Sicherung ist unten schlecht, im oberen Riss liegen Knotenschlingen und wer danach noch welche mithat, verflucht sie einzeln. Eine mittlere und 3 9er reichen sowie ein Bollerknoten und eine Band. Der Meister lacht wahrscheinlich... Bewertung: + (gut) DBSK 1980-06-21T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Bei Unterbrechung des Kletterweges wurde vom Sicherungsring abgeseilt. Da an dieser Stelle das Seil nicht bis zum Erdboden reicht, versuchte der Sportfreund wieder hochzuhangeln. Absturz. Sturzhöhe: 12m. Alter: 48 Sturzhöhe: 12m Verletzungen: Verdacht auf Beckenfraktur, Verdacht auf Wirbelsäulenfraktur. DBSK 1979-06-17T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Bergung eines Vorsteigers, der 15 m in den Weg eingestiegen war und nicht mehr weiter- bzw. absteigen konnte, bei feuchten und schmierigen Fels. Alter: 16 Verletzungen: keine Verletzungen. | |||
| 1.1 | Direkter Alter Weg | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, H.J.Heusing, E.Heusing 1960-10-07 Ringe: 2 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 2 | Nordweg | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Paul Nakladal, K. Trensch 1912-07-07 Ringe: 1 Von NO Riss zu kl.Abs.an der VEXIERNADEL. In der NW-Seite erst den re. (ca. 10 m), dann den li. Riss zu Abs. in der NO-Seite. Riss zu 2. VG (NR). Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: Nachholering (auf Pfeiler?) Begründung: () Antrag vom: 00.00.0000, eingereicht von: H. J. Scholz 11, eingetragen 0000-00-00 00:00:00Beschluß 20.10.2002: -zurückgestellt- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 2.1 | Nord-Süd-Verbindung | VI | |
DBSK Erstbegehung: Gisbert Ludewig, K. Däweritz, D. Golbs 1995-09-08 Ringe: 2 Wie "Nordweg" dann linke Verschneidung zur Hochscharte, AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 3 | Schallmauer | Xa | 4 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Müller, G.Ludewig, G.Lamm 1982-04-22 Ringe: 5 6m links des NORDWEGES Riss und Rippen über 1.R zum 2.R. Wand linksh. zum 3.R. Links queren zum 4.R. Wand und Riss, zuletzt SCHWEFELBRÜDERWEG zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Christoph Doktor 2022-08-17T12:50:00Z DBSK Erste Xa des Gebirges und eine lohnende Herausforderung, weil hier mal nicht der gewinnt, der die kleinsten Leisten zuschrauben kann, sondern viel Zehenspitzen- und Feingefühl auf der Reibung und in den Quergängen benötigt wird. Der Einstiegsriss ist schon interessant, lässt sich aber passabel absichern. Bis zum 2.R kommt man gut, danach wirds bis zum 3.R schon mal schwerer. Zum 4.R folgt eine anspruchsvolle Querung durch die Wand, für die im Falle eines Falles sowohl Vor- als auch Nachsteiger eine Prusik am Gurt haben sollten. Vom vierten Ring muss die Lösung erst mal gefunden werden, es bleibt bis zum einsetzenden Riss konstant anspruchsvoll. Obenraus dann zwar sandig aber nicht mehr schwer. Wenn die Ringe entsprechend verlängert werden, kann man auch ohne Nachholen durchsteigen.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: Xa Absicherung: ausreichend Faultier 2022-08-15T10:34:00Z TT Die Vorkommentare fassen es gut zusammen! Die Route ist eine lohnende Herausforderung, weil hier mal nicht der gewinnt, der die kleinsten Griffe zuschrauben kann, sondern viel Feingefühl auf der Reibungstritten und Moral in den Quergängen abverlangt wird. Der Quergang zwischen 3. und 4.R ist übrigens konstant anspruchsvoll, sowohl Vorsteiger als auch Nachsteiger sollten eine Prusik am Gurt haben. Die Stelle am 2.R löst sich ganz gut auf, ich fand den Höhengewinn vom 4.R weg (Rechtsschleife ist richtig!) dagegen wesentlich komplizierter. Beeindruckende Wand. Bewertung: ++ (sehr gut) Der Physiker 2014-06-29T17:18:00Z TT Zwar ultra-Old-School (Quergänge, rustikale Einstiegs- und Ausstiegsrisse), doch die erste Saechsische Zehn lässt sich gar nicht so schlecht klettern. Am Einstieg schon nicht unschwierig zu mittelgroßer Schlinge und über erstaunlich feste Hangel (Knoten+Zacke) zum Riss, an dessen Ende der 1.R steckt (gut erreich- und absicherbar). An brüchigen Schuppen schräg links zum Zweiten, wo die Einzelstelle des Weges direkt am R lauert. Auf dem Weg zum 3.R liegen am Ende des Lochquergangs dünne Sanduhrschlingen, die von erstaunlich vielen namhaften Vorgängern als Ruheschlinge benutzt wurden. Der fast horizontale Quergang zum Vierten ist gut machbar, aber nur, wenn man sich peinlichst genau alle Tritte vorher merkt. In Rechts-Links-Schleife über Reibungsplatte mit bald guten Löchern zum rustikalen Ausstiegsriss (Nachstiegserfahrung) Bewertung: ++ (sehr gut) konrad schlenkrich 2007-05-02T18:59:00Z TT Am 22.4.07 wurde der 25. Geburtstag dieses Weges schon mit der 51. Begehung gefeiert. Wir haben bissel nachgefeiert. Ein echtes Schmankerl, weil erste 10a im Gebirge gewesen. Nun zur Route: Bis zum 2.R gehts mit Hangelriss und etwas brummenden Rippen ganz gut, dann Crux an kleinen senkrechten Leisten und kleinen Löchern ins Schlingenband. Dort nochmal weit durchziehen ins flache Band am 3.R. Von nun an gehts 5m nach links durch die N-Wand der Amselspitze, wobei der Anfang der Querung das Schwerste ist. Nun nochmal vom 4.R im Rechtsbogen und dann linkshaltend an tiefen Löchern ins Band. Eigenwillige Linienführung mit Nachholen am 4.R, wegen Seilzick-zack. Eine echte Bergfahrt! Bewertung: + (gut) | |||
