Axelturm

Gipfel TT DBSK
TT Routen
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DBSK Routen
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Kommentare / Bilder
Match Alter Weg Klefü: VIIb Erstbegehung: Kurt Mörbitz, u.Gef., um 1917 Vorstieg: Kurt Mörbitz Nachstieg: u.Gef., um 1917 1917-01-01 Ringe: 2 Quelle: 2019-01-07, Jörg Brutscher

Aus der Scharte (NW) 1 m hoch und rechts um die W-Kante queren (nR), zuletzt rechtsansteigend bis kurz vor die S-Kante zu 2. R. Rissüberhang und Wand gerade zu Absatz (SU). Rissartige Rinne z.G.

Borek 2026-06-24T16:31:00Z DBSK

Der sehr wenig gekletterte AW (4xin den letzten 10 Jahren) ist eigentlich nicht schlecht. Zum nR hin gibt es in der Querung 2SU zu fädeln und mit einem guten Trittband ist es gut zu bewältigen. Die noch vorhandenen Plattenreste für die Hände sind ausreichend fest. Der nR hängt etwas tief, sichert aber die kurze sandige Strecke (max. 2m) gut ab. Richtung original R wird es schöne Kletterei. Der restliche Weg ist mit einer kurzen Crux bestens mit vielen Konten absicherbar.

Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend Begehung: o.s. Sichtbarkeit: alle Quelle: 2020-09-25, Jörg Brutscher
Bernd-Michael Krause 2012-06-01T10:22:00Z TT

Der Ring sitzt tief, weil es wohl sonst dort keine feste Stelle gibt...Querung aus Spreize zur Kante recht unproblematisch (Sicherung Baum + Sanduhr im Hangelband), dann an 2 sich tatsächlich unter den Händen auflösenden Platten in die Talseite und von dort vorsichtig den Ring einhängen. Bin nun 1/2 m abgestiegen (Ring in Brusthöhe)und dort an sandigen und brüchigen Griffen weitergequert bis es nach ca. 2m fester wird .... kein gefährlicher Weg, aber unschöne Gesteinsqualität.

Bewertung: - (schlecht)
JensP 2012-05-05T17:46:00Z TT

Die Vorkommentare kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Einzig, das der nR etwas tief sitzt ist richtig. Der Quergang vom nR zum R mag sandig sein, aber brüchig? Riesenhenkel in den Rippen, breite Bänder zum Rüberlaufen, klettertechnisch max. V. Schwierig war es vorher aus der Spreize an die Kante und um diese rum zu kommen (aber mit Baumschlinge und wer will mit Plattenschlingen noch vorm nR gut gesichert) und dann nach dem R (siehe Mäxlvar.). Selbst wenn man zwischen nR u. R fallen sollte: das Fluggelände wäre problemlos. Der Weg hat diese langjährige Abstinenz (auf Grund der Vorkommentare?) nicht verdient.

Bewertung: Normal
Ulf G 2009-09-21T19:15:00Z TT

Fels löst sich während des Kletterns auf. Diesen Weg sperren!

Bewertung: - (schlecht)
moks 2006-09-17T20:35:00Z TT

Der Quergang im Sandkasten ist der blanke Horror. Man muss äußerst sauber treten, da die Hände ihre Funktion verlieren.

Bewertung: - (schlecht)
sprungtuch 2005-04-28T22:18:00Z TT

Für alle die nicht genügend "Strom" für die Mäxelvar. haben aber die Nerven für einen ungesicherten sandigen Quergang besitzen. Der neue nR steckt nach der Querung um die Westkante zu tief (Kniehöhe) und man sollte beim einhängen etwas aufpassen. Ohne nR wie noch im KKF beschrieben wäre !!AW notwendig gewesen.

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Max Gewohn, R. Henke 1920-11-14 Ringe: 2

Rechts der S-Kante Wabenwand, Rissspur (S) benutzend zu nR und links zum jetzt 2.Ring. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ralf Zimmermann 2023-07-16T22:13:00Z DBSK

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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: ausreichend
DBSK 1983-04-09T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Ca. 3 m über dem Ring infolge Versteigens abgestürzt. Ungünstiger Seilverlauf. Sturzhöhe: 7m.

