Wassermann

Gipfel TT DBSK
TT Routen
10
DBSK Routen
17
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Kurt Nitzschmann, A. Weyhmann 1916-09-27
Inubis 2023-05-30T19:20:00Z TT

Die Schwierigkeit ist wohl der Sand im ersten Kaminstück, was eher eng und griffarm ist. Die folgende Sandreiße ist lang, man sollte vorsichtig sein, um nicht zu viel zu lösen. Oben angekommen folgt eine nette Kante auf den Pfeiler, dann der Kamin. Wer sich den Rißkamin klemmen will, bleibt einfach im breiteren Kamin und muss dann oben auch nicht übertreten. Man kann einiges an Schlingen legen, falls Bedarf besteht. Am Einstieg zum Pfeiler ist ein Standplatz-geeigneter Baum. II passt.

Bewertung: Normal
Michael Diemetz 2013-05-07T00:11:00Z TT

Der Weg ist sogar so leicht, dass er auch bei 'nem halben Meter Schnee problemlos geht. Gut für Jahreserste-Aspiranten.

Bewertung: Normal
Maier Klemens 2013-04-16T09:54:00Z TT

Der Abstieg von oben ist keine Empfehlung. Richtig steil und stellenweise nichts zum festhalten. Bei Bodenfeuchte kann man leicht 30-40 m in Tal abgehen! Der AW ist dann für einen Nitzschmann-Weg überraschend leicht.

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2009-04-26T16:08:00Z TT

Für Sammler und Ruhesuchende. Eine leichte 2, und die "Wand" z.G ist nur ein Übertritt aus dem Kamin.

Bewertung: Normal
Der Schober 2008-02-10T18:11:00Z TT

Der Zugang von oben ist nun auch nicht so komfortabel, weil steil und rutschig. Zum Weg: ganz nette kurze Kletterei, griffiger Kamin und mal eine kurze IIer-Stelle beim Übertritt vom Vorgipfel auf die kurze Wandstufe. Insgesamt aber nur für Sammler interessant.

Bewertung: Normal
Flocki 2006-04-13T11:44:00Z TT

Verglichen mit dem Bierturm eigentlich weder ein schlechter Gipfel, noch ein schlechter Weg. Steigt man allerdings von unten an, folgt nach dem Einstiegskamin doch eine erdige Schlucht zur HS. Das kann man umgehen, wenn man von oben (rechts der Pavillonaussicht)kommt. Dann kann man im Grunde genommen fast auf den Gipfel wandern. Der sogenannte Risskamin zum Pfeiler erweist sich nämlich als harmloser Spalt.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Joachim Friedrich, Ss. 2021-07-04 Ringe: 1

AW zur Hochscharte. 2m rechts vom MEERESGRUND Rissrippe auf Vorbau. Abst. und links unterh. vom Risskamin des AW Spreize (R) und Kante auf den Pfeiler des AW. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Ute Friedrich und Joachim Friedrich, 2021-06-04 Ringe: 1

Links vom AW engen Kamin zur Hochscharte. 4m rechts der linken Schartenkante seichte Rippe (R) auf Vorbau. Abst. und AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Joachim Friedrich, Ss. 2021-05-24 Ringe: 2

3m rechts oberh. von WASSERSCHEU Schulterriss (2R) auf Vorbau. AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D. Heinicke 1977-04-20
Stefan F 2015-04-16T08:45:00Z TT

Nach dem kurzen Kamin läuft man ja auf Waldboden bis zum Pfeiler hoch und leicht auf diesen. Die Querung ist leidlich gesichert und leicht. Man muss nur dem Grasband vertrauen. Ab der SU ist der Seilzug wirklich extrem. Dort nachzuholen macht aber keinen Sinn. Ab der Kante eigentlich schöne Kletterei, aber kurz. Da man den Gipfel sicher kaum erklettert weil er ja auch so schön ist, wird es klug sein einfach den Kamin z.G. zu steigen und fertig.

Bewertung: - (schlecht)
Stefan F 2015-04-16T08:45:00Z TT

Nach dem kurzen Kamin läuft man ja auf Waldboden bis zum Pfeiler hoch und leicht auf diesen. Die Querung ist leidlich gesichert und leicht. Man muss nur dem Grasband vertrauen. Ab der SU ist der Seilzug wirklich extrem. Dort nachzuholen macht aber keinen Sinn. Ab der Kante eigentlich schöne Kletterei, aber kurz. Da man den Gipfel sicher kaum erklettert weil er ja auch so schön ist, wird es klug sein einfach den Kamin z.G. zu steigen und fertig.