| 3.1 | Schall und Rauch | IXb | 2 |
Match Erstbegehung: Chris-Jan Stiller und Robert Hohlfeld, 2005-07-29 Ringe: 8 Vom 1. R rechts Rippen und Kante (6 R) zum Absatz vom \"Nordweg\", diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Chris-Jan Stiller 2005-07-31T15:50:00Z TT Vom 1.R "Schallmauer", rechts Rippen und Kante (6R, 4.R=nR) zum Abs. vom "Nordweg", diesen z.G. 29.07.05 Stiller/Hohlfeld Bewertung: Normal Chris-Jan Stiller 2005-07-31T15:50:00Z TT Vom 1.R "Schallmauer", rechts Rippen und Kante (6R, 4.R=nR) zum Abs. vom "Nordweg", diesen z.G. 29.07.05 Stiller/Hohlfeld Bewertung: Normal | |||
| 3.2 | Schalldämpfer | Xa RP Xb | 3 |
Match Erstbegehung: Jörn Beilke, C.Rusch 1985-10-05 Ringe: 4 Vom 3.R Wand über R und Rinne auf den 1.VG. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher konrad schlenkrich 2007-05-02T19:16:00Z TT Vom 3.R Schallmauer gehts nun gerade weiter an einem fiesen Einfingerloch rechts, ein echter Sehnenkiller, in eine flache Mulde. Nun schnurgerade weiter an Löchern in die Löcherreihe unterm Einhängeband des 4.R´s. Hier ein weiten Durchläufer ins gute Band, einhängen. Jetzt gehts im leichten Linksbogen an schlechten Tritten zu dem letzten großen Griff unter der Rinne und die ist echt dreckig! Bewertung: + (gut) Bastl 2006-05-18T22:08:00Z TT Zum detaillierten Eintrag von Frank lässt sich nur noch hinzufügen, dass die Züge über dem 4.R. in die Abschlussrinne hinein nicht wirklich leicht sind. Man sollte in jeder Hinsicht noch ein paar Kräfte aufgespart haben... Bewertung: + (gut) Frank Jaenecke 2004-08-06T23:17:00Z TT Einstiegsriß ist gut zu klettern. Bis 2.Ring auch kein Problem. Nach zweiten Ring geht es an kleinen etwas sandigen Einfingerlöchern weiter zu denen man die Füße hochbringen muss (Für mich die schwerste Stelle). An den Dauerschlingen hat man es vorerst geschafft. Die restlichen 2m zum 3.Ring gehen gut. Von dort geht man rechtshaltend weiter. Mit den guten Griffen rechts vom Ring gehts hoch und wieder an sehr kleinen Griffen weiter, wobei man mit den Füßen nochmal gut stehen und die Übersicht behalten muss. Vom 4.Ring weg nicht mehr schwer, aber die Gesteinsqualität wird nicht besser. Die kleine Rippe dort hält wahrscheinlich nicht mehr ewig. Fazit: Empfehlung für Leute die Fingerlöcher ziehen und/oder gut an der Wand stehen können. Absicherung ist okay, nur nach 3.Ring mal etwas großzügiger. Gestein ist Rathener Durchschnitt. Bewertung: + (gut) | |||
| 4 | Echo | IXc RP Xa | 2 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, Heike Arnold 1994-07-27 Ringe: 8 "Nachbarschaft" an 2 R vorbei, dann rechtshaltend (R) zu Band. Wand (3 R) zum 4. R der "Schallmauer", diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Bastl 2007-05-06T00:44:00Z TT Hinzuzufügen ist noch, dass der Einstiegsriss sehr schlingenfreundlich ausgelegt ist und die Züge am 5.R. ähnlich schwer den Abschlussmoves am letzten R. der Schallmauer (6.R. Echo) angesiedelt sind. Dort ne kleine Rechtskurve einlegen... Auf jeden Fall der angenehmste Weg in dieser Nordwand! Bewertung: ++ (sehr gut) konrad schlenkrich 2007-05-02T19:08:00Z TT Nicht abschrecken lassen von den 3R unten. Geht eigentlich ganz gut. Der Riss am Anfang ist das unangenemste Stück find ich. Dann auf dem Band (4.R) gehts mit viel Aufpassen und nicht so leicht wegen event. Fußbruchgefahr links zum 5.R. Dort gerade weiter an guten Griffen zum 5.R. Einhängen anstrengend. Dann schnell die richtige Fingerlochkombination finden und mit einem weiten Aufrichter zum 6.R=4.R der Schallmauer. Sehr lohnende Sache abgesehen zum 5.R. Bewertung: + (gut) | |||
| 4.1 | MACH 3 | RP Xb | 1 |
Match Erstbegehung: Chris-Jan Stiller, R.Hohlfeld 2006-07-05 Ringe: 6 Rechts von "Nachbarschaft" Wand (3 R) zum 4.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Chris-Jan Stiller 2006-07-05T22:31:00Z TT Rechts von "Nachbarschaft" Wand 3R zum 4.R von "Echo" dieses z.G. CJS 07/06 Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 5 | Nachbarschaft | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Ludewig, H.Tödtmann, J.Gerschel 1990-03-24 Ringe: 5 Ganz links in der NO-Seite Rißspur und Wand (2 R) zum 1. R vom "Rengerweg", rechts bei Rampe Wand (4.R) und Rippe (5. R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6 | Rengerweg | VIIc | 14 |