Alter: 22 Sturzhöhe: 7m Verletzungen: Prellungen.
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, K. Schäfer, P. Henke, H. Zirnstein 1969-03-22 Ringe: 1

4 m links der S-Kante (Zahl 46) überhängende Wand und rechtsgeneigte Rissspuren zum 2.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 16.09.1974: Absturz im Talweg, dabei Sanduhr ausgebrochen.Fraktur linkes Handgelenk. 1 16.09.1973: Unfall im Talweg. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK 1974-09-16T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz im Talweg, dabei Sanduhr ausgebrochen.

Verletzungen: Fraktur linkes Handgelenk.
DBSK 1973-09-16T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall im Talweg

DBSK Erstbegehung: Eduard Augustin und Willy Bendel, H. Köckritz 1924-07-27 Ringe: 1

Zwischen Turm und Massiv hochspreizen und Wand zu Kriechband. Auf diesem durch die NO-Wand zu R. Erst rechts-, dann linkshaltend z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Arved Oschatz, S.Adler 2023-09-17 Ringe: 5

Μitte ΝO-Seite Wand (3 R, „Schartenweg“ kreuzend) zu 4. R. Erst gerade, dann rechtsh. zum R vom „Bergweg“. Linksh. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Joachim Lieback, J. Anders, K. Gebauer, W. Böttcher 1972-04-09 Ringe: 3

In der NO-Seite links queren zur O-Kante und (unterst.) zu R. (Unterst.) nach rechts und Rippe (2. R) zum R des "Schartenweges". Wie dieser z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

JoergB 2005-02-10T22:51:00Z DBSK

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Bewertung: schwierig / kompliziert Absicherung: schwierig / kompliziert
JörgB 2003-07-22T23:30:00Z TT

Wie man zum R hin oder von ihm weg bauen soll, ist ein Rätsel. Allein die Querung zur Ostkante hin ist sandkastenartig häßlich unangenehm, man steht dort nicht gut und Sicherung findet sich gar nicht. Zum R hin geht es aber halbwegs erträglich o.U. Nach dem R folgen Fingerlöcher, sandige Bänder und alptraumhaft brüchige Schuppen. Selbst wenn man nach dem 2.R hinter der Schuppe steckt, fühlt man sich noch nicht richtig wohl, da man nicht ausschließen will das irgenwann mal die ganze Schuppe zu Tale fährt. Danach nicht mehr so schwer, aber immer noch knuspriger, nicht abgekletterter Fels

Bewertung: --- (Kamikaze)
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, Anett Riemer 2001-08-04 Ringe: 4

O-Kante (R) direkt zum 1. R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Bastl 2006-07-15T11:44:00Z TT

Abenteuerlust und Buddelkastenerfahrung sind für diesen speziellen "Leckerbissen" evidente Voraussetzungen! Für rpIXa zwar leicht, aber das ist hier weniger von Bedeutung. Bis auf den Gipfelreibungsaufschwung, bei welchem man nochmal sehr ruhig bleiben muss, ist der Weg mit 4R eigentlich gut gesichert. Kletterschwierigkeit: die U-Stelle der orig. Falkenspur. Insgesamt ein bitteres Rathener Bonbon, das erst einmal gelutscht werden will...

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Joachim Friedrich, F. Friedrich, J. Tümmler, F. Friedrich 2002-09-29 Ringe: 4

Links in der Talseite Verschneidung und Wand über R, 2.R des AW und 2R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

gospodin 2005-06-01T00:55:00Z TT

Ab dem 3. Ring wird es etwas fester - davor Bruch und Sand vom Feinsten. Vorm 1.Ring liegen in der Verschneidung zwei gute Knoten, und auch danach zum 2. Ring sind einige gute Schlingen unterzubringen. Kein schöner Weg, aber selten.

