Talwächter

Gipfel TT DBSK
TT Routen
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DBSK Routen
53
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Otto Ufer, (mit künstl. Hilfsmitteln) 1881-08-07
cc 2025-07-10T23:13:00Z TT

Auf dem Gipfel ist inzwischen eine Nachholöse. Sicherungen liegen ab dem Wandstück reichlich, vor allem Knoten. Sehr schöner Weg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
enricoM 2023-06-14T18:00:00Z DBSK

Man kann Schlingen legen, vieles davon eher mittelprächtig. Dafür ist die Kletterei recht gängig. Am Ende des Kamins kann und sollte man nachholen (Verständigung, Seilzugvermeidung). Der Übergang vom höchsten Punkt zum Gipfelbuch ist nochmal leicht spannend. Schöne Bergfahrt.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: III Absicherung: ausreichend
Löffelschnitzer 2016-06-22T13:49:00Z TT

Anfangs Spreiz- später Stemmkamin min überwiegend deutlichen, teilweise etwas sandigen Tritten. Oben wird es mal etwas glatter. In der Mitte des Weges quert man kurz auf die Wand raus und man ist froh wenn man wieder im Kamin steckt. Ich hab auf dem Weg 5 Sicherungen legen können. Überwiegend Zackenschlingen. Eine 10er Schlinge konnte ich im ausgesetzten Wandteil des Weges von oben durch ein Loch fädeln. Die Reibungsstufen zum höchsten Punkt bereiten keine Schwierigkeiten. Auch wir mussten den kleinen Mast als Sicherungspunkt missbrauchen um den moralischen Übertritt am Gipfel zu sichern. Wenn man die richtigen Griffe findet, geht dieser aber ganz gut. Insgesamt ein sehr schöner aber anstrengender Weg, den ich ziemlich moralisch fand, war aber auch mein erster Weg in einer solchen Länge bzw. Höhe.

Bewertung: ++ (sehr gut)
rs 2014-08-26T18:22:00Z TT

Den Wegbeschreibungen ist wenig hinzuzufügen. Bis zum Absatz ein netter Kamin mit allen Varianten und auch griffigen Wänden. Empfehlenswerter Weg für jemandem der den Talwächter genießen will, sich aber nicht so sehr an die exponierten Talrouten wie den Pfeilerweg traut. Vom Absatz sind es dann zum Gipfel hin die Elbi-typischen brotigen, erodierten, Rundungen in Reibungskletterei zu überwinden. Der sich dann öffnende Ausblick ist aber gigantisch.

Nur - danach war ich ratlos. Auf dem Gipfel steht eine einsame Stahlstange (was war da denn mal dran?). Um zur Abseilöse (und zum Gipfelbuch) zu kommen muß man talseitig etwa 1,5 m wieder absteigen und auf den NÖ-lichen Vorgipfel (zurück)treten. Das kann man auch gut machen - ist halt ein wenig moralisch, weil man da doch sehr viel Luft unterm Hintern hat (halt das Rathener Tal, deswegen heiß der der Gipfel ja auch so) aber vor allem weil man die gut vorhandenen Titte von oben nicht wirklich sieht, und weil es mit guten Griffen auch nicht so weit her ist (siehe oben). Nur zum Vergleich: das fand ich um weites moralischer als der Zug von der Kanzel des Gühnekamins in den letzen Kamin oder gar den Vorstieg über den Pfeilerweg.

Also, zumindest für mich nicht ganz trivial. Meine Lösung war, meine mir nachsteigenden Kinder von oben bei Abstiegen zu sichern und danach hat mich mein Sohn auf dem Vorgipfel sitzend (selbst mit Standplatzschlinge an der Abseilöse gesichert) so gesichert, wobei das Seil um die Stahlstange herumlief…. Das war nicht wirklich felsschonend, aber was wäre sonst sonst die Lösung gewesen? Ungesichert, wollte ich das nicht machen. Ich wage ja kaum die Frage, aber eine Ring wäre da schon fein.

Also langer Rede kurzer Sinn, ich dachte, dass der Aspekt dieser *III doch noch Erwähnung finden sollte. Wer die Route aus dem Grund nicht werkgetreu wie Otto Ufer machen will, für den empfiehlt es sich vielleicht aus dem Kamin in der linken Wand Richtung der neuen AÖ herauszuqueren, an dieser nachzuholen (das geht vielleicht sogar besser als auf dem Absatz am Ende des Kamins. Dann ist man auf dem oberen Teil des Hübner-Weges. Hier ist nur der erste Zug etwas komisch, danach kann es fast ohne jede weiter Sicherung im Ruß nach oben gehen (entlang der Abseilstrecke) und man erreicht unproblematisch den (Vor)Gipfel des Talwächters.

Bewertung: + (gut)
Nordlicht 2008-03-26T06:45:00Z TT

Der lange Kamin ist sehr schön zu klettern. Auf halber Höhe fängt man an, nur auf der linken Wand zu klettern. Danach aber nicht vergessen, dass man auch stemmen kann. Zusammen mit dem Südostweg am Mönch zwei herrliche Routen von Otto Ufer. 1874! Bei seilfreien Begehungen kommt man in einen KletterRhythmus und kriegt den Kopf frei.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2004-08-25T10:10:00Z TT

Information: Sobald man den Kamin in der Einstiegskluft verläßt, gelangt man bis zur Schulter(Kaminende)in mit Sandsteinverfestiger behandeltes Gelände. Es wurde so eingesprüht, dass man vorrangig den verfestigten Griffen und Tritten an der linken Kaminwand, z.T. an einem Riss entlang folgen sollte.

Bewertung: + (gut)
Bonatti 2004-08-02T15:19:00Z TT

Der AW auf den Talwächter ist ein gar nicht so unernste Bergfahrt. Man sollte auf jeden Fall in der Kluft einsteigen um die sandige untere Wand zu vermeiden. Das folgende Wandstück bis zum Beginn der großen Platte folgt immer großen wenn auch sehr sandigen Tritten und Griffe. Die Sicherung würde ich allenfalls als moderat bezeichnen. Das obere Kaminstück um in die dann etwas liegende Rinne zu gelangen, war für mich die HS. Nachholen kann man am Ende der Rinne, wo sich mehrere redundante Möglichkeiten für einen Standplatz ergeben. Dann unschwierig nach links heraus zG. Klassischer, interessanter Weg und für III nicht geschenkt.

Bewertung: + (gut)
DBSK 1999-07-24T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Beim Legen einer Schlinge brach die Sanduhr aus. Sturz, bereits gelegte Schlingen brachen ebenfalls aus. Sturzhöhe: 8m.

Sturzhöhe: 8m Verletzungen: Fraktur Oberschenkel und Unterarm rechts, Verdacht auf Beckenfraktur und innere Verletzungen.
DBSK 1966-04-23T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK

Der Vorsteiger stieg rechts vom Uferweg in den Schwarzriß ein und querte in ca. 2 m Höhe, den Kamin zwischen Ufer- und Kappmeierweg umgehend, in den Uferweg. Der Nachsteiger konnte den Wegverlauf des Vorsteigers genau beobachten. An der 1. Nachholstelle des Uferweges holte der Vorsteiger unter einwandfreier Sicherung den Nachsteiger nach, ohne ihn selbst beobachten zu können. Der Nachsteiger stieg den Schwarzriß weiter empor, bis kurz vor Höhe des 1. Ringes vom Gewitterweg. Auf Zuruf des Nachsteigers, er befände sich kurz vor dem Ring, forderte der Vorsteiger ihn auf, zurückzusteigen und weiter unten in den richtigen Weg zu queren, da die Seilführung schon horizontal zum Vorsteiger verlief. Bei diesen Versuch kam es zum Sturz aus ca. 10 m Höhe, Griffausbruch nicht ausgeschlossen. Bei gestrafften Seil von oben erreichten seine Füße an der Aufschlagstelle den Kamingrund. Sturzhöhe: 10m.

Sturzhöhe: 10m Verletzungen: Schädelbruch, Schädelbasisbruch, Tod.
Match Erstbegehung: Uwe Steimann, G.Steimann 1994-07-31 Ringe: 3

Wie „Fette Beute" zum l. R. Wand gerade zu nR. 2 m re. queren u. Wand (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Hobbit 2009-06-15T11:27:00Z TT

Diesen weg kann man getrost aberkennen. Ohne Sinn in die Wand geknallt.

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Ulrich Schmidt 2007-07-29T16:35:00Z TT

Zum 1.R keine gute Sicherung aber nicht schwer. Mit Übersicht gut weiter zum 2.R Das "2 m rechts queren" erscheint unlogisch. Die an dieser Stelle folgenden 4 m klettert man entweder die Hangelrißspur mit Schulterberührung des Hübnerweges links oder quert tatsächlich 2 m(?) und spreizt den Uferweg hoch. Am 3.R interessant aber gut lösbar.

Bewertung: Normal
JörgBFH 2005-06-19T20:24:00Z TT

Der Weg ist ziemlich reingeboschtert. Statt vom 2.Ring logisch den Riß empor zu steigen, muß soll man einen Rechtsbogen klettern - das ist wohl der Nähe zum Hübnerweg geschuldet. Zum und am 3. Ring wartet dann die Schwierigkeit. Links auf dem nächsten Band windige SU.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Dieter Ulbrich, K.Aehlig 1987-10-17 Ringe: 4

UFERWEG 10m hoch und links Rippe zum 1.R. Wand linksh. zum Band des HÜBNERWEGES(2.R). Wand gerade über 2R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Schnapser 2014-04-04T22:17:00Z TT

An den 3 Ringen schicke Boulderstellen, jeweils an den Ringen tüftelig. Wer zu zwergig ist, um an der AÖ gerade hochzukommen, kann auch wie mein Nachsteiger kurz re. in den Hübnerweg gehen und über dem Wulst wieder links reinqueren. Ausstieg m.E. nicht für VIIc zu haben, nach dem knackigen Boulder überm 4.R. unbedingt die SU legen, oben tappt man blind ins Leere! Insgesamt leider recht inhomogen, nahe am Kamin des Hübnerweges und für mich persönlich hat der Weg ganz oben das "Sehr gut" verschenkt (nicht meine Kletterei).

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2007-09-26T12:27:00Z TT

Bauchige Reibungszüge jeweils an den ersten 3 Ringen, zwischendurch gut gesichert. Bin am 4.Ring links hoch und auch dort raus. Ist oben schon gut rund alles, daher sollte man die Schlinge(n) am Ausstieg auf jeden Fall mitnehmen. RP VIIIa ist hier sicher treffend!

Bewertung: + (gut)
mammut 2006-09-17T19:14:00Z TT

fuer 7c kriegt man den Ausstieg auf keinen Fall. direkt am Ring schon mal schwer um zu loch zu kommen und dann das hochgeschiebe an runden auflagen ist auch nicht ohne...