Match Erstbegehung: Ehrhardt Renger, K. Ullrich, M. Pfitzer 1916-07-02 Ringe: 2 In der SO-Seite zu kl.Band. Nach rechts und Ostkante über 1.R und auffallenden Zacken links haltend zu Band (2.R). (Unterst.) anfangs überh. Handriss, später rechts haltend Wand z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 28.06.1981: Absturz infolge Trittausbruchs.Knöchelfraktur. 1 22.08.1920: Absturz zwischen 1. und 2. Ring am Überhang, aus etwa 25 m Höhe. Ursache wahrscheinlich Kräftenachlaß. Sturzhöhe: 25m. Halswirbelbruch, Tod. 1 01.07.1918: Schwerer Sturz beim Versuch der Zweitbegehung, Seilriß.Schädelbruch, Tod. Alter: 27. 54Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: nR zwischen 1. u. 2. R Begründung: () zurück, U. Lange prüft Antrag vom: 13.05.1996, eingereicht von: G. Ludewig 1, eingetragen 2006-02-09 19:07:47Beschluß 22.01.2001: -abgelehnt- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Karl-Reinhart Löwel 2009-09-21T19:59:00Z TT Bis zum 1. Ring nun ebenfalls verfestigt. Neues Produkt mit hoffentlich besserem Ergebnis. 09/09 Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2007-05-05T20:26:00Z TT Nach einer erneuten Begehung war ich über die Qualität des eingesetzten Verfestigers entsetzt, denn es wurde nur stellenweise eine Verbesserung erreicht. Da das Material aber kostenlos war (Sponsor), ist eine Reklamation unangebracht. Ab 2007 steht uns hoffentlich ein hochwertigeres Produkt zur Verfügung, mit dem auch das Stück bis zum 1. Ring behandelt werden sollte. Bewertung: ++ (sehr gut) Claudius Lein 2004-06-10T00:57:00Z TT Es ist hier angebracht viele Bandschlingen einzustecken! Wenn man direkt raus macht besser am 1.R anchholen. Zum 1.R etwas brüchig, aber gut gesichert und angenehm zu klettern. Dann bin ich ca. 5m hoch und links der Kante an Platten und Schuppen lang - am besten alles legen was geht, denn allzuviel liegt vorerst nicht - etwas heikel alles. Der "Entschärfungsring" war mir gar nicht aufgefallen! An den Platten möglichst fix durchziehen und Schlingen legen ohne Ende - bis zum 2.R folgt Genuß pur! Toller Klassiker! Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2003-10-18T20:40:00Z TT Info: 10/03 chemische Verfestigung aller wichtigen Griffe und Tritte bis Abzweig links, sowie Direktausstieg. Sicherungstechnisch ein guter Vergleich zwischen den Hanfseilhelden von einst und der modernen, "eisenverliebten" Auffassung vom Kletteren der Jetztzeit durch einen Blick nach links, sofern man Zeit dafür hat. "Das muß kesseln" ist dem Klassiker eigentlich mit einem Entweihungsring zu nahe getreten. Keine Wand ist eben schmal genug, wenn man sich verewigen muß. Bewertung: ++ (sehr gut) steinchen 2003-04-28T13:38:00Z TT Der 2.Ring dieses Weges (Standplatzring zum Nachholen, auch für die Schmale Wand und Funkenstrecke) sieht nicht mehr sehr vertrauenserweckend aus, vor allem wenn man sich den alten Ring, der noch steckt, mal anschaut und dann mit dem jetzigen vergleicht... Bewertung: Normal Frank 2003-04-28T13:13:00Z TT Neben dem Landschaftserlebnis und der herrlichen Kletterei (Keine Schlüsselzüge) wird der brüchige Fels um den ersten Ring, das saubere Schlingenlegen, die Ausgesetztheit und die Routenfindung (Ich bin fast immer rechts geklettert!) zum Prüfstein! Bewertung: ++ (sehr gut) krohsax 2002-10-15T13:03:00Z TT den weg kann man sich (leider) durch den R von "das muß kesseln" entschärfen - ohne diesen durchaus mal klassisch und mutig - jedenfalls für neulinge im bereich VIIc. Bewertung: ++ (sehr gut) SteffenC 2002-10-15T12:33:00Z TT Die drei Schlingen im Einstieg waren aus meiner Sicht alle gut. Wenn man zudem links (o. auf) der Kante bleibt, ist es nicht sonderlich schwer, zudem griffig (und etwas brüchig). unterm Ring dann rechts an grossen Griffen zu diesem. Darüber wird es verschieden gemacht, wobei ich einige (offensichtliche) Schlingen legen konnte. Nach dem KKF soll man fast immer rechts klettern, ich habe dies nur zum 1.R und etwas drüber getan. Bewertung: ++ (sehr gut) mafi 2002-10-15T11:10:00Z TT vorm 1.R Angst gehabt. Die 3 Schlingen, die ich dort untergebracht hatte, wären nur für leichte Verzögerungen gewesen. Lob dem, der mal bis zum 1.R Verfestiger aufträgt. Bewertung: ++ (sehr gut) ruwe 2002-06-27T18:20:00Z TT der weg ist schon ein klassiker. die felsqualität ist im unteren bereich nicht sehr berauschend. sonst mit band- und eins/zwei knotenschlingen gut absicherbar. an den großen platten zu klettern, bei diesem tiefblick, ist einfach berauschend. Bewertung: + (gut) JörgBFH 2000-11-21T15:34:00Z TT Etwas sandig nach dem 1. Ring, aber linkshaltend sind die großen Platten ganz gut zu erreichen und dann ist es reichlich Genuß - nach dem 2. Ring Knotenschlinge von Ringqualität - insgesamt ein großer Klassiker. Bandschlingen für Platten mitnehmen ! Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 1981-06-28T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz infolge Trittausbruchs. Verletzungen: Knöchelfraktur. DBSK 1920-08-22T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK Absturz zwischen 1. und 2. Ring am Überhang, aus etwa 25 m Höhe. Ursache wahrscheinlich Kräftenachlaß. Sturzhöhe: 25m. Sturzhöhe: 25m Verletzungen: Halswirbelbruch, Tod. DBSK 1918-07-01T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK Schwerer Sturz beim Versuch der Zweitbegehung, Seilriß. Alter: 27 Verletzungen: Schädelbruch, Tod. | |||
| 6.1 | Rengerweg direkt | VIIc | 10/1 |