Bewertung: - (schlecht)
JörgB 2003-07-22T23:39:00Z TT

Nomen est omen. Zu 1. R kurz unangenehm, wobei anzumerken ist, das der 1. R orginal als nR in der Talvariante steckte, und jetzt 1m rechts der Westkante. Zum 2.R hin erst ein sandiger Riß, dann ekelhaft sandige Bänder, hier sollte man unbedingt noch eine Schlinge legen. Weiter oben vielleicht nicht mehr ganz so schwer und müllig, es folgt aber noch eine Unzahl sandiger Bänder und gelaufen ist es erst auf dem Gipfel.

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Willy Beyer, O. Böttcher, F. Bendel, O. Ebermann, A. Beyer, A. Lischke 1923-07-15 Ringe: 1

Vom Massiv absteigen zu Absatz und Sprung zu Absatz (R). Rechts Kante z.G. - Zum Absatz am Massiv auch durch Kamin aus dem Tal etwa 20 m links unseres Turmes. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Hasso Gantze, M. Kühn, H. Hänsch 1976-09-26 Ringe: 1

Vom Massiv absteigen und im Überfall unterst. rechte Kante zum R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

JörgB 2021-06-21T19:12:00Z TT

Von der Kletterei vergleichbar mit dem Größlerweg am Frühlingsturm. Mit ausreichend großen Baumann kein Problem für den Vorsteiger. Potential zum Modeweg, wenn da nicht der Zustieg zum Massiv wäre. Den Risskamin knapp rechts der Scharte kann man zwar hochklettern, aber nicht unbedingt empfehlen.

Bewertung: + (gut)
Matthias Jäger 2021-06-16T21:58:00Z TT

Fast unverständlich das diese recht gute Möglichkeit den Gipfel zu erreichen hier noch keine Erwähnung findet und recht selten begangen wird (9. Begehung). Vom Plateau ca 3 Meter geneigte Reibung hinab zu kleinen Absatz, ein sehr großer Baumann steht dann relativ stabil und der Überfall ist nicht extrem weit. Nach dem Drüberkrabbeln ist sofort die kleine Rampe mit dem Ring erreicht und es kommt Entspannung auf. Dann sind wir allerdings die letzten Meter linkshaltend der Kante Richtung Abseilbügel und Öse geklettert, nicht die rechte Kante wie im KF beschrieben. Schöne Aktion.

Bewertung: + (gut)
TT
ulli treptow 2023-09-29T18:51:00Z TT

laaaaanger Weg auf beeindruckendes Bollwerk. Man kann den Hang hochgehen und schauen, worauf man sich einlasst. Die moralische Eintrittskarte sind die ersten Meter, dann wird`s ab dem 1. Band griffiger. Ich fand es sogar so griffig, dass ich direkt den nR angesteuert bin ohne Schlinge. Das Legen von Schlingen aus schlechtem Stand könnte hier am Ende unnötig Körner kosten. Der nR steckt toll, verändert den Gesamtcharakter sicher nicht zum Schlechten und klinkt sich von Henkel an Kante drunter gut. Dann 2m weiter grade, Schlinge legen, nach links queren und zum 2.R. Nachholen, wenn bereits Seilzug bestehen sollte. Dann Dann Bauch erst grade (Schlinge, Handklemmer) und nach links queren. Ausstieg zum Geniessen völlig ohne Sand und Schlingen /Ufos aufnehmend. Tolle Bergfahrt!