Bewertung: + (gut)
Graba 2006-06-15T15:03:00Z TT

Kann man schon mal klettern, Interessant erst ab dem letzten R,dort muss man sich schon mal bissel festhalten können!! Super wenn die sonne scheint!!

Bewertung: + (gut)
André Zimmermann 2006-05-12T19:23:00Z TT

@Lars: ...das liegt sicher daran, wem was liegt. mir lag´s jedenfalls überhaupt nicht. die bewertung im heini kam mir eher vor wie das arithmetische mittel aus zustieg (zum 4. R) und ausstieg (der l e t z t e zug zg.). ich fand das nicht berauschend.

Bewertung: Normal
Lars Thielsch 2004-06-11T13:48:00Z TT

Wie schon gesagt - am 4. Ring ist die Schlüsselstelle. Aber für RP VIIIa??? Das kann man mit Sicherheit auch noch für RP VIIc klettern. Ich find's auch allgemein nicht Gut das so viel überbewehrtet wird, wie z.B. dieser Weg!

Bewertung: Normal
Enrico Morelli 2001-01-28T12:05:00Z TT

Reibungswand mit Überhang an 4 Ringe vorbei zum G., Schlüsselstelle ist am 4. Ring, am besten am 2. Ring nachholen, wer im Vorstieg Probleme hat, kann rechts in Risskamin(IV) ausweichen, am besten im Hochsommer, zwecks Schatten

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Horst Umlauft, H.Schwarz, Gudrun Umlauft 1962-10-07 Ringe: 3

3m rechts des HÜBNERWEGES rechtsh. Wand zum 1.R. 4m nach rechts und hoch zum Band des HÜBNERWEGES, oder vom 1.R unterst. zum Band. Hangelriss auf Pfeiler(nR). (Unterst.) Wand über 3.R, zuletzt Ostkante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 23.08.1990: Absturz beim Bouldern am Einstieg.Schock, Knöchelfraktur links. Alter: 15. 1 22.03.1981: Am Ausstieg abgerutscht, Sanduhr ausgerissen und in den Ring gestürzt. Sturzhöhe: 15m. Knöchelfraktur. Alter: 24. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Alex Hanicke 2008-10-10T15:52:00Z TT

Der Absatz unter dem 2.R ruft die ganze Zeit, denn die wenigen Mutschlingen, die ab dem Ende des Hangelrisses liegen, dürften nicht mal reichen um gegebenenfalls den Oberkörper nach oben zu bringen. Ist man wie ich der Meinung, der Wege ginge tatsächlich an den Ringen lang, so muss man sich auf Sandigen Tritten hochmogeln und ~fürchten, was mit VIIb (KF) nichts mehr zu tun hat und auch für VIIc schon recht schwer sein dürfte. Wenn man den Weg unbedingt klettern will, dann sollte man sich der Gesundheit wegen bis über den 3.R eher rechts halten und dann erst queren.

Bewertung: - (schlecht)
RoHo 2006-09-25T14:40:00Z TT

Klettert man am ersten Ring gerade über den hässlichen Bauch, bewegt man sich sicherlich im achten Sachsengrad. Der folgende, kurze Hangelriss ist wirklich kletternswert, der Rest dafür der größte Schotter.

Bewertung: - (schlecht)
CrazyStoneChris 2006-08-01T08:40:00Z TT

...vom 2. R eher technisch (jedoch gut lösbar) in Ausstieg ziemlich ungesichert, der Pfeiler unten ruft. Anonsten schöner Weg.

Bewertung: Normal
Huey 2006-07-31T23:09:00Z TT

Ist auch im Heinicke ´ne *VIIc, zum 1.R leicht aber sandig/brüchig, im Rechtsbogen weiterhin leicht über Bauch und schöne Hangelrippe z.n.R, H.S. m.M. vom n.R. weg, vom 3. R weg auch kurz schwer, wird aber immer leichter je näher die Kante kommt, Sicherung nicht gut, zw. 2. und 3.R zwar 2 SU, die 2. rechts von der 1., also Seilzug, fraglich, ob die Dinger halten würden, nach 3.R erst in Ausstiegsrippe der Ostkante, wenn man`s noch brauch, gute Knotenschlinge, trotzdem insgesamt gut

Bewertung: + (gut)
till 2005-10-10T13:08:00Z TT

Viele sandige Reibungstritte. Kaum verlässliche Schlingen zwischendurch. HS vom 3. R und aussteigen.

Bewertung: - (schlecht)
Lars Thielsch 2004-06-11T13:42:00Z TT

Ist mal ziemlich Spannend zum 3. Ring zu klettern. Man könnte noch eine Sanduhr zwischen 2. und 3. Ring legen, wobei ich bezweifel das diese im Falle eines Falles hält. Nach dem 3. Ring liegt dann aber li. in der Rippe noch eine Super Keffler-Knoten. Nicht Vergessen!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Iven Eissner 2003-06-02T18:55:00Z TT

Es mangelt ein wenig an Linie aber ab dem Riß dann lohnend. Vom 2. zum 3. Ring darf man ruhig direkt klettern ohne nach rechts zu flüchten und es geht auch für Kürzlinge allerdings finde ich die KKF VIIc angemessen und die Sicherung ist (ab dem 2. Ring) eher mäßig.

Bewertung: + (gut)
Jonas Weiß 2002-12-07T21:45:00Z TT

Ich bin den Weg mal nachgestiegen. Wir haben damals am 2.Ring (Absatz) nachgeholt. Ich fand aber das Stück nach dem 2. Ring um einiges schwerer, als am 1.R. Und mit Sicherungsmöglichkeiten war´s bis zum 3.R auch nicht üppig. Bei einem Sturz wäre der Fangstoß also recht unangenehm gewesen. Bin mir nicht sicher, ob der Absatz die günstigste Nachholstelle ist. (Zumal der Ring dort ein nR ist.) Der Weg ist aber sehr schön, wenn auch für VIIb recht anspruchsvoll. (RP VIIc)

Bewertung: + (gut)
steinchen 2001-07-05T22:40:00Z TT

Ein sehr guter Reibungsweg mit schöner Wandkletterei und Hangelei. Vom 2.R weg wird es für Zwerge mal richtig spannend, da man den abweisenden Riß anhangeln muß, Große können rechts davon hochlangen. Für VIIb recht anspruchsvoll und nicht gerade üppig gesichert. Nur im Einstieg etwas sandig.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgBFH 2000-12-12T20:53:00Z TT

Macht sich ganz gut, zw. 2. und 3. R mal einen Rechtsbogen zu klettern. Nach dem 3. R sind alle Sanduhren entfernt worden, aber es ist nicht mehr schwer.

Bewertung: + (gut)
DBSK 1990-08-23T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz beim Bouldern am Einstieg.

Alter: 15 Verletzungen: Schock, Knöchelfraktur links.
DBSK 1981-03-22T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Am Ausstieg abgerutscht, Sanduhr ausgerissen und in den Ring gestürzt. Sturzhöhe: 15m.

Alter: 24 Sturzhöhe: 15m Verletzungen: Knöchelfraktur.
DBSK Erstbegehung: Jürgen Schreier, R.Thum, Eleonore Viertel, H.Brendel 1974-09-14 Ringe: 2

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DBSK Erstbegehung: Dieter Schneider, G.Bachert 1974-05-11 Ringe: 3

Vom Band nach dem 3.R Wand gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Erwin Hübner, A. Lehmann 1896-10-04 Ringe: 1

Rechts der Ostkante Riss 8m hoch und rechts zu Band. Auf diesem weit rechts queren über 2.R der FETTEN BEUTE und Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 05.08.1981: Bergung eines Schwerverletzten am Einstieg des Hübnerweges (Alleingänger). Er stritt ab, geklettert zu haben.Offene Unterschenkelfraktur links, Knöchelfraktur rechts, Schürfwunden an beiden Händen, Schock. Alter: 39. 1 29.08.1976: Der Verunglückte kletterte den Weg frei hoch, um ein durch Windeinwirkung verklemmtes Seil einer Seilschaft vom Pfeilerweg wieder frei zu machen und stürzte ab. Sturzhöhe: 7m. Fraktur Knöchel links, Verdacht auf Wirbelsäulenschaden. Alter: 21. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Flocki 2019-04-26T11:06:00Z TT

Dass der Hübnerweg in den bisher 62 aufgelisteten Wegen der DB nicht vorkommt, spricht dafür, dass er wohl kaum noch original geklettert wird. Und das zu recht. Zum einen hat er original keine Linie, zweitens ist nicht eindeutig an welcher Stelle zu queren ist (es geht weiter oben, wie weiter unten) und drittens ist es für den Nachsteiger ein Horrer den Quergang zu beginnen. Fällt er dabei weg, schießt er ein Pendel, das ihn kaum noch gesund aussehen lässt. Für den Vorsteiger ist das kein Problem, weil vor der Querung sichere Schlingen liegen. Alles in allem für den 4.Grad anspruchsvoll!

Bewertung: Normal
DBSK 1981-08-05T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Bergung eines Schwerverletzten am Einstieg des Hübnerweges (Alleingänger). Er stritt ab, geklettert zu haben.

Alter: 39 Verletzungen: Offene Unterschenkelfraktur links, Knöchelfraktur rechts, Schürfwunden an beiden Händen, Schock.
DBSK 1976-08-29T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Der Verunglückte kletterte den Weg frei hoch, um ein durch Windeinwirkung verklemmtes Seil einer Seilschaft vom Pfeilerweg wieder frei zu machen und stürzte ab. Sturzhöhe: 7m.

Alter: 21 Sturzhöhe: 7m Verletzungen: Fraktur Knöchel links, Verdacht auf Wirbelsäulenschaden.
Match Erstbegehung: Horst Umlauft, H.Meier 1980-04-13 Ringe: 1

E „Hübnerweges" direkt auf Pfeiler des „Herbstweges" (nR). (Unterst.) zu Band u. rechtsanst. zum Kamin. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ulrich Schmidt 2017-09-10T17:50:00Z TT

Der Riß vom Hübnerwegabzweig weiter ist eher leichter als der untere Teil. Die Baustelle bekommt man für 7a geschenkt, o.U. ist es über 1,78 m gängig, darunter anspruchsvoll. Der Quergang ist dann auch sehr gängig.

