Hirschgrundturm, Vorderer

Gipfel TT DBSK
TT Routen
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DBSK Routen
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Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Rudolf Fehrmann, 1905-03-30
benjamin 2021-04-01T21:29:00Z DBSK

Vermutlich bin ich einfach lange nicht mehr richtig Kamin geklettert, fand es für II nicht gerade einfach. Wenn man sich in der richtigen Richtung in die Teilkamine begibt und (im Gegensatz zu mir) vielleicht ein paar Schlingen mitnimmt, geht das aber recht gut. Aber wahrscheinlich spricht da aus mir auch die coronabedingte Kletterabstinenz.

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Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: III Absicherung: ausreichend
Gipfelheini 2019-05-31T16:42:00Z TT

Auf jeden Fall nicht sternchenwürdig. Crux ist der Einstieg, danach folgt ein gängiger IIer-Kamin. Im Verschneidungsteil lassen sich einige dicke Knoten versenken.

Bewertung: Normal
jojobalas 2014-02-09T20:35:00Z TT

Schöner Kamin. Lässt sich nicht sehr viel dazu zu sagen. Wurde ein wenig spannend, als es dank großer Seilschaft dunkel wurde, aber wann kann man schon mal im hellen Mondlicht abseilen träum

Bewertung: + (gut)
Benno Karhu 2011-11-09T21:05:00Z TT

Einfacher Kamin. Schwierigkeit ist der Einstiegskamin (kann aber rechts umgangen werden..). Oberer Teil leichter IIer Kamin mit vielen schönen Griffen. Wirklich Spreizen und Wand klettern muss man da eigtl. nie.

Bewertung: + (gut)
uwe 2008-09-18T21:23:00Z TT

Der Weg ist sehr anspruchsvoll, und ist bestimmt mit II unterbewertet. Wandkletterei hatte ich nur einen Meter, denn aus der Spreizstellung in den engen Kamin ist einer von 3schweren Zügen. Schließlich heißt es Kamin und nicht Wand zG. Vor dem Zug noch gr. Affenfaust und darüber Schlinge. Man könnte dann noch kl.SU und vor Austritt SU legen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
pauliwinter 2005-08-19T21:02:00Z TT

naja, so schlecht ist der nicht, aber vom Hocker (Sternchen) haut`s einen auch nicht. Und so leicht ist er nun auch wieder nicht..., der Einstieg ist wohl die Schlüsselstelle...?

Bewertung: Normal
liessl 2002-05-21T13:53:00Z TT

unten kamin, oben nach einer spreize wandausstieg. fuer II recht anspruchsvoll. bei naesse vorsicht rutschgefahr!

Bewertung: Normal
xtough 2001-07-18T15:13:00Z TT

Ist doch nur unten bisschen Kamin, oben wird's schon fast wand. leichte II, aber bei glaette...

Bewertung: + (gut)
Enrico Morelli 2001-07-18T10:40:00Z TT

im Winter und mit alpinen Verhältnissen kann das richtig spannend werden(Erfahrung als Jahreserste 2001), ansonsten eher gängige II, allerdings ist der Ausstieg hierfür etwas anspruchsvoll(Wand/Reibung)

Bewertung: Normal
Hans 2001-07-18T06:10:00Z TT

Nichts Erhebendes, aber auch ein Weg auf den Gipfel, Kamin halt

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Max Fischer, 1920-10-24
Herold Bernd 2022-07-25T07:03:00Z DBSK

Vom AW-Einstieg kurz zum Absatz absteigen. Wer dann im Kaminkreuz abhebt, darf sich Schmalhans nennen. Nur das "Handrisstück" ist viel zu kurz.

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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: IV Absicherung: gut
torisan 2018-08-25T16:03:00Z TT

Der Kamin/Körperriß ist zwar trocken, war aber für mich von komischer Breite (zu end um bequem reinzukriechen). Den Körperriß außen zu klettern habe ich keine Möglichkeit gefunden (überhängender Einstieg). Also richtig reinkriechen. Ich mußte, um über die engste Stelle hochzukommen, tief ausatmen, dann nach oben durch den Engpaß, wieder Luft holen und nach oben durchschinden. Nach dem Riß gute Schlingenmöglichkeit (Blockschlinge, ringwertig) und entspannter auf einigermaßen liegender Reibung mit Handriß weiter. Speziell, aber wenn man es geschafft hat, gar nicht so schlecht.

Bewertung: + (gut)
Walli Walther 2013-08-24T14:17:00Z TT

Der Weg zum direkten Rißeinstieg von unten kann über die Blöcke rechts abgekürzt werden. In jedem Falle ist der Rißkamin schon mal schindig. Den Weg kann ich IVer Neulingen oder Sicherheitsfanatikern allerdings nur schwer empfehlen! Der Riß für die linke Hand klemmt nur streckenweise, es kommen auch speckige und nicht klemmende Abschnitte. Wer da zittert, hat Mühe, den fast einzigen sicheren Knoten da zu versenken! Obenraus schön und einfacher. Wer allerdings aus dem Riß rutscht, knallt auf den Pfeiler...

Fotoapparat nicht vergessen! Wundervolle Aussicht...

Bewertung: Normal
Matsch 2011-10-26T01:34:00Z TT

Im Kamin bis auf den Absatz klemmt es fast notwendig. Oben muss keine Hand geklemmt werden. Geht als Wand und Reibung auch für den Grad gut zu klettern.

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2009-09-15T07:42:00Z TT

Kleine versteckte und sehr lohnende Handrißübung. Unten etwas enger, schindiger Kamin, dann moderate Handklemmer, wobei man aber immer gut steht, da leicht liegend. Zudem top gesichert: Block links nach Kamin (lange Bandschlinge) und im Riß min. 5 super Knoten.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flocki 2005-05-26T08:44:00Z TT

Im neuen KF jetzt auch "Direkter Ostriß" IV. Das ist eine gute und logische Verlängerung des Weges von unter her. Dabei ist dieses untere Stück noch leichter als IV und wurde auf alle Fälle weitaus früher begangen als im KF angegeben.