Bewertung: - (schlecht)
Totenkirchler 2007-06-07T20:34:00Z TT

Erstmal gehts in die vermuchtete Hochscharte. Um auf das Band zu kommen, ist es eigtl total bescheuert, sich den Kamin zw Wand u Pfeiler hochzuschrauben, da man von hinten ganz einfach auf den Pfeiler kommt. Von dort weite Querung auf dem Band um (!) die Kante, sodass man eigtl net die NO-Kante, sondern die SO-Kante hochklettert. Die SUen sollte man dort besser legen, da das Gestein nicht von allerbester Qualität ist. Da es einen ordentl Seilzug gab, was ich total hasse, die schlechte Bewertung. Wenigstens blieb der Gipfel seinem Namen treu, oben fing es an zu regnen...

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Totenkirchler 2007-06-07T20:34:00Z TT

Erstmal gehts in die vermuchtete Hochscharte. Um auf das Band zu kommen, ist es eigtl total bescheuert, sich den Kamin zw Wand u Pfeiler hochzuschrauben, da man von hinten ganz einfach auf den Pfeiler kommt. Von dort weite Querung auf dem Band um (!) die Kante, sodass man eigtl net die NO-Kante, sondern die SO-Kante hochklettert. Die SUen sollte man dort besser legen, da das Gestein nicht von allerbester Qualität ist. Da es einen ordentl Seilzug gab, was ich total hasse, die schlechte Bewertung. Wenigstens blieb der Gipfel seinem Namen treu, oben fing es an zu regnen...

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Match Erstbegehung: Ekkehard Ullmann, S. Lange, G. Nitsche 1988-10-18
ladida 2015-03-23T21:54:00Z TT

Eigentlich eine sehr nette Wandkletterei. Man kann zwar nichts legen, aber die Griffe sind in idealen Abständen, gute Tritte werden auch erst rar wenn man am großen Band, kurz vor dem Gipfel, ist. Mit VIIb aber überbewertet, zumindest die Kletterei. Ist halt die Frage in wie fern man die Sicherungsmöglichkeiten in die Bewertung einbezieht. 4 Begehungen in 26 Jahren...

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Jens Tümmler und Gunter Hommel und Florian Friedrich und Joachim Friedrich, 2003-06-22 Ringe: 4

S-Kante (3 R) auf Vorbau. Wie "Regenwurm" zu dessen 4.R. Rechts O-Kante, oben wie "Nixentanz" z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Graba 2010-08-02T11:14:00Z TT

Sieht besser aus als es ist. Noch brüchiger als Gradierwand und Listiger Lurch. Am 2.R wollte ich schon wieder abseilen. Crux ist wohl vom 2.R weg zum 3.R,... Naja klettert man wohl maximal 1mal in seinem Leben.

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Dirk Richter, vug 2008-05-22 Ringe: 1

Rechts der SCHWIMMSTUNDE Riss zum OW. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Manfred Vogel, J. Stelzner, P. Bogatsch 2003-08-29 Ringe: 3

Links der S-Kante Wand (3 R) und Rissrinne auf Vorbau. Wie AW z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Graba 2010-08-02T11:11:00Z TT

Die Rinne ist ecklig...., Gestein echt bröslig,... ein Glück, dass bei uns alles gehalten hat

Bewertung: Normal
Graba 2010-08-02T11:11:00Z TT

Die Rinne ist ecklig...., Gestein echt bröslig,... ein Glück, dass bei uns alles gehalten hat

Bewertung: Normal
danger 2004-08-05T15:54:00Z TT

kleingriffige wandkletterei an 3 ringen vorbei, vorsicht bei der griffauswahl, keine schwere einzelstelle, sicherung o.k., rinnenausstieg sehr sandig,

Bewertung: + (gut)
danger 2004-08-05T15:54:00Z TT

kleingriffige wandkletterei an 3 ringen vorbei, vorsicht bei der griffauswahl, keine schwere einzelstelle, sicherung o.k., rinnenausstieg sehr sandig,

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Jürgen Bormann und Ralf Schlechte, 2001-10-20 Ringe: 6

Rechts vom "Regenwurm" Wand (4 R), etwas linkshaltend (2 R) auf Vorbau. Wie AW z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

jens 2020-05-24T23:36:00Z DBSK

In der Gegend ein echtes Kleinod. Hübsche Wand mit Crux am 5.R. Warum der 6.R soweit rechts steckt war uns ein Rätsel, an diesem wird wohl meist umgelenkt.