Match Erstbegehung: Helmut Paul, K.Bardoux, M.Vogel 1971-04-17 Ringe: 2 Vom auffallenden Zacken die Ostkante an R vorbei z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Borek 2025-06-15T21:20:00Z DBSK Nicht so gut gesichert ist eigentlich nur die steile Strecke vom 1.R bis zur großen Zacke des originalen Weges. Davor und danach gibt es doch einige sichere Schlingen und Ufos zu legen. Die Strecke von der Zacke bis zum 2. Ring ist regelrecht gut absicherbar.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ausreichend CrazyStoneChris 2009-09-22T20:38:00Z TT Ca. 4m über dem Einstieg (und 4 m unter dem 1.R) einigermaßen verlässlicher Kinderkopf. Im Ansteuern des 2.R lag 3m rechts vom Originalweg eine stark verlängerte Bandschlinge rechts vor dem auffallendem Zacken. Bitte ausschlafen vorher, die Länge des Weges strengte mich ziemlich an. Nachholen am 2. R. 70m-Seil reicht zum abseilen. Bewertung: ++ (sehr gut) snerve 2009-09-14T11:30:00Z TT Mit einem 60m Seil muss man nicht zwingend nachholen, sondern kann bis zum Gipfel durchsteigen. Erspart man sich das Einhängen des 5. Ringes von "Das muss kesseln" und verlängert den ersten Ring bis um die Kante, hat man auch keine Seilzugprobleme. Bewertung: ++ (sehr gut) klettertorsten 2009-08-02T12:13:00Z TT Da die HS ein paar Meter über der nur mittelprächtigen Sanduhr und noch vor dem 5.R von "Das muß kesseln"(der dann auch zu weit links) ist,sollte mann doch dem Schwierigkeitsgrad gewachsen sein.Am besten (mit 60m Seil)am 2.R den Nachsteiger zum 1.R nachholen. Bewertung: + (gut) Claudius Lein 2004-06-10T00:46:00Z TT Super Abschluß zum Originalweg! Tolle Line, oben nicht mehr wirklich schwer (vielleicht um VIIa), aber wie schon gesagt nicht übersichert - es löst sich allerdings alles gut auf, da man immer gut steht. Oben muß man dann auf etwas Reibung umschwenken. Alles noch super verfestigt :P Bewertung: +++ (Herausragend) Karl-Reinhart Löwel 2003-10-18T20:27:00Z TT Info: Auch der Direktausstieg wurde bis kurz unter den Gipfel 10/03 an allen wichtigen Griffen und Tritten chemisch verfestigt. Ab Abzweig vom Originalweg ziemlich großgriffig, aber nicht übersichert, Schlüsselstelle der Variante ist das erste Kantenstück nach dem Ring. Bewertung: ++ (sehr gut) JoergB 2003-04-15T19:39:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: schwierig / kompliziert Flaschi 2002-08-06T19:30:00Z TT Das ist kein Ring der Schmalen Wand, sondern einer von "Das muß kesseln". Bewertung: Normal mafi 2002-08-05T17:08:00Z TT Also vorm ersten habe ich mich gefürchtet, weil eben doch nicht so fester Fels. Weiter oben kann man sogar noch einen Ring von der Schmalen Wand verlängert einhängen. Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-02-27T15:15:00Z TT Der Direktausstieg gibt dem Weg die große Linie. Läßt sich recht gut klettern. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 6.2 | Kanteneinstieg zum Rengerweg | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Sven Neumann, Michaela Neumann, Wiebke Wendler, ? 2006-09-23 | |||
| 7 | Schmale Wand | VIIIc RP IXa | 5 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, J.Cruse, G.Ludewig 1979-05-06 Ringe: 4 In Mitte SO-Seite wand leicht linksh. über 2R bis über den 3.R. Links Rissspur, dann in Wandmitte zum 2.R des RENGERWEGES. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2014-06-29T17:25:00Z TT Ausnahmsweise muss ich mal Flaschi recht geben: Die Schmale Wand (mit dem DE) ist eher schwerer als "Das muss kesseln", da die Passage zum feinen Riss genau so schwer ist wie der kurze Quergang zum (Umlenk-)ring von Kesseln und man diese Rissspur dann auch noch (im RP stark gepumpt) selbst absichern muss. Ausßerdem ist die Linie besser. Dennoch wird aber "Kesseln" aufgrund des zusätzlichen Rings häufiger gemacht. Bewertung: +++ (Herausragend) Flaschi 2009-08-04T08:15:00Z TT Die Schmale Wand hat 4 Ringe - 3 eigene und den 2. Ring des Rengerweges. Unten gibt es noch eine Einstiegsvariante (U. Lange), die jetzt einen nR besitzt. "Das muss kesseln" ist gar kein Weg, sondern nur ein sinnloser nR im Rengerweg zum Umlenken. Zuletzt bearbeitet am: 04.08.2009 17:04 von Ulrich Schmidt Bewertung: ++ (sehr gut) Markus Forrer 2009-08-04T07:53:00Z TT Gemäss KKF ist der Weg mit den 5 Ringen (nR, 3R, nR)die schmale Wand und derjenige mit den 3 Ringen die originale dazu. Gemäss Heinicke ist der Weg mit den 5R "Das muss kesseln" und der mit 3R die schmale Wand. Welcher Führer richtig liegt, weiss ich nicht - hatte damals nur den Kompaktkletterführer zur Hand.Zuletzt bearbeitet am: 05.08.2009 17:57 von JörgBFH Bewertung: +++ (Herausragend) klettertorsten 2009-08-02T12:38:00Z TT Der Weg hat nach wie vor nur 3 Ringe+Ring vom "Rengerweg". Bewertung: ++ (sehr gut) Markus Forrer 2006-10-23T11:48:00Z TT Perfekt abgesicherte Route; moderate Bewertung; 2 Zackenschlingen für die Absicherung nach dem 5. Ring genügen. Traumhafte Kletterei, der durch die knappen Ringabstände etwas die Würze fehlt. Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 7.1 | Das muss kesseln...! | IXa RP IXb | 1 |
DBSK Erstbegehung: Mathias Helmig und Jens Manka, M.Moser, F.Seidel 1996-09-14 Ringe: 6 Zw. SCHMALER WAND und FUNKENSTRECKE Wand über R zum 1.R der SCHMALEN WAND. Diese zum 3.R und rechts Wand gerade über 5.R zum auff.Zacken des RENGERWEGES. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. jens 2020-05-24T23:23:00Z DBSK Super gesicherte Variante durch diese tolle Wand, Crux vom 3. zum 4.R. Die Linie zum 5.R dann nicht hundertprozentig logisch, aber das Eisen lockt. Auch für Anfänger in dem Grad eine Empfehlung!