Bewertung: + (gut)
Reibold 2003-08-04T22:07:00Z TT

unten enger Kamin - wie macht man das als Schulterriss? Schöner Weg, auf jeden Fall lohnend.

Bewertung: Normal
Enrico Morelli 2002-07-06T11:08:00Z TT

eine schöne Rissübung, unten Schulterriss, im oberen Teil ein toller Handriss mit Knoten zum Gipfel, dort links klemmen und mit rechts auf Wand stemmen - dann geht es auch für IV, wird leider nur selten gemacht

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Peter Zuppke, H.Zuppke, A.Fink, P.Elz 2015-05-13 Ringe: 1

1.5m links des AW Wand über R zum Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Markus Walter 2026-05-03T21:41:00Z TT

Für VIIb ist hier nichts zu holen. Der Drittbegeher schätzte laut Gipfelbuch auf VIIIb, was wohl näher dran ist als die VIIb des Erstbegehers. Die schönen langen VIIc's am Gipfel sind zumindest deutlich leichter!

Bewertung: Normal
piez 2015-07-08T14:51:00Z TT

Der Einstieg ist sehr kleingriffig (ein Spotter ist sinnvoll), über dem Band unter dem Ring gibt es aber zwei gute Einhängegriffe. Oben unter dem Absatz kommt noch eine Sanduhr, die ich bereits getestet habe.Zuletzt bearbeitet am: 03.09.2015 18:24 von Claudius Lein

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Michael Bellmann, 1994-05-07
Claudius Lein 2016-09-09T08:49:00Z TT

Keine Bereicherung. Es lässt sich quasi alles ausspreizen, den engen Riss nutzt man nicht. Nur sinnvoll, wenn man sich die Schrofen zum AW-Einstieg sparen möchte.

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2009-04-06T18:47:00Z TT

5-m-Einstiegsvariante, wobei man für 4 natürlich nicht den Einstiegsüberhang auf Riß klettert, sondern ausspreizt.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Sven Neumann, A. Hünlich, S. Groß, Michaela Flössel 2000-08-06 Ringe: 1

Vom Absatz linkshaltend Wand (R) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Dieter Ulbrich, T. Letz 1980-09-20 Ringe: 2

Vom Einstieg zum OSTRISS auf Band links queren (SÜDOSTKANTE kreuzend) zu Ring. Wand an 2.R vorbei z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Löwel, Karl-Reinhart 2015-08-31T16:16:00Z DBSK

Der 1. Ring ist gut erreichbar. Danach an Platten, von denen einige kleinere Exemplare leider bereits weggefetzt wurden, zu Rippe. Unterwegs Plattenschlinge möglich. Nun Umstellung auf Reibungstritte und am 2. Ring vorbei, rechtshaltend und einfacher werdend z.G. Die komplette Route haben wir mit Sandsteinkonsolidierer verfestigt.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut
Karl-Reinhart Löwel 2015-08-28T18:11:00Z TT

Wir haben die komplette Route inkl. Direkteinstieg nunmehr mit Sandsteinkonsolidierer OH 100 verfestigt und uns besonders viel Mühe mit den sandigen Strukturen vor dem 1. Ring gegeben. Auch die sandige Rippe zwischen den Ringen wurde intensiv behandelt. Leider sind vor der Rippe fast alle kleinen Zacken bereits liquidiert worden, mit denen man früher einfacher zu dieser gelangte. Lediglich im Quergang des Originalweges haben wir nichts behandelt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
QJ 2013-06-24T13:16:00Z TT

Der Anblick der SU aus dem S-Weg hat mich dazu veranlasst, den DE wegzulassen. Der Gang über das Querband zum ersten R ist altmarktverdächtig und die Freude ist groß, den Keks nicht einmal anfassen zu müssen. Ab dem 1. R steil den Strukturen in die Wand folgend, ergibt sich sogar noch eine gute Plattenschlinge. Dann schon mal kräftig angezogen, bis die Füße auf Höhe der Platte stehen. Danach zu Beginn der links ansteigenden Rippe gute Griffe und es folgt ein beherzter Zug von den großen Tritten weg in die Wand. Dass die Rippe genau in diesem Bereich keinen Griff bietet und zudem schön sandet, ist m.M.n. die moralische Crux, denn viele Versuche hat man hier sicher nicht. Rettung bietet ein versteckter Griff links und Füße schön hoch setzen. Danach folgt ein Aufrichter zum 2. R ohne Griffe und auf Reibung. Am 2. R wird es technisch herausfordernd, denn die Fingerlöcher sind nicht sofort ersichtlich um mit den Händen in das auffallende Band und mit den Füßen in den rechten großen Reibungstritt zu kommen. Danach zieht es automatisch nach rechts zur Kante. Überaus interessante, abwechslungsreiche und für den Grad nicht zu leichte Bergfahrt.

Bewertung: + (gut)
Jan-Hendrik Schneider 2010-04-26T09:36:00Z TT

Die Querung kostet das Sehr gut! Wer will kann mit etwas Fuddelarbeit eine Sanduhr vor der Querung fädeln. Dann am Ring nachholen. Schwierigkeit erst ab 2. Ring.(Reibig) Nach dem 1. noch zwei nach unten zu verspannende Plattenschlingen. Gestein ist, von der Querung abgesehen, sehr gut. Die Q. ist aber auch nur max V.

Bewertung: + (gut)
E_KVB 2003-04-26T20:50:00Z TT

direkteinstieg sah mir zu wild aus. auch original noch lohnend. mit den 2 ringen+einer plattenschlinge bestens gesichert. angenehm homogen.