Nachstieg werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIIc Absicherung: gut
klettertorsten 2018-07-08T21:22:00Z TT

Als Kleinerer fand ich auch schon das Klippen vom 5.R schwer. Trotz Südseite ist es wegen dem Ausstieg ein Hochsommerweg: Dann schmieren die Rippen nicht und die Tritte können ordentlich geputzt werden. Es wäre auch schade wenn sich der dann noch vorhandene gewachsene Moosgriff verabschieden würde.

Bewertung: + (gut)
Graba 2010-08-02T11:18:00Z TT

Wer nach dem 6.R den Drang verspührt unbedingt durch Moos und Dreck zu rennen muss es eben machen. Zum Glück ist der Weg bis dahin recht nett und hat schöne Züge am 5.R.

Bewertung: + (gut)
ThomasW 2008-07-08T18:30:00Z TT

Wer am 6.R abseilt, hat den Weg nicht geschafft! Für mich war dort die Crux. Nachdem es zweimal auf Grund der glitschigen Rippen und bemoosten Tritte talwärts ging, habe ich mir für diese letzten Züge entnervt das Seil von oben geben lassen. Bis zum letzten Ring aber super Kletterei!

Bewertung: Normal
gospodin 2008-04-30T14:49:00Z TT

Bis zum 6. Ring "gut" und danach "sehr schlecht" macht insgesamt nicht mehr als "normal". Wenn mal jemand mit Schraubenschlüssel am 5. Ring vorbeikommt, kann er doch bitte die dort festgeschraubte Hallenexe entfernen.

Bewertung: Normal
der mit der Slackline 2007-06-05T11:40:00Z TT

Fand die Züge nach dem 5.R und nach dem 6.R gleich-schwer. Man kann nach dem letzten Ring einfach den schweren Zug machen (bis zu den guten Rippen) und dann das Stück wieder abklettern oder einen Hüpfer machen. Besser als oben im Dreck rumzuwühlen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
cbo 2007-06-03T13:41:00Z TT

Eine hübsche Sportklettertour in unerwartet festen Fels und bestens geeignet als Nachtisch zu den rustikalen Rißnachbarn. Schlüsselstelle ist das Vorbeiklettern am 5. R. Am 6. kann man durchaus auch aussteigen. Alzu große Feuchte könnte allerdings in der Tat den Rückzug nahelegen. (Achtung die Wegbeschreibung im KKF ist falsch - es muß heißen 6 R auf Absatz und AW z. G.)

Bewertung: + (gut)
knittel 2004-07-19T21:05:00Z TT

bis zum 4.R an sehr guten Griffen(VIIc),nach links zum 5.R geht´s an kleinen aber(noch)guten Löchern,der Ausstieg am 6.R vorbei ist sehr grün(mir zu grün,zurückgest.u.abgeseilt)ingesammt ein sehr gut gesicherter u. durchaus lohnender Weg,RP 8c geht meiner Meinung nach i.O.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Ludewig, H. Schlesinger, G. Lamm 1977-04-16 Ringe: 3

Rechts in der Talseite gewundenen Riss (2 R) zu Einschartung zwischen Vorbau und Turm. O-Wand (3. R), oben linkshaltend z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

ruwe 2020-09-05T18:56:00Z DBSK

Der erste Eindruck, täuscht nicht. Für Freunde von Hangel über Handriss bis zu Schulterriss ist alles dabei. Dabei ist er sehr gutmütig für den Grad wenn man auch in allen Zwischengrössen fit ist. Vor dem Ring kann man noch eine große Schlinge oder 4-fach 12‘er legen und sich dem Weg zum Ring beruhigt widmen. Mit Doppelhand, Handfaust, mit dem Finden der entsprechenden Knieklemmer erweist sich der Höhengewinn als recht gut machbar. Nur sollte man die Knieklemmer nicht zu gut setzten, sonst wird das lösen desselben zur Herausforderung...gelegentlich kommt man an guten Fingerlöchern und Leisten vorbei die man je nach Trainingsstand auch eines Blickes würdigen kann. Der eher Klapperhandausstieg zum Absatz kann für zarte Hände auch gut auf Faust geklettert werden. Die Kletterei an der Ostkante lässt sich zum Ring mit einer Schlinge recht gut sichern. Der Ausstieg nach den Ring ist dann nicht wirklich schwer, die Schlingen etwas gesucht und von der Qualität das man nicht hinein fallen möchte. 40m sehr schöne Kletterei, für die Art in dem Grad. Wird noch niedrig gezählt....

 werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIIb Absicherung: ausreichend
Der Physiker 2014-06-29T15:40:00Z TT

Tolle, Adr-typische steile Hand-, Faust-, Arm- und Schulterrisskletterei. Im eigentlichen Riss ist der Fels bombenfest und es wird nur eine einzige (sehr dicke) Schlinge benötigt. Einstieg an kurze Hangel und engen(!) Handriss bis zur offensichtlichen Schlingenstelle am Beginn der Risserweiterung. Dort ist es mal kurz heikel, bis man mit dem Knie im Riss steckt und gemütlich zum 1.R steigen kann. Interessante Handriss-Stelle am Knick zum geraden Teil des Risses. Den folgende anstrengende Armriss (anfangs helfen Griffe/Tritte) zum 2.R empfand ich als die Crux. Der Weg darüber zum Absatz ist klettertechnisch nicht mehr so schwer, aber ein Highlight: An scharfkantigen saugenden Faustriss mit einigen helfenden Nichtriss-Strukturen geht es über ein kleines Dächlein. Der oft grüne letzte Meter zum Absatz wird durch den sich dort gnädigerweise wieder auf Handrissbreite verengenden Riss erleichtert. Zwar gibt es mehrere No-Hand-Rests (darunter zwei an bzw. kurz über den Ringen), dennoch ist der Drittel Grad Schwierigkeitszuschlag für RP gerechtfertigt: Auch die Rests sind anstrengend und, anders als beim Rasten an den Ringen, kann man sich keinen Überblick über den Weiterweg verschaffen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
André Zimmermann 2011-11-17T21:00:00Z TT

Die Ausstiegswand ist nicht wirklich, allenfalls am Ring schwer, VIIIa reicht. Das Gestein und mit ihm die Sicherungsmöglichkeiten allerdings sind vor allem auf dem Weg zum Ring selbst für Rathener Verhältnisse nicht wirklich empfehlenswert. Man kann aber vom Vorblock genau studieren, worauf es sich einzulassen gilt. Auch im unteren Wegteil erschien mir VIIIb enorm geschmeichelt, VIIIc ist ebenso Quatsch wie ein Rotpunktbonus. Wer nur den Riss klettert und darüber umlenkt oder wieder runterwandert, muss mit "++++ (fantastisch)" rechnen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
cbo 2007-06-03T13:47:00Z TT

Also das das nicht kommentiert ist... Wem Adr am Wochenende zu weit ist, wird hier fündig - und das bei vollständiger Einhaltung der Arbeitsschutzbestimmungen, was nicht heißt, dass es nur an den Ringen schwer ist - im Gegenteil. Vor dem 1. R sollte man allerdings lieber ein Tau legen und nicht den Kinderkopf. Der Weg bietet im Bereich Arm/Faust interessante Abwechslung, was die gefühlte Schlüsselstelle in starke Abhängigkeit zur Anatomie des Aspiranten setzt. Eindrucksvoll! Fast hätte ich es vergessen. Der Originalausstieg bietet in Bezug auf die Arbeitsschutzbestimmungen das ganze Gegenteil. Auf Grund der eindrucksvollen Gesteinsqualität ist äußerste Umsicht geboten. Der Hinweis auf diesen Ausstieg als Alternativausstieg für die Wasserleitung im Heinicke (Sternchen VIIIa) darf getrost als Bösartigkeit gewertet werden.Zuletzt bearbeitet am: 16.10.2007 11:11 von Ulrich Schmidt

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Lamm, G. Ludewig, W. Nolte 1977-04-16 Ringe: 2