Bewertung: Normal
JörgB 2003-08-24T21:19:00Z TT

Macht man automatisch, wenn man den Abzweig vom Hübnerweg übersieht. Gängiger Weg, ab dem Pfeiler viele Möglichkeiten.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Walter Sachse, M.Röhnick 1918-05-18
Match Erstbegehung: Michael Techel, H.Mühle 2003-09-07 Ringe: 4

Riß der "Hübnerweges" bis SU. Links Wand ( 3 R, nR) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Arne 2018-05-26T23:30:00Z TT

Nette Steilwand mit Rißeinstieg in brauchbarem Rathener Gestein mit der gängigen technischen Hauptschwierigkeit an kleinen Leisten zwischen 1.R und 2.R. Moralisches Problem ist das schwere Anklettern des 1.R, läßt sich aber durch ein größeres UFO oder dem nR der "Verbindung" entschärfen, letzteren sollte man dann wieder aushängen. Laut Klefü soll es eine SU am Abzweig aus dem Riß wie auch nach dem 3.R noch einen nR geben - von ersterer war nur noch ein Fleck übrig vom letzteren nicht mal ein Bohrloch, der nR ist eigentlich auch nicht nötig.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Ehrhardt Renger, W.Grützner, A.Lindner, P.Hüttler, M.Pfitzer, O.Ziegler 1916-07-15 Ringe: 2

Links der O-Kante Verschneidung oder Wand links davon auf den Pfeiler des "Pfeilerweges" (NR). Rechtshaltend Wand zu nR und O-Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ioannis Pantelidis 2026-03-25T08:51:00Z DBSK

Leicht Überhang Anspruchsvoll

Nachstieg werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend
Affenfaust 2020-04-26T17:58:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend
Echo 2017-08-09T09:43:00Z TT

Der Weg ist ein Gesamterlebnis. Bei ordentlicher Seilführung kann man ohne Probleme bis zum Gipfel durchsteigen. Noch ein Wort zum oberen Teil. Ca. 3m oberhalb des Rings liegt eine gute 6er Schlinge, noch mal 2m oberhalb eine 8er. Damit ist der überhängende Teil sinnvoll abzusichern und bietet auch Ruhemöglichkeiten. Dann um die Kante eine mittelgute Köpfelschlinge, im anschließenden kurzen Hangelriss lassen sich u.a. eine 10er und weiter oben eine 6er Schlinge unterbringen, beide aber nicht hundert prozentig.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Kryptographie 2011-08-23T08:07:00Z TT

Habe nur den rechten Riss (Verschneidung) der beiden genommen, wobei die ersten 3-4m ok waren. Dann kam aber eine echt Mise stellen, wo nichts gutes zum sichern war (Griffe und Tritte sehr fragwürdige, Riss war auch tief drinnen feucht), außer eine 0.5cm große Sanduhr wo auch nur mein Schnürsenkel vom Kletterschuh durch passte. Das war für mich erstmal ohne weiter darüber nachzudenken mehr oder weniger ausreichend und ermutigend. Ab den Vorsprung wo von der Ring leicht 3m rechts hoch zu finden ist lief dann alles leicht überhängend aber super entspannt. Super Griffe, Tritte und Eisenplatten zum sichern kurz vorm Gipfel bin ich dann leicht nach rechts beginnend beim Band um den Riss dort mit zu nutzen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Klettererbse 2010-09-14T16:23:00Z TT

Kletterei sehr schön, aber leichte VI sollte man dazu nicht sagen.Der Zug von der Plattenschlinge auf die Ausstiegskante ist nicht zu unterschätzen. Wer den VI Grat gerade so klettert, könnte dort Probleme bekommen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
2mas 2010-07-26T21:51:00Z TT

Den einen Stern ziehe ich nur wegen dem Weg bis auf dem Pfeiler ab, der Rest ist erste Sahne und meiner Meinung nach echt leicht für VI. Immer gute Griffe, wenn man sich die Zeit zum suchen nimmt und der Weg bis zum 2. NR ist vom Pfeiler weg auch noch mit einer soliden 8er Schlinge fixierbar. Wenn man dann den Meter nach rechts queren muss, steht man zu aller Freude auch noch an einem "no hands rest" und kann entspannen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
R2D2 2006-06-25T23:33:00Z TT

Der Ring ist versetzt worden, ca. 50cm höher, und ist damit jetzt vom Pfeiler aus zu sehen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Dunkelelb 2005-08-22T18:12:00Z TT

hm, ich war Nachsteiger. haben ersten Teil als Wand geklettert, ganz okay, es gibt etliche Schlingenmöglichkeiten. weiter oben etwas schwieriger, aber man könnte sich notfalls ja einfach an die Verschneidung halten.

zweiter Teil. viele Griffe, viel Tritte, aber wo ist der Ring, haben ihn nicht gesehen.

Vorsteiger meinte, der Ring wäre Verschwendung, es liegt genug herum. (er war auch nicht beeindruckt, dass es überhängig sein soll) nunja, ich war froh nur Nachsteiger zu sein.Der Weg ist ganz schön kräftig.

also, kann bitte jemand versuchen, die LAge des Rings sehr exakt zu beschreiben. (vielleicht hat mein Vorsteiger sich einfach nur zuweit links gehalten und so den Ring einfach überklettert)

Bewertung: Normal
awertyp 2003-07-28T16:11:00Z TT

In der Verschneidung konnte ich in recht vernünftigen Abständen 4 gute Schlingen und Knoten legen. Den nR vom Pfeiler(weg) habe ich einfach weggelassen und bin recht zügig an sehr guter Griffen zum eigentlichen nR durchgestiegen. Vom nR ein paar Züge gerade nach oben und dann auf die Kante. Auf ca. halbem Weg liegt eine fette Schlinge, die sich sehr gut anklettern und in bequemer wenn auch ausgesetzter Ruhestellung legen lässt. Nach genussvollem Rundblick leicht rechtsausbiegend kleine Rippe benutzend zum Ausstieg. Kraftvolle und durchgängig schwerbleibende VI bei sehr guter Sicherung mit Schwierigkeit vom Ring weg bis zu oben beschriebener Schlinge.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Frank 2001-07-22T12:07:00Z TT

Bis Pfeiler (haben auch nachgeholt) etwas brüchig und im oberen Teil auch etwas schwieriger und schlechter abzusichern. Tolle Kletterei bis Ring mit Aha-effekt, wenn der Ring an der Kante winkt. Über dem Ring ist es vielleicht kurz 6. Sehr schöner Weg!

Bewertung: ++ (sehr gut)
steinchen 2001-07-05T22:46:00Z TT

@Karsten: Die Einstiegswand links (2m von der Verschneidung) bietet im oberen Teil wirklich keine adäquate Sicherung, höchstens eine Moralschlinge, ich habe da sehr lange gesucht und gebastelt und auch mein Nachsteiger hat sich dies nochmal in Ruhe angeschaut und nichts gefunden. Also empfiehlt es sich wohl, die Verschneidung zu klettern, obschon die Wand daneben wirklich sehr nett ist.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Karsten 2001-06-30T19:29:00Z TT

In der Verschneidung bzw. links daneben auf der Wand liegen Schlingen ohne Ende, die meisten davon sind auch recht vertrauenswürdig. Vom Pfeiler weg fand ich's einfacher als davor, am nR ist man ganz schnell, danach habe ich nur da, wo man rechts um die Kante zur Rippe geht, zwei Schlingen gelegt - mehr schienen mir auch nicht nötig. Überall Griffe und Tritte, also kann man sich diese so aussuchen, daß man ganz entspannt klettern kann.

Bewertung: +++ (Herausragend)
steinchen 2001-06-22T01:18:00Z TT

Das erste Stück war am schwersten, da fragwürdig gesichert - bin die Wand links von der Verschneidung geklettert. Danach muß man einfach nur zügig und entspannt den steile Wand genießen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
krohsax 2001-06-22T01:15:00Z TT

bis zum pfeiler herrliche rißkletterei (auch das geht gut) und dann... wunderhübsch und exponiert, sogar überhängend. und das für VI! schöner als der pfeilerweg.

Bewertung: Normal
xtough 2001-06-21T11:32:00Z TT

Pfeiler laesst sich auf Wand und als Verschneidung klettern, hat beides Vor- und Nachteile. Je nach persoenlichen Vorlieben... Das Gestein ist aber nicht sooo schlecht (wir sind ja hier nicht in der Halle, elifebeach! 8) Vom Pfeiler weg kann man noch ein paar Schlingen legen, falls man den R noch nicht sieht, allerdings haengt's hier auch ganz schoen, was natuerlich auf die Arme geht --> zuegig klettern!

Bewertung: +++ (Herausragend)
E_KVB 2001-06-05T16:56:00Z TT

der pfeiler weist auf dem ersten stueck nicht unbedingt die beste gesteinsqualität auf - achtung! ab dem pfeiler so ziemlich das beste was man fuer VI bekommen kann! super steil und griffig! sicherung ist auch ok!(nr befindet sich in einem querband)

Bewertung: +++ (Herausragend)
JörgBFH 2001-05-02T12:10:00Z TT

Den Ring sieht man schlecht vom Pfeiler aus, er kommt aber schon einige Meter drüber - dann liegen noch ein paar Superschlingen. Oben ist es verfestigt worden - im Gegensatz zum Ausstieg des Herbstweges, wo alle Sanduhren entfernt wurden - da war ich froh, die letzten Meter in der Ostkante zu klettern...

Bewertung: ++ (sehr gut)
peterBFH 2001-05-02T11:59:00Z TT

Im Weg auf den Pfeiler lassen sich mindestens 5 gute Schlingen legen. Ich lege oft noch mehr.

Bewertung: ++ (sehr gut)
liessl 2001-05-02T07:25:00Z TT

schöner weg auf den talwächter. bis zum pfeiler nicht allzuviel sicherungsmöglichkeiten. auf dem pfeiler nachholen (öse).vom pfeiler rechtshaltend zur kante nr und dann immer nach oben. steile wandkletterrei. eine ordentliche VI. nix fuer schwache nerven.

Bewertung: + (gut)
Enrico Morelli 2001-03-04T10:24:00Z TT

in Verschneidung auf Pfeiler, nR. dort am besten nachholen, dann Wand rechtshaltend an nR vorbei, und Kante (Rissspur) und über zwei Bänder und Bauch zum Gipfel, ziehmlich steile VI, tolle kurze Bergfahrt

Bewertung: + (gut)
DBSK 1988-05-31T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Infolge Ausbruchs einer Sanduhr stürzte ein Sportfreund aus der CSSR ca. 3 m über dem Ring.

Alter: 30 Verletzungen: Oberschenkelfraktur.
DBSK 1968-07-13T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz beim Zurücksteigen und Anschlagen an den Pfeiler. Die Sichernde Nachsteigerin wurde aufgrund zu langer Selbstsicherung aus dem Stand gerissen.

Alter: 16 Verletzungen: Knöchelfraktur, Nachsteigerin: Platz- und Schürfwunden.
DBSK 1963-09-22T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall

Match Erstbegehung: Matthias Gäbler, H.Kern, A.Roch 1977-09-24 Ringe: 2

Ostkante von rechts (oder aus dem Originalweg nach rechts) zu R und weiter an Knotenschlinge vorbei zum nR der "Ostkante". Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

TBaumann 2018-06-21T23:44:00Z TT

Welch schöne Linie, wenn man drunter steht - und noch atemberaubender wenn man den Weg steigt . Man sollte den angegebenen Grad bereits vor dem Ring beherrschen und Ausdauer, Ruhe und hinreichend Moral mitbringen. Ich habe den Einstieg vom rechtem Riss gewählt, da sich die direkte Kante schon beim Anschauen auflöst. Vorm 1. Ring kommt bereits die erste Krux. Nachdem Ring geht es dann anstrengend aber mit wunderschöner, technischer Kantenkletterei weiter. Die Fädelschlinge ist nun als Trichterschlinge gut zu legen. Danach dann die Hauptschwierigkeit und über den Originalweg zum Gipfel. Ein herrliche Bergfahrt!.