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: IXa Absicherung: gut | |||
| 8 | Funkenstrecke | VIIc | 22/1 |
Match Erstbegehung: Dieter Rülker, H.-J.Melzer 1977-06-18 Ringe: 3 Rechts der Südkante Rippenfolge über nR leicht linksh. zum Ende des unt.Querg. des SCHWEFELBRÜDERWEGES. Diesen über R, oben gerade weiter zum 2.R des RENGERWEGES. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. sofle 2026-07-04T16:52:00Z TT zwischen 1.&2R sollte man schon über den Dingen stehen oder gerne Flugmeter sammeln wollen. Ich hab die SU wohl übersehen und hab mich auch erstmal vorm 2.R sammeln müssen. Ab dann wird’s richtig luftig bei immer größer werdenden Griffen. Den Riss oben muss man nicht klemmen, aber im 1m Abstand schlingen legen. Bewertung: ++ (sehr gut) TBaumann 2025-05-12T19:32:00Z TT Genial - ich würde gern 4 Sterne geben Einer der besten Wege in diesem Grad – ein Feuerwerk an coolen Kletterzügen und dazu noch gut absicherbar. Einfach zum ersten Ring. Die folgenden Rippen lassen sich mit Ufos absichern. Die Sanduhr am Ende der Rippe lässt sich recht gut fädeln hat aber durch die Begehungen schon ordentlich gelitten. Kurz zwei schwerere Züge zur nächsten Rippe und an den 2. Ring. Der Einstieg in die überhängenden Rippen ist kurz kräftig und dann folgt herrlichste großgriffige Henkelei. Der Ausstieg des Rengerweges ist am Ring auch noch einmal spannend. Genialer Weg! Bewertung: +++ (Herausragend) Jacob Trültzsch 2023-05-14T20:00:00Z DBSK o.s. werten, ändern Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIb Absicherung: gut Faultier 2020-11-01T15:29:00Z TT Wir haben den Weg aufgrund seiner Schattigkeit im Sommer gemacht. Ich schließe mich den Vorkommentaren an, dass man vor dem zweiten Ring nicht stürzen sollte. Die beschriebene Sanduhr ist zwar da, aber wer die Kraft hat, die reinzufummeln, kann auch gleich zum 2. Ring durchsteigen. Bösartig sind die Züge nicht. Am 2. Ring sah es für mich erst mal sehr glatt aus. Wenn man sich aber auf den Absatz neben dem Ring stellt und in Ruhe umherschaut, findet sich eine wunderschöne Lösung über den Bauch. Definitiv herausragende Kletterei in einer ruhigen Rathener Ecke. Bewertung: +++ (Herausragend) paetz 2020-07-15T10:10:00Z DBSK Gigantische Linie! Zum 1. R gut absicherbar. Dort kurze VIIb-Stelle und dann kann der Genuss losgehen. Nächste gute Schlinge auf halbem Weg zum 2. R, wo nach einem No-Hand-Rest noch zwei etwas schwerere Züge zu den Riesenhenkeln im aufsteilenden Gelände warten. Der Ausstiegsriss ist nicht mehr schwer und vernünftig absicherbar. Insgesamt kaum anstrengend, da man durch die großen Griffe viele Ausruhpositionen hat.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend Uwe H 2018-09-23T18:32:00Z TT Ich dachte am 3. Ring ist es gelaufen, hatte aber die größten Probleme am überhängenden Risseinstieg. Ist hier schon ganz schön abgeklettert. Dann noch überraschend weit zum Gipfel. Also hier nicht nachzuholen ist sicher nicht empfehlenswert. Bewertung: ++ (sehr gut) Ulf G 2014-08-21T15:34:00Z TT Zweifelsfrei VIIc**. Man kommt gut zum ersten Ring. Dort mal etwas schwerer, aber gut zu klettern. 2 m unter dem zweiten Ring kommt noch eine schwere Stelle, daher alle Schlingen davor legen. Es ist gut abzusichern, aber das Schlingenlegen geht ziemlich auf die Kraft – Ausdauer. „ … mühevoll noch eine einlitzige 5er fädeln“ trifft es ziemlich gut, aber ohne fehlte mir die Moral zm Weiterklettern. Man steht selten gut zwischen den Ringen. Nachholen am letzten Ring (= 2. R. des Rengerweges) ist sinnvoll (meine Schlingen waren da alle). Ab da noch ein guter Knoten zum Einstieg in die Handrissverschneidung und dann ohne Probleme Rengerweg z.G. Ich finde den Weg super aber nicht undbedingt leicht für den angegebenen Grad. Bewertung: +++ (Herausragend) Flaschi 2011-06-07T07:44:00Z TT "aber die enorme Länge ohne no-hand-rests macht die gerechtfertigte 8a-Bewertung aus." Ich musste nach dem Lesen dieser Worte nochmal nachschauen, ob ich wirklich bei der Funkenstrecke an der Amselspitze bin. Zwischen 1. und 2. R gibt es zwar keinen Nohandrest, aber das Stück ist auch nicht kraftraubend. Am 2. R steht man freihändig bequem und gleich nach dem Überhang ist es entspannte Plattenkletterei (mit Nohandrests, wenn man will). Ein Durchstieg wird bei diesem Aufstieg einzig durch Seilzug behindert. Bewertung: +++ (Herausragend) ulli treptow 2011-06-07T07:15:00Z TT schöner Weg, der ab dem 2. R gut sicherbaren Genuß bietet. Ich hatte leider unnötig viel Kraft verbraucht beim Versuch, zw 1. und 2. R was hinter die Schuppen zu legen. Man tut gut daran, die letzten 5-6m zum 2. R einfach durchzuziehen, es kommt keine böse Stelle. Überhaupt erschien mir keine Einzelstelle schwieriger als VIIa, allenfalls VIIb, aber die enorme Länge ohne no-hand-rests macht die gerechtfertigte 8a-Bewertung aus. Durch meinen rp-Durchstieg war ich so ausgelaugt, dass es leider mehr Krampf als plaisir war. Wer es rp macht, sollte vor allem die Riesensanduhr vor dem 1.sowie den 2. und 3. R