8 m links vom "Regenwurm" Handriss (R) zu Abs.(2.nR). Weiter zu Einschartung zwischen Vorbau und Turm. Links Kamin auf Pfeiler in der Talseite. Links absteigen und brüchigen Riss zu VG. Wie AW z.G. - Heute meist aus der Einschartung wie "Regenwurm" z.G. (VIIIa) Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

ruwe 2020-09-05T19:11:00Z DBSK

Die ersten Züge entpuppen sich als anspruchsvoll, belohnen aber mit einem super Handklemmer und perfekten Faustklemmer. Dann lässt sich auch eine Ringwertige 12‘er legen und den Weiterweg, der hangelnd oder als Fingerriss zum Einhängeband führt. Die Kletterei nach dem Ring belohnt nach kurzer Anstrengung mit Genussklemmern bis auf den Absatz. Wir haben uns dann gegen den Originalausstieg entschieden und sind die Ostkante raus. Der Weg wird noch gezählt.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: gut
Der Physiker 2014-06-29T15:39:00Z TT

Der Weg bis zum hohen Ring klemmt viel schlechter als es aussieht. Bisweilen ist nur heikle Hangelkletterei möglich. Neben den zwei sehr schlechten Dauer-Bandschlingen lassen sich nur kurz vor dem R. vernünftige eigene Sicherungen legen. Nach dem Ring dann sehr schöne, steile Kletterei an saugendem Handriss mit guten Sicherungsmöglichkeiten (eine dicke gute Dauerschlinge). Der nicht sicherbare Ausstiegsriss (etwa VI) ganz oben ist im Zustand der Auflösung, also besser rechts herum über den AW ZG. Insgesamt gefährlicher als der Regenwurm und eher VIIIa.

Bewertung: Normal
JTr 2011-09-06T23:52:00Z TT

Durchaus schwer.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flaschi 2007-06-15T21:04:00Z TT

Sehr interessante, gut gesicherte Handrisskletterei. Nach meinem Empfinden wird für VIIc eine ganze Menge, wohl gar etwas zu viel, verlangt. Auf dem Absatz vor der Scharte befindet sich ein (nicht im KF vermerkter) Ring.

Bewertung: ++ (sehr gut)
cbo 2007-06-03T13:38:00Z TT

Die Hauptarbeit ist in der Tat zum Ring hin zu verrichten, aber mit 2 guten Schlingen akzeptabel gesichert. Kurz nach dem Ring saugend Hand und schön zu klettern.

Bewertung: + (gut)
trizeps 2003-05-22T11:05:00Z TT

Muss gestehen, ich habs mir nur v.o.g. getraut... Unten gehangelt, dann Wechsel auf Handriss zum Absatz, VIIc isses auf jeden Fall.

Bewertung: Normal
JörgB 2001-02-27T21:51:00Z TT

Sieht auf den ersten Blick aus wie unten gut gängiger Handriß - ist aber überhaupt nicht gängig! Zumindest liegen ein paar Schlingen vor dem Ring.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Ralf Schlechte, v 1999-08-25 Ringe: 7

Wie "Wasserleitung" bis 3 m unter deren R. Links queren und Wand (5 R) auf Pfeiler. Wand (2 R) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Bastl 2007-03-14T18:38:00Z TT

Zum 1.R. sollte man mit den Füßen auf markantem Band reinqueren und von guten Leisten klippen. Grandiose Ausdauertour, auch im af-Stil durchaus kräftig.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Gerüst 2005-11-05T16:34:00Z TT

Das Gestein ist fest und der Weg nach oben ist durchweg anstrengend! Gehört aber mit zu dem Besten, was Rathen so zu bieten hat. Sollte man mal die Fingerchen anlegen...!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Peter John 2005-10-25T11:12:00Z TT

schwer für IXc. bei langer Dauerschlinge von wasserleitung nach links queren zum 1.R. ich bin mit den Händen auf den markanten band gequert und hab den ring auch, nach zwei vorhergehenden dynamischen balastungen der dauerschlinge, erreicht. schwerere züge hab ich auch im ganzen weg nicht gefunden, aber die dauerschlinge macht noch einen soliden eindruck. das anklettern des 3.R., im rechtsbogen und von einer brüchigen rippe aus einhängen, in der hoffnung, dass sie drin bleibt, ist auch noch mal unangenehm. von dort aus schönes leistengehacke bis zum 5.R., ausstieg eher unschön

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Jürgen Schmeißer, 1997-04-17
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D. Heinicke 1977-04-20
Michael Diemetz 2012-11-13T21:59:00Z TT

Ausreichend gut gesicherte, kurze Vier.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Alexander Helbig, 2005-09-06
DBSK Erstbegehung: Stephan Herklotz, Ss. 1998-07-18