Bewertung: + (gut)
Löwel, Karl-Reinhart 2015-10-11T19:38:00Z DBSK

Man sollte auf Grund der jetzigen Gesteinsbeschaffenheit lieber den Einstieg der "Ostkante" verwenden und in Ringhöhe nach rechts queren. Ansonsten wird es sicherungstechnisch gefährlich. Eine Schlinge für die in der Wegbeschreibung erwähnte Stelle zwischen 1. und 2. Ring mit anschließender Crux am besten schon unten vorbereiten. (dickere Bandschlinge einfach mit Sackstich am Ende) Im oberen Teil ist im Gegensatz zu unten die frühere Sandsteinverfestigung noch top. Vom Originalring zum Gipfel durchaus noch luftiges Steigen mit einer Zackenschlingenstelle !

o.s. werten,
ändern
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: ausreichend
klettertorsten 2009-07-27T09:07:00Z TT

Wie vom Kompaktführer empfohlen ist der "Ostkanten"-einstieg bis in Ringhöhe und dann nach rechts queren wesentlich angenehmer sonst ist es vor 1.R schon !8a.Den Fädelknoten für die Stelle zwischen 1. und 2.R am besten schon vorbereiten:am Einzelstrang einer dickeren Bandschlinge einen Sackstich dran.Nach diesem Fädelknoten kommt HS.

Bewertung: + (gut)
gorf 2009-04-19T16:22:00Z TT

Bei diesem Weg könnte man eigentlicht denken, dass alles Bruchzeug inzwischen raus ist, aber trotzdem ist mir ein Riesen-Tritt rausgebrochen; Besonders im unteren Teil ist das irgendwie schon ein halber Sandkasten. Ansonsten sehr lohnend...

Bewertung: + (gut)
daniel page 2005-10-09T21:12:00Z TT

vom rechten riß links zum ring angestiegen, es lag eine schlinge im Riss und eine 5mm kevlar in der wand.vom ring eher links der kante steigen.zwischen 1Ring und ring der ostkante gute Knotenschlinge die ich gefädelt habe.danach links der kante zum Ring der ostkante und die kletterei genießen. gängige VIIIa eher moralisch schwierig.

Bewertung: ++ (sehr gut)
FrankyM 2003-08-25T08:16:00Z TT

...schließe mich eher dem ersten Kommentar an, insgesamt eher knifflige Kletterei, den Schwierigkeitsgrad sollte man beherrschen, denn die Schlingen nach dem Ring sind nicht unbedingt als haltbar anzusehen, am besten links der Kante klettern und nicht runterschauen....

Bewertung: Normal
Enrico Morelli 2001-03-04T10:29:00Z TT

in der Ostkante rechts oder direkt an der Kante, Ring und Rissspur, dann wie Ostweg an nR. vorbei zum Gipfel, Top Weg der einen gut überlegten Griff und Tritt erfordert, in dem Nivau wohl mit das schönste hier am Gipfel

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-02-26T15:26:00Z TT

Trotz unseres Einpinselns mit Sandsteinverfestiger in den siebziger Jahren ist vorsichtiges Klettern angesagt, bis man die rettende Großgriffigkeit der Original-Ostkante erreicht.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Rudolf Fehrmann, O. Perry-Smith, H. Schwede 1905-10-02 Ringe: 1

6m links der OSTKANTE Wand und Kante auf Pfeiler(NR). Wand und Riss zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Dr.Oskar 2020-05-31T17:13:00Z TT

Schöner Weg für sichere Ver Vorsteiger da man um auf den Pfeiler zu kommen schon einige ungesicherte Reibungsmeter im oberen Teil hinter sich bringen muss ohne die Nerven zu verlieren. Ab dem Pfeiler wird es griffiger und es kommen einige Schlingen die gut gelegt sein wollen um als vertrauenswürdige Sicherung zu gelten, denn der Einstieg in den Riss bzw. wer sich traut auf die Wand links davon (kleiner Überhang) will auch erst mal gemacht sein. Loslassen sollte man dort nicht den der Landeplatz wäre der Pfeiler. Dennoch für mich ein herausragender Weg - auch nach dem 5. Mal.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Angsthase 2016-07-29T09:34:00Z TT

Puh... in dem Weg wurde bewiesen das Baumwolle rosten kann... moralische Schlingen bis zum Pfeiler, luftig ohne Schlinge zu Riss, Ausstieg verkrampft im Riss.... hab mich schwer getan ansonsten Wahnsinnslinie

Bewertung: ++ (sehr gut)
Erik K. 2015-08-30T19:10:00Z TT

Im unteren Teil Zackenschlinge und Knoten, am Beginn der Reibung auf den Pfeiler dann noch ein unsicherer 11er Knoten, dann zwei Züge und man steht am Ring. Überm Ring eine Fusselschlinge und im Risseinstieg 12er Knoten. Im Riss selber weiter oben dann nochmal ein 10er Knoten. Ich habe es im Riss gemacht, mein Nachsteiger auf Wand. Die kleine Sanduhr unterwegs rechts vom Riß hat nur moralischen Charakter

Bewertung: + (gut)
DBSK 2014-08-11T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Im Vorstieg abgestürzt und auf Absatz zum Liegen gekommen. Sturzhöhe: 6m.

Alter: 65 Sturzhöhe: 6m Verletzungen: schwere Verletzungen an Kopf und Rücken.
Kryptographie 2011-08-23T08:13:00Z TT

Wenn auf die Seilreibung geachtet wird, kann auch gleich durchgestiegen werden. Unten ist es was für die Stärkung deiner Moral, musse zweimal darüber nachdenken da nichts zum sichern war, ging dann aber besser als erwartet. Ab den ersten Ring eine super Route, man weiss garnicht wo man was zuerst legen soll.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Christoph 2010-10-07T20:38:00Z TT

Schöner aber wie ich finde anspruchsvoller weg. Der Weg an der Kante auf den Pfeiler ist zwar schlecht gesichert aber sehr gängig. Schwieriger fand ich den obern Teil, da man hier für verlässliche Schlingen schon ein bisschen basteln muss. Es gibt zwar immer gute Griffe, aber wie viel die halten ist für den nicht so erfahrenen Kletterer schwer einzuschätzen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
monkey 2008-11-12T16:10:00Z TT

Die Schwierigkeit liegt für mich im Pfeiler. Auf Grund der mangelnden Absicherung. Über bauchige Reibung ohne Sicherung ist nicht jedermanns Sache. Nach dem Ring íst es ein Genuss. Gute Griffe mit ein paar guten Schlingen.

Bewertung: + (gut)
Veronika Manitz 2008-10-22T19:57:00Z TT

Bin ihn schon drei Mal geklettert und fürchte mich immer noch im unteren Teil, wegen der, wie bereits beschriebener, fehlender Sicherung. Ist dort wohl eher IVer Gelände, aber ziemlich bauchig und für kleine Leute (1,59m) wie mich, ganz schön „moralisch“. Trotzdem einer meiner Lieblingswege an einem der schönsten Giganten der Sächsischen Schweiz. Genieße es!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Bergbanane 2008-10-11T22:59:00Z TT

also auf den pfeiler erinnerte es mich eher an schrammsteintypische kletterei und ist oben wirklich dünn gesichert. vom pfeiler weg liegen zwar schlingen, die wirklich verlässlichen sachen kommen aber auch erst bissl weiter oben (sanduhr, kiko). insgesamt wohl nicht ganz so schön wie die ostkante daneben.

Bewertung: + (gut)
MaRie 2008-05-24T16:39:00Z TT

gut gesichert, im oberen Teil Geruchsbelästigung durch Vogelkacke ...

Bewertung: + (gut)
Karl-Reinhart Löwel 2007-05-05T20:16:00Z TT

Es war interessant nach Jahrzehnten wieder mal so einen Klassiker zu klettern. Übersichert ist die Kante bis auf den Pfeiler wohl eher nicht mehr und für eine V finde ich die Tour ganz ordentlich. Und eines ist klar: der größte Erosionshelfer im sächsichen Fels sind mit Abstand wir Kletterer.

Bewertung: + (gut)
StefanHolz 2004-07-08T14:54:00Z TT

@krohsax: in oder ni: hat sich olle Petrus seinerzeit im (damals vielleicht noch nicht) sandigen Riss geschunden oder an die fetten Henkel daneben gepackt? Is das ni egal?

Bewertung: ++ (sehr gut)
Steffen 2003-07-31T11:35:00Z TT

pfeiler bis zum ende vom ris gut gesichert, danach ungesichert über die bäuche - vom nr kräftig zum riss, wo wieder ausreichend schlingen liegen, den riss klettert man nur mit dem körper als solchen - die hände sind immer an riesen griffen

Bewertung: ++ (sehr gut)
Alexander Marg 2003-06-25T06:42:00Z TT

bis zum Pfeiler zwar nicht schwer aber auch nicht besonders gesichert

Bewertung: ++ (sehr gut)
JoergB 2003-04-15T19:39:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: lohnend Fels: lohnend
krohsax 2002-02-03T13:15:00Z TT

heutzutage ist es wohl "in", rißaustiege auf wand zu klettern??

Bewertung: + (gut)
xtough 2002-02-02T21:28:00Z TT

Die Verschneidung ist schoener als die Kante, wenn auch schwieriger. Den Rissausstieg kann man bequem und gut durch Knotenschlingen gesichert an den Platten auf Wand klettern.

Bewertung: ++ (sehr gut)
honsa 2001-05-08T11:07:00Z TT

Ohne Nachholen gehts auch, wenn man bißchen auf Seilzug achtet. Feiner Weg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2001-03-04T10:19:00Z TT

Riss/Verschneidung oder linke Kante auf Pfeiler, nR. da am besten nachholen, Wand, Riss zum Gipfel, unterwegs liegen mehrere Schlingen/Knoten, in diesem Niveau ein toller Weg und gut gesichert

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 1985-11-03T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Infolge Griffausbruch Sturz. Tags und Nachts zuvor starker Regen. Sturzhöhe: 6m.