Bewertung: ++ (sehr gut)
QJ 2014-04-28T12:47:00Z TT

Als eigentliche Schwierigleit empfand ich den Weiterweg vom AW-Ring. Bis dort hin war es zwar steil, jedoch Klettergenuss. Die Löcherwand nach pfälzer Vorbild lässt sich dank der Strukturen gut klettern (Hände und Füße). Nach 3m kommt der erste gute 5er Knoten. Danach bieten sich in der nach re oben ziehenden Rissspur gleich zwei gute Stellen für 5-6er Kevlar an. Meine Bedenken ob des sandigen Bruchs wurden durch die einsetztende Rissspur beiseite geschoben. Dann macht der nR das Ganze noch zum Genuss. Darüber kann noch in einem Riss noch eine 7er gelegt werden, bevor der Zug um die Ecke nach li folgt. Dann leicht zum R. Für den Weiterweg im AW bedarf es eines Plans. Im Riss, der im Querband endet liegt noch eine einfach Bandschlinge, die zumindest das Aufklatschen bei einem möglichen Abrutzschen verhindert. Die re Variante um die Ecke hab ich schnell verworfen. Die Kletterspuren gehen auch eher nach dem R 2 m hoch und dann nach li. Das ist auch eindeutig die schwerste Passage. Danach kommt sehr angenehmes Steigen tw. Wand und tw. am Riss. Dieser bietet viele Sicherungspunkte. Die im KF benannte versteckte SU ist wohl zu Beginn des Abschlussrisses. Dort bietet sich aber die eine Platte an, entweder als Platte gelegt oder als gr. Knoten hinter Loch. Der Risseinstieg lässt sich dann li haltend auf Wand umgehen und 2 m drüber zurück zum Riss. Das geht alles Dank Verfestiger. Nicht trivialer, aber grandioser Weg, der mit dem gewissen Respekt angegangen, auch die entsprechende Kletterfreude aufkommen lässt.

Bewertung: +++ (Herausragend)
ladida 2013-05-27T14:31:00Z TT

Wo ist der zweite Ring hin? Der müsste ja bei dem Absatz ca. 5m unter dem Ausstieg sein. Nur hab ich da nichts gesehen. Oder ist das Topo im Schmeißer falsch? --- Sonst: Ja, Hauptschwierigkeit 2m über dem 1. Ring, ich bin rechts um die Kante, den riesen Knubel umarmend.

Bewertung: + (gut)
Der Physiker 2008-09-29T21:41:00Z TT

Mit dem nun installierten nR und der Schlingentipps meiner "Vorredner" der reine Genuss! Erst einmal eine leicht überhängende Löcherwand, welche an die "Fraenkische" erinnert. Der Abschnitt zum ersten Originalring ist deutlich leichter (durch den nR wird einem dies nun bewusst), danach noch ein erstaunlich langer Ausstieg an - dem Verfestiger sei dank - sandfreien und wunderschönem Fels.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Schnapser 2007-04-02T13:06:00Z TT

DER Weg auf diesen klasse Gipfel, dem man aber gewachsen sein sollte, denn das Schlingenlegen in der Einstiegswand kostet Kraft und erfordert ein gutes Auge. Aber mit mind. 3 Knoten (Rißspuren) schafft mans ohne Zittern zum R. Ab dort immer wieder Stand zum Ausruhen und Überlegen der Züge. Vom R am besten an SU vorbei wieder nach rechts um die Kante und dort an großen Rippen zum nächsten Abs. Dann gutartige und sandsteinverfestigte Rissrinne, die z.T. recht gut klemmt, z.G. Sicherung nicht mehr so der Reißer, dafür kann man seelenruhig probieren. Bin gegen den geplanten nR, der würde den Charakter des Weges zerstören. Sportklettern kann man an anderen Gipfeln...

Bewertung: ++ (sehr gut)
Akki 2006-09-30T12:40:00Z TT

In der Wabenwand in der ersten linken Rißspur gute Knotenschlinge, kurz darüber rechter Hand kann mann zwei kleine Sanduhren miteinander verbinden, dann schnell zum Band und eigenartige Zackenschlinge legen. Danach ruhig zum Ring und immer darauf vertrauen, dass er auch kommt!! Vom Ring weg bin ich ebenfalls recht hochgestiegen (SU). Im oberen Teil eine weitere Zackenschlinge und Knotenschlinge im Riß. Sehr schöne Route und wunderbarer Gipfel!!! Es ist immer etwas da, wenn man es braucht!!!

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgB 2006-09-23T21:36:00Z TT

In der 1. schrägen Rißspur liegt eine ringartige 7er Schlinge, darüber gleich noch eine gute 5er im Querband und dann eine halbwegs taugliche Zackenschlinge, wo es noch mal anstrengend wird. Brüchig ist nichts, wenn man mal von den Sand auf den Bändern absieht.