Bewertung: + (gut)
klettermaxl 2003-04-22T10:36:00Z TT

Direkt ein fantastischer Weg. 7c der leichteren Sorte. Zwar kräftig unten, aber sehr griffig. Die Platten nach dem 1. Ring sind herrlich und bieten auch Möglichkeiten für Schlingen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgBFH 2002-10-13T14:32:00Z TT

Von dem gelben Anblick nicht abschreckem lassen ! Bestens gesichert und mittels Hangel schön zu klettern - VIIc im Heini ist zu hoch - selten erlebt: Ulbrich-Weg runtergestuft :*)

Bewertung: ++ (sehr gut)
geraldino 2002-10-04T22:18:00Z TT

Leichte Querung zu R und gerade hoch an Plattenschlingen vorbei zu 2. R. Halbrechts Reibung z.G. Schön!! Kann mit Direkteinstieg auf VIIc gesteigert werden.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Meinhard Goldhahn, R. Nagel 1987-07-03 Ringe: 2

Ca. 3m rechts vom SÜDWEG überhängende Wand an SU vorbei zum 1. Ring. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Löwel, Karl-Reinhart 2015-08-31T16:12:00Z DBSK

Hauptschwierigkeit ist der Einstieg, der sich durch eine geschickt gelegte Knotenschlinge doch soweit absichern lässt, dass man notfalls noch einmal zurück kann. Nach wenigen Zügen erreichst Du eine gute SU. Das Überwinden der etwas überhängenden, großen Strukturen ist nun nicht mehr so unangenehm, da wir auch diese Route mit Sandsteinkonsolidierer verfestigt haben. Rest siehe Originalweg.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ausreichend
DBSK Erstbegehung: Gerhard Alde, B. Engler, G. Mai, H.-D. Buhr 1950-08-12
Match Erstbegehung: Matthias Arlt, Jana Arlt, S. Neumann, Michaela Flössel, A. Hünlich 2000-09-09 Ringe: 3

Von der SU der "Direktvariante zum Sommerrückblick" links Wand (3 R) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2014-11-08T21:21:00Z TT

Zum 2. R ist's etwas heikel, da das Gestein dort nicht optimal ist. Mit etwas Übersicht kann man diesen Ring aber auch mit 1,76m Größe ganz normal einhängen. Dann empiehlt sich eine leichte Rechtsschleife für die Reibungspassage zum 3.R, um die Crux danach leicht linkshaltend anzugehen. Gerade für Größere ist es leichter als angegeben, etwa VIIIb oder VIIIc (kaum Unterschied im Rotpunkt).

Bewertung: ++ (sehr gut)
Alex Hanicke 2009-05-14T00:07:00Z TT

1,5m über besagter Kevlarschlinge kann man noch eine Fuselband legen. Allerdings würde ich bei der Gesteinsqualität anzweifeln, dass die Schlingen wirklich halten. Wer wesentlicher kleiner ist als 1,80m hat es beim Einhängen des 2.R um einiges schwerer.

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2008-08-10T15:05:00Z TT

Nette und gut gesicherte kräftig-technische Tour, die an jedem Ring stetig nen bissl schwerer wird. Zum 1.Ring gängig siehe "DV zum Sommerrückblick". Dann etwas brüchig, aber im Linksbogen gut kletterbar zum 2.Ring - zwischendurch kann und sollte man eine verlässliche Kevlar-Plattenschlinge fädeln (Dauerlochschlinge wurde entfernt!). Die Reibungszüge nach dem 2.Ring sind schon mal gut VIIIa, wobei sich die Reibung gleich wieder legt und man den letzten Ring gut erreicht, wenn man ruhig bleibt. Die Crux lauert jedoch am 3.Ring, wo es linkshaltend an Mini-Auflagen sehr technisch-reibig zur Sache geht. FAZIT: Insgesamt ist die Linie leider etwas gesucht - es zieht einen immer wieder leicht nach links oder rechts, dennoch ist kein Konflikt mit den Nachbarwegen vorhanden. Die Schwierigkeitseinstufung ist etwas hoch angesetzt - bis zum 3.Ring kommt man für eine obere VIIIa durch - VIIIb RP VIIIc ist hier treffender.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Franz Gnaß, R. Kopprasch 1913-06-01 Ringe: 1

In Mitte S-Wand teils überhängende Rissfolge zu gr.Abs.(NR). Wandstufe zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

benjamin 2024-05-18T20:23:00Z DBSK

Klassische V, nicht zu unterschätzen!

Nachstieg werten,
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Bewertung: V Schwierigkeit: V
Claudius Lein 2016-09-09T08:57:00Z TT

Im Prinzip ist fast alles gesagt. Einstieg und Ausstieg fordern am meisten. Die Platte oben rechts am Ausstieg sollte man legen, da die angerissene SU oben nischt taugt, egal ob auf Knoten gelegt oder nicht! Zuvor liegt ein 1A Kinderkopf (nicht zu groß), der den Ausstieg entspanter macht. Insgesamt interessant, abwechslungsreich und für V nicht zu unterschätzen.

Bewertung: + (gut)
Erik K. 2016-08-31T00:18:00Z TT

Also Matsch beschreibt es noch am besten. Der Einstieg geht und hat mit dem oben kommenden Schulterriss nichts zu tun. Zumal man den Einstieg mit nem 10er Knoten absichern kann, dann den linken Riss kurz hoch. Auch hier wieder Knoten. Dann bei der Stelle an der die Risse zusammen laufen, Zacken/Köpfelschlinge. Es geht auch sicher was anderes. Ab hier isses eben nichts mehr mit "geht ohne Riss klettern". Das ist Schulterriss und den sollte man auch bringen. Es liegt noch eine 9 Knoten auf der Wand links vom Riss in einem kleineren Riss. Dann kommt die "SU" Fingerstark und ausgesandet. Die legt man am besten als 10er Knoten und hofft, dass die Lastrichtung passt. Wer Ufos besitzt sollte das größte Verfügbare mitnehmen und für den oberen Teil aufheben.

Bewertung: Normal
Der Physiker 2014-11-08T21:20:00Z TT

Sehr zu empfehlende, vielseitige Risskletterei mit vielen Griffen an festem Fels: Man muss keinen Meter rissklettern, es ist aber leichter und es macht Spass, es zu tun. Gerade modernere größere Sicherungsmittel kann man nach Belieben einsetzen, aber auch etliche normale Schlingen. Insgesamt nicht leicht für V.