Alter: 22 Sturzhöhe: 6m Verletzungen: .
DBSK 1972-05-13T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall

Verletzungen: Prellung der rechten Ferse.
DBSK 1966-08-27T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall

DBSK 1963-09-21T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall

DBSK 1961-06-25T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Ein Sportfreund hatte zwei Mädchen gebeten, bei ihm den Pfeilerweg nachzusteigen. Obwohl beide Bedenken wegen der Schwierigkeit des Weges hatten, gingen sie schließlich doch mit. Über der Schulter rutschte das erste Mädchen aus dem Seil und stürzte bis zum Fuß der Schulter hinunter.

Verletzungen: Störung Zentralnervensystem, andere Verletzungen.
DBSK 1958-09-08T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall

DBSK 1934-09-30T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK

Absturz eines Leipzigers. Er erliegt seinen Verletzungen am gleichen Tag im KH Königstein. Anderen Zeitungsmeldungen zufolge warern vier Personen von diesem Unfall betroffen.

Verletzungen: schwere Verletzungen, Tod.
DBSK 1933-07-02T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz eines Mitgliedes von Rübezahl Meißen.

Verletzungen: Schädelbruch.
DBSK 1919-06-25T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz eines Kletterers aus dem Riß infolge Erschöpfung. Ernste Folgen wurden durch das vorbildliche Sichern des Mitsteigers verhütet.

Verletzungen: leichte Quetschungen.
DBSK 1914-07-05T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Zwei Schüler wollen den Pfeilerweg begehen. Der erste stürzt bis zum Boden ab, da der zweite nur ungenügende Kenntnisse vom Sichern hat. Der Sturz wird durch Bäume so gebremst, dass er mit dem Leben davon kommt. Sturzhöhe: 40m.

Alter: 17 Sturzhöhe: 40m Verletzungen: Gehirnerschütterung, Wirbelverletzungen.
Match Erstbegehung: Bruno Henning, und Gef., 1916 1916-01-01 Ringe: 1

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ulrich Schmidt 2017-09-10T17:42:00Z TT

Eigentlich großgriffig und man kann enorm viele Schlingen legen (ich hatte am Ring keine Exe mehr am Gurt), aber so suboptimales Rathener Gestein, dass man schon sehr an Griffe und Schlingen glauben muss. Der Unterschied zum festen Fels ab Ring ist beeindruckend. Meiner Meinung auch schwerer als 5. Ein "Sehr gut" kann nur der Nachsteiger vergeben.

Bewertung: Normal
Dasistdavid 2014-03-20T21:16:00Z TT

Habe die Variante versucht und fand es doch ziemlich brüchig und sandig. Aus meiner Perspektive keine so schöne Variante.

Bewertung: Normal
Enrico Morelli 2001-07-02T10:53:00Z TT

nette Einstiegsvariante auf den Pfeiler(Wand mit Knoten), dann wie Org. Weg, zwecks Seilreibung sollte man an dem n.R. auf den Pfeiler nachholen, mit mehreren Knoten/Schlingen Wand, dann Riss zum Gipfel, sehr schöne Bergfahrt auf einen tollen Gipfel, fantastisches Panorama an einer sonnenexponierten Wand, wird mit EV relativ selten gemacht - eigentlich schade!

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Thomas Athenstaedt, H.Umlauft 1981-04-18 Ringe: 2

3 m re. vom E des ,.SW-Weges" Kante zu R. Über Üh u. Wand Incrh. Li. queren („SW- Weg" kreuzend) an 2. R vorbei u. überh. Wand zu Rinne. Diese u. Kamin der „SW-Wand" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Michael Techel, H.Mühle 2003-09-07 Ringe: 4

"Über der Höhle" bis zu gr. Dach, links der Verschn. Übertritt und Wand (3 R) zu den Rißspuren der "Direkten Südwestweg" Diesen z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

konrad schlenkrich 2007-01-02T15:20:00Z TT

Leicht überhängende Kletterei an der rechten Seite der Höhle. Zum ersten originalen Ring etwas vorsichtig, weil die Rippe links eher einem Baukastensystem gleicht. (Ab hier ungewohnt fester Fels mit Schalen und Leisten.) Dann gehts los mit schönen Zügen bis zum 2.R und hier wartet die Crux. Weite Züge und mal wenig Trittmöglichkeiten lassen die Arme schnell dick werden. Der 3.R lässt sich wieder gut von der kl. Rippe klippen.

Bewertung: + (gut)
RoHo 2006-09-25T15:15:00Z TT

Wie „Über die Höhle“ am 1.Ring vorbei und an Kante zu Band. Nach links Übertritt und Wand (3 Ringe) zu den Rissspuren des „Direkten Südwestweges“. Diesen z.G. (3.R = 2.R von „Über die Höhle“) - (M. Techel 2003)

Bewertung: Normal
RoHo 2006-09-25T15:15:00Z TT

Von den Wegen im neunten Schwierigkeitsgrad ist dies noch der Beste am Talwächter. Zwar ist der Wegverlauf besonders im unteren Teil nicht gerade seilfreundlich, aber (nach der 3.Beg.) ist der Fels erstaunlich fest und kompakt. Wider der Logik sollte man am 1.Ring links um die Kante klettern und nicht gerade über den Brösel. Der 3.Ring verlangt beherztes Leistenkrallen um diesen einzuhängen. Ein qualitativ hochwertiger Weg, von Jemandem, dem man dies kaum noch zutraut. Ansonsten reichlich kräftig und eher 9a (wie im GB).

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Klaus Helmig, vug. 1955-06-07 Ringe: 1

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Schnapser 2014-04-04T22:23:00Z TT

Nicht die beste Gesteinsqualität, dafür äußerst interessant und abwechslungsreich. Die Verschneidung ist tatsächlich eine eigenartige Mischung aus Kamin, Spreizen und Klemmen. Es liegen aber viele gute Schlingen. Am Dächlein entweder rechts auf die Wand spreizen oder Untergriffhangel. Vom NR erst ein Stückchen gerade hoch u dann links zu Rißspur (guter Knoten!) und Zacken an der Kante, etwas unübersichtlich aber sehr fetzig-luftig. Steht man an der Kante, ist der Weg in der Tasche.

Bewertung: + (gut)
JörgB 2003-08-24T21:23:00Z TT

Nicht richtig gängig, nicht übersichert, und auch nicht immer richtig gute Gesteinsqualität. Schwierigkeit wohl unten, wo man sich etwas komisch die Verschneidung hochknäult. Aber oben vom Pfeiler weg links um die Kante auch noch mal schwer und luftig.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, R.Sütterlin, S.Vogel, E.Ermer, D.Fahr 1989-06-25 Ringe: 1

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Match Erstbegehung: Arno Sieber, H.Miersch 1916-09-24 Ringe: 3

Wand Vlic (Villa) brüchig; Arno Sieben H. Miersch, 24.9.16 SW-Seite, li. der Höhle zu Abs. (R). (Ausg. unterst.) überh. Handriss (nR u. li. 3. R von „Top") hoch. Re. queren u. Kamin 'G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 02.10.1932: Absturz einer Dreierseilschaft. Zwei erleiden schwere innere und äußere Verletzungen, einer kommt mit Hautabschürfungen davon.. 54Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

kletterjunky 2016-09-26T09:18:00Z TT

Zum ersten ring ist Spielerei. Danach kommt die Crux des Weges. Vom Ring wegklettern mit Rollstuhlgelände und Keksen in den Händen. Habe mich nach Griffausbruch doch für Bauen entschieden. Ist der zweite Ring drin müssen nur noch die folgenden 5m zum 3R überstanden werden. Es liegen 3 bombige Schlingen, für die man etwas Ruhe braucht(mein Nachsteiger hat geflucht). Danach folgt einfach schöne Handrisskletterei. Der Quergang geht gut und schön luftig, die Henkel werden immer größer. Kamin zG. Viele dicke Schlingen, ein großer Kinderkopf, Ufos wer mag lassen es zum kräftigen und anspruchsvollen Genuss werden.

Bewertung: + (gut)
DBSK 1932-10-02T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz einer Dreierseilschaft. Zwei erleiden schwere innere und äußere Verletzungen, einer kommt mit Hautabschürfungen davon.

Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, H.Schlesinger 1973-04-21 Ringe: 4

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Flaschi 2003-03-15T23:49:00Z TT

Es sit nicht unbedingt erlebnismindernd, zum nR zu bauen und mit eingehängtem R o.U. zu klettern. Irgendwann verabschiedet sich über dem nR Entscheidendes (obwohl mit 100 kg getestet). Trotzdem grandiose Kletterei von der kräftigen Sorte. 2.nR bei Abzweig von Techelmüll. Der Direktausstieg sollte unbedingt angehangen werden. Er bietet anspruchsvolles, luftiges Steigen an halbwegs verläßlichem Fels bei sehr guter Sicherung. RP anstrebenswert.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Michael Techel, T.Böhme 1990-09-30 Ringe: 7

Überh. Handriss ca. 9 m hoch u. li. Wand (3. R) zum 3.R des „Engelsflügels". Wie „Schwarzer Flügel" hoch (2 R). gerade (7. R) u. über Üh zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Flaschi 2004-03-31T21:24:00Z TT

Der Ausstieg ist auch schon früher geklettert worden. Und der "Erstbegeher" wußte das!

Bewertung: Normal
JörgB 2004-03-31T20:17:00Z TT

Der 3. R in der Wegbeschreibung ist ein bequem einzuhängender nR für die Südwestwand, das Stück bis zum R vom Engelsflügel kaum als Variante erwähnenswert. Höchstens der Ausstieg ist selbständig und damit die Variante einer Variante einer Variante zur Südwestwand.

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Match Erstbegehung: Rainer Scharfenberger und Manfred Vogel, 1989-09-20 Ringe: 5

Vom 3. R des „Engelstlügels" Wand gerade (2 R), zuletzt linksh. z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

JörgB 2004-03-31T20:21:00Z TT

Der Weg verlässt die Südwestwand, wo diese gerade gängig zu werden droht. Wer sich gerne im leicht überhängenden Gelände an kleinen brüchingen Schüppchen festhält, und wem es nichts ausmacht, das es immer vor den Ringen schwer wird, der ist hier richtig.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, S.Vogel, R.Sütterlin 1989-05-19 Ringe: 4

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DBSK Erstbegehung: Tino Tanneberger, L.Zybell 2019-03-20 Ringe: 10

Vom E des DIR.WESTFLÜGELS rechts Wand über 6R zum 3.R des ENGELSFLÜGELS. TOP zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, J.Friedrich 1990-03-23 Ringe: 6

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DBSK Erstbegehung: Chris-Jan Stiller und Tino Tanneberger, 2019-03-20 Ringe: 6

Vom 5.R Wand gerade über R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Horst Umlauft, E.Schmidt, M.Richter, Gudrun Umlauft 1962-09-02 Ringe: 2

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Match Erstbegehung: Manfred Vogel, G.Hühnchen, R.Sütterlin 1987-10-10 Ringe: 2

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Ludwig Trojok 2004-10-05T22:33:00Z TT

Flaschis Gedächtnis in Ehren, doch der Quergang ist im Vorstieg die Schlüsselstelle der Variante. Hier könnte ich mich sogar mit einem ! anfreunden, weil das nicht vorher zu erkennen ist. Die Schlüsselstelle des Weges bilden aber die Bäuche des Originals (Baustelle), die hochinteressant zu klettern sind.