gut verlängern und mind. 12 Karabinber dabeihaben. Die Ausstiegsriss ist ne griffreiche Verschneidung, man kann, muss aber nicht klemmen. Bewertung: ++ (sehr gut) Der Physiker 2011-05-26T22:12:00Z TT Einer der besten Wege in diesem Grad, Fels nicht brüchig, gute Sicherung,, gerade 60m-Linie. Vor ersten R beliebig viele Schl. Nach dem NR liegt 4 m lang nix sinnvolles (obwohl Spatelspuren Versuche bezeugen, eine Kevlar in ein seichtes Loch zu zwingen), dann hinter der Schuppe eine ringwertige, aber anstrengend zu legende Knoten-Sanduhr (unbedingt legen!). Danach bis zum Finish im schlingenverzehrenden Handriss des Rengerweges ein Feuerwerk, sozusagen eine Funkenstrecke, an ästhetischen Kletterstellen Bewertung: +++ (Herausragend) DBSK 2007-05-25T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Sturz zwischen 1. und 2. Ring, Knotenschlinge hat gehalten, Aufschlag auf Block/Pfeiler. Sturzhöhe: 6m. Alter: 27 Sturzhöhe: 6m Verletzungen: Bänderanriss (Fuß). Schnapser 2007-05-21T07:27:00Z TT Weg mit großartiger steiler Linie ohne bezeichnende HS, aber auch selten Entspannung. Einfach einsteigen, zwischendurch Schlingenlegen nicht vergessen, den Rengerweg-R schön verlängern und die knapp 60m geile Kletterei am Stück genießen!!! Bewertung: +++ (Herausragend) Schwesterchen 2007-04-16T07:45:00Z TT ich finde die Funkenstrecke ist sehr gut, wenn man das erste mal Vorsteigt(ziehmlich das erste mal) es ist immer gut gesichert der ring ist ander richtigen stelle. und dann läuft das durch dann kommst du in diesen wahnsinigen geschwindigkeitsrauschrein wo auf einmal alles perfekt läuft... nein es ist ein ECHT GUT GESICHERTER WEG PS.:dies ist mein ernst Bewertung: ++ (sehr gut) mammut 2007-04-14T22:14:00Z TT schon alles gesagt...von mir gibts noch ein sehr gut. schon allein die Linie ist es wert. Bewertung: ++ (sehr gut) Tillmann Fünfstück 2007-04-02T08:50:00Z TT Ich fand den WEg nich so berauschend, wie im KLeFÜ angegeben. Das mag aber auch daran liegen, dass ich zwischen den ersten beiden Ringen versäumt habe, gute schlingen zu legen. Dementsprechend hatte ich ein Riesenbammel, kurz vorm 2.Ring abzugehen. Ich war mir da ziemlich sicher, dass das Zeug von vorher gekommen und ich den 1.Ring schön ausgestürzt hätte. Ab diesem 2. Ring fand ich es dann aber sehr genussvoll. Bewertung: + (gut) Frank 2006-04-21T06:16:00Z TT Zusatz: Achtung zwischen 1 und 2 Ring sauber Schlingen legen: Ca. 4m über 1. Ring knirscht ein Rippenstück verdächtig! Bewertung: +++ (Herausragend) Karl-Reinhart Löwel 2005-06-19T15:22:00Z TT Ich würde mich den Aussagen anschließen, dass man VIIc sicher beherrschen sollte. Trotz der 2 Sterne im Heinicke-KF ist die Tour an den beiden schwierigsten Stellen nicht übersichert. An der beschriebenen Unterbrechungsstelle der Rippen zwischen dem nR und dem "Schwefelbrüderring" liegt eine nicht ganz zuverlässige Knotenschlinge, ein weiter Flug ist möglich. Hangeln muss man bei guter Tritttechnik übrigens in dieser Route eher selten, was auch das Rathener Gestein schonen würde. Bewertung: ++ (sehr gut) till 2005-05-17T08:40:00Z TT HS in der vorletzten Rippe vor 2. R: hier entweder mühevoll noch eine einlitzige 5er fädeln oder gleich kurz an kleineren Griffen zur Rippe, die zum 2. R führt. Von dort kurz Untergriffe anhangeln und rest geniessen; auch der Ausstiegsriss klemmt gut und ist außreichend zu sichern. Bewertung: +++ (Herausragend) HermannL 2004-09-23T16:44:00Z TT Wunderbar luftig und schöner Weg in festem Gestein. Einige Rippen klingen hohl, man kann sie trotzdem ohne Bedenken anhangeln. Bis 1.Ring gute Schlingen, dann kurz schwer, bis man wieder was richtiges zum Hangeln kriegt. Überm 2.Ring kurze schwere Wand, aber wenn man die große (überhängende) Rippe hat, kann einem nur noch die Kraft ausgehen. (keine Angst, hier nicht mehr schwer) Bewertung: +++ (Herausragend) Karsten 2004-04-13T07:56:00Z TT Mit einem kürzeren Seil ist der 3. Ring (2. R der Rengerkante) wohl die beste Möglichkeit zum Nachholen. Achtung! Um den Ring ist das Gestein sternförmig angerissen (Stand 04/04) und der uralte Ring daneben ist nur noch als Anschauungsmaterial zu gebrauchen. Das ist aber auch so ziemlich das Einzige, was ich an dem Weg auszusetzen habe, ansonsten wird herrliche Kletterei an einer beeindruckend steilen und langen Kante geboten. Die Schwierigkeit liegt, wie Joe schon schrieb, vor und nach dem 2. Ring, was aber nicht heißen soll, dass der Rest anspruchslos wäre. Obwohl die Sicherung sehr gut ist (reichlich Schlingen mitnehmen!), sollte man den Grad VIIc sicher beherrschen. Die gelegentlich zu lesende Angabe RP VIIIa (KKF?) ist aber Unfug, da man an allen Ringen des Weges bequem stehen kann. Bewertung: +++ (Herausragend) André Zimmermann 2004-04-04T18:33:00Z TT zum weg will ich nich mehr verraten als jörg. du solltest aber wissen, dass ein 50m- strick nich bis ganz hoch reicht. ich habe meine sicherungen ein bisschen verlängert und konnte ohne probleme am stück AUSSTEIGEN- MIT EINEM 60-METER- SEIL! lecker weg. Bewertung: +++ (Herausragend) JörgB 2001-10-20T19:44:00Z TT Steile, ausgesetzte Kantenkletterei, die bald noch mehr beeindruckt als die Rengerkante. Am 1. R einmal schwer, zwischen 1. u. 2. R anspruchsvoll, mit nur zwei Schlingen. Nach dem 2. R muß man auch noch mal losmachen, sobald man aber die Platten erreicht hat, löst sich der Weg auf. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 9 | Schwefelbrüderweg | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Erich Hübner, W.Geipel 1920-08-07 Ringe: 3 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 10 | Schluchtweg | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, J.Cruse 1979-04-30 Ringe: 2 Wie „Schwefelbrüderweg" zu Abs. in 12 m Höhe. Übertritt u. gr. Rippe gerade bis Ende (re. R des „Schwefelbrüderweges"). Anfangs überh. seichte Rippe bis Ende. Wand (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 11 | Südwestweg | VIIa AF VIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Paul Nakladal, F.Dietrich-Klemm, W.Pfeilschmidt, K.Trensch 1912-05-16 Ringe: 3 Von SO V-förmigen Kamin auf Pfeiler. (Unterstützt) Rippe und Riß 5 m hoch und links den Quergang des "AW" in Gegenrichtung (Doppelring) zur Hochscharte. (Unterstützt) Westkante zu Band (darüber R vom "Haudegen") und rechts Rißmulde auf 2.VG(NR). Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher JörgB 2012-06-10T16:08:00Z TT Extrem selten wiederholter Klassiker, aber machbar. Das Überklettern der Baustellen ist zwar möglich empfiehlt sich aber eher für die Nachsteiger. Nach der relativ gutmütigen Einstiegsspalte sollte man am Absatz (1. Baustelle) nachholen. Hat man es zur AW-Querung geschafft, ist das Stück links zum R unangenehm, da die einzige SU für den Finger gebraucht wird. Man kann aber rechts hoch zum Absatz eine Zackenschlinge legen, und dann links zum R. In der Hochscharte besser nochmal nachholen. Die Kante ist auch vom Baumann weg nicht ganz ohne, der Griff am Ende zwar gut, aber selbst wenn man das Band in der Hand hat, ist es auf Grund der Muchtigkeit noch nicht vorbei; der beste Griff dort ist meinem Nachsteiger zum Opfer gefallen. Bewertung: Normal | |||
| 11.1 | Winkelzüge | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, vug 2008-07-25 Ringe: 3 Rechts vom AW Verschneidung an R vorbei und Kante zur Scharte. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 12 | Amselflügel | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Ingo Reich, Uwe Zelinka 2000-05-16 Ringe: 4 Zwischen "Direktem AW" und "Haudegen" Rippenfolge (2 R, SU) und Wand zum Absatz des "AW", , Wand (3.R) auf 2.VG (NR), Übergang zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 13 | Haudegen | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Gisbert Ludewig, C.Martin 1977-05-03 Ringe: 2 Re. vom AW in gr. Winkel (R) zu gr. Abs. Kante des „SW-Weges" (R) auf 1. VG. ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| Das muss kesseln! | IXa RP IXb | 13/1 | |
TT Der Physiker 2018-10-16T23:10:00Z TT Nachtrag: Ist eigentlich nicht schwerer als die "Schmale Wand": Nach dem ersten guten Griff über dem 4. R entweder links zur Schmalen Wand (schneller leicht, dafür kein weiterer Ring) oder schräg rechts aufwärts zum 5. R. Auch dabei wird es aber kurz nach dem 4. R deutlich leichter, selbst, wenn man am 5. R vorbei direkt hochgeht und nicht nach rechts in die Rengerkante ausbüxt. Bewertung: +++ (Herausragend) kvq91 2011-05-30T21:43:00Z TT Sehr schöner Weg. Ich finde die Bewertung "sehr schlecht" eher fehl am Platz. Bewertung: ++ (sehr gut) Flaschi 2011-05-27T00:09:00Z TT "Einer der besten Rathen-Wege"? "der kleine Bruder der Dir. Superlative"? Diese Hilfsvariante biete kaum 3 Meter selbstständige Kletterei (den Einstieg gab es schon ohne Ring) und beschert der Rengerkante gleich noch einen illegalen nR. Die oben zitierte Bewertung sagt nichts für den "Weg", aber alles zum Kommentator. Bewertung: -- (sehr schlecht) Der Physiker 2011-05-27T00:00:00Z TT Einer der besten Rathen-Wege an kleinen, scharfen und dabei festen Leisten, sozusagen
der kleine Bruder der Dir. Superlative. Allerdings ist der Weg nur
eine Variante der Schmalen Wand (im Kompaktführer wird
"Kesseln" als "Schmale Wand" und die eigentliche "Schmale Wand" als
"Schmale Wand original" bezeichnet). Die technisch schwerste Stelle
ist nach dem 3. R (erst etwas rechts halten), also auf der
Originalroute und auch die dazugehörige af-Schwierigkeit VIIIc