Bewertung: ++ (sehr gut)
QJ 2013-06-24T13:24:00Z TT

Mein einziger Klemmer in diesem Weg war im Einstieg, um auf den Block zu kommen. Dieser Zug ist bereits mit Schlingen absicherbar. Danach kann ich mich an keine Rissverkeilung bei meiner jüngsten Begehung erinnern. Sicherung ist übermäßig gut für denjenigen, der ein Auge dafür hat. Der Schritt zur Platte wird durch den sich knapp darunter befindlichen Henkel wesentlich erleichtert. Diese Schlinge ist für den Ausstieg absolut notwendig! Am Ausstieg nochmal kurz richtig lang machen und den Griff (SU) nehmen und durchziehen. War für mich nicht nur eleganter, sondern die bessere Alternative zum Schulterschrubber. Im Gesamteindruck sehr lohnend, wenn auch für den geneigten Genussfünfenkletterer eher eine Herausforderung.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Matsch 2011-10-26T01:19:00Z TT

Als Wand/Verschneidung geklettert eher sieben und nur mäßig gesichert. Im oberen Teil anhaltend schwer und nur eine richtig gute Rissschlinge. Die Sanduhr unterm Abschlussüberhang ist naja.. an die gut sichtbare Zacke bin ich nicht rangekommen, weil die rechte Seite im Riß steckte. Insgesamt ungesund wenn Schulterrissklettern nicht zum Repertoire gehört. Aber schöne Züge und ziemlich ausgesetzte Kletterei. Teils sehr sandig.

Bewertung: Normal
MaRie 2010-04-25T18:57:00Z TT

Weg ist ohne wirkliche Nutzung des Risses auf Wand kletterbar. Der Rissüberhang 3m über dem Einstieg ist rechts mit großen Henkeln einfach zu umgehen. HS kurz unter dem Gipfel, wenn die Verschneidung wenige Wandstrukturen hat, dort Plattenschlinge rechts. Auch sonst mit etlichen Rissschlingen top gesichert.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Seflue 2009-04-09T01:44:00Z DBSK

Der Einstieg ist etwas seltsam. Hat man sich aber erstmal die ersten 2m aufs Band gemogelt, steigt man an riesigen Henkeln am rechten Riß über den Überhang. Die Verschneidung läßt sich dann bis ca. zur Hälfte auf Wand klettern, bis dahin ist der Weg auch ganz gut gesichert. Nach oben werden die Schlingenmöglichkeiten etwas dünner (der Sanduhr 2m unterm Ausstieg würd ich nicht mehr vertrauen), aber als gutmütiger Schulterriß alles halb so wild. Insgesamt eine schöne Bergfahrt für Frühjahr oder Herbst.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: V Absicherung: ausreichend
Huey 2003-05-07T23:26:00Z TT

verdientermaßen ein *-weg, teils griffig ohne klemmen, teils gute obligatorische klemmer, mehrere schlingen

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ulrich Schmidt 2003-03-25T20:04:00Z TT

Einer der Wege der schon am Einstieg klärt ob man's bringt oder nicht. Immer ausreichend gesichert, als Schulterriß (schindig aber sicher), Faustriß (weniger schindig aber sicher) oder Verschneidung (elegant aber ausgesetzt) zu klettern. Für den Typ Weg gut gesichert.

Bewertung: + (gut)
flueggus 2002-07-03T17:49:00Z TT

Einer der harmloseren Wege aus Brutschers Rißliste. Der Überhang 3 m über dem Einstieg ist trotzdem nicht zu unterschätzen. Wenn man auch die Schulter nur kurz in den Riß klemmt, um an die ersten Griffe zu kommen, sollte man es schon mal draufhaben, sein Knie im Riß zu verklemmen. Nicht direkt anstrengend, die Stelle, aber technisch. Der Rest ist dann relativ einfach, man kann vor allem im Mittelteil viel auf Wand klettern. Schlingen liegen auch einige.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Ulf Koritz, A.Marg, T.Schierz 2007-06-13 Ringe: 2

Links des SÜDWEGES Riss zu Band. Wand zum 2.R der SONNENWAND. Diese zum überw.Band. Wand gerade über über nR zu gr.Abs.(NR). Wandstufe zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2014-11-08T21:20:00Z TT

Einstieg in saugenden, kurzen Handriss knapp links der Südwand, dann breiteren Riss (mit Griffen und Schlingen) und schöne Wand mit vielen Plattenschlingen zum 2. Sonnenwand-Ring. Dort zieht es schlagartig an. Die Griffe sind nicht besonders klein, aber sehr abschüssig. Die Schlusspassage über den NR (Wälzer von Überhang in Reibung) stellt eine sehr schwere Einzelstelle dar, man kann allerdings links auskneifen. Der NR steckt deutlich weniger als 3 m über dem 2. Sonnenwandring. Ist es deshalb bisweilen nicht im Fels?

Bewertung: + (gut)
Alma 2014-10-06T07:50:00Z TT

Der nachträgliche Ring ist wieder installiert.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Jan-Hendrik Schneider 2011-11-10T17:13:00Z TT

Da mein Vorsteiger noch nicht geschrieben hat, anbei von mir: Der nRing von Malle war am 08.11.2011 nicht an seinem Platz. Ein Loch samt Bleistreifen, das ist alles.

Bewertung: Normal
Hobbit 2009-10-05T07:15:00Z TT

Durch nR super gesichert. Ausstieg ist für kleinere etwas unangenehm aber machbar und sehr schöne Kletterei. 13. Beg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
AndreasE 2009-04-05T21:38:00Z TT

Am nR poplig kurz und definiert. Einen m weiter links landet mensch wieder im Originalweg. Aber als Umlenker gut brauchbar.