Bewertung: Normal
Flaschi 2003-03-15T23:41:00Z TT

Der direkte Part bietet haarsträubenden Schotter bei guter Sicherung. An einen Quergang kann ich mich nicht erinnern. Im Originalweg wird mehr verlangt, als die Schwierigkeitsangabe (früher gar VIIc) vermuten läßt.

Bewertung: Normal
andreasT 2002-04-09T17:47:00Z TT

Wohl nicht gerade ein Weg der sein Sternchen verdient hat. Zum ersten Ring ist ein langer Quergang an sehr kleinen Platten und brüchigen Tritten zu meistern, der sich nicht absichern lässt. Vom 1.R bieten sich dann Platten die als Tritt, Griff und Schlingenmöglichkeit dienen. Das hier nicht alles so hält wie es sollte, merkte ich beim sichern vom Nachsteiger, als sich nur durch die Seilbewegung doch einiges Gestein aus der Wand löste. Das schwerste am Weg ist, die Unterschtützungsstellen im "Westflügel" frei zu klettern. Fazit: zum Nachahmen nicht zu empfehlen

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Walter Lenk, G.Nicklich, H.Pigulla, W.Hennersdorf 1948-05-09 Ringe: 2

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Joachim Friedrich u. Gunter Hommel, 2003-02-23 Ringe: 5

12m links vom "Direkten Westflügel" kurze Rißspur u. Wand (3 R) zum gr. Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Jacob Trültzsch 2017-09-29T21:16:00Z DBSK

Nachstieg werten, ändern

Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache
DBSK Erstbegehung: Dieter Ulbrich, M.Jürgens 1986-05-10 Ringe: 3

Vom 2. R Wand gerade (3. R), zuletzt wie „Uferweg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Rudolf Kopprasch, P. Keppler, A. Keppler 1905-12-31
JörgB 2018-03-04T22:05:00Z TT

Die unangenehmste Stelle ist vom Block in der nach oben zugehenden Kluft in die Stemmkaminstellung zu kommen. Dort liegt aber eine Schlinge. Die Beschreibung im Kletterführer und auch die Skizze sind irritierend. Man geht eigentlich die Kluft weiter hoch, durch die man schon auf den gr. Abs. des Schusterweges gekommen ist, und umgeht nur die eine überhängende Stelle rechts.

Bewertung: Normal
DBSK 1978-09-16T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz durch Abrutschen, nach ca. 3 m Aufprall auf einen Vorblock und Sturz in eine Spalte. Sturzhöhe: 3m.

Alter: 27 Sturzhöhe: 3m Verletzungen: Offene Fraktur Knöchel links.
Match Erstbegehung: Oscar Schuster, F.Meurer, C.Meurer 1893-12-28
Victori 2021-03-30T09:59:00Z TT

Sehr schöner, abwechslungsreicher Weg. Damit das Seil im Kaminquergang etwas besser von oben kommt, kann man oben im Kamin zwei SUen legen. Vom Nachhol-Block aus auf dem hohen Band zurück in den Kamin laufen, findet man links zwei solide, aber versteckte SUen. Die bessere von beiden ist jedoch sehr aufwendig zu legen. Der enge Kamin ist nicht wirklich schrubbig, da man immer wieder auf Tritten aufstehen kann.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Dr.Oskar 2017-03-28T09:50:00Z TT

Für II ganz schön deftig. Auch die Nachsteiger sollten im Kamindurchgang starke Nerven haben, den das Seil kommt etliche Meter von der Seite. Sicherungen liegen hier kaum um die Nachsteiger etwas zu entlasten. Ängstliche Nachsteiger sollten so lange wie möglich am Kamingrund bleiben und erst kurz vorm Standplatz nach oben schrubben. So kommt das Seil dann halbwegs von oben. Dann wie beschrieben Standplatz und von da in den Kamin. Ich war mit links drin was auch ganz gut ging, allerdings musste ich mich dann irgendwann drehen, da ich die gute Plattenschlinge im Rücken hatte und so nicht legen konnte. Also vielleicht besser gleich mit rechts rein. Weiter oben bloß nicht bis ganz hoch sondern wie im Klefü steht wieder in SO-Richtung zum Absatz des Uferweges. Hier nochmals Stand möglich und auch sinnvoll wegen Komunikation und Seilzug. Für jemanden wie mich der Oscar's Wege liebt ist das ein herausragender Weg. Leute die enge Kamine nicht mögen sind hier mit dem Uferweg deutlich besser bedient.

Bewertung: +++ (Herausragend)
ReepSchnur 2015-07-01T19:41:00Z TT

Die Kamin/Spaltdurchquerung ist problemlos machbar. Am Block kann man, mit einem tollen Blick auf die Bastei, dann nachholen. Sicherungen hab ich dort nicht gelegt, obwohl ich mich eher als ängstlichen Kletterer sehe. Dann geht's um die Ecke hoch in den rechtsgeneigten Kamin, der im unteren Bereich eher ein Schulterriss ist. Bis ich den ersten Sicherungsplatz gefunden hatte, war es schon schwer moralisch. Aber diese und die nächste Sicherung war gut und dann wurde aus dem Schulterriss auch ein Kamin, der unschwer bis zu dem Block zu klettern war. Wegen der Verständigung habe ich dort nachgeholt. Da ich keine sehr lange Bandschlinge mit hatte musste das Seil um den Block zum Sichern herhalten. der folgende Übertritt ist schon nicht ganz ohne. Meine Nachsteigerin ist hier über zwei gute Tritte etwas abgeklettert. Zum Gipfel ist es dann nur noch Gehgelände.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Schnapser 2013-09-07T15:03:00Z TT

Von Beginn an schöne Expedition - allein schon der abenteuerliche aber unschwere Kamindurchgang. Oben für einen engen Kamin eigtl. harmlos, da es außen stets gute Tritte gibt. Tipp für Vermeidung von Übertritt oder Sprung bei ängstlichen NachsteigerInnen: Dort wo der enge Kamin breiter wird nicht ganz nach oben auf den VG, sondern wieder in Südostrichtung gehen bis man auf den Abs. des Kappmeierwegs trifft und diesen unschwer z.G.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Claudius Lein 2010-03-31T18:17:00Z TT

Gestufter Kamin zum großen Absatz an der Westseite, wo man an großem Block nachholen kann. Dann enger Kamin, der sich langsam weitet. Außen gehts deutlich besser. Ein paar Schlingen liegen auch (Platten, Knoten im Querriss). Romantischer Geheimtipp für laue Spätsommerabende bei untergehender Sonne.

Bewertung: ++ (sehr gut)
awertyp 2007-07-02T11:34:00Z TT

wer mal wieder einen richtigen Schrubber braucht wird hier bestens bedient!!

Bewertung: +++ (Herausragend)
petrifanta 2005-06-24T19:30:00Z TT

Die Kluft zu durchspreizen ist reizvoller als man denkt, schöne Stufen vorhanden, der Kamin strengt halt an, die 2 wird einem nicht geschenkt..., der Ausstieg ist dann einfach, beim Abseilen unbedingt ein Band zur Sicherung mitnehmen, es erleichtert das Wechseln des Seils, wenn man an der 2.Abseile das Seil abzieht und neu einfädelt.(etwas luftige Stelle)

Bewertung: + (gut)
JoergB 2003-04-15T19:39:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: ok Fels: ok
DBSK 1952-08-08T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK

Ein wenig erfahrener Urlauber stürzte wohl in der Nähe der Öse ab.

Verletzungen: Tod.
Match Erstbegehung: Sven Neumann, M.Neumann, S.Groß 2007-04-30 Ringe: 2

Re. der „Variante z. Schusterweg" Wand (2 R) mit kurzer Rippe zum gr. Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Sven Neumann 2007-05-06T21:54:00Z TT

rechts von "Var. z. Schusterweg" Wand (2 R) zu Abs.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Sven Neumann, M.Neumann 2007-05-24 Ringe: 2

Vom I.R der ,.Blutlache" linksanst. (2. R) u. gerade (SU) zum gr. Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Eska 2009-04-22T10:38:00Z TT

"Vom 2.R linkshaltend in die Rinne..." ist nicht der Weg. Gerade vom 2. Ring nach oben! Da man IMMER gut steht ist eine RP-Bewertung Quark. VIIIa triffts.

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2007-07-29T16:27:00Z TT

Der Gipfelausstieg ist die Nordwestwand VI. Bis zum 1.R schöne großgriffige Kletterei, einzige haltbare Schlinge links eine auffällige Sanduhr in der Variante zum Schusterweg. Am 1.R vorbei mal ein anspruchsvoller Zug. Vom 2.R linkshaltend in die Rinne wesentlich leichter.

Bewertung: + (gut)
Sven Neumann 2007-05-24T19:54:00Z TT

Vom 1. Ring "Blutlache" linksansteigend zu 2. Ring, gerade an Sanduhr vorbei auf Absatz, wie "Nordwestweg" z.G. Bitte behandelt die SU-Galerie über dem 2. Ring sehr sorgsam!

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Martin Klimmer, O.Schuster 1893-04-06
Karsten W. 2026-05-03T15:41:00Z TT

Ich kann Löffelschnitzer nur zustimmen. Sieht von unten einfacher aus, als er dann ist und ich würde auf jeden Fall auch mit der IV mitgehen. Man klemmt und steht aber stets gut und hat damit Zeit Sicherungen zu legen und sich die nächsten Züge zu überlegen. Ich habe in der ersten Seillänge 7 Sicherungen gelegt, wovon die meisten ziemlich gut waren. Auch große Ufos bekommt man ohne Probleme unter.