Bewertung: + (gut)
Richti 2005-10-31T20:04:00Z TT

Toller Weg, gut gesichert. Der 1. Ring ist sehr versteckt und man sieht ihn erst wenn mann unmittelbar davor steht. Er liegt unterhalb des Riß. Welch ein Schreck wenn man um die Kante kommt und noch keinen Ring sieht. Sonst aber wirklich lohnende Kletterei.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Wuschel 2004-07-01T10:34:00Z TT

In der Wabenwand liegen viele Schlingen. Fraglich ist nur, ob der Felsen mitspielt. Im Zweifelsfalle sollte man genügend Strom in den Unterarmen haben, um einige davon zu legen. Die Schlüsselstelle nach dem R ist schon interessant, weil technisch und durch die Behandlung auch glatt. Dicken Knoten für den Ausstiegsriss mitnehmen. Kein Sand, kein Bruch.

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2004-07-01T08:00:00Z TT

Kl. Zusatz: Wabenwand einfach durchrennen und nicht zu lange aufhalten! Moralische Crux nach der Wabenwand, da recht sandig / müllig und die Schlingen erst nach ca. 5m gut werden. Zum Ring ruhig bleiben. Dann is nix mehr mit SAnd, da tonnenweise Verfestiger eingesetzt wurde! Crux ca. 2m überm Ring - kann man aber gut ausspreizen. Oben liegt noch die ein oder andere Schlinge. Schön.

Bewertung: + (gut)
krohsax 2004-01-09T20:28:00Z TT

Ich finde den Kommentar (mal ganz von der "Besternung" zu schweigen) im KKF "sich nicht von der Einstiegswand abschrecken zu lassen", NICHT zutreffend. Bis zum R sollte man gewisse Reserven inklusive bruchresistenz besitzen.

Bewertung: Normal
xtough 2003-09-22T08:11:00Z TT

Die wenigen Meter Wabenwand entschaedigen kaum fuer den danach folgenden Sand und Bruch. Der verfestigte Ausstieg (schoen schwarz) macht den Weg bei Sonne zur Qual. Am R erst gerade hoch und dann von der Rissspur nach links schien mir das einfachste zu sein.

Bewertung: Normal
Karl-Reinhart Löwel 2001-10-19T14:39:00Z TT

Zunächst Wandkletterei in Löchern. Man kann sich unten schon ein bißchen die Zugfolge überlegen. Rechts eine gute Knotenschlinge. Vom Ring weg gibt es mehrere Möglichkeiten, rechts um die Ecke am steilsten, aber auch am griffigsten. Nach oben hin leichter und passabel gesichert.

Bewertung: + (gut)
frodo 2001-04-21T23:59:00Z TT

Sehr schöner langer Weg. Die Wabenwand geht wunderbar zu klettern, da kann man schon mal im Kletterfluß vergessen, Schlingen zu legen. Die Hauptschwierigkeit ist dann, vom Ring wegzukommen, etwas eigenartige Stelle.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Claudius Lein 2001-01-20T18:27:00Z TT

Die Wabenwand am Enstieg stellt wohl den schwersten Teil dar (also Beeilung sonst gibts dicke Arme), aber es liegen einige super Knoten. Ansonstan ist der Weg gut geschichert und nur Stellenweise etwas sandig. Den Ring kann man von unten leider nur schwer sehen – er ist aber dort…ganz sicher Wohl noch der beste Weg auf den Wenn-Hasso-Ihn-Nicht-Entschärft-hätte-VIIer-Gipfel ... scheiß Überfallkommando-Müll, kriegt man bestimmt noch die 2.

Bewertung: + (gut)
JörgBFH 2000-10-30T21:15:00Z TT

Nur Mut ! Es wird nach oben leichter und es liegen Schlingen in der Wabenwand (Rippe). Nach dem Ring ist dann reichlich Sandsteinverfestiger zum Einsatz gekommen, was das Hantieren im oberen Teil wesentlich erleichtert. Die Fledermäuse im Riß schimpfen jedesmal wie die Rohrspatzen.

Bewertung: Normal