Bewertung: - (schlecht)
Alexander Marg 2007-06-14T06:46:00Z TT

Links vom "Südweg" Riß zu Band. Wand an 2. Ring der "Sonnenwand" und nR vorbei z.G. (UK 06/07) Logische Begradigung der Sonnenwand. Bis zu dessen 2. Ring super durch Schlingen gesichert (ca. VIIb). Crux ist die Stelle am jetzigen nR (aus der Wand in die Reibung kommen).Zuletzt bearbeitet am: 19.05.2008 18:20 von Ulrich Schmidt

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Wolfgang Glaser, K. Bardoux, W. Engel 1976-10-08 Ringe: 3

SW-Kante zu Absatz (R) und rechts sandige Rippe zu Band. Wand erst links-, dann rechtshaltend zu 2. R. Wand zu überwölbtem Band (SU), links queren und Kante zu gr.Abs.(NR). Wandstufe zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

DerDenno 2025-02-23T08:41:00Z TT

Nachtrag: Nach der Rippe überm 1. Ring befindet sich noch eine sehr gute Sanduhr.

Bewertung: + (gut)
DerDenno 2025-02-23T00:09:00Z TT

Schöne, ausdauernde aber auch ernste Kletterei an größtenteils Leisten und Plättchen. Nach 2. Ring dürfen auch Aufleger "abgehangen" werden.

Habe eine Tropfloch-Sanduhr und zwei Plattenschlingen im weiten Weg vom 1. zum 2. Ring gefunden. Alle drei waren meiner Meinung nach nicht zu solide aber gut genug für moralischen Aufwind.

Vom 2. Ring bin ich leicht rechtsansteigend den logischen Leisten gefolgt, um dann am Gipfelwulst mit Auflegern zum nR nach links zu queren.

Schöner Weg, der aber wegen der fragil erscheinenden Leisten und Plättchen mit Vorsicht geklettert werden sollte.

Bewertung: + (gut)
ulli treptow 2024-06-15T23:18:00Z TT

Traumweg: erst griffige Kante mit Schlingen, R, Rampe nicht sonderlich sandig, 2 Plattenschlingen, genussvoll in leicht liegendem Gelänge zum 2.R, Crux = Längenzug vom 2.R zum Band. Große SU braucht man hier so kurz über dem 2.R aus schlechtem Stand nicht fädeln, da es links raus sofort leicht wird. Totaler Genuss -> muss man haben!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Jacob Trültzsch 2022-04-12T17:20:00Z DBSK

Am 2.R deutlich schwerer geworden. Die Auflagen sind recht rutschig. Die Tritte haben gelitten.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: gut
Alex M. 2015-09-01T08:30:00Z DBSK

@Urb: Leider hast du nicht Unrecht, man sollte aber wissen, dass dies ein nR ist und man nicht für die Taten anderer verantwortlich gemacht werden kann. Die Linie bei "Malle" erschließt halt die Wand komplett, da sie unten fast bis zum 2. Ring der "Sonnenwand" separat läuft und nur vielleicht 3-4 Meter wie die "Sonnenwand" verläuft. Man sollte auch beachten, dass die "Sonnenwand" ja quasi auch nur eine Variante zur Nordkante ist.

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Urb 2015-08-31T17:00:00Z DBSK

Verfestigen ist gut und schön, aber durch den Toprope-Ring am Ausstieg (von einer Minivar. Namens MALLE) wird leider zum vertrampeln durch überforderte Nachsteiger eingeladen ! Schade um den schönen Klassiker.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut
Löwel, Karl-Reinhart 2015-08-31T16:07:00Z DBSK

Wir haben die Route nunmehr mit Sandsteinkonsolidierer OH 100 verfestigt und die ohnehin gut erhaltenen Platten zum 2. Ring für den weiteren Ansturm vorbereitet.

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Karl-Reinhart Löwel 2015-08-28T18:00:00Z TT

Wir haben die komplette Route nunmehr mit Sandsteinkonsolidierer OH 100 nachverfestigt, u.a. auch die Löcher vor dem 2. Ring sowie den Direktausstieg um den Ring herum. Die extrem sandige linke Wandfläche links neben dem 1. Ring wies noch eine erstaunlich gute Abriebfestigkeit auf. Die Plattenkanten sind infolge unserer früheren Maßnahme noch erstaunlich wenig ramponiert.

Bewertung: ++ (sehr gut)
QJ 2014-10-06T17:31:00Z TT

Ich bestätige den Zwergentod resp. die direkte Abhängigkeit von mangelnder Körpergröße und zunehmender Schwierigkeit. Mit 173/100m habe ich die 3,5 Züge zur SU nicht für VIIc/VIIIa gebracht, obwohl klar ist, was zu tun ist. Im letzten Zug fehlen sowohl Griffe (hier nur Auflagen in feiner Kieselschicht) und abschüssigen Reibungstritten (ebenso feine Kieselschicht). Mehr Bewertung zum Weg gebe ich nicht, um den Weg zumindest eine Chance zum Überleben geben zu können.

Bewertung: Normal
Jan-Hendrik Schneider 2010-08-25T13:18:00Z TT

Vielleicht sollte hier mal erwähnt werden, dass die "Ohren" nach der Rippe zwar "fest" sind, aber dennoch so dünne, dass eine umsichtige und sachte Belastung die Lebensdauer erhöhen wird und somit auch die eigene Gesundheit beim Vorstieg. In der Summe aller Möglichkeiten sind die Schlingen zwischen 1. und 2. als Verlässlich zu betrachten.

Bewertung: ++ (sehr gut)
echse 2010-04-23T18:13:00Z TT

Zwischen den Ringen liegen gute Bandschlingen.Die Griffe sind alle fest.Es ist ja kaum was weggebrochen bei den vielen Begehungen.Machen und geniessen!!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Urs Draeger 2008-07-01T12:29:00Z TT

Ich fand den Weg nicht besonders gut gesichert. Im Band nach dem 1. Ring liegen mehrere gute Schlingen. Aber dann? Von dort ist es noch weit bis zum 2. Ring und verlässliche Schlingen konnte ich unterwegs keine finden. Und wer vor dem 2. Ring abgeht, landet unten in den Bändern. Zum Glück ist die Wand griffig und eher gutmütig. Die Stelle über dem 2. Ring ist für Große kein Problem.