Im Kaminausstieg kann man dann nochmal mindestens 3 mittelgute Sicherungen legen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Löffelschnitzer 2018-07-16T22:06:00Z TT

Die Einstiegsvariante sieht von unten locker flockig aus. Aber hier kann man sich für III schon mal wundern und zeigen, was man an sächsischen Klettertechniken gelernt hat. Spreizen, Faust-, Knie- und Handklemmer, Hangeln oder Schulterriss. Die Sicherungsmöglichkeiten sind vielseitig. In 3m SU, 2m darüber ringwertige SU. Dicke Knoten oder kleine UFOs. Vor der HS 10er Knoten, der sauber gelegt werden möchte, aber man steht ganz gut dafür. Die HS vor dem Ausstieg auf den Absatz des Originalweges lässt sich gut hangeln, die Rippe ist dort ein Einziger langer Henkel. Für III ganz ordentlich, man könnte auch eine IV vergeben. Am Absatz lässt sich ein Block abbinden und nachholen. Der Kamin des Originalweges ist technisch II und geht weit außen sehr bequem aber moralisch. Innen wirds schindig. Sicherung hab ich dort bis zum deutlichen Band keine gefunden. Am Band eine versteckte SU 2m im Kamin zum Fädeln mit einer Kevlar, etwas Geduld, man steht gut. Diese gut verlängern, so hat der Nachsteiger schön das Seil von oben. Wir sind an dem Band rechts raus auf den Absatz des Kappmeierweges. Danach folgen Stufen zum Gipfel. Ganz oben nur ein Stab zum sichern. Diesen ganz unten abbinden! Sehr schöner, sehr klassischer Weg. Die Variante wurde laut Heinicke vor dem Originalweg begangen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Stanislav Šilhán, R.Vosecký, Z.Hubka 1984-07-22 Ringe: 3

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Ludwig Trojok 2006-07-17T11:45:00Z TT

Großer Weg von Silhan und Gefolge, der etwas Gewohnheit im Umgang mit sandigen Griffen und Tritten erfordert. Gute Absicherung. Der Quergang am 3. Ring war mir nicht möglich, dafür ging es überraschend gut gerade über den Überhang zu einer kleinen Rippe, die einen zum Einstieg des "engen Risses" leitet. Vermutlich noch einstellig gezählt, doch das zu ermitteln ist in Anbetracht der Besteigungszahlen des Gipfels eine unmenschliche Aufgabe.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Hellmuth Hagendorf, F.Hartwig, T.Müller, G.Gilge 1929-07-27 Ringe: 1

SCHUSTERWEG zum engen Kamin. Nach links und engen Riss zu Band und linksh. zu R. Rissspur, Wand und Rinnenfolge leicht rechtsh. auf den NO-Flügel. ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Maier Klemens 2020-06-10T21:58:00Z TT

Riss muss man nicht viel klettern, eher mehr Reibung. Sicherung liegen wirklich ausreichend, da braucht man den Ring nicht anzuklettern. Liegt sowieso total aus der Linie. Das Gestein war mir für die Reibungszüge zu "prickelnd", deshalb nur ein Normal.

Bewertung: Normal
Victori 2019-07-18T19:29:00Z TT

Sind über die Schusterweg Variante eingestiegen. So kommt man in einem Zug zum Ring. Ab Ring wirklich moralisch. Lohnender Weg!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Jacob Trültzsch 2017-09-29T21:15:00Z DBSK

o.s. werten, ändern

Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI
Ida 2011-04-05T22:45:00Z TT

Um nicht (wie ich) versehentlich am Ring vorbeizusteigen, lohnt sich nach ca. 4m Riß, weit vor dessen Ende, ein Blick 2m nach links. Am Ring nachholen. Auch in der Rissspur nach dem Ring liegen noch zwei sehr gute Knotenschlingen (6mm und Band). Dann klettert man in leichterem Gelände an dekorationsschlingentauglichen Sandührchen vorbei bis zur Rinne. Die beiden halbmorsche Platten hier (langes Band und Fusselschlinge) sollte man unbedingt legen, denn in der Rinne zieht die Schwierigkeit wieder etwas an. Nach dem zweiten eirigen Zug musste ich meine Nerven noch mal mobilisieren – Reibung eben – bis mir nach einer weiteren Mini-SU in grifffreundlicherem Fels klar wurde, dass die Schwierigkeit doch eigentlich vorbei ist. Mit der Öse rechts (mit Blick zum Tal) und dem Gipfelkopf links kann man dann auch sicher nachholen. – Ein luftiger (knapp 30m Höhe am Rißeinstieg!), abwechslungsreicher und abenteuerlicher Weg mit einem sympathischen Charakterzug: Toprope unmöglich.

Bewertung: + (gut)
Pupiak 2008-09-03T20:24:00Z TT

Für mich ab Ring anspruchsvoll, da ich keine gescheide Schlinge mehr gefunden habe und der Reibungsausstieg über die Rinnenfolge ausgesetzt ist. Auf dem Vorgipfel nachholen auch nicht optimal, da die Öse schräg hinten ist und ein Pendelsturz droht, wenn der Nachsteiger stürzt.

Bewertung: + (gut)
Alexander Marg 2006-09-18T15:19:00Z TT

leider etwas schattiger, sehr schöner, gut gesicherter, abwechslungsreicher und gut gesicherter Weg. Er hält durchhaus mit dem Pfeilerweg oder der Ostkante mit.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Huey 2006-07-31T23:20:00Z TT

abwechslungsreich, gut gesichert, Schwierigkeit: der enge Riß (Handklemmer, Knotenschl.) zum Band, wo links der R steckt, und vom R weg, danach genußvoll auf den NO-Flügel steigen

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Rudolf Fehrmann, 1906-03-09
JoergB 2023-09-29T23:15:00Z DBSK

Aus der Höhlung rechts über den Überhang ist vielleicht sogar einfacher. Wohl der längste Weg am Gipfel, mit Abenteuercharakter.

o.s. werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend
Ulrich Schmidt 2017-09-10T18:04:00Z TT

Ein Weg mit Hochgebirgsfeeling. Zum einen weil er sehr lang ist (40 m bis zur 1. NÖ auf dem Nordflügel). Zum weiteren ist der Übergang zum Gipfel auch so lang, wie man es von dort kennt. Und der Anblick von unten - große Verschneidung, Schlucht, Überhang - ist ähnlich beeindruckend. Dazu kommt noch ein Dauerschlingen-Standplatz in der Höhlung. Die Verschneidung ist für Schlanke nur Kamin, für diejenigen, die mal rausmüssen liegt an dieser Stelle eine Zackenschlinge (die einzige der Verschneidung.) Von der Höhlung geht es nicht den linken, sondern den rechten Riß über den Überhang und mit mehreren guten Schlingen weiter hoch. Der beeindruckende Überhang am Ende löst sich mit einem Schritt nach links auf. Der Rest ist noch etwas Schrubben.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Klaus Helmig, vug. 1956-05-24
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, G.Hühnchen 1991-08-29 Ringe: 5

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DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, M. Mittasch, W. Herold 2020-07-22 Ringe: 5

Vom Abs. an der Nordkante stumpfe Kante (R) zG. - Mit E über die NO-WAND VIIIa. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Thomas Rudolf, M.Vogel 1980-06-24 Ringe: 4

In Mitte NO- Seite Wand zu Rippe (R). Diese u. Wand zu 2. R. Rechtsh. zum I.R der „No. Wand". Linksh. Rsp u. Wand (4. R) direkt auf den NO-Flügel. ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, G.Hühnchen, H.Heller, R.Sütterlin, D.Fahr 1986-09-27 Ringe: 3

Li. der „Schattenseite" feine Rippen zu R. Kante zum I.R des „Emporweges". Nach re. u. Kante (3. R) auf den NO-Flügel. ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Jacob Trültzsch 2017-09-29T21:16:00Z DBSK

Nachstieg werten, ändern

Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache
Match Erstbegehung: Herbert Schöne, G.Buttenbender, G.Krause 1940-09-22 Ringe: 2

Ganz re. in der NO-Seite Wand (3 R) zum I.R der „NO-Wand". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ulrich Schmidt 2007-07-29T16:46:00Z TT

Ein Klassiker, was schon daran erkennbar ist, dass ich den Weg im Gipfelbuch nicht gefunden habe. Der Anfang sandig und brüchig aber leicht, der Quergang schon interessant immer kleingriffiger werdend zum 2.R, dessen Einhängen schon 7b erfordert. Hier muss man unbedingt nachholen, sonst geht später gar nichts mehr. Nach dem 2.R ein paar Züge, die bei einer modernen Kreation mit 8 Ringen schon 8a bedeuten. Um die Kante herum, dem Sicht- und (bei Wind) auch Verständigungsbereich des Sicherungsmannes entschwunden, steht man etwas ratlos wie und wo es weitergeht. Aber es kommen 3 Sanduhren, die zwar nicht sturztauglich sind, jedoch den Weg weisen: Mit den Händen auf Sanduhrhöhe nach rechts zur Rinne. Ein Klassiker!

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Arthur Agsten, R.Noack 1910-07-31 Ringe: 4

3m rechts vom SCHWARZRISS rechtsh. Wand zu Band. Links der Kante über Üh. (nR) zum 2.R Linksgen. Rippe zu engem Riss. Diesen (3.R), oder rechtsanst. und Rissspur (VIIc), auf den NO-Flügel (NR). ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

QJ 2018-10-08T07:34:00Z TT

Beide R sind gewechselt und nicht zu übersehen. Im E heißt es Überblick zu behalten. Schlingen waren ausreichend vorhanden und der Bruch ist für die Ecke eher typisch. Für VI kommt man gut bis zum 2. R, wobei zwischen den beiden R noch etwas Dünnes liegt. Habe mir den "engen" Riss im A nicht getraut und bin vom 2. R re ansteigend zur Rissspur (2 6er Kevlar) und diese zu VG. Checkt wohl bei VIIb bis c ein. Spart aber den Riss, der nur zu eng ist, um die Schulter reinzubekommen.

Bewertung: Normal
Harri 2016-04-12T18:26:00Z TT

Also vor 40 Jahren war der selbe Zustand wie beschrieben.Nur der Ring war erneuert worden.Für Rathenfans(mit etwas Mut und Übersicht ) eine Bereicherung.

Bewertung: Normal
Schnapser 2015-06-27T11:48:00Z TT

Agsten-Klassiker von 1910. Habe mir einen spannenden Austiegsriss versprochen u hatte die halbwegs gutmütig erscheinende Wand gar nicht auf dem Schirm. Die hat es aber in sich! Unten feinstes Rathener Kugellager u schon auf dem Weg zum Wulst sind die Nerven wg Bruch u Rieselsand, dazu noch Mangel an Sicherung, am Ende. Kurz vorher brach mir ein Horn in der Hand ab, wobei ich nur durch Beachtung der Dreipunktregel nicht in den Wald gesegelt bin. Am Wulst dann ängstliches Suchen nach dem R, der dort nicht ist. 2 gr. aber morsche Platten umwickelt u weiter über den Wulst (schwer! sollte ein nR rein!), darüber unübersichtliches Knuspergelände, zumindest dann mal eine halbwegs verlässliche 5er in Rißspur. Abrupt wird dann der Fels fest u der 1.R. (sehr dünn, KTA!) leitet in eine wunderbare Knirpelrampe mit schönen Kletterzügen zum Ausstiegsriss. Dieser ist für einen VIer-Schulterriss ausgesprochen gutmütig, auf li. geklettert immer wieder ein Griff oder Tritt auf der re. Wand, innen klemmt erst Breithand u Faust, wo das dann nicht mehr der Fall ist dann das Knie. Fazit: Bis zum 1.R. Gruselkabinett, darüber ein Sternchenweg. Gesamtanspruch brüchig VIIb, über ein "!" ließe sich auch noch streiten.