passt. Rotpunkt (IXa) muss man allerdings auch nach dem 4. R Bewertung: +++ (Herausragend) kvq91 2011-04-25T00:11:00Z TT Weil es so schön in 2010 war dieses Jahr gleich zum Anfang nochmal geklettert. Hauptschwierigkeit zwischen 3. und 4. Ring. 4. Ring lässt sich mit Fingerloch relativ gut einhängen. Schwierigkeit IXb geht vollkommen in Ordnung. Bewertung: ++ (sehr gut) kvq91 2010-06-08T00:02:00Z TT Sehr schöne Linie. Schwierigkeitsbewertung geht in Ordnung. Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2009-08-26T13:46:00Z TT Für ein "herausragend" finde ich die Gesteinqualität zwischen 4. und 5. Ring zu mies und man gerät mehr oder weniger in den "Rengerweg". Die Markierungen haben wir erst beim Abseilen entdeckt. Bewertung: ++ (sehr gut) andreasT 2008-05-26T12:33:00Z TT Seit der Begehung dieser Variante wird der Orginalweg nicht mehr geklettert. Die schwersten Züge zum 3.R vom Orginalweg, daher insgesamt nicht schwerer als VIIIc. Wer sich hier nicht zurechtfindet sucht einfach mal nach den Markierungen Bewertung: ++ (sehr gut) der mit der Slackline 2007-06-08T20:02:00Z TT Am 4.R. das Loch mit LINKS nehmen und dann mit rechts an den Knubbel, dann kann man mit der linken Hand gut klinken. Die große Sanduhr von der Funkenstrecke für den Sicherungsmann mit einhängen. Genialer Weg, mit super Linie Bewertung: +++ (Herausragend) Tillmann Fünfstück 2007-04-02T10:55:00Z TT Die Sicherung ist wirklich sehr gut. Wer sich zum 1.Ring fürchtet, kann linkerhand noch eine bombastisch große SU legen, die man auch bei der Funkenstrecke fädelt. Am schwersten wohl vom 3. zum 4.Ring, aber da kann man wirklich nich sehr weit stürzen und unter dem 4.Ring befindet sich ein tiefes Loch zm Klinken (allerdings muss ich sagen, dass bei mir die Exxe schon hing, ich bin mir jetzt nich sicher, ob man von diesem Loch aus auch die Exxe in den Ring kriegt). Bewertung: ++ (sehr gut) Graba 2006-09-18T08:46:00Z TT Ein super Weg, wer kleine Leisten und leicht überhängendes Gelände liegt ist hier genau richtig traumhaft schöne Züge, den 4.R fand ich bloß schwer zum einhängen, bin über den dir. Rengerweg ausgestiegen. War auch super, liegen sehr viele Schlingen und der Fels ist auch fest, obwohl das erst von unten anderes aussieht. Bewertung: +++ (Herausragend) krohsax 2002-09-25T04:12:00Z TT von definierten zügen würde ich hier nicht sprechen, es mag hier mehrere varianten geben und jeder sollte "seine" herausfinden, nicht zuletzt, da es vor den ringen nicht leichter wird - jedoch angenehmer ringabstand, gute sicherung. herrliche nicht allzusteile kleingriffige wandkletterei! Bewertung: Normal Frank 2002-09-13T12:27:00Z TT Selten schöner Weg den man jedem Steiger ab oberen Achterbereich unbedingt empfehlen muss. Zum ersten Ring zum Warm werden (Achterschlinge). Rechts queren mit guten Griffen und gerade zu zweiten Ring. Wieder leicht rechts gerade und leicht links mit guten Griffen zu 3. Ring. Ruheposition und Weiterweg vorplanen!!! Dann wird es schwer: Links über dem Ring relativ guter Aufleger mit rechts, weiter Zug mit links und rechts gutes Seitloch und danach klinken in 4. Ring. Jetzt relativ zügig weiter rechts queren an kleinen Auflegern (1 Aufleger rechts neben dem Ring mit rechts). Am Ende des Querganges wird das Gelände ruhiger + griffiger und es locken große Platten in Höhe des 5. Ring. Für die Schwierigkeit relativ leicht aber umso schöner wird das Erfolgserlebnis vor programmiert. Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| Nordsüdverbindung | VI | 4 | |
TT Matthias Jäger 2025-06-23T11:04:00Z TT Aufgrund des ordentlichen Sandkastens im ersten nördlichen Teil sollte man auch diesen nicht unterschätzen. Es ist schon ein ernster, langer Risskamin- bestehend aus mehreren Teilen, der eigentlich kaum Begehungsspuren aufweist. Man muss auch immer mal schauen, wo und wie herum es am besten geht. In einigen Abschnitten, vor allem unten, steckt man nicht so sicher drin. Empfohlen werden alle Größen tschechischer Klemmgeräte, Knoten und sogar einmal Nachholen ca. in der Mitte des Schlotes (guter Ruheplatz im Kamin). Die folgende Engstelle kann man 3 Meter weiter rechts (etwas dreckiges Band, Moos) umgehen. Interessant dann die kurze Verschneidung zur Hochscharte, diese ist dann wieder sehr gut abzusichern und relativ sauber. Zum AW- Abschnitt ist alles gesagt. Wir hatten die 24. Begehung. Bewertung: + (gut) ladida 2020-04-19T19:43:00Z TT Verrückt, der leichteste Weg - sofern man nicht über die Nadel kommt - zG, noch unter 10 Begehungen. Der Zug nach dem DR geht gut mit dem richtigen Griff. Daher: SV: V Bewertung: ++ (sehr gut) Flocki 2012-07-05T18:22:00Z TT Richtig! Bis auf unwesentliche Abweichungen eine Kombination von Nordweg und Altem Weg, die nach heutigen Maßstäben allenfalls erwähnt würde. Dennoch eine gute Möglichkeit relativ leicht, bei guter Sicherung auf den Gipfel zu kommen. Um den Weg genießen zu können sollte es allerdings längere Zeit trocken sein, sonst ist der nordseitige Teil über längere Strecken grün und feucht. 6.Begehung! Bewertung: + (gut) Matthias - Rucksachsen 2010-04-30T22:14:00Z TT Ein gut kletterbarer Weg, um gängig auf diesen Gipfel zu kommen - dafür höchst selten begangen. Eigendlich ist es eine Kombination aus 2 Wegen, wobei jeweils die unangenehmen Partien durch leichtere ersetzt werden. Bei etwas Umsicht lassen sich in der 1. Seillänge prima Schlingen legen. Ist man im AW angelangt (Absatz) - nachholen. Hauptschwierigkeit ist die folgende absteigende Querung, wobei der Ring hier vollste Sicherheit gewährleistet. Der AW- Ausstiegsriß ist o.k.. Bewertung: + (gut) | |||