Bewertung: + (gut)
Tillmann Fünfstück 2008-02-28T12:46:00Z TT

So macht Klettern Spaß. Einfach zum 1. Ring, dann schöne Züge an leider etwas sandiger Rippe. Nun schaut man nach oben und denkt, dass es ganz schön weit zum Ring ist. Aber die Wand ist
herrlich gutmütig und es lassen sich tolle Schlingen legen. Wenn man gut stehen kann, löst sich die Crux am 2.R gut auf. Die kommende SU muss man nicht fädeln. Ein Zug weiter ist man links auf der Kante im IVer-Bereich.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Karl-Reinhart Löwel 2006-10-13T20:28:00Z TT

Die sandige Rippe am großen Ausbruch um den 1. Ring, das Band vor der Plattenwand sowie die tiefen, sandigen Löcher am 2. Ring wurden mit Verfestiger behandelt. 10/06

Bewertung: + (gut)
Löwel, Karl-Reinhart 2004-09-11T20:33:00Z DBSK

Der schönste Aufstieg an diesem Gipfel, Abstriche muss man allerdings hinsichtlich der Gesteinsqualität machen. Vorallem die Rippe nach dem 1. Ring ist sehr sandig, es folgen griffige Plattenkanten. Die Schlüsselstelle ist die Wandzone vom 2. Ring bis zum Band, gutes Treten hilft über die plötzlich griffarme Zone hinweg. Schweißfinger können allerdings dort die Schwierigkeiten enorm steigern, eine lange, steifere Schlinge hilft, die rettende Sanduhr schnell zu fädeln, da man nicht in den allergrößten Tritten steht.

o.s. werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut
Claudius Lein 2004-05-02T13:00:00Z TT

Supergesicherte Genußkletterei bis zum 2. Ring - keine bösen Fallen! Am 2. Ring kann man dann ma nen Finger ziehn und ne Weile basteln Ich stand auf Zehenspitzen und kam geradeso ans Band (1,81). Aber wenn man am Band ist, fehlt immer noch ein Zug bis zur fetten SU. Aufgrund der 2-3 kniffeligen Züge ist das als VIIc nicht ohne weiteres zu haben. Zur RP-Bewertung im neuen Klefü: So ein QUATSCH! Der Weg hat mit RP nun mal überhaupt nix zu tun - weder ist dieser kräftig, noch verändert sich die Kletterfolge beim in Ring setzten. Also entweder einigt man sich auf knifffelige VIIc oder schreibt geleich gänige VIIIa!

Bewertung: ++ (sehr gut)
krohsax 2003-03-23T22:20:00Z TT

ich kann mich überhaupt nicht mehr an schlecht sitzende oder sonstewas für ringe erinnern - also kann es vor der versetzung wirklich nicht so "schlimm" gewesen sein.

Bewertung: + (gut)
Flaschi 2003-03-23T19:10:00Z TT

Der höher gesetzte 2.R ist zwar sehr bequem und angenehm, doch Klettern muß nicht in erster Linie bequem und angenehm sein. Es handelt sich, nüchtern betrachtet um eine ungenehmigte Ringversetzung mit Charakterveränderung. Eine Gefährdung des Vorsteigers wäre bei Beibehaltung des alten Ringstandortes nicht gegeben.

Bewertung: ++ (sehr gut)
steinchen 2002-06-26T13:47:00Z TT

Hab den Sack jetzt abgehängt und denke, daß bei meiner Größe VIIIa voll berechtigt ist. Hab's an meinem Großen Nachsteiger gesehen, er hat 2-3 Züge weniger an diesen Miniauflagen machen müssen, und fand's knifflig VIIc. Für die Sanduhr sollte man eine sehr lange Schlinge bereithalten, besser aber ist es, man macht einfach einen Zug nach links und schon ist alles gelaufen. Aber wer klettert schon an so einer Sanduhr vorbei...

Bewertung: ++ (sehr gut)
Iven Eissner 2001-10-28T11:52:00Z TT

Kein dünnes Brett für VIIc! Aus meiner Sicht aber kein ausgemachtes Längenproblem.

Bewertung: + (gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-07-06T16:51:00Z TT

Hatte den Auftrag den 2. Ring zu wechseln. Dabei kam er 1m höher. Jetzt geht die Schlüsselstelle deutlich besser zu klettern. Was so ein Meter moralisch bewirken kann....

Bewertung: + (gut)
krohsax 2001-07-05T12:06:00Z TT

wirklich hübsch und annehmbar gesichert. bei großer sonneneinstrahlung unbrauchbar. oben ist sicher kein zwergentod, sondern einfach ziemlich schwer für VIIc, eher VIIIa - anspruchsvolle stelle an so komischen auflegerschälchen, die nicht weit weg sind, aber klein. nicht zu sehr nach der SU strecken, sonst gehen die füße weg.

Bewertung: + (gut)
JörgBFH 2001-07-05T08:20:00Z TT

Zwergentod würde ich nicht sagen (bin 1.83) - die Zugfolge ist aber nicht gleich offensichtlich, weil die Tritte schlecht zu sehen sind, wenn man ausgestreckt steht - auf alle Fälle links die gelben Schalen anspreizen und Höhe machen - SU hat gute Seitengriffe. Aber tröste Dich - ich bin mal mit den Fingerspitzen in der SU runtergerödelt, weil die Füße serbisch standen....

Bewertung: + (gut)
steinchen 2001-07-05T01:48:00Z TT

Könnte das am 2.R ein Zwergentod sein? Ich habe dort nach langem intensivem Probieren aufgegeben, glücklicherweise kann man nach rechts in den Riß queren und so eine Kneifer-Ausstiegsvariante klettern (VIIa/b), die auch sehr schön ist.