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Egon Merke, M.Kühn 1965-06-13 Ringe: 1

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Martin Schwarz, E. Otto 1902-06-22
kniffo 2018-05-03T20:39:00Z TT

Man muss diesen Weg nicht zwingend auf Riß klettern, eine Seilschaft nach uns hat zu 75% nur die Strukturen an den Risskanten zum klettern und sichern genutzt. Aber selbst wenn man sich in den Riß verkriecht ist das Prädikat "anstr." Unfug. Es gibt etliche V-er die wesentlich schwerer bzw. anstrengender sind.

Bewertung: + (gut)
flueggus 2013-08-28T22:31:00Z TT

Schon ordentlich V. Schwierigkeit ist, auch wenn es von unten nicht so aussieht, ganz klar der obere Hundebahnhof, wo man im schrägen nach hinten geschlossenen Kamin kletternd, zunächst irgendwie mit der Hand über Kopf klemmend, die guten Griffe erreichen muss, an denen man dann mit dem linken Fuß auf die Rippe raustreten kann. Aber auch das nachfolgende Stück ist noch nicht unbedingt leicht, da zunächst der Innenfuß mal im Leeren rührt und danach der Außenfuß fast nirgendwo richtig klemmt.

Bewertung: + (gut)
Schnapser 2013-05-22T19:07:00Z TT

Wirklich ein schickes Ding und durch teils gute Tritte und Griffe außen nur mäßig anstr., in Verbindung mit der Sicherungssituation nicht nur für Rißspezialisten geeignet. Interessanterweise fand ich bei diesem Weg das Hineinkommen in den Hundebahnhof schwerer (kurz mal anstrengend, irgendwann steckt man drin) als das Hinauskommen (Klemmer innen, Griffe und Tritte außen). Zum Schluss noch die obligatorische Expedition mit mehreren Übertritten z.G.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flocki 2005-07-21T15:02:00Z TT

Zu unrecht offensichtlich seit Jahren nicht geklettert. Möglicherweise schreckt die Bemerkung "anstr." ab. Auch diese Bemerkung hat der Weg m.E. zu Unrecht, denn anstengend ist er nicht. Oder stört das Fehlen von Ringen? Auch das ist kein Grund, denn er läßt sich durch gute Schlingen (in regelmäßigen Abständen) gut absichern. Der Einstiegsriß ist allenfalls IV, dann geht es nach rechts in den z.G. führenden zweiten Teil. Auf einer Art Pfeilerkopf zwischen Schwarzriß und Emporweg kann man eine gute Schlinge legen. Unmittelbar danach geht eine Kiko-Schlinge im Riß oder eine lange Bandschlinge um eine Zacke auf der re. Rißkante zu legen. Den nun folgenden "Hundebahnhof" macht man rechtsgängig, um Griffe und Platten links vom Riß nutzen zu können. Im "Bhf." liegt noch eine dünne Band- oder Kevlarschlinge. Beim Ausstieg hilft eine große Platte im Riß und die rechte Hand klemmt nun bis zum Ausstieg.

Bewertung: + (gut)
DBSK 1962-06-18T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall

Match Erstbegehung: Horst Umlauft, Gudrun Kowol, H. Schwarz 1960-05-21 Ringe: 2

Etwa 3 m li. vom „Schwarzriss•• Wand u. Rippen (R) zu 2. R. Li. queren u. Kante auf den NO-Flügel. ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 26.09.1992: Absturz eines Bergfreundes infolge Griffausbruchs. Sturzhöhe: 5m. Knöchelprellung. Alter: 19. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

klettertorsten 2013-07-14T09:00:00Z TT

Unten typisch Rathen-es ist aber leicht und es liegen Schlingen. Nach 1.R schöner Längenzug und fester Fels (Knotenschlinge hinter Rippe). HS ist zwei-drei Meter links vom 2.R-gewusst wie man dort die Hände sortiert. Erfordert schon ne`n bissl Mut wegen Pendelsturtzgefahr.

Bewertung: + (gut)
DBSK 1992-09-26T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz eines Bergfreundes infolge Griffausbruchs. Sturzhöhe: 5m.

Alter: 19 Sturzhöhe: 5m Verletzungen: Knöchelprellung.
Match Erstbegehung: Thomas Türpe, H.-H.Hempel, T.Hilbert 1988-08-15 Ringe: 2

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ThomasW 2006-09-14T16:44:00Z TT

Ich bin wirklich sehr erstaunt, dass dieser Weg so wenig geklettert wird (hatte die 4.Beg.). Bis zum 2.R klettert man den Gewitterweg. Dieser bietet, vor allem zwischen den beiden Ringen, schöne (überh.) Kletterei an Platten und großer Rippe. Dan spart man sich die Querung des Gewitterweges und steigt gerade zum Gipfel. Das sind gerade mal 2-3 schwerere Züge, die jedoch nicht unbedingt Neunerwürdig sind. Insgesamt ist es eine Tour mit Linie und guter Absicherung, einzig der nicht so feste Fels am Einstieg trübt das Erlebnis (ist aber Rathentypisch). Oben hat man tolles Sturzgelände, denn wenn man nach dem 2.R mal abtropft, fällt man wegen der überhängenden Wand nur ins Leere.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Thomas Türpe, C.Ejsing, K.Coelius 2008-10-12 Ringe: 2

„Variante z. Kappmeierweg•• hoch. Gerade weiter u. Rippe zu R. Stumpfe Kante u. Wand zum 2.R des „Gewitterweges". „Blitzidee" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Robert Kappmeier, 9.1886 (mit künstl.Hilfsm.) 1886-09-01 Ringe: 1

UFERWEG 8m hoch und rechts einsetzenden Riss zu Abs.(AÖ). Kamin innenh. zum Abs. des UFERWEGES. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Matthias Jäger 2018-03-05T12:58:00Z TT

Die Schwierigkeit besteht wirklich nur aus den 3-4 Metern des abzweigenden Risses zur AÖ im Kamin. Dessen Einstieg, besonders die linke Kante, ist ganz schön keksig und sollte nicht groß angefasst werden. Ein guter Knoten tief im Riß ist gut zu legen und auch wichtig (verlängern). Linke Schulter rein, dann auf recht guten Tritten ein Stück hochgeschrubbt und sofort den sehr guten Henkel erreicht. Der Rest ist purer Genuss, kurzer Kamin mit Tritten und leichte Rinnen und Wandstufen über den Gipfel des Talwächters hinab zu GB und AÖ. Das Absteigen bzw Springen dahin wurde auch von der Weihnachtsbaumstange (siehe Kommentare der anderen Wege) gesichert, kann aber Manchen durchaus nochmal ob der Ausgesetztheit ins Grübeln bringen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
ugesch 2014-07-05T20:26:00Z DBSK

Nachstieg werten, ändern

petrifanta 2005-07-03T20:59:00Z TT

Gängige III, Riß vor AÖ "schwierigste Stelle", dann der Kamin leichter als z.B. "Schusterweg".

Bewertung: + (gut)
Flocki 2003-08-22T14:46:00Z TT

Am aus dem Uferweg abzweigenden Spalt sollte man sich mit der linken Seite vor den Riß stellen, um die beschriebenen versteckten Henkel ( auf der rechts befindlichen Wand) zu finden. Damit ist es dann gerde zu leicht und eigentlich weder Spalt- noch Risskletterei bis zur AÖ.

Bewertung: + (gut)
Alexander Marg 2003-03-25T09:57:00Z TT

gängigster Weg zum Gipfel, schwer sind nur die Meter im abzweigenden Kamin, dort gibt es gute, aber versteckte Griffe. Der obere Teil entpuppt sich dann mehr als Wanderung.

Bewertung: + (gut)
DBSK 1995-10-31T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK

Beim Versuch, den Einstieg des Weges über die Wand zu umgehen, geriet der Vorsteiger in für ihn nicht mehr gangbares Gelände. Er "rettete" sich zu einer rechts von ihm im Schwarzriß zurückgebliebenen Schlinge. Um keinen Karabiner opfern zu müssen, fädelte er sein Sicherungsseil durch die Schlinge. Als er bei nunmehr gesicherten Abstieg ins Rutschen kam, kam es durch Schmelzverbrennung der Schlinge zu deren Bruch. Sturzhöhe: 13m.

Sturzhöhe: 13m Verletzungen: Kopfverletzungen, Tod.
Match Erstbegehung: , 1943 Ringe: 1

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Echo 2017-08-09T09:33:00Z TT

Leider keine Empfehlung. Der Abschnitt bis zu AÖ ist recht sandig und vor allem brüchig.

Bewertung: - (schlecht)
RobertHagen 2013-10-05T09:44:00Z TT

Eine nette Variante. Zunächst auf den Absatz. Dort von einer Sanduhr gerade hinauf. Etwas rechter Hand (nicht direkt in den markanten sandigen Riss) lässt sich nach vier-fünf Metern auch eine recht gute Plattenschlinge legen, dann links haltend zur Öse. IV sollte man schon beherschen, weil gerade bis zu den ersten Sicherungsmöglichkeiten eine Erdungsgefahr gegeben ist. In der Tat eine gute Variante für Rissmuffel

Bewertung: Normal
Flocki 2003-08-22T14:35:00Z TT

Der untere Teil der Variante wurde schon früher geklettert unf führte zu einem kleinen Absatz am abzweigenden Spalt des Kappmeierweges aus dem Uferweg. Seit 1988, der offiziellen EB der im KF stehenden Variante, wird die Wand nun gerade weiter, oben links haltend, zur AÖ geklettert. Mir gefielen sowohl die Linie als auch die Kletterei. Es ist nicht brüchiger und nicht sandiger als andere Klettereien am Turm. Aber Alex M. hat schon recht, mit guten Schlingen sieht es nicht so gut aus. Man muß eben den IV. Grad beherrschen...und IV schwer wird es, wenn auch erst im oberen Teil, also kurz vor der AÖ.

Bewertung: Normal
Alexander Marg 2003-03-25T10:00:00Z TT

Nicht allzu lohnende Wandvariante zur alten Abseilöse, die auch sicherungmäßig zu wünschen übrig lässt. Nicht für Vorstiegsneulinge, sondern eher für Rißmuffel geeignet.

Bewertung: Normal
TT
RoHo 2006-09-25T14:39:00Z TT

Gerade über dem 1.Ring ordentlich bröselig. Im Zuge der benachbarten Erstbegehung wurde der 2.Ring zu ungunsten des 8a-Kletterers versetzt. Die (noch gute aussehende) Knotenschlinge, um dieses künstlich erschwerte Einhängen abzusichern, hat ein besonders schlauer Bergfreund gekonnt abgeschnitten (Schlingenstelle belegt). Der Quergang, sowie der folgende, moralische Sandkasten, ist etwas für Liebhaber. Somit gibt es hier keinen Klettergenuss, was nicht nur auf den Weg selbst zurückzuführen ist.

Bewertung: Normal