Bewertung: Normal
JörgBFH 2000-10-30T21:26:00Z TT

Schwer vom 2.R zur Riesensanduhr - am besten lange Schlinge schon offen zw. den Zähnen bereithalten ! Mit der SU in den Händen und eingehängter Schlinge hat man es dann im Sack.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Hans Peuker, G. Ludewig, R. Grischeck 1950-09-03 Ringe: 1

In Mitte W-Wand Riss zu großem Überhang. Diesen rechts überwindend zu Rissspur (R). Nach rechts und Kante zu gr.Abs.(NR). Wandstufe zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 06.10.1980: Ein Sportfreund stieg in den Weg ein, legte nach 7-8 m eine Plattenschlinge und stieg weitere 2 m auf den nächsten Absatz. Bis zur geplanten Nachholestelle waren noch etwa 4 m leicht liegender Schulterriß, mit Tritten am rechten Rand, zurückzulegen. Beim Antritt rutschte er ab. Er konnte sich auf dem 1 m tieferen Absatz nicht halten und stürzte zu Boden, wobei er auf eine dort sitzende Sportfreundin fiel. Feuchter Fels! Die gelegte Schlinge hielt nicht. Sturzhöhe: 10m. Querschnittslähmung. Alter: 16. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Deichi 2013-04-16T19:40:00Z TT

Das Gestein ist bis Zum Ring wirklich nicht gut. Es ist brüchig und es sandet enorm. Über den Überhang geht es auch nur mit einem schlechtem Gefühl im Bauch. Sehr schön ist dann das letzte Stück vom Ring zum Gipfel. Sehr anspruchsvoller Weg, ein echter "Kracher".

Bewertung: -- (sehr schlecht)
JörgB 2009-09-14T23:25:00Z TT

Bis zum Überhang gut gängig, rechts darüber geht auch noch, wenn auch sehr sandig. Schwierigkeit dann am R vorbei (eher rechtshaltend); mit den Füßen in Ringhöhe ist es aber auch noch nicht ganz gelaufen.

Bewertung: Normal
DBSK 1980-10-06T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Ein Sportfreund stieg in den Weg ein, legte nach 7-8 m eine Plattenschlinge und stieg weitere 2 m auf den nächsten Absatz. Bis zur geplanten Nachholestelle waren noch etwa 4 m leicht liegender Schulterriß, mit Tritten am rechten Rand, zurückzulegen. Beim Antritt rutschte er ab. Er konnte sich auf dem 1 m tieferen Absatz nicht halten und stürzte zu Boden, wobei er auf eine dort sitzende Sportfreundin fiel. Feuchter Fels! Die gelegte Schlinge hielt nicht. Sturzhöhe: 10m.

Alter: 16 Sturzhöhe: 10m Verletzungen: Querschnittslähmung.
Match Erstbegehung: Arymund Fehrmann, 1908-03-29 Ringe: 1

Von N Kamin über Block zu großer Nische. Kamin zu Absatz und engen Kamin zu gr.Abs.(NR). Wandstufe zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

kaminkriecher 2021-05-31T10:10:00Z TT

Der Weg ist ja Teil des Autodidaktischen-Risskurs und ist ein kleines Abendteuer. Allerdings ist der untere Teil bis auf den Block sehr sandig. Dann geht es erst in den zu groß geratenen Hundebahnhof an dessen oberen Ende im Handriss ein Schiffstau gelegt werden.Danach ist es erst unangenehm weiter Froschschenkel-Kamin. Dann wird’s eng und kuschelig ,oder schmerzhaft je nachdem wie man es definieren möchte. All so unter fluchen und grummeln rauf. Am Ausstieg des Kamins gibt es dann den Nachholstift. Der Rest ist wandern im Gelände. Es hat wohl seinen Grund das der Weg ungefähr nur 2 Begehungen pro Jahr hat.
Ist auf jeden Fall ein sehr schönes Abenteuer .

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2015-03-30T20:27:00Z TT

Solider 3er Kamin, der sich trotz Enge besser klettert als es aussieht, weil innen Risse helfen. Soloweg, der Gurt stört nur. Wenn es eine schwere Stelle gibt, dann die Flasche nach dem Block.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Otto Bürger, R. Glatzer, E. Heuer, A. Jäger, H. Schönherr, W. Richter 1926-05-30
JörgB 2009-05-05T01:03:00Z TT

Kann man machen, wenn es südseitig zu heiß ist. Im rechten Riß liegt mal eine 11er Schlinge gut.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Gerhard Kaden, 1926-06-09 Ringe: 1

Links vom "Neuen Nordweg" kurze Verschneidung und linkshaltend zu Hangelriss (nR). Diesen z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Karsten 2007-06-03T21:39:00Z TT

Fern der sonnigen Modewege an der gegenüberliegenden Seite des Turmes findet man hier im Schatten ein Siebener ganz anderen Kalibers. Schon die Einstiegsverschneidung ist nicht ganz anspruchslos, bis zum nR kommt man aber trotzdem noch verhältnismäßig entspannt. Durch selbigen gut behütet wartet auf den Aspiranten die erste Schlüsselstelle, das Erreichen des eigentlichen Hangelrisses. Dieser lässt sich im weiteren Verlauf etwas mühevoll mit zahlreichen sehr guten Schlingen garnieren, so dass man sich auch die zweite Schlüsselstelle am Ende der Hangel nicht durch übermäßige Angstschweißabsonderung erschweren muss.

Bewertung: + (gut)
mafi 2005-04-05T13:48:00Z TT

Eine Schlinge konnte ich nicht mal im Nachstieg lösen, aber das Legen... Sehr anspruchsvoll - wäre heute schwerer bewertet.

Bewertung: + (gut)
Frido 2004-10-22T23:22:00Z TT

Der Hangelriß sieht besser aus als er ist.Man muß schon mal Balett machen und die wenigen Schlingen sind nicht toll und schlecht zu legen,aus der Hangel.Der Weg ist von 1926 und noch lange nicht ausgezählt(so schlecht ist er nun auch nicht).Nicht immer nur die Sonnenwand klettern!

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Arwed von Carlsburg und Gisbert Ludewig, H. Tödtmann, J. Gerschel, F. Forker, A. Mucha, B. Arnold 1982-11-07 Ringe: 2

Vom nR rechts um die Kante hangeln zu R. Rissspur, Reibung und Handriss z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, K. Thomas, J. Munde, G. Hühnchen, M. Pflugbeil, H. Heller, R. Sütterlin 1982-04-25 Ringe: 1

Rechts vom AW NO-Kante hoch und rechts zu R. Rissspur und Kante z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

TT
Der Physiker 2014-11-08T21:19:00Z TT

Eine sehr schöne, gutgesicherte Wandkletterei in überhaupt nicht mehr brüchigen Fels. Der Einstieg bis zur SU geht mit einigen positiven und absolut festen Griffen problemlos. Insgesamt leicht für den Grad.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Jan-Hendrik Schneider 2010-05-20T09:26:00Z TT

Also der Fels am Einstieg ist bombenfest, und die 2 Züge zur SU keine 4 Meter. Wer will kann sich 2 Spotter drunterstellen und diese am Baum festmachen. Es sei angemerkt das bei unserer letzten Begehung 17.05. ein Doppelfaustgrosser Klumpen am Einstieg lag. Am Beginn des linksgeneigten Bandes fehlt dieses Stück, hat aber auf die Schwierigkeit keinen Einfluss. Interessant ist die Qualität des Felsens unter der Oberfläche......sandkasten....

Bewertung: +++ (Herausragend)
Jan-Hendrik Schneider 2010-04-26T09:32:00Z TT

Habs erst orginal dann direkt geklettert. Der Einstieg ist bis SU tatsächlich nicht abzusichern, aber auch nicht bösartig. Crux ist am 2. Ring, wenns auf einen oder zwei lustige Reibungstritte umschwenkt. Wer das nicht mag, darf sich überwinden, es geht gut und ist nicht weit. Henkel folgen schnell.

Bewertung: ++ (sehr gut)
echse 2010-04-23T18:09:00Z TT

Etwas leichter als die Sonnenwand.Das Gestein am Einstieg ist für Rathener Verhälnisse sehr gut.Gute Griffe und Tritte den ganzen Weg entlang.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Heiko Züllchner "Märtyrer" 2010-04-11T13:19:00Z TT

Klasse Sicherung erst ab der Sanduhr! Wie von Uli unten beschrieben ist der schwerste Zug der zur Sanduhr hin, ergo ungesichert und sehr steiles Gewänd mit Krümelgestein. Ein eventueller Absprung vor der SU aus 3-4m Höhe ist mE äußerst ungesund. Kein "Spotter" oä Boulderhilfsmittel möglich.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Claudius Lein 2009-09-15T07:36:00Z TT

Klasse Linie, klasse Sicherung, klasse Weg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Reiner 2008-05-17T19:16:00Z TT

gute linie mit toller kletterei. top gesichert und fair bewertet für VIIc, wenns durchgestiegen wird! Ansonsten gibst zwei gute absätze zum ruhen.Lohnt sich!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Tillmann Fünfstück 2008-02-28T12:49:00Z TT

Die DV schfft eine schönere Linie, aber richtig schöne Kletterei wird es irgendwie erst, wenn man im originalem Sommerrückblick ist. Schön, aber nicht so schön wie die Sonnenwand. Ach ja, mal ein kniffliger Zug 3m über dem 1.Ring, aber neben guter Plattenschlinge.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Matze 2007-04-17T09:34:00Z TT

Mit SU und Platte darüber ist der Überhang sehr gut abgesichert. Die mangelnde Besternung im Heini-Führer läßt sich nur so erklären, daß der Führerautor dem Weg das Schicksal der SO-Wand am Nachbargipfel ersparen wollte, der Sommerrückblick bietet viel schönere, abwechslungsreichere Kletterei.
Nach Üh leicht (Schlingenmöglichkeiten) zu 1. R, mit Plattenknirpel- und Hangelei zu 2. R (2 Plattenschlingen) Crux ist Reibungsausstieg vom 2. R weg. Auch mit DE gut als VIIb machbar. Gesteinsqualität im DE gut, auch wenns sandig aussieht. ab 1. Ring Gesteinsqualität top.

Bewertung: ++ (sehr gut)
mafi 2005-10-13T16:19:00Z TT

Bin erst den Riß hoch, SU gelegt und dann von unten eingestiegen. Rest gut gesichert und schön zu klettern. Nicht so schwer wie die Sonnenwand.

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2005-03-26T10:34:00Z TT

Der Zug zur Sanduhr ist der schwerste im ganzen Weg und ganz ordentlich für 7c. Direkt dabei liegt aber ein - wenn sauber gelegt - sicherer Bandschlingenknoten. Danach nur noch purer Genuß.

Bewertung: ++ (sehr gut)
André Zimmermann 2004-04-04T20:58:00Z TT

der einstieg ist mit einem pfeil markiert und die sanduhr siehst du dann schon von unten. die kletterei ist nicht zu einfach, aber wer oben dranbleibt schafft auch diesen einstieg, der dem weg zur schönen kletterei und sicherung auch noch eine super linie verpasst.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flaschi 2003-03-23T19:06:00Z TT

Der direkte Einstieg ist sehr lohnend, gut gesichert (SU, Platte) und deutlich fester, als er bei oberflächlicher Betrachtung aussieht. Sollte zur Normalvariante avancieren.

Bewertung: + (gut)
TT
Alexander Marg 2004-10-18T07:11:00Z TT

Der Weg besteht leider nur aus einen 3m langen leicht linksansteigenden Boulderquergang mit Ring. Von "linkshaltend" kann keine Rede sein.

Bewertung: - (schlecht)
JörgBFH 2004-10-16T17:05:00Z TT

Kann man mal mitnehmen, wenn man einen der schönen südseitigen Wege geklettert hat. Schlinge rechts im Riß und dann an scharfen Fingerlöchern und einem Rippchen linksansteigend zu Griff kurz vor der Kante. Rest leicht. Erstaunlicherweise steht man auf der angedeudeten Reibungsrampe ganz gut.

Bewertung: Normal